Wohnwert steigern Polyurethan-Dämmung im Altbau KfW-Förderung mit dem CO 2. -Gebäudesanierungsprogramm

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1 Wohnwert steigern Polyurethan-Dämmung im Altbau KfW-Förderung mit dem CO 2 -Gebäudesanierungsprogramm

2 2 Herausgeber Herausgeber: IVPU Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e.v by IVPU 1. Auflage, März 2008

3 Inhalt 3 Nachträgliche Wärmedämmung im Altbau 4 CO 2 -Gebäudesanierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 4 Mindestanforderungen für Maßnahmen zur energetischen Sanierung auf Neubau-Niveau nach EnEV und besser 5 Wärmedämmung von Steildächern 7 Wärmedämmung der obersten Geschossdecke und von Flachdächern 9 Wärmedämmung der Außenwände 10 Wärmedämmung der Kellerdecke 11

4 4 Nachträgliche Wärmedämmung im Altbau Nachträgliche Wärmedämmung im Altbau CO 2 -Gebäudesanierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) (Ausgabe 12/2007) Haben Sie ein älteres Haus gekauft und planen eine umfassende energetische Sanierung? Oder fallen in Ihrem Haus die ersten größeren Renovierungsarbeiten an? In jedem Fall empfiehlt es sich, die geplante Modernisierung Ihres Hauses mit Energie sparenden Maßnahmen zu verbinden. Werden z. B. die Dachziegel oder der Außenputz erneuert, ist eine Verbesserung der Wärmedämmung ohne großen Mehraufwand möglich. Nachträgliche Maßnahmen kommen viel teurer. Gebäude, die vor 1978 gebaut wurden, sind aus energetischer Sicht Altbauten. Wer hier jedoch nachträglich und effektiv Wärme dämmt, kann 50% und mehr Energie einsparen und den CO 2 -Ausstoß vermindern ein deutliches Plus nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Empfehlenswert hierfür sind beispielsweise Polyurethan-Dämmstoffe - sie sind einfach zu verarbeiten und garantieren maximale Dämmleistung. Dämmstoffe aus Polyurethan können im Bauwesen fast überall eingesetzt werden. Die Produktpalette reicht von Dämmplatten für Dach, Wand, Boden und Decke. Programm-Nr. 130 und 430 Das Ziel der Energieeinsparung verfolgt auch das CO 2 -Gebäudesanierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Das Förderprogramm ist Bestandteil des Nationalen Klimaschutzprogramms sowie des Programms der Bundesregierung für Wachstum und Beschäftigung. Es dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des CO 2 -Ausstoßes in Wohngebäuden. Die Förderung erfolgt für energetische Sanierungen auf Neubau- Niveau nach Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) oder besser Unterschreitungen des EnEV-Neubau- Niveaus um mind. 30% sowie für Maßnahmenpakete zur Energieeinsparung. Der Zinssatz wird in den ersten 10 Jahren der Kreditlaufzeit aus Bundesmitteln verbilligt. Zusätzlich zu den zinsgünstigen Krediten wird die energetische Sanierung eines Gebäudes mit einem Tilgungszuschuss gefördert. Bild 1 Energieberatung Mit einer Wärmedämmung aus Polyurethan-Hartschaum (PUR/PIR) profitieren Sie vom ersten Tag an: niedrige Energie- und Heizkosten optimaler Wärmeschutz höherer Wohnkomfort und ein angenehmes Raumklima zu jeder Jahreszeit deutliche Wertsteigerung des Hauses sichere Erfüllung aller gesetzlichen Auflagen Ein qualifizierter Energieberater berät bei der Umsetzung von Wärmedämm- Maßnahmen mit Polyurethan (PUR/PIR-Hartschaum).

5 Mindestanforderungen für Maßnahmen zur energetischen Sanierung auf Neubau-Niveau nach EnEV und besser 5 Mindestanforderungen für Maßnahmen zur energetischen Sanierung auf Neubau-Niveau nach EnEV und besser Die verschiedenen Varianten: Variante A. Energetische Sanierung auf Neubau- Niveau nach EnEV oder besser Gefördert werden energetische Sanierungsmaßnahmen zur Erreichung des Neubau- Niveaus nach EnEV oder dessen Unterschreitung um 30 %. Ein Sachverständiger muss dies bestätigen. Die Maßnahmen müssen von Fachunternehmen durchgeführt werden. Fertigstellung des Wohngebäudes bis zum Sonderförderung Modellvorhaben nach EnEV minus 50% über Variante B. Maßnahmenpakete Gefördert werden energetische Sanierungsmaßnahmen aus Maßnahmenpaketen. Die Maßnahmen müssen von Fachunternehmen durchgeführt werden. Fertigstellung des Wohngebäudes bis zum Anforderungen der EnEV und Anlage des Merkblattes sind einzuhalten. Alle Maßnahmen des gewählten Maßnahmenpaketes sind vollständig am gesamten Gebäude durchzuführen. Vier unterschiedliche Maßnahmenpakete stehen zur Auswahl. Auf der KfW-Website finden Sie aktuelle und detailierte Informationen zu den Förderungsbedingungen; z. B. wer Anträge stellen kann, was mitfinanziert wird, welche Förderkategorien es gibt. Technische Lösungen zur Wärmedämmung Für das Neubau-Niveau nach EnEV sind die Höchstwerte für den Jahres-Primärenergiebedarf und den spezifischen, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlust H T nach 3 Energieeinsparverordnung (EnEV) in der jeweils gültigen Fassung einzuhalten. Aus der Tabelle 1, Anlage 1 der EnEV ergibt sich der maximal zulässige Jahres-Primärenergiebedarf und der maximal zulässige Transmissionswärmeverlust für diese Gebäude auf der Basis des A/V e -Verhältnisses und der Gebäudenutzfläche A N. Es sind die Rechenvorschriften des 3 EnEV anzuwenden. Dabei sind folgende Einzelheiten zu beachten: Es ist der Energieausweis auf Grundlage des Energiebedarfs nach Abschnitt 5 EnEV zu erstellen. Nachzuweisen sind jeweils die für einen entsprechenden Neubau gültigen Werte. Der Aufschlag von 40% auf die Anforderung für Bestandsgebäude nach 9 (1) EnEV darf nicht angewendet werden. Wie auch bei Neubauten ist bei Beheizung des Gebäudes durch Einzelfeuerstätten für einzelne Räume oder Raumgruppen oder bei Beheizung durch Wärmeerzeuger, die nach DIN V :2003, geändert durch A1: nicht berechenbar sind, die Einhaltung von 0,76. H T nachzuweisen. Eine Heizungsanlage kann wie eine neue Anlage behandelt werden, wenn ein neuer Wärmeerzeuger eingebaut wird, die raumweise Regelung dem Stand der Technik entspricht (z. B. 2K-Thermostatventile), sämtliche zugänglichen Rohrleitungen nach Anlage 5 EnEV gedämmt sind und ein hydraulischer Abgleich der Anlage durchgeführt wird, jedoch die bestehenden Heizkörper und die Rohrleitungen verbleiben.

6 6 Mindestanforderungen für Maßnahmen zur energetischen Sanierung auf Neubau-Niveau nach EnEV und besser Bei der Berechnung des Jahres-Primärenergiebedarfs und von H T gelten ausschließlich die Randbedingungen der DIN V , Anhang D, Tabelle D3. Bei Beheizung durch Wärmeerzeuger, die nach DIN V nicht berechenbar sind, ist die Einhaltung von [0,76 H T ] - 30 % (d.h. 0,53 H T ) nachzuweisen. Für den Wärmebrückenzuschlag sind die Maßgaben des 7 (2) in Verbindung mit Anhang 1 Nr. 2.5 EnEV einzuhalten, d. h. der Einfluss konstruktiver Wärmebrücken auf den Jahres- Heizwärmebedarf ist nach den Regeln der Technik und den im jeweiligen Einzelfall wirtschaftlich vertretbaren Maßnahmen so gering wie möglich zu halten. Der verbleibende Einfluss ist zu berücksichtigen. Der Wärmebrückenzuschlag U WB = 0,10 W/(m². K) darf demnach ohne weiteren Nachweis pauschal angesetzt werden. Bild 2 Beste Dämmwerte bei geringer Dämmstoffdicke Wird ein Wärmebrückenzuschlag U WB < 0,10 W/(m² K) angesetzt, ist dieser gesondert gemäß DIN 4108 Beiblatt 2 bzw. DIN V 4108 Teil 6 zu berechnen. Nähere Hinweise erhalten Sie unter Für den Luftwechsel ist standardmäßig n=0,7 h -1 anzusetzen. Nur bei geplanter Durchführung des Nachweises der Dichtheit des gesamten Gebäudes darf mit n=0,6 h -1 gerechnet werden. In diesem Fall muss die Luftdichtheit von der Planung an bis zur Bauausführung besonders beachtet werden. Für das Niveau EnEV minus 30% sind die Höchstwerte für den Jahres-Primärenergiebedarf und den spezifischen, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlust H T nach 3 EnEV um 30% abzusenken. Leistungsfähige Polyurethan-Dämmstoffe (PUR/PIR) erfüllen nicht nur die Anforderungen der Energieeinsparverordnung. Sie erzielen beste Dämmwerte bei geringer Dämmstoffdicke. Welche technischen Mindestanforderungen in Bezug auf die Wärmedämmung sind bei Durchführung der Maßnahmen nach Paket 0 bis 4 zu erfüllen? Die Anforderungen zur Dämmung beziehen sich nur auf die wärmetauschenden Umfassungsflächen. Die angegebenen Dämmstoffdicken sind jeweils Mindestwerte. Die Anforderungen zur Begrenzung des Wärmedurchgangs bei erstmaligem Einbau, Ersatz oder Erneuerung von Außenbauteilen bestehender Gebäude gemäß der EnEV sind zu beachten.

7 Wärmedämmung von Steildächern 7 Wärmedämmung von Steildächern Die zusätzliche Dämmung von Dachschrägen muss einen Wärmedurchlasswiderstand von mind. 4,5 (m² K)/W aufweisen. Bild 3 Dachaufbau mit Polyurethan-Dämmung auf sichtbaren Sparren Die Dämmschicht sollte nach Möglichkeit vollflächig und wärmebrückenfrei auf oder ggf. unter den Sparren ausgeführt werden. Wird die Dämmung zwischen den Sparren eingebracht, müssen die Wärmebrücken im Bereich der Sparren durch eine dickere Dämmschicht kompensiert werden. Diese Anforderung kann z. B. wie folgt erfüllt werden: Zwischensparrendämmung (Sparrenanteil 15%) W/(m K) 0,040 0,035 Dämmstoffdicke (mm) oder Aufsparrendämmung mit Polyurethan 1 Dachdeckung 2 Traglatte (Dachlatte) 3 Grundlatte (Konterlatte) 4 Polyurethan-Wärmedämmelement mit integrierter wasserführender Ebene 5 Luftdichtheitsschicht / Dampfbremse 6 Profilholzschalung / Holzwerkstoffplatten 7 Sparren W/(m K) 0,024 0,028 Dämmstoffdicke (mm) Bild 4 Polyurethan-Dämmung auf den Sparren ggf. mit vorhandener Zwischensparrendämmung 1 Dachdeckung 2 Traglatte (Dachlatte) 3 Grundlatte (Konterlatte) 4 Polyurethan-Wärmedämmelement mit integrierter wasserführender Ebene 5 Luftdichtheitsschicht / Dampfbremse 6 Profilholzschalung / Holzwerkstoffplatten 7 Sparren oder

8 8 Wärmedämmung von Steildächern Bild 5 Polyurethan-Dämmung auf den Sparren in Kombination mit Zwischensparrendämmung (Beispiehafte Kombination) mm Dämmstoffdicke 50 = 0,030 W/(m. K) Dämmstoffdicke = 0,035 W/(m. K) 2 15% Sparrenanteil 1 Dachdeckung 2 Traglatte (Dachlatte) 3 Grundlatte (Konterlatte) 4 Polyurethan-Wärmedämmelement mit integrierter wasserführender Ebene 5 Sparren 6 Dämmung 7 Luftdichtheitsschicht / Dampfbremse 8 Unterkonstruktion 9 Raumseitige Bekleidung Bild 6 Dachaufbau mit Polyurethan-Dämmung unter den Sparren und raumseitiger Bekleidung Polyurethan-Dämmung unter den Sparren in Kombination mit Zwischensparrendämmung (Beispiehafte Kombination) 2 15% Sparrenanteil mm Dämmstoffdicke = 0,035 W/(m. K) Dämmstoffdicke 40 = 0,024 W/(m. K) 1 Dachdeckung 2 Traglatte (Dachlatte) 3 Grundlatte (Konterlatte) 4 Unterspannbahn 5 Sparren 6 Vorhandene Dämmung zwischen den Sparren 7 Polyurethan-Wärmedämmelement unter den Sparren 8 Luftdichtheitsschicht / Dampfbremse 9-10 Unterkonstruktion und raumseitige Bekleidung oder integrierte Ausbauplatte

9 Wärmedämmung der obersten Geschossdecke und von Flachdächern 9 Wärmedämmung der obersten Geschossdecke und von Flachdächern Die zusätzliche Dämmung von obersten Geschossdecken zu nicht ausgebauten Dachräumen und von Flachdächern mit einer Dachneigung von unter 10 müssen einen Wärmedurchlasswiderstand von mind. 6,8 (m² K)/W aufweisen. Bild 7 Flachdachsanierung mit Polyurethan-Dämmung Diese Anforderung kann lt. KfW z. B. wie folgt erfüllt werden: Flachdachdämmung und Dämmung der obersten Geschossdecke mit Polyurethan. W/(m K) 0,024 0,028 Dämmstoffdicke (mm) Dachabdichtung 2 Polyurethan-Flachdach-Dämmplatte 3 ggf. vorhandene Dachabdichtung 4 ggf. vorhandene Dämmung 5 Dampfsperre 6 Voranstrich 7 Unterkonstruktion z. B. Beton Bild 8 Oberseitige Polyurethan-Dämmung einer Holzbalkendecke 1 Holzwerkstoffplatte 2 Polyurethan-Wärmedämmplatte 3 Luftdichtheitsschicht / Dampfbremse 4 Unterkonstruktion z. B. Profilholzschalung / Holzwerkstoffplatte 5 Deckenbalken

10 10 Wärmedämmung der Außenwände Wärmedämmung der Außenwände Bild 9 Wandaufbau mit Polyurethan-Hartschaum im Wärmedämm-Verbundsystem Die zusätzliche Dämmung der Außenwand muss einen Wärmedurchlasswiderstand von mind. 4,0 (m² K)/W aufweisen. Diese Anforderung kann z. B. wie folgt erfüllt werden: Wanddämmung mit Polyurethan W/(m K) 0,024 0,028 Dämmstoffdicke (mm) Grundputz mit Armierungsgewebe und Außenputz 2 Polyurethan-Wärmedämmung 3 Klebemörtel 4 Außenwand ggf vorhandener Außenputz 5 Innenputz Bild 10 Außenwand mit Polyurethan-Dämmung und hinterlüfteter Bekleidung Dachgauben, die Unterseite von Vorsprüngen, Decken über Durchfahrten etc. sind wie Außenwände zu dämmen. Die Förderung von Dämmmaßnahmen an zweischaligem Außenmauerwerk kann im Rahmen von Maßnahmenpaket (MP) 4 abweichend von den v. g. technischen Anforderungen erfolgen, wenn eine Kerndämmung nach EnEV vorgenommen wird und der Wärmedurchlasswiderstand der neu auf- bzw. eingebrachten Dämmschichten insgesamt 2,3 (m² K)/W nicht unterschreitet. Die Einhaltung der Anforderung an den Wärmedurchlasswiderstand ist durch einen Sachverständigen zu bestätigen. Art und Aufbau der Dämmung sind zu beschreiben. 1 Außenbekleidung hinterlüftet 2 Unterkonstruktion 3 Polyurethan-Wärmedämmung 4-5 Wand z. B. massiv ggf. mit Außenputz oder Holzständerkonstruktion 6-8 Innenputz oder Holzwerkstoff mit Innenbekleidung Ist aus Gründen des Denkmalschutzes eine Außendämmung nicht möglich, kann ersatzweise eine Innendämmung gefördert werden. Nähere Angaben dazu unter Bild 11 Innendämmung mit Polyurethan 1 Außenputz 2 Außenwand ggf. mit Innenputz 3 Polyurethan-Wärmedämmung 4 Dampfsperre 5 Gipskarton- bzw. Gipsfaserplatte

11 Wärmedämmung der Kellerdecke 11 Wärmedämmung der Kellerdecke zum kalten Keller, von erdberührten Wand- und Bodenflächen beheizter Räume oder von Wänden zwischen beheizten und unbeheizten Räumen von der Warmseite aus Bild 12 Polyurethan-Fußbodendämmung unter schwimmendem Estrich Die zusätzliche Dämmung der Kellerdecke oder der Wand- und Bodenflächen muss einen Wärmedurchlasswiderstand von mind. 2,2 (m² K)/W aufweisen. Diese Anforderung kann z.b. wie folgt erfüllt werden: Kellerdeckendämmung mit Polyurethan W/(m K) 0,024 0,028 Dämmstoffdicke (mm) Bodenbelag 2 Estrich 3 Trennlage / Abdichtung 4 Polyurethan-Fußbodendämmplatte 5 Trennlage 6 Decke (Beton) oder zum kalten Keller, von erdberührten Wand- und Bodenflächen beheizter Räume oder von Wänden zwischen beheizten und unbeheizten Räumen von der Kaltseite aus Bild 13 Polyurethan-Dämmung einer Kellerdecke (unterseitig) Die Dämmung der Kellerdecke oder der Wand- und Bodenflächen muss einen Wärmedurchlasswiderstand von mind. 3,0 (m² K)/W aufweisen. Diese Anforderung kann z.b. wie folgt erfüllt werden: Kellerdämmung mit Polyurethan W/(m K) 0,024 0,028 Dämmstoffdicke (mm) Fußbodenaufbau 2 Kellerdecke 3 Polyurethan-Deckendämmplatte

12 IVPU Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V. Im Kaisemer Stuttgart Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Polyurethan-Hartschaum (PUR/PIR) Dämmstoffhersteller AWA GmbH Dachbaustoffwerke Member of the IKO Group Maarstraße Bonn KARL BACHL GmbH & Co KG Kunststoffverarbeitung Osterbachtal Röhrnbach Paul Bauder GmbH & Co. KG Korntaler Landstr Stuttgart Rohstoffhersteller Celotex Limited Industrial Estate, Lady Lane GB-Hadleigh, Ipswich, Suffolk IP7 6BA Grossbritannien EcoTherm Deutschland GmbH & Co. KG Fuggerstrasse Ibbenbüren Linzmeier Bauelemente GmbH Postfach Riedlingen puren gmbh Rengoldshauser Str Überlingen Recticel Dämmsysteme GmbH Hagenauer Str Wiesbaden Bayer MaterialScience AG Elastogran GmbH European Business Management Hartschaum Huntsman (Germany) GmbH Momentive Performance Materials (Suisse) Sarl M.P.I. Chemie B.V. Solvay Fluor GmbH IVPU/03.08/1.A.

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