Der Setting-Ansatz in der Gesundheitsförderung Ein Modell für den (vorsorgenden) gesundheitlichen Bevölkerungsschutz?

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1 Der Setting-Ansatz in der Gesundheitsförderung Ein Modell für den (vorsorgenden) gesundheitlichen Bevölkerungsschutz? Peter Lang (), Köln 1 Übersicht 1. Was ist das theoretische Konzept? 2. Was sind die zentralen Elemente? 3. Umsetzungsbeispiele 4. Was sind die empirischen Erfahrungen? 5. Was sind die Empfehlungen? 2

2 1. Was ist das theoretische Konzept? 3 Setting-Ansatz Ausgangspunkt WHO Ottawa-Charta, 1986 Setting ist ein Ort, wo Gesundheit von den Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt wird, dort wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben (WHO, Ottawa-Charta, 1986) Konzeptioneller Ansatz dahinter: Gesundheitsverhalten dort zu beeinflussen, wo es entsteht Kompetenzen und Voraussetzungen schaffen, damit Menschen die Bedingungen ihrer Gesundheit selbst günstig gestalten können (sozial-)ungleiche Inanspruchnahme von neuen Angeboten zur Gesundheitsförderung ausgleichen 4

3 Einflussfaktoren auf die Gesundheit Dahlgren & Whitehead 1991 Darstellung: Fonds Gesundes Österreich 5 Gesundheitsförderung durch Maßnahmen auf zwei Ebenen Maßnahmen der Verhältnisprävention Einflussnahme durch Veränderung der Lebensbedingungen/ (sozialen) Umweltbedingungen von Personen Maßnahmen der Verhaltensprävention Einflussnahme auf den individuellen Gesundheitszustand bzw. auf das individuelle Gesundheitsverhalten 6

4 Präventive Interventionsarten Interventionsebene Individuum (Mikroebene) Setting (Mesoebene) Bevölkerung (Makrobene) Verhaltensprävention mit Fokus auf Information, Motivation, Beratung ohne verhältnispräventive Elemente Ärztliche Gesundheitsberatung für Patienten in der Praxis Edukative Angebote in Schulen (Gesundheitsunterricht), Informationsangebote in Betrieben Motivationskampagnen ohne Kontextbezug ( Esst mehr Obst, Rauchen gefährdet die Gesundheit ), social marketing ohne Beeinflussung von Rahmenbedingungen Verhaltensprävention mit Kontextbezug bzw. Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen des Verhaltens Präventiver Hausbesuch mit Bezug/Beratung zu Lebensbedingungen und Lebensstil Gesundheitsförderung in Schulen, Betrieben und Verwaltungen u.a. durch Organisationsentwicklung, gesundheitsfördernde Settings Anti-Tabak-Kampagne unter Einschluss verhältnispräventiver Maßnahmen (Abbau von Zigarettenautomaten, Regulierung der Werbung, Tabaksteuer) Sachverständigenrat, Präventive Interventionsarten Interventionsebene Individuum (Mikroebene) Setting (Mesoebene) Bevölkerung (Makrobene) Verhaltensprävention mit Fokus auf Information, Motivation, Beratung ohne verhältnispräventive Elemente Ärztliche Gesundheitsberatung für Patienten in der Praxis Edukative Angebote in Schulen (Gesundheitsunterricht), Informationsangebote in Betrieben Gesundheitsförderung im Setting Motivationskampagnen ohne Kontextbezug ( Esst mehr Obst, Rauchen gefährdet die Gesundheit ), social marketing ohne Beeinflussung von Rahmenbedingungen Verhaltensprävention mit Kontextbezug bzw. Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen des Verhaltens Präventiver Hausbesuch mit Bezug/Beratung zu Lebensbedingungen und Lebensstil Gesundheitsförderung in Schulen, Betrieben und Verwaltungen u.a. durch Organisationsentwicklung, gesundheitsfördernde Settings Anti-Tabak-Kampagne unter Einschluss verhältnispräventiver Maßnahmen (Abbau von Zigarettenautomaten, Regulierung der Werbung, Tabaksteuer) Sachverständigenrat,

5 Präventive Interventionsarten Interventionsebene Individuum (Mikroebene) Setting (Mesoebene) Bevölkerung (Makrobene) Verhaltensprävention mit Fokus auf Information, Motivation, Beratung ohne verhältnispräventive Elemente Ärztliche Gesundheitsberatung für Patienten in der Praxis Edukative Angebote in Schulen (Gesundheitsunterricht), Informationsangebote in Betrieben Gesundheitsförderung im Setting Motivationskampagnen ohne Kontextbezug ( Esst mehr Obst, Rauchen gefährdet die Gesundheit ), social marketing ohne Beeinflussung von Rahmenbedingungen Verhaltensprävention mit Kontextbezug bzw. Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen des Verhaltens Präventiver Hausbesuch mit Bezug/Beratung zu Lebensbedingungen und Lebensstil Gesundheitsförderung in Schulen, Betrieben und Verwaltungen u.a. durch Organisationsentwicklung, gesundheitsfördernde Settings Vollständiger Setting-Ansatz Anti-Tabak-Kampagne unter Einschluss verhältnispräventiver Maßnahmen (Abbau von Zigarettenautomaten, Regulierung der Werbung, Tabaksteuer) Sachverständigenrat, Begriffe im Setting-/Lebenswelten-Diskurs Begriff Kontext Setting - Setting als Organisation mit spezifischen Strukturen und Aufgaben (Baric & Conrad, 1999) - Setting als Lebensraum und Subsystem der Lebenswelt (Trojan & Legewie, 2001) - Setting als dauerhafter Sozialzusammenhang, sozialräumlicher Bezug muss nicht zwangsläufig gegeben sein (Rosenbrock, 2004) - Setting als Soziales System, dass einen Einfluss auf die Gesundheit ausübt (Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, 2006) Lebenswelt - Lebenswelt als gegebene und übergeordnete Einheit (WHO, 1989) - Lebenswelt als geographisch- sozialer Raum (Trojan & Legewie, 2001) - Lebenswelt als Ort, an dem Menschen einen Großteil ihrer Zeit verbringen (Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, 2006) Lebensraum - Lebensraum als Teil der Lebenswelt (Stark, 1989) Lebensbereich - Lebensbereich ist Ort, an denen Menschen den größten Teil ihrer Zeit verbringen, er ist Teil der Lebenswelt (Brösskamp-Stone et al., 2000) Lebensumwelt - Integration der geographischen, sozialen und ökologischen Aspekt (Kilian et al., 2004) Nach: Engelmann & Halkow, 2008, S

6 2. Was sind die zentralen Elemente? 11 Der Setting-Ansatz: Zentrale Elemente (Im optimalen Fall) Ausrichtung auf die gesamte Lebenswelt Kombination von Verhaltens- und Verhältnisprävention ( Policy Mix ) Erreichung von nachhaltigen Veränderungen durch die Verankerung gesundheitsförderlicher Strukturen und Maßnahmen (Strukturbildung) Beteiligungsmöglichkeiten anbieten Partizipation ermöglichen bei Situationsanalysen, Problemdefinitionen, Maßnahmenentwicklung und -realisierung, Ergebnisbewertung Kompetenzentwicklung erreichen Empowerment fördern Selbstvertrauen und Fähigkeiten vermitteln, die eigene Gesundheit und die eigenen Lebensbedingungen selbst zu verbessern Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung durch Vernetzung der Akteure gewährleisten 12

7 Der Setting-Ansatz: Vorgehensweise Verhaltensprävention Verhältnisprävention Kompetenzen ( Life Skills ) stärken Strukturen schaffen Beteiligung sichern 13 Der Setting-Ansatz: Methodische Schlüsselelemente Methodisches Schlüsselelement Vermittlung von Lebenskompetenzen Life Skills Empowerment und Partizipation Beteiligung sichern Schaffung strukturelle Rahmenbedingungen Handlungsebene Individuelle Ebene Schnittstelle zwischen individueller Ebene und Verhältnisebene Strukturelle Ebene Ziel(e) - Individuelle Befähigungen des eigenen Lebens und der sozialen Lebenswelt zu verstehen - Entwicklung von Problemlösungsstrategien und Bewältigungskompetenzen - Befähigung, eigene Interessen zu erkennen und zu vertreten - Erleben von Eigenaktivität und damit Schaffung eines Bewusstseins von Selbstbestimmung und Selbstverantwortung - Vertretung eigener Interessen bei der Gestaltung und Verbesserung der Verhältnisse - Schaffung einer gesunden physischen, psychischen und sozialen Umwelt im Setting - Integration der Gesundheitsförderung, Bildung und Erziehung in die Prozesse des Settingalltags - Verknüpfung mit anderen Settings durch Netzwerke und Allianzen Hintergrund Ottawa-Charta Persönliche Kompetenzen entwickeln Persönliche Kompetenzen entwickeln Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen unterstützen Gesundheitsfördernde Lebenswelten Quelle: Engelmann & Halkow, 2008, S

8 3. Umsetzungsbeispiele 15 Maßnahmen zur Förderung des Nichtrauchens Nach: dkfz (2009) Tabakatlas Deutschland

9 Setting-Ansatz Rauchfrei! Rauchfreie Betriebe/Einrichtungen! Rauchfreie Schulen! Rauchfreie Krankenhäuser! Rauchfreie Bahnhöfe 17 Rauchen (Selbsteinschätzung) nach Geschlecht Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren, 1979 bis : Westdeutschland Die Drogenaffinität Jugendlicher in Deutschland ( , 2004, 2008, 2011) rauchfrei, Förderung des Nichtrauchens bei Jugendlichen (2003, 2005, 2007) Daten zum Rauchverhalten aus dem -Survey Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland (2010, 2012)

10 Nierauchen nach Geschlecht Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren, 1979 bis : Westdeutschland Die Drogenaffinität Jugendlicher in Deutschland ( , 2004, 2008, 2011) rauchfrei, Förderung des Nichtrauchens bei Jugendlichen (2003, 2005, 2007) Daten zum Rauchverhalten aus dem -Survey Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland (2010, 2012) Entwicklung eines gesellschaftlichen Klimas Schulen Auf dem Weg zur Rauchfreiheit Gesetz oder Erlass zum Rauchverbot Gesetz/Erlass geplant wird beraten nicht geplant Situation am 01. August 2006

11 Setting SCHULE 21 Pädagoge Lehrer Beratungslehrer Sozialpädagoge Erzieher Beteiligte Gruppen Lehrerkonferenz Elternvertretung Beteiligte Gruppen Elternabend Schulklasse Schulklasse Schülervertretung Kapitel 1 Schulische Maßnahmen Kapitel 2 Klassenbezogene Maßnahmen Kapitel 3 Ausstiegshilfen für den Schüler 22

12 Unterstützung der Lehrkräfte 23 Weitere Maßnahmen im Setting Schule! Mitmach-Parcours Klarsicht! JugendFilmTage Nikotin und Alkohol Alltagsdrogen im Visier 24

13 Raucheranteil nach Schultyp Jugendliche in der Sekundarstufe I, 2001 bis 2012 Die Drogenaffinität Jugendlicher in Deutschland (2001, 2004, 2008, 2011) rauchfrei, Förderung des Nichtrauchens bei Jugendlichen (2003, 2005, 2007) Daten zum Rauchverhalten aus dem -Survey Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland (2010, 2012) 25 Arbeitsmaterialien für Multiplikatoren Förderung des Nichtrauchens an Berufsbildenden Schulen Berücksichtigung von Besonderheiten im Vergleich zu allgemeinbildenden Schulen: " ältere Schülerinnen und Schüler " höhere Raucherquoten " seltenere Präsenz der Schülerinnen und Schüler

14 Arbeitsmaterialien für Multiplikatoren Das Schülermentoren-Konzept (Peer-Education) Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu Schülermentoren im Bereich Förderung der rauchfreien Schule Aufgaben: Information, Beratung, Organisation von Aktionen zum Thema Pilotprojekt 2008/09, Schwerpunkt: Haupt-/ Realschulen " hohe Akzeptanz und positive Bewertung des Projektes Machbarkeitsstudie 2011/12: Schulung von Präventionsfachkräften als Ausbilder von Schülermentoren " Optimierung des Arbeitsmaterials, Publikation des Leitfadens (2012) 4. Was sind die empirischen Erfahrungen? 28

15 Public Health Action Cycle Am Beispiel: Förderung des Nichtrauchens! Monitoring! Wirkungsanalysen! etc. Evaluation Situationsanalyse! Tabakassoziierte Sterbefälle: Tote! Verfestigung Rauchen vor dem 20. Lebensjahr! Schnelle Abhängigkeit! Ungünstige Prognose, wenn Raucher/-in! Tabakpolitik! Maßnahmenumsetzung mit kontinuierlicher Optimierung! Entwicklung von Kooperationsstrukturen! Gesetzliche (Neu-)Regelungen Durchführung/ Implementation Planung/ Interventionskonzept! Policy-Mix (Verhaltens-/ Verhältnisprävention)! Mehrdimensionaler Ansatz auf der Verhaltensebene! Kooperation/Multiplikatoren 29 Evaluationsergebnisse zum Setting-Ansatz - Evaluationsergebnisse aus Setting-Interventionen finden sich in vielfältigen und wenig vergleichbaren Formen als nichtwissenschaftliche Form - Sie sind bislang bis auf wenige Ausnahmen für verhaltenspräventive Maßnahmen nicht systematisch erfasst und zusammengeführt - Die zugrunde liegenden Evaluationsmethoden sind vielfältig und je nach untersuchtem Aspekt und Herkunftsdisziplin der Beteiligten verschiedenen wissenschaftlichen Niveaus zuzuordnen - Wirkungsmechanismen können wenn überhaupt nur aufgrund von Vermutungen und in enger Verbindung mit dem jeweiligen spezifischen Setting beschrieben werden - Aus settingbasierten Interventionen ableitbare Evaluationsergebnisse sind (notwendigerweise) kontextspezifisch und beziehen häufig spezifischen Sichtweisen der lokalen Akteure ein Quelle: Engelmann & Halkow, 2008, S

16 Kriterien im Best Practice-Ansatz Erstellt durch Konsensusprozess im Beratenden Arbeitskreis der - Konzeption - Zielgruppe - Innovation und Nachhaltigkeit - Multiplikatorenkonzept - Arbeitsweise (Niedrigschwelligkeit) - Partizipation - Empowerment - Setting-Ansatz - Integriertes Handlungskonzept/Vernetzung - Qualitätsmanagement/Qualitätsentwicklung - Dokumentation und Evaluation - Kosten-Nutzen-Relation Quelle: Lehmann et al., Was sind die Empfehlungen? 32

17 ! Festlegung von Zielen und Zielindikatoren! Beschreibung der (Ausgangs-)Situation auf der Grundlage bevölkerungsweiter Surveys! Entwicklung eines Interventionsmodells» Welche Strukturen sind erforderlich?» Ist der Anschluss an die Lebenswirklichkeit der Bürgerinnen und Bürger gewährleistet?» Welche Verhaltenskompetenzen werden benötigt?! Realisierung von Maßnahmen im Setting (im Verbund mit bundesweit ausgerichteten Maßnahmen)! Identifikation von Best Practice -Projekten! Schaffung der Voraussetzungen für eine nachhaltige Strategie (Sicherstellung der erforderlichen Ressourcen und der Kontinuität) 33 Herzlichen Dank! 34

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