HP ATA Network Zertifizierung

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1 HP Accredited Technical Associate - Prüfungsaufbau Einführung Die Fähigkeit IT- und Cloud-Lösungen auszuführen und zu administrieren ist in der heutigen Geschäftswelt für viele Unternehmen wichtig um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die HP Accredited Technical Associate (ATA) Zertifizierung prüft diese Fähigkeiten. An Hand des branchenweit ersten auf Entwickler-Ebene erstellten, auf offenen Standards basierenden und auf Cloud-Lösungen ausgerichteten Lehrplans, der durch Praxisprüfungen und HP-Labor- Praxiserfahrungen unterstütz wird, werden Lernende darauf vorbereitet, komplexe IT-Lösung zu planen und in kleine bis mittelständische Unternehmen zu implementieren. Folgende HP ATA Zertifizierungen werden angeboten: HP ATA - Connected Devices HP ATA - Networks HP ATA - Server and Storage HP ATA - Cloud Durch eine qualitativ hochwertige Ausbildung die mit praktischer Erfahrung auf Industrie-Standard- Technologie-Niveau einhergeht, bescheinigt das HP ATA Zertifikat Know-how und Potential. Die HP-ATA-Cloud-Zertifizierung vermittelt die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten die nötig sind um Unternehmensziele des Kunden zu verstehen und an Hand derer eine auf seine Bedürfnisse ausgelegte IT Lösung zu entwerfen und zu implementieren. Nach dieser Zertifizierungsprüfung sind die Lernenden in der Lage Netzwerktechnologien sowie Datenverknüpfungen, Protokolle, physische Verbindungen, Layer 3 Routing und Upper Layer Protokolle zu erkennen und zu erklären. Des Weiteren wird das Wissen über die Installation, Konfiguration, Initialisierung und Aktualisierung von Netzwerken abgefragt. Nebst Infrastruktur-Problembehandlungen muss auch Administratives, Operatives und Netzwerk-Management durchgeführt werden. Im Gegensatz zu anderen Kursen, werden hier ebenfalls die Auswirkungen oben genannter Technologien auf die Bedürfnisse der Kunden behandelt. Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 1

2 Lernziele Designing and Deploying Network Solutions 1. Erklären und Erkennen von Netzwerktechnologien und deren Auswirkungen auf die Kundenbedürfnisse 1.1. Beschreiben des OSI Modells Identifizierung jeder Schicht (jedes Layers) und Beschreiben des jeweiligen Zwecks und der Funktion Ordnen der am häufigsten verwendeten IT-Protokolle im OSI Schichtmodell 1.2. Beschreiben und Erkennen der am häufigsten verbundenen Datenprotokolle und ihre zugeordneten physikalischen Verbindungen (Schichten 1 und 2) Erkennen und Beschreiben gemeinsamer Netzwerktopologien Beschreiben der am häufigsten verwendeten Layer Media (Schicht 1) Beschreiben der gemeinsamen Daten-Link-Verbindung (Schicht 2) Beschreiben von Ethernet-Technologien und Medien Beschreiben von Wireless-Technologien und Medien 1.3. Beschreiben des Schicht 3 (Layer-3) Routing-Konzepts mit detailliertem IP Fokus Vergleichen/Unterscheiden von klassenbezogenen Subnetzen gegenüber klassenlosen Netzwerken Erklären von IP-Adressierungs-Regeln Beschreiben des Dynamic Host Control Protokolls (DHCP) Erklären warum IPv6 (zur Unterstützung einer größeren Anzahl Geräteadressen) entwickelt wurde Beschreiben der IPv4-Routing Funktionsweise 1.4. Identifizieren gemeinsamer dynamischer Routing-Protokolle und Beschreibung derer Funktion in einem Netzwerk Vergleichen mit statischen Routen Beschreiben des Routing Information Protokolls (RIP) Beschreiben des Open Short Path First (OSPF) und warum es existiert 1.5. Beschreiben des Zwecks und der Funktion des Schicht 4 (Transport) Protokolls in einem IP-Netzwerk Vergleichen von TCP und UDP innerhalb eines IP-Protokolls-Stacks 1.6. Beschreiben der gemeinsamen IP-Basierenden oberen Schichten (Schicht 5,6 und 7) Protokolle und Anwendungen Den Zweck eines Ports Identifizieren und Beschreiben Identifizierung der gemeinsamen oberen Schichten-Anwendungen und deren Funktionen 1.7. Beschreiben der Multicast Technologie und deren Zweck Beschreiben wie ein Switch mit Multicast-Datenverkehr umgeht Identifizieren von gemeinsam genutzten Anwendungen die Multicast in einem Netzwerk verwenden Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 2

3 1.8. Beschreiben des Quality of Service (QoS) Konzepts Beschreiben gemeinsamer Anwendungsfälle für QoS Anwenden des fundamentalen Grundsatzes der Priorisierung: Wenn es keinen Status gibt, ist die Priorisierung wirkungslos Beschreiben des Unterschiedes zwischen Überdimensionierung und Priorisierung und wann man welches im Vergleich zu dem anderen in einem Kleinbetrieb Kontext verwendet 1.9. Beschreiben wie man ein Netzwerk mit grundlegenden Sicherheitsfunktionen sichert Definieren von grundlegenden Sicherheitskonzepten Beschreiben von bekannten Netzwerkzugriffssicherheitsmethoden Identifizieren und Beschreiben bekannter administrativer Netzwerkzugriffssicherheitsmethoden (d.h. für Infrastruktur Geräte) Beschreiben des Konzepts und der Funktion von Virtual Private Network (VPN) Beschreiben des Zwecks und der Funktion von high Level Firewalls und Proxy-Servern Beschreiben der bekannten Daten-Integrität-Technologien (Verschlüsselungen, Zertifikate usw.) Beschreiben der bekannten Möglichkeiten die Verfügbarkeit und die Leistung eines Netzwerks zu steigern Beschreiben des Redundanz Konzepts Beschreiben des Link Aggregation Konzepts Beschreiben des Konzepts und der Verwendung von VLANs Beschreiben von VLAN und seinen Vorteilen Beschreiben von Port-basierten VLANs (IEEE 802.1Q) Beschreiben bekannter Netzwerk-Management-Technologien Beschreiben der Geräteverwaltung Auflisten und Beschreiben bekannter Tools die verwendet werden um den Datenverkehr in einem Netzwerk zu verwalten 2. Planen und Entwickeln kabelgebundener und kabelloser Netzwerk-Lösungen für Kunden kleiner und mittelständischer Unternehmen (SMB) 2.1. Konsultierung eines SMB Kunden um derer Geschäftsziele und technischen Anforderungen zu bewerten, Planung einer Netzwerklösung Sammeln und Analysieren der geschäftlichen Anforderungen des Kunden Kabel- und Port-Anforderungen planen Bandbreiten und QoS-Anforderungen planen (einschließlich Datenverkehrstypen, ISCIS etc.) Kritischen und hohen Benutzerverkehr/Server einplanen Planung des zu erwarteten zukünftigen Netzwachstums Planung für Verwaltung und Wartung Planung für Mobilität und Wireless Planung für Sicherheit Planung für Voice Planung für Green IT (Energieeinsparung) Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 3

4 2.2. Entwickeln einer Netzwerklösung zur Deckung der Kundenbedürfnisse die bei der Planung ermittelt wurden Angabe der Anzahl der Ports und Typen Bestimmung der Geschwindigkeitsanforderungen, einschließlich der Zugriffsgeschwindigkeit, der Uplink-Geschwindigkeit und der Backplane-Geschwindigkeit Entwickeln der Netzwerktopologie Festlegen von Medien Bestimmen der Anzahl an Uplinks die erforderlich sind Bestimmen des Redundanz-Schemas, einschließlich der Spanning-Tree-Topologie, der Schicht 3 Routing-Protokolle und Link Aggregation (wenn mehrere Links pro Host erforderlich sind) Bewertung der Geschäftsanforderungen und Integration aller Elemente zur Netzwerksicherheit in eine einzige Sicherheitslösung Bestimmen von Netzwerk-Management-Tools Entwerfen Mobilität und Wireless 2.3. Identifizieren und Beschreiben der empfohlenen Vorgehensweise zur Entwicklung von Lösungen Nutzen von Industriestandards und von HP entwickelte Best Practices HP Netzwerk Stärken beim Entwurf berücksichtigen Sflow und Traffic-Überwachung 3. Installation, Konfiguration, Start Up und Upgrade einer Netzwerk-Lösung für kleine und mittelständische Kunden (SMB) 3.1. Vorbereiten und Installieren von Netzwerkkomponenten Durchführung von Pre-Projekt Umfragen zur Entwurfsüberprüfung Installation von Modulen und Komponenten in Geräten in den jeweiligen Slots, je nach Hersteller Anforderung Erstkonfigurationsdateien nach Bedarf einbauen Update der Firmware, Erstkonfiguration der Dateien Durchführung spezifischer Gerätekonfigurationen Gerätenamen, Port-Namen, VLANs, Routen, Spanning-Tree, SSIDs, PoE, DHCP Server und Relays usw Konfiguration von WAN Geräten Physisch angeschlossene Geräte an Hand der Entwurfsanforderungen 3.2. Installation und Konfiguration von Management- und Administrations-Lösungen Installation der Management Software (PMC+) Konfiguration der Management Software Anforderungen (Anwendungssicherheit) Geräteermittlung für bestimmte Geräte Run und Speicher-Standardberichte, einschließlich der erkannten Geräte, Netzwerkübersicht usw Entwicklung und Umsetzung von Verwaltungsrichtlinien der Design-Anforderungen 3.3. Überprüfen der Installierten Lösung Überprüfen der erforderlichen Geräte in der Management-Software Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 4

5 Überprüfen der Wireless-Abdeckung, das Roaming und die Kapazitätsergebnisse Überprüfen der Ergebnisse der Verwaltungs-Politik Durchführung eines Backups der Erstkonfiguration (Management-Lösung und Geräte- Konfiguration) 4. Wireless, Switched und gerouteten Netzwerkinfrastrukturen für kleine und mittelständische Kunden (SMB) opzimieren 4.1. Netzwerkressourcen mit Hilfe von HP und Tools von Drittanbietern managen Interpretation von Leistungsindikatoren und Protokollen HP-Tools zur Vereinfachung zur Bereitstellung mehrerer Geräte nutzen Interpretieren des Datenoutputs durch vorhandene HP Tools 4.2. Optimierung der Netzwerkleistung durch Verbesserung der Segmentierung und der Topologie Kleine Kapazitätsplanung Vorausdenken, Planung für Expansion und Wachstum Sicherstellen eines Engpasses oder einer Beschränkung 4.3. Optimierung des L3 Routing-Protokolls Konvergenz und Skalierbarkeit Erweiterte Schicht 3 (Layer 3) Routing-Protokolle einstellen, einschließlich statisch und dynamisch 4.4. Optimierung der Netzwerkverfügbarkeit 4.5. Optimierung der Wireless-Netzwerk Konfiguration Verwenden von Wireless-Netzwerk-Tools und Techniken Optimierung der RF-Abdeckung, der Anzahl an Benutzern und Handy-Größen- Einstellungen 4.6. Optimierung der Sicherheit von Wired/Wireless Netzwerken und Geräten Zentralisierung der Sicherheitsimplementierungen und der Administration 4.7. Optimieren der Auslastung durch die Umsetzung von Green-IT-Methoden (Energiesparmethoden) Implementieren der Stromversorgung, der Kühlung und PoE 5. Problembehandlung bei Wireless, Switched und gerouteten Netzwerkinfrastrukturen kleiner und mittelständischer Kunden (SMB) 5.1. Problembehandlung bei gerouteten und geswitchten Netzwerken Beschreiben von bestimmten Tools die für die Problembehandlung von kabelgebundenen oder auch kabellosen Netzwerken bestimmt sind, Verwaltung von Netzwerk-Ressourcen mit entsprechenden Tools 5.2. Problembehandlung bei Remotekonnektivität Fehlersuche VPNs Problembehandlung bei mobilen Geräten (Tablets, Handys und Laptops) 5.3. Problembehandlung bei drahtlosen Netzwerken Beheben von Konnektivität und Roaming Problembehandlung drahtlose Sicherheit Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 5

6 Einsatz von HP und Industrie-Standard-Tools zur Problembehandlung einer drahtlosen Infrastruktur 5.4. Problembehandlung bei Sicherheitsfehlern und Bedrohungen Sichern des Netzwerks, entschärfen der Sicherheitsbedrohungen Problembehandlung und Sichern der Infrastruktur von SMB Kunden 5.5. Problembehandlung mit der HP-Methodik bei Netzwerkproblemen Eine genaue Beschreibung des Systemproblems abgeben Sammeln, Dokumentieren und Analysieren von Daten Entwickeln und Überprüfen einer Hypothese Entwerfen und Implementieren eines Aktionsplans Ergebnisse Auswerten und diese mit den Zielen vergleichen Durchlauf des Prozesses nach Bedarf 6. Administrative Betriebs- und Netzwerk Verwaltungsaufgaben für kleine und mittelständische Kunden (SMB) durchführen 6.1. Change-Management an Netzwerkkonfiguration und Geräten durchführen Konfigurationsänderungen Netzwerkgeräte, Wachstum Software aktuell halten Management-Server aktualisieren, TFTP, Firmware-Updates usw Netzwerkereignisse und Richtlinien verwalten Einrichten von Warnungen, Richtlinien und Mitteilungen Überprüfung und Maßnahmen bei Warnungen und Log-Files ergreifen Entwickeln von Antwortstrategien, Eskalationsprozessen, End-User/Kunden- Kommunikation usw Netzwerkadministrations-Aufgaben durchführen Implementieren: Bewegungen/Änderungen/Löschung/Passwort zurücksetzen Sichern der Konfiguration mit der Managementsoftware oder der Gerätekonsole Dokumentation aktuell halten Netzwerk-Diagramme, Passwörter, Gerätekonfiguration usw. Quellen, Anpassungen und Änderungen Die Angaben stammen von der Website und können von Zeit zu Zeit verändert oder ergänzt werden. Bitte schauen Sie auf dieser Webseite nach ggf. geänderten Inhalten. Internet: Geschäftsführer: Dirk Hildebrand Seite 6

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