Die Zukunft des Bezahlens?

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1 Die Zukunft des Bezahlens? Christoph Sorge (basierend auf Vorarbeiten mit Artus Krohn-Grimberghe)

2 Frankfurt, Juni Institut für Informatik Elektronisches Bezahlen (online) Viele Formen

3 Frankfurt, Juni Institut für Informatik Elektronisches Bezahlen (online) ein Prinzip

4 Erweiterung des Prinzips: Mobiles Bezahlen Beispiel Google Wallet Verwendung von NFC (Near Field Communication) Smartphone kann z.b. für drahtloses Bezahlen im Einzelhandel genutzt werden Online-Nutzung über gleiches System Herausforderung für die Informatik: Sicheres Bezahlen auf komplexem, eigentlich unsicherem System (Smartphone) Einbeziehung vertrauenswürdiger Komponenten (z.b. SIM-Karte) Frankfurt, Juni

5 Theoretische Datenschutz-Sicht: Anforderungen Weiteres, oft betrachtetes Ziel: Weitergabe von Geld auch ohne Bank möglich (begrenzte Häufigkeit) Frankfurt, Juni Händler: Sieht einen Teil der Zahlungsvorgänge des Kunden Anonymität von Zahlungen: Händler soll auch gemeinsam mit anderen Händlern oder mit der Bank kein Nutzerprofil anhand der Bezahlvorgänge erstellen können Zahlungsdienstleister/ Bank : Sieht alle Zahlungsvorgänge des Kunden Wunsch nach Anonymität der Zahlungen: Bank soll Zahlungen nicht einzelnen Kunden zuordnen können Pseudonymität wird als unzureichend gesehen (Nutzerprofile könnten Identität verraten)

6 Elektronisches Bezahlen aus Sicht der Informatik Realisierung: Konzept digitaler Münzen Kunde erhält Münzen (Datensätze mit bestimmter Struktur) im Prinzip beliebig kopierbar Kryptographische Verfahren garantieren Anonymität bei einmaligem Ausgeben einer Münze Legen Identität des Kunden bei zweimaligem Ausgeben offen Alternativ: Verwendung sicherer Hardware (Smartcard) auf Kundenseite Frankfurt, Juni

7 Nakamoto 2008 Ende 2008: Satoshi Nakamoto veröffentlicht die Bitcoin-Idee und setzt sie Anfang 2009 praktisch um Konzept? Kein herausgehobener Dienstleister / Bank Alle Teilnehmer gleichberechtigt, Peer-to- Peer -Bezahlverfahren Frankfurt, Juni

8 Bitcoin: Grundideen Beliebig viele Konten pro Nutzer Asymmetrische Kryptographie Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel Öffentlicher Schlüssel: Kontonummer Privater Schlüssel: verwendet zur Autorisierung von Überweisungen Überweisungen unproblematisch und sicher realisierbar Überweisungen im 10-Minuten-Takt, geringe Transaktionsgebühren Frankfurt, Juni

9 Frankfurt, Juni Institut für Informatik Bitcoin: Grundideen Probleme Wie sicherstellen, dass Ausgangskonten gedeckt sind? Anhängen eingehender Überweisungen Wie doppeltes Ausgeben eines Betrags verhindern? Nur erste Transaktion gültig Festlegen einer Reihenfolge von Überweisungen in öffentlicher Transaktionshistorie durch wen? Mehrheitsentscheid! Mehrheit der Teilnehmer? Geht nicht offenes System, Scheinidentitäten möglich Entscheidung über Summe der Rechenleistung

10 Frankfurt, Juni Institut für Informatik Bitcoin: Juristisch Bitcoin ist kein elektronisches Geld /E-Geld (gemäß Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz) Erfordert Forderung gegenüber Emittenten Wohl auch kein Geld Strafrechtlich mangels staatlicher Beglaubigung Mangelnde Verbreitung Aber: Rechnungseinheit Finanzinstrument nach KWG einige Dienstleistungen auf Basis von Bitcoin nur mit Erlaubnis der BaFin Unsicherheit welcher Umgang mit Bitcoin ist wünschenswert?

11 Frankfurt, Juni Institut für Informatik Bitcoin: Probleme aus Sicht von IT-Sicherheit und Datenschutz Bitcoin als sehr durchdachtes und gut umgesetztes Konzept aber: Einige prinzipielle Probleme Datenschutz Vollständige Transaktionsgeschichte öffentlich Anonymität nur durch schwierige Zuordnung Konten/Nutzer bzw. Transaktionen/Nutzer Zuordnung Transaktion zu IP-Adresse des Nutzers teilweise möglich Zuordnung mehrerer Konten zu einem Nutzer teilweise möglich Sicherheit Genügend Rechenleistung kann gesamtes System zerstören Skalierbarkeit Zu viel Kommunikationsaufwand bei großem Transaktionsvolumen Tendenz zur Zentralisierung (jetzt schon: Zahlungsdienstleister, Whitelists)

12 Bitcoin: Praxis Schätzung: Rechenaufwand von Bitcoin kostet täglich ca. 1,7 GWh el. Energie ( mit Stand ) entspräche EUR bei 20 cent/kwh Wechselkurs Bitcoin/USD Quelle: Frankfurt, Juni

13 Frankfurt, Juni Institut für Informatik Bitcoin: Zwischenfälle Bitcoin-Dienste oft in der Cloud Viele Startups, keine erfahrenen Anbieter Dienstleistungen: Online Wallets, Wechselstuben, komplexere Handelsplattformen Zwischenfälle: Juli 2011: Bitomat.pl, BTC durch fehlendes Backup verloren Juli 2011: MyBitcoin, vermutlich ca BTC unterschlagen März 2012: Bitcoinica, BTC gestohlen Mai 2012: Bitcoinica, BTC Juli 2012: Bitcoinica, ca BTC September 2012: Bitfloor, BTC Dezember 2012: Bitmarket, BTC der Kunden durch Fehler/Spekulation des Plattformbetreibers verloren April 2013: Instawallet, Summe unbekannt

14 Die Zukunft des Bezahlens? Bitcoin und Nachfolger Spannendes Konzept, Umsetzung technisch interessant Keine echte Anonymität Großes Fragezeichen für praktische Umsetzung in großem Volumen Echt anonyme, kryptographische Bezahlverfahren Theoretisch spannend Durch DigiCash Inc auch praktisch eingeführt Insolvenz 1998 Die Zukunft des Bezahlens? Richtet sich nicht nach der Informatik Praktischer Erfolg (Paypal, Sofortüberweisung, etc.) kaum abhängig von technischer Eleganz Mobile, smartphone-basierte Lösungen aber jedenfalls im Kommen Frankfurt, Juni

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