Wissenschaftsmanagement als Karriereoption Perspektiven und Anforderungen an die Personalentwicklung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissenschaftsmanagement als Karriereoption Perspektiven und Anforderungen an die Personalentwicklung"

Transkript

1 Tagung Personalentwicklung im Wissenschaftsbetrieb an der RWTH Aachen Wissenschaftsmanagement als Karriereoption Perspektiven und Anforderungen an die Personalentwicklung 1./2. Oktober 2013 Frank Eisoldt Kanzler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

2 Gliederung 1. Definition Wissenschaftsmanagement 2. Spezifische Kompetenzen 3. Anforderungen an die Personalentwicklung 4. Perspektiven des Berufsfeldes 5. Zusammenfassung und Ausblick Seite 2

3 Gliederung 1. Definition Wissenschaftsmanagement 2. Spezifische Kompetenzen 3. Anforderungen an die Personalentwicklung 4. Perspektiven des Berufsfeldes 5. Zusammenfassung und Ausblick Seite 3

4 Definition Wissenschaftsmanagement Wissenschaftsmanagement umfasst alle Positionen in Verwaltung und Management von Wissenschaftseinrichtungen, für die es einen strukturellen Unterschied im Kompetenzprofil ausmacht, ob sie in einer Wissenschafts- oder einer beliebigen anderen (öffentlichen) Einrichtung angesiedelt sind. Ein struktureller Unterschied im Berufsbild ist dann gegeben, wenn a) die Tätigkeit originär wissenschaftsspezifisch ist (Management von Lehre und / oder Forschung) b) die Tätigkeit durch die Rahmenbedingungen des Wissenschaftssystems so determiniert ist, dass sie ein eigenständiges Kompetenzprofil begründet. Seite 4

5 Definition Wissenschaftsmanagement Wissenschaft Wissenschaftler/innen ohne (weitergehende) Management- / Führungsaufgaben Wissenschaftsmanagement Wissenschaftler/innen mit (zumeist) zeitweisen und nebenamtlichen Management- / Führungsaufgaben Akademische Führungskräfte Wissenschaftsspezifische Aufgabenfelder Führungskräfte (und Mitarbeiter/innen) mit ausschließlich wissenschaftsspezifischem Berufsbild i.e.s. Nicht wissenschaftsspezifische Aufgabenfelder Führungskräfte und Mitarbeiter/innen ohne wissenschaftsgeprägtes Berufsbild Führungskräfte (und Mitarbeiter/innen) mit wissenschaftsgeprägtem sonstigen Berufsbild i.w.s. Seite 5

6 Gliederung 1. Definition Wissenschaftsmanagement 2. Spezifische Kompetenzen 3. Anforderungen an die Personalentwicklung 4. Perspektiven des Berufsfeldes 5. Zusammenfassung und Ausblick Seite 6

7 Spezifische Kompetenzen Akademische Führungskräfte sind Brückenbauer/innen. Wissenschaft i.e.s. i.w.s Management / Verwaltung Steuerung Controlling Führung Administration Seite 7

8 Spezifische Kompetenzen Akademische Führungskräfte i.e.s. Kulturkompetenz Kommunikative Kompetenz Konflikt- Kompetenz i.w.s Change Management Seite 8

9 Spezifische Kompetenzen Akademische Führungskräfte Rekrutierungs-, Sozialisationswege Professor/inn/en i.e.s. Wissenschaftlicher Nachwuchs i.w.s Außerhalb von Wissenschaftseinrichtungen Seite 9

10 Spezifische Kompetenzen Akademische Führungskräfte Führung (Leadership) i.e.s. Verwaltung und Organisation Management-Tools i.w.s Wissenschaft und Wissenschaftskultur Management-Tools Seite 10

11 Gliederung 1. Definition Wissenschaftsmanagement 2. Spezifische Kompetenzen 3. Anforderungen an die Personalentwicklung 4. Perspektiven des Berufsfeldes 5. Zusammenfassung und Ausblick Seite 11

12 Anforderungen an die Personalentwicklung Führungskompetenz (-Trainings) Rekrutierungswege professionalisieren Akademische Führungskräfte Anreize für Kontinuität in akademischen Führungspositionen Seite 12

13 Anforderungen an die Personalentwicklung Akzeptanz und Identität des Berufsfeldes stärken Fort- und Weiterbildung verbindlicher machen i.e.s. i.w.s. Einarbeitungs- / Trainee-Programme Mobilität Seite 13

14 Anforderungen an die Personalentwicklung i.e.s. Bewusste Karriereentscheidungen fördern Organisatorische Isolationen minimieren (Führungs-) Verantwortung Befristungspolitik Seite 14

15 Gliederung 1. Definition Wissenschaftsmanagement 2. Spezifische Kompetenzen 3. Anforderungen an die Personalentwicklung 4. Perspektiven des Berufsfeldes 5. Zusammenfassung und Ausblick Seite 15

16 Perspektiven des Berufsfeldes Forschungsförderung und -management (Verbundforschung) Studienmanagement und Studierenden-Services (Integrierte) IT-Systeme Ausbau und Professionalisierung Hochschulkommunikation und (Studierenden-) Marketing HR Personalentwicklung, Karriereentwicklung, Gesundheitsmanagement Hochschulbau und Campusentwicklung Seite 16

17 Gliederung 1. Definition Wissenschaftsmanagement 2. Spezifische Kompetenzen 3. Anforderungen an die Personalentwicklung 4. Perspektiven des Berufsfeldes 5. Zusammenfassung und Ausblick Seite 17

18 Zusammenfassung 1. Wissenschaftsmanagement ist ein eigenständiges, attraktives Kompetenz- und Berufsfeld mit guten Karrierechancen. 2. Als Brückenbauer brauchen ein besonders hohes Maß an Sensitivität und Kulturkompetenz. 3. Wissenschaftsmanagement braucht eine an Rekrutierungspfaden orientierte, zielgruppenspezifische Personalentwicklung. 4. Um Top-Positionen im Wissenschaftsmanagement zu erreichen, bedarf es einer hinreichenden Breite im Kompetenzprofil. Dies zu fördern ist eine der wesentlichen Aufgaben der Personalentwicklung. Seite 18

19 Ausblick Wissenschaftsmanagement = Third Space? Seite 19

20 Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Seite 20

Die Profession Wissenschaftsmanagement, ihre aktuelle und künftige Entwicklung: Zerfallen in Berufsfelder oder gemeinsame Identität?

Die Profession Wissenschaftsmanagement, ihre aktuelle und künftige Entwicklung: Zerfallen in Berufsfelder oder gemeinsame Identität? Die Profession Wissenschaftsmanagement, ihre aktuelle und künftige Entwicklung: Zerfallen in Berufsfelder oder gemeinsame Identität? Dr. Meike Quaas Kanzlerin HS Wismar / 3. März 2016 Hochschule Wismar

Mehr

Qualitätsmanagement an Hochschulen Aufgaben, Trends und Zusammenarbeit

Qualitätsmanagement an Hochschulen Aufgaben, Trends und Zusammenarbeit Qualitätsmanagement an Hochschulen Aufgaben, Trends und Zusammenarbeit 13. Osnabrücker Kolloquium zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement Berufsfelder im Wissenschaftsmanagement 03.03.2016 Agenda: 1.

Mehr

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf"

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf" auf dem Symposium Ingenieurkultur und Geschlechterrollen, 20. November, Kiel Dr. Carmen

Mehr

an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion

an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion CHE-Forum 2016 PE(rsonalentwicklung) für Postdocs Kassel, 02.02.2016 an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion Prof. Dr. Joachim Escher Dr. Nadine Pippel

Mehr

Kooperation der Berater/innen mit PE und BGM

Kooperation der Berater/innen mit PE und BGM Kristin Unnold Personalentwicklung Gesundheitsmanagement Karl-W. Klingenberg Berater für MitarbeiterInnen und Führungskräfte 17.371 Studierende an 13 Fakultäten 2.727 MitarbeiterInnen davon 1.635 wissenschaftliche

Mehr

Qualitätsmanagement als Steuerungsinstrument im Weiterbildungsbereich Dieter Gnahs

Qualitätsmanagement als Steuerungsinstrument im Weiterbildungsbereich Dieter Gnahs Qualitätsmanagement als Steuerungsinstrument im Weiterbildungsbereich Dieter Gnahs Zwei Jahre Ö-Cert: Standortbestimmung und Zukunftsperspektiven Wien, am 2. Dezember 2013 Gliederung 1. Einstieg in die

Mehr

Personalentwicklung für Managementaufgaben in Fakultäten

Personalentwicklung für Managementaufgaben in Fakultäten Gisela Klann-Delius Institut für Deutsche und Niederländische Philologie, Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften Freie Universität Berlin Personalentwicklung für Managementaufgaben in Fakultäten

Mehr

Wie international muss eine Hochschulverwaltung sein?

Wie international muss eine Hochschulverwaltung sein? HRK Vernetzungstagung Wie kann Internationalisierung zu Hause gelingen? Berlin, 1./2.12.2014 Wie international muss eine Hochschulverwaltung sein? Dr. Heike Tauerschmidt Ltg. International Office Hochschule

Mehr

Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt

Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt Dr. Frank Stäudner Pädagogische Hochschule Heidelberg Dr. Ulrich Wacker Universität Konstanz "Zukunftsfaktor Weiterbildung - Erfahrungen,

Mehr

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Tagung Personal-/Organisationsentwicklung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften 20.06.2013 Gliederung

Mehr

Karriereplanung gewusst wie! Rollen Sie den roten Teppich für sich aus

Karriereplanung gewusst wie! Rollen Sie den roten Teppich für sich aus Karriereplanung gewusst wie! Rollen Sie den roten Teppich für sich aus Doktorhut alles gut Universität Bonn 19. Mai 2016 Karriereberaterin Gute Nachrichten für Sie Sie gehören zu den begehrtesten Nachwuchskräften

Mehr

Die Rolle des Kanzlers im Hochschulwesen Erfahrungen und Perspektiven aus Deutschland

Die Rolle des Kanzlers im Hochschulwesen Erfahrungen und Perspektiven aus Deutschland Die Rolle des Kanzlers im Hochschulwesen Erfahrungen und Perspektiven aus Deutschland Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.v. (ZWM) Kontaktdaten Telefon: 0 62 32 / 654-304 Fax: 0 62 32 / 654-259 Email:

Mehr

Anforderungen an eine nachhaltige Personalentwicklung. Pflegekongress Kampschule & Standard Systeme, Soest, 11. Oktober 2011

Anforderungen an eine nachhaltige Personalentwicklung. Pflegekongress Kampschule & Standard Systeme, Soest, 11. Oktober 2011 Anforderungen an eine nachhaltige Personalentwicklung Pflegekongress Kampschule & Standard Systeme, Soest, 11. Oktober 2011 1 Worüber ich heute sprechen möchte 1. Entwicklung des Pflegemarktes 2. Die Entwicklung

Mehr

C A R E E R & S T U D Y B A C H E L O R U N D M B A T A L E N T E F I N D E N P O T E N Z I A L E F Ö R D E R N K A R R I E R E N B E G L E I T E N

C A R E E R & S T U D Y B A C H E L O R U N D M B A T A L E N T E F I N D E N P O T E N Z I A L E F Ö R D E R N K A R R I E R E N B E G L E I T E N C A R E E R & S T U D Y B A C H E L O R U N D M B A T A L E N T E F I N D E N P O T E N Z I A L E F Ö R D E R N K A R R I E R E N B E G L E I T E N INNOVATIVE PERSONALENTWICKLUNG NACH MASS POSITIONIERUNG

Mehr

Personalentwicklung bei Dachser

Personalentwicklung bei Dachser Personalentwicklung bei Dachser Dortmund, 21.06.2005 Ilka Göke, Personalreferentin ZN Dortmund Wer sind wir? Wir sind Dienstleister für alle logistischen Funktionen mit internationaler Positionierung Unternehmenskennzahlen

Mehr

Ressortstruktur statt Kanzlerverwaltung Modelle und Erfolgsfaktoren

Ressortstruktur statt Kanzlerverwaltung Modelle und Erfolgsfaktoren Ressortstruktur statt Kanzlerverwaltung Modelle und Erfolgsfaktoren 8. Osnabrücker Kolloquium zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement am 24. Februar 2011 Gliederung 1. Überblick Rechtlicher Rahmen Grundmodelle

Mehr

Der Zusammenhang von Personalentwicklung und Organisationsentwicklung

Der Zusammenhang von Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Der Zusammenhang von Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Vortrag anlässlich des ZWM-Thementags Personal- und Organisationsentwicklung für Hochschulen für angewandte Wissenschaften am 20. Juni

Mehr

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken»

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» «Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» Warum die Führung einer Universität anders ist Dipl. Ing. ETH Stefan Schnyder Verwaltungsdirektor/Direktor Finanzen und Controlling,

Mehr

WEITERBILDEN INHOUSE-TRAININGS 2016 MAßGESCHNEIDERTE KONZEPTE FÜR IHRE UNTERNEHMENSPRAXIS

WEITERBILDEN INHOUSE-TRAININGS 2016 MAßGESCHNEIDERTE KONZEPTE FÜR IHRE UNTERNEHMENSPRAXIS WEITERBILDEN INHOUSE-TRAININGS 2016 MAßGESCHNEIDERTE KONZEPTE FÜR IHRE UNTERNEHMENSPRAXIS Top-Manager und Leader Kaufmännische und technische Fach- und Führungskräfte Nachwuchstalente UNSER AUFTRAG: IHRE

Mehr

Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK)

Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK) Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK) Sascha Schüßler Projektleitung Gliederung Rahmenbedingungen des Unternehmens

Mehr

Das Ende aller Nischen: Der künftige Platz des Wissenschaftlichen Bibliothekars im modernen Dienstleistungsbetrieb

Das Ende aller Nischen: Der künftige Platz des Wissenschaftlichen Bibliothekars im modernen Dienstleistungsbetrieb B eschränkt mit diesem Bücherhauf, den Würme nagen, Staub bedeckt, [...] Mit Instrumenten vollgepfropft, Urväter Hausrat drein gestopft Das ist deine Welt! Goethe, Faust. Direktor der Universitätsbibliothek

Mehr

Great Place to Work Siegerlounge. fair.versity Austria 2015. Die Karriere - & Weiterbildungsmesse für vielfältige Talente

Great Place to Work Siegerlounge. fair.versity Austria 2015. Die Karriere - & Weiterbildungsmesse für vielfältige Talente fair.versity Austria 2015 Die Karriere - & Weiterbildungsmesse für vielfältige Talente Freitag, 23. Oktober 2015, im MAK Wien fair.versity Austria 2015 I 23. Oktober 2015 Die fair.versity ist die erste

Mehr

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 18.06.2015 Stadt Büdelsdorf 2 18.06.2015 Daten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der Stadt Verwaltung mit 53 MA (43,68 Vollzeitstellen) Einrichtungen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Vorwort............................................. V 1. Einleitung: Qualifikationen für Studium und Beruf..... 1 1.1 Bedeutung von Schlüsselkompetenzen und Zielsetzung des Bandes..... 1 1.2 Literatur

Mehr

Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung

Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung Fachhochschule Bielefeld in Kooperation mit dem Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.v. Projektleiterinnen: Prof in Dr. Barbara Knigge-Demal, FH Bielefeld Prof in Gertrud Hundenborn, dip

Mehr

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Agenda 1. Führungskräfteentwicklung im Sport 2. Mentoring-Modelle 3. Erfolgsfaktoren

Mehr

Trend 3: Dezentralisierung von Verwaltungsaufgaben Aufgabenverteilung und strukturelle Folgen

Trend 3: Dezentralisierung von Verwaltungsaufgaben Aufgabenverteilung und strukturelle Folgen Trend 3: Dezentralisierung von Verwaltungsaufgaben Aufgabenverteilung und strukturelle Folgen 8. Osnabrücker Kolloquium zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement Osnabrück, 24. Februar 2011 Birga Stender

Mehr

Führungsgrundsätze und Zielvereinbarungen als Instrumente der Personalführung in der Universität Bremen:

Führungsgrundsätze und Zielvereinbarungen als Instrumente der Personalführung in der Universität Bremen: Führungsgrundsätze und Zielvereinbarungen als Instrumente der Personalführung in der Universität Bremen: Eine kritische Bestandsaufnahme Dr. Martin Mehrtens Dezernent Organisation, Personalentwicklung,

Mehr

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Gliederung (1) Fusion Strategie - Führungskräfte (2) Anspruch - Wirklichkeit

Mehr

9. Regensburger Forums

9. Regensburger Forums Outsourcing von Personal-Prozessen Vortrag im Rahmen des: 9. Regensburger Forums Karl-Heinz Raster Inhalt: Begriffsbestimmungen Gründe für das Outsourcing Fakten und Trends Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches

Mehr

Ulrich Wehrlin (Hg.) Hochschul-Change-Management

Ulrich Wehrlin (Hg.) Hochschul-Change-Management Hochschul- und Wissenschaftsmanagement, Band 8 Professionalisierung des Hochschulmanagements - Zukunftsorientierte Führung Change Management und Organisationsentwicklung im Hochschulwesen Ulrich Wehrlin

Mehr

PE für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Dr. Jutta Fedrowitz 26. Februar 2007

PE für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Dr. Jutta Fedrowitz 26. Februar 2007 PE für den wissenschaftlichen Nachwuchs Dr. Jutta Fedrowitz 26. Februar 2007 Ausgangspunkte des CHE für den Workshop Was brauchen Wissenschaftler/innen an Hochschulen außer wissenschaftlicher Kompetenz?

Mehr

Label oder Wandel? Wie Kompetenzorientierung das weiterbildende Studium verändert

Label oder Wandel? Wie Kompetenzorientierung das weiterbildende Studium verändert Label oder Wandel? Wie Kompetenzorientierung das weiterbildende Studium verändert Dipl.-Päd. Simone Wanken [Projektmanagement OKWestpfalz, TU Kaiserslautern] Christian Vogel M.A. [Projektmanagement E B,

Mehr

Diversitykompetenz in der Hochschullehre entwickeln - Good Practices anderer deutscher Hochschulen

Diversitykompetenz in der Hochschullehre entwickeln - Good Practices anderer deutscher Hochschulen Diversitykompetenz in der Hochschullehre entwickeln - Good Practices anderer deutscher Hochschulen Dr. Patricia Gozalbez Cantó Lehr-Lernkonferenz am 30.09.2015 www.lernen.hs-osnabrueck.de Good Practice:

Mehr

Dr. in Claudia Neusüß 2. Zukunftskonferenz Steirische Frauen- und Gleichstellungsstrategie Impulsreferat am 2.Oktober 2013 in Graz

Dr. in Claudia Neusüß 2. Zukunftskonferenz Steirische Frauen- und Gleichstellungsstrategie Impulsreferat am 2.Oktober 2013 in Graz Dr. in Claudia Neusüß 2. Zukunftskonferenz Steirische Frauen- und Gleichstellungsstrategie Impulsreferat am 2.Oktober 2013 in Graz Wichtige Etappen im beruflichen Hintergrund... Aktuell: Beratung Personal-,

Mehr

Fachkräfteplanung: Personalwirtschaftliche Handlungsfelder

Fachkräfteplanung: Personalwirtschaftliche Handlungsfelder Reihe: Faktenblätter aus der Unternehmenswerkstatt Fachkräfteplanung: Personalwirtschaftliche Handlungsfelder Das RKW Kompetenzzentrum hat im Jahr 2013 zahlreiche Werkstätten mit kleinen und mittleren

Mehr

Nutzergruppe Hochschulverwaltung Auflösung der Verwaltungsgrenzen. Kongruenz von Verantwortung und Kompetenz Dezentralisierung Anforderungen an die IT

Nutzergruppe Hochschulverwaltung Auflösung der Verwaltungsgrenzen. Kongruenz von Verantwortung und Kompetenz Dezentralisierung Anforderungen an die IT 7. Tagung der DFN-Nutzergruppe Nutzergruppe Hochschulverwaltung Auflösung der Verwaltungsgrenzen 9. 11.05.2005 Braunschweig Kongruenz von Verantwortung und Kompetenz Dezentralisierung Anforderungen an

Mehr

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Ausgangsbasis Der Change- Management- Prozess der UDE entwickelt sich im Rahmen einer nachhaltigen

Mehr

Evangelischer Verein für Innere Mission in Nassau Jugendhilfe

Evangelischer Verein für Innere Mission in Nassau Jugendhilfe Evangelischer Verein für Innere Mission in Nassau Jugendhilfe 1 Evangelischer Verein für Innere Mission in Nassau Vorab: ein paar Infos zur EVIM Jugendhilfe 2 Betreuung von ca. 400 Kindern und Jugendlichen

Mehr

Schulentwicklung in Nordrhein Westfalen

Schulentwicklung in Nordrhein Westfalen Schulentwicklung in Nordrhein Westfalen Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung als pragmatische organisatorische Form zur Implementation inklusiver Schulpraxis und ihre Anforderungen an die

Mehr

Wissenschaftsmanagement

Wissenschaftsmanagement School of Advanced Professional Studies Zentrum für berufsbegleitende universitäre Weiterbildung Diploma of Advanced Studies Wissenschaftsmanagement 2 Unser Angebot z Diploma of Advanced Studies Das Diploma

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Begrüßung der Erstsemesterstudierenden im Master-Studiengang Wirtschaftswissenschaft Profil Handelslehrer

Begrüßung der Erstsemesterstudierenden im Master-Studiengang Wirtschaftswissenschaft Profil Handelslehrer Begrüßung der Erstsemesterstudierenden im Master-Studiengang Wirtschaftswissenschaft Profil Handelslehrer Prof. Dr. Andrea Zoyke Berufs- und Wirtschaftspädagogik WS 2015/2016 Was Sie heute erwartet 1.

Mehr

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN 3-446-40589-5 Leseprobe Weitere Informationen oder

Mehr

Dr. Thomas Behrens Kanzler der Universität Greifswald. Von der Personalverwaltung zum Personalmanagement

Dr. Thomas Behrens Kanzler der Universität Greifswald. Von der Personalverwaltung zum Personalmanagement Dr. Thomas Behrens Kanzler der Universität Greifswald Von der Personalverwaltung zum Personalmanagement Innovatorische Personalverwaltung in Hochschulen HIS Hannover 28. Juni 2006 Inhaltsübersicht Vorstellung

Mehr

Erfolg studieren. Beruf integrieren. DER DUALE MASTER

Erfolg studieren. Beruf integrieren. DER DUALE MASTER Erfolg studieren. Beruf integrieren. DER DUALE MASTER Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist die erste duale, praxisintegrierende Hochschule in Deutschland. Gegründet am 1. März 2009 führt sie

Mehr

Personalentwicklung als Schlüssel für die Qualifizierung von Führungskräften im Wissenschaftssystem. Best Practice Beispiele aus dem Handeln der DFG

Personalentwicklung als Schlüssel für die Qualifizierung von Führungskräften im Wissenschaftssystem. Best Practice Beispiele aus dem Handeln der DFG Personalentwicklung als Schlüssel für die Qualifizierung von Führungskräften im Wissenschaftssystem Best Practice Beispiele aus dem Handeln der DFG Themen 1 Fortbildungsangebot der DFG für ihre Kunden

Mehr

Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne

Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne Auftakttagung der Servicestelle OHN 19.9.2013, Hannover Die Hochschule Osnabrück Standorte Osnabrück (seit 1971) und

Mehr

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes Gliederung: Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes 1. Innovationsmanagement 2 2. Projektmanagement 3 3. Kooperations- und Führungskultur 4

Mehr

1 Führung und Kooperation

1 Führung und Kooperation Angebot für Hochschulen Organisationsberatung, Personalentwicklung und Weiterbildung Themenbereiche 1 Führung und Kooperation 2 Professionalisierung der Selbstverwaltung 3 Lehren, Coaching 4 Lernen 5 Kooperations-Seminare

Mehr

KOmpetenz-Diagnostik und Entwicklung KODE

KOmpetenz-Diagnostik und Entwicklung KODE KOmpetenz-Diagnostik und Entwicklung KODE KODE Beschreibung Es handelt sich um ein Verfahrenssystem der Kompetenzermittlung und -entwicklung. Letztere ist die Grundlage für moderne Trainings, für Coaching

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement - Eine Innovation auf Erfolgskurs? 5 Jahre Weiterbildung an der Universit ät Bielefeld

Betriebliches Gesundheitsmanagement - Eine Innovation auf Erfolgskurs? 5 Jahre Weiterbildung an der Universit ät Bielefeld Betriebliches Gesundheitsmanagement - Eine Innovation auf Erfolgskurs? 5 Jahre Weiterbildung an der Universit ät Bielefeld Bielefeld, 24. September 2008 Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der

Mehr

Personalfachkaufmann/-frau (IHK)

Personalfachkaufmann/-frau (IHK) Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Personalfachkaufmann/-frau (IHK) 08. Oktober 2016 20. April 2018 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske Tel.: 0951/93224-29 E-Mail: jeske.ines@ba.bfz.de Ute Endres Tel.: 0951/93224-36

Mehr

Steigerung der Effizienz durch Zielsteuerung?

Steigerung der Effizienz durch Zielsteuerung? Break-out Session 2a Steigerung der Effizienz durch Zielsteuerung? Wolfgang Brauchler Frank Henrich 15. Ministerialkongress Berlin, 09. September 2010 Wir dürfen Sie begrüßen Wolfgang Brauchler Diplom

Mehr

Personalentwicklung im ambulanten Bereich

Personalentwicklung im ambulanten Bereich Personalentwicklung im ambulanten Bereich Stefanie Kämper, Dipl. Pflegewirtin (FH) 25. Januar 2013 Kongress Pflege 2013, Maritim proarte Hotel Berlin Was dem Schwarm nicht nützt, nützt auch der einzelnen

Mehr

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG Mit dem BachelorSTUDIENGANG Betriebswirtschaft fördern Sie die Zukunft Ihrer Mitarbeiter

Mehr

Altenpflege 2014 Vincentz Network GmbH & Co. KG Messe - Kongresse Pflege & Management

Altenpflege 2014 Vincentz Network GmbH & Co. KG Messe - Kongresse Pflege & Management Altenpflege 2014 Vincentz Network GmbH & Co. KG Messe - Kongresse Pflege & Management Peter Scheu Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung, dip e.v. Köln gefördert vom: Gliederung Überblick Projektverlauf

Mehr

E-Learning im Rahmen universitärer (Weiter)Bildung

E-Learning im Rahmen universitärer (Weiter)Bildung Arbeitskreis Dienstleistungen FES / ver.di "Wissensintensive Dienstleistungen - konkret" - 12.03.14 E-Learning im Rahmen universitärer (Weiter)Bildung Folie 1 Leitfrage 1» Was sind aus Ihrer Sicht entscheidende

Mehr

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK)

Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) Mai 2012 bis Dezember 2013 Ihr Ansprechpartner Elvira Eichhorn 09231

Mehr

egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung

egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung Möglichkeiten und Handlungsstrategien der interkommunalen Kooperation im LK Harburg - 1. Führungskräfte-Workshop - Dipl.-Ing.

Mehr

-V- Inhaltsverzeichnis

-V- Inhaltsverzeichnis Swantje Himmel Diversity-Management als Beitrag zur qualitativen Steigerung der Ausbildung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses am Beispiel von Maschinenbau und Elektrotechnik LIT -V- Inhaltsverzeichnis

Mehr

XII. Tagung für Angewandte Soziologie Dortmund, 5.4.2003. annette.alemann@uni-bielefeld.de

XII. Tagung für Angewandte Soziologie Dortmund, 5.4.2003. annette.alemann@uni-bielefeld.de Die Diskussion um die Soziologische Beratung im BDS oder: Die Institutionalisierung und Professionalisierung eines soziologischen Berufsfeldes (Annette von Alemann) XII. Tagung für Angewandte Soziologie

Mehr

Personalmanagement 4.0

Personalmanagement 4.0 Thesen und Prognosen zur Aufbau- und Ablauforganisation des Personalmanagements unter dem Einfluss der voranschreitenden Automatisierung von HR-Entscheidungsprozessen Verfasser: Rainer Gardyan (M.A.) Stand:

Mehr

10 Thesen zum beruflichen Ausbildungspersonal - BILANZ und PERSPEKTIVEN -

10 Thesen zum beruflichen Ausbildungspersonal - BILANZ und PERSPEKTIVEN - 10 Thesen zum beruflichen Ausbildungspersonal - BILANZ und PERSPEKTIVEN - Initiiert vom e. V. Christiani - Technisches Institut für Aus- und Weiterbildung TTnet Deutschland sowie GeBiFo Berlin 0 These

Mehr

Weiterbildende Masterstudiengänge in Deutschland

Weiterbildende Masterstudiengänge in Deutschland Weiterbildende Masterstudiengänge in Deutschland Ergebnisse des Projekts Erhebung und Typisierung berufs und ausbildungsbegleitender Studienangebote [Die Daten in dieser Präsentation sind vorläufig. Sie

Mehr

Kompetenzen und Qualifikationen für Hochschulmanager

Kompetenzen und Qualifikationen für Hochschulmanager Hochschul- und Wissenschaftsmanagement - Band 7 Professionalisierung des Hochschulmanagements - Zukunftsorientierte Führung Change Management und Organisationsentwicklung im Hochschulwesen Prof. Dr. Dr.

Mehr

Grundlagen des Personalmarketing.Anund Abwerben, Fachkräfteentwicklung und Personalbindung

Grundlagen des Personalmarketing.Anund Abwerben, Fachkräfteentwicklung und Personalbindung Wirtschaft Sandra Fritzsche Grundlagen des Personalmarketing.Anund Abwerben, Fachkräfteentwicklung und Personalbindung Akademische Arbeit Sandra Fritzsche (2004): Theoretische Grundlagen des Personalmarketing.

Mehr

Perspektiven, die bewegen.

Perspektiven, die bewegen. Perspektiven, die bewegen. 02 Man muß seine Segel in den unendlichen Wind stellen. Dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind. Alfred Delp (1907-1945) 03 Arbeitgeber duisport Ob Azubi, Student,

Mehr

Qualitätssicherung in der Wirtschaftsmediation in Praxis und Ausbildung

Qualitätssicherung in der Wirtschaftsmediation in Praxis und Ausbildung Qualitätssicherung in der Wirtschaftsmediation in Praxis und Ausbildung Forschungsforum F04 am 20.Juni 2013 Prof. Dr. Ricarda Rolf 1 Gliederung A. Einführung B. Zertifizierung und Ausbildungsstandards

Mehr

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Beitrag im Rahmen der VDB-Fortbildungsveranstaltung "Berufsbild Wissenschaftliche(r)

Mehr

Berufsbildung stärken Verakademisierung der Höheren Berufsbildung verhindern

Berufsbildung stärken Verakademisierung der Höheren Berufsbildung verhindern Berufsbildung stärken Verakademisierung der Höheren Berufsbildung verhindern AdA-Plattformtagung im Rahmen der SwissSkills Bern 2014 20. September 2014 Input von Claude Meier, Leiter Zentralsekretariat

Mehr

Bereit für den Kollektivvertrag NEU?

Bereit für den Kollektivvertrag NEU? Bereit für den Kollektivvertrag NEU? Kontakt: Mag. Manuela Vetiska, manuela.vetiska@hrdiamonds.com, +43(0)664 883 151 93 Dr. hrdiamonds2014 Doris Weyer, doris.weyer@hrdiamonds.com, +43(0)664 392 37 77

Mehr

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING BERUFSBEGLEITEND FACTS 4 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen,

Mehr

Changemanagement in der Bezirkshauptmannschaft Beispiel: Bezirkshauptmannschaft

Changemanagement in der Bezirkshauptmannschaft Beispiel: Bezirkshauptmannschaft Changemanagement in der Bezirkshauptmannschaft Beispiel: Bezirkshauptmannschaft Zell am See Vier Zimmer der Veränderung Erneuerung Zufriedenheit Verwirrung Verneinung Gerüchte 1 Schlüsselfaktoren erfolgreichen

Mehr

Die Helmholtz-Akademie für Führungskräfte: Leadership Development für die Wissenschaft

Die Helmholtz-Akademie für Führungskräfte: Leadership Development für die Wissenschaft Die Helmholtz-Akademie für Führungskräfte: Leadership Development für die Wissenschaft 1 Inhalt Was ist Führung? Leadership Development (LD): Was ist das? LD in der Wissenschaft Die Führungskraft in der

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie. Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie. Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Ausgangssituation Deutschen Caritasverbandes Es gibt eine steigende Zahl gut ausgebildeter Frauen in der Sozialwirtschaft- aber noch zu wenige mit Führungsaufgaben. Wir sind

Mehr

Advanced Nursing Practice in deutschen Krankenhäusern

Advanced Nursing Practice in deutschen Krankenhäusern Advanced Nursing Practice in deutschen Krankenhäusern Utopie oder der Weg zur Professionalisierung? Andrea Lemke Pflegedirektorin des Evangelischen Waldkrankenhaus Präsidiumsmitglied des DPR Themenübersicht

Mehr

berufliche Zukunft. Ihr Profil:

berufliche Zukunft. Ihr Profil: EDEKA Zentrale Hamburg HIer liegt Ihre berufliche Zukunft. Hamburg Mit über 300.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 43,5 Mrd. Euro ist der EDEKA-Verbund einer der führenden

Mehr

»Aktive und innovative Personalentwicklung in der Altenpflege Herausforderung und Grenzen«

»Aktive und innovative Personalentwicklung in der Altenpflege Herausforderung und Grenzen« Fachdialog am 5.0.014, 14.00 bis 17.30 Uhr»Aktive und innovative Personalentwicklung in der Altenpflege Herausforderung und Grenzen«Fachdialog am 5. Februar 013, 14.00 bis 17.30 Uhr, Vivantes Forum für

Mehr

Trends und Entwicklungen in der Personalentwicklung Prof. Alexander Dürr, MBA. 05.06.2014 Seite 1 05.06.2014 Seite 1

Trends und Entwicklungen in der Personalentwicklung Prof. Alexander Dürr, MBA. 05.06.2014 Seite 1 05.06.2014 Seite 1 Trends und Entwicklungen in der Personalentwicklung Prof. Alexander Dürr, MBA 05.06.2014 1 05.06.2014 1 GLIEDERUNG 1.) Ausgangspunkt: Die demografische Entwicklung und der Wertewandel 2.) Aktuelle Trends

Mehr

1. Wie ordnet sich Ihr Projekt in das Programm (SWA, LR, BQF) ein, in dem Sie gefördert werden?

1. Wie ordnet sich Ihr Projekt in das Programm (SWA, LR, BQF) ein, in dem Sie gefördert werden? AG 5: Modelle für die individuelle Förderung 1. Wie ordnet sich Ihr Projekt in das Programm (SWA, LR, BQF) ein, in dem Sie gefördert werden? SWA (Schule-Wirtschaft/Arbeitsleben): Management Übergang Schule

Mehr

Pflege im Wandel - Herausforderungen für die mittlere Leitungsebene. Zwischen Führen und Pflegen Die Situation der Stations- und Wohnbereichsleitungen

Pflege im Wandel - Herausforderungen für die mittlere Leitungsebene. Zwischen Führen und Pflegen Die Situation der Stations- und Wohnbereichsleitungen Zwischen Führen und Pflegen Die Situation der Stations- und Wohnbereichsleitungen Pflege im Wandel - Herausforderungen für die mittlere Leitungsebene Prof. Dr. Renate Stemmer Katholische Hochschule Mainz

Mehr

Personalentwickl ung im Pflegedienst

Personalentwickl ung im Pflegedienst Personalentwickl ung im Pflegedienst BAB INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE UND ARBEITSORIENTIERTE BERATUNG GMBH Dieser Bericht ist ausschließlich für unsere Kunden bestimmt. Die Verteilung, Zitierung

Mehr

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle.

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle. Zukunft gestalten. Public Management ein weites Feld für die Beratung. Umso wichtiger, dass Sie genau wissen, was wir für Ihren Erfolg tun können. Geht es Ihnen darum, Ihre strategische Ausrichtung und

Mehr

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter

Mehr

Personalentwicklung von neu berufenen (Junior-) Professorinnen und Professoren in der Universität Bremen

Personalentwicklung von neu berufenen (Junior-) Professorinnen und Professoren in der Universität Bremen Personalentwicklung von neu berufenen (Junior-) Professorinnen und Professoren in der Universität Bremen Gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Rahmen des Aktionsprogramms Akademisches

Mehr

Academy. Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende

Academy. Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende Academy Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende Die Academy Mit Erfahrung und Fachwissen vermitteln un sere Experten wertvolle Prepress-Kompetenz. 2 Unter dem Dach der Janoschka

Mehr

Protokoll zum Workshop. Personalentwicklung für den akademischen Mittelbau. Kompetenzprofile und Tätigkeitsfelder-Ergebnisse der Befragung

Protokoll zum Workshop. Personalentwicklung für den akademischen Mittelbau. Kompetenzprofile und Tätigkeitsfelder-Ergebnisse der Befragung Protokoll zum Workshop Personalentwicklung für den akademischen Mittelbau Kompetenzprofile und Tätigkeitsfelder-Ergebnisse der Befragung Organisation:, TUM.Diversity & Talent Management Moderation:,, Schirmherr:

Mehr

Leitlinien für attraktive Beschäftigungsverhältnisse an TU9-Universitäten

Leitlinien für attraktive Beschäftigungsverhältnisse an TU9-Universitäten Leitlinien für attraktive Beschäftigungsverhältnisse an TU9-Universitäten Berlin, 8. Mai 2015 I. Intention: 1. Die Universitäten der TU9 sehen es als ihre Verantwortung, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,

Mehr

Toolbox Personalarbeit

Toolbox Personalarbeit Toolbox Personalarbeit Erhebung: Handlungsfelder der Personalarbeit in der Sozialwirtschaft Herausforderungen und Berlin, 31. Mai 2011 Projekt Toolbox Personalarbeit Wo befinden wir uns? Programmierung

Mehr

Bildungsforschung und Qualitätsmanagement

Bildungsforschung und Qualitätsmanagement Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) Fakultät 12 Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie Technische Universität Dortmund Bildungsforschung und Qualitätsmanagement - Studienprofil im

Mehr

Der Logistikbildungsmarkt 2020 - Bedarfsgerechte Bildungsangebote für die Logistikwirtschaft der Zukunft

Der Logistikbildungsmarkt 2020 - Bedarfsgerechte Bildungsangebote für die Logistikwirtschaft der Zukunft Berichte aus der Logistik Angela Roth Der Logistikbildungsmarkt 2020 - Bedarfsgerechte Bildungsangebote für die Logistikwirtschaft der Zukunft D 29 (Habil.-Schr. Universität Erlangen-Nümberg) Shaker Verlag

Mehr

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten Train the MAINER Entwicklungen integral begleiten 1 MAINING Integrale Haltung und Sicht Die Sicht auf das Leben: Voller Vertrauen und umfassender Liebe. Die Arbeitsweise: Fokussiert auf das Wesentliche,

Mehr

Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch

Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch Outsourcing, Pro und Kontra Segen oder Fluch Mittwoch, 29. November 2006 Bundesspartenobmann Information und Consulting GF KommR Hans-Jürgen Pollirer, Secur-Data Betriebsberatungs GesmbH Gliederung Dimensionen

Mehr

Controlling in Lehre und Forschung an der HS Wismar

Controlling in Lehre und Forschung an der HS Wismar Controlling in Lehre und Forschung an der HS Wismar Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Kai Neumann E-Mail: kai.neumann@hs-wismar.de www.hs-wismar.de Hochschule Wismar 2 Gründung 1908 Fakultäten:

Mehr

Nyendo Struktur. Monika Pürckhauer. 12. Dezember 2014. www.time4pm.com

Nyendo Struktur. Monika Pürckhauer. 12. Dezember 2014. www.time4pm.com Struktur Monika Pürckhauer 12. Dezember 2014 www.time4pm.com 2 Inhaltsverzeichnis Die Gruppe mit Learning als Die Gliederung des Institutes Erläuterung Die Gliederung der Verwaltung Erläuterung Die Gliederung

Mehr