YES! Young Economic Summit // Das Projekt

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "YES! Young Economic Summit // Das Projekt"

Transkript

1 YES! Young Economic Summit // Das Projekt Was ist das YES!? Das YES! Young Economic Summit ist ein Schülerprojekt, das von der ZBW Leibniz- Informationszentrum Wirtschaft in Kooperation mit der Joachim Herz Stiftung und dem Institut für Weltwirtschaft organisiert wird. Engagierte Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich intensiv mit globalen ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen und entwickeln eigene Lösungen dafür. Diese Lösungen präsentieren die teilnehmenden Jugendlichen auf Englisch bei einem zweitägigen Schülerkongress am 12. und 13. Oktober vor rund 300 Teilnehmenden. Die Lösungsideen werden mit anderen Schülerinnen und Schülern sowie internationalen, hochrangigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert. Die Jugendlichen erhalten Feedback von Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet und können auf diese Weise ihre Lösungen optimieren. Die besten Lösungen werden in einem demokratischen Prozess gewählt, anschließend in einer Petition zusammengetragen und von der YES!-Gemeinschaft unterzeichnet. Die Petition wird an ausgewählte Institutionen und Organisationen zur Umsetzung und Nachverfolgung weitergegeben. Ziel des Projekts ist es, dass die teilnehmenden Jugendlichen ein grundlegendes Verständnis für die Komplexität wirtschaftlicher Zusammenhänge erlangen und erkennen, dass sie nicht nur Spielball der ökonomischen Realität sein müssen, sondern diese vielmehr eigenverantwortliche mitgestalten können. Unterstützung bekommen die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Arbeit und der Erlangung von Methodenkompetenzen im Bereich Information und Mediennutzung durch das YES!-Team. Inhaltlich werden sie bei der Bearbeitung der gewählten Themen von Forscherinnen und Forschern des Instituts für Weltwirtschaft angeleitet. Zusätzlich werden alle Projektgruppen von erfahrenen Lehrkräften im gesamten Projektverlauf pädagogisch begleitet.

2 YES! Young Economic Summit // Beobachterschulen Dabei sein und mit abstimmen wenn die nächste Generationen ihre Lösungen für die globalen Herausforderungen von heute und morgen präsentiert. Das YES! Young Economic Summit ist ein Schulprojekt, das von der ZBW Leibniz- Informationszentrum Wirtschaft in Kooperation mit der Joachim Herz Stiftung und dem Institut für Weltwirtschaft organisiert wird. 15 aktive Projektschulen aus ganz Schleswig- Holstein und Hamburg beschäftigen sich sechs Monate lang mit Themen des vom Institut für Weltwirtschaft organisierten Global Economic Symposiums zu globalen ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen. Auf dem zweitägigen YES! am 12. und 13. Oktober präsentieren die Projektgruppen des YES! 2015 ihre Lösungsvorschläge auf Englisch und diskutieren diese mit anderen Schülerinnen und Schülern sowie hochrangigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. In einer demokratischen Abstimmung werden die besten Lösungen gewählt und in einer Petition zusammengetragen. Diese Petition wird von der YES!-Gemeinschaft unterzeichnet und an ausgewählte Institutionen zur Umsetzung und Nachverfolgung weitergegeben. Neben den aktiven Projektschulen können sich auch Beobachterschulen beim YES! einbringen. Auf diese Weise beteiligen sich umso mehr junge Menschen aktiv an der Lösungsfindung für die Probleme der Gegenwart und Zukunft. Mehr Schülerinnen und Schüler erleben dadurch, dass sie nicht nur Adressaten der ökonomischen Realität sind sondern diese vielmehr eigenverantwortlich mitgestalten können. Was zeichnet die Teilnahme am YES! als Beobachterschule aus? Schülerinnen und Schüler von Beobachterschulen nehmen an dem zweitägigen YES! im RBZ Wirtschaft. Kiel teil. Beobachterschulen bereiten sich im Vorfeld auf ein Thema, das während des YES! präsentiert wird, vor und eröffnen mit einer Frage oder These die Diskussion (nach der Generalprobe am erhalten die Beobachterschulen Informationen zu den Ideen der aktiven Schulen). Beobachterschulen unterstützen die Arbeit des YES! durch mind. einen Challenger Blogbeitrag zum Thema. Dieser Blogbeitrag sollte mind. 500 Worte umfassen und wird im YES! Blog veröffentlicht. Auch die Beobachterschulen stimmen über die besten Lösungen ab und unterzeichnen die Petition. Die Beobachterschulen können sich auf der YES!-Webseite präsentieren. Beobachterschulen gewinnen Einblicke in das YES! und den YES! Prozess und können sich auf eine mögliche Teilnahme beim YES! 2016 vorbereiten. YES! Young Economic Summit: organisiert von der ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, in

3 YES! Young Economic Summit // Zahlen und Fakten Das YES! Young Economic Summit wird von der ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in Kooperation mit der Joachim Herz Stiftung und dem Institut für Weltwirtschaft organisiert. Datum: 12. und 13. Oktober 2015 Veranstaltungsort: RBZ Wirtschaft. Kiel Aktive Projektschulen: 15 Schulen aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg Beobachterschulen: 6-7 Schulen aus Schleswig-Holstein und Hamburg Teilnehmende: rund 250 Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren und etwa 50 hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft Themen: zehn verschiedene Themen des Global Economic Symposiums (GES) zu globalen ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen Gründungsjahr: 2015, hervorgegangen aus dem GES Schülerprojekt (2011: zwei aktive Schulen, 2013: sieben aktive Schulen) Finanzierung: drittmittelfinanziert

4 YES! Young Economic Summit // Schulen und Themen Schule Alexander-von-Humboldt Schule, Neumünster Anne-Frank-Schule, Bargteheide Friedrich-Schiller-Gymnasium, Preetz Gymnasium Altenholz Gymnasium Wellingdorf Hebbelschule Kiel Heinrich-Heine-Schule, Heikendorf Helene-Lange-Gymnasium & Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer, Hamburg Helene-Lange-Gymnasium, Rendsburg Hermann-Tast-Schule, Husum Humboldt-Schule, Kiel Max-Planck-Schule, Kiel RBZ Wirtschaft.Kiel Richard-Hallmann-Schule, Trappenkamp Thema Dealing with the Challenges of Urban Development Food Security through more Intense Crop Production The End of the Age of King Coal Migrants Knocking on Europe s Doors: Towards a Coherent Response to Irregular Immigration Re-assessing Waste Management and the Circular Economy Equality and Growth in Europe: From Antagonism to Symbiosis Dealing with the Challenges of Urban Development Brave New Media World? How the Internet Spreads Information Across the Globe. Monetary Policy Lessons Learned from the Crisis and the Post-Crisis Period Equality and Growth in Europe: From Antagonism to Symbiosis Re-assessing Waste Management and the Circular Economy Designing Fiscal Consolidation Plans Promoting Economic Mobility Migrants Knocking on Europe s Doors: Towards a Coherent Response to Irregular Immigratio Kooperation mit der Joachim Herz Stiftung und dem Institut für Weltwirtschaft.

5 YES! Young Economic Summit // Kontakt Dr. Willi Scholz Projektleitung ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Düsternbrooker Weg Kiel T: E: Laura Bickel Projektmanagement ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Düsternbrooker Weg Kiel T: E: Homepage:

Verlauf und Ursachen der Schuldenkrise im Euroraum Torsten Niechoj

Verlauf und Ursachen der Schuldenkrise im Euroraum Torsten Niechoj Verlauf und Ursachen der Schuldenkrise im Euroraum Torsten Niechoj Überblick: o Insolvenzangst warum? o Entwicklung der Krise o Drei Ursachen: Nationale Probleme Finanzmarktkrise Währungsunion und Wachstumsmodelle

Mehr

HFM. Wettbewerbsprobleme im Internet. Hamburger Forum Medienökonomie. Jörn Kruse / Ralf Dewenter (Hrsg.) Band 9

HFM. Wettbewerbsprobleme im Internet. Hamburger Forum Medienökonomie. Jörn Kruse / Ralf Dewenter (Hrsg.) Band 9 HFM Hamburger Forum Medienökonomie Band 9 / Ralf Dewenter (Hrsg.) Wettbewerbsprobleme im Internet Mit Beiträgen von: Patrick F. E. Beschorner Walter Brenner Ralf Dewenter Markus Fredebeul-Krein Thorsten

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Volkswirtschaftlicher Bereich Bereich Indikator Indikator Wachstum Wachstum Bruttoinlandsprodukt Bruttoinlandsprodukt Inflationsrate, Inflationsrate,

Mehr

Die NATO und ihr Image. Presentation by Dr. Gerlinde Niehus Head, Corporate Communications, Public Diplomacy Division, NATO HQ

Die NATO und ihr Image. Presentation by Dr. Gerlinde Niehus Head, Corporate Communications, Public Diplomacy Division, NATO HQ Die NATO und ihr Image Presentation by Dr. Gerlinde Niehus Head, Corporate Communications, Public Diplomacy Division, NATO HQ Zur Einstimmung ^ =? Zur Einstimmung Kennen Sie die NATO?? Zur Einstimmung

Mehr

windcomm events Veranstaltungskalender 2014 www.windcomm.de

windcomm events Veranstaltungskalender 2014 www.windcomm.de windcomm events Veranstaltungskalender 2014 www.windcomm.de Terminübersicht Veranstaltungen auf einen Blick Datum Veranstaltung Ort Weitere Informationen Dienstag, 18. März 2014 13. windcommunity treffen

Mehr

Developing clusters to promote S³ innovation

Developing clusters to promote S³ innovation Developing clusters to promote S³ innovation Developing triple helix clusters and finance models from structured Fds. Promoting (cluster) innovation following smart specialization strategy International

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. Innovationswerkstatt

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. Innovationswerkstatt FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Workshop Innovationswerkstatt Urban Production Stuttgart, 5. November 2014 Vorwort Kann ein Unternehmen in der Stadt wirtschaftlicher, nachhaltiger

Mehr

Direktinvestitionen (FDI)

Direktinvestitionen (FDI) Vorlesung Außenwirtschaftspolitik Wintersemester 2010/11 Modul 9: Direktinvestitionen (FDI) 16. Dezember 2010 Manh Cuong Vu Raum 2012, Von-Melle-Park 5 Tel. 42838-6576 E-Mail: vu@hwwi.org Agenda 1. Direktinvestitionen

Mehr

Model United Nations Schleswig-Holstein Vom 3. bis 7. März 2016 im Kieler Landtag

Model United Nations Schleswig-Holstein Vom 3. bis 7. März 2016 im Kieler Landtag Model United Nations Schleswig-Holstein Vom 3. bis 7. März 2016 im Kieler Landtag Ihr Engagement für MUN-SH! Vielen Dank für Ihr Interesse an Model United Nations Schleswig-Holstein 2016! Model United

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Soziale Innovation im internationalen Diskurs

Soziale Innovation im internationalen Diskurs Soziale Innovation im internationalen Diskurs 1. Dortmunder Forschungsforum Soziale Nachhaltigkeit 20. Oktober 2014, DASA Prof. Jürgen Howaldt 1 Soziale Innovation auf dem Weg zum Mainstream (2) 1985:

Mehr

2009 Tätigkeitsbericht von 01.April bis März 2010 auf Vaterschaftsurlaub (Karenz)

2009 Tätigkeitsbericht von 01.April bis März 2010 auf Vaterschaftsurlaub (Karenz) Dr. Reiner Meyer, 2009 Tätigkeitsbericht von 01.April bis März 2010 auf Vaterschaftsurlaub (Karenz) 2008 Tätigkeitsbericht: Projekt: Juni 2007 Mai 2008, Schutz kritischer Infrastruktur / SKIT Die Bedrohung

Mehr

Der Kunde im Mittelpunkt. Auf dem Weg zu einem kundenzentriert denkenden und handelnden Unternehmen

Der Kunde im Mittelpunkt. Auf dem Weg zu einem kundenzentriert denkenden und handelnden Unternehmen Der Kunde im Mittelpunkt Auf dem Weg zu einem kundenzentriert denkenden und handelnden Unternehmen Viel hat sich seit 2006 bei Dell verändert 2 Wir sind alle Pioniere und durch Social verändern sich unsere

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Zutaten für erfolgreiche Open Innovation

Zutaten für erfolgreiche Open Innovation Zutaten für erfolgreiche Open Innovation Am Beispiel des ZBW-Ideenwettbewerbs: Wirtschaftsbibliothek sucht: Deine Ideen für besseren Service http://zbw.neurovation.net/de/zbwideen Leibniz-Informationszentrum

Mehr

Innovative Energy Systems

Innovative Energy Systems 1 st ABBY-Net Workshop on Natural Resource Management and Energy Systems under Changing Environmental Conditions Munich, Germany, 10-12 November 2011 Innovative Energy Systems Jürgen Karl Chair for Energy

Mehr

Deutsche Schule New Delhi. Schulcurriculum im Fach Englisch

Deutsche Schule New Delhi. Schulcurriculum im Fach Englisch Deutsche Schule New Delhi Schulcurriculum im Fach Englisch Stand 12. März 2013 1 Themen und Schwerpunkte 11.1 The world of tomorrow 11.1 UK (Multiculturalism, Empire and Commonwealth, nicht Prüfungsrelevant)

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Förderung und Schutzrechte Von der Idee zum geförderten Produkt und Verfahren und in den Markt

Förderung und Schutzrechte Von der Idee zum geförderten Produkt und Verfahren und in den Markt WTSH Ihre One-Stop-Agentur Förderung und Schutzrechte Von der Idee zum geförderten Produkt und Verfahren und in den Markt Werkstatt Wissenschaft Wirtschaft 2011: Praxis der Biomassenutzung Rendsburg, 06.10.2011,

Mehr

ISOC.DE Internet Society German Chapter e.v. (ISOC.DE e.v.)

ISOC.DE Internet Society German Chapter e.v. (ISOC.DE e.v.) ISOC.DE Internet Society German Chapter e.v. (ISOC.DE e.v.) 15. 06. 2015 (unter Verwendung von Folien von ISOC.ORG) 2 Overview ISOC.DE Internet Society German Chapter e.v. (ISOC.DE e.v.) Wir sind ein eingetragener

Mehr

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Heilbronn, 13. Juli 2010 von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Agenda Das Krisenjahr 2009 in der Containerschiffahrt Die Konsolidierung sowie Neuausrichtung (2010) Slow Steaming Capacity

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung. 1. Projektdaten

Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung. 1. Projektdaten Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung Die Age Stiftung sucht für das Programm «Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht» zehn Projekte aus Gemeinden oder Regionen, die den Aufbau und Betrieb von bedürfnisorientierten

Mehr

* Not - Established. postindustrial design. 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste

* Not - Established. postindustrial design. 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste * Not - Established postindustrial design 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste *Not - Established Tagung zum postindustriellen Design 18. 30.4.16 Campus der Künste, Basel Wie gestalten wir gesellschaftliche

Mehr

Das selbst organisierte und selbst motivierte Team Wunschvorstellung oder Realität? Ein Praxisbericht von Philipp Jahn

Das selbst organisierte und selbst motivierte Team Wunschvorstellung oder Realität? Ein Praxisbericht von Philipp Jahn Das selbst organisierte und selbst motivierte Team Wunschvorstellung oder Realität? Ein Praxisbericht von Philipp Jahn Fachgruppe IT Projektmanagement, Januar 2009 - Folie 1 Agenda Referent Philipp Jahn

Mehr

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Profil der engagierten Jugendlichen aged 18 to 25 activ in a youth organisation interested in participation

Mehr

Den digitalen Wandel erfolgreich gestalten. 17. November 2015 in Neuss. Highlight: Betriebsprüfung bei Einsatz eines DMS

Den digitalen Wandel erfolgreich gestalten. 17. November 2015 in Neuss. Highlight: Betriebsprüfung bei Einsatz eines DMS ELO ECM-Tour 2015 Den digitalen Wandel erfolgreich gestalten 17. November 2015 in Neuss www.elo.com Highlight: Betriebsprüfung bei Einsatz eines DMS Welche elektronischen Daten/ Unterlagen erwartet der

Mehr

elearning @ Bosch Training Center

elearning @ Bosch Training Center elearning @ Bosch Training Center elearning bei Bosch Training Center: Eine effiziente Lösung zur Verbreitung standardisierter Lerninhalte Stefan Jakoby (C/BTC4) 1 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Mehr

Bewerbung für die Teilnahme am Forscherinnen-Camp

Bewerbung für die Teilnahme am Forscherinnen-Camp Bewerbung für die Teilnahme am Forscherinnen-Camp Bitte vollständig und gut leserlich ausfüllen! Angaben zu deiner Person Familienname Vorname Geburtsdatum Straße/Hausnummer PLZ Ort Telefon E-Mail Schule

Mehr

Dokumentation der Veranstaltung: Perspektiven der energetischen Biomassenutzung: Chancen, Risiken und Konkurrenzen

Dokumentation der Veranstaltung: Perspektiven der energetischen Biomassenutzung: Chancen, Risiken und Konkurrenzen Seite 1 von 5 Dokumentation der Veranstaltung: Perspektiven der energetischen Biomassenutzung: Chancen, Risiken und Konkurrenzen Datum: 21.03.2007 Ort: Kieler Innovations- und Technologiezentrum Veranstalter:

Mehr

Leadership und die Disziplin von Total Quality Management: Hätte mit TQM die Finanzkrise vermieden werden können?

Leadership und die Disziplin von Total Quality Management: Hätte mit TQM die Finanzkrise vermieden werden können? Jürgen Traub Hauptgastredner, Vorstand, Economic Forum Deutschland e. V. Mit einem Co-Referat von Herrn Manfred de Vries, Deutsche Bank i.r. Leadership und die Disziplin von Total Quality Management: Hätte

Mehr

It s Your Economy. You Are The Economy. Lösungsideen der nächsten Generation. www.young-economic-summit.org

It s Your Economy. You Are The Economy. Lösungsideen der nächsten Generation. www.young-economic-summit.org It s Your Economy. You Are The Economy. Lösungsideen der nächsten Generation www.young-economic-summit.org Inhaltsverzeichnis VORWORT... 3 DIE BESTEN LÖSUNGSIDEEN ZUSAMMENFASSUNG... 4 DIE BESTEN LÖSUNGSIDEEN

Mehr

Instrumente der Schulentwicklung in Schleswig-Holstein und Hamburg

Instrumente der Schulentwicklung in Schleswig-Holstein und Hamburg Instrumente der Schulentwicklung in Schleswig-Holstein und Hamburg Dr. Sabine Baabe-Meijer Berufliche Schulen in Mölln/Schleswig-Holstein Überblick Ebenen der Qualitätsentwicklung und der Schulentwicklung

Mehr

Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien ermöglicht die sektorenübergreifende Energiewende

Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien ermöglicht die sektorenübergreifende Energiewende Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien ermöglicht die sektorenübergreifende Energiewende H2Mobility Kongress Oliver Weinmann Vattenfall Europe Innovation GmbH 12. April 2016 Anteil Eerneuerbare Energien

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Bereich Indikator Volkswirtschaftlicher Bereich Indikator Wachstum Bruttoinlandsprodukt Wachstum Bruttoinlandsprodukt Preise Inflationsrate

Mehr

EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich

EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich Sabine Herlitschka Europäische & Internationale Programme FFG - Forschungsförderungsgesellschaft Seite 1 Seite 1 Der Europäische Forschungsraum

Mehr

Berufliches Gymnasium

Berufliches Gymnasium Regionales Berufsbildungszentrum des Kreises Steinburg AöR Berufliches Gymnasium Ernährung Ernährungslehre Gesundheit und Soziales Sozialpädagogik Erziehungswissenschaften Technik Elektrotechnik Informationstechnik

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Informationen der Nationalen Kontaktstelle "Sicherheitsforschung" möchte ich an Sie weiterleiten:

Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Informationen der Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung möchte ich an Sie weiterleiten: EU - 7. RP - Programm KOOPERATION - Themenbereich 10: "Sicherheitsforschung" Zeitplan und Inhalte des 2. Calls "Security Research" Veranstaltungshinweise Wissenswertes zu den Demonstrationsprojekten Wissenswertes

Mehr

Projekt - Bilanz. Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt. 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark)

Projekt - Bilanz. Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt. 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark) Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark) Projekt - Bilanz 03.02.2015 / Gisbert Brenneke Arbeit und Leben Bielefeld LEITZIELE DES PROJEKTS Europäische Zusammenarbeit

Mehr

zwischen der Behörde für Schule und Berufsbildung, der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer Hamburg

zwischen der Behörde für Schule und Berufsbildung, der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer Hamburg Kooperationsvereinbarung zwischen der Behörde für Schule und Berufsbildung, der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer Hamburg und UVNord Vereinigung der Unternehmerverbände in Hamburg und Schleswig

Mehr

Speed for Innovation. Projekt Pulse Check Detaillierte Information

Speed for Innovation. Projekt Pulse Check Detaillierte Information Speed for Innovation Projekt Pulse Check Detaillierte Information Freiburg 9. März 2015 Speed for Innovation - Projektziel Mithilfe Die unseres detaillierten Feedbacks können Sie den Fokus ihrer Projektteams

Mehr

Konferenz SIGNO-Strategieförderung

Konferenz SIGNO-Strategieförderung Konferenz SIGNO-Strategieförderung BMWi / PtJ am 19.03.10 Dr. Frank-Roman Lauter Leiter der Geschäftsentwicklung des Berlin-Brandenburg Centrums für Regenerative Therapien Charite Summit 17.03.10 Translationszentrum

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

DeepDemocracy- Days 2013

DeepDemocracy- Days 2013 DeepDemocracy- Days 2013 Deep Democracy in Organisationsentwicklung, Beratung und Change Management 20. & 21. September 2013 in Zürich Freitag 20. September 2013: Leadership Lab für Change Professionals

Mehr

Innovationsspiel - Dokumentation -

Innovationsspiel - Dokumentation - Innovationsspiel - Dokumentation - Überbetrieblicher Verbund im Landkreis Verden e.v. in Zusammenarbeit mit der KMU-Ausbildungsoffensive Landkreis Verden und 10 (Verbund)betrieben Verden, 23.-27. September

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

Movesta Development Immobilien Entwicklungen Beteiligungen

Movesta Development Immobilien Entwicklungen Beteiligungen Movesta Development Immobilien Entwicklungen Beteiligungen Movesta Development Immobilien Entwicklungen Beteiligungen 2 MOVESTA Development Immobilien Entwicklungen Beteiligungen Ein ganzheitliches Angebot

Mehr

UnternehmerSchule im Landkreis Rottal-Inn kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2013

UnternehmerSchule im Landkreis Rottal-Inn kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2013 Landkreis Rottal-Inn UnternehmerSchule im Landkreis Rottal-Inn kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2013 Landratsamt Rottal-Inn... helfen gründen wachsen UnternehmerSchule Die Seminarreihe Auch Gründen will

Mehr

Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Johanna Knoess, Leiterin GIZ Sektorvorhaben Aufbau und Integration von Systemen der Sozialen Sicherheit Seite 1 Inhalte des Vortrags

Mehr

Themen. Guten Tag, Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Herzliche Grüße Ihre Steffanie Clasen. Neue Coworking-Übersicht für Freelancer

Themen. Guten Tag, Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Herzliche Grüße Ihre Steffanie Clasen. Neue Coworking-Übersicht für Freelancer This newsletter is not displayed properly? Please click here. NEWSLETTER VOM 07. MÄRZ 2014 Guten Tag, der Frühling zeigt sich von seiner sonnigsten Seite: Alles ist in Bewegung und Neues auszuprobieren

Mehr

Einführung in die Makroökonomie Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr

Einführung in die Makroökonomie Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr 1 Zur Beschaffung wird dringend empfohlen: Macroeconomics von N. Gregory Mankiw und Mark Taylor (ISBN-13: 978-1-4080-4392-9) Über Onlineshop http://www.cengagebrain.co.uk/shop/en/gb/storefront/emea?cmd=clheadersearch&fieldvalue=1408043920

Mehr

Praktikant (m/w) Controlling (Vertragsmanagement)

Praktikant (m/w) Controlling (Vertragsmanagement) Praktikant (m/w) Controlling (Vertragsmanagement) Im Rahmen Ihres Praktikums lernen Sie den Bereich Corporate Contract Management als Teil des Controlling & Risk Managements der ECE kennen. Sie sind aktiv

Mehr

CRC 940 related courses (key skills and scientific techniques) from 2012 to 2016

CRC 940 related courses (key skills and scientific techniques) from 2012 to 2016 CRC 940 related courses (key skills and scientific techniques) from 2012 to 2016 Year 2012 Date Institution Topic Title of Course 25. / 26.10.2012 24. / 25.10.2012 01. / 02. 11.2012 29. / 30. 11.2012 03.

Mehr

Auswirkungen der Finanzkrise auf D&O für Financial Institutions

Auswirkungen der Finanzkrise auf D&O für Financial Institutions Auswirkungen der Finanzkrise auf D&O für Financial Institutions Bijan Daftari Agenda - Entwicklung bei Banken & Trends bei anderen FI s - Schadentrends & Szenarien - Marktverhärtung, Capacity & Pricing

Mehr

Die Branchen der beruflichen Bildung

Die Branchen der beruflichen Bildung Lehrstühle Prof. Dr. Philipp Gonon Prof. Dr. Franz Eberle Profil Berufs- und Wirtschaftspädagogik Institut für Erziehungswissenschaft Abteilung Lehrerinnen- und Lehrerbildung Maturitätsschulen Kontakt:

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis. Veranstaltung 5 Teil 3 (02.06.2003):

Professionelles Projektmanagement in der Praxis. Veranstaltung 5 Teil 3 (02.06.2003): Professionelles Projekt-Management in der Praxis Veranstaltung 5 Teil 3 (02.06.2003): Prof. Dr. Phuoc Tran-Gia, FB Informatik, Prof. Dr. Margit Meyer, FB Wirtschaftswissenschaften, Dozent: Dr. Harald Wehnes,

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

Vorstellung. Mobile National Days 2011 Hamburg l Prag l Salzburg l London. www.mobile-national-days.com

Vorstellung. Mobile National Days 2011 Hamburg l Prag l Salzburg l London. www.mobile-national-days.com Vorstellung Mobile National Days 2011 Hamburg l Prag l Salzburg l London Die Mobile National Days Standorte in 2011 London, November 2011 Hamburg, 07.09.2011 Prag, 17.10.2011 Salzburg, 07.11.2011 Mobile

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2893 18. Wahlperiode 2015-04-17. Vorträge von Nachrichtendienstmitarbeitern vor Schulgruppen

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2893 18. Wahlperiode 2015-04-17. Vorträge von Nachrichtendienstmitarbeitern vor Schulgruppen SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2893 18. Wahlperiode 2015-04-17 Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Patrick Breyer (PIRATEN) und Antwort der Landesregierung - Ministerin für Schule und Berufsbildung

Mehr

MODUL EUROPÄISCHE UNION: POLITISCHES SYSTEM UND AUßENBEZIEHUNGEN

MODUL EUROPÄISCHE UNION: POLITISCHES SYSTEM UND AUßENBEZIEHUNGEN MODUL EUROPÄISCHE UNION: POLITISCHES SYSTEM UND AUßENBEZIEHUNGEN Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften Institut für Politikwissenschaft FT2011 - BA Staats- und Sozialwissenschaften SEMINAR GOVERNANCE

Mehr

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Trade Austausch von Waren und Dienstleistungen kann durch verschiedene

Mehr

Außenhandelstheorie und -politik (Vorlesung & Übung) Wintersemester 2013/14

Außenhandelstheorie und -politik (Vorlesung & Übung) Wintersemester 2013/14 Außenhandelstheorie und -politik (Vorlesung & Übung) Gesamtzahl Prüfungen: 54 Bestandene Prüfungen: 43 Bestehensquote: 79,6% A 4 1,7 B 18 2,7 C 10 3,3 D 11 4,0 E 0-1 2 3 6 6 3 2 1 Gesamtzahl Prüfungen:

Mehr

CSR-Aktivitäten: Entstehung, Ziele und Projektgruppen 06.04.2011 1

CSR-Aktivitäten: Entstehung, Ziele und Projektgruppen 06.04.2011 1 CSR-Aktivitäten: Projekt Verantwortungspartner für Lippe Entstehung, Ziele und Projektgruppen 1 06.04.2011 1 CSR-Aktivitäten: Projekt Verantwortungspartner für Lippe im Juli 2009 begann Pilotphase des

Mehr

Elfenbeinturm 2.0 Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Social Media recensio.net Rezensionsplattform für die europäische Geschichtswissenschaft

Elfenbeinturm 2.0 Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Social Media recensio.net Rezensionsplattform für die europäische Geschichtswissenschaft Elfenbeinturm 2.0 Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Social Media recensio.net Rezensionsplattform für die europäische Geschichtswissenschaft emedientage, 15. November 2012 recensio.net Bietet Historikern

Mehr

Mehr als Ideenfindung

Mehr als Ideenfindung Mehr als Ideenfindung Neue Chancen für den Innovationsprozess durch Open Innovation Birgit Fingerle Innovationsmanagement 101. Deutscher Bibliothekartag Session "Neue Ansätze im Bibliotheksmanagement"

Mehr

Das Trilemma der Energieversorgung

Das Trilemma der Energieversorgung Das Trilemma der Energieversorgung SEL Symposium: Versorgungssicherheit 14. November 2014, Bozen Univ.Prof. Dipl.Ing. Karl Rose Globale Perspektive Wir sind weit davon entfernt ein nachhaltiges Energiesystem

Mehr

WISSENSCHAFT MIT DER UND FÜR DIE GESELLSCHAFT - SCIENCE WITH AND FOR SOCIETY

WISSENSCHAFT MIT DER UND FÜR DIE GESELLSCHAFT - SCIENCE WITH AND FOR SOCIETY WISSENSCHAFT MIT DER UND FÜR DIE GESELLSCHAFT - SCIENCE WITH AND FOR SOCIETY Alle Ausschreibungen sind single stage (einstufig). Budgetwerte auf Topic-Ebene entsprechen einem möglichen EU-Funding pro Projekt,

Mehr

Interreg B Ostseeprogramm

Interreg B Ostseeprogramm Interreg B Ostseeprogramm Die erste Ausschreibungsrunde: Ergebnisse für S-H und Ausblick Dr. Kaarina Williams, MJKE Welche Rolle spielt das Land im Rahmen des Interreg B Ostseeprogramms? 1. Programmgestaltung/Aufstellung

Mehr

Participatory methodology at the Intersection of design and technology

Participatory methodology at the Intersection of design and technology Participatory methodology at the Intersection of design and technology Michael Rehberg, Fraunhofer Headquarters European TA Conference, March 2013, Prague motivation Transfer of information and participatory

Mehr

Atelier für SchriftstellerInnen und ÜbersetzerInnen in Paris

Atelier für SchriftstellerInnen und ÜbersetzerInnen in Paris AUSSCHREIBUNG Atelier für SchriftstellerInnen und ÜbersetzerInnen in Paris Aufenthalt: Januar Juni 2015 Eingabefrist: 8. Juli 2014 Ein Writer-in-Residence-Projekt, organisiert durch das Internationale

Mehr

Albert - Das Online-Magazin

Albert - Das Online-Magazin http://www.asgsg-marl.de/index.php?option=com_content&view=article&id=976:25-lernstatt-demokratie-in-jena-asgsg-imbundesweiten-wettbewerb-fuer-zwei-projekte-ausgezeichnet&c Albert - Das Online-Magazin

Mehr

Die Zukunft von Führung ist kollektiv - Was zukunftsorientierte Unternehmen von Multi-Akteurs-Initiativen lernen können

Die Zukunft von Führung ist kollektiv - Was zukunftsorientierte Unternehmen von Multi-Akteurs-Initiativen lernen können IÖW Jubiläumstagung: Workshop 3 - Partnerschaften für den Wandel Die Zukunft von Führung ist kollektiv - Was zukunftsorientierte Unternehmen von Multi-Akteurs-Initiativen lernen können PETRA KUENKEL Mitglied

Mehr

DIE IDEE. Wir benötigen Mitarbeiter, die sowohl Fähigkeiten in globalem Management als auch Kenntnisse der Weltökonomie haben.

DIE IDEE. Wir benötigen Mitarbeiter, die sowohl Fähigkeiten in globalem Management als auch Kenntnisse der Weltökonomie haben. DIE IDEE Wir benötigen Mitarbeiter, die sowohl Fähigkeiten in globalem Management als auch Kenntnisse der Weltökonomie haben. Prof. Klaus Murmann Unternehmer / Ehrenpräsident der BDA Unsere Absolventen

Mehr

Arbeitskreise und Ansprechpartnerinnen. zur Mädchenarbeit in Schleswig-Holstein. Landesebene

Arbeitskreise und Ansprechpartnerinnen. zur Mädchenarbeit in Schleswig-Holstein. Landesebene Arbeitskreise und Ansprechpartnerinnen zur Mädchenarbeit in Schleswig-Holstein Landesebene Kreisebene Dithmarschen Herzogtum Lauenburg Nordfriesland Pinneberg Plön Rendsburg-Eckernförde Schleswig-Flensburg

Mehr

freundschaftlich. visionär. exzellent Personalwesen 2020 - Erfolgsstrategien und HR-Tools der Zukunft

freundschaftlich. visionär. exzellent Personalwesen 2020 - Erfolgsstrategien und HR-Tools der Zukunft freundschaftlich. visionär. exzellent Personalwesen 2020 - Erfolgsstrategien und HR-Tools der Zukunft Sieben von Zehn IT-Stellen bleiben unbesetzt! 2 Jeder, der IT schreiben kann, bekommt einen Job Ich

Mehr

Schweißen im Aufwind: DVS-Vortragsreihe und GSI-Stand auf der HUSUM WindEnergy

Schweißen im Aufwind: DVS-Vortragsreihe und GSI-Stand auf der HUSUM WindEnergy Nr. 29/2012 05.10.2012 Schweißen im Aufwind: DVS-Vortragsreihe und GSI-Stand auf der HUSUM WindEnergy DÜSSELDORF/HUSUM. Zunächst schien Petrus es gut mit den etwa 36.000 Besuchern und 1.171 Ausstellern

Mehr

Belästigung durch periodischen Schattenwurf von Windenergieanlagen

Belästigung durch periodischen Schattenwurf von Windenergieanlagen Belästigung durch periodischen Schattenwurf von Windenergieanlagen Untersuchung im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein, vertreten durch das Staatliche Umweltamt Schleswig, des Landes Mecklenburg-Vorpommern,

Mehr

Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda

Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda Schulprojekt OLPC Ruanda Dezember 2012 Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda OLPC Jedem Schüler einen Laptop - ist eine ganz konkrete Antwort auf den Bildungsnotstand in Entwicklungsländern.

Mehr

WAS IST DER KOMPARATIV: = The comparative

WAS IST DER KOMPARATIV: = The comparative DER KOMPATATIV VON ADJEKTIVEN UND ADVERBEN WAS IST DER KOMPARATIV: = The comparative Der Komparativ vergleicht zwei Sachen (durch ein Adjektiv oder ein Adverb) The comparative is exactly what it sounds

Mehr

Projektmanagement 2.0

Projektmanagement 2.0 Projektmanagement 2.0 Wie Tweets, Facebook Updates, Social Bookmarks und Likes das kollektive Verständnis von Projektmanagement verändern - ein Blick in die Zukunft Wien, Oktober 2012 1 Übersicht Projektmanagement

Mehr

EEXCESS - Ein internationales Forschungsprojekt

EEXCESS - Ein internationales Forschungsprojekt Vortrag von Ebba Schröder (ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft) ASpB-Tagung 2013, 11.-13. September in Kiel Ebba Schröder.. EEXCESS ist ein von der EU-Kommission gefördertes, das die ZBW im Februar

Mehr

Jugendparlament Aargau 2014/2015

Jugendparlament Aargau 2014/2015 Jugendparlament Aargau 2014/2015 Konzept Version 2.0 Milo Stutz, Itamar Piller, Nicola Ringele, Nina Wettstein 2013-2014 Management Summary Das Jugendparlament des Kantons Aargau Juvenat soll mit einem

Mehr

Die Bolognareform und die Lissabonstrategie. Vortrag in Heidelberg am 28.01.2010 Klemens Himpele (BdWi) Kontakt: himpele@gmx.de

Die Bolognareform und die Lissabonstrategie. Vortrag in Heidelberg am 28.01.2010 Klemens Himpele (BdWi) Kontakt: himpele@gmx.de Die Bolognareform und die Lissabonstrategie Vortrag in Heidelberg am 28.01.2010 Klemens Himpele (BdWi) Kontakt: himpele@gmx.de Gliederung Der Bologna-Prozess Kritik am Bologna-Prozess Die Lissabon-Strategie

Mehr

Migration und Entwicklung

Migration und Entwicklung Migration und Entwicklung Potentiale von Arbeitsmigration für die Entwicklung der Herkunftsländer Alexander Vey, GIZ, Sektorvorhaben Migration und Entwicklung Bonn, 23.03.2012 Seite 1 Migration als Chance

Mehr

Komfort vs. Sicherheit. Prof. Dr. Klaus-Peter Kossakowski HAW Hamburg // DFN-CERT Services GmbH

Komfort vs. Sicherheit. Prof. Dr. Klaus-Peter Kossakowski HAW Hamburg // DFN-CERT Services GmbH Komfort vs. Sicherheit Prof. Dr. Klaus-Peter Kossakowski HAW Hamburg // DFN-CERT Services GmbH 2003-2011 DFN-CERT Services GmbH / Bochum // 19. Mai 2015 Folie 1 Fakt ist... Heute sind wir Menschen das

Mehr

German Solar Training Week auf den Philippinen 23.-26. September 2013

German Solar Training Week auf den Philippinen 23.-26. September 2013 Projektentwicklungsprogramm (PEP) Südostasien German Solar Training Week auf den Philippinen 23.-26. September 2013 Die philippinische Nachfrage nach PV steigt Der Photovoltaik-Markt auf den Philippinen

Mehr

Verband für Abbruch und Entsorgung e.v. Sicherheitsleistung für Abfallentsorgungsanlagen in Hamburg

Verband für Abbruch und Entsorgung e.v. Sicherheitsleistung für Abfallentsorgungsanlagen in Hamburg Sicherheitsleistung für Abfallentsorgungsanlagen in Hamburg Hamburg, 13. November 2013 Wer sind wir? freiwilliger Zusammenschluss von 60 Unternehmen der Abbruch-, Sanierungs- und Entsorgungsbranche. gegründet

Mehr

Gesunde und nachhaltige Stadtentwicklung - Blick auf aktuelle Entwicklungen und beteiligte Disziplinen

Gesunde und nachhaltige Stadtentwicklung - Blick auf aktuelle Entwicklungen und beteiligte Disziplinen Stadt der Zukunft: grün, gesund, lebenswert La città del futuro: verde, sana, a misura d uomo Freie Universität Bozen / Libera Università di Bolzano 25.10.12 Gesunde und nachhaltige Stadtentwicklung -

Mehr

Horizont 2020 KMU-relevante Förderthemen in der Gesellschaftlichen Herausforderung 5

Horizont 2020 KMU-relevante Förderthemen in der Gesellschaftlichen Herausforderung 5 Horizont 2020 KMU-relevante Förderthemen in der Gesellschaftlichen Herausforderung 5 Dr. Shilpi Saxena Nationale Kontaktstelle Umwelt Projektträger Jülich Informationsveranstaltung Europäische Förderprogramme

Mehr

Theorie der Entwicklungsländer (EL)

Theorie der Entwicklungsländer (EL) Vorlesung im Hauptstudium der VWL Johannes Gutenberg-Universität Mainz Theorie der Entwicklungsländer (EL) Dozent: Dieter M. Urban, Ph.D. Gliederung 1) Einführung: Entwicklungsökonomie in der Nußschale

Mehr

Mag.a Susanne Wolf-Eberl Wiedner Hauptstraße 39 1040 Wien Mobil: 0664 42 40 438 E-Mail: s.wolf-eberl@wolf-eberl-seisser.at

Mag.a Susanne Wolf-Eberl Wiedner Hauptstraße 39 1040 Wien Mobil: 0664 42 40 438 E-Mail: s.wolf-eberl@wolf-eberl-seisser.at Projektleitung: Research & Data Competence OG Mag.a Susanne Wolf-Eberl Wiedner Hauptstraße 39 1040 Wien Mobil: 0664 42 40 438 E-Mail: s.wolf-eberl@wolf-eberl-seisser.at Vorstellungen für eine bessere Vorbereitung

Mehr

Wissensmanagement. Prof. Dr. David Krieger. www.ikf.ch. D. Krieger 2012

Wissensmanagement. Prof. Dr. David Krieger. www.ikf.ch. D. Krieger 2012 Wissensmanagement Prof. Dr. David Krieger www.ikf.ch Herausforderung The most important contribution of management in the 20 th century was the fifty-fold increase in the productivity of the MANUAL WOKER

Mehr

Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v.

Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v. Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v. Initiative Arbeit durch Management/ PATENMODELL Eine bundesweite Initiative der Diakonie Folie 1 Die Fakten: 1200 ehrenamtliche PATEN

Mehr

Wissensmanagement im Geschäftsalltag: Wie unterstützt es mich in der beruflichen Praxis?

Wissensmanagement im Geschäftsalltag: Wie unterstützt es mich in der beruflichen Praxis? Swiss Knowledge Management Forum SKMF Frühlings-Event 2014 Wissensmanagement im Geschäftsalltag: Wie unterstützt es mich in der beruflichen Praxis? Dienstag, 17. Juni 2014 Eidgenössisches Personalamt EPA

Mehr

Stolmár & Partner. > Pharmatage 2015 18. und 19. Juni 2015 in München. Chancen in globalisierten Märkten. Intellectual Property

Stolmár & Partner. > Pharmatage 2015 18. und 19. Juni 2015 in München. Chancen in globalisierten Märkten. Intellectual Property Stolmár & Partner Intellectual Property > Pharmatage 2015 18. und 19. Juni 2015 in München Chancen in globalisierten Märkten Pharmatage 2015 - IP in Pharma und Life Sciences Die Kanzlei Stolmár & Partner

Mehr

Universität Zürich und Open Access

Universität Zürich und Open Access Universität Zürich und Mitgliedschaft bei BioMed Central Symposium on to Knowledge and Scholarly Communication Unterzeichnung Berliner Erklärung - ein Strategisches Ziel Verabschiedung Leitlinien für die

Mehr

Online-Konsultation der Nationalen Kontaktstelle IKT zur Ausgestaltung der IKT-Themen im Arbeitsprogramm 2016/2017

Online-Konsultation der Nationalen Kontaktstelle IKT zur Ausgestaltung der IKT-Themen im Arbeitsprogramm 2016/2017 Online-Konsultation der Nationalen Kontaktstelle zur Ausgestaltung der -Themen im Arbeitsprogramm 2016/2017 Durchführungszeitraum: Nov. bis Dez. 2014 -Strategien und EU-Synergien Teilnehmerkennzahlen Teilnahme

Mehr

Besuchstage für zukünftige Schülerinnen und Schüler

Besuchstage für zukünftige Schülerinnen und Schüler 5. Januar 2014 Besuchstage für zukünftige Schülerinnen und Schüler 9. und 10. Januar 2014 Liebe Besucherinnen und Besucher Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kantonsschule Enge interessieren, und geben

Mehr

Susanne Hippchen mail@susanne-hippchen.de

Susanne Hippchen mail@susanne-hippchen.de .. Personliche Daten Kontakt Susanne Hippchen mail@susanne-hippchen.de Susanne Hippchen Berufserfahrung 01/2012 bis heute (teilzeit) for.motion digitale kommunikation GmbH, Mainz. Online-Konzeption und

Mehr