Betriebsrat-Newsletter Mai 2011

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1 Betriebsrat-Newsletter Mai 2011 Liebe Kolleginnen und Kollegen, in diesem Newsletter findet ihr die folgenden Themen: 1. Betriebsversammlung am 15. Juni! 2. Was kommt für mich beim Tarifvertrag raus? 3. AKJ-Weiterbildung 4. Kleingruppenbesuche 5. Betriebsrätenetzwerk Frankfurt 6. Klassenfahrten Nachgang 7. Pädagogische Zulage AKJ: Wird deine Arbeit anerkannt? 8. Verspringerung in der AKJ: Stillstand 9. Termine ver.di-mitgliederversammlung, Betriebsversammlung 1. Betriebsversammlung am 15. Juni: Stell dich frei, sei dabei! Die Betriebsversammlung findet nicht am 6. Juni, sondern am Mittwoch, den 15. Juni statt. Von bis Uhr und erstmals wieder im Saal des CeBeeF in der Elbinger Straße 2. Anschließend grillen wir. Thema der Betriebsversammlung wird vor allem sein, was der Tarifvertrag für uns bringen kann und was passieren muss, damit wir von unserer Arbeit für den CeBeeF leben können. Neben dem Thema Tarifvertrag wird es unter anderem um Arbeitsschutz gehen, wobei nun auch die psychischen Belastungen jedes Arbeitsplatzes ermittelt werden sollen. Die Betriebsversammlung liegt einen Tag vor dem großen Tarif-Verhandlungstag. Wir alle haben die Gelegenheit, durch engagierte Teilnahme an dieser Betriebsversammlung ein starkes Signal für die Tarifverhandlungen zu setzen. Nutzen wir sie! Wir brauchen die Betriebsversammlung, weil wir im Betrieb nur gemeinsam etwas verändern können, weil wir einzeln ohne ungezwungenen Austausch mit KollegInnen den Betrieb nicht kennen und den Eindruck bekommen, wir wären mit unseren Anliegen und Problemen allein. Wir sind aber nicht allein! Wir haben gemeinsam schon viel erreicht. Hilf mit dabei, weiter voranzukommen, und lade deine Kolleginnen und Kollegen dazu ein, an der Betriebsversammlung teilzunehmen, zum Beispiel in der Kleingruppe oder im Team! Die Betriebsversammlung ist bezahlte Arbeitszeit. Alle haben das Recht, sich dafür von der Arbeit freistellen zu lassen, ohne Wenn und Aber. Auch wenn gerne gesagt wird, dass dein Verzicht auf die Betriebsversammlung für deinen Kunden oder deinen Schüler unerlässlich sei: Es gibt viele Möglichkeiten, es nehmen ohnehin nicht alle MitarbeiterInnen teil. Auch wenn du krank bist, muss eine Lösung gefunden werden. Ein Tipp für die KollegInnen in der AAP: Wenn dir der Dienstplan für den Juni noch nicht zugeschickt wurde, ist er sowieso noch nicht verbindlich. Du kannst dich also einfach aus den Diensten rausnehmen lassen, ohne dein Recht auf Freistellung ausdrücklich in Anspruch zu nehmen, falls du dir Sorgen machst, von der Einsatzleitung unter Druck gesetzt zu werden. Ansonsten: Wenn es Probleme bei der Freistellung gibt oder dir gesagt wird, dass dein Verzicht auf die Betriebsversammlung die letzte Möglichkeit und unbedingt notwendig ist für das Wohl des Kunden / des Kindes, dann ruf den Betriebsrat an.

2 2. Was kommt für mich beim Tarifvertrag raus? Für viele CeBeeF-KollegInnen ist anscheinend noch unklar, was bei einem Tarifvertrag für die ver.di-mitglieder herauskommt. Zwar lässt sich das Ergebnis der Tarifverhandlungen unmöglich vorhersagen und hängt von der Beteiligung oder Nichtbeteiligung jeder einzelnen Kollegin und jedes einzelnen Kollegen ab. Auch wann der Tarifvertrag voll gilt und wie hoch die verschiedenen Schritte der Lohnerhöhung werden, hängt unter anderem davon ab, wie viele KollegInnen in den nächsten Monaten aktiv werden. Aber die Verhandlungskommission hat schon mal ausgerechnet, wie viel besser wir verdienen würden, wenn ihre derzeitigen Forderungen durchkämen (für die Stufe 3 des Zeitaufstiegs, die gilt, wenn man schon 3 Jahre, aber noch nicht 6 Jahre beim CeBeeF gearbeitet hat): derzeit Tarif Differenz pro Monat AKJ: Individuelle Unterstützung von behinderten Kindern und Jugendlichen in Schule und Freizeit (22 Stunden/Woche): 887, , ,17 Individuelle Unterstützung von behinderten Kindern und Jugendlichen in Schule und Freizeit mit besonderen Aufgaben/schwierigen Tätigkeiten (22 Stunden/Woche): 887,49 bzw ,91 bzw. 1068, , ,09 (mit päd. Zul.) AAP: Beschäftigte mit Tätigkeit in der persönlichen Assistenz (25 Std./Woche) 1008, , ,26 Beschäftigte mit Tätigkeit in der persönlichen Assistenz mit besonderen Aufgaben/ schwierigen Tätigkeiten/Tätigkeiten in einer Wohngemeinschaft 1008, , ,10 Beschäftigte als FahrerIn im Spezialfahrdienst für Menschen mit Behinderung 1842, , ,22 Dazu kommt unter anderem eine Jahressonderzahlung von 90% eines Bruttomonatsgehalts und für einige in der AAP zum Beispiel eine Schichtzulage von 40 pro Monat. Für weitere Informationen über den Stand der Tarifverhandlungen könnt ihr euch an die Verhandlungskommission wenden und euch in den Verteiler für Berichte der Verhandlungskommission eintragen lassen: 3. AKJ-Weiterbildung: Bewerbt euch! Die Bewerbungsfrist für die AKJ-Weiterbildung neigt sich dem Ende zu. Wer nicht bei den Informationsveranstaltungen war, kann sich zu einem Informationsgespräch bei Oliver Knuf anmelden. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai. Bisher gibt es nur sehr wenige Bewerbungen. Also wenn euch die Weiterbildung interessiert: Traut euch! Der Betriebsrat hat der Geschäftsführung seinen Entwurf zur Betriebsvereinbarung über die Weiterbildung vorgelegt und wir warten auf die Fortsetzung der Verhandlungen. 2

3 4. Besuche des Betriebsrats in Kleingruppen-/Teambesprechungen Der Betriebsrat kann sich über eure Arbeitsplätze, was gut ist und was sich ändern müsste, und über eure Interessen nur bei euch erkundigen. Nur ihr wisst wirklich bescheid. Aber wir arbeiten einzeln und über die ganze Stadt verstreut. Daher ist der Betriebsrat unbedingt darauf angewiesen, die Kleingruppen- und Teambesprechungen zu besuchen, um seine Arbeit richtig (also an euch orientiert) tun zu können. Leider lässt sich die Geschäftsführung nicht darauf ein, klar mit dem Betriebsrat zu regeln, wie die Kleingruppenbesuche stattfinden können, obwohl der Betriebsrat einen rechtlichen Anspruch darauf hat. Sie hat angeboten, eine Regelung zu treffen, nach der der Betriebsrat bei der Abteilungsleitung um Erlaubnis zu einem Besuch bittet, das Thema nennt und die Abteilungsleitung dann nach Belieben und ohne Gründe nennen zu müssen, den Besuch verweigern kann. Außerdem dürfte der Besuch nur im Anschluss an die Besprechung stattfinden, was organisatorisch schwieriger ist und KollegInnen oft nicht in den Terminplan passt. Diese Regelung läge weit unter dem gesetzlichen Standard. Ob es Kleingruppenbesuche geben wird, hängt von euch ab. Wenn ihr euch das Recht nicht nehmen lassen wollt, den Betriebsrat für eure Interessen zu nutzen, dann sprecht den Besuch mit uns ab. Wir sind zuversichtlich, dass die EinsatzleiterInnen und letztlich auch die Geschäftsführung euch und dem Betriebsrat dieses Recht nicht auf Dauer verwehren werden, wenn ihr es gemeinsam mit Bestimmtheit in Anspruch nehmt. 5. Betriebsrätenetzwerk Frankfurt Zum Frankfurter Betriebsrätenetzwerk im Bereich der Sozialen Arbeit, in dem wir mitwirken, sind VertreterInnen weiterer Betriebe hinzugekommen, und wir planen weitere Aktivitäten. Die gemeinsamen Ziele sind Tarifverträge mindestens auf TvöD-Niveau für alle KollegInnen in den sozialen Diensten, dass die Stadt Frankfurt die Aufträge nur noch an tarifgebundene Betriebe vergibt und finanzielle Transparenz für die ArbeiterInnen. 6. AKJ-Klassenfahrten: Lief s diesmal besser? Die Geschäftsführung hat sich nach einigen Bemühungen des Betriebsrats bereit erklärt, die LehrerInnen zu informieren, dass Klassenfahrten so zu planen sind, dass die Höchstarbeitszeiten eingehalten werden und dass der CeBeeF bzw. die leitende Lehrkraft dafür verantwortlich sind. Die AKJ-KollegInnen sollten darüber aufgeklärt werden, dass sie eine Überschreitung der Höchstarbeitszeit während der Klassenfahrt beim CeBeeF melden sollen, weil sonst die Gefahr besteht, dass sie selbst für die Risiken der überlangen Arbeitszeit haften. Wir würden gerne von allen, die dieses Jahr auf Klassenfahrten waren, wissen: Lief es diesmal besser? Wart ihr überlastet und waren eure Arbeitszeiten zu lang? Und wird euch hinterher eure Arbeit richtig bezahlt oder wird gesagt, dass ihr nur 12 Stunden pro Tag bezahlt bekommt, egal wie lange ihr tatsächlich gearbeitet habt? 7. Verspringerung in der AKJ: Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück Viele KollegInnen der AKJ werden zum Einspringen kreuz und quer durch die Schulen geschickt, wenn ihr Schüler krank ist. Das ist keine gute Lösung. Der Betriebsrat versucht, in einem ersten Schritt zu erreichen, dass die KollegInnen für diese Springerei wenigstens 3

4 korrekt (nach der Betriebsvereinbarung über AKJ-Springer) bezahlt werden, wenn sie das für eine gewisse Dauer tun müssen. Nachdem es dem Betriebsrat in langen Bemühungen gelungen war, das Thema überhaupt auf die Tagesordnung der Personalleitung zu setzen, schien ein Gespräch zwischen Personalleitung, Abteilungsleitung AKJ und Betriebsrat tatsächlich zu einem Ergebnis zu führen: Der Personalleiter Ralph Driessen und Oliver Knuf waren sich darüber im klaren, dass die Regeln für Annahmeverzug, nach denen die AKJ-KollegInnen bisher zu billigen Springern gemacht werden, jedenfalls nicht so weit anwendbar sind wie sie angewendet werden. Umso enttäuschender war dann der Regelungsvorschlag, der nach langen Wochen endlich kam: Der Betriebsrat sollte einfach nur durch seine Zustimmung die bisherige Praxis legalisieren. Das haben wir natürlich nicht getan. Wir weisen euch darauf hin, dass ihr nicht verpflichtet seid, euch zu billigen SpringerInnen machen zu lassen, wenn euer Kind krank ist. Ihr müsst euch nicht für Anrufe bereithalten und nicht für andere Einsätze zur Verfügung stehen. Ihr werdet wahrscheinlich mit der Drohung unter Druck gesetzt, dass ihr Unterstunden bekommt, wenn ihr das nicht tut. Das funktioniert nicht ganz so einfach. Der Betriebsrat kann euch näher informieren. 8. Pädagogische Funktionszulage: Abgelehnt? Hast du einen Antrag auf Gewährung einer pädagogischen Funktionszulage gestellt und eine Ablehnung erhalten? Bitte wende dich an den Betriebsrat. Wir vermitteln dich weiter an eine Gruppe von KollegInnen, die sich in dieser Sache gegenseitig unterstützen. 9. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall Der Betriebsrat fordert, dass die Einschränkung unseres gesetzlichen Rechts auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall abgestellt wird: Die Verpflichtung zur doppelten Krankmeldung ist eine unzulässige bürokratische Hürde und muss abgeschafft werden. Wer sich bei Krankheit bis zu 3 Tagen ohne Attest nicht doppelt krankmeldet (also zusätzlich zur telefonischen Krankmeldung nochmalig in einem Arbeitszeitnachweis-Formular seine Krankheitstage dokumentiert), dem streicht die CeBeeF-Verwaltung die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Die meisten merken das nicht, weil sie Überstunden haben und nicht genau wissen, wie viele. Laut AAP-Abteilungsleiter Andreas Obst gibt es rund 300 offene Fälle aus dem Jahr Die Geschäftsführung hat erst nach mehrfachem Nachhaken Anfang April erklärt, sie werde sich am dazu äußern. Dann hat sie Anfang Mai erklärt, sie werde sich am dazu äußern. Der Betriebsrat hat vorgeschlagen, dass wenigstens die Fristen zur Nachforderung dieses vorenthaltenen Arbeitslohns gestoppt werden, bis die Sache geregelt ist. Auf die Unterschrift hierzu wartet der Betriebsrat seit einer Woche. Wer betroffen ist, also krank war und das Formular nicht vorgelegt hat, kann zum Betriebsrat kommen. Wir beraten uns dann gemeinsam, wie ihr euren Lohn zurückbekommt. 10. Termine ver.di-mitgliederversammlung Die nächsten Termine der ver.di-mitgliederversammlung sind: Dienstag, 21. Juni, Uhr im CeBeeF Donnerstag, 14. Juli, Uhr im CeBeeF Montag, 15. August, Uhr im CeBeeF 4

5 Außerdem hat sich eine Aktions-AG gebildet. Der nächste Termin ist Dienstag, der 7. Juni, Uhr. Weitere Termine gibt der Betriebsrat weiter. Bei Unklarheiten wendet euch bitte an den Betriebsrat: 069/ Mehr nachlesen könnt ihr auf (die Website der ver.di-betriebsgruppe). Betriebsrat Club Behinderter und Ihrer Freunde in Frankfurt und Umgebung e.v. Elbinger Straße 2, Frankfurt am Main Tel.: 069 / Fax: 069 / Vorstand: Brigitte Schmitt-Schratz, Georg Gabler, Michael Groneberg Geschäftsführung: Sabine Eickmann, Martin Ballauff Steuernummer Vereinsregister Frankfurt am Main VR

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