Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms"

Transkript

1 Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfond

2 Lernende Regionen Förderung von Netzwerken - Befragung 2008 Netzwerkmanager/-innen Ludwig-Maximilians-Universität, München / Prof. Dr. Rudolf Tippelt (Federführung) in Kooperation mit Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung ggmbh (isw) und Helmut Kuwan Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung München Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des PT-DLR Februar

3 1. Wirkungen in der Region / Kommunale Kooperation 1.) Wie schätzen Sie die Bekanntheit Ihres Netzwerks bei folgenden regionalen Akteuren ein?. Sehr eher eher sehr weiß gut gut schlecht schlecht nicht Bevölkerung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Betriebe ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Kommunalpolitik ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Kommunalverwaltung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Lokale Medien (Presse, Rundfunk, etc.) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) 2.) Wovon hängt die Bekanntheit Ihres Netzwerks bei diesen Akteuren Ihrer Ansicht nach in erster Linie ab: vom Vertiefungsprojekt des Netzwerks oder von übergreifenden Aktivitäten wie z.b. Lernfesten, Aktionstagen, Bildungsportalen, usw.? Die Bekanntheit hängt ab. in erster Linie vom in erster Linie von weiß Vertiefungsprojekt übergreifenden nicht Aktivitäten Bevölkerung ( ) ( ) ( ) Betriebe ( ) ( ) ( ) Kommunalpolitik ( ) ( ) ( ) Öffentliche Verwaltung ( ) ( ) ( ) Lokale Medien (Presse, Rundfunk, etc.) ( ) ( ) ( ) 3.) Wie sind die Kooperationsbeziehungen und den im Folgenden genannten kommunalen Akteuren in Ihrer Region derzeit? eher eher es gibt keine weiß Kooperation intensiv punktuell Kooperation nicht und der Kommunalpolitik ( ) ( ) ( ) ( ) und der Kommunalverwaltung insgesamt ( ) ( ) ( ) ( ) und der kommunalen Regionalentwicklung ( ) ( ) ( ) ( ) und der kommunalen Bildungsplanung ( ) ( ) ( ) ( ) und der kommunalen Wirtschaftsförderung ( ) ( ) ( ) ( ) 3

4 4.) Wie hat sich in den letzten 2 Jahren die Zusammenarbeit zwischen dem Netzwerk und diesen kommunalen Akteuren in Ihrer Region verändert? Stark etwas etwa etwas stark kommt zuge- zuge- gleich abge- abge- nicht nommen nommen geblieben nommen nommen vor und der Kommunalpolitik ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) und der Kommunalverwaltung insgesamt ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) und der kommunalen Regionalentwicklung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) und der kommunalen Bildungsplanung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) und der kommunalen Wirtschaftsförderung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) 5.) Inwieweit sind unterschiedliche kommunalpolitische Funktionsträger bzw. Gremien in die Kooperationsbeziehungen mit dem Netzwerk eingebunden? eher eher es gibt keine weiß intensiv punktuell Kooperation nicht Bürgermeister/in oder Stellvertreter/in ( ) ( ) ( ) ( ) Landrat / Landrätin oder Stellvertreter/in ( ) ( ) ( ) ( ) Stadtrat, Gemeinderat ( ) ( ) ( ) ( ) Kreisrat ( ) ( ) ( ) ( ) Sonstige kommunale Funktionsträger, ( ) ( ) ( ) ( ) welche? 6 A) Mit welchem kommunalen Bereich arbeitet das Netzwerk derzeit am intensivsten zusammen? 6 B) Und mit welchem Bereich beabsichtigt das Netzwerk in 3 Jahren am intensivsten zusammenzuarbeiten? Nur eine Nennung! Intensivste Zusammenarbeit A: derzeit B: in drei Jahren Kommunalpolitik ( ) ( ) Kommunalverwaltung insgesamt ( ) ( ) kommunale Regionalentwicklung ( ) ( ) regionale Bildungsplanung ( ) ( ) regionale Wirtschaftsförderung ( ) ( ) Sonstiger Bereich, ( ) ( ) welcher? weiß nicht ( ) ( ) 4

5 7.) Von wem ging die Initiative zur Zusammenarbeit mit den Kommunen in erster Linie aus? Vom Netzwerkmanagement ( ) Von einem oder mehreren Netzwerkpartnern ( ) Von der Kommunalverwaltung ( ) Von der Kommunalpolitik ( ) Nicht eindeutig zuzuordnen ( ) 8 A) In welchem Umfang beteiligen sich Akteure aus Ihrem Netzwerk an folgenden Aktivitäten? In sehr in eher in eher überhaupt weiß großem großem geringem nicht nicht Umfang Umfang Umfang Erstellung genereller Dokumente zur Regionalplanung bzw. Regionalentwicklung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Übernahme von Moderationsfunktionen in der Regionalpolitik ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Regionalplanung im Bereich Bildung / Lebenslanges Lernen ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Regionalplanung im Bereich Arbeitsmarktpolitik ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Regionalplanung im Bereich Wirtschaftspolitik bzw. Wirtschaftsförderung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) 8 B) Wie hat sich seit Beginn des Programms Lernende Regionen die Beteiligung von Akteuren aus Ihrem Netzwerk an den folgenden Aktivitäten verändert? Stark etwas etwa etwas stark kommt zuge- zuge- gleich abge- abge- nicht nommen nommen geblieben nommen nommen vor Erstellung genereller Dokumente zur Regionalplanung bzw. Regionalentwicklung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Übernahme von Moderationsfunktionen in der Regionalpolitik ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Regionalplanung im Bereich Bildung / Lebenslanges Lernen ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Regionalplanung im Bereich Arbeitsmarktpolitik ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Regionalplanung im Bereich Wirtschaftspolitik bzw. Wirtschaftsförderung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) 5

6 2. Einschätzungen zum Netzwerk und zur Netzwerkarbeit 9 A) Sind Ihrer Ansicht nach alle wichtigen (potenziellen) Partner aus der Region in Ihrem Netzwerk hinreichend vertreten? Ja ( ) weiter mit Frage 10 A Nein ( ) weiter mit Frage 9 B 9 B) Welche Partner sollten Ihrer Ansicht nach stärker im Netzwerk vertreten sein? Bitte nennen Sie bis zu drei Partner, deren stärkere Einbindung aus Ihrer Sicht besonders wichtig wäre. Bitte nennen Sie die aus Ihrer Sicht wichtigsten Partner zuerst! (1) (2) (3) 10 A) Wie zufrieden sind Sie mit Blick auf Ihr Netzwerk im Rahmen des Programms Lernende Regionen mit folgenden Aspekten? sehr eher eher überhaupt weiß zufrieden zufrieden nicht nicht nicht zufrieden zufrieden Vertrauen zwischen den Netzwerkpartnern ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Überregionaler Informationsaustausch mit anderen Netzwerken ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Ausgangsdiagnose des Bedarfs bei Beginn der Netzwerkarbeiten ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Interne Weiterqualifizierung von Akteuren im Netzwerk ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Kontaktnetz des Netzwerkmanagements ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Unterstützung durch die Kommunalpolitik ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Unterstützung durch die Kommunalverwaltung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Unterstützung durch regional ansässige Betriebe ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Öffentlichkeitsarbeit des Netzwerks ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Öffentlichkeitsarbeit des Gesamt- Programms Lernende Regionen ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Balance zwischen Aufwand und Nutzen der Netzwerkpartner ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) 10 B) Was ist nach Ihren bisherigen Erfahrungen von der finanziellen Förderung einmal abgesehen - die wichtigste Erfolgsbedingung für das Erreichen der Ziele Ihres Netzwerks im Rahmen des Programms Lernende Regionen? Wichtigste Erfolgsbedingung: 6

7 11 A) Lassen sich in Ihrem Netzwerk Partner identifizieren, die mit überdurchschnittlich vielen Partnern vernetzt sind? Ja ( ) weiter mit Frage 11 B Nein, es gibt keine auffälligen Unterschiede in den Vernetzungsbeziehungen ( ) weiter mit Frage 12 Weiß nicht ( ) weiter mit Frage B) Welche Partner verfügen über überdurchschnittlich viele Netzwerkbeziehungen mit anderen? Kommunalpolitik (z.b. aus Städten, Gemeinden, Landkreisen, kreisfreien Städten) ( ) Kommunalverwaltung ( ) Universitäten und Fachhochschulen ( ) Wirtschafts-/Unternehmensverbände/Kammern ( ) Regionale/lokale Initiativen (z.b. aus den Bereichen Arbeit, Soziales, Umwelt) ( ) Kulturvereine/Migrantenverbände ( ) Gewerkschaften ( ) Wirtschaftsförderung ( ) Agentur für Arbeit ( ) Allgemeinbildende Schulen ( ) Berufsbildende Schulen ( ) Weiterbildungseinrichtungen/Verbund regionaler Bildungseinrichtungen ( ) Kindergärten/Kindertagesstätten ( ) Unternehmen (außer Bildungsträger) ( ) Sonstiger Partner, ( ) welcher?: 12 A) Bitte beschreiben Sie das Engagement beteiligter Unternehmen in Bezug auf die folgenden Aspekte der Netzwerkarbeit auf der nach Frage 12 B genannten Skala. 12 B) Bitte beschreiben Sie das Engagement beteiligter Kommunen in Bezug auf die folgenden Aspekte der Netzwerkarbeit auf der in 12 A) genannten Skala. Skala: 0 = kein Engagement, 1 = sehr niedriges Engagement, 2 = eher niedriges Engagement, 3 = mittleres Engagement, 4 = eher hohes Engagement, 5 = sehr hohes Engagement, 8 = trifft nicht zu, kein Unternehmen bzw. keine Kommune im Netzwerk beteiligt, 9 = weiß nicht Unternehmen Kommunale Vertreter im Beirat ( ) ( ) in der Steuerungsgruppe ( ) ( ) bei der internen Netzwerkarbeit ( ) ( ) bei der Produktentwicklung ( ) ( ) bei der Produktumsetzung ( ) ( ) bei der Produktvermarktung ( ) ( ) in Teilprojekten ( ) ( ) 7

8 13.) Haben die Kooperationsbeziehungen zwischen den im folgenden genannten Akteuren in den letzten 2 Jahren zugenommen, sind sie etwa gleich geblieben, haben sie abgenommen, oder gab es diese vorher nicht? zuge- etwa abge- gab es vorher weiß nommen gleich nommen nicht nicht zwischen Weiterbildungseinrichtungen ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) zwischen Akteuren aus verschiedenen Bildungsbereichen ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) zwischen Bildungseinrichtungen und der Wirtschaft ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) zwischen Bildungseinrichtungen und der Regionalentwicklung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) zwischen Bildungseinrichtungen und der Kommune ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) zwischen Bildungseinrichtungen und Arbeitsverwaltung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) zwischen Wirtschaft und Arbeitsverwaltung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) zwischen Wirtschaft und Regionalentwicklung ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) 13 A) Haben die folgenden Aspekte den Erfolg der Netzwerkarbeit erschwert? 13 B) Welcher Aspekt hat den Erfolg Ihrer Netzwerkarbeit am meisten erschwert? Nur eine Nennung! Erfolg erschwert? 8 Wichtigster Aspekt? (Nur eine Nennung) Ja nein weiß nicht Wechsel bei Schlüsselpersonen im Netzwerk ( ) ( ) ( ) ( ) Wechsel bei Schlüsselpersonen außerhalb des Netzwerks, z.b. in der Verwaltung, Kommunalpolitik, etc. ( ) ( ) ( ) ( ) Nachlassende Bindung an eine gemeinsame Leitidee im Netzwerk ( ) ( ) ( ) ( ) Vorurteile einzelner Netzwerkpartner ( ) ( ) ( ) ( ) Geringes Interesse der Kommunalpolitik an der Arbeit des Netzwerks ( ) ( ) ( ) ( ) Geringes Interesse der Kommunalverwaltung an der Arbeit des Netzwerks ( ) ( ) ( ) ( ) Geringes Interesse regional ansässiger Betriebe an der Arbeit des Netzwerks ( ) ( ) ( ) ( ) Langwierige Entscheidungsprozesse an Schulen ( ) ( ) ( ) ( ) Veränderte Rahmenbedingungen der Weiterbildung in Deutschland (z.b. Hartz IV, usw.) ( ) ( ) ( ) ( ) Hohe Arbeitslosigkeit in der Region ( ) ( ) ( ) ( ) Sonstiger Aspekt, welcher? ( ) ( ) ( ) ( )

9 3. Innovationen / Nachhaltigkeit 14.) Wurden während der Laufzeit des Programms Lernende Regionen in Ihrem Netzwerk auch außerhalb dieser Förderung in den folgenden Bereichen Innovationen entwickelt? Als Innovation gelten Angebote, die es vor Beginn des Programms Lernende Regionen in Ihrer Region nicht gab. Bereich Innovation(en) entwickelt. Ja, eine ja, mehrere nein weiß. Innovation Innovationen nicht Bildungsberatung ( ) ( ) ( ) ( ) Beratungsdienstleistungen ( ) ( ) ( ) ( ) Übergangsmanagement, Übergänge ( ) ( ) ( ) ( ) Lernzentren ( ) ( ) ( ) ( ) Aus- und Weiterbildung in und mit KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) ( ) ( ) ( ) ( ) Kooperation mit Kommunen ( ) ( ) ( ) ( ) Bildungsmarketing ( ) ( ) ( ) ( ) Neue Lernwelten ( ) ( ) ( ) ( ) Netzwerkmanagement ( ) ( ) ( ) ( ) Qualitätsmanagement ( ) ( ) ( ) ( ) Sonstiger Bereich, ( ) ( ) ( ) ( ) welcher? 15.) Wo liegt Ihr strategischer Schwerpunkt zur Weiterführung der Netzwerkarbeit nach Ablauf der Förderung durch das Programm Lernende Regionen? in der Akquisition von kommunalen Fördermitteln ( ) in der Akquisition anderer Fördermittel von nationalen oder europäischen Stellen, z.b. von Bund, Bundesland, ESF usw. ( ) bei der Finanzierung von Angeboten am Bildungsmarkt ( ) Sponsoring durch Unternehmen, Spenden, usw. ( ) Sonstiger Schwerpunkt. Welcher? ( ) Trifft nicht zu, die Netzwerkarbeit wird nicht weitergeführt ( ) 16.) Wie haben sich die folgenden strategischen Schwerpunkte der Finanzierung in Ihrem Netzwerk in den letzen 2 Jahren verändert? Nur eine Nennung! Stark etwas etwa etwas stark kommt zuge- zuge- gleich abge- abge- nicht nommen nommen geblieben nommen nommen vor Akquisition anderer Fördermittel von Kommunen ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Akquisition anderer Fördermittel von nationalen Stellen, z.b. vom Bund oder dem Bundesland ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Akquisition europäischer Fördermittel, z.b. ESF ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Finanzierung von Angeboten am Bildungsmarkt ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) Sonstiger Schwerpunkt ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) 9

10 17 A) In welchen der im Folgenden genannten Bereiche bietet Ihr Netzwerk derzeit Bildungsprodukte oder dienstleistungen an? 17 B) In welchen dieser Bereiche bietet Ihr Netzwerk derzeit Bildungsprodukte oder dienstleistungen an, die nicht im Rahmen des Programms Lernende Regionen gefördert werden? A: Angebot derzeit B: Angebot außerhalb gesamt Lernende-Regionen Ja nein Ja Bildungsberatung ( ) ( ) ( ) Beratungsdienstleistungen ( ) ( ) ( ) Übergangsmanagement, Übergänge ( ) ( ) ( ) Lernzentren ( ) ( ) ( ) Aus- und Weiterbildung in und mit KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) ( ) ( ) ( ) Kooperation mit Kommunen ( ) ( ) ( ) Bildungsmarketing ( ) ( ) ( ) Neue Lernwelten ( ) ( ) ( ) Netzwerkmanagement ( ) ( ) ( ) Qualitätsmanagement ( ) ( ) ( ) Sonstiger Bereich, ( ) ( ) ( ) welcher? 18 A) In welchem dieser Bereiche ist Ihrer Ansicht nach die Marktfähigkeit von Bildungsprodukten oder dienstleistungen am Größten? Nur eine Nennung! 18 B) In welchem Bereich gab es die aus Ihrer Sicht wichtigste Innovation? Nur eine Nennung! B: Wichtigste A: Marktfähigkeit Innovation Bildungsberatung ( ) ( ) Beratungsdienstleistungen. ( ) ( ) Übergangsmanagement, Übergänge ( ) ( ) Lernzentren ( ) ( ) Aus- und Weiterbildung in und mit KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) ( ) ( ) Kooperation mit Kommunen ( ) ( ) Bildungsmarketing ( ) ( ) Neue Lernwelten ( ) ( ) Netzwerkmanagement ( ) ( ) Qualitätsmanagement ( ) ( ) Sonstiger Bereich, ( ) ( ) welcher?: weiß nicht ( ) ( ) 19 A) Ist eine längerfristige finanzielle Unterstützung von Projekten des Netzwerks durch die Kommune derzeit für die meisten Projekte gesichert, ( ) für einige Projekte gesichert, ( ) für ein Projekt gesichert ( ) Für welches? oder noch für kein Projekt gesichert? ( ) weiß nicht ( ) 19 B) Wie wird dies Ihrer Ansicht nach in 3 Jahren sein? Ist eine längerfristige finanzielle Unterstützung von Projekten des Netzwerks durch die Kommune für die meisten Projekte zu erwarten, ( ) für einige Projekte zu erwarten, ( ) für ein Projekt zu erwarten ( ) Für welches? oder für kein Projekt zu erwarten? ( ) weiß nicht ( ) 10

11 4. Statistik 20.) Liegt der regionale Schwerpunkt Ihres Netzwerks in den alten Bundesländern oder in den neuen Bundesländern (einschließlich Berlin)? In den alten Bundesländern. ( ) in den neuen Bundesländern (einschl. Berlin) ( ) 21) Welchen Gemeindetypen gehört die Bevölkerung der Region, auf die sich Ihr Netzwerk bezieht, überwiegend an? Überwiegend Kernbereich einer Großstadt mit Einwohnern oder mehr ( ) Überwiegend Einzugsbereich einer Großstadt mit Einwohnern oder mehr ( ) Überwiegend Kernbereich einer Großstadt mit bis unter Einwohnern ( ) Überwiegend Einzugsbereich einer Großstadt mit bis unter Einwohnern ( ) Überwiegend Kernbereich einer Mittelstadt mit bis unter Einwohnern ( ) Überwiegend Gemeinden mit bis unter Einwohnern außerhalb von groß- oder mittelstädtischen Einzugsgebieten ( ) Überwiegend Gemeinden mit bis unter Einwohnern außerhalb von groß- oder mittelstädtischen Einzugsgebieten ( ) Überwiegend Gemeinden mit weniger als Einwohnern außerhalb von groß- oder mittelstädtischen Einzugsgebieten ( ) weiß nicht ( ) 22 A) Wie viele Kooperationspartner sind vertraglich in Ihr Netzwerk eingebunden? 22 B) Und wie viele Kooperationspartner, sei es vertraglich oder informell, sind aktuell intensiv in Ihre Netzwerkarbeit eingebunden? Vertragspartner Intensiv eingebundene Partner insgesamt 1-20 ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) 100 oder mehr ( ) ( ) 23.) Beteiligen sich auch Kommunen, die nicht aus dem Lernende-Regionen- Programm gefördert sind, an Ihrer Netzwerkarbeit? Nein ( ) Ja, eine Kommune ( ) Ja, mehrere Kommunen ( ) wie viele? 11

12 24 A) Wie hat sich die Zahl der vertraglich in Ihr Netzwerk eingebundenen Kooperationspartner in den letzten 2 Jahren verändert? 24 B) Und wie hat sich die Zahl der aktuell intensiv in Ihre Netzwerkarbeit eingebundenen Kooperationspartner in den letzten 2 Jahren verändert? Vertragspartner Intensiv eingebundene Partner insgesamt Deutlich zugenommen (um mehr als 20%) ( ) ( ) Etwas zugenommen (um weniger als 20%) ( ) ( ) Etwa gleich geblieben ( ) ( ) Etwas abgenommen (um weniger als 20%) ( ) ( ) Deutlich abgenommen (um mehr als 20%) ( ) ( ) 25 A) Liegen Ihnen Daten zur Weiterbildungsbeteiligung in den Jahren 2005 und 2007 für die von Ihrem Netzwerk betreute Region vor? Ja ( ) weiter mit Frage 25 B Nein ( ) weiter mit Frage B) Bitte tragen Sie die Zahlen der Weiterbildungsteilnehmer/-innen in den beiden Jahren ein ) Seit wann arbeiten Sie hier im Netzwerk? Von Anfang an ( ) Seit mehr als 2 Jahren, aber nicht von Anfang an ( ) Seit 1 bis 2 Jahren ( ) Seit weniger als einem Jahr ( ) 27 A) Gibt es aus Ihrer Sicht wichtige Punkte, bei denen Sie sich im Rahmen des Programms Lernende Regionen mehr Unterstützung gewünscht hätten? Ja Nein ( ) Weiter mit Frage 27 B ( ) Ende 27 B) Bitte skizzieren Sie den gewünschten Unterstützungsbedarf: Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! 12

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr

Der AK Vernetzte Beratung und das Netzwerk QiB in Köln

Der AK Vernetzte Beratung und das Netzwerk QiB in Köln Der AK Vernetzte Beratung und das Netzwerk QiB in Köln Kai Sterzenbach Lernende Region Netzwerk Köln e.v. Fachveranstaltung Mit Rat und Tat Hamburg, 05. Juni 2011 Kurzprofil Lernende Region Netzwerk Köln

Mehr

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring Folie 0 Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring Heinz-Werner Hetmeier, Statistisches Bundesamt Dr. Rainer Wolf, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Dr.

Mehr

Kooperative Arrangements in der Weiterbildung. Welche Chancen eröffnen sie zur Teilnahme am lebenslangen Lernen?

Kooperative Arrangements in der Weiterbildung. Welche Chancen eröffnen sie zur Teilnahme am lebenslangen Lernen? Kooperative Arrangements in der Weiterbildung. Welche Chancen eröffnen sie zur Teilnahme am lebenslangen Lernen? Vortrag im Rahmen der 3. Essener Bildungskonferenz am 2. Oktober 2012 in Essen, PACT Zollverein

Mehr

DIE CHANCEN DER OFFENEN HOCHSCHULE FÜR KMU

DIE CHANCEN DER OFFENEN HOCHSCHULE FÜR KMU DIE CHANCEN DER OFFENEN HOCHSCHULE FÜR KMU Ansatzpunkte für die Wirtschaftsförderung Standortmanagement Stadt- und Regionalentwicklung Bevölkerungs- und Beschäftigungsprognosen Bildungsökonomie Strukturpolitik

Mehr

Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements

Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements Das Görlitzer Modell eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements 6. 17.06.2014 Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal Gliederung LernenvorOrt im Landkreis Görlitz Eckpunkte des Görlitzer

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Impulsvortrag 1. BAGSO-Projekt im Rahmen von

Mehr

WELCOME CENTER STUTTGART

WELCOME CENTER STUTTGART WELCOME CENTER STUTTGART! F ü r S t a d t und R e g i o n S t u t t g a r t Besuchen Sie uns/visit us at Charlottenplatz 17 70173 Stuttgart Öffnungszeiten: Montag und Freitag 08:30 bis 13:00 Uhr Dienstag

Mehr

Geförderte Netzwerkinitiativen für innovative KMU

Geförderte Netzwerkinitiativen für innovative KMU Geförderte Netzwerkinitiativen für innovative KMU Workshop Fachhochschule Brandenburg Behlertstraße 3a Haus F 14467 Potsdam Tel. 0331/70 444 721 www.atene-gmbh.de Überblick über aktuelle Netzwerkförderungen

Mehr

Netzwerk Bürgerbeteiligung. www.netzwerk-buergerbeteiligung.de

Netzwerk Bürgerbeteiligung. www.netzwerk-buergerbeteiligung.de Netzwerk des Wissens und der Kompetenz Forum des demokratiepolitischen Diskurses Kooperationsplattform der Initiativen und praktischen Projekte Leitidee Ziele Das»Netzwerk Bürgerbeteiligung«will der politischen

Mehr

Weiterbildung in der Schweiz

Weiterbildung in der Schweiz Weiterbildung in der Schweiz Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Zürich, 5.11.2013 Treffen von Ehemaligen der Universität Freiburg Agenda 1. Wer ist der SVEB und was vertreten wir? 2. Das Weiterbildungssystem

Mehr

Vernetzung der Akteure in der Familienbildung wie kann es gelingen?

Vernetzung der Akteure in der Familienbildung wie kann es gelingen? Vernetzung der Akteure in der Familienbildung wie kann es gelingen? Sylke Bilz Fachreferentin GaBi - Ganzheitliche Bildung im Sozialraum Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung 11.06.2015 1 Was ist

Mehr

Regionales Integrationsforum West 2011 / Marion Wartumjan: Wie werden Ausbildungsstellen vergeben? Logiken von Betrieben

Regionales Integrationsforum West 2011 / Marion Wartumjan: Wie werden Ausbildungsstellen vergeben? Logiken von Betrieben Workshop A: Erfahrungen aus dem Projekt Ausbildung in Handel und Dienstleistungen (AHD) bei der Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.v. (ASM) in Hamburg I. Wer ist die Arbeitsgemeinschaft selbstständiger

Mehr

BILDUNG BEWEGEN KOMMUNEN STÄRKEN. Bericht zur Auftaktveranstaltung der Transferagentur Kommunales Bildungsmananagement Rheinland-Pfalz Saarland

BILDUNG BEWEGEN KOMMUNEN STÄRKEN. Bericht zur Auftaktveranstaltung der Transferagentur Kommunales Bildungsmananagement Rheinland-Pfalz Saarland BILDUNG BEWEGEN KOMMUNEN STÄRKEN Bericht zur Auftaktveranstaltung der Transferagentur Kommunales Bildungsmananagement Rheinland-Pfalz Saarland Am 5. März 2015 stellte die Transferagentur in einer Auftaktveranstaltung,

Mehr

zur Person: Isabel Ribeiro

zur Person: Isabel Ribeiro zur Person: Geschäftsstelle Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Projektleiterin Modellregion für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Seit 1. Oktober 2014 Projekt: Modellregion für nachhaltige

Mehr

go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien -

go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien - go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien - www.bmwi.de 1 Aufnahme in die Maßnahme go-cluster Deutschland braucht leistungsfähige Innovationscluster, um auch zukünftig eine führende Position

Mehr

Rückblick Aktivitäten 2011 Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung (ThAFF) Projektbesprechung ThAFF 22. Februar 2012

Rückblick Aktivitäten 2011 Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung (ThAFF) Projektbesprechung ThAFF 22. Februar 2012 Rückblick Aktivitäten 2011 Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung (ThAFF) Projektbesprechung ThAFF 22. Februar 2012 Kernziele neben besserer Integration vorhandener Arbeitskräfte, Gewinnung externer

Mehr

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden 7. Verschuldung: Verbreitung und Anlässe Jeder Fünfte hatte schon einmal Schulden. Ursachen dafür waren am häufigsten der Kauf technischer Geräte oder eines Autos. Überhaupt schon einmal Schulden gehabt

Mehr

Satzung der gemeinsamen Initiative HESSENCAMPUS MAIN-KINZIG

Satzung der gemeinsamen Initiative HESSENCAMPUS MAIN-KINZIG Satzung der gemeinsamen Initiative HESSENCAMPUS MAIN-KINZIG Präambel Die 2007 begonnene Entwicklungspartnerschaft HESSENCAMPUS zwischen dem Land Hessen und Städten bzw. Landkreisen zielt auf eine gemeinsame

Mehr

Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel

Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel Zentralstelle für Berufsbildung im Einzelhandel e.v. in Verbindung mit dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel Dieses

Mehr

Wissensökonomie im ländlichen Raum Chancen durch Offene Hochschule? Wissenstransfer in der Raumplanung Deutsch-Schweizer-Kooperation 22.

Wissensökonomie im ländlichen Raum Chancen durch Offene Hochschule? Wissenstransfer in der Raumplanung Deutsch-Schweizer-Kooperation 22. Wissensökonomie im ländlichen Raum Chancen durch Offene Hochschule? Wissenstransfer in der Raumplanung Deutsch-Schweizer-Kooperation 22. Januar 2013 Dr. Martina Hülz Leiterin des Referats Technik, Wirtschaft,

Mehr

Innovationen für Wandel: Kompetenzmanagement

Innovationen für Wandel: Kompetenzmanagement Innovationen für Wandel: KMU Brandenburg GmbH Rationalisierungsund Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.v. Gedankenkette 1. RKW bundesweites Netzwerk für den Mittelstand 2. Aktionsfelder RKW Berlin

Mehr

Ergebnisse einer empirischen Befragung zum Glasfaserausbau in Deutschland Ausgestaltungsformen und Kooperationsmöglichkeiten für kommunale Akteure

Ergebnisse einer empirischen Befragung zum Glasfaserausbau in Deutschland Ausgestaltungsformen und Kooperationsmöglichkeiten für kommunale Akteure Ergebnisse einer empirischen Befragung zum Glasfaserausbau in Deutschland Ausgestaltungsformen und Kooperationsmöglichkeiten für kommunale Akteure von Institut für Genossenschaftswesen Westfälische Wilhelms-Universität

Mehr

Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen. Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen

Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen. Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen 1. Präambel Der Verwaltungsausschuss des Kreistages im Landkreis Göppingen hat

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/1330 6. Wahlperiode 30.11.2012

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/1330 6. Wahlperiode 30.11.2012 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/1330 6. Wahlperiode 30.11.2012 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Henning Foerster, Fraktion DIE LINKE Arbeitsmarktprogramme des Bundes, mögliche Anschlussfinanzierungen

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3238 27.06.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Franziska Latta (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Landesprogramm

Mehr

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen Bundesagentur für Arbeit und Landeshauptstadt München am 28.10.2010

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen Bundesagentur für Arbeit und Landeshauptstadt München am 28.10.2010 Landeshauptstadt Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen Bundesagentur für Arbeit und Landeshauptstadt am 28.10.2010 Teilnehmerin und Teilnehmer: Oberbürgermeister Christian Ude Heinrich Alt,

Mehr

Nachhaltige Schülerfirmen in Thüringen eine Recherchearbeit

Nachhaltige Schülerfirmen in Thüringen eine Recherchearbeit Nachhaltige Schülerfirmen in Thüringen eine Recherchearbeit Existierende Schülerfirmen in Thüringen Innerhalb der Recherche entstand eine Liste aller Schülerfirmen Thüringens, aufgeschlüsselt nach: Schularten,

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Herzlich willkommen! Wir freuen uns, dass Sie an einem unserer Fachkurse teilnehmen und begrüßen Sie herzlich.

Herzlich willkommen! Wir freuen uns, dass Sie an einem unserer Fachkurse teilnehmen und begrüßen Sie herzlich. Herzlich willkommen! Wir freuen uns, dass Sie an einem unserer Fachkurse teilnehmen und begrüßen Sie herzlich. Lebenslanges Lernen und berufliche Fortbildung sind auch ein Anliegen der Europäischen Union.

Mehr

Initiativ-Workshop Weiterbildungsdatenbanken zwischen Verbraucheranforderung und Anbieterauftrag

Initiativ-Workshop Weiterbildungsdatenbanken zwischen Verbraucheranforderung und Anbieterauftrag Initiativ-Workshop Weiterbildungsdatenbanken zwischen Verbraucheranforderung und Anbieterauftrag Entwicklungen und Ziele aus Sicht des BMBF-Programmes Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken Frank

Mehr

BODENSEE-OBERSCHWABEN KOOPERATIONSRAUM. Kooperationsraum Bodensee-Oberschwaben. High Tech im Garten Eden

BODENSEE-OBERSCHWABEN KOOPERATIONSRAUM. Kooperationsraum Bodensee-Oberschwaben. High Tech im Garten Eden Kooperationsraum Bodensee-Oberschwaben High Tech im Garten Eden Kurzpräsentation durch Verbandsdirektor Dr. Stefan Köhler 1 Räumliche Lage des Kooperationsraums 2 Nachhaltigkeit in der Regionalentwicklung

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Gefördert von: Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten:

Mehr

Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland

Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland Was gibt`s? Wann klappt`s? Dirk Schubert nova-institut 1 Kennzeichen / Verständnis integrativer Regionalentwicklung Sektorübergreifender Ansatz >> der

Mehr

Den Weg gehen. Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung

Den Weg gehen. Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung Den Weg gehen Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung von der Idee zur Praxis Fachsymposium 18. Juni 2015, Osnabrück Ansatz einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung!

Mehr

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Mehr als 1. kommunale Finanzverantwortliche aus allen Bundesländern beteiligen sich an Online-Befragung des BMWi Das Bundesministerium

Mehr

2. Bitte geben Sie zunächst an, wo Sie als hauptamtliche Mitarbeiterin/ hauptamtlicher Mitarbeiter in der verbandlichen Jugendarbeit tätig sind.

2. Bitte geben Sie zunächst an, wo Sie als hauptamtliche Mitarbeiterin/ hauptamtlicher Mitarbeiter in der verbandlichen Jugendarbeit tätig sind. Liebe Befragungsteilnehmerin, lieber Befragungsteilnehmer! Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige wenige Hinweise zum Fragebogen geben, die Ihnen das Ausfüllen erleichtern sollen. Bitte gehen Sie alle

Mehr

Integrationsmaschine Arbeitsmarkt?

Integrationsmaschine Arbeitsmarkt? Ökumenische Vorbereitungstagung zur Interkulturellen Woche 2012 Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung 10. Februar 2012 Integrationsmaschine Arbeitsmarkt? Der Arbeitsmarkt für Ausländer Bevölkerungsanteil

Mehr

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle Wettbewerbsvorteil Attraktiver Arbeitgeber CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle 06. Februar 2014 WIP-Treff in Wipperfürth Ulrike Hillenbrand Diözesan-Caritasverband im Erzbistum Köln

Mehr

Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014

Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014 Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014 Dr. Therese Steffen Gerber Leiterin Abteilung Bildungszusammenarbeit Staatssekretariat

Mehr

Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen

Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen AktivRegion Nordfriesland Nord Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen 1.9.2015, Niebüll Carla Kresel, Regionalmanagement AktivRegion Nordfriesland Nord 1 www.aktivregion-nf-nord.de TOP 1. Begrüßung und Bericht

Mehr

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt EaSI Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation Helge Fredrich EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt Europäische Kommission Europäischer Sozialfonds INVESTITION

Mehr

Bildungsmarketing und Stellenmarkt

Bildungsmarketing und Stellenmarkt Bildungsmarketing und Stellenmarkt für das Gesundheitswesen www.deutsches-pflegeportal.de Zielgruppengenau Das Deutsche Pflegeportal ist eine umfangreiche Informationsplattform für Fach- und Führungskräfte

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

Die Energiezukunft ist regional

Die Energiezukunft ist regional Die Energiezukunft ist regional Handlungsmöglichkeiten von Kommunen und Landkreisen www.kommunal-erneuerbar.de Wer ist die Agentur für Erneuerbare Energien? + Schirmherr: Prof. Dr. Klaus Töpfer 2 Zum Vortrag:

Mehr

Was ist ein Social Impact Bond? Eine Übersicht in 10 Folien

Was ist ein Social Impact Bond? Eine Übersicht in 10 Folien Was ist ein Social Impact Bond? Eine Übersicht in 10 Folien Was ist ein Social Impact Bond? 2 1. Ein Social Impact Bond (SIB) ist ein wirkungsorientiertes Finanzierungsinstrument für den sozialen Sektor

Mehr

Zutreffendes bitte ankreuzen X oder ausfüllen Antrag/Anlagen bitte zweifach einreichen. Antrag

Zutreffendes bitte ankreuzen X oder ausfüllen Antrag/Anlagen bitte zweifach einreichen. Antrag Zutreffendes bitte ankreuzen X oder ausfüllen Antrag/Anlagen bitte zweifach einreichen Antrag auf Bewilligung einer Zuwendung aus Landesmitteln nach der Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums zur

Mehr

Die Wachstumsregion Ems-Achse Jobmotor Nordwest

Die Wachstumsregion Ems-Achse Jobmotor Nordwest www.emsachse.de Die Wachstumsregion Ems-Achse Jobmotor Nordwest Regionalkonferenz 2015 in Stollberg Inhalt Kurze Vorstellung Referent Wachstumsregion Ems-Achse Handlungsbedarfe / Herausforderungen Gespräch

Mehr

Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus Nordrhein-Westfalen -

Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus Nordrhein-Westfalen - Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus - Birgit Grosch wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kriminologischen Dienstes des Landes 05. September 2014

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf.

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Modellprojekt Erneuerbare Energien

Modellprojekt Erneuerbare Energien Gesellschaft für Konversion im Ruppiner Land mbh Projektgruppe Regenerative Energien Modellprojekt Erneuerbare Energien A. Netzwerk Erneuerbare Energien B. Energiepark 16816 Neuruppin Am Eichenhain 4 Tel.

Mehr

Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet

Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet Seit 1996 führt das Umweltbundesamt alle zwei Jahre eine Umfrage zum Umweltbewusstsein in Deutschland durch. Für die vorliegende Studie wurden die Daten erstmals

Mehr

FRAGEBOGEN AN DIE POLITIK zur Einführung des neuen doppischen Haushaltsund Rechnungswesens

FRAGEBOGEN AN DIE POLITIK zur Einführung des neuen doppischen Haushaltsund Rechnungswesens Universität Hamburg Public Management Prof. Dr. Dennis Hilgers Von-Melle-Park 9 D-20146 Hamburg www.public-management-hamburg.de FRAGEBOGEN AN DIE POLITIK zur Einführung des neuen doppischen Haushaltsund

Mehr

Projekt TELEKOMPETENZ - Arbeitsprozessorientierte Weiterbildung für den Mittelstand

Projekt TELEKOMPETENZ - Arbeitsprozessorientierte Weiterbildung für den Mittelstand Projekt TELEKOMPETENZ - Arbeitsprozessorientierte Weiterbildung für den Mittelstand Ein e-learning gestütztes Qualifizierungsprojekt des Instituts für Strukturpolitik- und Wirtschaftsförderung Halle-Leipzig

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

Kosten des Stadtverkehrs NRVP 2020 - Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel wirklich?

Kosten des Stadtverkehrs NRVP 2020 - Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel wirklich? Kosten des Stadtverkehrs NRVP 2020 - Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel wirklich? Weiterentwicklung der Methode für den Vergleich von Erträgen und Aufwendungen verschiedener Verkehrsmittel

Mehr

Regionale Entwicklung durch lebenslanges Lernen

Regionale Entwicklung durch lebenslanges Lernen Regionale Entwicklung durch lebenslanges Lernen Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für den Landkreis Görlitz aus dem Modellprojekt LernenvorOrt INHALT 1. Ausgangssituation im Landkreis Görlitz 2. Das

Mehr

Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland. Referent: Peter Dunkel

Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland. Referent: Peter Dunkel Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland Referent: Peter Dunkel 1 2 3 Qualifikation, Weiterbildung und Beschäftigung Die

Mehr

Nachhaltige Bildungslandschaften

Nachhaltige Bildungslandschaften Prof. Dr. Gerhard de Haan Nachhaltige Bildungslandschaften Nachhaltigkeitskonferenz Potsdam, 30. Juni 2009 1 Defizite in den Umweltkompetenzen Chance BNE Die OECD-Studie Green at Fifteen? 2009: Schüler/innen

Mehr

MoveandWork. H e r z l i c h W i l l k o m m e n

MoveandWork. H e r z l i c h W i l l k o m m e n H e r z l i c h W i l l k o m m e n Chronologie und Fakten IdA I für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene Aufruf im Oktober 2008; gestartet in 2009 mit 69 Projektverbünden 74 Mio. ESF; 17 Mio.

Mehr

Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014

Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014 Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014 Nordrhein-Westfalens Beitrag zur UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Kabinettbeschluss

Mehr

Weiterbildungsberatung und -förderung im Landkreis Saarlouis

Weiterbildungsberatung und -förderung im Landkreis Saarlouis Ihre Ansprechpartner/-innen: Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Untere Saar mbh Jürgen Pohl, Geschäftsführer Großer Markt 8, 66740 Saarlouis Tel. 06831/503 19 12 E-mail: wfus@kreis-saarlouis.de www.wfus.de

Mehr

4.3 Bildung und Wissen für Nachhaltigkeit

4.3 Bildung und Wissen für Nachhaltigkeit 4.3 Bildung und Wissen für Nachhaltigkeit 4.3.1 Herausforderungen Bildung für Nachhaltige Entwicklung ist die Grundlage für eine verantwortungsvolle Entwicklung. Sie umfasst lebenslanges Lernen, Interdisziplinarität

Mehr

Personal- und Fachkräfteentwicklung in Kleinst- und Kleinunternehmen der Elektrobranche (PerFEkt. erste Ergebnisse. PerFEkt) Projektpartner

Personal- und Fachkräfteentwicklung in Kleinst- und Kleinunternehmen der Elektrobranche (PerFEkt. erste Ergebnisse. PerFEkt) Projektpartner Personal- und Fachkräfteentwicklung in Kleinst- und Kleinunternehmen der Elektrobranche (PerFEkt PerFEkt) erste Ergebnisse Projektleitung Projektpartner Bildungszentrum Lernen +Technik ggmbh Dr. Steffen

Mehr

Der Oberbürgermeister. Lernen vor Ort

Der Oberbürgermeister. Lernen vor Ort Der Oberbürgermeister Lernen vor Ort Lernen vor Ort ein Bildungsmanagement für Köln Die Kölner Bildungslandschaft ist durch eine Vielfalt von Bildungsträgern geprägt. Öffentliche und private Einrichtungen

Mehr

AUZ Ausbildungs- und Umschulungszentrum Schwaan GmbH Staatlich anerkannte Einrichtung der Weiterbildung Staatlich anerkannte Schule für Altenpflege

AUZ Ausbildungs- und Umschulungszentrum Schwaan GmbH Staatlich anerkannte Einrichtung der Weiterbildung Staatlich anerkannte Schule für Altenpflege Dokumentierter Netzwerkbeschluss Wir finden zusammen - Netzwerk Berufsorientierung AUZ Schwaan GmbH Unter dem Leitspruch: Wir finden zusammen möchte die AUZ Schwaan GmbH bis Ende 2013 gezielt auf die Herausforderungen

Mehr

Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM)

Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) Betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) Erfahrungsbericht aus Stadt und Kreis Offenbach H. Thomas Stahl Projektpartner In Stadt und Kreis Offenbach teilen sich zwei Gebietskörperschaften, die ein eng

Mehr

Wie wichtig ist Ihnen bei Banken. eine sichere Geld- und Sparanlage. 41 Sehr wichtig. ein günstiges Girokonto. Wichtig Weniger wichtig

Wie wichtig ist Ihnen bei Banken. eine sichere Geld- und Sparanlage. 41 Sehr wichtig. ein günstiges Girokonto. Wichtig Weniger wichtig 2. Erwartungen gegenüber Banken Sichere Geldanlagen, ein günstiges Konto, aber auch die Nähe und der persönliche Kontakt zur Bank sind den jungen Kunden wichtig. Wie wichtig ist Ihnen bei Banken eine sichere

Mehr

Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen!

Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen! Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen! Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe AGJ zur Ausgestaltung des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Deutschland ab

Mehr

im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer-

im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer- Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuchses h h im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer- Vorsitzender des Ausschusses

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte L II 2 - vj 1/2006 Kommunale Finanzen im 1. Vierteljahr 2006 Entwicklung ausgewählter kommunaler Finanzdaten im Saarland Veränderung 1. Quartal 2005 gegenüber 1. Quartal 2006 in Prozent

Mehr

Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS

Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS 2. Berliner Fachtagung zur Bildungsberatung 3. und 4. Dezember 2009 Berlin Referent: Diplom

Mehr

Modellprojekt. Familiengenossenschaft für personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen im Familienservice Jena

Modellprojekt. Familiengenossenschaft für personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen im Familienservice Jena Modellprojekt Familiengenossenschaft für personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen im Familienservice Jena I Summary Handlungsschwerpunkt Vereinbarkeit von Familie und Beruf Das Jenaer Bündnis für Familie

Mehr

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN FF1 CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN A. FILTERFRAGEN ZU BEGINN Einleitung: Wir sind Studierende der Universität Duisburg Essen

Mehr

Modellprojekt Rückführung

Modellprojekt Rückführung Modellprojekt Rückführung Fachtag Rückkehr in die Herkunftsfamilie - Erkenntnisse über Chancen und Gefahren Berlin 19.11.2014 www.gebit-ms.de GEBIT Münster GmbH & Co KG IT-Unterstützung Sozialer Arbeit

Mehr

MIT Unternehmensumfrage Kreis Holzminden 2010

MIT Unternehmensumfrage Kreis Holzminden 2010 MIT Unternehmensumfrage Kreis Holzminden 2010 Anzahl der Unternehmen in Landkreis Holzminden: Gesamt 3.754 Handelsregister 669 (9 bis 249 Beschäftigte) Handelsregister 7 (259 und mehr Beschäftigte) Kleingewerbe

Mehr

Das Regionale Bildungszentrum für Nachhaltigkeit als Chance für den Naturschutz

Das Regionale Bildungszentrum für Nachhaltigkeit als Chance für den Naturschutz Das Regionale Bildungszentrum für Nachhaltigkeit als Chance für den Naturschutz Hans-Günter Bock Projektmanager REBINA REBINA - ist das Regionale Bildungszentrum für Nachhaltigkeit der Aktion Fischotterschutz

Mehr

Herzlich Willkommen. Übergangsmanagement neue Berufsfelder für Generalisten?! 10. November 2011

Herzlich Willkommen. Übergangsmanagement neue Berufsfelder für Generalisten?! 10. November 2011 Herzlich Willkommen Übergangsmanagement neue Berufsfelder für Generalisten?! 10. November 2011 Eigener Werdegang Julia Koblitz 1981 geboren in Hannover 2000 Abitur 2000 2005 Sozialwissenschaftliches Studium

Mehr

Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg. Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03.

Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg. Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03. Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03.09 Rolf Wiedenbauer, Dipl. Päd., Regionales Bildungsbüro Freiburg

Mehr

BMBF SERVICE. Berufliche Weiterbildung

BMBF SERVICE. Berufliche Weiterbildung BMBF SERVICE Berufliche Weiterbildung Lernen begleitet unser Berufsleben Berufliche Weiterbildung sichert Arbeitsplätze Wirtschaft und Arbeitswelt verändern sich rasch. Das Wissen und Können, das wir in

Mehr

Bildungsausgaben nach Bildungsbereichen

Bildungsausgaben nach Bildungsbereichen Bildungsausgaben nach Bildungsbereichen Bildungsausgaben nach Bildungsbereichen In Milliarden Euro, 2010 In Milliarden Euro, 2010 Förderung von Teilnehmenden an Weiterbildung betriebliche Weiterbildung

Mehr

1425/AB XXII. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

1425/AB XXII. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 1425/AB XXII. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 1425/AB XXII. GP Eingelangt am 06.04.2004 BM für Finanzen Anfragebeantwortung GZ 04 0502/39-I/4/04 Herrn Präsidenten des Nationalrates Dr. Andreas Khol Parlament

Mehr

Stand der Implementierung des kommunalen Risikomanagements in Deutschland

Stand der Implementierung des kommunalen Risikomanagements in Deutschland 3. Siegener Jahreskonferenz Stand der Implementierung des kommunalen Risikomanagements in Deutschland 14. Oktober 2015 Stephanie Blättler T direkt +41 41 757 67 40 stephanie.blaettler@hslu.ch 1, 26. Oktober

Mehr

Auftrag angenommen Auftrag erfüllt

Auftrag angenommen Auftrag erfüllt Auftrag angenommen Auftrag erfüllt Regionale Innovationsstrategie Weser-Ems Dr. Arno Brandt NORD/LB Regionalwirtschaft 09. Februar 2010 Herausforderungen Weltwirtschaftskrise Öffentliche Haushalte, Strukturprobleme,

Mehr

Einführung Kurs «Regionales Netzwerkmanagement und Kommunikation» Jürg Inderbitzin

Einführung Kurs «Regionales Netzwerkmanagement und Kommunikation» Jürg Inderbitzin Einführung Kurs «Regionales Netzwerkmanagement und Kommunikation» Jürg Inderbitzin 22. Februar 2010 Inhaltsübersicht Einführung Bedeutung der Netzwerkarbeit für ein Regionalmanagement (Begründung der Themenwahl)

Mehr

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Dr. Andrea Fehrmann, IG Metall sleitung Die Energiewende richtig machen! Die Energiewende gehört zu den zentralen

Mehr

Das Berufsbildungssystem in Norwegen

Das Berufsbildungssystem in Norwegen Das Berufsbildungssystem in Norwegen 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Diese Monographie wurde erstellt

Mehr

Arbeit für Schleswig-Holstein 2000

Arbeit für Schleswig-Holstein 2000 Europäische Union Europäischer Sozialfonds Arbeit für Schleswig-Holstein 2000 Anja Schmid VII 221 Tel. 0431-988-4618 ESF und Landesarbeitsmarktpolitik 1957 Gründung des ESF Umsetzung der beschäftigungspolitischen

Mehr

Forum Flüchtlingshilfe 17.10.2015, Rostock - Ergebnisse der Diskussionsrunden

Forum Flüchtlingshilfe 17.10.2015, Rostock - Ergebnisse der Diskussionsrunden Vielen Dank für Ihre Anregungen, Ideen und Lösungsvorschläge im FORUM Ehrenamt Flüchtlingshilfe Engagement braucht 1. Struktur, Koordination, Vernetzung Zeit Vermischung Hauptamt/ Ehrenamt fehlende Kommunikation

Mehr

12.09.2013 Amtliche Mitteilungen / 32. Jahrgang 4/2013 453

12.09.2013 Amtliche Mitteilungen / 32. Jahrgang 4/2013 453 12.09.2013 Amtliche Mitteilungen / 32. Jahrgang 4/2013 453 Redaktionelle Änderung der gemeinsamen Prüfungsordnung für die berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengänge der Fakultäten für Bildungsund

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Stand und nächste Schritte der Evaluation

Stand und nächste Schritte der Evaluation Stand und nächste Schritte der Evaluation Dr. Gertrud Kühnlein und Birgit Klein LISAArbeitstreffen 8. und 9. Januar 008 Stand der Evaluation in den beiden LISAFörderrunden Zielvereinbarungen sind mit allen

Mehr

DAS NEUE BILDUNGS-LEITBILD. leitbild_a4folder3 29.05.2007 9:21 Uhr Seite 1

DAS NEUE BILDUNGS-LEITBILD. leitbild_a4folder3 29.05.2007 9:21 Uhr Seite 1 leitbild_a4folder3 29.05.2007 9:21 Uhr Seite 1 DAS NEUE BILDUNGS-LEITBILD. Eine Initiative des deutschsprachigen Bildungswesens in Zusammenarbeit mit der Universität Bozen und der EURAC leitbild_a4folder3

Mehr

Fragebogen zum Lieferantenmanagement in KMU. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Bitte senden Sie uns den ausgefüllten Fragebogen an

Fragebogen zum Lieferantenmanagement in KMU. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Bitte senden Sie uns den ausgefüllten Fragebogen an Fragebogen zum management in KMU Eine Untersuchung des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Logistik Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Bitte senden Sie uns den ausgefüllten Fragebogen an

Mehr

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014 Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Web 2.0 in Bayern Instrumente Umsetzung & Betrieb Soziale Netzwerke Blogs & Microblogs Portale

Mehr

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen. zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen. zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH INSA-Meinungstrend 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig

Mehr