Virtuelle Welten. SIBP Schriftenreihe Nummer 13d. Dr. Daniel Peraya, Allison Piguet, Fabrice Joye TECFA, Université de Genève. Im Auftrag der EGIN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Virtuelle Welten. SIBP Schriftenreihe Nummer 13d. Dr. Daniel Peraya, Allison Piguet, Fabrice Joye TECFA, Université de Genève. Im Auftrag der EGIN"

Transkript

1 SIBP Schriftenreihe Nummer 13d Virtuelle Welten Dr. Daniel Peraya, Allison Piguet, Fabrice Joye TECFA, Université de Genève Im Auftrag der EGIN EIN INSTITUT DES BUNDESAMTES FÜR BERUFSBILDUNG UND TECHNOLOGIE BBT

2 Herausgeber: Schweizerisches Institut für Berufspädagogik (SIBP) Postfach 637 CH 3052 Zollikofen Homepage: Druck: glauserdruck, 3312 Fraubrunnen Copyright: SIBP /1 2

3 3

4 Mitglieder der EGIN Expertengruppe für Informatik an Berufsschulen des SIBP-ISPFP Baer Jean-Pierre CPLN, Centre Professionnel du Littoral Neuchâtelois Hauser Hans-Peter alt Präsident, EB Wolfbach, Zürich Holland Herbert Ecole Technique, Ste-Croix Hügli Ernst Gewerblich-Industrielle Berufsschule Zug Jeanmonod Claude SFIB, Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen Murbach Georges SIBP, Schweizerisches Institut für Berufspädagogik Richard Georges Landwirtschaftliches Institut Posieux Romer Hans Gewerbliche Berufsschule St. Gallen Thomann Christoph Dr. Präsident, Technische Berufsschule Zürich TECFA, Université de Genève Dr. Daniel Peraya Piguet Allison Joye Fabrice Übersetzung Claude Jeanmonod 4

5 Vorwort Das Web eröffnet neue Lernwelten Das Aufkommen des Personalcomputers signalisierte vor bald 20 Jahren den endgültigen gesellschaftlichen Durchbruch der Informatik. Heute kommt dem Internet eine vergleichbare Rolle zu. Die weltweite Vernetzung löst eine vermutlich noch umfassendere und grundlegendere Neugestaltung der Arbeitsorganisationen und Arbeitsabläufe aus. Die Expertengruppe für Informatik an Berufsschulen, EGIN, verfolgt die Auswirkungen des World Wide Web auf die Berufsbildung seit langem hat sie sich speziell mit dem Lernen in virtuellen Räumen befasst, auf der Suche nach Hinweisen, wie die Lern- und Lehrsituationen der Zukunft aussehen könnten. Die Expertengruppe beauftragte dazu die Universität Genf mit einer Forschungsarbeit. Unter Leitung von Prof. Daniel Peraya haben Allison Piguet und Fabrice Joye den Bericht «Rapport d information sur les mondes virtuels» verfasst. Die Arbeit beschreibt und reflektiert eine Momentaufnahme. Bemerkenswert ist der Sachverhalt, dass wir beim Lernen und Lehren mit Hilfe des Internets möglicherweise bereits weiter sind, als viele dies vermuten. Zugleich sind die wesentlichen didaktischen Herausforderungen nach wie vor altbekannte. Die Erfahrungen mit dem Web machen neugierig und das Internet nährt die Hoffnung, dass wir mit ihm das Lernen freier, vielfältiger, individueller, handlungsorientierter, effizienter oder wenigstens ein wenig nachhaltiger machen können. Ich bedanke mich bei Prof. Daniel Peraya, Allison Piguet und Fabrice Joye für die überzeugende Forschungsarbeit. Dank gebührt zudem Jean-Pierre Baer, der die französische Fassung mit grossem Engagement lektoriert hat, und Claude Jeanmonod, der mit viel Sachverstand den Bericht ins Deutsche übersetzt hat. Letztlich danke ich meinen EGIN- Kollegen. Sie haben mit ihrer kritischen Neugier diesen Rapport erst eigentlich möglich gemacht. Hans-Peter Hauser 5

6 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Einleitung 9 Von der Korrespondenz zum virtuellen Campus Die Wichtigkeit der technologischen Systeme 11 Die Komplementarität der Präsenz- und Fernlehrsysteme 13 Was ist ein virtueller Campus? 15 Ein dynamisch verwaltetes Integrationssystem 15 Eine virtuelle Umgebung 17 Virtualität und räumliche Darstellung 19 Die strukturelle Darstellung des Campus: ein kognitiver Interpretationsrahmen 21 Die verschiedenen metaphorischen Darstellungen des Campus 22 Vier Fallanalysen EB Wolfbach Zürich Einleitung 24 Beschreibung 24 Konzept 25 Pädagogische Strategien 26 Organisation der Site 27 Administrative Aspekte 27 Navigation 28 Einteilung der Werkzeuge 30 Navigationswerkzeuge 30 Informationswerkzeuge/Awareness 30 Kontroll- und Projektführungswerkzeuge 30 Kommunikationswerkzeuge 31 Integrierte Werkzeuge, um theoretische Konzepte zu erlernen 31 Institutionnelle Aspekte 31 Die Site des europäischen Projekts Learn-Nett Einleitung 33 Beschreibung 33 Konzept 34 Unterrichtsstrategien 35 Die Organisation der Arbeitsgruppen 35 Organisation der Site 37 Arbeitsbereich 37 Informationsbereich 38 Diskussionsbereich 38 Einteilung der Werkzeuge 39 Navigationswerkzeuge 39 Informationswerkzeuge / awareness 40 Kontroll- und Projektführungswerkzeuge 40 Kommunikationswerkzeuge 41 Anwendungsumfeld der Werkzeuge 42 Institutionnelle Aspekte 43 Université Louis Pasteur (ULP), Strassburg Einleitung 45 Beschreibung 46 Konzept 47 6

7 Lernstrategien 48 Organisation der Ausbildung 48 Organisation der Site 49 Ebene 1: öffentlicher Bereich 49 Ebene 2: geschützter Bereich 49 Ebene 3: Ihr Büro (Programm BSCW) 50 Einteilung der Werkzeuge 50 Navigationswerkzeuge 50 Informationswerkzeuge/Awareness 50 Kontroll- und Projektführungswerkzeuge 50 Kommunikationswerkzeuge 50 Institutionelle Aspekte 54 Änderungen und Vorbehalte 54 Ausbildung der Lehrpersonen 55 Schwierigkeiten auf Seiten der Studenten 55 Ratschläge und Prioritäten 56 Der virtuelle Campus von TECFA (Universität Genf) Einleitung 57 Beschreibung 57 Konzept 58 Pädagogische Strategien 58 Wozu dient der Campus? 59 Der virtuelle Campus als verteiltes Klassenzimmer 59 Der virtuelle Campus als unabhängige Lernumgebung 60 Der virtuelle Campus als gemeinschaftliche Lernumgebung 60 Organisation der Site 61 Administrative Aspekte 61 Navigationsszenarien 61 Einteilung der Werkzeuge 62 Navigationswerkzeuge 62 Präsenzwerkzeuge/Awareness 62 Kontroll- und Projektführungswerkzeuge 63 Kommunikationswerkzeuge 63 Integrierte Werkzeuge, um theoretische Konzepte zu erlernen 63 Institutionnelle Aspekte 65 Synthese Pädagogische Aspekte 66 Bildungsinhalte, die durch einen Campus vermittelt werden 66 Innovative pädagogische Szenarien 66 Aktive Studenten 66 Die Zusammenarbeit 67 Technologische Aspekte und Konzept des Campus 67 Integrierte Umgebungen, eine Vielfalt an Werkzeugen 67 Eine Orientierung «Datenbank» 67 Regelmässige Online-Aktualisierung 67 Personalisierte und/oder kommerzielle Umgebungen 67 Die Darstellung des Campus 68 Eine allgemeine funktionelle Darstellung 68 Unterschiede in der Darstellung des Erscheinungsbildes des Campus 68 Institutionelle Aspekte 68 Vorbehalte, aber nicht nur gegenüber der Technologie 68 Eine Lehre der Werkzeuge, aber nicht nur 69 Die Wichtigkeit des Tutorats 69 Synchrone Kommunikation und Zugang zu den Computern 69 7

8 Charakteristische Diagramme der vier Campus Der virtuelle Campus der Open EB Wolfbach 70 Der virtuelle Campus von Learn-Nett 71 Der virtuelle Campus der Universität Louis Pasteur (ULP), Strassburg 71 Der virtuelle Campus von TECFA 72 Einige Empfehlungen infolge gemachter Erfahrungen Pädagogik und Technologie: ein allgemeines Konzept 73 Die Wichtigkeit der Ausbildung 73 Die Wichtigkeit des Tutorats 74 Die Kosten der Technologie 74 Das Konzept des Campus 74 Die metaphorische Dimension des Campus 75 Anhang: Einige offizielle Empfehlungen Auf der pädagogischen Ebene 77 Auf der institutionellen und organisatorischen Ebene 78 Auf der personellen, infrastrukturellen und technologischen Ebene 78 Auf der finanziellen Ebene 78 8

9 Einleitung Dieser Bericht enthält drei Hauptteile. Der erste Teil besteht aus einer kurzen Analyse der Entwicklung der Werkzeuge und der Methoden des Fernunterrichts, um so den Ursprung des Konzepts virtueller Campus besser verständlich zu machen. Zugleich bietet er eine Analyse aktueller Projekte. Er versucht, die folgenden Fragen zu beantworten: Welches ist der Unterschied zwischen dem Web-based Training 1 und dem virtuellen Campus? Was ist in Wirklichkeit ein virtueller Campus? Aus welchen Gründen scheint sich der virtuelle Campus als Modell einer medialen Anlage für einen Fernunterricht oder für einen teilweisen Fernunterricht aufzudrängen? Der zweite Teil ist dem Beschrieb von vier virtuellen Campus gewidmet, die von Institutionen des Tertiärbereichs entwickelt wurden. Es gilt in erster Linie, die dahinter stehenden pädagogischen und organisatorischen Überlegungen, ihr Design, ihre Struktur und ihr Funktionieren zu umschreiben. Im letzten Teil haben wir einige allgemeine Empfehlungen formuliert, die Lehrpersonen und Institutionen als Orientierungshilfe dienen können, welche sich auf ein innovatives pädagogisches Projekt auf der Basis des Web-based Training bzw. eines echten virtuellen Campus einlassen möchten. Wir haben Schlussfolgerungen gezogen, die aus der Analyse der vier Fälle und aus unserer Erfahrung resultieren. Erfahrungen übrigens, die mit denjenigen der genannten Institutionen übereinstimmen. Im Anhang haben wir Auszüge aus einer Zusammenfassung wiedergegeben, die auf der Position der Universitäten und der Fachhochschulen basiert. 2 Ein solcher Bericht kann nie allumfassend sein. Unsere Aufgabe war im Übrigen nicht eine vollständige Beschreibung des untersuchten Themas. Es ging eher darum, einige Meilensteine zu setzen, d.h., bestehende Campus näher zu betrachten und die Erfahrung der Planer und ihrer Lehrer zu hinterfragen. Vier virtuelle Campus sind ausgewählt worden: 1. Open EB Wolfbach, Zürich; 2. Virtueller Campus Learn-Nett, europäisches Projekt (England, Belgien, Spanien, Schweiz); 3. Virtueller Campus ULP-MULTIMEDIA, Universität Louis Pasteur, Strassburg; 4. Virtueller Campus TECFA, Universität Genf; Mit dieser Auswahl wollten wir vier virtuelle Campus aussuchen, die sich sowohl durch ihre Konzeption und ihre Unterrichtsziele, ihre institutionelle Einbindung als auch durch ihre kulturelle und nationale Herkunft unterscheiden. Schliesslich wollten wir uns, aus praktischen Überlegungen, mit virtuellen Campus befassen, deren Verantwortliche leicht physisch erreichbar waren. Obwohl es eine Tatsache ist, dass das Netz Kontakte unabhängig von Zeit 1 Hall B. (1997), Web Based Training, Wiley Computer Publishing, New York. 2 Der Bericht der Kommission FU-NT der CuS hat viele vorbereitende Dokumente zum Projekt Virtueller Campus Schweiz produziert. Die präsentierten Empfehlungen sind beim Kolloquium IN TELE in Strassburg vorgestellt worden und sie haben zu zwei Publikationen geführt. Eine Kurzfassung ist in den Actes du colloque (Peter Lang, 1999) publiziert, währenddem die vollständige Fassung in englischer Sprache erschienen ist: Peraya D., Levrat B. (1999), The Swiss Virtual Campus. In Educational Media International, 3 (2),

10 und Raum ermöglicht, bleiben die real stattfindenden Begegnungen wichtig. Diese Auswahl nahm also Rücksicht auf unser bereits bestehendes Beziehungsnetz. Der zürcherische Campus ist der erste einer virtuellen Berufsschule, er richtet sich an breite Bevölkerungsschichten, auch an Stellenlose. Dieser Campus kann somit als die Initiative angesehen werden, die sich am besten mit dem Willen des BBT vereinbaren lässt, denn wir bewegen uns hier im Bereich der Berufsbildung. 3 Die anderen drei Campus entstammen der universitären Ausbildung. Der von der TECFA ist ohne Zweifel der älteste, da er 1994 mit dem Diplom STAF in Erscheinung getreten ist. Zu Beginn war es eine Ausbildungsvorrichtung vom Typ Web-based Learning, die ausgehend von einer Website vor allem Informationen und Ressourcen für die Studenten zur Verfügung stellte. Schritt für Schritt entwickelte sie sich in Richtung virtueller Campus, dessen heutige Form zu Beginn des akademischen Jahrs implementiert worden ist. Die Entwicklung ist immer noch im Gange und verlangt stets Entscheide, die sowohl konzeptueller, pädagogischer als auch technischer Natur sind. Wir haben, bedingt durch die Entwicklungsgeschichte unseres Werkzeugs, eine wertvolle Erfahrung gemacht, die wir einbringen können, wenn wir eine Systematisierung der Arbeit beginnen. Der Campus der Universität von Strassburg entsprach sehr gut unseren Auswahlkriterien. Er präsentiert sich recht unterschiedlich zu den ersten zwei und zudem unterhält TECFA mit der Universität von Strassburg ein gutes Verhältnis der Zusammenarbeit. Schliesslich wurde die Site des Projekts Learn-Nett ausgewählt, weil es sich um ein europäisches Projekt handelt, also ein multinationales und multikulturelles: Es zeigt Ähnlichkeiten mit der Situation in der Schweiz. Zudem ist es eine Site und ein Projekt, welches wir gut kennen, da TECFA Projektpartner ist und speziell verantwortlich zeichnet für die Konzeption und die Implementierung des Campus (Work Package 1). Methodologisch stützt sich die Untersuchung der Fallbeispiele auf zwei Arten von Datenerhebungen: auf der einen Seite die Gespräche mit den Verantwortlichen der analysierten Campus und auf der andern Seite die Analyse der Campus selbst. Die Vorgehensweise bei den Gesprächen basiert auf dem Evaluationskonzept für eine Bildungssite, das von der Universität Laval im Quebec 4 erstellt worden ist (Grille d évaluation d un site W3 éducatif basé sur le guide de conception pédagogique et graphique d un site éducatif sur le réseau Internet). Wo noch Informationen ergänzt werden mussten, erfolgten Nachfragen per bei den jeweiligen Kontaktpersonen. Auch ist die Analyse der Campus inspiriert von der Arbeit, welche die TECFA beim europäischen Projekt «EUN-Schoolnet» geführt hat. 5 Die Erstellung des Berichts ist das Resultat eines kollektiven Schreibens, auch wenn die Basistexte von verschiedenen Personen erstellt worden sind. Die Fallbeispiele stammen von A. Piguet und F. Joye, die Einleitung und das Vorwort von D. Peraya. Die Schlussfolgerungen und die Empfehlungen wurden gemeinsam erarbeitet. An dieser Stelle möchten wir uns bei den Personen bedanken, die uns bei der Realisierung des Berichts geholfen haben: bei H.P. Hauser (EB Wolfbach, Zürich), bei R. Faerber (Universität L. Pasteur, Strassburg), bei den Projektmitarbeitern von Learn-Nett, speziell bei Frau B. Charlier, Koordinatorin des Projekts Learn-Nett (Fakultäten der Universität Notre Dame de la Paix, Namur), und bei all unseren Kollegen der TECFA. 3 Im Bereich der beruflichen Ausbildung darf die bemerkenswerte Arbeit, die im Rahmen des Projekts Poschiavo unter der Koordination der ISPFP in Lugano und in Zusammenarbeit mit der Universität von Neuenburg und TECFA entstanden ist, nicht verschwiegen werden. Trotz des grossen Interesses für dieses innovative Projekt haben wir schweren Herzens darauf verzichten müssen und 10

11 Von der Korrespondenz zum virtuellen Campus Distance Learning ist eine Tochter der im letzten Jahrhundert in England geborenen Fernkurse. Sie ist durch das Zusammenwirken mehrerer Neuerungen entstanden: Die Entwicklung der Postmarke und eines zuverlässigen und regelmässigen Postdienstes, die Herstellung von Papier mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Man erinnere an diese von F. Duchesnes 6 für alle Fernkursdienste vorgeschlagene Definition: «Eine an ein Postbüro gekoppelte Druckerei» 7 und man weiss tatsächlich um die Wichtigkeit der logistischen Funktionen in diesem Institutionstypus. Heute scheint sich der virtuelle Campus als der Prototyp des technologischen, pädagogischen und kommunikativen Dispositivs von allen teilweise oder ausschliesslich auf Distanz gestützten Lernsystemen durchzusetzen, dies dank den Informations- und Kommunikationstechnologien allgemein als Netz, Internet oder Web bezeichnet. 8 Die Wichtigkeit der technologischen Systeme Die erste Beobachtung gilt der Ähnlichkeit dieser zwei für die Entwicklung des Distance Learning grundsätzlichen Stufen. Genauso wie heute erlebten die Kommunikationsvektoren in der Mitte des 19. Jahrhunderts eine wichtige Entwicklung, sowohl die Speichermedien wie auch die Verbreitungstechniken oder die Wiedergabeeinheiten. 9 Die Digitalisierung der Information und deren binäre Speicherung, die die Vernetzung und schliesslich die Rückgewinnung der Information unabhängig von ihrer Art Text, Zeichnung, Bild, Kino usw. ab einer integrierten Station, dem multimedialen PC 10, erlauben, spielen die gleiche Rolle wie die Post oder das Buch. In der Tat sind die Träger für Speicherung und Rückgewinnung für diese Zeit dieselben. Diese gesamthaft gesehen ziemlich triviale Beobachtung hebt die Wichtigkeit der technologischen Vorrichtungen zur Mediatisierung der Inhalte und zur Übermittlung des Verhältnisspiels der Lern- und Lehrtätigkeiten hervor. In dem Mass, in welchem das Fernlernen eine orts- und zeitunabhängige Ausbildung darstellt die Akteure müssen sich weder am gleichen Ort noch zur selben Zeit gemeinsam aufhalten, muss man unbedingt Gebrauch von mediatisierten Lehr- und Kommunikationsvorrichtungen machen. Diese binden 6 Bildungsinspektor, technische und berufliche Kurse, Service de l Enseignement à Distance de la Communauté française de Belgique. 7 Noch vor zehn Jahren hätte ein Besuch bei den technischen Diensten der Fernuniversität, bei der Télé Université oder bei jeder anderen grossen Fernlehrinstitution die Triftigkeit dieses etwas lapidaren Begriffs bestätigt. Heute erlauben die Informationstechnologien, den Ausdruck und die Vertriebsadministration gezielter zu steuern und somit die Lager entsprechend abzubauen. 8 Unter teilweise auf Distanz gestützten Fernlehrsystemen verstehen wir eine gemischte oder hybride Organisation, die eine Abwechslung der präsentiellen und Fernlernphasen anbietet. Das Konzepts der Hybride ist namentlich entwickelt worden durch Valdes D. (1996), Les processus d apprentissage, Un accès au savoir dans la société de l information, Actes des premiers entretiens internationaux sur l enseignement à distance, 25.,26. und 27. Oktober 1995, CNED Wir verteidigen den Standpunkt, dass es unnütz ist, global von einem Medium zu sprechen, zum Beispiel vom Fernsehen, vom Web. Vom pädagogischen Standpunkt aus gesehen untersucht man mit Vorteil die verschiedenen Aspekte des Dispositivs: Die Darstellungssysteme, die Träger für Speicherung und Wiedergewinnung, den Übertragungskanal, die Herstellungs- und Empfangsvorgehen usw., um die Wirkung aller dieser Faktoren auf die Ausbildung und innerhalb einer systemischen Betrachtung zu verstehen. Siehe dazu: Peraya D. (1999, noch zu publizieren), Vers les campus virtuels. Principes et fondements techno-sémio-pragmatiques des dispositifs de formation virtuels, In G. Jacquinot (Ed), Dispositif: ancrage(s) d un concept, Hermès, 10, CNRS (1999, noch zu publizieren). 10 Einige verteidigen die Idee und den Begriff des unimedialen Postens, weil der Microcomputer in einem einzigen technischen Objekt die Möglichkeit bietet, verschiedene Informationen wiederzugewinnen (Texte, Grafiken, Fotos, Stimme, Musik, Video usw.). Siehe zum Beispiel P. Lévy, Cyberculture, Odile Jacob, 1997, S. 73 und folgende. 11

12 eine wichtige technologische Dimension ein, und das Geschriebene stellt keine Ausnahme dieser Regel dar. Die Geschichte des Fernunterrichts könnte also ausgehend von der Entwicklung der Medien und der verschiedenen Vorrichtungen, die er benützt hat, betrachtet werden. Mit dieser Anschauung hat Nipper 11 die drei grossen Etappen vorgeschlagen, die drei grossen chronologischen Beziehungspunkte, die wir kurz in Erinnerung rufen: A. Das Gedruckte, das den Beginn des Fernunterrichtes einleitet und die Grundlage der Fernkurse darstellt. Das Gedruckte ist der Hauptträger des Unterrichts und des Tutorats. Geschichtlich gesehen sind bestimmte Medien wie das Radio zur Verteilung pädagogischer Information und Materialien benützt worden, aber nur komplementär und ohne Systematik. 12 B. In den 60er Jahren beginnt die Ära des Multi Media man beachte die gewollte Schreibweise in zwei Worten, die sich durch die Anwendung von verschiedenen komplementären Medien (Gedrucktes, Radio, Fernsehen, Video) charakterisiert, welche zum Erreichen eines gemeinsamen pädagogischen Zieles koordiniert worden sind. C. Mit der Geburt der Mikroinformatik und anschliessend der Telematik beginnt in den 80er Jahren die zeitgenössische Epoche, die des Internets, der Hypermedien und des verteilten Multimedia. Diese Einteilung müsste noch feiner differenziert und ergänzt werden. Die vorgeschlagene Folge hat nur einen indikativen Wert. So findet man noch Fernlehrsysteme, die sich ausschliesslich auf das gedruckte Medium stützen und dieses Medium bleibt zweifelsohne das weltweit noch am häufigsten benützte. Schliesslich müssen jeder dieser mediengeschichtlichen Etappen die komplementären pädagogischen Aspekte zugewiesen werden, damit das Urmodell jeder dieser drei Perioden bestimmt werden kann. Dies tut die folgende Tabelle: 11 Über den Buchhandel zu beziehen: Third Generation Distance Learning and Computer Conferencing, in R. Mason, A. Kaye, Mindweave, Pergamon Press, 1989, Es ist noch nicht so lange her, dass die Fernuniversität den Gebrauch von Videosendungen auf diese Weise betrachtete, wie ein zusätzliches Kursmaterial, aber ohne Zubehör. Die ganze Kursbetreuung und die Lehre konnten vollständig ohne Begleitvideo realisiert werden. Siehe Peraya D., Hässig C. (1993), La production de matériel didactique à la Fernuniversität et à l Open Universiteit. Une description comparée, Cahiers de la Section des Sciences de l Education, 75, Faculté de Psychologie et des Sciences de l Education, Genève. 12

13 Gedrucktes (Mitte des 19. Jh.) Rolle der Medien Fernlehrkonzept Pädagogisches Szenario Hilfsmittel Austauschbarer Träger Die geografische Distanz überbrücken Erklärend, Abkömmling des verbalen Vortrags, eventuell bebildert Multimedia (ab den 60er Jahren) Zusammenschluss und Ergänzung Jedem Medium spezifische Eigenheiten und Wirksamkeit 13 Entwicklung des Entfernungskonzepts Überbrückung von sozioökonomischen Entfernungen Ausbildung der zweiten Chance Komplementarität der «Audiovisuellen Ressourcen» Sensorielle Eigenschaften, semiokognitive Systeme, getrennte Verarbeitungsarten Telematik, computermediatisierte Kommunikation CMO 14 (ab den 80er Jahren) Dispositiv Mediatisierung der Inhalte Übermittlung des Verhältnisses Offener und flexibler Fernunterricht Gemischtes System, hybrid Integrierte Arbeitsumgebung Telepräsenz Tabelle 1: Die mediengeschichtlichen Etappen der Fernausbildung und ihre entsprechenden pädagogischen Modelle Die Komplementarität der Präsenz- und Fernlehrsysteme Henri und Kaye 15 haben treffend bemerkt, dass viele Fernlehrsysteme sowohl Phasen von Präsenzaktivitäten in situ, und andere über Distanz stattfindende Aktivitäten beinhalten. Das klassische Präsenzlehrsystem zum Beispiel verlangt von den Studenten, dass sie alleine bei sich zu Hause arbeiten. Der englische Begriff homework bezeichnet diese Situation treffend. Wir sind der Meinung, dass bei der Diversifizierung der Ausbildungsformen und damit bei der Entstehung der Idee des virtuellen Campus die Entwicklung dreier Faktoren eine wichtige Rolle gespielt habe: 13 «To summarize, the symbol systems of media affect the acquisition of knowledge in a number of ways. First, they highlight different aspects of content. Second, they vary with respect to ease of recoding. Third, specific coding elements can save the learner from difficult mental elaborations by overtly supplanting or short-circuiting specific elaboration. Fourth, symbol systems differ with respect to how much processing they demand or allow. Fifth, symbol systems differ with respect to the kinds of mental processes they call on for recoding and elaboration. Thus, symbol systems partly determine who will acquire how much knowledge from what kinds of messages.» G. Salomon (1977), 14 Computermediatisierte Kommunikation, Computer Mediated Communication 15 Henri F., Kaye A. (1985), Le savoir à domicile, Presses de l Université du Québec, Télé-univerisité, Québec, S. 10. Die Autoren beziehen sich auf Cropley A.J., Khal T.N. (1983), Distance education and distance learning: some psychological considerations, Distance Education, 4,1, S

14 1. Die Entwicklung der Konzepte und pädagogischen Modelle sowohl für die Fernausbildung wie auch für die Ausbildung an Ort 2. Die Entwicklung der technischen Anlagen (Dispositive) und der Medien 3. Die Entwicklung der Technologien, des Internets und des Web, die sich als quasiallgemeine Dispositive der Integration und Interkompatibilität durchgesetzt haben Zunächst hat die Forschung aus rein pädagogischer Sicht die Wichtigkeit der Begleitung und des Tutorats in einem Fernlehrsystem aufgezeigt: Je stärker das Gefühl des Entfernt- und Isoliertseins, desto besser muss der Studierende unterstützt und umsorgt werden. Die klassischen Organisationsbedingungen des Distance Learning lassen beim Lernenden das subjektive Gefühl der Einsamkeit und der Notwendigkeit aufkommen, jede auftretende Schwierigkeit ohne Hilfe bewältigen zu müssen. Hier liegen Ursachen für die vorzeitige Aufgabe der Lernenden, die nicht zu vernachlässigen sind. In diesem Umfeld kann zum Beispiel die Verkürzung der Antwortzeit zwischen Student und Tutor von entscheidender Bedeutung sein. Schliesslich zwingt die immer grösser werdende Notwendigkeit, die Lernbedingungen und deren Organisation dem professionellen, personellen und familiären Umfeld der Studierenden anzupassen, zu mehr Flexibilität und Offenheit beim Zugang zu den Ausbildungen und deren Verwaltung. Distance Learning wird sich zunehmend der Wichtigkeit der Kopräsenz der an der Ausbildung Mitwirkenden bewusster, aber auch gleichzeitig des Bedürfnisses nach mehr Flexibilität, örtlicher Verteilung, organisatorischer und pädagogischer Freiheit. Um diese Forderungen von Flexibilität und Telepräsenz zu erfüllen, bieten die technologischen Entwicklungen in der Tat ein enormes Potenzial, aus denen die virtuellen Campus als bevorzugte Modelle hervorgehen. Andererseits hat auch die Medienwahl in der klassischen Ausbildung an Ort (Präsenzausbildung) grosse Änderungen erfahren. Die Einführung der Schulinformatik und von Lernsoftware, dann schliesslich der Telematik, des Internets und des Web hat die Selbstlernpraktiken und die Fernarbeit in der Präsenzausbildung allmählich systematisiert. Natürlich kam es im Umfeld dieser Ausbildung vor, dass Lehrpersonen mediatisierte pädagogische Ressourcen anwendeten Klarsichtfolien, Schemata, Videosendungen usw., genauso wie es auch unter den Studenten vorkam, dass sie Aufgaben alleine oder in Gruppen bewältigten. Dennoch hat die Einführung der Mikroinformatik die Gegebenheiten entschieden verändert. Zunächst haben die Programme zur Autonomie einzelner oder einer kleinen Gruppe von Schülern geführt, der Lehr-/Lernprozess wurde dabei von einer mediatisierten Anlage getragen. Die Bedingungen des Distance Learning führten ein lokales Dasein inmitten des Präsenzsystems. Danach kamen dank der Telematik die Schulkorrespondenz Videotext in einer ersten Phase, dann das , die Suche nach Dokumenten und Schulmaterialien auf dem Web, das elektronische Publizieren und die Schulwebsites, schliesslich die pädagogischen Aktivitäten und zahlreiche Projekte zwischen örtlich auseinander liegenden Schulen auf. 16 Netzarbeit und Telepräsenz haben damit begonnen, das An-Ort-Lernen in seiner eigenen Struktur, in seiner eigenen Kultur zu begleiten. Wir versuchen zunächst die schrittweise Annäherung zwischen der Pädagogik des Distance Learning und jener der Präsenzausbildung zu zeigen. Dabei gehen wir davon aus, dass beide 16 Die Liste ist lang. Es genügt, die Server der kantonalen ED in der Schweiz zu konsultieren, um sich davon zu überzeugen. Man schaue sich ebenfalls den Server der SFIB an (http://www.educa.ch). Für Genf im Besonderen kann der Server Petit Bazar eine Idee der laufenden Projekte vermitteln. Schliesslich fehlt es nicht an internationalen und nationalen (zum Beispiel, oder bilateralen Projekten (wie das franko-kanadische Projekt Calliopée, 14

15 die Technologien des Internets und des Web übernommen haben. Der Campus stützt sich auf eine Technologie, die in genügender Quantität die notwendigen Charakteristiken besitzt, um sich zu verallgemeinern (Integration der Funktionen und der Werkzeuge, Kompatibilität, gemeinsame Sprachen und Protokolle usw.) und die sich tatsächlich verallgemeinert. Somit ist der Campus auf dem besten Weg, zum urtypischen Dispositiv der verschiedenen, vollständig oder teilweise auf Distanz basierten Fernausbildungssysteme zu werden. Die Geschichte des Projekts Virtueller Campus Schweiz (Campus Virtuel Suisse, CVS) ist das Abbild dieser Entwicklung. Das Projekt gründet in einem langsamen Bewusstwerden der Wichtigkeit für die Schweiz, die dem Distance Learning gewidmeten Anstrengungen, Projekte und Mittel zu koordinieren. Ohne auf die Einzelheiten der Chronologie 17 eingehen zu wollen, erwähnen wir nur, dass die Expertenkommission des CVS, «Formation à Distance» genannt, beim Antritt ihres zweiten Mandats ihre Bezeichnung geändert hat, um sich «FU- NT», das heisst «Formation universitaire et nouvelles technologies» (Universitäre Ausbildung und neue Technologien) zu nennen. Die Ursache für die Bezeichnungsänderung ist das Bewusstwerden, dass dank der neuen Technologien gemischte Bildungssysteme aufkommen. Diese Veränderung wollte die neue Bezeichnung deutlich machen. Die zweite Kommission hat das Projekt Virtueller Campus Schweiz geboren, von dem man weiss, dass es nicht mehr nur ein spezifisches Fernbildungsprojekt ist. Was ist ein virtueller Campus? Ein dynamisch verwaltetes Integrationssystem Natürlich genügt es nicht, einen Kurs aufs Netz zu publizieren und ihn auf dem Web zur Verfügung zu stellen, um einen virtuellen Campus zu bauen. Eine kürzlich durchgeführte Erfassung von Thot, Nouvelles de la formation à distance 18 (Neuigkeiten aus dem Fernunterricht) wies auf dem Web publizierte Kurse aus, davon stammten fast aus den Vereinigten Staaten. Viele Websites bieten also Online-Kurse an, ohne sogleich den Status eines virtuellen Campus zu beanspruchen. Maildienst und Foren werden ebenfalls auf Internet zur Begleitung von Ausbildungen an Ort oder Fernausbildungen benützt, ohne dass in diesem Umfeld jemals von einem virtuellen Campus die Rede ist. Man müsste also genau definieren, was ein virtueller Campus ist, und demzufolge unterscheiden zwischen einerseits den unterschiedlichen Anlagen und pädagogischen Szenarien wie die Schulwebsite, den Online-Kurs, das Tutorat per elektronischem Mail und andererseits den virtuellen Campus. Wie wir es im Vorwort kurz erwähnt haben, erschien der Campus von TECFA in einer ersten Version bei der Eröffnung des STAF-Diploms. Es handelte sich um eine auf Bildung ausgerichtete Website, welche die den Studenten zur Verfügung gestellten Ressourcen, Kursmaterialien und Übungen vereinigte. Sie bot bestimmte Informationen von allgemeinem Interesse an, wie das Kursprogramm und das Bildungsreglement, aber ebenfalls alle Informationen in Zusammenhang mit der Organisation des Kursjahres. Die Ausbildung bediente sich nebst dem Web noch anderer Netztechnologien: der elektronischen Post, der Foren und eines FTP-Servers. Wir haben die Analyse dieses ersten Dispositivs und seiner 17 Der Leser beachte Peraya D., Levrat B. (1999), The Swiss Virtual Campus. In Educational Media International, 3 (2), Es handelt sich um die englische Version einer Mitteilung, die am Kolloquium IN-TELE (Université Louis Pasteur, Strassburg, September 1998) gemacht worden ist. Eine Synthese in französischer Sprache wird in den Actes du colloque, bei P. Lang erscheinen. 18 Siehe 15

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal PRAKTIKUMSBERICHT Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH KölnMusik GmbH Bischofgartenstrasse 1 50667 Köln, Deutschland Praktikantin: Sarah Amsler Praktikumsverantwortliche:

Mehr

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare E-Learning what works? ALN und asynchrone Online-Seminare Überblick: Beispiel ENTER Aufwand und Kostenfaktoren Planung eines Online-Seminars VCRP-Unterstützung E-Learning Erkenntnisse, Diskussion Warum

Mehr

Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir?

Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht, FCT Akademie GmbH Forum DistancE Learning,

Mehr

Technology-Enhanced Learning @ CELSTEC Ausgangslage, Entwicklung und Trends

Technology-Enhanced Learning @ CELSTEC Ausgangslage, Entwicklung und Trends Technology-Enhanced Learning @ CELSTEC Ausgangslage, Entwicklung und Trends Dr. Roland Klemke Heerlen, 15.02.2011 Roland.Klemke@ou.nl CELSTEC Centre for Learning Science and Technology 1 AUSGANGSLAGE

Mehr

Web-basierte basierte Kurse: Konzepte und Eigenschaften. Rolf Brugger Swiss Virtual Campus Centre NTE, Fribourg

Web-basierte basierte Kurse: Konzepte und Eigenschaften. Rolf Brugger Swiss Virtual Campus Centre NTE, Fribourg Web-basierte basierte Kurse: Konzepte und Eigenschaften Rolf Brugger Swiss Virtual Campus Centre NTE, Fribourg Formation continue, 20 octobre 2000 Übersicht! Was ist ein virtueller Kurs?! Wichtige Medientypen!

Mehr

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung Use-Cases Bruno Blumenthal und Roger Meyer 17. Juli 2003 Zusammenfassung Dieses Dokument beschreibt Netzwerk-Szenarios für den Einsatz von NetWACS. Es soll als Grundlage bei der Definition des NetWACS

Mehr

ANALYSE DES FREMDSPRACHENBEDARFS. Benutzerhandbuch

ANALYSE DES FREMDSPRACHENBEDARFS. Benutzerhandbuch ANALYSE DES FREMDSPRACHENBEDARFS Benutzerhandbuch Version: 1.1 Datum: 31 März 2013 Autor: Mike Hammersley Das CELAN Netzwerk Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert, (LLP

Mehr

WIRIS quizzes Datenbank, Mathematik für Moodle Quiz

WIRIS quizzes Datenbank, Mathematik für Moodle Quiz WIRIS quizzes Datenbank, Mathematik für Moodle Quiz Carles Aguiló Maths for More WIRIS quizzes verbessert die Funktionalität von Moodle Quiz in der Mathematik und in anderen wissenschaftlichen Themengebieten.

Mehr

Didaktik des On-Line Lernens

Didaktik des On-Line Lernens Didaktik des On-Line Lernens Prof. Dr. Debora Weber-Wulff FHTW / VFH - Projektgruppe TFH 2002-04-23 1/27 Gliederung Was ist On-line Didaktik? Virtuelle Lehr-/Lernszenarien Methodische Aspekte virtueller

Mehr

Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an?

Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an? Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an? Albin Sikman Geschäftsleiter ICA 1 AGENDA AGENDA WAS IST BLOG MARKETING? Ein Blog (Abk. für Web Log) ist ein elektronisches

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

Virtuelle Universität

Virtuelle Universität Virtuelle Universität https://vu.fernuni-hagen.de Ein Projekt der FernUniversität Hagen Einige Fakten Start im WS 1996/97 mit einigen hundert Studierende zur Zeit fast 9000 aktiv Studierende aus allen

Mehr

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 2.800.000.000.000.000.000.000 Bytes Daten im Jahr 2012* * Wenn jedes Byte einem Buchstaben entspricht und wir 1000 Buchstaben auf

Mehr

End-User Development

End-User Development End-User Development S E M I N A R W E B E N G I N E E R I N G K E N S C H M I D T Betreuer: Alexey Tschudnowsky Gliederung 2 Einleitung End-User Development Nutzergruppen End-User Programming End-User

Mehr

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Birgit Küfner, 21. Oktober 2005 1 The Power of Learning Wissensmanagement für E-Learning-Anwender Überblick 1. Porträt time4you GmbH

Mehr

Was sind Online-Seminare?

Was sind Online-Seminare? Was sind Online-Seminare? und wie kann man sie erfolgreich umsetzen? Dr. Sabine Hemsing Themen-Überblick Online-Seminare Kennzeichen Entwicklung von Online-Seminaren Online-Seminare und Hochschullehre,

Mehr

KEMP 134681-LLP-1-2007-1-PT-GRUNDTVIG-GMP. Modul 3. E-learning

KEMP 134681-LLP-1-2007-1-PT-GRUNDTVIG-GMP. Modul 3. E-learning Modul 3 Die Zielsetzungen dieses Moduls Allgemeine Information über e-learning and b-learning Die Teilnehmer werden in die Grundlagen des Lernens mit IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) eingeführt.

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

LiLa Portal Leitfaden für Dozierende

LiLa Portal Leitfaden für Dozierende Library of Labs Lecturer s Guide LiLa Portal Leitfaden für Dozierende Meist werden Dozierende die Lerninhalte ihrer Studierenden festlegen und aus der großen Auswahl von LiLa Experimenten diejenigen auswählen,

Mehr

Teletutoring im DistancE-Learning:

Teletutoring im DistancE-Learning: Teletutoring im DistancE-Learning: Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? * Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH Vorsitz AK emedien

Mehr

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06 E-Learning am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen: Theorie und praktische Umsetzung Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Telekommunikative Maßnahmen managen. Einführung in das Management

Telekommunikative Maßnahmen managen. Einführung in das Management Telekommunikative Maßnahmen managen Einführung in das Management Impressum Herausgeber e/t/s Didaktische Medien GmbH Kirchstraße 3 87642 Halblech Autor Jürgen Schlieszeit Medientechnische Realisierung

Mehr

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Web-Content-Management-Systeme () dienen dazu, komplexe Websites zu verwalten und den Autoren einzelner Webseiten möglichst

Mehr

Zusammenfassung Blended Learning im System PLUSSS.CH

Zusammenfassung Blended Learning im System PLUSSS.CH Zusammenfassung Blended Learning im System PLUSSS.CH 1 WAS IST BLENDED LEARNING?... 2 2 WIE FUNKTIONIERT BLENDED LEARNING... 2 2.1 VERSCHIEDENARTIGKEIT ALS SINNVOLLES GANZES... 2 2.2 LERNEINHEITEN & PHASEN...

Mehr

Berufsbildung ist Allgemeinbildung Allgemeinbildung ist Berufsbildung

Berufsbildung ist Allgemeinbildung Allgemeinbildung ist Berufsbildung Andreas Schelten Berufsbildung ist Allgemeinbildung Allgemeinbildung ist Berufsbildung In: Die berufsbildende Schule 57(2005)6, S. 127 128 Die Auseinandersetzung zwischen Allgemeinbildung und Berufsbildung

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

Kriterien guter Lehre

Kriterien guter Lehre Kriterien guter Lehre Dozierende und Studierende im Gespräch Vorbereitung: Andrea E. Suter, Christoph Uehlinger Ruth Thomas-Fehr, Katharina Frank Marcia Bodenmann Programm 14:00 Begrüssung 14:10 Input-Referat

Mehr

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit

amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit amplifyteams Unified Communications als Schlüsseltechnologie für mobile Teamarbeit Page 1 Copyright Siemens Enterprise Communications GmbH 20123 2013. All rights reserved. Die Art und Weise der Zusammenarbeit

Mehr

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 26 6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 6.1. GESCHICHTE DER ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT Die Übersetzungswissenschaft ist eine sehr junge akademische Disziplin und wurde erst Anfang der 60er Jahre

Mehr

E-Learning leicht gemacht! Überblick und Einstieg

E-Learning leicht gemacht! Überblick und Einstieg 1 E-Learning leicht gemacht! Überblick und Einstieg WORKSHOP Hans Dietmar Jäger LMU München 2 Übersicht: Workshop Vorstellungsrunde / Erwartungen Input: Kurze Einführung zu E-Learning Gruppenarbeit: Szenarien

Mehr

Soziale Netzwerke. Prof. Dr. Walter Dettling 10.6.2010

Soziale Netzwerke. Prof. Dr. Walter Dettling 10.6.2010 Soziale Netzwerke Prof. Dr. Walter Dettling 10.6.2010 Agenda Was sind soziale Netzwerke Enterprise 2.0 Fazit Diskussion Seite 1 Einführung Definition Soziale Netzwerke (www.harvardbusinessmanager.de) Soziale

Mehr

METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN

METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN FORSTLICHE SCHRIFTENREI E UNIVERSITÄT FÜR ODENKULTUR, WIEN Band 19 HARALD VACIK METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN ÖSTERR. GES. F. WALDÖKOSYSTEMFORSCHUNG

Mehr

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung In der täglichen Arbeits- und Lernwelt muss PAUL: Informationen aufnehmen Wie nehme ich welche Informationen auf? Schrift Ton Bild kommunizieren Wie kommuniziere ich mit wem? Öffentlich privat Schriftlich

Mehr

Martina Ruf Jacqueline Krebs 2009

Martina Ruf Jacqueline Krebs 2009 Martina Ruf Jacqueline Krebs 2009 [DOKUMENTATION HOMEPAGE MÄCHLER MARINA] Anfang August starteten wir ein Projekt über eine Neuerstellung einer Website. Durch Unterstützung von Lehrerpersonen erarbeiteten

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

Ältere Menschen und Online Communities: Motive, Anreize und Hindernisse

Ältere Menschen und Online Communities: Motive, Anreize und Hindernisse Ältere Menschen und Online Communities: Motive, Anreize und Hindernisse Zusammenfassung How Online Communities Can Make a Contribution to the Social Integration of Persons Aged 60 to 75 Management Summary

Mehr

IT-Controlling für die Praxis

IT-Controlling für die Praxis Martin Kütz IT-Controlling für die Praxis Konzeption und Methoden 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Martin Kütz kuetz.martin@tesycon.de Lektorat: Christa Preisendanz & Vanessa Wittmer Copy-Editing:

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Interaktives E-Learning mit virtuellen Klassenzimmern unterstützen

Interaktives E-Learning mit virtuellen Klassenzimmern unterstützen Interaktives E-Learning mit virtuellen Klassenzimmern unterstützen ILIAS-Konferenz 2007, Bozen QUALITUS GmbH Dr. Jens Breuer 05. Oktober 2007 Übersicht Interaktives E-Learning mit virtuellen Klassenzimmern:

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

X PAD für Android Das Erste, das Fortschrittlichste.

X PAD für Android Das Erste, das Fortschrittlichste. Designed und entwickelt von X PAD für Android eröffnet eine neue Welt auf der Android Plattform. Auf dieser für mobile Geräte am weitesten entwickelten und technologisch fortschrittlichsten Plattform haben

Mehr

13 Lernorganisation 28.01.2013. mediendidaktik.de. Rahmenmodell der Didaktik. Lernorganisation. zeitlich räumlich sozial

13 Lernorganisation 28.01.2013. mediendidaktik.de. Rahmenmodell der Didaktik. Lernorganisation. zeitlich räumlich sozial mediendidaktik.de Duisburg Learning Lab 13 Lernorganisation Michael Kerres lehrbuch.mediendidaktik.de Rahmenmodell der Didaktik nach Paul Heimann Lernorganisation zeitlich räumlich sozial 1 Lernzeit Schulzeit

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

Virtual Collaborative Learning: Auf der Suche nach den Digital Natives

Virtual Collaborative Learning: Auf der Suche nach den Digital Natives Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement Virtual Collaborative Learning: Auf der Suche nach den Digital Natives Agenda Fakultät Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek Speaker Andreas Holubek VP Engineering andreas.holubek@arlanis.com arlanis Software AG, D-14467 Potsdam 2009, arlanis

Mehr

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Die 5 folgenden Techniken können Ihnen dabei helfen, ein passendes Thema bzw. eine Hypothese zu finden. 1. Fragen helfen beim

Mehr

Fortbildung elearning

Fortbildung elearning Media Design Center (MDC) Fortbildung elearning elearningcms Content Management and Modelling http://elearning.tu-dresden.de/fortbildung elearning@tu-dresden.de Christian Meier Motivation Erstellung und

Mehr

lassen Sie mich zunächst den Organisatoren dieser Konferenz für ihre Einladung danken. Es freut mich sehr, zu Ihren Diskussionen beitragen zu dürfen.

lassen Sie mich zunächst den Organisatoren dieser Konferenz für ihre Einladung danken. Es freut mich sehr, zu Ihren Diskussionen beitragen zu dürfen. Mobile Personal Clouds with Silver Linings Columbia Institute for Tele Information Columbia Business School New York, 8. Juni 2012 Giovanni Buttarelli, Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter

Mehr

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Ein E-Learning-Modell für den ländlichen Raum Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Zentrale Einrichtung für Multimedia, Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnik P. Franke, Leiter

Mehr

Educational technologists in higher education: innovators, supporters and managers

Educational technologists in higher education: innovators, supporters and managers Eduhub Days 2010 Educational technologists in higher education: innovators, supporters and managers Responses to the Questions provided with Conference Registration Process Who we are? Job description

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign Qualität statt Durchschnitt Referenzbericht Privatmolkerei Bauer Webdevelopment Responsive Design Webdesign Redakteur: Herr Fischer, Sie kamen mit dem Wunsch einer neuen Internetpräsenz zu uns. An welchen

Mehr

Internet Vokabeln DANGER. ARBEITSBLATT 2 Klasse ACCOUNT BLOG WEB LOG BROWSER CHAT, CHATTEN

Internet Vokabeln DANGER. ARBEITSBLATT 2 Klasse ACCOUNT BLOG WEB LOG BROWSER CHAT, CHATTEN ACCOUNT Account kommt aus dem Englischen und bedeutet Nutzerkonto. Wie auf der Bank gibt es auch im Internet ein Konto bei einem Internetdienst. Nach der Anmeldung erhälst du einen Benutzernamen und ein

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

LEARNING Jedes Unternehmen verfügt über das unschätzbare Kapital des Mitarbeiterwissens. Erweitern und sichern Sie dieses Wissen nachhaltig.

LEARNING Jedes Unternehmen verfügt über das unschätzbare Kapital des Mitarbeiterwissens. Erweitern und sichern Sie dieses Wissen nachhaltig. LEARNING Jedes Unternehmen verfügt über das unschätzbare Kapital des Mitarbeiterwissens. Erweitern und sichern Sie dieses Wissen nachhaltig. Nutzen Sie dabei unsere Kompetenz für Ihre Mitarbeiter! Was

Mehr

ET-Online (Uni-Online)

ET-Online (Uni-Online) Die technologische Plattform des Fachbereichs Elektrotechnik ET-Online (Uni-Online) Dipl.-Inform. Thomas Demuth Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali Fachgebiet Kommunikationssysteme Fachbereich Elektrotechnik

Mehr

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit Hochschule für Technik und Architektur Chur Dr. Bruno Studer Studienleiter NDS Telecom, FH-Dozent bruno.studer@fh-htachur.ch 1 GSM: 079/610 51 75 Agenda Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation

Mehr

E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV)

E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) Am Beispiel der Veranstaltung Digitaltechnik KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der

Mehr

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012 ch Foundation April 2013 INDEX 1. Student mobility... 3 a. General informations... 3 b. Outgoing Students... 5 i. Higher Education Institutions... 5 ii. Level

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS

CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS Unter Creative Programming Toolkits verstehen wir Software-Teile welche uns helfen vielfältige Medien-kunst zu erstellen. Viele dieser Werkzeuge wurden durch Künstler für

Mehr

TwinSpace Leitfaden. Herzlich Willkommen im TwinSpace!

TwinSpace Leitfaden. Herzlich Willkommen im TwinSpace! TwinSpace Leitfaden Herzlich Willkommen im TwinSpace! Der TwinSpace ist ein Kommunikations- und Kooperationsforum für etwinning Partnerschaften. Alle Schulen haben von ihrem Arbeitsplatz aus Zugang zu

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Informationsvermittlung im Web 2.0

Informationsvermittlung im Web 2.0 Informationsvermittlung Wie EEXCESS den Zugang zu kulturellen und wissenschaftlichen Daten erleichtern will 103. Bibliothekartag, Bremen Vortrag von Maren Lehmann, ZBW Kiel im Web 2.0 Maren Lehmann, ZBW

Mehr

Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre

Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre Isabelle Schwarz Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre Salon Verlag Schriftenreihe für Künstlerpublikationen Band 4 Isabelle Schwarz Archive für Künstlerpublikationen der 1960er

Mehr

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis Erstellung von Lernmaterialien Inhaltsverzeichnis 0209 N Kapitel 1 1 Einleitung... 1 1.1 Erwartungen an die Kursteilnehmenden... 1 1.2 Das Ziel dieser Kurseinheit... 2 1.3 Der Aufbau der Kurseinheit...

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Englischsprachige Broschüren oder Websites deutscher Hochschulen

Englischsprachige Broschüren oder Websites deutscher Hochschulen Checkliste Englischsprachige Broschüren oder Websites deutscher Hochschulen Die eigene Institution aus der Perspektive eines internationalen Studierenden, Professors oder Hochschulmitarbeiters zu betrachten

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Schüchtermann-Klinik, Abteilung für Rehabilitation Bad Rothenfelde, November 2008 Erläuterungen Erläuterungen zu

Mehr

White Paper Meditel TV

White Paper Meditel TV White Paper Meditel TV Edisonweb srl Der Kontext Dienstleister und Behörden können Web Signage als Informationsinstrument nutzen. Es ermöglicht eine zeitnahe Statusübermittlung von öffentlichen Dienstleistungen

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit)

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 8 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen

Mehr

Learning-Umfeld? etrainer etutor Teletutor

Learning-Umfeld? etrainer etutor Teletutor Was unterscheidet einen "e"- von einem? Welche Rollen gibt es im e-learning e Learning-Umfeld? e etutor Teletutor e-learning-manager Telecoach Onlin Lernprozessbegleiter Die Liste der Wortschöpfungen verlängert

Mehr

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich.

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich. Die Lernsoftware Revoca Das Sekundarschulzentrum Weitsicht verfügt über eine Lizenz bei der Lernsoftware «Revoca». Damit können die Schülerinnen und Schüler auch zu Hause mit den Inhalten von Revoca arbeiten.

Mehr

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alinof Key s Benutzerhandbuch Alinof Key s Benutzerhandbuch Version 3.0 Copyright 2010-2014 by Alinof Software GmbH Page 1/ Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Systemvoraussetzungen für Mac... 3 Login... 4 Änderung des Passworts...

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

Oracle und.net sind ein populäres Gespann. Doch wie lassen sich Oracle Features mit.net nutzen?

Oracle und.net sind ein populäres Gespann. Doch wie lassen sich Oracle Features mit.net nutzen? Betrifft Autor Oracle und.net im n-tier Umfeld Urs Meier (urs.meier@trivadis.com) Art der Info Technical Info (April 2003) Quelle Aus unserer Projekterfahrung Einführung Oracle und.net sind ein populäres

Mehr

20.03.15 10% Mediale Bildungsinfrastruktur -> Pädagogische Konzepte des Lernens. Pädagogische Konzepte des Lernens <-> Mediale Bildungsinfrastruktur

20.03.15 10% Mediale Bildungsinfrastruktur -> Pädagogische Konzepte des Lernens. Pädagogische Konzepte des Lernens <-> Mediale Bildungsinfrastruktur Verlag Ministerium Zulassung Schule (Fachschaft) Kaufentscheidung 450 Handelsumsatz 400 350 300 10% 250 200 Handelsumsatz 150 100 50 0 1991 1993 1995 1997 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 http://www.vds-bildungsmedien.de/publikationen/downloads/markt-lernmittelfreiheit/schulbuchausgaben1991-2007.pdf

Mehr

Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing. Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen.

Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing. Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen. Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen. Kommunikationstechnik aus einer Hand Besprechen Sie Ihre Präsentation online. Und

Mehr

Konzept / Architektur Diagramme

Konzept / Architektur Diagramme Architektur-Modell Konzept / Architektur Diagramme Im Übergang Analyse Design wird das System konzipiert und seine Architektur entworfen: Subsystem-Modell (execution view) UML 1.x Package Diagram «subsystem»

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Virtuelle Private Netze Begriffsdefinition Fortsetz. VPNC Definition "A virtual private network (VPN) is a private

Mehr

Der Website-Generator

Der Website-Generator Der Website-Generator Der Website-Generator im Privatbereich gibt Ihnen die Möglichkeit, schnell eine eigene Website in einheitlichem Layout zu erstellen. In Klassen, Gruppen und Institutionen können auch

Mehr

Webdesign in Bibliotheken:

Webdesign in Bibliotheken: Webdesign in Bibliotheken: Zwischen Usability und Informationskompetenz Antje Schimpf Kerstin Schoof Überblick 1. Websites in Bibliotheken Alte und neue Funktionen 2. Usability vs. Informationskompetenz

Mehr

1 Einleitung. Software Engineering. Vorgehensweisen

1 Einleitung. Software Engineering. Vorgehensweisen 1 Noch ein Buch über Software Engineering? Warum nicht! Wir folgen einem Prinzip, das zur Lösungsfindung in den verschiedensten Domänen Einzug gehalten hat: die Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln.

Mehr

EVENT FORUM MANNHEIM 2012

EVENT FORUM MANNHEIM 2012 EVENT FORUM MANNHEIM 2012 Virtuelle Events Eventformate der Zukunft? 11. Dezember 2012 11.12.12 1 Agenda Kurzvorstellung der ubivent GmbH Motivation: warum virtuelle Events? Vergleich mit bestehenden Online-Tools

Mehr

Anleitung für das Arbeiten mit der Groupware BSCW

Anleitung für das Arbeiten mit der Groupware BSCW Anleitung für das Arbeiten mit der Groupware BSCW Verwendung für das Proseminar: Statistik, Teil I und Teil II, auch für Erstsemester bei Frau Prof. Dr. Rottleuthner-Lutter Fachbereich 03 Institut für

Mehr

DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS

DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS Master Seminar Empirical Software Engineering Anuradha Ganapathi Rathnachalam Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Introduction

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

Windows das erste Mal

Windows das erste Mal Windows das erste Mal Ist der Computer betriebsbereit? Dann ist es jetzt an der Zeit, sich mit der Bedienung des Betriebssystems Windows vertraut zu machen. Haben Sie noch gar keine oder nur wenig Erfahrung

Mehr

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5 Inhalt Organisatorische Voraussetzungen... 1 Technische Voraussetzungen... 1 Konfiguration des Servers... 1 1. Komponenten

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr