Klinikum der Universität München

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klinikum der Universität München"

Transkript

1 Patienteninformation Patienten-Aufklärungsbogen zur Studie Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, bei Ihnen wurde eine bösartige Erkrankung des Lymphsystems ein sogenanntes Non- Hodgkin-Lymphom in einem fortgeschrittenen Stadium festgestellt. In der Vergangenheit wurden bei Ihnen bereits mehrere Chemotherapiezyklen durchgeführt. Ihre Lymphomerkrankung ist derzeit erneut behandlungsbedürftig. In dem jetzt vorliegenden Stadium ist die allogene Knochenmark- bzw. Stammzelltransplantation, d.h. die Übertragung von Zellen eines verwandten oder unverwandten Spenders, das einzige Therapieverfahren mit dauerhaften Heilungsaussichten. Bei Ihnen kommt dieses Verfahren in Frage, sofern ein HLA-identischer (passender) Familien- bzw. Fremdspender ausfindig gemacht wurde. Die allogene Transplantation geht allerdings nicht ohne ein erhebliches Risiko ernsthafter Komplikationen mit einer Frühsterblichkeit von bis zu 30% einher. Abhängig von dem Ausmaß ihrer Lymphomerkrankung werden jetzt zunächst zur Verminderung der Tumorzellmasse 2 bis 4 Zyklen einer Chemotherapie gegeben, die auch ambulant durchgeführt werden kann. Die allogene Transplantation folgt dann in einem Abstand von ca. 4 Wochen. Dabei wird eventuell zusätzlich eine Ganzkörperbestrahlung mit bis zu 4 Gy Bestrahlungsdosis durchgeführt. In den folgenden Tagen vor der Transplantation werden die beiden Zytostatika Fludarabin und Cyclophosphamid verabreicht. Falls es sich bei dem Spender um einen Fremdspender handelt, wird zusätzlich Anti-Thymozyten-Globulin (ATG) verabreicht. Die akuten Nebenwirkungen der Ganzkörperbestrahlung sind v.a. Übelkeit, Kopfschmerzen und Mundtrockenheit. Diese Nebenwirkungen können effektiv behandelt werden. Als Spätfolge der Bestrahlung ist vor allem die Zeugungsunfähigkeit zu nennen, die bei dieser Dosis häufig auftritt. Bei Frauen im gebärfähigen Alter treten häufig vorzeitig die Wechseljahre ein. Die Hauptnebenwirkungen von Fludarabin und Cyclophosphamid sind Haarverlust, Übelkeit, Entzündungen der Mundschleimhaut, Infektanfälligkeit durch Abfall der weißen Blutkörperchen und Blutungsneigung durch einen Abfall der Blutplättchen. Bluttransfusionen werden in der Folge notwendig sein. Eine spezifische Nebenwirkung von Cyclophosphamid ist die hämorrhagische Blasenentzündung. Diese Nebenwirkung kann aber in der Regel durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr und die Gabe eines Blasenschutzpräparates vermieden werden. Das ATG ist ein aus Kaninchen-Serum gewonnener Antikörper, der sich gegen Lymphozyten richtet und zur Vermeidung einer Abstoßungsreaktion gegeben wird. Da es sich beim ATG um ein Fremdeiweiß handelt, können bei der intravenösen Gabe allergische Reaktionen auftreten. Diese lassen sich aber in der Regel durch eine entsprechende Vorbehandlung abmildern oder vermeiden. Seite 1 von 5

2 Damit der Körper die Spenderzellen immunologisch akzeptieren kann, werden weitere Substanzen zu Immunsuppression gegeben. Dies ist bei Ihnen das Cyclosporin-A und das Mycophenolat. Sofern kein Hinweis auf das Vorliegen einer Transplantatreaktion besteh,t wird Cyclosporin A bis zum Tag 90 nach der Transplantation gegeben und Mycophenolat bereits an Tag 50 abgesetzt. Nach Abschluss der Vorbehandlung werden Ihnen die Stammzellen Ihres Spenders transfundiert. In den folgenden 2-3 Wochen kommt es zu einem Mangel an weißen und roten Blutkörperchen sowie an Blutplättchen. Bluttransfusionen werden notwendig werden. Fieber, Infektionen, Entzündungen der Mundschleimhaut und Blutungen können auftreten. Eine Transplantatabstoßung ist sehr selten und äußert sich meist durch einen verzögerten oder fehlenden Wiederanstieg der Blutzellen. Normalerweise kommt es ca. ab dem 12. Tag zu einem langsamen Wiederanstieg der Leukozyten, der Blutplättchen und der roten Blutkörperchen. Häufig entwickelt sich parallel dazu eine Transplantatreaktion, auch Graftversus-Host Reaktion (Spender gegen Empfänger-Reaktion) genannt. Dabei greifen Lymphozyten des Spenderimmunsystems unterschiedliche Organe Ihres Körpers an. Hauptziele der sog. GvH-Erkrankung sind die Haut, die Leber und der Darm. Dabei kommt es häufig zu Ausschlägen, gelegentlich zu Durchfällen oder Gelbsucht. Bis zu einem gewissen Ausmaß ist diese Reaktion erwünscht, da sie auch Ausdruck der Immunreaktion gegen verbliebene Lymphomzellen ist. Übersteigt die GvH-Erkrankung jedoch bestimmte Ausmaße müssen zusätzliche immunsuppressive Medikamente (z.b. Cortison) gegeben werden. Es ist des weiteren möglich, dass eine chronische Form der GvH-Reaktion entsteht, die meist die Haut oder Leber betrifft. In diesem Fall werden spezielle Behandlungsmethoden notwendig (Lichttherapie etc.). Zusammenfassend muss in der Folge der allogenen Transplantation mit folgenden Nebenwirkungen gerechnet werden: Akute Spender -gegen-wirt-reaktion (agvhd) mit Hautexanthem, schweren Durchfällen und starker Gelbsucht chronische Spender-gegen-Wirt-Reaktion (cgvhd) mit Hautexanthem, Muskel- und Gelenkbeteiligung, Schleimhautentzündungen, Lungenfunktions- und Leberfunktionsstörungen. Infektionen während der Transplantationsphase Entzündungen an den Schleimhäuten des Mundes, des Rachens, der Speiseröhre, des Magens und des Darms Blutungen während der akuten Transplantationsphase interstitielle Pneumonien (Lungenentzündungen), die erst verzögert auftreten Nebenwirkungen des ATG Nebenwirkungen des Cyclosporin-A, Sterilität und Ausbleiben der Monatsblutung Veränderungen der Hautfarbe- und Beschaffenheit Verlust des Haupthaares (fast immer reversibel) selten Schädigung des Herzmuskels, des Herzbeutels und der Herzkranzgefäße selten Schädigungen der Nierenfunktion Abstoßungsreaktion des Blutstammpräparats ( in diesem Fall würde ein zweiter Versuch mit Spendzellen oder die Rückgabe der eigenen tiefgefrorenen Stammzellen ("back up") erfolgen erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass in den nächsten 20 Jahren andere Tumoren auftreten vorübergehende Schwellung der Speicheldrüse, Verminderung der Speichelproduktion Seite 2 von 5

3 Auch nach der Entlassung aus der stationären Betreuung werden regelmäßig Kontrolluntersuchungen durchgeführt. Sollten 120 Tage nach der Stammzellgabe noch Anzeichen für ein Fortbestehen des Lymphoms nachweisbar sein, werden, sofern keine GvH- Erkrankung vorliegt, ohne weitere Vorbehandlung Spender-T-Zellen transfundiert. Dies kann ambulant erfolgen und dient zu einer Verstärkung des Immuneffekts gegen das Lymphom. Diese Behandlung wird ggf. an den Tagen 150 und 180 wiederholt. Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen liegt bei Ihrer Erkrankung das Risiko an den Folgen der allogenen Transplantation zu versterben bei ca. 25 Prozent. Da die allogenen Stammzelltransplantation eine junge Behandlungsform darstellt, können theoretisch Nebenwirkungen auftreten, die bisher noch nicht beschrieben wurden. Die möglichen Vorteile der allogenen Transplantation liegen in der größeren Wahrscheinlichkeit gegenüber den herkömmlichen Therapien, eine langdauernde Remission und eine Heilung der Lymphomerkrankung zu erreichen. Folgende alternative Behandlungsformen wurden mit Ihnen diskutiert: - Erneute Chemotherapie - Antikörpergabe - Gabe von Interferon - erneute autologe Stammzelltransplantation Ihre während der Stammzelltransplantation erhobenen Behandlungsdaten werden anonym zu Studienzwecken gespeichert. Nur die Prüfer, der Sponsor sowie autorisierte Personen in- und ausländischer Gesundheitsbehörden haben im Rahmen der entsprechenden gesetzlichen Vorschriften Zugang zu den vertraulichen Daten, in denen Sie namentlich genannt werden. Diese Personen unterliegen der Schweigepflicht und sind zur Beachtung des Datenschutzes verpflichtet. Die Weitergabe der Daten im Inund Ausland erfolgt ausschließlich zu statistischen und wissenschaftlichen Zwecken, und Sie werden ausnahmslos darin nicht namentlich genannt. Auch in etwaigen Veröffentlichen der Daten dieser klinischen Prüfung werden Sie nicht namentlich genannt. Als Teilnehmer an dieser klinischen Prüfung besteht für Sie der gesetzlich vorgeschriebene Versicherungsschutz (Personenschaden-Versicherung nach dem Arzneimittelgesetz, maximale Deckungssumme pro Patient), der alle Schäden abdeckt, die an Ihrem Leben oder Ihrer Gesundheit durch die an Ihnen durchgeführten Maßnahmen der klinischen Prüfung verursacht werden können; ausgenommen sind genetische Schäden. Die Versicherung wurde für Sie bei dem GERLING KONZERN Allgemeine Versicherungs-AG vertreten durch GERLING Industrie-Service GmbH Südwest, HR-Betrieb, Theodor-Heuss- Allee 108, Frankfurt, Tel. 069/ unter der Policennummer: abgeschlossen. Im Schadensfall können Sie sich direkt an den Versicherer wenden und Ihre Ansprüche selbständig geltend machen. Um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden, dürfen Sie sich während der Dauer der klinischen Prüfung einer anderen medizinischen Behandlung nur im Einvernehmen mit Ihrem behandelnden Prüfarzt unterziehen; ausgenommen davon sind Notfälle. Dies gilt auch für die zusätzliche Einnahme von Medikamenten. Auch müssen Sie eine Gesundheitsschädigung, die als Folge der klinischen Prüfung eingetreten sein könnte, dem behandelnden Prüfarzt und der oben genannten Versicherungsgesellschaft unverzüglich mitteilen. Wenn Sie sich zu einer Teilnahme an der Studie entschließen, möchten wir Sie bitten, die beigefügte Einverständniserklärung zu unterschreiben. Seite 3 von 5

4 Ihre Entscheidung, an der Studie teilzunehmen, können Sie selbstverständlich jederzeit und ohne Angabe von Gründen widerrufen. Es entstehen Ihnen dadurch keine Nachteile bei Ihrer weiteren Behandlung! Wenn Sie noch Fragen bezüglich der Studienteilnahme haben oder später weitere Informationen über die Studie benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Studienarzt Dr Name des Patienten Ort / Datum Unterschrift des Patienten Seite 4 von 5

5 Patienteneinverständniserklärung Patienten-Einverständniserklärung zur Studie Über den Zweck und Ablauf der Vortherapie und der allogenen Stammzelltransplantation wurde ich von Frau/Herrn Dr. ausführlich informiert. Dabei wurde ich eingehend über die Wirksamkeit aber auch die Nebenwirkungen und Risiken der Behandlung aufgeklärt. Zudem wurde mir ein ausführliches Patienteninformationsschreiben ausgehändigt. Weitere Informationen kann ich jederzeit erfragen. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig und kann jederzeit bis zum Zeitpunkt der Hochdosistherapie bzw. der Konditionierung ohne Angabe von Gründen und ohne Nachteile für die weitere Behandlung widerrufen werden. Über die gesetzlich vorgeschriebene Probandenversicherung wurde ich informiert. Mir ist bekannt, dass ich die Versicherungsbedingungen jederzeit einsehen kann. Ich bin außerdem darüber informiert worden, dass meine Daten nach Anonymisierung elektronisch gespeichert und zum Zwecke der wissenschaftlichen Auswertung verarbeitet werden. Eine Weitergabe dieser Daten erfolgt nur zu Zwecken der Prüfung und nur in anonymisierter Form. Die Bestimmungen des Datenschutzes werden beachtet. Die zuständige Behörde kann Einsicht in persönliche Daten nehmen, soweit es die Teilnahme an der Studie und die dabei aufgetretene Strahlenexposition betrifft. Medizinische Daten sind davon nicht betroffen (Paragraph 87 Abs. 2,Nr. 1 und 2 StrlSchV). Ich erkläre mich mit der angegebenen Behandlung (allogene Stammzelltransplantation) einverstanden Name des Patienten Ort / Datum Unterschrift des Patienten Ich bestätige, dass der o.a. Patient der Teilnahme dieser klinischen Studie zugestimmt hat. Über die Art dieser Prüfung wurde er vorher informiert Name des Studienarztes Ort / Datum Unterschrift des Studienarztes Seite 5 von 5

6 Spenderinformation Spender-Aufklärungsbogen zur Studie Sehr geehrte Knochenmarkspenderin, sehr geehrter Knochenmarkspender, bei Ihrem Angehörigen... soll wegen eines fortgeschrittenen Lymphoms eine allogene periphere Blutstammzelltransplantation durchgeführt werden. Die allogene Stammzelltransplantation stellt dabei bei der fortgeschrittenen Erkrankung ihres Angehörigen die einzige Therapieoption mit einer Heilungsaussicht dar. Zur Gewinnung von Blutstammzellen müssen Sie sich etwa 5 Tage lang ein Leukozyten- Wachstumsfaktor (G-CSF) unter die Haut spritzen, der bewirkt, daß ausreichend viele Stammzellen aus dem Knochenmark in das periphere Blut übertreten und gesammelt werden können. Die Stammzellen werden durch eine sogenannte Apherese gewonnen, dabei wird Ihr Blut kontinuierlich über mehrere Stunden durch sterile Schläuche in eine Zentrifuge geleitet. Durch die Zentrifugation können die verschiedenen Bestandteile des Blutes getrennt und ihre Stammzellen selektiv gesammelt werden, alle anderen Zellen werden Ihnen wieder zugeführt. Für die Blutentnahme müssen größere Venen, in der Regel in der Ellenbeuge, punktiert werden. Sollte sich herausstellen, daß Sie keine entsprechend punktierbare Venen haben, müßte ein sogenannter zentraler Venenkatheter am Hals oder unter dem Schlüsselbein angelegt werden. Beim Anlegen dieser Katheter kann es in seltenen Fällen zu Lufteintritt in das Lungenfell kommen, was dann meist mit einer Absaugung behandelt werden muß. Derartige Absaugungen können sich über mehrere Tage hinziehen. Damit das Blut in dem Gerät nicht gerinnt, müssen Arzneimittel (z.b. Heparin) zugesetzt werden, die Ihnen dann mit rückinfundiert werden. Dadurch wird ihre Blutungsneigung leicht erhöht und in seltenen Fällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum Kreislaufschock kommen. G-CSF ist ein Eiweißstoff, der auch natürlich in unserem Körper vorkommt. Durch das Spritzen dieser Substanz wird aber die Konzentration dieses Stoffes in unserem Körper erhöht, wodurch ein Anstieg der weißen Blutkörperchen im Blut ausgelöst wird. In der Regel wird dieses Medikament gut vertragen. Es kann aber auch zu Grippe-ähnlichen Symptomen mit Fieber, Gelenk- und Knochenschmerzen kommen. Dieses Medikament wird seit 10 bis 15 Jahren vor allem bei Tumorpatienten unter Chemotherapie angewendet. Spätwirkungen, wie gehäuftes Auftreten von bösartigen Erkrankungen, sind bisher nicht bekannt, können aber bei dem relativ kurzen Anwendungszeitraum nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. Seite 1 von 2

7 Spender- Einverständniserklärung Spender-Einverständiserklärung zur Studie Ich wurde von Hr./Frau Dr.... über die Durchführung der Studie Allogene Blutstammzell-Transplantation mit dosisreduzierter Konditionierung bei Patienten mit fortgeschrittenen follikulärem und Mantelzell-Lymphom" aufgeklärt und habe den Aufklärungsbogen erhalten und aufmerksam durchgelesen. Ich bin damit einverstanden, daß für die Behandlung meiner(s) Angehörigen Blutstammzellen von mir gewonnen werden. Ich bin insbesondere über die Risiken der Apherese, des Anlegens eines zentralen Venenkatheters und der Applikation von G-CSF aufgeklärt worden und erkläre mich hierzu bereit. München, den... Unterschrift Unterschrift (aufklärender Arzt) (Spender) Seite 2 von 2

- 1 - MCL younger (version 2.2 d, 7.6.2004)

- 1 - MCL younger (version 2.2 d, 7.6.2004) Patienten-Information zur Europäischen Mantelzell-Lymphom-Studie Wirksamkeit von 3 Doppelzyklen R-CHOP/R-DHAP mit anschließendem Ara-C-haltigem myeloablativem Regime und autologer Stammzell-Transplantation

Mehr

Patienteninformation und Einwilligungserklärung

Patienteninformation und Einwilligungserklärung Patienteninformation und Einwilligungserklärung Wirksamkeit und Sicherheit von 90Y-Ibritumomab Tiuxetan bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Mantelzell-Lymphom nach autologer Stamzelltransplantation

Mehr

PATIENTEN - INFORMATION

PATIENTEN - INFORMATION PATIENTEN - INFORMATION zur klinischen Prüfung Eine offene Phase II Studie zur Untersuchung der Durchführbarkeit, Sicherheit und Effektivität einer dosisreduzierten Stammzelltransplantation bei älteren

Mehr

Patienteninformation zur Studie

Patienteninformation zur Studie Patienteninformation zur Studie Rituximab-Gemcitabin/Oxaliplatin-Therapie bei indolenten Lymphomen Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient! Sie wurden darüber aufgeklärt, dass Sie an einem niedrig

Mehr

Patientenaufklärung. Patientenname:... Vorname:... Geburtsdatum:... Diagnose:... Das Aufklärungsgespräch erfolgte am:... durch:...

Patientenaufklärung. Patientenname:... Vorname:... Geburtsdatum:... Diagnose:... Das Aufklärungsgespräch erfolgte am:... durch:... Patientenaufklärung Patientenname:... Vorname:... Geburtsdatum:... Diagnose:... Das Aufklärungsgespräch erfolgte am:... durch:... Art der Erkrankung, Ziel der Chemotherapie und Zweck der Studie Sehr geehrte

Mehr

Patienteninformation

Patienteninformation AML 97 (OSHO-Protokoll #45) Rolle der allogenen Stammzelltransplantation (SCT) im Vergleich zu einer zweiten Konsolidierung auf das leukämiefreie Überleben (LFS) von Patienten über 60 Jahre in kompletter

Mehr

Informationen zur Blutstammzellspende

Informationen zur Blutstammzellspende Informationen zur Blutstammzellspende Was sind Blutstammzellen? Der Begriff Stammzellen wird sowohl für embryonale (Ursprungszellen in Embryonen) als auch für adulte Stammzellen (Blutstammzellen), die

Mehr

Patienteninformation zur Chemotherapie

Patienteninformation zur Chemotherapie SLK-Kliniken Heilbronn GmbH, Klinikum Am Gesundbrunnen, Heilbronn Urologische Klinik Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. J. Rassweiler Am Gesundbrunnen 74064 Heilbronn Direktwahl (07131) 49-2401 Ambulanz

Mehr

EUREKA-Register des Europäischen Leukämienetzes (ELN) Patienteninformation

EUREKA-Register des Europäischen Leukämienetzes (ELN) Patienteninformation Universitätsklinikum Jena Prof. Dr. Andreas Hochhaus Klinik für Innere Medizin II Tel. 03641 932 4201 Abteilung Hämatologie/Onkologie Fax 03641 932 4202 Erlanger Allee 101 cml@med.uni-jena.de 07740 Jena

Mehr

Stammzelltransplantation

Stammzelltransplantation Cornelie Haag Medizinische Klinik und Poliklinik 1 Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus Dresden 1 Klinische Einteilung - Begriffsbestimmung Autologe Quelle: Patient selbst KM oder peripheres Blut (Apherese)

Mehr

Universitätsklinikum Jena Institut für Transfusionsmedizin

Universitätsklinikum Jena Institut für Transfusionsmedizin zur Knochenmark- bzw. Blutstammzellspende Seite 1 von 5 Sehr geehrte/r Spender/in! Warum braucht man Knochenmark-/Blutstammzellspender? Jährlich erkranken in Deutschland ca. 4000 Menschen an bösartigen

Mehr

PATIENTEN-INFORMATION

PATIENTEN-INFORMATION Leiter der klinischen Prüfung: OA PD Dr. med. Th. Fischer III. Med. Klinik und Poliklinik Univ.-Klinikum Gebäude 302 Langenbeckstraße 1 55131 MAINZ Tel: 06131-17-6544 PATIENTEN-INFORMATION zur klinischen

Mehr

Ich werde als Spender gebraucht

Ich werde als Spender gebraucht MB Ich werde als Spender gebraucht Informationen für Knochenmarkspender oder Spender von Blutvorläuferzellen (= Blutstammzellen), die möglicherweise bald spenden werden Das internationale Computersystem

Mehr

Klinik für Transplantationsmedizin Univ.-Prof. Dr. med. Hartmut H.-J. Schmidt [Adresse] Patienteninformation/Einwilligungserklärung

Klinik für Transplantationsmedizin Univ.-Prof. Dr. med. Hartmut H.-J. Schmidt [Adresse]  Patienteninformation/Einwilligungserklärung Universitätsklinikum Münster. Klinik für Transplantationsmedizin. 48149 Münster [Adresse] Klinik für Transplantationsmedizin Univ.-Prof. Dr. med. Hartmut H.-J. Schmidt Direktor Albert-Schweitzer-Campus

Mehr

Behandlung mit Biologika (Biologicals), Stand 01/2011

Behandlung mit Biologika (Biologicals), Stand 01/2011 Stadtspital Triemli Zürich Klinik für Rheumatologie Birmensdorferstrasse 497 8063 Zürich www.triemli.ch KD Dr. med. Marcel Weber Chefarzt PATIENTENINFORMATION Chefarztsekretariat 044 466 23 02 Fax 044

Mehr

DEUTSCHE STUDIENGRUPPE GASTROINTESTINALE LYMPHOME DSGL

DEUTSCHE STUDIENGRUPPE GASTROINTESTINALE LYMPHOME DSGL DEUTSCHE STUDIENGRUPPE GASTROINTESTINALE LYMPHOME DSGL Patienteninformation Studie DSGL 01/2003 Original für den Patienten Kopie für den Arzt Kopie für das Studiensekretariat Sehr geehrte Patientin, sehr

Mehr

20. Merkblätter und Dokumentation über Aufklärung und Einwilligung des Patienten. Patienteninformation

20. Merkblätter und Dokumentation über Aufklärung und Einwilligung des Patienten. Patienteninformation 20. Merkblätter Dokumentation über Aufklärung Einwilligung des Patienten Patienteninformation Studienvorhaben: Therapie centrocytischer, centroblastisch/centrocytischer lymphoplasmocytoider Lymphome Cyclophosphamid,

Mehr

Transplantation von Stammzellen und soliden Organen einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede

Transplantation von Stammzellen und soliden Organen einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede Transplantation von Stammzellen und soliden Organen einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede Martin Stern Abteilung Hämatologie/Departement Biomedizin Universitätsspital Basel Nomenklatur I Stammzelle

Mehr

Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle

Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle Grundlagen, Indikationen, therapeutischer Nutzen von Rainer Haas, Ralf Kronenwett 1. Auflage Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle Haas

Mehr

500 STAMMZELL TRANSPLANTATIONEN (SZT) IM KRANKENHAUS DER ELISABETHINEN LINZ: EIN RÜCKBLICK

500 STAMMZELL TRANSPLANTATIONEN (SZT) IM KRANKENHAUS DER ELISABETHINEN LINZ: EIN RÜCKBLICK Öffentlichkeitsarbeit Ing. Mag. Günther Kolb Fadingerstraße 1 4010 Linz Tel.: 0732 / 7676 / 2235 FAX 0732 / 7676 / 2106 Presseinformation Linz, 24.8.2006 Thema: 500 STAMMZELL TRANSPLANTATIONEN (SZT) IM

Mehr

Zentrum für Kinder- und Jugendheilkunde. Was ist eine allogene Stammzelltransplantation? 2. Welche Erkrankungen können damit geheilt werden?

Zentrum für Kinder- und Jugendheilkunde. Was ist eine allogene Stammzelltransplantation? 2. Welche Erkrankungen können damit geheilt werden? Zentrum für Kinder- und Jugendheilkunde S TAMMZELLTRANSPLANTATION Was ist eine allogene Stammzelltransplantation? 2 Welche Erkrankungen können damit geheilt werden? 3 Stammzellspender 3 Die Gewinnung von

Mehr

Einfrieren von Nabelschnurblut. oder überflüssig?

Einfrieren von Nabelschnurblut. oder überflüssig? Einfrieren von Nabelschnurblut notwendig oder überflüssig? Einfrieren von Nabelschnurblut notwendig oder überflüssig? Impressum: Einfrieren von Nabelschnurblut notwendig oder überflüssig? Herausgeber,

Mehr

Stammzelltransplantation

Stammzelltransplantation Stammzelltransplantation Eine Hausarbeit von Alexandra Brieske (Q1, Bio 5) In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Stammzelltransplantatation, weil es diese noch nicht so lange gibt, sie aber

Mehr

Patienteninformation zur Chemotherapie

Patienteninformation zur Chemotherapie UNIVERSITÄTSKLINIKUM ESSEN Zentrum für Innere Medizin Medizinische Klinik und Poliklinik Klinik für Hämatologie (Prof. Dr. U. Dührsen) Hufelandstr. 55, 45122 Essen Patienteninformation zur Chemotherapie

Mehr

Patienteninformation zur Chemotherapie

Patienteninformation zur Chemotherapie UNIVERSITÄTSKLINIKUM ESSEN Westdeutsches Tumorzentrum Klinik für Hämatologie (Prof. Dr. med. U. Dührsen) Hufelandstraße 55, 45147 Essen Patienteninformation zur Chemotherapie Sie haben vor kurzem erfahren,

Mehr

Bei den Leukämien handelt es sich um bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems,

Bei den Leukämien handelt es sich um bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems, Leukämien Bei den Leukämien handelt es sich um bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems, im Volksmund ist deshalb gelegentlich auch vom Blutkrebs die Rede. Die Erkrankung nimmt ihren Ausgang im

Mehr

Universitätsklinikum des Saarlandes

Universitätsklinikum des Saarlandes Universitätsklinikum des Saarlandes Merkblatt zur Patienten/innenaufklärung Studientitel: Klinische Phase I/II Dosisfindungssstudie zur Ermittlung der maximal tolerierten Dosis (MTD) von rekombinantem

Mehr

20 Jahre Stammzelltransplantation im Krankenhaus der Elisabethinen

20 Jahre Stammzelltransplantation im Krankenhaus der Elisabethinen Linz, 30. Oktober 2013 20 Jahre Stammzelltransplantation im Krankenhaus der Elisabethinen 911 Stammzelltransplantationen wurden im zweitgrößten Transplantationszentrum Österreichs bisher durchgeführt.

Mehr

Patienteninformation und Einverständniserklärung zur Durchführung genetischer Analysen im Zuge einer nichtinterventionelle,

Patienteninformation und Einverständniserklärung zur Durchführung genetischer Analysen im Zuge einer nichtinterventionelle, Patienteninformation und Einverständniserklärung zur Durchführung genetischer Analysen im Zuge einer nichtinterventionelle, prospektive Kohortenstudie Protokoll: Initiator: EuroTARGET: Europäisches Forschungsprojekt

Mehr

Subkutane spezifische Immuntherapie. Eine Information für Patienten

Subkutane spezifische Immuntherapie. Eine Information für Patienten Subkutane spezifische Immuntherapie Eine Information für Patienten Spezifische Immuntherapie Die Allergietestung durch Ihren Arzt hat ergeben, dass Sie (oder Ihr Kind) an einer Allergie leiden. Allergische

Mehr

Patienteninformation

Patienteninformation Patienteninformation Erfassung der Komplikationsrate bei rheumaorthopädischen Eingriffen in Abhängigkeit von der eingenommenen Basistherapie. Rheumatische Erkrankungen werden medikamentös mittels sogenannter

Mehr

Universitätsklinikum Tübingen

Universitätsklinikum Tübingen Universitätsklinikum Tübingen Medizinische Klinik und Poliklinik Abteilung und Lehrstuhl II Hämatologie, Onkologie, Immunologie, Rheumatologie, Pneumologie Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Lothar Kanz

Mehr

Stammzellentransplantation als mögliche Heilungsmethode für Leukämie

Stammzellentransplantation als mögliche Heilungsmethode für Leukämie Stammzellentransplantation als mögliche Heilungsmethode für Leukämie Facharbeit im Fach : Biologie Name : Hamda Datum : 13.03.2005 - 3 - Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Einleitung Seite 3 3. Was

Mehr

Autologe und allogene Stammzelltransplantation beim Multiplen Myelom. Kai Neben / Ute Hegenbart Medizinische Klinik V Universität t Heidelberg

Autologe und allogene Stammzelltransplantation beim Multiplen Myelom. Kai Neben / Ute Hegenbart Medizinische Klinik V Universität t Heidelberg Autologe und allogene Stammzelltransplantation beim Multiplen Myelom Kai Neben / Ute Hegenbart Medizinische Klinik V Universität t Heidelberg Entwicklung der Therapien beim Multiplen Myelom Hoch-Dosis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. KDL_Haematologie.indb 9 26.01.2015 15:20:42

Inhaltsverzeichnis. KDL_Haematologie.indb 9 26.01.2015 15:20:42 Inhaltsverzeichnis Vorwort 2015...5 1 Allgemeine Kodierregeln...15 1.1 Definition der Hauptdiagnose...15 1.2 Definition der Nebendiagnose...17 1.3 Prozeduren...20 1.4 Allgemeiner Prüfalgorithmus...20 1.5

Mehr

EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG

EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG FSME-IMMUN 0,25 ml Junior Injektionssuspension in einer Fertigspritze Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Impfstoff (Ganzvirus, inaktiviert) Wirkstoff: FSME-Virus-Antigen

Mehr

Knochenmark- und Stammzell- Transplantation

Knochenmark- und Stammzell- Transplantation Knochenmark- und Stammzell- Transplantation am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Informationsbroschüre des K G F Knochenmarktransplantation /Gentherapie Frankfurt am Main

Mehr

Herzlich Willkommen in unserer Praxis!

Herzlich Willkommen in unserer Praxis! Herzlich Willkommen in unserer Praxis! Bevor wir uns in Ruhe über Ihre zahnmedizinischen Wünsche und Sorgen unterhalten, benötigen wir einige persönliche Angaben, um Ihnen eine problemlose und risikofreie

Mehr

Markus-Krankenhaus Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Markus-Krankenhaus Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Markus-Krankenhaus Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Markus-Krankenhaus Wilhelm-Epstein-Straße 2 60431 Frankfurt am Main (OHNWURSK\VLRORJLVFKH 8QWHUVXFKXQJ Medizinische

Mehr

EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG

EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG Nimenrix - Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Fertigspritze Meningokokken-Gruppen A, C, W-135 und Y-Konjugatimpfstoff BITTE

Mehr

A l l o g e n e S t a m m z e l l t r a n s p l a n t a t i o n

A l l o g e n e S t a m m z e l l t r a n s p l a n t a t i o n A l l o g e n e S t a m m z e l l t r a n s p l a n t a t i o n D r. S. Matthes-Mart i n A u t o l o g e S t a m m z e l l t r a n s p l a n t a t i o n D r. Andreas Zoubek Was ist eine allogene Stammzelltransplantation

Mehr

Stammzelltransplantation: Vorhersage von Komplikationen mittels neuer Technologien

Stammzelltransplantation: Vorhersage von Komplikationen mittels neuer Technologien Stammzelltransplantation: Vorhersage von Komplikationen mittels neuer Technologien Abteilung Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie Prof. Dr. med. Arnold Ganser Prof. Dr. med. univ. Eva M. Weissinger

Mehr

Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen Was bedeutet Blutgerinnung?

Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen Was bedeutet Blutgerinnung? Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen Was bedeutet Blutgerinnung? In unverletzten Blutgefäßen ist das Blut beim gesunden Menschen stets dünnflüssig und gerinnt nicht. Eine nach einer Verletzung

Mehr

Patienteninformation zum Thema Hodenkrebs. (Herausgeber)

Patienteninformation zum Thema Hodenkrebs. (Herausgeber) Patienteninformation zum Thema Hodenkrebs (Herausgeber) Hodenkrebs Patienteninformation, Version 4.1 vom 01.03.2004 Seite 2 Informationen für Patienten und deren Angehörige Herausgeber Interdisziplinäre

Mehr

KH der Elisabethinen feiert seine 1000ste Stammzelltransplantation

KH der Elisabethinen feiert seine 1000ste Stammzelltransplantation Linz, 23. Oktober 2014 KH der Elisabethinen feiert seine 1000ste Stammzelltransplantation Das zweitgrößte Stammzelltransplantationszentrum in Österreich bietet Spitzenmedizin auf modernstem Niveau. Das

Mehr

Einblick in die Stammzelltransplantation. Maria Röthlin, Akad. Gesundheitsmanagerin, BL-Pflege Interne I

Einblick in die Stammzelltransplantation. Maria Röthlin, Akad. Gesundheitsmanagerin, BL-Pflege Interne I Einblick in die Stammzelltransplantation Maria Röthlin, Akad. Gesundheitsmanagerin, BL-Pflege Interne I Einblick in die Stammzelltransplantation Definition SZT (KMT) Die Übertragung von körpereigenen (autologen)

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Therapie nach Maß 26

Labortests für Ihre Gesundheit. Therapie nach Maß 26 Labortests für Ihre Gesundheit Therapie nach Maß 26 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Therapie nach Maß Die individuelle Dosis finden Jeder Mensch ist einzigartig. Keiner gleicht dem anderen nicht nur

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 12.10.2010

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 12.10.2010 Seite 1/7 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 12.10.2010 Vor Ort im Stammzelltransplantationszentrum Hamburg Jeden Tag erhalten in Deutschland etwa zehn Menschen durch eine Transplantation

Mehr

Follikuläres Lymphom Marginalzonen-Lymphom. Dr. med. Christian Taverna Leitender Arzt Onkologie

Follikuläres Lymphom Marginalzonen-Lymphom. Dr. med. Christian Taverna Leitender Arzt Onkologie Follikuläres Lymphom Marginalzonen-Lymphom Dr. med. Christian Taverna Leitender Arzt Onkologie Maligne Lymphome Lymphknoten-Krebs Lymphdrüsen-Krebs Ein Krebs, der von Zellen des lymphatischen Systems ausgeht

Mehr

Stammzelltransplantation

Stammzelltransplantation GMALL-Empfehlung zur Stammzelltransplantation im Rahmen der Behandlung der akuten lymphatischen Leukämie des Erwachsenen Version 1, 2011 Arbeitsgruppe Stammzelltransplantation der GMALL-Studiengruppe GMALL

Mehr

Für Ärzte der Bezirksstelle Düsseldorf: KV Nordrhein Bezirksstelle Düsseldorf Abteilung Qualitätssicherung Fax-Nr. 0211-5970 8574 40182 Düsseldorf

Für Ärzte der Bezirksstelle Düsseldorf: KV Nordrhein Bezirksstelle Düsseldorf Abteilung Qualitätssicherung Fax-Nr. 0211-5970 8574 40182 Düsseldorf Teilnahmeerklärung Hausärzte zum Vertrag nach 73 a SGB V über die ambulante medizinische zwischen der und dem BKK-Landesverband NORDWEST Für Ärzte der Bezirksstelle Düsseldorf: Bezirksstelle Düsseldorf

Mehr

Die Spenderdatenbank Arbeitsblatt

Die Spenderdatenbank Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Die Sch kennen das Vorgehen und den Ablauf von der Registrierung bis hin zu einer möglichen Spende. Sie erfahren zudem, wie viele Spender heutzutage existieren.

Mehr

EMBOLISATION VON GEBÄRMUTTERMYOMEN

EMBOLISATION VON GEBÄRMUTTERMYOMEN Landeskrankenhaus Leoben Zentralröntgeninstitut Vorstand: Univ. Prof. Prim. Dr. Uggowitzer Steiermärkische Krankenanstalten Ges. m b. H. EMBOLISATION VON GEBÄRMUTTERMYOMEN Was versteht man unter Myomembolisation?

Mehr

Europäische Arzneimittelbehörde empfiehlt Aussetzung der Marktzulassung für Raptiva

Europäische Arzneimittelbehörde empfiehlt Aussetzung der Marktzulassung für Raptiva Europäische Arzneimittelbehörde empfiehlt Aussetzung der Marktzulassung für Raptiva Darmstadt (19. Februar 2009) Die Merck KGaA hat heute bekannt gegeben, dass die europäische Arzneimittelbehörde EMEA

Mehr

Behandlung des Makulaödems bei Uveitis durch operative Medikamenteneingabe in das Auge

Behandlung des Makulaödems bei Uveitis durch operative Medikamenteneingabe in das Auge Patientendaten Behandlung des Makulaödems bei Uveitis durch operative Medikamenteneingabe in das Auge Aufklärung und Einverständniserklärung Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, bei Ihnen ist

Mehr

Hinweise zum Versicherungsschutz

Hinweise zum Versicherungsschutz Hinweise zum Versicherungsschutz 1. Versicherungspflicht a) AMG- und MPG-Studien Studien am Menschen zur Prüfung von Arzneimitteln und Medizinprodukten unterliegen einer gesetzlichen Versicherungspflicht

Mehr

Adoptive Immuntherapie dendritische Zellen, Killerzellen, T-Zellen

Adoptive Immuntherapie dendritische Zellen, Killerzellen, T-Zellen Adoptive Immuntherapie dendritische Zellen, Killerzellen, T-Zellen Priv. Doz. Dr. med. Torsten Tonn Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie Johann Wolfgang Goethe Universitätsklinikum Frankfurt

Mehr

Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient!

Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient! Univ. Klinik f. Innere Medizin LKH Graz Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie Univ. Prof. Dr. W. Graninger Auenbruggerplatz 15, A-8036 Graz Tel 0 316-385-12645 PATIENTENAUFKLÄRUNG ZUR THERAPIE

Mehr

ELTERNINFORMATION Beobachtungsstudie bei Patienten mit T-Zell Immundefekt (profound combined immunodeficiency : P-CID) Studienkurztitel: P-CID

ELTERNINFORMATION Beobachtungsstudie bei Patienten mit T-Zell Immundefekt (profound combined immunodeficiency : P-CID) Studienkurztitel: P-CID Platzhalter Patientenetikett Stempel oder Briefkopf der Abteilung Sehr geehrte Eltern, ELTERNINFORMATION Beobachtungsstudie bei Patienten mit T-Zell Immundefekt (profound combined immunodeficiency : P-CID)

Mehr

Supportive Therapie. Patiententag 24. Oktober 2010. Dr. med. Christoph Heining

Supportive Therapie. Patiententag 24. Oktober 2010. Dr. med. Christoph Heining Supportive Therapie Patiententag 24. Oktober 2010 Dr. med. Christoph Heining Was ist supportive Therapie? Management und Vorbeugung unerwünschter Nebenwirkungen der Tumortherapie und von Tumorsymptomen.

Mehr

Behandlung des diabetischen Makulaödems mit VEGF-Hemmern durch operative Medikamenteneingabe in das Auge

Behandlung des diabetischen Makulaödems mit VEGF-Hemmern durch operative Medikamenteneingabe in das Auge Patientendaten Anlage 1b / Einverständniserklärung: Intravitreale Therapie des diabetischen Makulaödems Behandlung des diabetischen Makulaödems mit VEGF-Hemmern durch operative Medikamenteneingabe in das

Mehr

Patienteninformation zur Teilnahme am Register und Biobank des Europäischen Netwerks für Nebennierentumoren ENS@T

Patienteninformation zur Teilnahme am Register und Biobank des Europäischen Netwerks für Nebennierentumoren ENS@T Direktor: Prof. Dr. G. Ertl Schwerpunkt Endokrinologie - Diabetologie Leiter: Prof. Dr. B. Allolio Studienleiter: Prof. Dr. M. Fassnacht Medizinische Klinik und Poliklinik I Oberdürrbacher Str. 6 97080

Mehr

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können.

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können. Aufklärung über die Weiterverwendung/Nutzung von biologischem Material und/oder gesundheitsbezogen Daten für die biomedizinische Forschung. (Version V-2.0 vom 16.07.2014, Biobanken) Sehr geehrte Patientin,

Mehr

Autologe und allogene Stammzelltransplantation beim Multiplen Myelom. Kai Neben / Ute Hegenbart Medizinische Klinik V Universität t Heidelberg

Autologe und allogene Stammzelltransplantation beim Multiplen Myelom. Kai Neben / Ute Hegenbart Medizinische Klinik V Universität t Heidelberg Autologe und allogene Stammzelltransplantation beim Multiplen Myelom Kai Neben / Ute Hegenbart Medizinische Klinik V Universität t Heidelberg Entwicklung der Therapien beim Multiplen Myelom Hoch-Dosis

Mehr

Vorwort der Autoren. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser

Vorwort der Autoren. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser Das Multiple Myelom Vorwort der Autoren Geschätzte Leserin, geschätzter Leser Aus zahlreichen Gesprächen wissen wir, dass es für Betroffene und Angehörige oft sehr schwierig ist, sich ein klares Bild über

Mehr

Behandlung der choroidalen Neovaskularisation bei hoher Myopie mit VEGF-Hemmern durch operative Medikamenteneingabe in das Auge

Behandlung der choroidalen Neovaskularisation bei hoher Myopie mit VEGF-Hemmern durch operative Medikamenteneingabe in das Auge Patientendaten Behandlung der choroidalen Neovaskularisation bei hoher Myopie mit VEGF-Hemmern durch operative Medikamenteneingabe in das Auge Aufklärung und Einverständniserklärung Sehr geehrte Patientin,

Mehr

Patienteninformation

Patienteninformation DSHNHL 2002-1 67 Patienteninformation und Protokoll der Patientenaufklärung DEUTSCHE STUDIENGRUPPE HOCHMALIGNE NON-HODGKIN-LYMPHOME* German High Grade Non-Hodgkin s Lymphoma Study Group * (gefördert durch

Mehr

Kurzfassung der Studieninformation

Kurzfassung der Studieninformation Kurzfassung der Studieninformation Studientitel: Schlafstörungen und Ehlers-Danlos Syndrom Was wir Ihnen mitteilen wollen: Wir möchten Sie hiermit bitten, an unserem Forschungsprojekt als Kontrollperson

Mehr

Patientenaufklärung und Einverständniserklärung zur intravitrealen Injektion beim diabetischen Makulaödem

Patientenaufklärung und Einverständniserklärung zur intravitrealen Injektion beim diabetischen Makulaödem Patientendaten Arzt-/Klinikstempel Patientenaufklärung und Einverständniserklärung zur intravitrealen Injektion beim diabetischen Makulaödem Das diabetische Makulaödem ist eine Verdickung der Netzhaut.

Mehr

AUTOLOGE STAMMZELL- TRANSPLANTATION

AUTOLOGE STAMMZELL- TRANSPLANTATION AUTOLOGE STAMMZELL- TRANSPLANTATION Hochdosischemotherapie mit Stammzellsupport 18.03.2007 LKH-Klagenfurt, 1. Med., E. Isak 1 Stammzelle: Überblick Stammzell-Technologie HD-Chemotherapie mit Stammzellsupport

Mehr

Behandlung des Makulaödems bei retinalem Venenverschluss durch operative Medikamenteneingabe in das Auge

Behandlung des Makulaödems bei retinalem Venenverschluss durch operative Medikamenteneingabe in das Auge Patientendaten Anlage 1c / Einverständniserklärung: Intravitreale Therapie des Makulaödems bei retinalen Venenverschlüssen Behandlung des Makulaödems bei retinalem Venenverschluss durch operative Medikamenteneingabe

Mehr

Periphere T-Zell-Lymphome

Periphere T-Zell-Lymphome Periphere T-Zell-Lymphome Beschreibung Diagnose Therapie 1999-2009 gefördert vom www.lymphome.de T-Zell-Lymphom 1 Was ist ein T-Zell-Lymphom Ein T-Zell-Lymphom ist eine Erkrankung des lymphatischen Systems,

Mehr

CT geleitete periradikuläre Schmerztherapie (selektive Nervenwurzelblockade) und Facettenblockade

CT geleitete periradikuläre Schmerztherapie (selektive Nervenwurzelblockade) und Facettenblockade Name und Geburtsdatum des Patienten Untersuchungstermin CT geleitete periradikuläre Schmerztherapie (selektive Nervenwurzelblockade) und Facettenblockade Wir bitte Sie den Aufklärungsbogen vor der ärztlichen

Mehr

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient!

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient! Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt Liebe Patientin, lieber Patient! Je besser Sie sich auf das Gespräch mit Ihrem Arzt vorbereiten, desto leichter wird es für sie/ihn sein, eine Diagnose

Mehr

Patienteninformation

Patienteninformation Patienteninformation Randomisierte Phase III-Studie zur Primärtherapie von fortgeschrittenen follikulären Lymphomen bei älteren Patienten (> 65 J.) und jüngeren Patienten, die nicht für eine Hochdosistherapie

Mehr

Seite 1 von 7. Anlage 1. Erstes Anschreiben an den/die Beschäftigte/ -n. Frau/Herrn Vorname Name Straße PLZ Ort

Seite 1 von 7. Anlage 1. Erstes Anschreiben an den/die Beschäftigte/ -n. Frau/Herrn Vorname Name Straße PLZ Ort Anlage 1 Erstes Anschreiben an den/die Beschäftigte/ -n Frau/Herrn Vorname Name Straße PLZ Ort Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Sehr geehrte(r) Frau/Herr, wir möchten Sie über Hintergrunde

Mehr

Was gibt es Neues zur Stammzelltransplantation. E Holler Klinik f Innere Medizin III Klinikum der Universität Regensburg

Was gibt es Neues zur Stammzelltransplantation. E Holler Klinik f Innere Medizin III Klinikum der Universität Regensburg Was gibt es Neues zur Stammzelltransplantation E Holler Klinik f Innere Medizin III Klinikum der Universität Regensburg Themen Aktuelle Entwicklungen der Indikationen: Fortschritte generell? Neue allogene

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION. Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Z.Nr.: 3155

GEBRAUCHSINFORMATION. Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Z.Nr.: 3155 Liebe Patientin, lieber Patient! Bitte lesen Sie diese Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Einnahme dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden

Mehr

DRG: Verschlüsseln leicht gemacht

DRG: Verschlüsseln leicht gemacht A. Zaiß (Hrsg.) DRG: Verschlüsseln leicht gemacht Deutsche Kodierrichtlinien mit Tipps, Hinweisen und Kommentierungen Mit Beiträgen von B. Busse, D. Dreizehnter, S. Hanser, F. Metzger und A. Rathgeber

Mehr

Hepatyrix Injektionssuspension Hepatitis-A-(inaktiviert) und Typhus-Polysaccharid-Impfstoff (adsorbiert) ab dem vollendeten 15.

Hepatyrix Injektionssuspension Hepatitis-A-(inaktiviert) und Typhus-Polysaccharid-Impfstoff (adsorbiert) ab dem vollendeten 15. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER 22.07.2009 Hepatyrix Injektionssuspension Hepatitis-A-(inaktiviert) und Typhus-Polysaccharid-Impfstoff (adsorbiert) ab dem vollendeten 15. Lebensjahr

Mehr

Deklaration Interessenskonflikte

Deklaration Interessenskonflikte Deklaration Interessenskonflikte Finanzielle oder Eigentümerinteressen: keine Tätigkeiten für die pharmazeutische Industrie und andere Firmen des Gesundheitssystems: Verwaltungsrat Blutspende SRK Schweiz

Mehr

Patienteninformation zur Akuten Lymphatischen Leukämie (ALL) des Erwachsenen Medizinische Klinik und Poliklinik V Universitätsklinikum Heidelberg

Patienteninformation zur Akuten Lymphatischen Leukämie (ALL) des Erwachsenen Medizinische Klinik und Poliklinik V Universitätsklinikum Heidelberg 1 Patienteninformation zur Akuten Lymphatischen Leukämie (ALL) des Erwachsenen Medizinische Klinik und Poliklinik V Universitätsklinikum Heidelberg Direktor Prof. Dr. A.D. Ho Was ist Leukämie? Welche verschiedenen

Mehr

Was Sie über Gicht wissen sollten

Was Sie über Gicht wissen sollten Was Sie über Gicht wissen sollten Wichtige Aspekte zusammengefasst diese Seite bitte herausklappen. Die mit dem Regenbogen Patienteninformation Wichtig Was ist Gicht? Vieles können Sie selber tun, um Komplikationen

Mehr

Knochenmark spenden, Hoffnung schaffen, Leben retten. Informationsblatt zum Thema Blutstammzell- oder Knochenmarkspende

Knochenmark spenden, Hoffnung schaffen, Leben retten. Informationsblatt zum Thema Blutstammzell- oder Knochenmarkspende UKE - Institut für Transfusionsmedizin Dok. / [Vers.]: 9-62.050.5-0 / [002] gültig ab 01.04.2015 Seite 1/5 Institut für Transfusionsmedizin Hamburger Stammzellspender- Datei (HSD) Ansprechpartner: Frau

Mehr

Verhaltensanweisungen für Patienten nach Therapie mit radioaktivem Jod

Verhaltensanweisungen für Patienten nach Therapie mit radioaktivem Jod Datum: 24.02.2010 Verhaltensanweisungen für Patienten nach Therapie mit radioaktivem Jod Name: Geburtsdatum: Zur Behandlung Ihrer Schilddrüsenerkrankung werden Sie mit radioaktivem Jod behandelt. Das Jod

Mehr

Allogene Stammzelltransplantation. für Eltern, die mehr wissen wollen

Allogene Stammzelltransplantation. für Eltern, die mehr wissen wollen Allogene Stammzelltransplantation für Eltern, die mehr wissen wollen Inhalt Wichtige Fragen zur allogenen Stammzelltransplantation 2 Die Vorbereitung einer Stammzelltransplantation 7 Wie verläuft eine

Mehr

Patienten - Informationsmappe

Patienten - Informationsmappe Internet: www.tumorzentrum-hannover.de Knochenmark- und Blutstammzell- Transplantation an der Medizinischen Hochschule Hannover Patienten - Informationsmappe Hannover, September 2002 (überarbeitete Fassung

Mehr

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für das Berichtsjahr 2010 Institut für Transplantationsdiagnostik und Zelltherapeutika B-31 Institut für Transplantationsdiagnostik

Mehr

K rebstherapie im Kindesalter. D r. Andreas Zoubek

K rebstherapie im Kindesalter. D r. Andreas Zoubek K rebstherapie im Kindesalter D r. Andreas Zoubek Wie wird Krebs im Kindesalter behandelt Chemotherapie Wie wird die Chemotherapie verabreicht Welche Nebenwirkungen kann die Chemotherapie haben Worauf

Mehr

aktive / passive Immunisierung

aktive / passive Immunisierung FS 2010 aktive / passive Immunisierung DTP-Impfstoff Michelle, Andrea 3Ma Überblick Wo befinden wir uns eigentlich? 10 000 Mia. Zellen Nerven-, Muskel-, Bindegewebsoder Blutzellen weißes BK (Leukozyt)

Mehr

Aufklärungsund. Einverständnisformular für Augenoperationen. Pat.:... geb. am:...

Aufklärungsund. Einverständnisformular für Augenoperationen. Pat.:... geb. am:... Aufklärungsund Einverständnisformular für Augenoperationen Pat.:... geb. am:... Basisinformation zum Aufklärungsgespräch für unsere Patienten Patientendaten: Allgemeine Aufklärung zur Durchführung von

Mehr

B. PACKUNGSBEILAGE 1

B. PACKUNGSBEILAGE 1 B. PACKUNGSBEILAGE 1 GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER Zevalin 1,6 mg/ml Kit für ein radioaktives Arzneimittel zur Infusion Ibritumomab-Tiuxetan [ 90 Y] Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage

Mehr

Immunsuppression 2011: Was gibt es Neues?

Immunsuppression 2011: Was gibt es Neues? Immunsuppression 2011: Was gibt es Neues? Dr. K. Lopau Abteilung Nephrologie / Transplantationszentrum Medizinische Klinik und Poliklinik I Universitätsklinik Würzburg Was ist das Immunsystem? Warum muss

Mehr

Patienteninformation Radiojodtherapie ( 131 J-NaJ)

Patienteninformation Radiojodtherapie ( 131 J-NaJ) Institut für Nuklearmedizin und Endokrinologie Allgemeines Krankenhaus der Stadt Linz Krankenhausstraße 9, 4020 Linz Vorstand: Prim. Univ. Prof. Mag. Dr. Michael Gabriel Tel. 0732/7806 6140 Fax 0732 /7806

Mehr

KLINIKUM BLUTSTAMMZELLTRANSPLANTATION KNOCHENMARKTRANSPLANTATION INFORMATIONEN FÜR PATIENTEN UND ANGEHÖRIGE

KLINIKUM BLUTSTAMMZELLTRANSPLANTATION KNOCHENMARKTRANSPLANTATION INFORMATIONEN FÜR PATIENTEN UND ANGEHÖRIGE KLINIKUM DER UNIVERSITÄT MÜNCHEN MEDIZINISCHE KLINIK UND POLIKLINIK III CAMPUS GROSSHADERN BLUTSTAMMZELLTRANSPLANTATION KNOCHENMARKTRANSPLANTATION INFORMATIONEN FÜR PATIENTEN UND ANGEHÖRIGE Herausgeber

Mehr

1. Was sind Dorithricin Halstabletten und wofür werden sie angewendet?

1. Was sind Dorithricin Halstabletten und wofür werden sie angewendet? GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER Dorithricin - Halstabletten Wirkstoffe: Tyrothricin, Benzalkoniumchlorid, Benzocain Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit

Mehr

1. WAS IST DAFALGAN Zäpfchen UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

1. WAS IST DAFALGAN Zäpfchen UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER DAFALGAN Säuglinge 80 mg Zäpfchen DAFALGAN Kleinkinder 150 mg Zäpfchen DAFALGAN große Kinder 300 mg Zäpfchen Paracetamol Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage

Mehr

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer!

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer! Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer! Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, an der Befragung teilzunehmen. Ihre Teilnahme an dieser Studie hilft uns, die subjektive Beanspruchung von niedergelassenen Zahnärztinnen

Mehr

Akute lymphoblastische Leukämie

Akute lymphoblastische Leukämie Akute lymphoblastische Leukämie Pädiatrische Hämatologie und Onkologie Universitätskinderklinik Münster November 2011 Krebserkrankungen des Kindesalters Leukämien 34.5% Leukämien ALL: 478 Kinder/Jahr AML:

Mehr

Definition Was ist nun eine Allergie? Wann tritt eine Allergie auf? Ursachen einer Allergie

Definition Was ist nun eine Allergie? Wann tritt eine Allergie auf? Ursachen einer Allergie Definition Eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers auf gewisse Stoffe der Umwelt nennt sich Allergie. Die Allergie kann angeboren sein oder wird im Laufe des Lebens erworben. Allergieauslösende Stoffe

Mehr