Raster Sicherheitskonzepte

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Raster Sicherheitskonzepte"

Transkript

1 Amt für soziale Sicherheit Soziale Institutionen Ambassadorenhof 4509 Solothurn Telefon Telefax Raster Sicherheitskonzepte zu Kapitel 9 Sicherheit aus Grundangebot und Basisqualität C:\Dokumente und Einstellungen\Simone\DATEN\GSA\Vorstand\Auslegeordnung \Nr 19 raster_sicherheitskonzept.doc ISO 9001: 2000 zertifiziert

2 2 I n h a l t s v e r z e i c h n i s Einleitung Allgemeine Voraussetzungen, die die meisten Kapitel betreffen Zutrittsregel (Schliesskonzept) Schnittstellen zu externen Ereignisdiensten (Polizei, Feuerwehr, Sanität, usw.) und zum Amt für Gemeinden und soziale Sicherheit Evakuationsplan (Sammelplatz für Bewohnerinnen und Bewohner resp. Personal) Massnahmen bei Ausfall der technischen Anlagen Massnahmen bei Luftverschmutzung Massnahmen bei Feuer Massnahmen bei Wasser Massnahmen bei Sirenenalarm Massnahmen bei Massenerkrankung der Bewohnerinnen und Bewohner Massnahmen bei Massenerkrankung des Personals Massnahmen bei Verdacht auf Diebstahl Massnahmen bei Einbruch / Bedrohung Massnahmen zur Information der Behörden und der Öffentlichkeit Massnahmen bei vermissten Heimbewohnerinnen und bewohnern Massnahmen bei Betriebsunfällen mit schwerwiegendem Personenschaden Massnahmen zur Verhinderung von Datenverlust oder unbeabsichtigtes Verändern von gespeicherten Daten... 10

3 3 Einleitung Dieser Text will Anregungen geben, wie das Kapitel 9 Sicherheit von Grundangebot und Basisqualität umgesetzt werden kann, dabei wird auf die Konzepte, Erfahrungen und Hinweise aus verschiedenen Heimen abgestützt. Wie lässt sich Sicherheit definieren? Sicherheit bezeichnet einen Zustand, der weitgehend frei von Risiken der Beeinträchtigung ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Die Sicherheit einer Person kann in physische und wirtschaftliche Sicherheit unterschieden werden. Die physische Sicherheit beschreibt die unmittelbare körperliche Unversehrtheit und Bedrohungsfreiheit, die wirtschaftliche Sicherheit, die dauerhafte Gewährleistung der existentiellen Basis, welche die Zukunft der Person absichern. Sicherheit für den Menschen bezeichnet nicht nur objektive Gefahren- oder Risikofreiheit wie zum Beispiel eine geschützte Unterbringung mit einer gewährleisteten Versorgung aller Bedürfnisse, sondern auch die subjektive Empfindung der Geborgenheit. In jedem Heim bestehen andere strukturelle und technische Bedingungen. Konkrete Umsetzungen von Konzeptinhalten vorzuschlagen, ist für die meisten Themen nicht möglich und sinnvoll. Darum wird angegeben, an was zu denken, was zu regeln, was vorzukehren ist. Ein wichtiges Instrument kann dabei auch der EKAS-Ordner sein. Der Kürze halber wird mit Stichworten gearbeitet. 1. Allgemeine Voraussetzungen, die die meisten Kapital betreffend: Für jedes Kapitel muss ein Schutzziel formuliert sein. z.b. unter 4. Evakuationsplan könnte es heissen: Die Bewohnerinnen und Bewohner sind in... Minuten an den Sammelplatz evakuiert, respektive die Brandschutztüren schliessen in... Minuten ab. Sicherheitsorganisation/-organigramm: Definition, wer in welchen Fällen für die Sicherheit verantwortlich ist, z.b. Sicherheitsbeauftragter, Sicherheitsgruppe. Mögliche Aufgaben: Gefahrenermittlung, Einleiten von Sofortmassnahmen, kurz- und mittelfristigen Massnahmen, Durchführen von Informationen und Übungen, Kontrolle der Durchführung der Massnahmen, Wartungen, Instandhaltung des Sicherheitshandbuches, Beobachten des Marktes von neuen sicherheitsrelevanten Entwicklungen, Präventionsmassnahmen wie z.b. Weisung zum Umgang mit offenem Kerzenlicht, Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Gefahrenquellen. Informationsorganigramm mit Pflichten im Ereignisfall, Zugang zu den Informationen (für wen? Welche?) Telefonlisten: Notfalllisten, Ringruflisten für Kader und Pflegeteams; Firmen technischer Anlagen; Pikettdienstliste für Technischen Dienst und Heimverantwortliche Inhaltsverzeichnis für Sicherheitshandbuch

4 4 2. Zutrittsregel (Schliesskonzept) welche Eingänge müssen in welchem Stockwerk verschlossen sein zu welchen Zeiten für wen / welche Personalgruppe Ein- und Ausgänge definieren (Schliessart z.b. Code, berechtigte Personen, Besonderheiten des Schliesssystems beschreiben). Lösung für weglaufgefährdete Personen wie Zweifallenschloss mit Wechsel und Fluchtwegöffner Gegebenenfalls besondere Regeln für die Brandschutztüren Umgang mit dem Türtelefon Fensterschliessregelung Ab wann werden welche Eingänge wieder geöffnet Wochenendregelung Schriftliche Schlüsselverwaltung, Nachweis der einzelnen Schlüssel, visierte Abgabe und Entgegennahme von Schlüsseln mit Name und Funktion der/des Mitarbeitenden 3. Schnittstellen zu externen Ereignisdiensten (Polizei, Feuerwehr, Sanität, usw.) und zum Amt für Gemeinden und soziale Sicherheit Definition der Verantwortlichen bei den jeweiligen Ereignissen Informationsorganigramm (siehe Allgemeine Voraussetzungen ) Schnittstellen sind über spezielle, z.b. geschützte Abteilungen zu informieren: Zugang, Schlüssel, etc. 4. Evakuationsplan (Sammelplatz für Bewohnerinnen und Bewohner resp. Personal) Durch die Gebäudeversicherung genehmigtes Fluchtwegkonzept Sammelplätze sind bekannt und mit dem Personal beübt. Mehrstufigkeit nach Ausmass des Schadens. Dispositiv einer (teilweisen) Evakuation ist erarbeitet und trainiert. Unterbringung, Verpflegung, medizin. Versorgung, Sicherheit, Personal usw. Mehrstufigkeit nach Ausmass des Schadens Bei Brandschutztüren Massnahmen bei Ausfall der technischen Anlagen Allgemein a. Schriftliche Information über die insgesamt vorhandenen technischen Anlagen mit Kurzbeschreibung und Standortangabe (z.b. Brandmeldeanlage, Kühlanlage, Heizungs- und Lüftungszentrale, Gas, Notstromanlage, Sanitär, Lifte)

5 5 b. Telefon- und Adressliste der Firmen, die die technischen Anlagen betreiben bzw. betreuen. Innerhalb und ausserhalb der Geschäftszeiten. Servicenummern! c. Schriftliche Regeln, welche Anlagen wann und von wem gereinigt, kontrolliert, gewartet etc. werden. Elektro / Telefon- und Rufanlage Beschreibung und Schulung Umgang mit der Notstrombeleuchtung Beschreibung, wer wen wann informiert (z.b. Pikett Technischer Dienst und/oder Leitung Technischer Dient und/oder Heimleitung) Standort stromunabhängiges Telefon bekannt Adressen und Telefonnummern der Firma sind jederzeit für die Tages-/Nachtverantwortliche zugänglich Lifte Sofort-/Massnahmen für die eingeschlossene Person(en) Beschreibung, wer wen wann informiert (z.b. Pikett Technischer Dienst und/oder Leitung Technischer Dienst und/oder Leitung Technischer Dienst und/oder Heimleitung) Adressen und Telefonnummern der Firma sind jederzeit für die Tages-/Nachtverantwortliche zugänglich Regelung für Dienst mit stark eingeschränkter Präsenz zur Liftbenutzung Heizung Festlegen der Art und Häufigkeit der Funktionskontrolle Im Schadensfall Benachrichtigung des Technischen Dienstes Küche Theoretische Organisation von Notfallverpflegung, z.b. mit externer Hilfe Wasser Massnahmen bei Wasser 6. Massnahmen bei Luftverschmutzung Abschalten der Lüftung Fenster und Türen schliessen Radio und TV einschalten, Frequenzen sind bekannt Heimleitung und Technischen Dienst benachrichtigen

6 6 7. Massnahmen bei Feuer Trainings: Generell: Vorgaben der Feuerwehr umsetzen Schlüsselaussentresor für Feuerwehr Regelmässige Übungen: Standorte Feuermelder und löschgeräte sind bekannt. Umgang mit der Brandmeldeanlage ist trainiert. Fluchtwege und Sammelplätze sind bekannt. Schriftliche Aushänge an strategisch wichtigen Stellen: Verhaltensregeln im Brandfall (Alarmieren, Retten, Sichern, Löschen) Schriftliche Anweisung zum Umgang mit Gasleitungen Fluchtwege trainiert Dispositiv einer (teilweisen) Evakuation ist bekannt und trainiert Verhalten bei Küchenbrand gegebenenfalls separat beschreiben Ernstfall: Alarmieren, Retten, Sichern, Löschen Einweisen der Feuerwehr Anweisungen der Feuerwehr befolgen Hinweis: Bewohnerinnen/Bewohner müssen in der Lage sein, innerhalb einer Sekunde ein geschlossenes Zimmer zu verlassen (Vorschrift der Gebäudeversicherung). Menschen mit hirnorganischen Störungen dürfen nie in einem Zimmer eingeschlossen werden!

7 7 8. Massnahmen bei Wasser Sofortmassnahmen bei Rohrbruch: z.b. Feuerwehr alarmieren (ohne Handmelder) Unterbruch der Wasserversorgung: Standortgemeinde benachrichtigen Verunreinigung: Standortgemeinde benachrichtigen Angekündigter Unterbruch der Wasserversorgung: genügend Reserven bereitstellen, technische Vorsorgemassnahmen wie z.b. Leitungen nicht entleeren Kontrollmassnahmen nach Beendigung des Ereignisses wie z.b. Wasserhähne schliessen Hinweis: Es bestehen Informationen/Merkblätter betreffend Legionellen: Merkblatt Legionellen / Gesundheitsamt des Kantons Solothurn Legionellen und Legionellose / Bundesamt für Gesundheit (BAG), Abteilung Epidemiologie und Infektionskrankheiten, 3003 Bern 9. Massnahmen bei Sirenenalarm Radio und TV einschalten, Frequenzen sind bekannt Anweisungen aus dem Radio befolgen Fenster und Türen schliessen Lüftung abstellen Telefon nur im Notfall benutzen Wen informieren (Heimleitung, Technischer Dienst, Pflegedienstleitung, etc.) 10. Massnahmen bei Massenerkrankung der Bewohnerinnen und Bewohner Information an zuständige Aerzte. Information an Kantonsarzt nötig? Isolationsmassnahmen nötig? Regelung zum Umgang mit infektiöser Wäsche Information an Amt für Gemeinden und soziale Sicherheit? Versicherungsschutz vorhanden? 11. Massnahmen bei Massenerkrankung des Personals

8 8 Versicherungsschutz vorhanden? Information an Kantonsarzt nötig? Isolationsmassnahmen nötig? Information an Amt für Gemeinden und soziale Sicherheit? 12. Massnahmen bei Verdacht auf Diebstahl Handlungen gemäss Sicherheit im Alter Schweiz. Koordinationsstelle für Verbrechensprävention (zu beziehen bei der Kantonspolizei Solothurn) Gegebenenfalls Beratung durch die Polizei einholen Ev. Anzeige gegen Unbekannt 13. Massnahmen bei Einbruch / Bedrohung Sicherheitsberatung durch Kantonspolizei Solothurn Sicherheitsdispositiv mit Polizei vorhanden bzw. diskutiert? Wer alarmiert wann die Polizei / ggf. mit Polizeinotruf über Personenschutzanlage Sind Securitas oder ähnliche Organisationen mit der Sicherung betraut wie alarmieren? Wie wird die Heimleitung / das Kader einbezogen? Telefonnummern des nächsten Polizeiposten bekannt Interne Verhaltensregeln bekannt

9 9 14. Massnahmen zur Information der Behörden und der Öffentlichkeit Informationsorganigramm: in welchen Fällen informiert die Präsidentin/der Präsident der Trägerschaft, in welchen die Heimleitung? Welche Fälle gehen an das Amt für Gemeinden und soziale Sicherheit? Welche Fälle gehen an die Öffentlichkeit, welche nicht? Protokollführung im Ereignisfall über Kontakte, Zeiten und Aussagen Gegebenenfalls Checkliste, was gesagt werden muss/kann, was nicht Telefonlisten Medien und Behörden 15. Massnahmen bei vermissten Heimbewohnerinnen und -bewohnern (nicht im Grundangebot und Basisqualität aufgeführt) Weglaufzeit notieren (z.b. für Diabeteskranke) Angehörige benachrichtigen 16. Massnahmen bei Betriebsunfällen mit schwerwiegendem Personenschaden (nicht in Grundangebot und Basisqualität aufgeführt) Erste Hilfe leisten / Sanitätsnotruf Unfallprotokoll durch Polizei erstellen lassen

10 Massnahmen zur Verhinderung von Datenverlust oder unbeabsichtigtes Verändern von gespeicherten Daten (nicht in Grundangebot und Basisqualität aufgeführt) Externe Lagerung einer zweiten aktualisierten Kopie Regelmässiges Serverbackup Januar 2005

Beispiel eines Brandschutzkonzepts (muss den örtlichen Verhältnissen angepasst werden)

Beispiel eines Brandschutzkonzepts (muss den örtlichen Verhältnissen angepasst werden) Beispiel eines Brandschutzkonzepts (muss den örtlichen Verhältnissen angepasst werden) Seite Notfallnummern... 2 Brand / Explosion... 3 Organisatorischer Brandschutz: (Zuständigkeit: GL der Organisationseinheit,

Mehr

Notfallkonzept im Brandfall Kita Bäredörfli 30. September 2013

Notfallkonzept im Brandfall Kita Bäredörfli 30. September 2013 Kita Bäredörfli Kehlstrasse 61a 5400 Baden Tel 056 556 29 29 info@baeredoerfli.ch Notfallkonzept im Brandfall Kita Bäredörfli 30. September 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheitsplan der Kindestagesstätte

Mehr

Begrüssung der Erstsemestrigen durch Prof. Dr. Sarah Springman

Begrüssung der Erstsemestrigen durch Prof. Dr. Sarah Springman Begrüssung der Erstsemestrigen durch Prof. Dr. Sarah Springman «Sicherheit an der ETH Zürich» Vorlesung zum Studienbeginn 14.09.2015 Stab Sicherheit, Gesundheit und Umwelt (SGU) AKT / SGU 07.10.2015 1

Mehr

Brandschutz in öffentlichen Gebäuden

Brandschutz in öffentlichen Gebäuden Brandschutz in öffentlichen Gebäuden Brandrisiken verhindern um im Ernstfall den Schaden gering zu halten Gerade in Gebäuden mit viel Publikumsverkehr kann das Thema Brandschutz nicht auf die leichte Schulter

Mehr

1 Sicherheitsorganisation (Übersicht)

1 Sicherheitsorganisation (Übersicht) 1 (Übersicht) 1.1 Organisationsstruktur Bei der AS/GS-Organisation unterscheidet die Universität Basel zwischen einer zentralen und einer dezentralen Struktur. Zuständigkeiten Aufbauorganisation Verwaltungsdirektion

Mehr

Was tun, wenns brennt. Prävention Brandschutz

Was tun, wenns brennt. Prävention Brandschutz Was tun, wenns brennt Prävention Brandschutz Richtig vorbereitet sein Ein Feuer kann überall ausbrechen. Merken Sie sich die Fluchtwege und Standorte der Löschgeräte. Im Notfall ist es dafür zu spät. Wenn

Mehr

SERVICE. Sicherheit. Absolute Sicherheit gibt es weder für offene noch für geschlossene Kirchen. Die Sicherheitsrisiken

SERVICE. Sicherheit. Absolute Sicherheit gibt es weder für offene noch für geschlossene Kirchen. Die Sicherheitsrisiken Sicherheit Absolute Sicherheit gibt es weder für offene noch für geschlossene Kirchen. Die Sicherheitsrisiken hängen von verschiedenen Faktoren ab: eine schlicht gehaltene Kirche birgt kleinere Risiken

Mehr

SICHERHEITSKONZEPT. Sicherheitskonzept. Gemeinde Lupsingen

SICHERHEITSKONZEPT. Sicherheitskonzept. Gemeinde Lupsingen Sicherheitskonzept Gemeinde Lupsingen Inhaltsverzeichnis 1. Sicherheitsleitbild, Sicherheitsziele... 3 2. Sicherheitsorganisation... 5 3. Ausbildung, Instruktion, Information... 6 4. Sicherheitsregeln...

Mehr

Sicherheit ein öffentliches Thema Professionelle Schutzkonzepte für Ämter, Bildungsund Kultureinrichtungen

Sicherheit ein öffentliches Thema Professionelle Schutzkonzepte für Ämter, Bildungsund Kultureinrichtungen Sicherheit ein öffentliches Thema Professionelle Schutzkonzepte für Ämter, Bildungsund Kultureinrichtungen Schränke und Schließfächer Außengelände Gebäude Steigende Sicherheitsanforderungen Räume Funktionsräume

Mehr

Notruf an der Hochschule Fulda

Notruf an der Hochschule Fulda Notruf an der Hochschule Fulda Sollte im Notfall Hilfe gebraucht werden, bitte erst die Rettungskräfte alarmieren und anschließend die interne Meldung an die Hausmeister weiter geben. Der Notruf sollte

Mehr

WAS SIE ÜBER VERKEHRS UNFÄLLE WISSEN SOLLTEN VERHALTEN BEI EINEM UNFALL

WAS SIE ÜBER VERKEHRS UNFÄLLE WISSEN SOLLTEN VERHALTEN BEI EINEM UNFALL Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Kantonspolizei WAS SIE ÜBER VERKEHRS UNFÄLLE WISSEN SOLLTEN VERHALTEN BEI EINEM UNFALL WAS IST EIN VERKEHRSUNFALL? Ein Verkehrsunfall ist ein

Mehr

Sicherheitskonzept. der Städtischen Wirtschaftsschule Schwabach. und der. Städtischen Berufsoberschule Schwabach

Sicherheitskonzept. der Städtischen Wirtschaftsschule Schwabach. und der. Städtischen Berufsoberschule Schwabach Sicherheitskonzept der Städtischen Wirtschaftsschule Schwabach und der Städtischen Berufsoberschule Schwabach Stand: 01.09.2014 Sicherheitskonzept_2014-15_Kurzversion.doc, WS, BOS 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

IS-Revision in der Verwaltung

IS-Revision in der Verwaltung IS-Revision in der Verwaltung Dr. Gerhard Weck INFODAS GmbH, Köln 27. November 2009 Inhalt Nationaler Plan zur Sicherung der Informationsinfrastrukturen (NPSI) Umsetzungsplan KRITIS Umsetzungsplan Bund

Mehr

Vorsorge ist besser als Nachsorge - Notfallplanung in Bibliotheken

Vorsorge ist besser als Nachsorge - Notfallplanung in Bibliotheken Vorsorge ist besser als Nachsorge - Notfallplanung in Bibliotheken Milena Pfafferott UB Ilmenau 24.05.2012 Kleine Vorschau Definition Notfälle im Bibliothekskontext Was heißt überhaupt Notfallplanung?

Mehr

Sicherheitskonzept der Grundschule Neuhof Stand November 2012

Sicherheitskonzept der Grundschule Neuhof Stand November 2012 Sicherheitskonzept der Grundschule Neuhof Stand November 2012 1. Einführung Schule trägt Verantwortung für die ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler während des Schulbesuches. Auch an einer kleinen

Mehr

IT-Riskmanagement Strategie und Umsetzung. Inhalte. Begriffe. Armin Furter TKH Informationmangement Bern

IT-Riskmanagement Strategie und Umsetzung. Inhalte. Begriffe. Armin Furter TKH Informationmangement Bern IT-Riskmanagement Strategie und Umsetzung Armin Furter TKH Informationmangement Bern Inhalte Einführung Allgemeines Risikomangement IT-Risikomanagement Mögliche Methoden Begriffe Bedrohung Schaden Schadensausmass

Mehr

Personalausbildung. Konzept

Personalausbildung. Konzept Personalausbildung Konzept Firma AG Musterstrasse 50 8005 Zürich Inhaltsverzeichnis 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Zielsetzung 3. Ausbildungsplan 3.1 Brandverhütung 3.2 Verhalten im Brandfall 4. Organisation

Mehr

Ausführungen zum Internen Kontrollsystem IKS

Ausführungen zum Internen Kontrollsystem IKS Ausführungen zum Internen Kontrollsystem IKS verantwortlich Fachbereich Alter Ausgabedatum: April 2008 CURAVIVA Schweiz Zieglerstrasse 53 3000 Bern 14 Telefon +41 (0) 31 385 33 33 info@curaviva.ch www.curaviva.ch

Mehr

A steht für: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

A steht für: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz AEB GmbH freut sich, dass Sie diese Präsentation gestartet haben A steht für: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz E steht für: Evakuationsplanung, damit sich alle Personen im Falle

Mehr

Brandschutzordnung. nach DIN 14096 - Teil A

Brandschutzordnung. nach DIN 14096 - Teil A Brandschutzordnung nach DIN 14096 - Teil A Brände verhüten Ruhe bewahren Feuer und offenes Licht verboten Rauchen in Technik- und Lagerräumen verboten Verhalten im Brandfall Brand melden Feuermelder betätigen

Mehr

Muster-Brandschutzordnung für Alten- und Pflegeheime

Muster-Brandschutzordnung für Alten- und Pflegeheime Muster-Brandschutzordnung für Alten- und Pflegeheime Brandschutzordnung für das Alten- und Pflegeheim Name:... Ort:... Straße:... a) Brandschutzordnung Allgemein In einem Alten- und Pflegeheimgebäude befinden

Mehr

Sicherheit - Dokumentation. Erstellt von James Schüpbach

Sicherheit - Dokumentation. Erstellt von James Schüpbach - Dokumentation Erstellt von Inhaltsverzeichnis 1Einleitung...3 1.1Definition der Sicherheit...3 1.2Mindmap Sicherheit...3 2Datenschutz in der Schweiz...3 2.1Zulässiger Umgang mit Personendaten...3 3Sicherheitskonzept...4

Mehr

Institut für Organische und Biomolekulare Chemie Tammannstraße 2 37077 Göttingen. Notfallplan

Institut für Organische und Biomolekulare Chemie Tammannstraße 2 37077 Göttingen. Notfallplan Institut für Organische und Biomolekulare Chemie Tammannstraße 2 37077 Göttingen Notfallplan Juni 2007 Inhaltsverzeichnis Seite Feuer Feuer im Gebäude 1 Feuer im Lösemittellager 2/3 Brandmeldung durch

Mehr

Regelung zum Verbesserungsmanagement: Lenkung von Fehlern, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen im Arbeitsschutz

Regelung zum Verbesserungsmanagement: Lenkung von Fehlern, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen im Arbeitsschutz Regelung zum Verbesserungsmanagement: Lenkung von Fehlern, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen im Arbeitsschutz Zweck Die MAAS-BGW sehen neben den erläuterten Methoden besondere Instrumente zur Verbesserung

Mehr

Sichere Unterkünfte für Asylsuchende

Sichere Unterkünfte für Asylsuchende Sichere Unterkünfte für Asylsuchende Brandschutzmerkblatt Ausgabe 01/2015 Asylunterkünfte sind mit vielen Personen belegt dies stellt besondere Anforderungen an den Brandschutz. Welche Massnahmen zu treffen

Mehr

Sicherheit im Kehrichtheizkraftwerk

Sicherheit im Kehrichtheizkraftwerk Sicherheit im Kehrichtheizkraftwerk Lesen Sie die Sicherheits- und Verhaltensregeln aufmerksam durch. Halten Sie alle Bestimmungen ein. Tragen Sie auf dem Areal des Kehrichtheizkraftwerks dieses Merkblatt

Mehr

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung Blanche Schlegel, Swissi AG 11. September 2014 Workshop "Integriertes Risikomanagement in der Prozessindustrie" 11.09.2014 Swissi AG 2 Fachbereiche

Mehr

Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen. Dr. Ingo Hanke, IDEAS. Dr. Ingo Hanke

Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen. Dr. Ingo Hanke, IDEAS. Dr. Ingo Hanke Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen, IDEAS Übersicht # 1 Einleitung # 2 IT-Sicherheit wozu denn? # 3 IT-Sicherheit die Grundpfeiler # 4 IT-Sicherheit ein

Mehr

Versicherungsmaklervertrag

Versicherungsmaklervertrag Versicherungsmaklervertrag Zwischen Finanzen im Ganzen, Jürgen Gerdemann Küsterstr. 10, 49599 Voltlage und wird folgende Vereinbarung getroffen: 1 Vertragsgegenstand 1. Der Auftraggeber betraut den Makler

Mehr

Brand- und Wasserschaden: Das Richtige tun!

Brand- und Wasserschaden: Das Richtige tun! Brand- und Wasserschaden: Das Richtige tun! Feuer und Wasser. Gezähmte Elemente mit Restrisiko. Feuer und Wasser. Der moderne Mensch hat beide Elemente gezähmt. Und doch bleibt ein Restrisiko. Denn manchmal

Mehr

Verhalten bei Bränden und Unfällen. Erstinformation und Aushänge

Verhalten bei Bränden und Unfällen. Erstinformation und Aushänge Verhalten bei Bränden und Unfällen Erstinformation und Aushänge Ausgabe 2010 1 Herausgeber : Rektor der Kunstakademie Münster Leonardo Campus 2, 48149 Münster Redaktion : Tino Stöveken, Dez. 1 Stand :

Mehr

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im öffentlichen Bereich Gemeinde Spreitenbach und Killwangen

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im öffentlichen Bereich Gemeinde Spreitenbach und Killwangen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im öffentlichen Bereich Gemeinde Spreitenbach und Killwangen Mitglied Arbeitssicherheit Schweiz Inhalt Sicherheitsleitbild Sicherheitsziele Sicherheitsorganisation

Mehr

Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3

Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3 Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3 53227 Bonn Copyright Scopevisio AG. All rights reserved. Seite 1 von 11 Copyright Scopevisio AG. All rights reserved. Seite 2 von 11 Inhalt

Mehr

SIBE Consulting GmbH

SIBE Consulting GmbH Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen, dass sich auf Sicherheitsanalysen, Sicherheitsplanungen, Sicherheitsschulungen in den Bereichen Krisenmanagement (Evakuation, Brand, Drohungen usw.) Türmanagement,

Mehr

Informationen für Nachbarn und die Öffentlichkeit nach 11 Störfallverordnung (12. BImSchV)

Informationen für Nachbarn und die Öffentlichkeit nach 11 Störfallverordnung (12. BImSchV) Informationen für Nachbarn und die Öffentlichkeit nach 11 Störfallverordnung (12. BImSchV) Liebe Nachbarn, die Rudolf Dankwardt GmbH stellt sich Ihrer Verantwortung gegenüber den Menschen, Tieren und der

Mehr

Arbeitssicherheit für Biologie-Studierende im 1. Semester WS 2011/12

Arbeitssicherheit für Biologie-Studierende im 1. Semester WS 2011/12 Arbeitssicherheit für Biologie-Studierende im 1. Semester WS 2011/12 Mo, 31. 10. 13.00-14.00 Brandschutz (Theorie) 14.00-14.45 Löschübung 1. Gruppe 14.45-15.30 Löschübung 2. Gruppe Mo, 07.11. 13.00 14.30

Mehr

MM-2-111-403-00. IT-Sicherheit

MM-2-111-403-00. IT-Sicherheit MM-2-111-403-00 Rev. Nr.: 01 Rev. Datum: 26.03.2014 Nächste Rev.: 26.03.2017 MM-2-111-403-00 IT-Sicherheit Seite: 1 / 8 MM-2-111-403-00 Rev. Nr.: 01 Rev. Datum: 26.03.2014 Nächste Rev.: 26.03.2017 Ziel

Mehr

Technische und organisatorische Maßnahmen der

Technische und organisatorische Maßnahmen der Seite 1 von 8 der Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung 2. Gesetzliche Grundlage 3. zur Umsetzung 3.1 Zutrittskontrolle 3.2 Zugangskontrolle 3.3 Zugriffskontrolle 3.4 Weitergabekontrolle 3.5 Eingabekontrolle

Mehr

Strategie Kantonspolizei

Strategie Kantonspolizei Strategie Kantonspolizei Vorwort Die vorliegende Strategie der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden ist schrittweise und in enger Zusammenarbeit zwischen der Sicherheitsdirektion und dem Kommandostab

Mehr

SHEQ-Managementpolitik

SHEQ-Managementpolitik Die HOYER-Gruppe hat sich für die Einhaltung des SHEQ-Systems höchste Standards gesetzt und es sich zur Aufgabe gemacht, im gesamten Unternehmen ein starkes Sicherheitsbewusstsein zu schaffen. Ziel ist

Mehr

Muster. Brandschutzordnung für. Schulen in Schleswig Holstein

Muster. Brandschutzordnung für. Schulen in Schleswig Holstein Muster Brandschutzordnung für Schulen in Schleswig Holstein In Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehrverband S-H und der Gemeindefeuerwehr Norderstedt Stand: Dez. 2006 1. Allgemeines 1.1. Die bei Brandausbruch

Mehr

Was Sie bei Stromausfall beachten müssen, haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

Was Sie bei Stromausfall beachten müssen, haben wir Ihnen hier zusammengestellt. Was tun bei Stromausfall? Wie wichtig uns eine gesicherte Stromversorgung ist, merken wir erst, wenn der Strom mal ausgefallen ist. Dann merken, wir wie viel wir tatsächlich mit Strom machen und wie abhängig

Mehr

8. Regelungen zur Werksicherheit. 8.5 Verkehrsregeln im Industriepark Werk GENDORF

8. Regelungen zur Werksicherheit. 8.5 Verkehrsregeln im Industriepark Werk GENDORF 8. 8.5 Verkehrsregeln im Industriepark Werk GENDORF Erstellt Geprüft Freigegeben Name: K. Aigner Name: M. Siebert Name: Dr. P. Sckuhr Unterschrift: Unterschrift: Unterschrift: Org.-Einheit: BU ESHA Org.-Einheit:

Mehr

Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH

Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH Köln, 23. November 2015 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe

Mehr

Brandsicherheit in Einstellhallen

Brandsicherheit in Einstellhallen Brandsicherheit in Einstellhallen Wenns drauf ankommt. Brandgefahr in Einstellhallen Wenn in Einstellhallen Feuer ausbricht, ist oftmals hoher Sachschaden die Folge und im schlimmsten Fall werden dabei

Mehr

Mit Sicherheit gut aufgehoben Individuelle Lösungen für Unternehmens-Sicherheit, Private Sicherheit und Hausnotruf

Mit Sicherheit gut aufgehoben Individuelle Lösungen für Unternehmens-Sicherheit, Private Sicherheit und Hausnotruf MEBO Unternehmensgeschichte Ihr Partner mit Sicherheit Seit 1990 Vertrauen Sie uns: Wir haben das passende Konzept für Ihre Sicherheit im Objekt- wie auch im Personenschutz. Dafür werden unsere hochqualifizierten,

Mehr

Brandschutz / Evakuierung

Brandschutz / Evakuierung Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Arbeitsschutzbelehrung Datum: 12.7.2007 Brandschutz / Evakuierung 20-Jan-11 Dr. Gütter, 12.7.2007 1 TUD Büro für Arbeitssicherheit Brandschutzordnung

Mehr

MB.501.1.d. Merkblatt. Alarmierung. Alarmanruf auf Voice-Mittel (Mobile, FixNet) Ausgabe vom 01.02.2011

MB.501.1.d. Merkblatt. Alarmierung. Alarmanruf auf Voice-Mittel (Mobile, FixNet) Ausgabe vom 01.02.2011 MB.501.1.d Merkblatt Alarmierung Alarmanruf auf Voice-Mittel (Mobile, FixNet) Ausgabe vom 01.02.2011 Feuerwehrinspektorat Kanton Bern Seite 2 Alle männlichen Bezeichnungen gelten sinngemäss auch für die

Mehr

Arbeitsschutzbelehrung betreuende Personen im Praktikum

Arbeitsschutzbelehrung betreuende Personen im Praktikum Arbeitsschutzbelehrung betreuende Personen im Praktikum Sicherheitsreferentin des FB Physik der Philipps-Universität Marburg Renthof 7, Zi. 319, Tel.: 24109 Aufsichtsperson Verantwortung für die Sicherheit

Mehr

Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung

Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung Stand März 2015, Seite 1 Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung 1. Mitarbeiter Sprunganlagen (Bungy, Pendelsprung) Bungy- und Pendelsprungspezialistenarbeiten auf kommerziellen Sprunganlagen,

Mehr

Sicherheitskonzept "SRF bi de Lüt Live"

Sicherheitskonzept SRF bi de Lüt Live Gemeinde Ingenbohl 6440 Brunnen Sicherheit Sicherheitskonzept "SRF bi de Lüt Live" Stand: 11. Juli 2013 Sicherheitsverantwortlicher: Paul Ulrich, Gemeindevizepräsident 1/9 Allgemeine Informationen 1. Grundlagen

Mehr

Teil 2: Indikatoren. Kanton Aargau

Teil 2: Indikatoren. Kanton Aargau Auswertung Qualitäts-Reporting 2014 Nachweis der Qualitäts- und Leistungsfähigkeit für die Leistungserbringer der Hilfe und Pflege zu Hause Teil 2: Indikatoren Aargau Aargau Inhaltsverzeichnis 1. Profil

Mehr

KRISENMAPPE. für Freizeiten im Kirchenkreis Köln-Nord. Krisenmappe 1. zusammengestellt vom

KRISENMAPPE. für Freizeiten im Kirchenkreis Köln-Nord. Krisenmappe 1. zusammengestellt vom Krisenmappe 1 KRISENMAPPE für Freizeiten im Kirchenkreis Köln-Nord zusammengestellt vom Jugendreferat Köln-Nord Katrin Reher Myliusstr. 27 50823 Köln Tel. 0221-82090-52 katrin-reher@kkk-nord.de in Zusammenarbeit

Mehr

Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen

Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen Vorsorge und Selbsthilfe Allgemeine Hinweise Hier finden Sie Verhaltensregeln für besondere Gefahrenlagen, die auch bei einem terroristischen Anschlag entstehen können.

Mehr

Abwehrender Brandschutz

Abwehrender Brandschutz Abwehrender Brandschutz Für eine erflgreiche Brandbekämpfung müssen die ntwendigen Maßnahmen geknnt und in der richtigen Reihenflge durchgeführt werden. Um richtig handeln zu können müssen diese Maßnahmen

Mehr

Tipps. Löschen von Gasbränden

Tipps. Löschen von Gasbränden Tipps Löschen von Gasbränden Vorbeugender Brandschutz zur Vermeidung von Gasbränden Bei Arbeiten an Gasleitungen besteht Brandgefahr, deshalb sind vorbereitende Maßnahmen zur Brandbekämpfung zu treffen.

Mehr

Die hier verwendete männliche oder weibliche Form gilt analog auch für das andere Geschlecht.

Die hier verwendete männliche oder weibliche Form gilt analog auch für das andere Geschlecht. Pensionsreglement Die hier verwendete männliche oder weibliche Form gilt analog auch für das andere Geschlecht. Dieses Reglement bezweckt, das Rechtsverhältnis zwischen den Bewohnern des Wohnheimes der

Mehr

Anlage zur Auftragsdatenverarbeitung

Anlage zur Auftragsdatenverarbeitung Anlage zur Auftragsdatenverarbeitung Diese Anlage konkretisiert die datenschutzrechtlichen Verpflichtungen der Vertragsparteien, die sich aus der im Hauptvertrag in ihren Einzelheiten beschriebenen Auftragsdatenverarbeitung

Mehr

Brandschutzordnung. Junges Wohnen Guter Hirte Baumbachstraße 28 4020 Linz

Brandschutzordnung. Junges Wohnen Guter Hirte Baumbachstraße 28 4020 Linz Brandschutzordnung Junges Wohnen Guter Hirte Baumbachstraße 28 4020 Linz Gesamtes Gebäude (Baumbachstraße, Kapuzinerstraße, Steingasse) Sämtliche Wohnbereiche im Haus Hort Bürobereiche im Bauteil Steingasse

Mehr

MeGA Mehrwert durch Gebäudeautomation

MeGA Mehrwert durch Gebäudeautomation Der Fachverband führender Gebäudeautomationsplaner MeGA Mehrwert durch Gebäudeautomation ADZ / Alfacel / ahochn / A+W / Boxler / enertel / ISP / KIWI / PZM / Salzmann / Willers Einheitlicher Allgemeiner

Mehr

Brandschutzordnung Teil B

Brandschutzordnung Teil B Brandschutzordnung Teil B Für Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben Reit-Fahr- und Pferdezuchtverein Wiesental 1929 e.v. Seppl-Herberger-Ring 22 68753 Wiesental Erstellt nach DIN 14096-2 Erstelldatum:

Mehr

Euiehung und Beratung

Euiehung und Beratung Landesbetrieb Euiehung und Beratung I ili ---n Hamburg Überarbeitung: 01.11.2008 Erstveröffentlichung: 01.11. 2008 Nachfragen an: Klaus-Dieter Müller, Geschäftsführung Landesbetrieb Er2iehung und Beratung

Mehr

Integrale Sicherheit. Umsetzung in der Praxis. Fachtagung Netzwirtschaft, 17. Juni 2014

Integrale Sicherheit. Umsetzung in der Praxis. Fachtagung Netzwirtschaft, 17. Juni 2014 Integrale Sicherheit Umsetzung in der Praxis Fachtagung Netzwirtschaft, 17. Juni 2014 Werner Meier, Leiter Security & BCM Dr. Adrian Marti, Bereichsleiter Informationssicherheit AWK Group www.awk.ch Blackout

Mehr

Offenbach am Main. Merkblatt. Bevor es brennt oder Wäre der Brand vermeidbar gewesen?

Offenbach am Main. Merkblatt. Bevor es brennt oder Wäre der Brand vermeidbar gewesen? Offenbach am Main Merkblatt Bevor es brennt oder Wäre der Brand vermeidbar gewesen? Merkblatt: Bevor es brennt oder Wäre der Brand vermeidbar gewesen? 2 Inhaltsverzeichnis Selbstschutz im Haus...3 Kennen

Mehr

Brandschutzordnung nach DIN 14096 Teil A / B / C der

Brandschutzordnung nach DIN 14096 Teil A / B / C der Brandschutzordnung nach DIN 14096 Teil A / B / C der von Angehörigen selbstverwaltet organisierten ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz, Stephensonstr. 24-26, 14482 Potsdam Stand:

Mehr

Verhalten im Brandfall

Verhalten im Brandfall Verhalten im Brandfall FLUCHTWEG - ORIERTIERUNGSPLAN Die natürliche Reaktion des Menschen gegenüber einer lebensbedrohenden Gefahr ist die Flucht. Die Flucht muss daher aus jedem Betriebs-, Anstalts- oder

Mehr

Hauswirtschaft Hausreinigung und Wäscheversorgung

Hauswirtschaft Hausreinigung und Wäscheversorgung Hauswirtschaftskonzept für St. Martinus Seite 1 von 7 Hauswirtschaft Hausreinigung und Wäscheversorgung St. Martinus Alten- und Pflegeheim Diese Konzeption orientiert sich an der Rahmenkonzeption Hauswirtschaft

Mehr

Anhang 7.1 zum Kommunikationskonzept

Anhang 7.1 zum Kommunikationskonzept Anhang 7.1 zum Kommunikationskonzept Seite 1 von 14 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Ziel und Zweck 1.2 Geltungsbereich 1.3 Abgrenzungen 2. Grundsätze 2.1 Was ist eine Krise? 2.2 Krisenstab 2.3 Kommunikation

Mehr

Leistungsauftrag Zivilschutz Weinland

Leistungsauftrag Zivilschutz Weinland Leistungsauftrag Zivilschutz 1. Vorbereitungen für die Katastrophen- und Nothilfe Ausbildung sicherstellen Die Schutzdienstpflichtigen werden im Minimum 2 Tage pro Jahr weitergebildet Es werden jährlich

Mehr

Havarie- und Katastrophensituationen: Elementarschäden, Starkregen, Hagelschlag Das Krisenmanagement des Verwalters

Havarie- und Katastrophensituationen: Elementarschäden, Starkregen, Hagelschlag Das Krisenmanagement des Verwalters Havarie- und Katastrophensituationen: Elementarschäden, Starkregen, Hagelschlag Das Krisenmanagement des Verwalters Dr. Joachim Näke, ELB-Immobilien Verwaltungs GmbH Dresden Grundsätzlich verschiedene

Mehr

Sicherheit im IT Umfeld

Sicherheit im IT Umfeld Sicherheit im IT Umfeld Eine Betrachtung aus der Sicht mittelständischer Unternehmen Sicherheit im IT Umfeld Gibt es eine Bedrohung für mein Unternehmen? Das typische IT Umfeld im Mittelstand, welche Gefahrenquellen

Mehr

DATENSCHUTZ IN ALTERS- UND PFLEGEINSTITUTIONEN

DATENSCHUTZ IN ALTERS- UND PFLEGEINSTITUTIONEN DATENSCHUTZ IN ALTERS- UND PFLEGEINSTITUTIONEN RICHTLINIEN ZUR BEARBEITUNG VON BEWOHNERDATEN VERANWORLTICH: FACHBEREICH ALTER VERSION MAI 2013 CURAVIVA Schweiz Zieglerstrasse 53 3000 Bern 14 Telefon +41

Mehr

Risikomanagementsystem

Risikomanagementsystem Beispiel 1. Einleitung Eine risikoorientierte Unternehmensüberwachung wird vor dem Hintergrund der steigenden Komplexität in der Unternehmensumwelt immer wichtiger. Der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur

Mehr

Checkliste für Vereine

Checkliste für Vereine GastroAargau Verband für Hotellerie und Restauration Checkliste für Vereine für Festanlässe im gastronomischen Bereich Nachfolgend informieren wir Sie über die wichtigsten Punkte inbezug auf die Gastronomie

Mehr

Betagten- und Pflegeheim Weiermatte Melchenweg 2, 6122 Menznau Telefon 041 494 99 99 Telefax 041 949 99 98 weiermatte@menznau.lu.

Betagten- und Pflegeheim Weiermatte Melchenweg 2, 6122 Menznau Telefon 041 494 99 99 Telefax 041 949 99 98 weiermatte@menznau.lu. Betagten- und Pflegeheim Weiermatte Melchenweg 2, 6122 Menznau Telefon 041 494 99 99 Telefax 041 949 99 98 weiermatte@menznau.lu.ch 1. Gültigkeit Diese Regelung gilt für alle Bewohnerinnen und Bewohner

Mehr

Merkblatt: Für den Umgang mit dem Legionellenrisiko

Merkblatt: Für den Umgang mit dem Legionellenrisiko Kunz Beratungen GmbH Beratungen Expertisen Studien Schulungen Heizung Klima Kälte Wasser Hygiene Fuchshalde 15 8305 Dietlikon Tel +41 44 833 08 07 info@kunz-beratungen.ch Fax +41 44 833 79 65 www.kunz-beratungen.ch

Mehr

Heimreglement der Gemeinde Degersheim

Heimreglement der Gemeinde Degersheim Heimreglement der Gemeinde Degersheim vom 16. November 2004 Heimreglement der Gemeinde Degersheim 2/6 Der Gemeinderat Degersheim erlässt gestützt auf Art. 5, Art. 136 Bst. g und Art. 200ter des Gemeindegesetzes

Mehr

IT-Revision als Chance für das IT- Management

IT-Revision als Chance für das IT- Management IT-Revision als Chance für das IT-Management IT-Revision als Chance für das IT- Management Speakers Corners Finance Forum 2008 4./5. November 2008 Referat 29922 Stand 2.07 Die Frage lautet Wenn die IT

Mehr

GISA. Berechtigungs-Modul

GISA. Berechtigungs-Modul GISA Berechtigungs-Modul Berechtigungs-Modul 2 Inhaltsverzeichnis 1 Berechtigungs-Modul 3 1.1 Arbeitsweise des Berechtigungsmoduls 3 1.2 Einrichten Berechtigungsmodul 3 1.2.1 Definition von Benutzerprofilen

Mehr

Ihre Ansprechpartnerinnen und -partner

Ihre Ansprechpartnerinnen und -partner Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Kantonspolizei Ihre Ansprechpartnerinnen und -partner der Basler Polizei Ausgabe 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Einwohnerinnen und Einwohner

Mehr

Arbeitssicherheit mit System. Systemkontrolle

Arbeitssicherheit mit System. Systemkontrolle Arbeitssicherheit mit System Systemkontrolle 1 Mit diesem Merkblatt soll aufgezeigt werden, nach welchen Kriterien eine Arbeitssicherheitssystemprüfung in den betrieben organisiert wird. 2 Gemäss Arbeitsgesetz

Mehr

Feuer richtig löschen. Prävention Brandschutz

Feuer richtig löschen. Prävention Brandschutz Feuer richtig löschen Prävention Brandschutz Hilfsmittel für Sofortmassnahmen Mit einer Löschdecke, einem Handfeuerlöscher oder Wasserlöschposten lassen sich grössere Brände und damit teure Schäden oft

Mehr

Anleitung zur Selbstkontrolle von Festwirtschaften

Anleitung zur Selbstkontrolle von Festwirtschaften Abteilung inspektorat Muesmattstrasse 19 3000 Bern 9 Telefon 031 633 11 55 Telefax 031 633 11 98 info.kl@gef.be.ch www.be.ch/kl Informationen zur Selbstkontrolle für Festwirtschaften Anleitung zur Selbstkontrolle

Mehr

Anwenderseminar Sicherheit von Biogasanlagen 31.03.2015 Lehr- und Versuchsgut Köllitsch

Anwenderseminar Sicherheit von Biogasanlagen 31.03.2015 Lehr- und Versuchsgut Köllitsch Anwenderseminar Sicherheit von Biogasanlagen 31.03.2015 Lehr- und Versuchsgut Köllitsch Sicherung gegen die Eingriffe Unbefugter 12.03.2015 1 Zur Person: Axel Teuber, 53 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, 2

Mehr

Grundlagen der IT-Sicherheit für KMU: Organisatorische IT-Sicherheit

Grundlagen der IT-Sicherheit für KMU: Organisatorische IT-Sicherheit Grundlagen der IT-Sicherheit für KMU: Organisatorische IT-Sicherheit Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover Technische Sicherheitsmaßnahmen allein reichen nicht aus. Obschon hier in den

Mehr

Herzlich Willkommen bei der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Unternehmen

Herzlich Willkommen bei der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Unternehmen Herzlich Willkommen bei der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Unternehmen Wir versichern was Sie aufgebaut haben ohne Wenn und Aber. Und vermitteln so Sicherheit für alle Hauseigentümerinnen- und eigentümer

Mehr

Krisenbewältigungspläne bei Bombendrohungen, Amoktaten, Besetzungen

Krisenbewältigungspläne bei Bombendrohungen, Amoktaten, Besetzungen Krisenbewältigungspläne bei Bombendrohungen, Amoktaten, Besetzungen Vortrag im Rahmen der 47. Jahrestagung der Technischen Abteilungen an Wissenschaftlichen Hochschulen Magdeburg, 28.05.2015 Polizeirat

Mehr

Informationen für die Nachbarn des Erdgaskavernenspeichers Empelde nach der Störfallverordnung

Informationen für die Nachbarn des Erdgaskavernenspeichers Empelde nach der Störfallverordnung Ihre Zeichen: Ihre Nachricht: Unsere Zeichen: (05 11) 4 30: (05 11) 4 30: Datum: Empelde, 29. Oktober 2010 GHG - Gasspeicher Hannover GmbH // Postfach 2140 // 30021 Hannover [ANREDE] [VORNAME] [Name] [STR]

Mehr

Brandschutzordnung. Fassung vom 25.04.2005. Universität Flensburg Auf dem Campus 1. 24943 Flensburg

Brandschutzordnung. Fassung vom 25.04.2005. Universität Flensburg Auf dem Campus 1. 24943 Flensburg Brandschutzordnung Fassung vom 25.04.2005 Universität Flensburg Auf dem Campus 1 24943 Flensburg 1. Allgemeines 1.1 Die bei einem Brandausbruch erforderlichen Maßnahmen werden durch diese Brandschutzordnung

Mehr

Überlegungen zur Effizienz bei der Umsetzung von it-sicherheits-maßnahmen für KMUs

Überlegungen zur Effizienz bei der Umsetzung von it-sicherheits-maßnahmen für KMUs Überlegungen zur Effizienz bei der Umsetzung von it-sicherheits-maßnahmen für KMUs Roadshow: Cybercrime eine Bedrohung auch für kleine und mittlere Unternehmen Tobias Rademann, Bochum, 19. November 2013

Mehr

REGLEMENT BENÜTZUNG VON INFORMATIKMITTELN

REGLEMENT BENÜTZUNG VON INFORMATIKMITTELN EINWOHNERGEMEINDE MURGENTHAL REGLEMENT ÜBER DIE BENÜTZUNG VON INFORMATIKMITTELN DER GEMEINDE Reglement des Gemeinderates über die Benutzung von Informatikmitteln der Gemeinde vom 2. März 2015 Der Gemeinderat,

Mehr

organisationssichere Betriebsführung von Schwimmbädern

organisationssichere Betriebsführung von Schwimmbädern Die organisationssichere Betriebsführung von Schwimmbädern BDS - Bundesverband Deutscher Schwimmmeister e. V. Vortrag in Köln 29. Oktober 2015 Inhalt dieses Vortrages Wie sind Führungsinstrumente - Beispiel

Mehr

Notfall- und Sicherheitskonzepte Krisenmanagement und Krisenkommunikation

Notfall- und Sicherheitskonzepte Krisenmanagement und Krisenkommunikation Notfall- und Sicherheitskonzepte Krisenmanagement und Krisenkommunikation GU Sicherheit & Partner AG Säntisstrasse 2a CH-9500 Wil +41 71 913 27 66 www.gu-sicherheit.ch info@gu-sicherheit.ch 1 Referent

Mehr

Bergungsplan im Notfall

Bergungsplan im Notfall Prävention Bergungsplan im Notfall Bei Ereignissen wie Hochwasser oder Feuer kann es möglich sein, direkte Notfallmaßnahmen auf die Gegenstände zu konzentrieren, die den größten historischen, kulturellen

Mehr

Medizintechnologie.de. Entwicklungsplan. Entwicklungsplan. Einteilung in Entwicklungsphasen

Medizintechnologie.de. Entwicklungsplan. Entwicklungsplan. Einteilung in Entwicklungsphasen Medizintechnologie.de Entwicklungsplan Entwicklungsplan Medizinprodukte werden immer komplexer. Um alle gesetzlichen und normativen Vorgaben einhalten und die Entwicklung eines Medizinproduktes kontrollieren

Mehr

Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis

Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis 16.Pflege-Recht-Tag Hygiene, Organisation und Recht Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis Referentin: Katrin Sprachta Rechtsanwältin Begriffsbestimmung Standard: Normalmaß,

Mehr

Anlage 1. Name, Vorname Bewohnerin / Bewohner: Geburtsdatum: 1. Informationspflicht

Anlage 1. Name, Vorname Bewohnerin / Bewohner: Geburtsdatum: 1. Informationspflicht V-005-4 Anlage 1 1. Informationspflicht Die Bewohnerin / der Bewohner bestätigt, vor Abschluss dieses Vertrags über die Leistungen und die Ausstattung der Einrichtung sowie über seine Rechte und Pflichten

Mehr

privaten Haushalt Konsequenzen eines Stromausfalls für den

privaten Haushalt Konsequenzen eines Stromausfalls für den Landkreis Schwäbisch Hall Konsequenzen eines Stromausfalls für den privaten Haushalt Alle Industrienationen sind heute von verschiedenen Energiequellen abhängig. Hierzu gehören Elektrizität, Gas, Öl und

Mehr

VERSICHERUNGEN. Spezielle Bestimmungen für den Versicherungsschutz in nachfolgenden Sparten

VERSICHERUNGEN. Spezielle Bestimmungen für den Versicherungsschutz in nachfolgenden Sparten BOOTE, BOOTSHÄUSER UND RUDERER Kollision eines Achters während des Trainings auf der Olympiabahn in Oberschleißheim... Totalschaden eines Bootstransportes auf dem Wege zur Regatta in Duisburg... Verlust

Mehr

A u f b a u u n d O r g a n i s a t i o n s- s t r u k t u r I n f o r m a t i o n s s i c h e r- h e i t i n G e m e i n d e n

A u f b a u u n d O r g a n i s a t i o n s- s t r u k t u r I n f o r m a t i o n s s i c h e r- h e i t i n G e m e i n d e n Anleitung A u f b a u u n d O r g a n i s a t i o n s- s t r u k t u r I n f o r m a t i o n s s i c h e r- h e i t i n G e m e i n d e n Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Zweck der Informationssicherheitsorganisation...

Mehr