Amateurfunkkurs. Erstellt: Landesverband Wien im ÖVSV. Passive Bauelemente. R. Schwarz OE1RSA. Übersicht. Widerstand R.

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1 Amateurfunkkurs Landesverband Wien im ÖVSV Erstellt: Letzte Bearbeitung: 11. Mai 2012

2 Themen

3 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Widerstand Ohmsches Gesetz sformen Ein Widerstand behindert den Ladungstransport. Bei vorgegebener Spannung u lässt ein großer wenig Strom i fließen, ein kleiner viel Strom i fließen. Ohmsches Gesetz: i = u R bzw.: R = u i od. u = i R u R Einheit von R ist 1 Volt 1 Ampere = 1 Ω ( Ohm ) i

4 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Widerstand Ohmsches Gesetz sformen Ein Widerstand behindert den Ladungstransport. Bei vorgegebener Spannung u lässt ein großer wenig Strom i fließen, ein kleiner viel Strom i fließen. Ohmsches Gesetz: i = u R bzw.: R = u i od. u = i R u R Einheit von R ist 1 Volt 1 Ampere = 1 Ω ( Ohm ) i

5 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Widerstand Ohmsches Gesetz sformen Ein Widerstand behindert den Ladungstransport. Bei vorgegebener Spannung u lässt ein großer wenig Strom i fließen, ein kleiner viel Strom i fließen. Ohmsches Gesetz: i = u R bzw.: R = u i od. u = i R u R Einheit von R ist 1 Volt 1 Ampere = 1 Ω ( Ohm ) i

6 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Widerstand Ohmsches Gesetz sformen Ein Widerstand behindert den Ladungstransport. Bei vorgegebener Spannung u lässt ein großer wenig Strom i fließen, ein kleiner viel Strom i fließen. Ohmsches Gesetz: i = u R bzw.: R = u i od. u = i R u R Einheit von R ist 1 Volt 1 Ampere = 1 Ω ( Ohm ) i

7 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Widerstand Ohmsches Gesetz sformen Ein Widerstand behindert den Ladungstransport. Bei vorgegebener Spannung u lässt ein großer wenig Strom i fließen, ein kleiner viel Strom i fließen. Ohmsches Gesetz: i = u R bzw.: R = u i od. u = i R u R Einheit von R ist 1 Volt 1 Ampere = 1 Ω ( Ohm ) i

8 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Widerstand Ohmsches Gesetz sformen Ein Widerstand behindert den Ladungstransport. Bei vorgegebener Spannung u lässt ein großer wenig Strom i fließen, ein kleiner viel Strom i fließen. Ohmsches Gesetz: i = u R bzw.: R = u i od. u = i R u R Einheit von R ist 1 Volt 1 Ampere = 1 Ω ( Ohm ) i

9 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Widerstand Ohmsches Gesetz sformen Ein Widerstand behindert den Ladungstransport. Bei vorgegebener Spannung u lässt ein großer wenig Strom i fließen, ein kleiner viel Strom i fließen. Ohmsches Gesetz: i = u R bzw.: R = u i od. u = i R u R Einheit von R ist 1 Volt 1 Ampere = 1 Ω ( Ohm ) i

10 Beispiele zum Ohmschen Gesetz Ohmsches Gesetz sformen u = R i, R = u i, i = u R Wir messen eine Spannung von 10 Volt und einen Strom von 0.5 Ampere. Wie groß ist der? Wir messen an einem Widerstand von 100 Ω eine Spannung von 200 Volt. Wie groß ist der Strom der durch R fließt? Zusammenhänge am Ohmschen Widerstand gelten gleichermaßen für Gleich und Wechselstrom.

11 Beispiele zum Ohmschen Gesetz Ohmsches Gesetz sformen u = R i, R = u i, i = u R Wir messen eine Spannung von 10 Volt und einen Strom von 0.5 Ampere. Wie groß ist der? Wir messen an einem Widerstand von 100 Ω eine Spannung von 200 Volt. Wie groß ist der Strom der durch R fließt? Zusammenhänge am Ohmschen Widerstand gelten gleichermaßen für Gleich und Wechselstrom.

12 Beispiele zum Ohmschen Gesetz Ohmsches Gesetz sformen u = R i, R = u i, i = u R Wir messen eine Spannung von 10 Volt und einen Strom von 0.5 Ampere. Wie groß ist der? Wir messen an einem Widerstand von 100 Ω eine Spannung von 200 Volt. Wie groß ist der Strom der durch R fließt? Zusammenhänge am Ohmschen Widerstand gelten gleichermaßen für Gleich und Wechselstrom.

13 Beispiele zum Ohmschen Gesetz Ohmsches Gesetz sformen u = R i, R = u i, i = u R Wir messen eine Spannung von 10 Volt und einen Strom von 0.5 Ampere. Wie groß ist der? Richtig, er ist 20 Ω. Wir messen an einem Widerstand von 100 Ω eine Spannung von 200 Volt. Wie groß ist der Strom der durch R fließt? Zusammenhänge am Ohmschen Widerstand gelten gleichermaßen für Gleich und Wechselstrom.

14 Beispiele zum Ohmschen Gesetz Ohmsches Gesetz sformen u = R i, R = u i, i = u R Wir messen eine Spannung von 10 Volt und einen Strom von 0.5 Ampere. Wie groß ist der? Richtig, er ist 20 Ω. Wir messen an einem Widerstand von 100 Ω eine Spannung von 200 Volt. Wie groß ist der Strom der durch R fließt? Zusammenhänge am Ohmschen Widerstand gelten gleichermaßen für Gleich und Wechselstrom.

15 Beispiele zum Ohmschen Gesetz Ohmsches Gesetz sformen u = R i, R = u i, i = u R Wir messen eine Spannung von 10 Volt und einen Strom von 0.5 Ampere. Wie groß ist der? Richtig, er ist 20 Ω. Wir messen an einem Widerstand von 100 Ω eine Spannung von 200 Volt. Wie groß ist der Strom der durch R fließt? Zusammenhänge am Ohmschen Widerstand gelten gleichermaßen für Gleich und Wechselstrom.

16 Beispiele zum Ohmschen Gesetz Ohmsches Gesetz sformen u = R i, R = u i, i = u R Wir messen eine Spannung von 10 Volt und einen Strom von 0.5 Ampere. Wie groß ist der? Richtig, er ist 20 Ω. Wir messen an einem Widerstand von 100 Ω eine Spannung von 200 Volt. Wie groß ist der Strom der durch R fließt? Richtig, er ist 2 Ampere. Zusammenhänge am Ohmschen Widerstand gelten gleichermaßen für Gleich und Wechselstrom.

17 Beispiele zum Ohmschen Gesetz Ohmsches Gesetz sformen u = R i, R = u i, i = u R Wir messen eine Spannung von 10 Volt und einen Strom von 0.5 Ampere. Wie groß ist der? Richtig, er ist 20 Ω. Wir messen an einem Widerstand von 100 Ω eine Spannung von 200 Volt. Wie groß ist der Strom der durch R fließt? Richtig, er ist 2 Ampere. Zusammenhänge am Ohmschen Widerstand gelten gleichermaßen für Gleich und Wechselstrom.

18 Verschiedene Widerstandsausführungen Ohmsches Gesetz sformen Leistungswiderstand Kohleschichtwiderstand Trimmer Potentiometer Ohmsche Widerstände zählen zu den elektrischen Leitern. Ohmsche Widerstände sind Verbraucher elektrischer Energie: Wirkwiderstand Sie erwärmen sich. Auf Belastbarkeit achten! Widerstand steigt mit zunehmender Temperatur.

19 Verschiedene Widerstandsausführungen Ohmsches Gesetz sformen Leistungswiderstand Kohleschichtwiderstand Trimmer Potentiometer Ohmsche Widerstände zählen zu den elektrischen Leitern. Ohmsche Widerstände sind Verbraucher elektrischer Energie: Wirkwiderstand Sie erwärmen sich. Auf Belastbarkeit achten! Widerstand steigt mit zunehmender Temperatur.

20 Verschiedene Widerstandsausführungen Ohmsches Gesetz sformen Leistungswiderstand Kohleschichtwiderstand Trimmer Potentiometer Ohmsche Widerstände zählen zu den elektrischen Leitern. Ohmsche Widerstände sind Verbraucher elektrischer Energie: Wirkwiderstand Sie erwärmen sich. Auf Belastbarkeit achten! Widerstand steigt mit zunehmender Temperatur.

21 Verschiedene Widerstandsausführungen Ohmsches Gesetz sformen Leistungswiderstand Kohleschichtwiderstand Trimmer Potentiometer Ohmsche Widerstände zählen zu den elektrischen Leitern. Ohmsche Widerstände sind Verbraucher elektrischer Energie: Wirkwiderstand Sie erwärmen sich. Auf Belastbarkeit achten! Widerstand steigt mit zunehmender Temperatur.

22 Zusammenhang zw. Strom und Ladung am Kondensator Speicherfunktion Ein Kondensator... u C... speichert elektrische Ladung. Strom fließt nur während des Lade oder Entladevorganges. Zusammenhang zw. Ladung und Spannung heißt Kapazität: C = Ladung Spannung Einheit von C ist 1 A s V 1 = 1 F (Farad) i

23 Zusammenhang zw. Strom und Ladung am Kondensator Speicherfunktion Ein Kondensator... u C... speichert elektrische Ladung. Strom fließt nur während des Lade oder Entladevorganges. Zusammenhang zw. Ladung und Spannung heißt Kapazität: C = Ladung Spannung Einheit von C ist 1 A s V 1 = 1 F (Farad) i

24 Zusammenhang zw. Strom und Ladung am Kondensator Speicherfunktion Ein Kondensator... u C... speichert elektrische Ladung. Strom fließt nur während des Lade oder Entladevorganges. Zusammenhang zw. Ladung und Spannung heißt Kapazität: C = Ladung Spannung Einheit von C ist 1 A s V 1 = 1 F (Farad) i

25 Zusammenhang zw. Strom und Ladung am Kondensator Speicherfunktion Ein Kondensator... u C... speichert elektrische Ladung. Strom fließt nur während des Lade oder Entladevorganges. Zusammenhang zw. Ladung und Spannung heißt Kapazität: C = Ladung Spannung Einheit von C ist 1 A s V 1 = 1 F (Farad) i

26 Zusammenhang zw. Strom und Ladung am Kondensator Speicherfunktion Ein Kondensator... u C... speichert elektrische Ladung. Strom fließt nur während des Lade oder Entladevorganges. Zusammenhang zw. Ladung und Spannung heißt Kapazität: C = Ladung Spannung Einheit von C ist 1 A s V 1 = 1 F (Farad) i

27 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Kondensator Speicherfunktion Bei Gleichspannung fließt kein Strom. Ändern der Spannung erzwingt Ausgleichsstrom. Periodische Spannungsänderung (Wechselspannung) bewirkt Wechselstrom. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmige Wechselspannung. U I t Strom eilt um 1 4 Periode (90 ) voraus.

28 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Kondensator Speicherfunktion Bei Gleichspannung fließt kein Strom. Ändern der Spannung erzwingt Ausgleichsstrom. Periodische Spannungsänderung (Wechselspannung) bewirkt Wechselstrom. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmige Wechselspannung. U I t Strom eilt um 1 4 Periode (90 ) voraus.

29 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Kondensator Speicherfunktion Bei Gleichspannung fließt kein Strom. Ändern der Spannung erzwingt Ausgleichsstrom. Periodische Spannungsänderung (Wechselspannung) bewirkt Wechselstrom. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmige Wechselspannung. U I t Strom eilt um 1 4 Periode (90 ) voraus.

30 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Kondensator Speicherfunktion Bei Gleichspannung fließt kein Strom. Ändern der Spannung erzwingt Ausgleichsstrom. Periodische Spannungsänderung (Wechselspannung) bewirkt Wechselstrom. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmige Wechselspannung. U I t Strom eilt um 1 4 Periode (90 ) voraus.

31 Zusammenhang zw. Strom und Spannung am Kondensator Speicherfunktion Bei Gleichspannung fließt kein Strom. Ändern der Spannung erzwingt Ausgleichsstrom. Periodische Spannungsänderung (Wechselspannung) bewirkt Wechselstrom. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmige Wechselspannung. U I t Strom eilt um 1 4 Periode (90 ) voraus.

32 Blindwiderstand des Kondensators Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von u und i ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden U und I: I = 2 π f C U U I = X c = 1 2πfC heißt Blindwiderstand von C. Verhalten von X c für steigende Frequenz f? Wert von X c für C = 500 pf bei f = 10 MHz?

33 Blindwiderstand des Kondensators Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von u und i ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden U und I: I = 2 π f C U U I = X c = 1 2πfC heißt Blindwiderstand von C. Verhalten von X c für steigende Frequenz f? Wert von X c für C = 500 pf bei f = 10 MHz?

34 Blindwiderstand des Kondensators Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von u und i ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden U und I: I = 2 π f C U U I = X c = 1 2πfC heißt Blindwiderstand von C. Verhalten von X c für steigende Frequenz f? Wert von X c für C = 500 pf bei f = 10 MHz?

35 Blindwiderstand des Kondensators Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von u und i ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden U und I: I = 2 π f C U U I = X c = 1 2πfC heißt Blindwiderstand von C. Verhalten von X c für steigende Frequenz f? Wert von X c für C = 500 pf bei f = 10 MHz?

36 Blindwiderstand des Kondensators Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von u und i ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden U und I: I = 2 π f C U U I = X c = 1 2πfC heißt Blindwiderstand von C. Verhalten von X c für steigende Frequenz f? Richtig, der Blindwiderstand wird kleiner. Wert von X c für C = 500 pf bei f = 10 MHz?

37 Blindwiderstand des Kondensators Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von u und i ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden U und I: I = 2 π f C U U I = X c = 1 2πfC heißt Blindwiderstand von C. Verhalten von X c für steigende Frequenz f? Richtig, der Blindwiderstand wird kleiner. Wert von X c für C = 500 pf bei f = 10 MHz?

38 Blindwiderstand des Kondensators Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von u und i ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden U und I: I = 2 π f C U U I = X c = 1 2πfC heißt Blindwiderstand von C. Verhalten von X c für steigende Frequenz f? Richtig, der Blindwiderstand wird kleiner. Wert von X c für C = 500 pf bei f = 10 MHz? X c = Hz F = Ω

39 Aufbau des Plattenkondensators Speicherfunktion ɛ r Plattenabstand d Plattenfläche A Dielektrikum = ɛ 0 ɛ r A d wobei ɛ 0 = A s V 1 m 1 Dielektrikum erhöht die Kapazität, ɛ r ist materialabhängig. z.b. Luft ɛ r = 1, Papier ɛ r 1...4, Teflon ɛ r = 2, Tantalpentoxid ɛ r = 27

40 Aufbau des Plattenkondensators Speicherfunktion ɛ r Plattenabstand d Plattenfläche A Dielektrikum = ɛ 0 ɛ r A d wobei ɛ 0 = A s V 1 m 1 Dielektrikum erhöht die Kapazität, ɛ r ist materialabhängig. z.b. Luft ɛ r = 1, Papier ɛ r 1...4, Teflon ɛ r = 2, Tantalpentoxid ɛ r = 27

41 Aufbau des Plattenkondensators Speicherfunktion ɛ r Plattenabstand d Plattenfläche A Dielektrikum = ɛ 0 ɛ r A d wobei ɛ 0 = A s V 1 m 1 Dielektrikum erhöht die Kapazität, ɛ r ist materialabhängig. z.b. Luft ɛ r = 1, Papier ɛ r 1...4, Teflon ɛ r = 2, Tantalpentoxid ɛ r = 27

42 Verschiedene Kondensatorausführungen Speicherfunktion Elektrolytkondensator Tantalperle Folienkondensator Drehkondensator Kondensatoren stellen eine Unterbrechung für Gleichstrom dar. Kondensatoren verbrauchen keine elektrische Energie, sie sind Speicher: Blindwiderstand Auf Spannungsfestigkeit und Güte (Verlustarmut) achten.

43 Verschiedene Kondensatorausführungen Speicherfunktion Elektrolytkondensator Tantalperle Folienkondensator Drehkondensator Kondensatoren stellen eine Unterbrechung für Gleichstrom dar. Kondensatoren verbrauchen keine elektrische Energie, sie sind Speicher: Blindwiderstand Auf Spannungsfestigkeit und Güte (Verlustarmut) achten.

44 Verschiedene Kondensatorausführungen Speicherfunktion Elektrolytkondensator Tantalperle Folienkondensator Drehkondensator Kondensatoren stellen eine Unterbrechung für Gleichstrom dar. Kondensatoren verbrauchen keine elektrische Energie, sie sind Speicher: Blindwiderstand Auf Spannungsfestigkeit und Güte (Verlustarmut) achten.

45 Zusammenhang zwischen Strom und Magnetfeld in der Spule Speicherfunktion Eine Spule speichert Energie in einem Magnetfeld. Magnetfluss: Φ. u L Eine Spannung entsteht nur während der Änderung des Magnetfeldes. Zusammenhang zw. Magnetfluss und Strom heißt Induktivität: L = Magnetfluss Strom. Einheit von L ist 1 V s A 1 = 1 H (Henry) i

46 Zusammenhang zwischen Strom und Magnetfeld in der Spule Speicherfunktion Eine Spule speichert Energie in einem Magnetfeld. Magnetfluss: Φ. u L Eine Spannung entsteht nur während der Änderung des Magnetfeldes. Zusammenhang zw. Magnetfluss und Strom heißt Induktivität: L = Magnetfluss Strom. Einheit von L ist 1 V s A 1 = 1 H (Henry) i

47 Zusammenhang zwischen Strom und Magnetfeld in der Spule Speicherfunktion Eine Spule speichert Energie in einem Magnetfeld. Magnetfluss: Φ. u L Eine Spannung entsteht nur während der Änderung des Magnetfeldes. Zusammenhang zw. Magnetfluss und Strom heißt Induktivität: L = Magnetfluss Strom. Einheit von L ist 1 V s A 1 = 1 H (Henry) i

48 Zusammenhang zwischen Strom und Magnetfeld in der Spule Speicherfunktion Eine Spule speichert Energie in einem Magnetfeld. Magnetfluss: Φ. u L Eine Spannung entsteht nur während der Änderung des Magnetfeldes. Zusammenhang zw. Magnetfluss und Strom heißt Induktivität: L = Magnetfluss Strom. Einheit von L ist 1 V s A 1 = 1 H (Henry) i

49 Zusammenhang zwischen Strom und Magnetfeld in der Spule Speicherfunktion Eine Spule speichert Energie in einem Magnetfeld. Magnetfluss: Φ. u L Eine Spannung entsteht nur während der Änderung des Magnetfeldes. Zusammenhang zw. Magnetfluss und Strom heißt Induktivität: L = Magnetfluss Strom. Einheit von L ist 1 V s A 1 = 1 H (Henry) i

50 Zusammenhang zw. Strom und Spannung an der Spule Speicherfunktion Bei Gleichstrom kein Spannungsabfall an der Spule. Ändern des Stromes bewirkt Spannung. Periodische Stromänderung (Wechselstrom) bewirkt Wechselspannung. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmiger Wechselstrom. I U t Spannung eilt um 1 4 Periode (90 ) voraus.

51 Zusammenhang zw. Strom und Spannung an der Spule Speicherfunktion Bei Gleichstrom kein Spannungsabfall an der Spule. Ändern des Stromes bewirkt Spannung. Periodische Stromänderung (Wechselstrom) bewirkt Wechselspannung. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmiger Wechselstrom. I U t Spannung eilt um 1 4 Periode (90 ) voraus.

52 Zusammenhang zw. Strom und Spannung an der Spule Speicherfunktion Bei Gleichstrom kein Spannungsabfall an der Spule. Ändern des Stromes bewirkt Spannung. Periodische Stromänderung (Wechselstrom) bewirkt Wechselspannung. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmiger Wechselstrom. I U t Spannung eilt um 1 4 Periode (90 ) voraus.

53 Zusammenhang zw. Strom und Spannung an der Spule Speicherfunktion Bei Gleichstrom kein Spannungsabfall an der Spule. Ändern des Stromes bewirkt Spannung. Periodische Stromänderung (Wechselstrom) bewirkt Wechselspannung. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmiger Wechselstrom. I U t Spannung eilt um 1 4 Periode (90 ) voraus.

54 Zusammenhang zw. Strom und Spannung an der Spule Speicherfunktion Bei Gleichstrom kein Spannungsabfall an der Spule. Ändern des Stromes bewirkt Spannung. Periodische Stromänderung (Wechselstrom) bewirkt Wechselspannung. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmiger Wechselstrom. I U t Spannung eilt um 1 4 Periode (90 ) voraus.

55 Blindwiderstand der Spule Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden I und U: U = 2 π f L I U I = X L = 2πfL heißt Blindwiderstand von L. Verhalten von X L für steigende Frequenz f? Wert von X L für L = 30 µh bei f = 7 MHz?

56 Blindwiderstand der Spule Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden I und U: U = 2 π f L I U I = X L = 2πfL heißt Blindwiderstand von L. Verhalten von X L für steigende Frequenz f? Wert von X L für L = 30 µh bei f = 7 MHz?

57 Blindwiderstand der Spule Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden I und U: U = 2 π f L I U I = X L = 2πfL heißt Blindwiderstand von L. Verhalten von X L für steigende Frequenz f? Wert von X L für L = 30 µh bei f = 7 MHz?

58 Blindwiderstand der Spule Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden I und U: U = 2 π f L I U I = X L = 2πfL heißt Blindwiderstand von L. Verhalten von X L für steigende Frequenz f? Wert von X L für L = 30 µh bei f = 7 MHz?

59 Blindwiderstand der Spule Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden I und U: U = 2 π f L I U I = X L = 2πfL heißt Blindwiderstand von L. Verhalten von X L für steigende Frequenz f? Richtig, der Blindwiderstand wird größer. Wert von X L für L = 30 µh bei f = 7 MHz?

60 Blindwiderstand der Spule Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden I und U: U = 2 π f L I U I = X L = 2πfL heißt Blindwiderstand von L. Verhalten von X L für steigende Frequenz f? Richtig, der Blindwiderstand wird größer. Wert von X L für L = 30 µh bei f = 7 MHz?

61 Blindwiderstand der Spule Speicherfunktion Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Aber: Formel für Verhältnis der Amplituden I und U: U = 2 π f L I U I = X L = 2πfL heißt Blindwiderstand von L. Verhalten von X L für steigende Frequenz f? Richtig, der Blindwiderstand wird größer. Wert von X L für L = 30 µh bei f = 7 MHz? X L = Hz H = Ω

62 Aufbau einer Zylinderspule Länge l Speicherfunktion Windungszahl N µ r Kern Querschnittfläche A = µ 0 µ r AN 2 l wobei µ 0 = 4π 10 7 V s A 1 m 1 Der Kern erhöht die Induktivität. Die Permeabilität µ r ist materialabhängig. z.b. Luft µ r = 1, Al µ r = 250, Ni µ r = 600, Fe µ r = 5000, Mu Metall µ r =

63 Aufbau einer Zylinderspule Länge l Speicherfunktion Windungszahl N µ r Kern Querschnittfläche A = µ 0 µ r AN 2 l wobei µ 0 = 4π 10 7 V s A 1 m 1 Der Kern erhöht die Induktivität. Die Permeabilität µ r ist materialabhängig. z.b. Luft µ r = 1, Al µ r = 250, Ni µ r = 600, Fe µ r = 5000, Mu Metall µ r =

64 Aufbau einer Zylinderspule Länge l Speicherfunktion Windungszahl N µ r Kern Querschnittfläche A = µ 0 µ r AN 2 l wobei µ 0 = 4π 10 7 V s A 1 m 1 Der Kern erhöht die Induktivität. Die Permeabilität µ r ist materialabhängig. z.b. Luft µ r = 1, Al µ r = 250, Ni µ r = 600, Fe µ r = 5000, Mu Metall µ r =

65 Verschiedene Spulenausführungen Speicherfunktion Schalenkern Spule Luftspule Zweilochkern Leitungsdrossel mit Klappkern Spulen haben keinen Widerstand für Gleichstrom. Spulen verbrauchen keine elektrische Energie, sie sind Speicher: Blindwiderstand

66 Verschiedene Spulenausführungen Speicherfunktion Schalenkern Spule Luftspule Zweilochkern Leitungsdrossel mit Klappkern Spulen haben keinen Widerstand für Gleichstrom. Spulen verbrauchen keine elektrische Energie, sie sind Speicher: Blindwiderstand

67 (Schein-) Widerstand und Leitwert u Definition Z Zweipol besteht aus beliebiger Zusammenschaltung von R,L,C: Impedanz. Kehrwert der Impedanz heißt Admittanz. der Kehrwert des Ohmschen Widerstandes heißt Leitwert. Einheit: 1 S (Siemens) i

68 (Schein-) Widerstand und Leitwert u Definition Z Zweipol besteht aus beliebiger Zusammenschaltung von R,L,C: Impedanz. Kehrwert der Impedanz heißt Admittanz. der Kehrwert des Ohmschen Widerstandes heißt Leitwert. Einheit: 1 S (Siemens) i

69 (Schein-) Widerstand und Leitwert u Definition Z Zweipol besteht aus beliebiger Zusammenschaltung von R,L,C: Impedanz. Kehrwert der Impedanz heißt Admittanz. der Kehrwert des Ohmschen Widerstandes heißt Leitwert. Einheit: 1 S (Siemens) i

70 Zweipol mit sinusförmiger Anregung Definition Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmiger Wechselstrom. Verhältnis der Amplituden U ( ) und I ( ) ist der Scheinwiderstand. t t t Spannung eilt vor: Induktiv Kein Vor- oder Nacheilen: Resistiv Strom eilt vor: Kapazitiv Maximaler Bereich für Vor- Nacheilen:

71 Zweipol mit sinusförmiger Anregung Definition Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmiger Wechselstrom. Verhältnis der Amplituden U ( ) und I ( ) ist der Scheinwiderstand. t t t Spannung eilt vor: Induktiv Kein Vor- oder Nacheilen: Resistiv Strom eilt vor: Kapazitiv Maximaler Bereich für Vor- Nacheilen:

72 Zweipol mit sinusförmiger Anregung Definition Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmiger Wechselstrom. Verhältnis der Amplituden U ( ) und I ( ) ist der Scheinwiderstand. t t t Spannung eilt vor: Induktiv Kein Vor- oder Nacheilen: Resistiv Strom eilt vor: Kapazitiv Maximaler Bereich für Vor- Nacheilen:

73 Zweipol mit sinusförmiger Anregung Definition Verhältnis der Momentanwerte von i und u ändert sich permanent. Wichtiger Spezialfall: Sinusförmiger Wechselstrom. Verhältnis der Amplituden U ( ) und I ( ) ist der Scheinwiderstand. t t t Spannung eilt vor: Induktiv Kein Vor- oder Nacheilen: Resistiv Strom eilt vor: Kapazitiv Maximaler Bereich für Vor- Nacheilen:

74 Magnetisch gekoppelte Spulen Prinzip Anwendung i 1 i 2 u 1 u 2 Φ Spulen, mit gemeinsamem Magnetfeld beeinflussen einander. Es gilt: u 1 u 2 = N 1 N 2 und i 1 i2 = N 2 N 1. N 1 und N 2 sind die Windungszahlen der Primär- und Sekundärspule.

75 Magnetisch gekoppelte Spulen Prinzip Anwendung i 1 i 2 u 1 u 2 Φ Spulen, mit gemeinsamem Magnetfeld beeinflussen einander. Es gilt: u 1 u 2 = N 1 N 2 und i 1 i2 = N 2 N 1. N 1 und N 2 sind die Windungszahlen der Primär- und Sekundärspule.

76 Anwendungen des s Prinzip Anwendung Als Netztransformator: Primärspule: Große Windungszahl, hohe Spannung. Sekundärspule: Kleine Windungszahl, kleine Spannung. Wie verhalten sich die Ströme? Als Impedanztransformator: Z E Z Z E = Z ( N 2 N 1 ) 2, Transformation im quadratischen Verhältnis.

77 Anwendungen des s Prinzip Anwendung Als Netztransformator: Primärspule: Große Windungszahl, hohe Spannung. Sekundärspule: Kleine Windungszahl, kleine Spannung. Wie verhalten sich die Ströme? Als Impedanztransformator: Z E Z Z E = Z ( N 2 N 1 ) 2, Transformation im quadratischen Verhältnis.

78 Anwendungen des s Prinzip Anwendung Als Netztransformator: Primärspule: Große Windungszahl, hohe Spannung. Sekundärspule: Kleine Windungszahl, kleine Spannung. Wie verhalten sich die Ströme? Richtig: Im umgekehrten Verhältnis der Windungszahlen. Als Impedanztransformator: Z E Z Z E = Z ( N 2 N 1 ) 2, Transformation im quadratischen Verhältnis.

79 Anwendungen des s Prinzip Anwendung Als Netztransformator: Primärspule: Große Windungszahl, hohe Spannung. Sekundärspule: Kleine Windungszahl, kleine Spannung. Wie verhalten sich die Ströme? Richtig: Im umgekehrten Verhältnis der Windungszahlen. Als Impedanztransformator: Z E Z Z E = Z ( N 2 N 1 ) 2, Transformation im quadratischen Verhältnis.

80 Anwendungen des s Prinzip Anwendung Als Netztransformator: Primärspule: Große Windungszahl, hohe Spannung. Sekundärspule: Kleine Windungszahl, kleine Spannung. Wie verhalten sich die Ströme? Richtig: Im umgekehrten Verhältnis der Windungszahlen. Als Impedanztransformator: Z E Z Z E = Z ( N 2 N 1 ) 2, Transformation im quadratischen Verhältnis.

81 Verschiedene en Steckernetzteil Netztransformator mit EI Kern NF Übertrager HF Übertrager mit Schirm Prinzip Anwendung für Signale: Übertrager en verbrauchen im Prinzip keine Energie. Nur für Wechselströme geeignet. Maximale Leistung und Frequenz beachten. (Verluste)

82 Verschiedene en Steckernetzteil Netztransformator mit EI Kern NF Übertrager HF Übertrager mit Schirm Prinzip Anwendung für Signale: Übertrager en verbrauchen im Prinzip keine Energie. Nur für Wechselströme geeignet. Maximale Leistung und Frequenz beachten. (Verluste)

83 Verschiedene en Steckernetzteil Netztransformator mit EI Kern NF Übertrager HF Übertrager mit Schirm Prinzip Anwendung für Signale: Übertrager en verbrauchen im Prinzip keine Energie. Nur für Wechselströme geeignet. Maximale Leistung und Frequenz beachten. (Verluste)

84 Verschiedene en Steckernetzteil Netztransformator mit EI Kern NF Übertrager HF Übertrager mit Schirm Prinzip Anwendung für Signale: Übertrager en verbrauchen im Prinzip keine Energie. Nur für Wechselströme geeignet. Maximale Leistung und Frequenz beachten. (Verluste)

85 : C.14 Begriff el. Widerstand (Schein- Wirk- Blindwid.), Leitwert? C.3 Kondensator, Kapazität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.4 Spule, Begriff Induktivität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.16 Berechnen Sie den kapazitiven Blindwid. eines Kondensators von 500 pf bei 10 MHz? C.15 Berechnen Sie den induktiven Blindwid. einer Spule mit 30 µh bei 7 MHz? C.10 Was verstehen Sie unter Permeabilität? C.12 Was verstehen Sie unter Dielektrikum? N.6 Nennen Sie die wichtigsten Eigenschaften von R, L und C. N.8 Was verstehen Sie unter dem Begriff Transformation? C.17 Das prinzip und seine Anwendung?

86 : C.14 Begriff el. Widerstand (Schein- Wirk- Blindwid.), Leitwert? C.3 Kondensator, Kapazität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.4 Spule, Begriff Induktivität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.16 Berechnen Sie den kapazitiven Blindwid. eines Kondensators von 500 pf bei 10 MHz? C.15 Berechnen Sie den induktiven Blindwid. einer Spule mit 30 µh bei 7 MHz? C.10 Was verstehen Sie unter Permeabilität? C.12 Was verstehen Sie unter Dielektrikum? N.6 Nennen Sie die wichtigsten Eigenschaften von R, L und C. N.8 Was verstehen Sie unter dem Begriff Transformation? C.17 Das prinzip und seine Anwendung?

87 : C.14 Begriff el. Widerstand (Schein- Wirk- Blindwid.), Leitwert? C.3 Kondensator, Kapazität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.4 Spule, Begriff Induktivität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.16 Berechnen Sie den kapazitiven Blindwid. eines Kondensators von 500 pf bei 10 MHz? C.15 Berechnen Sie den induktiven Blindwid. einer Spule mit 30 µh bei 7 MHz? C.10 Was verstehen Sie unter Permeabilität? C.12 Was verstehen Sie unter Dielektrikum? N.6 Nennen Sie die wichtigsten Eigenschaften von R, L und C. N.8 Was verstehen Sie unter dem Begriff Transformation? C.17 Das prinzip und seine Anwendung?

88 : C.14 Begriff el. Widerstand (Schein- Wirk- Blindwid.), Leitwert? C.3 Kondensator, Kapazität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.4 Spule, Begriff Induktivität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.16 Berechnen Sie den kapazitiven Blindwid. eines Kondensators von 500 pf bei 10 MHz? C.15 Berechnen Sie den induktiven Blindwid. einer Spule mit 30 µh bei 7 MHz? C.10 Was verstehen Sie unter Permeabilität? C.12 Was verstehen Sie unter Dielektrikum? N.6 Nennen Sie die wichtigsten Eigenschaften von R, L und C. N.8 Was verstehen Sie unter dem Begriff Transformation? C.17 Das prinzip und seine Anwendung?

89 : C.14 Begriff el. Widerstand (Schein- Wirk- Blindwid.), Leitwert? C.3 Kondensator, Kapazität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.4 Spule, Begriff Induktivität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.16 Berechnen Sie den kapazitiven Blindwid. eines Kondensators von 500 pf bei 10 MHz? C.15 Berechnen Sie den induktiven Blindwid. einer Spule mit 30 µh bei 7 MHz? C.10 Was verstehen Sie unter Permeabilität? C.12 Was verstehen Sie unter Dielektrikum? N.6 Nennen Sie die wichtigsten Eigenschaften von R, L und C. N.8 Was verstehen Sie unter dem Begriff Transformation? C.17 Das prinzip und seine Anwendung?

90 : C.14 Begriff el. Widerstand (Schein- Wirk- Blindwid.), Leitwert? C.3 Kondensator, Kapazität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.4 Spule, Begriff Induktivität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.16 Berechnen Sie den kapazitiven Blindwid. eines Kondensators von 500 pf bei 10 MHz? C.15 Berechnen Sie den induktiven Blindwid. einer Spule mit 30 µh bei 7 MHz? C.10 Was verstehen Sie unter Permeabilität? C.12 Was verstehen Sie unter Dielektrikum? N.6 Nennen Sie die wichtigsten Eigenschaften von R, L und C. N.8 Was verstehen Sie unter dem Begriff Transformation? C.17 Das prinzip und seine Anwendung?

91 : C.14 Begriff el. Widerstand (Schein- Wirk- Blindwid.), Leitwert? C.3 Kondensator, Kapazität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.4 Spule, Begriff Induktivität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.16 Berechnen Sie den kapazitiven Blindwid. eines Kondensators von 500 pf bei 10 MHz? C.15 Berechnen Sie den induktiven Blindwid. einer Spule mit 30 µh bei 7 MHz? C.10 Was verstehen Sie unter Permeabilität? C.12 Was verstehen Sie unter Dielektrikum? N.6 Nennen Sie die wichtigsten Eigenschaften von R, L und C. N.8 Was verstehen Sie unter dem Begriff Transformation? C.17 Das prinzip und seine Anwendung?

92 : C.14 Begriff el. Widerstand (Schein- Wirk- Blindwid.), Leitwert? C.3 Kondensator, Kapazität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.4 Spule, Begriff Induktivität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.16 Berechnen Sie den kapazitiven Blindwid. eines Kondensators von 500 pf bei 10 MHz? C.15 Berechnen Sie den induktiven Blindwid. einer Spule mit 30 µh bei 7 MHz? C.10 Was verstehen Sie unter Permeabilität? C.12 Was verstehen Sie unter Dielektrikum? N.6 Nennen Sie die wichtigsten Eigenschaften von R, L und C. N.8 Was verstehen Sie unter dem Begriff Transformation? C.17 Das prinzip und seine Anwendung?

93 : C.14 Begriff el. Widerstand (Schein- Wirk- Blindwid.), Leitwert? C.3 Kondensator, Kapazität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.4 Spule, Begriff Induktivität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.16 Berechnen Sie den kapazitiven Blindwid. eines Kondensators von 500 pf bei 10 MHz? C.15 Berechnen Sie den induktiven Blindwid. einer Spule mit 30 µh bei 7 MHz? C.10 Was verstehen Sie unter Permeabilität? C.12 Was verstehen Sie unter Dielektrikum? N.6 Nennen Sie die wichtigsten Eigenschaften von R, L und C. N.8 Was verstehen Sie unter dem Begriff Transformation? C.17 Das prinzip und seine Anwendung?

94 : C.14 Begriff el. Widerstand (Schein- Wirk- Blindwid.), Leitwert? C.3 Kondensator, Kapazität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.4 Spule, Begriff Induktivität, Einheiten, Verhalten bei Gleich- und Wechselspannung? C.16 Berechnen Sie den kapazitiven Blindwid. eines Kondensators von 500 pf bei 10 MHz? C.15 Berechnen Sie den induktiven Blindwid. einer Spule mit 30 µh bei 7 MHz? C.10 Was verstehen Sie unter Permeabilität? C.12 Was verstehen Sie unter Dielektrikum? N.6 Nennen Sie die wichtigsten Eigenschaften von R, L und C. N.8 Was verstehen Sie unter dem Begriff Transformation? C.17 Das prinzip und seine Anwendung?

95 c Creative Commons c Diese Präsentation ist unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Sie dürfen: s das Werk vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, r Bearbeitungen des Werkes anfertigen. Unter folgenden Bedingungen: b Namensnennung Sie müssen den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen. a Weitergabe unter gleichen Bedingungen Wenn Sie dieses Werk bearbeiten oder in anderer Weise umgestalten, verändern oder als Grundlage für ein anderes Werk verwenden, dürfen Sie das neu entstandene Werk nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch oder vergleichbar sind.

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