Beitragsabrechnung mit PC-VAB

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beitragsabrechnung mit PC-VAB"

Transkript

1 Beitragsabrechnung mit PC-VAB Sehr geehrter Anwender, in der folgenden Beschreibung möchten wir Sie in die Lage versetzen, eine Beitragsabrechnung von elektronischen Lastschriften mittels DTA (Datenträgeraustausch) sowie Rechnungen für die Barzahler zu erstellen. Inhaltsverzeichnis 1. Lastschrifteinzug - DTA (Datenträgeraustausch) Rechnungsdruck (Barzahler) Optionen Verwendungszweck Standard bzw. von PC-VAB vorgegebener Verwendungszweck Freier Verwendungszweck Individueller Verwendungszweck Mitgliedskonto Wirtschaftsjahr Anteilmäßige Berechnung Abgerechnete Zeiträume bei Beitragseinzug / Rechnungen prüfen DTA-Datei komprimieren (ZIP) Prüfung der DTA-Datei Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenbetreuer oder Lizenzgeber. Ihr Serviceteam Seite 1 von 16

2 1. Lastschrifteinzug - DTA (Datenträgeraustausch) Dieser Menüpunkt bietet Ihnen die Möglichkeit, eine DTA-Datei (DTAUS0.TXT) für den beleglosen Lastschrifteinzug zu erstellen (für Mitglieder mit Einzugsermächtigung). Wichtig Es ist zwingend erforderlich vorab Kontakt mit Ihrer Hausbank aufzunehmen, um den genauen Ablauf des elektronischen Lastschrifteinzugs mittels DTA abzuklären. Starten Sie die Funktion Finanzen Datenträgeraustausch DTA-Zahlungsverkehr über Datenträger Hinweis: Die Bezeichnung über Datenträger steht lediglich für die Möglichkeit die DTAUS-Datei auf einen Wechseldatenträger zu kopieren. Dies kann z. B. eine Diskette, eine CD-ROM oder ein USB-Stick sein. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Wechseldatenträger in Frage kommt, so können Sie trotzdem die Beitragsabrechnung durchführen. Im weiteren Verlauf der Beitragsabrechnung DTA können Sie als Ziel für die sog. DTAUS-Datei auch die Festplatte Ihres PC s wählen. Wählen und bestätigen Sie mit OK die Bankverbindung Ihres Vereins Wählen und bestätigen Sie mit OK die Sortierfolge Ihrer Buchungsliste Seite 2 von 16

3 Hier können Sie entscheiden, inwieweit ausgeschiedene Mitglieder von der Beitragsberechnung auszuschließen oder einzubeziehen sind: Alle Mitglieder, uneingeschränkt Unabhängig von einem Austrittsdatum erfolgt die Erstellung der DTA Sätze aller Mitglieder Alle Mitglieder mit Austrittsdatum größer... Erstellung der DTA-Buchungssätze für alle Mitglieder einschließlich derer, die ein Austrittsdatum kleiner bzw. gleich dem definierten aufweisen Alle Mitglieder ohne Austrittsdatum Für alle Mitglieder, bei denen kein Austrittsdatum erfasst ist, werden DTA-Buchungssätze erzeugt Bestätigen Sie Ihre Selektion mit OK Die Selektionsmaske bietet Ihnen die Möglichkeit nur bestimmte Mitglieder oder Gruppen auszuwählen, die abgerechnet werden sollen. Beispiel: Sie möchten nicht alle Mitglieder sondern nur die Sparte 01 Fussball abrechnen, so erfassen Sie: Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit OK Möchten Sie uneingeschränkt alle Mitglieder abrechnen, so bestätigen Sie die Selektionsmaske ohne Veränderungen mit OK Seite 3 von 16

4 Wählen Sie das gewünschte Jahr für die Beitragsabrechnung, sowie welche Periode(n) abgerechnet werden soll - Bestätigen mit OK Bestätigen Sie die Druckeinrichtung mit OK Hinweis: Der Druck startet nicht automatisch, es wird nur der Drucker für die spätere Druckvorschau eingerichtet. Wählen Sie das gewünschte Laufwerk/Verzeichnis in der die PC-VAB die DTA-Datei (DTAUS0.TXT) speichern soll - Bestätigen Sie mit OK TIPP: Wir empfehlen die DTA-Datei immer unter C:\PC-VAB\DTA abzuspeichern und später auf einen Wechseldatenträger (USB-Stick, Diskette oder CD-ROM) zu kopieren Seite 4 von 16

5 Sie erhalten eine Druckvorschau der Buchungsliste. In dieser finden Sie die abzurechnenden Mitglieder und deren Beiträge, die Gesamtsumme des Lastschrifteinzuges sowie den Begleitzettel. Die Buchungsliste sollte gespeichert ( Datei Speichern unter ) und kann eventuell gedruckt ( Datei Drucken ) werden. Wichtig: Auf der vorletzten Seite der Buchungsliste befindet sich der so genannte Begleitzettel (Abb. rechts), dieser sollte zur Abgabe für die Bank ausgedruckt werden Nach schließen der Druckvorschau, wurde die DTA-Datei (DTAUS0.TXT) sowie der Begleitzettel für den Beitragseinzug erstellt. TIPP: Wir empfehlen in jedem Fall die DTA-Datei (vor der Übergabe an die Bank) auf Richtigkeit zu prüfen! siehe auch 2.6. Prüfung der DTA Um den elektronischen Lastschrifteinzug durchzuführen, benötigt Ihre Hausbank die soeben erstellte DTA-Datei sowie evtl. den ausgedruckten und unterschriebenen Begleitzettel. Übertragung über Wechseldatenträger Dazu kopieren Sie die auf z.b. C:\PC-VAB\DTA gespeicherte DTA-Datei (DTAUS0.TXT) auf eine Diskette, USB-Stick oder brennen diese auf eine CD-ROM. Wechseldatenträger zusammen mit Begleitzettel an die Hausbank. Übertragung Online-Programm Online-Banking ProfiCash, VR-Networld, IBanking siehe eigene Beschreibung Seite 5 von 16

6 2. Rechnungsdruck (Barzahler) Unter dem Menüpunkt Finanzen Rechnungen finden Sie die Auswahl Rechnungen drucken. Dieser Menüpunkt bietet die Möglichkeit, für alle Mitglieder die mit dem Rechnungs- Kennzeichen verschlüsselt sind, eine Rechnung zu erstellen. Legen Sie bitte über die nachfolgende Maske fest, welche Sortierreihenfolge innerhalb der Mitglieder gewünscht wird. Die Ausgabe der Rechnungen erfolgt dann entsprechend der gewählten Sortierung. Im Regelfall sollten Sie die Abfrage der automatischen Alterklassen Umstellung mit Ja bestätigen, damit eventuelle Beitragsanpassungen aufgrund Altersveränderungen automatisch erfolgen können. Die Dialogmaske Selektion Austrittsdatum ermöglicht Ihnen, individuell zu entscheiden, inwieweit ausgeschiedene Mitglieder von dem Rechnungsdruck auszuschließen oder einzubeziehen sind. Seite 6 von 16

7 Sollen uneingeschränkt alle Rechnungszahler angesprochen werden, bestätigen Sie bitte ohne Veränderung die Selektionsmaske mit der OK -Taste. Wünschen Sie für die Erzeugung der Rechnungen weitere Einschränkungen der Mitglieder, wählen Sie die gewünschte Selektionsart und definieren die Auswahl. Wählen Sie das gewünschte Jahr für die Beitragsabrechnung, sowie welche Periode(n) abgerechnet werden soll - Bestätigen mit OK Haben Sie sämtliche Abfragen bzw. Dialogmasken entsprechend Ihren Wünschen bestätigt, werden die Daten für den Druck aufbereitet. Seite 7 von 16

8 Es folgt nun ein Wechsel in den Abschnitt Editor, welcher die Erstellung der Beitragsrechnungen steuert. Das Programm Vereinsabrechnung verfügt über ein eigenes Textprogramm zur Erstellung von Serienbriefen, wobei die Texte im RTF-Format gespeichert werden. Die Funktionalitäten der Menüpunkte entsprechen den Grundfunktionen anderer Textprogramme. Grundsätzlich ist die Software mit Muster-Dokumenten ausgestattet, die Ihnen die Arbeit wesentlich erleichtern sollen. Aktivieren Sie den Menüpunkt Datei Datei öffnen Wählen Sie durch Doppelklick der linken Maustaste Ihre gewünschte Rechnungs-Vorlage oder bestätigen Sie diese mit Öffnen TIPP: Zur schnellen Zielerreichung öffnen eine bereits vorhandene Rechnungsvorlage (z.b. RECH_JB.rtf) und verändern diese nach Belieben Anschließend erscheint die ausgewählte Rechnungsvorlage. Diese enthält einen Standardtext und so genannte Variable, die in den [eckigen Klammern] eingebettet sind. Beides kann durch überschreiben abgeändert bzw. auf Ihre eigenen Vorstellungen angepasst werden. Seite 8 von 16

9 Mit klick auf das Symbol Mischvorgang starten werden alle Variablen Felder durch die in PC-VAB hinterlegten Vereins- bzw. Mitgliederdaten ersetzt. Bestätigen Sie den Mischvorgang mit Ja Bei der Druckausgabe wählen Sie bitte aufgrund einer besseren Kontrolle: Im Arbeitsspeicher mischen, anzeigen und anschließend drucken Wir empfehlen weitere Vorgehensweise: a) Unter Datei Druckvorschau können Sie die erstellten Rechnungen noch einmal genauer prüfen. Sind Sie zufrieden? Ja, so können Sie die Druckvorschau beenden und mit b) fortfahren Nein, schließen Sie die Druckvorschau und beginnen erneut ( Datei Datei öffnen...) b) Speichern Sie Ihre fertigen Rechnungen unter Datei Speichern unter c) Sie können entweder sofort den Rechnungsdruck starten ( Datei Drucken ) oder später über die gespeicherten Rechnungen (b)) Das Textverarbeitungsfenster kann nun geschlossen werden. Die Rechnungserstellung ist abgeschlossen. Seite 9 von 16

10 3. Optionen 3.1. Verwendungszweck Die PC-VAB bietet die verschiedensten Verwendungszweck- Möglichkeiten: Standard bzw. von PC-VAB vorgegebene Verwendungszweck Ohne Veränderung bzw. Eingabe eines Verwendungszwecks greift diese Art von Verwendungszweck Beispiel: Freier Verwendungszweck* Wird in den Vereinstammdaten Zusatzdaten erfasst und gilt für alle Mitglieder Beispiel: Individueller Verwendungszweck* Unter den Mitgliederdaten Beitragsdaten kann für das ausgewählte Mitglied ein individueller Verwendungszweck erfasst werden Beispiel: * Diese Art von Verwendungszweck ist nicht möglich für Mitglieder mit einer anteilmäßigen Berechnung Seite 10 von 16

11 3.2. Mitgliedskonto Innerhalb der Vereinsdaten unter Vereinstammdaten Zusatzdaten können Sie individuell bestimmen, ob die Führung eines internen Mitgliedskontos gewünscht ist. Wurde die Führung des Mitgliedskontos aktiviert, erscheint nach dem Start des Lastschrifteinzuges bzw. schließen der Druckvorschau, egal ob ein Ausdruck der Bankliste erfolgte oder abgebrochen wurde, nachfolgendes Dialogfenster: Wünschen Sie, dass die über DTA erzeugten Datensätze sofort in die internen Mitgliedskonten einfließen, bestätigen Sie dieses Dialogfenster und das anschließende jeweils mit Ja! Dadurch werden Sollstellungen auf den einzelnen, internen Mitgliedskonten erzeugt, die dann nach erfolgter Gutschrift auf dem offiziellen Vereinskonto, ausgeglichen werden können. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, die Sollstellungen zu einem späteren Zeitpunkt in die Mitgliedskonten einfließen zu lassen, wenn Sie das Dialogfenster Automatische Sollstellung mit Nein abschließen. Seite 11 von 16

12 3.3. Wirtschaftsjahr Ändert sich das Wirtschaftsjahr, so kann dies unter den Vereinstammdaten Voreinstellungen (1) erfasst werden Anteilmäßige Berechnung Eine Anteilmäßige Berechnung kann nur dann richtig erfolgen wenn unter den Vereinstammdaten Zusatzdaten die Option Beitrag von bis, Aussetzen, Ermäßigung anbieten (Teilbeträge) aktiviert wurde. Den jeweiligen Anteil erfassen Sie im Beitragsblock unter den Mitgliederdaten Beitragsdaten Seite 12 von 16

13 3.5. Abgerechnete Zeiträume bei Beitragseinzug / Rechnungen prüfen Da in vielen Vereinen unterhalb vom Jahr neue Mitglieder eintreten können, bietet die PC-VAB 3.x die Möglichkeit die noch nicht abgerechneten Mitglieder (in diesem Fall die Neumitglieder) nachträglich abzurechnen. Beispiel: Verein/Gemeinschaft hat bereits am Anfang des Jahres den Jahresbeitrag der Mitglieder eingezogen. Im laufe des Jahres treten neue Mitglieder ein, die am ende des Jahres abgerechnet werden sollen. Hier die Vorgehensweise: 1.) In den Vereinsdaten Zusatzdaten muss vor der ersten Abrechnung (Anfang des Jahres) die Funktion Abgerechnete Zeiträume bei Beitragseinzug/Rechnungen prüfen aktiviert werden. So kann sich die PC-VAB merken welche Mitglieder hier abgerechnet werden und verhindert so eine doppelte Abrechnung. 2.) Starten Sie wie gewohnt den Beitragseinzug. Im Anschluss bestätigen Sie bitte die Frage Abrechnungszeitraum speichern? mit Ja Möchten Sie nun ende des Jahres erneut einen Beitragseinzug machen, um die Neumitglieder abzurechnen, so müssen Sie auf nichts mehr achten. Die PC-VAB weiß welche Mitglieder noch nicht abgerechnet wurden. Seite 13 von 16

14 3.6. DTA-Datei komprimieren (ZIP) Optional mit Kennwortvergabe Die PC-VAB 3.x bietet ein komprimieren (zippen) der erstellten DTA-Datei, um diese z.b. per an die Bank zu übermitteln. Voraussetzung: Sie haben die DTA-Datei bereits erstellt (siehe 1. Lastschrifteinzug DTA) Besitzen mindestens die Version 3.25 (siehe in der PC-VAB unter Hilfe Info ) Starten Sie unter Finanzen Datenträgeraustausch DTA-Datei komprimieren (ZIP) Geben Sie bei Suchen in (roter Kasten) das Laufwerk/Verzeichnis ein, in der Sie die DTA-Datei (DTAUS0.TXT) gespeichert haben. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die gewünschte DTA-Datei und gehen dann auf Öffnen. Wählen Sie nun unter Speichern in (roter Kasten) das Laufwerk/Verzeichnis wo Sie die komprimierte DTA-Datei speichern möchten. Gehen Sie auf Speichern um den Prozess abzuschließen. Seite 14 von 16

15 Wenn Sie den Dateinamen (grüner Kasten) nicht verändert haben, so wird die Datei unter dem Namen DTAUS0.zip auf das gewünschte Laufwerk/Verzeichnis gespeichert. Optional können Sie an dieser Stelle ein Kennwort eingeben. Die komprimierte DTA-Datei kann dann nur noch mit dem erfassten Passwort geöffnet werden. Wünschen Sie kein Kennwort, so fahren Sie ohne Eingabe mit Start fort. Sie erhalten eine Bestätigung über die erfolgreiche Komprimierung Prüfung der DTA-Datei Wir empfehlen vor der Dateiübergabe an die Bank, die erstellte DTA-Datei mit Hilfe der PC-VAB zu überprüfen. Starten Sie unter Dienste DTA/XML-Dienste die Funktion DTA-Datei einzeigen oder drucken Seite 15 von 16

16 Gehen Sie zuerst auf Laden um dann Ihre DTA-Datei (DTAUS0.TXT) öffnen zu können Sie können sich nun den genauen Inhalt Ihrer DTA-Datei anzeigen lassen Seite 16 von 16

Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten rund um PC-VAB für den Anwender

Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten rund um PC-VAB für den Anwender PC-Lösung für die Vereins-/Mitgliederverwaltung Version 3.x Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten rund um PC-VAB für den Anwender Schäfer VAB Gesellschaft für EDV-Lösungen mbh Seite: 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

WISO Mein Verein Einzug der Mitgliedsbeiträge per DTA-Datei Mai.2010

WISO Mein Verein Einzug der Mitgliedsbeiträge per DTA-Datei Mai.2010 Software Thema Datum WISO Mein Verein Einzug der Mitgliedsbeiträge per DTA-Datei Mai.2010 Für die Erstellung einer DTA-Datei beachten Sie bitte die nachstehenden Hinweise. 1) Die Bankverbindung Überprüfen

Mehr

1. Allgemeines...2 1.1. Einleitung...2

1. Allgemeines...2 1.1. Einleitung...2 PC-VAB Vereinsabrechnung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...2 1.1. Einleitung...2 2. Vereinsstammdaten...3 2.1. Vereinsdaten...3 2.2. Sparten (Abteilungen) /Klassen...4 2.2.1. Pseudo-Sparte Belegung (Voreinstellung)...6

Mehr

PC-VAB Anleitung / Hinweise

PC-VAB Anleitung / Hinweise PC-VAB Anleitung / Hinweise 1. Allgemeines Das Vereinsabrechungsprogramm (PC-VAB) ist eine reine Verwaltungssoftware. Für den endgültigen Einzug Ihrer Mitgliedsdaten benötigen Sie seit der Einführung von

Mehr

Verarbeitung von SEPA-XML-Dateien aus PC-VAB in ebanking business

Verarbeitung von SEPA-XML-Dateien aus PC-VAB in ebanking business Verarbeitung von SEPA-XML-Dateien aus PC-VAB in ebanking business Nachdem Sie im Programm PC-VAB den Zahlungsverkehr auf SEPA umgestellt haben, prüfen Sie bitte, ob bei allen Mitgliedern auch wirklich

Mehr

mit Hilfe dieser Anleitung können Sie Schritt für Schritt Ihren Verein auf den neuen SEPA- Zahlungsverkehr umstellen.

mit Hilfe dieser Anleitung können Sie Schritt für Schritt Ihren Verein auf den neuen SEPA- Zahlungsverkehr umstellen. Sehr geehrter Kunde, mit Hilfe dieser Anleitung können Sie Schritt für Schritt Ihren Verein auf den neuen SEPA- Zahlungsverkehr umstellen. 1. Sicherung Ihres Datenbestandes Um einen Datenverlust zu vermeiden

Mehr

Kurzanleitung Beitragseinzug für Version 3.1

Kurzanleitung Beitragseinzug für Version 3.1 Kurzanleitung Beitragseinzug für Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Datensicherung / Datenrücksicherung Seite 02 2. Beitragseinzug Seite 03-06 3. DTA-/SEPA-Dateien mit mehr als 999 Posten Seite 07 4. Übertragung

Mehr

PC-VAB Software für Vereins-/Mitgliederverwaltung. Anleitung/Hinweise. Inhaltsverzeichnis

PC-VAB Software für Vereins-/Mitgliederverwaltung. Anleitung/Hinweise. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 2. Installation 3. Verein anlegen 4. Mitglieder erfassen 5. Buchungsdatei erfassen 6. Datensicherung Seite 1 1. Allgemeines Das Vereinsabrechungsprogramm (PC-VAB) ist

Mehr

Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1.

Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1. Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1.14 oder höher 1. Gläubiger-Identifikationsnummer beantragen Für die Beitragseinzüge

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Beitragseinzüge mit SPG-Verein - Anleitung -

Beitragseinzüge mit SPG-Verein - Anleitung - Beitragseinzüge mit SPG-Verein - Anleitung - Inhaltsverzeichnis 1 Sicherstellen, dass alle für SEPA erforderlichen Daten erfasst sind 2.1 Testlauf 2.2 Beitragserhebungsliste I 3.1 Originallauf 3.2 Beitragserhebungsliste

Mehr

Leitfaden für die SEPA-Umstellung

Leitfaden für die SEPA-Umstellung Leitfaden für die SEPA-Umstellung Gesetzliche Grundlagen Der Zahlungsverkehr in Europa verändert sich. Ab Februar 2014 dürfen Überweisungen und Lastschriften nur noch im neuen SEPA-Format eingereicht werden.

Mehr

Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1.9

Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1.9 Leitfaden zur Umstellung auf den Beitragseinzug per SEPA-Lastschriftverfahren für die Software SPG Verein, Version 3.1.9 1. Gläubiger-Identifikationsnummer beantragen Für die Beitragseinzüge mit dem SEPA-Lastschriftverfahren

Mehr

Anleitung zur SEPA-Umstellung eines Vereins im Programm PC-VAB

Anleitung zur SEPA-Umstellung eines Vereins im Programm PC-VAB Anleitung zur SEPA-Umstellung eines Vereins im Programm PC-VAB Sehr geehrter Kunde, Stand Oktober 2013 mit Hilfe dieser Anleitung können Sie Schritt für Schritt Ihren Verein auf den neuen SEPA-Zahlungsverkehr

Mehr

Leitfaden S PA Umstellung

Leitfaden S PA Umstellung Leitfaden S PA Umstellung EINFÜHRUNG Der Zahlungsverkehr ist im Umbruch. Aufgrund der S PA-Migrationsverordnung der Europäischen Union werden die bisherigen Überweisungs- und Lastschriftverfahren am 01.

Mehr

mit diesem Leitfaden erhalten Sie von uns eine Anleitung zur Verwaltung Ihrer Beitragsdaten in unserem Vereinsabrechnungsprogramm VAB.

mit diesem Leitfaden erhalten Sie von uns eine Anleitung zur Verwaltung Ihrer Beitragsdaten in unserem Vereinsabrechnungsprogramm VAB. Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin, mit diesem Leitfaden erhalten Sie von uns eine Anleitung zur Verwaltung Ihrer Beitragsdaten in unserem Vereinsabrechnungsprogramm VAB. Inhaltsverzeichnis 1. Funktionsumfang

Mehr

Kurzanleitung Beitragseinzug für Version 3.2

Kurzanleitung Beitragseinzug für Version 3.2 Kurzanleitung Beitragseinzug für Version 3.2 Inhaltsverzeichnis: 1. Datensicherung / Datenrücksicherung Seite 02 2. Beitragseinzug 2.1. Beitragserhebung Seite 03-04 2.2. Ausgabe als SEPA-Datei Seite 04

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr

Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr ACHTUNG: Bevor Sie mit den Arbeiten beginnen, führen Sie bitte unbedingt eine Datensicherung über Datei Gesamtbestand sichern Datensicherung auf lokalen Datenträger

Mehr

SEPA-Umstellungsleitfaden für die VR-NetWorld Software

SEPA-Umstellungsleitfaden für die VR-NetWorld Software SEPA-Umstellungsleitfaden für die VR-NetWorld Software 1. Allgemeine Einstellungen Überprüfen Sie zunächst die aktuelle Programmversion über die Menüpunkte? Über VR-NetWorld. Damit Sie alle SEPA-Funktionen

Mehr

Anleitung für die Einrichtung VR-NetWorld-Software (Version 3.x / 4.x) mittels HBCI-Datei

Anleitung für die Einrichtung VR-NetWorld-Software (Version 3.x / 4.x) mittels HBCI-Datei Anleitung für die Einrichtung VR-NetWorld-Software (Version 3.x / 4.x) mittels HBCI-Datei Ersteinrichtung der VR-NetWorld-Software Einstellungen für DFÜ Sofern Sie eine DSL-Internetverbindung nutzen, wählen

Mehr

SPG Verein-Durchführung eines Beitragseinzuges

SPG Verein-Durchführung eines Beitragseinzuges 1. Datensicherung Bevor Sie mit dem Beitragseinzug beginnen, empfehlen wir Ihnen eine Datensicherung durchzuführen. Extras Datensicherung Stammdaten sichern Führen Sie mit die Datensicherung durch. Wir

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (HBCI-Chipkarte)

Erste Schritte mit SFirm32 (HBCI-Chipkarte) Erste Schritte mit SFirm32 (HBCI-Chipkarte) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

SEPA-Leitfaden VR-NetWorld Software Stand: 27.05.2013

SEPA-Leitfaden VR-NetWorld Software Stand: 27.05.2013 1 SEPA-Leitfaden VR-NetWorld Software Stand: 27.05.2013 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise Seite 2 1.1 Voraussetzungen für die SEPA-Überweisung Seite 2 1.2 Voraussetzungen für die SEPA-Lastschrift Seite 2 1.3

Mehr

Anleitung VR-Networld Software 5

Anleitung VR-Networld Software 5 Anleitung VR-Networld Software 5 1. Registrierung Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Den Lizenzschlüssel

Mehr

VR NetWorld-Software SEPA

VR NetWorld-Software SEPA VR NetWorld-Software SEPA Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einstellungen 2. Änderungen Zahlunsempfänger-/ pflichtige 3. SEPA-Überweisung 4. Daueraufträge in SEPA-Daueraufträge migrieren 5. Gläubiger-Identifikationsnummer

Mehr

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um PC-VAB für den Anwender

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um PC-VAB für den Anwender Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um PC-VAB für den Anwender PC-Lösung für die Vereins-/Mitgliederverwaltung Version 3.x 1. Was ist PC-VAB? Warum PC-VAB? 2. Was brauche ich für den Betrieb von

Mehr

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um PC-VAB für den Anwender

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um PC-VAB für den Anwender Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um PC-VAB für den Anwender PC-Lösung für die Vereins-/Mitgliederverwaltung Version 3.x 1. Was ist PC-VAB? Warum PC-VAB? 2. Was brauche ich für den Betrieb von

Mehr

www.vbos-nordland.de

www.vbos-nordland.de Installationsanleitung VR-NetWorld Software mit VR-Kennung Vers. 4.0 mit VR-Kennung und PIN/TAN Das Verfahren ermöglicht es, die erfassten Aufträge mittels Verwendung einer PIN und einer TAN zu unterschreiben

Mehr

VAB Vereinsabrechnungsprogramm Stand 01/2010

VAB Vereinsabrechnungsprogramm Stand 01/2010 Sehr geehrter Kunde, mit diesem Leitfaden erhalten Sie von uns eine Anleitung zur Verwaltung Ihrer Beitragsdaten in unserem Vereinsabrechnungsprogramm VAB. Inhaltsverzeichnis 1. Funktionsumfang 2. Installation

Mehr

Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO

Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO Dieser Leitfaden erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann weder die im Programm integrierte Hilfe, noch das im Installationsverzeichnis befindliche Handbuch

Mehr

1. Anmeldung in der VR-NetWorld Software 5

1. Anmeldung in der VR-NetWorld Software 5 1. Anmeldung in der VR-NetWorld Software 5 Nach der erfolgreichen Installation der VR-NetWorld Software 5 folgen Sie bitte dem Installationsassistent richten Sie die Bankverbindung ein: Hier wählen Sie

Mehr

Anleitung zur Umstellung auf SEPA

Anleitung zur Umstellung auf SEPA Anleitung zur Umstellung auf SEPA Inhalt 1. Einleitung 2. Grundeinstellungen 3. Einlesen von Zahlungsverkehrsdateien 4. Programmverwaltete Überweisungen umstellen 5. Programmverwaltete Lastschriften umstellen

Mehr

SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software

SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software SEPA-Leitfaden für die VR-NetWorld Software 1. Voraussetzungen für SEPA-Überweisungen und Lastschriften Einsatz mindestens Version 4.40 Aktualisierung der Bankparameterdateien Gläubiger-ID der Bundesbank

Mehr

SPG-Verein Leitfaden Beitragserhebung

SPG-Verein Leitfaden Beitragserhebung Durchführung eines Beitragseinzuges, Erstellung einer Lastschrift-Datei, Übertragung der Lastschrift-Datei mittels Online-Banking Voraussetzungen für die Durchführung eines Lastschrifteinzuges: Ein Drucker

Mehr

Leitfaden SPG Verein, 2.9

Leitfaden SPG Verein, 2.9 Leitfaden SPG Verein, 2.9 Ihre Ansprechpartner: Hotline-Electronic Banking, Telefon: 06341/18-7799 ServiceCenter, Telefon: 06341/18-0 info@sparkasse-suew.de www.sparkasse-suew.de Postanschrift: Sparkasse

Mehr

Anleitung für den Ausdruckservice unter Windows. (Die u.g. Schritte sind für pdf Dateien und Bilder nicht nötig.) Diese Anleitung und die Screenshots richten sich nach dem Betriebssystem Windows 2000.

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software Version 5

Anleitung VR-NetWorld Software Version 5 Raiffeisenbank Ebrachgrund eg Stand 10/2013 Anleitung VR-NetWorld Software Version 5 1. Kontenstände aktualisieren Nach dem Start der Software befinden Sie sich in der Kontenübersicht : 2. Kontenumsätze

Mehr

Wichtige Informationen zu SEPA in SFIRM 2.5

Wichtige Informationen zu SEPA in SFIRM 2.5 Wichtige Informationen zu SEPA in SFIRM 2.5 Liegt die aktuelle SFIRM-Version vor? Als erstes prüfen Sie, ob Sie die aktuelle Version 2.5 von SFirm einsetzen. Prüfen können Sie dies, indem Sie das gelbe

Mehr

LEITFADEN E-MAIL-ZUSTELLUNG

LEITFADEN E-MAIL-ZUSTELLUNG LEITFADEN E-MAIL-ZUSTELLUNG Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der E-Mails mit der Mautaufstellung und/ oder mit dem Einzelfahrtennachweis erleichtern. Empfangskapazität Ihrer Mailbox

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

Generelle Umstellung der Überweisungs- und Lastschriftenmasken auf SEPA. Einlesen von DTA-Sätzen mit Umwandlung in SEPA-Aufträge

Generelle Umstellung der Überweisungs- und Lastschriftenmasken auf SEPA. Einlesen von DTA-Sätzen mit Umwandlung in SEPA-Aufträge Voraussetzungen für SEPA-Überweisungen und - Lastschriften ü Einsatz mind. Version 4.41 ü Aktualisierung der Bankparameterdateien ü Gläubiger-ID der Bundesbank ü Lastschrift-Mandate Anlage einer SEPA-Überweisung

Mehr

Profi Cash Anleitung zur Ersteinrichtung in Verbindung mit einer HBCI-Sicherheitsdatei

Profi Cash Anleitung zur Ersteinrichtung in Verbindung mit einer HBCI-Sicherheitsdatei Profi Cash Anleitung zur Ersteinrichtung in Verbindung mit einer HBCI-Sicherheitsdatei 1. Bitte starten Sie Profi Cash durch einen Doppelklick auf die entsprechende Verknüpfung. 2. Der Programmstart Beim

Mehr

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC?

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-250 Fingerpulsoximeter 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? 2. Wie nehme ich mit dem PULOX PO-250 Daten auf

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5

Anleitung VR-NetWorld Software 5 Lizenzierung Die Version 5 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Um den benötigten Lizenzschlüssel zu erhalten, führen

Mehr

Hinweise zum Zahlungsverkehr

Hinweise zum Zahlungsverkehr Hinweise zum Zahlungsverkehr Inhalt: 1. Erstellung von Zahlungen in BFS-Online.PRO... 2 2. Versand von Zahlungen-Dateien (DTAUS) aus externer FIBU... 9 Die Anzeige der Programmmasken (Farbe, Größe etc.)

Mehr

VR-NetWorld Software - Wechseldatenträger

VR-NetWorld Software - Wechseldatenträger VR-NetWorld Software - Wechseldatenträger Titel 2 Anleitung für den Wechsel des Sicherheitsprofils RDH-2 RDH10 Wechseldatenträger/ Diskette ACHTUNG: Diese Anleitung gilt ausschließlich für Versionen ab

Mehr

VR-NetWorld Software Version 4.x

VR-NetWorld Software Version 4.x VR-NetWorld Software Version 4.x Einrichten einer HBCI-Bankverbindung mit Wechseldatenträger (z.b. USB-Stick, Diskette) Um eine Bankverbindung einrichten zu können, müssen Sie über Administratorbzw. Supervisorrechte

Mehr

Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation.

Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. 1. Registrierung Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Einen Lizenzschlüssel können Sie über die Seite

Mehr

Leitfaden zum Umgang mit Mautaufstellung und Einzelfahrtennachweis

Leitfaden zum Umgang mit Mautaufstellung und Einzelfahrtennachweis E-Mail Zustellung: Leitfaden zum Umgang mit Mautaufstellung und Einzelfahrtennachweis Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der Dateien mit der Mautaufstellung und/oder mit dem Einzelfahrtennachweis

Mehr

GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul

GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

Einrichtung VR-Networld Software 5 mit HBCI-Sicherheitsdatei

Einrichtung VR-Networld Software 5 mit HBCI-Sicherheitsdatei Einrichtung VR-Networld Software 5 mit HBCI-Sicherheitsdatei 1. Registrierung Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach

Mehr

Um ein solches Dokument zu erzeugen, muss eine Serienbriefvorlage in Word erstellt werden, das auf die von BüroWARE erstellte Datei zugreift.

Um ein solches Dokument zu erzeugen, muss eine Serienbriefvorlage in Word erstellt werden, das auf die von BüroWARE erstellte Datei zugreift. Briefe Schreiben - Arbeiten mit Word-Steuerformaten Ab der Version 5.1 stellt die BüroWARE über die Word-Steuerformate eine einfache Methode dar, Briefe sowie Serienbriefe mit Hilfe der Korrespondenzverwaltung

Mehr

0.) Zugang zum MON-Verwaltungsprogramm 1.) Unterschied Vereins- / Orchesterdaten 2.) Verwaltung Vereinsdaten 3.) Verwaltung Musikerdaten 4.

0.) Zugang zum MON-Verwaltungsprogramm 1.) Unterschied Vereins- / Orchesterdaten 2.) Verwaltung Vereinsdaten 3.) Verwaltung Musikerdaten 4. Dokumentatiion MON-Verwalltungsprogramm 0.) Zugang zum MON-Verwaltungsprogramm 1.) Unterschied Vereins- / Orchesterdaten 2.) Verwaltung Vereinsdaten 3.) Verwaltung Musikerdaten 4.) Anträge (aktuell nur

Mehr

2. Word-Dokumente verwalten

2. Word-Dokumente verwalten 2. Word-Dokumente verwalten In dieser Lektion lernen Sie... Word-Dokumente speichern und öffnen Neue Dokumente erstellen Dateiformate Was Sie für diese Lektion wissen sollten: Die Arbeitsumgebung von Word

Mehr

Umstellung auf SEPA und erster Einzug

Umstellung auf SEPA und erster Einzug Leitfaden Umstellung auf SEPA und erster Einzug Was heißt eigentlich SEPA? SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, d.h. einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. An der SEPA nehmen alle Staaten

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Bankeinzug von Beiträgen via Florix

Bankeinzug von Beiträgen via Florix Bankeinzug von Beiträgen via Florix Banken nehmen in der Regel DTA-Dateien (auf CD oder [seltener] USB-Stick) entgegen, in denen die Daten zu Bankeinzug hinterlegt sind und mit denen dann die Einzüge der

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschrifteinzug in der ebanking Business Edition

Anleitung SEPA-Lastschrifteinzug in der ebanking Business Edition Inhaltsverzeichnis 1 SEPA-Lastschriftvorlagen erstellen/importieren Seite 1.1 Datenimport aus einer CSV-Datei 03 1.2 Datenimport aus einer DTA-Datei ( nur noch bis 31.01.2014 ) 06 1.3 Manuelle Erfassung

Mehr

ProfiCash SEPA. Inhaltsverzeichnis

ProfiCash SEPA. Inhaltsverzeichnis ProfiCash SEPA Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einstellungen 2. Änderung Zahlungsempfänger/Pflichtige 3. SEPA Überweisung 4. Massenänderung Überweisung/Daueraufträge 5. Gläubiger-Identifikationsnummer

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5

Anleitung VR-NetWorld Software 5 Die Version 5 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Sofern Sie diesen noch nicht erhalten haben, können Sie ihn über

Mehr

Das Windows-Dateien-System Seite 1 von 10 Arbeiten mit USB-Stick oder CD und dem Windows-Explorer

Das Windows-Dateien-System Seite 1 von 10 Arbeiten mit USB-Stick oder CD und dem Windows-Explorer Das Windows-Dateien-System Seite 1 von 10 Arbeiten mit USB-Stick oder CD und dem Windows-Explorer Nach Einstecken des USB-Sticks in den USB-Anschluss oder Einlegen der CD in das CD-Rom-Laufwerk erschein

Mehr

INTERNETZUGANG WLAN-ROUTER ANLEITUNG FIRMWARE-UPDATE SIEMENS

INTERNETZUGANG WLAN-ROUTER ANLEITUNG FIRMWARE-UPDATE SIEMENS Wichtige Hinweise: Das Firmware-Update geschieht auf eigene Gefahr! NetCologne übernimmt keine Verantwortung für mögliche Schäden an Ihrem WLAN-Router, die in Zusammenhang mit dem Firmware-Update oder

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software 5.0

Anleitung VR-NetWorld Software 5.0 Die Version 5.0 der VR-NetWorld Software erfordert zwingend die Eingabe eines Lizenzschlüssels innerhalb von 60 Tagen nach der Installation. Um den Lizenzschlüssel zu hinterlegen, klicken Sie oben rechts

Mehr

Installationsanleitung CLX.NetBanking

Installationsanleitung CLX.NetBanking Installationsanleitung CLX.NetBanking Inhaltsverzeichnis 1 Installation und Datenübernahme... 2 2 Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen.. 5 1. Installation und Datenübernahme

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

SFirm32 Neueinrichtung EBICS

SFirm32 Neueinrichtung EBICS SFirm32 Neueinrichtung EBICS Zunächst legen Sie den ersten EBICS-Berechtigten in der Benutzerverwaltung an. Die Anlage von weiteren Benutzern erfolgt analog. Wählen Sie nun den Menüpunkt Extra, Benutzerverwaltung,

Mehr

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x 1. Installation der VR-Networld-Software Schließen Sie vor der Installation der VR-NetWorld-Software zunächst alle offenen Programme. Legen Sie die VR-NetWorld-Software-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk und warten

Mehr

Handbuch zum Verschlüsselungsverfahren

Handbuch zum Verschlüsselungsverfahren Handbuch zum Verschlüsselungsverfahren (PGP). Auf der Homepage www.pgp.com können Sie sich die entsprechende PGP Software auf den Computer herunterladen, mit dem Sie in der Regel Ihre E-Mails empfangen.

Mehr

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 1. Starten Sie QuickSteuer Deluxe 2010. Rufen Sie anschließend über den Menüpunkt /Extras/Reisekosten Rechner den QuickSteuer Deluxe 2010 Reisekosten-Rechner,

Mehr

SEPA-Umstellungshilfe für die Profi cash Software

SEPA-Umstellungshilfe für die Profi cash Software Stand: Juli 2013 SEPA-Lastschriften sind nur beleglos möglich! Bitte beachten Sie: Es ist nicht möglich, eine SEPA-Lastschrift per Beleg, Diskette oder USB-Stick einzureichen. Falls Sie keinen Online Banking-Zugang

Mehr

Einstellungen für SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software

Einstellungen für SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software Einstellungen für SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software Um in der VR-NetWorld-Software SEPA-Lastschriften einziehen zu können, müssen Sie folgende Einstellungen treffen: 1. SEPA-Lastschriften

Mehr

Duonix Service Software Bedienungsanleitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software.

Duonix Service Software Bedienungsanleitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software. Duonix Service Software Bedienungsanleitung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software. Prüfen Sie ob Sie die Aktuellste

Mehr

Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO 4.0x

Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO 4.0x Hinweise zum Update von BFS-Online.PRO 4.0x Inhalt: 1. Vorbereitungen... 2 2. Datenbank beenden... 4 3. Datensicherung... 5 4. Update starten... 6 5. Programmstart mit neuen Grundeinstellungen... 10 Installationen

Mehr

Datenübernahme aus Profi-Cash

Datenübernahme aus Profi-Cash Datenübernahme aus Profi-Cash Umsätze aus ProfiCash exportieren Starten Sie ProfiCash und melden Sie sich mit dem Benutzer bzw. der Firma an, von welcher Sie Daten exportieren möchten Datei -> Ausführen

Mehr

KONVERTIERUNG VON EXTERNEN DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN)

KONVERTIERUNG VON EXTERNEN DTA DATEIEN (LASTSCHRIFTEN) ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0 Build 33. Die VR-NetWorld Software bietet zur Erleichterung des Umstiegs auf den SEPA Zahlungsverkehr die diversesten Möglichkeiten

Mehr

Profilwechsel Sicherheitsdatei (alt) nach Sicherheitsdatei (neu)

Profilwechsel Sicherheitsdatei (alt) nach Sicherheitsdatei (neu) ACHTUNG: Diese Anleitung gilt ausschließlich für Versionen ab 4.40! Der Empfehlung der Bundesnetzagentur und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) folgend, schalten die Volksbanken

Mehr

Folgeanleitung für Fachlehrer

Folgeanleitung für Fachlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Folgeanleitung für Fachlehrer Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

Installation der VR-NetWorld-Software Mobility Version auf einem U3-USB-Stick mit HBCI Sicherheitsdatei

Installation der VR-NetWorld-Software Mobility Version auf einem U3-USB-Stick mit HBCI Sicherheitsdatei 1. Verbinden des U3-USB-Sticks mit dem Rechner Stecken Sie den USB-Stick in einen freien USB-Anschluss Ihres Rechners. Normalerweise wird der Stick dann automatisch von Ihrem Betriebssystem erkannt. Es

Mehr

Kurzanleitung VR-NetWorld-Software Stand 02/2015

Kurzanleitung VR-NetWorld-Software Stand 02/2015 Kurzanleitung VR-NetWorld-Software Stand 02/2015 Inhaltsverzeichnis 1. Installation der Software 2. Aktivierung des Lizenzschlüssels 3. Kontoumsätze abholen 4. Erfassen und Senden von Überweisungen 5.

Mehr

Anleitung: Generalprobe Zentralabitur

Anleitung: Generalprobe Zentralabitur Anleitung: Generalprobe Zentralabitur Aktuell: 26.09.2005 Sie sollten alle Unterlagen (PIN, TAN, Schlüssel) erhalten haben 05.10.2005 von 15:00-18:00 Uhr: Generalprobe Zentralabitur 06.10.2005-10.10.2005

Mehr

Profi cash. - Einrichtung HBCI-Benutzerkennung -

Profi cash. - Einrichtung HBCI-Benutzerkennung - Profi cash - Einrichtung HBCI-Benutzerkennung - Prüfung der Programmversion Diese Anleitung ist für die neueste Profi cash Version 9.6a oder höher konzipiert. Die Einrichtung in älteren Versionen kann

Mehr

Frankieren in Microsoft Word mit dem E Porto Add in der Deutschen Post

Frankieren in Microsoft Word mit dem E Porto Add in der Deutschen Post Frankieren in Microsoft Word mit dem E Porto Add in der Deutschen Post 1. E Porto Word Add in für Microsoft Office 2003, 2007 oder 2010 kostenfrei herunterladen unter www.internetmarke.de/add in/download

Mehr

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? B. Wie nimmt man mit dem PULOX PO-300

Mehr

Sicherer Datenaustausch mit EurOwiG AG

Sicherer Datenaustausch mit EurOwiG AG Sicherer Datenaustausch mit EurOwiG AG Inhalt AxCrypt... 2 Verschlüsselung mit Passwort... 2 Verschlüsseln mit Schlüsseldatei... 2 Entschlüsselung mit Passwort... 4 Entschlüsseln mit Schlüsseldatei...

Mehr

Mini-FAQ v1.3 CMS-50E. Fingerpulsoximeter

Mini-FAQ v1.3 CMS-50E. Fingerpulsoximeter Mini-FAQ v1.3 CMS-50E Fingerpulsoximeter 1.) Wie macht man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX CMS-50E zum Computer und wie speichert man diese Messdaten auf Festplatte? 2.) Wie nimmt man mit dem PULOX

Mehr

Schrittweise Anleitung zur Installation von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Mozilla Firefox ab Version 2.0

Schrittweise Anleitung zur Installation von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Mozilla Firefox ab Version 2.0 Schrittweise Anleitung zur Installation von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Mozilla Firefox ab Version 2.0 Diese Anleitung führt Sie Schritt für Schritt durch die komplette Installationsprozedur

Mehr

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der Dateien mit der Mautaufstellung und/ oder mit dem Einzelfahrtennachweis

Mehr

Profi cash 10. Electronic Banking. Installation und erste Schritte. Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme

Profi cash 10. Electronic Banking. Installation und erste Schritte. Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme Electronic Banking Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme Profi cash 10 Installation und erste Schritte Legen Sie bitte die CD ein. Sollte die CD nicht von alleine

Mehr

In der grafischen Darstellungen wie Raumbelegungsplan, Referentenbelegung usw. können Sie Ihre eigenen Farben und Einträge darstellen.

In der grafischen Darstellungen wie Raumbelegungsplan, Referentenbelegung usw. können Sie Ihre eigenen Farben und Einträge darstellen. Seite 1 von 10 1. FARBEINSTELLUNGEN DER SEMINARE In der grafischen Darstellungen wie Raumbelegungsplan, Referentenbelegung usw. können Sie Ihre eigenen Farben und Einträge darstellen. WICHTIG: diese Farbeinstellungen

Mehr

Umstellung des Beitragseinzugs mit SPG-Verein auf SEPA

Umstellung des Beitragseinzugs mit SPG-Verein auf SEPA Umstellung des Beitragseinzugs mit SPG-Verein auf SEPA Um den Betragseinzug für Ihren Verein auf das neue SEPA-Lastschriftverfahren umzustellen, bedarf es einiger Vorbereitung. Um Ihnen die Umstellung

Mehr

VR-NetWorld-Software: So installieren Sie das Programm

VR-NetWorld-Software: So installieren Sie das Programm VR-NetWorld-Software: So installieren Sie das Programm 1. Installation Laden Sie zunächst auf unserer Internetseite über Download Center (auf der rechten Seite) unter dem Eintrag VR-NetWorld Software (Software)

Mehr

VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen)

VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen) VR-NetWorld-Software 4.4 (und folgende Versionen) Mit der folgenden Anleitung erhalten Sie eine Beschreibung der wesentlichen SEPA-Funktionen in der VR-NetWorld Software. Insbesondere wird auf die Voraussetzungen

Mehr

Einrichtung der Bankverbindung in der VR-NetWorld Software mit dem PIN/TAN-Verfahren (VR-Kennung)

Einrichtung der Bankverbindung in der VR-NetWorld Software mit dem PIN/TAN-Verfahren (VR-Kennung) Bitte beachten Sie vor Einrichtung der Bankverbindung folgende Punkte: Vorarbeit - Diese Anleitung basiert auf der aktuellen Version 5.x der VR-NetWorld-Software. Die aktuellste Version erhalten Sie mit

Mehr

Einrichtung der VR-NetWorld-Software

Einrichtung der VR-NetWorld-Software Einrichtung der VR-NetWorld-Software Nach erfolgreicher Installation der lokalen Version der VR-Networld-Software rufen Sie das Programm auf und bestätigen Sie beim Ersteinstieg den Dialog des Einrichtungsassistenten

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

HBCI-Diskette bzw. USB-Stick unter VR-NetWorld einrichten

HBCI-Diskette bzw. USB-Stick unter VR-NetWorld einrichten HBCI-Diskette bzw. USB-Stick unter VR-NetWorld einrichten 1. Neue HBCI-Kennung anlegen Um nun eine Bankverbindung einrichten zu können, melden Sie sich bitte mit Ihrem Supervisor- Passwort an, das Sie

Mehr

Software WISO Hausverwalter 2014 Datenübernahme aus WISO Mein Geld Version / Datum V 1.0 / 06.06.2013

Software WISO Hausverwalter 2014 Datenübernahme aus WISO Mein Geld Version / Datum V 1.0 / 06.06.2013 Software WISO Hausverwalter 2014 Thema Datenübernahme aus WISO Mein Geld Version / Datum V 1.0 / 06.06.2013 Um das Verbuchen von Einnahmen und Ausgaben zu erleichtern steht Ihnen die Schnittstelle zur

Mehr

Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel

Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Inhalt I. Umzug von Lexware plus* auf einen neuen Rechner und Durchführen einer Installation (Seite 1) *Die plus line umfasst die Programme Business

Mehr