Die Slax-LWB-Linux-Distribution (2.9.09) Merkmale. FU Berlin LWB Informatik. Slax-LWB. P. Bartke

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Slax-LWB-Linux-Distribution (2.9.09) Merkmale. FU Berlin LWB Informatik. Slax-LWB. P. Bartke"

Transkript

1 Die -Linux-Distribution (2.9.09) Die -Linux-Distribution basiert auf Slax (http://www.slax.org), einer Linux-Live- Distribution, die für das Starten von CD/DVD und USB-Stick optimiert ist. Die Slax-Distribution ist wiederum von der ältesten noch aktiven Linuxdistribution Slackware (http://www.slackware. com) abgeleitet. Slackware hat das einfache, bewährte tgz-format für die Distribution der Pakete beibehalten, beinhaltet aber alle neueren Entwicklungen und Softwarepakete und nutzt den Standard-Linux-Kernel als Grundlage. Merkmale Klein Tomas M., der tschechische Erbauer von Slax hat zur Entwicklung der sogenannten sqlzma Patches beigetragen, die LZMA-Kompression in das squashfs Dateisystem implementieren. Slax besteht aus Modulen mit der Endung.lzm. Sie lassen sich durch ein einfaches Shellscript aus.tgz-slackware-paketen herstellen. Die Module sind viel kleiner als die komprimierten Pakete anderer Distributionen. Das Komprimieren dauert lange, aber das muß in der Regel nur einmal gemacht werden. Dekompression geht dagegen blitzartig, viel schneller als die Daten von Festplatte gelesen werden können. Der Kompressionsfaktor ist sensationell hoch - so kann Slax von nur einer CD problemlos mit fetten Anwendungen laufen. Mobil Das AUFS Dateisystem überlagert die Systemdaten und Module, die nur gelesen werden müssen, mit einem beschreibbaren Dateisystem. Auf diese Weise können alle Bereiche des Dateisystems ohne Einschränkungen geändert werden Die Veränderungen am nur-lesbaren Dateisystem Dateisystem werden transparent in den beschreibbaren Bereich kopiert und im Arbeitsspeicher oder auf einem Datenträger wie Festplatte oder USB-Stick gespeichert. Das Betriebssystem erkennt, ob es von einem beschreibbaren Datenträger (z.b. einem USB- Stick) aus gestartet wurde. Dann werden alle geänderten Daten darauf abgelegt. Im Gegensatz zu anderen Live-Distributionen werden alle Änderungen im Dateisystem festgehalten, nicht nur die in einem vorher festgelegten Heimatverzeichnis des Benutzers, also auch Änderungen am System. Breite Softwarepalette XWindow System, IceWM-Windowmanager, KDE Desktop, Fluxbox- Windowmanager, OpenOffice 3.1, Internetbrowser Firefox und Seamonkey, Programme, Betrachter für Postscript, PDF, DVI. Die gesamte TeXLive Distribution 2008 ist enthalten. Druckeranbindung mit CUPS und hplip, Scan-Software, das Brennprogramm k3b und Multimediasoftware sind ebenfalls dabei. Darüberhinaus gibt es für die Arbeit in der LWB Compiler und Interpreter: Miranda, Modula-2, Prolog, Java, C, C++, Fortran, Python, Perl, Tcl/Tk, Haskell, Ocaml, SML,.... Ferner ist das Datenbanksystem PostgreSQL und Hilfsprogramme (pgadminiii) enthalten. Multilingual Es gibt Ausgaben in 28 Sprachen, darunter Katalanisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Estländisch, Finnisch, Französisch, Galicisch, Deutsch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Isländisch, Italienisch, Litauisch, Norwegisch, Nynorsk(Neunorwegisch), Polnisch, Portugiesisch, Romänisch, Russisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Schwedisch und Türkisch. WS 09/10 2. September

2 Dateibaum der -Distribution. -- boot \-- slax -- bootinst.bat -- GNU_GPL -- bootinst.sh -- LICENSE -- chain.c32 -- base -- dos core-customized.lzm -- config core-utf8-customized.lzm -- linld097.com german.lzm -- readme.txt xorg-patched.lzm -- slax.bat desktop.lzm -- initrd.gz kdeapps.lzm -- isolinux openoffice-de.lzm -- isolinux.bin devel.lzm -- isolinux.cfg printmodule-patched.lzm -- liloinst.sh firefox.lzm -- mt86p seamonkey.lzm -- pxelinux.cfg scan-image.lzm -- default lwb.lzm -- dnsmasq dbs.lzm -- pxelinux imp.lzm -- start rs.lzm -- web misc.lzm -- conf -- changelog.txt -- modules.conf -- changes -- monkey.conf -- cheatcodes.txt -- monkey.deny -- images -- monkey.mime core-customized.lzm -- monkey core-utf8-customized.lzm -- start german.lzm -- slax.cfg xorg-patched.lzm -- slax.png desktop.lzm -- syslinux kdeapps.lzm -- lilo openoffice-de.lzm -- mbr.bin devel.lzm -- syslinux printmodule-patched.lzm -- syslinux.cfg firefox.lzm -- syslinux.com seamonkey.lzm -- syslinux.exe scan-image.lzm -- vesamenu.c lwb.lzm -- vmlinuz dbs.lzm imp.lzm rs.lzm misc.lzm -- livecd.sgn -- make_iso.bat -- make_iso.sh -- modules -- fp.lzm -- t1lib.lzm -- texlive2008.lzm -- optional firefox.lzm -- adobereader i486-1sl.lzm -- fp.lzm -- imagemagick lzm -- nvidia-slax x beta.lzm WS 09/10 2. September

3 -- texlive2008-docs.lzm -- wireless.lzm -- z-ati-9-3-fglrx-automatic-k lzm -- requirements.txt -- rootcopy -- slaxsave.zip -- tools -- WIN -- config -- cygwin1.dll -- mkisofs.exe -- activate -- deactivate -- deb2lzm -- dir2lzm -- liblinuxlive -- lzm2dir -- mksquashfs -- tgz2lzm -- txz2lzm -- unsquashfs -- xino CD-ROM-Version Die ISO-Datei ist ein komplettes Image von Slax und bootfähig. Sie ist in spezieller Art auf CD gebrannt worden - nicht als Datei, sondern blockweise als ISO-Abbild (ISO-Image). Das gibt es als Option in den meisten Brennprogrammen und heißt z.b. Image brennen oder CD-ISO Image brennen, möglicherweise etwas versteckt im Menü der Brennsoftware. Ggf. ist auch der Dateifilter nach *.* zu ändern, sonst wird die.iso-datei gar nicht gesehen. Die gebrannte CD ist dann automatisch bootfähig. Achtung: Bitte das ISO-Image unter Windoof nicht entpacken, manche Programme, z.b. winrar möchten das gerne tun. von CD booten Das Booten von CD/DVD wird von vielen neueren Rechnern unterstützt. In der Regel hat aber die Festplatte Vorrang. Um das umzustellen, muß man zu Anfang des Bootvorgangs sehr genau hinschauen: In der Regel kann man durch rechtzeitiges Drücken von F2, F8, F10 oder F11 in das sogenannte Bootmenu gelangen. Dort kann die Bootreihenfolge der erkannten Geräte geändert werden. Das wird aber nicht gespeichert, so daß diese Einstellung bei jedem Booten aufs Neue erfolgen muß. Die bessere Methode ist, den Rechner so einzurichten, dass er jedes Mal zuerst nach einer Boot-CD sucht und nur versucht von der Festplatte zu booten, wenn keine CD gefunden wird. Dazu muß man während des Rechnerstarts ins BIOS-Setup-Menü gelangen durch Drücken der ENTF- Taste. In einem der Untermenüs Advanced settings, Boot order oder Boot options findet sich die Einstellmöglichkeit der Bootreihenfolge. Mit der +-Taste des Ziffernblocks kann man das CD/DVD-Laufwerk an die erste Stelle schieben. An zweiter Stelle steht die Festplatte. Die WS 09/10 2. September

4 -CD kann übrigens sogar von Windoof aus gestartet werden, es muß nur die Datei linux.bat von der Slax-CD ausgeführt werden. Die -CD und die USB-Version unterscheiden sich übrigens nur im Format, die Software ist exakt gleich. USB-Stick Ein USB-Stick ist immer mit dem (antiquierten) FAT-Dateisystem formatiert. für den USB-Stick wird im TAR-Format geliefert. Das ist ganz ähnlich wie ein ZIP-Archiv aufgebaut. Die meisten Entpack-Programme (auch unter Windoof) kennen mittlerweile dieses Format. Man extrahiert das TAR-Archiv direkt auf den USB-Stick. Installation unter Linux erzeugt man den USB-Stick folgendermaßen: Entweder ist der Stick nach dem Einstecken automatisch erkannt und montiert worden das sieht man, indem man als Benutzer root das Kommando mount eingibt. Dann steht da etwas wie /dev/sdb1 mounted on /media/disk oder /dev/sdc1 mounted on /mnt/sdc1. Man geht einfach an die Montierstelle /media/disk oder /mnt/sdc1 und entpackt dort das Archiv mit dem tar-befehl, also z.b. so: /media/disk # tar xvf /daten/slax-lwb tar Hier lag das Archiv im Verzeichnis /daten, das ist natürlich an die konkrete Situation beim Benutzer anzupassen. Sieht man den Stick nach dem Einstecken nicht im Dateisystem, so muß root ihn montieren. Das zugeordnete Gerät (Device) findet man mit dem Befehl ~ # dmesg heraus. Der letzte um ein Zeichen eingerückte Eintrag der Form sdb: sdb1 zeigt das Gerät /dev/sdb1 für den Stick an. Der Buchstabe b kann natürlich, je nach Ausbau des Rechners mit Platten, auch c oder d sein. Dann erzeugt man das Montierverzeichnis, geht dorthin und entpackt das Archiv: ~ # mkdir -p /mnt/sdb1 ~ # cd /mnt/sdb1 ~ # tar xvf /daten/slax-lwb tar Hier lag das Archiv wieder im Verzeichnis daten. Das hängt vom Download-Verzeichnis ab. WS 09/10 2. September

5 Stick bootfähig machen Nach dem Entpacken auf dem USB Laufwerk sind die Verzeichnisse boot/ und slax/ dort erzeugt. Mit /mnt/sdb1 # cd boot navigiert man in das neu erzeugte Verzeichnis boot/ und führt das Skript bootinst.sh aus. Es installiert auf dem Stick einen sogenannten Bootlader im Master Boot Record (MBR). Das funktioniert bei der -Distribution nur mit einem FAT-Dateisystem oder einem Ext2- Linux-Dateisystem auf dem Stick. Die Ausführung des Skripts ist durch Sicherheitsabfragen gesteuert. Installation unter Windoof Nach dem Einstecken ist der Stick z.b. als Laufwerk E: sichtbar. Mit einem Entpackprogramm (Winzip, 7-zip,... ) entpackt man das TAR-Archiv dorthin. Dann öffnet man eine Textkonsole und gibt dort ein: C:\Dokumente blabla> E: E:\> cd boot E:\boot> bootinst.bat Das Skript wird nach einer Sicherheitsnachfrage den Bootlader auf dem Stick installieren. Bootparameter Boot Parameter werden auch Cheatcodes genannt. Mit ihnen kann der Bootvorgang gezielt gesteuert werden. Drückt man beim Erscheinen des -Logo die TAB-Taste (es gibt dazu etwa 9 Sekunden Zeit), kann die Befehlszeile für den Bootvorgang gezielt beeinflußt werden. Man schreibt die gewünschten Optionen einfach ans Zeilenende. Liste der Boot Parameter acpi=off nohotplug nopcmcia noagp Parameter zum Deaktivieren spezieller Hardwareerkennung. Nützlich, falls der Bootvorgang hängen bleibt. Die Hardware wird nicht getestet, deshalb muß nach dem Bootvorgang mit Hilfe des pcimodules Befehls versucht werden, alle benötigten Module aus der Liste von Hand mit Hilfe von modprobe zu starten. WS 09/10 2. September

6 nodma Deaktivieren von DMA für CD-ROMs und Datenträger. noauto Festplatten werden nicht automatisch montiert (Eintrag noauto in /etc/fstab) nohd Festplatten werden nicht montiert. nocd Keine Einbindung der CD/DVD-Laufwerke während des Startvorgangs. Dies ist sinnvoll, falls der Start sehr langsam ist, z.b. weil die Laufwerke lange brauchen um festzustellen, daß gar keine CD/DVD eingelegt ist. nosound stellt die Lautstärke auf stumm statt auf 77%. from=/dev/sda1/slax-lwb.iso from=pfad/zu/slax-lwb.iso from=/dev/sda2 from=pfad/zu/slax-lwb/ Hiermit kann die -Distribution auf verschiedene Weise geladen werden. Im ersten Fall wird slax-lwb.iso nur auf /dev/sda1 gesucht. Im zweiten Beispiel wird auf allen Geräten nach dem Pfad pfad/zu/slax-lwb.iso gesucht; das erste Gerät, das diesen Pfad enthält, kommt zum Zuge. Im dritten Beispiel wird erwartet, daß die ISO- bzw. TAR-Datei auf /dev/sda2 ausgepackt vorliegt. Im vierten Beispiel wird die ausgepackte Distribution irgendwo auf einer beliebigen Platte im Pfad pfad/zu/slax-lwb/ erwartet. passwd=geheim passwd=ask setzt das Passwort von root auf geheim, oder fragt beim Booten vor dem Starten von Slax- LWB nach einem neuen Passwort (mit =ask). Keine Sorge, das eingegebene Passwort wird nicht angezeigt. changes=/dev/sda3 changes=/dev/sda1/slaxsave.dat changes=/slax/ changes=/slax/slaxsave.dat changes=/dev/sda3/slax/ WS 09/10 2. September

7 Alle Änderungen, die während der Arbeit mit durchgeführt werden, sind zunächst nur im Arbeitsspeicher präsent. Mit der Boot-Option changes werden die Änderungen auf einem anderen Medium gespeichert. Das kann eine unbenutzte Partition /dev/sda3 sein, die z.b. mit einem Linux-Dateisystem wie xfs oder ext3 formatiert ist. Die Änderungen werden in einem Verzeichnis namens changes abgespeichert. Wird ein Dateiname statt einem Gerät benutzt (2. Beispiel), wird diese Datei als loop-gerät montiert und in ihr werden die Anderungen abgelegt. Im dritten Beispiel wird auf allen Geräten nach einem Verzeichnis /slax gesucht und dort im Unterverzeinis changes abgelegt. Das gibt es z.b. auf dem Stick. Im vierten Beispiel wird auf allen Geräten im Unterverzeichnis /slax gesucht und eine dort gefundene Datei slaxsave.dat als Loop-Gerät montiert. Schließlich kann es (letztes Beispiel) auch ein Unterverzeichnis eines definierten Geräts sein. Die entsprechende Partition kann sogar vom Tape VFAT oder NTFS sein. toram copy2ram Hier werden alle Module ins RAM kopiert. Das erfordert mindestens 1.8 GB RAM und dauert beim Start länger - läuft dann aber schneller. load=module Lädt optionale Module aus dem Verzeichnis /optional/ des Systems. Die Endung.lzm kann weggelassen werden. noload=module noload=module[1];module[n] Hiermit wird das Laden sonst standardmäßig zu ladender Module verhindert, sowohl in /base als auch in /modules. noload=kde verhindert so das Laden aller Module mit kde im Namen, das kann nützlich sein in Zusammenhang mit copy2ram, um Speicherplatz zu sparen. debug startet den debug mode (startet bash während des Bootvorgangs mehrere Male, weiter geht es mit CTRL-D). autoexec=... autoexec=startx autoexec=xconf;startx autoexec=xconf;startx;reboot Anstatt eines -Logins werden die angegebenen Kommandos ausgeführt. In den Beispielen wird automatisch X gestartet bzw. die X-Konfiguration und danach X. Im 3. Beispiel wird nach Abbau von X automatisch der Rebootvorgang eingeläutet. Müssen in der Kommandozeile Leerzeichen sein, so sind sie durch Tilden ~ zu ersetzen. (Beispiel: autoexec=echo~shutting~power~off;poweroff schaltet den Rechner gleich wieder aus ;-). WS 09/10 2. September

8 Das Modul-System Benötigt man selbst verfertigte oder heruntergeladene Module beim Betrieb immer, so speichert man sie im /slax/modules/-verzeichnis der CD oder des USB Sticks. Das aktiviert die Module beim Bootvorgang automatisch. Falls die Module nur manchmal verwendet werden, so speichert man sie im /slax/optional/- Verzeichnis (oder einem Unterverzeichnis davon). Dann muß man allerdings daran denken, beim Booten load=modul anzugeben. Zum Beispiel: boot: slax load=wine,graphics Das kann bedeuten: Verwende Modul /slax/optional/wine.lzm und alle.lzm Module im Unterverzeichnis /slax/optional/graphics/. Angaben von nichtexistenten Modulen oder Verzeichnissen werden kommentarlos ignoriert. Um ein Modul zu entfernen, löscht man es einfach von CD/USB Stick. Aktivieren und Deaktivieren von Modulen Das geht mit dem Modulmanager, eingetragen im System-Menü von KDE, oder von Hand mit den activate und deactivate Befehlen. Beispiel: activate /mnt/sdb1/optional/firefox.lzm deactivate firefox.lzm Benutzungshinweise Nach dem Einloggen als root mit Paßwort toor muß der Benutzer root die Systemeinrichtung fertigstellen. Folgende Punkte sind zu betrachten Bildschirmoptimierung Die erste Tat ist der Aufruf von xconf. Dies schreibt eine neue Konfiguration für X ins die Datei /etc/x11/xorg.conf. Diese Datei kann ggf. nach vorhandener Hardware noch verbessert werden. Druckereinrichtung Am besten durch Eingabe der Webadresse in einen Webbrowser. Es sollte der CUPS-Administrations-Bildschirm erscheinen. Dort kann der Systemdrucker eingestellt werden, sofern einer per Kabel oder Netz (s.u.) erreichbar ist. Netzeinrichtung Eine Konfigurationsdatei für die statische Zuweisung einer Netzadresse liegt unter /etc/rc.d/rc.inet1. Dort tragen Sie statt der Vorgaben Ihre konkreten Anschlußwerte ein: # /etc/rc.d/rc.inet1.conf # Example config for static IP (PB) # Config information for eth0: IPADDR[0]=" " NETMASK[0]=" " WS 09/10 2. September

9 USE_DHCP[0]="" DHCP_HOSTNAME[0]="" #... # Default gateway IP address: GATEWAY=" " Die Gateway-Adresse ist die des Routers, das Subnetz (hier 178) im Router eingestellt, die Rechneradresse (hier 20) kann frei gewählt werden. Dann muß das Netz neu gstartet werden: /etc/rc.d #./rc.inet1 Wireless Treiber (auch neueste Intelfirmware) ist dabei. Das optionale Modul wireless sollte aktiviert werden: ~ # activate /mnt/sdb1/optional/wireless.lzm Diese Ecke von ist komplett ungetestet, da ich kein WLAN nutze. Schreiben Sie bitte die Anleitung weiter...! WS 09/10 2. September

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner Der G DATA EU Ransomware Cleaner kann Ihren Computer auf Screenlocking Schadsoftware überprüfen, auch wenn Sie nicht mehr in der Lage sind sich in Ihren PC einloggen können.

Mehr

Tutorial GParted Erweitern einer NTFS-System-Partition

Tutorial GParted Erweitern einer NTFS-System-Partition Tutorial GParted Erweitern einer NTFS-System-Partition Um die Partitionsgrößen von Festplatten ohne Datenverlust zu verändern, benötigen Sie Spezialtools, die Ihnen dabei helfen. Genau hier setzt GParted

Mehr

Knoppix Micro-Remastering

Knoppix Micro-Remastering Knoppix Micro-Remastering Knoppix anpassen für Nicht-Programmierer Dipl.-Ing. Klaus Knopper Möglichkeiten (1) Bootoptionen (Cheatcodes) fest einstellen (2) Schreibbares Overlay nutzen

Mehr

Beim Kauf eines USB Sticks sollte man darauf achten, dass dieser mindestens eine Schreibgeschwindigkeit von > 10 MB/s erlaubt!

Beim Kauf eines USB Sticks sollte man darauf achten, dass dieser mindestens eine Schreibgeschwindigkeit von > 10 MB/s erlaubt! Howto LIFE Booten vom USB Stick...1 ISO images...1 make-life-from-iso...2 make-life-from-lifeclient (make-life)...2 make-life-from-lifeclient-withcustomconfigs (make-life-custom)...2 RestoreConf...3 BackupConf...3

Mehr

[Tutorial] Windows 7 Clean-Install

[Tutorial] Windows 7 Clean-Install [Tutorial] Windows 7 Clean-Install Teil 1: Verwenden der Reparaturfunktion (Wenn Windows nicht mehr startet, kann vor dem (möglichen) Clean- Install eine Systemreparatur versucht werden!) Schritt 1: Booten

Mehr

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise

Mehr

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 Dieses Dokument beschreibt elementare Dinge im Umgang mit Knoppix. Knoppix ist ein "Live-Linux".

Mehr

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Sie würden gerne Windows 7 installieren, aber Ihr PC besitzt weder ein internes noch externes DVD- Laufwerk? In dieser Anleitung zeigen

Mehr

Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1

Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1 Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1 Wie wird auf Festplatten zugegriffen? Es gibt nur einen Verzeichnisbaum, siehe Verzeichnisse Es gibt

Mehr

Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323

Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323 Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323 Inhalt DNS-323 DATENWIEDERHERSTELLUNG MIT KNOPPIX 5.1.1...2 ALLGEMEINE INFORMATIONEN...2 VORGEHENSWEISE IN ALLER KÜRZE...3 AUSFÜHRLICHE VORGEHENSWEISE...3

Mehr

HOWTO: Multi Boot USB Stick erstellen

HOWTO: Multi Boot USB Stick erstellen HOWTO: Multi Boot USB Stick erstellen Thorsten Herrmann Inhaltsverzeichnis 1. Ziel... 2 2. Benötigte Programme... 2 3. Den Stick vorbereiten... 3 4. Bootloader konfigurieren... 5 4.1 Normalen Startvorgang

Mehr

Boot-CDs vom USB-Stick starten

Boot-CDs vom USB-Stick starten COMPUTER CD VOM USB-STICK Boot-CDs vom USB-Stick starten Klingt erstaunlich, ist aber so: Mit einem Trick starten viele Boot-CDs auch vom USB-Stick. Eine neue Technik im Bootloader Isolinux und das Batch-Skript

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

ZPN Zentrale Projektgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

ZPN Zentrale Projektgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Übersicht Stand: 14.04.2010 1 Vorbereitungen... 2 1.1 Virtuelle Sicherungsfestplatte anlegen... 2 1.2 Disaster and Recovery CD einlegen... 4 1.3 Virtuelle Festplatte partitionieren und formatieren... 5

Mehr

Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery).

Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery). 2 Automatisierte Installation Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery). 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Automatisierte Installation Themen des Kapitels Übersicht automatisierte

Mehr

Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface

Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface Installation Windows XP Professional Den Computer / Laptop einschalten und Windows XP Professional Installations CD

Mehr

Kopieren einer Windows-Installation auf eine andere Platte

Kopieren einer Windows-Installation auf eine andere Platte Kopieren einer Windows-Installation auf eine andere Platte Für kaum einen Vorhaben gibt es so viele Anleitung im Internet, wie das Kopieren einer bestehenden Windows-Installation auf eine andere Festplatte.

Mehr

Informationen zu den neuen Debian GNU/Linux-Clients im Institut Mathematik, Universität Paderborn

Informationen zu den neuen Debian GNU/Linux-Clients im Institut Mathematik, Universität Paderborn Informationen zu den neuen Debian GNU/Linux-Clients im Institut Mathematik, Universität Paderborn Der Rechnerbetrieb Mathematik hat die Installation der bestehenden Linux-Clients von Debian GNU/Linux Version

Mehr

Windows 7 Winbuilder USB Stick

Windows 7 Winbuilder USB Stick Windows 7 Winbuilder USB Stick Benötigt wird das Programm: Winbuilder: http://www.mediafire.com/?qqch6hrqpbem8ha Windows 7 DVD Der Download wird in Form einer gepackten Datei (7z) angeboten. Extrahieren

Mehr

Partitionieren mit GParted:

Partitionieren mit GParted: Partitionieren mit GParted: Sie müssen zunächst das Programm aus dem Internet herunterladen, z.b. von hier: http://www.freenet.de/freenet/computer_und_technik/betriebssysteme/linux/gparted/index.ht ml.

Mehr

Windows 7 auf UEFI-PCs installieren

Windows 7 auf UEFI-PCs installieren Windows 7 auf UEFI-PCs installieren Wer Windows auf herkömmliche Weise auf einem UEFI-PC installiert, verschenkt wertvolle Vorteile von UEFI. Hier steht, wie s richtig geht und wie Sie einen Setup-Stick

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server Diese Anleitung illustriert die Installation der Videoüberwachung C-MOR Virtuelle Maschine auf VMware ESX Server. Diese Anleitung bezieht sich auf die Version 4 mit 64-Bit C-MOR- Betriebssystem. Bitte

Mehr

flexx-gui SDK Anleitung Installations- und Bedienungsanleitung

flexx-gui SDK Anleitung Installations- und Bedienungsanleitung flexx-gui SDK Anleitung Installations- und Bedienungsanleitung www.tastatur.de Vorwort Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt erstellt, mit notwendigen Anweisungen für eine sichere Inbetriebnahme und Bedienung

Mehr

Diese Anleitung funktioniert ab Kanotix 2005/04 (für altere Versionen(nicht empfohlen!) bitte dort schauen: Grundinstallation )

Diese Anleitung funktioniert ab Kanotix 2005/04 (für altere Versionen(nicht empfohlen!) bitte dort schauen: Grundinstallation ) Grundsätzliches Es ist erlaubt, dieses Dokument zu kopieren, zu vertreiben und/oder zu ändern gemäß den Bedingungen der GNU Free Documentation Licence, Version 1.1. http://www.gnu.org/licenses/licenses.html#fdl

Mehr

Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-325 & DNS-320

Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-325 & DNS-320 Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-325 & DNS-320 Inhalt Datenwiederherstellung mit Ubuntu... 2 Allgemeine Informationen 2 Vorgehensweise in aller Kürze 4 Ausführliche Vorgehensweise 4 1) Voreinstellungen

Mehr

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 1 Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 2 Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Download der

Mehr

Verwenden des Acer erecovery Managements

Verwenden des Acer erecovery Managements 1 Acer erecovery Management Das vom Software-Team von Acer entwickelte Dienstprogramm Acer erecovery Management bietet Ihnen eine einfache, zuverlässige und sichere Methode an, um Ihren Computer mit Hilfe

Mehr

Ratgeber. Erstellung einer Rettungs-CD: ESET SysRescue (32-Bit) ESET in Deutschland DATSEC Data Security e.k. www.eset.de

Ratgeber. Erstellung einer Rettungs-CD: ESET SysRescue (32-Bit) ESET in Deutschland DATSEC Data Security e.k. www.eset.de Ratgeber Erstellung einer Rettungs-CD: ESET SysRescue (32-Bit) ESET in Deutschland DATSEC Data Security e.k. www.eset.de Inhalt Einleitung........................................................... 3 Schritt

Mehr

PPS - Linux-basierter Zugangsrouter und Firewall USB und lrp-pakete

PPS - Linux-basierter Zugangsrouter und Firewall USB und lrp-pakete PPS - Linux-basierter Zugangsrouter und Firewall USB und lrp-pakete Gabriel Müller 6. Juli 2004 Inhaltsverzeichnis 1 USB auf einem laufenden Bering-System 2 1.1 Benötigte Module.........................

Mehr

ab Redirector-Version 2.14

ab Redirector-Version 2.14 Installation: FilterSurf ab Redirector-Version 2.14 Hier werden nun die Schritte erläutert, die nacheinander zu durchlaufen sind, um einen der zentralen FilterSurf -Server verwenden zu können. Die Installationsschritte

Mehr

Ratgeber. Erstellung einer Rettungs-CD: ESET SysRescue (64-Bit) ESET in Deutschland DATSEC Data Security e.k. www.eset.de

Ratgeber. Erstellung einer Rettungs-CD: ESET SysRescue (64-Bit) ESET in Deutschland DATSEC Data Security e.k. www.eset.de Ratgeber Erstellung einer Rettungs-CD: ESET SysRescue (64-Bit) ESET in Deutschland DATSEC Data Security e.k. www.eset.de Inhalt Einleitung........................................................... 3 Schritt

Mehr

Anleitung # 4 Wie mache ich ein Update der QBoxHD Deutsche Version

Anleitung # 4 Wie mache ich ein Update der QBoxHD Deutsche Version Anleitung # 4 Wie mache ich ein Update der QBoxHD Deutsche Version Stand: 25. Juni 2009 Voraussetzung Das Update ist notwendig, um Fehler und Neuentwicklungen für die QBoxHD zu implementieren. Es gibt

Mehr

Recover Anleitung ONE XCELLENT-10 Tablet via USB Stick

Recover Anleitung ONE XCELLENT-10 Tablet via USB Stick Recover Anleitung ONE XCELLENT-10 Tablet via USB Stick Um Ihr ONE T10-E1 Tablet wieder in den Auslieferungszustand zurück zu versetzen, wenn das vorinstallierte Windows 8.1 nicht mehr startet, führen Sie

Mehr

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com MEMO_MINUTES Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com Update der grandma2 via USB Dieses Dokument soll Ihnen helfen, Ihre grandma2 Konsole, grandma2 replay unit oder MA NPU (Network Processing

Mehr

Arbeiten mit einer Live-DVD

Arbeiten mit einer Live-DVD Arbeiten mit einer Live-DVD Seminarix based on sidux (http://www.seminarix.org) Mit Seminarix based on sidux unternehmen die Autoren dieses Booklets den Versuch, für den Ausbildungsalltag brauchbare freie

Mehr

Master-Boot-Record sichern

Master-Boot-Record sichern Master-Boot-Record sichern Allgemeines Mit dem Master-Boot-Record (MBR) kommt der normale Computernutzer nur selten in Kontakt, eigentlich nur zweimal. Bei der Installation von Linux wird in der Regel

Mehr

Anleitung zur Installation der Version 0.6 auf einem Digitainer Linspire MD 6202 mit SkyStar2Karte von André a1k_ratte Pfeiffer (16.Nov.

Anleitung zur Installation der Version 0.6 auf einem Digitainer Linspire MD 6202 mit SkyStar2Karte von André a1k_ratte Pfeiffer (16.Nov. Anleitung zur Installation der Version 0.6 auf einem Digitainer Linspire MD 6202 mit SkyStar2Karte von André a1k_ratte Pfeiffer (16.Nov.2008) computer_hobby@web.de Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit

Mehr

1. Allgemeines. dd (disk dump) Linux Programm zur Sicherung von Festplatten und Partitionen

1. Allgemeines. dd (disk dump) Linux Programm zur Sicherung von Festplatten und Partitionen dd (disk dump) Linux Programm zur Sicherung von Festplatten und Partitionen Inhalt: 1. Allgemeines zu dd 2. Funktionsweise 3. Installation 4. Syntax 5. Duplizieren einer Festplatte auf eine andere (Klonen)

Mehr

Windows 7 Service Pack 1 ALL IN ONE DVD mit 32 und 64 Bit Versionen erstellen

Windows 7 Service Pack 1 ALL IN ONE DVD mit 32 und 64 Bit Versionen erstellen Windows 7 Service Pack 1 ALL IN ONE DVD mit 32 und 64 Bit Versionen erstellen V 1.1, erstellt am 29.03.2011 2011 by Thomas Lorentz Für Anregungen, Kritik, Verbesserungen bitte Mail an t@t 4.de Vorbereitungen

Mehr

C L O N E Z I L L A - A N L E I T U N G

C L O N E Z I L L A - A N L E I T U N G C L O N E Z I L L A - A N L E I T U N G ERSTELLEN UND WIEDERHERSTELLEN VON DATENTRÄGERABBILDERN Clonezilla ist eine kostenlose Software, mit der Abbilder von Partitionen und Datenträgern erstellt und wiederhergestellt

Mehr

Notfall-Wiederherstellung mit der Super Grub Disk

Notfall-Wiederherstellung mit der Super Grub Disk Notfall-Wiederherstellung mit der Super Grub Disk Spezialreport Seite 1 Stellen Sie mit der Super Grub Disk im Notfall Ihr Bootmenü wieder her Schnell ist es passiert, nach der Installation einer neuen

Mehr

Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR

Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung als VM mit der freien Software VirtualBox von Oracle. Die freie VM Version von C-MOR gibt es hier: http://www.c-mor.de/download-vm.php

Mehr

1) JAVA JRE auf der QNAP Box installieren

1) JAVA JRE auf der QNAP Box installieren Hallo, hier eine kleine unvollständige Anleitung wie das CCU-Historian auf der QNAP läuft. Wenn Du eine QNAP hast, solltest Du diesen Weg nur dann beschreiten, wenn Du einmal eine Kommandozeile gesehen

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Linux

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Linux 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Linux Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Linux Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf der

Mehr

DNS 323 Datenwiederherstellung mit Knoppix 5.3.1 (DVD) ab Firmware Version 1.04b84

DNS 323 Datenwiederherstellung mit Knoppix 5.3.1 (DVD) ab Firmware Version 1.04b84 DNS 323 Datenwiederherstellung mit Knoppix 5.3.1 (DVD) ab Firmware Version 1.04b84 Bitte beachten Sie die Anleitung DNS 323_Howto_de_Datenwiederherstellung.pdf, bevor Sie dieser Anleitung zur Datenwiederherstellung

Mehr

EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation

EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation Seite 1/17 Neuinstallation/Update von Meytonsystemen!!! Die Neuinstallation von MEYTON Software ist relativ einfach durchzuführen. Anhand dieser Beschreibung werden

Mehr

C A L D E R A G R A P H I C S. Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens

C A L D E R A G R A P H I C S. Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens C A L D E R A G R A P H I C S Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens Visage...einfach perfekt drucken! Caldera Graphics 2008 Caldera Graphics und alle Caldera Graphics Produkte, die in dieser Publikation

Mehr

audiocd Rik Hemsley Benjamin Meyer Übersetzer: Marco Wegner

audiocd Rik Hemsley Benjamin Meyer Übersetzer: Marco Wegner Rik Hemsley Benjamin Meyer Übersetzer: Marco Wegner 2 Inhaltsverzeichnis 3 Erlaubt das Verwenden von Audio-CDs wie ein richtiges Dateisystem, wobei die Stücke als Dateien dargestellt und beim Kopieren

Mehr

Kurzanleitung. MEYTON Migrationstool. 1 Von 16

Kurzanleitung. MEYTON Migrationstool. 1 Von 16 Kurzanleitung MEYTON Migrationstool 1 Von 16 Inhaltsverzeichnis Sinn und Zweck des Migrationsprogramms...3 Die LIVE C D...3 START...3 Erste Schritte...4 Login...4 Einleitung...5 Die Bedienung...5 Das Hauptmenü...6

Mehr

8 Network File System einrichten

8 Network File System einrichten 155 8 Network File System einrichten Um Clients ganze Verzeichnisse von Servern zum Lesen oder Lesen und Schreiben zur Verfügung zu stellen, benutzt man im Unix-Umfeld und generell in heterogenen Umgebungen

Mehr

Firmware update Ver. 1.11

Firmware update Ver. 1.11 Firmware update Ver. 1.11 Model: MEP-7000 System Versionen höher als Ver. 1.11 benötigen dieses Update nicht. Benutzen Sie die unten aufgeführte Anleitung um die System Version Ihres Gerätes herauszufinden.

Mehr

Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie

Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie 1. Allgemeine Verwaltung / Feststellen der Größe der MSATA-SSD Die MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook

Mehr

Installation DV4mini ausgehend von einem frisch installierten System:

Installation DV4mini ausgehend von einem frisch installierten System: Installation DV4mini ausgehend von einem frisch installierten System: DJ0ABR/6.08.2015 Ubuntu 12.04 LTS: 1. Image Ubuntu 12.04 LTS auf dem PC installieren. Zum Testen habe ich die Desktop Version von dieser

Mehr

Anleitung zum Umgang:

Anleitung zum Umgang: Hier finden Sie ein von mir empfohlenes Programm. Es heisst: ShadowProtect Desktop Sie finden hierzu nähere Information im Internet unter: http://www.storagecraft.eu/eu/backup-recovery/products/shadowprotect-desktop.html

Mehr

Die Installation von D-Link WLAN Karten unter Windows Vista

Die Installation von D-Link WLAN Karten unter Windows Vista Die Installation von D-Link WLAN Karten unter Windows Vista Allgemeiner Hinweis zur Installation: Verschiedene D-Link WLAN Karten werden automatisch von der Windows Hardwareerkennung gefunden und mit integrierten

Mehr

Sicherer Datenaustausch mit EurOwiG AG

Sicherer Datenaustausch mit EurOwiG AG Sicherer Datenaustausch mit EurOwiG AG Inhalt AxCrypt... 2 Verschlüsselung mit Passwort... 2 Verschlüsseln mit Schlüsseldatei... 2 Entschlüsselung mit Passwort... 4 Entschlüsseln mit Schlüsseldatei...

Mehr

Arch Linux Installation

Arch Linux Installation Arch Linux Installation Die verschiedenen ISO-Files können hier heruntergeladen werden. Zur Auswahl stehen sowohl die Netzwerk- als auch die Grundsystem-Installation für die i686 oder AMD64-Architektur

Mehr

Erstellen einer Wiederherstellungskopie

Erstellen einer Wiederherstellungskopie 21 Sollten Sie Probleme mit Ihrem Computer haben und Sie keine Hilfe in den FAQs (oft gestellte Fragen) (siehe seite 63) finden können, können Sie den Computer wiederherstellen - d. h. ihn in einen früheren

Mehr

UpToNet Events and Artists Installation der Testversion und Einrichten einer Demodatenbank

UpToNet Events and Artists Installation der Testversion und Einrichten einer Demodatenbank UpToNet Events and Artists Installation der Testversion und Einrichten einer Demodatenbank UpToNet Event&Artist UpToNet Events and Artists - Anleitung: Einrichten der Demodatenbank Unter folgender URL

Mehr

EASYINSTALLER Ⅲ MEYTON Software installieren

EASYINSTALLER Ⅲ MEYTON Software installieren EASYINSTALLER Ⅲ MEYTON Software installieren Seite 1 von 30 Inhaltsverzeichnis Anmeldung am System ( Login )...3 Installation der MEYTON Software...4 Installation über CD/DVD...5 Installation über USB

Mehr

Die Hifidelio App Beschreibung

Die Hifidelio App Beschreibung Die Hifidelio App Beschreibung Copyright Hermstedt 2010 Version 1.0 Seite 1 Inhalt 1. Zusammenfassung 2. Die Umgebung für die Benutzung 3. Der erste Start 4. Die Ansicht Remote Control RC 5. Die Ansicht

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

Mein eigener Homeserver mit Ubuntu 10.04 LTS

Mein eigener Homeserver mit Ubuntu 10.04 LTS In diesem Tutorial zeige ich ihnen wie sie mittels einer Ubuntu Linux Installation einen eigenen Homeserver für Windows Freigaben aufsetzen (SMB/CIFS). Zunächst zur der von mir verwendeten Software- /Hardwarekombination:

Mehr

Der PC im PC: Virtualisierung

Der PC im PC: Virtualisierung Der PC im PC: Virtualisierung Virtual Box installieren Virtual Box unter https://www.virtualbox.org/wiki/downloads downloaden und wie normales Programm installieren (Admin-Rechte erforderlich) Virtuelle

Mehr

Automatisierte Windows 7 Installation mithilfe von Sysprep. Brownbag

Automatisierte Windows 7 Installation mithilfe von Sysprep. Brownbag Automatisierte Windows 7 Installation mithilfe von Sysprep Brownbag Benjamin Stein Karlsruhe, 15.05.2015 Agenda 1. 2. 3. 4. Windows Installation Hintergrundwissen Sysprep (Erklärung) Image Erstellung (tools

Mehr

Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1

Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1 Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1 Die folgende Anleitung wurde erstellt, um Ihnen zu zeigen, wie Windows.NET Server installiert wird. Anleitungen wie man einen Domaincontroller oder Mailserver

Mehr

Virenbefall über Weihnachten: So machen sie den PC wieder flott

Virenbefall über Weihnachten: So machen sie den PC wieder flott ARTIKEL Short Facts: An Weihnachten liegen jede Menge Technikgeschenke unter dem Baum, darunter auch PCs, Notebooks oder Netbooks. Auch wer nicht mit neuer Technik beschenkt wurde, hat meist über die Feiertage

Mehr

PARAGON Encrypted Disk

PARAGON Encrypted Disk PARAGON Encrypted Disk Anwenderhandbuch Paragon Technologie, Systemprogrammierung GmbH Copyright Paragon Technologie GmbH Herausgegeben von Paragon Technologie GmbH, Systemprogrammierung Pearl-Str. 1 D-79426

Mehr

> Soft.ZIV. Soft.ZIV Zentrales Dateisystem des ZIV für die Softwareverteilung

> Soft.ZIV. Soft.ZIV Zentrales Dateisystem des ZIV für die Softwareverteilung > Soft.ZIV Soft.ZIV Zentrales Dateisystem des ZIV für die Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis Hersteller, Produkte, Versionen - Organisation von Soft.ZIV... 3 Viele Wege führen zur CD-ROM - Zugriff auf

Mehr

CD aus einer ISO-Datei erstellen

CD aus einer ISO-Datei erstellen CD aus einer ISO-Datei erstellen Laden Sie die ISO-Datei Ihrer Wahl von meiner Internetseite www.garniertüte.de in einen Ordner Ihrer Wahl auf Ihre Festplatte herunter, z. B. die Datei Demo-CD Garniertüte

Mehr

Windows 7 parallel zu XP oder Vista installieren ohne aufwändige Partitionierung - einfach in ein Datei mittels virtueller Festplatte (VHD)

Windows 7 parallel zu XP oder Vista installieren ohne aufwändige Partitionierung - einfach in ein Datei mittels virtueller Festplatte (VHD) Windows 7 parallel zu XP oder Vista installieren ohne aufwändige Partitionierung - einfach in ein Datei mittels virtueller Festplatte (VHD) Windows 7 läßt sich auch einfach in eine Datei installieren (VHD

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Installation Securepoint 10 Securepoint Security Systems Version 10 Inhalt 1 Wichtiger Hinweis vor der Installation... 3 2 Neue Features der Securepoint Version 10... 3 2.1 Allgemein... 3 2.2 HTTP

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Dateisystem 1, Suchpfad, Befehlstypen

Dateisystem 1, Suchpfad, Befehlstypen Dateisystem 1, Suchpfad, Befehlstypen Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 8. Januar 2015 Was ist ein Dateisystem? Verwaltung von Dateien auf Datenträgern Beispiele: EXT3, EXT4, FAT, NTFS unter Linux

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Dateisystem 1, Suchpfad, Befehlstypen

Dateisystem 1, Suchpfad, Befehlstypen Dateisystem 1, Suchpfad, Befehlstypen Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 17. Juni 2014 Was ist ein Dateisystem? Verwaltung von Dateien auf Datenträgern Beispiele: EXT3, EXT4, FAT, NTFS unter Linux

Mehr

Linux auf einem USB-Stick

Linux auf einem USB-Stick Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen Handreichung zur Installation von Linux in Schulen Linux auf einem USB-Stick Notfall-Linux-Systeme gibt es eine ganze Menge und jedes System

Mehr

WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX

WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX Um Windows 95 auf Virtual Box vollständig zum Laufen zu bringen, werden folgende Daten benötigt: Windows 95 Image Windows 95 Bootdiskette Gültiger Windows 95 Schlüssel Universeller

Mehr

Windows-Setup vom NAS

Windows-Setup vom NAS COMPUTER Setup vom NAS Windows-Setup vom NAS Ein NAS ist nicht nur das Sammelbecken für Fotos und Videos im Netzwerk. Es lässt sich auch hervorragend als Setup-Zentrale für Windows 7 verwenden. Windows

Mehr

Doch zuerst zu den Features der neuen, integrierten BackUp-Funktion:

Doch zuerst zu den Features der neuen, integrierten BackUp-Funktion: Work4U BackUp mit Version 2.5 Mit der Version 2.5. oder höher hat sich auch die BackUp-Funktion in Work4U grundlegend geändert. Sicherer und komfortabler, mit einer wesentlich geringeren Dateigrösse als

Mehr

Sicherheitstage SS 2007 Freitag, 22.06.07 Windows Server 2003 Disaster Recovery

Sicherheitstage SS 2007 Freitag, 22.06.07 Windows Server 2003 Disaster Recovery Regionales Rechenzentrum für Niedersachsen Eckard Brandt brandt@rrzn.uni-hannover.de Sicherheitstage SS 2007 Folie 1 Sicherheitstage SS 2007 Freitag, 22.06.07 Windows Server 2003 Disaster Recovery Regionales

Mehr

1. Vorbemerkungen. Inhaltsverzeichnis

1. Vorbemerkungen. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen.... Vorarbeiten... 3. Download und Installation... 4. Den verschlüsselten Container erstellen... 5. Alltagsbetrieb... 6. Das Passwort ändern... 1 3 4 5 1. Vorbemerkungen

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Xp-Iso-Builder Anleitung

Xp-Iso-Builder Anleitung Xp-Iso-Builder Anleitung Willkommen bei der xp-iso-builder Anleitung, hier werden Ihnen die einzelnen Schritte vom aussuchen der Quell-CD bis hin zur Fertigstellung der benutzerdefinierten XP-CD einzeln

Mehr

Anwenderdokumentation PersoSim

Anwenderdokumentation PersoSim Anwenderdokumentation PersoSim Die nachfolgende Anwenderdokumentation soll dem Anwender bei der Installation und den ersten Schritten im Umgang mit PersoSim helfen. Installation Grundvoraussetzung für

Mehr

4 l Springer Vieweg. Keine Angst. vor Linux/Unix. Unix-Anwender. Ein Lehrbuch für Linux- und. Christine Wolfinger

4 l Springer Vieweg. Keine Angst. vor Linux/Unix. Unix-Anwender. Ein Lehrbuch für Linux- und. Christine Wolfinger Christine Wolfinger Keine Angst vor Linux/Unix Ein Lehrbuch für Linux- und Unix-Anwender 11., vollständig überarbeitete Auflage 4 l Springer Vieweg Keine Angst vor Linux/Unix Ein Lehrbuch für Ein- und

Mehr

Howto: Erstellen einer Windows PE Boot-CD

Howto: Erstellen einer Windows PE Boot-CD Microsoft Windows PE ist ein abgespecktes Windows-Betriebssystem, welches sich von verschiedenen Medien wie CD-ROM, USB-Stick, Remote Installation Services, Windows Deployment Services, der lokalen Festplatte

Mehr

SGI 1200-Serverfamilie - Bekannte Probleme

SGI 1200-Serverfamilie - Bekannte Probleme SGI 1200-Serverfamilie - Bekannte Probleme In diesem Dokument werden Probleme und nicht standardmäßiges Funktionsverhalten behandelt, auf die Sie möglicherweise beim Installieren des SGI 1200-Servers bzw.

Mehr

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden.

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden. Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Microsoft Hyper-V-Server. Microsoft Hyper-V 2012 kann unter http://www.microsoft.com/enus/server-cloud/hyper-v-server/ runtergeladen

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

Partitionieren und formatieren: Drei Varianten sind möglich:

Partitionieren und formatieren: Drei Varianten sind möglich: Partitionieren und formatieren: Drei Varianten sind möglich: 1. Sie haben Ihrem Rechner eine neue Festplatte hinzugefügt oder eine neue nicht formatierte USB-Festplatte angeschlossen. Wenn Sie fertige

Mehr

Anleitung für den Ausdruckservice unter Windows. (Die u.g. Schritte sind für pdf Dateien und Bilder nicht nötig.) Diese Anleitung und die Screenshots richten sich nach dem Betriebssystem Windows 2000.

Mehr

Acer erecovery Management

Acer erecovery Management Acer erecovery Management Acer erecovery Management verfügt über eine schnelle, zuverlässige und sichere Methode zur Wiederherstellung Ihres Computers von einem Abbild, das in einer versteckten Partition

Mehr

Virtualisierung mit Virtualbox

Virtualisierung mit Virtualbox Virtualisierung mit Virtualbox Dies ist kein Howto im herkömmlichen Sinne. Genaue Anleitungen für Virtualbox gibt es im Intenet genug. Zu empfehlen ist auch das jeweils aktuelle Handbuch von Virtualbox

Mehr

DIskus. E-Mail mit DISKUS. 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4.

DIskus. E-Mail mit DISKUS. 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4. Carl H.Hilgers Technisches Büro DIskus Mikroskopische Diskussion E-Mail mit DISKUS 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4. E-Mail einrichten DISKUS kann

Mehr

Material zum Grundlagenpraktikum ITS. eine kleine Linux-Befehlsreferenz. Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1.

Material zum Grundlagenpraktikum ITS. eine kleine Linux-Befehlsreferenz. Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1. Material zum Grundlagenpraktikum ITS eine kleine Linux-Befehlsreferenz Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1.0 Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit Ruhr-Universität Bochum

Mehr

So bringst du Prolog zum Laufen...

So bringst du Prolog zum Laufen... Diese Anleitung soll dir dabei helfen den freien Prolog-Interpreter SWI-Prolog zu installieren einen geeigneten Texteditor auszuwählen, mit dem du Prolog-Programme schreiben kannst das erste kleine Programm

Mehr

Anleitung: Wiederherstellung des Auslieferungszustands mittels Wiederherstellungsmedium (USB- Stick)

Anleitung: Wiederherstellung des Auslieferungszustands mittels Wiederherstellungsmedium (USB- Stick) Anleitung: Wiederherstellung des Auslieferungszustands mittels Wiederherstellungsmedium (USB- Stick) Teil 1: Vorbereitung des Wiederherstellungsprozesses Damit das wiederhergestellte Betriebssystem auch

Mehr