Die Slax-LWB-Linux-Distribution (2.9.09) Merkmale. FU Berlin LWB Informatik. Slax-LWB. P. Bartke

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1 Die -Linux-Distribution (2.9.09) Die -Linux-Distribution basiert auf Slax (http://www.slax.org), einer Linux-Live- Distribution, die für das Starten von CD/DVD und USB-Stick optimiert ist. Die Slax-Distribution ist wiederum von der ältesten noch aktiven Linuxdistribution Slackware (http://www.slackware. com) abgeleitet. Slackware hat das einfache, bewährte tgz-format für die Distribution der Pakete beibehalten, beinhaltet aber alle neueren Entwicklungen und Softwarepakete und nutzt den Standard-Linux-Kernel als Grundlage. Merkmale Klein Tomas M., der tschechische Erbauer von Slax hat zur Entwicklung der sogenannten sqlzma Patches beigetragen, die LZMA-Kompression in das squashfs Dateisystem implementieren. Slax besteht aus Modulen mit der Endung.lzm. Sie lassen sich durch ein einfaches Shellscript aus.tgz-slackware-paketen herstellen. Die Module sind viel kleiner als die komprimierten Pakete anderer Distributionen. Das Komprimieren dauert lange, aber das muß in der Regel nur einmal gemacht werden. Dekompression geht dagegen blitzartig, viel schneller als die Daten von Festplatte gelesen werden können. Der Kompressionsfaktor ist sensationell hoch - so kann Slax von nur einer CD problemlos mit fetten Anwendungen laufen. Mobil Das AUFS Dateisystem überlagert die Systemdaten und Module, die nur gelesen werden müssen, mit einem beschreibbaren Dateisystem. Auf diese Weise können alle Bereiche des Dateisystems ohne Einschränkungen geändert werden Die Veränderungen am nur-lesbaren Dateisystem Dateisystem werden transparent in den beschreibbaren Bereich kopiert und im Arbeitsspeicher oder auf einem Datenträger wie Festplatte oder USB-Stick gespeichert. Das Betriebssystem erkennt, ob es von einem beschreibbaren Datenträger (z.b. einem USB- Stick) aus gestartet wurde. Dann werden alle geänderten Daten darauf abgelegt. Im Gegensatz zu anderen Live-Distributionen werden alle Änderungen im Dateisystem festgehalten, nicht nur die in einem vorher festgelegten Heimatverzeichnis des Benutzers, also auch Änderungen am System. Breite Softwarepalette XWindow System, IceWM-Windowmanager, KDE Desktop, Fluxbox- Windowmanager, OpenOffice 3.1, Internetbrowser Firefox und Seamonkey, Programme, Betrachter für Postscript, PDF, DVI. Die gesamte TeXLive Distribution 2008 ist enthalten. Druckeranbindung mit CUPS und hplip, Scan-Software, das Brennprogramm k3b und Multimediasoftware sind ebenfalls dabei. Darüberhinaus gibt es für die Arbeit in der LWB Compiler und Interpreter: Miranda, Modula-2, Prolog, Java, C, C++, Fortran, Python, Perl, Tcl/Tk, Haskell, Ocaml, SML,.... Ferner ist das Datenbanksystem PostgreSQL und Hilfsprogramme (pgadminiii) enthalten. Multilingual Es gibt Ausgaben in 28 Sprachen, darunter Katalanisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Estländisch, Finnisch, Französisch, Galicisch, Deutsch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Isländisch, Italienisch, Litauisch, Norwegisch, Nynorsk(Neunorwegisch), Polnisch, Portugiesisch, Romänisch, Russisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Schwedisch und Türkisch. WS 09/10 2. September

2 Dateibaum der -Distribution. -- boot \-- slax -- bootinst.bat -- GNU_GPL -- bootinst.sh -- LICENSE -- chain.c32 -- base -- dos core-customized.lzm -- config core-utf8-customized.lzm -- linld097.com german.lzm -- readme.txt xorg-patched.lzm -- slax.bat desktop.lzm -- initrd.gz kdeapps.lzm -- isolinux openoffice-de.lzm -- isolinux.bin devel.lzm -- isolinux.cfg printmodule-patched.lzm -- liloinst.sh firefox.lzm -- mt86p seamonkey.lzm -- pxelinux.cfg scan-image.lzm -- default lwb.lzm -- dnsmasq dbs.lzm -- pxelinux imp.lzm -- start rs.lzm -- web misc.lzm -- conf -- changelog.txt -- modules.conf -- changes -- monkey.conf -- cheatcodes.txt -- monkey.deny -- images -- monkey.mime core-customized.lzm -- monkey core-utf8-customized.lzm -- start german.lzm -- slax.cfg xorg-patched.lzm -- slax.png desktop.lzm -- syslinux kdeapps.lzm -- lilo openoffice-de.lzm -- mbr.bin devel.lzm -- syslinux printmodule-patched.lzm -- syslinux.cfg firefox.lzm -- syslinux.com seamonkey.lzm -- syslinux.exe scan-image.lzm -- vesamenu.c lwb.lzm -- vmlinuz dbs.lzm imp.lzm rs.lzm misc.lzm -- livecd.sgn -- make_iso.bat -- make_iso.sh -- modules -- fp.lzm -- t1lib.lzm -- texlive2008.lzm -- optional firefox.lzm -- adobereader i486-1sl.lzm -- fp.lzm -- imagemagick lzm -- nvidia-slax x beta.lzm WS 09/10 2. September

3 -- texlive2008-docs.lzm -- wireless.lzm -- z-ati-9-3-fglrx-automatic-k lzm -- requirements.txt -- rootcopy -- slaxsave.zip -- tools -- WIN -- config -- cygwin1.dll -- mkisofs.exe -- activate -- deactivate -- deb2lzm -- dir2lzm -- liblinuxlive -- lzm2dir -- mksquashfs -- tgz2lzm -- txz2lzm -- unsquashfs -- xino CD-ROM-Version Die ISO-Datei ist ein komplettes Image von Slax und bootfähig. Sie ist in spezieller Art auf CD gebrannt worden - nicht als Datei, sondern blockweise als ISO-Abbild (ISO-Image). Das gibt es als Option in den meisten Brennprogrammen und heißt z.b. Image brennen oder CD-ISO Image brennen, möglicherweise etwas versteckt im Menü der Brennsoftware. Ggf. ist auch der Dateifilter nach *.* zu ändern, sonst wird die.iso-datei gar nicht gesehen. Die gebrannte CD ist dann automatisch bootfähig. Achtung: Bitte das ISO-Image unter Windoof nicht entpacken, manche Programme, z.b. winrar möchten das gerne tun. von CD booten Das Booten von CD/DVD wird von vielen neueren Rechnern unterstützt. In der Regel hat aber die Festplatte Vorrang. Um das umzustellen, muß man zu Anfang des Bootvorgangs sehr genau hinschauen: In der Regel kann man durch rechtzeitiges Drücken von F2, F8, F10 oder F11 in das sogenannte Bootmenu gelangen. Dort kann die Bootreihenfolge der erkannten Geräte geändert werden. Das wird aber nicht gespeichert, so daß diese Einstellung bei jedem Booten aufs Neue erfolgen muß. Die bessere Methode ist, den Rechner so einzurichten, dass er jedes Mal zuerst nach einer Boot-CD sucht und nur versucht von der Festplatte zu booten, wenn keine CD gefunden wird. Dazu muß man während des Rechnerstarts ins BIOS-Setup-Menü gelangen durch Drücken der ENTF- Taste. In einem der Untermenüs Advanced settings, Boot order oder Boot options findet sich die Einstellmöglichkeit der Bootreihenfolge. Mit der +-Taste des Ziffernblocks kann man das CD/DVD-Laufwerk an die erste Stelle schieben. An zweiter Stelle steht die Festplatte. Die WS 09/10 2. September

4 -CD kann übrigens sogar von Windoof aus gestartet werden, es muß nur die Datei linux.bat von der Slax-CD ausgeführt werden. Die -CD und die USB-Version unterscheiden sich übrigens nur im Format, die Software ist exakt gleich. USB-Stick Ein USB-Stick ist immer mit dem (antiquierten) FAT-Dateisystem formatiert. für den USB-Stick wird im TAR-Format geliefert. Das ist ganz ähnlich wie ein ZIP-Archiv aufgebaut. Die meisten Entpack-Programme (auch unter Windoof) kennen mittlerweile dieses Format. Man extrahiert das TAR-Archiv direkt auf den USB-Stick. Installation unter Linux erzeugt man den USB-Stick folgendermaßen: Entweder ist der Stick nach dem Einstecken automatisch erkannt und montiert worden das sieht man, indem man als Benutzer root das Kommando mount eingibt. Dann steht da etwas wie /dev/sdb1 mounted on /media/disk oder /dev/sdc1 mounted on /mnt/sdc1. Man geht einfach an die Montierstelle /media/disk oder /mnt/sdc1 und entpackt dort das Archiv mit dem tar-befehl, also z.b. so: /media/disk # tar xvf /daten/slax-lwb tar Hier lag das Archiv im Verzeichnis /daten, das ist natürlich an die konkrete Situation beim Benutzer anzupassen. Sieht man den Stick nach dem Einstecken nicht im Dateisystem, so muß root ihn montieren. Das zugeordnete Gerät (Device) findet man mit dem Befehl ~ # dmesg heraus. Der letzte um ein Zeichen eingerückte Eintrag der Form sdb: sdb1 zeigt das Gerät /dev/sdb1 für den Stick an. Der Buchstabe b kann natürlich, je nach Ausbau des Rechners mit Platten, auch c oder d sein. Dann erzeugt man das Montierverzeichnis, geht dorthin und entpackt das Archiv: ~ # mkdir -p /mnt/sdb1 ~ # cd /mnt/sdb1 ~ # tar xvf /daten/slax-lwb tar Hier lag das Archiv wieder im Verzeichnis daten. Das hängt vom Download-Verzeichnis ab. WS 09/10 2. September

5 Stick bootfähig machen Nach dem Entpacken auf dem USB Laufwerk sind die Verzeichnisse boot/ und slax/ dort erzeugt. Mit /mnt/sdb1 # cd boot navigiert man in das neu erzeugte Verzeichnis boot/ und führt das Skript bootinst.sh aus. Es installiert auf dem Stick einen sogenannten Bootlader im Master Boot Record (MBR). Das funktioniert bei der -Distribution nur mit einem FAT-Dateisystem oder einem Ext2- Linux-Dateisystem auf dem Stick. Die Ausführung des Skripts ist durch Sicherheitsabfragen gesteuert. Installation unter Windoof Nach dem Einstecken ist der Stick z.b. als Laufwerk E: sichtbar. Mit einem Entpackprogramm (Winzip, 7-zip,... ) entpackt man das TAR-Archiv dorthin. Dann öffnet man eine Textkonsole und gibt dort ein: C:\Dokumente blabla> E: E:\> cd boot E:\boot> bootinst.bat Das Skript wird nach einer Sicherheitsnachfrage den Bootlader auf dem Stick installieren. Bootparameter Boot Parameter werden auch Cheatcodes genannt. Mit ihnen kann der Bootvorgang gezielt gesteuert werden. Drückt man beim Erscheinen des -Logo die TAB-Taste (es gibt dazu etwa 9 Sekunden Zeit), kann die Befehlszeile für den Bootvorgang gezielt beeinflußt werden. Man schreibt die gewünschten Optionen einfach ans Zeilenende. Liste der Boot Parameter acpi=off nohotplug nopcmcia noagp Parameter zum Deaktivieren spezieller Hardwareerkennung. Nützlich, falls der Bootvorgang hängen bleibt. Die Hardware wird nicht getestet, deshalb muß nach dem Bootvorgang mit Hilfe des pcimodules Befehls versucht werden, alle benötigten Module aus der Liste von Hand mit Hilfe von modprobe zu starten. WS 09/10 2. September

6 nodma Deaktivieren von DMA für CD-ROMs und Datenträger. noauto Festplatten werden nicht automatisch montiert (Eintrag noauto in /etc/fstab) nohd Festplatten werden nicht montiert. nocd Keine Einbindung der CD/DVD-Laufwerke während des Startvorgangs. Dies ist sinnvoll, falls der Start sehr langsam ist, z.b. weil die Laufwerke lange brauchen um festzustellen, daß gar keine CD/DVD eingelegt ist. nosound stellt die Lautstärke auf stumm statt auf 77%. from=/dev/sda1/slax-lwb.iso from=pfad/zu/slax-lwb.iso from=/dev/sda2 from=pfad/zu/slax-lwb/ Hiermit kann die -Distribution auf verschiedene Weise geladen werden. Im ersten Fall wird slax-lwb.iso nur auf /dev/sda1 gesucht. Im zweiten Beispiel wird auf allen Geräten nach dem Pfad pfad/zu/slax-lwb.iso gesucht; das erste Gerät, das diesen Pfad enthält, kommt zum Zuge. Im dritten Beispiel wird erwartet, daß die ISO- bzw. TAR-Datei auf /dev/sda2 ausgepackt vorliegt. Im vierten Beispiel wird die ausgepackte Distribution irgendwo auf einer beliebigen Platte im Pfad pfad/zu/slax-lwb/ erwartet. passwd=geheim passwd=ask setzt das Passwort von root auf geheim, oder fragt beim Booten vor dem Starten von Slax- LWB nach einem neuen Passwort (mit =ask). Keine Sorge, das eingegebene Passwort wird nicht angezeigt. changes=/dev/sda3 changes=/dev/sda1/slaxsave.dat changes=/slax/ changes=/slax/slaxsave.dat changes=/dev/sda3/slax/ WS 09/10 2. September

7 Alle Änderungen, die während der Arbeit mit durchgeführt werden, sind zunächst nur im Arbeitsspeicher präsent. Mit der Boot-Option changes werden die Änderungen auf einem anderen Medium gespeichert. Das kann eine unbenutzte Partition /dev/sda3 sein, die z.b. mit einem Linux-Dateisystem wie xfs oder ext3 formatiert ist. Die Änderungen werden in einem Verzeichnis namens changes abgespeichert. Wird ein Dateiname statt einem Gerät benutzt (2. Beispiel), wird diese Datei als loop-gerät montiert und in ihr werden die Anderungen abgelegt. Im dritten Beispiel wird auf allen Geräten nach einem Verzeichnis /slax gesucht und dort im Unterverzeinis changes abgelegt. Das gibt es z.b. auf dem Stick. Im vierten Beispiel wird auf allen Geräten im Unterverzeichnis /slax gesucht und eine dort gefundene Datei slaxsave.dat als Loop-Gerät montiert. Schließlich kann es (letztes Beispiel) auch ein Unterverzeichnis eines definierten Geräts sein. Die entsprechende Partition kann sogar vom Tape VFAT oder NTFS sein. toram copy2ram Hier werden alle Module ins RAM kopiert. Das erfordert mindestens 1.8 GB RAM und dauert beim Start länger - läuft dann aber schneller. load=module Lädt optionale Module aus dem Verzeichnis /optional/ des Systems. Die Endung.lzm kann weggelassen werden. noload=module noload=module[1];module[n] Hiermit wird das Laden sonst standardmäßig zu ladender Module verhindert, sowohl in /base als auch in /modules. noload=kde verhindert so das Laden aller Module mit kde im Namen, das kann nützlich sein in Zusammenhang mit copy2ram, um Speicherplatz zu sparen. debug startet den debug mode (startet bash während des Bootvorgangs mehrere Male, weiter geht es mit CTRL-D). autoexec=... autoexec=startx autoexec=xconf;startx autoexec=xconf;startx;reboot Anstatt eines -Logins werden die angegebenen Kommandos ausgeführt. In den Beispielen wird automatisch X gestartet bzw. die X-Konfiguration und danach X. Im 3. Beispiel wird nach Abbau von X automatisch der Rebootvorgang eingeläutet. Müssen in der Kommandozeile Leerzeichen sein, so sind sie durch Tilden ~ zu ersetzen. (Beispiel: autoexec=echo~shutting~power~off;poweroff schaltet den Rechner gleich wieder aus ;-). WS 09/10 2. September

8 Das Modul-System Benötigt man selbst verfertigte oder heruntergeladene Module beim Betrieb immer, so speichert man sie im /slax/modules/-verzeichnis der CD oder des USB Sticks. Das aktiviert die Module beim Bootvorgang automatisch. Falls die Module nur manchmal verwendet werden, so speichert man sie im /slax/optional/- Verzeichnis (oder einem Unterverzeichnis davon). Dann muß man allerdings daran denken, beim Booten load=modul anzugeben. Zum Beispiel: boot: slax load=wine,graphics Das kann bedeuten: Verwende Modul /slax/optional/wine.lzm und alle.lzm Module im Unterverzeichnis /slax/optional/graphics/. Angaben von nichtexistenten Modulen oder Verzeichnissen werden kommentarlos ignoriert. Um ein Modul zu entfernen, löscht man es einfach von CD/USB Stick. Aktivieren und Deaktivieren von Modulen Das geht mit dem Modulmanager, eingetragen im System-Menü von KDE, oder von Hand mit den activate und deactivate Befehlen. Beispiel: activate /mnt/sdb1/optional/firefox.lzm deactivate firefox.lzm Benutzungshinweise Nach dem Einloggen als root mit Paßwort toor muß der Benutzer root die Systemeinrichtung fertigstellen. Folgende Punkte sind zu betrachten Bildschirmoptimierung Die erste Tat ist der Aufruf von xconf. Dies schreibt eine neue Konfiguration für X ins die Datei /etc/x11/xorg.conf. Diese Datei kann ggf. nach vorhandener Hardware noch verbessert werden. Druckereinrichtung Am besten durch Eingabe der Webadresse in einen Webbrowser. Es sollte der CUPS-Administrations-Bildschirm erscheinen. Dort kann der Systemdrucker eingestellt werden, sofern einer per Kabel oder Netz (s.u.) erreichbar ist. Netzeinrichtung Eine Konfigurationsdatei für die statische Zuweisung einer Netzadresse liegt unter /etc/rc.d/rc.inet1. Dort tragen Sie statt der Vorgaben Ihre konkreten Anschlußwerte ein: # /etc/rc.d/rc.inet1.conf # Example config for static IP (PB) # Config information for eth0: IPADDR[0]=" " NETMASK[0]=" " WS 09/10 2. September

9 USE_DHCP[0]="" DHCP_HOSTNAME[0]="" #... # Default gateway IP address: GATEWAY=" " Die Gateway-Adresse ist die des Routers, das Subnetz (hier 178) im Router eingestellt, die Rechneradresse (hier 20) kann frei gewählt werden. Dann muß das Netz neu gstartet werden: /etc/rc.d #./rc.inet1 Wireless Treiber (auch neueste Intelfirmware) ist dabei. Das optionale Modul wireless sollte aktiviert werden: ~ # activate /mnt/sdb1/optional/wireless.lzm Diese Ecke von ist komplett ungetestet, da ich kein WLAN nutze. Schreiben Sie bitte die Anleitung weiter...! WS 09/10 2. September

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