Psychologie Spezialgebiet

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1 Psychologie Spezialgebiet Kommunikation Inhalt: 1. Die Anatomie einer Nachricht 1. Sachinformation 2. Selbstoffenbarung 3. Die Beziehung 4. Der Appell 1. Mit vier Ohren empfangen 1. Freie Auswahl des Empfängers 2. Einseitige Empfangsgewohnheiten 3. Das Sach Ohr 4. Das Beziehungs Ohr Hat eine Nachricht Selbstoffenbarungs- oder Beziehungscharakter? 1. Das Selbstoffenbarungs Ohr Die Kehrseite 1. Immunisieren durch das (ausschließlich) diagnostische Ohr 2. Psychologisieren Aktives Zuhören 1. Das Appell Ohr 1. Probleme der zwischenmenschlichen Kommunikation file:///d /Refs/_To%20Do/13_01_06/Tag%202/PsychologieSpezialgebiet.html (1 von 10) :38:21

2 1. Selbstoffenbarungsangst 2. Selbstdarstellung und Selbstverbergung 3. Imponiertechniken 4. Fassadentechniken 1. Die Anatomie einer Nachricht Die Grundmodell einer Kommunikation ist sehr schnell und einfach erklärt. Auf der einen Seite gibt es ein Sender, auf der anderen Seite gibt es ein Empfänger. Der Sender versucht nun durch Verschlüsselung seine Anliegen dem Empfänger deutlich zu machen. Das, was der Sender von sich gibt, nennen wir im Allgemeinen die Nachricht. Der Empfänger hat nun die Möglichkeit, diese Nachricht zu entschlüsseln. Sender und Empfänger machen des öfteren von der Möglichkeit Gebrauch, die Verständigung zu überprüfen. Das bedeutet, dass er zu überprüfen versucht, was angekommen ist bzw. was seine Nachricht bewirkt hat. Eine solche Rückmeldung nennt man das Feedback. Trotzdem der täglichen Kommunikation ist den meisten Menschen nicht bewusst, welche Vielzahl an Informationen in einer Nachricht steckt. Hierzu gebe ich ein Beispiel: Ein Mann (=Sender) sagt zu seiner am Steuer sitzenden Frau (= Empfänger): Du, da vorne ist grün. Eine Nachricht enthält nun folgende Informationen: 1. Die Sachinformation (oder: worüber ich informiere) Bei der Sachinformation versucht der Sender dem Empfänger die Thematik des Gesprächs klarzumachen. In unserem Beispiel erfahren wir etwas über den Zustand der Ampel, und zwar das sie auf grün steht. 1. Die Selbstoffenbarung file:///d /Refs/_To%20Do/13_01_06/Tag%202/PsychologieSpezialgebiet.html (2 von 10) :38:21

3 (oder: Was ich von mir selbst kundgebe) Jeder Mensch, der eine Kommunikation mit einem anderen Menschen beginnt, gibt auch etwas über sich selbst preis. In unserem Beispiel können wir entnehmen, dass der Sender deutschsprachig, und vermutlich auch farbtüchtig ist. Auch das er wahrscheinlich wach und innerlich dabei ist oder das er es ein wenig eilig hat. In der Selbstoffenbarung ist demnach auch die gewollte Selbstdarstellung sowie die unfreiwillige Selbstenthüllung miteingeschlossen. Auch während des Lesens dieses Textes werden sie einige Informationen über mich in Erfahrung bringen. Die Selbstoffenbarung ist auch ein häufiger Auslöser zwischenmenschlicher Kommunikationsprobleme. 1. Die Beziehung (oder: Was ich von dir halte und wie wir zueinander stehen) Neben der Selbstoffenbarung gibt ein Sender auch IMMER seinem Gegenüber zu spüren, was er von ihm hält. Auch diese Beziehungsebene ist sehr anfällig für Missverständnisse in unserer Kommunikation, denn hier fühlt sich ein Mensch als Person behandelt bzw. misshandelt. In dem Beispiel gibt der Mann der Frau zu verstehen, dass er ihr kein sicheres Fahren ohne seine Hilfe zutraut. Es könnte sein, dass seine Frau ihm barsch antwortet Fährst du oder fahre ich?. Ihre Ablehnung richtet sich nicht gegen die Sachinformation (dem wird sie sehr wahrscheinlich zustimmen), sondern der Beziehungsbotschaft. Streng genommen ist dies natürlich ein Teil der Selbstoffenbarung, denn sowohl die Selbstoffenbarung als auch die Beziehung sind ineinander fließend. Auf der Beziehungsseite der Nachricht gibt es in Wirklichkeit zwei Botschaften, die der Sender dem Empfänger vermittelt. Zum einen solche, aus denen hervorgeht, was der Sender vom Empfänger hält. In unserem Beispiel gibt der Mann der Frau zu erkennen, dass er sie hilfsbedürftig hält. Zum anderen enthält die Beziehungsseite aber auch eine Information darüber, wie Sender und Empfänger zu einander stehen. Hier kommt es in der Kommunikation oft zu Problemen, schon allein bei der Anrede (Siezen). Das bedeutet im Klartext, dass die Selbstoffenbarungsseite die Ich-Botschaft enthält, hingegen die Beziehungsseite einerseits eine Du-Botschaft bzw. eine Wir-Botschaft beinhaltet. 1. Der Appell (oder: Wozu ich dich veranlassen möchte) Es gibt fast keine Kommunikation ohne einen Appell. In unserem Beispiel lautet der Appell vielleicht Gib ein bisschen Gas, dann schaffen wir es noch bei grün. Die Nachricht dient also (auch) dazu, den Empfänger zu veranlassen, bestimmte Dinge zu tun oder zu unterlassen, zu denken oder zu fühlen. Dieser Appell kann entweder offen oder versteckt gezeigt werden. Bei einer versteckten Aufforderung reden wir von Manipulation. Oft wird auch vom Sender die anderen drei Kommunikationsebenen der Nachricht dazu verwendet, möglichst alles auf die Appellwirkung auszurichten. Die Berichterstattung auf der Sachseite ist dann einseitig und tendenziös. Auch die Selbstdarstellung ist dann darauf ausgerichtet, bei dem Empfänger eine gewisse Wirkung zu erzielen; meistens um Gefühle wie Bewunderung oder Hilfsbereitschaft zu erzielen. Auch die Beziehungsseite ist darauf ausgerichtet, den Empfänger bei Laune zu halten (z.b. durch unterwürfiges Verhalten file:///d /Refs/_To%20Do/13_01_06/Tag%202/PsychologieSpezialgebiet.html (3 von 10) :38:21

4 oder durch Komplimente). Ganz klar ist der Appell von der Beziehungsebene zu unterscheiden. Denn ein und der selbe Appell kann beim Empfänger ganz unterschiedliche Beziehungsbotschaften bewirken. In unserem Beispiel könnte die Frau den Appell ganz vernünftig finden, trotzdem genervt auf die Bevormundung ihres Senders reagieren. Es könnte aber der genaue gegenteilige Fall eintreten, nämlich dass die Frau den Appell für unvernünftig haltet ( Ich sollte nicht mehr als 60 fahren ), aber es ganz in Ordnung finden, dass der Mann sie auf diesen Zustand der Ampel hingewiesen hat. 2. Mit vier Ohren empfangen Im Vorherigen Kapitel haben wir uns hauptsächlich mit dem Sender auseinandergesetzt, wie er Informationen weitergibt, sich selbst präsentiert und gleichzeitig den anderen mitteilt, was er denkt und auch noch über dessen Fühlen, Denken und Handeln versucht Einfluss zu nehmen. Nun versuchen wir aber, das ganze ein Wenig aus der Sicht des Empfängers zu betrachten. Denn sobald der Empfänger beginnt, die gesendeten Informationen zu interpretieren, ist er personendiagnostisch tätig ( Was ist denn das für einer? bzw. Was ist im Augenblick los mit ihm? ). Auch auf der Seite des Appells muss der Empfänger interpretieren, denn der Sender sollte nach bzw. während einer Kommunikation wissen, in welche Richtung der Sender einen selbst lenken möchte ( Was sollte ich am Besten tun, nachdem ich dies nun weiß? ). Aber besonders großen Wert legt der Sender auf die Beziehung ( Wie steht der Sender zu mir, wen glaubt er vor sich zu haben, wie fühle ich mich behandelt? ). Deshalb ist laut Schult von Thun der Mensch mit gerade einmal zwei Ohren biologisch schlecht ausgestattet, denn eigentlich bräuchten wir für jede Beziehungsebene eines. Deshalb kann ein und das selbe Gespräch bei ein und den selben Gesprächspartnern in eine komplett andere Richtung laufen, je nach dem welches Ohr gerade vorrangig auf Empfang geschalten ist. Meistens weiß der Mensch selbst gar nicht, dass er mehrere seiner Ohren abgeschalten hat und somit die Weichen für ein zwischenmenschliches Geschehen stellt. In den nächsten Kapiteln werden wir etwas detaillierter auf dieses Grundprinzip eingehen. 1. Freie Auswahl des Empfängers Was die zwischenmenschliche Kommunikation so schwierig macht, ist das Problem, dass der Empfänger im Prinzip die freie Auswahl hat, auf welche Seite der Nachricht er reagieren will. Hierzu gebe ich wieder ein Beispiel: Ein Lehrer möchte gerade ein Klassenzimmer betreten, als plötzlich die elfjährige Astrid dem Lehrer entgegenkommt und sagt: Herr Lehrer! Die Resi hat ihren Atlas einfach in die Ecke gepfeffert! Nun, wie könnte der Lehrer reagieren? 1. Gewisse Lehrer reagieren auf den Sachinhalt: file:///d /Refs/_To%20Do/13_01_06/Tag%202/PsychologieSpezialgebiet.html (4 von 10) :38:21

5 Und hat sie das mit Absicht getan? (Nimmt die Sachinformation zur Kenntnis und bittet um weitere Sachinformationen.) 1. Andere Lehrer reagieren auf die Selbstoffenbarung: Du bist ganz schön sauer deswegen, oder? oder: Du bist ja eine Petzliese! 1. Wiederum andere reagieren auf die Beziehungsseite: Warum erzählst du mir das? Ich bin doch nicht euer Polizist! oder: Ich freue mich, dass du zu mir Vertrauen hast Der Grossteil der Lehrer reagiert Appellhaft: Ich werde gleich mal sehen, was da los ist Wenden wir uns noch mal unserem Auto-Beispiel zu. Würde die Frau auf die Aussage des Mannes mit Fährst du, oder fahre ich antworten, so wäre das eine Beziehungs-Reaktion. Sie hätte aber genauso gut auf den Sachinhalt (z.b.: Ja, hier ist eine grüne Welle, das ist ganz angenehm ) oder auf die Selbstoffenbarung (z.b.: Hast du es eilig? ) oder den Appell (z.b. durch Gas geben) reagieren können. An diesem simplen Beispiel lässt es sich sehr leicht erkennen, wie es in unserer Gesellschaft zu Missverständnissen kommen kann, wenn es nicht einmal bei so einem einfachen Beispiel klappt. Deshalb sollte bei jeder Nachricht eine ausgewogene Vierohrigkeit zur kommunikationspsychologischen Grundausrüstung gehören, um von Situation zu Situation entscheiden zu können, auf welche(r/n) Seite(n) zu reagieren ist. 1. Einseitige Empfangsgewohnheiten Bei dem meisten Empfängern ist unabhängig von der aktuellen Situation ein Ohr auf Kosten der Anderen besonders gut ausgebildet. Die einzelnen Ohren und ihre Mitbringsel bei einseitiger Spezialisierung: 1. Das Sach Ohr Viele Empfänger haben sich im Leben ein ausgeprägtes Sach Ohr (vor allem Männer und Akademiker) eingehandelt, wodurch sie beim Empfangen einer Nachricht sich meistens auf die Sachseite stützen und das Heil in der Sachauseinandersetzung zu suchen. Dies kann aber immer dann scheitern, wenn ein Gespräch weniger auf den Sachinhalt, sondern mehr auf die zwischenmenschliche Ebene ausgerichtet ist. Dies äußert sich immer dann, wenn die beiden Gesprächspartner aneinander vorbeireden. Ein Beispiel: file:///d /Refs/_To%20Do/13_01_06/Tag%202/PsychologieSpezialgebiet.html (5 von 10) :38:21

6 Mutter Tochter Zieh dir eine Jacke über, ja Es ist kalt draußen Warum denn? Ist doch gar nicht kalt Die Mutter ist nun ein wenig verärgert, sowohl über den Tonfall als auf über die Unvernunft ihrer Tochter, den sie ist der vollen Überzeugung, dass sie dafür sorgen muss, dass die Tochter sich anständig verhält: Aber Maria, wir haben nicht einmal 10 Grad und es ist zudem noch recht windig Wenn du mal aufs Thermometer geguckt hättest, dann wüsstest du, dass es sehr wohl 10 Grad sind es sind sogar 11 ½ Die Tochter versucht auf der Beziehungsebene einen Gegenangriff zu starten und versucht es durch eine Korrektur auf der sachlichen Ebene. Doch die Mutter ist dadurch nur noch mehr verärgert, besonders durch den unverschämten Ton und über ihren Trotz und beschließt nun dem ganzen Schauspiel ein Ende zu setzen: Du hörst ja, was ich sage: Du ziehst jetzt die Jacke an! (Ist stark empört über einen derartigen Befehlston und verlässt in hochgradigem Zorn die Wohnung Natürlich ohne die Jacke) Warum ist diese Kommunikation nun gescheitert? Wie konnte in nur so einer kurzen Zeit ein derartige Klimavergiftung stattfinden? Wie reagiert nun die Tochter auf dieses Nachrichten Paket? Bei dieser Kommunikation stellte sich ein ganz wesentlicher Punkt heraus, nämlich das sich die Tochter wie ein kleines Kind behandelt fühlte und sich deshalb auch sehr allergisch darauf reagierte. Ihre Ablehnung richtet sich gar nicht gegen die Sachinhalt und auch nicht gegen den Appell (vielleicht hatte sie ja selbst vor eine Jacke anzuziehen), sondern vielmehr gegen die Beziehungsseite. Trotzdem reagierte die Tochter auf den Sachinhalt, obwohl sie der Sachinhalt gar nicht gestört hatte. Hierbei kann man sagen, dass die Problematik auf einer Seite ausgetragen wurde, auf der sie gar nicht stattgefunden hat. Und das war auch das Problem, dass die Kommunikation zwischen der Mutter und der Tochter Maria zum Scheitern brachte. Zur Vermeidung dieses Fehlers hätte die Tochter auch sagen können: Ich finde deinen Vorschlag zwar in Ordnung, aber hör auf, mir solche file:///d /Refs/_To%20Do/13_01_06/Tag%202/PsychologieSpezialgebiet.html (6 von 10) :38:21

7 Anweisungen zu geben; ich fühle mich dann wie ein kleines Kind behandelt Dieses Beispiel zeigt sehr gut, wie eine mehrseitiges Kommunizieren funktionieren sollte. 1. Das Beziehungs Ohr Bei Personen, die mehr auf das Sachohr hören, lag der Kommunikationsfehler darin, Beziehungs Auseinandersetzungen auf die Sachseite zu verlagern. Bei Personen, die mehr auf das Beziehungs Ohr ausgerichtet sind, ist der umgekehrte Fall eingetreten. Sie weichen einer Sachauseinandersetzung stetig aus, in dem sie alle Argumente des Gesprächspartners auf die Beziehungsseite legen. Ein Beispiel: Der Lehrer schlägt während einer normalen Schulstunde eine Übung vor. Darauf antwortet ein Schüler gelangweilt: Ach, schon wieder das haben wir doch schon tausendmal gemacht!. Der Lehrer begibt sich nun auf die Sachseite und verbittet sich einen solchen Ton und weist somit den Schüler recht. Es ist zwar verständlich, dass der Lehrer sich so einen Ton nicht gefallen lässt und somit das Beziehungsohr befriedigt. Trotzdem kann er nicht die anderen Kommunikationsteile vernachlässigen. Deshalb gibt es eine gewisse Gruppe von Menschen, die in jeder Äußerung eine Stellungnahme zu ihrer Person festzustellen glauben. Auch wenn es tatsächlich eine Stellungnahme beinhaltet, wird diese meist überbewertet. Wenn jemand wütend ist, fühlen sie sich beschuldigt, wenn jemand lacht, fühlen sie sich angelacht, wenn jemand guckt, fühlen sie sich kritisch gemustert, wenn jemand wegguckt, fühlen sie sich gemieden und abgelehnt. Hat eine Nachricht Selbstoffenbarungs- oder Beziehungscharakter? In manchen Fällen kann es passieren, dass dem Sender und Empfänger nicht im Klaren ist, ob nun eine Nachricht überwiegend Selbstoffenbarungs- bzw. Beziehungscharakter beinhaltet. Ein Beispiel: Ein Ehepartner einer Ehe zieht sich in ein Zimmer zurück. Liegt die Hauptbotschaft dieses Verhaltens nun auf der Selbstoffenbarungsseite ( Ich brauche Ruhe, möchte für mich alleine sein das hat nichts mit dir und unserer Beziehung zu tun ) oder auf der Beziehungsseite ( Ich will dich jetzt nicht sehen ). Beides wäre möglich und es ist auch genauso wahrscheinlich das beide Falschinterpretationen genau so häufig vorkommen. 1. Das Selbstoffenbarungs Ohr Verglichen mit dem überempfindlichen Beziehungs Ohr kann es seelisch besser sein, ein gutes Selbstoffenbarungs Ohr zu besitzen, was unter dem Aspekt aufnimmt Was sagt sie mir über dich? Diese Empfangsweise kann auch dann vorwiegend arbeiten, wenn eine explizite Beziehungsbotschaft ankommt. Ein Beispiel: Der Vater kommt nach genervt nach Hause und schnauz sein Kind an: Was ist denn das hier für ein Saustall, und der Dreck hier was bist du doch für ein Schmutzfink! Bis etwa zum 5. Lebensjahr wird das Kind diese Nachricht mit dem Beziehungs Ohr aufnehmen, und sich denken Was bin denn ich für einer?. Ein etwas älteres Kind hat aber die Fähigkeit mit einem diagnostischen Ohr zu hören: Wahrscheinlich hatte er einen schlechten Tag im Büro gehabt. Das bedeutet, dass nun das Kind die Fähigkeit besitzt, den file:///d /Refs/_To%20Do/13_01_06/Tag%202/PsychologieSpezialgebiet.html (7 von 10) :38:21

8 Wutanfall seines Vaters nicht auf sich sondern auf die Kappe seines Vaters zu schieben. Nun hat sich das Blatt gewendet und aus der Selbstdarstellung So einer bin ich wird plötzlich die Aussage So einer bist du also. Der große Vorteil des Selbstoffenbarungs Ohr ist, dass wir nun dem anderen seine Gefühle zugestehen können, ohne dass wir sofort unsere eigene weiße Weste beflecken müssen. Die Kehrseite: Immunisieren durch das (ausschließlich) diagnostische Ohr Natürlich birgt auch in dieser Art des Kommunikationsempfanges auch eine Gefahr, nämlich das der Empfänger im extremen Maße diese Empfangsart verwendet sprich nur mehr diagnostiziert. Gibt ein Mensch ein Feedback und ich höre das durch das Beziehungs Ohr bin ich den Meinungen meiner Mitmenschen total ausgeliefert, denn dann übernehme ich automatisch die Meinung meiner Mitmenschen und bin betroffen darüber. Deshalb ist, wie bereits erwähnt, hier ein zusätzlich kritisches Selbstoffenbarungs Ohr hilfreich, das Feedback des Sender auch als Selbstoffenbarung zu sehen. Problematisch wird das Ganze, wenn ich mich nur mehr auf das Selbstoffenbarungs Ohr vertraue und denke Was muss das für ein Menschen sein, damit er zu so einer Meinung über mich kommt. Psychoanalytisch orientierte Therapeuten pflegen diese Empfangsweise. Das Ergebnis einer solchen extremen Veräußerung bietet dem Empfänger die Möglichkeit, sich jede Betroffenheit zu ersparen gleichzeitig kann er aber auch seine Gesprächspartner nicht ernst nehmen und würdigt sie als diagnostizierendes Objekt herunter (laut der Devise: Wer auf mich böse ist oder anderer Meinung ist als ICH, offenbart damit sein krankes Hirn ). Die Kehrseite II: Psychologisieren Ein ganz ähnlicher Missbrauch des (ausschließlichen) Selbstoffenbarungs Ohres stellt das Psychologisieren dar. Besser gesagt, versucht ein solcher Mensch hinter jeder Aussage eine treibende Kraft zu finden ( Das sagst du ja nur, weil... ) und zwar ohne das sachliche zu würdigen. Beispiel: Jemand kritisiert das kapitalistische Wirtschaftssystem. Eine psychologisierende Antwort darauf wäre: Mit dieser Kritik offenbaren Sie im Prinzip nur, dass Sie nach einer verwöhnten Kindheit jetzt damit nicht fertig werden, dass das Leben kein Schlaraffenland ist. Weil Sie persönlich nicht klar kommen, suchen Sie nun die Schuld am System Aktives Zuhören Eine wichtige Aufgabe von Psychologen und Erziehern ist es, möglichst aktiv zuhören zu können, ohne dabei diagnostizierend oder entlarvend vorzugehen. Dadurch gibt er dem Erzähler die Möglichkeit, sich schon einmal selbst damit zu beschäftigen. Der Therapeut versucht dem Sender möglichst viele Informationen zu entlocken, indem er seine Aussagen nicht-wertend analysiert und ihm möglichst originalgetreu wiederspiegelt, um möglichst tief in die Psyche des Menschen vorzudringen. 1. Das Appell Ohr Menschen, bei denen das Appell Ohr am ausgeprägtesten arbeitet, haben den ständigen file:///d /Refs/_To%20Do/13_01_06/Tag%202/PsychologieSpezialgebiet.html (8 von 10) :38:21

9 Wunsch, es allen recht zu machen und möglichst auch den unausgesprochenen Wünschen der Mitmenschen zu entsprechen. Schon die allerkleinsten Signale werden auf Appell Komponenten hin untersucht. Ein typisches Beispiel dafür wäre ein Kellner, der sofort reagiert, wenn ein Gast um sich sieht. Was suchen Sie? Einen Aschenbecher? Warten Sie, ich hole einen. Kinder werden in der Regel von Erwachsenen dafür gelobt, wenn Kinder zuvorkommend sind (d.h. wenn Kinder ein Gefühl dafür entwickeln, was ein Erwachsener wohl gerne hätte. Hingegen ist eine solche Eigenschaft für eine Partnerschaft weniger geeignet, da Ehepartner mit einem übergroßen Appell Ohr zu sehr mit dem Partner beschäftigt sind und in Folge meist auch keine Möglichkeit finden, einen Draht zu den eigenen Gefühlen, Wünschen und Probleme zu finden. 3. Probleme der zwischenmenschlichen Kommunikation 1. Selbstoffenbarungsangst Die Selbstoffenbarungsangst eines Menschen wird immer dann am deutlichsten sichtbar, wenn eine Kommunikation der Selbstoffenbarungswillen stattfindet. Das Paradebeispiel dafür ist die Prüfung, denn bei einer Prüfung wird die Nachricht des Sender auf dem Selbstoffenbarungs Ohr gewertet: Was sagen mir deine Ausführungen über dich, deine Qualifikationen, deine Kenntnisse? Der Sender hat Angst: Prüfungsangst: Werde ich vor dem Urteil bestehen oder werde ich versagen? Zwar sind Prüfungen, Bewerbungsgespräche, psychologische Tests usw. durch ein besonderes Schwergewicht auf der Selbstoffenbarungsseite gekennzeichnet; da aber Nachrichten im sonstigen Leben ebenfalls diese Seite beinhalten, nehmen wir ein Stück Prüfungsangst mit in alle zwischenmenschlichen Beziehungen. Diese Selbstoffenbarungsangst beruht auf der Vorwegnahme einer negativen Beurteilung durch den Mitmenschen, wobei ich als Sender selbst mein nächster Mitmensch und nicht selten auch mein strengster Richter bin. Deshalb trauen sich auch viele Menschen nicht, den Mund aufzumachen. Denn bei jeder Kommunikation schwebt im Kopf des Senders immer die selbe Frage herum: Wie stehe ich in den Augen der Anderen da? Diese Angst wird oft spürbar bei einer großen Anzahl von Empfängern. Das Herz des Senders klopft, auch einige bekommen leichte Schweißausbrüche, das im biologischen Sinn nur die Funktion hatte, sich für den Ernstfall zu rüsten. Diese Angst drückt sich auch sehr deutlich in dem antiken Spruch aus: Hättest du geschwiegen, würde man dich weiterhin für weise gehalten. Oft wird die Offenbarungsangst nicht mehr spürbar, weil der Mensch gewisse Kommunikationstechniken erlernt hat, die ihm verhelfen, diese Angst zu mindern bzw. diese file:///d /Refs/_To%20Do/13_01_06/Tag%202/PsychologieSpezialgebiet.html (9 von 10) :38:21

10 Angst erst gar nicht aufkommen zu lassen. 1. Selbstdarstellung und Selbstverbergung 1. Imponiertechniken In der Sprache haben wir viele Begriffe dafür, das Bemühen des Senders auszudrücken, sich von seiner Schokoladenseite aus zeigen. Hier einige Beispiele: sich aufspielen, angeben, Rad schlagen wie ein Pfau, Eindruck schinden usw. Die verwendeten Techniken sind ebenfalls genauso unterschiedlich und individuell. Es wäre ziemlich plump seine Vorzüge dem Empfänger auf dem Silbertablett zu präsentieren und alzu dick aufzutragen. Meist ist dies nicht der Fall, sondern wird vom Sender geschickt und unauffällig in die Nachricht eingebaut. Unverständliche Sprache dient nicht dem Verständnis des Empfängers, sondern vielmehr dem Prestige der eigenen Person ( Ich versteh zwar kein Wort, aber es muss ein intelligenter Mensch sein ). Oft wird auch sehr beiläufig etwas erwähnt bzw. angedeutet ohne scheinbare Absicht, was Eindruck machen soll. Scheinbare Beiträge zu einem Sachinhalt, bei der in Wirklichkeit die Hauptbotschaft auf der Selbstoffenbarungsseite liegt und besagt: Seht her, wer ich bin, was ich habe, was ich kann! 1. Fassadentechniken Unter diese Kategorie fallen allen Techniken, die darauf aus sind, möglichst alle negativ empfundenen Eigenschaften eines Menschen zu verbergen bzw. zu tarnen. Das Wort in einem Gespräch zu ergreifen benötigt schon ein gewisses Mindestmaß an Selbstoffenbarungsmut, denn es könnte ja sein, dass mein Beitrag Rückschlüsse auf die Inkompetenz oder Seltsamkeit meiner Person zulässt. Tatsächlich vermeiden viele Schüler während des Unterrichts bzw. Studenten während einer Vorlesung das Wort zu ergreifen, denn es könnte ja passieren, dass man Rückschlüsse aus der eigenen Unwissenheit ziehen könnte. Vielen Menschen ist dieser Abwehrprozess schon so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie zu seiner zweiten Natur geworden sind. Dies kann soweit gehen, dass der Sender dieses Sicherheitssystem gar nicht mehr spürt. Quelle: Friedemann Schulz von Thun Miteinader reden: Störungen und Klärungen; Rowohlt Taschenbuch Verlag Deutschland; veröffentlicht Oktober 1981 (Auflage vom Oktober 1987) file:///d /Refs/_To%20Do/13_01_06/Tag%202/PsychologieSpezialgebiet.html (10 von 10) :38:21

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