Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""

Transkript

1 Mit Recht zu Qualifizierung und Arbeit! Handlungsempfehlungen zum Abbau von Diskriminierung von MigrantInnen beim Zugang zum Arbeitsmarkt 25. November 2010 bei der Fachtagung Entwicklung neuer Integrationsstrategien für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte in Hamm Referentin: Inga Schwarz, basis & woge e.v., IQ-Netzwerk

2 Gliederung Vorstellung der Arbeitsbereiche Hintergrund: Unterschiedliche Ausgangsbedingungen für MigrantInnen beim Zugang zum Arbeitsmarkt Rechtliche Stellungnahme Ziele und Fragestellung Rechtliche Stellungnahme Ergebnisse Mit Recht zu Qualifizierung und Arbeit Handlungsempfehlungen zum Abbau von Diskriminierung von MigrantInnen beim Zugang zum Arbeitsmarkt

3 Arbeitsbereiche Projekt migration.works Diskriminierung erkennen und handeln! arbeitet im Kompetenzzentrums NOBI (Norddeutsches Netzwerk zur beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten) Schwerpunkte: > Fortbildung > Erstellung von Arbeitsmaterialien > Entwicklung von Handlungsempfehlungen > in Bezug auf Thema Diskriminierung und Arbeitsmarkt Projekt Antidiskriminierungs- und Rechtsberatung für MigrantInnen Mitarbeit im Antidiskriminierungsverband Deutschland, advd

4 Diskriminierung ist Alltagserfahrung

5 Hintergrund: Unterschiedliche Ausgangsbedingungen für Migrantinnen und Migranten vor dem Markt auf dem Markt Unterscheidungsmerkmale: Staatsbürgerschaft, Aufenthaltsstatus, Sprache, Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht individuelle Benachteiligung strukturelle Benachteiligung

6 Diskriminierung was ist das? Diskriminierung verstehen wir als Unterscheidung, Ausschluss, Beschränkung oder Bevorzugung, die zur Folge hat, dass die Betroffenen ihre Rechte und Grundfreiheiten nicht gleichberechtigt wahrnehmen können. Diskriminierung trifft Menschen aufgrund ihrer (zugeschriebenen) ethnischen Herkunft, ihrer Nationalität, ihrer Sprache, ihres Aufenthaltsstatus, ihrer Hautfarbe oder äußeren Erscheinung, ihres Geschlechts, ihrer Religion und Weltanschauung, ihrer Behinderung, ihres Alters oder ihrer sexuellen Identität.

7 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz die Grundlagen Gesetz zur Umsetzung europäischer Richtlinien zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung Gleichbehandlungsgesetz (AGG) 1:Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen rassistischer Zuschreibung oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. Anwendungsbereiche: Arbeitsverhältnisse, Zivilrecht, aber auch öffentlich-rechtliche Bereiche

8 Das AGG die Grundlagen WAS ist verboten? >direkte Diskriminierung >indirekte Diskriminierung >Belästigung >sexuelle Belästigung >Anweisung zur Diskriminierung >Maßregelung Es zählt nicht die Intention, sondern die Wirkung!

9 Indirekte Diskriminierung

10 Institutionelles Handeln in den Blick nehmen! Diskriminierung muss nicht in jedem Fall aus individuellen Vorurteilen resultieren. Sie kann auch durch die Anwendung impliziter oder expliziter Gesetze, Regelungen oder Praktiken in Institutionen zum Ausdruck kommen, die eine Gruppe, beabsichtigt oder nicht, ausschließen. Fokus auf Handeln und Abläufe in Institutionen notwendig! Benachteiligung ist eingelassen in die gesellschaftlichen Strukturen und Institutionen und deren organisatorische Abläufe.

11 Arbeitsverwaltung - eine Institution in der Einwanderungsgesellschaft SGB II Wirkungsforschung: 28,6% der ALG II-BezieherInnen sind Menschen mit Migrationshintergrund. Arbeitslose mit ausländischer Staatsangehörigkeit beziehen häufiger ALG II als deutsche Arbeitslose. Die aktuelle Bilanzierung des NIP erlaubt die Schlussfolgerung, dass die Bundesagentur für Arbeit in der Integrationspolitik bisher eher randständig bleibt. (2009, S. 11) Hinweise auf institutionelle Barrieren (Verwertbarkeit ausländischer Qualifikationen, formale Gleichbehandlung) (2009, S. 11, 14)

12 Rechtliche Stellungnahme Ziele und Fragestellung Rechtssicherheit herstellen Professioneller Umgang mit Diskriminierung Geltung des Diskriminierungsverbotes Handlungsspielräume der Arbeitsverwaltung (ungenutzte Potentiale der Arbeitsmarktintegration von MigrantInnen) Umsetzungslücken: Aufgaben Arbeitsverwaltung + Gesetzgeber

13 Ergebnisse: Diskriminierungsanfällige Bereiche im Handeln der Arbeitsverwaltung Zugang zu den Leistungen der Arbeitsförderung (mittelbare Benachteiligung durch die Nicht-Registrierung als arbeitssuchend für Personenkreis nach 104 a,b AufenthG) Umgang mit Qualifikationen im Rahmen des Profilings (Öffnung der Instrumente notwendig) Eingliederungsvereinbarung (Aufklärung, Umfang und Art der Mitwirkungshandlungen) Vermittlung in Ausbildung, Arbeit- und Weiterbildung (Vorwegnahme der Vorbehalte der Arbeitgeber)

14 Ergebnisse: Diskriminierungsverbote in SGB als Auslegungsprinzip bei allen Ermessensentscheidungen in Bezug auf Dienst-, Sach- und Geldleistungen zu beachten z.b. im Rahmen der Prüfung der Zumutbarkeit > eine Ausbildung zu beginnen oder konkrete Arbeit aufzunehmen Z.B. religiöse Vorschriften > in Bezug auf Mitwirkungshandlungen, z.b. bestimmte Untersuchungen über sich ergehen zu lassen Z.B. Sprachstandsfeststellungsverfahren

15 Mit Recht zu Qualifizierung und Arbeit Handlungsempfehlungen Gesetzgeber/ Politik Rechtliche Lücken schließen! Migrantinnen und Migranten spezifisch fördern! Maßnahmen: > AD-Vorschriften in den SGB vereinheitlichen > Anwendbarkeit des Diskriminierungsbegriffs und der Rechtfertigungsgründe für Ungleichbehandlungen im Sozialrecht eindeutig klären > Regelung der Sanktionen im Fall von Diskriminierung > Regelung für Diskriminierungsverbote und Diskriminierungsschutz bei Fällen legislativen Unrechts > Ergänzung von 1 SGB II, 1 SGB III um herkunftsspezifische Nachteile > Verabschiedung spezifischer Förderprogramme zum Nachteilsausgleich zugunsten von MigrantInnen

16 Mit Recht zu Qualifizierung und Arbeit Handlungsempfehlungen Persönliche/ institutionelle Ebene: für Wirkungsweisen von Diskriminierung sensibilisieren und über Strategien zum Abbau von Diskriminierung aufklären! Sicherheit in der Anwendung des Diskriminierungsbegriffs, Kenntnisse der Diskriminierungsverbote! Maßnahmen: > Fortbildungen zu Arten und Wirkungen von Diskriminierung und zur Anwendung des AD-Rechts für die Sozialleistungsträger anbieten > Thema Diskriminierung in die vorhandenen Angebote der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit sowie der Aus- und Weiterbildungsanbieter aufnehmen

17 Mit Recht zu Qualifizierung und Arbeit Handlungsempfehlungen Institutionelle Ebene Regelungen und Praktiken mit Diskriminierungsrelevanz erkennen und ändern: Ethnisches Monitoring statistisches Erfassen und Beobachten von Erfolgen und Mißerfolgen beim Zugang zu Qualifizierung und Arbeit, differenziert nach Migrationshintergrund Etablierung positiver Maßnahmen i.s.v. 5 AGG Maßnahmen: > Überprüfung von fachlichen Hinweisen, Handlungsempfehlungen, Geschäftsanweisungen und sonstigen Weisungen in Bezug auf mögliche diskriminierende Inhalte > Erlass einer Geschäftsanweisung zur Umsetzung von 33c SGB I > Evaluierung des Gebrauchs von Beurteilungs- und Ermessensspielräumen in Bezug auf MigrantInnen > Einrichtung einer Beschwerdestelle

18 Beispiele für Maßnahmen zum Nachteilausgleich Bearbeitungszeit bei den Sprach- und Einstellungstests zu verlängern Profilinginstrumente weiter öffnen Geeignete Qualifizierungsmaßnahmen (aufbauend auf bisherigen beruflichen Kompetenzen unabhängig von Zertifizierung, mit integrierter Deutschförderung) Finanzielle Förderung für Anschlussqualifizierungen im SGB III verankern Beratungsdauer ausdehnen Migrationsspezifische Beratungsangebote unabhängig von Bezug von Geldleistungen Zielvorgaben bei der Vergabe von Bildungsgutscheinen

19 Vielen Dank! Inga Schwarz basis & woge e.v. Steindamm 11, Hamburg Tel Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Bundesagentur für Arbeit

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik //

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik // // Vorstandsbereich Frauenpolitik // Politik für Vielfalt und gegen Diskriminierung im Bildungsbereich Fachtagung Anders sein ohne Angst Bildung für Vielfalt am Beispiel der sexuellen Orientierung Frauke

Mehr

Nathalie Schlenzka Referentin für Forschung Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Nathalie Schlenzka Referentin für Forschung Antidiskriminierungsstelle des Bundes Chancen und Herausforderungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes für die Gleichstellungsarbeit an Hochschulen 27. Jahrestagung der BUKOF am 24.09.2015 Nathalie Schlenzka Referentin für Forschung

Mehr

Das Gleichbehandlungsgesetz AGG

Das Gleichbehandlungsgesetz AGG Das Gleichbehandlungsgesetz AGG, Bereich Migration & Qualifizierung Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - AGG Gesetz zur Umsetzung europäischer Richtlinien zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung

Mehr

Maßnahmen zur Antidiskriminierung in der Arbeitswelt - Positive Maßnahmen

Maßnahmen zur Antidiskriminierung in der Arbeitswelt - Positive Maßnahmen Maßnahmen zur Antidiskriminierung in der Arbeitswelt - Positive Maßnahmen Vortrag am 36. Netzwerktreffen zu gebietskörperschaftsübergreifenden Bildungsund Qualifizierungsmaßnahmen für Zugewanderte in der

Mehr

Betriebsvereinbarung

Betriebsvereinbarung Betriebsvereinbarung über die Einrichtung einer Beschwerdestelle nach 13 Abs.1 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 18.08.2006) 1. Vertragsparteien Betriebsvereinbarung zwischen ambulante dienste

Mehr

Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz

Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz MINTEGRA-Tagung vom 7. Oktober 2015, Buchs (SG) Tarek Naguib, nagu@zhaw.ch Intro Was sehen Sie? Vorurteile, die auf Stereotypen beruhen Was hören Sie?

Mehr

AGG und EU-Rechtsgrundlagen

AGG und EU-Rechtsgrundlagen AGG und EU-Rechtsgrundlagen AMSTERDAMER VERTRAG Der Amsterdamer Vertrag aus dem Jahre 1997 gibt im Artikel 13 die Richtung vor: Der Rat kann geeignete Vorkehrungen treffen, um Diskriminierungen aus Gründen

Mehr

DIVERSITY MAINSTREAMING

DIVERSITY MAINSTREAMING DIVERSITY MAINSTREAMING Intersektionalität Gender/Ethnicity im Kontext eines Einwanderungslands Dr. Czarina Wilpert, Berlin Gliederung 1. Einleitung: Warum Diversity? 2. Von der Bürgerrechtsbewegung zum

Mehr

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Auswirkungen auf die arbeitsrechtliche Praxis Stand 18. März 2007 1 I. Allgemeines AGG seit 18. 8. 2006 in Kraft Fundstelle: BGBl. I Nr. 39 v.17.8.06 Umsetzung

Mehr

KP IQ, ZWH. NOBI Hamburg. KUMULUS-PLUS Berlin. MigraNet Augsburg. ProQualifizierung Düsseldorf. Integra.net Frankfurt. InBeZ Rhein-Saar-Elbe

KP IQ, ZWH. NOBI Hamburg. KUMULUS-PLUS Berlin. MigraNet Augsburg. ProQualifizierung Düsseldorf. Integra.net Frankfurt. InBeZ Rhein-Saar-Elbe im Rahmen von EQUAL II Zusammenarbeit im Netzwerk IQ OP OP SP KUMULUS-PLUS NOBI Hamburg SP OP SP MigraNet BA BMWA ProQualifizierung OP SP KP IQ, ZWH OP SP Integra.net InBeZ SP OP OP = Operative Partner

Mehr

Europäisches Arbeitsrecht. SoSe 2010. 20. Mai/3. Juni 2010, S. 1. Diskriminierungsschutz im Gemeinschaftsrecht

Europäisches Arbeitsrecht. SoSe 2010. 20. Mai/3. Juni 2010, S. 1. Diskriminierungsschutz im Gemeinschaftsrecht Diskriminierungsschutz im Gemeinschaftsrecht außerhalb Arbeitsrecht Art. 18 AEUV Dienstleistungs-, Warenverkehrs-, Kapitalverkehrsfreiheit RL 2000/43/EG, RL 2004/113/EG (geplant: KOM(2008)426) Art. 45

Mehr

www.nobi-nord.de basis & woge e.v. (Hg.) Positive Maßnahmen? Positiv für Ihr Unternehmen! Was Arbeitgeber über Positive Maßnahmen wissen sollten

www.nobi-nord.de basis & woge e.v. (Hg.) Positive Maßnahmen? Positiv für Ihr Unternehmen! Was Arbeitgeber über Positive Maßnahmen wissen sollten www.nobi-nord.de basis & woge e.v. (Hg.) Positive Maßnahmen? Positiv für Ihr Unternehmen! Was Arbeitgeber über Positive Maßnahmen wissen sollten Inhalt Positive Maßnahmen? Positiv für Ihr Unternehmen!........................

Mehr

Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers

Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers Das Landeskirchenamt -. Landeskirchenamt Postfach 37 26 30037 Hannover An die Anstellungsträger im Bereich der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

Mehr

- Sind Sie vorbereitet? -

- Sind Sie vorbereitet? - Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGG - Sind Sie vorbereitet? - 25 Jahre Grüter Hamich & Partner 30. März 2007 Kurzvortrag Was neu ist: Unmittelbare Benachteiligung Mittelbare Benachteiligung Belästigung

Mehr

Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Selten ist ein Gesetz derart politisch umstritten gewesen wie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Es ist am 18.08.2006 in Kraft getreten und

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. Vorwort zur 1. Auflage... 6. Einführung und Vorgehensweise des Buches... 19

Inhalt. Vorwort... 5. Vorwort zur 1. Auflage... 6. Einführung und Vorgehensweise des Buches... 19 Vorwort... 5 Vorwort zur 1. Auflage... 6 Einführung und Vorgehensweise des Buches... 19 1. Teil: Spielregeln des Gleichbehandlungsrechts... 21 I. Der Einstieg: Typische Problemfelder... 21 II. Inhaltsübersicht

Mehr

Typische Diskriminierungserfahrungen und rechtliche Handlungsmöglichkeiten 115

Typische Diskriminierungserfahrungen und rechtliche Handlungsmöglichkeiten 115 Inhalt 5 0 Vorwort 10 I Einführung 12 1 Sozialwissenschaftliche Grundlagen 12 1.1 Einstellungen 12 1.1.1»Wir«und»Sie«Unbewusstes und Unbedachtes 12 1.1.2 Feindseligkeiten 20 1.1.3 Dominante Kulturen 35

Mehr

Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung

Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung IQ-Projekt ikö-diversity 05-08 Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung Die modulare Basisausbildung umfasst Tage (à 8 UStd. = 96 UStd.) Aus einem Angebotspool sind 3 Diversity-

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: Kurzübersicht

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: Kurzübersicht Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: Kurzübersicht Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist am 18. August 2006 in Kraft getreten und setzt 4 EU- Richtlinien in nationales Recht um. Die folgende Kurzübersicht

Mehr

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz vom 18.8.2006. Wer ein Gesetz verfasst, betrachte den Sinn seiner Zeiten (Goethe)

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz vom 18.8.2006. Wer ein Gesetz verfasst, betrachte den Sinn seiner Zeiten (Goethe) Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz vom 18.8.2006 Wer ein Gesetz verfasst, betrachte den Sinn seiner Zeiten (Goethe) Silke Martini, Rechtsanwältin / Gender Consultings Hamburg Flughafenstraße 87, 22415

Mehr

Artikel 1 des Gesetzes beinhaltet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), auf dessen Auswirkungen wir Sie im besonderen hinweisen möchten.

Artikel 1 des Gesetzes beinhaltet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), auf dessen Auswirkungen wir Sie im besonderen hinweisen möchten. Bundesversicherungsamt Friedrich-Ebert-Allee 38 53113 Bonn HAUSANSCHRIFT Friedrich-Ebert-Allee 38 An die bundesunmittelbaren 53113 Bonn Sozialversicherungsträger TEL +49 (0) 228 619-1990 FAX +49 (0) 228

Mehr

Diskriminierungsschutz im Arbeitsrecht: Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz

Diskriminierungsschutz im Arbeitsrecht: Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz Dr. Klaus Michael Alenfelder Diskriminierungsschutz im Arbeitsrecht: Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz von Dr. Klaus Michael Alenfelder Fachanwalt für Arbeitsrecht in Bonn Deubner [fj) Recht

Mehr

Hingegen verpflichten die Regelungen des AGG die Arbeitgeber, Entleiher, Auftraggeber und Zwischenmeister.

Hingegen verpflichten die Regelungen des AGG die Arbeitgeber, Entleiher, Auftraggeber und Zwischenmeister. Hinweise zum Allgemeinen Gleichberechtigunsgesetz (AGG) im Arbeitsrecht 1. Einführung Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (im Folgenden AGG) ist am 18.August 2006 in Kraft getreten. Es schreibt weitgehende

Mehr

Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Arbeitgeber-Info Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Arbeitsrechtlicher Teil * Kennen Sie das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)? Das AGG ist am 18. August 2006 in Kraft getreten

Mehr

5. Kostenfolgen der beabsichtigten Regelung: Die Übertragung neuer Aufgabenbereiche zur Gleichbehandlungskommission und zur/zum

5. Kostenfolgen der beabsichtigten Regelung: Die Übertragung neuer Aufgabenbereiche zur Gleichbehandlungskommission und zur/zum Vorblatt 1. Anlass und Zweck der Neuregelung: Die Definition der (sexuellen) Belästigung sowie die Schadenersatzregelungen bei diskriminierender Beendigung von Dienstverhältnissen im geltenden Landes-Gleichbehandlungsgesetz

Mehr

Die Bekämpfung der Diskriminierung am Arbeitsplatz lohnt sich!

Die Bekämpfung der Diskriminierung am Arbeitsplatz lohnt sich! Die Bekämpfung der Diskriminierung am Arbeitsplatz lohnt sich! Diskriminierung am Arbeitsplatz Wenn Menschen wegen ihres Geschlechts, ihrer Nationalität, Herkunft, Religion, Hautfarbe, Behinderung oder

Mehr

Frauenarbeit in Europa und Gemeinschaftsrecht

Frauenarbeit in Europa und Gemeinschaftsrecht Annegret Döse Frauenarbeit in Europa und Gemeinschaftsrecht Zur Wirkung und Reichweite des EG-Gleichbehandlungsrechts im Norden und im Süden Europas am Beispiel der Mitgliedstaaten Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele

Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele LVG & AFS - Berlin18. Juni 2015 Dr. Hubertus Schröer Institut IQM Interkulturalität bezeichnet

Mehr

Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe. Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School

Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe. Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School Gliederung 1. Was ist Mehrfachdiskriminierung? 2. Inwiefern

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Die Umsetzung des AGG im Betrieb mit Handlungsempfehlungen für die Praxis von Bernhard Steinkühler Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin ERICH SCHMIDT

Mehr

Prof. Dr. Christian Schubel Wintersemester 2005/2006. Binnenmarktrecht. I. Allgemeiner Gleichheitssatz als ungeschriebener Rechtsgrundsatz

Prof. Dr. Christian Schubel Wintersemester 2005/2006. Binnenmarktrecht. I. Allgemeiner Gleichheitssatz als ungeschriebener Rechtsgrundsatz Prof. Dr. Christian Schubel Wintersemester 2005/2006 Binnenmarktrecht 2 Das allgemeine Diskriminierungsverbot I. Allgemeiner Gleichheitssatz als ungeschriebener Rechtsgrundsatz - anders als im deutschen

Mehr

Interkulturelles Handeln und Konfliktmanagement in den neuen Arbeitsstrukturen der Stahlindustrie in Duisburg Projekt Kurzinformationen

Interkulturelles Handeln und Konfliktmanagement in den neuen Arbeitsstrukturen der Stahlindustrie in Duisburg Projekt Kurzinformationen Interkulturelles Handeln und Konfliktmanagement in den neuen Arbeitsstrukturen der Stahlindustrie in Duisburg Projekt Kurzinformationen 1 Ausgrenzung: Die zwei Seiten einer Münze Benachteiligung von Migranten

Mehr

Entscheidungen zum allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG)

Entscheidungen zum allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) Entscheidungen zum allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) I. Benachteilung wegen des Alters Arbeitsverträge, die eine Altersgrenze beim Erreichen des 60. Lebensjahres vorsehen, sind in diesem Punkte dann

Mehr

Über den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Zeitarbeit Handlungsmöglichkeiten und Besonderheiten. Workshop I

Über den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Zeitarbeit Handlungsmöglichkeiten und Besonderheiten. Workshop I Über den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Zeitarbeit Handlungsmöglichkeiten und Besonderheiten Workshop I Bettina Splittgerber Referatsleiterin im Hessischen Sozialministerium Arbeitsschutz im AÜG

Mehr

Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Leitlinien in unserem Unternehmen Unser Unternehmen bietet unseren Kunden moderne Personaldienstleistungen. Wir haben eine gemeinsame Aufgabe und

Mehr

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in der Beratungspraxis

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in der Beratungspraxis Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in der Beratungspraxis Referentin: Beatrice Cobbinah Lesbenberatung Berlin/ LesMigraS; beacobbinah@lesmigras.de Gliederung

Mehr

Kreise. Produkte der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Produktübersicht

Kreise. Produkte der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Produktübersicht Kreise Produkte der Statistik der Bundesagentur für Arbeit Produktübersicht Produktübersicht Produkte der Statistik der Bundesagentur für Arbeit gegliedert nach Kreisen Stand: 11.02.2010 Herausgeber: Rückfragen

Mehr

Fachtagung Gesellschaftliche Teilhabe im Alter. Welche

Fachtagung Gesellschaftliche Teilhabe im Alter. Welche Dr. Bernd Schulte IGES Institut GmbH Fachtagung Gesellschaftliche Teilhabe im Alter. Welche flexiblen Altersgrenzen brauchen wir in der Zukunft? Berlin, den 10. Dezember 2013 Workshop 2: AKTIVE TEILHABE

Mehr

Kooperationsvereinbarung. zwischen. der Agentur für Arbeit Ludwigshafen und Jobcenter Vorderpfalz Ludwigshafen. und

Kooperationsvereinbarung. zwischen. der Agentur für Arbeit Ludwigshafen und Jobcenter Vorderpfalz Ludwigshafen. und Kooperationsvereinbarung zwischen der Agentur für Arbeit Ludwigshafen und Jobcenter Vorderpfalz Ludwigshafen und den Trägern der Migrationsfachdienste der Freien Wohlfahrtspflege Arbeiterwohlfahrt Stadtkreisverband

Mehr

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten Berlin, 03.05.2010 Das Netzwerk IQ wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Bundesagentur für Arbeit.

Mehr

Einwanderung die letzten 50 Jahre & die nächsten

Einwanderung die letzten 50 Jahre & die nächsten Vielfalt bildet Zukunft BBRZ Linz 214-11-12 Einwanderung die letzten 5 Jahre & die nächsten August Gächter Kinder von EinwanderInnen 1 Anteil mit höchstens Pflichtschulabschluss und nicht in Ausbildung

Mehr

Vielfalt stärken Diskriminierung verhindern. Das Antidiskriminierungsgesetz. www.spdfraktion.de

Vielfalt stärken Diskriminierung verhindern. Das Antidiskriminierungsgesetz. www.spdfraktion.de D E U T S C H L A N D E R N E U E R N Vielfalt stärken Diskriminierung verhindern. Das Antidiskriminierungsgesetz agenda 2010 www.spdfraktion.de agenda 2010 Impressum Herausgeberin: SPD-Bundestagsfraktion

Mehr

Forschung der ADS auf einen Blick: Beschwerdestelle und Beschwerdeverfahren nach 13 AGG

Forschung der ADS auf einen Blick: Beschwerdestelle und Beschwerdeverfahren nach 13 AGG Forschung der ADS auf einen Blick: Beschwerdestelle und Beschwerdeverfahren nach 13 AGG Die Expertise im Überblick Die Expertise analysiert den rechtlichen Rahmen der Beschwerdemöglichkeiten nach 13 AGG

Mehr

Dienstvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung und zur Förderung der Gleichbehandlung

Dienstvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung und zur Förderung der Gleichbehandlung AGARP/Mainz Entwurf einer Dienstvereinbarung Grundlage: Richtlinien 2000/43/EG des Rates u. 2000/78/EG des Rates Mainz, September 2002 Präambel Dienstvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung und zur

Mehr

Tagung cfd Wi(e)der die Integrationsmaschinerie Workshop 3: Diskriminierungsschutz Empowerment und Viktimisierung

Tagung cfd Wi(e)der die Integrationsmaschinerie Workshop 3: Diskriminierungsschutz Empowerment und Viktimisierung Tagung cfd Wi(e)der die Integrationsmaschinerie Workshop 3: Diskriminierungsschutz Empowerment und Viktimisierung Teil 1: Politischer und juristischer Rahmen Input von Tarek Naguib, Zentrum für Sozialrecht

Mehr

Für Gleichbehandlung und Partnerschaft - Gegen Fremdenfeindlichkeit

Für Gleichbehandlung und Partnerschaft - Gegen Fremdenfeindlichkeit Muster-Betriebsvereinbarung Für Gleichbehandlung und Partnerschaft - Gegen Fremdenfeindlichkeit Um die allgemeine Pflicht von Arbeitgeber und Betriebsrat zur Gleichbehandlung und Integration ausländischer

Mehr

Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Bündnis für Demokratie und Toleranz Tagung vom 23. bis 24. August 2013 in Göttingen

Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Bündnis für Demokratie und Toleranz Tagung vom 23. bis 24. August 2013 in Göttingen Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Bündnis für Demokratie und Toleranz Tagung vom Bündnis 23. bis für 24. Demokratie August 2013

Mehr

SACHSEN-ANHALT. zwischen dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt und dem

SACHSEN-ANHALT. zwischen dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt und dem Rahmendienstvereinbarung zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz und Verhinderung von Diskriminierung, Mobbing und sexueller Belästigung zwischen dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes

Mehr

Marlene Danzl. Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung

Marlene Danzl. Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung Marlene Danzl Die geschlechtsabhängige Tarifierung Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung Nomos facultas.wuv Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Inhaltsverzeichnis 5 Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Petra Szablewski-Çavuş (Hamburg) Qualität im berufsbezogenen Deutsch als Zweitsprache-Unterricht. Kriterien und Umsetzungsstrategien

Petra Szablewski-Çavuş (Hamburg) Qualität im berufsbezogenen Deutsch als Zweitsprache-Unterricht. Kriterien und Umsetzungsstrategien Qualität im berufsbezogenen Deutsch als Zweitsprache-Unterricht 363 Christoph Chlosta, Matthias Jung (Hrsg.) (2010): DaF intergriert: Literatur Medien Ausbildung. Tagungsband der 36. Jahrestagung des Fachverbandes

Mehr

Migrantinnen und Migranten in der betrieblichen Weiterbildung Status quo und Perspektiven

Migrantinnen und Migranten in der betrieblichen Weiterbildung Status quo und Perspektiven Migrantinnen und Migranten in der betrieblichen Weiterbildung Status quo und Perspektiven Fachtag Deutsch und Basisqualifizierung im Betrieb, Hamburg, 29.März 2012 Christian Binnig, Forschungsinstitut

Mehr

Dezember 2009. Prof. Dr. Susanne Baer & Maria Ketteler Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien Juristische Fakultät, HU Berlin

Dezember 2009. Prof. Dr. Susanne Baer & Maria Ketteler Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien Juristische Fakultät, HU Berlin Dezember 2009 Rechtsfragen aus der Beratungsarbeit gegen Diskriminierung Dies ist eine Hintergrundinformation für Beratungseinrichtungen mit einer Einschätzung der rechtlichen Situation in ausgewählten,

Mehr

Übersicht über das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Übersicht über das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Übersicht über das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) 1. Warum ein neues Gleichbehandlungsgesetz? Mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz werden nach größeren Anlaufschwierigkeiten die EG-Richtlinien

Mehr

Europäisches Arbeitsrecht. SoSe 2009. Offene Methode der Koordinierung. System der Grundfreiheiten. 21./28. April 2009, S. 1

Europäisches Arbeitsrecht. SoSe 2009. Offene Methode der Koordinierung. System der Grundfreiheiten. 21./28. April 2009, S. 1 Rechtsquellen der Sozialpolitik im Primärrecht Unmittelbar wirkende Normen: Art. 39 (Arbeitnehmerfreizügigkeit) Art. 141 (Entgeltgleichheit) Grundrechte (Grundrechtscharta, soft law ) und allgemeine Rechtsgrundsätze

Mehr

Personalauswahl und Auswahlrichtlinien

Personalauswahl und Auswahlrichtlinien Sven Hinrichs Personalauswahl und Auswahlrichtlinien Betriebs- und Dienstvereinbarungen mit CD-ROM Leseprobe mit CD-ROM Analyse und Handlungsempfehlungen 6116_HBS_Hinrichs_U1_Leseprobe.indd 1 15.07.2011

Mehr

Barrieren abbauen Zugänge schaffen. Wörterbuch SGB II Leichte Sprache

Barrieren abbauen Zugänge schaffen. Wörterbuch SGB II Leichte Sprache www.nobi-nord.de Wörterbuch SGB II Leichte Sprache basis & woge e.v. (Hg.) Barrieren abbauen Zugänge schaffen Kommunikationsempfehlungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung Impressum:

Mehr

Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt

Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt Dr. Erwin Buchinger Anwalt für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderung Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt Schwerpunkte und Zielsetzungen der Behindertenanwaltschaft

Mehr

Niedrigschwellige Betreuungsangebote für Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte in Hannover. Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover

Niedrigschwellige Betreuungsangebote für Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte in Hannover. Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover Niedrigschwellige Betreuungsangebote für Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte in Hannover Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover Bonn 15.01.2014 Melike Tekdurmaz, Dipl.-Päd. Gliederung

Mehr

Politologe Dozent an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN

Politologe Dozent an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN Karl-Heinz P. Kohn Politologe Dozent an der www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN Lehrveranstaltungen in grundständigen Studiengängen Wissenschaftliche Propädeutik Arbeitsmarktpolitische

Mehr

Betriebsvereinbarungen Gegen Diskriminierung und Ausländerfeindlichkeit zur Förderung der Chancengleichheit am Arbeitsplatz

Betriebsvereinbarungen Gegen Diskriminierung und Ausländerfeindlichkeit zur Förderung der Chancengleichheit am Arbeitsplatz Betriebsvereinbarungen Gegen Diskriminierung und Ausländerfeindlichkeit zur Förderung der Chancengleichheit am Arbeitsplatz 1 Wichtige Inhalte Präambel Die Situation in Betrieb und Gesellschaft wird kurz

Mehr

Gleichbehandlung Antidiskriminierung

Gleichbehandlung Antidiskriminierung Gleichbehandlung Antidiskriminierung Peter Hilgarth Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Vortrag Peter Hilgarth am 02.07.2007 bei Merget + Partner Mandantenstammtisch 1 1. Das Verbot der Diskriminierung

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/5681. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/5681. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/5681 17. Wahlperiode 29. 04. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Dr. Ilja Seifert, Dr. Martina Bunge, weiterer Abgeordneter

Mehr

Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf

Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Satzung FH OÖ, Version 1, 28.05.2014 Inhaltsverzeichnis Maßnahmen zur

Mehr

Verbandsspezifische Rechte im Gerichts- und Beschwerdeverfahren zum Diskriminierungsschutz nach dem AGG

Verbandsspezifische Rechte im Gerichts- und Beschwerdeverfahren zum Diskriminierungsschutz nach dem AGG Verbandsspezifische Rechte im Gerichts- und Beschwerdeverfahren zum Diskriminierungsschutz nach dem AGG Türkische Gemeinde in Deutschland 8.11.14 Referentin: Eva Maria Andrades Vazquez, Volljuristin und

Mehr

Fachtagung 29.11.2011

Fachtagung 29.11.2011 Fachtagung 29.11.2011 Christine Lohn Diakonisches Werk Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland e.v. Die soziale Arbeit der evangelischen Kirche www.diakonie-mitteldeutschland.de Arbeitsfeld Jugendsozialarbeit

Mehr

Betriebsvereinbarung

Betriebsvereinbarung Betriebsvereinbarung über Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz im ÖGB zur Vorbeugung und zum Abbau von Mobbing, sexueller Belästigung, Diskriminierung sowie zur Förderung friedlicher Konfliktbearbeitung

Mehr

AGG-Wegweiser. Erläuterungen und Beispiele zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

AGG-Wegweiser. Erläuterungen und Beispiele zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz AGG-Wegweiser Erläuterungen und Beispiele zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz Seite 3 Vorwort Inhalt zurück Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, jeder Mensch ist gleich wichtig und hat die gleichen

Mehr

ALLGEMEINES GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ NEUE HÜRDEN FÜR DIE KÜNDIGUNG

ALLGEMEINES GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ NEUE HÜRDEN FÜR DIE KÜNDIGUNG ALLGEMEINES GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ NEUE HÜRDEN FÜR DIE KÜNDIGUNG Hamburg, den 6. Juli 2015 Constanze Grosch Fachanwältin für Arbeitsrecht BMH BRÄUTIGAM Schlüterstraße 37, 10629 Berlin Tel. +49 30 889

Mehr

Konzeptwerkstatt für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Konzeptwerkstatt für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz Konzeptwerkstatt für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz Von der Handlungshilfe zu Praxis: Konzeptwerkstatt zur Implementierung einer Genderperspektive in die Praxis - Vorstellung und Analyse von

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz / AGG

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz / AGG Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz / AGG Veranstaltung im Rahmen des Antidiskriminierungsnetzwerkes Niedersachsen von UMUT e.v. Hannover am 26.11.2012 Gliederung: I. Ziele II. Anwendungsbereiche III.

Mehr

Integrationsmaschine Arbeitsmarkt?

Integrationsmaschine Arbeitsmarkt? Ökumenische Vorbereitungstagung zur Interkulturellen Woche 2012 Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung 10. Februar 2012 Integrationsmaschine Arbeitsmarkt? Der Arbeitsmarkt für Ausländer Bevölkerungsanteil

Mehr

Gesetzliche Bleiberechtsregelung für geduldete Ausländerinnen und Ausländer. Arbeitsmarktpolitische Empfehlungen aus der Praxis

Gesetzliche Bleiberechtsregelung für geduldete Ausländerinnen und Ausländer. Arbeitsmarktpolitische Empfehlungen aus der Praxis ZUGANG ZU ARBEIT UND BILDUNG Gesetzliche Bleiberechtsregelung für geduldete Ausländerinnen und Ausländer Arbeitsmarktpolitische Empfehlungen aus der Praxis Initiiert von sieben arbeitsmarktpolitischen

Mehr

Interkulturelle Kompetenz, Interkulturelle Öffnung und Diversity Management

Interkulturelle Kompetenz, Interkulturelle Öffnung und Diversity Management Interkulturelle Kompetenz, Interkulturelle Öffnung und Diversity Management Dipl.-Psych. Alexander Scheitza Kölner Institut für Interkulturelle Kompetenz e.v. & Fachhochschule Köln, Forschungsschwerpunkt

Mehr

Diskriminierungstatbestände im Hochschulrecht:

Diskriminierungstatbestände im Hochschulrecht: Diskriminierungstatbestände im Hochschulrecht: Rechtliche Rahmenbedingungen an öffentlichen und privaten Universitäten sowie an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen Charlotte EISENSTÄDTER, Peter

Mehr

Das alles kann auf Unternehmen zukommen, wenn Sie auf das Antidiskriminierungsgesetz nicht ausreichend vorbereitet sind!

Das alles kann auf Unternehmen zukommen, wenn Sie auf das Antidiskriminierungsgesetz nicht ausreichend vorbereitet sind! DAS ALLGEMEINE GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ ALS HERAUSFORDERUNG FÜR DIE PERSONALFÜHRUNG - Prozesskosten, Schadensersatz, Imageverluste? Das alles kann auf Unternehmen zukommen, wenn Sie auf das Antidiskriminierungsgesetz

Mehr

Regionales Integrationsforum West 2011 / Marion Wartumjan: Wie werden Ausbildungsstellen vergeben? Logiken von Betrieben

Regionales Integrationsforum West 2011 / Marion Wartumjan: Wie werden Ausbildungsstellen vergeben? Logiken von Betrieben Workshop A: Erfahrungen aus dem Projekt Ausbildung in Handel und Dienstleistungen (AHD) bei der Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.v. (ASM) in Hamburg I. Wer ist die Arbeitsgemeinschaft selbstständiger

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Auswirkungen auf das Arbeitsrecht Rechtsanwalt Dr. Ralf Stark Dozent für Arbeitsrecht, Öffentliches Recht und Zivilprozessrecht Vorbemerkung Nach heftigen politischen

Mehr

Gleichbehandlung. in Betrieben. Arbeitsrechtlicher Leitfaden zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Herausgegeben von.

Gleichbehandlung. in Betrieben. Arbeitsrechtlicher Leitfaden zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Herausgegeben von. Gleichbehandlung in Betrieben Arbeitsrechtlicher Leitfaden zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) iskriminierungsmerkmale Mögliche Ansprüche Arbeitgeberpflichten Fallbeispiele Rechtsgrundlagen Herausgegeben

Mehr

ALLGEMEINES GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ (AGG) INFORMATION ZU WESENTLICHEN INHALTEN

ALLGEMEINES GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ (AGG) INFORMATION ZU WESENTLICHEN INHALTEN Die folgenden Seiten informieren Sie über die wesentlichen Inhalte des AGG. 1 Bitte lesen Sie sich das Schreiben sorgfältig durch, beachten Sie aber auch, dass die Beschäftigung mit den folgenden Seiten

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz kommt

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz kommt Mitteilung für die Presse Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz kommt Berlin, 29. Juni 2006 Der Deutsche Bundestag hat heute das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) beschlossen. Mit diesem Gesetz kommt

Mehr

A G G-Wegweiser. Erläuterungen und Beispiele zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

A G G-Wegweiser. Erläuterungen und Beispiele zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz A G G-Wegweiser Erläuterungen und Beispiele zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz Vorwort Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, A G G, ist ein wichtiger Schritt

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ver.di Bundesverwaltung Bereich Frauen-und Gleichstellungspolitik Ute Brutzki

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ver.di Bundesverwaltung Bereich Frauen-und Gleichstellungspolitik Ute Brutzki Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ver.di Bundesverwaltung Bereich Frauen-und Gleichstellungspolitik Ute Brutzki Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz In der Tradition der europäischen Menschenrechte

Mehr

Daniel Weber, Michaela Dälken BBE-Newsletter 12/2013. Mitbestimmte Vielfalt. Managing Diversity als Ansatz in der Mitbestimmung

Daniel Weber, Michaela Dälken BBE-Newsletter 12/2013. Mitbestimmte Vielfalt. Managing Diversity als Ansatz in der Mitbestimmung Daniel Weber, Michaela Dälken BBE-Newsletter 12/2013 Mitbestimmte Vielfalt. Managing Diversity als Ansatz in der Mitbestimmung Ümit Öztürk ist gerade mit seiner Bankausbildung fertig geworden, da kommt

Mehr

ANGEBOTE ZUM AGG. Profitieren Sie von unserer Expertise INTRO. Herzlich Willkommen auf unserer AGG Online Internetseite

ANGEBOTE ZUM AGG. Profitieren Sie von unserer Expertise INTRO. Herzlich Willkommen auf unserer AGG Online Internetseite Inhaber: Michael Stuber Richard-Wagner-Str. 25 50674 Köln Tel. 0221-222 12-50 Fax 0221-222 12-51 buero@ungleichbesser.de www.ungleich-besser.de ANGEBOTE ZUM AGG Profitieren Sie von unserer Expertise INTRO

Mehr

Arbeitsmarktintegration

Arbeitsmarktintegration Arbeitsmarktintegration Rechtlicher Rahmen und Instrumente MBOR Teilhabefähigkeit Gesetzlicher Rahmen insbesondere im SGB IX Leistungsträger Leistungen Probleme der Leistungserbringung Teilhabefähigkeit

Mehr

Recognition of professional qualification. aile ve meslek uyumu. Бизнес старт. (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven

Recognition of professional qualification. aile ve meslek uyumu. Бизнес старт. (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven Recognition of professional qualification aile ve meslek uyumu Бизнес старт (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven Dokumentation der Veranstaltung am 06.09.15, in Simmern/Hunsrück www.rheinland-pfalz.netzwerk-iq.de

Mehr

Gleichbehandlung im Arbeitsverhältnis

Gleichbehandlung im Arbeitsverhältnis Arbeitsrecht in der Betriebsrats-Praxis Jürgen Stock Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Mainz Benachteiligendes Verhalten Verschiedene Formen der Benachteiligung Unmittelbare Benachteiligung (1) Eine

Mehr

AGG-Wegweiser. Erläuterungen und Beispiele zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

AGG-Wegweiser. Erläuterungen und Beispiele zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz AGG-Wegweiser Erläuterungen und Beispiele zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, jeder Mensch hat die gleichen Rechte unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschlecht,

Mehr

EUROPARAT MINISTERKOMITEE

EUROPARAT MINISTERKOMITEE EUROPARAT MINISTERKOMITEE Nichtamtliche Übersetzung Empfehlung Rec (2000) 21 des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten über die freie Berufsausübung der Anwältinnen und Anwälte (angenommen vom Ministerkomitee

Mehr

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Der Deutsche Bundestag hat am 29. Juni 2006 mit großer Mehrheit das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz beschlossen. Der Verabschiedung dieses Gesetzes war ein

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz. Referentin: Rechtsanwältin Maren Dreier Schröder Jacobs + Partner GbR Bollhörnkai 1 24103 Kiel

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz. Referentin: Rechtsanwältin Maren Dreier Schröder Jacobs + Partner GbR Bollhörnkai 1 24103 Kiel Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Referentin: Rechtsanwältin Maren Dreier Schröder Jacobs + Partner GbR Bollhörnkai 1 24103 Kiel Problemstellungen und Haftungsfallen des AGG Welche Gefahren ergeben sich

Mehr

UN-BEHINDERTENRECHTS- KONVENTION

UN-BEHINDERTENRECHTS- KONVENTION UN-BEHINDERTENRECHTS- KONVENTION Rolle des Zentrums für Gleichbehandlung (CET), der beratenden Menschenrechtskommission (CCDH), des Ombudsman (Médiateur) und des Familien- und Integrationsministerium UN-BEHINDERTENRECHTS-

Mehr

M e r k b l a t t. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im Zivilrechtsverkehr

M e r k b l a t t. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im Zivilrechtsverkehr Stand: Januar 2015 M e r k b l a t t Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im Zivilrechtsverkehr Sie haben Interesse an aktuellen Meldungen aus dem Arbeits-, Gesellschafts-, Wettbewerbsund Steuerrecht?

Mehr

DACHSER Verhaltenskodex

DACHSER Verhaltenskodex DACHSER Verhaltenskodex 1. Präambel Die Grundlage allen Handelns bei Dachser ist die Einhaltung der gesetzlich bindenden Vorschriften auf nationaler und internationaler Ebene sowie aller freiwillig eingegangenen

Mehr

Erste sozialwissenschaftliche Erkenntnisse

Erste sozialwissenschaftliche Erkenntnisse Bedarfsgemeinschaft und individuelle Rechte sowie Pflichten nach dem SGB II Ist so ein geschlechtergerechter Zugang zur Arbeitsförderung rderung möglich? ExpertInnen-Workshop am 30.05.08, Universität Bremen

Mehr

Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium

Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 14.08.2006

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 14.08.2006 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 14.08.2006 Verhinderung oder Beseitigung von Benachteiligungen Rasse oder ethnische Herkunft Geschlecht Religion oder Weltanschauung Behinderung > Art. 3 Abs. 3,

Mehr

Forum B. Betreuung durch den Integrationsfachdienst von Personen, deren Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung noch nicht anerkannt ist

Forum B. Betreuung durch den Integrationsfachdienst von Personen, deren Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung noch nicht anerkannt ist Forum B Schwerbehinderten- und Arbeitsrecht, betriebliches Eingliederungsmanagement Diskussionsbeitrag Nr. 6/2013 18.10.2013 Betreuung durch den Integrationsfachdienst von Personen, deren von Dipl. Iur.

Mehr

In den Fällen, in denen die spezifischen Diskriminierungstatbestände des AGG greifen, d. h. der persönliche [ 4 ] und sachliche [

In den Fällen, in denen die spezifischen Diskriminierungstatbestände des AGG greifen, d. h. der persönliche [ 4 ] und sachliche [ Gleichbehandlungsgrundsatz Petra Straub TK Lexikon Arbeitsrecht 30. April 2015 Arbeitsrecht 1 Einführung HI726943 HI3401251 Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz ist teilweise gesetzlich geregelt

Mehr

Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder, Juristische Fakultät. Prof. Dr. Eva Kocher. Europäisches Arbeitsrecht. SoSe 2010

Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder, Juristische Fakultät. Prof. Dr. Eva Kocher. Europäisches Arbeitsrecht. SoSe 2010 System der Grundfreiheiten Produktverkehrsfreiheiten Personenverkehrsfreiheiten Art. 56 ff Niederlassungsfreiheit Art. 45 ff Warenverkehrsfreiheit Art. 34 ff Dienstleistungsfreiheit Art. 49 ff Kapitalverkehrsfreiheit

Mehr