ALSTERBLICK DIE ZEITUNG FÜR CONSORTEN. Kundenmagazine unterstützen strategische PR seite 6. KOMMUNIKATIONSSZENE // Hauptstadt der Verlage

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1 AUSGABE 01 SEPTEMBER 2007 DIE ZEITUNG FÜR CONSORTEN FINANZKOMMUNIKATION Das Unternehmensbild schärfen seite 4 CORPORATE PUBLISHING Kundenmagazine unterstützen strategische PR seite 6 ZEHN JAHRE CONSORTEN Vom Hafen nach Harvestehude seite 8 AKTUELL HAMBURG Brückenstadt des Nordens Wer bislang dachte, dass Venedig die brückenreichste Stadt Europas ist, der hat sich getäuscht. Hamburg ist mit Brücken Spitzenreiter aller Städte weltweit. Nicht zu Unrecht wird es deshalb als das Venedig des Nordens bezeichnet. Venedig hat übrigens nur 426 Brücken. Musical goes Hamburg Hamburg ist die Musical-Hochburg Deutschlands. Hier wurde Andrew Lloyd Webbers Cats zum ersten Mal in Deutschland aufgeführt. Das Phantom der Oper trieb sein Unwesen, Vampire tanzten erfolgreich in der Neuen Flora, der König der Löwen zeigte die Schönheit Afrikas und Mamma Mia! animierte alle zum Mitsingen. Im Dezember 2007 wird es erneut eine Weltpremiere in Hamburg geben: Dann träumen die Besucher mit Udo Jürgens von New York, wo sie noch niemals waren. Wussten Sie, dass.....der Lauf der Alster 56 Kilometer lang ist? Er beginnt im Timhagener Brook südlich von Henstedt und reicht bis zum Mündungsgebiet, in dem sich heute Alster-, Nikolai- und Herrengrabenfleet befinden. Seit dem 17. Jahrhundert ist der Alstersee, der durch den Reesendamm als Mühlenteich aufgestaut wurde, durch Brücken und Befestigungsbauwerke in Außenund Binnenalster geteilt. Die Außenalster hat eine Größe von 164 Hektar. Die Villen an den Ufern in Rotherbaum und Harvestehude entstanden im Zuge der Stadterweiterung im 19. Jahrhundert. ZAHL DES TAGES Minuten sind seit der Gründung am 1. September 1997 von vergangen. Kontakte sind Geld wert Der Himmel über der Medienstadt Hamburg ist wolkenlos, Aufwind herrscht. Den Unternehmen der Branche geht es gut. Ungeachtet der Abwanderung einiger Betriebe Richtung Berlin ist Hamburg nach wie vor Deutschlands Hauptstadt der Verlage und Agenturen, der Journalisten, Werber, Grafiker, Texter und PR-Berater. Mehrere zehntausend Arbeitsplätze sind der Kommunikationsbranche der Stadt direkt zuzuordnen. Und es werden täglich mehr. Vor allem der Bereich Public Relations gewinnt zunehmend an Bedeutung. Kein Wunder, werden doch in einer Welt bunter und lauter Werbebotschaften und multimedialer Feuerwerke die maßgeschneiderte Kommunikation und der Dialog immer wichtiger. Es kommt nicht darauf an, der Lauteste zu sein, sondern darauf, zum richtigen Zeitpunkt das Richtige zu sagen. Und man muss die richtigen Leute kennen. Exzellente persönliche Kontakte haben in der Handelsmetropole an der Elbe, dem Tor zur Welt, ohnehin lange Tradition: Schon im 18. und 19. Jahrhundert lebten die Kaufleute in den Handelshäusern, die Reeder und Banker davon, die richtigen Leute zu kennen und diese von Übernachten in der City hipp und individuell KOMMUNIKATIONSSZENE // Hauptstadt der Verlage FOTO: C. BITTMANN Ein Hoschke und elf Consorten. Die Übrigen waren bei Journalisten, Kunden oder im Urlaub. East Hotel und Restaurant: Hippes, von Matteo Thun gestaltetes Hotel auf St. Pauli. Die Bar bietet eine gute Startposition für den nächtlichen Kiez-Bummel. Exklusiver Spa- und Fitness-Bereich. EZ ab 150 Euro, DZ ab 170 Euro. Simon-von-Utrecht-Straße 31, Hamburg, Tel. (040) , Hanse Clipper Haus: Das Boardinghouse im bunten Portugiesen-Viertel eignet sich speziell für längere Aufenthalte. Arbeitsplatz und Küchenzeile sind Standard. Studio ab 84 Euro, Ditmar- Koel-Straße 1, Hamburg, Tel. (040) , www. clipperhotels.de. Hotel Heimhude: Das individuell gestaltete Hotel liegt im Herzen von Harvestehude und ist ein echter Geheimtipp. Zehn Gehminuten in die Innenstadt und drei bis zur Alster. Kostenlose Parkplätze sind unmittelbar vor dem Haus. EZ ab 77 Euro, DZ ab 105 Euro. Heimhuder Straße 16, Hamburg, Tel (040) , www. hotel-heimhude.de. der Güte von Produkten und Dienstleistungen überzeugen zu können. In Hamburg arbeiten heute Dutzende kleine und große PR-Agenturen und weitere kommen hinzu. Die einen melden jährliche Umsätze von 15 Millionen Euro und mehr, andere weniger als Euro, die einen haben mehr als 100 Mitarbeiter, andere nur zwei oder drei. Die Szene ist bunt. Die vor zehn Jahren in der historischen Deichstraße am Hafen gegründete Agentur HOSCHKE & CONSORTEN gehört zum kleinen Kreis der renommierten Häuser. Als kompetenter Partner bietet sie ihren Kunden strategische Kommunikationsberatung. Die Agentur ist sowohl in der Unternehmens- als auch in der Finanzkommunikation tätig und bietet von der klassischen Pressearbeit bis zur Betreuung eines Börsengangs die gesamte Palette an PR-Dienstleistungen. Die Agentur beschäftigt derzeit 18 Mitarbeiter und sucht weiter Verstärkung. Darum zieht in diesem Sommer, rechtzeitig zum 10. Geburtstag der Agentur, aus dem zu klein gewordenen Büro im alten Kontorhaus am Hafen an die Außenalster. In der Heimhuder Straße 56 findet die Agentur beste Arbeitsmöglichkeiten. Essen in der Hansestadt famos und kreativ Im Cox kreiert Holger Dankenbring ganz famose Gerichte. Die vielen Stammgäste reißen sich um einen Platz auf den roten Lederbänken. Lange Reihe 68/ Greifswalder Straße 43, Hamburg, Tel. (040) , Im alten Mühlenkamper Fährhaus liegt die Küchenwerkstatt. Trotz des Namens muss niemand mitkochen, bekommt jedoch die Möglichkeit, gute Küche im klaren, schlichten Ambiente zu genießen. Es gibt ein abwechslungsreiches Businesslunch und an schönen Tagen wird draußen unter den Bäumen feinster Kuchen serviert. Hans-Henny-Jahnn- Weg 1, Hamburg, Tel. (040) ,www.kuechenwerkstatt-hamburg.de. Henssler & Henssler ist nüchtern eingerichtet und zählt zum Besten, was Hamburg zu bieten hat. Ganz gleich, ob warme Gerichte oder Sushi: Alles ist sehr kreativ und originell. Große Elbstraße 160, Hamburg, Tel. (040) ,

2 SEITE 2 PHARMA & GESUNDHEIT Als DocMorris Mitte 2000 startet, sind die Verbraucher verunsichert, denn die Diskussion über unseriöse Internet-Versender ist voll im Gange. Werben darf die völlig unbekannte Internet-Apotheke in Deutschland nicht das Heilmittelwerbegesetz verbietet es. Von Anfang an setzte die Kommunikationsstrategie auf eine juristische Auseinandersetzung. Denn so war die größte Aufmerksamkeit zu erzielen. Bevor die Internet-Apotheke startete, stand ein detailliertes Krisenkonzept fest. [ ] FOTO: PR REPORT DocMorris mit Hoschke & Consorten Prämierte Public Relations. Die Strategie: David gegen Goliath. trat der Apothekenlobby mit Fakten entgegen und erzielte etwa Berichte mit 1,5 Milliarden Kontakten Online-Medien und Hörfunk nicht mitgezählt. GELESEN IN: PR REPORT Neue Zeiten für Generika Eines der erfolgreichsten Unternehmen der Pharmabranche in Deutschland versteckt sich in einem Gewerbegebiet in Hennef bei Köln. Von außen weist noch nicht mal ein Firmenschild auf Biomo-Corax hin. Doch hinter der hellen Außenfassade und dem verglasten Eingang passiert gerade eine Menge: Ein neues Lagergebäude ist eingeweiht, 100 neue Mitarbeiter, meist Frauen, haben in den vergangenen Wochen ihre Stelle angetreten. Sie verpacken Herz- und Magenmedikamente. Alles Generika, also Billigpräparate, die den Medikamenten von Originalherstellern nachempfunden sind. Der Laden brummt, im Mai stieg der Umsatz von Biomo in Deutschland um mehr als 250 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ein einsamer Rekord? Keineswegs. Es gibt noch mehr Biomos in Deutschland. Die Firma AAA Pharma aus Neu-Ulm die vermutlich so heißt, damit sie in den Computerlisten der Ärzte ganz oben auftaucht legte um 544 Prozent zu. Dexcel Pharma aus Alzenau bei Aschaffenburg kommt auf ein Plus von 649 Prozent. Auslöser der wundersamen Umsatzexplosion bei Biomo, AAA und Dexcel ist das sogenannte GKV Wettbewerbsstärkungsgesetz der Bundesregierung. Das Wortungetüm hat es in sich. [ ] GELESEN IN: WIRTSCHAFTSWOCHE Der Pillen-Aldi VISIONÄR // DocMorris erhält 2003 den Deutschen Gründerpreis Wenn Sie Ihren Apotheker ein bisschen aus der Reserve locken wollen, sollten Sie ihn auf Doc- Morris ansprechen. Lassen Sie einfach die Bemerkung fallen, dass man bei der Internetapotheke keine Rezeptgebühr bezahlen muss. Ihr Apotheker wird wahrscheinlich anfangen zu jammern über diese Konkurrenz, die ihm mit unlauteren Mitteln das Leben so schwer mache. Möglicherweise wird er auch gleich rot im Gesicht und fluchen, dass der Versandhandel den Tod Tausender Apotheken bedeute. Sie können ihm dann noch sagen, dass Medikamente bei DocMorris zehn Prozent billiger sind Beruhigungspillen inklusive. Egal, was Ihr Apotheker antwortet, eines wird er ihnen verschweigen: dass sein Jahreseinkommen allein 2001 um elf Prozent gewachsen ist und er dank Arzneimittelverordnung komfortable 27 Prozent auf jedes Medikament draufschlagen darf. Gereizt reagiert auch Hans- Günter Friese, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Der Werdegang von Heinz-Otto Peitgen ist ebenso ungewöhnlich wie der Weg, den die MeVis Research GmbH in den letzten elf Jahren bestritten hat. Hier der Professor für angewandte Mathematik, Autor preisgekrönter Bücher und Filme über fraktale Geometrie und Ikone der Chaosforschung, der 1996 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse für seine Leistungen in Wissenschaft und Forschung in computerunterstützter Radiologie und Chirurgie erhielt. Und dort eine Gruppe von Ingenieuren, Mathematikern und Informatikern, die den Deutschen Gründerpreis 2006 in der Kategorie Visionär für etwas bekommen Apothekerverbände, auf Doc- Morris. 7,7 Millionen Unterschriften sammelten die Verbände gegen den Versandhandel mit Arzneimitteln, der bisher in Deutschland nur am Rande der Rechtmäßigkeit möglich ist. Wer ihn legalisieren wolle, habe die Zerstörung des derzeitigen Apothekenwesens im Visier, so Friese. Das wird katastrophale Folgen vor allem für die Versorgung älterer Menschen in ländlichen Regionen haben. 30 Milliarden Euro Umsatz machen die Apotheker im Jahr. DocMorris, die Versandapotheke, schnappt sich winzige 0,1 Prozent von diesem Kuchen (30 Millionen Euro). Dennoch sieht es so aus, als fürchteten die Apotheken in Deutschland nichts so sehr wie diese vor drei Jahren gegründete Garagenfirma kurz hinter der niederländischen Grenze. Erfolg auf engstem Raum Eng geht es zu am Firmensitz. [ ] Seit der 36-Jährige laut nachdachte, den Standort nach Deutschland zu verlegen, stapeln sich die Briefe von Bürgermeistern. Entscheidend ist aber, ob die deutsche Regierung den Versandhandel erlaubt und die Preisbindung bei Medikamenten aufhebt. Nur dann kommen wir. Sonst nicht. Noch ist die Gesetzeslage so, dass Medikamente in Deutschland nur über Apotheken verkauft werden dürfen zum festgeschriebenen Preis. Aspirin kostet von Kiel bis zum Bodensee überall dasselbe. Um diese Beschränkungen zu umgehen, startete DocMorris in Holland. Ärger aus Deutschland [ ] Die Prozesse waren immer auch Werbung. Mit den fiesen juristischen Aktionen wuchs unser Robin-Hood-Status, freut sich Däinghaus. Wenn s uns nicht gegeben hätte, würde heute kein Mensch in Deutschland über Liberalisierung im Arzneimittelmarkt nachdenken. Gute Geschäfte durch Arzneimittel-Reimport DocMorris erhält den Preis für seine Erfolge beim Aufbrechen eines starren Marktes. Durch den günstigeren Verkauf von Medikamenten leistet die Versandapotheke einen wichtigen Beitrag zur Kostensenkung im Gesundheitswesen. Wie man Innovationen macht hat, das in der Medizin schon heute als Errungenschaft gefeiert wird: die Befundungssysteme für digitale Mammographie und MRT- und kontrastmittelgestützte Diagnose und Biopsie der Brust und das chirurgische Planungssystem für Leber-, Pankreas- und Nierenchirurgie. Das Erfolgsprinzip ist überall das gleiche: Kommunikation. Peitgen ist Me- Vis. Das würde der 62-Jährige so nicht stehen lassen wollen. Nicht weil er viel mehr ist, sondern sein Teamgeist eine solche Aussage nicht unkommentiert lassen könnte. Gerade das ist es, was die MeVis-Gruppe auszeichnet. Als er vor nunmehr elf Jahren den Schritt wagte, eine FOTO: EMRA-MED ARZNEIMITEL GMBH Jörg Tessmer: Die Deutschen sind kostenbewusster geworden. 3D-Darstellung einer tumorbefallenen Leber. FOTO: DOCMORRIS FOTO: MEVIS RESEARCH von der Universität unabhängige Forschungseinrichtung zu gründen, tat er dies, weil er ein klares Ziel vor Augen hatte: Ich wollte etwas erreichen, von dem ich wusste, dass es innerhalb der Universitäten, egal wo auf der Welt, schwer zu erreichen sei. Arzneimittel sind in den vergangenen vier Jahren deutlich teurer geworden. Bei einzelnen Medikamenten betrug die Preissteigerung bis zu 160 Prozent. Vor allem Magen-Darm-Präparate, Schmerzmittel und Erkältungsmedikamente kosten heute viel mehr als Ende Man kann jedoch Geld sparen, wenn man in der Apotheke gezielt nach Reimporten fragt, sagt Charlotte Henkel von der Verbraucherzentrale Hamburg. Oft gibt es reimportierte Arzneimittel in der Apotheke um bis zu 70 Prozent günstiger als das gleiche, für den deutschen Markt hergestellte Produkt. Die in Trittau bei Hamburg sitzende Emra-Med ist mit einem Jahresumsatz 2006 von rund 350 Millionen Euro und 400 Mitarbeitern der zweitgrößte Arzneimittel-Reimporteur Deutschlands. [ ] Emra-Med, seit mehr GELESEN IN: STERN Ich wollte, dass die Ergebnisse, die wir in Forschung und Entwicklung erzielen, tatsächlich im Krankenhaus, bei den Patienten ankommen. Dass unsere Arbeit einen Unterschied macht und zu einer Verbesserung von Diagnose und Therapie führt. [ ] In der Zeit seines Bestehens hat es das Forschungszentrum MeVis Research zu vier erfolgreichen kommerziellen Ausgründungen gebracht. [ ] Wobei Forschung und Entwicklung in der Research GmbH stattfindet.am Ende dieser Forschungskette ist die Produktidee jedoch fast schon perfektioniert, wenn sie dann an die Töchter geht. GELESEN IN: KMA MAGAZIN als 25 Jahren am Markt und mit mehr als 2000 Arzneimitteln im Sortiment, hat in diesem Jahr ein Umsatzplus von 170 Prozent erzielt. [ ] Allein durch die Mengen, die Emra-Med in den letzten Jahren importiert hat und die von Apotheken verkauft wurden, haben die deutschen Krankenkassen jährlich 100 Millionen Euro Ausgaben gespart. [ ]

3 AUSGABE 01 SEPTEMBER 2007 SEITE DREI SEITE 3 Sagen Sie jetzt nichts TYPISCH UNTYPISCH // Der Agenturchef ist immer im Bild NAME: Andreas Hoschke GEBOREN: in Dresden BERUF: Agenturchef AUSBILDUNG: Studium der Geschichtswissenschaften STATUS: Ein Dresdner in Hamburg FAMILIENSTAND: verheiratet, zwei Kinder (8 und 16 Jahre) LIEBLINGSESSEN: Kartoffeln, Quark und Leinöl IDEE: SAGEN SIE JETZT NICHTS SÜDDEUTSCHE ZEITUNG MAGAZIN 10 Jahre Agentur wie fühlen Sie sich? Drei Mitarbeiterinnen verkünden Ihnen innerhalb einer Woche, dass sie schwanger sind. Ihr Team hat ein Unternehmen beim Börsengang begleitet wie war der Tag der Erstnotiz für Sie? Machen Sie eine typische Handbewegung... Was denken Sie, wenn Sie fotografiert werden? : Harte Fakten und sanfte Stimmen Offizieller Name: Gegründet: 1. September 1997 Inhaber: Andreas Hoschke Feste Mitarbeiter: 18 Freie Mitarbeiter: 5 Expertise in folgenden Branchen: Dienstleistung, Pharma, Immobilien, Konsumgüter, Medien/ Entertainment, Maschinenbau, VC/Beteiligungen, Handel, Telekommunikation und IT Hoschke ist... seit zehn Jahren ein wichtiger Mosaikstein bei der Wertbildung junger Unternehmen. Ohne die exzellente PR von Hoschke & Consorten wäre die Versandapotheke DocMorris nur halb so bekannt und wertvoll. DR. GOTTFRIED NEUHAUS, MANAGING PARTNER BEI NEUHAUS PARTNERS Zuhörer, Denker, Berater, Planer und Erfolgsbringer. OLIVER SCHÄFFER, BERATER UND COACH seit 2001 das Sprachrohr für Hamburger Bürger, die im Spendenparlament gegen Armut, Obdachlosigkeit und Einsamkeit kämpfen. DIRK BLEESE, VORSTANDSVORSITZENDER HAMBURGER SPENDENPARLAMENT Hamburg von seiner besten Seite. Andreas Hoschke als Verfechter ehrlicher Pressearbeit. DR. KLAUS HARISCH, VORSTANDSVORSITZENDER GOYELLOW MEDIA immer da, wenn man sie braucht. LUTZ MEYER-SCHEEL, MIT RSL COM ERSTER KUNDE eine Agentur, in der viel und hart gearbeitet wird, aber keiner zum Lachen in den Keller gehen muss. Alle haben Spaß bei dem, was sie machen. Aus diesen Gründen sind die Jungs und Mädels von Hoschke & Consorten für mich eine der besten PR-Agenturen! SIBYLLE PRISTER, FREIE PR-BERATERIN IN HAMBURG ein netter junger Mann mit sehr gutem Benehmen. HEINO GROSSHAUS, INHABER DES COLONIALWARENLADEN IN DER DEICHSTRASSE... für mich mein Wohnzimmer in Hamburg. ALFRED FUCHSGRUBER, GESCHÄFTSFÜHRER 11 FREUNDE... ein beneidenswerter Arbeitgeber: Es gibt reichlich Aufträge, ein gut gelauntes Team, Flipper, Jukebox, Feierabendbier und viele attraktive Mitarbeiterinnen :-) FELIX BITTMANN, GRAFIKER UND LANGJÄHRIGER DIENSTLEISTER DER AGENTUR immer hungrig insbesondere Andreas. ROLF FÄRBER, INHABER DER LEGENDÄREN KAJÜTE IN DER DEICHSTRASSE einfach spitze. Nach all den Jahren möchte ich Danke sagen. Hier fühlte ich mich zufrieden und wohl. IRMCHEN ENGELLENNER, DIE GUTE SEELE VON IMPRESSUM GLOSSAR Jede Branche hat ihre Fachsprache. Auch die PR. Heimhuder Straße Hamburg Telefon: Telefax: Mail: Gestaltung: layoutdeluxe BU: Kürzel für Bildunterschrift, die man zusammen mit dem Bild an die Presse gibt. Clipping: Zeitungsausschnitt, in dem es um den Kunden geht und in dem der Kunde auch genannt wird. Consorten: Hamburger Kaufleute, die sich einen Lagerboden in der Speicherstadt teilen. Laut Duden Mitwisser, Mittäter. Exklusiv(-Angebot): Informationsvergabe an lediglich ein Medium, Erhöhung der Abdruckchancen durch Übereinkunft mit dem Redakteur. PI: Kürzel für Page Impressions, die Anzahl der Klicks, die über einen Monat für eine Internet-Seite gezählt werden. PK: Kürzel für Pressekonferenz, eine Vor-Ort- Veranstaltung zur Informationsvergabe an und zum Austausch mit geladenen Pressevertretern. PM: Kürzel für Pressemitteilung, ein von PR- Seite verfasster Text, der per Post oder über und Faxverteiler an die Presse gesendet wird. VÖ: Kürzel für Veröffentlichung, Abdruck oder Beitrag in einem Medium (Print, TV usw.).

4 SEITE 4 BÖRSENGÄNGE & FUSIONEN Der Gang aufs Parkett EFFIZIENTE FINANZKOMMUNIKATION // Das Unternehmensbild schärfen Ihr Unternehmen plant den Gang an die Börse? Sprechen Sie darüber. Aber das Gesagte will gut dosiert und in die richtigen Worte gekleidet sein. Was Sie einmal gesagt haben, ist in der Welt. Es kann nicht mehr weggeredet werden. Das gilt für jede Zahl, für jede Prognose, für jedes Geschäftsziel. Sie werden wieder (vielleicht auch immer wieder) darauf angesprochen. Sie werden erkennen: Je strukturierter Ihre Kommunikation ist, desto sicherer bewegen Sie sich in dem für Sie neuen Fahrwasser. Wer über sein Unternehmen spricht, hat die Chance, die Kommunikation aktiv zu steuern. Wer nicht über sein Unternehmen spricht, verhält sich passiv und gibt das Ruder zur Meinungsbildung aus der Hand. Seien Sie Kapitän und Steuermann. Am Seegang lässt sich nichts ändern. [ ] Das Going Public müssen Sie wörtlich nehmen: So wie sich mit dem Gang an die Börse Ihr Unternehmen für andere Anteilseigner öffnet, muss sich auch Ihre Kommunikation öffnen. Dabei muss die Finanzkommunikation genauso im Detail geplant werden wie jeder andere Schritt bis aufs Parkett. Die Glaubwürdigkeit des Gesagten und Geschriebenen ist der entscheidende Faktor (für die jetzigen und zukünftigen Anteilseigner), um positiv in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden und erfolgreich an der Börse Tag Eins an der Börse: Spannende Zeiten werden eingeläutet. Going Public müssen Sie wörtlich nehmen! zu sein. Die Chance ist größer als das Risiko, wenn Sie professionell kommunizieren. [ ] Unterschätzen Sie die Wirkung eines Artikels in einer Zeitung oder einem Magazin nicht. Und auch die Wirkung einer Analysten-Meinung ist groß. Journalisten zitieren gerne Analysten FOTO: ENVITEC BIOGAS AG als Marktexperten, so dass ihnen in solchen Fällen ein doppeltes Gewicht zukommt. Beide Meinungsäußerungen sei es aus der Feder eines Journalisten oder Analysten können die Außenwahrnehmung Ihres Unternehmens und den Kurs Ihrer Aktie beeinflussen. [ ] In der Regel haben weder Journalisten noch Analysten und Investoren viel Zeit, sich mit Ihrem Unternehmen auseinanderzusetzen. Für den Journalisten sind Sie nicht mehr als eine oder zwei Spalten in seiner 42- seitigen Tageszeitung, die er bis 16 Uhr gefüllt haben muss. Für den Analysten sind Sie eines von -zig Unternehmen, die er mehr oder weniger dauerhaft beobachtet. Für den Investor sind Sie eines von vielen Unternehmen täglich, insbesondere in heißen IPO-Phasen (Initial Public Offering = Börsengang), das ihn im halbstündigen One on One von sich überzeugen will. Auch er hat nicht viel Zeit, um sich in Ihre Themen detailliert einzuarbeiten. Je zielgruppengerechter, vollständiger und zeitnaher die Informationen sind, die Sie liefern, desto eher werden sie wahrgenommen und verarbeitet. Ideal ist es, wenn der Empfänger Ihrer Nachricht Ihre Sprache nicht mehr in die seiner Leser und Adressaten übersetzen muss. Nehmen Sie ihm diese lästige Arbeit ab! Ihre Kommunikation muss konsequent und andauernd sein. Punktuelle Kommunikationsfeuerwerke erreichen ihren Zweck nur sehr kurz. Gerade der dauerhafte Dialog mit den am Kapitalmarkt Interessierten ist wichtig, um den Anlegern nahe zu bringen, warum sie gerade die Wertpapiere Ihres Unternehmens kaufen sollen. Nutzen Sie dabei auch die Bandbreite aller Kommunikationsformen, um Ihre Kernbotschaften zu penetrieren, das heißt von der Tageszeitung oder dem Wirtschaftsmagazin über den Quartals- und Geschäftsbericht bis zum Internet-Auftritt. Wenn Sie diese Instrumente noch durch Werbung ergänzen können umso besser. GELESEN IN: EFFIZIENTE FINANZKOMMUNIKATION VOR UND NACH DEM BÖRSENGANG, EUROFORUM VERLAG. GESCHRIEBEN VON Börsenfieber Zu den aufregendsten Wochen im Leben eines PR-Beraters gehören die heißen Tage und meistens auch Nächte vor dem Gang eines Kunden aufs Börsenparkett. HOSCHKE & CONSOR- TEN hat in den vergangenen Jahren Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen von der Informationstechnologie über Industriegüter und Immobilien bis zu erneuerbaren Energien, von Emprise und artec technologies über Muehlhan und Polis Immobilien bis aleo solar und EnviTec Biogas bei ihrem IPO (Initial Public Offering) unterstützt. Dabei wurden insgesamt mehr als 31 Millionen Aktien platziert und ein Emissionserlös von mehr als 576 Millionen Euro erzielt. Jeder IPO hat so seine Tücken. Flexibel is beautiful lautet die Devise. Denn bei keinem Börsengang geht immer alles glatt! Manchmal ist selbst am Vorabend einer Erstnotierung noch nicht klar, ob am nächsten Tag tatsächlich Börsendebüt gefeiert wird. Auch Verhandlungsgeschick ist gefragt. Regelmäßig fordern Diskussionen mit Rechtsanwälten die Berater heraus. Es gilt die Pressemitteilungen vor der Mutation in juristische Abhandlungen zu schützen. Mit den Banken muss eine PR- Agentur um jede freie Minute des Vorstandes ringen, um doch GRAFIK: HOSCHKE-PEDIA BÖRSENGÄNGE IN ZEHN JAHREN Seit 1999 begleitet sehr erfolgreich Unternehmen, die den Schritt aufs Börsenparkett wagen. Emittent Datum Emissionsvolumen Emissionsvolumen Segment in Aktien in Euro Emprise AG Juli ,76 Millionen 20,2 Millionen Neuer Markt (heute Prime Standard) mediascape communications AG Mai ,54 Millionen 72,3 Millionen Neuer Markt (heute Broadnet AG) (heute Prime Standard) artec technologies AG Juli ,2 Millionen Entry Standard aleo solar AG Juli ,03 Millionen 95 Millionen Prime Standard Muehlhan AG Oktober ,20 Millionen 53,4 Millionen Entry Standard Polis Immobilien AG März ,2 Millionen 89,8 Millionen Prime Standard EnviTec Biogas AG Juli ,1 Millionen 242 Millionen Prime Standard noch das eine oder andere Interview einzuschieben. Nicht zu vergessen ist das Überlebenstraining für die Vorstände, wie sie journalistischen Fallstricken entgehen können. Das Begleiten von Börsengängen verlangt von den Beratern 31,5 Millionen 576,5 Millionen starke Nerven. Daher schreibt gerne in den Verträgen mit den Börsenaspiranten einen Bonus fest, der nach dem IPO fällig wird: fünf Kilo Gummibären, drei Flaschen Ramazotti oder zwei Kästen Bier. Vom einem Kunden hatte das Team bescheidene zwei Kästen Bier erwartet. Zu wenig, befand der CEO und setzte den Bonus kurzerhand auf 16 Kisten hoch. Es soll das erste Mal gewesen sein, dass er das Honorar für einen Dienstleister nicht gedrückt, sondern erhöht hat...

5 AUSGABE 01 SEPTEMBER 2007 CORPORATE PUBLISHING & CO. SEITE 5 IN KÜRZE In guten Zeiten ohne Schlips Je besser es deutschen Unternehmen geht, desto lockerer präsentieren sich deren Manager. Dies ergab eine Untersuchung der Agentur Hamburger Geschäftsberichte. Viele Vorstände haben sich für ihre aktuellen Geschäftsberichte leger fotografieren lassen, ohne Sakko und Krawatte, sagte Felizitas Peters, Chefin der Agentur. Das spreche für Zufriedenheit und Optimismus. Die Zeiten falscher Bescheidenheit scheinen vorbei, so Peters. Die Unternehmen feierten ihre Erfolge. Die Lufthansa etwa druckte Umsatz und Gewinne gleich auf Seite eins, Air Berlin integrierte die Zahlen in ganzseitige Farbfotos. GELESEN IN: FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND FOTO: ISTOCKPHOTO Vorstände lassen sich in ihren Geschäftsberichten ohne Sakko und Krawatte fotografieren. Wirkungsvolle Imagepflege Corporate Publishing unterstützt die strategische PR-Arbeit Strategische Kommunikation bedeutet mehr als klassische Pressearbeit, mehr als das Buhlen um die meisten Artikel in Zeitungen und Magazinen. Eine erfolgreiche strategische Kommunikation lässt sich nicht ausschließlich an der Zahl von Veröffentlichungen messen, sondern spiegelt sich im Image des Unternehmens wider. Hier zeigt sich, wie effektiv die Unternehmenskommunikation wirkt, wie das Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit aussieht zum Beispiel im Auge von Kunden und Mitarbeitern. Um dieses Bild zu schärfen, vertrauen Unternehmen zunehmend auf die Instrumente des Corporate Publishing (CP). Als Disziplin der Unternehmenskommunikation wird CP zur Image- und Markenpflege eingesetzt. Aufgabe ist die Produktion von Unternehmenspublikationen aller Art, insbesondere von Mitarbeiter- und Kundenmagazinen. Unternehmensmedien sind Teil von integrierten Kampagnen ebenso wie Element der internen Kommunikation. Zwei Kundenmagazine made by. Redaktionell glaubwürdig Speziell Kundenmagazine konkurrieren heute bereits mit einer Vielzahl von kommerziellen Publikationen, die am Kiosk zu erwerben sind. Um die Aufmerksamkeit des Lesers zu gewinnen, werden Kundenmagazine redaktioneller, aufwändiger und optisch attraktiver. Der Leser erfährt Neuigkeiten mit individuellem Nachrichtenwert, unterstützt von einer inhaltlich abgestimmten Fotostrecke. Die Informationen werden auf diese Weise vom Leser nicht nur konsumiert, sondern verarbeitet. Die Unternehmen haben den nachhaltigen Wert dieser Publikationen für ihre Imagepflege erkannt: Ein hochwertiges Kundenmagazin steigert selten unmittelbar den Umsatz aber es bestärkt diejenigen, die bereits Kunde sind, in ihrer Entscheidung und vermittelt ihnen das gute Gefühl, an der richtigen Adresse zu sein. Kundenmagazine sind Visitenkarten des Unternehmens, gleichzeitig Türöffner für die Vertriebsstrategie. Ein gutes Unternehmensmedium bietet neben redaktionellen Inhalten eine professionelle grafische Gestaltung und vermittelt die Informationen glaubwürdig. Kunden- und Mitarbeitermagazine müssen sich deutlich von den Instrumenten der klassischen Werbung (z. B. Image- Broschüren) absetzen, um diese Glaubwürdigkeit langfristig zu bestätigen. Nur so lässt sich das angestrebte dauerhafte Interesse der bevorzugten Zielgruppen wecken, bewahren und kontinuierlich steigern. Eine Branche im Aufwind Kunden- und Mitarbeitermagazine sind heute ein selbstverständlicher Teil der strategischen Kommunikation und der Bedarf an Unternehmenspublikationen wächst rasant: Nach Angaben des Branchenverbandes Forum Corporate Publishing (FCP) verzeichnete die noch junge Disziplin in den letzten drei Jahren jeweils ein durchschnittliches Wachstum um 18 Prozent und machte im Jahr 2006 allein in Deutschland einen Jahresumsatz von rund fünf Milliarden Euro Tendenz steigend. INDUSTRIE & TECHNIK Wohnen im Papp-Würfel mit Thimm Northeim Zelte sind out, der aufklappbare Wohnwürfel aus Pappe ist mega-in. Das sagten sich die 18 Auszubildenden der Northeimer Firma Thimm Verpackung. Gleich zu Beginn ihrer Lehrzeit war bei ihnen Kreativität gefragt, denn sie hatten in der fünfwöchigen Orientierungsphase die Aufgabe, ein neues Produkt zu erfinden und es auch gleich selbst zu produzieren. Was dabei herauskam, war FOTO: THIMM AG Neue Idee: Der Wohnwürfel aus Wellpappe. Die Thimm- Auszubildenden entwarfen den Prototyp. der WohnCube, ein Wohnwürfel aus Wellpappe. Als Alternative zum Zelt soll dieser seinen Einsatz hauptsächlich bei Großveranstaltungen finden. Die individuelle Ausstattung mit Möbeln aus Wellpappe und die Bedruckung des Würfels gehörten ebenso zur Angebotspalette der virtuellen Firma Wellpax, die sich die Thimm-Azubis ausgedacht hatten. GELESEN IN: HESSISCHE NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE Sauer-Danfoss holt Marktanteile Spanier setzen auf Solartechnik aus Deutschland Zwei Großprojekte am Start Oldenburger Aleo Solar beteiligt. FOTO: ALEO SOLAR AG Aufgrund ihrer technologischen Führungsposition erwartet die Sauer-Danfoss Inc. jährliche Marktanteilsgewinne von 4 bis 5 Prozent. Zusammen mit einem unterstellten Marktwachstum von 5 bis 7 Prozent addiert sich dies zu einer jährlichen Wachstumsdynamik von 9 bis 12 Prozent. Schon in den zurückliegenden Jahren konnte der Umsatz verdoppelt werden. Sauer-Danfoss adressiert wie Bosch Rexroth den Markt für Arbeitsfahrzeuge. Beide rangeln sich um die führende Position in dieser 10-Mrd.-Dollar-Branche, zu der hydraulische, elektrische und elektronische Komponenten für Landwirtschafts-, Bauund Straßenbaumaschinen bis hin zu Antriebssystemen für Aufsitz-Rasenmäher zählen.weil die Elektronik immer stärker wächst, sieht sich Sauer-Danfoss heute als Technologie-Konzern. Im Vorjahr waren 116 Mio. Dollar investiert worden, die unschwer aus einem Cash-flow von 168 Mio. Dollar voll innenfinanziert werden konnten. Die meisten Mittel fließen in den nächsten Jahren in die Wachstumsmärkte Brasilien, Indien und China. [ ] Sauer-Danfoss ist weltweit aufgestellt. Produziert wird an 24 Standorten. Hinsichtlich der Präsenz an Hoch- und Niedrigkostenstandorten habe man die richtige Balance gefunden. GELESEN IN: BÖRSEN-ZEITUNG Oldenburg Spanische Betreiber von Solarparks setzen immer häufiger auf Technik aus Deutschland. Für zwei Großprojekte im nordspanischen Viana und im südspanischen Beneixama erhielten jetzt der Oldenburger Solar-Spezialist Aleo Solar und City Solar Großaufträge. Während City Solar in Beneixama gerade das größte Solarkraftwerk der Welt mit Solarmodulen baut, wurden die Oldenburger von dem spanischen Entwickler Solartia mit der Lieferung von Modulen für das Projekt in Viana beauftragt. Dies entspricht einer Leistung von rund vier Megawatt. Damit werde fast die Hälfte aller für den Solarpark benötigten Module von Aleo geliefert. Der Solarpark erstreckt sich über eine Fläche von Quadratmetern und soll bereits im Juni 2007 ans Netz angeschlossen werden. GELESEN IN: NORDWEST ZEITUNG

6 SEITE 6 MEDIEN & INTERNET Kapstadt is calling FOTO: DEBITEL AG/MFD Lizenzen für Mobile-TV nach DVB-H- Standard sollen Ende September vergeben werden. Experten erhoffen sich dann einen Marktdurchbruch. Der südafrikanische Medienkonzern Naspers beteiligt sich beim Handy- TV-Start-up MFD und könnte schon bald die Bundesliga vermarkten. Sendestart in Deutschland. Der südafrikanische Medienkonzern Naspers, bislang in Afrika, Asien, den USA und Teilen Europas aktiv, greift in den deutschen Medienmarkt ein. Über die konzerneigene Beteiligungstochter hat Naspers 37,53 Prozent der Anteile am deutschen Handy-TV-Start-up MFD erworben. Die Gesellschaft ist damit größter Aktionär des Mobile- TV-Anbieters. Die Südafrikaner haben nicht nur Geld ausgegeben für ein als lukrativ geltendes Start-up Unternehmen, sie mischen sich ein. Wir lernen schon jetzt sehr viel von dem Know-how und Praxiswissen der Naspers-Gruppe, sagt MFD-Geschäftsführer Jens Stender ein strategisches Investment also. Zumal der Medienkonzern in Afrika bereits eigene Mobile-TV-Netze im technischen DVB-H-Standard betreibt. Hierzulande kämpfen die Mobilfunkkonzerne, Sender und Provider noch um entsprechende Rundfunklizenzen, um die Frage der Verschlüsselung sowie um die Übertragungstechnologien. Ins Spiel kommen kann MFD auch bei dem Pay-TV-Kanal Arena, der aktuell die Rechte an der Fußball-Bundesliga hält, glauben Branchenkenner. Enge Kontakte bestehen bereits. [...] GELESEN IN: WERBEN & VERKAUFEN Die Grillparty vom Internet-Rost Vier Hamburger gründen Internet-Eventportal Invyte.de FOTO: INVYTE.DE Mato Peric, York Alexander Allwardt, Malte Kalkoffen, Max Biller (v.l.n.r.) wollen von der Waterkant aus ganz Deutschland erobern. Vier Hamburger und ein Ziel: Ihr frisch gegründetes Internetportal soll Deutschland zum Feiern animieren.wer jetzt an die hundertste Studenten-WG denkt, die nachts am Küchentisch eine Firma gründet, liegt daneben. Die Gründer von Invyte meinen es ernst: Bis Ende des Jahres wollen wir Nutzer gewinnen, sagt Geschäftsführer Malte Kalkoffen (29). Die Idee: Ein Eventportal im Internet, mit dem registrierte Nutzer kostenlos vom Grillabend bis zur Hochzeit alles planen können. Die Einladungskarten werden von hier mit angehängter Anfahrtsskizze schnell per verschickt. Die Wer-bringt-wasmit-Listen und die Gästelisten werden auf der Internetseite verwaltet. Alle Gäste können die Listen jederzeit einsehen. Nach der Feier können alle Teilnehmer ihre Fotos in die Galerie hochladen. Es gibt einen Getränkerechner. Und der Gastgeber erhält Ideen von der Dekoration bis zum Essen. Das ist jetzt erst der Anfang zum Kennenlernen des Portals, schließlich gibt es so etwas in Deutschland noch nicht, sagt Max Biller (31). Das Team in dem 130-Quadratmeter-Büro in der Alstercity arbeitet jedoch schon an weiteren Leistungen. Unser Ziel ist es, dass der Gastgeber mehr Zeit für seine Gäste hat. Die Funktionalität der Seite wird hierzu in Zukunft noch deutlich ergänzt, so Biller. [...] Profitieren von Stubenhockern [ ] Ein Großer der Online-DVD- Verleihbranche ist die Hamburger Firma Amango pure Entertainment. Sie hat Kunden, die mindestens 6,90 Euro im Monat bezahlen und täglich auf dem Postweg rund Scheiben ausleihen. In der Filmbibliothek stehen Kopien von Filmen. Gründer und Geschäftsführer Andreas Poliza gibt sich trotz der zunehmend härter werdenden Konkurrenz gelassen: Das tut uns nicht weh. Je mehr Musiker mitspielen, desto mehr Gehör findet unsere Dienstleistung. Neben Amango, seit September 2003 am Markt, gehören der Branchenprimus Netleih und Amazon zu den ganz Großen der jungen Branche. [ ] Der Unternehmer, der vor Amango in Hamburg bereits die beiden High-Tech-Firmen P.INK Software und GoLive Systems groß gemacht hatte, sieht die Branche und sein Unternehmen auf Erfolgskurs. [ ] Perlen im Netz INTERNET // Kunden bewerten ihren Lieblingsladen Stille Post im Internet: Das Empfehlungsportal Qype.de hat für Jeden einen Tipp parat. ILLUSTRATION: ISABEL KLETT Die Bar 103 an der Kastanienallee hat nicht nur Fans: Internet-User bububu findet sie total unspektakulär. Anker hingegen beschreibt sie als unaufdringlich stylish. Auch über den Club White Trash an der Schönhauser Allee gehen die Meinungen auseinander: Spätestens der Wodka-Gurke macht das White Trash zum Tipp, urteilt ein Nutzer, ein anderer beschwert sich, dort nach dem Konzert immer noch 5 Euro Eintritt bezahlen zu müssen. So diskutieren die Webnutzer auf der Seite über Restaurants, Bars und andere Locations der Stadt. Qype ist nicht nur ein Online-Branchenverzeichnis, sondern eine Art Stadtmagazin, das die Internetnutzer selber erstellen. Wie bei Wikipedia kann jeder mitschreiben, mitbewerten und mitkommentieren. Auch die Verschlagwortung mit sogenannten Tags, Suchstichworten wie Cocktails, Friedrichshain oder kinderfreundlich nehmen die Autoren selbst vor. [ ] GELESEN IN: BERLINER MORGENPOST Der Traum vom eigenen TV [ ] Erfahrung in der Branche und ein gut durchgerechneter Geschäftsplan sind gerade bei TV- Gründungen wegen der hohen Anfangsinvestitionen wichtig. Erfolgreich verlaufen ist die Gründung von tv in Unterföhrung bei München. Andreas Büchelhofer startete im Frühjahr 2004 mit seinem Auktionssender einer Art Ebay im Fernsehen. [ ] Ich wusste genau, wohin die Reise gehen sollte, das war wichtig bei den Gesprächen mit potenziellen Investoren, erinnert sich der gebürtige Wiener. Rund 20 Mio. Euro brachte die erste Finanzierungsrunde. Mit dem umfangreichen Finanzierungsvolumen war die Gründung der tv GmbH die erste größere Wagniskapital-Finanzierung eines Medienunternehmens nach dem Niedergang des Neuen Marktes in Deutschland. [ ] Mittlerweile macht der Sender mit 70 Beschäftigten 67 Mio. Euro Umsatz. [ ] GELESEN IN: HANDELSBLATT

7 AUSGABE 01 SEPTEMBER 2007 HAMBURG & HAFEN SEITE 7 H.E.I. BG spürt die gute Konjunktur: Gründungswelle in Hamburg - Hilfe für Einzelhandel Die Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg hat für die ersten sechs Monate 2007 ihr Volumen für Ausfallbürgschaften um acht Prozent auf 38,4 Mio. Euro gesteigert. Insbesondere für kleine und mittlere Betriebe aus dem Industriesektor bürgt die BG. Der durchschnittlich verbürgte Betrag: Euro. Auch die Gründungswelle in Hamburg ebbt nicht ab: Zwischen Januar und Juni hat die Hamburger Existenzgründungsinitiative H.E.I. mehr als Anfragen von Gründungswilligen beantwortet. Stefan Papirow, Geschäftsführer der H.E.I. und der BG: Die Konstitution der Hamburger Wirtschaft ist exzellent, das Klima für Existenzgründer unverändert gut. 448 Bürgschaftsanfragen mit einem Gesamtvolumen von 69,9 Mio. Euro wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres bei der BG gestellt. Papirow: Hamburgs Unternehmer investieren in diesem Jahr mehr. Mit den von der BG gewährten Kreditgarantien werden die Firmen gestärkt, erhalten von den Hausbanken leichter Darlehen. SHELL Rückkehr des Wickelvolontärs Kein Unternehmen kann es sich leisten, auf gute Mitarbeiter zu verzichten, nur weil sie Vater oder Mutter geworden sind, konstatiert Katja Kohl, Personalentwicklerin bei Shell Deutschland. Der Energiekonzern hat zahlreiche Elternzeit-Modelle entwickelt. Zwei Beispiele: Martin Dalhoff ist Manager bei Shell. Er hat sich vorgenommen, Job und die Betreuung seiner zwei Kinder unter einen Hut zu kriegen. Das macht ihn zum Vertreter einer neuen Spezies. Er ist Wickelvolontär. So nennen ihn augenzwinkernd seine Kollegen. Das erste Halbjahr 2006 nahm er als Auszeit, um sich intensiv um die Familie zu kümmern. Während dieser Elternzeit hielt er intensiven Kontakt zu seinen Kollegen: Besonders schön war es für mich, dass auch meine Vorgesetzten meine Entscheidung anerkannt und mich entsprechend unterstützt haben. Mit Hilfe des Intranets war er stets mit Firmeninterna versorgt, so dass ihm der Wiedereinstieg nicht schwerfiel. Auch sein Kollege Thomas Bartz will Zeit. [ ] FOTO: SHELL DEUTSCHLAND OIL GMBH GELESEN IN: FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG So soll das Herz der Hafencity aussehen ÜBERSEEQUARTIER // Stadt und Investoren stellten Pläne für 16 neue Gebäude vor Noch pfeift der Wind hier über ein Brachgelände an der Elbe. Doch schon im nächsten Jahr werden dort zwischen Speicherstadt und Kreuzfahrtterminal etliche Kräne stehen. Dann soll mit dem Bau des 800 Millionen Euro teuren Überseequartiers in der HafenCity gestartet werden. Das wird Deutschlands größte Baustelle, möglicherweise sogar die größte Europas, sagte Hamburgs Oberbaudirektor Jörn Walter. Da liegen sie nun friedlich vor sich hindösend, als ob sie das immer tun würden. Mittlerweile sind alle 24 Jachten des HSH Nordbank Blue Race im City- Sportboothafen eingetroffen. In Reih und Glied liegen sie vertraut am Steg. Es ist ein schönes Bild, das sich derzeit am Hafen bietet: Die Crews trocknen ihre Seglerklamotten, die Teilnehmer tauschen Erfahrungen aus. Die Und das ist in dem künftigen Herz der HafenCity (Oberbaudirektor Walter) geplant: In den 16 Gebäuden werden auf dem etwa 7,9 Hektar großen Areal Das wird Deutschlands größte Baustelle zusammen Quadratmeter Geschossfläche gebaut: Dazu gehören rund 420 Wohnungen sowie Einzelhandel ( Quadratmeter), Büros, Restaurants, bunten Flaggen der Jachten, die verschiedenen Farben der Schiffsrümpfe ergeben ein faszinierendes Schlussbild der Transatlantik-Regatta. Hellhörig wurden zuletzt die Passanten und Touristen, wenn mit lauten Sirenen eine weitere Jacht in der Heimat begrüßt wird. Nicht nur Freunde und Familienmitglieder empfangen die Segler. Auch Büroleute nutzen ihre Mittagspause, um sich die Cafés. Unterirdisch soll eine zweigeschossige Tiefgarage Parkplätze bieten Menschen sollen in dem neuen Stadtteil einmal wohnen, bis zu werden es nach Vorstellung der Investoren täglich besuchen. Die Fassaden werden weitgehend an die typische Ziegelstein- Architektur Hamburger Kontorhäuser erinnern, so Walter: Wir wollen, dass man dort sofort merkt, dass man in Hamburg ist und nicht irgendwo anders. Willkommen zuhause HSH NORDBANK BLUE RACE // Auch die letzten Jachten der Transatlantik-Regatta sind im City-Sportboothafen eingetroffen Die Crew der HSH Nordbank wurde mit dem Sonderpreis best spirit of the race ausgezeichnet. FOTO: HSH NORDBANK AG Jachten, die die Seemeilen von Newport nach Hamburg zurückgelegt haben, anschauen zu können. Oftmals bieten die Skipper den Passanten an, einmal an Deck zu kommen oder gar die Innenräume Koje und Kombüse einmal aus der Nähe betrachten zu können. Für die Besucher des HSH Nordbank Blue Race Village wurde ein Shuttle-Boot eingerichtet, das die Seglerfreunde direkt vom Festgelände an der Kehrwiederspitze zu den Jachten bringt. Die Tage bis zum Senatsempfang der Segler im Hamburger Rathaus am Freitag und der Auslaufparade am Sonntag nutzen die Crews für die Pflege der Schiffe. Bei den einen hat eine Winsch unter der Belastung gelitten, bei den andern ist das GPS-Gerät, das Satellitennavigationssystem, defekt. [ ] Täglich um 17 Uhr erzählen die Crews beim Seglertalk im Blue Race Village von ihren Erlebnissen auf See. FOTO: ÜBERSEEQUARTIER BETEILIGUNGS GMBH [ ] Hinter den Kulissen arbeiten wir bereits an der konkreten Realisierung der Entwürfe, im Sommer nächsten Jahres wollen wir mit dem Bau anfangen, sagte Investor Jürgen Groß. Das Frankfurter Unternehmen Groß & Partner hatte 2005 gemeinsam mit den niederländischen Firmen ING Real Estate und SNS Property Finance von der Stadt den Zuschlag für den Bau des Überseequartiers bekommen. [ ] GELESEN IN: HAMBURGER ABENDBLATT An der Gesundheit verdienen Im April startete Deutschlands erster Gesundheitskanal. [ ] Der Sender kommt aus Hamburg. Der Standort ist genau richtig, denn die Hansestadt ist die fitteste Metropole Deutschlands, jedenfalls statistisch. [ ] Die Internetseite macht sich diesen Trend zunutze. Sie bietet online ein Diät- und Ernährungsprogramm an. Der Amerikaner Corey Hooper ist vor drei Monaten mit dem Portal an den Start gegangen und hat schon Kunden.Vidavida berücksichtigt für den Speiseplan die individuellen Lebens- und Essgewohnheiten des Nutzers. Der Speiseplan ist flexibel: Geht der Kunde beispielsweise auswärts essen, tippt er anschließend im Internet ein, womit er gesündigt hat. Der Plan wird dann angepasst. Dieser Service ist kostenlos. Erst wenn eine persönliche Ernährungsberatung und Restaurant- Tipps per SMS gewünscht werden, sind pro Woche 2,99 Euro fällig.[ ] Die Deutschen haben in den letzten Jahren erkannt,wie wichtig gesunde Ernährung sei, sagt Hooper. Und sie sind auch bereit, dafür Geld auszugeben. [ ] GELESEN IN: WELT AM SONNTAG

8 SEITE 8 ZU ALLER ERST Tradition ist das Rezept für Schinken Die Welt ändert sich schnell. Doch beim Schinken sollte es besser nicht so sein meint zumindest Wolfgang Greve. Wir produzieren noch wie vor 100 Jahren, erklärt der gelernte Fleischermeister stolz. Bis zu Stück Schinken werden jede Woche angeliefert und verarbeitet, zum Großteil in Handarbeit, wie vor 100 Jahren eben. Mit Argusaugen wacht der Betriebsleiter der Schinkenräucherei Abraham in Seevetal südlich von Hamburg über seine Schinken, die sich frisch eingesalzen im Ruheraum GEGLÜCKTER MANAGEMENT-BUY-OUT RSL COM setzt auf den Fachhandel Der Wiesbadener Mobilfunkbetreiber RSL COM hat sich nach der Pleite der US-Konzernmutter durch einen Management-Buy-Out wieder konsolidiert. Die Konzentration auf den Kernbereich Mobilfunk und eine konsequente Ausrichtung auf den Fachhandel sollen künftig ein solides Wachstum ermöglichen. GELESEN IN: COMPUTER RESELLER NEWS Die neuen gelben Zeiten FOTO: RSL COM Emprise kriegt die Kurve Refokussierung des Unternehmens scheint anzuschlagen: Nach der Refokussierung auf das inländische Kerngeschäft erzielte die Emprise Management Consulting AG im Juli anstelle der geplanten roten Null ein deutlich positives Vorsteuerergebnis. Für das zweite Halbjahr avisierte Vorstandsvorsitzender Bernhard Mannheim im Rahmen der Hauptversammlung ein positives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie ein positives Ebitda. Das erwartete Umsatzziel des Gesamtjahres von 81 (84,4) Mio. DM sei über vorhandene Aufträge bereits zu 95 Prozent abgesichert. Bei der Prozessoptimierung im Umfeld von SAP-Anwendungen berichtete Mannheim aktuell über die höchste Auslastung in der Unternehmensgeschichte und ein exorbitant gestiegenes Ebit. Der Markt expandiere, und gute Margen seien erzielbar. Kunden von Emprise sind Großunternehmen und Adressen aus dem Bereich des oberen Mittelstandes. [ ] Inzwischen werde klar auf ertragsorientiertes Wachstum gesetzt. Profitabilität gehe vor Wachstum. Der Ausbau des integrierten Leistungsportfolios werde fortgesetzt. Daneben strebe das Unternehmen strategische Partnerschaften an. Hier liefen intensive Gespräche. [ ] GELESEN IN: BÖRSEN-ZEITUNG Kreditkarte oder Handy weg? des Werks stapeln, um allmählich zu reifen. Eine schnelle Mark lässt sich in diesem Geschäft also nicht machen. Die Brüder Rolf und Jürgen Abraham, die das Unternehmen 1971 gegründet haben, sind dennoch zufrieden.[ ] Zu schätzen wissen diese Qualitätsansprüche nicht nur die Konsumenten hierzulande. Als einziges Unternehmen der Branche verfügt Abraham über eine Exportzulassung in die USA. GELESEN IN: HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG Seit 15. Oktober 2004 haben die gelben Seiten in Deutschland Konkurrenz. Die Internet-Findmaschine GoYellow liefere in Sekundenschnelle tagesaktuelle Daten kleinerer und großer Unternehmen in Deutschland und biete allen Gewerbetreibenden eine preiswerte Möglichkeit, ihr Angebot zu bewerben und neue Kunden zu gewinnen. GoYellow ist das neue Produkt der Varetis AG. Das Münchener Unternehmen betreibt seit einundzwanzig Jahren weltweit Software- Lösungen für die Auskunft und ist Spezialist für die sekundenschnelle Suche von Daten. Mit Go Yellow bietet die Varetis AG ihre ausgefeilte Suchtechnologie erstmals direkt dem Endkunden an. In Deutschland ändern sich täglich rund Auskunftsfdaten, darunter auch zahlreiche Branchendaten. Bei GoYellow sind die Daten immer aktuell, denn jeder Inserent kann sein Angebot im Internet über ein Kennwort so oft anpassen wie er möchte. Ein Werbeeintrag bei GoYellow kostet bei einer Laufzeit von mindestens vier Wochen nur einen Euro am Tag. Der Vertrag läuft zwar über ein Jahr, kann aber monatlich beendet werden, wie es in einer Firmenmitteilung heißt. GELESEN IN: DIE TABAK ZEITUNG Wählen Sie ab sofort die 11880: Ich habe gar nichts gemerkt. Erst als ich mein Handy benutzen wollte, stellte ich fest, das es weg ist, erzählt die Frau bei der Polizei. So geht es vielen Menschen, denn die Zahl der Taschendiebe nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Langfinger haben besonders im Sommerschlussverkauf Hochkonjunktur. Nur fünf Prozent aller Diebstähle werden von der Polizei aufgeklärt. Häufig ist nicht nur das Handy weg, wenn ein Dieb zugegriffen hat. [ ] Aber wer hat in einem solchen Moment schon alle Notrufnummern parat? Unmöglich, alles im Kopf zu behalten.aber das ist auch nicht nötig: Über gibt es jetzt einen Rundum- Sperr-Dienst. Ein Anruf und Sie werden gleich an die richtige Notrufnummer weitergeleitet. Denn bei telegate wird die Datenbank mit 800 Notrufnummern ständig aktualisiert. GELESEN IN: BERLINER ZEITUNG ZU GUTER LETZT Vom Hafen nach Harvestehude FOTO: C. BITTMANN Das Gründungsdatum der PR- Agentur ist der 1. September Agentursitz: die historische Deichstraße am Hamburger Hafen. Ein Argument, das für diese Adresse sprach: Die Deichstraße liegt im Dreieck der großen Hamburger Zeitungs- und Zeitschriften-Verlage Axel Springer, Bauer und Gruner + Jahr. Ein zweites Argument für Gründer Andreas Hoschke: ein Wochenmarkt in der Nähe. Schnell wuchs das Team auf drei, vier Leute. Die ersten Aufgaben Unternehmen in die Zeitungen bringen. Der erste Kunde: die Telekommunikationsfirma RSL Com aus Wiesbaden, die später in Telco umfirmierte. Es folgten Schinken-Abraham aus Seevetal und das Hamburger IT-Beratungsunternehmen Emprise, das PR- Beratung bei seinem Gang an die Börse brauchte. Der erste Börsengang der Agentur viel Adrenalin und Stress, aber auch Spaß, Erfolg und neue Erfahrungen. Das Team spielte am agentureigenen Flipper darum, wer Frühstück mitbringen, die Küche sauber machen und frische Blumen besorgen sollte. Eine Putzkraft wurde engagiert, eine Sekretärin, ein Redakteur. Für die Leser der Zeitungen wurden Themen entwickelt auch ungewöhnliche. Mal kam aus der Agentur ein Artikel über Telefonieren am Bau, ein anderes mal kreierte das Team den Begriff Software-Detektive und einmal machte HOSCHKE & CON- SORTEN aus einem Kunden einen Bill Gates aus Hamburg. Die Agentur expandierte, aus dem ersten Stock in der Deichstraße 29 in den zweiten: Aufstieg. Bald zählte die Mannschaft elf Spieler, dann zwölf und dreizehn. Dann platzte die New Economy- Blase, Zeitungen und Zeitschriften wurden dünner. Die Kunden sparten erst an Werbung, dann aber auch an PR. Schwere Zeiten, aber die Mannschaft zeigte Teamstärke. Niemand musste gehen.eine Riesen-Leistung aller! Mit der Erholung der Konjunktur machte HOSCHKE & CONSOR- TEN den nächsten Schritt: Eine Spülmaschine und neue Leute wurden eingestellt, das Leistungsspektrum erweitert integrierte Kommunikation, Corporate Publishing und Online-PR. Neue Kunden kamen aus IT und Telekommunikation, Pharma und Finanzdienstleistungen, aus Industrie und Medien. Das Erfolgsrezept: enge Drähte in die Redaktionen der Zeitungen und Magazine. Das wird auch nach dem Umzug der Agentur in die neuen Räume in der Heimhuder Straße 56, im Dreieck NDR, dpa und Verlagsgruppe Milchstraße, so bleiben.

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