Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Ihre Zufriedenheit.

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1 Es gibt nur eine Bilanz die zählt:

2 Inhalt Im August 2013 führte die Packenius, Mademann & Partner GmbH eine Online-Kurzbefragung zum Thema Pflege durch. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Untersuchungsdesign Online-Befragung über einen Panelanbieter Grundgesamtheit Teilnehmer, bevölkerungsrepräsentative Hochrechnung Befragungszeitraum 12. August 2013 erstellt von / am geprüft von / am freigegeben von / am TH / KS / MS/

3 Fast 30 Prozent der Deutschen vertrauen auf die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Ein Viertel hat sich noch gar keine Gedanken zu diesem Thema gemacht. Ich vertraue auf die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Ich bin mir noch unsicher über die richtige Vorsorge. Ich bilde finanzielle Rücklagen für den Pflegefall. 24% 23% 28% Ich habe entsprechende Vollmachten und Verfügungen ausgestellt für den Fall, dass ich nicht mehr selbst entscheiden kann. Ich habe eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. 14% 17% Ich gehe davon aus, dass meine Familie die Kosten meiner Pflege trägt. 6% Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. 24% Ich werde kein Pflegefall 5% 0% 10% 20% 30% 40% Basis: Alle Befragten, N = (Mehrfachnennung) Frage 1: Welchen der folgenden Aussagen stimmen Sie zu, wenn es um das Thema Pflege geht?

4 Für ein Drittel der Bundesbürger ist Pflege ein Tabuthema. Ja, wir sprechen darüber was passiert, wenn jemand zum Pflegefall werden könnte. Dazu gehören auch finanzielle Themen. 41% Ja, Pflege ist ein Thema, aber über die finanzielle Pflegevorsorge meines Partners, Eltern, Kinder oder Geschwister bin ich nicht wirklich im Bilde. 17% Nein, dazu haben wir uns noch gar nicht unterhalten. 34% Nein, denn ich habe keinen Partner und keine Familienangehörigen. 7% 0% 20% 40% 60% 80% Basis: Alle Befragten, N = (Nur eine Nennung) Frage 2: Wird in Ihrer Familie bzw. in Ihrer Partnerschaft über das Thema Pflege gesprochen?

5 Die finanzielle Belastung im Pflegefall scheint für die meisten Deutschen kein Grund für Streitigkeiten zu sein. Nein, ich habe zwar nicht vorgesorgt, aber zu Streitigkeiten wird es deswegen schon nicht kommen. 43% Nein, denn ich habe ausreichend vorgesorgt. 28% 86% Nein, denn dafür wird doch der Staat in jedem Fall aufkommen. 8% Nein, denn ich habe keinen Partner und keine Familienangehörigen. 6% Ja, es wird zu Streitigkeiten darüber kommen, wer die Pflegekosten trägt. 14% 0% 10% 20% 30% 40% 50% Basis: Alle Befragten, N = (Nur eine Nennung) Frage 3: Befürchten Sie, dass es zu Streitigkeiten über die finanzielle Belastung in Ihrer Familie oder in Ihrer Partnerschaft kommt, wenn Sie zum Pflegefall werden?

6 Für 41 Prozent der Deutschen ist die Krankenkasse Hauptansprechpartner, wenn es um eine Beratung zur privaten Pflegezusatzversicherung geht. Krankenkasse 41% Ansprechpartner bei der Pflegezusatzversicherung 26% Familie/Freunde 12% Bankberater 4% Vermögensberater 4% Keiner von den Genannten 12% 0% 20% 40% 60% 80% Basis: Alle Befragten, N = (Nur eine Nennung) Frage 4: Wer käme für Sie am ehesten infrage, wenn es um eine Beratung für eine private Pflegezusatzversicherung geht?

7 40% Pflege Ein Viertel der Deutschen ist nicht bereit, Geld in eine private Pflegezusatzversicherung zu investieren. 30% 29% 25% 25% 20% 13% 10% 5% 2% 1% 0% Bis bis bis bis bis 300 Mehr als 300 Gar nichts Basis: Alle Befragten, N = (Nur eine Nennung) Frage 5: Wie viel Geld wären Sie bereit, monatlich in eine private Pflegezusatzversicherung zu investieren?

8 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Packenius, Mademann & Partner GmbH. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischer Form. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Stand: 13. August 2013 Kontakt: Heiko Löschen Geschäftsführer / CFP Packenius, Mademann & Partner GmbH

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