Vorlesen und Präsentieren Mittagsgeschichten

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1 Akad.OR. Dr. Gabriele Czerny M.A., Theaterpädagogin Leseerfahrung teilen Ästhetisches Projekt zur Buchpräsentation an Grund- und Hauptschulen Wartbergschule, Ludwig-Pfau Schule Heilbronn, Rossäcker-Schule Weinsberg, Hirschbergschule Ludwigsburg Das Verständnis an der Sprache ist nicht das Wort selber, sondern Ton, Stärke, Modulation, Tempo, mit denen eine Reihe von Wörtern gesprochen wird kurz die Musik hinter den Worten, die Leidenschaft hinter der Musik, die Person hinter der Leidenschaft, alles das also was nicht geschrieben werden kann. Friedrich Nietzsche Literarische Sozialisation oder Wie werden Schüler zu habituellen Lesern? Der Erwerb von Lesekompetenz wird als Prozess der Lesesozialisation bezeichnet um zu betonen, dass Lesen hochgradig gesellschaftlich vermittelt ist. Neben personalen (wie Geschlecht und Alter) und medialen Einflussfaktoren wirken vor allem die Sozialisationsinstanzen Familie, Schule und Freunde auf die Ausbildung eines Lesehabitus ein. Doch trotz der immensen Bedeutung der Lesefähigkeit für den Alltag und die Teilnahme an der Wissensgesellschaft ist die Lesekompetenz nicht erst seit der PISA-Studie bekanntermaßen in der Gesellschaft wie in der Schülerschaft ungleichmäßig verteilt. An dieser Stelle setzt das Seminar Vorlesen und Präsentieren der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg an. Die Pilotphase des Projekts bestand darin, Schülerinnen und Schüler aus umliegenden Schulen (zwei Grundschulen (1. und 3. Klassen) und zwei so genannte Brennpunkt-Hauptschulen (5. Klassen) mit insgesamt 100 Schülerinnen und Schülern) an die Pädagogische Hochschule einzuladen, wo Ihnen Studierende aus aktuellen Büchern der Kinder- und Jugendliteratur vorlasen und präsentierten. Die These dabei: Schülerinnen und Schüler werden eher zum Lesen motiviert und greifen zum Buch, wenn durch das Vorlesen auf vorgestellte Situationen Bezug genommen wird und Figuren aus Büchern nicht nur in der Vorstellung lebendig werden sondern auch leibhaftig präsent sind. Durch die Verwendung von interaktiven Elementen und den Einbau szenischer Präsentationen wurde die Intention der Aufmerksamkeitssteigerung noch unterstrichen. Die Überlegung, die zuhörenden Schülerinnen und Schüler um die Mittagsstunde an die Hochschule einzuladen, führte zu dem Begriff der Mittagsgeschichten die Mittagsstunde lädt in besonderer Weise zum Innehalten, Verweilen und Zuhören ein. 1

2 Die Konzeption dieses Seminars lehnt sich eng an Ziele des neuen Bildungsplans: die Stärkung der Lesekultur und -kompetenz durch das gemeinsame (d.h. Schulen in Kooperation mit außerschulischen Institutionen, s. h. auch das Modell Lesepaten ) Schaffen von Begegnungsformen, die eine motivierende Haltung gegenüber dem Lesen ermöglichen. Das Seminar zeichnet sich so durch eine Triple-win- Situation aus, da alle beteiligten Partner Studierende, Schüler/innen und Lehrer/innen davon profitieren. erhalten Impulse und Inspiration für ihre eigenen Vorleseprojekte und lernen aktuelle Kinder und Jugendbücher kennen. Ein Gewinn für alle Beteiligten Über die institutionelle Verknüpfung der drei beteiligten Partner hinaus ergibt sich eine weitere Synthese, die aus dem Rezeptionsakt zwischen Zuhörer/innen und Vorleser/innen entsteht: 1. Die Studierenden entwickeln ihre Kompetenzen im Vorlesen, literarische Rezipieren und Präsentieren. 2. Das Zuhören von Texten erfordert von den Schüler/innen die Anwendung komplexer Lesestrategien wie intentionsgeleitet hören, Vorstellungen bilden und Bezüge zum Vorwissen herstellen können. Durch das Vorlesen wird den Schülerinnen und Schülern ein Leseerlebnis in besonderer Weise ermöglicht, sie erfahren darüber hinaus eine maximale Aufmerksamkeit durch die Studierenden. Diese für viele Schüler/innen neue Form der literarischen Rezeption führt nicht selten zum Staunen. Staunen wird in diesem Verständnis zur ästhetischen Kategorie, da es eine ganz bestimmte Form der Wahrnehmung ist. 3. Die begleitenden Lehrer/innen teilen mit ihrer Klasse zusammen dieses Leseerlebnis. Sie 2

3 Erfahrungen und Übertragung in die schulische Praxis Die Beobachtungen aus der Pilotphase zeigten, dass das Konzept Vorlesen und Präsentieren sich auch für den schulischen Kontext eignet. Zur Evaluation des Projekts wird daher in einer zweiten Phase eine begleitende Studie zum Projekt erstellt. Im Zentrum der Studie stehen die Erprobung, Beobachtung, Beschreibung und Weiterentwicklung des Moduls zum Vorlesen und Präsentieren; die Ergebnisse der Studie werden dann in einer Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer publiziert (voraussichtlich Frühjahr 2006). Die Untersuchung erfolgt in folgenden Schritten: 1. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Fragebogen zum aktuellen Leseverhalten. 2. Sie präsentieren ein Buch ihrer Wahl. 3. Sie kommen an die Hochschule und nehmen dort an mehreren von Studierenden geleiteten Workshops zum Auftreten, Vorlesen und Präsentieren teil (insgesamt 8 Stunden). 4. Sie führen schließlich nochmals eine Buchpräsentation durch und erhalten dann einen weiteren Fragebogen, der insbesondere die subjektiven Veränderungen zwischen den beiden Präsentationen thematisiert. Neben der Beantwortung der Fragebögen werden einzelne Schülerinnen und Schüler durch den Prozess hindurch begleitet und zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse der Fragebögen und Interviews werden anschließend in einem wissenschaftlichen Bericht analysiert. 3

4 Theoretische Hintergründe Die wichtigste Aufgabe des Deutschunterrichts ist es, bei den Kindern Freude am Umgang mit Sprache zu wecken, zu steigen, sie zum Lesen und Schreiben zu motivieren und dafür zu sorgen, dass sie sich dabei von Anfang an als kompetent und erfolgreich erleben. Bildungsplan Deutsch 1 Vorlesekompetenz 2 Literarische Rezeptionskompetenz Zentral sowohl für die Studierenden (in der Pilotphase) als auch für die Schüler/innen (in der zweiten Phase) ist der Erwerb einer Vorlesekompetenz. In der Vorbereitungsphase zur Buchpräsentation stand daher das Trainieren der sprachlichen Fähigkeiten der Studierenden und Schüler/innen im Mittelpunkt. Auf der Grundlage des Pentagramms der Rhetorik (s.u.) wurden Übungen zum Auftreten, In-Beziehung- Treten und zum Präsentieren durchgeführt. Die Studierenden und Schüler/innen lernen durch das Üben der freien Rede situationsgerecht und inhaltsbezogen zu sprechen und zu argumentieren. Damit werden die Grundlagen für die Buchpräsentationen geschaffen. Pentagramm der Rhetorik: Auftreten: Körper, Haltung, Atem, Stimme, Mimik, Gestik Beziehung: nonverbal (Blickkontakt, Körperkontakt), verbal (Sprache) Situation: Kurzvortrag, Zusammenfassung, Buchvorstellung Inhalt: Vorlesen, Motivieren, Anregen, Ermutigen, Darstellen Präsentation: Adressaten, Raum, Zeit, Anlass, Medien Vorlesegespräch: Anliegen des Vorlesegesprächs ist die Förderung des intensiven und differenzierten Zuhörens. Das Vorlesen wird dabei durch Gesprächsimpulse und interaktive Elemente unterbrochen, um den Kindern subjektive Äußerungen zu ermöglichen und mit dem Ziel ihr individuelles Sprachvermögen zu erweitern und über Inhalte zu kommunizieren. Typologie der Gesprächsimpulse: Aktivierung eigener Erfahrungen (Vorwissen), Antizipation (Anregungen zur Perspektivenübernahme, Anregungen zur Reflexion von Figurenverhalten), Interpretationsfragen, Expression. Theaterpädagogische Verfahren: Szenische Interpretation Standbild Postkartenarbeit Figurendarstellung Schattenspiel 4

5 3 Präsentationskompetenz 4 Beteiligte und Rollen Die Studierenden und Schüler/innen sollen eine Auswahl von Bücher für die Präsentation anhand der folgenden Fragen treffen: Wer hört mir zu (Alter, Zusammensetzung der Klasse)? Was erwarten die zuhörenden Kinder von mir (Spannung, Abenteuer, Unterhaltung)? Wie kann ich sie ansprechen (Blickkontakt, Körpersprache, Lautstärke, Verständlichkeit der Sprache, Präsentation)? Wo lese ich (Atmosphäre, Raumgröße, Sitzordnung)? Was will ich mit der Buchvorstellung erreichen (Lesefreude, Anregen zum Gespräch, Lust zum Weiterlesen wecken)? Welche Inhalte, Textstellen wähle ich aus (Phantasie, Wertevermittlung, Geschichtsbewusstsein)? Wie kann ich den Inhalt präsentieren? Welches Ziel verfolge ich mit meiner Präsentation? Wie moderiere ich die einzelnen Buchpräsentationen (Überleitung)? Studierende als Vorleser Vorlesekompetenz > Pentagramm der Rhetorik literarische Rezeptionskompetenz > Vorlesegespräch, szenische Interpretation Präsentationskompetenz > Vorlesen und Darstellen z. B. Standbild, Figurendarstellung, Schattenspiel Schülerinnen und Schüler als Zuhörer Staunen als eine besondere Form der Wahrnehmung Leseinteresse und Lesefreude literarische und ästhetische Bildung Ausbildung zu Lesegewohnheiten Lesestrategien, die sich auf den verstehenden Umgang mit Texten: Hörverstehen, Bezüge zum Vorwissen herstellen, intentionsgeleitet zuhören können, Vorstellungen bilden, Erweiterung sprachlicher Strukturen und des Wortschatzes Lehrerinnen und Lehrer als Zuhörer Leseerlebnis mit der eigenen Klasse Impuls und Inspiration für eigene Vorleseprojekte Kennenlernen neuer Kinder- und Jugendbücher Möglichkeit der Profilbildung z. B. Leseschule Für weitere Informationen: Akad.OR. Dr. Gabriele Czerny M.A. PH Ludwigsburg, Institut für Sprachen Wissenschaftliche Begleitung: Tabea Raidt MA Landesinstitut für Schulentwicklung BW 5

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