Porteus benutzen. Armin Herzer. 9. März 2012

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1 Porteus benutzen Armin Herzer 9. März 2012 Zusammenfassung Es wird beschrieben, welche Möglichkeiten und Varianten es für die Betriebssysteme Windows und Linux gibt, um aus einem ISO-Image ein bootfähiges Medium zu erstellen. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Allgemeine Vorbereitungen für Windows und Linux 3 3 Windows LinuxLive USB Creator unetbootin ISO-Image von Hand kopieren Linux unetbootin ISO-Image von Hand kopieren Vom USB-Medium booten

2 1 Einleitung Aus einem ISO-Image kann man auf verschiedenen Medien bootfähige Systeme erstellen. Jedes dieser Medien hat spezifische Vor- und Nachteile. Es lohnt deshalb, sich den Einsatzzweck und -bereich des Speichermediums und der Anwendungen klarzumachen, um damit eine optimale Wahl treffen zu können. In der nächsten Tabelle sind einige Anhaltspunkte genannt, die eine Entscheidung zugunsten des eines oder anderen Datenträgertyps beinflußen könnten: CD/DVD USB-Stick Flash HDD Speicherplatz max 4.7 GB ca. 256GB ca. 256GB ca. 3GB Nutzung des freien Speicherplatzes geht nicht flexibel flexibel flexibel im Live-Betrieb Geschwindigkeit langsam mittel-hoch mittel-hoch hoch im Live-Betrieb Die Zeile Speicherplatz enhält die maximale Größe des z.zt. erhältlichen Medientyps. Nutzung des Speicherplatzes beschreibt, inwieweit restlicher, nicht belegter Speicherplatz des Mediums benutzt werden kann (flexibel heißt, daß z.b. weitere Daten darauf gespeichert werden können oder auch verschiedene Partionen angelegt bzw. vorhanden sein können). Geschwindigkeit soll einen Eindruck der zu erwartenden Boot- und Ladezeiten von Programmdaten vermitteln. Um ein zufriedenstellende Ergebnis zu erhalten, sollten deshalb nur Flash-Medien mit höherer Datenübertragungsrate (z.b. CF bzw. SD- HC ab Class 10) verwendet werden. Das gleiche gilt natürlich in entsprechender Weise auch für USB-Sticks. Zur Erstellung eines bootfähigen USB-Speichermediums stehen dann (unabhängig vom Betriebssystem) zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Benutzung eines vollautomatischen Tools, wie z.b. dem kostenlos als Open- Source-Programm für Windows erhältlichen LinuxLive USB Creator oder unetbootin: 2

3 Vorteil: Es werden praktisch keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt. Das Programm erklärt sich weitgehend selbst und man kann komfortabel mit einer grafischen Benutzeroberfläche arbeiten. Nachteil: Man ist auf die angebotenen Funktionen der Software beschränkt und kann nie den wahren Leistungsumfang dieser Technik ausnutzen (z.b. USB- Sticks oder Festplatten mit XFS bzw. extfs-filesysteme formatieren. Im Unterschied zu FAT32 bzw. NTFS sind diese Filesysteme gegenüber Inkonsistenzen oder Fehler wesentlich robuster.) Der klassische Weg, also Installation von Hand Vorteil: Man versteht den Prozess von Grund auf und kann sehr flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagieren. Nachteil: Man muß auf der Konsole arbeiten. 2 Allgemeine Vorbereitungen für Windows und Linux 1. Zunächst sollte man sich das ISO-Image des zu installierenden Linux-Live-Systems herunterladen USB-Speichermedium (Stick, Flash-Memory oder Festplatte) mit dem Rechner verbinden. 1 Das aktuelle Porteus findet man z.b. hier: current 3

4 3 Windows Es ist sicherzustellen, daß der USB-Stick mit FAT32 formatiert ist. Wenn man sich hier unsicher ist, dann empfiehlt sich auf alle Fälle den in 3.1 (sehr einfach) bzw. 3.3 (aufwendiger) beschriebenen Weg zu gehen, weil hier immer automatisch das richtige Filesystem erzeugt wird. 3.1 LinuxLive USB Creator 1. Software herunterladen 2, installieren und starten 2. Einstellungen so vornehmen (v.a. Schritt 4: Optionen), wie im nachfolgenden Screenshot dargestellt 2 4

5 3. Zum Schluß werden mit Schritt 5 die Daten aus dem ISO-Image auf das Speichermedium kopiert. Dieser Vorgang kann, v.a. bei großem ISO-Images einige Zeit in Anspruch nehmen. 4. Nach Abschluß des Kopiervorgangs das Speichermedium über die Taskleiste abmelden. 5. Nun kann von dem Speichermedium gebootet werden. 3.2 unetbootin 1. Software herunterladen 3 und starten (keine Installationsprozedur notwendig!!!) 2. Einstellungen so vornehmen, wie im nachfolgenden Screenshot dargestellt 3. Zum Schluß werden mit OK die Daten aus dem ISO-Image auf das Speichermedium kopiert. Dieser Vorgang kann, v.a. bei großem ISO-Images einige Zeit in Anspruch nehmen. 4. Nach Abschluß des Kopiervorgangs das Speichermedium über die Taskleiste abmelden. 5. Nun kann von dem Speichermedium gebootet werden. 3 5

6 3.3 ISO-Image von Hand kopieren 1. Das ISO-Image mounten (ins Dateisystem des Rechners einbinden). Das ist deshalb notwendig, weil man auf die einzelnen Dateien innerhalb des ISO-Images zugreifen muß. Windows-Benutzer können dazu z.b. das Programm WinCDEmu 4 verwenden. Um das Image zu mounten ist nun folgendes nötig: WinCDEmu herunterladen und installieren WinCDEmu starten (das Programm installiert Treiber) WinCDEmu ist einsatzbereit: Die Schaltfläche Mount another image anklicken. Es erscheint ein Dialog, mit dem man in das Verzeichnis mit dem Image wechseln kann: 4 Am besten die portable-version herunterladen und auf dem Desktop hinterlegen. 6

7 Datei z.b. mit einem Doppelklick auswählen. Nach kurzer Zeit erhält man: Nun den Windows-Eplorer starten und das neu erzeugte Laufwerk (im Beispiel H:\, s. letzte Abb.) auswählen: 7

8 2. Das Speichermedium, (Stick, Fash,... ) auf das die Daten aus dem Image kopiert werden sollen ggf. noch wie folgt formatieren (dann stimmt auf alle Fälle der Dateisystemtyp und es ist auch Platz, weil dabei alle Daten gelöscht werden). Zum Formatieren mit der rechten Maustaste auf den Laufwerksbuchstaben des Speichermediums klicken (in der obigen Abb. als G: zu erkennen) und aus dem Kontextmenu den Punkt Formatieren... auswählen. Die Einstellungen für Dateisystem: und Größe der Zuordnungseinheiten: ggf. auf die oben abgebildeten Werte bringen und die Schaltfläche Starten anklicken. Nach dem Beenden des Vorgangs wird das Fenster mit der Schaltfläche Schließen geschlossen. 3. Nun werden mit Hilfe des Windows-Explorers alle Daten aus H:\ nach G:\ kopiert. 4. Eine MS-DOS Eingabeaufforderung öffnen: 8

9 5. Die drei, in der folgenden Abbildung zu erkennenden Befehle ausführen (Laufwerk wechseln, Verzeichnis wechseln, Bootskript starten): 6. Eine MS-DOS Eingabeaufforderung öffnen: Es erscheint folgende Meldung (eine entsprechende Warnung die ggf. vorher erscheinen kann, mit Abbrechen wegklicken): 9

10 ACHTUNG: Hier muß unbedingt der Laufwerksbuchstabe des Speichermediums (s. roter Kreis) stehen. Tut er das nicht muß dieser Dialog abgebrochen werden (die MS-DOS-Eingabeaufforderung mit dem Fenster-Schließ-Symbol, auf das der orangefarbener Pfeil zeigt, beenden). Ansonsten droht Datenverlust!!! Der erfolgreiche Abschluß sieht dann so aus: Nach Durchlesen der Meldung, Drücken einer beliebigen Taste und Schließen der MS-DOS-Eingabeaufforderung, kann das jetzt bootfähige Speichermedium über die Taskleiste entfernt und anschließend ausgesteckt werden. 10

11 4 Linux 4.1 unetbootin 1. Sicherstellen, daß der USB-Stick mit FAT32 formatiert ist. Zur Kontrolle kann man z.b. das Kommando fdisk verwenden: sudo fdisk -l [sudo] password for herzer: Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sdg1 * b W95 FAT32 Partition 1 has different physical/logical endings: phys=(975, 254, 63) logical=(976, 59, 15) Wichtig: Entscheidend sind die Parameter ID mit dem Wert b und System mit dem Wert W95 FAT32. Sollten diese Parameter nicht stimmen muß das Speichermedium mit fdisk entsprechend formatiert werden. Außerdem sollte man sich den Name des Devices (hier /dev/sdg1 merken! 2. Software herunterladen (s.s. 5) und starten (es ist keine Installationsprozedur notwendig!!!) 3. Die Einstellungen könnten dann wie folgt aussehen (der USB-Stick (Drive: wird automatisch erkannt und eingetragen, es muß lediglich der Name des Diskimages ausgewählt werden): 11

12 4. Zum Schluß werden mit OK die Daten aus dem ISO-Image auf das Speichermedium kopiert. Dieser Vorgang kann, v.a. bei großen ISO-Images, einige Zeit in Anspruch nehmen. 5. Nach Abschluß des Kopiervorgangs kann dann vom Speichermedium gebootet werden. 4.2 ISO-Image von Hand kopieren Hier wird eine Installationsmethode beschrieben, mit welcher das Speichermedium zunächst mit dem Filesystem XFS formatiert wird (s.a. Einleitung, S. 3). Diese Methode ist am universellsten denn mit ihr kann man jedes von Linux unterstützte Filesystem auf ein Speichermedium bringen. Außerdem kann man damit aus einem laufenden Porteus-System heraus ein zweites Porteus-System, z.b. auf einem weiteren USB-Stick erzeugen. Für erfahrene Linux-Benutzer folgt nun eine Beschreibung in Stichworten, weiter unten sind ausführlichere Erläuterungen: 1. Speichermedium ganz (ggf. auch nur teilweise) mit dd löschen um sicherzustellen, daß die Partitionstabelle leer ist 2. Mit fdisk eine neue Partitionstabelle anlegen und dabei mindestenes eine neue Partition erstellen (Typ egal) 3. Die neue Tabelle speichern und fdisk beenden 4. Mit folgendem Kommando die soeben erstellte Partition mit dem XFS-Dateisystem formatieren (Devicename natürlich anpassen): mkfs.xfs -f /dev/sdg1 5. Neu formatierte Partition mounten 6. Daten auf die gemountete Partition kopieren (vgl. Punkt 3 auf S.8) 7. Nach dem Kopieren in das Verzeichnis /boot des USB-Sticks wechseln und dort (ggf. mit Supervisorrechten)./slabix-liloinst.sh starten (s. dazu auch S. 9) 8. Den Mountpoint des USB-Sticks verlassen und das Device unmounten 9. Jetzt kann von dem Stick gebootet werden Nun folgt eine ausführlichere Version der Anleitung mit der auch ungeübte User eine Möglichkeit haben, diese Installationstechnik anzuwenden. 1. Linux booten 2. Konsole öffnen 3. In der Konsole als Supervisor anmelden (entweder sudo su oder nur su je nach Linux-Distribution - eine Supervisor-Konsole erkennt man meist am #-Prompt). 4. USB-Stick anschließen 5. USB-Stick identifizieren: 12

13 fdisk -l Disk /dev/sda: GB, bytes 255 heads, 63 sectors/track, cylinders, total sectors Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes Disk identifier: 0x Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 * HPFS/NTFS/exFAT /dev/sda HPFS/NTFS/exFAT /dev/sda Linux /dev/sda Extended /dev/sda Linux swap / Solaris Disk /dev/sdb: 8029 MB, bytes 60 heads, 15 sectors/track, cylinders, total sectors Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes Disk identifier: 0x57a5c173 Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sdb1 * b W95 FAT32 In diesem Fall wäre es /dev/sdb1, ein Windows formatierte 8 GB Stick. 6. dd starten um die Partitionstabelle zu löschen. Der Löschvorgang kann nach ein paar Sekunden mit <STRG><C>abgebrochen werden. Die Partitionstabelle ist dann schon längs überschrieben. dd if=/dev/zero of=/dev/sdb ^C records in records out bytes (134 MB) copied, s, 3.0 MB/s 7. USB-Stick neu partitionieren. Da der USB-Stick als /dev/sdb identifiziert wurde (s.o.) wird fdisk auf dieses Device angewendet. Die weiteren Kommandos zur Steuerung des Partitionierungsvorgangs können dem nachfolgenden Text entnommen werden: fdisk /dev/sdb Device contains neither a valid DOS partition table, nor Sun, SGI or OSF disklabel Building a new DOS disklabel with disk identifier 0x1dde9fc3. Changes will remain in memory only, until you decide to write them. 13

14 After that, of course, the previous content won t be recoverable. Warning: invalid flag 0x0000 of partition table 4 will be corrected by w(rite) Command (m for help): n Command action e extended p primary partition (1-4) p Partition number (1-4, default 1): 1 First sector ( , default 2048): Using default value 2048 Last sector, +sectors or +sizek,m,g ( , default ): Using default value Command (m for help): v Partitions 1: cylinder 1020 greater than maximum 1019 Partition 1: previous sectors disagrees with total Remaining 2047 unallocated 512-byte sectors Command (m for help): w The partition table has been altered! Calling ioctl() to re-read partition table. Syncing disks. 8. Neu erstellte Partition formatieren. Alternativ kann man auch den Aufruf mkfs.ext3 -f /dev/sdb1 bzw. mkfs.ext4 -f /dev/sdb1 verwenden (für den Fall daß die xfstools nicht installiert sind und man sie nicht nachinstallieren möchte): mkfs.xfs -f /dev/sdb1 meta-data=/dev/sdb1 isize=256 agcount=4, agsize= blks = sectsz=512 attr=2, projid32bit=0 data = bsize=4096 blocks= , imaxpct=25 = sunit=0 swidth=0 blks naming =version 2 bsize=4096 ascii-ci=0 log =internal log bsize=4096 blocks=2560, version=2 = sectsz=512 sunit=0 blks, lazy-count=1 realtime =none extsz=4096 blocks=0, rtextents=0 9. USB-Stick mounten mount /dev/sdb1 /mnt 10. ISO-Image mounten. Dazu am besten einen Mountpoint mit mkdir neu erstellen und den voolen Pfad zum Image angeben: mount -o loop /media/sda1/slabix/slabix-porteusv iso /iso 14

15 11. Zur Kontrolle mal die Mountpoints anzeigen lassen df Filesystem 1K-blocks Used Available Use% Mounted on /dev/sda % / udev % /dev tmpfs % /run none % /run/lock none % /run/shm /dev/sda % /media/sda1 /dev/sda % /media/sda2 /dev/sdb % /mnt /dev/loop % /iso 12. Auf den USB-Stick wechseln und den Inhalt aus der ISO-Datei auf den Stick kopieren (das kann etwas länger gehen, je nach Geschwindigkeit des Sticks): cd /mnt rsync -avh /iso/*. 13. Nun in das boot-verzeichnis auf dem USB-Stick wechseln. Dort dann das Skript./sla_start_here.sh starten und den Punkt [s] auswählen: cd boot PORTEUS --==--==--==--==--==--==--==--==--==--==--==--== Welcome to Porteus-v1.1 --==--==--==--==--==--==--==--==--==--==--==--== [1] Check for Porteus update [2] Read Porteus requirements [3] Read Porteus installation instructions [4] Read Porteus cheatcodes [5] Read about bootloaders [6] Install Porteus to EXTx partition (extlinux) [7] Install Porteus to FATx partition (syslinux) [8] Install Porteus to any partition (lilo) no graphical - only text menu available [s] Install Slabix to any partition (lilo) no graphical - only text menu available [9] Quit this application Please choose a menu item Abwarten bis die MD5-Summen überprüft wurden um danach durch Drücken der <ENTER>-Taste weiterzumachen: 15

16 Checking md5sums - wait a while... checking md5sum for../boot/vmlinuz ok checking md5sum for../boot/initrd.xz fail! checking md5sum for./base/000-kernel.xzm ok checking md5sum for./base/001-core.xzm ok checking md5sum for./base/002-xorg.xzm ok checking md5sum for./base/003-lxde.xzm ok checking md5sum for./base/004-kde.xzm ok checking md5sum for./base/005-kdeapps.xzm ok checking md5sum for./base/006-koffice.xzm ok checking md5sum for./base/007-devel.xzm ok checking md5sum for./base/008-firefox.xzm fail! Some md5sums doesn t match or some files from default ISO are missing, please check above... Be aware that vmlinuz, initrd.xz, 000-kernel.xzm and 001-core.xzm are most important and booting wont be possible when they are missing. Press enter to continue or ctrl+c to exit 15. Auswahl des Devices auf das der Bootsektor installiert wird. Die richtige Einstellung wird automatisch ermittelt und vorgeschlagen, so daß man nur noch durch Drücken der n-taste das Sichern eines ev. bereits existierenden Bootsektors verhindern muß: -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=- Backup Mother Boot Record -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=- Would you like to backup the MBR of /dev/sdb1 now? (backing up is recommended) Press [y/n] 16. Die nun erscheinende Meldung mit <ENTER bestätigen: -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-= Welcome to Slabix boot installer -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-= This installer will setup disk /dev/sdb1 to boot only Porteus. Warning! Master boot record MBR of /dev/sdb will be overwritten. If you use /dev/sdb to boot any existing operating system, it will not work anymore. Only Porteus will boot from this device. Be careful! If you made a backup of your MBR it is at /mnt/mbr.bak Read the file boot/docs/restore-mbr.txt 16

17 Notice! When you are installing Porteus on writable media like usb stick/hard dr with FAT or NTFS filesystems, you need to use a save.dat container to save persistent changes. This is not necessary if you are saving your changes to a linux partition. You can create a save.dat container file using the Porteus save.dat Manager tool or Porteus Settings Assistant, both of which are available from the KDE or LXDE menu, under the System heading. Booting will continue in Always Fresh mode, until a save.dat file is created and referenced in your /boot/porteus.cfg file. You have been notified! Press any key to continue, or Ctrl+C to abort Nun wird der Bootsektor geschrieben. Am Ende wieder mit ENTER bestätigen: Flushing filesystem buffers, this may take a while... /mnt/boot/lilo.conf does not exist - creating default menu for Porteus.. Updating MBR to setup boot record... Warning: /dev/sdb is not on the first disk Added KDE_AUTOGFX * Added KDE Added LXDE Added Always_Fresh Added VESA_mode Added Text_mode Added PXE_server Added PLoP Added Memtest One warning was issued. Disk /dev/sdb should be bootable now. Installation finished. Read the information above and then press any key to exit Ganz zum Schluß wird vom USB-Stick in z.b. das/tmp-verzeichnis gewechselt, damit man den USB-Stick unmounten kann: cd /tmp umount /mnt 19. USB-Stick abziehen und probeweise davon einen Rechner booten 17

18 5 Vom USB-Medium booten... Wenn alles geklappt hat kann man mit dem USB-Stick booten. Man sieht z.b. folgenden Boot-Bildschirm (rechnerabhängig): Zum Booten von einem externen Medium wie dem USB-Stick (so wie es eigentlich von allen modernen Mainboards unterstützt wird) muß nun ein spezielles BIOS-spezifisches Bootmenu aufgerufen werden. In diesem Fall würde das Drücken der Taste F8 dieses Menu aufrufen (siehe nächstes Bild). Im Zweifelsfall bitte die Mainboard-Dokumentation zu Rate ziehen! 18

19 Mit den Cursortasten nun das gewünschte Boot-Laufwerk auswählen (hier USB: Jet- Flash Transcend) und Enter drücken. Porteus meldet sich dann nach kurzer Zeit mit folgendem Startbildschirm: Nach Auswahl eines geeigneten Boot-Modus (im Zweifelsfall Graphics mode (KDE)) erhält man nach kurzer Bootzeit folgende Benutzeroberfläche und man kann loslegen: 19

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