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1 BBZ Olten aktuell Nr. 1/2013 Thema dieser Ausgabe IT am BBZ Olten heute und morgen Die IT-Strategie des BBZ Olten Seite 2 Was bringen die neuen Möglichkeiten für den Unterricht? Seite 3 Einblick in den IT-Support Seite 4 Nächste IT-Ausbauschritte Seite 5 Aktuelles aus dem BBZ Olten Seite 6 10 Fragen an Mirjana Divkovic Seite 7 BBZ Olten aktuell 1

2 E d i t o r i a l D i e I T - S t r a t e g i e d e s B B Z O l t e n Georg Berger, Direktor BBZ Olten In unserem IT-Leitbild aus dem Jahre 2010 steht folgender wichtiger Grundsatz: Jeder Lernende erhält die Möglichkeit, sich die elementaren Grundfertigkeiten im Umgang mit modernen Informationstechnologien so anzueignen, dass seine Arbeitsmarkt- und Gesellschaftsfähigkeit nachhaltig erhöht und der verantwortungsbewusste Umgang gestärkt wird. Aus meiner Sicht müssen vier Voraussetzungen geschaffen werden, um diesen Grundsatz in die Tat umsetzen zu können: 1. Lehrpersonen sind kompetent im Umgang mit dem Computer am persönlichen Arbeitsplatz, namentlich bezüglich Unterrichtsplanung und -administration. 2. Der Unterricht fördert produktive und reflexive Kompetenzen im Umgang mit den modernen Technologien. 3. Die schulische IT-Infrastruktur bietet genügend Leistung und Sicherheit. 4. Schulentwicklung und Unterrichtsinnovation beziehen die neuen Technologien mit ein. Die zunehmende Digitalisierung unserer Umwelt bedingt die umfassende Stärkung der IT-Kompetenzen unserer Lernenden. Deshalb ist es für uns Lehrpersonen unumgänglich, dass wir uns selber mit diesem Thema auseinandersetzen und unsere Arbeitsweise dem Stand der Technik fortlaufend anpassen. Für mich und die Mitglieder der erweiterten BBZ-Leitung stellen der Ausbau der IT und die Implementierung der neuen Technologien deshalb die wichtigsten Schwerpunkte in der mittelfristigen Schulentwicklung dar. Wir sind uns aber bewusst, dass es dabei nicht um einen Selbstzweck geht, sondern um die bestmögliche Förderung unserer gesamtschulischen Aufgabe, nämlich der Erreichung der Arbeitsmarkt- und Gesellschaftsfähigkeit unserer Lernenden. Alain Légeret, Leiter Dienste BBZ Olten Einleitend ein kurzer gedanklicher Rückblick: Kurz nach meinem Eintritt als Leiter Dienste im März 2003 durfte ich an einer Abschlussveranstaltung für ein ICT-Projekt an der GIBS teilnehmen. Der damalige Projektleiter, Georg Berger, zeigte zusammen mit den beteiligten Lehrpersonen der Schulleitung die Einsatzmöglichkeiten von Educa auf. Im Frühjahr 2004, nach der Fusion der GIBS und der KBS zum BBZ, trafen sich die Direktoren und die Leiter Dienste der beiden BBZ zusammen mit den Vertretern des ABB (heute ABMH) mit der damaligen Departementsvorsteherin zu einem Kickoff-Meeting. Frau Regierungsrätin Gisi teilte uns damals mit, dass die IT für das DBK von grosser Bedeutung sei und dass departementsintern ein Projekt ICT Top gestartet werden solle. Jede Anschaffung eines PC für eine Lehrperson führte zu langwierigen Diskussionen über den Sinn und Zweck und über den technischen Stand des Gerätes. Eine GIBS-Lehrperson konnte nur an einem Gerät in der GIBS arbeiten und eine Kollegin aus der KBS nur im dortigen Schulhaus. Die beiden Netze waren komplett getrennt und nicht kompatibel. Die BBZ-Leitung und die IT-Beauftragten der Schulen haben sich in der Folge die Frage nach dem Sinn des IT- Einsatzes an einer Schule gestellt. Basierend auf dem für uns generell gültigen Leitsatz, dass wir unsere Lernenden arbeitsmarkt- und gesellschaftsfähig in die Berufswelt entlassen wollen, haben wir festgehalten, dass letztlich die Anforderungen aus dem jeweiligen Berufsfeld im Unterricht erfüllt werden müssen. Das heisst in der Konsequenz, dass es keine einheitliche IT-Anwendung gibt, sondern dass die Anwendungen so unterschiedlich sind wie unsere Berufe auch. Und es heisst, dass in erster Linie die Infrastruktur so sein muss, dass sie die unterschiedlichsten Anwendungen erlaubt. Dies führte zu Grundsätzen, die uns heute als Richtschnur dienen: Sämtliche Räume sollen so ausgebaut sein, dass sie über feste LAN-Verbindungen und über eine zeitgemässe Infrastruktur verfügen. Neue IT-Technologien und unterschiedliche Software müssen eingesetzt werden können. Die Lernenden sollen die grundsätzlich geforderten Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernen können und sie sollen lenen, mit den IT- Mitteln verantwortungsbewusst umzugehen. 2 BBZ Olten aktuell

3 Die Anforderungen der verschiedenen Berufe werden abgedeckt. Die Lehrpersonen verfügen über möglichst standardisierte Arbeitsplätze, die es ihnen ermöglichen, effektiv und effizient zu arbeiten. Die Stammdaten der Lernenden sollen auch für den Unterrichtsbereich genutzt werden können. Bei allen Entwicklungsschritten ist der Sicherheit eine hohe Beachtung zu widmen. Die Umsetzung soll über mehrere Jahre in Teilschritten erfolgen und soll sicherstellen, dass die Lehrpersonen Schritt halten kön nen. Anhand dieser Grundsätze erfolgten in den letzten Jahren Investitionen von rund zwei Millionen Franken in den Ausbau der Infrastruktur. Heute dürfen wir mit einer gewissen Genugtuung feststellen, dass wir die Grundsätze Schritt für Schritt umgesetzt haben und dass wir mittlerweile über eine Infrastruktur verfügen, für die wir von anderen Schulen beneidet werden. Auch wenn hie und da ein Detail nicht klappt und uns dies ärgert, so haben wir in den letzten vier Jahren gewaltige Fortschritte gemacht und Diskussionen und Leerläufe, wie ich sie in der Einleitung beschrieben habe, sind heute undenkbar. W a s b r i n g e n d i e n e u e n M ö g l i c h k e i t e n f ü r d e n U n t e r r i c h t? N u t z e n d e r n e u e n I T - A r c h i t e k t u r f ü r L e h r p e r s o n e n Auf der anderen Seite ermöglicht unsere neue Infrastruktur erstmals das system-, zeit- und ortsunabhängige Arbeiten. Innerhalb und ausserhalb des BBZ Olten haben Lehrpersonen Zugang zu einer auf einer BBZ-eigenen Serverfarm betriebenen Windows- 7-Umgebung mit Office-Anwendungen, Exchange-Server-Zugang, erstklassigen Bildbearbeitungs- und Tonaufzeichnungsprogrammen sowie individuellen und gemeinsamen Dateiablagen. Abfragen von Lehrer- und Klassenstundenplänen und der Zugriff auf Formulare gehören ebenso zum neuen Angebot wie Online- Reservationsmöglichkeiten von Spezialräumen (v.a. PC-Zimmer). Dabei spielt es keine Rolle, ob Lehrpersonen zu Hause Windows, Mac, Linux oder Android im Einsatz haben - die Nutzung der Umgebung erfolgt einzig über den Internetzugang. Neben spürbaren administrativen Vereinfachungen bringt der Wegfall der Pflege von lokalen Daten und Softwareupdates den Lehrpersonen auch technische Erleichterungen. P ä d a g o g i s c h e r M e h r w e r t f ü r L e h r e n d e u n d L e r n e n d e Im Zuge der Vereinheitlichung der Lehrerarbeitsplätze wurden auch sämtliche Unterrichtsräume mit einer PC-Station sowie mit Audio- und Projektionseinrichtungen ausgestattet, sodass das Abspielen von DVDs oder Videostreams ab Internet einfach möglich ist. Dank dem immer verfügbaren Internetzugang und dem Onlinezugriff auf Bibliotheken, Zeitungs- und Zeitschriftenarchive (Digithek) ist die Wissensbeschaffung und Veranschaulichung von Lerngegenständen im Unterricht für Lehrende und Lernende einfach, schnell und situationsangepasst möglich. Christoph Hagmann, ICT-Beauftragter BBZ Olten Die Zusammenführung der verschiedenen Teilschulen in ein Berufsbildungszentrum hat nebst organisatorischen und kulturellen Herausforderungen auch neue Anforderungen an die IT- Infrastruktur mit sich gebracht. In erster Linie machte die Grösse der Organisation mit mittlerweile rund 300 Arbeitsstationen und erfassten Benutzern eine Standardisierung bei Hard- und Software notwendig. Mit einheitlichen Arbeitsplätzen, zentralisierten Druckerstandorten und serverbasierten Betriebssystem- und Softwarelösungen haben wir nun einen Standardisierungsgrad erreicht, mit dem die System- und Infrastrukturwartung sichergestellt werden kann und gleichzeitig weitere Entwicklungsschritte möglich sind. Für die Lehrpersonen am BBZ Olten hat dies einerseits eine Abkehr von liebgewonnenen Gewohnheiten und Sonderbehandlungen zur Folge gehabt. Dank eigenen Accounts verfügen Lernende über persönliche Ablagemöglichkeiten, aber auch über gemeinsam nutzbare Räume. Zurzeit erfolgt der Austausch von Wissen und Unterlagen vor allem filebasiert. So können beispielsweise mündliche Übungen und Tests im softwareunterstützen Fremdsprachenunterricht der Lehrperson als Datei (File) in den Lehrerbriefkasten gelegt und dort durch die Lehrperson beurteilt und bewertet werden. Der Einsatz von Übungsprogrammen fürs Tastaturschreiben in der Grundausbildung ist ebenso möglich wie das elektronische Ausfüllen der Steuererklärung im Rahmen des allgemeinbildenden Unterrichts. Für mehrere gewerblich-industrielle Berufe stehen Spezialanwendungen wie z.b. Robotersteuerungssoftware, Bildbearbeitungsprogramme oder CAD zur Verfügung, die ebenfalls von beliebigen Arbeitsplätzen aus benutzt werden können. Mit der aktuellen Architektur ist eine erste Zwischenetappe erreicht. Einerseits gilt es nun, die Fähigkeiten der Lehrenden und Lernenden im Umgang mit den heute vorhandenen IT-Mitteln permanent zu verbessern. Andererseits leiten wir bereits die nächsten Ausbauschritte in Richtung BBZ-Plattform für E-Learning und Blended Learning zur Unterstützung und Verbesserung des Wissensmanagements für Lehrende und Lernende ein. In diesem Bereich steht noch viel Arbeit an, gilt es doch, eine gemeinsame Sicht zu entwickeln, Bedürfnisse abzuklären und den Systembau so voranzutreiben, dass für möglichst viele ein Nutzen und eine Arbeitserleichterung entstehen und sich die anstehenden Investitionen auch wirklich lohnen. BBZ Olten aktuell 3

4 E i n b l i c k i n d e n I T - S u p p o r t V D I h a t u n s a n u n s e r e K a p a z i t ä t s g r e n z e n g e b r a c h t Was sind Ihre nächsten IT-Vorhaben am BBZ Olten? Bereits seit Mitte April betreiben wir am BBZ Olten das zentrale Kompetenzzentrum Schulverwaltung für alle kantonalen Schulen. Diese Neuorganisation ist sehr gut angelaufen. Die Integration des Bildungszentrums Gesundheit und Soziales, die bereits auf diesen Sommer erfolgt, gibt meinem Team und mir im Moment ebenfalls einiges zu tun. Das Interview führte Nico Zila, Kommunikationsbeauftragter BBZ Olten. Benjamin Staufer, Leiter IT-Services am BBZ Olten, war zusammen mit seinem kleinen Team in den letzten Monaten für die Einrichtung der neuen IT-Architektur verantwortlich. Im Interview mit BBZ Olten aktuell nimmt er Stellung zu dieser intensiven Zeit. BBZ Olten aktuell: Worin bestand die grösste Herausforderung bei der Umstellung auf das Modell der Virtual Desktop Infrastructure (VDI)? Benjamin Staufer: In kurzer Zeit und bei laufendem Betrieb haben wir 70 Fat- und 250 Thin-Clients installiert und eingerichtet, rund 3'500 Lernende als neue Benutzer erfasst und die über 200 Profile der Lehrpersonen aktualisiert. Das hat die IT-Abteilung an ihre Kapazitätsgrenzen gebracht. Umso mehr freut es mich, dass der VDI-Zugang nun läuft und wir allen Lehrpersonen den ortsunabhängigen Zugriff auf ihre Daten anbieten können. Sind die Kinderkrankheiten des Systemwechsels nun geheilt? Die allermeisten, ja. Viele dieser kleineren Probleme waren einfach nicht vorhersehbar, da wir aus Kostengründen darauf verzichtet hatten, ein zweites, parallel laufendes System aufzubauen, an dem wir vorgängige Tests hätten durchführen können. Wir wissen, dass viele Nutzer ihre Outlook-Signaturen oder die Druckerauswahl mehrmals installieren mussten - das sollte nun aber überall in Ordnung sein. Bewährt sich denn eigentlich das Ticketsystem für Meldungen von Fehlern und neuen IT-Bedürfnissen, wie wir es am BBZ betreiben? Ja, das Ticketing ist gut angelaufen. In den kommenden Wochen werden wir sogar eine neue Lösung aufschalten können. Diese ist noch benutzerfreundlicher, weil sie mit dem persönlichen Schulnetz-Login zugänglich ist. Wir sind einfach jeweils dankbar, wenn die Nutzerinnen und Nutzer die noch offenen Tickets kurz ansehen, bevor sie ihr eigenes aufgeben. Oft ist zu einem IT-Problem nämlich bereits eine Meldung gemacht worden. 4 BBZ Olten aktuell

5 N ä c h s t e I T - A u s b a u s c h r i t t e Alain Légeret, Leiter Dienste BBZ Olten Nachdem nun die IT-Infrastruktur aufgebaut worden ist, wird der Fokus in den nächsten Jahren auf deren Nutzung im Unterricht gelegt. In den einleitenden Gedanken zur IT-Strategie habe ich das Konzept ICT-Top des DBK angeschnitten. So wenig damals für den Einsatz auf der Stufe der Sek II getan worden ist, so viel hat der Kanton in der Zwischenzeit aber in der Volksschule umgesetzt. Unsere künftigen Lernenden lernen in der Volksschule nach einem klaren Konzept den Umgang mit den IT-Mitteln und werden somit mit ganz anderen Voraussetzungen in die Berufsfachschule kommen als die bisherigen Lernenden. Konkret laufen zur Zeit die folgenden Projekte am BBZ Olten: Zugang der Lernenden zum System so öffnen, dass die Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrpersonen zeitund ortsunabhängig möglich sein wird E-Learning-Projekt an der GIBS mit ausgewählten Klassen ab dem Schuljahr 2013/14 Aufbau eines Intranets im BBZ Olten mit der Integration elektronisch abruf- und ausfüllbarer Formulare und einer Visualisierung unserer Mitarbeitenden Aufbau eines Web-Tools des Schulverwaltungsprogrammes EcoOpen, damit Lehrpersonen die Daten der Lernenden ihrer Klasse zur Verfügung haben und über die Möglichkeit verfügen, Noten und Absenzen darin verwalten zu können. In einem weiteren Entwicklungsschritt sollen die Lehrbetriebe in das Absen zenmanagement miteinbezogen werden können. Der Regie rungsrat hat im April 2013 ein entsprechendes Projekt geneh migt. Nach der SCHILF 2012 soll auch die diesjährige SCHILF dem Näherbringen der Nutzung der Infrastruktur dienen. Im Weiteren sind wir an der Planung der Integration der Kolleginnen und Kollegen des BZ-GS in die IT-Infrastruktur des BBZ Olten. Dabei geht es um Verkabelungen, Bereitstellen von Geräten und die Schulung zu den Anwendungen. Und letztlich aber nicht zuletzt wird es darum gehen, den Begriff E-Learning mit Leben zu füllen. Eine BBZ-Arbeitsgruppe wird sich nach den Frühlingsferien damit zu beschäftigen beginnen. Ziel ist es, bis in zwei Jahren ein Konzept und ein System zu haben, das den Lehrpersonen der verschiedenen Berufsfelder ermöglicht, echtes E- Learning über eine Lernplattform zu betreiben. Dabei sind Fragen wie die folgenden zu beantworten: Was verstehen wir unter E-Learning? Wie setzen wir die Mittel (IT, Lehrmittel) im Unterricht so ein, dass der Lernende auch wirklich einen Nutzen davon hat? Welche zusätzlichen Tools benötigen wir, damit wir E-Learning betreiben können (z.b. Wissensdatenbanken)? Wie integrieren wir die mobilen Geräte der Lernenden im Unterricht? Was setzen wir an persönlicher Infrastruktur voraus (gestern den Taschenrechner, morgen den ipad?)? Wie halten wir als Unterrichtende mit dieser Entwicklung Schritt und wie kann die Schulleitung die Lehrpersonen unterstützen? Denken wir aber bei all den IT-Bestrebungen daran, dass der Einsatz der IT nie Selbstzweck sein darf, sondern der Arbeitsmarkt- und Gesellschaftsfähigkeit der Lernenden zu dienen hat. BBZ Olten aktuell 5

6 A k t u e l l e s a u s d e m B B Z O l t e n 3. Die Neuorganisation der Abteilung Dienste wird mit der örtlichen Konzentration der HF in Olten definitiv festgelegt. 4. Die beiden Schulkommissionen werden zusammengelegt. Neu wird eine Fachkommission HF installiert, welche die Prüfungen der HF validiert. 5. Das IT-Schulnetz des BBZ Olten wird auf das BZ-GS ausgedehnt und mit dem Umbau für die HF im Sommer 2014 realisiert. Georg Berger, Direktor BBZ Olten 6. Die Stundenplanung erfolgt in der Grundbildung bereits auf das Schuljahr 2013/14 flächendeckend mit gp-untis. U m s e t z u n g B B Z O l t e n d e r S p a r m a s s n a h m e n a m Folgende Teilprojekte sollen noch bis Sommer 2013 realisiert werden in Klammern sind die jeweiligen Teilprojektleiter erwähnt: Die im November 2012 vom Kantonsrat verabschiedeten Sparmassnahmen DBK_4 und DBK_6 sehen die organisatorische Integration des Bildungszentrums Gesundheit und Soziales in das BBZ Olten und die örtliche Konzentration der Höheren Fachschule am Standort Olten vor, was einen Spareffekt von 1.1 Mio Franken auslösen soll. Das BZ-GS wird demzufolge auf den 1. August 2013 mit seinen zwei Abteilungen Grundbildung und Höhere Fachschule als sogenannter vierter Leistungsbereich in das BBZ Olten integriert. Seit Mitte November laufen die Projektarbeiten unter der Leitung des dreiköpfigen Projektteams, bestehend aus Christoph Knoll, Alain Légeret und dem Schreibenden. Sämtliche Integrationsschritte verlaufen nach derselben Methodik: 1. Ist-Analyse erarbeiten 2. Soll-Zustand definieren 3. Massnahmen abwägen und festlegen 4. Umsetzung begleiten Dank einer ausgeprägt pragmatischen Haltung aller Betroffenen und der spürbaren Motivation und offenen Haltung des Lehrkörpers im BZ-GS sind die Arbeiten gut fortgeschritten. Die Grundstimmung ist auch nach einigen personellen Veränderungen positiv, was keinesfalls selbstverständlich ist und wofür ich sehr dankbar bin. 1. Positionierung der Allgemeinbildung im BBZ Olten (Peter Storari) 2. Konzentration des Berufsschulsports im BBZ Olten (Beat Häfeli) 3. Integration des Rechnungswesens und der Personalsachbearbeitung (Alain Légeret) 4. Schulordnung zusammenführen (Georg Berger) Die Integration des BZ-GS in das BBZ Olten und die Konzentration der HF am Standort Olten bedeuten in erster Linie das Verschmelzen von unterschiedlichen Kulturen, was zwangsläufig zu Spannungen in der Organisation führt. Die Kunst liegt darin, organisationale Stärken zu erkennen und zu nutzen und den Mut aufzubringen, Andersartigkeit zu akzeptieren und zuzulassen. Wenn wir es schaffen, die beiden Schulen ihre hochwertigen Leistungen weiter erbringen zu lassen, und jährlich 1.1 Mio Franken einzusparen, dann haben wir die in uns gestellten Erwartungen erfüllt. Bereits haben wir über die Hälfte der Wegstrecke hinter uns und ich darf feststellen, dass wir gut unterwegs sind! A Z D A L P Bislang wurden folgende wichtige Entscheide getroffen: 1. Die neue Leitung des BZ-GS besteht aus dem Rektor Christoph Knoll (Verantwortlicher Grundbildung) und dem Prorektor Daniel Hofer (Leiter HF). 2. Die anderen Schulleitenden sind neu als Berufsfachschullehrpersonen Teil der erweiterten Schulleitung BZ-GS und kennen die ihnen zugewiesenen Funktionen im neuen Organigramm. Die von der BBZ-Leitung mandatierte Arbeitsgruppe zur Ausgestaltung eines betrieblichen Umsetzungskonzepts hinsichtlich der im GAV verankerten Bestimmungen zur Arbeitszeit und Dienstauftrag der Lehrpersonen AZDALP hat die Grundlagenarbeit abgeschlossen. Als Ergebnis liegen erstens ein Stellenbeschrieb für Lehrpersonen und zweitens das sogenannte Portfolio 15 vor. Letzteres dient als Basis für die jährliche Berichterstattung der ausserunterrichtlichen Tätigkeiten. Die Arbeitsgruppe AZDALP wird der BBZ-Leitung beantragen, die beiden Instrumente in einem zweijährigen Versuch am BBZ Olten zu testen und nach anschliessender Konsultation der Lehrerkonferenzen über die definitive Einführung zu befinden. 6 BBZ Olten aktuell

7 N e w s a u s d e r B e r u f s b i l d u n g s l a n d s c h a f t 1 0 F r a g e n a n... M i r j a n a D i v k o v i c Nico Zila, Kommunikationsbeauftragter BBZ Olten Quellen: Keine Lehrstelle! - war das gestern? Keine Lernenden! - ist das die Klage der Zukunft? Die NZZ widmete im Sommer 2012 eine Artikelreihe der Frage, ob demografische und gesellschaftliche Entwicklungen dazu führen werden, dass jedes Jahr zahlreiche Lehrstellen unbesetzt bleiben. Der Beobachter hat das Thema nun im Frühling 2013 wieder aufgenommen. Eben die ersten Erfahrungen mit dem Qualifikationsverfahren unter dem ABU-Rahmenlehrplan 2006 gesammelt - und schon soll die nächste Revision anstehen? Die Schaffung einer Arbeitsgruppe durch das frühere BBT hat viele allgemeinbildende Lehrpersonen verunsichert. Fritz Tschanz, Vorsitzender dieser Gruppe und Berufsschulinspektor im Mittelschulund Berufsbildungsamt Bern, nimmt in einem Interview mit der Zeitschrift Folio zu den Gerüchten Stellung. Quelle: Eine detail- und aufschlussreiche Publikation des Bundesamts für Statistik zeigt aktuelle Zahlen aus der Berufsmaturität. So lässt sich nachschlagen, dass im Jahr 2011 schweizweit 12'947 BM-Zeugnisse verliehen wurden (davon 272 im Kanton Solothurn). Von diesen Berufsmaturanden traten aber nur gut 20% im Herbst 2011 direkt in ein Studium an einer Fachhochschule ein. Auffällig sind hier die Unterschiede zwischen der Technischen BM (29%) auf der einen Seite und der Gesundheitlich-Sozialen (17%), der Kaufmännischen (17%) und der Gestalterischen BM (12%) auf der anderen Seite. Quelle: Wohnort? Neuendorf Am BBZ Olten seit...? Wie heisst Ihre Funktion/Stelle am BBZ Olten? Rechnungsführerin Wie sieht ein typischer Arbeitstag für Sie aus? Ausführung von verschiedenen Aufgaben in den Bereichen der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, des Hauptbuchs und des Kassenwesens sowie Führungs- und Kontrollaufgaben für das ganze Rechnungswesen des BBZ. Gibt es einen Teil Ihrer Arbeit, auf den Sie auch verzichten könnten? Leider müssen wir immer wieder Betreibungen einleiten. Mir wäre es lieber, man könnte Zahlungsschwierigkeiten auf eine andere Weise lösen. Wie erleben Sie die Berufslernenden am BBZ Olten? Die meisten kommen ihren Zahlungsverpflichtungen nach. Leider gibt es aber doch einige Lernende, welche dieses Thema vernachlässigen. Ihr Lieblings-Hobby? Familie und Freundeskreis Wo haben Sie Ihre schönsten Ferien verbracht? Mauritius Ihr Lieblingsfilm? Da gibt es einige Welche Persönlichkeit hätten Sie schon immer einmal gerne getroffen? Ganz ehrlich, keine :) BBZ Olten aktuell 7

8 I m p r e s s u m Höhere Fachschule HF Wo Kompetenz zum Beruf wird Dipl. PflegefachfrauMann HF Ausbildungsbeginn September Arbeitsfeld Spital Arbeitsfeld Psychiatrie H e r a u s g e b e r Berufsbildungszentrum Olten Aarauerstrasse Olten R e d a k t i o n Alain Légeret Nico Zila B i l d e r Manon Berger L a y o u t Dafina Frrokaj I n t e r n e t K o n t a k t Telefon bz-gs Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Erwachsenenbildungszentrum Olten Weiterbildung Wir erweitern Ihren Horizont Wir bieten qualifizierte Kurse und Lehrgänge in folgenden Bereichen an: Nachholbildungen - Anlagenführer/-in - Logistiker/-in - Gebäudereiniger/in - Detailhandelsfachmann/-frau - Tierpfleger/-in Angebote für Lernende - Multi-Check/Basic-Check - Vorbereitungskurs BM - Vorbereitungskurs Mathe - Fachkurs Gestalten - Freihandzeichnen Sprachkurse - Französisch Delf B1/B2 - First Certificate in Englisch - Advanced CAE - Deutsch Goethe B1/B2 - Freifachkurs Englisch Berufsbildnerkurse - Berufe im Detailhandel - Kaufmännische Berufe - Allgemeine Berufe - Coiffeurgewerbe Höhere Berufsbildung - Coiffeurgewerbe - Logistiker Berufsprüfung - SKMV, VHP und andere Diverse Kurse - Weiterbildung Anlagenführer - Sachbearbeiter PW - Sachbearbeiter RW - Unternehmensführung - Informatik - ECDL - SIZ Auskunft und Anmeldung Erwachsenenbildungszentrum Olten, Aarauerstrasse 30, 4601 Olten Tel.: , Berufsbildungszentrum Olten Aarauerstrasse 30 / Postfach Olten Telefon BBZ Olten aktuell

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