Berufsorientierung ist Wirtschaftsförderung

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1 Berufsorientierung ist Wirtschaftsförderung

2 Wahrnehmungen der ausbildenden Wirtschaft* Welche Ausbildungshemmnisse wirken sich auf Ihren Betrieb aus? Häufigster Grund:... mangelnde Ausbildungsreife (5.373 Nennungen/51,91 Prozent) * Quelle: Ausbildungsumfrage des DIHK (April 07)

3 Wahrnehmungen der ausbildenden Wirtschaft Welche Ausbildungshemmnisse wirken sich auf Ihren Betrieb aus? (Mehrfachnennungen möglich) Nr Antwort Anzahl Prozent 1 Unsichere wirtschaftliche Perspektive ,50% 2 Eigene Ausbildung zu teuer ,91% 3 Können Auszubildende nicht übernehmen ,31% 4 Mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger ,91% 5 Auszubildende sind zu viel in der Berufsschule ,70% 6 Können nicht alle Fertigkeiten vermitteln 752 7,26% 7 Keine geeigneten Ausbildungsberufe 227 2,19% 8 Benötigen Fachkräfte mit Studienabschluss 332 3,21% 9 Andere Gründe 978 9,45% Summe

4 Wahrnehmungen der ausbildenden Wirtschaft In welchen Bereichen stellen Sie Mängel bzgl. der Ausbildungsreife heutiger Schulabgänger fest? (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen ,61% 2 Elementare Rechenfertigkeiten ,51% 3 Leistungsbereitschaft und Motivation ,14% 4 Interesse und Aufgeschlossenheit ,28% 5 Disziplin ,84% 6 Belastbarkeit ,54% 7 Umgangsformen ,94% Summe

5 Wahrnehmungen der ausbildenden Wirtschaft* Welche Maßnahmen könnten zu mehr Ausbildungsplätzen verhelfen? Häufigste Antwort:... bessere Schulvorbildung Bewerber (6.671/64,45 Prozent) * Quelle: Ausbildungsumfrage des DIHK (April 07)

6 Wahrnehmungen der ausbildenden Wirtschaft Welche Maßnahmen könnten Ihrer Meinung nach dazu beitragen, mehr Ausbildungsplätze zu schaffen? (Mehrfachnennungen möglich) Nr Antwort Anzahl Prozent 1 Bessere Schulvorbildung der Bewerber ,45% 2 Neue Ausbildungsberufe 908 8,77% 3 Bessere Organisation Berufsschulunterricht ,42% 4 Senkung der Ausbildungsvergütung ,53% 5 Größere Freiheit bei der Ausbildung ,85% 6 Finanzielle und steuerliche Anreize ,07% 7 Bessere Beschäftigungsperspektiven ,77% 8 Andere Maßnahmen, 414 4,00% Summe

7 Ziel/Zweck/Mittel Es ist im Interesse der Gesellschaft, Jugendliche auszubilden und deren Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen einzusetzen. Jugendliche, die realitätsbezogen auf die Arbeitswelt vorbereitet sind, gelingt der Übergang von der Schule in den Beruf z.b. mit einer koordinierten und konzeptionell stimmigen Berufsorientierung.

8 Vision, Notwendigkeiten und Instrumente Lehrer sein heißt Kindern Flügel verleihen... Einbindung in ein Gesamtkonzept Angebotsstruktur zur Berufsorientierung nicht kleinteilig anlegen... Hilfestellung durch Bausteine und Module

9 Fraktale für das Ganze Unterstützung Lehrerausbildung an der Universität Organisation und Unterstützung nichtkommerzieller Berufsmessen runder Tisch Ausbildung Einbindung in Expertengespräche Schulpreis Hauptschultag Workshops Tagungen/Kommunikationsplattform Berufsorientierung/Berufsreife Probelehre/Starterklasse Informationsschriften für Schulen (z.b. Europa, Lehrerberuf, etc.) BOJE; Zentralisation von Beratungsdienste Sterne greifen Beratung und Unterstützung bei Einzelprojekten Mentorenprogramm Analyseinstrumente KODE und BET Aktionstage der Wirtschaftsjunioren Berufsorientierung Angebot von Praktika für Lehramtsstudenten Masterplan Kompetenzentwicklung Aktion Startklar für den Beruf Vorträge zu Themen der Berufsorientierung Zusammenarbeit mit dem IÖB und Lehraufträge an der UNI

10 Das Ganze strumente Kooperation/Information entorenprogramm alyseinstrumente KODE und BET obelehre/starterklasse JE; Zentralisation von ratungsdiensten B4YOU asterplan Runder Tisch Ausbildung Unterstützung in der Lehrerausbildun (Lehraufträge Praktikaangebote an Lehramtsstudente Einbindung in Expertengespräch Kooperation mit dem IÖ Beratung und Unterstützung vo mpetenzentwicklung Veranstaltungen Einzelprojekte Workshops/Vortragsveranstaltungen Organisation und Unterstützung von nichtkommerziellen Berufsmessen Aktionstage der Wirtschaftsjunioren Aktion STARTKLAR FÜR DEN BERUF IHK-Schulpreis

11 Das Ganze Um alle Jugendlichen in die Lage zu versetzen, einen angstfreien, bewussten und chancenvollen Übergang in die Arbeitswelt zu verschaffen, müssen dafür notwendige persönliche und soziale Kompetenzen alters- und entwicklungsadäquat ausgebildet werden. Die Zeit der möglichen systematischen Begleitung verläuft ca. vom 3. bis zum 16. Lebensjahr.

12 Die Zeitfenster Diese Zeitspanne ist in Gänze und abgestimmt auf die jeweilige Entwicklungsstufe der Jugendlichen zu nutzen, um die notwendigen Kompetenzen in Form von Erlebnissen, Erfahrungen und Transferübungen zu entdecken und verhaltenswirksam auszuformen. Ansatzpunkt könnte das Stufenmodell von Erikson sein. (Stufe 3 bis Stufe 6) 3 Jahre 6 Jahre 9 Jahre 12 Jahre 15 Jahre

13 Stufe 3 Initiative versus Schuldgefühl (4-5 Lebensjahr) Positiv: Moralentwicklung, Streben nach Leistung, Unabhängigkeit Stufe 4 Werksinn versus Minderwertigkeitsgefühl (6. Lebensjahr - Pubertät) zuschauen, mitmachen, bobachten, teilnehmen, mit anderen zusammen arbeiten, Teilnahme an der Erwachsenenwelt Die Zeitfenster Stufe 5 Identität versus Isolierung (Jugendalter) Wissen über sich und die Welt zusammenfügen und ein Selbstbild formieren, eigene soziale Rolle finden Stufe 6 Intimität versus Isolierung (frühes Erwachsenenalter) Entwicklung von Intimität - Fähigke Unterschiede und Widersprüche in den Hintergrund treten zu lassen

14 Die Beteiligten Dazu benötigen wir grundsätzlich die Mithilfe/Engagement verschiedenster Institutionen und Personen der: Kita`s, Grundschulen und weiterführende Schulen Eltern, sowie das jugendbegleitende organisierte und positive Werte vermittelnde Umfeld, Verwaltung und Wissenschaft, Kammern und Verbände

15 Das Ergebnis Neben den Verpflichteten durch das NschG ( 2) obliegt es allen Akteuren im Rahmen von Qualifizierung, Betreuung und Begegnung unserer Jugend die Welt und ihre Anforderungen so zu vermitteln, dass sie an einem sinnvollen gesellschaftlichen Leben verantwortlich teilnehmen können.... Die erfolgreiche Suche nach Deinem Talent! Berufsorientierung ist Wirtschaftsförderung!

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