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1 EnERgiEthESE 1» Reden wir nicht von der Stromwende am Land, sondern von der Wärmewende in der Stadt. «Energiewende = Stromwende I Aber: Wärmebedarf doppelt so hoch wie Strombedarf I begrenzte Flächen in der Stadt als besondere Herausforderung für die Wärmewende

2 EnERgiE 2014 EnERgiEthESEn 1. Reden wir nicht von der Stromwende am Land, sondern von der Wärmewende in der Stadt! 2. Die Stadt der Zukunft ist frei von Fossilen und heizt mit Abwärme und Umweltwärme. 3. Energieverbünde als Lösungen für dichte Stadtteile und schwankende Stromerzeugung. 4. Weniger Heizen durch gezielten Einsatz von Hirn-Energie und Investitionen. 5. Das Erdreich unter der Stadt und die Betonteile der Gebäude sind der neue Energietank. 6. Solarthermie füllt den Erdspeicher für den Winter. 7. Woher kommt das Warmwasser? wird zur wichtigsten Energiefrage im Wohnbau.

3 EnERgiEthESE 2» Die Stadt der Zukunft ist frei von Fossilen und heizt mit Abwärme und Umweltwärme. «2050 will Zürich 90 % des Wärmebedarfs aus Energiequellen vor Ort decken I Städte sind reich an Abwärme mit niedrigem Temperaturniveau I Umgebungswärme und Sonneneinstrahlung auf Gebäude als wichtigste erneuerbare Energiequellen I Flüsse und Seen für Energiezwecke I Riesenpotenzial zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie in Wien vorhanden

4 Energie 2014 EnERgiEthESEn 1. Reden wir nicht von der Stromwende am Land, sondern von der Wärmewende in der Stadt! 2. Die Stadt der Zukunft ist frei von Fossilen und heizt mit Abwärme und Umweltwärme. 3. Energieverbünde als Lösungen für dichte Stadtteile und schwankende Stromerzeugung. 4. Weniger Heizen durch gezielten Einsatz von Hirn-Energie und Investitionen. 5. Das Erdreich unter der Stadt und die Betonteile der Gebäude sind der neue Energietank. 6. Solarthermie füllt den Erdspeicher für den Winter. 7. Woher kommt das Warmwasser? wird zur wichtigsten Energiefrage im Wohnbau.

5 EnERgiEthESE 3» Energieverbünde als Lösungen für dichte Stadtteile und schwankende Stromerzeugung. «Systemgrenze Gebäude muss aufgebrochen werden I Miteinander vernetzte Gebäude erhöhen die optimale Nutzung von Energie vor Ort I Abwärme aus Gebäudekühlung dient zur Warmwasserbereitstellung im Wohnbau I integrierte Speichermöglichkeiten bieten zeitlich steuerbaren Stromverbrauch

6 Energie 2014 EnERgiEthESEn 1. Reden wir nicht von der Stromwende am Land, sondern von der Wärmewende in der Stadt! 2. Die Stadt der Zukunft ist frei von Fossilen und heizt mit Abwärme und Umweltwärme. 3. Energieverbünde als Lösungen für dichte Stadtteile und schwankende Stromerzeugung. 4. Weniger Heizen durch gezielten Einsatz von Hirn-Energie und Investitionen. 5. Das Erdreich unter der Stadt und die Betonteile der Gebäude sind der neue Energietank. 6. Solarthermie füllt den Erdspeicher für den Winter. 7. Woher kommt das Warmwasser? wird zur wichtigsten Energiefrage im Wohnbau.

7 EnERgiEthESE 4» Weniger heizen durch gezielten Einsatz von hirn-energie und investitionen. «Gut geplante Energiesysteme kosten Hirn Energie und Investitionen I der laufende Betrieb ist günstig und zukunftssicher I Verknüpfung mit Zukunftsvorsorge bietet sich an I Haus ohne Heizung oder Energieverbund? es gibt viele Lösungen I Energieversorger übernehmen Rolle eines Dienstleisters

8 Energie 2014 EnERgiEthESEn 1. Reden wir nicht von der Stromwende am Land, sondern von der Wärmewende in der Stadt! 2. Die Stadt der Zukunft ist frei von Fossilen und heizt mit Abwärme und Umweltwärme. 3. Energieverbünde als Lösungen für dichte Stadtteile und schwankende Stromerzeugung. 4. Weniger Heizen durch gezielten Einsatz von Hirn-Energie und Investitionen. 5. Das Erdreich unter der Stadt und die Betonteile der Gebäude sind der neue Energietank. 6. Solarthermie füllt den Erdspeicher für den Winter. 7. Woher kommt das Warmwasser? wird zur wichtigsten Energiefrage im Wohnbau.

9 EnERgiEthESE 5» Das Erdreich unter der Stadt und die Betonteile der gebäude sind der neue Energietank. «Das Erdreich und aktive Betonteile sind ideale Wärme und Kältespeicher I Abwärme, Umweltwärme und Solarwärme arbeiten hervorragend mit diesem Speichern zusammen I Wärmepumpen in Kombination mit solchen Speichern ergeben sehr effiziente Heiz und Kühlsysteme

10 Energie 2014 EnERgiEthESEn 1. Reden wir nicht von der Stromwende am Land, sondern von der Wärmewende in der Stadt! 2. Die Stadt der Zukunft ist frei von Fossilen und heizt mit Abwärme und Umweltwärme. 3. Energieverbünde als Lösungen für dichte Stadtteile und schwankende Stromerzeugung. 4. Weniger Heizen durch gezielten Einsatz von Hirn-Energie und Investitionen. 5. Das Erdreich unter der Stadt und die Betonteile der Gebäude sind der neue Energietank. 6. Solarthermie füllt den Erdspeicher für den Winter. 7. Woher kommt das Warmwasser? wird zur wichtigsten Energiefrage im Wohnbau.

11 EnERgiEthESE 6» Solarthermie füllt den Erdspeicher für den Winter. «Intensive Nutzung des Erdreichs im dicht verbauten Gebieten führt zur Abkühlung des Erdreichs I solarthermische Kollektoren können im Sommer dem Boden wieder Wärme zuführen I Chance für Hybridkollektoren, die kombiniert Wärme und Strom erzeugen

12 Energie 2014 EnERgiEthESEn 1. Reden wir nicht von der Stromwende am Land, sondern von der Wärmewende in der Stadt! 2. Die Stadt der Zukunft ist frei von Fossilen und heizt mit Abwärme und Umweltwärme. 3. Energieverbünde als Lösungen für dichte Stadtteile und schwankende Stromerzeugung. 4. Weniger Heizen durch gezielten Einsatz von Hirn-Energie und Investitionen. 5. Das Erdreich unter der Stadt und die Betonteile der Gebäude sind der neue Energietank. 6. Solarthermie füllt den Erdspeicher für den Winter. 7. Woher kommt das Warmwasser? wird zur wichtigsten Energiefrage im Wohnbau.

13 EnERgiEthESE 7» Woher kommt das Warmwasser? wird zur wichtigsten Energiefrage im Wohnbau. «Der Warmwasserverbrauch wird im Verhältnis zur Heizenergie immer bedeutender I Warmwasserbereitstellung benötigt höhere Temperaturen I hohe Bereitstellungsverluste bei zentralen Warmwasser Systemen I Dezentrale Systeme versprechen mehr Effizienz

14 Energie 2014 EnERgiEthESEn 1. Reden wir nicht von der Stromwende am Land, sondern von der Wärmewende in der Stadt! 2. Die Stadt der Zukunft ist frei von Fossilen und heizt mit Abwärme und Umweltwärme. 3. Energieverbünde als Lösungen für dichte Stadtteile und schwankende Stromerzeugung. 4. Weniger Heizen durch gezielten Einsatz von Hirn-Energie und Investitionen. 5. Das Erdreich unter der Stadt und die Betonteile der Gebäude sind der neue Energietank. 6. Solarthermie füllt den Erdspeicher für den Winter. 7. Woher kommt das Warmwasser? wird zur wichtigsten Energiefrage im Wohnbau.

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