Re peat Jahrbuch Treasury und Private Banking Produkte, Märkte und Strategien zum Nachschlagen und Verstehen

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1 Re peat Jahrbuch Treasury und Private Banking 2009 Produkte, Märkte und Strategien zum Nachschlagen und Verstehen

2 Impressum Re peat Jahrbuch Treasury und Private Banking Ausgabe Exemplare Roland Eller, Markus Heinrich, René Perrot, Markus Reif (Hrsg.) 2008, Roland Eller Consulting GmbH Alleestraße 13, Potsdam Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form auch nicht auszugsweise (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Herausgebers reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Initiator und Chefredaktion Roland Eller Redaktion Daniel Storch Gestaltung WerbX-Medienagentur, AALEXX Buchproduktion GmbH, Großburgwedel Satz AALEXX Buchproduktion GmbH, Großburgwedel Druck und Bindung AALEXX Buchproduktion GmbH, Großburgwedel

3 Treasury- Management bei Kreditinstituten

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5 Über den Autor Dr. Martin Lüdiger ist Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit bei der Landesbank Kiel und der WestLB wechselte er in den Vorstand der Sparkasse Stormarn, die 2006 zur Sparkasse Holstein fusionierte. Im Oktober 2006 übernahm er mit dem Vorstandsvorsitz bei der Sparkasse Holstein die Steuerungs- und Überwachungsfunktionen. Dazu gehören unter anderem der Bereich Personal, das Projekt- und Prozessmanagement, die Unternehmenssteuerung, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing sowie die Revision. Des Weiteren ist Dr. Martin Lüdiger für die Tochtergesellschaften der Sparkasse Holstein verantwortlich, unter anderem die S-ConSiT und die S-Erschließungsgesellschaft. 101

6 Kreditsyndizierungen unter Sparkassen Instrument zur Optimierung der Vertriebs- und Portfoliosteuerung im Firmenkundengeschäft 1. Einleitung Für Sparkassen gilt im Grundsatz das Regionalprinzip. Sparkassen, die sich hiervon in der Vergangenheit stärker gelöst hatten und eine nationale Kreditvergabe vornahmen, sind häufig durch überproportionale Kreditausfälle aufgefallen. Regionales Wissen und Analysekompetenz waren nicht ausreichend vorhanden und Einzelengagements waren wollte die Sparkasse national mit den Großbanken mithalten für die einzelne Sparkasse häufig unangemessen groß. Sowohl der Kredithandel, der noch in den Kinderschuhen steckt, wie auch das Syndizierungsgeschäft unter Sparkassen bieten hier eine gute Alternative. Sie beheben die vorgenannten Schwächen und eröffnen die Möglichkeit, zusätzliches Kreditvolumen im Sinne einer Portfoliodiversifikation mit sparkassenkonformen Abschnittsgrößen einzugehen. 2. Geschäftspolitische Einordnung Syndizierte Kredite sind strukturierte Finanzierungen, die in den Fällen zur Unternehmensfinanzierung eingesetzt werden, bei denen zwar die passenden Produkte, das benötigte Know-how sowie die erforderlichen Prozesse beim arrangierenden Kreditinstitut vorhanden sind, der Finanzierungsbedarf jedoch die aus unterschiedlichen Gründen festgelegten Finanzierungsobergrenzen des einzelnen Kreditinstitutes übersteigt. Sie eignen sich insbesondere für Unternehmen mit einem ständigen Finanzierungs- oder Investitionsbedarf, weniger hingegen für Neugründungen. Unter der Führung einer arrangierenden Bank, die auch die Kreditverwaltung übernimmt, erfolgt eine gemeinsame Kreditvergabe durch mehrere Partner mit einer gleichzeitigen Reduzierung des eigenen Risikos. Durch diesen Verbund kann dem Kreditnehmer eine passende und strukturierte Gesamtfinanzierung auf der Grundlage eines einzigen Vertrages zu gleichen Konditionen ermöglicht werden. Syndizierte Kredite weisen gegenüber den typischen Firmenkundenkrediten häufig die folgenden Besonderheiten auf: Kreditvergaben erfolgen meistens auf Blankobasis und im Gleichrang (pari passu) mit anderen Kreditinstituten gegen Negativerklärung. Damit verpflichtet sich der Kreditnehmer, andere Kreditgeber bei der Sicherstellung nicht zu bevorteilen und den Kredit wirtschaftlich nicht zu einem Nachrangdarlehen werden zu lassen. In Relation zum eigenen Kundenkreditgeschäft haben die den Kredit zeichnenden Marktparteien (Participants) eine eingeschränkte Informationsbasis. Sie verfügen über keine laufende Geschäftsverbindung. Diesem Sachverhalt ist vom Arranger 102

7 durch Weitergabe besonders qualifizierter und strukturierter Informationen Rechnung zu tragen. Soweit keine oder sehr allgemeine Covenants vereinbart wurden, bestehen eingeschränkte Reaktionsmöglichkeiten auf eine Verschlechterung des Kreditnehmerratings. Diesen Besonderheiten sollte durch eine angemessene Ausgestaltung der Kreditrisikostrategie Rechnung getragen werden, bspw. durch: Kreditvergabe nur an Kunden mit guter Bonität. Eine Ausweitung auch auf schwächere Bonitäten ist im Einzelfall durch Besicherung denkbar, Gestaffelte Limitierung einzelner Syndizierungsabschnittshöhen in Abhängigkeit von der Bonität, ggf. auch der Laufzeiten, Beschränkungen des Neugeschäftsvolumens pro Jahr und des Bestandes. 3. Vorteile und Mehrwerte syndizierter Kredite Syndizierte Kredite bieten allen Beteiligten an der Finanzierung d. h. dem Kunden, der Sparkasse sowie den Finanzierungspartnern aus ihrer jeweiligen Perspektive heraus eine Reihe von Vorteilen und Mehrwerten. 3.1 Mehrwert aus Kundensicht Der Mittelstand ist für gewöhnlich sehr preissensibel. Der z.t. aufwendige Prozess für die Arrangierung eines syndizierten Kredites muss für den Mittelständler daher einen erkennbaren Mehrwert erbringen: Margenvorteile durch Kapitalmarktorientierung, Imagegewinn durch kapitalmarktnahen Auftritt, Möglichkeit der Diversifikation der Investorenbasis, Lösung aus einer Hand: ein Ansprechpartner koordiniert die Gesamtfinanzierung (Abstimmungen unter den Finanzierungspartnern, ein Darlehensvertrag, ein Abwicklungstermin, eine Zahlstelle), Keine Einschränkung der Verfügungsgewalt über das Eigentum, da regelmäßig keine dinglichen Sicherheiten zu stellen sind (durch die Negativerklärung allerdings üblicherweise auch Ausschluss für künftige Finanzierungen), Schonung oder Rückführung von bestehenden Kreditlinien der Hausbank, Zinsgestaltung unter Einbindung von Zinssicherungsgeschäften zur Erhöhung der Planungssicherheit und Flexibilität beim Kunden möglich. Möglichkeit zur Verbesserung des Ratings durch aktives Bilanzstrukturmanagement im Rahmen von Umschuldungsfinanzierungen, (Veränderungen der Bilanzstruktur betreffen aber i.w. lediglich die Fristigkeiten; z. T. tritt bei Endfälligkeit eine Verbesserung der Liquidität ein). 103

8 3.2 Mehrwert aus Sicht der Sparkasse Der Aufbau eines Syndizierungsbereiches hat für die Sparkasse strategische Bedeutung und bietet folgende Vorteile: Festigung der Hausbankposition, Beteiligung an Finanzierungen, die ansonsten vor allem aufgrund des Volumens und teilweise auch der Konditionierung an Wettbewerber verloren gehen, Losgelöst von Vertriebszwängen können risikoorientierte Kreditobergrenzen festgelegt werden, Risikodiversifizierung durch Weitersyndizierung an Finanzierungspartner, auch Abbau von Klumpenrisiken möglich, Reduzierung des Wettbewerbs durch Einbindung von Konkurrenten als Syndizierungspartner, Kunden bevorzugen z.t. Lösung aus einer Hand, damit sind vielfach höhere Margen und Fees als bei bilateralen Krediten durchsetzbar, Rentabilitätssteigerung durch risikolose Zusatzerträge (insb. Fees, z. B. Arrangementoder Participation-Fee), Anforderungen des (Kapital-) Marktes an Qualität und Marge führen zu Benchmarkprozessen in der Sparkasse (Erzielung marktgerechter Margen, marktgerechte Kreditmodalitäten), Zunehmende Transparenz bei Bestandskunden durch intensives Research (insb. bei Blanko-Engagements), 104

9 3.3 Mehrwert aus Sicht der Finanzierungspartner Beschleunigter und kosteneffizienter Entscheidungsprozess durch detaillierte Angebotsdokumentation, Aufwandsreduzierung durch Wahrnehmung der Zahlstellenfunktion durch den Arranger, Ausweitung des Kundenportfolios, Risikodiversifizierung zur Erhöhung der Risiko/Rendite-Effizienz Innerhalb des Verbundes, Überregionale Investitionsmöglichkeiten (Durchbrechung des Regionalitätsprinzips), Finanzierungen in Branchen, die im eigenen Geschäftsgebiet nicht oder nur unterdurchschnittlich vertreten sind, Sicherheit durch (Financial und Non-Financial) Covenants, die ein Kündigungsrecht oder zumindest eine Margenanpassung bei Verstoß gegen die Covenants eröffnet. Zusätzliche Vorteile bei Schuldscheindarlehen: Flexibilität gesichert durch Fungibilität (bundesweit akzeptierter Dokumentations- Standard), (Weiter-) Abtretung von Teilbeträgen möglich, Selbständige und unabhängige Geltendmachung von Rechten des einzelnen Darlehensnehmers (keine Gesamtgläubiger). 4. Interne und externe Voraussetzungen der Syndizierung Für syndizierte Finanzierungen sind in den einzelnen Sparkassen je nach Geschäftsumfang in unterschiedlichem Maße interne und externe Voraussetzungen zu erfüllen. Intern ist hierbei insbesondere das notwendige Syndizierungs-Know-how vorzuhalten, abgestuft danach, ob sich die jeweilige Sparkasse lediglich an Finanzierungen beteiligen will oder eigene Arrangierungen anstrebt. Als externe Voraussetzung ist vor allem ein leistungsfähiges Partnernetzwerk unter Sparkassen und Banken aufzubauen. Soweit die eigene Arrangierung angestrebt wird, ist es erforderlich, ein Team aus Spezialisten zu bilden, die wesentlich den Gesamtprozesse der Syndizierung verantworten. In diesem Fall bietet es sich an, organisatorisch hier auch das traditionelle Konsortialgeschäft zentral anzusiedeln. Daneben muss auf die unternehmensbezogenen Individualkenntnisse der Firmenkundenbetreuer zurückgegriffen werden können. Zumindest für die erstmalige Ausarbeitung der Vertragsdokumentation (bspw. Schuldscheindarlehensvertrag, Unterbeteiligungsvertrag) ist die zusätzliche Einbindung von Juristen unerlässlich. Bei Folgeprojekten kann deren Beteiligung aber erheblich reduziert werden. 105

10 4.1 Notwendiges Strukturierungs-Know-How Die Arrangierung bzw. Teilnahme an syndizierten Krediten erfolgt typischerweise in einer Höhe, die im Unterschied zu üblichen Firmenkrediten einen höheren prozentualen Anteil in Relation zum haftenden Eigenkapital ausmacht. Zudem sind Schuldscheindarlehen als typisches Beispiel für syndizierte Kredite regelmäßig unbesichert. Aufgrund dieser vergleichsweise höheren Risiken rücken syndizierte Kredite naturgemäß in den Fokus verschiedener Abteilungen innerhalb der Sparkasse. Die Prozesse und Bearbeitungsstandards sollten sich daher durch eine vorausschauende Lösung von Problemen auszeichnen und gleichzeitig die der Entscheidung zugrunde gelegten Überlegungen nachvollziehbar dokumentieren. Eintritt in den Syndizierungsmarkt erfolgt durch Teilnahme an fremden Syndizierungen Neu in den Syndizierungsmarkt eintretende Sparkassen sollten zunächst an fremden Syndizierungen teilnehmen. Damit entfällt während der Laufzeit entsprechender Verwaltungsaufwand. Für die erstmalige Beteiligung bietet sich die Beteiligung an einer bereits abgeschlossenen (ausbezahlten) Syndizierung an, um ohne Zeitdruck die erforderlichen Entscheidungen im Hause herbeiführen und die Prozesse strukturieren zu können. Geringere Margen/Erträge werden hierbei durch den Aufbau von Syndizierungs-Know-how kompensiert. Zusätzlich werden Investitionen in die Schulung von Mitarbeitern erforderlich sein, die die notwendigen Prozesse koordinieren und die internen Kreditentscheidungen vorbereiten. Vor dem Hintergrund der auch im Mittelstand zunehmenden Bedeutung der internationalen Rechnungslegung nach IFRS ist ein besonderes Augenmerk auf den Aufbau der IFRS-Kompetenz zu richten. Weiterhin wichtig sind der Kompetenzaufbau bzgl. der Wettbewerbssituation innerhalb der Branchen der jeweiligen Kunden sowie die Vermittlung von Kenntnissen hinsichtlich der Analyse und Plausibilisierung von Planungsrechnungen der Kunden. Der Auftritt als Arranger sollte erst nach erfolgreicher Teilnahme an verschiedenen fremden Syndizierungen und dem damit verbunden Aufbau von Know-how erfolgen. Etablierung neuartiger Prozesse Die gegenüber dem traditionellen Kundenkreditgeschäft in Teilen unterschiedlichen Abläufe bei syndizierten Krediten erfordern die Erarbeitung und Etablierung neuartiger Prozesse. In vielen Teilbereichen können diese Prozesse jedoch an diejenigen des klassischen Kreditgeschäftes angelehnt werden, so dass die Durchführung eines Neuen- Produkte-Prozesses (NPP) mit den damit verbundenen weitgehenden formalen Anforderungen regelmäßig vermieden werden kann. Im Rahmen der Prozesserarbeitung zu klärende Fragen sind u. a.: 106

11 Wer ist für die Beschlusserstellung und die Vertragsschließung zuständig? Durch welche Abteilung erfolgt die Bilanzanalyse und die Überwachung der Einhaltung der Covenants? Wie sind die Kompetenzen bei unterschiedlichen Entscheidungssituationen verteilt (z. B. Kreditbewilligung, Vertragsänderungen, Gebührenverzicht u. ä.)? Verantwortlichkeiten für die juristische Prüfung der Vertragsdokumentation? Welche Abteilung verantwortet die Auszahlung und überwacht Zins- und Tilgungszahlungen? Wer übernimmt die Koordination im Verhältnis zu Finanzierungspartnern und Kunden? Wie ist die Stellung des Firmenkundenbetreuers? Gibt es neben den in der Kreditrisikostrategie festgelegten Kreditobergrenzen für Einzelkreditengagements eine zusätzliche Einzelkreditregelung, der zufolge der Syndizierungsbereich zeitlich befristet weitere Kreditvolumina pro Engagement und bis zu einem Gesamtkreditbetrag auf das eigene Syndizierungsbuch nehmen darf. Eine solche Regelung erhöht die Handlungsfähigkeit der Sparkasse im Syndizierungsmarkt deutlich, erfordert aber ein hohes Vertrauen der Geschäftsleitung in die Analyse- und Platzierungskraft des eigenen Syndizierungsbereiches. 4.2 Vertriebsnetz zwischen Sparkassen Syndizierte Kredite sind gegenüber dem klassischen Firmenkundenkreditgeschäft bezogen auf die Anzahl und Häufigkeit von untergeordneter Bedeutung. Hinzu kommt, dass bspw. aufgrund der vereinbarten Marge oder der Branche des Kunden, nicht an jeder angebotenen Finanzierung die Teilnahme möglich ist. Um sich daher den Zugriff auf eine möglichst große Zahl von unterschiedlichen Finanzierungen zu sichern ist der Aufbau eines eigenen Vertriebnetzes mit anderen Sparkassen und Banken besonders wichtig. Umgekehrt ist dieses auch von hoher Bedeutung bei der Arrangierung eigener syndizierter Kredite. Innerhalb der Sparkassen-Organisation ist der Aufbau eines Vertriebsnetzes vergleichsweise problemlos möglich, da: Sparkassen eine Sprache sprechen, weil EBIL und das DSGV-Rating einheitlich eingesetzt werden, Standard-Darlehensverträge keiner weiteren Abstimmung bedürfen, der Kundenkreis ähnliche Strukturen zeigt, Investitionsphilosophien sich ebenfalls ähneln. 107

12 5. Standardisierung des Syndizierungsgeschäftes innerhalb der Sparkassen-Organisation 5.1 Sparkassen-Darlehensvertrag Bereits der standardmäßige Sparkassen-Darlehensvertrag eignet sich für die Syndizierung. Beim Sparkassendarlehensvertrag handelt es sich um einen Standard-Formularvertrag mit Geltung in der gesamten Sparkassen-Finanzgruppe. Wesentliche Vertragsinhalte sind einheitlich geregelt. Dies ist ein mustergültiges Beispiel dafür, dass Sparkassen eine Sprache sprechen. Entsprechend gering ist der Aufwand für die juristische Prüfung der Darlehensdokumentation. Regelmäßig ist die Syndizierungsmöglichkeit eines Darlehens bereits vertraglich vereinbart. Der Kunde hat seine Refinanzierungseinwilligung gegeben. Dieser Passus wurde im Rahmen des DSGV-Projektes zum Kredithandel in die Darlehensverträge aufgenommen. Die Aussyndizierung kann auch nach Abschluss des Darlehensvertrages erfolgen. Bei Zeitdruck ist je nach Risikopolitik der Sparkasse zunächst eine volle Aufnahme des Darlehens in die eigenen Bücher und erst ein anschließender Risikotransfer möglich. Die Syndizierungsvarianten sind vielfältig. Die Syndizierung kann durch stille/offene, bare/unbare (Risiko-) Unterbeteiligungen erfolgen. 5.2 Schuldscheindarlehen Merkmale und gleichzeitige Abgrenzung gegenüber anderen syndizierten Finanzierungsformen Schuldscheindarlehen sind grundsätzlich Blankokredite. Regelmäßig wird eine Absicherung durch Financial und Non-Financial Covenants angestrebt, deren Verletzung regelmäßig ein außerordentliches Kündigungsrecht einräumt. Seltener werden für die Verletzung von Covenants der Kündigung vorgelagerte Margen-Step-Ups oder Vertragsstrafen vereinbart. Die Durchsetzbarkeit ist bei guten Kunden mit hoher Verhandlungsmacht nicht immer gegeben. Hiervon unabhängig ist regelmäßig anhand der Jahresabschlüsse und Unternehmensplanungen zu prüfen, inwieweit sich eine Verletzung der Covenants aufgrund kritischer Entwicklungen (Verlustsituation, erhebliche Umsatzrückgänge oder ähnliches) abzeichnet. Schuldscheindarlehen sind handelbar (Übertragung mittels Abtretung) und besitzen daher eine Kapitalmarktnähe. Schuldscheindarlehen sind eine Anlageform für mittel- bis langfristig orientierte Investoren. 108

13 Die Vertragsdokumentation ist regelmäßig knapp gehalten und in hohem Maße standardisiert; sie kann damit zu schlanken Prozessen beitragen. Gleichzeitig besteht eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Gestaltung (Margen, Fees, Verzinsung (variabel / Fest), Rückzahlung, Covenants). Rechtlich ist das Schuldscheindarlehen grundsätzlich als Darlehen aufzufassen, bei kurzen Restlaufzeiten unter einem Jahr ist es jedoch als Geldmarktinstrument zu behandeln. In gleicher Weise wie andere Darlehen unterliegt auch das Schuldscheindarlehen den Vorschriften des KWG hinsichtlich der Groß- und Millionenkredite. Einschlägige Meldepflichten sind entsprechend zu beachten. Die Sparkasse muss auf Basis der Bonitätsanalyse und des vom Kunden akzeptierten Gesamtpaketes der Vereinbarungen die Platzierbarkeit prüfen. Wenn sich Kunde und Sparkasse zur Umsetzung entschlossen und entsprechende Vertragsvereinbarungen geschlossen haben, ist die erfolgreiche Durchführung entscheidendes Kriterium für Image und Professionalität der Sparkasse Ablauf und Zeitbedarf Die arrangierende Sparkasse erbringt in einem vierstufigen Prozess umfassende Leistungen als Berater, Arranger und Agent. 109

14 Beispielablauf 1. Identifikation Zunächst erfolgt idealerweise in enger Zusammenarbeit zwischen Spezialisten und FKB die generelle Identifikation potentieller Kunden. Im Rahmen der Gesamthaussteuerung ergibt sich, in welcher Höhe die Sparkasse eigene Obligen übernimmt. Indikatoren zur Identifikation von bestehenden syndizierungsfähigen Kundenbeziehungen können bei guter Kundenbonität sein: Überschreitung von Blanko- bzw. objektbezogenen Kreditgrenzen, Hohes Gesamtobligo des Kreditnehmers, Einzelfallbezogene Risikokumulation (z. B. Beteiligung plus Kreditengagement). Kunden mit einem hohem laufenden und wiederkehrendem Investitionsbedarf Risikokonzentration auf Portfolioebene (bspw. Branche) 2. Machbarkeit Nach Kundenansprache und Akquisition wird die Machbarkeit auf Basis indikativer Konditionen und Nebenabreden, ggf. bereits durch Ansprache potentieller Investoren, überprüft. Hier ist sehr frühzeitig mit dem Kunden abzustimmen, inwieweit das Produkt des Syndizierten Kredites mit seinem für eine Platzierung am Kapitalmarkt (sprich bei anderen Sparkassen) erforderlichen Ausprägungen den Kundenbedarf trifft. Unter Preisgesichtspunkten ist der syndizierte Kredit nur für solche Kunden attraktiv, die bereits risikoadjustiert bepreist werden. 3. Umsetzung Auf Basis einer Mandatsvereinbarung und des so genannten Term Sheet, das alle wichtigen Modalitäten des syndizierten Kredites umfasst, erteilt das Unternehmen der Sparkasse das Mandat zur Umsetzung. Die Corporate Finance Spezialisten erstellen nun das Informationsmemorandum und bereiten die interne Risikoanalyse und Kreditentscheidung vor, die entsprechend den MaRisk-Regularien der jeweiligen Kreditinstituten zu fassen sind. Gesteuert durch die CF-Spezialisten erfolgt durch die jeweils zuständigen Stellen die Platzierung, die Vertragserstellung und unterzeichnung sowie die Auszahlung der Kredite. 4. Zahlstellen-/Agentenfunktion In der Folge übernimmt der Arranger die Zahlstellenfunktion, d. h. bpsw. die Überwachung der Zins- und Tilgungsleistungen sowie die Weiterleitung an die Syndizierungspartner. Weiterhin verantwortet er die Informationspflicht gegenüber den Partnern. Als Gesamtdauer sind ab dem Zeitpunkt der Mandatserteilung bis zur Auszahlung in Abhängigkeit der Bonität und Komplexität des Unternehmens sowie der Güte der bereits vorliegenden Informationen rund 8 bis 12 Wochen zu veranschlagen. Hieraus wird deutlich, dass es sich beim syndizierten Kredit um eine strategische, wohlüberlegte und langfristige Entscheidung handelt. Dieser Ablauf lässt sich weitgehend auch auf die Weitersyndizierungen aus dem eigenen Firmenkundenbestand übertragen, allerdings ent- 110

15 fällt hier regelmäßig die detaillierte Einbeziehung des Unternehmens (Kunden). Auch in diesem Fall empfiehlt sich jedoch nicht zuletzt aufgrund möglicher Fragen der Investoren, die ohne direkte Ansprache des Kunden nicht beantwortet werden können eine offene Kommunikation gegenüber dem Kunden Erforderliche Vereinbarungen Soweit die Sparkasse als Arranger auftritt, sind im Zeitablauf bereits vor Unterzeichnung des Schuldscheins verschiedene Vereinbarungen mit dem Kunden zu treffen: Zunächst ist der Abschluss einer Syndizierungsvereinbarung erforderlich, um der Sparkasse die Weitergabe von unternehmensbezogenen Daten an Dritte zu gestatten. Der Abschluss einer Mandatsvereinbarung, häufig zeitgleich mit dem Abschluss der Syndizierungsvereinbarung, verfolgt in erster Linie das Ziel, der Sparkasse für einen gewissen Zeitraum Exklusivität bei der Strukturierung einer konkreten Finanzierung einzuräumen. Meistens gelingt es auch durch Vereinbarung einer Breakup-Fee für den Fall eines kundenseitigen Mandatsabbruchs einen angemessenen Ersatz der aufgewendeten Arbeitszeit oder sonstiger Kosten zu erreichen. Im weiteren Zeitablauf werden in einem Term Sheet die wesentlichen Eckpunkte der Finanzierung dokumentiert und potentiellen Finanzierungspartnern, auch für die Erstansprache, zur Verfügung gestellt. Hierzu sind insbesondere Margen, Tilgung, Auszahlungsvoraussetzungen, Covenants und weitere Nebenabreden (bspw. Pari-Passu, Negativerklärung) zu zählen. Diese Eckpunkte können endgültig als wesentliche Bestandteile der Finanzierung oder indikativ für die Durchführung eines Market-Soundings fixiert sein Informations-Memorandum Soweit die eigene Arrangierung angestrebt wird, empfiehlt sich die Erarbeitung eines Informations-Memorandums, um den potentiellen Finanzierungspartnern den Einstieg in einen ihnen unbekannten Fall mit einem Kunden, zu dem keine direkte Geschäftsbeziehung besteht, zu erleichtern, die Beantwortung der im Rahmen des DSGV-Ratings erhobenen qualitativen Faktoren zu ermöglichen und damit letztlich einen beschleunigten Entscheidungsprozess zu erreichen. Neben diesen qualitativen Faktoren sollte das Info- Memo zudem eine (kurze) finanzwirtschaftliche Analyse sowie eine Darstellung der mittelfristigen Finanz- und Liquiditätsplanung des Unternehmens enthalten. Indem sämtliche relevanten Bereiche des Unternehmens untersucht werden und zusätzlich eine Branchenanalyse mit Darstellung der Branchenpositionierung des Unternehmens vorgenommen wird, kann zudem eine Informationstiefe erreicht werden, die diejenige des üblichen Firmenkundengeschäfts übersteigt. Der Umfang des Informations- Memorandums sollte sich an der Komplexität des Unternehmens orientieren und sich auf die entscheidungsrelevanten Sachverhalte reduzieren. 111

16 Die Erstellung des Info-Memos erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Spezialisten, Firmenkundenbetreuer und Marktfolge, um die an unterschiedlichen Stellen vorhandenen Informationen zusammenführen und verdichten zu können. Das Info-Memo muss nicht alle Fragen, die von potentiellen Partnern im Rahmen ihrer Kreditentscheidung gestellt werden könnten, von vornherein beantworten. Dennoch sollten diese Fragen bei dem Research nach Möglichkeit weitgehend antizipiert werden, um eine zeitnahe Beantwortung zu ermöglichen. 6. Ausblick Wie bereits beschrieben, weisen syndizierte Kredite für alle beteiligten Partner eine Vielzahl von Vorteilen auf. Allerdings bergen sie bei einer eigenen Beteiligung an fremden Finanzierungen durch die üblicherweise sicherheitenlose Ausgestaltung größere Risiken als klassische Firmenkundenkredite. Gleichwohl ist nochmals zu betonen, dass diese Risiken durch eine fundierte Analyse minimiert werden können. Darüber hinaus lohnt sich der hohe Aufwand vielfach erst bei entsprechenden Finanzierungsvolumina. Als Reaktion auf diese Restriktionen wurden Finanzierungsinstrumente entwickelt, die syndizierte Kredite auch kleineren und mittleren Unternehmen zugänglich machen und in unterschiedlichem Maße zu einem Risikoabbau beitragen können: Portfoliobasierte Schuldscheindarlehen, Derivative Finanzierungsinstrumente (CDS / CLN / Kreditpooling). 6.1 Portfoliobasierte Schuldscheindarlehen Portfoliobasierte Schuldscheindarlehen eröffnen auch kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zum Kapitalmarkt. Branchenmäßige Einschränkungen bestehen nicht, unterschiedliche Bonitäten und Laufzeiten werden durch abgestufte Margen bepreist. Ein Poolführer sammelt zunächst eine Vielzahl von Schuldscheindarlehen, die durch die Sparkassen an die Kunden vermittelt worden sind. Darlehensgeber wird damit der Poolführer, nicht die Sparkassen. Anschließend werden diese Schuldscheine als Portfolio an eine Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle SPV) verkauft. Hierin unterscheidet sich das portfoliobasierte Schuldscheindarlehen von derivativen Finanzinstrumenten, bei denen lediglich das Risiko abgesichert wird. Die Refinanzierung dieser SPV erfolgt durch Verbriefung des Portfolios in einer oder mehrerer Schuldverschreibungen und Veräußerung am Kapitalmarkt. Aus Sicht der Kapitalgeber ist das Risiko durch die hohe Branchen- und Bonitäts-Streuung reduziert. Für die vermittelnden Sparkassen lässt sich ein Ertrag durch Strukturierungs-Fees realisieren. 112

17 Die Schuldscheindokumentation sowie die Prozesse sind ggü. den normalen Schuldscheindarlehen in noch höherem Maße standardisiert, schränken damit gleichzeitig aber auch die Flexibilität ein. Eine Bonitätsprüfung findet sowohl auf Ebene der vermittelnden Sparkasse als auch auf Ebene des Poolführers statt. Diese doppelte Prüfung trägt zusätzlich zu einer Standardisierung bei und reduziert subjektive Bewertungseinflüsse, kann aber gerade bei kleinen Einzelabschnittsgrößen zu einer genau zu betrachtenden Kostenproblematik führen. 6.2 Derivative Finanzierungsinstrumente zur Absicherung von Kreditrisiken Neben portfoliobasierten Schuldscheinen, bei denen ein echter Handel mit den Schuldscheinen stattfindet, gibt es eine Reihe derivativer Finanzierungsinstrumente bspw. Credit Default Swap (CDS), Credit Linked Note (CLN), Kreditpooling bei denen durch unterschiedliche Konstellationen lediglich das Ausfallrisiko eines Darlehens auf einen Sicherungsgeber übertragen wird, die veräußernde Sparkasse jedoch nicht ihre Stellung als Darlehensgeber verliert. Die originäre Beziehung zwischen Kunde und Sparkasse bleibt damit unverändert. Diese derivativen Finanzierungsinstrumente eignen sich prinzipiell für alle Arten von Krediten. Credit Default Swaps (CDS) Durch Credit Default Swaps wird das Ausfallrisiko eines Kredites von einem Sicherungsnehmer (Käufer) des CDS auf einen Sicherungsgeber (Verkäufer) übertragen. Für diese Übertragung zahlt der Sicherungsnehmer üblicherweise in Abhängigkeit von der Bonität der abzusichernden Forderung und dem Nominalbetrag der Forderung bemessenen Prämie an den Sicherungsgeber und erhält bei Eintritt eines im voraus definierten Ereignisses vom Sicherungsgeber eine Ausgleichszahlung. 113

18 CDS sind in hohem Maße individuell vereinbar und damit sehr flexibel, so bspw. hinsichtlich Laufzeit, Nominalbetrag, Art der Verpflichtung (besichert / unbesichert, Anleihen / Kredite). Der CDS ermöglicht den isolierten Kreditrisikotransfer des Ausfallrisikos unabhängig vom zugrunde liegenden Darlehen. Die Übertragung dieses Risikos erfolgt damit synthetisch und außerbilanziell. Ereignisse, die zum Erhalt der Ausgleichszahlung berechtigen, können u.a. sein: Insolvenz des Darlehensnehmers, Vorzeitiges Fälligwerden der Verbindlichkeiten des Darlehensnehmers, Zahlungsunterbrechung, Zahlungseinstellung, Bewusste Nichterfüllung durch den Darlehensnehmer. Vorteil des Sicherungsnehmers ist die Absicherung des eigenen Forderungsausfallrisikos bis zur Höhe der Forderung. Die Höhe der Prämie wird einmalig zu Beginn der Laufzeit bonitätsabhängig ermittelt und bleibt während der Laufzeit konstant, d. h. Veränderungen der Bonität des Darlehensnehmers wirken sich nicht auf die Prämienhöhe während der Laufzeit aus. Vorteile des Sicherungsgebers sind die Erzielung zusätzlicher Erträge aus den Prämienzahlungen sowie eine Risikodiversifikation durch Ausweitung des Kundenportfolios. Credit Default Swaps existieren in einer Vielzahl von Varianten, insbesondere in Form von Kredit-Baskets, d. h. durch Besicherung einer Vielzahl von in einem Basket gebündelten Darlehen. CLN Als strukturierte Variante der CDS stellen Credit Linked Notes (CLN) eine Kombination aus einer fest oder variabel verzinslichen Anleihe (oder auch Wertpapier) und einem eingebundenen CDS dar. CLN können sich auch auf Kreditportfolios beziehen. Zu Beginn der Vertragslaufzeit wird die CLN vom Sicherungsgeber (Investor) erworben. Der Sicherungsnehmer (Emittent) zahlt am Laufzeitende den Nennwert zurück, sofern aus dem eingebunden CDS keines der vereinbarten Ereignisse eingetreten ist. Damit hängt die Bonität der CLN sowohl von dem Sicherungsnehmer als auch von dem Darlehensnehmer ab. Kreditpooling / Kredit-Baskets Kreditpooling kann als ein erster Schritt vor einer Verbriefung zur Reduktion insbesondere von Risiken aus Größenkonzentrationen beitragen. Soweit einzelne Kreditengagements einen hohen Anteil am Kreditportfolio aufweisen, könnte ein Ausfall einzelner Adressaten die Risikotragfähigkeit eines Institutes übersteigen und damit bestandsgefährdend werden. Die durch das Kreditpooling erreichbare breitere Streuung kann Klumpenrisiken abbauen, ohne dass sich im Durchschnitt die Bonitäts- und Renditestruktur verändert. 114

19 Beim Kreditpooling, das in der Sparkassen-Finanzgruppe durch verschiedene Landesbanken angeboten wird, übertragen mehrere Sparkassen einzelne Kreditrisiken durch CDS auf einen Kreditpool (ebenfalls in Form einer Zweckgesellschaft - SPV). Das SPV erhält hierfür von den übertragenden Sparkassen eine Prämie, die, soweit Rating und Nominalbeträge der Adressen einheitlich sind, für alle Sparkassen gleich hoch ausfällt. Da auch das Kreditpooling vorrangig den Abbau von Klumpenrisiken verfolgt, könnte das zu übertragende Kreditrisiko beispielsweise ein Anteil an den 5 oder 10 größten Engagements sein. Das Kreditrisiko aus dem Kreditpool wird anschließend in Abhängigkeit der Anteile der einzelnen Sparkassen auf die teilnehmenden Institute zurück übertragen, die hierfür ihrerseits vom SPV eine Prämie erhalten. Die teilnehmenden Sparkassen treten damit gleichzeitig als Sicherungsnehmer (Übertragung in den Pool) und Sicherungsgeber (Zurückübertragung aus dem Pool) auf. Zwar bleibt für die Summe der teilnehmenden Sparkassen der Schaden aus einer bestimmten Anzahl von Kreditausfällen gleich. Jedoch verringert sich der maximale Schaden für ein einzelnes Institut. Mit zunehmender Schadensreduktion sinkt zugleich die Wahrscheinlichkeit einer Überschreitung der Risikotragfähigkeit eines einzelnen Institutes. Das Kreditpooling dieser Art befindet sich noch in den Anfängen. Der Erfolg dieses Modells wird entscheidend davon abhängen, ob es im Sparkassenverbund zu einer derart validen Migrationsmatrix in den Risikoklassen kommt, dass doppelte Einzelkreditprüfungen unterbleiben können. Anderenfalls wird zumindest für größere Sparkassen eine traditionelle ABS-Transaktion wirtschaftlicher sein. 7. Zusammenfassung Syndizierte Kredite bieten eine für alle Beteiligten interessante Möglichkeit der Finanzierung. Aufgrund der Realisierbarkeit bereits kleiner Volumina bei hohem Standardisierungsgrad eignen sie sich auch für kleinere Mittelständler mit einem geringeren Finanzbedarf. Als Vorteile aus Sicht des Arrangers sind neben der Stärkung der Hausbankfunktion und Kundenbindung insbesondere der Abbau von Portfoliorisiken bei bereits bestehenden Engagements oder die Möglichkeit zur Ausweitung der Finanzierung trotz entgegenstehender, durch die jeweiligen Kreditrisikostrategien vorgegebenen, Obligogrenzen hervorzuheben. Eine alternative Absicherung der Kreditrisiken ist auf vielfältige Weise möglich, bspw. durch derivative Finanzierungsinstrumente oder Pool-Lösungen. 115

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