HP ATA Network Zertifizierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HP ATA Network Zertifizierung"

Transkript

1 HP Accredited Technical Associate - Prüfungsaufbau Einführung Die Fähigkeit IT- und Cloud-Lösungen auszuführen und zu administrieren ist in der heutigen Geschäftswelt für viele Unternehmen wichtig um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die HP Accredited Technical Associate (ATA) Zertifizierung prüft diese Fähigkeiten. An Hand des branchenweit ersten auf Entwickler-Ebene erstellten, auf offenen Standards basierenden und auf Cloud-Lösungen ausgerichteten Lehrplans, der durch Praxisprüfungen und HP-Labor- Praxiserfahrungen unterstütz wird, werden Lernende darauf vorbereitet, komplexe IT-Lösung zu planen und in kleine bis mittelständische Unternehmen zu implementieren. Folgende HP ATA Zertifizierungen werden angeboten: HP ATA - Connected Devices HP ATA - Networks HP ATA - Server and Storage HP ATA - Cloud Durch eine qualitativ hochwertige Ausbildung die mit praktischer Erfahrung auf Industrie-Standard- Technologie-Niveau einhergeht, bescheinigt das HP ATA Zertifikat Know-how und Potential. Die HP-ATA-Cloud-Zertifizierung vermittelt die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten die nötig sind um Unternehmensziele des Kunden zu verstehen und an Hand derer eine auf seine Bedürfnisse ausgelegte IT Lösung zu entwerfen und zu implementieren. Nach dieser Zertifizierungsprüfung sind die Lernenden in der Lage Netzwerktechnologien sowie Datenverknüpfungen, Protokolle, physische Verbindungen, Layer 3 Routing und Upper Layer Protokolle zu erkennen und zu erklären. Des Weiteren wird das Wissen über die Installation, Konfiguration, Initialisierung und Aktualisierung von Netzwerken abgefragt. Nebst Infrastruktur-Problembehandlungen muss auch Administratives, Operatives und Netzwerk-Management durchgeführt werden. Im Gegensatz zu anderen Kursen, werden hier ebenfalls die Auswirkungen oben genannter Technologien auf die Bedürfnisse der Kunden behandelt. Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 1

2 Lernziele Designing and Deploying Network Solutions 1. Erklären und Erkennen von Netzwerktechnologien und deren Auswirkungen auf die Kundenbedürfnisse 1.1. Beschreiben des OSI Modells Identifizierung jeder Schicht (jedes Layers) und Beschreiben des jeweiligen Zwecks und der Funktion Ordnen der am häufigsten verwendeten IT-Protokolle im OSI Schichtmodell 1.2. Beschreiben und Erkennen der am häufigsten verbundenen Datenprotokolle und ihre zugeordneten physikalischen Verbindungen (Schichten 1 und 2) Erkennen und Beschreiben gemeinsamer Netzwerktopologien Beschreiben der am häufigsten verwendeten Layer Media (Schicht 1) Beschreiben der gemeinsamen Daten-Link-Verbindung (Schicht 2) Beschreiben von Ethernet-Technologien und Medien Beschreiben von Wireless-Technologien und Medien 1.3. Beschreiben des Schicht 3 (Layer-3) Routing-Konzepts mit detailliertem IP Fokus Vergleichen/Unterscheiden von klassenbezogenen Subnetzen gegenüber klassenlosen Netzwerken Erklären von IP-Adressierungs-Regeln Beschreiben des Dynamic Host Control Protokolls (DHCP) Erklären warum IPv6 (zur Unterstützung einer größeren Anzahl Geräteadressen) entwickelt wurde Beschreiben der IPv4-Routing Funktionsweise 1.4. Identifizieren gemeinsamer dynamischer Routing-Protokolle und Beschreibung derer Funktion in einem Netzwerk Vergleichen mit statischen Routen Beschreiben des Routing Information Protokolls (RIP) Beschreiben des Open Short Path First (OSPF) und warum es existiert 1.5. Beschreiben des Zwecks und der Funktion des Schicht 4 (Transport) Protokolls in einem IP-Netzwerk Vergleichen von TCP und UDP innerhalb eines IP-Protokolls-Stacks 1.6. Beschreiben der gemeinsamen IP-Basierenden oberen Schichten (Schicht 5,6 und 7) Protokolle und Anwendungen Den Zweck eines Ports Identifizieren und Beschreiben Identifizierung der gemeinsamen oberen Schichten-Anwendungen und deren Funktionen 1.7. Beschreiben der Multicast Technologie und deren Zweck Beschreiben wie ein Switch mit Multicast-Datenverkehr umgeht Identifizieren von gemeinsam genutzten Anwendungen die Multicast in einem Netzwerk verwenden Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 2

3 1.8. Beschreiben des Quality of Service (QoS) Konzepts Beschreiben gemeinsamer Anwendungsfälle für QoS Anwenden des fundamentalen Grundsatzes der Priorisierung: Wenn es keinen Status gibt, ist die Priorisierung wirkungslos Beschreiben des Unterschiedes zwischen Überdimensionierung und Priorisierung und wann man welches im Vergleich zu dem anderen in einem Kleinbetrieb Kontext verwendet 1.9. Beschreiben wie man ein Netzwerk mit grundlegenden Sicherheitsfunktionen sichert Definieren von grundlegenden Sicherheitskonzepten Beschreiben von bekannten Netzwerkzugriffssicherheitsmethoden Identifizieren und Beschreiben bekannter administrativer Netzwerkzugriffssicherheitsmethoden (d.h. für Infrastruktur Geräte) Beschreiben des Konzepts und der Funktion von Virtual Private Network (VPN) Beschreiben des Zwecks und der Funktion von high Level Firewalls und Proxy-Servern Beschreiben der bekannten Daten-Integrität-Technologien (Verschlüsselungen, Zertifikate usw.) Beschreiben der bekannten Möglichkeiten die Verfügbarkeit und die Leistung eines Netzwerks zu steigern Beschreiben des Redundanz Konzepts Beschreiben des Link Aggregation Konzepts Beschreiben des Konzepts und der Verwendung von VLANs Beschreiben von VLAN und seinen Vorteilen Beschreiben von Port-basierten VLANs (IEEE 802.1Q) Beschreiben bekannter Netzwerk-Management-Technologien Beschreiben der Geräteverwaltung Auflisten und Beschreiben bekannter Tools die verwendet werden um den Datenverkehr in einem Netzwerk zu verwalten 2. Planen und Entwickeln kabelgebundener und kabelloser Netzwerk-Lösungen für Kunden kleiner und mittelständischer Unternehmen (SMB) 2.1. Konsultierung eines SMB Kunden um derer Geschäftsziele und technischen Anforderungen zu bewerten, Planung einer Netzwerklösung Sammeln und Analysieren der geschäftlichen Anforderungen des Kunden Kabel- und Port-Anforderungen planen Bandbreiten und QoS-Anforderungen planen (einschließlich Datenverkehrstypen, ISCIS etc.) Kritischen und hohen Benutzerverkehr/Server einplanen Planung des zu erwarteten zukünftigen Netzwachstums Planung für Verwaltung und Wartung Planung für Mobilität und Wireless Planung für Sicherheit Planung für Voice Planung für Green IT (Energieeinsparung) Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 3

4 2.2. Entwickeln einer Netzwerklösung zur Deckung der Kundenbedürfnisse die bei der Planung ermittelt wurden Angabe der Anzahl der Ports und Typen Bestimmung der Geschwindigkeitsanforderungen, einschließlich der Zugriffsgeschwindigkeit, der Uplink-Geschwindigkeit und der Backplane-Geschwindigkeit Entwickeln der Netzwerktopologie Festlegen von Medien Bestimmen der Anzahl an Uplinks die erforderlich sind Bestimmen des Redundanz-Schemas, einschließlich der Spanning-Tree-Topologie, der Schicht 3 Routing-Protokolle und Link Aggregation (wenn mehrere Links pro Host erforderlich sind) Bewertung der Geschäftsanforderungen und Integration aller Elemente zur Netzwerksicherheit in eine einzige Sicherheitslösung Bestimmen von Netzwerk-Management-Tools Entwerfen Mobilität und Wireless 2.3. Identifizieren und Beschreiben der empfohlenen Vorgehensweise zur Entwicklung von Lösungen Nutzen von Industriestandards und von HP entwickelte Best Practices HP Netzwerk Stärken beim Entwurf berücksichtigen Sflow und Traffic-Überwachung 3. Installation, Konfiguration, Start Up und Upgrade einer Netzwerk-Lösung für kleine und mittelständische Kunden (SMB) 3.1. Vorbereiten und Installieren von Netzwerkkomponenten Durchführung von Pre-Projekt Umfragen zur Entwurfsüberprüfung Installation von Modulen und Komponenten in Geräten in den jeweiligen Slots, je nach Hersteller Anforderung Erstkonfigurationsdateien nach Bedarf einbauen Update der Firmware, Erstkonfiguration der Dateien Durchführung spezifischer Gerätekonfigurationen Gerätenamen, Port-Namen, VLANs, Routen, Spanning-Tree, SSIDs, PoE, DHCP Server und Relays usw Konfiguration von WAN Geräten Physisch angeschlossene Geräte an Hand der Entwurfsanforderungen 3.2. Installation und Konfiguration von Management- und Administrations-Lösungen Installation der Management Software (PMC+) Konfiguration der Management Software Anforderungen (Anwendungssicherheit) Geräteermittlung für bestimmte Geräte Run und Speicher-Standardberichte, einschließlich der erkannten Geräte, Netzwerkübersicht usw Entwicklung und Umsetzung von Verwaltungsrichtlinien der Design-Anforderungen 3.3. Überprüfen der Installierten Lösung Überprüfen der erforderlichen Geräte in der Management-Software Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 4

5 Überprüfen der Wireless-Abdeckung, das Roaming und die Kapazitätsergebnisse Überprüfen der Ergebnisse der Verwaltungs-Politik Durchführung eines Backups der Erstkonfiguration (Management-Lösung und Geräte- Konfiguration) 4. Wireless, Switched und gerouteten Netzwerkinfrastrukturen für kleine und mittelständische Kunden (SMB) opzimieren 4.1. Netzwerkressourcen mit Hilfe von HP und Tools von Drittanbietern managen Interpretation von Leistungsindikatoren und Protokollen HP-Tools zur Vereinfachung zur Bereitstellung mehrerer Geräte nutzen Interpretieren des Datenoutputs durch vorhandene HP Tools 4.2. Optimierung der Netzwerkleistung durch Verbesserung der Segmentierung und der Topologie Kleine Kapazitätsplanung Vorausdenken, Planung für Expansion und Wachstum Sicherstellen eines Engpasses oder einer Beschränkung 4.3. Optimierung des L3 Routing-Protokolls Konvergenz und Skalierbarkeit Erweiterte Schicht 3 (Layer 3) Routing-Protokolle einstellen, einschließlich statisch und dynamisch 4.4. Optimierung der Netzwerkverfügbarkeit 4.5. Optimierung der Wireless-Netzwerk Konfiguration Verwenden von Wireless-Netzwerk-Tools und Techniken Optimierung der RF-Abdeckung, der Anzahl an Benutzern und Handy-Größen- Einstellungen 4.6. Optimierung der Sicherheit von Wired/Wireless Netzwerken und Geräten Zentralisierung der Sicherheitsimplementierungen und der Administration 4.7. Optimieren der Auslastung durch die Umsetzung von Green-IT-Methoden (Energiesparmethoden) Implementieren der Stromversorgung, der Kühlung und PoE 5. Problembehandlung bei Wireless, Switched und gerouteten Netzwerkinfrastrukturen kleiner und mittelständischer Kunden (SMB) 5.1. Problembehandlung bei gerouteten und geswitchten Netzwerken Beschreiben von bestimmten Tools die für die Problembehandlung von kabelgebundenen oder auch kabellosen Netzwerken bestimmt sind, Verwaltung von Netzwerk-Ressourcen mit entsprechenden Tools 5.2. Problembehandlung bei Remotekonnektivität Fehlersuche VPNs Problembehandlung bei mobilen Geräten (Tablets, Handys und Laptops) 5.3. Problembehandlung bei drahtlosen Netzwerken Beheben von Konnektivität und Roaming Problembehandlung drahtlose Sicherheit Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 5

6 Einsatz von HP und Industrie-Standard-Tools zur Problembehandlung einer drahtlosen Infrastruktur 5.4. Problembehandlung bei Sicherheitsfehlern und Bedrohungen Sichern des Netzwerks, entschärfen der Sicherheitsbedrohungen Problembehandlung und Sichern der Infrastruktur von SMB Kunden 5.5. Problembehandlung mit der HP-Methodik bei Netzwerkproblemen Eine genaue Beschreibung des Systemproblems abgeben Sammeln, Dokumentieren und Analysieren von Daten Entwickeln und Überprüfen einer Hypothese Entwerfen und Implementieren eines Aktionsplans Ergebnisse Auswerten und diese mit den Zielen vergleichen Durchlauf des Prozesses nach Bedarf 6. Administrative Betriebs- und Netzwerk Verwaltungsaufgaben für kleine und mittelständische Kunden (SMB) durchführen 6.1. Change-Management an Netzwerkkonfiguration und Geräten durchführen Konfigurationsänderungen Netzwerkgeräte, Wachstum Software aktuell halten Management-Server aktualisieren, TFTP, Firmware-Updates usw Netzwerkereignisse und Richtlinien verwalten Einrichten von Warnungen, Richtlinien und Mitteilungen Überprüfung und Maßnahmen bei Warnungen und Log-Files ergreifen Entwickeln von Antwortstrategien, Eskalationsprozessen, End-User/Kunden- Kommunikation usw Netzwerkadministrations-Aufgaben durchführen Implementieren: Bewegungen/Änderungen/Löschung/Passwort zurücksetzen Sichern der Konfiguration mit der Managementsoftware oder der Gerätekonsole Dokumentation aktuell halten Netzwerk-Diagramme, Passwörter, Gerätekonfiguration usw. Quellen, Anpassungen und Änderungen Die Angaben stammen von der Website und können von Zeit zu Zeit verändert oder ergänzt werden. Bitte schauen Sie auf dieser Webseite nach ggf. geänderten Inhalten. Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 6

HP ATA Connected Devices Zertifizierung

HP ATA Connected Devices Zertifizierung HP Accredited Technical Associate Prüfungsaufbau Einführung Die Fähigkeit IT- und Cloud-Lösungen auszuführen und zu administrieren ist in der heutigen Geschäftswelt für viele Unternehmen wichtig um wettbewerbsfähig

Mehr

HP ATA Servers and Storage Zertifizierung

HP ATA Servers and Storage Zertifizierung HP Accredited Technical Associate - Prüfungsaufbau Einführung Die Fähigkeit IT- und Cloud-Lösungen auszuführen und zu administrieren ist in der heutigen Geschäftswelt für viele Unternehmen wichtig um wettbewerbsfähig

Mehr

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks Ingentive Fall Studie LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve Februar 2009 Kundenprofil - Mittelständisches Beratungsunternehmen - Schwerpunkt in der betriebswirtschaftlichen

Mehr

HP ProCurve technische und Vertriebszertifizierungen

HP ProCurve technische und Vertriebszertifizierungen HP ProCurve technische und Vertriebszertifizierungen Neues HP ProCurve Curriculum Vertriebszertifizierungen Gründliche Kenntnisse der revolutionären ProCurve Networking Strategie und der Adaptive EDGE

Mehr

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen Aktuelle Wireless LAN Architekturen Peter Speth Kellner Telecom www.kellner.de 17. November 2003 / 1 WLAN Evolution Gestern punktuelle Erweiterung des kabelgebundenen Netzwerkes Bis zu 10 Accesspoints

Mehr

MOC 6748 Windows Server 2008 Servermanagement und -wartung

MOC 6748 Windows Server 2008 Servermanagement und -wartung MOC 6748 Windows Server 2008 Servermanagement und -wartung Modul 1: Planen der Windows Server 2008-BereitstellungIn dieser Unterrichtseinheit wird die Bereitstellung von Windows Server 2008 erläutert.lektionen

Mehr

Kurs 6748A: Planen und Verwalten von Windows Server 2008-Servern

Kurs 6748A: Planen und Verwalten von Windows Server 2008-Servern Klicken Sie hier, um Silverlight herunterzuladen Deutschland Ändern Alle Microsoft-Sites Microsoft.com durchsuchen Home Training Certifications Special Offers Community Member Sites Help & Support About

Mehr

ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011. Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet

ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011. Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet ComputeriaUrdorf «Sondertreff»vom30. März2011 Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet 30. März 2011 Autor: Walter Leuenberger www.computeria-urdorf.ch Was ist ein (Computer-)Netzwerk? Netzwerk-Topologien

Mehr

Computeria Urdorf «Sondertreff» vom 7. November 2012. Workshop. auf das Internet

Computeria Urdorf «Sondertreff» vom 7. November 2012. Workshop. auf das Internet Computeria Urdorf «Sondertreff» vom 7. November 2012 Workshop mit WLAN-Zugriff auf das Internet 7. November 2012 Autor: Walter Leuenberger www.computeria-urdorf.ch Was ist ein (Computer-)Netzwerk? Netzwerk-Topologien

Mehr

Eröffnungsfeier 25. Juni 08 Fachtagung. Neues Angabot. Master of Advanced Studies. IT-Network Manager. Public Private Partnership

Eröffnungsfeier 25. Juni 08 Fachtagung. Neues Angabot. Master of Advanced Studies. IT-Network Manager. Public Private Partnership Eröffnungsfeier 25. Juni 08 Fachtagung Neues Angabot Master of Advanced Studies IT-Network Manager Public Private Partnership Hochschule Luzern & Cisco Academy Folie 1, 4. Juni 2012 Master of Advanced

Mehr

Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung

Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung Dominik Krummenacher Systems Engineer, Econis AG 09.03.2010 Econis AG 2010 - Seite 1 - What s the Meaning of Virtual? If you can see it and it is there It

Mehr

HP NETWORKING PRODUKTÜBERSICHT

HP NETWORKING PRODUKTÜBERSICHT Unmanaged Fixed-Port Ethernet-Switche 1405 Switch Serie (Desktop) 5 oder 8x 10/100TX Ports 5 oder 8x 10/100/1000T Ports Lüfterlos bzw. leiser Lüfter 1405 Switch Serie (Rackmount) 16 oder 24x 10/100TX Ports

Mehr

CISCO Ausbildung CERTIFIED NETWORKING ASSOCIATE (CCNA) Exploration Blended distance learning

CISCO Ausbildung CERTIFIED NETWORKING ASSOCIATE (CCNA) Exploration Blended distance learning CISCO Ausbildung CERTIFIED NETWORKING ASSOCIATE (CCNA) Exploration Blended distance learning Berufsbegleitender Abendlehrgang Änderungen vorbehalten 1 Dieser Lehrgang bereitet Sie gezielt auf die erfolgreiche

Mehr

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio Seite 1/6 Kleine und mittelständische Unternehmen Neue 1000BaseT-Produkte erleichtern die Migration zur Gigabit-Ethernet- Technologie WIEN. Cisco Systems stellt eine Lösung vor, die mittelständischen Unternehmen

Mehr

Phion Netfence Firewall Mag. Dr. Klaus Coufal

Phion Netfence Firewall Mag. Dr. Klaus Coufal Phion Netfence Firewall Mag. Dr. Klaus Coufal Übersicht I. Konzepte II. Installation und Konfiguration III. High Availability IV. Firewall V. VPN Server VI. Management Center VII. Addons Mag. Dr. Klaus

Mehr

Was muss ich bei einem Netzaufbau mit 4 verschiedenen VLANs und unterschiedlicher Netzwerk- Hardware beachten?

Was muss ich bei einem Netzaufbau mit 4 verschiedenen VLANs und unterschiedlicher Netzwerk- Hardware beachten? SOP: Thema Komplexe Netzwerke Passend zu ZyXEL Hands-On Workshop Komplexe Netzwerke in 2014 Trainer: Marc Stefanski / Michael Wirtz Datum: Feb. 2014 Aufgabe: Was muss ich bei einem Netzaufbau mit 4 verschiedenen

Mehr

Konfigurieren einer Netzwerkinfrastruktur und Problembehandlung unter Windows Server 2008

Konfigurieren einer Netzwerkinfrastruktur und Problembehandlung unter Windows Server 2008 Konfigurieren einer Netzwerkinfrastruktur und Problembehandlung unter Windows Server 2008 Dieser Kurs unterstützt bei der Vorbereitung auf die folgende Microsoft Certified Professional-Prüfung 70-642:

Mehr

ProCurve Manager Plus 2.2

ProCurve Manager Plus 2.2 ProCurve Manager Plus 2.2 Bei ProCurve Manager Plus 2.2 handelt es sich um eine sichere Windows -basierte Netzwerkverwaltungsplattform mit erweitertem Funktionsumfang zur zentralen Konfiguration, Aktualisierung,

Mehr

Netzwerk-Akademie-Konzept

Netzwerk-Akademie-Konzept Netzwerk-Akademie-Konzept Netzwerk-Sicherheit in der CCNA- Ausbildung an der Kurzer Blick auf das Akademie-Konzept CATC Regionale Akademien Lokale Akademien CATC Cisco Academic Training Center Betreut

Mehr

University of Applied Sciences. Hochschule Merseburg (FH) Anwendung Rechnernetze. Layer 3 Switching. Frank Richter. 7. Semester

University of Applied Sciences. Hochschule Merseburg (FH) Anwendung Rechnernetze. Layer 3 Switching. Frank Richter. 7. Semester University of Applied Sciences Hochschule Merseburg (FH) Anwendung netze Layer 3 Switching Frank Richter 7. Semester Fachbereich: Informatik Matrikel: 2INF03 Kennnummer: 10760 1. Inhaltsverzeichnis: 1.

Mehr

PROFILE BEI IPV6 HILFEN IM RFC-DSCHUNGEL. Uwe Kaiser, 24. November 2014. Matthias Heyde / Fraunhofer FOKUS

PROFILE BEI IPV6 HILFEN IM RFC-DSCHUNGEL. Uwe Kaiser, 24. November 2014. Matthias Heyde / Fraunhofer FOKUS Matthias Heyde / Fraunhofer FOKUS PROFILE BEI IPV6 HILFEN IM RFC-DSCHUNGEL Uwe Kaiser, 24. November 2014 REFERENZ-RFCS rfc1772 rfc1981 rfc1997 rfc2080 rfc2205 rfc2207 rfc2210 rfc2401 rfc2402 rfc2404 rfc2406

Mehr

HowTo: Einrichtung & Management von APs mittels des DWC-1000

HowTo: Einrichtung & Management von APs mittels des DWC-1000 HowTo: Einrichtung & Management von APs mittels des DWC-1000 [Voraussetzungen] 1. DWC-1000 mit Firmware Version: 4.1.0.2 und höher 2. Kompatibler AP mit aktueller Firmware 4.1.0.8 und höher (DWL-8600AP,

Mehr

_OptiView XG. Konfiguration und Anwendung 05.09.2012

_OptiView XG. Konfiguration und Anwendung 05.09.2012 _OptiView XG Konfiguration und Anwendung Allmos Electronic GmbH, Fraunhoferstr.11a, D-82152 Planegg/Munich, Phone: (+49) 89 / 89 505-0, Fax.: (+49) 89 / 89 505-100, www.allmoselectronic.de 1 Agenda _Einstellungen

Mehr

NETGEAR - Die POWER Infrastruktur für Ihr Netzwerk

NETGEAR - Die POWER Infrastruktur für Ihr Netzwerk Power over Ethernet 2 NETGEAR - Die POWER Infrastruktur für Ihr Netzwerk Enterprise-Technologien für kleinere- und Mittelständische Unternehmen Power over Ethernet (PoE) oder auch IEEE 802.3af ist die

Mehr

Technical Note 32. 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden

Technical Note 32. 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden Technical Note 32 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden TN_032_2_eWON_über_VPN_verbinden_DSL Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. 1 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 STÖRFÄLLE UND IHRE AUSWIRKUNG AUF DIE NETZWERKVERFÜGBARKEIT 1

Inhaltsverzeichnis 1 STÖRFÄLLE UND IHRE AUSWIRKUNG AUF DIE NETZWERKVERFÜGBARKEIT 1 Seite i Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS I 1 STÖRFÄLLE UND IHRE AUSWIRKUNG AUF DIE NETZWERKVERFÜGBARKEIT 1 1.1 Verkabelung 2 1.1.1 Link-Ausfall 2 1.1.2 Wackelkontakt (Port Flapping) 4 1.1.3 Schlechte

Mehr

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung TN_030_Endian4eWON.doc Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Seite 1 von 21 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2

Mehr

CCNA ICND2 Prüfungshandbuch

CCNA ICND2 Prüfungshandbuch Wendeil Odom, CCIE Nr. 1624 Übersetzung: Christian Alkemper Deutsche Bearbeitung: ErnstSchawohl CCNA ICND2 Prüfungshandbuch Cisco Press Addison-Wesley Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung Teil

Mehr

Ethernet Switching und VLAN s mit Cisco. Markus Keil IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de/ info@ibh.

Ethernet Switching und VLAN s mit Cisco. Markus Keil IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de/ info@ibh. Ethernet Switching und VLAN s mit Cisco Markus Keil IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de/ info@ibh.de Der klassische Switch Aufgaben: Segmentierung belasteter Netzwerke

Mehr

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6 Peer-to Peer-Netz oder Aufbau Serverlösung: Ein Rechner (Server) übernimmt Aufgaben für alle am Netz angeschlossenen Rechner (Clients) z.b. Daten bereitstellen

Mehr

Kurscode Kursbezeichnung Dauer Kursbeginn am Status. NETWS Networking Basics 1 Tag Auf Anfrage

Kurscode Kursbezeichnung Dauer Kursbeginn am Status. NETWS Networking Basics 1 Tag Auf Anfrage Cisco Kurse Basis Cisco Training (CCENT) NETWS Networking Basics 1 Tag Auf Anfrage ICND1 Interconnecting Cisco Networking Devices Part 1 5 Tage 05.10.2015 23.11.2015 25.01.2016 18.04.2016 13.06.2016 BCCENT

Mehr

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator AUSBILDUNG Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator Standardvariante: 28 Tage ITPEA inkl. Prüfungen Offizieller Preis 12.950,00 zzgl. MwSt. 15.410,50 inkl. MwSt. Unser Com

Mehr

Computernetze In Brief

Computernetze In Brief Computernetze In Brief Inhaltsverzeichnis: Computernetze...1 In Brief...1 Inhaltsverzeichnis:...2 Routing...3 1. Load Balancing / Load Sharing...3 2. IP ROUTE Befehl...3 3. Classful / Classless...4 4.

Mehr

Router 1 Router 2 Router 3

Router 1 Router 2 Router 3 Network Layer Netz 1 Netz 2 Netz 3 Router 1 Router 2 Router 3 Router 1 Router 2 Router 3 Netz 1, Router 1, 1 Netz 1, Router 1, 2 Netz 1, Router 2, 3 Netz 2, Router 2, 2 Netz 2, Router 2, 1 Netz 2, Router

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorspann 11

Inhaltsverzeichnis. Vorspann 11 Inhaltsverzeichnis Vorspann 11 1 LAN-Design 23 1.1 Die Architektur eines geswitchten LAN 23 1.1.1 Das hierarchische Netzwerkmodell 24 1.1.2 Prinzipien des hierarchischen Netzwerkdesigns 29 1.1.3 Was ist

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Internet Routing am 14. 11. 2006 mit Lösungen

Internet Routing am 14. 11. 2006 mit Lösungen Wissenstandsprüfung zur Vorlesung Internet Routing am 14. 11. 2006 mit Lösungen Beachten Sie bitte folgende Hinweise! Dieser Test ist freiwillig und geht in keiner Weise in die Prüfungsnote ein!!! Dieser

Mehr

Technischer Anhang. Version 1.2

Technischer Anhang. Version 1.2 Technischer Anhang zum Vertrag über die Zulassung als IP-Netz-Provider im electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Version 1.2 30.05.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Anforderungen

Mehr

1. Kostenfreie Kurse für die am IT-Bildungsnetz angeschlossenen Akademien:

1. Kostenfreie Kurse für die am IT-Bildungsnetz angeschlossenen Akademien: 1. Kostenfreie Kurse für die am IT-Bildungsnetz angeschlossenen Akademien: Hochschule Fulda IPD- IPD - Instruktorenauffrischung Termin: Vorbereitung Remote ab Januar 201, 2 Präsenztage am 17. und 18.02.201

Mehr

GGAweb - WLAN Router Installationsanleitung Zyxel NBG 6616

GGAweb - WLAN Router Installationsanleitung Zyxel NBG 6616 GGAweb - WLAN Router Installationsanleitung Zyxel NBG 6616 Ausgabe vom November 2014 1. Einleitung... 1 2. Gerät anschliessen... 1 3. Gerät Konfigurieren - Initial... 1 3.1. Mit dem Internet verbinden...

Mehr

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus?

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? 2010 SafeNet, Inc. Alle Rechte vorbehalten. SafeNet und das SafeNet-Logo sind eingetragene Warenzeichen von SafeNet. Alle anderen

Mehr

Daniel Schieber Technical Consultant

Daniel Schieber Technical Consultant Aktueller Status Unternehmensprofil Daniel Schieber Technical Consultant COMCO Fakten: Gründung 1998 als Systemhaus Firmensitz in Dortmund, NRW 42 Mitarbeiter Umsatzerwartung 10 Mio. in 2006 Entwicklung

Mehr

Was nicht erlaubt ist, ist verboten

Was nicht erlaubt ist, ist verboten Was nicht erlaubt ist, ist verboten E-Government-Initiativen und Investitionen in Netzwerktechnologie setzen das Thema IT-Sicherheit ganz oben auf die Agenda der öffentlichen Verwaltung. Moderne Informationstechnologie

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

Handheld-Testlösungen für ein Höchstmaß an Netzwerktransparenz

Handheld-Testlösungen für ein Höchstmaß an Netzwerktransparenz Handheld-Testlösungen für ein Höchstmaß an Netzwerktransparenz Unsere leistungsstarken Tools steigern die Produktivität jedes einzelnen IT-Mitarbeiters jeden Tag. Damit Sie die Produktivität Ihres Teams

Mehr

Sicheres Wireless-Netzwerk. Für kleine und mittlere Unternehmen

Sicheres Wireless-Netzwerk. Für kleine und mittlere Unternehmen Sicheres Wireless-Netzwerk Für kleine und mittlere Unternehmen In der vernetzten Welt von heute wird die Möglichkeit einer nahtlosen Verbindung zu Netzwerken und ins Internet erwartet. Deshalb bieten die

Mehr

Einführung in Cloud Managed Networking

Einführung in Cloud Managed Networking Einführung in Cloud Managed Networking Christian Goldberg Cloud Networking Systems Engineer 20. November 2014 Integration der Cloud in Unternehmensnetzwerke Meraki MR Wireless LAN Meraki MS Ethernet Switches

Mehr

FACTSHEET. Backup «ready to go»

FACTSHEET. Backup «ready to go» FACTSHEET Backup «ready to go» Backup «ready to go» für Ihre Virtualisierungs-Umgebung Nach wie vor werden immer mehr Unternehmensanwendungen und -daten auf virtuelle Maschinen verlagert. Mit dem stetigen

Mehr

Verschlüsselung von VoIP Telefonie

Verschlüsselung von VoIP Telefonie Verschlüsselung von VoIP Telefonie Agenda» VoIP-Grundlagen» Gefahren bei VoIP» Sicherheitskonzepte 2 VoIP-Grundlagen Im Unterschied zur klassischen Telefonie werden bei VoIP keine dedizierten Leitungen

Mehr

IPv6. Stand: 20.5.2012. 2012 Datapark AG

IPv6. Stand: 20.5.2012. 2012 Datapark AG IPv6 Stand: 20.5.2012 Inhalt Wer ist die Datapark AG Wieso IPv6, Vorteile IPv6 Adressraum, IPv6 Adressaufbau Migrationsvarianten IPv6g Dual Stack IPv6 IPv4/IPv6 Tunneling Vorgehensweise Migration IPv6

Mehr

HARTING Ha-VIS Management Software

HARTING Ha-VIS Management Software HARTING Ha-VIS Management Software People Power Partnership HARTING Management Software Netzwerk- Management Überblick - Intuitives Web-Management-Interface Automation IT - mit mcon Switches von HARTING

Mehr

Wissen vernetzt Kompetenz in Netzwerktechnik

Wissen vernetzt Kompetenz in Netzwerktechnik Wissen vernetzt Kompetenz in Netzwerktechnik Die abacon group bietet Ihnen komplette Netzwerklösungen für Ihr Unternehmen an. Wir unterstützen und koordinieren die Projekte von der Planung/Auslegung über

Mehr

Vorstellung CCNA Fortbildung

Vorstellung CCNA Fortbildung Vorstellung CCNA Fortbildung Christian Rohr christian.rohr@dpfa-akademiegruppe.com Thomas Lange thomas.lange@dpfa-akademiegruppe.com 1. Was ist Cisco? 2. Was heißt CCNA? 3. Welche Vorteile bietet ein CCNA

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

BEST PRACTICES FÜR IP-SAN

BEST PRACTICES FÜR IP-SAN BEST PRACTICES FÜR IP-SAN PowerVault MD3000i Storage-Array www.dell.com/md3000i INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis INTRODUCTION... 3 OVERVIEW ISCSI... 3 IP SAN DESIGN... 4 BEST PRACTICE - IMPLEMENTATION...

Mehr

Cisco-SLM2024-Gigabit-Smart-Switch mit 24 Ports Smart-Switches von Cisco für kleinere Unternehmen

Cisco-SLM2024-Gigabit-Smart-Switch mit 24 Ports Smart-Switches von Cisco für kleinere Unternehmen Cisco-SLM2024-Gigabit-Smart-Switch mit 24 Ports Smart-Switches von Cisco für kleinere Unternehmen Kostengünstige und sichere Switching-Lösung mit vereinfachter Verwaltung für Ihr kleines Unternehmen Highlights

Mehr

57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien

57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien 57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien Referent / Redner Eugen Neufeld 2/ 36 Agenda WLAN in Unternehmen RadSec Technologie-Ausblick 3/ 36 WLAN in Unternehmen Entwicklung Fokus Scanner im Logistikbereich

Mehr

Handbuch Schnelleinstieg

Handbuch Schnelleinstieg V44.01 IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC OS) Modell:FI8904W Modell:FI8905W ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Packungsliste FI8904W/05W Handbuch Schnelleinstieg

Mehr

DIE WELT DER NETZWERK-TECHNOLOGIE

DIE WELT DER NETZWERK-TECHNOLOGIE DIE WELT DER NETZWERK-TECHNOLOGIE ZU IHREM VORTEIL Zukunftsweisende, leistungsstarke und wirtschaftliche Datennetzwerktechnik beschreibt das Leistungsspektrum der DANES. Vernetzt denken vernetzt handeln

Mehr

IPv6 Assessment im UniversitätsSpital Zürich

IPv6 Assessment im UniversitätsSpital Zürich IPv6 Assessment im UniversitätsSpital Zürich Stefan Portmann Netcloud AG 30.05.2013 2 Agenda Vorgehensweise in einem IPv6 Projekt IPv6 Assessment Einführung Anforderungsprofile IPv6 Assessment im USZ Auswahl

Mehr

HARTING Ha-VIS mcon 3000 Familie

HARTING Ha-VIS mcon 3000 Familie HARTING Ha-VIS mcon 3000 Familie People Power Partnership HARTING mcon 3000 Familie Automation IT mit Ha-VIS mcon Switches von HARTING Mit der Ha-VIS mcon 3000 Serie erweitert HARTING seine Produktpalette

Mehr

MOC 2183 Windows Server 2003: Implementieren einer Netzwerkinfrastruktur: Netzwerkdienste

MOC 2183 Windows Server 2003: Implementieren einer Netzwerkinfrastruktur: Netzwerkdienste MOC 2183 Windows Server 2003: Implementieren einer Netzwerkinfrastruktur: Netzwerkdienste Unterrichtseinheit 1: Konfigurieren von Routing mithilfe von Routing und RAS In dieser Unterrichtseinheit erwerben

Mehr

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick Network Management Plattform Software (NMP) MICROSENS Einleitung Die Netzwerk Management Plattform (NMP) ist ein universelles Tool, mit dem sich sämtliche Netzwerkkomponenten von MICROSENS konfigurieren

Mehr

Cisco RV110W Wireless-N VPN Firewall

Cisco RV110W Wireless-N VPN Firewall Datenblatt Cisco RV110W Wireless-N VPN Firewall Einfache und sichere Verbindungen für kleine Büroumgebungen und Home Offices Abbildung 1. Cisco RV110W Wireless-N VPN Firewall Die Cisco RV110W Wireless-N

Mehr

EDV Erfahrung seit: 1999 Steven.McCormack@SMC-Communication.de

EDV Erfahrung seit: 1999 Steven.McCormack@SMC-Communication.de Persönliche Daten Name: Steven McCormack Geburtsjahr: 1981 Staatsangehörigkeit: Deutsch Sprachen: Deutsch, Englisch EDV Erfahrung seit: 1999 Email: Steven.McCormack@SMC-Communication.de IT Kenntnisse Schwerpunkt

Mehr

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 07/2015 bintec elmeg GmbH

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 07/2015 bintec elmeg GmbH Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch WLAN-Workshops Copyright Version 07/2015 1 Benutzerhandbuch Rechtlicher Hinweis Gewährleistung Änderungen in dieser Veröffentlichung sind vorbehalten. gibt keinerlei Gewährleistung

Mehr

SolutionContract FlexFrame füroracle RE

SolutionContract FlexFrame füroracle RE SolutionContract FlexFrame füroracle RE Hardware und Software Maintenancefür DynamicData Center-Infrastrukturen Copyright 2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS Agenda Situation Lösung Vorteile 1 Einleitung

Mehr

EINRICHTUNG EINES MICROSOFT LYNC TM SERVERS 2010 MIT IPfonie extended link. IN VERBINDUNG MIT DEM QSC SIP-TRUNK IPfonie extended link INHALT

EINRICHTUNG EINES MICROSOFT LYNC TM SERVERS 2010 MIT IPfonie extended link. IN VERBINDUNG MIT DEM QSC SIP-TRUNK IPfonie extended link INHALT EINRICHTUNG EINES MICROSOFT LYNC TM SERVERS 2010 IN VERBINDUNG MIT DEM QSC SIP-TRUNK IPfonie extended link INHALT 1 Voraussetzungen 3 2 Empfohlene IP-Topologie 4 3 Auflistung der abschließenden Konfigurationsarbeiten

Mehr

HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160

HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160 HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160 [Voraussetzungen] 1. DWS-4026/3160 mit aktueller Firmware - DWS-4026/ 3160 mit Firmware (FW) 4.1.0.2 und

Mehr

8. Business Brunch 2015. SDN & NFV im Access. Referent: Markus Pestinger Senior System Engineer Telco Systems. 2015, Pan Dacom Direkt GmbH

8. Business Brunch 2015. SDN & NFV im Access. Referent: Markus Pestinger Senior System Engineer Telco Systems. 2015, Pan Dacom Direkt GmbH 8. Business Brunch 2015 SDN & NFV im Access Referent: Markus Pestinger Senior System Engineer Telco Systems Agenda 1. Einführung und Motivation 2. Infrastructure-as-a-Service 3. Anwendungsfälle 4. Telco

Mehr

ln haltsverzeich n is

ln haltsverzeich n is 5 ln haltsverzeich n is Einführung............................................................... 13 Systemvoraussetzungen................................................... 14 Einrichten der Testumgebung

Mehr

MOC 6730 Windows Server 2008 Erweitern der Nezwerkinfrastruktur- und Active Directorykenntnisse

MOC 6730 Windows Server 2008 Erweitern der Nezwerkinfrastruktur- und Active Directorykenntnisse MOC 6730 Windows Server 2008 Erweitern der Nezwerkinfrastruktur- und Active Directorykenntnisse Modul 1: Installation und Konfiguration von Windows Server 2008Diese Unterrichtseinheit befasst sich mit

Mehr

Managed Switch Solutions

Managed Switch Solutions Managed Switch Solutions - Enhanced - Christoph Becker Senior Consultant Business Development & Product Marketing Inhalte des letzten Webinars Funktionsweise Switches Stack vs. Chassis Port Channels VLANs

Mehr

LAN-Switching und Wireless

LAN-Switching und Wireless Wayne Lewis Übersetzung: Christian Alkemper Deutsche Bearbeitung: Ernst Schawohl LAN-Switching und Wireless CCNA Exploration Companion Guide Addison-Wesley Verlag Cisco Networking Academy Inhaltsverzeichnis

Mehr

Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal

Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal Themenübersicht Warum Anforderungen Einordnung in Managementsysteme Standards und Protokolle Aufbau von Managementsystemen OSI-NMS SNMP-NMS Webbasierendes Management

Mehr

Netzwerkkonzepte in System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager

Netzwerkkonzepte in System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager Netzwerkkonzepte in System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager Agenda Das grosse Ganze MAC Adresspools IP-Adresspool Logische Netzwerke Netzwerkstandorte VM-Netzwerke Logische Switches Portprofile Portklassifizierungen

Mehr

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für Windows Betriebssysteme)

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für Windows Betriebssysteme) IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für Windows Betriebssysteme) Modell:FI8910W Farbe: schwarz Modell:FI8910W Farbe: weiβ ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

Netzwerk Strategien für E-Business

Netzwerk Strategien für E-Business Network & Connectivity Services Netzwerk Strategien für E-Business Erwin Menschhorn erwin_menschhorn@at.ibm.com +43-1-21145-2614 Erwin Menschhorn Netzwerk Consultant 26 Jahre IBM GLOBAL IBM Technischer

Mehr

DSL-Highspeed Service-Plus Paket

DSL-Highspeed Service-Plus Paket DSL-Highspeed Service-Plus Paket Keine zusätzliche Hardware erforderlich: Mit dem Service-Plus Paket erhalten Sie von Global Village mit der Bereitstellung Ihrer DSL-Leitung einen vollständig vorkonfigurierten

Mehr

IRF2000, IF1000 Application Note Network Mapping mit 1:1 NAT

IRF2000, IF1000 Application Note Network Mapping mit 1:1 NAT Version 2.1 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000, IF1000 Application Note Network Mapping mit 1:1 NAT Stand: 28.10.2014 ads-tec GmbH 2014 Big-LinX 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 1.1 NAT

Mehr

Virtual Private Networks. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH

Virtual Private Networks. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Virtual Private Networks Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Inhalt Einleitung Grundlagen Kryptographie IPSec Firewall Point-to-Point Tunnel Protokoll Layer 2 Tunnel Protokoll Secure Shell

Mehr

NAS 224 Externer Zugang manuelle Konfiguration

NAS 224 Externer Zugang manuelle Konfiguration NAS 224 Externer Zugang manuelle Konfiguration Ü ber das Internet mit Ihrem ASUSTOR NAS verbinden A S U S T O R - K o l l e g Kursziele Nach Abschluss dieses Kurses sollten Sie: 1. Ihr Netzwerkgerät zur

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration I

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration I Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration I Beschreibung: Der Teilnehmer ist in der Lage den Oracle Application Server 10g zu

Mehr

CISCO-Router. Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal

CISCO-Router. Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal CISCO-Router Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal Themenübersicht Grundlagen Router IOS Basiskonfiguration Administration Dr. Klaus Coufal 5.3.2001 Router Einführung 2 Grundlagen Routing Was

Mehr

Zusätzliches Angebot für werdende Fachinformatiker und externe IT-Spezialisten zur Vorbereitung auf das CCNA- bzw.

Zusätzliches Angebot für werdende Fachinformatiker und externe IT-Spezialisten zur Vorbereitung auf das CCNA- bzw. Zusätzliches Angebot für werdende Fachinformatiker und externe IT-Spezialisten zur Vorbereitung auf das CCNA- bzw. CCENT- Zertifikat 1. CCNA (Cisco Certified Network Associate) - Ist ein Industriezertifikat

Mehr

Berufsbegleitender MCSE Windows Server Infrastructure Am Abend und samstags zum MCSE - neben dem Job - inkl. Prüfungen (MCSE-WSI-BB)

Berufsbegleitender MCSE Windows Server Infrastructure Am Abend und samstags zum MCSE - neben dem Job - inkl. Prüfungen (MCSE-WSI-BB) Berufsbegleitender MCSE Windows Server Infrastructure Am Abend und samstags zum MCSE - neben dem Job - inkl. Prüfungen (MCSE-WSI-BB) Über einen Zeitraum von 4 Monaten verteilen sich die Inhalte der fünf

Mehr

Rechnernetze und Organisation

Rechnernetze und Organisation Assignment A3 Präsentation 1 Motivation Übersicht Netzwerke und Protokolle Aufgabenstellung: Netzwerk-Protolkoll-Analysator 2 Protokoll-Analyzer Wireshark (Opensource-Tool) Motivation Sniffen von Netzwerk-Traffic

Mehr

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Anleitung Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Einleitung Apple Time Capsule Geräte vereinen in sich die Funktionen einer Netzwerk-Festplatte und eines WLAN-Routers (Wireless

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Cisco RV215W Wireless-N VPN-Router

Cisco RV215W Wireless-N VPN-Router Datenblatt Cisco RV215W Wireless-N VPN-Router Einfache und sichere Verbindungen für kleine Büroumgebungen und Home Offices Abbildung 1. Cisco RV215W Wireless-N VPN-Router Der Cisco RV215W Wireless-N VPN-Router

Mehr

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an IT Profis, wie z. B. Server, Netzwerk und Systems Engineers. Systemintegratoren, System Administratoren

Mehr

FIREWALL. Funktionsumfang IT-SICHERHEIT

FIREWALL. Funktionsumfang IT-SICHERHEIT FIREWALL Funktionsumfang IT-SICHERHEIT Um sich weiter zu entwickeln und wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es für heutige Unternehmen an der Tagesordnung, in immer größerem Umfang und immer direkter mit

Mehr

Sophos Complete Security. Trainer und IT-Academy Manager BFW Leipzig

Sophos Complete Security. Trainer und IT-Academy Manager BFW Leipzig Sophos Complete Trainer und IT-Academy Manager BFW Leipzig Mitbewerber Cisco GeNUA Sonicwall Gateprotect Checkpoint Symantec Warum habe ICH Astaro gewählt? Deutscher Hersteller Deutscher Support Schulungsunterlagen

Mehr

Internet und WWW Übungen

Internet und WWW Übungen Internet und WWW Übungen 6 Rechnernetze und Datenübertragung [WEB6] Rolf Dornberger 1 06-11-07 6 Rechnernetze und Datenübertragung Aufgaben: 1. Begriffe 2. IP-Adressen 3. Rechnernetze und Datenübertragung

Mehr

AirITSystems auf der CeBIT 2014: Positive Bilanz dank topaktueller IT-Security-Themen und verbessertem B-to-B-Konzept des Veranstalters.

AirITSystems auf der CeBIT 2014: Positive Bilanz dank topaktueller IT-Security-Themen und verbessertem B-to-B-Konzept des Veranstalters. AirITSystems auf der CeBIT 2014: Positive Bilanz dank topaktueller IT-Security-Themen und verbessertem B-to-B-Konzept des Veranstalters Pressekontakt Unternehmenskommunikation Fax 0511/977-4100 ÜP Seite

Mehr

Cisco RV120W Wireless-N VPN Firewall

Cisco RV120W Wireless-N VPN Firewall Cisco RV120W Wireless-N VPN Firewall Erweiterte Konnektivitätsfunktionen Die Cisco RV120W Wireless-N VPN Firewall umfasst hochsichere Konnektivitätsfunktionen sowohl für das Internet als auch für andere

Mehr

Cisco RV180 VPN-Router

Cisco RV180 VPN-Router Datenblatt Cisco RV180 VPN-Router Sichere Hochleistungsverbindungen zu einem erschwinglichen Preis Abbildung 1. Cisco RV180 VPN-Router (Vorderseite) Überblick Kostengünstige und extrem leistungsstarke

Mehr

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll Schwarz Einführung in TCP/IP das Internetprotokoll Was ist ein Protokoll? Mensch A Mensch B Englisch Deutsch Spanisch Französisch Englisch Japanisch Was sind die Aufgaben eines Protokolls? Informationen

Mehr