PBS mit Ausgleichzylinder

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1 PBS mit Ausgleichzylinder Max Weber Seite 1 von 1

2 PBS Standard mit Ausgleichzylinder ohne Elektronik. INHALTSVERZEICHNIS 1. Gerätetyp. Inhaltsverzeichnis 3. Allgemeines 4. Vorraussetzungen für eine Fehlersuche 5. Aggregat mit Ausgleichzylinder 6. Funktion ÖFFNEN 7. Funktion SENKEN 8. Funktion BODENABNEIGUNG 9. Funktion HEBEN 10. Funktion SCHLIEßEN 11. Beschreibung Bodenabneigung 1. Unterscheidungsmerkmale Hubgerüst Max Weber Seite von 1

3 PBS /PTG-S Standard - Aggregat mit Ausgleichzylinder ohne Elektronik Allgemeines Bei der PBS/PTG mit Ausgleichzylinder ist der Aufbau (Tragrohr, Schwinge, Zylinder usw.) identisch mit dem der Standard mit Elektronik. Der Unterschied ist nur das Aggregat. Das Aggregat hat keine Elektronik sondern wird nur über den Joystick gesteuert. Die Bodenabneigung und Horizontalstellung regelt der Ausgleichzylinder. Der Druckschalter für die Bodenabneigung liegt im Gegensatz zur Standard mit Elektronik im Aggregat. Es ist möglich diverse andere Steuerungen (Fußsteuerung, /3-Punkt Kabelsteuerung usw.) anzuschließen. Die Öffnungs.- und Senkgeschwindigkeit wird mit den Drosseln (Hohlschraube mit Drossel zur Befestigung der Ventilblöcke an den Zylindern) geregelt. Max Weber Seite 3 von 1

4 FUNKTIONBESCHREIBUNG mit FEHLERSUCHANLEITUNG PBS / PTG-S Aggregat mit Ausgleichzylinder ohne Elektronik Für die Fehlersuche sind folgende Vorraussetzungen nötig: 1. Die notwendigen technischen Dokumentationen (Hydraulik.- und Elektroschaltpläne) verfügbar sind.. Die zur Fehlerdiagnose und Beseitigung notwendigen Messmittel und Werkzeuge vorhanden sind. 3. Der fachgerechte Umgang mit den Messmitteln und Werkzeugen muss gewährleistet sein. Diese sind auf der letzten Seite erläutert. 4. Die von Palfinger angebotenen technischen Schulungen wurden besucht. 5. In der Fehlersuche wird nicht auf mechanische Beschädigungen (Bolzen, Buchsen, Zylinder usw.- schwergängig) eingegangen. 6. In der Fehlersuche wird nicht auf Umwelteinflüsse (Korrosion, Wasserschaden) eingegangen. 7. In der Fehlersuche wird nicht auf Schäden oder Defekte durch Anbauten oder Anbauteile welche nicht zum Lieferumfang der Ladebordwand gehören eingegangen. 8. Das technische Grundwissen für Spannung / Strom und Hydraulische Systeme im Ladebordwandbereich sind Vorraussetzung. 9. Es wird unterschieden zwischen ELEKTRISCHER und HYDRAULISCHER Fehlersuche. Wichtig ist, dass die Strom und Spannungsversorgung gewährleistet ist. (Alle Sicherungen, Batterieleitungen, Batteriekapazität in Ordnung) 10. Auf den folgenden Blättern ist der Elektrische / Hydraulische Schaltplan sowie die Fehlercodeliste abgebildet. 11. Für eine schnelle und erfolgreiche Fehlersuche ist es wichtig zu unterscheiden, ist der Defekt elektrisch oder hat er einen hydraulischen Hintergrund. 1. Wichtig für die Fehlersuche ist, dass der Öldruck schnell ansteigt. Dies ist mit dem Öldruckmanometer zu prüfen. Der Druckanschluss ist im Aggregat am Ventilblock eingeschraubt. Der Druck kann nur bei der Funktion Heben geprüft werden. (Anschlag an der Ladekante. Siehe Hydraulik Schaltplan). 13. In einer solchen Fehlersuchanleitung ist es nicht möglich auf alle theoretisch möglichen Defekte oder Fehlerbilder einzugehen. Man ist aber in der Lage, Hintergründe und Logik des Gerätes besser zu verstehen und somit einen Fehler schneller zu diagnostizieren um den Defekt zu beheben. Max Weber Seite 4 von 1

5 AGGREGAT mit AUSGLEICHZYLINDER Elektrische Anschlussleiste mit Sicherung und Relais Hydraulischer Ausgleichzylinder unter der Anschlussleiste Tank Elektromotor mit Magnetschalter Ventilblock mit Ventilen und Öldruckschalter Max Weber Seite 5 von 1

6 ÖFFNEN 3 Hydraulik Schaltplan: M Saugfilter. Zahnradpumpe 3. Druckbegrenzungsventil 4. Magnetisch betätigtes / Wegeventil 5. Magnetisch betätigtes 3/ Wegeventil 6. Drosselventil 7. Ausgleichszylinder 8. Senkbremsventile 9. Schließzylinder 10. Hubzylinder 11. Elektromotor 1. Sitzventile 13. Druckschalter Elektro Schaltplan: Max Weber Seite 6 von 1

7 SENKEN 3 Hydraulik Schaltplan: M Saugfilter Zahnradpumpe 3 Druckbegrenzungsventil 4 Magnetisch betätigtes / Wegeventil 5 Magnetisch betätigtes 3/ Wegeventil 6 Drosselventil 7 Ausgleichszylinder 8 Senkbremsventile 9 Schließzylinder 10 Hubzylinder 11 Elektromotor 1 Sitzventile 13 Druckschalter Elektro Schaltplan: Max Weber Seite 7 von 1

8 Bodenabneigung 3 Hydraulik Schaltplan: M Saugfilter. Zahnradpumpe 3. Druckbegrenzungsventil 4. Magnetisch betätigtes / Wegeventil 5. Magnetisch betätigtes 3/ Wegeventil 6. Drosselventil 7. Ausgleichszylinder 8. Senkbremsventile 9. Schließzylinder 10. Hubzylinder 11. Elektromotor 1. Sitzventile 13. Druckschalter Elektro Schaltplan: Max Weber Seite 8 von 1

9 HEBEN 3 Hydraulik Schaltplan: Saugfilter. Zahnradpumpe 3. Druckbegrenzungsventil 4. Magnetisch betätigtes / Wegeventil 5. Magnetisch betätigtes 3/ Wegeventil 6. Drosselventil 7. Ausgleichszylinder 8. Senkbremsventile 9. Schließzylinder 10. Hubzylinder 11. Elektromotor 1. Sitzventile 13. Druckschalter Elektro Schaltplan: Max Weber Seite 9 von 1

10 SCHLIEßEN 3 Hydraulik Schaltplan: Saugfilter. Zahnradpumpe 3. Druckbegrenzungsventil 4. Magnetisch betätigtes / Wegeventil 5. Magnetisch betätigtes 3/ Wegeventil 6. Drosselventil 7. Ausgleichszylinder 8. Senkbremsventile 9. Schließzylinder 10. Hubzylinder 11. Elektromotor 1. Sitzventile 13. Druckschalter Elektro Schaltplan: Max Weber Seite 10 von 1

11 Beschreibung: Die Ladebordwand wird über ein Hydraulikaggregat angetrieben. Dieses enthält einen Elektromotor 11, welcher eine durch einen integrierten Saugfilter 1 geschützte Zahnradpumpe antreibt. Der Elektromotor treibt die Pumpe nur an, wenn eine Hub- oder Schließfunktion betätigt wird. Alle Zylinder sind einfach wirkende Zylinder, die durch integrierte Federn sowie das Eigengewicht rückgestellt werden. Daher ist beim Öffnen oder Senken der Ladebordwand kein Antrieb nötig. Dies geschieht lediglich durch das Betätigen des Rücklaufventils 4, welches in Neutralstellung zum Tank geschlossen ist und daher die Zylinder in ihrer Position hält. Mit dem integrierten 3/ Wegeventil 5 wird hydraulisch zwischen den Hubzylindern 10 und den Schließzylindern 9 umgeschaltet. In Nullstellung sind die Hubzylinder angesteuert. Die Drosseln 8 dienen als Senkbremsventile und verhindern ein zu schnelles Öffnen oder Senken der Bordwand bei Belastung. Mit dem Drosselventil 6 wird die Geschwindigkeit der Schließzylinder bei Bodenangleichung definiert. Die Hubkraft der Bordwand wird mit dem Druckbegrenzungsventil 3 eingestellt. Dieses dient gleichzeitig auch als Sicherheitsventil bei Fahren gegen Überdruck. Mit dieser Einstellung wird hydraulisch auch die Type des Gerätes bestimmt (sh Druckeinstellung). Automatische Bodenangleichung Der Ausgleichszylinder 7 ermöglicht die automatische Bodenangleichung der Ladebordwand. Dieser ist als Druckübersetzer ausgeführt und wird auf der großen Fläche mit dem Druck der Hubzylinder und auf der kleinen Fläche mit dem Druck der Schließzylinder beaufschlagt. Solange die Ladebordwand beim Senken nicht am Boden aufliegt, sorgt der Druck im Hubzylinder für eine größere Kraft auf der Ausfahrseite des Ausgleichszylinders 7 und dieser bleibt ausgefahren. Die Bordwand senkt also horizontal ab (Schritt 1). 1 Wenn nach dem Senken die Bordwand den Boden berührt fällt der Druck in den Hubzylindern ab und der Druckschalter 13 schaltet die Sitzventile 1 der Schließzylinder. Der Schließzylinder fährt den Ausgleichzylinder ein und die Plattform neigt sich ab bis am Boden aufliegt.( Schritt ) Beim Heben werden die Hubzylinder wieder mit Druck beaufschlagt. Dadurch fährt zuerst der Ausgleichszylinder wieder aus und hebt die Schließzylinder an. Der dabei zurückgelegte Weg entspricht genau dem Weg beim anneigen, die Plattform geht also immer in ihre Ausgangsstellung (normalerweise horizontal, Schritt zurück). Wenn Ausgleichszylinder wieder ganz ausgefahren ist, steigt der Druck weiter an und hebt die Plattform an. Dies entspricht dem normalen Hubvorgang (Schritt 1 zurück). Wenn keine Funktion betätigt wird, werden die Zylinder von den Sitzventilen 1 gehalten. Sobald eine Funktion betätigt wird, öffnen die Sitzventile 1 magnetisch. Dadurch können die Zylinder betätigt werden. Max Weber Seite 11 von 1

12 Unterscheidungsmerkmale Hubgerüst: Die PBS/PTG-S Produktpalette: Die PBS/PTG-S Produktreihe kann durch verschiedene Hubkräfte, verschiedene Länge der Hubschwinge und Anzahl der Zylinder unterschieden werden. Anzahl der Zylinder: PBS/PTG-S Gerät ist mit Hubzylindern ( 3 ) und zwei Schließzylindern ( 4 ) ausgerüstet. PBS 1010/1510 hat nur je einen Hub- und Schließzylinder. Alle Zylinder sind einfach wirkend. Das heißt, es gibt keinen hydraulischen Anschluss zum Senken. In den Schließzylindern helfen integrierte Federn beim Öffnen der Plattform mit, wenn diese in der Senkrechten Position am LKW anliegt. Nach dem die Kraft der Federn nachlässt, wird das Plateau über das Eigengewicht geöffnet. An den Schließzylindern ist ein einstellbares Auge angeschraubt, mit dem die Lage der Bordwand bei voll ausgefahrenem Schließzylinder eingestellt werden kann ( ). Siehe dazu die Kapitel 1.4- in der Montagerichtlinie. Am linken Schließzylinder befindet sich unter dem Zylinderschutz eine Aluminium-Anschlagbuchse. Mit dieser Buchse (1) wird die 10 Einstellung (max. Öffnungswinkel unter der Horizontalstellung) festgelegt. Einstellanleitung ist der Montageanleitung Kapitel zu entnehmen Legende 1 Anschlagbuchse am linken Schließzylinder einstellbares Auge (Ausführung N ist länger als Ausführung K ) 3 Hubzylinder 4 Schließzylinder rechts Max Weber Seite 1 von 1

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