Berufsmaturitätsschule Frauenfeld Aufnahmeprüfung Deutsch Name: Kandidatin / Kandidat: Vorname: Kandidaten-Nr. Lehrberuf:

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1 Kandidatin / Kandidat: Name: Vorname: Kandidaten-Nr. Lehrberuf: Auswertung: Punkte Textverständnis: Punkte Grammatik: Punkte Total: Note: Unterschrift Experte: Prüfungsdauer: Hinweise: 90 Minuten Nicht mit Bleistift schreiben! Es dürfen keine Hilfsmittel verwendet werden. Bitte achten Sie auf eine saubere Darstellung. Seite: 1/9

2 Teil A Textverständnis Lesen Sie den folgenden Text aufmerksam durch und beantworten Sie anschliessend die Fragen. Beachten Sie, dass im kursiv geschriebenen Text absichtlich die Kommas fehlen! Paulo Moura: Der virtuelle Seitensprung Als die Polizei - alarmiert von ihrem PC-Abhörnetz - in der Altbauwohnung auf dem Hollywood-Boulevard ankam, war es zu spät. Ein Körper in einem Cyberspace-Anzug lag bewegungslos über der Tastatur der jüngsten Generation eines Macintosh Quadra. Tot. John Malone lebte seit zehn Jahren in New York aber seit fünf Jahren hatte er seine Dachwohnung in der Spring Street 5 mitten in Soho nicht mehr verlassen. Sein Essen und alles was er sonst benötigte bestellte er über America On Line (AOL) das öffentliche Computernetz dessen Mitglied er war - wie 100 Millionen weiterer Amerikaner. Sein Bildschirmname war R. U. Sirius. Über sein Modem verschickte er jeden Tag Marktanalysen die er für seine Firma mit Sitz in Memphis Tennessee erstellte. Alle Kontakte die er beruflich oder privat herstellen musste spielten sich auf dem riesigen hochauflösenden Bildschirm 10 ab der an seinen IBM angeschlossen war. Der Computer hatte es ihm ermöglicht einen über den ganzen Kontinent verteilten Freundeskreis aufzubauen. So hatte er es schon lange nicht mehr nötig die Bars und Cafés im Cyberspace aufzusuchen. Vor ungefähr einem Jahr hatte John Malone Candi kennen gelernt - bei einem Fest in einer der virtuellen Begegnungsstätten für Singles der AOL. Candi war 20 Jahre alt, hatte grüne Augen und blondes Haar, aber was John 15 mehr anzog als alles andere, war die Sinnlichkeit und Ungezwungenheit, die alle Frauen in der "Stadt der Engel" eigen waren. Es war offenkundig, dass Candi Los Angeles kaum kannte, ebenso wenig wie John sich an New York erinnerte, doch das war unwichtig, denn im Cyberspace sind Städte keine Städte: Sie sind Ideen. Candi erinnerte John an Frauen, die er in Kalifornien gesehen hatte, bevor er endgültig in die virtuelle Welt eingetreten war. An diese Zeit erinnerte er sich nur noch wie an einen Traum. Zuweilen kamen ihm flüchtige Bilder in den Sinn, 20 verwandelt in platonische Reminiszensen 1. Candi ist nichts weiter als ein wunderschönes Bild auf dem Computerbildschirm, erschaffen von Candi selbst. John schuf ebenfalls ein Bild seines Körpers, das bei Candi zu Hause auf dem Bildschirm erschien. Sie redeten ganze Nächte lang, widmeten einander Lieder, die sie aus dem Verzeichnis der digitalen Aufnahmen des AOL-Servers auswählten und über ihre in den Computer integrierten Stereoanlagen hörten. 25 Doch sie redeten nicht nur. Manchmal zogen sie Cyberspace-Anzüge mit elektrischen Stimulatoren an den erogenen Zonen an. Wenn der Partner auf der anderen Seite des Kontinents den Cursor auf dem Bildschirm zu einem dieser Punkte bewegte und ihn anklickte, spürte der andere eine Liebkosung. John verliebte sich immer heftiger in Candi, doch im selben Maß wie seine Leidenschaft wuchs auch sein Misstrauen. In der virtuellen Welt, auf der Datenautobahn, so schien es John, war der Wert der Treue wichtiger denn je. Und da 30 verschiedene Indizien seinen Verdacht nährten, dass seine Geliebte Beziehungen zu anderen AOL-Mitgliedern unterhielt, beschloss er, der Sache auf die Spur zu kommen. Er schuf einen zweiten Bildschirmnamen, D. Juan 007, mit dem er versuchen wollte, Candi 2000 kennen zu lernen und sie zu verführen. Für D. Juan 007 erfand er einen Körper, der zwar nicht schöner war als der von R. U. Sirius - denn das war seiner Ansicht nach unmöglich - der aber Candis Vorlieben eher entsprach. Eines nachts schließlich schlief Candi 35 virtuell mit D. Juan 007. John fühlte sich mit sich selbst betrogen. Er begann, Candi zu hassen, und beschloss, sie zu töten. Über den Computer zog er die gesamte verfügbare Literatur über den virtuellen Liebesakt zu Rate. Bei der nächsten Begegnung bat er Candi, ihren virtuellen Anzug anzulegen. Sie tat es, überzeugt, dass er das gleiche tun würde, doch darin täuschte sie sich: die sanften Elektroschocks, die sie leidenschaftlich aussandte, verloren sich nutzlos in Johns Anzug, der die ganze Zeit an seinem Haken hing. 40 In der Zwischenzeit betätigte R. U. Sirius sorgfältig die Klicks, die nötig waren, um Candi völlig verrückt zu machen. Klick, klick, klick. Candi kam zum Höhepunkt, einmal, zweimal, doch R. U. Sirius hörte nicht mehr auf, klick, klick, klick, kliiick... bis zum bitteren Ende, bis Candi tot war, hingerichtet durch Elektroschocks. Die Polizei in Los Angeles brachte den verbrannten Körper ins Leichenschauhaus. Unter dem Anzug, der ihn getötet hatte, fand man den Körper eines etwa 50-jährigen Mannes. Da niemand aus der realen Welt kam, um ihn zu 45 identifizieren, gaben die Behörden eine Anzeige im AOL auf: Im Netz hatte der Mann den Bildschirmnamen Candi 2000 benutzt. (aus: Süddeutsche Zeitung v ) 1 verwandelt in platonische Reminiszensen: unmittelbare sexuelle Erfahrungen sinnlicher Art, die in eine rein geistige Liebe verwandelt sind Seite: 2/9

3 Aufgaben zum Textverständnis (Teil A) Name / Vorname: Kandidaten - Nr.: Nr. Fragen / Antworten Punkte 1. Fassen Sie in mindestens drei vollständigen Sätzen den Inhalt der Geschichte zusammen. (5 Punkte) In der Geschichte Der virtuelle Seitensprung geht es um das Leben in virtuellen Welten. Erzählt wird von der Beziehung zweier Menschen, die sich im Internet kennengelernt haben und dort virtuell - erotische Kontakte austauschen. Die Geschichte endet durch einen Mord aus Eifersucht und Hass, wegen virtuellen Treuebruchs. 2. Überlegen Sie, ob die folgenden Aussagen aufgrund des Textes mit grosser Wahrscheinlichkeit richtig oder falsch sind und setzen Sie entsprechend Kreuze. (Pro richtige Zuordnung 1 Punkt) a) John Malone hatte sich schon vor 10 Jahren in die virtuelle Welt zurückgezogen. b) John ist ein aufgeschlossener junger Mann, der gerne Bekanntschaften im Internet macht. c) Mit der Stadt der Engel ist New York gemeint. d) Das Leben in virtuellen Welten verändert die Vorstellung von Realität. e) Die Polizei wurde von einem AOL-User verständigt. f) John möchte als realer Mensch geliebt werden. richtig falsch 3. Welche der folgenden Adjektive treffen auf John Malone zu? (Pro richtige Zuordnung ½ Punkt) a) ehrlich d) eifersüchtig g) deprimiert b) gutaussehend e) skeptisch h) introvertiert c) kommunikativ f) jung Seite: 3/9

4 Nr. Fragen / Antworten Punkte 4. Was bedeutet der Satz (...) aber was John mehr anzog als alles andere, war die Sinnlichkeit und Ungezwungenheit, die allen Frauen in der Stadt der Engel eigen waren? (Zeile 14) (3 Punkte) Erwartungshorizont: Woher hatte John sein Bild der Frauen aus LA? War es ein bestehendes aus früheren realen Zeiten oder eine Idee, ein mediales Idealbild? 5. Erklären Sie in vollständigen Sätzen, welches grundsätzliche Problem der Autor anhand dieser Geschichte schildern möchte. (4 Punkte) In der Geschichte werden die tiefgreifenden Probleme unserer Informationsgesell- schaft aufgegriffen. Es wird die Anonymität und existentielle Verunsicherung in der Beziehung der Menschen zueinander ersichtlich. Total Punkte ( 22 ) Seite: 4/9

5 Teil B Grammatik Name / Vorname: Kandidaten - Nr.: Nr. Fragen / Antworten Punkte 1. Entscheiden Sie, wo Kommas zu setzen sind, und kreuzen Sie die entsprechenden Kästchen an. (4 Punkte; je 0.5 Punkte Abzug für nichtgesetztes oder falsches Komma.) John Malone lebte seit zehn Jahren in New York aber seit fünf Jahren hatte er seine Dachwohnung in der Spring Street mitten in Soho nicht mehr verlassen. Sein Essen und alles was er sonst benötigte bestellte er über America On Line (AOL) das öffentliche Computernetz dessen Mitglied er war wie 100 Millionen weiterer Amerikaner. Sein Bildschirmname war R. U. Sirius. Über sein Modem verschickte er jeden Tag Marktanalysen die er für seine Firma mit Sitz in Memphis Tennessee erstellte. Alle Kontakte die er beruflich oder privat herstellen musste spielten sich auf dem riesigen hochauflösenden Bildschirm ab der an seinen IBM angeschlossen war. Der Computer hatte es ihm ermöglicht einen über den ganzen Kontinent verteilten Freundeskreis aufzubauen. So hatte er es schon lange nicht mehr nötig die Bars und Cafés im Cyberspace aufzusuchen. 2. Indirekte Rede: Kreuzen Sie die Aussagen an, die den jeweils fettgedruckten Satz richtig wiedergeben. Beachten Sie, dass nicht nur eine Antwort richtig sein kann. (4 Punkte, je 1 Punkt Abzug für fehlende oder falsche Antwort.) Paulo Moura: John Malone lebte seit zehn Jahren in New York. Paulo Moura sagte, John Malone lebe seit zehn Jahren in New York. Paulo Moura sagte, John Malone lebt seit zehn Jahren in New York. Paulo Moura sagte, dass John Malone seit zehn Jahren in New York lebe. Paulo Moura sagte, John Malone habe seit zehn Jahren in New York gelebt. Paulo Moura: Alle Kontakte spielten sich auf dem Bildschirm ab. Paulo Moura sagte, dass sich alle Kontakte auf dem Bildschirm abspielen würden. Paulo Moura sagte, dass sich alle Kontakte auf dem Bildschirm abspielen. Paulo Moura sagte, alle Kontakte hätten sich auf dem Bildschirm abgespielt. Paulo Moura sagte, alle Kontakte spielen sich auf dem Bildschirm ab. Paulo Moura: Im Cyberspace sind Städte keine Städte. Paulo Moura sagt, dass im Cyberspace Städte keine Städte wären. Paulo Moura sagt, im Cyberspace seien Städte keine Städte. Paulo Moura sagt, im Cyberspace sind Städte keine Städte. Paulo Moura sagt, dass im Cyberspace Städte keine Städte seien. Seite: 5/9

6 Nr. Fragen / Antworten Punkte 3. Formen Sie ins Aktiv oder Passiv um, ohne die Zeitform zu verändern. (2 Punkte, je 0.5 Punkte für korrekte Umformung und korrekte Zeitform.) 1. Ein grosser Freundeskreis war ihm vom Computer ermöglicht worden. Der Computer hatte ihm einen grossen Freundeskreis ermöglicht. 2. Er schuf einen zweiten Bildschirmnamen. Ein zweiter Bildschirmname wurde von ihm erschaffen. 4. Bestimmen Sie die Fälle, indem Sie die Abkürzungen N, G, D, A einsetzen. (3 Punkte, je 0.5 Punkte Abzug für fehlende oder falsche Fallangabe.) Vor ungefähr einem Jahr D hatte John Malone Candi A kennen gelernt bei einem Fest D in einer der virtuellen Begegnungsstätten G für Singles der AOL. Candi war 20 Jahre alt, hatte grüne Augen und blondes Haar A, aber was John A mehr anzog als alles andere, war die Sinnlichkeit und Ungezwungenheit N, die alle Frauen in der Stadt der Engel eigen waren. Es war offenkundig, dass Candi Los Angeles kaum kannte, ebenso wenig wie John sich an New York erinnerte, doch das N war unwichtig, denn im Cyberspace sind Städte keine Städte: Sie sind Ideen. 5. Ordnen Sie die Synonyme einander zu. (1 Punkt, 0.5 Punkte Abzug pro Fehler.) a) ganze Nächte lang c) die Vermutung haben Schmetterlinge im Bauch b) sich verlieben b) spüren c) den Verdacht nähren d) aufklären d) der Sache auf die Spur kommen a) ellenlang 6. Unterstreichen Sie alle Attribute. (2 Punkte, 0.5 Punkte Abzug für fehlendes oder falsches Attribut.) Als die Polizei alarmiert von ihrem PC-Abhörnetz in der Altbauwohnung auf dem Hollywood-Boulevard ankam, war es zu spät. Total Punkte ( 16 ) Seite: 6/9

7 Teil C Textproduktion Verfassen Sie einen Aufsatz zu einem der drei unten angeführten Themen im Umfang von 1-1½ Seiten. Korrigiert wird nach folgendem Bewertungsschema: Bewertungsschema: Inhalt: Thema verstanden und durchgehalten Textumfang ausreichend klare Zusammenhänge logischer Aufbau Phantasie Ausdruck: abwechslungsreicher Wortschatz keine überflüssigen Wiederholungen geeignete Wortwahl keine Wortverwechslungen Form: Rechtschreibung angemessene Satzlängen richtige Konjugation und Deklination vollständige Sätze Zeichensetzung Blattgestaltung Punkte Themen zur Auswahl: 1. Bildschirmwelten Die Kurzgeschichte Der virtuelle Seitensprung schildert verschiedene Möglichkeiten des öffentlichen Computernetzes. Beschreiben Sie Vor- und Nachteile von AOL und wie Sie selbst solche Möglichkeiten nutzen (würden). 2. Anonymität in der Gesellschaft Nehmen Sie Stellung zur Tatsache, dass virtuelle Welten persönliche Begegnungen unnötig machen und Menschen in die Einsamkeit führen können. 3. Home Office Überlegen Sie sich die Frage, wie weit wir in Zukunft unsere tägliche Arbeit von zu Hause aus erledigen können. Seite: 7/9

8 Name / Vorname: Kandidaten-Nr.: Seite: 8/9

9 Name / Vorname: Kandidaten-Nr.: Seite: 9/9

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