Techniker Krankenkasse Krankenhaus-Patientenbefragung 2006

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Techniker Krankenkasse Krankenhaus-Patientenbefragung 2006"

Transkript

1 IK-Nr Eine Auswertung der quant gmbh, Hamburg

2 Inhalt Inhaltsverzeichnis Seite Allgemeine Erläuterungen zur Auswertung Leseanleitung 4 Erklärung des Punktesystems 5 A. Ergebnisüberblick 6 B. Qualitätsdimensionen Übersichtsdiagramm Qualitätsdimensionen 7 1. Allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhaus 8 2. Behandlungsergebnis 9 3. Medizinisch-pflegerische Versorgung Information und Kommunikation Organisation und Unterbringung 13 C. Übersicht über die der Qualitätsdimensionen 15 D. 1. Handelt es sich um Ihren Krankenhausaufenthalt oder um den Ihres Kindes? Wie oft sind Sie in den letzten 12 Monaten im Krankenhaus gewesen? Wie wurden Sie in das Krankenhaus eingewiesen? In welcher Fachabteilung wurden Sie überwiegend behandelt? Die Aufnahme im Krankenhaus war sehr gut organisiert Der Informationsaustausch zwischen den Ärzten und dem Pflegepersonal war reibungslos Die Ärzte waren sehr gut über meine Vorgeschichte und den Krankheitsverlauf informiert Meine Fragen wurden von den Ärzten für mich verständlich beantwortet Die Ärzte nahmen sich für meine Anliegen angemessen Zeit Die medizinische Leistung der Ärzte hat mich voll und ganz überzeugt Die Pflegekräfte waren sehr gut über meine Vorgeschichte und den Krankheitsverlauf informiert Meine Fragen wurden vom Pflegepersonal für mich verständlich beantwortet Das Pflegepersonal nahm sich für meine Anliegen angemessen Zeit Die Betreuung und Versorgung durch die Pflegekräfte hat mich voll und ganz überzeugt Vor den medizinischen Untersuchungen, z.b. Röntgen, gab es so gut wie keine Wartezeiten Über die Operation wurde ich sehr gut informiert Über die Narkose wurde ich sehr gut informiert Einzunehmende Medikamente wurden mir verständlich erklärt Wie zufrieden sind Sie mit den folgenden Aspekten? 7.1 Zufriedenheit mit der Sauberkeit (Zimmer, Bad/WC) Zufriedenheit mit dem Essen Zufriedenheit mit dem Unterhaltungsangebot (TV, Radio) Zufriedenheit mit der Zimmerausstattung Haben Sie im Krankenhaus eine Vorbereitung auf die Zeit nach der Entlassung erhalten? Um welche Vorbereitungen im Krankenhaus hat es sich gehandelt? Waren Sie mit diesen Vorbereitungen zufrieden? Wie lange waren Sie im Krankenhaus? Wie beurteilen Sie die Gesamtdauer Ihres Krankenhausaufenthaltes? / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

3 Inhalt 13. Wie zufrieden sind Sie mit dem Behandlungsergebnis des Krankenhauses? Wie hat sich Ihr Gesundheitszustand durch die Krankenhausbehandlung geändert? Traten nach Ihrem Krankenhausaufenthalt unerwartet starke körperliche Beschwerden im 49 Zusammenhang mit der Behandlung auf? 16. Würden Sie sich in diesem Krankenhaus wieder behandeln lassen? Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer Familie oder Ihren Freunden weiterempfehlen? Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit dem Krankenhaus? Gibt es sonst noch etwas, was Sie uns zu Ihrem letzten Krankenhausaufenthalt mitteilen möchten? 52 E. Charakterisierung der Stichprobe 53 F. Freitexte 54 Wird im Text die männliche Form verwendet, gilt sie jeweils für Frauen und Männer / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

4 Allgemeine Erläuterungen zur Auswertung Leseanleitung 1. Aufbau der Auswertung Der Auswertungsbericht setzt sich zusammen aus dem Ergebnisüberblick, der Auswertung der definierten Qualitätsdimensionen, der Übersicht (Stichprobe, Rücklaufquote), der Übersicht der und der Auswertung aller. Prozentsummen von über lassen sich dadurch erklären, dass Mehrfachnennungen möglich waren. 2. Qualitätsdimensionen Die Versorgung von Patienten hat sehr viele Qualitätsaspekte, von denen einige in der Auswertung zu Qualitätsdimensionen zusammengefasst werden, um so die Zufriedenheit der Patienten mit ihrem Aufenthalt strukturiert und übersichtlich darstellen zu können. Folgende Qualitätsdimensionen werden ausgewertet: 1. Allgemeine Zufriedenheit der Patienten mit dem Krankenhaus 2. Zufriedenheit der Patienten mit dem Behandlungsergebnis im Krankenhaus 3. Zufriedenheit der Patienten mit der Medizinisch-pflegerischen Versorgung im Krankenhaus 4. Zufriedenheit der Patienten mit der Information und Kommunikation im Krankenhaus 5. Zufriedenheit der Patienten mit der Organisaton und Unterbringung im Krankenhaus Der Wert des Krankenhauses wird in der jeweiligen Grafik als weiß unterlegter Balken dargestellt. Die markierten Balken zeigen die Werte je eines teilnehmenden Krankenhauses an (siehe Grafik). erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 760 / ,3% / ,8% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Minimum - Maximum der Krankenhauswerte: 75, - 82,2% Mittelwert der Krankenhauswerte: 78,4% % Als zusätzliche Information ist über den Grafiken die Spannweite der Krankenhausergebnisse aufgeführt. Die Grafiken sind so angeordnet, dass die mit den niedrigen Werten immer links stehen. 3. In diesem Auswertungsabschnitt werden alle Fragen des Bogens einzeln mit absoluten Werten und Prozentangaben sowie den erreichten und erreichbaren Punkten aufgeführt / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

5 Allgemeine Erläuterungen zur Auswertung Erklärung des Punktesystems zur Bewertung der Antworten Um eine Bewertung mehrstufiger und zusammengesetzter Fragestellungen zu ermöglichen, wird in dieser Auswertung eine Methode verwandt, bei der pro Frage je nach Antwort eine Punktzahl vergeben wird, bei positiver Äußerung mehr Punkte als bei negativen Einschätzungen. Die erreichbare Maximalpunktzahl pro Frage beträgt 12 Punkte, nicht zutreffende Fragen werden in der Bewertung auch nicht berücksichtigt. Das folgende Schema erläutert anhand von vier Musterfragen und drei Musterpatienten die Berechnung der Kennzahlen, die als Verhältnis von erreichten zu erreichbaren Punkten definiert sind. Anwortmöglichkeiten Punkte Musterfrage 1+4 schlecht 0 Musterfrage 1+4 weniger gut 3 Musterfrage 1+4 gut 6 Musterfrage 1+4 sehr gut 9 Musterfrage 1+4 ausgezeichnet 12 Musterfrage 2 nein 0 Musterfrage 2 manchmal 6 Musterfrage 2 immer 12 Musterfrage 3 nein 0 Musterfrage 3 ja 12 Musterfrage 5 Musterfrage 5 ja, (sehr) schwere ja, mittelschwere 0 4 Musterfrage 5 ja, (sehr) leichte 8 Musterfrage 5 nein 12 Beispiel an drei Patienten und vier Musterfragen Antwort kum. Punkte kum. Maximalpunkte % Pat A Musterfrage 1 weniger gut 3 12 Musterfrage 2 manchmal 6 12 Musterfrage 3 ja Musterfrage 4 keine Antwort % Pat B Musterfrage 1 ausgezeichnet Musterfrage 2 immer Musterfrage 3 nein 0 12 Musterfrage 4 sehr gut % Pat C Musterfrage 1 keine Antwort 0 0 Musterfrage 2 keine Antwort 0 0 Musterfrage 3 keine Antwort 0 0 Musterfrage 4 ausgezeichnet kum. = kumuliert Summe alle Patienten % Durch die Rechenmethode gehen z.b. Patient B und Patient C aufgrund der unterschiedlichen Anzahl beantworteter Fragen in unterschiedlicher Gewichtung in das Gesamtergebnis ein / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

6 A. Ergebnisüberblick Die Rücklaufquote liegt bei 43,8%. Die Zufriedenheit der Versicherten Die folgende Grafik stellt dar, wie zufrieden die Patienten mit dem Krankenhaus waren im Vergleich zum Gesamtergebnis aller. Erreichte Punkte in % Ein hoher Prozentsatz bedeutet hohe Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhaus 78,3% 88,8% 2. Behandlungsergebnis 80,9% 77,4% 3. Medizinischpflegerische Versorgung 74,5% 84,7% 4. Information und Kommunikation 77,1% 82,7% 5. Organisation und Unterbringung 71,2% 79,7% Krankenhaus Gesamt Stärken Die Versicherten waren mit folgenden Bereichen der Krankenhausbehandlung besonders zufrieden: Die gute Organisation der Aufnahme. Die gute Information der Ärzte über die Erkrankung der Patienten. Die überzeugende medizinische Leistung der Ärzte. Kurze Wartezeiten. Die gute Information der Pflegekräfte über die Erkrankung der Patienten / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

7 Qualitätsdimensionen B. Qualitätsdimensionen Zur Gliederung der Ergebnisse der wurden diese zu folgenden Qualitätsdimensionen zusammengefaßt: Allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhaus Behandlungsergebnis Medizinisch-pflegerische Versorgung Information und Kommunikation Organisation und Unterbringung Übersichtsdiagramm Qualitätsdimensionen Diagramm 1: Erreichte Punktzahl in Prozent der maximalen Punktzahl 2 1. Allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhaus 78,3% 88,8% 2. Behandlungsergebnis 80,9% 77,4% 3. Medizinischpflegerische Versorgung 74,5% 84,7% 4. Information und Kommunikation 77,1% 82,7% 5. Organisation und Unterbringung 71,2% 79,7% Krankenhaus Gesamt Im folgenden Teil der Auswertung werden die Ergebnisse eines Krankenhauses oder einer Abteilung in den einzelnen Qualitätsdimensionen mit den Ergebnissen aller Teilnehmenden verglichen und die Einzelergebnisse der Fragen grafisch dargestellt / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

8 Qualitätsdimensionen 1 Allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhaus Benchmark Krankenhaus Gesamt erreichter Prozentsatz (berücksichtigte Antworten) 88,8% 78,3% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Vergleich der Ergebnisse der Diagramm 1a: Das ausgewertete Krankenhaus ist weiß unterlegt. Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 60,2% - 89,4% Mittelwert der Krankenhauswerte: 78,1% 2 Ergebnisse der Diagramm 1b: erreichte Punkte in % erreichte Punkte in % Werte Krankenhaus: obere, dunkle Balken Werte Gesamt: untere, helle Balken 2 Frage 16 Würden Sie sich in diesem Krankenhaus wieder behandeln lassen? 94,9% 84,6% Frage 17 Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer Familie oder Ihren Freunden weiterempfehlen? 91,8% 81,5% Frage 18 Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit dem Krankenhaus? 68,6% 79,6% Krankenhaus Gesamt / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

9 Qualitätsdimensionen 2 Behandlungsergebnis Benchmark Krankenhaus Gesamt erreichter Prozentsatz (berücksichtigte Antworten) 80,9% 77,4% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Vergleich der Ergebnisse der Diagramm 2a: Das ausgewertete Krankenhaus ist weiß unterlegt. Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 69,6% - 86,7% Mittelwert der Krankenhauswerte: 77,5% 2 Ergebnisse der Diagramm 2b: erreichte Punkte in % erreichte Punkte in % Werte Krankenhaus: obere, dunkle Balken Werte Gesamt: untere, helle Balken 2 Frage 14 Frage 13 Wie hat sich Ihr Gesundheitszustand durch die Krankenhausbehandlung geändert? Wie zufrieden sind Sie mit dem Behandlungsergebnis des Krankenhauses? 83,6% 83,9% 78,2% 71,2% Krankenhaus Gesamt / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

10 Qualitätsdimensionen 3 Medizinisch-pflegerische Versorgung Benchmark Krankenhaus Gesamt erreichter Prozentsatz (berücksichtigte Antworten) 84,7% 74,5% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Vergleich der Ergebnisse der Diagramm 3a: Das ausgewertete Krankenhaus ist weiß unterlegt. Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 63,4% - 85,6% Mittelwert der Krankenhauswerte: 74,7% 2 Ergebnisse der Diagramm 3b: erreichte Punkte in % erreichte Punkte in % Werte Krankenhaus: obere, dunkle Balken Werte Gesamt: untere, helle Balken 2 Frage 6.3 Die Ärzte waren sehr gut über meine Vorgeschichte und den Krankheitsverlauf informiert. 75,7% 88,2% Frage 6.6 Die medizinische Leistung der Ärzte hat mich voll und ganz überzeugt. 88,2% 78, Frage 6.7 Die Pflegekräfte waren sehr gut über meine Vorgeschichte und den Krankheitsverlauf informiert. 70,1% 81,4% Frage 6.10 Die Betreuung und Versorgung durch die Pflegekräfte hat mich voll und ganz überzeugt. 81, 73,8% Krankenhaus Gesamt / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

11 Qualitätsdimensionen 4 Information und Kommunikation Benchmark Krankenhaus Gesamt erreichter Prozentsatz (berücksichtigte Antworten) 82,7% 77,1% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Vergleich der Ergebnisse der Diagramm 4a: Das ausgewertete Krankenhaus ist weiß unterlegt. Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 69, - 87,7% Mittelwert der Krankenhauswerte: 77,2% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

12 Qualitätsdimensionen Ergebnisse der Diagramm 4b: erreichte Punkte in % erreichte Punkte in % Werte Krankenhaus: obere, dunkle Balken Werte Gesamt: untere, helle Balken 2 Frage 6.4 Frage 6.5 Frage 6.8 Frage 6.9 Frage 6.12 Frage 6.13 Frage 6.14 Frage 8 Frage 10 Meine Fragen wurden von den Ärzten für mich verständlich beantwortet. Die Ärzte nahmen sich für meine Anliegen angemessen Zeit. Meine Fragen wurden vom Pflegepersonal für mich verständlich beantwortet. Das Pflegepersonal nahm sich für meine Anliegen angemessen Zeit. Über die Operation wurde ich sehr gut informiert. Über die Narkose wurde ich sehr gut informiert. Einzunehmende Medikamente wurden mir verständlich erklärt. Haben Sie im Krankenhaus eine Vorbereitung auf die Zeit nach der Entlassung erhalten? Waren Sie mit diesen Vorbereitungen zufrieden? 84,9% 79,6% 80,6% 74, 80,3% 74, 81,3% 72,7% 87,1% 85, 87,3% 85,5% 76,5% 72,2% 90,3% 83,7% 76,8% 69,9% Krankenhaus Gesamt / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

13 Qualitätsdimensionen 5 Organisation und Unterbringung Benchmark Krankenhaus Gesamt erreichter Prozentsatz (berücksichtigte Antworten) 79,7% 71,2% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Vergleich der Ergebnisse der Diagramm 5a: Das ausgewertete Krankenhaus ist weiß unterlegt. Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 59,6% - 83,8% Mittelwert der Krankenhauswerte: 71,4% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

14 Qualitätsdimensionen Ergebnisse der Diagramm 5b: erreichte Punkte in % erreichte Punkte in % Werte Krankenhaus: obere, dunkle Balken Werte Gesamt: untere, helle Balken 2 Frage 6.1 Die Aufnahme im Krankenhaus war sehr gut organisiert. 79,3% 90,1% Frage 6.2 Der Infortmationsaustausch zwischen den Ärzten und dem Pflegepersonal war reibungslos. 84, 75, Frage 6.11 Vor den medizinischen Untersuchungen, z.b. Röntgen, gab es so gut wie keine Wartezeiten. 66,9% 80,4% Frage 7.1 Zufriedenheit mit der Sauberkeit 81,7% 71,7% Frage 7.2 Zufriedenheit mit dem Essen 71,7% 64,3% Frage 7.3 Zufriedenheit mit dem Unterhaltungsangebot 77,9% 68,7% Frage 7.4 Zufriedenheit mit der Zimmerausstattung 63,3% 75,4% Frage 12 Wie beurteilen Sie die Gesamtdauer Ihres Krankenhausaufenthaltes? 75,8% 81,3% Krankenhaus Gesamt / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

15 Übersicht C. Übersicht über die der Qualitätsdimensionen Qualitätsdimensionen mit entsprechenden Allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhaus 16. Würden Sie sich in diesem Krankenhaus wieder behandeln lassen? 17. Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer Familie oder Ihren Freunden weiterempfehlen? 18. Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit dem Krankenhaus? Behandlungsergebnis 13. Wie zufrieden sind Sie mit dem Behandlungsergebnis des Krankenhauses? 14. Wenn Sie sich an Ihren Gesundheitszustand zu Beginn des Krankenhausaufenthaltes erinnern: Wie hat sich dieser durch die Krankenhausbehandlung geändert? Medizinisch-pflegerische Versorgung 6.3 Die Ärzte waren sehr gut über meine Vorgeschichte und den Krankheitsverlauf informiert. 6.6 Die medizinische Leistung der Ärzte hat mich voll und ganz überzeugt. 6.7 Die Pflegekräfte waren sehr gut über meine Vorgeschichte und den Krankheitsverlauf informiert Die Betreuung und Versorgung durch die Pflegekräfte hat mich voll und ganz überzeugt. Information und Kommunikation 6.4 Meine Fragen wurden von den Ärzten für mich verständlich beantwortet. 6.5 Die Ärzte nahmen sich für meine Anliegen angemessen Zeit. 6.8 Meine Fragen wurden vom Pflegepersonal für mich verständlich beantwortet. 6.9 Das Pflegepersonal nahm sich für meine Anliegen angemessen Zeit Über die Operation wurde ich sehr gut informiert Über die Narkose wurde ich sehr gut informiert Einzunehmende Medikamente wurden mir verständlich erklärt. 8. Haben Sie im Krankenhaus eine Vorbereitung auf die Zeit nach der Entlassung erhalten? 10. Waren Sie mit den Vorbereitungen zur Entlassung zufrieden? Organisation und Unterbringung 6.1 Die Aufnahme im Krankenhaus war sehr gut organisiert. 6.2 Der Informationsaustausch zwischen den Ärzten und dem Pflegepersonal war reibungslos Vor den medizinischen Untersuchungen, z.b. Röntgen, gab es so gut wie keine Wartezeiten. 7.1 Zufriedenheit mit der Sauberkeit (Zimmer, Bad/WC) 7.2 Zufriedenheit mit dem Essen 7.3 Zufriedenheit mit dem Unterhaltungsangebot (TV, Radio) 7.4 Zufriedenheit mit der Zimmerausstattung 12. Wie beurteilen Sie die Gesamtdauer Ihres Krankenhausaufenthaltes? Erreichte Punktzahl in % 88,8% 94,9% 91,8% 79,6% 80,9% 78,2% 83,6% 84,7% 88,2% 88,2% 81,4% 81, 82,7% 84,9% 80,6% 80,3% 81,3% 87,1% 87,3% 76,5% 90,3% 76,8% 79,7% 90,1% 84, 80,4% 81,7% 71,7% 77,9% 75,4% 75,8% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

16 D. 1. Handelt es sich um Ihren Krankenhausaufenthalt oder um den Ihres Kindes? um meinen Krankenhausaufenthalt 65 / 71 91,5% / ,7% um den Krankenhausaufenthalt meines Kindes 5 / 71 7, / , keine Angabe 1 / 71 1,4% / ,4% 2. Wie oft sind Sie in den letzten 12 Monaten im Krankenhaus gewesen? ein Mal 34 / 71 47,9% / ,2% zwei Mal und mehr 37 / 71 52,1% / ,7% keine Angabe 0 / 71 0, / ,2% 4. Wie wurden Sie in das Krankenhaus eingewiesen? als Notfallpatient/hatte Unfall 3 / 71 4,2% / , durch Haus-/Allgemeinarzt 17 / 71 23,9% / ,9% durch Facharzt 28 / 71 39,4% / , Verlegung von einem anderen Krankenhaus 11 / 71 15,5% / ,5% durch Selbsteinweisung 1 / 71 1,4% / ,7% keine Angabe 11 / 71 15,5% / , / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

17 5. In welcher Fachabteilung wurden Sie überwiegend behandelt? Chirurgie 6 / 71 8,5% / ,9% Innere Medizin 2 / 71 2,8% / ,9% Orthopädie 0 / 71 0, / ,3% Kinder (Pädiatrie) 0 / 71 0, / ,4% Frauenheilkunde (Gynäkologie) 0 / 71 0, / ,2% Nervenheilkunde (Neurologie) 0 / 71 0, / ,8% Herz-Kreislauf (Kardiologie) 50 / 71 70,4% / , Hals-, Nasen-, Ohren 0 / 71 0, / ,7% Geburtshilfe 0 / 71 0, / ,4% Urologie 0 / 71 0, / ,5% Augenheilkunde 0 / 71 0, / ,4% Andere 2 / 71 2,8% / ,7% keine Angabe 11 / 71 15,5% / ,5% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

18 6.1 Die Aufnahme im Krankenhaus war sehr gut organisiert. stimme voll und ganz zu 49 / 71 69, / ,6% stimme zu 18 / 71 25,4% / ,8% stimme eher zu 2 / 71 2,8% / ,7% stimme eher nicht zu 2 / 71 2,8% / ,5% stimme nicht zu 0 / 71 0, / ,8% kann ich nicht beurteilen 0 / 71 0, 684 / , keine Angabe 0 / 71 0, / ,6% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 768 / ,1% / ,3% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 76,9-82,6% Die Aufnahme im Krankenhaus war sehr gut organisiert. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 67,4% - 90,2% Mittelwert der Krankenhauswerte: 79,7% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

19 6.2 Der Informationsaustausch zwischen den Ärzten und dem Pflegepersonal war reibungslos. stimme voll und ganz zu 35 / 71 49,3% / ,9% stimme zu 24 / 71 33,8% / ,9% stimme eher zu 5 / 71 7, / ,2% stimme eher nicht zu 3 / 71 4,2% / , stimme nicht zu 0 / 71 0, / ,6% kann ich nicht beurteilen 4 / 71 5,6% / ,4% keine Angabe 0 / 71 0, / , erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 675 / , / , Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 72,7-77,5% Der Informationsaustausch zwischen den Ärzten und dem Pflegepersonal war reibungslos. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 63,5% - 85,8% Mittelwert der Krankenhauswerte: 75,3% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

20 6.3 Die Ärzte waren sehr gut über meine Vorgeschichte und den Krankheitsverlauf informiert. stimme voll und ganz zu 45 / 71 63,4% / ,4% stimme zu 18 / 71 25,4% / ,3% stimme eher zu 6 / 71 8,5% / ,5% stimme eher nicht zu 1 / 71 1,4% / ,4% stimme nicht zu 0 / 71 0, / ,9% kann ich nicht beurteilen 1 / 71 1,4% / , keine Angabe 0 / 71 0, / ,6% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 741 / ,2% / ,7% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 73,9-78, Die Ärzte waren sehr gut über meine Vorgeschichte und den Krankheitsverlauf informiert. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 66,8% - 88,2% Mittelwert der Krankenhauswerte: 76, / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

21 6.4 Meine Fragen wurden von den Ärzten für mich verständlich beantwortet. stimme voll und ganz zu 41 / 71 57,7% / ,6% stimme zu 20 / 71 28,2% / ,5% stimme eher zu 7 / 71 9,9% / ,1% stimme eher nicht zu 3 / 71 4,2% / ,7% stimme nicht zu 0 / 71 0, / ,1% kann ich nicht beurteilen 0 / 71 0, 319 / ,5% keine Angabe 0 / 71 0, / ,5% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 723 / ,9% / ,6% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 77,6-81,8% Meine Fragen wurden von den Ärzten für mich verständlich beantwortet. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 71,3% - 89,4% Mittelwert der Krankenhauswerte: 79,9% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

22 6.5 Die Ärzte nahmen sich für meine Anliegen angemessen Zeit. stimme voll und ganz zu 35 / 71 49,3% / ,9% stimme zu 20 / 71 28,2% / ,1% stimme eher zu 13 / 71 18,3% / ,7% stimme eher nicht zu 3 / 71 4,2% / ,3% stimme nicht zu 0 / 71 0, / ,8% kann ich nicht beurteilen 0 / 71 0, 457 / ,7% keine Angabe 0 / 71 0, / ,5% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 687 / ,6% / , Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 71,9-76,5% Die Ärzte nahmen sich für meine Anliegen angemessen Zeit. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 61,9% - 88,6% Mittelwert der Krankenhauswerte: 74,4% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

23 6.6 Die medizinische Leistung der Ärzte hat mich voll und ganz überzeugt. stimme voll und ganz zu 46 / 71 64,8% / ,2% stimme zu 15 / 71 21,1% / ,1% stimme eher zu 5 / 71 7, / ,3% stimme eher nicht zu 1 / 71 1,4% / ,6% stimme nicht zu 1 / 71 1,4% / ,6% kann ich nicht beurteilen 3 / 71 4,2% 967 / ,4% keine Angabe 0 / 71 0, / ,7% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 720 / ,2% / , Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 76,1-80,6% Die medizinische Leistung der Ärzte hat mich voll und ganz überzeugt. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 65,5% - 90,1% Mittelwert der Krankenhauswerte: 78,2% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

24 6.7 Die Pflegekräfte waren sehr gut über meine Vorgeschichte und den Krankheitsverlauf informiert. stimme voll und ganz zu 28 / 71 39,4% / ,5% stimme zu 28 / 71 39,4% / ,9% stimme eher zu 9 / 71 12,7% / ,3% stimme eher nicht zu 1 / 71 1,4% / ,1% stimme nicht zu 0 / 71 0, / ,5% kann ich nicht beurteilen 5 / 71 7, / ,4% keine Angabe 0 / 71 0, / ,3% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 645 / ,4% / ,1% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 67,9-72,5% Die Pflegekräfte waren sehr gut über meine Vorgeschichte und den Krankheitsverlauf informiert. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 58,3% - 82,7% Mittelwert der Krankenhauswerte: 70,4% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

25 6.8 Meine Fragen wurden vom Pflegepersonal für mich verständlich beantwortet. stimme voll und ganz zu 32 / 71 45,1% / ,6% stimme zu 26 / 71 36,6% / ,9% stimme eher zu 10 / 71 14,1% / ,2% stimme eher nicht zu 2 / 71 2,8% / ,1% stimme nicht zu 1 / 71 1,4% / ,7% kann ich nicht beurteilen 0 / 71 0, / ,6% keine Angabe 0 / 71 0, / , erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 684 / ,3% / , Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 71,8-76,1% Meine Fragen wurden vom Pflegepersonal für mich verständlich beantwortet. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 64,2% - 86,6% Mittelwert der Krankenhauswerte: 74,1% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

26 6.9 Das Pflegepersonal nahm sich für meine Anliegen angemessen Zeit. stimme voll und ganz zu 32 / 71 45,1% / ,7% stimme zu 26 / 71 36,6% / ,7% stimme eher zu 12 / 71 16,9% / ,1% stimme eher nicht zu 1 / 71 1,4% / ,1% stimme nicht zu 0 / 71 0, / ,7% kann ich nicht beurteilen 0 / 71 0, 614 / ,9% keine Angabe 0 / 71 0, / ,8% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 693 / ,3% / ,7% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 70,1-75, Das Pflegepersonal nahm sich für meine Anliegen angemessen Zeit. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 57,5% - 86,4% Mittelwert der Krankenhauswerte: 72,7% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

27 6.10 Die Betreuung und Versorgung durch die Pflegekräfte hat mich voll und ganz überzeugt. stimme voll und ganz zu 33 / 71 46,5% / ,4% stimme zu 26 / 71 36,6% / ,3% stimme eher zu 8 / 71 11,3% / ,5% stimme eher nicht zu 4 / 71 5,6% / ,8% stimme nicht zu 0 / 71 0, / , kann ich nicht beurteilen 0 / 71 0, 284 / ,4% keine Angabe 0 / 71 0, / ,7% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 690 / , / ,8% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 71,2-76,1% Die Betreuung und Versorgung durch die Pflegekräfte hat mich voll und ganz überzeugt. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 61,3% - 86,3% Mittelwert der Krankenhauswerte: 73,9% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

28 6.11 Vor den medizinischen Untersuchungen, z.b. Röntgen, gab es so gut wie keine Wartezeiten. stimme voll und ganz zu 34 / 71 47,9% / ,4% stimme zu 22 / 71 31, / ,3% stimme eher zu 10 / 71 14,1% / ,7% stimme eher nicht zu 3 / 71 4,2% / ,4% stimme nicht zu 1 / 71 1,4% / ,9% kann ich nicht beurteilen 1 / 71 1,4% / ,6% keine Angabe 0 / 71 0, / ,7% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 675 / ,4% / ,9% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 62,9-73,3% Vor den medizinischen Untersuchungen, z.b. Röntgen, gab es so gut wie keine Wartezeiten. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 48,8% - 81,1% Mittelwert der Krankenhauswerte: 68,1% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

29 6.12 Über die Operation wurde ich sehr gut informiert. stimme voll und ganz zu 41 / 71 57,7% / ,3% stimme zu 19 / 71 26,8% / ,9% stimme eher zu 4 / 71 5,6% / ,8% stimme eher nicht zu 1 / 71 1,4% / ,6% stimme nicht zu 1 / 71 1,4% 640 / ,9% kann ich nicht beurteilen 0 / 71 0, 240 / ,3% traf auf mich nicht zu 4 / 71 5,6% / ,9% keine Angabe 1 / 71 1,4% / ,4% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 690 / ,1% / , Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 83,4-87,3% Über die Operation wurde ich sehr gut informiert. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 78,1% - 91,7% Mittelwert der Krankenhauswerte: 85,3% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

30 6.13 Über die Narkose wurde ich sehr gut informiert. stimme voll und ganz zu 34 / 71 47,9% / ,3% stimme zu 18 / 71 25,4% / ,1% stimme eher zu 4 / 71 5,6% / ,4% stimme eher nicht zu 1 / 71 1,4% 995 / ,4% stimme nicht zu 0 / 71 0, 529 / ,8% kann ich nicht beurteilen 0 / 71 0, 275 / ,4% traf auf mich nicht zu 13 / 71 18,3% / ,9% keine Angabe 1 / 71 1,4% / ,7% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 597 / ,3% / ,5% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 84,0-87,4% Über die Narkose wurde ich sehr gut informiert. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 76,7% - 92,6% Mittelwert der Krankenhauswerte: 85,6% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

31 6.14 Einzunehmende Medikamente wurden mir verständlich erklärt. stimme voll und ganz zu 30 / 71 42,3% / ,4% stimme zu 19 / 71 26,8% / ,4% stimme eher zu 12 / 71 16,9% / ,2% stimme eher nicht zu 4 / 71 5,6% / ,2% stimme nicht zu 2 / 71 2,8% / ,8% kann ich nicht beurteilen 1 / 71 1,4% 497 / ,7% traf auf mich nicht zu 3 / 71 4,2% / ,2% keine Angabe 0 / 71 0, / , erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 615 / ,5% / ,2% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 69,7-74,6% Einzunehmende Medikamente wurden mir verständlich erklärt. Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 63, - 84,3% Mittelwert der Krankenhauswerte: 72,4% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

32 7. Wie zufrieden sind Sie mit den folgenden Aspekten? 7.1 Zufriedenheit mit der Sauberkeit (Zimmer, Bad/WC) vollkommen zufrieden 31 / 71 43,7% / ,1% sehr zufrieden 30 / 71 42,3% / ,8% zufrieden 8 / 71 11,3% / ,9% weniger zufrieden 2 / 71 2,8% / ,6% unzufrieden 0 / 71 0, / ,3% keine Angabe 0 / 71 0, 910 / ,3% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 696 / ,7% / ,7% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 66,7-75,8% Zufriedenheit mit der Sauberkeit (Zimmer, Bad/WC) Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 51,3% - 90,6% Mittelwert der Krankenhauswerte: 71,4% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

33 7.2 Zufriedenheit mit dem Essen vollkommen zufrieden 19 / 71 26,8% / ,6% sehr zufrieden 23 / 71 32,4% / ,6% zufrieden 26 / 71 36,6% / ,1% weniger zufrieden 1 / 71 1,4% / ,7% unzufrieden 0 / 71 0, / , keine Angabe 2 / 71 2,8% / ,8% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 594 / ,7% / ,3% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 60,0-68,9% Zufriedenheit mit dem Essen Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 48,6% - 83,7% Mittelwert der Krankenhauswerte: 64,4% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

34 7.3 Zufriedenheit mit dem Unterhaltungsangebot (TV, Radio) vollkommen zufrieden 29 / 71 40,8% / ,1% sehr zufrieden 21 / 71 29,6% / ,5% zufrieden 17 / 71 23,9% / , weniger zufrieden 2 / 71 2,8% / ,9% unzufrieden 0 / 71 0, / ,8% keine Angabe 2 / 71 2,8% / ,6% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 645 / ,9% / ,7% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 65,7-73,8% Zufriedenheit mit dem Unterhaltungsangebot (TV, Radio) Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 42, - 84, Mittelwert der Krankenhauswerte: 68,9% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

35 7.4 Zufriedenheit mit der Zimmerausstattung vollkommen zufrieden 23 / 71 32,4% / ,8% sehr zufrieden 23 / 71 32,4% / ,7% zufrieden 20 / 71 28,2% / ,5% weniger zufrieden 1 / 71 1,4% / ,9% unzufrieden 0 / 71 0, / ,5% keine Angabe 4 / 71 5,6% / ,7% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 606 / ,4% / ,3% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 59,1-67,9% Zufriedenheit mit der Zimmerausstattung Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 43,2% - 82,4% Mittelwert der Krankenhauswerte: 63,3% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

36 8. Haben Sie im Krankenhaus eine Vorbereitung auf die Zeit nach der Entlassung erhalten? ja 56 / 71 78,9% / , nein 6 / 71 8,5% / ,3% nein, eine Vorbereitung war nicht notwendig 8 / 71 11,3% / ,4% keine Angabe 1 / 71 1,4% / ,3% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 672 / ,3% / ,7% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 81,2-86,6% Haben Sie im Krankenhaus eine Vorbereitung auf die Zeit nach der Entlassung erhalten? Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 71,2% - 97, Mittelwert der Krankenhauswerte: 83,7% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

37 9. Wenn "ja": Um welche Vorbereitungen im Krankenhaus hat es sich gehandelt? (Mehrfachnennungen möglich) Überweisung an niedergelassenen Arzt 20 / 56 35,7% / ,6% Einleitung einer Rehabilitation (Überweisung in eine Reha-Klinik) 30 / 56 53,6% / ,1% Versorgung mit Hilfsmitteln (z.b. Gehilfen) 1 / 56 1,8% / ,1% Versorgung mit Medikamenten 35 / 56 62,5% / ,8% Information über einzunehmende Medikamente 36 / 56 64,3% / ,1% Information über gesundheitliches Verhalten 28 / 56 50, / ,6% Anderes 6 / 56 10,7% / ,4% keine Angabe 0 / 56 0, 0 / , Art der Vorbereitungen in % 2 Überweisung an niedergelassenen Arzt 35,7% 47,6% Einleitung einer Rehabilitation 21,1% 53,6% Versorgung mit Hilfsmitteln 1,8% 16,1% Versorgung mit Medikamenten 34,8% 62,5% Information über einzunehmende Medikamente Information über gesundheitliches Verhalten 37,1% 50, 51,6% 64,3% Krankenhaus Gesamt Anderes 10,7% 13,4% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

38 10. Waren Sie mit diesen Vorbereitungen zufrieden? vollkommen zufrieden 24 / 56 42,9% / ,7% sehr zufrieden 17 / 56 30,4% / ,2% zufrieden 10 / 56 17,9% / ,8% weniger zufrieden 5 / 56 8,9% / ,7% unzufrieden 0 / 56 0, 567 / ,4% keine Angabe 0 / 56 0, 892 / ,2% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 516 / ,8% / ,9% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 67,6-72,1% Waren Sie mit diesen Vorbereitungen zufrieden? Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 58,3% - 80,6% Mittelwert der Krankenhauswerte: 70, / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

39 10.1 Überweisung an niedergelassenen Arzt: Zufriedenheit mit den Vorbereitungen vollkommen zufrieden 7 / 20 35, / ,7% sehr zufrieden 7 / 20 35, / ,4% zufrieden 4 / 20 20, / ,9% weniger zufrieden 2 / 20 10, 948 / ,9% unzufrieden 0 / 20 0, 233 / ,2% keine Angabe 0 / 20 0, 350 / ,8% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 177 / ,8% / ,7% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Einleitung einer Rehabilitation: Zufriedenheit mit den Vorbereitungen vollkommen zufrieden 17 / 30 56,7% / ,4% sehr zufrieden 8 / 30 26,7% / ,2% zufrieden 4 / 30 13,3% / ,3% weniger zufrieden 1 / 30 3,3% 293 / ,4% unzufrieden 0 / 30 0, 100 / ,2% keine Angabe 0 / 30 0, 125 / ,5% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 303 / ,2% / ,1% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

40 10.3 Versorgung mit Hilfsmitteln: Zufriedenheit mit den Vorbereitungen vollkommen zufrieden 1 / 1 100, / ,8% sehr zufrieden 0 / 1 0, / ,8% zufrieden 0 / 1 0, / ,3% weniger zufrieden 0 / 1 0, 244 / ,8% unzufrieden 0 / 1 0, 74 / ,1% keine Angabe 0 / 1 0, 80 / ,2% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 12 / , / ,3% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Versorgung mit Medikamenten: Zufriedenheit mit den Vorbereitungen vollkommen zufrieden 15 / 35 42,9% / ,6% sehr zufrieden 12 / 35 34,3% / ,3% zufrieden 5 / 35 14,3% / ,1% weniger zufrieden 3 / 35 8,6% 531 / ,8% unzufrieden 0 / 35 0, 136 / , keine Angabe 0 / 35 0, 176 / ,3% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 327 / ,9% / ,2% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

41 10.5 Information über einzunehmende Medikamente: Zufriedenheit mit den Vorbereitungen vollkommen zufrieden 18 / 36 50, / ,8% sehr zufrieden 10 / 36 27,8% / ,8% zufrieden 6 / 36 16,7% / , weniger zufrieden 2 / 36 5,6% 485 / ,2% unzufrieden 0 / 36 0, 135 / ,9% keine Angabe 0 / 36 0, 191 / ,3% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 348 / ,6% / ,6% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Information über gesundheitliches Verhalten: Zufriedenheit mit den Vorbereitungen vollkommen zufrieden 14 / 28 50, / ,1% sehr zufrieden 7 / 28 25, / ,4% zufrieden 5 / 28 17,9% / ,6% weniger zufrieden 2 / 28 7,1% 641 / ,1% unzufrieden 0 / 28 0, 148 / ,7% keine Angabe 0 / 28 0, 228 / ,1% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 267 / ,5% / , Anzahl berücksichtigter Einzelantworten / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

42 11. Wie lange waren Sie im Krankenhaus? weniger als 3 Tage 4 / 71 5,6% / ,1% 3 Tage bis 1 Woche 29 / 71 40,8% / , länger als 1 Woche bis maximal 2 Wochen 10 / 71 14,1% / ,4% länger als 2 Wochen bis maximal 3 Wochen 15 / 71 21,1% / ,6% länger als 3 Wochen 8 / 71 11,3% / ,1% keine Angabe 5 / 71 7, / ,8% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

43 12. Wie beurteilen Sie die Gesamtdauer Ihres Krankenhausaufenthaltes? war angemessen/genau richtig 47 / 71 66,2% / ,6% hätte (etwas) kürzer sein können 9 / 71 12,7% / ,4% hätte (etwas) länger sein können 6 / 71 8,5% / ,1% kann ich nicht beurteilen 7 / 71 9,9% / ,1% keine Angabe 2 / 71 2,8% / ,9% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 564 / ,8% / ,3% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 79,2-84, Wie beurteilen Sie die Gesamtdauer Ihres Krankenhausaufenthaltes? Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 65,9% - 90,9% Mittelwert der Krankenhauswerte: 81,5% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

44 12.1 Beurteilung der Gesamtdauer des Krankenhausaufenthaltes von weniger als 3 Tagen war angemessen/genau richtig 2 / 4 50, / ,5% hätte (etwas) kürzer sein können 1 / 4 25, 190 / ,9% hätte (etwas) länger sein können 1 / 4 25, 210 / ,9% kann ich nicht beurteilen 0 / 4 0, 154 / ,2% keine Angabe 0 / 4 0, 31 / ,5% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 24 / 48 50, / ,4% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Beurteilung der Gesamtdauer des Krankenhausaufenthaltes von 3 Tagen bis 1 Woche war angemessen/genau richtig 21 / 29 72,4% / ,1% hätte (etwas) kürzer sein können 3 / 29 10,3% / ,8% hätte (etwas) länger sein können 2 / 29 6,9% / ,6% kann ich nicht beurteilen 1 / 29 3,4% / ,6% keine Angabe 2 / 29 6,9% 348 / ,9% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 252 / ,8% / ,2% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

45 12.3 Beurteilung der Gesamtdauer des Krankenhausaufenthaltes länger als 1 Woche bis maximal 2 Wochen war angemessen/genau richtig 7 / 10 70, / ,5% hätte (etwas) kürzer sein können 1 / 10 10, / ,9% hätte (etwas) länger sein können 1 / 10 10, / ,1% kann ich nicht beurteilen 1 / 10 10, / ,2% keine Angabe 0 / 10 0, 238 / ,3% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 84 / ,8% / ,4% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Beurteilung der Gesamtdauer des Krankenhausaufenthaltes länger als 2 Wochen bis maximal 3 Wochen war angemessen/genau richtig 10 / 15 66,7% / ,5% hätte (etwas) kürzer sein können 2 / 15 13,3% 525 / ,4% hätte (etwas) länger sein können 2 / 15 13,3% 352 / ,6% kann ich nicht beurteilen 1 / 15 6,7% 755 / ,4% keine Angabe 0 / 15 0, 50 / ,1% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 120 / ,4% / ,9% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

46 12.5 Beurteilung der Gesamtdauer des Krankenhausaufenthaltes länger als 3 Wochen war angemessen/genau richtig 4 / 8 50, / ,8% hätte (etwas) kürzer sein können 1 / 8 12,5% 436 / ,4% hätte (etwas) länger sein können 0 / 8 0, 181 / ,1% kann ich nicht beurteilen 3 / 8 37,5% 894 / ,4% keine Angabe 0 / 8 0, 79 / ,2% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 48 / 60 80, / ,7% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

47 13. Wie zufrieden sind Sie mit dem Behandlungsergebnis des Krankenhauses? vollkommen zufrieden 34 / 71 47,9% / ,4% sehr zufrieden 18 / 71 25,4% / ,8% zufrieden 15 / 71 21,1% / ,6% weniger zufrieden 2 / 71 2,8% / ,5% unzufrieden 2 / 71 2,8% / ,3% keine Angabe 0 / 71 0, / ,4% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 666 / ,2% / ,2% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 68,7-73,5% Wie zufrieden sind Sie mit dem Behandlungsergebnis des Krankenhauses? Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 61, - 83,4% Mittelwert der Krankenhauswerte: 71,4% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

48 14. Wenn Sie sich an Ihren Gesundheitszustand zu Beginn des Krankenhausaufenthaltes erinnern: Wie hat sich dieser durch die Krankenhausbehandlung geändert? stark gebessert 42 / 71 59,2% / ,1% etwas gebessert 16 / 71 22,5% / ,7% nicht verändert 8 / 71 11,3% / ,4% etwas verschlechtert 2 / 71 2,8% / ,2% stark verschlechtert 2 / 71 2,8% / ,5% keine Angabe 1 / 71 1,4% / ,1% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 702 / ,6% / ,9% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 82,7-85,5% Wie hat sich Ihr Gesundheitszustand durch die Krankenhausbehandlung geändert? Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 73,8% - 92,8% Mittelwert der Krankenhauswerte: 84,1% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

49 15. Traten nach Ihrem Krankenhausaufenthalt unerwartet starke körperliche Beschwerden im Zusammenhang mit der Behandlung auf? nein 48 / 71 67,6% / ,1% ja, (sehr) leichte 11 / 71 15,5% / ,1% ja, mittelschwere 9 / 71 12,7% / ,8% ja, (sehr) schwere 2 / 71 2,8% / ,3% keine Angabe 1 / 71 1,4% / ,7% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 700 / ,3% / ,1% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 86,5-90, Traten nach Ihrem Krankenhausaufenthalt unerwartet starke körperliche Beschwerden im Zusammenhang mit der Behandlung auf? Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 80,7% - 95,3% Mittelwert der Krankenhauswerte: 88,2% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

50 16. Würden Sie sich in diesem Krankenhaus wieder behandeln lassen? bestimmt 58 / 71 81,7% / ,2% wahrscheinlich ja 9 / 71 12,7% / ,5% eventuell 1 / 71 1,4% / ,5% wahrscheinlich nicht 1 / 71 1,4% / ,4% bestimmt nicht 0 / 71 0, / ,1% keine Angabe 2 / 71 2,8% / ,2% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 786 / ,9% / ,6% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 82,3-87,1% Würden Sie sich in diesem Krankenhaus wieder behandeln lassen? Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 64,3% - 94,9% Mittelwert der Krankenhauswerte: 84,3% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

51 17. Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer Familie oder Ihren Freunden weiterempfehlen? bestimmt 53 / 71 74,6% / ,4% wahrscheinlich ja 13 / 71 18,3% / ,8% eventuell 2 / 71 2,8% / ,9% wahrscheinlich nicht 2 / 71 2,8% / ,1% bestimmt nicht 0 / 71 0, / ,6% keine Angabe 1 / 71 1,4% / ,2% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 771 / ,8% / ,5% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten % - 75% Perzentile 78,6-84,4% Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer Familie oder Ihren Freunden weiterempfehlen? Anteil erreichte Punktzahl/maximal erreichbare Punktzahl in % Minimum - Maximum der Krankenhausergebnisse: 56,3% - 92,6% Mittelwert der Krankenhauswerte: 81,2% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

52 18. Wenn Sie einmal alle Aspekte Ihres Krankenhausaufenthaltes berücksichtigen (z.b. Betreuung, Information, Unterbringung, Ablauforganisation): Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit dem Krankenhaus? vollkommen zufrieden 30 / 71 42,3% / ,5% sehr zufrieden 26 / 71 36,6% / ,7% zufrieden 12 / 71 16,9% / , weniger zufrieden 1 / 71 1,4% / ,3% unzufrieden 1 / 71 1,4% / ,9% keine Angabe 1 / 71 1,4% / ,6% erreichte/maximal erreichbare Punktzahl 669 / ,6% / ,6% Anzahl berücksichtigter Einzelantworten Gibt es sonst noch etwas, was Sie uns zu Ihrem letzten Krankenhausaufenthalt mitteilen möchten? Anzahl Freitexte 11 / 71 15,5% / ,6% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

53 Charakterisierung der Stichprobe E. Charakterisierung der Stichprobe Krankenhaus Gesamt Alter (Jahre) bis 16 Jahre 5 / 71 7, / , Jahre 7 / 71 9,9% / ,4% Jahre 27 / 71 38, / , Jahre 26 / 71 36,6% / ,5% Jahre 4 / 71 5,6% / ,2% über 84 Jahre 1 / 71 1,4% 88 / ,1% keine Angabe 1 / 71 1,4% / ,9% Geschlecht weiblich 15 / 71 21,1% / ,3% männlich 56 / 71 78,9% / ,6% keine Angabe 0 / 71 0, / , Art der Versicherung Freiwillig versichertes Mitglied 9 / 71 12,7% / , Pflichtversichertes Mitglied 52 / 71 73,2% / ,3% Mitversichertes Familienmitglied 5 / 71 7, / ,4% Anders 1 / 71 1,4% 281 / ,4% keine Angabe 4 / 71 5,6% / ,9% Berufstätigkeit Selbstständige/r 6 / 71 8,5% / ,6% Angestellte/r / Arbeiter/in 13 / 71 18,3% / ,6% Student/in 0 / 71 0, / ,9% Schüler/in, in Ausbildung 2 / 71 2,8% / ,9% Rentner/in 38 / 71 53,5% / ,5% Arbeitslose/r 5 / 71 7, / , Anderes 5 / 71 7, / ,6% keine Angabe 2 / 71 2,8% / ,9% Rücklauf Gesamt ausgewertete/verteilte Bögen 71 / ,8% / ,1% / D4476-L36364-P quant / Techniker Krankenkasse

Qualitätstransparenz im Krankenhaus. TK-Patientenbefragung im Krankenhaus 2014 - Methodik

Qualitätstransparenz im Krankenhaus. TK-Patientenbefragung im Krankenhaus 2014 - Methodik Qualitätstransparenz im Krankenhaus TK-Patientenbefragung im Krankenhaus 2014 - Methodik 1 Inhalt Einführung... 3 Erhebungsmethode... 3 Befragungsinstrument... 4 Die betrachtete Versichertenstichprobe...

Mehr

Patientenbefragungen

Patientenbefragungen Patientenbefragungen vergleichende Ergebnisdarstellung Claus Fahlenbrach, AOK Bundesverband G-BA Qualitätskonferenz, 28.11.2011, Berlin Agenda 1. Warum Patientenbefragungen? 2. PEQ-Fragebogen 3. Qualitätsdimensionen

Mehr

Vorbemerkung zum Kölner Patientenfragebogen

Vorbemerkung zum Kölner Patientenfragebogen 5.1.4 Messung und Analyse Ziel 2 (Kernziel) 5.1.4 (2) Dok2 Vorbemerkung m er Patientenfragebogen Patientenbefragungen sind ein wichtiges Instrument im Qualitätsmanagement. Sie sind auch in der G-BA-Richtlinie

Mehr

Ambulante Schlaganfallrehabilitation auf dem Prüfstand!

Ambulante Schlaganfallrehabilitation auf dem Prüfstand! Ambulante Schlaganfallrehabilitation auf dem Prüfstand! Helmut Gruhn Physiotherapeut/Bobath-Instruktor REHACARE-Kongress Düsseldorf 25.9.2013 Therapie und Fortbildung unter einem Dach Hochwertige Therapie,

Mehr

Thema: Kundenzufriedenheit

Thema: Kundenzufriedenheit Ergebnispräsentation: medax-kundenbefragung 3 Thema: Kundenzufriedenheit Studiendesign Zielgruppe 5 aktive medax-kunden (insgesamt wurden 99 Personen kontaktiert) Befragungsmethode/ Feldzeit Durchführung

Mehr

Auswertung von Patienten- Befragungen in Ordinationen. Ergebnisse verschiedener Studien in Österreich

Auswertung von Patienten- Befragungen in Ordinationen. Ergebnisse verschiedener Studien in Österreich Auswertung von Patienten- Befragungen in Ordinationen Ergebnisse verschiedener Studien in Österreich 1 Zufriedene Patienten (Kreutzer 2000) Im österr. Kundenbarometer 2000 ergeben sich sehr hohe Zufriedenheitswerte

Mehr

FRAGEBOGEN ZUR QUALITÄTSSICHERUNG IN DER ARZTPRAXIS / ZAHNARZTPRAXIS

FRAGEBOGEN ZUR QUALITÄTSSICHERUNG IN DER ARZTPRAXIS / ZAHNARZTPRAXIS FRAGEBOGEN ZUR QUALITÄTSSICHERUNG IN DER ARZTPRAXIS / ZAHNARZTPRAXIS NAV-Virchow-Bund Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands Bundesgeschäfsstelle Berlin Chausseestraße 119b 10115 Berlin Deutscher

Mehr

Chirurgie. Wir brauchen Ihre Einschätzung. Allgemeines. Wie haben Sie unsere Praxis gefunden? Weshalb haben Sie uns aufgesucht?

Chirurgie. Wir brauchen Ihre Einschätzung. Allgemeines. Wie haben Sie unsere Praxis gefunden? Weshalb haben Sie uns aufgesucht? Wir brauchen Ihre Einschätzung. Allgemeines Wie haben Sie unsere Praxis gefunden? Kenne die Praxis schon lange Internet, und zwar: Bin überwiesen worden Arzt-Suchdienst, und zwar: Von Bekannten empfohlen

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Berufsmonitoring Medizinstudenten. 2. Welle Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2014

Berufsmonitoring Medizinstudenten. 2. Welle Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2014 Berufsmonitoring Medizinstudenten 2. Welle Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2014 Prof. Dr. Rüdiger Jacob N = 11462 Universität Trier Fachbereich IV Soziologie/ Empirische Sozialforschung

Mehr

10 20 30 40 50 60 70%

10 20 30 40 50 60 70% Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit den Leistungen des Gesundheitswesens Zufrieden Gesamt Unzufrieden Gesamt Zufrieden 1 Unzufrieden 1 Zufrieden 2 Unzufrieden 2 10 20 30 40 50 60% Wie zufrieden sind

Mehr

Einweiserbefragung 2014. Ihre Meinung ist uns wichtig! Sehr geehrte/r Frau/Herr Dr. med.

Einweiserbefragung 2014. Ihre Meinung ist uns wichtig! Sehr geehrte/r Frau/Herr Dr. med. Einweiserbefragung 2014 Ihre Meinung ist uns wichtig! Sehr geehrte/r Frau/Herr Dr. med. die MitarbeiterInnen des Diakoniekrankenhauses Chemnitzer Land ggmbh bemühen sich täglich um Ihre bestmögliche medizinische

Mehr

Datensatz Leistenhernie 12/3 (Spezifikation 14.0 SR 1)

Datensatz Leistenhernie 12/3 (Spezifikation 14.0 SR 1) 12/3 (Spezifikation 14.0 SR 1) BASIS Genau ein Bogen muss ausgefüllt werden 1-5 Basisdokumentation 1 2 Institutionskennzeichen http://www.arge-ik.de Betriebsstätten-Nummer 10-10 Patient 10 Einstufung nach

Mehr

Einsatz von Befragungen als Instrument für Krankenkassen

Einsatz von Befragungen als Instrument für Krankenkassen Einsatz von Befragungen als Instrument für Krankenkassen 2. MetrikAnwendertag, 26. Februar 2008, Wartenberg Markus Jochem, TKHauptverwaltung, Hamburg Medizinische Information und Beratung 2 Umfeld und

Mehr

Patientenzufriedenheit

Patientenzufriedenheit Patientenzufriedenheit Ergebnisse einer repräsentativen Studie in der ambulanten ärztlichen Versorgung Berlin, den 16. 06. 2010 Dr. Frank Verheyen Ausgangslage g g Einblicke in die Bedürfnisse und Einstellungen

Mehr

Datensatz Perkutane transluminale Angioplastie (PTA Hamburg) 20/1 (Spezifikation 2014 V01)

Datensatz Perkutane transluminale Angioplastie (PTA Hamburg) 20/1 (Spezifikation 2014 V01) 20/1 (Spezifikation 2014 V01) BASIS Genau ein Bogen muss ausgefüllt werden 1-7 Basisdokumentation 1 Institutionskennzeichen http://www.arge-ik.de 2 Betriebsstätten-Nummer 3 Fachabteilung 301-Vereinbarung

Mehr

Karl-Jaspers. Jaspers-Klinik. ggmbh. Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 2009

Karl-Jaspers. Jaspers-Klinik. ggmbh. Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 2009 Jaspers-Klinik ggmbh Ergebnisse (Zusammenfassung) Befragung der Niedergelassenen Ärzte 009 Ausgewertete Fragebögen Gesamtzahl ausgewerteter Fragebögen 09 Anzahl verteilter Fragebögen 7 Entspricht einer

Mehr

Modellprojekt über die integrierte. medizinische Versorgung für. Versicherte in Pflegeeinrichtungen

Modellprojekt über die integrierte. medizinische Versorgung für. Versicherte in Pflegeeinrichtungen Modellprojekt über die integrierte medizinische Versorgung für Versicherte in Pflegeeinrichtungen Teilnehmer am Modellprojekt Ev. Krankenhaus Witten ggmbh Pflegeheime Krankenhaus Altenheim Haus Buschey

Mehr

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1 NFO Infratest Gesundheitsforschung Gesundheitsmonitor Ärzte-Stichprobe Welle 1 Januar / Februar 2002 Projekt-Nr: 04.02.27957 Untersuchungs-Thema: Gesundheitsmonitor NFO Infratest Gesundheitsforschung.

Mehr

Datensatz Lungen- und Herz-Lungentransplantation LUTX (Spezifikation 2015 V02)

Datensatz Lungen- und Herz-Lungentransplantation LUTX (Spezifikation 2015 V02) LUTX (Spezifikation 2015 V02) BASIS Genau ein Bogen muss ausgefüllt werden 1-12 Basisdaten Empfänger 1 Institutionskennzeichen http://www.arge-ik.de 12 Blutgruppe 1 = A 2 = B 3 = 0 4 = AB 2 3 Entlassender

Mehr

Ergebnisqualität in der Versorgungsforschung: Von der individuellen Bewertung einer Therapie bis zum fairen Einrichtungsvergleich

Ergebnisqualität in der Versorgungsforschung: Von der individuellen Bewertung einer Therapie bis zum fairen Einrichtungsvergleich Mitglied der Ergebnisqualität in der Versorgungsforschung: Von der individuellen Bewertung einer Therapie bis zum fairen Einrichtungsvergleich Deutscher Kongress für Versorgungsforschung 24.10.2013 Röhrig

Mehr

TK-Versicherte und ihre EU- Auslandsbehandlungen 2007-2011 Ergebnisse der Europabefragungen

TK-Versicherte und ihre EU- Auslandsbehandlungen 2007-2011 Ergebnisse der Europabefragungen TK-Versicherte und ihre EU- Auslandsbehandlungen 2007-2011 Ergebnisse der Europabefragungen "Spreestadt-Forum" zur Gesundheitsversorgung in Europa Berlin 03.02.2014 Dr. Caroline Wagner Techniker Krankenkasse

Mehr

Die Zentralen Notaufnahmen

Die Zentralen Notaufnahmen Die Zentralen Notaufnahmen Regio Kliniken GmbH Elmshorn Pinneberg Wedel Ansprechpartner Sven Hartmann Standortübergreifende Leitung Elmshorn Pinneberg Wedel Telefon 04101 217 408 Telefax 04101 217 789

Mehr

Statistisches Bundesamt (Hrsg.)

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) Statistisches Bundesamt (Hrsg.) In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim (ZUMA) Datenreport 2006 Zahlen

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

Kundenbefragung Juli 2009. Übersicht. Warum machen wir diese Befragung? Auswertung der LfK Fragen Auswertung der MDK Fragen Fazit

Kundenbefragung Juli 2009. Übersicht. Warum machen wir diese Befragung? Auswertung der LfK Fragen Auswertung der MDK Fragen Fazit Kundenbefragung Juli 9 Übersicht Warum machen wir diese? Auswertung der Auswertung der Warum machen wir diese? Feststellung der Kundenzufriedenheit Vorbereitung auf eine MDK Prüfung Verbesserung unserer

Mehr

Entlassmanagement im Krankenhaus. Abschlussbericht der DKI-Krankenhausbefragung im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG)

Entlassmanagement im Krankenhaus. Abschlussbericht der DKI-Krankenhausbefragung im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Entlassmanagement im Krankenhaus Abschlussbericht der DKI-Krankenhausbefragung im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Agenda Einleitung 2 Ergebnisse Organisation des Entlassmanagements

Mehr

Fragebogen - Erstuntersuchung

Fragebogen - Erstuntersuchung Department für Psychosomatik der Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin OA Dr. Walter Neubauer A-4710 Grieskirchen, Wagnleithner Straße 27 Tel: 07248/ 601 2100 Fax: 07248/ 601 2109

Mehr

Das sind wir: Unsere Kliniken. Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert.

Das sind wir: Unsere Kliniken. Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert. Das sind wir: Unsere Kliniken Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert. Paracelsus-Kliniken Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert. Die Paracelsus-Kliniken Deutschland zählen mit 17 Akut-Krankenhäusern,

Mehr

Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern

Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern Repräsentative Querschnittsstudie zur Servicequalität von Inbound Call-Centern in Krankenhäusern in Kooperation der Universität Koblenz-Landau und Vendus Sales & Communication Group Übersicht I II III

Mehr

Das Alter der Patienten Friedenau * Das Alter der Patienten Fennpfuhl * Das Alter der Patienten Charlottenburg * Das Alter der Patienten Bundesallee *

Das Alter der Patienten Friedenau * Das Alter der Patienten Fennpfuhl * Das Alter der Patienten Charlottenburg * Das Alter der Patienten Bundesallee * Patientenbefragung POLIKUM 0 Allgemeine Angaben zu Ihrem POLIKUM - Besuch Rücklaufquote 0 Rücklaufquote 0 Insgesamt * 43 % 4 45 % 4 % 83 % Anzahl Bögen (ausgegeben) 3950 600 00 50 00 Anzahl Bögen (erhalten)

Mehr

Der neue Krankenhaus- Navigator der AOK auf Basis der Weissen Liste

Der neue Krankenhaus- Navigator der AOK auf Basis der Weissen Liste Der neue Krankenhaus- Navigator der AOK auf Basis der Weissen Liste Dr. Arnold Böcker 17.11.2009, QMR-Kongress, Potsdam Agenda 1. Der neue KH-Navigator der AOK auf Basis der Weissen Liste 2. Der neue KH-Navigator

Mehr

AugeNKLiNiK. Kataraktoperation (grauer Star)

AugeNKLiNiK. Kataraktoperation (grauer Star) AugeNKLiNiK Kataraktoperation (grauer Star) Sehr geehrte patientin, sehr geehrter patient Ihr Wohl und eine qualitativ hochstehende Behandlung und Versorgung stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns.

Mehr

Herzlich Willkommen zum Berufsstarterseminar rzte

Herzlich Willkommen zum Berufsstarterseminar rzte München Herzlich Willkommen zum Berufsstarterseminar für r Tierärzte rzte 10.12.2010 Referent: Stefan Weitzl Agenda 1. Haftpflichtversicherung 2. Krankenversicherung 3. Berufsunfähigkeitsversicherung 4.

Mehr

Es gibt viele Gründe, die für uns sprechen. Ihre Karriere im Kreiskrankenhaus Mechernich. Partner für Generationen & die Region

Es gibt viele Gründe, die für uns sprechen. Ihre Karriere im Kreiskrankenhaus Mechernich. Partner für Generationen & die Region Dr. Ulf Peter Schmidt, Chefarzt Allgemein-, Gefäßund Viszeralchirurgie Ingrid Oberhammer, Personalleiterin Ralf Fey, Oberarzt Medizinische Klinik 2 (Kardiologie) Anne Tschöke, Assistenzärztin Frauenheilkunde

Mehr

BPtK-Checkliste für Einrichtungen der Psychiatrie und Psychosomatik

BPtK-Checkliste für Einrichtungen der Psychiatrie und Psychosomatik BPtK-Checkliste für Einrichtungen der Psychiatrie und Psychosomatik 1 : Wie finde ich das richtige Krankenhaus für meine psychische Erkrankung? 1 Diese Checkliste richtet sich an erwachsene Patienten.

Mehr

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015 www.pwc.de Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen

Mehr

Mang Medical One AG Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsbefragung 2008 (Auszug) Nürnberg den 28. April 2009

Mang Medical One AG Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsbefragung 2008 (Auszug) Nürnberg den 28. April 2009 1 AG Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsbefragung 2008 (Auszug) Nürnberg den Hintergrund der Untersuchung 2 Im Rahmen ihres Qualitätsmanagements hat die AG (MMO) im Jahre 2008 an 1.150 Patienten der

Mehr

Medizinisches Italienisch pocket

Medizinisches Italienisch pocket Medizinisches Italienisch pocket Börm Bruckmeier Verlag Vorwort Einige Zeit im Ausland zu arbeiten ist aufregend und bringt eine Menge neuer Eindrücke und Erfahrungen mit sich. Eine besondere Herausforderung

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die

Mehr

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 Berufsmonitoring Medizinstudenten Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 PD Dr. Rüdiger Jacob Dr. Andreas Heinz Jean Philippe Décieux Universität Trier Fachbereich IV Soziologie/ Empirische

Mehr

Ich bitte um Erstellung eines kostenlosen Angebotes / Kostenvoranschlages unter Berücksichtigung der unten stehenden Daten.

Ich bitte um Erstellung eines kostenlosen Angebotes / Kostenvoranschlages unter Berücksichtigung der unten stehenden Daten. Bitte füllen Sie diesen Fragebogen vollständig und wahrheitsgemäß aus und senden diesen dann per Post, oder per e-mail an mich dein.familien.engel@gmail.com zurück. Bei eventuell noch offenen Fragen setze

Mehr

Falls Sie AXA Assistance kontaktiert haben während Sie im Ausland waren, dann geben Sie bitte die AXA Assistance Verwaltungsnummer an

Falls Sie AXA Assistance kontaktiert haben während Sie im Ausland waren, dann geben Sie bitte die AXA Assistance Verwaltungsnummer an File Number: AXA Assistance Deutschland GmbH Garmischer Str. 8-10 80339 München Tel: 01803 268 372 Fax: +49 89 500 70 396 claims@coverwise.de Bitte beantworten Sie alle Fragen im Teil 1 und 2 dieser Schadensanzeige.

Mehr

1 Gebührenordnung. Private Krankenversicherung. Rechtsgrundlage für die private Krankenversicherung ist die GÖÄ/GOZ.

1 Gebührenordnung. Private Krankenversicherung. Rechtsgrundlage für die private Krankenversicherung ist die GÖÄ/GOZ. 1 Gebührenordnung Rechtsgrundlage für die private Krankenversicherung ist die GÖÄ/GOZ. Regeln für Therapie und der daraus folgenden Rechnungsstellung sind dort geregelt. Alle medizinischen Dienstleistungen

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

-> Wir können bei Ihnen alle Behandlungen mit aufwendigen Maßnahmen, Spezialgeräten und hochwertigen Materialien, entsprechend den Kriterien

-> Wir können bei Ihnen alle Behandlungen mit aufwendigen Maßnahmen, Spezialgeräten und hochwertigen Materialien, entsprechend den Kriterien Behandlungen auf Chip-Karte oder Rechnung? Seit dem 01.07.1999 haben leider nur noch die Freiwillig Versicherten in der Gesetzlichen Krankenkasse das Recht, sich bei ihrem Arzt und Zahnarzt als "Privatpatient"

Mehr

Geht es nur in der Familie? Fusion der KKiMK und der KKH. September 2015 Katholische Kliniken im Märkischen Kreis 2015 KKiMK

Geht es nur in der Familie? Fusion der KKiMK und der KKH. September 2015 Katholische Kliniken im Märkischen Kreis 2015 KKiMK Geht es nur in der Familie? Fusion der KKiMK und der KKH Folie 1 Gesellschaftsstruktur der Kath. Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH Kath. Kirchengem. St. Aloysius Kath. Kirchengem. St. Vincenz Kath.

Mehr

Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung

Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung Christian J. P. Simanski 1, Carolin Bruns 2, Rolf Lefering 2, Edmund A.M. Neugebauer

Mehr

Patientenzufriedenheit in Schleswig-Holstein

Patientenzufriedenheit in Schleswig-Holstein Patientenzufriedenheit in Schleswig-Holstein Datenbasis: 1.001 Befragte ab 18 Jahren in Schleswig-Holstein Erhebungszeitraum: 11. Februar bis 13. März 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Mehr

Krankenversicherung für Mitglieder

Krankenversicherung für Mitglieder Krankenversicherung für Mitglieder Meine Bank Gesundheit ist das höchste Gut Mitglieder werden optimal betreut Es gibt nichts Wichtigeres im Leben als die Gesundheit. Noch nie war der medizinische Standard

Mehr

Das bin ich mir wert.

Das bin ich mir wert. Das bin ich mir wert. Gesetzlich versichert und doch Privatpatient. Zeit für Ihre private Gesundheitsreform! der fels in der brandung 2 das bin ich mir wert. Zeit für Ihre private Gesundheitsreform! Wie

Mehr

Kombinierte Operation (grauer und grüner Star)

Kombinierte Operation (grauer und grüner Star) AUGENKLINIK Kombinierte Operation (grauer und grüner Star) PATIENTENINFORMATION Vor dem Spitaleintritt Vor dem Spitaleintritt müssen Sie sich einer Untersuchung an der Augenklinik des Kantonsspitals Winterthur

Mehr

Leistungsmerkmale KombiMed Krankenhaus. Zusatzversicherung für gesetzlich Versicherte.

Leistungsmerkmale KombiMed Krankenhaus. Zusatzversicherung für gesetzlich Versicherte. . Zusatzversicherung für gesetzlich Versicherte. (EINZELVERSICHERUNG) Klartext wir möchten, dass Sie uns verstehen. Und Klartext zu sprechen, heißt für uns auch, offen über Dinge zu reden. Die Übersicht

Mehr

Tarif vitas1 Zusatzversicherung für gesetzlich Versicherte mit stationären Leistungen

Tarif vitas1 Zusatzversicherung für gesetzlich Versicherte mit stationären Leistungen Tarif vitas1 TOP V ERSICHERUNGSFÄHIGKEIT Versicherungsfähig sind Personen, die Mitglied der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind oder im Rahmen der Familienversicherung Anspruch auf Leistungen

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

Elternumfrage 2015. Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München

Elternumfrage 2015. Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München Elternumfrage 2015 Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München Ergebnisse der Elternumfrage 2015 Um die Auswertung der Elternumfrage 2015 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten

Mehr

Leistungsgerecht bezahlen Gestaltungsoptionen der Krankenkassen

Leistungsgerecht bezahlen Gestaltungsoptionen der Krankenkassen Leistungsgerecht bezahlen Gestaltungsoptionen der Krankenkassen BKK Tag 2014 Berlin, 21. Mai 2014 Gerhard Stein, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender Agenda Vorstellung der Deutschen BKK Was bedeutet

Mehr

Spezialisierte. versorgung. Ambulante Palliativ. www.pctduesseldorf.de. Ein Angebot des Palliative Care Teams Düsseldorf

Spezialisierte. versorgung. Ambulante Palliativ. www.pctduesseldorf.de. Ein Angebot des Palliative Care Teams Düsseldorf Spezialisierte Ambulante Palliativ versorgung Ein Angebot des Palliative Care Teams Düsseldorf www.pctduesseldorf.de www.pctduesseldorf.de Wir sind für sie da Wir sind für Menschen in Düsseldorf da, die

Mehr

Arbeitshilfe. Pflegeüberleitung. Stand: 19.07.2013. Autoren AG Pflegeüberleitung Baden-Württemberg MDK Baden-Württemberg

Arbeitshilfe. Pflegeüberleitung. Stand: 19.07.2013. Autoren AG Pflegeüberleitung Baden-Württemberg MDK Baden-Württemberg Arbeitshilfe Pflegeüberleitung Stand: 19.07.2013 Autoren AG Pflegeüberleitung Baden-Württemberg MDK Baden-Württemberg Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Krankenhausrecht Vorlesung an der Universität Augsburg am 06.12.2012. Dr. Thomas Vollmoeller vollmoeller@seufert-law.de

Krankenhausrecht Vorlesung an der Universität Augsburg am 06.12.2012. Dr. Thomas Vollmoeller vollmoeller@seufert-law.de Krankenhausrecht Vorlesung an der Universität Augsburg am 06.12.2012 Dr. Thomas Vollmoeller vollmoeller@seufert-law.de VIII. Ambulante Tätigkeit des Krankenhauses (1) 1. Vor- und nachstationäre Krankenhausbehandlung,

Mehr

Schadenanzeige zur Reiserücktritt-Versicherung und Reiseabbruch-Versicherung

Schadenanzeige zur Reiserücktritt-Versicherung und Reiseabbruch-Versicherung Lloyd s Schadenservice c/o BGIB Baltic Group Insurance Brokers GmbH Ballindamm 4 5 20095 Hamburg Telefon 0 40-30 37 60-0 Fax 0 40-30 37 60-20 E-Mail ReiseSchutz@bgi.ag Schadenanzeige zur Reiserücktritt-Versicherung

Mehr

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Auswertung Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Universitätsklinikum Münster Domagkstraße 5 48149 Münster Telefon: 02 51 83-5 81 17 Fax: 02

Mehr

Zufriedenheit mit ambulanten Pflegediensten

Zufriedenheit mit ambulanten Pflegediensten Zufriedenheit mit ambulanten Pflegediensten Ergebnisse mit dem PPSQ-AC (Paderborn Patient Satisfaction Questionnaire Ambulant Care) Ergebnisbericht 06 Werkstatt für Organisations- und Personalforschung

Mehr

Einweiser-Befragung Auswertung 2014

Einweiser-Befragung Auswertung 2014 EinweiserBefragung Auswertung 2014 Auswertung für SchlossparkKlinik Berlin SeptOkt2014, Version 9.51.4 EinweiserBefragung (Langfragebogen EW2) Auswertung 2014 SchlossparkKlinik Berlin Vergleichsebene

Mehr

Fragebogenumfrage Healthacross 10.12.2009. Mgr. Petra Zimmelová,, Ph.D

Fragebogenumfrage Healthacross 10.12.2009. Mgr. Petra Zimmelová,, Ph.D Fragebogenumfrage Healthacross 10.12.2009 Mgr. Petra Zimmelová,, Ph.D Vorgaben der Umfragung In Bezug auf die Möglichkeit M der Inanspruchnahme des Krankenhauses Gmünd sollen folgende Tatsachen ermittelt

Mehr

Bevölkerungsbefragung 2009 Kreisverband Frankfurt am Main (Onlinebefragung)

Bevölkerungsbefragung 2009 Kreisverband Frankfurt am Main (Onlinebefragung) Bevölkerungsbefragung 2009 Kreisverband Frankfurt am Main (Onlinebefragung) Kreis: WJ Frankfurt am Main (Onlinebefragung) Fragebögen: 67 begleitet durch Kreisverband Frankfurt am Main (Onlinebefragung)

Mehr

Lob- & Beschwerdebericht

Lob- & Beschwerdebericht Lob- & Beschwerdebericht des Wilhelmsburger Krankenhauses Groß-Sand zur Hamburger Erklärung für das Jahr 2014 Malika Damian Leitung Qualitätsmanagement Sandra Bargholz Mitarbeiterin im Qualitätsmanagement

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Auswertung über die Daten der Qualitätssicherung Neonatologie NRW

Auswertung über die Daten der Qualitätssicherung Neonatologie NRW Qualitätssicherung in der Geburtshilfe c/o Ärztekammer Nordrhein Auswertung über die Daten der Qualitätssicherung Neonatologie NRW laut Anhang zur Anlage 1 der Vereinbarung des G-BA über Maßnahmen zur

Mehr

wir freuen uns, dass Sie Interesse haben und sich für den Schüleraustausch bewerben möchten.

wir freuen uns, dass Sie Interesse haben und sich für den Schüleraustausch bewerben möchten. Hinweise zum Ausfüllen der Formulare Schüleraustausch / Schülersprachreisen Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Interesse haben und sich für den Schüleraustausch bewerben

Mehr

Für Ihre Ruhe und Erholung im Krankenhaus. Ich vertrau der DKV KOMBIMED KRANKENHAUS. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH VERSICHERTE.

Für Ihre Ruhe und Erholung im Krankenhaus. Ich vertrau der DKV KOMBIMED KRANKENHAUS. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH VERSICHERTE. KOMBIMED KRANKENHAUS TARIFE KGZ + UZ Für Ihre Ruhe und Erholung im Krankenhaus KOMBIMED KRANKENHAUS. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH VERSICHERTE. Ich vertrau der DKV KombiMed Krankenhaus. Für die bestmögliche

Mehr

Qualitätssicherungsverfahren

Qualitätssicherungsverfahren Qualitätssicherungsverfahren der Gesetzlichen Krankenkassen Patientenbogen Neurologie Fragebogen Gesundheit in Beruf und Alltagsleben Nachbefragung Version: qs-reha 2.0 _ p b _ n _ n www.gkv-spitzenverband.de/rehabilitation.gkvnet

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Im Nachfolgenden finden Sie Informationen zu folgenden Themen: 1. Anspruch auf Rehabilitation allgemein 2. Wunsch- und Wahlrecht 3. Privat versicherten Patienten 4. Begleitpersonen

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Biochemisches Praktikum I

Auswertung zur Veranstaltung Biochemisches Praktikum I Auswertung zur Veranstaltung Biochemisches Praktikum I Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser Veranstaltung wurden 64 Bewertungen

Mehr

BusinessClass für Ihre Mitarbeiter und die Familie

BusinessClass für Ihre Mitarbeiter und die Familie BusinessClass für Ihre Mitarbeiter und die Familie Auch für die Familienangehörigen Ihrer Mitarbeiter hat die NBB-Zentrale einen Mehrwert geschaffen. Innerhalb von 12 Wochen nach Beginn des Rahmenvertrages

Mehr

Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. April/Mai 2014

Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. April/Mai 2014 Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung April/Mai 2014 Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH N7, 13-15 68161 Mannheim Tel.: 0621/12 33-0 Fax: 0621/12 33-199 www.forschungsgruppe.de

Mehr

Aufenthalt der Hamburger Schüler im Ausland vom bis Besuch der ausländischen Schüler in Hamburg vom bis

Aufenthalt der Hamburger Schüler im Ausland vom bis Besuch der ausländischen Schüler in Hamburg vom bis Aufenthalt der Hamburger Schüler im Ausland vom bis Besuch der ausländischen Schüler in Hamburg vom bis Ich bin/wir sind damit einverstanden, dass mein/unser Kind an o.g. Austausch teilnimmt und werde/n

Mehr

Wie gut ist mein Brustzentrum?

Wie gut ist mein Brustzentrum? Wie gut ist mein Brustzentrum? I. Allgemeine Angaben zur Person: 1. Ich wohne (bitte PLZ eintragen): 2. Ich bin Jahre alt 3. Meine Muttersprache ist Deutsch eine andere, und zwar: 4. Ich bin in einer gesetzlichen

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung

Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung Satzungsleistungen Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung Was sind Satzungsleistungen? Der Rahmen für die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung wird im Fünften Sozialgesetzbuch

Mehr

ANAMNESEBOGEN PERSÖNLICHES. Patient: männlich Name, Vorname geboren am weiblich. Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient.

ANAMNESEBOGEN PERSÖNLICHES. Patient: männlich Name, Vorname geboren am weiblich. Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient. Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient. Wir freuen uns, dass Sie uns Ihre Gesundheit anvertrauen. Damit wir Sie bestmöglich betreuen können, möchten wir Sie bitten, die persönlichen Angaben zu vervollständigen

Mehr

Anlage 2. Bayerische Krankenhausgesellschaft Geschäftsbereich II Krankenhausstruktur Radlsteg 1 80331 München

Anlage 2. Bayerische Krankenhausgesellschaft Geschäftsbereich II Krankenhausstruktur Radlsteg 1 80331 München Bayerische Krankenhausgesellschaft Geschäftsbereich II Krankenhausstruktur Radlsteg 1 80331 München Krankenhausstempel/ beantragendes Krankenhaus ggf. Krankenhausstempel (kooperierendes Krankenhaus) Krankenhaus-IK

Mehr

Finanztest 05/2014 Thema: Private Krankenversicherung Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Gesetzlich oder privat? 00:10

Finanztest 05/2014 Thema: Private Krankenversicherung Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Gesetzlich oder privat? 00:10 05/2014 Thema: Private Krankenversicherung Kapitel Bilder Off-Text Kapitel 1: Gesetzlich oder privat? Themenbilder: Deutsche Verbraucher Gesetzlich oder privat krankenversichert? Rund 2,6 Millionen Arbeitnehmer

Mehr

Kundenzufriedenheitsbefragung 2014

Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 Auswertungsband über alle bisher erhobenen Augenoptiker Anton Optik e.k. Februar 2015, V100 Label TÜV SÜD Management Service GmbH 1 1 2 Hintergrund der Erhebung Zusammenfassung

Mehr

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten Befragung zum Sicherstellungsauftrag: Ergebnisse und Hintergründe Die überwiegende Mehrheit aller rund 150.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten in Deutschland möchte, dass der Sicherstellungsauftrag

Mehr

Home Care Berlin e.v. Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV)

Home Care Berlin e.v. Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) Home Care e.v. Brabanter Straße 21 10713 Berlin http://www.homecare.berlin Aufgaben von Home Care Berlin e. V. Finanzierung

Mehr

Kieferorthopädische Versorgung. Versichertenbefragung 2015

Kieferorthopädische Versorgung. Versichertenbefragung 2015 Kieferorthopädische Versorgung Versichertenbefragung 2015 Fragestellungen 1. Wie ist es um Beratung und Behandlung in der kieferorthopädischen Versorgung in Deutschland bestellt? 2. Wie sind die Versicherten?

Mehr

Patientenbefragungen Mitarbeiterbefragungen Einweiserbefragungen

Patientenbefragungen Mitarbeiterbefragungen Einweiserbefragungen Patientenbefragungen Mitarbeiterbefragungen Einweiserbefragungen in vivo GmbH Unternehmensberatung - Sandbachstraße 10 - D-49134 Wallenhorst 05407 / 80 32 60-05407 / 80 32 666 - E-Mail: mail@in-vivo.info

Mehr

Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin

Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Ob Jung oder Alt: Drei Viertel suchen Gesundheitsinformationen im Web Online oder Print: Wo würden Sie Informationen zu Gesundheitsthemen suchen? Befragte insgesamt

Mehr

Anamnesebogen Seite 1

Anamnesebogen Seite 1 Anamnesebogen Seite 1 Datum: 1. Nachname: Vorname: 2. Geschlecht : O männlich O weiblich Geb.-Datum : 3. Personenstand : O ledig O verheiratet O verwitwet O geschieden 4. Name, Adresse und Telefonnummer

Mehr

14. Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen

14. Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen 14. Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen 1437 Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendrehabilitation e.v. Vereinigung für die Medizinische Rehabilitation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Mehr

Ihr Kopf in besten Händen. Ein ausgezeichnetes Angebot bei chronischen Kopfschmerzen und Migräne

Ihr Kopf in besten Händen. Ein ausgezeichnetes Angebot bei chronischen Kopfschmerzen und Migräne Ihr Kopf in besten Händen Ein ausgezeichnetes Angebot bei chronischen Kopfschmerzen und Migräne Die KKH bietet Ihnen bei chronischen Kopfschmerzen und Migräne eine qualitätsgesicherte, wirksame Behandlung

Mehr

Anschlussrehabilitation. Epilepsiechirurgie

Anschlussrehabilitation. Epilepsiechirurgie Anschlussrehabilitation nach Epilepsiechirurgie Eine Information der Rehabilitationsklinik des Epilepsie-Zentrums Bethel, Krankenhaus Mara ggmbh in Bielefeld Anschlussrehabilitation nach Epilepsiechirurgie

Mehr

HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung

HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung Februar 2008 Sonder-Info Sonder-Info Sonder-Info Sonder-Info HPCV-Studie: Hospizliche Begleitung und Palliative-Care-Versorgung in Deutschland 2007 (Stand: 26.02.2008) Sonder Hospiz Info Brief 1 / 08 Seite

Mehr

Krankenvollversicherung

Krankenvollversicherung Krankenvollversicherung Wenn Sie die Wahl haben, sollte Ihnen die Entscheidung nicht schwer fallen! Informationsmaterial Wunsiedler Str. 7 95032 Hof/Saale Tel: 09281/7665133 Fax: 09281/7664757 E-Mail:

Mehr

HVM 2013 - Übersicht der Änderungen RLV / QZV / Leistungen außerhalb RLV und QZV. Stand: 05.12.2012

HVM 2013 - Übersicht der Änderungen RLV / QZV / Leistungen außerhalb RLV und QZV. Stand: 05.12.2012 HVM 2013 - Übersicht der Änderungen RLV / QZV / Leistungen Stand: 05.12.2012 Fachärzte für Innere und Allgemeinmedizin Fachärzte für Allgemeinmedizin Praktische Ärzte Fachärzte für Innere Medizin, die

Mehr

Konzept. Einleitung. der Fides 24 Stunden Wohngruppe in Wermelskirchen

Konzept. Einleitung. der Fides 24 Stunden Wohngruppe in Wermelskirchen Konzept der Fides 24 Stunden Wohngruppe in Wermelskirchen Einleitung Die hochentwickelte Intensivmedizin und die sich ständig weiterentwickelnde Medizintechnik führt zu dem Ergebnis, dass sich die Lebenserwartung

Mehr

Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte

Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Von Anfang an ist die Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte für die Aufnahme der Europäischen Krankenversicherungskarte

Mehr

Gebührenordnung. Private Krankenversicherung Bedarfserfassungsbogen. Mandant:

Gebührenordnung. Private Krankenversicherung Bedarfserfassungsbogen. Mandant: Mandant: Gebührenordnung Rechtsgrundlage für die private ist die GOÄ/GOZ. (Gebührenordnung für Ärzte und Zahnärzte) Regeln für Therapie und der daraus folgenden Rechnungsstellung sind dort erfasst. Alle

Mehr