Taufe und Tauferinnerung

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1 Taufe und Tauferinnerung Gemeindearbeit praktisch Judith Augustin / Heinz Behrends (Hg.) AGENTUR Vandenhoeck & Ruprecht Mit DVD

2 Judith Augustin / Heinz Behrends (Hg.) Taufe und Tauferinnerung Aktionen Projekte Feiern Mit Beiträgen von Judith Augustin, Fritz Baltruweit, Annegret Bettex, Philipp Elhaus, Jana Feldkamp Prof. Dr. Klaus Fitschen, Kirstin Gattermann, David Geiß, Karin Gerken-Heise Birgit Hecke-Behrends, Gunnar Jahn-Bettex, Astrid Jasper, Michael Krieg Nele Maass, Jan Mönnich, Dr. Wolfgang Schäfer, Ulrike Seebo Christian Stasch, Wolfgang Teichmann, Wolfgang Teicke Mirjam Valerius, Dr. Stefanie Wöhrle Agentur des Rauhen Hauses Hamburg Vandenhoeck & Ruprecht M.Krieg

3 Gemeindearbeit praktisch 3 hrsg. von Werner Milstein Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN (Vandenhoeck & Ruprecht) ISBN (Agentur des Rauhen Hauses Hamburg) Bestell-Nr , Agentur des Rauhen Hauses Hamburg GmbH, Internet: 2010, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen, Internet: Alle Rechte vorbehalten. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne vorherige schriftliche Einwilligung des Verlages öffentlich zugänglich gemacht werden. Das gilt auch bei einer entsprechenden Nutzung für Lehr- und Unterrichtszwecke. Printed in Germany. Druck und Bindung: l Hubert & Co, Göttingen Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier.

4 Inhalt 0. Einführung 0.1 Taufe ein Lebensthema (J. Augustin) 0.2 Jahr der Taufe ein Beitrag zum Gemeindeaufbau (J. Augustin) Theologische Vorbereitungen 1.1 Pastorenkonvent: Tauftheologie eine Arbeitseinheit (K. Fitschen/J. Augustin) 1.2 Kirchenvorstand: Taufe, Bibel, Patenamt Bausteine für ein Wochenende (J. Augustin) 1.3 Eltern und Paten: ein Fragenkatalog (J. Augustin) Aktionen 2.1 Besuche deine Taufkirche eine Aktion am Tag des offenen Denkmals (J. Augustin / B. Hecke-Behrends) 2.2 Wir brauchen Ihren Taufspruch ein Baldachin fürs Taufbecken (B. Hecke-Behrends) 2.3 Pro und Kontra Kindertaufe eine ökumenische Podiumsdiskussion (C. Stasch / B. Hecke-Behrends / J. Augustin) Projekte Für alle 3.1 Wanderausstellung für alle Sinne: Mit allen Wassern gewaschen (komplett auf DVD), (J. Augustin / B. Hecke-Behrends/K. Gattermann) 3.2 Wasserlauf und Taufausstellung in der Kirche: Du bist einzigartig (W. Teicke) 3.3 Der Sprung ins Leben eine regionalgeschichtliche Spurensuche (J. Augustin / A. Jasper / W. Schäfer) Mit Kindern 3.4. Kinderkirchentag: Platsch, vom Regen in die Taufe (J. Augustin / K. Gerken-Heise / J. Mönnich / B.Hecke-Behrends) 47 3

5 Mit Konfis und Jugendlichen 3.5 Sind Sie getauft? eine Umfrage in der Fußgängerzone (J. Augustin) 3.6 Was bedeutet (mir) Taufe? Stationen (U. Seebo/J. Augustin) 3.7 Postkarten gestalten ein Wochenendworkshop (K. Gattermann / J. Augustin) 3.8 Vom Taufspruch zur Kunstausstellung ein fächerübergreifendes Schulprojekt (N. Maass / G. Jahn-Bettex) Mit Senioren 3.9 Das Taufkleid und seine Geschichte ein Seniorennachmittag (J. Augustin) 4. Feiern 4.1 Tauffest und alle feiern mit (J. Augustin) 4.2 Du bist mein ein Tauferinnerungsgottesdienst (S. Wöhrle / F. Baltruweit / D. Geiß) Taufgeschenke aus der Gemeinde 5.1 Streichholzschachteln mit 3D- Taufsteinfoto (J. Augustin) 5.2 Glasteller, graviert für die Taufkerze (J. Feldkamp) Inhalt der DVD 96 4

6 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, vor Ihnen liegt eine Sammlung von bewährten Arbeitsmaterialien zu den Themen Taufe und Tauferinnerung aus dem Jahr der Taufe 2009 im Kirchenkreis Leine-Solling der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Das Material ist so aufbereitet, dass Sie es sowohl als Gesamtprogramm für ein ganzes Themenjahr nutzen als auch jedes Einzelprojekt für sich allein durchführen können. Durch die hier aufgeführten Einzelprojekte sind mehrere Tausend Menschen von Januar bis Oktober 2009 in unserem ländlich geprägten Kirchenkreis mit dem Thema in Berührung gekommen. Die Zusammenarbeit unter den Hauptamtlichen und in den Gemeinden wurde gestärkt. Die Taufe verweist uns auf unsere gemeinsame Mitte, Jesus Christus. Bei ihm ist die Quelle unserer Kraft und durch ihn sind wir eine Gemeinschaft, so unterschiedlich wie wir auch sind. Bereits 2008 formulierten wir in einem Planungsteam die Ziele für das gesamte Themenjahr und gaben Ideen für Einzelprojekte in die Gemeinden. Aber auch im Laufe des Jahres selbst entwickelte sich noch das eine oder andere vor Ort. Schließlich fanden in den 63 Gemeinden insgesamt über 240 Veranstaltungen zum Thema statt. Besondere Höhepunkte waren die zeitgleich stattfindenden Start- und Abschlussgottesdienste, die elf regionalen Tauffeste und die Wanderausstellung für alle Sinne mit ihren Gruppenangeboten. Von neunzehn evangelischen KiTas führten fünfzehn im Anschluss an eine Fortbildung eigenständig ein mehrwöchiges Taufprojekt durch. Insgesamt hat das Jahr der Taufe 2009 in unserem Kirchenkreis unsere Erwartungen übertroffen. Es war nicht abzusehen, wie sich das Großprojekt entwickeln würde, das durch regelmäßige Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt wurde. Es war das Thema selbst, das alles getragen hat. Schließlich waren wir im September 2009 auf der Zukunftswerkstatt der EKD in Kassel vertreten haben wir dann den zweiten Preis des Förderpreises für Kommunikation und Medien der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers gewonnen. Und es wird weitergehen mit der Taufe: Bei uns selbst mit Tauffesten in regelmäßigen Abständen, EKD-weit mit einem eigenen Jahr der Taufe Für die Planung und Gestaltung aller Einzelprojekte wünschen wir viel Freude und Gottes Segen. Judith Augustin, Pastorin / Heinz Behrends, Superintendent 5

7 0.1 Taufe ein Lebensthema Sie ist durchweg positiv besetzt die christliche Taufe. Wer an seine Taufe erinnert wird, ist mit seiner ganzen Person angesprochen. Die Taufe ist eine einmalige Handlung im Leben, ein Meilenstein: Der Name wird genannt, mit Wasser und Gottes Geist wird getauft an einem bestimmten Tag und Ort mit einem ausgesuchten Bibelvers in einem bestimmten Personenkreis. Die Beschäftigung mit der eigenen Taufe bietet einen guten Zugang zur eigenen Biografie, befriedigt Sehnsüchte nach Wertschätzung und Geborgenheit und unterstützt die je eigene Frömmigkeit. Die Taufe stellt den Getauften in eine Tradition, bietet Heimat und Zugehörigkeit und weist zugleich in eine hoffnungsvollere Zukunft. Gleichzeitig ist die Taufe wesentlicher Bestandteil kirchlichen Handelns: Sie ist eines der beiden Sakramente der evangelischen Kirche, eine Kasualie. Sie ist Mysterium und zugleich sichtbares und spürbares Zeichen für die Beziehung zwischen Gott und Mensch. Mit der Taufe vollzieht sich der Eintritt in die Kirche. Sie zeigt die Wertschätzung des Einzelnen durch den Schöpfer und ist Gottes Ja zu uns Menschen. Die Taufsymbole sind vielfältig und aussagekräftig für jedes Lebensalter. Über 40 Bibelstellen bilden die theologische Grundlage für die Auseinandersetzung mit diesem Thema. 6

8 0.2 Jahr der Taufe ein Beitrag zum Gemeindeaufbau Als Kirchenkreis oder Kirchenregion gemeinsam ein ganzes Jahr zu einem theologischen Thema zu arbeiten und gleichzeitig ein erkennbares Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen wie kann das gelingen? Zum einen ist es tatsächlich das positiv besetzte Thema der Taufe, das trägt. Zum anderen ist es aber auch die eigene Lust am Tun, Organisieren und Kommunizieren. Unsere Erfahrungen machen Mut und zeigen, wie so ein Vorhaben anzugehen und erfolgreich gestaltet werden kann. Prinzip Freiwilligkeit und Eigenständigkeit Während des Themenjahres ist die Taufe Schwerpunktthema in der bereits bestehenden kirchlichen Arbeit in Gemeinden und Regionen. Dort wird es jeweils in eigenen Einzelprojekten ausgestaltet. Die Beteiligung am Jahr der Taufe ist grundsätzlich freiwillig für jede Gemeinde, Pastor/in, Diakon/in, Kirchenmusiker/in. Jeder kann sich nach eigenen Ideen und Möglichkeiten einbringen. Dieses Grundprinzip hat dazu geführt, dass sich in unserem Kirchenkreis 90% der Gemeinden an dem Gesamtprojekt beteiligt haben. Ein Planungsteam (siehe unten) stellt spätestens ein halbes Jahr vorher eine ausgearbeitete Ideensammlung für Einzelprojekte zur Verfügung. Projekte auf Kirchenkreisebene, wie eine Wanderausstellung oder das Abschlussfest, werden von der Projektleitung im Kirchenkreis selbst organisiert, angeboten und durchgeführt. Die Einzelprojekte beziehen sich auf die Bereiche Gottesdienst, Bildung, Musik, Kunst & Kultur sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Für Einzelprojekte in den Regionen eignen sich: regionale Tauffeste, Kinderkirchentage, Konfirmandentage, Glaubenskurse und Kreisfrauentage. Für Einzelprojekte in den Gemeinden eignen sich: Tauferinnerungsgottesdienste, Gemeindefeste, Restaurierung eines Taufbeckens oder eines Taufengels, Taufkleid- Ausstellungen und eigene Kunstprojekte. Als Projekte auf Kirchenkreisebene eignen sich: eine Wanderausstellung zu Taufe und Tauferinnerung, eine Fortbildung für Erzieherinnen zur Taufe/Tauf- und Wasserprojekte mit Kindern der evangelischen KiTas (hier nicht dokumentiert). Als Gemeinschaftsprojekt mit einer nichtkirchlichen Organisation eignet sich eine Ausstellung zur Regionalgeschichte: Sprung ins Leben. Geburt, Taufe und frühe 7

9 0.2 Jahr der Taufe ein Beitrag zum Gemeindeaufbau Kindheit in den letzten 150 Jahren der eigenen Region. Denkbar wäre es auch, die Ausstellung in Eingangshallen von Sparkassen wandern zu lassen. Als ökumenische Projekte eignen sich Podiumsdiskussionen, gemeinsame Zeitungsinterviews (z.b. zu Pro und Kontra Kindertaufe), denkbar wäre auch ein ökumenischer Regionalgottesdienst mit Tauferinnerung. Zur Dramaturgie im Jahr der Taufe Die großen Meilensteine im Themenjahr finden zeitgleich statt und sind gemeinsame Aktionen mehrerer Gemeinden. Das ist pressewirksam. Diese Termine werden vom Planungsteam für den gesamten Kirchenkreis festgelegt. Die Einzelprojekte kann jede Gemeinde für sich selbst bestimmen. Meilensteine sind: Regionale Festgottesdienste zum Start, zu Pfingsten, zu den großen Tauffesten und zum Ende sowie die Aktion Besuch die Kirche, in der du getauft wurdest am Tag des Offenen Denkmals und ein Abschlussfest mit Fotoshow, Kabarett und Buffet als Dank für alle aktiv Beteiligten. Die Hochzeit des Themenjahres ist die Zeit der Tauffeste im Spätsommer, die alle innerhalb von zwei bis drei Wochen stattfinden sollten. Wenige Wochen nach dieser intensiven Zeit wird das Themenjahr abgeschlossen. Aufgaben der Projektleitung Kommunikationszentrale: a) Förderung der internen und externen Kommunikation im Gesamtprojekt durch Moderation und Präsentation; b) Förderung der theologischen und religionspädagogischen Kompetenzen von Haupt- und Ehrenamtlichen (incl. Literaturrecherche) zum Thema; c) Kontakte zu anderen Institutionen, wie dem Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik in Hildesheim. Erstellen von Materialien für Öffentlichkeitsarbeit; Kontakte zur Presse, übergemeindliche Pressearbeit; Erstellen und Betreuen einer Wanderausstellung in Zusammenarbeit mit hauptamtlicher Kollegin und ehrenamtlicher Grafikerin. 8

10 0.2 Jahr der Taufe ein Beitrag zum Gemeindeaufbau Vorbereitung Etwa ein Jahr vorher bildet sich aus dem Konvent der Hauptamtlichen im Kirchenkreis eine Vorbereitungsgruppe aus Freiwilligen. Diese Gruppe trifft sich monatlich für eine Arbeitseinheit von etwa drei Zeitstunden. Sie arbeitet für den gesamten Kirchenkreis vor und formuliert Leitlinien: Wir wollen: 1. als Kirche erkennbar sein fokussieren statt verzetteln 2. Jesus Christus als Thema Nr. 1 (nicht Verwaltung, Finanzen und Strukturveränderungen) 3. Orientierung für alte und neue Mitglieder bieten mit der Botschaft: Hier ist Platz für dich! 4. die Taufe als altes Fest neu verankern, zum Beispiel durch Tauffeste in den Regionen Unsere Ziele sind: 1. Kirche wird besser (be-) greifbar 2. Haupt- und Ehrenamtliche haben Freude an der Verkündigung 3. Haupt- und Ehrenamtliche arbeiten lustvoll in Einzelprojekten zusammen 4. Bewusstsein der Mitglieder wird gestärkt: Es gibt nicht nur die Kirche in deinem Dorf, sondern einen ganzen Kirchenkreis, der gemeinsam lebendige Kirche ist 5. Mitgliederzuwachs Unsere Zielgruppen sind: 1. Haupt- und Ehrenamtliche im Kirchenkreis 2. Alle Kirchenmitglieder im Kirchenkreis 3. Kinder, die nicht getauft sind, deren Eltern aber Kirchenmitglieder sind 4. Ausgetretene 5. Alle, die durch die lokalen Medien und die Medien der Landeskirche erreichbar sind Unsere Handlungsfelder sind: 1. Kirchenkreis-Konferenz der Hauptamtlichen 2. Kirchenkreis 3. Alle fünf Regionen des Kirchenkreises 4. Kirchengemeinden 5. Kindergärten und Schulen Besondere Herausforderungen während der Projektzeit sind: 1. Die große geografische Fläche des Kirchenkreises 2. Der gesellschaftliche Wandel, die demografische Entwicklung, der Abbau von Pfarrstellen 9

11 0.2 Jahr der Taufe ein Beitrag zum Gemeindeaufbau Vorbereitungsmaßnahmen im vorangehenden Jahr Erstellen von Logo, Bannern, Roll-ups und Foldern für die Öffentlichkeitsarbeit. Ein Materialordner entsteht: Arbeitsgruppen der Hauptamtlichen stellen Sammlung aus eigenem bewährten Arbeitsmaterial zusammen: Bibelstellen, Aufsätze, Spiele, Material für Konfirmandenunterricht, Kurzgeschichten, Ansprachen u.a.m. Die Steuerung geschieht über die Vorbereitungsgruppe. Literaturrecherche. Kompositionsauftrag eines Kindermusicals vergeben (2009: Und der Himmel öffnet sich Wolfgang Teichmann und Lothar Teckemeyer). Zu Beginn des Themenjahres findet eine theologische Bildungseinheit statt: ein 4-tägiger Konvent der Hauptamtlichen zur Theologie und Geschichte der Taufe. Zu Gast bei uns war Klaus Fitschen, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Leipzig. Kontakte zur Presse im Vorhinein. Finanzen Der Kirchenkreis stellt eine feste Summe für übergemeindliche Aktivitäten und Material für Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung. Lokale Einzelprojekte und gemeinsame Tauffeste finanzieren die Gemeinden selbst, da diese im Rahmen ihrer eigentlichen Arbeit stattfinden. Zum Teil werden Spenden gesammelt. Für die Ausstellungen Mit allen Wassern gewaschen und Sprung ins Leben werden Stiftungs- und Fördergelder beantragt. Neue Kontakte und Berührungen Neue Kontakte zwischen Gemeinden entstehen durch gemeinsam ausgerichtete Tauffeste, Gemeindefeste und gemeinsame Kinderkirchentage. Berührungen zwischen Kirche und Alltag geschehen durch Presseartikel zum Thema, durch Zeitungsandachten, durch eine Beilage zum Gemeindebrief zu Beginn des Themenjahres mit dem Gesamtprogramm, durch die Banner mit Segensworten an den Landstraßen (60 Stück haben wir an eigenen Gebäuden in der Nähe der Hauptstraßen aufgehängt), durch ein farbiges selbstgestaltetes Leporello zur Taufe, das man sich zu Hause gern ins Regal stellt sowie durch Mitbringsel aus der Wanderausstellung Mit allen Wassern gewaschen. Kontakte zur Kommune entstehen durch ein gemeinsames Projekt, die Ausstellung im Museum zu Geburt, Taufe und früher Kindheit in den letzten 150 Jahren in der eigenen Region. 10

12 Vandenhoeck & Ruprecht AGENTUR des Rauhen Hauses Hamburg Kaum ein zentrales kirchliches Thema ist so positiv besetzt und von so elementarer Symbolik wie die Taufe. Sie gehört in den Mittelpunkt des gemeindlichen Lebens. Hierzu bieten Judith Augustin und Heinz Behrends praxiserprobte Konzepte und Materialien. Neben Aktionen wie»besuche deine Taufkirche«oder»Wir brauchen Ihren Taufspruch«umfasst das Angebot Projekte für Kinder und Konfis, für Gruppen und für die ganze Gemeinde sowie eine Wanderausstellung, einen Wasserlauf in der Kirche und eine Kooperation mit dem örtlichen Museum. Tauffest und Tauferinnerungsgottesdienst dürfen nicht fehlen, insbesondere im EKD-weiten Jahr der Taufe Alle Beispiele werden mit Verlaufsskizze und Materialien zum Nachmachen und Selbstmachen präsentiert; die mitgelieferte DVD bietet alles für die perfekte Umsetzung, z.b. Druckvorlagen, Mp3-Dateien und Farbfotos. Die Herausgeber Judith Augustin ist evangelisch-lutherische Pastorin. Pastor Heinz Behrends ist Superintendent des Kirchenkreises Leine-Solling in der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers AGENTUR des Rauhen Hauses Hamburg A

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