euwax report Ausgabe März 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "euwax report Ausgabe März 2013"

Transkript

1 Inhalt Handelsaktivitäten im März rückläufig Mit Kundenorders wurde im März an der EUWAX ein Umsatz von 2,2 Milliarden Euro erzielt. Dies entspricht gegenüber dem Februar - mit knapp Aufträgen - einem Orderrückgang von sechs Prozent. Die rückläufigen Aktivitäten sind unter anderem auf die Verunsicherung der Anleger aufgrund der Euro-Krise zurück zu führen. Die durchschnittliche Kundenorder lag im Berichtsmonat bei rund Euro. Den Zypern-Problemen zum Trotz konnte das deutsche Aktienbarometer DAX im vergangenen Monat weiter zulegen und die Marke von Punkten zwischenzeitlich wieder zurück erobern. Nach Ansicht vieler Beobachter ist die Rallye aber hauptsächlich liquiditätsgetrieben, also ein Ergebnis der weltweiten Flutung der Notenbanken mit billigem Geld. Auch der Begriff Anlagenotstand wird gerne verwendet, da die Geldanlage mit den sehr niedrigen Zinsen schwierig geworden ist. Während große Investoren als Lösung oftmals den Aktienmarkt auserkoren haben, halten sich viele Privatanleger zurück. Mit der Schuldenkrise in Zypern und der Diskussion über eine Zwangsenteignung von Sparguthaben, kehrten im März zudem die Sorgen um die Entwicklung in der Euro-Zone wieder zurück. Dies sorgte für weitere Zurückhaltung seitens der privaten Investoren. Mit der Verunsicherung standen Kapitalschutz-Zertifikate bei den Anlegern hoch im Kurs. Wurden im Februar mit.800 Orders noch rund 40 Millionen Euro umgesetzt, so stieg das Handelsvolumen im März in knapp.900 Kundenaufträgen um 20 Prozent auf über 48 Millionen Euro an. Besonders beliebt waren Zertifikate auf den DAX und das europäische Aktienbarometer Euro Stoxx 50. Die Gruppe der Anlageprodukte steuerte mit,4 Milliarden Euro 6 Prozent zum Gesamthandelsumsatz der EUWAX bei. Die meisten Kundenorders entfielen dabei auf die Index- und Partizipationszertifikate. Gegenüber dem stieg die Anzahl an ausgeführten Kundenorders bei diesen klassischen Zertifikaten um drei Prozent auf Aufträge an. Dahinter folgen mit über Orders die Discountzertifikate, die im noch die Pole-Position innehatten. Anhand des Handelsvolumens lagen die Discountzertifikate mit 492 Millionen Euro aber unangefochten auf dem ersten Platz. Dahinter folgen mit einem Handelsvolumen von 326 Millionen Euro und einem Umsatzanteil von 24 Prozent die Bonuszertifikate. Platz drei anhand des Umsatzvolumens geht mit 300 Millionen an die Index- und Partizipationszertifikate. Bei Euro lag die durchschnittliche Kundenorder in Anlageprodukten. In Optionsscheinen und Knock-out Produkten wurden im Berichtsmonat über 860 Millionen Euro umgesetzt. Der Löwenanteil in der Gruppe der Hebelprodukte entfiel mit knapp 600 Millionen Euro Umsatz auf die Knock-out Produkte. In klassischen Optionsscheinen wurden Kundenorders ausgeführt, bei den Knock-out Produkten waren es rund Aufträge. Besondere Aufmerksamkeit ernteten wieder die Indexprodukte. Jeder zweiten Order in Knock-out Produkten lag ein Index als Basiswert zugrunde. Auch bei Optionsscheinen entfiel mehr als die Hälfte des Handelsumsatzes auf Indexprodukte allen voran auf den DAX. Die durchschnittliche Kundenorder in Hebelprodukten betrug im März rund Euro. Cornelia Frey Inhalt GESAMTVOLUMEN 2 Übersicht Handelssegment Euwax 2 TOP 0 DER MEIST GEHANDELTEN PRODUKTE 3 Optionsscheine 3 Knock-out-Produkte 3 Anlageprodukte mit Kapitalschutz 3 Bonus-Zertifikate 4 Discount-Zertifikate 4 Index- und Partizipations- Zertifikate 4 GESAMTMARKT: EMITTENTEN 5 Nach Volumen 5 Nach Anzahl 6 PRODUKTGRUPPEN 7 Optionsscheine 7 Knock-out-Produkte 9 Anlageprodukte ohne Kapitalschutz Bonus-Zertifikate 3 Discount-Zertifikate 5 Index- und Partizipations- Zertifikate 7 Aktienanleihen 9 Anlageprodukte mit Kapitalschutz 20 Anlageprodukte nach Wertpapiertypen 22 EUWAX AKTUELL 23 Neu eingeführte Produkte 23 Endfällige Produkte 24 Anzahl gelisteter Produkte 25 Mistrades und Reklamationen 26 MITTEILUNGEN UND IMPRESSUM 27 Um sofort zur gesuchten Seite zu kommen, klicken Sie auf die entsprechende Zeile! 0

2 Gesamtvolumen Übersicht Handelssegment Euwax. Stand März 3 Februar 3 Anzahl Optionsscheine Anzahl Knock-out-Produkte Anzahl Anlageprodukte ohne Kapitalschutz Anzahl Anlageprodukte mit Kapitalschutz Anzahl verbriefte Derivate, gesamt Anzahl Euwax Mitglieder Marktanteil der Boerse Stuttgart Derivative Hebelprodukte am Börsenhandel Marktanteil der Boerse Stuttgart Derivative Anlageprodukte am Börsenhandel 28 63,60%* 64,97%* 28 63,55% 66,49% * Datenquelle: Eigene Auswertungen der Börse Stuttgart; Zählweise: Volumen ausgeführter Kundenorders für den Zeitraum Berücksichtigte Börsen: Stuttgart, Frankfurt. Volumen ausgeführter Kundenorders nach Assetklassen (in TEUR) KO-Produkte Optionsscheine Anlageprodukte Mrz 2 Apr 2 Mai 2 Jun 2 Jul 2 Aug 2 Sep 2 Okt 2 Nov 2 Dez 2 Jan 3 Feb 3 Mrz 3 Anzahl ausgeführter Kundenorders nach Assetklassen KO-Produkte Optionsscheine Anlageprodukte Mrz 2 Apr 2 Mai 2 Jun 2 Jul 2 Aug 2 Sep 2 Okt 2 Nov 2 Dez 2 Jan 3 Feb 3 Mrz 3 02

3 Top 0 der meist gehandelten Produkte (Basis: Anzahl ausgeführter Kundenorders) Optionsscheine ISIN Typ Anzahl Marketingname Underlying Citi DE000CT9RLB4 Put 450 Put/7.600/ DAX Deutsche Bank DE000DX0ABQ Call 432 Call/8.000/ DAX Commerzbank DE000CK5RV90 Call 404 Call/7.850/ DAX Goldman Sachs DE000GT4QK89 Put 307 Put/7.350/ DAX Commerzbank DE000CK8MV92 Put 265 Put/7.600/ DAX BNP Paribas DE000BP53ND7 Call 225 Call/8.000/ DAX UBS CH Call 20 Call/72/ Volkswagen AG Deutsche Bank DE000DE4FE55 Call 94 Call/8.000/ DAX Deutsche Bank DE000DE9HF40 Call 88 Call/5/ Linde Commerzbank DE000CZ53BQ Put 88 Put/7.950/ DAX Knock-out-Produkte ISIN Typ Anzahl Marketingname Underlying Commerzbank DE000CZ2USM7 Put.20 Turbo Zertifikat DAX Deutsche Bank DE000DX50EA8 Call 590 WAVE Unlimited DAX Citi DE000CG807B7 Put 555 Open End Turbo Bear DAX RBS DE000AA7DRQ6 Call 505 MINI Long Zertifikat DAX Deutsche Bank DE000DX22SN0 Put 474 WAVE DAX Commerzbank DE000CZ3H5N9 Put 434 Turbo Zertifikat DAX Deutsche Bank DE000DX5WTA0 Call 46 WAVE Unlimited DAX RBS DE000AA2JW6 Put 326 MINI Short Zertifikat DAX Commerzbank DE000DR6YSR8 Put 35 Unl. Turbo Zertifikat DAX RBS DE000AA7EEF5 Call 35 MINI Long Zertifikat DAX Anlageprodukte mit Kapitalschutz ISIN Typ Anzahl Marketingname Underlying HVB/UniCredit DE000HV5CMW9 Call 25 Garant Cap Anleihe DivDAX Kursindex Deutsche Bank DE000DB2KTL5 Call 22 Anleihe 5 Euro Stoxx 50 Commerzbank DE000CB89VM3 Call 9 Partizipationsanleihe Carmignac Patrimoine Rabobank DE000A0GD9P3 Call 9 Kapitalschutz Anleihe MPC Fortrust III Hedge Fund Index LBBW DE000LBWZG8 Call 9 Happy End-Anleihe Euro Stoxx 50 HVB/UniCredit DE000HV5CDT4 Call 4 Garant Cap Zertifikat HVB Deutschland Basket WGZ BANK DE000WGZ2ZN Call 3 Garantie-Zertifikat mit Cap Euro Stoxx 50 Landesbank Berlin DE000LBB5GX9 Call Kupon Korridor-Anleihe DAX Rabobank DE000A0GNA9 Call Kapitalschutz Anleihe MPC Fortrust III Hedge Fund Index LBBW DE000LB0F5C9 Call Safe-Anleihe mit Cap Daimler AG Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

4 Top 0 der meist gehandelten Produkte (Basis: Anzahl ausgeführter Kundenorders) Bonus-Zertifikate ISIN Typ Anzahl Marketingname Underlying Deutsche Bank DE000DX30W89 Put 8 Reverse Capped Bonus Zert. DAX Deutsche Bank DE000DX28K6 Put 93 Reverse Capped Bonus Zert. DAX Deutsche Bank DE000DX0TF29 Put 70 Reverse Capped Bonus Zert. DAX BNP Paribas DE000BP2QVZ4 Call 63 Bonus Zertifikat DAX Deutsche Bank DE000DX28R Put 62 Reverse Capped Bonus Zert. DAX Deutsche Bank DE000DX30X2 Put 6 Reverse Capped Bonus Zert. DAX Deutsche Bank DE000DX4RD03 Put 58 Reverse Capped Bonus Zert. DAX Deutsche Bank DE000DXE0L2 Call 58 Bonus Zertifikat Euro Stoxx 50 Deutsche Bank DE000DX2454 Put 54 Reverse Capped Bonus Zert. DAX Goldman Sachs DE000GTPQ7 Put 53 Reverse Bonus Zertifikat DAX Discount-Zertifikate ISIN Typ Anzahl Marketingname Underlying Deutsche Bank DE000DE60ML7 Call 207 Diskontzertifikat Volkswagen AG Citi DE000CF0GGM9 Call 97 Diskontzertifikat Apple Computer Citi DE000CF08DF6 Call 94 Diskontzertifikat 3 D Systems Corp. Deutsche Bank DE000DX2CFX0 Call 87 Diskontzertifikat Lanxess Vontobel DE000VT5JAX3 Call 58 Diskontzertifikat Euro Stoxx 50 Deutsche Bank DE000DE0GYU5 Call 57 Diskontzertifikat Volkswagen AG Deutsche Bank DE000DX2CLJ7 Call 56 Diskontzertifikat Software AG Deutsche Bank DE000DX6CK2 Call 52 Diskontzertifikat Volkswagen AG Deutsche Bank DE000DE60MM5 Call 47 Diskontzertifikat Volkswagen AG Deutsche Bank DE000DX5H862 Call 42 Diskontzertifikat HeidelbergCement AG Index- und Partizipations-Zertifikate ISIN Typ Anzahl Marketingname Underlying Deutsche Bank DE000DB2F844 Call.07 Index-Zertifikat Nikkei 225 Stock Average Index Deutsche Bank DE Call 76 X-pert Index Zertifikat DAX Commerzbank DE000CZ33C63 Call 549 Unlimited Faktor Index-Zert. Faktor 5x Short BUNDF Index Deutsche Bank DE000DX6DAX0 Call 42 Unlimited Faktor Index-Zert. Faktor 6x Long LevDAX TR Index Commerzbank DE000CZ24PE8 Call 344 Unlimited Faktor Index-Zert. Faktor 3x Long Index Deutsche Bank DE000DX6SRT0 Call 343 Unlimited Faktor Index-Zert. Faktor 6x Short DAX Index Deutsche Bank DE000DB0SEX9 Call 33 X-pert Zertifikat Gold Deutsche Bank DE000DE4LEV7 Call 306 Unlimited Faktor Index-Zert. Faktor 4x Long LevDAX (TR) Index Commerzbank DE000CZ34KT6 Call 255 Unlimited Faktor Index-Zert. Faktor 2x Long VSTOXXF Index Commerzbank DE Call 233 Basketzertifikat Private Equity Beteiligungen Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

5 Gesamtmarkt: en Nach Volumen ausgeführter Kundenorders Volumen in Tsd. Euro in Tsd. Euro Deutsche Bank 28,7% , ,2 Commerzbank 7,% , ,55 2 BNP Paribas 7,6% , ,8 6 DZ Bank 7,2% , ,57 3 UBS 6,92% , ,8 5 Goldman Sachs 6,50% 44.35, ,09 4 RBS 4,84% 07.60, ,20 7 Citi 4,2% , ,24 0 Vontobel 4,2% 9.456, ,9 8 HSBC Trinkaus 3,75% , ,64 9 HVB/UniCredit 3,43% , ,96 LBBW 2,23% , ,77 2 Société Générale,73% 38.33, ,84 3 Landesbank Berlin 0,8% 7.909, ,62 4 Lang & Schwarz 0,39% 8.654, ,48 5 WGZ BANK 0,34% 7.640, ,0 6 Raiff. Centrobank 0,8% 4.0, ,44 7 Interactive Brokers 0,% 2.53, ,7 24 BayernLB 0,0% 2.275, ,89 8 Morgan Stanley 0,06%.439, ,88 9 Erste Group Bank 0,06%.250, ,87 20 Barclays Capital 0,04% 947, ,98 2 Rabobank 0,04% 930, ,33 22 EFG Financial Products 0,02% 460, ,33 26 Bank of America Merrill Lynch 0,0% 288, ,29 23 JPMorgan 0,0% 23, ,92 25 Nomura 0,00%,02 27,28 27 ING Bank 0,00% 0, ,00 28 GESAMT 00,00% , ,64 Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

6 Gesamtmarkt: en Nach Anzahl ausgeführter Kundenorders Anzahl ausgef. Kundenorders Anzahl Deutsche Bank 23,5% Commerzbank 20,63% Citi 0,00% BNP Paribas 8,35% DZ Bank 6,99% UBS 6,05% Vontobel 4,49% HSBC Trinkaus 4,49% RBS 4,30% HVB/UniCredit 3,25% Goldman Sachs 2,89% Société Générale,72% Lang & Schwarz,30% LBBW,5% Landesbank Berlin 0,44% Raiff. Centrobank 0,22% WGZ BANK 0,9% Interactive Brokers 0,4% Erste Group Bank 0,08% BayernLB 0,06% Barclays Capital 0,05% Morgan Stanley 0,02% Rabobank 0,02% Bank of America Merrill Lynch 0,02% JPMorgan 0,0% EFG Financial Products 0,0% Nomura 0,00% ING Bank 0,00% GESAMT 00,00% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

7 Produ ktgruppen Marktanteile: Optionsscheine Nach Volumen ausgeführter Kundenorders Volumen in Tsd. Euro in Tsd. Euro Deutsche Bank 22,08% 60.62, ,74 Commerzbank 5,87% , ,7 2 BNP Paribas 0,63% 29.76, ,9 4 Citi 0,49% , ,9 5 HVB/UniCredit 8,78% , ,7 7 UBS 8,05% 22.03, ,5 3 DZ Bank 6,82% 8.736, ,67 6 Vontobel 5,77% 5.85, ,50 9 Goldman Sachs 4,3%.843, ,6 8 Société Générale 3,54% 9.720, ,59 0 HSBC Trinkaus 3,06% 8.407, ,23 Raiff. Centrobank 0,23% 633, ,46 3 Lang & Schwarz 0,6% 444,7 3 62,38 2 RBS 0,4% 379, ,60 4 Interactive Brokers 0,06% 65, ,90 5 Erste Group Bank 0,0% 2,73 6 7,25 6 GESAMT 00,00% , ,68 Volumen ausgeführter Kundenorders nach Underlying relativ Index 54,53% Aktien 39,53% Währungen 3,57% Rohstoffe 2,38% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

8 Marktanteile: Optionsscheine Nach Anzahl ausgeführter Kundenorders Anzahl ausgef. Kundenorders Anzahl Deutsche Bank 20,77% Commerzbank 9,59% Citi 2,73% BNP Paribas 0,49% Vontobel 6,36% UBS 6,29% Goldman Sachs 6,5% DZ Bank 5,95% HVB/UniCredit 4,55% HSBC Trinkaus 4,% Société Générale,8% Lang & Schwarz 0,44% Interactive Brokers 0,33% Raiff. Centrobank 0,23% RBS 0,7% Erste Group Bank 0,03% GESAMT 00,00% Anzahl ausgeführter Kundenorders nach Underlying relativ Aktien 49,84% Index 42,09% Rohstoffe 4,8% Währungen 3,89% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

9 Marktanteile: Knock-out-Produkte Nach Volumen ausgeführter Kundenorders Volumen in Tsd. Euro in Tsd. Euro Deutsche Bank 23,60% , ,97 Commerzbank 23,07% , ,87 2 RBS 0,59% , ,76 4 Citi 9,32% 54.83, ,3 5 UBS 7,0% 4.750, ,80 3 BNP Paribas 5,92% , ,90 6 DZ Bank 5,9% 30.54, ,32 8 HSBC Trinkaus 4,6% 27.29, ,68 7 Vontobel 3,05% 7.934, ,45 9 HVB/UniCredit 2,9% 7.8, ,46 Société Générale,90%.57, ,68 0 Lang & Schwarz 0,94% 5.558, , 3 Goldman Sachs 0,84% 4.942, 3 5.7,42 2 Landesbank Berlin 0,42% 2.445, ,87 4 Interactive Brokers 0,40% 2.365, ,8 6 Raiff. Centrobank 0,07% 432, ,86 7 Erste Group Bank 0,05% 265, ,34 8 Barclays Capital 0,04% 252, ,75 5 GESAMT 00,00% , ,38 Volumen ausgeführter Kundenorders nach Underlying relativ Index 66,06% Aktien 2,84% Rohstoffe 5,58% Währungen 4,2% Zins 2,3% Fonds 0,0% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

10 Marktanteile: Knock-out-Produkte Nach Anzahl ausgeführter Kundenorders Anzahl ausgef. Kundenorders Anzahl Commerzbank 22,59% Deutsche Bank 9,68% Citi 2,64% BNP Paribas 8,63% UBS 7,6% DZ Bank 6,97% RBS 5,76% HSBC Trinkaus 5,3% Vontobel 3,95% HVB/UniCredit 2,79% Lang & Schwarz,79% Société Générale,65% Goldman Sachs 0,7% Landesbank Berlin 0,23% Interactive Brokers 0,2% Raiff. Centrobank 0,07% Barclays Capital 0,07% Erste Group Bank 0,05% GESAMT 00,00% Anzahl ausgeführter Kundenorders nach Underlying relativ Index 57,77% Aktien 26,2% Rohstoffe 7,50% Währungen 6,0% Zins 2,50% Fonds 0,0% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

11 Marktanteile: Anlageprodukte ohne Kapitalschutz Nach Volumen ausgeführter Kundenorders Volumen in Tsd. Euro in Tsd. Euro Deutsche Bank 32,94% 43.39, ,40 Commerzbank 5,9% , ,46 2 Goldman Sachs 9,73% , ,43 3 DZ Bank 7,26% , ,02 4 BNP Paribas 7,25% , ,72 5 UBS 6,86% , ,44 7 Vontobel 4,40% , ,55 6 HSBC Trinkaus 3,65% 47.73, ,78 8 LBBW 3,55% , ,39 9 RBS 2,82% , ,86 0 HVB/UniCredit 2,6% , ,83 Société Générale,27% 6.584, ,32 2 Landesbank Berlin 0,87%.379, ,23 3 Citi 0,75% 9.838, ,54 5 WGZ BANK 0,5% 6.78, ,33 4 Raiff. Centrobank 0,2% 2.763, ,57 7 Lang & Schwarz 0,20% 2.652, ,98 6 BayernLB 0,5%.97, ,09 8 Erste Group Bank 0,07% 942, ,29 9 Barclays Capital 0,05% 694, ,23 2 EFG Financial Products 0,04% 460, ,33 25 Rabobank 0,03% 379, ,68 23 Bank of America Merrill Lynch 0,02% 262, ,29 20 JPMorgan 0,0% 3, ,49 22 Morgan Stanley 0,0% 96, ,36 24 Nomura 0,00%,02 26,28 26 GESAMT 00,00% , ,89 Volumen ausgeführter Kundenorders nach Underlying relativ Index 56,35% Aktien 40,73% Rohstoffe 2,64% Zins 0,3% Fonds 0,09% Sonstige 0,06% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

12 Marktanteile: Anlageprodukte ohne Kapitalschutz Nach Anzahl ausgeführter Kundenorders Anzahl ausgef. Kundenorders Anzahl Deutsche Bank 34,73% Commerzbank 7,37% DZ Bank 7,44% BNP Paribas 5,74% Goldman Sachs 5,06% LBBW 4,93% RBS 4,53% Vontobel 4,05% HSBC Trinkaus 3,42% UBS 3,2% HVB/UniCredit 2,78% Société Générale,77% Landesbank Berlin,3% Lang & Schwarz,02% Citi 0,84% WGZ BANK 0,79% Raiff. Centrobank 0,58% BayernLB 0,23% Erste Group Bank 0,8% Bank of America Merrill Lynch 0,08% EFG Financial Products 0,04% Barclays Capital 0,03% Rabobank 0,02% JPMorgan 0,0% Morgan Stanley 0,0% Nomura 0,00% GESAMT 00,00% Anzahl ausgeführter Kundenorders nach Underlying relativ Aktien 49,86% Index 45,76% Rohstoffe 3,89% Fonds 0,25% Zins 0,7% Sonstige 0,08% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

13 Marktanteile: Bonus-Zertifikate Nach Volumen ausgeführter Kundenorders Volumen in Tsd. Euro in Tsd. Euro Goldman Sachs 30,2% 98.27, ,87 Deutsche Bank 24,% , ,02 2 BNP Paribas 5,02% , ,68 3 Commerzbank 9,8% , ,35 4 DZ Bank 4,96% 6.68, ,3 5 UBS 3,37% 0.987, ,40 7 RBS 3,8% 0.368, ,34 6 Société Générale 2,58% 8.428, ,05 8 HSBC Trinkaus 2,20% 7.78, ,42 9 LBBW 2,03% 6.622, ,4 Vontobel,40% 4.572, ,45 0 Citi 0,47%.542, ,95 3 Raiff. Centrobank 0,40%.303, ,65 2 Erste Group Bank 0,5% 474, ,98 5 HVB/UniCredit 0,0% 325, ,36 6 WGZ BANK 0,06% 85, ,0 4 Morgan Stanley 0,02% 66,34 7 0,00 20 BayernLB 0,02% 65, ,76 8 Landesbank Berlin 0,0% 7, 9,8 9 JPMorgan 0,00%, ,0 7 GESAMT 00,00% , ,69 Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

14 Marktanteile: Bonus-Zertifikate Nach Anzahl ausgeführter Kundenorders Anzahl ausgef. Kundenorders Anzahl Deutsche Bank 3,84% BNP Paribas 5,99% Goldman Sachs 3,6% Commerzbank,46% DZ Bank 7,34% RBS 4,08% UBS 3,80% LBBW 2,88% HSBC Trinkaus 2,87% Société Générale 2,74% Vontobel,59% Raiff. Centrobank 0,65% Citi 0,47% Erste Group Bank 0,28% HVB/UniCredit 0,7% WGZ BANK 0,2% BayernLB 0,05% JPMorgan 0,02% Morgan Stanley 0,0% Landesbank Berlin 0,0% 9 9 GESAMT 00,00% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

15 Marktanteile: Discount-Zertifikate Nach Volumen ausgeführter Kundenorders Volumen in Tsd. Euro in Tsd. Euro Deutsche Bank 26,48% , ,42 Commerzbank 9,78% , ,47 3 DZ Bank 0,58% 52.09, ,30 2 UBS 0,47% 5.540, ,65 7 BNP Paribas 8,3% 40.92, ,25 6 Vontobel 6,98% , ,82 4 HSBC Trinkaus 5,83% 28.76, ,09 5 Goldman Sachs 4,07% 20.06, ,6 8 HVB/UniCredit 2,77% 3.62, ,79 9 LBBW 2,24%.040, ,65 0 Citi,62% 7.960, ,3 2 RBS 0,35%.742, ,6 Société Générale 0,32%.584, ,20 3 WGZ BANK 0,09% 438,03 4.9,68 4 Barclays Capital 0,07% 334, ,36 6 Landesbank Berlin 0,04% 74, ,50 5 Raiff. Centrobank 0,00% 6,9 7 82,24 7 Erste Group Bank 0,00% 6,0 8 0,00 8 GESAMT 00,00% , ,53 Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

16 Marktanteile: Discount-Zertifikate Nach Anzahl ausgeführter Kundenorders Anzahl ausgef. Kundenorders Anzahl Deutsche Bank 42,87% Commerzbank 3,96% DZ Bank 0,74% Vontobel 5,77% HSBC Trinkaus 5,7% BNP Paribas 5,0% UBS 4,% LBBW 3,56% Citi 2,47% HVB/UniCredit 2,33% Goldman Sachs 2,22% RBS 0,58% Société Générale 0,37% WGZ BANK 0,8% Landesbank Berlin 0,06% Raiff. Centrobank 0,02% Barclays Capital 0,02% Erste Group Bank 0,02% GESAMT 00,00% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

17 Marktanteile: Index- und Partizipations-Zertifikate Nach Volumen ausgeführter Kundenorders Volumen in Tsd. Euro in Tsd. Euro Deutsche Bank 54,82% 64.8, ,97 Commerzbank 20,22% , ,0 2 RBS 7,70% , ,63 3 UBS 6,56% 9.650, ,73 4 Landesbank Berlin 2,57% 7.690, ,2 6 Société Générale,48% 4.432, ,27 9 HVB/UniCredit,48% 4.427, ,53 5 DZ Bank,44% 4.33, ,62 7 Lang & Schwarz 0,89% 2.652, ,98 8 HSBC Trinkaus 0,52%.554, ,39 3 Raiff. Centrobank 0,4%.227,29 878,52 2 Goldman Sachs 0,39%.66, ,55 0 LBBW 0,36%.072, ,98 BNP Paribas 0,35%.033, ,42 8 Vontobel 0,32% 958, ,45 7 BayernLB 0,20% 608, ,72 5 Erste Group Bank 0,3% 397, ,3 6 Bank of America Merrill Lynch 0,08% 242, ,58 4 JPMorgan 0,04% 9, ,3 20 Citi 0,02% 66,0 20 2,58 22 Barclays Capital 0,0% 44,76 2 6,62 9 EFG Financial Products 4,00% 29, ,34 2 Nomura 0,00%,02 23,28 23 GESAMT 00,00% , ,48 Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

18 Marktanteile: Index- und Partizipations-Zertifikate Nach Anzahl ausgeführter Kundenorders Anzahl ausgef. Kundenorders Anzahl Commerzbank 34,3% Deutsche Bank 32,90% RBS,3% Lang & Schwarz 3,60% HVB/UniCredit 2,97% Landesbank Berlin 2,56% Société Générale 2,54% UBS,9% DZ Bank,5% Raiff. Centrobank,36% Goldman Sachs,26% HSBC Trinkaus,05% Vontobel 0,72% BNP Paribas 0,5% LBBW 0,48% Erste Group Bank 0,36% Bank of America Merrill Lynch 0,28% BayernLB 0,8% Citi 0,09% EFG Financial Products 0,05% JPMorgan 0,03% Barclays Capital 0,02% Nomura 0,0% GESAMT 00,00% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

19 Marktanteile: Aktienanleihen Nach Volumen ausgeführter Kundenorders Volumen in Tsd. Euro in Tsd. Euro Deutsche Bank 22,60% 3.236, ,74 LBBW 6,78% 23.90, ,92 2 DZ Bank 3,5% 8.678, ,36 4 Vontobel 2,80% 7.690, ,77 3 HSBC Trinkaus 6,88% 9.5, ,58 5 Goldman Sachs 5,77% 7.972, ,70 6 Commerzbank 5,8% 7.56, ,78 7 UBS 4,24% 5.86, ,60 8 HVB/UniCredit 4,09% 5.652, ,93 9 BNP Paribas 2,88% 3.983, ,65 Landesbank Berlin,40%.933, ,95 0 WGZ BANK,2%.677, ,4 4 RBS,09%.508, ,74 2 BayernLB 0,8%.22, ,82 3 EFG Financial Products 0,3% 427, ,99 7 Barclays Capital 0,23% 35, ,25 5 Raiff. Centrobank 0,6% 26, ,5 6 Erste Group Bank 0,05% 65,28 8 0,00 9 Société Générale 0,0% 0, ,32 8 GESAMT 00,00% 38.2, ,98 Nach Anzahl ausgeführter Kundenorders Anzahl ausgef. Kundenorders Anzahl Deutsche Bank 22,4% LBBW 8,3% Vontobel 3,06% DZ Bank 2,9% Goldman Sachs 5,93% Commerzbank 5,82% HSBC Trinkaus 5,60% HVB/UniCredit 4,87% UBS 3,75% BNP Paribas 2,74% Landesbank Berlin,33% 96 0 RBS,2% BayernLB,0% WGZ BANK 0,87% Raiff. Centrobank 0,2% EFG Financial Products 0,4% Barclays Capital 0,% Erste Group Bank 0,06% Société Générale 0,04% GESAMT 00,00% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

20 Marktanteile: Anlageprodukte mit Kapitalschutz Nach Volumen ausgeführter Kundenorders Volumen in Tsd. Euro in Tsd. Euro DZ Bank 28,39% 3.843, ,57 2 RBS 6,39% 7.99, ,98 3 Deutsche Bank 3,97% 6.83, ,09 HVB/UniCredit 3,52% 6.594, ,5 6 Landesbank Berlin 8,38% 4.084, ,52 4 LBBW 6,2% 2.983, ,38 5 Commerzbank 3,94%.99,2 7.7,05 8 Morgan Stanley 2,75%.342, ,52 7 WGZ BANK,89% 92, ,68 0 Société Générale,78% 868, ,25 Rabobank,3% 550,76 827,65 9 BayernLB 0,74% 358, ,8 2 Raiff. Centrobank 0,37% 82, ,56 5 JPMorgan 0,7% 8, ,80 3 Goldman Sachs 0,5% 73,27 5 0,08 4 Vontobel 0,4% 68,2 6 25,4 8 HSBC Trinkaus 0,06% 3,2 7 2,96 9 Bank of America Merrill Lynch 0,05% 26,46 8 0,00 20 Erste Group Bank 0,04% 20, ,99 7 Citi 0,0% 2, ,48 6 GESAMT 00,00% , ,70 Volumen ausgeführter Kundenorders nach Underlying relativ Index 37,3% Aktien 30,33% Zins 25,95% Fonds 2,55% Währungen 2,35% Rohstoffe,38% Sonstige 0,3% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

21 Marktanteile: Anlageprodukte mit Kapitalschutz Nach Anzahl ausgeführter Kundenorders Anzahl ausgef. Kundenorders Anzahl DZ Bank 25,6% RBS 5,45% Deutsche Bank 2,85% HVB/UniCredit,25% LBBW 9,29% Landesbank Berlin 9,08% Commerzbank 4,30% WGZ BANK 2,7% Morgan Stanley 2,60% Société Générale 2,34% Rabobank 2,2% BayernLB 0,74% JPMorgan 0,69% Raiff. Centrobank 0,42% Goldman Sachs 0,32% HSBC Trinkaus 0,32% Vontobel 0,6% Erste Group Bank 0,% Bank of America Merrill Lynch 0,05% Citi 0,05% GESAMT 00,00% Anzahl ausgeführter Kundenorders nach Underlying relativ Index 39,60% Aktien 28,45% Zins 25,2% Fonds 3,40% Rohstoffe,86% Währungen,38% Sonstige 0,% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

22 Marktanteile: Anlageprodukte nach Wertpapiertypen Nach Volumen ausgeführter Kundenorders Typen Volumen in Tsd. Euro in Tsd. Euro Discount-Zertifikate 36,25% , ,53 Bonus-Zertifikate 24,02% , ,69 2 Index- und Partizipationszert. 22,05% , ,48 3 Aktienanleihen 0,8% 38.2, ,98 4 Express-Zertifikate 3,48% , ,60 5 Kapitalschutz-Zertifikate 2,60% , ,0 6 Strukturierte Anleihen 0,99% 3.38, ,69 7 Sonstige 0,6% 2.98, ,29 9 Outperformance-Zertifikate 0,5% 2.038, ,64 8 Sprint-Zertifikate 0,%.492, ,67 0 GESAMT 00,00% , ,58 Marktanteile: Anlageprodukte nach Wertpapiertypen Nach Anzahl ausgeführter Kundenorders Typen Anzahl ausgef. Kundenorders Anzahl Index- und Partizipationszert. 27,48% Discount-Zertifikate 26,89% Bonus-Zertifikate 22,93% Aktienanleihen 3,67% Express-Zertifikate 4,76% Kapitalschutz-Zertifikate 2,63% Strukturierte Anleihen 0,93% Outperformance-Zertifikate 0,34% Sonstige 0,2% Sprint-Zertifikate 0,6% GESAMT 00,00% Datenquelle: XONTRO, eigene Auswertungen der Börse Stuttgart (ohne en/market Maker). Stand

23 Euwax AKTUELL Neu eingeführte Produkte Anzahl der neu eingeführten Produkte im Monat März 203 Optionsscheine Knock-out- Produkte Anlageprodukte mit Kapitalschutz Anlageprodukte ohne Kapitalschutz Gesamt Barclays Capital BNP Paribas Citi Commerzbank Deutsche Bank DZ Bank Erste Group Bank Goldman Sachs HSBC Trinkaus HVB/UniCredit Interactive Brokers Landesbank Berlin Lang & Schwarz LBBW Morgan Stanley Rabobank Raiff. Centrobank RBS Société Générale UBS Vontobel WGZ BANK Gesamt

24 Endfällige Produkte Anzahl der endfälligen Produkte im Monat März 203 (inkl. ausgeknockte Produkte) Optionsscheine Knock-out- Produkte Anlageprodukte mit Kapitalschutz Anlageprodukte ohne Kapitalschutz Gesamt Bank of America Merrill Lynch Barclays Capital BNP Paribas Citi Commerzbank Deutsche Bank DZ Bank EFG Financial Products Erste Group Bank Goldman Sachs HSBC Trinkaus HVB/UniCredit Interactive Brokers JPMorgan Landesbank Berlin Lang & Schwarz LBBW Morgan Stanley Rabobank Raiff. Centrobank RBS Société Générale UBS Vontobel WGZ BANK Gesamt Folgende en stellen handelbare Quotes über ein elektronisches System zur Verfügung: Barclays Capital, BayernLB, BNP Paribas, Citi, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, EFG Financial Products, Erste Group Bank, Goldman Sachs, HSBC Trinkaus, HypoVereinsbank/UniCredit, Interactive Brokers, JPMorgan, Landesbank Berlin, Lang & Schwarz, LBBW, Bank of America Merrill Lynch, Morgan Stanley, Raiffeisen Centrobank, RBS, Société Générale, UBS, Vontobel, WGZ Bank. Folgende en stellen handelbare Quotes über das Telefon zur Verfügung: ING Bank, Nomura Intern. Plc, Rabobank, WGZ Bank. Bei folgenden en erfolgt die Kursversorgung über eine direkte Kursanbindung: BNP Paribas, Commerzbank, Deutsche Bank, Lang & Schwarz, Morgan Stanley, Vontobel. Bei folgenden en erfolgt die Kursversorgung über das Informationssystem T.I.Q.S.: Barclays Capital, BayernLB, Citi, DZ Bank, EFG Financial Products, Erste Group Bank, Goldman Sachs, HSBC Trinkaus, HypoVereinsbank/UniCredit, Interactive Brokers, JPMorgan, LBBW, Bank of America Merrill Lynch, Raiffeisen Centrobank, RBS, Société Générale, UBS, WGZ Bank. Bei folgenden en erfolgt die Kursversorgung über das Informationssystem Reuters: ING Bank, Landesbank Berlin, Morgan Stanley, Nomura Intern. Plc, Rabobank. Stand:

25 Gelistete Produkte Anzahl gelisteter Produkte zum 3. März 203 März 203 akt uell Februar Commerzbank 5,57% Deutsche Bank 3,70% UBS,43% BNP Paribas 9,3% Citi 8,75% DZ Bank 8,20% Vontobel 6,75% Goldman Sachs 6,53% HVB/UniCredit 4,95% HSBC Trinkaus 4,74% RBS 4,29% Société Générale 2,78% Lang & Schwarz 0,95% LBBW 0,74% Raiff. Centrobank 0,40% Barclays Capital 0,24% Interactive Brokers 0,23% Landesbank Berlin 0,6% Erste Group Bank 0,5% WGZ BANK 0,07% EFG Financial Products 0,03% Bank of America Merrill Lynch 0,0% Morgan Stanley 0,0% JPMorgan 0,0% BayernLB 0,00% Rabobank 0,00% Nomura 0,00% ING Bank 0,00% Gesamt 00,00% Die Anzahl der gelisteten Produkte zum Stichtag Die Anzahl der gelisteten Produkte zum Stichtag

26 Mistrades und Reklamationen Anzahl der von der HÜST stattgegebenen Mistrades für verbriefte Derivate bezogen auf die Gesamtzahl der ausgeführten Kundenorders Stand März 203 Goldman Sachs 0,475 Vontobel 0,0949 UBS 0,0705 BNP Paribas 0,050 Commerzbank 0,0207 Deutsche Bank 0,084 Euwax AG Alle stattgegebenen Mistrades (bezogen auf alle ausgeführten Orders) 0,0043 0,0298 en, die in dieser Tabelle nicht aufgeführt sind, weisen im Berichtszeitraum keine Mistrades auf. Anzahl der von der HÜST nicht stattgegebenen Mistrades für verbriefte Derivate bezogen auf die Gesamtzahl der ausgeführten Kundenorders 2 Stand März 203 UBS 0,0705 Alle nicht stattgegebenen Mistrades (bezogen auf alle ausgeführten Orders) 0, en, die in dieser Tabelle nicht aufgeführt sind, weisen im Berichtszeitraum keine Mistrades auf. Reklamationsquote März 203 Reklamationen 3 Reklamationen (davon berechtigt) 4 0,02% 0,003% 3 Dargestellt wird die Anzahl der eingegangenen Kundenreklamationen in Bezug auf die Gesamtanzahl der ausgeführten Orders im Handel mit verbrieften Derivaten im Berichtszeitraum. 4 der berechtigten Reklamationen in Bezug auf die Gesamtanzahl der ausgeführten Orders im Handel mit verbrieften Derivaten im Berichtszeitraum, welche auf einen Fehler des QLPs zurückzuführen sind. Die Euwax AG ist im elektronischen Handel mit verbrieften Derivaten der Quality- Liquidity- Provider (QLP) am Börsenplatz Stuttgart. 26

27 Mitteilungen und Impressum Euwax-Mitteilungen. Das Transaktionsentgelt für verbriefte Derivate beträgt 0,95 zzgl. 9% USt. Der Cap (Entgeltobergrenze) liegt bei 2,8 Euro zzgl. 9% USt. Zeichnung von Neuemissionen. Zeichnen leicht gemacht! Neuemissionen von Anlagezertifikaten über die Boerse Stuttgart ordern nur in Stuttgart entfällt das börsliche Transaktionsentgelt vollständig! Aufträge sind über alle Banken und Sparkassen möglich. Welche Wertpapiere sich in der Zeichnungsphase befinden, sehen Sie unter Live auf n-tv und DAF. Euwax Trends börsentäglich live auf n-tv in der Telebörse um 0.5 Uhr und 2.5 Uhr und im Deutschen Anleger Fernsehen (DAF) im Rahmen von Börse live täglich um 2:05 Uhr. Börse Stuttgart Mobil Die App der Börse Stuttgart bietet Ihnen Zugang zu Realtime-Kursen aller an unserem Handelsplatz gehandelten Wertpapiere. Zusätzlich können Sie dank der Realtime-Limit-Überwachung professionell Ihre Wertpapiere von unterwegs überwachen. Mit Push-Nachrichten informiert Sie die App über das Erreichen der von Ihnen definierten Schwellwerte jedes Wertpapiers Ihrer Watchlist. Hier geht s zum Download: Erläuterungen zum Monatsbericht. Berichtsmodus. Der Bericht für den jeweils vergangenen Monat wird am Anfang des laufenden Monats veröffentlicht. Inhalte. Der Bericht beinhaltet keine Wertungen, sondern basiert auf statistischen Auswertungen und en Nachrichten. Bestandteile sind Euwax-Kennzahlen, die Marktanteile der verschiedenen en und Börsen und eine Reklamationsquote. Wichtig. Dieser Monatsbericht soll gemeinsam mit den Emissionshäusern weiterentwickelt werden. Kommentare und Anregungen sind willkommen. Dieser Monatsbericht wurde mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt. Die verarbeiteten Informationen stammen aus der Gruppe Boerse Stuttgart oder öffentlich zugänglichen Quellen, die wir für vertrauenswürdig und zuverlässig halten. Wir können dennoch nicht die Fehlerfreiheit und Genauigkeit der Informationen garantieren. Eine Haftung für direkte und indirekte Schäden, einschließlich entgangenen Gewinns, die auf Grund von oder in Verbindung mit dem Informationsinhalt stehen, können wir nicht übernehmen. Quelle. Gruppe Börse Stuttgart Kontakt. Carina Rothenhäusler, Boerse Stuttgart AG, Telefon: , Marktkommentar. Cornelia Frey, Boerse Stuttgart AG, Telefon: , Zahlenmaterial. Mark Haika, Boerse Stuttgart AG, Telefon: , Boerse Stuttgart AG, Euwax ist eine eingetragene Marke der Baden-Württembergische Wertpapierbörse GmbH 27

euwax report Ausgabe August 2013

euwax report Ausgabe August 2013 Inhalt Liebe Leserinnen und Leser, der August gilt traditionell als schwacher Börsenmonat und war es auch in diesem Jahr. Legten die Notierungen am deutschen Aktienmarkt in den ersten Handelstagen noch

Mehr

euwax report Ausgabe Januar 2016

euwax report Ausgabe Januar 2016 Liebe Leserinnen und Leser, der Start ins neue Börsenjahr 206 verlief äußerst holprig. Anstelle der traditionellen Januar- Entwicklungen aus steigenden Kursen erlebten die Anleger einen der schlechtesten

Mehr

euwax report Ausgabe Juli 2014

euwax report Ausgabe Juli 2014 Liebe Leserinnen und Leser, traditionell verlaufen die Sommermonate an den Finanzmärkten in ruhigeren Bahnen. Börsianer und Anleger genießen ihren Urlaub, die Umsätze gehen entsprechend zurück. In diesem

Mehr

euwax report Ausgabe Februar 2015

euwax report Ausgabe Februar 2015 euwax report Ausgabe Februar Liebe Leserinnen und Leser, nach einem schwungvollen Jahresauftakt setzte sich die Kursparty am deutschen Aktienmarkt auch im Februar fort. Nur kurzzeitig trübte die griechische

Mehr

euwax report Ausgabe April 2013

euwax report Ausgabe April 2013 Inhalt Inhalt Liebe Leserinnen und Leser, im April zogen die Handelsaktivitäten an der EUWAX wieder an und so konnte gegenüber dem März ein Umsatzplus von Prozent auf 2,5 Milliarden Euro erzielt werden.

Mehr

euwax report Jahr 2013

euwax report Jahr 2013 Liebe Leserinnen und Leser, hinter uns liegt ein spannendes und turbulentes Börsenjahr! Hatte die europäische Schuldenkrise in den ersten Monaten noch für erhebliche Verunsicherung an den Kapitalmärkten

Mehr

euwax report Ausgabe Juni 2013

euwax report Ausgabe Juni 2013 Inhalt Inhalt Liebe Leserinnen und Leser, nach der enormen Rallye an den Aktienmärkten, die auch den DAX im zu einem neuen Allzeithoch von 8.557 Punkten geführt hatte, setzte zunächst eine Konsolidierungsphase

Mehr

euwax report Ausgabe Januar 2013

euwax report Ausgabe Januar 2013 Inhalt Starke Umsatzbelebung zum Jahresauftakt Das gesamte Handelsvolumen an der Euwax betrug im Januar rund 2,6 Milliarden Euro. Dies ist eine enorme Steigerung gegenüber dem um rund 909 Millionen Euro

Mehr

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT APRIL 25 APRIL 25 BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT Markttrend April 25 Entspannung nach erneutem Allzeithoch! Nach der endlos scheinenden Euphorie und den zahlreichen

Mehr

euwax report Ausgabe Oktober 2014

euwax report Ausgabe Oktober 2014 Liebe Leserinnen und Leser, im Oktober brauchten die Anleger gute Nerven. Nach dem zwischenzeitlichen Kursanstieg im September auf über 9.800 Punkte gab das deutsche Aktienbarometer DAX im abgelaufenen

Mehr

Die Turbulenzen an den Finanzmärkten

Die Turbulenzen an den Finanzmärkten MARKTÜBERSICHT Produktangebot erreicht Rekordniveau von 300.000 Papieren Anleger haben die Wahl zwischen 311.000 Zertifikaten und Hebelprodukten. Februar-Umsatz gibt auf 12,2 Mrd. Euro nach. INHALT Gesamtumsatz

Mehr

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT FEBRUAR 26 FEBRUAR 26 BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT Markttrend Februar 26 zwischen Hoffen und Bangen gefangen! In den letzten Monaten musste der deutsche Leitindex

Mehr

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT MÄRZ 26 MÄRZ 26 BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT Markttrend März 26 Lichtblick nach EZB-Gewitter! Die mäßige Erholung aus den letzten Tagen des Februars konnte der

Mehr

Anhaltend hohe Umsätze am deutschen Zertifikatemarkt Handelsvolumen in Zertifikaten und Optionsscheinen bei 5 Mrd. Euro. Faktor-Zertifikate

Anhaltend hohe Umsätze am deutschen Zertifikatemarkt Handelsvolumen in Zertifikaten und Optionsscheinen bei 5 Mrd. Euro. Faktor-Zertifikate Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Anhaltend hohe Umsätze am deutschen markt Handelsvolumen in n und Optionsscheinen bei 5 Mrd. Euro. STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit

Mehr

Kursschwankungen sorgen für regen Börsenhandel bei Zertifikaten Umsätze deutlich über Vorjahresniveau. Faktor-Zertifikate

Kursschwankungen sorgen für regen Börsenhandel bei Zertifikaten Umsätze deutlich über Vorjahresniveau. Faktor-Zertifikate Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Kursschwankungen sorgen für regen Börsenhandel bei n Umsätze deutlich über Vorjahresniveau STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit Kapitalschutz

Mehr

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT MAI 25 MAI 25 BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT Markttrend Mai 25 der DAX auf dem Prüfstand! Der Wonnemonat Mai entlockte den Anlegern wenig Entzücken. Deren Uneinigkeit

Mehr

Marktanteile nach Börsenumsätzen

Marktanteile nach Börsenumsätzen Marktanteile nach Börsenumsätzen von strukturierten Wertpapieren Deutsche Bank führt die Rangliste an Die ersten drei Emittenten kommen auf 55,1 Prozent mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (

Mehr

euwax report Euwax: Guter Start ins neue Börsenjahr Inhalt Ausgabe Januar 2010

euwax report Euwax: Guter Start ins neue Börsenjahr Inhalt Ausgabe Januar 2010 Euwax: Guter Start ins neue Börsenjahr Zum Jahresauftakt nahmen die Aktivitäten in Hebel- und Anlageprodukten wieder zu. Im traditionell umsatzstarken Januar wurden an der Euwax in verbrieften Derivaten

Mehr

DDI MARKTÜBERSICHT. Derivate-Markt trotzt US-Subprimekrise INHALT. Börsenumsätze in derivativen Wertpapieren. Oktober 2007

DDI MARKTÜBERSICHT. Derivate-Markt trotzt US-Subprimekrise INHALT. Börsenumsätze in derivativen Wertpapieren. Oktober 2007 Oktober 27 DDI MARKTÜBERSICHT Derivate-Markt trotzt US-Subprimekrise Umsatz steigt auf 16,52 Mrd. Euro. Anleger setzen auf Teilschutz-Papiere. Produktangebot wächst auf 26. Papiere. INHALT Gesamtumsatz

Mehr

X-markets Marktüberblick Optionsscheine und Zertifikate

X-markets Marktüberblick Optionsscheine und Zertifikate Deutschland X-markets Marktüberblick Optionsscheine und Zertifikate Jahresstatistik 212 Zusammenfassung Im Vergleich zum Vorjahr fiel im Jahr 212 das Umsatzvolumen in Retail-Derivaten um 25,4 % auf insgesamt

Mehr

MARKTÜBERSICHT. Anleger setzen im April verstärkt auf Discount-Zertifikate INHALT. Börsenumsätze in derivativen Wertpapieren.

MARKTÜBERSICHT. Anleger setzen im April verstärkt auf Discount-Zertifikate INHALT. Börsenumsätze in derivativen Wertpapieren. MARKTÜBERSICHT Anleger setzen im April verstärkt auf Discount-Zertifikate Zertifikate-Indizes teils deutlich besser als der Leitindex Der Monat April hatte bedingt durch eine Reihe von Feiertagen deutlich

Mehr

die durchschnittliche Ordergröße im Vergleich zum Vormonat um 6,5 Prozent auf Euro.

die durchschnittliche Ordergröße im Vergleich zum Vormonat um 6,5 Prozent auf Euro. MARKTÜBERSICHT Börsenumsätze steigen im März weiter an Entspannung an den Finanzmärkten nutzt auch dem Derivatemarkt. Partizipationszertifikate und Hebelprodukte bei Anlegern gefragt. Im März verzeichneten

Mehr

euwax report Ausgabe Juli 2016

euwax report Ausgabe Juli 2016 Liebe Leserinnen und Leser, im Juli befanden sich die Finanzmärkte in einem konstanten Aufwärtstrend. Der deutsche Leitindex DAX beendete den Monat bei 0.337 Punkten mit einem Plus von 6,8 Prozent. Das

Mehr

Marktanteile nach Börsenumsätzen

Marktanteile nach Börsenumsätzen Marktanteile nach Börsenumsätzen von strukturierten Wertpapieren Deutsche Bank behauptet Spitzenposition DZ BANK schafft es auf den zweiten Platz bei den Anlageprodukten mit Kapitalschutz (100 %) ohne

Mehr

MARKTÜBERSICHT. Anleger setzen im Januar verstärkt auf Hebelprodukte INHALT. Börsenumsätze in derivativen Wertpapieren.

MARKTÜBERSICHT. Anleger setzen im Januar verstärkt auf Hebelprodukte INHALT. Börsenumsätze in derivativen Wertpapieren. MARKTÜBERSICHT Anleger setzen im Januar verstärkt auf Hebelprodukte Weniger Umsätze bei Anlagezertifikaten und mehr Umsätze bei Hebelprodukten Alle Zertifikate-Indizes deutlich besser als der DAX Im Januar

Mehr

Im Mai ließen die Banken per saldo neue Papiere an den deutschen Börsen listen. Per saldo hatten die Anleger 8

Im Mai ließen die Banken per saldo neue Papiere an den deutschen Börsen listen. Per saldo hatten die Anleger 8 MARKTÜBERSICHT Anleger auf der Suche nach Sicherheit Umstellung der statistischen Erhebungsweise im Mai. Bonus- und Teilschutzpapiere sind Schwerpunkt im börslichen Handel. Rekordzahl von 350.000 gelisteten

Mehr

Marktanteile. Deutsche Bank wieder an der Spitze. von derivativen Wertpapieren. DZ BANK und Commerzbank auf Platz 2 und 3

Marktanteile. Deutsche Bank wieder an der Spitze. von derivativen Wertpapieren. DZ BANK und Commerzbank auf Platz 2 und 3 Marktanteile von derivativen Wertpapieren Deutsche Bank wieder an der Spitze DZ BANK und Commerzbank auf Platz 2 und 3 Zum Ende des vierten Quartals 2011 gab es im Vergleich zum Vorquartal leichte Verschiebungen

Mehr

Marktanteile nach Börsenumsätzen

Marktanteile nach Börsenumsätzen Marktanteile nach Börsenumsätzen von strukturierten Wertpapieren Deutsche Bank behauptet Spitzenposition Nur geringfügige Verschiebungen im August mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %)

Mehr

Marktanteile. Deutsche Bank verteidigt Marktführerschaft Deka Bank erstmals mit dabei. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE

Marktanteile. Deutsche Bank verteidigt Marktführerschaft Deka Bank erstmals mit dabei. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE Marktanteile von strukturierten Wertpapieren Deutsche Bank verteidigt Marktführerschaft Deka Bank erstmals mit dabei mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %) ohne Knock-Out mit Knock-Out

Mehr

Marktanteile. DZ BANK neuer Marktführer Helaba rückt auf den dritten Platz vor. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE

Marktanteile. DZ BANK neuer Marktführer Helaba rückt auf den dritten Platz vor. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE Marktanteile von strukturierten Wertpapieren DZ BANK neuer Marktführer Helaba rückt auf den dritten Platz vor mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %) ohne Knock-Out mit Knock-Out Strukturierte

Mehr

Börsenumsätze. Börsenumsätze im Mai bei 2,8 Mrd. Euro Anlageprodukte machen 50,9 Prozent des Gesamtumsatzes aus. von strukturierten Wertpapieren

Börsenumsätze. Börsenumsätze im Mai bei 2,8 Mrd. Euro Anlageprodukte machen 50,9 Prozent des Gesamtumsatzes aus. von strukturierten Wertpapieren Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Börsenumsätze im Mai bei 2,8 Mrd. Euro Anlageprodukte machen 50,9 Prozent des Gesamtumsatzes aus STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit

Mehr

Börsenumsätze. Ungebremste Nachfrage nach Aktienanleihen Börsenumsätze bei 3,1 Mrd. Euro. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE

Börsenumsätze. Ungebremste Nachfrage nach Aktienanleihen Börsenumsätze bei 3,1 Mrd. Euro. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Ungebremste Nachfrage nach Aktienanleihen Börsenumsätze bei 3,1 Mrd. Euro STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit Kapitalschutz (100 %)

Mehr

die UniCredit-Tochter HypoVereinsbank mit einem Anteil von 10,0 Prozent den fünften Rang.

die UniCredit-Tochter HypoVereinsbank mit einem Anteil von 10,0 Prozent den fünften Rang. Marktanteile von derivativen Wertpapieren Deutsche Bank wieder Marktführer Deutliche Verschiebungen im zweiten Quartal Bei den Marktanteilen der Emittenten von strukturierten Wertpapieren wie Anlagezertifikaten

Mehr

Börsenumsätze. Reger Börsenhandel von Zertifikaten hält an Umsatz liegt deutlich über Vorjahresniveau. von strukturierten Wertpapieren

Börsenumsätze. Reger Börsenhandel von Zertifikaten hält an Umsatz liegt deutlich über Vorjahresniveau. von strukturierten Wertpapieren Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Reger Börsenhandel von n hält an Umsatz liegt deutlich über Vorjahresniveau STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit Kapitalschutz (100 %)

Mehr

Börsenumsätze. Steigende Umsätze zum Jahresausklang Deutliches Plus bei Index- und Express-Zertifikaten. von strukturierten Wertpapieren

Börsenumsätze. Steigende Umsätze zum Jahresausklang Deutliches Plus bei Index- und Express-Zertifikaten. von strukturierten Wertpapieren Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Steigende Umsätze zum Jahresausklang Deutliches Plus bei Index- und Express-n STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit Kapitalschutz (100

Mehr

Marktanteile. Deutsche Bank wieder Marktführer DZ BANK auf Platz zwei. von derivativen Wertpapieren

Marktanteile. Deutsche Bank wieder Marktführer DZ BANK auf Platz zwei. von derivativen Wertpapieren Marktanteile von derivativen Wertpapieren Deutsche Bank wieder Marktführer DZ BANK auf Platz zwei Bei den Marktanteilen der Emittenten von strukturierten Wertpapieren wie Anlagezertifikaten und Optionsscheinen

Mehr

Marktanteile. DZ BANK bleibt Marktführer LBBW rückt auf den dritten Platz vor. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE

Marktanteile. DZ BANK bleibt Marktführer LBBW rückt auf den dritten Platz vor. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE Marktanteile von strukturierten Wertpapieren DZ BANK bleibt Marktführer LBBW rückt auf den dritten Platz vor mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %) ohne Knock-Out mit Knock-Out Strukturierte

Mehr

Marktanteile. Spitzenduo unverändert LBBW behauptet dritten Platz. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE

Marktanteile. Spitzenduo unverändert LBBW behauptet dritten Platz. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE Marktanteile von strukturierten Wertpapieren Spitzenduo unverändert LBBW behauptet dritten Platz mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %) ohne Knock-Out mit Knock-Out Strukturierte Anleihen

Mehr

Marktanteile. Spitzenduo unverändert HypoVereinsbank rückt auf den dritten Platz vor. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE

Marktanteile. Spitzenduo unverändert HypoVereinsbank rückt auf den dritten Platz vor. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE Marktanteile von strukturierten Wertpapieren Spitzenduo unverändert HypoVereinsbank rückt auf den dritten Platz vor mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %) ohne Knock-Out mit Knock-Out Strukturierte

Mehr

Marktvolumen. Zertifikatemarkt im März etwas schwächer Aktienanleihen als Teilschutz-Produkte weiterhin sehr gefragt. von strukturierten Wertpapieren

Marktvolumen. Zertifikatemarkt im März etwas schwächer Aktienanleihen als Teilschutz-Produkte weiterhin sehr gefragt. von strukturierten Wertpapieren Marktvolumen von strukturierten Wertpapieren Zertifikatemarkt im März etwas schwächer Aktienanleihen als Teilschutz-Produkte weiterhin sehr gefragt mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %)

Mehr

Euwax: Hebel- und Anlageprodukte. Einfach intelligent investieren

Euwax: Hebel- und Anlageprodukte. Einfach intelligent investieren Euwax: Hebel- und Anlageprodukte Einfach intelligent investieren Das Handelssegment für verbriefte Derivate an der Börse Stuttgart Im Jahr 1999 startete die Börse Stuttgart mit dem Qualitätssegment Euwax

Mehr

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT AUGUST 26 AUGUST 26 BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT Markttrend August 26 DAX behält kühlen Kopf Der deutsche Leitindex hat in den letzten Wochen deutlich Federn lassen

Mehr

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT

BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT SEPTEMBER 25 SEPTEMBER 25 BÖRSE FRANKFURT ZERTIFIKATE REPORT Markttrend September 25 Bereit zu handeln Trotz der unbequemen Ereignisse aus dem Vormonat konnte der DAX

Mehr

Marktvolumen. Teilschutz-Produkte durchweg gefragt Gesamtmarkt leicht schwächer. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE

Marktvolumen. Teilschutz-Produkte durchweg gefragt Gesamtmarkt leicht schwächer. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE Marktvolumen von strukturierten Wertpapieren Teilschutz-Produkte durchweg gefragt Gesamtmarkt leicht schwächer mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %) ohne Knock-Out mit Knock-Out Strukturierte

Mehr

Marktanteile. DZ BANK verteidigt Marktführerschaft DekaBank rückt auf den vierten Platz vor. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE

Marktanteile. DZ BANK verteidigt Marktführerschaft DekaBank rückt auf den vierten Platz vor. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE Marktanteile von strukturierten Wertpapieren DZ BANK verteidigt Marktführerschaft DekaBank rückt auf den vierten Platz vor mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %) ohne Knock-Out mit Knock-Out

Mehr

Volumenanstieg am deutschen Zertifikatemarkt Bonus- und Express-Papiere besonders stark gefragt. Faktor-Zertifikate

Volumenanstieg am deutschen Zertifikatemarkt Bonus- und Express-Papiere besonders stark gefragt. Faktor-Zertifikate Marktvolumen von strukturierten Wertpapieren Volumenanstieg am deutschen Zertifikatemarkt Bonus- und Express-Papiere besonders stark gefragt mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %) ohne

Mehr

Die Zertifikatebranche in Zahlen. Das Buch der Fakten

Die Zertifikatebranche in Zahlen. Das Buch der Fakten Die Zertifikatebranche in Zahlen Das Buch der Fakten Liebe Leserin, lieber Leser, es gibt eine Fülle von Statistiken zur Zertifikatebranche. Was bisher fehlte, war ein Überblick über die wichtigsten Daten

Mehr

Nachfolgend werden die Zertifikate der Sieger in den einzelnen Produktkategorien kurz vorgestellt (plus einige Zusatzinformationen):

Nachfolgend werden die Zertifikate der Sieger in den einzelnen Produktkategorien kurz vorgestellt (plus einige Zusatzinformationen): Nachfolgend werden die Zertifikate der Sieger in den einzelnen Produktkategorien kurz vorgestellt (plus einige Zusatzinformationen): Österreich-Zertifikat des Jahres Sieger: Raiffeisen Centrobank (RCB)

Mehr

Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht

Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht Marktreport Strukturierte Produkte Monatsbericht Juli 215 Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte SVSP Marktreport SVSP Juli 215 Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte SVSP www.svsp-verband.ch

Mehr

Anlage zum Kursblatt vom 24. Februar 2003 der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse. Bekanntmachungen

Anlage zum Kursblatt vom 24. Februar 2003 der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse. Bekanntmachungen Anlage zum Kursblatt vom 24. Februar 2003 der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse Bekanntmachungen Adresse: Schlossstraße 20, 70174 Stuttgart Postfach 10 04 41, 70003 Stuttgart Telefon: 0711 / 222

Mehr

Pressemitteilung. Marktvolumen gibt im Februar leicht nach. Preisbereinigt bleibt der Zertifikatemarkt stabil. Frankfurt a.m., 20.

Pressemitteilung. Marktvolumen gibt im Februar leicht nach. Preisbereinigt bleibt der Zertifikatemarkt stabil. Frankfurt a.m., 20. Pressemitteilung Marktvolumen gibt im Februar leicht nach Preisbereinigt bleibt der Zertifikatemarkt stabil Frankfurt a.m., 20. April 2009 Das Marktvolumen der Zertifikate ist im Februar 2009 im Vergleich

Mehr

Marktvolumen. Hohe Nachfrage nach Discount-Zertifikaten Deutscher Zertifikatemarkt im Januar bei 67,9 Mrd. Euro. von strukturierten Wertpapieren

Marktvolumen. Hohe Nachfrage nach Discount-Zertifikaten Deutscher Zertifikatemarkt im Januar bei 67,9 Mrd. Euro. von strukturierten Wertpapieren Marktvolumen von strukturierten Wertpapieren Hohe Nachfrage nach Discount-Zertifikaten Deutscher Zertifikatemarkt im Januar bei 67,9 Mrd. Euro mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %) ohne

Mehr

Zertifikate - eine Alternative zur Aktie

Zertifikate - eine Alternative zur Aktie Zertifikate - eine Alternative zur Aktie 04.11.2014 Christopher Pawlik Börse Frankfurt Zertifikate AG, November 2014 2 Inhaltsverzeichnis 1. Börse Frankfurt Zertifikate AG - Unternehmensprofil 2. Was sind

Mehr

Halbjahresbericht. Stadtsparkasse Düsseldorf. zum 30. Juni 2015. Berater/Vertrieb: OGAW-Sondervermögen

Halbjahresbericht. Stadtsparkasse Düsseldorf. zum 30. Juni 2015. Berater/Vertrieb: OGAW-Sondervermögen Halbjahresbericht Stadtsparkasse Düsseldorf TOP Strategie OGAW-Sondervermögen nach deutschem Recht zum 30. Juni 2015 Berater/Vertrieb: Vermögensaufstellung zum 30.06.2015 Vermögensübersicht I. Vermögensgegenstände

Mehr

FMA Prospektaufsicht: Liste eingehender Notifikationen gem. 10 Abs. 9 Kapitalmarktgesetz (KMG) - 2015

FMA Prospektaufsicht: Liste eingehender Notifikationen gem. 10 Abs. 9 Kapitalmarktgesetz (KMG) - 2015 AMF - Autorité des marchés financiers (FR) BNP Paribas 7th to Base Prospectus Note, Warrant and Certificate Programme 08.01.2015 09.01.2015 VALNEVA SE Dividendenwert Prospectus to Securities Note FR0004056851

Mehr

Derivatestatistik erweitert: Marktanteile der Emittenten erstmals separat ausgewiesen

Derivatestatistik erweitert: Marktanteile der Emittenten erstmals separat ausgewiesen Pressemitteilung Derivatestatistik erweitert: Marktanteile der Emittenten erstmals separat ausgewiesen Frankfurt, 10. Juli 2007 Das Derivate Forum veröffentlicht seit Februar 2005 monatlich die Derivatestatistik.

Mehr

Down & Out. Hinter den Kulissen

Down & Out. Hinter den Kulissen Down & Out Hinter den Kulissen 1. Juni 2011 1. BNP Paribas, die Bank für eine Welt im Wandel 01. Juni 2011 2 BNP Paribas, die Bank für eine Welt im Wandel Allgemeine Eckdaten Ist das Elftgrößte Unternehmen

Mehr

Der Österreichische Zertifikatemarkt

Der Österreichische Zertifikatemarkt Der Österreichische Zertifikatemarkt Open Interest bei Privatanlegern im Juni 2014 Zusammenfassung: Gesamtmarktvolumen inkl. Zinsprodukte Der Zertifikatemarkt in Österreich kann den positiven Trend des

Mehr

Die Zertifikatebranche in Zahlen. Das Buch der Fakten

Die Zertifikatebranche in Zahlen. Das Buch der Fakten Die Zertifikatebranche in Zahlen Das Buch der Fakten 6 2013 Liebe Leserin, lieber Leser, Zahlen bieten Orientierung ob zu Wasser, zu Lande oder in der Luft. Besonders wenn der moderne Mensch vorwärts kommen

Mehr

FMA Prospektaufsicht: Liste eingehender Notifikationen gem. 10 Abs. 9 Kapitalmarktgesetz (KMG)

FMA Prospektaufsicht: Liste eingehender Notifikationen gem. 10 Abs. 9 Kapitalmarktgesetz (KMG) AMF - Autorité des marchés financiers (FR) AMUNDI ISSUANCE Nichtdividendenwert Prospectus for the issuance of 20,000,000 Amundi Protect 80 Gold Certificates due 20 March 2024 FR0013230141 06.01.2017 11.01.2017

Mehr

Defensiver Einsatz von Hebelprodukten Referent: Heiko Weyand Frankfurter Investmenttag, 17. Juni 2009

Defensiver Einsatz von Hebelprodukten Referent: Heiko Weyand Frankfurter Investmenttag, 17. Juni 2009 Defensiver Einsatz von Hebelprodukten Referent: Heiko Weyand Frankfurter Investmenttag, 17. Juni 2009 1/ 17. Juni 2009 Überblick 1. Kurzvorstellung HSBC Trinkaus 2. Motivation für den defensiven Einsatz

Mehr

Zertifikate. Mehrwert für IhrPortfolio. Präsentation Zertifikate - Roadshow. 14. Juli 2008

Zertifikate. Mehrwert für IhrPortfolio. Präsentation Zertifikate - Roadshow. 14. Juli 2008 Zertifikate Mehrwert für IhrPortfolio Präsentation Zertifikate - Roadshow 14. Juli 2008 Inhalt 1. Marktüberblick 3 2. Zertifikate können mehr! 7 3. Rohstoffe für Ihr Portfolio 9 4. Marktzugang mit Zertifikaten

Mehr

Renaissance der Aktienanleihen Hohe Kupons trotz Zinsflaute

Renaissance der Aktienanleihen Hohe Kupons trotz Zinsflaute SAL. OPPENHEIM JR. & CIE. KGAA Renaissance der Aktienanleihen Hohe Kupons trotz Zinsflaute Florian Schröder Equity Trading & Derivatives, Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA INVEST Stuttgart, 24. - 26. April

Mehr

Anlageideen, die einleuchten

Anlageideen, die einleuchten 12345678 Anlageideen, die einleuchten Unternehmensprofil: Die HypoVereinsbank setzt auf Qualität und Transparenz Die HypoVereinsbank (HVB) ist eine der führenden Emittentinnen im Wachstumsmarkt Derivate.

Mehr

ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg. Ingmar Königshofen

ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg. Ingmar Königshofen ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg Ingmar Königshofen 2007 2010: Produktmanager bei BNP Paribas 2010 2012: Produktmanager bei Macquarie 2012

Mehr

Best Execution-Report der Börse Stuttgart

Best Execution-Report der Börse Stuttgart Best Execution-Report der Börse Stuttgart Kennzahlen gemäß MiFID-Kriterien aus 33a WpHG Auswertungszeitraum: 01.02.2013-28.02.2013 1 von 15 Übersicht (Haupthandelszeit = HHZ) Inlandsaktien DAX MDAX TecDAX

Mehr

Emissionskalender B2B Sales Structured Products

Emissionskalender B2B Sales Structured Products Emissionskalender Mai 07 KW 18 KW 19 KW 20 KW 21 RBS Best-In Express Zertifikat [RBS026] 02.05.2007-31.05.2007 UBS Alpha Outperformance Zertifikate[UB96A6] 02.05.2007 31.05.2007 JPM Europa Immobilien Bonuszertifikat

Mehr

MARKTREPORT. Rückläufige Umsätze trotz guter Börse. Swiss Exchange. Nr. 02 Februar 2015

MARKTREPORT. Rückläufige Umsätze trotz guter Börse. Swiss Exchange. Nr. 02 Februar 2015 MARKTREPORT Nr. 2 Februar 215 Rückläufige Umsätze trotz guter Börse Die Schweizer Börse hat sich im Februar vom Rückschlag im Januar fast vollständig erholt. Der SMI schloss am letzten Handelstag bei 9'14.53

Mehr

Anlage zum Kursblatt vom 4. April 2003 der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse. Bekanntmachungen

Anlage zum Kursblatt vom 4. April 2003 der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse. Bekanntmachungen Anlage zum Kursblatt vom 4. April 2003 Baden-Württembergischen Wertpapierbörse Bekanntmachungen Adresse: Schlossstraße 20, 70174 Stuttgart Postfach 10 04 41, 70003 Stuttgart Telefon: 0711 / 222 985 0 Telefax:

Mehr

ETF-Best da stimmt der Preis

ETF-Best da stimmt der Preis ETF-Best da stimmt der Preis Die Handelsinitiative für Exchange Traded Funds Michael Görgens, Leiter Fondshandel, EUWAX AG Stuttgart, den 08.06.2009 ETF Best da stimmt der Preis 1. Über die Börse Stuttgart

Mehr

Bezugsverhältnis. Anpassungsprozentsatz. Anpassungszeitraum. Aixtron Mini Long EUR 28,40 EUR 30,00 4,98% 0,1 open end EUR 31,23 EUR 0,30 DE000CG2E744

Bezugsverhältnis. Anpassungsprozentsatz. Anpassungszeitraum. Aixtron Mini Long EUR 28,40 EUR 30,00 4,98% 0,1 open end EUR 31,23 EUR 0,30 DE000CG2E744 Neue Mini Futures Art Basispreis am Emissionstag Knock-out Schwelle im ersten Anpassungszeitraum Anpassungsprozentsatz im ersten Anpassungszeitraum Bezugsverhältnis Verfall Kurs Basiswert Anfänglicher

Mehr

15 Jahre ETF-Handel in Europa & auf Xetra. Facts & Figures

15 Jahre ETF-Handel in Europa & auf Xetra. Facts & Figures 15 Jahre ETF-Handel in Europa & auf Xetra Facts & Figures Überblick Start des XTF-Segments der Deutschen Börse für börsengehandelte Indexfonds (ETFs) auf Xetra am 11. April 2000 Xetra war erster europäischer

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

MarktReport. Sommerpause. Swiss Exchange. Nr. 6 Juni 2014

MarktReport. Sommerpause. Swiss Exchange. Nr. 6 Juni 2014 MarktReport Nr. 6 Juni 214 Sommerpause Der Schweizer Aktienmarkt erreichte am 1. Juni sein vorläufiges Jahreshoch. Danach kam es zu einem leichten Rücksetzer. Im Monatsvergleich sank der Swiss Market Index

Mehr

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 1 Portrait sino AG: - Gegründet März 1998. Anlage- und Abschlussvermittler (Broker). Seit 1998 spezialisiert auf Heavy Trader. 22 Mitarbeiter. - Seit 1999

Mehr

FMA Prospektaufsicht: Liste eingehender Notifikationen gem. 10 Abs. 9 Kapitalmarktgesetz (KMG)

FMA Prospektaufsicht: Liste eingehender Notifikationen gem. 10 Abs. 9 Kapitalmarktgesetz (KMG) AMF - Autorité des marchés financiers (FR) Total S.A. 4th to Base Prospectus 20,000,000,000 Euro Medium Term Note Programme 18.02.2014 19.02.2014 Renault S.A. 5th to 7,000,000,000 Euro Medium Term Note

Mehr

Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto)

Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Zertifikat Typ Quanto/ WKN ISIN Basispreis am Non-Quanto Ausgabetag Knock-Out-Barriere im 1. Anpassungszeitraum DAX UNLIMITED Bull Non-Quanto

Mehr

Georg Friedrich Doll. Aktien-Zertifikate. Anlagestrategien, Gewinnprofile, Zusammenhänge GABLER

Georg Friedrich Doll. Aktien-Zertifikate. Anlagestrategien, Gewinnprofile, Zusammenhänge GABLER Georg Friedrich Doll Aktien-Zertifikate Anlagestrategien, Gewinnprofile, Zusammenhänge GABLER Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Rechtliche Hinweise 13 Einführung 15 Zertifikate & Zertifikatsklassen 15 Darstellung:

Mehr

MARKTREPORT. Summertime. Swiss Exchange. Nr. 07 Juli 2015

MARKTREPORT. Summertime. Swiss Exchange. Nr. 07 Juli 2015 MARKTREPORT Nr. 7 Juli 215 Summertime Im Juli zeigte sich der Swiss Market Index (SMI ) mit einem starken Kurszuwachs von rund 7%. Die Volatilität im Schweizer Aktienmarkt, gemessen am VSMI, fiel in den

Mehr

Certified Designated Sponsor with Highest Rating (AA) Catalis S.E. Monthly Market Report. Juli 2011

Certified Designated Sponsor with Highest Rating (AA) Catalis S.E. Monthly Market Report. Juli 2011 Certified Designated Sponsor with Highest Rating (AA) Catalis S.E. Monthly Market Report Juli 2011 Catalis SE Kursentwicklung / Handelsvolumen (Xetra) Monthly Market Report in 300.000 0,32 250.000 0,27

Mehr

Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker

Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker 4.12.2014 Martin Szymkowiak Eigenschaften von Bonus Zertifikaten Bonus Zertifikate 2 Für seitwärts tendierende, moderat steigende oder fallende Märkte Besitzen

Mehr

Marktreport Strukturierte Produkte Quartalsbericht

Marktreport Strukturierte Produkte Quartalsbericht Marktreport Strukturierte Produkte Quartalsbericht Dezember 2 Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte SVSP Marktreport SVSP Dezember 2 Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte SVSP

Mehr

Wie performen Zertifikate? Auf dem Prüfstand: Scoach-Zertifikate-Indizes und Scoach-Put/Call-Sentiment

Wie performen Zertifikate? Auf dem Prüfstand: Scoach-Zertifikate-Indizes und Scoach-Put/Call-Sentiment Wie performen Zertifikate? Auf dem Prüfstand: Scoach-Zertifikate-Indizes und Scoach-Put/Call-Sentiment 1 Das Marktumfeld Das Marktumfeld Zertifikate auf dem Prüfstand Das Interesse der deutschen Anleger

Mehr

Discount Calls Die besseren Optionsscheine

Discount Calls Die besseren Optionsscheine Die besseren Optionsscheine Wie funktionieren? : gehören zur Kategorie der Hebelprodukte haben zur eindeutigen Identifikation eine WKN und ISIN sind handelbar über jede Bank und Online Broker können auch

Mehr

Unlimited Index-Zertifikate auf Short Indizes. Gemeinsam mehr erreichen

Unlimited Index-Zertifikate auf Short Indizes. Gemeinsam mehr erreichen Unlimited Index-Zertifikate auf Short Indizes Gemeinsam mehr erreichen Unlimited Index-Zertifikate auf Short Indizes I 3 Im Bärenmarkt auf Honigsuche Meist gestalten sich die guten Dinge im Leben einfach.

Mehr

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002

boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 Seite 1 boerse-stuttgart, 2002 Das neue Domizil der boerse-stuttgart: die Neue Börse an der Schlossstraße

Mehr

Emittent Bezeichnung ISIN CH-Valoren Nr TK - Code

Emittent Bezeichnung ISIN CH-Valoren Nr TK - Code Sitzung Qualifikationsgremium EU-Zinsbesteuerung vom 21. Januar 2008 folgende Produkte wurden qualifiziert: Emittent Bezeichnung ISIN CH-Valoren Nr TK - Code Commerzbank AG Edelmetall-Zert de000cz52688

Mehr

ETF Quarterly Statistics

ETF Quarterly Statistics ETF Quarterly Statistics 1. Quartal 2016 Entwicklung des ETF-Segments von SIX Swiss Exchange im 1. Quartal 2016 Im 1. Quartal des Jahres 2016 erzielte die Schweizer Börse einen ETF-Handelsumsatz von CHF

Mehr

Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren

Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren Prof. Dr. Martin Schmidt Friedberg, 24.10.2012 UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Seite 1 Übersicht 1. Wovon reden wir eigentlich? 2. Wie bekommt man

Mehr

Zertifikate in volatilen Märkten

Zertifikate in volatilen Märkten Zertifikate in volatilen Märkten Wien, 19. Februar 2008 Folie 1 Übersicht Indexentwicklung ATX ATX tägliche Schlusskurse 5.500,00 4.500,00 3.500,00 2.500,00 1.500,00 500,00 19.1.1998 19.1.2000 19.1.2002

Mehr

Frühlingserwachen. ausgabe 02 april 2011

Frühlingserwachen. ausgabe 02 april 2011 M A R K T R E POR T ausgabe 02 april 2011 Frühlingserwachen Der Frühling ist ins Land gezogen und auch der Handel mit Strukturierten Produkten blüht neu auf. Im März überschritt der Handelsumsatz an der

Mehr

MONDEOR Capital Bond Fund Halbjahresbericht 28.02.2013

MONDEOR Capital Bond Fund Halbjahresbericht 28.02.2013 MONDEOR Capital Bond Fund Halbjahresbericht Frankfurt am Main, den Halbjahresbericht Seite 1 Zusammengefasste Vermögensaufstellung Aufteilung des Fondsvermögens nach Assetklassen Assetklasse Betrag Anteil

Mehr

DESIGNATED SPONSOR RATING

DESIGNATED SPONSOR RATING Januar 2017 Xetra. The market. DESIGNATED SPONSOR RATING Rating der Designated Sponsors für das 4. Quartal 2016 Sortiert in alphabetischer Reihenfolge. Rating AA Designated Sponsor Betreute Mandate MDAX

Mehr

Der Österreichische Zertifikatemarkt

Der Österreichische Zertifikatemarkt Der Österreichische Zertifikatemarkt Open Interest bei Privatanlegern im November 2006 Zusammenfassung: Marktvolumen Erhebungsmonat November: Der Open Interest der teilnehmenden Emittenten steigt auch

Mehr

Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge:

Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge: Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge: Die Laufzeiten der verwendeten realen Wertpapiere enden am 15.06.2012.

Mehr

Indizes für den Zertifikatemarkt

Indizes für den Zertifikatemarkt Indizes für den Zertifikatemarkt Einfach mehr Transparenz Eine Kooperation der European Derivatives Group (EDG) und Scoach Europa AG European Derivatives Group Die European Derivatives Group (EDG) bietet

Mehr

Neu: Citibank OPEN END Index Zertifikate und Optionsscheine auf drei europäische Aktien

Neu: Citibank OPEN END Index Zertifikate und Optionsscheine auf drei europäische Aktien Neu: Citibank OPEN END Index Zertifikate und Optionsscheine auf drei europäische Aktien Open End Index Zertifikate: Typ Ratio Fälligkeit Anfänglicher Verkaufspreis (EUR) WKN Volumen DAX ** (Performance),

Mehr

Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto)

Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Zertifikat Typ Quanto/ WKN ISIN Basispreis am Non-Quanto Ausgabetag Knock-Out-Barriere im 1. Anpassungszeitraum Bezugsverhältnis Anfängl.

Mehr

MARKTREPORT. Achterbahnfahrt belebt das Geschäft. Swiss Exchange. Nr. 10 Oktober 2014

MARKTREPORT. Achterbahnfahrt belebt das Geschäft. Swiss Exchange. Nr. 10 Oktober 2014 MARKTREPORT Nr. 1 Oktober 214 Achterbahnfahrt belebt das Geschäft Der Schweizer Aktienmarkt durchlief im Oktober eine Achterbahnfahrt. Nach einer starken Korrektur in der ersten Monatshälfte, setzte die

Mehr

Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto)

Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Zertifikat Typ Quanto/ WKN ISIN Basispreis am Non-Quanto Ausgabetag Knock-Out-Barriere im 1. Anpassungszeitraum Nikkei 225 UNLIMITED BULL

Mehr