Didaktische Aspekte virtueller Lehre

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Didaktische Aspekte virtueller Lehre"

Transkript

1 Didaktische Aspekte virtueller Lehre Für Lehrkräfte Herzlich WILLKOMMEN!!!! (c) 1

2 TEIL 1 Einführung in webbasierten Unterricht (c) 2

3 Wer bin ich? Professorin für Medieninformatik an der FHTW Berlin Didaktik der Informatik BMBF Leitprojekt "Virtuelle Fachhochschule" Plagiatsforschung mein Lebenslauf in Kürze: gebürtige Amerikanerin FU Berlin, wiss. Mitarbeiterin für Didaktik der Informatik TFH-Professur -> Virtuelle Fachhochschule (c) 3

4 Wer sind Sie? Mein Interesse an Ihren Erwartungen und Ihrer Vorgeschichte: Mit wem haben wir es zu tun?? Warum machen Sie diesen Kurs? Welches Interesse verfolgen Sie? Welche Lernziele haben Sie? BITTE stellen Sie sich kurz im Forum Person vor wenn Sie es bislang versäumt haben. (c) 4

5 WWW im Unterricht Ich unterscheide drei Bereiche, in denen man das WWW im Unterricht verwendet: 1. als Ergänzung zum Unterricht 2. als Informationswerkzeug 3. als Lehrgegenstand Nr. 1 = Blended Learning als Zusatz zum Präsenzunterricht Nr. 3 -> relevant für Informatik-Studium (c) 5

6 Ergänzung zum Unterricht Anschlagtafel: Ankündigungen, Kursplan, Teilnehmerverzeichnis, aber nicht für aktuelle Mitteilungen! Archiv: Übungsaufgaben, Unterlagen, Musterlösungen im WWW abrufbar halten Vertiefungen für Fortgeschrittene anbieten Genau so wie kaum einer eine Anschlagtafel regelmässig liest, wird regelmässig eine Homepage gelesen! Denn man weiss ja nicht, dass man nachschauen muss! Dazu ist eher eine Mailingliste aller TeilnehmerInnen geeignet - wenn alle fit sind im en. Aber ACHTUNG vor Spammern!! KEINE Liste aller -adressen im WWW veröffentlichen! Desweiteren: Keine Musterlösungen publizieren vor dem Abgabetermin, auch nicht "versteckt denn Studis sind faul. Vertiefungen => sinnvolle Ergänzung für gelangweilte Lerner/innen (c) 6

7 Informationswerkzeug_A Für den Lehrenden: sich selber informieren, fertige Einheiten finden, Fragen schnell beantworten, aber: Copyright-Probleme, Richtigkeitsprobleme WWW = unschätzbares Informationswerkzeug ABER: die Masse an Funden kann auch eine Belastung bedeuten Viele Fragen sind unklar bei der Internet-Recherche: Wer ist der Urheber der Information? Kann man ihm vertrauen? Sind die Informationen richtig? => Verifizierungen erforderlich!! Urheberrechtsprobleme im virtuellen Unterricht Euro Abmahngebühren für kleinste Fehltritte (c) 7

8 Informationswerkzeug_B Für den Lernenden: Lernen zu recherchieren, Fragen zu stellen und zu beantworten, aber: Lost-in-Hyperspace, Einordnung des Gefundenen Dürfen Markennamen im geschützten, konservierten WWW-Raum erwähnt werden? DENN: Publikation ist was anderes als einfache Erwähnung Wie lernen Lernende strukturiert zu recherchieren, ohne sich zu verlieren? auch hier: Kenntnis der Urheberin der Information ist bedeutsam zur Einordnung des Stellenwerts dieser Info (c) 8

9 Lehrgegenstand Geschichte Internet-Dienste: WWW, FTP, telnet, , News Web-Publishing Community Netiquette Netzwerktechnik nur in Informatik Wenn wir das WWW als Lehrgegenstand verwenden, dann wollen wir sehr tief hinein. Wir wollen vermitteln, wo das WWW herkommt, wie es funktioniert, wie man Entwicklungen damit macht. Historie des Internets ist sehr bedeutsam zum Verständnis des Computers. Funktionsweise der einzelnen Dienste ist Thema eines Informatik-Studiums Kenntnis von Copyright, Wirkung, Usability bei der Publikation wichtig ein schönes Beispiel für gelungene Community-Bildung: Netiquette = der Knigge des Internets (c) 9

10 Was ist webbasierter Unterricht? Meine Definition: webbasierter Unterricht (WBU) ist die Vermittlung von Teilen der Lernziele unter Einsatz von Internet-Diensten. Dabei muss ein Mehrwert entstehen, d.h. etwas möglich werden, was im traditionellen Unterricht nicht oder nur schwer machbar ist. Nicht die Ausschliesslichkeit ist wesentlich für WBU, sondern der Mehrwert für den Unterricht. Ohne Mehrwert ist es nur Spieltrieb!!! Ein Handout alleine hat keinen Mehrwert. (c) 10

11 Kommunikationsarten Asynchrone / Mailing-Listen / News Synchrone Chat / Audio- und Videokonferenz asynchron = nicht zur gleichen Zeit (Newsgroups = Foren) synchron = zeitgleich (c) 11

12 Was ist der Mehrwert von ?_A Lehrender jederzeit ansprechbar Kommunikation kann festgehalten werden ortsungebundene Kommunikation Lernende können untereinander kommunizieren, ohne zu stören Vor- und Nachteil = jederzeitige Ansprechbarkeit des Lehrenden bestimmte Subjectline je nach Betreff => Filter ordnet s in entsprechende Ordner s sind nicht sicher keine absolute Sicherheit, ob Mail angekommen ist ortsungebundene Kommunikation: Beispiel aus Nordirland: katholische und protestantische Kinder erarbeiten ein gemeinsames Projekt durch (c) 12

13 Was ist der Mehrwert von ?_B Überlast möglich Kommunikation ist anders als persönlich Überlast: und man muss selber dauernd lesen! Kommunikation ist anders, denn Schreiben ist hart! => darauf achten, persönliche Noten mit in die einfliessen zu lassen, damit diese freundlicher wirkt. (c) 13

14 ... von Mailing-Listen?_A Einmal schreiben, viele erreichen Gruppendiskussionen asynchron möglich automatisiertes Archivieren möglich Rollenverteilung bei Einrichtung einer Mailingliste möglich: wer hat Schreiberechte? -> Ich selbst nutze Mailinglisten, in denen alle schreiben dürfen. (c) 14

15 ... von Mailing-Listen?_B "Ich auch"- Briefe erschlagen alle Viele Leute trauen sich nicht, per Liste Probleme anzusprechen Vor allem deutsche Studierende haben Schwierigkeiten, Fehler öffentlich zu machen sie haben häufig Angst, zu schreiben. Im englischsprachigen Raum funktionieren Mailinglisten sehr gut, im deutschsprachigen noch nicht so gut. In IMI-Studiengang gibt es für jeden Jahrgang eine Mailingliste, die NICHT von den Dozent/innen eingesehen werden kann. Profs können zwar an diese Mailingliste posten können aber nicht mitlesen. Dieses Verfahren läuft sehr gut!! Nachteil: Training erforderlich, um nur inhaltliche Postings einzustellen, keine Ich auch! -Spams. als Dozent/in: überbetontes Lob für Nachrichten an die Mailingliste, um die Nutzung einzuüben ( Sehr gute Frage! o.ä.) (c) 15

16 ... von news?_a Viele Experten sind jederzeit erreichbar "Frequently Asked Questions" (FAQs) Diskussionsforen für alle Fragenbereiche Newsgroups / Foren werden leider zu selten im Unterricht eingesetzt. Über Google können alle öffentlich existierenden Newsgroups gesucht und eingesehen werden. Vorteil: Viele anonyme Experten sind online erreichbar! Konkrete Fragen werden tatsächlich beantwortet. Hypermedia-Studienmodul: Einrichtung eines Forums mit 8 Fragen, die von Studierenden beantwortet werden müssen. In MOODLE einer Open-Source-Lernplattform lässt sich webgestützte Lehre prima verwalten. Auch Foren sind kein Problem dort. (c) 16

17 ... von news?_b "Flaming" ist nervig Eine eigene Newsgruppe wird selten angenommen ACHTUNG: Gerne verrutscht eine Diskussion, weil einzelne Teilnehmer plötzlich auf einer persönlichen Ebene diskutieren, die dem Thema nicht mehr angemessen ist (= sogenannte Flame wars). Bedürfnisse nach einer Newsgroup erwachsen aus der Lerngruppe heraus Dozent/innen können selten eine vorgeben, die wirklich angenommen wird (c) 17

18 ... von chat?_a Alle können synchron die Arbeiten von allen diskutieren Interaktiv, Fragen können gestellt werden Im Fokus: Textbasierte Chats mit Tastatur Aaargh! Alle können meine Fehler sehen! Wow! So kann ich sehen, dass es viele Lösungsmöglichkeiten gibt! => vor allem zur Diskussion von Übungen geeignet jede präsentiert ihre Ergebnisse. Im Chat diskutiert man die Ergebnisse. Leider stellen Lernende sich gegenseitig noch zu selten kritische Fragen Dozent/in ist sehr gefordert, Aktivität zu demonstrieren. Vorgehensweise: 2 Fenster in einem läuft die Präsentation, im anderen der Chat (c) 18

19 ... von chat?_b Tendenz zum Quatschen sehr stark... Äußerst ermüdend für die Lehrkraft POSITIV. Chats sind sehr interaktiv. bei Gequatsche: diktatorische Ermahnungen seitens der Dozentin erforderlich => sehr ermüdend! Nach 1 Stunde ist man platt! 6-7 Personen im Chat ist sehr gut bei größeren Gruppen ist es sehr schwierig, die einzelnen Diskussionsfäden zusammenzuhalten => Buchführung über Gespräche, damit keine Antwort ausbleibt. (c) 19

20 ... von Audiokonferenzen? Man hört sich - wenn auch immer nur einen zur Zeit Weniger Bandbreite notwendig als für Video "Turn-taking" Technische Probleme Audiokonferenz-Software erlaubt in der Regel immer nur einer Person, zu sprechen. Handzeichen (Turn-Taking) oder Mikrofon-Klau sind gängige Methoden, zwischen den Sprechenden hin-und-her zu switchen. Wenn hingegen alle gleichzeitig sprechen dürfen, ist der Klang einer Bahnhofshalle vergleichbar die Diskussionen verlaufen sehr ungeordnet. Probleme: 1.Mit der Technik ist immer etwas. Irgendetwas stimmt bei irgendwem meist nicht! 2.Keine Mitschrift bei Audio-Chats jeder ist selbst gefordert, sich Notizen zu machen. (c) 20

21 ... von Videokonferenzen?_A Man sieht sich - wenn auch schemenhaft Externe Experten können ins Klassenzimmer geholt werden Videokonferenzen sind sehr bandbreitenlastig insofern sieht man sich oft nur fragmentarisch. (c) 21

22 ... von Videokonferenzen?_B Noch ist die Qualität der Übertragung entweder schlecht oder teuer Interaktion sehr schwer Warum werden so selten Videos eingesetzt in der WBU bzw. virtuellen Lehre? In Deutschland gibt s meist nur 2 Alternativen: entweder schlecht oder teuer. Tageszeitabhängige Übertragungsqualitäten auch im FHTW-Netzwerk. Interaktion schwierig, da meist nur der Sprechende im Bild sich sieht nicht aber potenzielle Fragende. Handzeichen-Systeme sind im Kommen, aber noch kein Standard. Sollte das Bandbreiten-Problem jemals gelöst sein (und mit wachsenden Bandbreiten wachsen auch die Anforderungen und Begehrlichkeiten im Netz von daher ist alles relativ), sind Videokonferenzen ein sehr geeignetes Instrument, um miteinander zu kommunizieren und zu interagieren. (c) 22

23 Virtueller Unterricht? Ist WBU virtueller Unterricht? Ich meine, NEIN! Bei virtuellem Unterricht gibt es keinen Klassenraum (höchstens in einer Präsenzphase) Virtueller Unterricht kann WBU verwenden, aber eine Leitseite macht noch keinen VU aus! Virtueller Unterricht = Unterricht ohne Klassenraum -> rein online WBU = Blended Learning -> Ergänzung von Präsenzuntericht Zwar setzt virtueller Unterricht die gleichen Kommunikationsformen und Werkzeuge ein wie webgestützte Lehre, ABER eine kleine Internetseite mit Zugang zu den Materialien hat nichts mit webgestützter geschweige denn virtueller Lehre zu tun. (c) 23

24 TEIL 2 Virtueller Unterricht- Die Virtuelle Fachhochschule Teil 1 = Webbasierter Unterricht Teil 2 = Virtueller Unterricht am Beispiel der VFH (c) 24

25 Beteiligte Hochschulen (VFH) FH Westküste FH Nordakademie Hochschule Bremerhaven FH Lübeck MU Lübeck FH Stralsund FH Ostfriesland FH Nordostniedersachsen Uni Bw Hamburg FH Hamburg TFH Berlin FH Brandenburg FH Gelsenkirchen FH Braunschweig/Wolfenbüttel Hochschul- Verbund VFH = BMBF-Leitprojekt mit 42 Mio. DM Unterstützung Ziel: Virtuelle Lehre auf FH-Niveau zu entwickeln und zu betreiben Beteiligte: 12 FH + 2 Unis + diverse Verlage und externe Partner Sommersemester 2004: 1. Diplomabsolventen im Bachelor Medieninformatik vergeben ( an insgesamt 6 Jungs) (c) 25

26 Modularer Aufbau der Studiengänge der VFH Beispiel: Studiengang Medieninformatik Konzeption Informatik 1 Medientechnik FH Lübeck TFH Berlin Programmieren 1 Programmieren 2 Datenbanken Betriebssysteme Programmieren 3 Multimedia- Programmierung Multimediatechnik Autorensysteme FH Ostfriesland Hochschule Bremerhaven FH Braunschweig/ Wolfenbüttel Weltweit verfügbares Wissen: Datenbanken, CBTs, WBTs, Übungsaufgaben, Skripte, Animationen, virtuelle Praxisseminare, Praxisanwendungen, Fallstudien, virtuelle Labore, Forschungsergebnisse, Konferenzen, virtuelle Studiengänge Wie sieht die VFH konkret aus - am Beispiel des Studiengangs Medieninformatik? 6 Semester mit 5-6 Module 1 Modul = vergleichbar mit ca. 1 Lehrveranstaltung in Präsenzunterricht 1 Lerneinheit = vergleichbar mit 1 Lehrwoche in Präsenz-FH BEISPIEL: Informatik 1 setzt sich zusammen aus: -Programmierung 1 (hier unbenannt) produziert von TFH Berlin -Programmierung 2 (hier unbenannt) produziert von TFH Berlin -Datenbanken produziert von FH Braunschweig / Wolfenbüttel -Betriebssysteme produziert von Hochschule Bremerhaven -Programmierung 3 produziert von FH Lübeck (c) 26

27 Das Bundesleitprojekt Virtuelle Fachhochschule (VFH) Projekt- Websites: Website der VFH- Arbeitsgruppe an der TFH Berlin: Demo- Kurse: Sie finden diverse Kontakt-Adressen im Internet: oncampus.de = offizielle Startseite der VFH vfh.de = Drumherum der Virtuellen FH vfh an der TFH = in Online-Learning-Labor übergegangen Demo-Kurse für Jedermann und Jedefrau (c) 27

28 Jetzt schauen wir einige Kurse an Ich werde Sie "durchloggen" Sie sind sonst passwortgeschützt Nutzungsrechte können an der TFH erworben werden im Online-Learning- Labor: Prof. Dr. Günter Siegel Dipl.-Ing. Eva Schrade Kurse an der VFH stehen nur Studierenden oder entsprechenden Weiterbildungsbeteiligten zur Verfügung Eva Schrade = Projektleiterin der VFH (c) 28

29 Kurs 1 Programmierung (Görlitz) V I D E O A U D I O insgesamt schauen wir uns nun 5 Kurse an. AUDIO 1: Programmierung 1 = Grundlagen Programmierung 2 = Vertiefungen in 14 Lerneinheiten + Extra-Infos in Art Shell (Lernziele, Lernformen, Literaturliste, Leistungsnachweise, Ansprechpartner, Impressum) 1 Lernform: Avatare (Markus und Melanie, die stellvertretend Fragen stellen während der Lehrveranstaltung auch auditiv) alternative Lernzugänge, um die Inhalte wiederzufinden: Sammlung aller Übungen, Annotationen, Quellcodes, Abbildungen, Stichwortsuche Termine über ein Lernraumsystem viele Lerneinheiten auch offline verfügbar, um z.b. im Zug lernen zu können in Programmierung-Modul wird eine Buddy-Liste angeboten, die automatisch ein Chatfenster öffnet, wenn beim Besuch einer Seite ein Kommilitone auch gerade online ist wird nicht sehr intensiv genutzt Bei Start des Moduls stehen verschiedene Infozugänge zur Verfügung: Inhaltsverzeichnis mit zweifacher Navigation und eindeutigen Beschriftungen Index Glossar FAQ Hilfeseiten AUDIO 2: Struktur einer Lerneinheit -> viel Raum auf dem Bildschirm, um Bleiwüsten zu unterbinden -> Bemühung, Seiten nicht länger als 2 Scrollings zu gestalten 1.Überblickseite mit Lernzielen, Gliederung und Lerndauer 2.Inhaltsseite mit Text, Bildern, Animationen, Simulationen und Avatar-Fragen -> Antwort kann per Text oder Audio abgerufen werden 3.Programmtext mit erläuternden Flying Popups 4.Übungen sind farblich abgesetzt -> Übungsaufgaben mit Musterlösung (ggf. zum Ausdruck) AUDIO 3: (vorher: Absturz der Videoaufzeichnungssoftware sorry!) -> Übungsaufgaben werden nicht bewertet, dienen einzig dem Selbsttest -> eine Lerneinheit beinhaltet zwischen 17 und 40 Seiten 5. Zusammenfassung (textuell und/oder auditiv) 6. Wissensüberprüfung (Single-Choice oder Multiple Choice) mit Auswertung zum Selbsttest 7. Aufgabe, die bis zu einem bestimmten Termin einzureichen ist zwecks Bewertung (c) 29

30 Kurs 2 Controlling (Sondermann / Treutz) Wirtschaftsingenieurwesen -> Themenaufbereitung unterscheidet sich allerdings von Programmierung viele mathematische Formeln, die als Grafiken in HTML eingebunden werden mußten wenige Bilder, wenige Farben nüchtern graue Aufbereitung entsprechend des ernsten Themas Controlling-Kurs ist ähnlich aufgebaut wie Kurs 1: -Titelblatt mit Lernzielen und Gliederung -> immer nur 2 Ebenen in der VFH: Kapitel mit Unterkapiteln => Orientierung bieten -Zusammenfassung beendet den Kurs (c) 30

31 Kurs 3 Autorensysteme (Siegel) INHALT: Theoretische Aufbereitung von Autorensystemen generell + Beispiele mit Macromedia Director hier: mehr Lerneinheiten als vorher einige vom Dozenten als optional ausgezeichnet, andere laufen über 2 Wochen BESONDERHEITEN: A. Projektaufgaben -> in Gruppen zu erledigen entweder finden sich die Studis selbst oder sie werden vom Dozenten zu einer Gruppe eingeteilt (z.b. mit Blick auf räumliche Nähe, damit die Personen auch gemeinsam mal ein Bier trinken gehen können) -> ausführliche Beschreibung mit Checkliste, was alles zu erledigen ist, mit Ergebnispräsentation B. Animationen -> Einführung in Director -> gerade bei der Ausbildung von Director-Programmierern muss man diesen die Bandbreite an dynamischen, bunten Grafiken und Simulationen demonstrieren (c) 31

32 Kurs 4 Softwaretechnik (Weber-Wulff) Modul mit wenig Entwicklungsaufwand, da Basismaterialien von FHTW-Kollegin Stanierowski zur Verfügung gestellt wurden (Fernlernbrief zum Thema Softwaretechnik, verwendet von der Fernfachschule Hamburg). -> Fernlernbriefe sind besser geeignet für virtuelle Lehre, da normale Skripte für den Präsenzunterricht sehr knapp gehalten sind. Die Online-Inhalte müssen aber das gesprochene Wort der Vorlesung auch beinhalten. -> Multimedialisierung dieses Lernbriefs mit Grafiken, Bildern und Animationen -> viele kleine Übungsaufgaben, deren Ergebnisse online veröffentlicht werden müssen -> viele Diskussionen (Forum, Chat): wir erwarten, dass Studis ihre Ergebnisse bis 1 Stunde vor Chat-Beginn eingestellt haben so kommen die Studis regelmäßig zum Chatten, um die Ergebnisse der anderen einzusehen > Punktevergabe führt zu reger Teilnahme im Forum -15 Übungsaufgaben = 30 Punkte = 30% der Endnote -> 2 Punkte für rechtzeitiges Einstellen des Ergebnisses oder 1 Punkt für verspätetes Einstellen oder 0 Punkte für Nicht-Einstellen -> 2 Lerneinheiten als Präsenzeinheiten definiert: Erwartung, dass Studis alles lesen, bevor sie kommen DEMO Animation, die echten Mehrwert verspricht => Entwicklung einer gelungenen Animation ist sehr aufwändig: bis zu 50 Stunden Entwicklungsarbeit nach Spezifikation durch Dozentin + 50 Stunden Qualitätsmanagement (c) 32

33 Kurs 5 Hypermedien (Weber-Wulff) Hypermedia = Wahlpflichtfach im 5. Semester Da es um Hypermedia geht, war ich bemüht, sehr viel zu spielen, was nicht-lineare Strukturen betrifft. 12 Lerneinheiten + 3 Teilleistungsnachweise (in Gruppen) 1. Teilleistungsnachweis: hypermediale Struktur einer Zeitung recherchieren (als Gruppe) 2. Teilleistungsnachweis: hypermediale Struktur einer Website erstellen (als Gruppe) 3. Teilleistungsnachweis: Kauf und Lesen eines englischsprachigen, literaturwissenschaftlichen Buches 8 Fragen aus jeweils einem anderen Kapitel -> Diskussion im Forum Innerhalb Lerneinheiten -> extreme Verlinkung (intern wie extern) über Lautsprecher lassen sich alle Inhalte vorlesen: - begonnen als Spielerei - Studis waren begeistert => ergebnisoffene Herangehensweise seitens des Dozenten erforderlich => Evaluierung wichtig alternative Lernpfade: - linearer Weg - alphabetische Sortierung der Inhalte => Check externer Links extrem wichtig und aufwändig -> freiwillige Übung bereit gestellt -> bislang wurde der Kurs 3mal durchgeführt: Noch nie hat jemand diese Übung absolviert -> Ich nutze die Open-Source-Lernplattform Moodle für den Forumsbereich. (c) 33

34 TEIL 3 Methodologische Aspekte von webbasiertem Unterricht (c) 34

35 Fußabdruck im Netz Ein dynamisches Handlungsprodukt entsteht im Internet! Lehrkraft als Redakteur Struktur: Wo sucht ihr danach? Links zu Ergebnissen aufnehmen Problem: Wie konservieren? Problem: Copyright? Fußabdruck im Netz = Begleitung einer Lehrveranstaltung im Netz => es entsteht während des Semesters TIPP 1: Studis zu befragen, wo sie nach den Inhalten suchen TIPP 2: Wegen der heiklen Copyright-Fragen publiziere ich nie die Ergebnisse auf meiner Website, sondern ich verlinke auf die Accounts der Studis. Zuzüglich eines Impressum- Verweises, dass ich nicht verantwortlich bin für die Inhalte meiner Verlinkungen. -> allerdings: Aufklärung über Urheberschutz-Problematik im Unterricht erforderlich!! (c) 35

36 Beispiel Fußabdruck Kursbeschreibung Zeitplan Übungsaufgaben / Musterlösungen / Sammlungen von Lösungen Protokolle Bibliographie / Link-Liste Teilnehmerliste (mit Bild, , Leitseite) Alle Fußabdrücke verlinke ich von meiner Website. INHALT: -alle Inhalte, die im normalen Handout stehen -Punktesystem mit Noten -Stundenplan -Übungsaufgaben (mit Galerie der Ergebnisse) -Texte mit Link -Lecture Notes = Protokolle der Veranstaltungen -> damit kann man seine Note um 5% verbessern -wachsende Linkliste (c) 36

37 Einsatz von Chats_A Vorbereitung: Teilnehmerliste bereitlegen! Fragen vorformulieren! Texte oder Bilder bereithalten (evtl. Linkliste) Beginne mit einem warm-up: Hallihallo, wer ist alles da? Führe Buch: wer hat schon was gesagt? Gezielt ansprechen mit Namen Chat ist eine meiner liebsten Methoden zu unterrichten. => Studis müssen gut vorbereitet werden, um in Chats ernsthaft diskutieren zu können. -> Antworten einzelner Teilnehmer mit Häkchen notieren, damit wirklich alle mitarbeiten. BEISPIEL Auslandspraktikum: wöchentlicher Chat, um Erfahrungen zu reflektieren -> direkte Ansprache was meinst du zum Thema? (c) 37

38 Einsatz von Chats_B Gequatsche gleich eindämmen Max. 60 Minuten durchhaltbar, danach deutliche Ermüdungserscheinungen Ab 6 Teilnehmer wird es anstrengend, ich habe sogar einen Chat mit 21 Teilnehmenden durchgeführt Protokoll immer abspeichern, von privaten Seitengesprächen bereinigen! Diktatorischer Umgang mit Gequatsche, um stringent am Thema zu arbeiten. ABLAUF: Warm-up: ca. 10 Minuten Aufgaben: ca. 45 Minuten Ende: 5 Minuten (Danke, Themen nächste Woche) Bitte an einen Studi, ein Ergebnisprotokoll für Abwesende zu erstellen. DEMO: Chat in Moodle -> Liste aller Fragen, über die man sich unterhalten möchte, vorbereiten (c) 38

39 Chat-Paper Weber-Wulff, Debora. Teaching by Chat. In: Digitaler Campus. Vom Medienprojekt zum nachhaltigen Medieneinsatz in der Hochschule. Michael Kerres, Britta Voß (Hrsg.). Band 24, Medien in der Wissenschaft. Waxmann Verlag S Wenn Sie Offline-Lektüre wünschen: here it is!! (c) 39

40 ohne Ertrinken Filter anwenden! Bestätige Eingang einer Übung schnellstens (ggf. automatisch), damit es keine Nachfragen gibt Mailing-Listen vermeiden Adressbuch verwenden Regelmäßig entrümpeln Filter: z.b. Name der Veranstaltung und/oder Labor in Betreffzeile zu formulieren möglichst automatisierte Eingangsbestätigungen für Übungsaufgaben ODER Eintrag in eine zweispaltige Tabelle im Fußabdruck: 1.Spalte erhalten 2.Spalte korrigiert derzeit: 800 offene s, die der Bearbeitung harren Gruppenbildungen im Adressbuch sind sehr sinnvoll, um mehrere Personen schnell und gleichzeitig zu erreichen (c) 40

41 Filter anwenden! Bestätige Eingang einer Übung schnellstens (ggf. automatisch), damit es keine Nachfragen gibt Mailing-Listen vermeiden Adressbuch verwenden Regelmäßig entrümpeln (c) 41

42 Videokonferenz_A Geräte unbedingt vorher testen! Handy bereithalten für den Notfall! Auch hier erst eine warm-up-phase Noch länger als gewohnt auf Reaktionen und Antworten warten Bei Halb-Duplex-Betrieb: öfters Fragepausen einbauen Videokonferenz im Sinne der Kommunikation mit Studierenden mittels der Videotechnik => auch wenn Geräte schon häufig eingesetzt wurden: IMMER testen vor Gebrauch es gibt meistens was Neues, was keiner kennt. Erfahrung mit VK in großen Diskussionsgruppen: an 2 verschiedenen Orten Menschen -> VK-Veranstaltung in Schweden: in Schweden waren ca. 25 Teilnehmerinnen, in Bremen ca. 50 zum Thema Genderspezifika im Programmier-Unterricht -> VK mit 1 Person in der Ferne -> VK mit Dozentin in Ferne, alle Teilnehmer vor Ort Warm-up: Auch, um mit der Technik warm zu werden Schwierig bei seminaristischer Lehre: Auf Fragen wird in VK sehr schwer reagiert, was sehr langatmig sein kann. bei Halb-Duplex: Teilnehmer/innen die Chance zu Fragen, Kommentaren bieten (c) 42

43 Videokonferenz_B Stillstehen! Notfalls Kamerabereich mit Kreppband markieren und Kabel unter Stühlen verstecken Make-up (Augen und Mund) wichtig, neutrale Kleidung (keine kleinen Muster) in passenden Farben (bei gelbstichigem Licht Lila/Schwarz oder Lila/Weiß) Stillstehen, um nicht aus dem Bild zu laufen Make-up auch für Männer wichtig!! (c) 43

44 Korrektur im Netz_A Mit "cut & paste" Ausschnitte der Aufgabe kommentieren, nicht nur Note zurückmailen Lernenden bitten, Noten per noch etwas aufzubewahren falls sie nicht notiert wurden Korrektur per Netz erzielt weniger Aufmerksamkeit als rote Tinte! In der Informatik gibt es Übungsaufgaben, die alle 2 Wochen bearbeitet und eingereicht werden sollen. SEHR WICHTIG: Feedback geben mit Begründung, warum Notenabzug vollzogen wurde! Aufbewahrung der Noten ist wichtig, falls der Dozentin zwischen Korrektur und Eintrag etwas Irritierendes geschieht, so dass kein Eintrag erfolgt. Im Netz: => Explizieren der Leistung sehr gut gemacht sehr schön -> Extra-Betonung ist sehr wichtig (c) 44

45 Korrektur im Netz_B Übungsaufgaben werden per verschickt: sie kommen mit Zeitstempel an, aber es geht auch was verloren Mailfilter verwenden, um Aufgaben zu sammeln Schwieriger für Lehrkräfte, am Bildschirm zu korrigieren Gnade walten lassen, wenn eine Mail angeblich nicht angekommen ist Mail = Bildschirmtexte -> Studis lernen, Texte für s Netz zu erstellen und zu publizieren (c) 45

46 Ergebnisse veröffentlichen? Lerner sind stolz auf ihre Ergebnisse! Copyright-Fragen! Abmahnungen sind allgegenwärtig Aber was macht man mit schlechten Leistungen? Falschen Protokollen? Bedenklichem Inhalt? Protokolle lese ich in der Regel gegen. -> schlechte Übungsaufgaben gehen mir meist per zu und werden von den Studis gar nicht publiziert Bedenklicher Inhalt: Was tun bei z.b: rechtradikalen Äußerungen? Diese Thesen verstärken sich qua Medium. => Lösungen biete ich nicht jeder muss selbst schauen, wie er oder sie damit zurecht kommt. (c) 46

47 Prüfungen im Netz? Identitätskontrolle: Wer wird da geprüft? Ergebniskontrolle: Sind die Ergebnisse während der Prüfung entstanden? Automatische Korrektur nur für simpelste Fragestellungen Negative Multiple Choice Selbsttest Dürfen wir Prüfungen im Netz abnehmen? -> Wäre ich die Geprüfte, so können Sie sich nicht sicher sein, wann diese Aufnahmen gemacht wurden, ob nicht irgendwer mir mit Schildern Inhalte souffliert. Bei virtuellen Prüfungen muss jemand vor Ort die Identität abnehmen. BEISPIEL: eine Prüfung in VFH: ein Student wollte sich aus Hongkong prüfen lassen Lösung: per Identitätskontrolle über Deutsche Botschaft oder Goethe-Institut möglich generelle Überlegungen zu den Ergebnissen einer Prüfung: Waren diese vielleicht auf einem Stick vorbereitet und wurden zum rechten Zeitpunkt eingespielt? -> Es ist sehr schwierig, Multiple-Choice-Fragen zu formulieren, die in der Boolschen Taxonomie sehr hoch einzuordnen sind. (c) 47

48 Negative Multiple Choice Jede Frage hat 6 mögliche Antworten, nur eine ist korrekt. Die Aufgabe: streiche die falschen Antworten weg +2 Punkte für jede korrekte Wegstreichung von falschen Antworten, -10 für die Streichung der korrekten Antwort Positive MC-Aufgaben = es können mehrere richtige Antworten angekreuzt werden Negative MC-Aufgaben = die richtige Antwort muss stehen bleiben VORTEIL: Negative MC-Aufgaben erlauben Teilpunkte, die vergeben werden können. -10 ist psychologisch sehr schwierig für die Studis. ->In der Zwischenzeit geht die Punktzahl nur auf 0 beim Wegstreichen der richtigen Antwort. => Erfahrung: Gute Studis haben nie Schwierigkeiten mit negativen Punkten. Die Punktzahlen divergieren so extrem, dass schlechte Studis ganz massiv im Negativbereich landen, aber bei guten Studis dies keine Auswirkung auf die Note hat. (c) 48

49 Suchen im Internet Hierarchien oft besser als Volltextsuche Wer könnte wissen? für Deutschland Wenn was gefunden wird: sofort Bookmark setzen! Aufpassen wegen Serendipity-Effect Wie bringe ich Leuten die Internetsuche bei? BEI INTERESSE: Auf meiner Homepage finden Sie eine Sammlung von Recherche-Fragen, die geeignet sind, sich Suchstrategien zu überlegen, die abweichen vom einfachen Googlen. z.b. Wie heißt Dr. Kohl s Doktorarbeit? Oder: Darf man Hunde in Reykjavik halten? Oder: War der erste Mann, der auf den Mond getreten ist, Neil Armstrong? Ist er ein zweites Mal im Weltall gewesen? Lösungen waren auch für uns schwierig zu finden. z.b. Kohl s arbeit war nur zu rechechieren über Deutschen Bundestag -> Studienort von Herrn Kohl -> Universitätsbibliothek Noch eine verschärftere Variante: Wie heißt die Doktorarbeit von Rita Süssmuth? -> Sie hat die Dissertation unter ihrem Mädchennamen veröffentlicht => Viel besser geeignet: Directories in Yahoo oder neuerdings in Google. IMMER => Fragestellung: Wer könnte es wissen? Serendipity = Kunst, wertvolle Sachen zu finden, die man nie suchte -> Studis verfallen gerne diesem Effekt -> dann muss man sie zurückholen und wieder auf die richtige Fährte setzen (c) 49

50 Gruppenarbeit im Netz? Jede Gruppe braucht mindestens 1 -fähige Person Wechselnde Gruppen, damit man "unliebsame" Partner loswerden kann Steigerung von Paaren zu Dreier- und Vierergruppen -> schon Präsenz-Gruppenarbeit ist sehr schwierig aber im Netz noch viel schwieriger -fähige Person = eine Person, die fähig ist mit s zu kommunizieren: -zu bestätigen, dass Mails angekommen sind, -nachzufragen, wenn etwas unverständlich blieb -Zuverlässigkeit -regelmäßiger, täglicher -Check Unliebsame Partner = Mitläufer, Trittbrett-Fahrer, die mitgenommen werden wollen, ohne sich aktiv zu beteiligen -> je größer eine Gruppe je schlimmer ist die Kommunikation => Gruppenarbeit will geübt sein! => also mit Zweier-Gruppen beginnen, dann langsam auf 3, später auf 4 erhöhen Telefonkonferenzen mit mehreren Personen ist sehr populär bei den VFH-Studis das Telefon scheint ein besserer Ersatz zum Chat zu sein -> am liebsten natürlich per Voice-over-IP => also Telefon ohne Telekom :) (c) 50

Bundesleitprojekt. Nutzung von Internet und Multimedia für innovative Aus- und Weiterbildungsangebote. Präsentation CeBIT 2000

Bundesleitprojekt. Nutzung von Internet und Multimedia für innovative Aus- und Weiterbildungsangebote. Präsentation CeBIT 2000 Bundesleitprojekt Nutzung von Internet und Multimedia für innovative Aus- und Weiterbildungsangebote an n Präsentation CeBIT 2000 Projektkonsortium Lübeck (Projektkoordination) Medizinische Universität

Mehr

Didaktik des On-Line Lernens

Didaktik des On-Line Lernens Didaktik des On-Line Lernens Prof. Dr. Debora Weber-Wulff FHTW / VFH - Projektgruppe TFH 2002-04-23 1/27 Gliederung Was ist On-line Didaktik? Virtuelle Lehr-/Lernszenarien Methodische Aspekte virtueller

Mehr

Kurzanleitung Moodle für Dozenten und Dozentinnen

Kurzanleitung Moodle für Dozenten und Dozentinnen für Dozenten und Dozentinnen Willkommen bei Moodle, der E-Learning-Plattform der Folkwang Hochschule. Ziel dieser Kurzanleitung ist es, Ihnen Moodle nahe zu bringen, um Ihnen die ersten Schritte mit Moodle

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

1. Wozu dient die CAMPUS02 Lernplattform und wie kann ich einsteigen?

1. Wozu dient die CAMPUS02 Lernplattform und wie kann ich einsteigen? 1. Wozu dient die CAMPUS02 Lernplattform und wie kann ich einsteigen? Ihre LektorInnen stellen Ihnen über die Lernplattform Materialien zur Verfügung, verteilen Informationen und führen Lernerfolgskontrollen

Mehr

E-Learningsystem Moodle

E-Learningsystem Moodle E-Learningsystem Moodle Quickguide / Kurzreferenz für Studierende der FH Kiel aktualisierte Version 1.03 (25. März 2007) angepasst für Studierende im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit von Prof.

Mehr

Stud.IP für Studierende des 1. Semesters. Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau)

Stud.IP für Studierende des 1. Semesters. Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau) Stud.IP für Studierende des 1. Semesters Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau) Erster Schritt: Anmeldung zur FHS-ID Voraussetzung für die Anmeldung am System Stud.IP ist die FHS-ID. Dazu benötigen

Mehr

Lehrprojekt Sustainable Consumption

Lehrprojekt Sustainable Consumption Lehrprojekt Sustainable Consumption Anfangsphase Das Blockseminar zum Thema Ausgewählte Fragestellungen des Handelsmanagements: Nachhaltigkeit aus Konsumentensicht Sustainable Consumption begann pünktlich

Mehr

Geschäftsführer Bauingenieurwesen

Geschäftsführer Bauingenieurwesen Geschäftsführer Bauingenieurwesen An: Betreff: Anlagen: bi-stud@rhrk.uni-kl.de Information zum Modul "Höhere Mathematik - Differentialgleichungen" (für Studierende 3. Semester Bachelor Bauingenieurwesen)

Mehr

Aktive und passive Suche

Aktive und passive Suche Aktive und passive Suche Aktive Suche per: Sie begeben sich auf die Suche. Suchmaschine im Internet (z.b. http://www.google.de/) Metasuchmaschine im Internet (z.b. http://www.metager.de/) Suchkatalog im

Mehr

Hinweise zum Modul 3 des bildungswissenschaftlichen Studiums im B.Ed.

Hinweise zum Modul 3 des bildungswissenschaftlichen Studiums im B.Ed. Institut für Erziehungswissenschaft Psychologisches Institut Institut für Soziologie Hinweise zum Modul 3 des bildungswissenschaftlichen Studiums im B.Ed. Stand: Januar 2013 1. Aufbau des Moduls und Studienverlaufsempfehlung

Mehr

Zusammenfassung Blended Learning im System PLUSSS.CH

Zusammenfassung Blended Learning im System PLUSSS.CH Zusammenfassung Blended Learning im System PLUSSS.CH 1 WAS IST BLENDED LEARNING?... 2 2 WIE FUNKTIONIERT BLENDED LEARNING... 2 2.1 VERSCHIEDENARTIGKEIT ALS SINNVOLLES GANZES... 2 2.2 LERNEINHEITEN & PHASEN...

Mehr

Prüfungsmodalitäten Bachelor-Studiengang Medieninformatik

Prüfungsmodalitäten Bachelor-Studiengang Medieninformatik Prüfungsmodalitäten Bachelor-Studiengang Medieninformatik Stand: 04.04.2012 Festlegungen gemäß Modulhandbuch FB-Rat Beschluss FBR VI/05/133.o vom 18.06.2013 Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Heike Ripphausen-Lipa

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Lernziele...1 2. Newsgroups...1 2. FAQ...2 3. Netiquette...3 4. FTP...3 5. Shareware und Freeware...3 6. Chat...4 7. ICQ...

Inhaltsverzeichnis. 1. Lernziele...1 2. Newsgroups...1 2. FAQ...2 3. Netiquette...3 4. FTP...3 5. Shareware und Freeware...3 6. Chat...4 7. ICQ... Lehrer: Spahr Marcel SCHULE LAUPEN Lehrgang: NMM Informatik Das Internet Name: W E I T E R E D I E N S T E Datum: Bilder und Textpassagen stammen mehrheitlich aus dem Buch Informationsbeschaffung im Internet

Mehr

Interaktives E-Learning mit virtuellen Klassenzimmern unterstützen

Interaktives E-Learning mit virtuellen Klassenzimmern unterstützen Interaktives E-Learning mit virtuellen Klassenzimmern unterstützen ILIAS-Konferenz 2007, Bozen QUALITUS GmbH Dr. Jens Breuer 05. Oktober 2007 Übersicht Interaktives E-Learning mit virtuellen Klassenzimmern:

Mehr

Online-Algorithmen Prof. Dr. Heiko Röglin

Online-Algorithmen Prof. Dr. Heiko Röglin Online-Algorithmen Prof. Dr. Heiko Röglin Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 12. Oktober 2015 Abgegebene Fragebögen: 8 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte beurteile die Gestaltung der Vorlesung.

Mehr

Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann?

Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Herzlich Willkommen zum Workshop Videos erstellt. Und dann? im Rahmen der Inverted Classroom Tagung in Marburg. Mein Name ist Athanasios Vassiliou

Mehr

E-Learning Moodle für Studierende

E-Learning Moodle für Studierende E-Learning Moodle für Studierende Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch Inhalt «Die Studierenden können auf Mails verzichten und Dokumente und Meinungen auf einer gemeinsamen Plattform übersichtlich teilen.»

Mehr

Telekommunikative Lernprozesse planen, dokumentieren. Rahmenbedingungen erfassen

Telekommunikative Lernprozesse planen, dokumentieren. Rahmenbedingungen erfassen Telekommunikative Lernprozesse planen, dokumentieren Rahmenbedingungen erfassen Impressum Herausgeber e/t/s Didaktische Medien GmbH Kirchstraße 3 87642 Halblech Autor Medientechnische Realisierung Carolin

Mehr

rita-lernportal Kurzanleitung

rita-lernportal Kurzanleitung Kurzanleitung Die Übersicht In diesem Lernportal gibt es zwei verschiedene Typen an Kursen: - Online-Lernen und - Blended Learning Beim Online-Lernen finden Sie sämtliche Unterrichtsmaterialien in der

Mehr

Versteht hier einer das Web?

Versteht hier einer das Web? Versteht hier einer das Web? Andreas Wittke wittke@fh-luebeck.de E-Learning Specialist Lübeck 2011 Oktober 2011 Seite 1 Wer ich bin Oktober 2011 Seite 2 Wer wir sind, Was wir machen Oktober 2011 Seite

Mehr

E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV)

E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) Am Beispiel der Veranstaltung Digitaltechnik KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der

Mehr

Übungen und Aufgaben für Online-Phasen. Mag. Eva Mandl Universität Wien Zentrum für Translationswissenschaft eva.mandl@univie.ac.at.

Übungen und Aufgaben für Online-Phasen. Mag. Eva Mandl Universität Wien Zentrum für Translationswissenschaft eva.mandl@univie.ac.at. Übungen und Aufgaben für Online-Phasen Mag. Eva Mandl Universität Wien Zentrum für Translationswissenschaft eva.mandl@univie.ac.at Zum Einstieg Kevin wendet an, was er im Online- Selbstverteidigungskurs

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement Ergebnisbericht Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Kurs-Evaluation SoSe 2014 Fachbereich: Wirtschaft, Informatik, Recht Fragebogen: Lehrevaluation Fragebogen

Mehr

Organisatorisches. Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013

Organisatorisches. Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013 Organisatorisches Proseminar Technische Informatik - 18. Oktober 2013 Michael Frey Distributed, embedded Systems Computer Systems and Telematics (CST) Freie Universität Berlin http://cst.mi.fu-berlin.de

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

Neue Medien. Zuerst die gute Nachricht:

Neue Medien. Zuerst die gute Nachricht: Neue Medien Neue Medien Zuerst die gute Nachricht: Neue Medien Zuerst die gute Nachricht: Sie müssen (fast) nichts mitschreiben! Neue Medien Zuerst die gute Nachricht: Sie müssen (fast) nichts mitschreiben!

Mehr

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Arbeitsblätter Internauten Erklärungen zu den Arbeitsblättern/ Aufarbeitung Lehrerheft Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Im Folgenden werden einige Varianten vorgeschlagen, um eine oder mehrere

Mehr

e LEARNING Kurz-Anleitung zum Erstellen der Aktivität Aufgabe

e LEARNING Kurz-Anleitung zum Erstellen der Aktivität Aufgabe Kurz-Anleitung zum Erstellen der Aktivität Aufgabe Die Tätigkeit Aufgabe ermöglicht es Ihnen, ihrem Kurs verbindliche Aufgaben zu erteilen. Stellen Sie Ihrem Kurs einen zu erfüllenden Auftrag bis zu einem

Mehr

Syllabus: Praxisprojekt in Media Management (MMM3021)

Syllabus: Praxisprojekt in Media Management (MMM3021) Prof. Dr. Nadine Dreusicke Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Kurs: MMM3021 Praxisprojekt in Media Management Studiensemester: 6 Workload: Level: Ort & Zeit: Prüfungsart: Voraussetzungen: 10 ECTS

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Bibliographieren. Sekundärliteratur. Internet

Bibliographieren. Sekundärliteratur. Internet Bibliographieren Sekundärliteratur Zugang zu Sekundärliteratur findest du über Bibliographien, über die Literaturverzeichnisse wissenschaftlicher Werke und über die grossen Lexika, insbesondere auch Speziallexika.

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien 3. Kl. MS Gestalten mit digitalen Medien Den Computer und andere digitale Medien als Lern- und Arbeitsinstrument nutzen 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 1./2./3. Kl.

Mehr

Auswertung zu 5510P MES-Praktikum

Auswertung zu 5510P MES-Praktikum Auswertung zu 5510P MES-Praktikum Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser Veranstaltung wurden 10 Bewertungen abgegeben. Erläuterungen

Mehr

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse Umfrageergebnisse der VCRP Bedarfsanalyse Allgemeines Umfragetyp: Anonyme Umfrage Zielgruppe: Lehrende und MitarbeiterInnen der 12 Hochschulen in RLP Befragungszeitraum: 17.07. 17.08. 2012 Umfragebeteiligung:

Mehr

Schulinterner Lehrplan für Informatik an der DSL für die Jahrgangsstufen 5-9

Schulinterner Lehrplan für Informatik an der DSL für die Jahrgangsstufen 5-9 Informatik Jahrgangsstufe 5 Sequenzen auf der Grundlage des Schulbuches Natur und Technik, in der DSL und unter Berücksichtigung und Einbeziehung der Kompetenzen des ECDL. Information und ihre Darstellung

Mehr

Web-basierte basierte Kurse: Konzepte und Eigenschaften. Rolf Brugger Swiss Virtual Campus Centre NTE, Fribourg

Web-basierte basierte Kurse: Konzepte und Eigenschaften. Rolf Brugger Swiss Virtual Campus Centre NTE, Fribourg Web-basierte basierte Kurse: Konzepte und Eigenschaften Rolf Brugger Swiss Virtual Campus Centre NTE, Fribourg Formation continue, 20 octobre 2000 Übersicht! Was ist ein virtueller Kurs?! Wichtige Medientypen!

Mehr

Fragebogen zum Grundkurs Einsatz von Medien und ICT in der Schule

Fragebogen zum Grundkurs Einsatz von Medien und ICT in der Schule Fragebogen zum Grundkurs Einsatz von Medien und ICT in der Schule Wozu dient dieser Fragebogen? Dieser Fragebogen soll Ihnen helfen: der Kursleitung ein Bild Ihrer Geräte (Computer, Beamer...) zu vermitteln,

Mehr

www.katho-nrw.de Projekt Blended Learning Projektpräsentation

www.katho-nrw.de Projekt Blended Learning Projektpräsentation Projekt Blended Learning Projektpräsentation Inhalte I. Zur Person II. Grundlagen zum Projekt III. Projektziele IV. Präsenzlehre E-Learning Blended Learning V. Blended Learning Lehrmaterialien und Beispiele

Mehr

Informationen zu elearning an der Fachhochschule Frankfurt am Main

Informationen zu elearning an der Fachhochschule Frankfurt am Main Hilfe zum Einstieg in die Nutzung der Lernplattform Moodle der FH FFM für Studierende, Lehrende und weitere Hochschulangehörige Hier erhalten Sie Antworten zu folgenden Fragen: Wie erhalte ich Zugang zur

Mehr

Integration von Wikis in bestehende E-Learning-Netzwerke. "Wikis im elearning" Hessisches elearning-fachforum am 10.11.08 Sarah Voß, David Weiß

Integration von Wikis in bestehende E-Learning-Netzwerke. Wikis im elearning Hessisches elearning-fachforum am 10.11.08 Sarah Voß, David Weiß Integration von Wikis in bestehende E-Learning-Netzwerke "Wikis im elearning" Hessisches elearning-fachforum am 10.11.08 Sarah Voß, David Weiß megadigitale -Experimentierstube- technische Planung, Konzeption,

Mehr

Syllabus: Modul Einführung in die Wirtschaftsinformatik (BIS1010)

Syllabus: Modul Einführung in die Wirtschaftsinformatik (BIS1010) Zugehörige Lehrveranstaltungen BIS1011 Vorlesung Einführung in die Wirtschaftsinformatik (2 SWS, 2 credits) für Studiengänge BEL, BPM: Mittwoch 15.30 17.00 Uhr, W2.2.01 für Studiengänge BCR, BSR: Dienstag

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve

Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation

Mehr

Manuela Jürgens Stand: April 2008 Version 1. Eine Kurzeinführung in TicketXPert für Kundinnen und Kunden des ZMI-Helpdesks

Manuela Jürgens Stand: April 2008 Version 1. Eine Kurzeinführung in TicketXPert für Kundinnen und Kunden des ZMI-Helpdesks Manuela Jürgens Stand: April 2008 Version 1 Eine Kurzeinführung in TicketXPert für Kundinnen und Kunden des ZMI-Helpdesks Inhaltsverzeichnis 1 Wozu dient das Troubleticket-System TicketXpert? 3 2 Wie können

Mehr

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare E-Learning what works? ALN und asynchrone Online-Seminare Überblick: Beispiel ENTER Aufwand und Kostenfaktoren Planung eines Online-Seminars VCRP-Unterstützung E-Learning Erkenntnisse, Diskussion Warum

Mehr

Erweitertes E-Learning in der Biotechnologie

Erweitertes E-Learning in der Biotechnologie Erweitertes E-Learning in der Biotechnologie Zwischenstand des Projekts im WS 2010/11 G. Brand, FB 8, Umweltingenieurwesen Im SS 2010 kamen zwei neue Elemente mit finanzieller Unterstützung durch den E-

Mehr

Suchen will gelernt sein!

Suchen will gelernt sein! Suchen will gelernt sein! In seinem Haus hat Finn viele Internetseiten gesammelt, um nach interessanten Themen zu stöbern. Dabei ist es nicht immer leicht, die richtige Internetseite zu finden. Aber Finn

Mehr

Checkliste Hausarbeiten

Checkliste Hausarbeiten Checkliste Hausarbeiten Es gibt verschiedene Möglichkeiten des Vorgehens bei schriftlichen Hausarbeiten. Welche konkreten Verfahren Sie wählen, ist vor allem abhängig vom Thema der Arbeit, von den Anforderungen

Mehr

moopaed-kurzanleitung für Studierende/Teilnehmende

moopaed-kurzanleitung für Studierende/Teilnehmende moopaed-kurzanleitung für Studierende/Teilnehmende Inhalt 1. Zugang zu moopaed... 2 2. Startseite Mein Profil (meine Daten) überprüfen/bearbeiten... 4 3. Persönliche Startseite: Dashboard Wie komme ich

Mehr

Schulcurriculum: Fachjahresplanung. Schulstufe: Mittelschule Klasse: 1. bis 3. Lehrfach: Kommunikations- und Informationstechnologie

Schulcurriculum: Fachjahresplanung. Schulstufe: Mittelschule Klasse: 1. bis 3. Lehrfach: Kommunikations- und Informationstechnologie Schulcurriculum: Fachjahresplanung Schulstufe: Mittelschule Klasse: 1. bis 3. Lehrfach: Kommunikations- und Informationstechnologie 1 Um sich in einer von Technologien geprägten Welt zurechtzufinden und

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien Gestaltung Digitale Medien in verschiedenen Fächern selbstständig für das eigene Lernen nutzen. 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Gestaltung

Mehr

MIT WISSEN ZUR HÖCHSTFORM. Anleitung für Anwender. Mainfranken-Campus. Die Internet-Kommunikationsplattform für Teilnehmer und Dozenten

MIT WISSEN ZUR HÖCHSTFORM. Anleitung für Anwender. Mainfranken-Campus. Die Internet-Kommunikationsplattform für Teilnehmer und Dozenten MIT WISSEN ZUR HÖCHSTFORM Anleitung für Anwender Mainfranken-Campus Die Internet-Kommunikationsplattform für Teilnehmer und Dozenten 2 Kommunikationsplattform www.mainfranken-campus.de Willkommen auf dem

Mehr

MultiMediaTechnology Bachelorstudium. Willkommen im Bachelor MMT 24.09.2013

MultiMediaTechnology Bachelorstudium. Willkommen im Bachelor MMT 24.09.2013 Willkommen im Bachelor MMT 24.09.2013 Masterstudium Sie sind gelandet. Menschen bei MMT Öffnungszeiten Office MMT Montag - Donnerstag 10:00-12:00 Uhr Die Öffnungszeiten sind unbedingt einzuhalten! Menschen

Mehr

Lernszenarien mit Moodle gestalten --- Best-Practice-Beispiele an der UDE

Lernszenarien mit Moodle gestalten --- Best-Practice-Beispiele an der UDE Lernszenarien mit Moodle gestalten --- Best-Practice-Beispiele an der UDE E-Competence-Agentur im Bereich IKM (ZIM und UB) der Universität Duisburg-Essen Referentin: Dr. Anke Petschenka Über E-Competence

Mehr

Multimedia. Lehren, Lernen und Design. Programm. Aktuell. 6 Methodische Elemente. 6.1 Inhaltliche Repräsentationsformen 2002-04-18.

Multimedia. Lehren, Lernen und Design. Programm. Aktuell. 6 Methodische Elemente. 6.1 Inhaltliche Repräsentationsformen 2002-04-18. Multimedia Lehren, Lernen und Design 2002-04-18 Einführung Programm elearning 2002-04-25 TBT 2002-05-02 TBT / PISA Aktuell Studie "E-Learning und Wissensmanagement in deutschen Großunternehmen" www.unicmind.com/elearningstudie.pdf

Mehr

Virtuelles Rollenspiel mit Social Software. David Weiß, Sarah Voß DeLFI 2010 Duisburg

Virtuelles Rollenspiel mit Social Software. David Weiß, Sarah Voß DeLFI 2010 Duisburg Virtuelles Rollenspiel mit Social Software DeLFI 2010 Duisburg Social Software http://www.flickr.com/photos/stabilo-boss/ 2 / 14 Popularität am Beispiel von Facebook http://facebookmarketing.de/ (Stand:

Mehr

7.11 Besprechungen planen und organisieren

7.11 Besprechungen planen und organisieren 7. Effektive Zeitplanung und Organisation von Aufgaben 7.11 Besprechungen planen und organisieren Wie bereits zu Beginn des Kapitels erwähnt, nehmen im Gegensatz zu einem normalen Termin mehrere Teilnehmer

Mehr

Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf

Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 7. März 2015 Abgegebene Fragebögen: 73 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte beurteile die Gestaltung

Mehr

Die Bedeutung digitaler Medien für die Lehre am Beispiel von Lernvideos Erfahrungen und Potentiale

Die Bedeutung digitaler Medien für die Lehre am Beispiel von Lernvideos Erfahrungen und Potentiale Die Bedeutung digitaler Medien für die Lehre am Beispiel von Lernvideos Erfahrungen und Potentiale Nadine Dembski Universität Bremen Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML) Gliederung Idee und Anliegen

Mehr

FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation

FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation 1. Online Befragung 1.1 Zugangsmöglichkeiten zu Online-Befragungen: Es gibt im Grunde 4 Möglichkeiten bzgl. der Online-LV-Evaluation, alle mit Vor- und Nachteilen:

Mehr

Aktivierende Online-Lehre in der Mathematik mit Moodle, Clicker und LON-CAPA

Aktivierende Online-Lehre in der Mathematik mit Moodle, Clicker und LON-CAPA Aktivierende Online-Lehre in der Mathematik mit Moodle, Clicker und LON-CAPA Stefan Bisitz, Nils Jensen Zentrum für erfolgreiches Lehren und Lernen, Ostfalia DeLFI 2012 ZeLL Zentrum für erfolgreiches Lehren

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Konzeption des vhb-lernsystems und Ziele des Workshops. Prof. Dr. O.K. Ferstl Universität Bamberg vhb Kommission Angebote 26.4.

Konzeption des vhb-lernsystems und Ziele des Workshops. Prof. Dr. O.K. Ferstl Universität Bamberg vhb Kommission Angebote 26.4. Konzeption des vhb-lernsystems und Ziele des Workshops Prof. Dr. O.K. Ferstl Universität Bamberg vhb Kommission Angebote 26.4.2002 2 Stand Mai 2000 Zugang Übersicht Freigabe Zugang zum Bibliotheksangebot

Mehr

Mehr als ein Crash Kurs Blended Learning für Vorkurse

Mehr als ein Crash Kurs Blended Learning für Vorkurse Mehr als ein Crash Kurs Blended Learning für Vorkurse für die Fächer Mathematik, Physik, Informatik, Elektrotechnik, Chemie Prof. Dr. Ing. Karin Landenfeld, Martin Göbbels, Antonia Hintze, Jonas Priebe,

Mehr

OLAT/Online Learning And Training

OLAT/Online Learning And Training Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement E-Learning-Support OLAT-Anleitung für Studierende OLAT/Online Learning And Training OLAT ist eine Open-Source Lernplattform, die von der Universität Zürich

Mehr

HIER Workshop 2008 pmm. ENGINe: Kommunikation und Interaktionen von AutorInnen von elearning-materialien. 20. 2. 2008 in Hildesheim. E inleitung.

HIER Workshop 2008 pmm. ENGINe: Kommunikation und Interaktionen von AutorInnen von elearning-materialien. 20. 2. 2008 in Hildesheim. E inleitung. HIER Workshop 2008 ENGINe: Kommunikation und Interaktionen von AutorInnen von elearning-materialien 20. 2. 2008 in Hildesheim Julika Mimkes Institute for Science Networking Oldenburg mimkes@isn-oldenburg.de

Mehr

LN 2 SHB. Lo-Net 2 -Schüler-Handbuch. Version: 1.5 (September 2009) Redaktion: Jörn Kretzschmar (Leiter Medienarbeitskreis)

LN 2 SHB. Lo-Net 2 -Schüler-Handbuch. Version: 1.5 (September 2009) Redaktion: Jörn Kretzschmar (Leiter Medienarbeitskreis) LN 2 SHB Lo-Net 2 -Schüler-Handbuch Version: 1.5 (September 2009) Redaktion: Jörn Kretzschmar (Leiter Medienarbeitskreis) Verbesserungsvorschläge per E-Mail an: medien@loens-rs.ni.lo-net2.de Mitglieder

Mehr

Online-Umfrage unter Studierenden der Charité zum Einsatz der elearning-plattform Blackboard im SS 2006

Online-Umfrage unter Studierenden der Charité zum Einsatz der elearning-plattform Blackboard im SS 2006 ELWIS-MED elearning- Wissensvermittlung an der Charité Online-Umfrage zum elearning-einsatz an der Charité Ergebnisse Qualitätsmanager im Projekt ELWIS-med Oktober 2006 1 1 Grunddaten Grunddaten Befragungszeitraum:

Mehr

Einführung in die Informatik II

Einführung in die Informatik II Einführung in die Informatik II Vorlesung Sommersemester 2013 Prof. Dr. Nikolaus Wulff Ziele der Vorlesung Sie vertiefen die Kenntnisse aus Informatik I und runden diese in weiteren Anwendungsgebieten

Mehr

Kapitel 6 Lernzielkontrolle Internet Beantworten Sie die folgenden 18 Fragen

Kapitel 6 Lernzielkontrolle Internet Beantworten Sie die folgenden 18 Fragen Basic Computer Skills Internet Kapitel 6 Lernzielkontrolle Internet Beantworten Sie die folgenden 18 Fragen 1. Was ist das Internet im Vergleich zum WWW? 2. Ein ISP ist Internet ist das globale Netzwerk,

Mehr

Präsenzlehre und E-Learning: Zur Vermittlung von Informationskompetenz (IK) an der Universität Konstanz

Präsenzlehre und E-Learning: Zur Vermittlung von Informationskompetenz (IK) an der Universität Konstanz Präsenzlehre und E-Learning: Zur Vermittlung von Informationskompetenz (IK) an der Universität Konstanz Vortrag im Rahmen des ekz-bib-seminars Lernen und Bibliothek Reutlingen, 7.-9. Juni 2005 Überblick

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Wie erstellt man einen Kurs in OpenOLAT?

Wie erstellt man einen Kurs in OpenOLAT? Wie erstellt man einen Kurs in OpenOLAT? 1. Kurs anlegen 2. Kursstruktur aufbauen 3. Kurs publizieren und frei schalten 4. Kurs in den Katalog einfügen Voraussetzung: Autoren-Rechte Bevor Sie einen Kurs

Mehr

ecult: Webinare für die Weiterbildung von Lehrenden

ecult: Webinare für die Weiterbildung von Lehrenden ecult: Webinare für die Weiterbildung von Lehrenden 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik Professionalisierung der Hochschuldidaktik, 6. März 2013 Birgit Wittenberg und Cornelia

Mehr

Die Teilnahme ist kostenfrei

Die Teilnahme ist kostenfrei Das Ziel des Kurses besteht im wesentlichen darin, den Mitbürgern denen bisher der Kontakt zu den 'Neuen Medien' verwehrt oder auch aus den unterschiedlichsten Gründen nicht möglich war, die natürliche

Mehr

Inhalt. Bearbeiten eines Moodle-Kurses Arbeitsmaterialien und Aktivitäten

Inhalt. Bearbeiten eines Moodle-Kurses Arbeitsmaterialien und Aktivitäten Bearbeiten eines Moodle-Kurses Arbeitsmaterialien und Aktivitäten Diese Anleitung soll Ihnen bei der Bearbeitung Ihrer Moodle-Kurse hilfreich sein. Anhand konkreter Beispiele finden Sie hier Ideen, wie

Mehr

Einführung zur Arbeit mit Blogs als Lehrer. Was kann man mit einem Blog als Lehrer anfangen?

Einführung zur Arbeit mit Blogs als Lehrer. Was kann man mit einem Blog als Lehrer anfangen? Einführung zur Arbeit mit Blogs als Lehrer Arbeit mit dem Workshop-Blog In unserem Workshop begleitenden Blog "Blogwerkstatt" finden Sie grundlegendes Material und Links zur Arbeit mit Weblogs im Allgemeinen

Mehr

Lernplattform Moodle Kurzeinführung für Kursteilnehmende

Lernplattform Moodle Kurzeinführung für Kursteilnehmende Lernplattform Moodle Kurzeinführung für Kursteilnehmende Inhaltsverzeichnis 1 Was ist Moodle?... 2 2 Zugang zu Moodle... 2 3 Persönliches Profil bearbeiten... 2 4 Navigation in Moodle... 3 5 Kursanmeldung...

Mehr

Dr. Elke A. Siegl. Das Bundesleitprojekt Virtuelle Fachhochschule und seine nachhaltige Implementierung in den Regelstudienbetrieb

Dr. Elke A. Siegl. Das Bundesleitprojekt Virtuelle Fachhochschule und seine nachhaltige Implementierung in den Regelstudienbetrieb Dr. Elke A. Siegl Das Bundesleitprojekt Virtuelle Fachhochschule und seine nachhaltige Implementierung in den Regelstudienbetrieb Ausgangslage des Projektes 1997 Land S-H Hochschulstrukturreform: Studienangebote

Mehr

Virtueller Campus. Sonja Orth, Rebekka Schmidt. Sonja Orth, Rebekka Schmidt

Virtueller Campus. Sonja Orth, Rebekka Schmidt. Sonja Orth, Rebekka Schmidt Dieser freundliche Ratgeber Virtueller Campus macht für Dummies Sie schlau zum Thema: Virtueller Didaktik der Campus Kunst Virtueller Campus 1 Sonja Orth, Rebekka Schmidt Inhaltsverzeichnis 1. NEUREGISTRIERUNG

Mehr

Treckerverein Monschauer Land e.v.

Treckerverein Monschauer Land e.v. Der Mitgliederbereich Der Mitgliederbereich (TV-MON Intern) ist ein Teil der Webseiten des Treckervereins, der nicht öffentlich und für jedermann zugängig ist. Dieser Bereich steht ausschließlich Mitgliedern

Mehr

Projektbericht: Aufzeichnung der VL Grundlagen der Trainingswissenschaft

Projektbericht: Aufzeichnung der VL Grundlagen der Trainingswissenschaft Projektbericht: Aufzeichnung der VL Grundlagen der Trainingswissenschaft TU-Online plus III Projekt im Sommersemester 2012 Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Wiemeyer Trainingswissenschaften FB03

Mehr

FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM. Dokumentation. Version 1.2013. 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten.

FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM. Dokumentation. Version 1.2013. 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten. FÜR GOOGLE ANDROID OPERATING SYSTEM Dokumentation Version 1.2013 2013 NAM.IT Software-Entwicklung Alle Rechte vorbehalten. 1 Information Diese Dokumentation beschreibt die Funktionen der kostenpflichten

Mehr

Erfahrungen mit der Implementierung internet-basierter Fragebögen an der Uni Potsdam

Erfahrungen mit der Implementierung internet-basierter Fragebögen an der Uni Potsdam Erfahrungen mit der Implementierung internet-basierter Fragebögen an der Uni Potsdam Andreas Schwill Institut für Informatik Universität Potsdam www.informatikdidaktik.de Überblick Historie an der Uni

Mehr

https://elearning.fh Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1

https://elearning.fh Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1 https://elearning.fh elearning.fh-flensburg.de/index.php Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1 Hallo, Ich bin Michael Mustermann und ich gebe hier den Teststudenten, um über Ziele, Handhabung und Vorteile

Mehr

INSTALLATION. Voraussetzungen

INSTALLATION. Voraussetzungen INSTALLATION Voraussetzungen Um Papoo zu installieren brauchen Sie natürlich eine aktuelle Papoo Version die Sie sich auf der Seite http://www.papoo.de herunterladen können. Papoo ist ein webbasiertes

Mehr

Erfolgreiches Gastblogging

Erfolgreiches Gastblogging Erfolgreiches Gastblogging Wie man seinen Blog durch Gastblogging bekannter macht Daniel Schenker DaniSchenker.com Inhalt 1. Einleitung 2. Vorteile von Gastblogging 3. Blogs auswählen (anhand von Zielen)

Mehr

Facebook für KMU. ebusinesslotse 2013

Facebook für KMU. ebusinesslotse 2013 Facebook für KMU ebusinesslotse 2013 Über viermalvier.at Gegründet 2009 in Salzburg 3 Mitarbeiter Langjährig etabliertes Netzwerk mit Partnern Eigener Account Manager bei Facebook sowie direkte Kontakte

Mehr

Tabelle1. Ja/Nein Note Kommentar1

Tabelle1. Ja/Nein Note Kommentar1 Ja/Nein Note Kommentar1 VOR DER ANMELDUNG 1. Suchmaschinen Dienst bei Eingabe des Namens aufzufinden ja eins Google bietet direkt mehrere Optionen zur Auswahl Beschreibungstext aussagekräftig ja zwei man

Mehr

14.11.08 11.00-12.00 Uhr. Online-Betreuung. Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar. Stephan Clemenz. Dr.

14.11.08 11.00-12.00 Uhr. Online-Betreuung. Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar. Stephan Clemenz. Dr. 14.11.08 11.00-12.00 Uhr Online-Betreuung Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar Dr. Sabine Hemsing Stephan Clemenz Themen-Überblick Begriff, E-Learning-Kontext, synchron asynchron Betreuungskategorien

Mehr

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam!

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! Social Media Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! MANDARIN MEDIEN Business Websites E-Commerce Performance Marketing Video & Animation Mobile Application Fakten: 500+ Projekte 20

Mehr

physik multimedial und ENGINe:

physik multimedial und ENGINe: 10. rdd Kolloquium, 17.06.2009 10. rdd Kolloquium physik multimedial und : Eine Lernplattformform für die Physik und ihre Module 17. 06. 2008 in Göttingen Julika Mimkes Institute for Science Networking

Mehr

Feedback-Bogen für Vorlesungen. 1 Statistikteil für die Auswerter. 2 Allgemeine Einschätzung

Feedback-Bogen für Vorlesungen. 1 Statistikteil für die Auswerter. 2 Allgemeine Einschätzung Feedback-Bogen für Vorlesungen Lehrperson: Uwe Waldmann Veranstaltung: Einf. Informatik II WS 00/01 Falls Sie eine Frage nicht beantworten können oder keine Antwort zutrifft, kreuzen Sie bitte das Kästchen

Mehr

Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de. Realschule St. Martin Sendenhorst. Musterfrau, Eva Klasse 11a

Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de. Realschule St. Martin Sendenhorst. Musterfrau, Eva Klasse 11a Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de Realschule St. Martin Sendenhorst Musterfrau, Eva Klasse 11a Stand: August 2014 2 Hier sind Deine persönlichen Zugangsdaten zur Lernplattform

Mehr

Stuttgart, 8.Juni 2011

Stuttgart, 8.Juni 2011 Abschluss - Webinar Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung Stuttgart, 8.Juni 2011 Miteinander kommunizieren Chatname eintragen Schriftgröße Farben zum Schreiben/ Malen

Mehr

Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch. In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media

Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch. In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media Webinar Mit Sonja Welzel & Kai Morasch In 3 Schritten zu mehr Teilnehmern für Ihr Webinar erfolgreich Einladen via Social Media Ihre Herausforderungen als Webinar-Manager Ihre Herausforderungen als Webinar-Manager

Mehr

Inhalt des Beitrages

Inhalt des Beitrages Takashi Linzbichler, Franz Niederl, Sybille Paar, Irmgard Schinnerl FH Joanneum Kapfenberg Heide-Rose Vatterrott Hochschule Bremen Inhalt des Beitrages Entstehung des Beitrages Kommunikationsplattform

Mehr

Ihr Geschäft in Googles Branchenbuch Der Leitfaden für Google Places

Ihr Geschäft in Googles Branchenbuch Der Leitfaden für Google Places Ihr Geschäft in Googles Branchenbuch Der Leitfaden für Google Places Was ist Google Places? Seit 2009 betreibt Google mit Google Places ein eigenes Branchenbuch. Das Besondere an Google Places ist, dass

Mehr