Der Einfluss guter Finanzkommunikation auf die Kreditentscheidungen der Banken

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1 Der Einfluss guter Finanzkommunikation auf die Kreditentscheidungen der Banken Jochen H. Ihler, Bereichsvorstand Mittelstandsbank, Commerzbank AG Es ist heute unstrittig, dass gute Finanzkommunikation wesentlich zu einer reibungslosen Zusammenarbeit mit den Kapitalgebern beiträgt (1). In welcher Weise kann sie aber ganz konkret die Kreditentscheidung von Banken beeinflussen? Warum interessieren sich Kreditinstitute nicht nur für die nackten Zahlen der Bilanzen, warum legen sie genauso großen Wert auf Informationen über die strategische Ausrichtung ihrer Kunden und deren Marktumfeld bis hin zu intimen Details wie beispielsweise Nachfolgeregelungen? Das Verständnis für den Informationswunsch der Banken kann dazu beitragen, das gelegentlich emotional aufgeladene Thema Finanzkommunikation zu versachlichen. Denn Verständnis ist keine Einbahnstraße: Banken müssen ihre Kunden verstehen und umgekehrt. 1. Die Finanzierungsfunktion der Banken Um die Bedeutung guter Finanzkommunikation für die Banken einschätzen zu können, ist zunächst ein Blick auf ihre Funktion, insbesondere ihre Finanzierungsfunktion, hilfreich. Ein Kreditinstitut ist ein kaufmännisches Unternehmen, das Bankgeschäfte betreibt (2). Damit ist zunächst eine grundlegende Übereinstimmung mit Transport- und Logistikunternehmen definiert: Hier wie dort handelt es sich um kaufmännische Dienstleistungs-Unternehmen, die sich lediglich durch die Art ihres Geschäfts unterscheiden. Wie auch jedes Logistikunternehmen wollen und müssen Banken aus der Zusammenarbeit mit ihren Kunden einen Gewinn erzielen. Auch Banken wollen um im Logistik-Vokabular zu bleiben Leerfahrten vermeiden. Ihr Interesse gilt dauerhaft erfolgreichen Geschäftsverbindungen, die es gerade bei Krediten nur mit dauerhaft erfolgreichen Partnern geben kann. Denn: Hier gibt es keine Vorkasse.

2 Bereits 2004 hat die Commerzbank als einzige private Großbank einen eigenen Vorstandsbereich Mittelstandsbank etabliert. Die Commerzbank versteht sich seitdem als strategischer Partner und kompetenter Finanzdienstleister für Unternehmen, die ab einem Jahresumsatz von 2,5 Mio. Euro im Segment Mittelstandsbank betreut werden. Auf Unternehmen mit einem Jahresumsatz kleiner 2,5 Mio. Euro, Gewerbetreibende und Freiberufler ist die Geschäftskundenbetreuung des Privatkunden-Segments ausgerichtet. Als größter Kreditversorger des Mittelstands bekennt sich die Commerzbank damit zu ihrer gesamtwirtschaftlichen Verantwortung, denn mittelständische Unternehmen bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Firmen mit weniger als 500 Beschäftigten und 50 Millionen Euro Jahresumsatz machen rund 99 Prozent aller Unternehmen aus. Sie geben etwa 60 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten Arbeit und erwirtschaften knapp 40 Prozent aller Umsätze (3). Insgesamt hat die Commerzbank deutschen Firmenkunden Kreditlinien von rund 150 Milliarden Euro eingeräumt, keine andere private Großbank stellt dem Mittelstand soviel Kapital zur Verfügung (4). Deutschlands mittelständische Unternehmen sind der wichtigste Träger der deutschen Wirtschaftskraft. Ihre Versorgung mit Liquidität ist das, was die Mittelstandsbank der Commerzbank im Kern ausmacht. So groß unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten die Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen für die wirtschaftliche Stärke und Stabilität Deutschlands auch ist, so sensibel ist die betriebswirtschaftliche Lage vieler dieser Unternehmen. Drei von zehn kleinen und mittleren Unternehmen verfügen über eine Eigenkapitalquote von weniger als 10 Prozent. Nur knapp 29 Prozent bringen es auf mindestens 30 Prozent der Bilanzsumme und bewegt sich damit in ähnlichen Größenordnungen wie der durchschnittliche Dax-30-Konzern. Immerhin zeichnet sich in letzter Zeit, insbesondere nach der Finanzmarktkrise 2008/2009, eine deutliche Besserung ab. 2

3 Abb. 1: Die Eigenkapitalausstattung des Mittelstands hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Wenig Eigenkapital bedeutet: Das Unternehmen verfügt nur über geringe Puffer und benötigt vergleichsweise viel fremdes Geld für Investitionen sowie den laufenden Betrieb. Große Unternehmen können in solchen Fällen den direkten Zugang zum Kapitalmarkt nutzen und legen beispielsweise eigene Anleihen auf. Der Mittelstand geht zur Bank: Die Kreditwirtschaft ist die bei weitem wichtigste Finanzierungsquelle für mittelständische Unternehmen. Deshalb sind verlässliche Bankbeziehungen so wichtig für den Mittelstand und gute Finanzkommunikation ist ein wirkungsvolles Instrument, diese Beziehungen zu pflegen. 3

4 2. Risikomanagement Banken stehen in der Pflicht Genau wie die Logistik-Branche erfüllen Banken wichtige volkswirtschaftliche Funktionen. Dazu gehören die Losgrößenfunktion (die Umwandlung vieler kleiner Einlagen in höhervolumige Auslagen), die Fristentransformation (aus kurzfristigen Einlagen werden langfristige Auslagen) und die Risikotransformation (Sparer und Anleger vertrauen auf die Sorgfalt und die Sachkenntnis des Kreditinstituts bei der Kreditvergabe) (5). Alle diese Funktionen bergen spezifische Risiken, die Banken beherrschen müssen. Nur dann können sie ihre volkswirtschaftliche Funktion erfüllen. Darum geht es auch in den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk), die die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als verbindliche Vorgabe für das Risikomanagement der Banken formuliert hat (6). Sie sind der zentrale Baustein der qualitativen Bankenaufsicht und konkretisieren die einschlägigen Vorschriften des Kreditwesengesetzes (KWG). So schreibt 18 KWG vor, dass ein Kreditinstitut einen Kredit, der insgesamt Euro oder 10 vom Hundert des haftenden Eigenkapitals des Instituts überschreitet, nur gewähren darf, wenn es sich von dem Kreditnehmer die wirtschaftlichen Verhältnisse, insbesondere durch Vorlage der Jahresabschlüsse, offenlegen lässt (7). Die Mindestanforderungen an das Risikomanagement regeln die Details: Banken müssen ein anerkanntes, aussagekräftiges Risikoklassifizierungsverfahren für die Beurteilung von Kreditrisiken installieren. Hier kommen also die Ratingsysteme ins Spiel. Sie treffen eine Aussage über die Ausfallwahrscheinlichkeit des Kredits und bestimmen damit nicht nur die Kreditwürdigkeit des Darlehensnehmers, sondern auch die Höhe der notwendigen Unterlegung mit Bank-Eigenkapital gemäß Basel II (8). Basel III verschärft diese Anforderungen an Höhe und Qualität des Bankeigenkapitals noch einmal erheblich, ebenso wie an die Liquidität der Banken. 4

5 3. Finanzkommunikation und Rating Entgegen einem immer noch weit verbreiteten Missverständnis ist es keineswegs so, dass es bei Ratingansätzen, wie sie z.b. auch die Commerzbank verfolgt, nur um nackte Bilanzzahlen, also eine rein buchhalterische Prüfung ginge. Jedes von der BaFin zugelassene Ratingverfahren zur Bestimmung der Ausfallwahrscheinlichkeit bei Unternehmen hat folgende Merkmale des Kreditnehmers zu bewerten: Quantitative Merkmale Bewertung der wirtschaftlichen Verhältnisse (u.a. Liquiditäts-, Finanz-, Ertragslage, Kapitalstruktur anhand von Jahresabschlüssen) und Planzahlen Qualitative Merkmale Managementqualität, Unternehmensstrategie, Aufbau- und Ablauforganisation, Controlling und Risikomanagement sowie die Beurteilung von externen Faktoren wie Branchenentwicklung, Standortbedingungen und Konjunkturerwartungen Verhaltensorientierte Merkmale Bewertung der bisherigen Zusammenarbeit, aufgetretene Überziehungen, Probleme bei Zins- und Tilgungsleistungen bestehender Kredite Abb. 2: Modularer Aufbau des Ratings 5

6 Schon auf den ersten Blick wird also deutlich, dass sich ein Rating eben nicht nur aus Bilanzzahlen ergibt, wie sie z.b. im Bundesanzeiger nachzulesen wären. Die Bank muss sich zusätzlich ein Bild von den weichen Faktoren machen. So können zwei Unternehmen der gleichen Branche mit sehr ähnlichen Bilanzzahlen aufgrund stark differierender qualitativer Merkmale mit einem deutlich abweichenden Rating bewertet werden. Hier liegt einer der Hebel für gute Finanzkommunikation. Wenn die Bank sich ein eigenes Bild z.b. von Controlling und Ablauforganisation des Unternehmens machen muss, liegt es am Unternehmen selbst, dieses Bild durch eigene, zeitnahe Informationsbeiträge und Erläuterungen mitzugestalten. Ausbleibende Kommunikation ist die denkbar schlechteste Kommunikation, denn sie kann beispielsweise als Fehlen oder Versagen des unternehmenseigenen Controllings interpretiert werden. Wer die Bank davon überzeugen will, an seine unternehmerische Zukunft zu glauben, muss ihr verdeutlichen, warum er selbst daran glaubt und was er dafür unternimmt. Kreditentscheidungen basieren nicht allein auf Zahlen, sondern ganz entscheidend auf ihrer Interpretation und kein Unternehmen sollte die Chance versäumen, entsprechende Interpretationshilfen zu geben. Ansatzpunkte zu finden dürfte angesichts der Transparenz der bankinternen Bewertungssysteme nicht schwierig sein. Die Commerzbank hat sich als eine der ersten Banken verpflichtet, das jeweilige Ratingergebnis gegenüber ihren Kunden offenzulegen und zu erläutern. Diese Offenheit bietet einen entscheidenden Vorteil: Wer die Kriterien der Bonitätsbewertung und die Einschätzung der Bank kennt, kann gezielt kommunizieren und Maßnahmen ergreifen, um sich besser aufzustellen 6

7 4. Analyse Zukunftsfähigkeit der Blick nach vorn Das Rating ist aber keineswegs die einzige Zielgröße guter Finanzkommunikation. Die Commerzbank bezieht bei ihrer Kreditentscheidung zusätzlich die Analyse Zukunftsfähigkeit mit ein vor allem deshalb, weil das klassische Rating ganz überwiegend vergangenheitsorientiert, nur zu einem kleinen Teil gegenwartsorientiert und kaum zukunftsorientiert ist. Gerade in jüngster Zeit hat sich das mehr als deutlich gezeigt: Als die Commerzbank 2010 die Bilanzen ihrer Kunden für das vorausgegangene Jahr erhielt, sah sie die Spuren der Krise überdeutlich. Doch die Zahlen spiegelten nicht mehr die ganze Wahrheit. Inzwischen hatte die Rezession für die meisten Branchen an Dramatik verloren, in vielen Unternehmen standen die Zeichen bereits wieder auf Wachstum. Das zeigt: In einem Umfeld, das sich so schnell ändert, führt die reine Bilanzanalyse unter Umständen zu falschen Kreditentscheidungen. Im Aufschwung würde ein überwiegend an historischen Kennzahlen orientierter Banker zu oft Finanzierungen ablehnen, vor dem Abschwung möglicherweise zu viele Kredite bewilligen. Deshalb hat die Commerzbank die Analyse Zukunftsfähigkeit entwickelt. Anhand detaillierter Branchenanalysen betrachtet sie ihre Kunden in ihrem jeweiligen Marktumfeld. Sie schaut sich ihre Wettbewerbsposition und ihr Wachstumspotenzial an, analysiert die Abhängigkeit von einzelnen Auftraggebern und die Stabilität des Auftragsbuchs. Die Betrachtung geht bis zur Kostensituation: Wie teuer produziert das Unternehmen im Vergleich zu Wettbewerbern, welche Risiken ergeben sich aus Rohstoffpreisen und Wechselkursen? Diese Betrachtungsweise ermöglicht eine langfristige Bewertung des Kunden über den aktuellen Konjunkturzyklus hinaus. 7

8 Abb. 3: Bewertungsfaktoren bei der Analyse Zukunftsfähigkeit Die Analyse Zukunftsfähigkeit versteht sich als systematische Bewertungsmethode zur Einschätzung von Geschäftsmodellen. Ergänzend zu den klassischen Finanzkennzahlen geht es hier um den Blick nach vorn, um die Zukunftsaussichten eines Unternehmens. Im Mittelpunkt steht die Attraktivität des Marktes, in dem der Kunde aktiv ist, und seine strategische Positionierung, das Geschäfts- und Kundenportfolio sowie die Kostenposition in diesem Markt. Anschließend fließt die Zukunftsanalyse in den regulären Kreditprozess ein. Sie steht neben dem bisherigen Rating und dient als zusätzliche Entscheidungshilfe. Auf dieser Basis erhöht sich die Möglichkeit, Finanzierungswünsche auch dann zu erfüllen, wenn sich die Geschäftszahlen kurzfristig verschlechtern, das Geschäftsmodell aber als tragfähig bewertet wird. Gerade mit Blick auf die Analyse Zukunftsfähigkeit haben Unternehmen im Rahmen der Finanzkommunikation die Möglichkeit, frei über ihre Erfahrungen und ihre ganz eigene Sicht des jeweiligen Entwicklungspotenzials zu sprechen. Durch diese individuelle Perspektive fließen gefühls- und verhaltensbezogene Aspekte in die Fragen der Finanzierungen ein. Auch Ausführungen zur Nachfolgeregelung, zur Qualifikation der zweiten Führungsebene oder zum Stand der Forschung und 8

9 Entwicklung sind wichtig für die Bank, um die Anstrengungen eines Unternehmens angemessen zu würdigen. Immer wieder sind Unternehmer der Ansicht, dass eine solche kontinuierliche Finanzkommunikation einen hohen Zeit- und Arbeitsaufwand bedingt. Richtig ist: Eine schlichte Darstellung der Bilanz auf einem DIN-A-4-Blatt reicht natürlich nicht. Erforderlich sind vielmehr konkrete Angaben über die Marktentwicklung des Unternehmens und seiner Produkte. Auf der anderen Seite kann zu weites Ausholen und die damit verbundene Datenfülle Kernelemente der Finanzkommunikation vernebeln. Die Informationstiefe richtet sich immer nach der Komplexität des jeweiligen Geschäfts. Zudem werden Finanzierungsfragen ganz wesentlich von zwei Faktoren beeinflusst: Ein frühzeitiger und nachhaltiger Informationsfluss über anstehende strategische Projekte erleichtert die bedarfsgerechte Unterstützung der Bank. Im Sinne einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit sollten Unternehmen zudem eine kontinuierliche Finanzkommunikation verfolgen nicht nur in guten Zeiten. Abb. 4: Ansatzpunkte guter Finanzkommunikation 9

10 5. Finanzkommunikation von Logistikdienstleistern Betrachtet man die Erwartungen von Banken an die Finanzkommunikation von mittelständischen Logistikdienstleistern, so geht es natürlich wie bei allen Unternehmen um die Bilanz und unterjährige, grundsätzlich vierteljährliche Zahlen, um die Unternehmensplanung mit den zugrundeliegenden Prämissen sowie einen regelmäßigem Soll/Ist-Abgleich. Daneben ist es für Banken aber auch wichtig, das Geschäftsmodell und die Strategie der Kunden zu kennen. Strategische Ziele, Märkte, Segmente, Dienstleistungen, geplante Akquisitionen und zeitnahe Informationen über wesentliche Änderungen der Strategie sowie über größere Investitionen sind dabei wichtige Elemente zum besseren Verständnis. Mit Blick auf die Analyse Zukunftsfähigkeit gibt es im Bereich Logistik folgende Schwerpunkte: Art und jeweiliger Umsatzanteil der logistischen Tätigkeit Mögliche Fragestellungen: Vertragslaufzeit versus Assetbindung? Gibt es Mindestmengen-Vereinbarungen oder Mindermengen-Vergütung? Wie hoch sind die Markteintrittsbarrieren? Wer trägt das Risiko von Diesel- (bzw. Kerosin) Preissteigerungen? Ist das Unternehmen Mitglied in einem leistungsfähigen Netzwerk wie Cargoline oder 24plus? Umsatzanteil, der als Subunternehmer eines anderen Logistikers generiert wird? Kundenbranchen Mögliche Fragestellungen: Umsatzanteile von Branchen wie Automotive, Chemie, Lebensmitteleinzelhandel oder Konsumgüter mit ihren jeweils unterschiedlich ausgeprägte Konjunkturzyklen und Schwankungsintensitäten Wettbewerbsposition Mögliche Fragestellungen: Alleinstellungsmerkmale, Markt-, Preis- bzw. Qualitätsführer, Nischen Diversifikation Mögliche Fragestellung : Umsatzanteil der Top 3-Kunden 10

11 6. Fazit Gute Finanzkommunikation ist der professionelle Beitrag von Unternehmen zur bestmöglichen Risikobewertung durch ihre finanzierenden Banken. Dadurch erleichtert sie nachweislich den Zugang zu Finanzmitteln. Allerdings entsteht die erforderliche Partnerschaft mit der Bank nicht über Nacht: Gute Finanzkommunikation ähnelt natürlichem Wachstum: Es dauert ein bisschen, bis die Früchte reif sind aber dann kann die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Unternehmen und Banken auf Dauer zu einer ergiebigen Ernte führen. Fußnoten (1) Vgl. dazu Paul, Stephan: Gute Finanzkommunikation zahlt sich aus, in: Die Bank, Nr. 2/2009, und die Studie von Euler Hermes (Hrsg.): Wirtschaft Konkret Nr. 425, Hamburg 2010 (2) Vgl. 1 Kreditwesengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2776), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 72 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 3044) geändert worden ist (3) Nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM), (4) Vgl. dazu Konrad, Jörg: Kennzahlen sind nur ein Teil der Wahrheit, in: Eine Bank. Ein Partner. Eine Zukunft, Bericht zur unternehmerischen Verantwortung 2011, herausgegeben von der Commerzbank AG, S. 12 (5) Vgl. Grill, Percynski: Wirtschaftslehre des Kreditwesens, Troisdorf 2011, inbesondere das Kapitel Kreditinstitute als Dienstleistungsbetriebe (6) Aktuelle Fassung im Rundschreiben 11/2010 (BA) - Mindestanforderungen an das Risikomanagement - MaRisk vom , (7) 18 Kreditwesengesetz, a.a.o. (8) Vgl. dazu Cluse, Engels (Hrsg.): Basel II - Handbuch zur praktischen Umsetzung des neuen Bankenaufsichtsrechts, Berlin

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