Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung. Jahresbericht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung. www.na-bibb.de. Jahresbericht"

Transkript

1 Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung Jahresbericht 10

2 Impressum Herausgeber Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) Robert-Schuman-Platz Bonn (Postanschrift) Verantwortlich (i.s.d.p.) Klaus Fahle Redaktion & Konzeption Sigrid Dreissus-Meurer Dr. Gabriele Schneider Lektorat Marianne Wollenweber Peter Manstein Gestaltung kippconcept GmbH, Bonn Bildnachweis Europäische Kommission (79) Fotolia (21) istock (41) PhotoAlto (11, 71) Stock4B (75) Veer Inc. (27, 33, 49, 55, 67) Druck Plump GmbH Bonn, März 2011 Diese Publikation wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäischen Kommission, Generaldirektion Bildung und Kultur, gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt liegt beim Herausgeber. Gedruckt auf Papier mit PEFC-Zertifikat.

3 Inhalt Grußwort 3 01 Bilanz und Perspektiven 4 02 Zehn Jahre Nationale Agentur Bildung für Europa 8 03 Information Kommunikation Dienstleistungen Information, Beratung und Pressearbeit Ergebnistransfer Programm für lebenslanges Lernen LEONARDO DA VINCI Mobilität LEONARDO DA VINCI Innovationstransfer LEONARDO DA VINCI Partnerschaften GRUNDTVIG Projekte der europäischen Bildungszusammenarbeit EUROPASS EU-Arbeitsprogramm ECVET-Koordinierungsstelle und -Netzwerk EU-Studienbesuchsprogramm 77 Anhang 81 Publikationsliste 82 Veranstaltungsliste 90 LEONARDO DA VINCI 93 GRUNDTVIG 98 EUROPASS 104 Organigramm 106

4

5 Grußwort Liebe Leserin, lieber Leser, der vorliegende Jahresbericht der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) skizziert in Wort und Bild die bildungspolitischen Höhepunkte in den Teilprogrammen LEONARDO DA VINCI und GRUNDTVIG. Die Vielfalt und Vielzahl der umgesetzten Aktivitäten im Rahmen des EU- Programms für lebenslanges Lernen sind auch in diesem Jahr beeindruckend junge Menschen aus Deutschland konnten als LEONARDO DA VINCI-Stipendiaten einen Ausbildungsaufenthalt im europäischen Ausland absolvieren. Mit dieser imposanten Zahl steht Deutschland im europäischen Vergleich mit Abstand an der Spitze. Nahezu 20 Prozent der Jugendlichen der 31 teilnehmenden Länder kommen aus der Bundesrepublik. Dass grenzüberschreitende Mobilität zu Lernzwecken nach wie vor ein Kernthema ist, spiegelt sich auch in der Finanzierung des Programms für lebenslanges Lernen wider. Im letzten Jahr standen der NA beim BIBB insgesamt 37 Millionen Euro für die Förderung von Mobilität und Projekten zur Verfügung. Aus nationalen Mitteln hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zusätzlich 3 Millionen Euro bereitgestellt, um Auszubildenden eine berufliche Lernerfahrung im Ausland zu ermöglichen und internationale Bildungskarrieren zu fördern. Die gute Informations- und Beratungsleistung der NA beim BIBB hat 2010 unter anderem dazu geführt, dass die Zahl der eingereichten Anträge in den Programmen LEONARDO DA VINCI und GRUNDTVIG mit über einen neuen Höchststand erreichte. Dies ist ein Zuwachs von mehr als 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die bildungspolitische Zusammenarbeit mit Partnern in Europa ist so attraktiv wie nie zuvor. Im Rahmen der über bewilligten Kooperationsprojekte konnte sie erfolgreich umgesetzt und gelebt werden. Mit seinen Zielen unterstützt das Programm für lebenslanges Lernen die europäische und nationale Bildungspolitik. Neben der grenzüberschreitenden Mobilität sind die Entwicklung des Europäischen Leistungspunktesystems ECVET sowie die Umsetzung des europäischen Referenzrahmens für Qualität von besonderer Bedeutung. Beide Themen hat die NA beim BIBB frühzeitig gestaltet, z.b. durch die Formulierung nationaler Ausschreibungsprioritäten. Auch die Einrichtung der Nationalen ECVET-Koordinierungsstelle in der Nationalen Agentur leistet hierbei einen entscheidenden Beitrag. Um über Themen und Ergebnisse der europäischen Bildungszusammenarbeit zu informieren, hat die NA beim BIBB gemeinsam mit dem BMBF ein Online-Portal zur EU-Bildungspolitik entwickelt. Ebenso wie die zahlreichen Publikationen der Nationalen Agentur bietet dieses Interessierten einen attraktiven und professionellen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in diesem Bereich. Einen interessanten Überblick wird Ihnen auch der vorliegende Jahresbericht gewähren, bei dessen Lektüre ich Ihnen viel Vergnügen wünsche. Die darin genannten Zahlen und Ergebnisse sind wichtige Indikatoren für den Erfolg der EU-Bildungsprogramme. Wir sollten jedoch nicht vergessen, was sich hinter ihnen verbirgt: konkrete Projekte und engagierte Menschen. Ich möchte allen danken, die durch ihr Wirken wichtige Anstöße für die Weiterentwicklung der Bildung in Deutschland und in Europa geben. Mein besonderer Dank geht außerdem an das Team der NA beim BIBB, ohne dessen professionelle und engagierte Arbeit eine solche Erfolgsbilanz nicht möglich wäre. BMBF MinDirig Dr. Walter Mönig Bundesministerium für Bildung und Forschung 3

6 4 Bilanz und Perspektiven

7 01 5

8 Bilanz und Perspektiven (c) Fotostudio Heupel, Bonn Klaus Fahle Leiter der Nationalen Agentur Bildung für Europa 2010 war für unsere Zielsetzungen und für die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB (NA beim BIBB) ein sehr erfolgreiches Jahr. Dafür sprechen die wichtigsten Kennziffern unserer Arbeit: Das EU-Budget für die Projektförderung wuchs um 2,4 Millionen Euro oder ca. 7 Prozent. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellte zusätzlich 3 Millionen Euro für die Initiative LEO + zur Verfügung, die die Mobilität von Auszubildenden zum Gegenstand hat. Die Zahl der bei der NA eingereichten Förderanträge stieg um 8 Prozent und auch die Zahl der geförderten Projekte und Teilnehmer/-innen erreichte einen neuen Höchststand. Weitere Kennzahlen könnten hier ergänzt werden. Diese Zahlen stellen den quantitativen Ausdruck einer positiven Entwicklung dar. Das Programm für lebenslanges Lernen (PLL) ist im vierten Jahr seiner Durchführung der Phase der Pubertät entwachsen. Es hat sich etabliert, alle avisierten Aktionen sind eingeführt und wichtige Verfahren sind (endlich) verlässlich und stabil. Dies öffnet den Blick für das Wesentliche: Was bewirkt das PLL und was konnte die NA hierzu beitragen? Thematische Schwerpunkte der Arbeit Die Förderung der Mobilität in der beruflichen Bildung war auch 2010 auf den Bereich der Erstausbildung fokussiert. Die NA konnte nicht zuletzt wegen der Zusatzmittel des BMBF mehr als jungen Menschen in der Erstausbildung eine Förderzusage geben. Ca. 100 Projekte sind mittlerweile zertifiziert, d. h. sie müssen in den kommenden Jahren nicht mehr begutachtet werden, sondern erhalten in einem vereinfachten Verfahren die Fördermittel. Zudem konnte der Zugang zur Mobilität»demokratisiert«werden: Mehr als Teilnehmerplätze stehen in sogenannten Pool-Projekten zur Verfügung. Dies sind Projekte, die die Entsendung einzelner Teilnehmer/-innen zu Auslandsaufenthalten ermöglichen. Eine Untersuchung im Auftrag der Nationalen Agentur hat ergeben, dass ca. 3 Prozent eines Ausbildungsjahrgangs an einer berufsbezogenen Mobilität teilnehmen. Das PLL hat den größten Teil hierzu beigetragen. Wir können heute feststellen, dass die ausbildungsbezogene Mobilität fest in der beruflichen Bildung in Deutschland verankert ist. Unsere weitere Arbeit wird sich verstärkt auf qualitative Aspekte verlagern. Die Schlüsselfrage lautet, wie die Ausbildungsinhalte im Ausland besser mit der Ausbildung in Deutschland verzahnt werden können. Ein wichtiges Instrument hierfür ist die Einführung des Europäischen Leistungspunktesystems in der beruflichen Bildung (ECVET). Die NA hat dabei den Schwerpunkt auf die Beschreibung gemeinsamer Lernergebnisse gelegt und zur Unterstützung der LEONARDO DA VINCI-Mobilitätsprojekte den sogenannten»vet-steckbrief«konzipiert. Die nationalen Prioritäten im Programm LEONARDO DA VINCI für Mobilität und Innovationstransferprojekte unterstützen dies. Die Einrichtung der Nationalen Koordinierungsstelle ECVET in der NA ist ein weiterer Meilenstein. Die Kompetenzentwicklung des Bildungspersonals ist von zentraler Bedeutung für die Qualität und die Ergebnisse eines Bildungssystems. Die EU hat die Professionalisierung des Bildungspersonals zu einem Schwerpunkt der bildungspolitischen Strategie 2020 erklärt. Bereits seit einigen Jahren werden innovative Projekte sowohl in GRUNDTVIG als auch in LEONARDO DA VINCI gefördert. Die Projekte arbeiten an neuen (Tätigkeits-)Profilen für das Bildungspersonal, wie»berufspädagoge/ -pädagogin«und»erwachsenenbildner/-in«, oder an Weiterbildungskonzepten, die Beratung/ Coaching und Lernbegleitung in den Mittelpunkt stellen. Aufbauend auf diesen Ansätzen wird die NA verstärkt den Transfer und die Verbreitung der Ergebnisse unterstützen. Das Bildungspersonal spielt auch in der Mobilitätsförderung eine wichtige Rolle. Insbesondere gilt es in Zukunft, die Mobilitätsförderung besser mit den Ergebnissen der Projekte zu verknüpfen. Die Förderung von Benachteiligten und von Menschen, die bisher keinen oder nur einen schlechten Zugang zu Bildung gefunden haben, gewinnt in der 6

9 Bilanz und Perspektiven EU zunehmend an Bedeutung. In vielen europäischen Ländern droht benachteiligten Menschen gerade in Zeiten einer Wirtschaftskrise eine massive Marginalisierung. In Deutschland wird die Diskussion eher unter dem Blickwinkel des drohenden Fachkräftemangels geführt. Im Programm für lebenslanges Lernen wird das Thema Benachteiligte/Inklusion sowohl in Projekten und Partnerschaften als auch im Bereich der Mobilität bearbeitet. Die NA hat eine Studie in Auftrag gegeben, die die Effekte der Teilnahme von Benachteiligten an Mobilitätsmaßnahmen in der beruflichen Bildung untersuchen soll. Die NA engagiert sich hierfür auch in einem europäischen Netzwerk der Nationalen Agenturen unter britischer Leitung. Der Europäische Bezugsrahmen für die Qualitätssicherung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung soll durch ein gemeinsames Verständnis von Qualität dazu beitragen, das gegenseitige Vertrauen in Europa zu stärken und die Mobilität zu erhöhen. Das gegenseitige Vertrauen basiert neben Netzwerken auf Qualitätsinstrumenten und Verfahren, Qualitätsentwicklung und -sicherung. Der Bezugsrahmen steht in engem Zusammenhang zum Europäischen Qualifikationsrahmen und ECVET. Im PLL hat die NA eine nationale Priorität zum Thema Qualität initiiert und beteiligt sich an einem Netzwerk der Nationalen Agenturen zum Thema Qualität. Ziel ist es, die Projekte im PLL mit den nationalen Initiativen und Akteuren zu vernetzen, um ihr Potenzial für Deutschland auszuschöpfen. Jenseits der thematischen Schwerpunkte: Erfolge und Aktivitäten Im September haben wir in Berlin zehn Jahre GRUNDTVIG gefeiert. Das Programm für die allgemeine Erwachsenenbildung hat sich als thematische Säule im PLL etabliert und bietet vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten. Die Akzeptanz von GRUNDTVIG in Deutschland ist hoch und das Interesse an einer Teilnahme steigt kontinuierlich. Bei den Workshops stieg die Zahl der Förderungen kräftig, bei den Partnerschaften lag Deutschland erstmals an erster Stelle in Europa in Bezug auf die Anzahl der geförderten Einrichtungen. Auch ein Novum: Wir partizipierten mit Euro am europäischen Reservefonds. Neu gestaltet wurde 2010 das Journal»bildung für europa«. Mit einer Auflage von Exemplaren erschließt es einen großen Kreis an bildungsinteressierten Leserinnen und Lesern. Der Newsletter hat durch zusätzliche bildungspolitische Themen an Attraktivität gewonnen: Die Zahl der Abonnenten hat sich von innerhalb eines Jahres auf über erhöht. Der Launch des Portals rundet das Informationsangebot der NA ab. Das Portal erschließt wichtige EU-Dokumente zur Bildungspolitik im Zeichen der Kontinuität 2011 wird das verfügbare Budget um knapp 7 Prozent oder 2,7 Millionen Euro auf ca. 39,6 Millionen Euro steigen, wobei mögliche Rückflüsse aus den Reservefonds nicht berücksichtigt sind. Es werden keine neuen Aktionen oder Verfahren eingeführt. Die Kontinuität, die sich voraussichtlich bis 2013 fortsetzen wird, gibt uns die Gelegenheit, Prozesse und Abläufe zu optimieren. Eine unverzichtbare Voraussetzung guter Programmdurchführung ist eine klare und verständliche Information. Die Nationale Agentur wird 2011 ihre Website neu konzipieren, die durch die Vielzahl der hinzugefügten Informationen an Übersichtlichkeit verloren hat. In der zweiten Jahreshälfte wird die EU-Kommission einen formellen Vorschlag für die zweite Phase des Programms für lebenslanges Lernen vorlegen. Damit fällt der Startschuss für den Entscheidungsprozess im Rat und Europäischen Parlament. Die NA wird diesen Prozess aktiv begleiten und in ihren Medien regelmäßig darüber informieren. 7

10 8 Zehn Jahre Nationale Agentur Bildung

11 für Europa 02 9

12 2 10

13 Zehn Jahre Nationale Agentur Bildung für Europa Autor: Klaus Fahle, NA beim BIBB 02 Im Rahmen einer Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) wurde im Januar 2000 die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB eingerichtet. 11

14 Zehn Jahre Nationale Agentur Bildung für Europa 2 Die Nationale Agentur (NA) betrat 2000 in jeder Hinsicht Neuland. Sie sollte die Dachkoordinierung von damals fünf Einrichtungen leisten, die in Deutschland mit der Umsetzung der zweiten Phase der Programme LEONARDO DA VINCI und SOKRATES betraut waren. Im Programm SOKRATES war die NA für die Umsetzung von GRUNDTVIG verantwortlich, damals in Arbeitsteilung mit der Carl Duisberg Gesellschaft (CDG) bzw. späteren InWEnt ggmbh. Die übertragenen Aufgaben gingen über den Geltungsbereich des Berufsbildungsgesetzes hinaus. Dies erforderte eine enge Kooperation mit allen wichtigen Akteuren und ein hohes Maß an Professionalität. Die NA hat sich im Laufe dieser zehn Jahre dramatisch gewandelt. Aus 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurden über 70. Während die NA im Jahr 2000»nur«80 Projekte für 10 Millionen Euro förderte, waren es 2010 über mit einem Volumen von fast 40 Millionen Euro. Neue Aufgaben kamen hinzu und auch das Interesse der bildungspolitischen Akteure stieg kontinuierlich an. Dieser Prozess erforderte eine Neuausrichtung der Nationalen Agentur. Hierzu gehören die Einrichtung von Teams, der Aufbau eines leistungsfähigen Finanzmanagements und eine effektive Organisations- und Personalentwicklung. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 im Jahr 2009 ist ein aktueller Ausdruck dieser Entwicklung erfolgte eine erfolgreiche erste Rezertifizierung. Das Zusammenwachsen der Arbeitsgebiete der NA mit den von InWEnt übernommen Aufgaben 2007 war eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten. NA im Umbau: Struktur, Schwerpunkte und Themen im Wandel Im Leitbild der NA erheben wir den Anspruch, eine lernende Organisation zu sein. Lernen heißt immer auch, sich selbst weiterzuentwickeln und sich veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Die 2010 erfolgten internen Umstrukturierungen sind dabei Ausdruck längerfristiger und nachhaltiger Fotostudio Heupel, Bonn NA-Sekretariat und Qualitätsmanagementbeauftragte 12

15 Zehn Jahre Nationale Agentur Bildung für Europa Schwerpunktverschiebungen in der europäischen Bildungszusammenarbeit. Sie sollen die NA befähigen, diese Veränderungen mitzugestalten. Am augenfälligsten ist der Bedeutungsgewinn der Mobilitätsförderung in der EU-Bildungspolitik. Für die NA bedeutet dies, dass heute ungefähr der dreifache Betrag für die Mobilität zu Lernzwecken ausgegeben wird als für innovative Projekte war das Verhältnis noch 1,5 zu 1. Diese Zahlen sind zu ergänzen um Themen und Initiativen wurde der Bericht einer hochrangigen Expertengruppe»Making Learning Mobility an Opportunity for All«veröffentlicht, in dem ambitionierte Mobilitätsziele für alle Bildungsbereiche formuliert wurden. Es folgten das Grünbuch Mobilität im Jahr 2009 und die Initiative»Youth on the Move«2010. Von mindestens ebenso großer Bedeutung ist dabei die Einbettung der großen strategischen Initiativen in den Kontext der transnationalen Mobilität. Weder der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR) noch das Europäische Leistungspunktesystem in der beruflichen Bildung (ECVET) sind zu verstehen ohne den massiven Willen der EU- Kommission (und der Mitgliedstaaten), die Mobilität zu Lernzwecken in der EU zu forcieren. Ziel ist es unter anderem, den europäischen Einigungsprozess durch einen echten europäischen Arbeitsmarkt zu stärken und die Akzeptanz dafür bei 02 den Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern. Zur Erinnerung: Der freie Verkehr von Waren, Kapital und Dienstleistungen ist in der EU schon lange weit vorangeschritten. Neuer Schwerpunkt: Transparenz von Qualifikationen In der NA hat dies im Wesentlichen eine Konsequenz: Wir haben unsere Kompetenzen im Bereich Transparenz von Qualifikationen mit der Kernkompetenz der NA im Bereich der Mobilitätsförderung zusammengeführt. Ziel ist es, Synergien und soweit möglich Gleichklang zwischen den Fotostudio Heupel, Bonn Team Öffentlichkeitsarbeit und Information 13

16 Zehn Jahre Nationale Agentur Bildung für Europa 2 unterschiedlichen Initiativen herzustellen. Mit der Ansiedlung der Nationalen Koordinierungsstelle ECVET in der NA und der Bewilligung des ECVET- Netzwerkes von 14 europäischen Nationalen Agenturen unter unserer Leitung ist es uns gelungen, einen Kompetenzcluster in diesem Bereich zu schaffen. Das Nationale Europass Center ist dabei mehr als eine Abrundung: Der EUROPASS soll in Zukunft eine noch wichtigere Rolle im Hinblick auf den europäischen Arbeitsmarkt und die Dokumentation von Qualifikationen spielen und zu einem Qualifikationspass weiterentwickelt werden. Potenziale nutzen: thematisches Monitoring jenseits der Aktionen Mit dem Programm für lebenslanges Lernen (PLL) haben sich für die NA vor allem im Programm LEONARDO DA VINCI, aber auch GRUNDTVIG die Gestaltungsmöglichkeiten erweitert. Im Programm LEONARDO DA VINCI waren bis 2006 Pilotprojekte das zentrale Förderinstrument. Seit 2007 liegen die Mobilitätsprojekte in der unmittelbaren Verantwortung der NA, seit 2008 gibt es erstmals Partnerschaften. Das Programm GRUNDT- VIG hat 2009 gleich vier neue Aktionen bekommen. Wichtige bildungspolitische Themen werden in der Konsequenz in unterschiedlichen Projekttypen mit unterschiedlichen Konzeptionen/Reichweiten aufgegriffen und bearbeitet. Im Ergebnis müssen wir unsere thematische Arbeit über die unterschiedlichen Aktionen und z.t. auch über Programmgrenzen hinweg organisieren, um das ganze Potenzial des Programms zu nutzen. Seit Fotostudio Heupel, Bonn Team LEONARDO DA VINCI Mobilität, Partnerschaften, Transparenz von Qualifikationen 14

17 Zehn Jahre Nationale Agentur Bildung für Europa Aus- und Fortbildung hat die NA daher das Konzept des thematischen Projektmonitorings entwickelt. Dabei wird ein fachlicher Schwerpunkt z. T. programmübergreifend mit interessanten Projekten bearbeitet, das heißt Projekte zu diesem Schwerpunkt werden speziell/gezielt begleitet. Aktuell geschieht dies zu den Themen internationale Kompetenzen, ECVET, Qualität und Bildungspersonal. Erste Rückmeldungen der beteiligten Projekte belegen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Weitere bildungspolitisch relevante Themen werden folgen. Dabei stellt dieses Konzept hohe Anforderungen an die interne Kommunikation und Kooperation zwischen den beteiligten Kolleginnen und Kollegen. Die Ausbildung des eigenen Nachwuchses hat traditionell im BIBB einen besonderen Stellenwert. Die NA unterstützt dies und hat 2010 für drei Auszubildende des BIBB wichtige Praxisstationen geboten. Erstmals wurde ein fünfwöchiger individueller Lernaufenthalt einer Auszubildenden bei einer Nationalen Agentur in Belgien organisiert. 02 Die NA wird in den kommenden Jahren schrittweise ein Netzwerk mit anderen ausländischen Nationalen Agenturen aufbauen, um solche Lernaufenthalte zur Regel zu machen. Fotostudio Heupel, Bonn Team LEONARDO DA VINCI Innovationstransfer 15

18 Zehn Jahre Nationale Agentur Bildung für Europa Fotostudio Heupel, Bonn 2 Team Finanzen und Informationstechnologie Fotostudio Heupel, Bonn Team GRUNDTVIG 16

19 Zehn Jahre Nationale Agentur Bildung für Europa Meilensteine der Entwicklung der NA Einrichtung der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB. Beauftragung mit der Dachkoordination des Programms LEONARDO DA VINCI (LdV) und der Durchführung von Teilen des Programms GRUNDTVIG. Organisation des Wettbewerbs Europäisches Sprachensiegel Durchführung des Europäischen Jahrs der Sprachen Nationale Agentur legt Editionsreihe»impuls«auf. Start der deutsch-österreichischen Projektdatenbank Erste gemeinsame Jahrestagung LEONARDO DA VINCI mit CDG, ZAV und DAAD in Berlin Erste gemeinsame Jahrestagung LEONARDO DA VINCI und GRUNDTVIG in Köln. NA wird nationale Kontaktstelle für das EU-Programm e-learning. BMBF-Auftrag»Information zum EU-Arbeitsprogramm« Die NA gibt sich ein eigenes Leitbild Weiterentwicklung der deutsch-österreichischen Projektdatenbank zu ADAM Übernahme der Aufgaben von InWEnt, Ansiedlung des Nationalen Europass Centers in der NA, Durchführung von Studienbesuchen. ADAM wird zur verbindlichen EU-Projektdatenbank im Programm LEONARDO DA VINCI. Durchführung der europäischen ECVET-Konferenz in München geförderte Teilnehmer/-innen im Programm LEONARDO DA VINCI in Deutschland seit Vergabe des GRUNDTVIG- und LEONARDO DA VINCI-Preises. Erstmals mehr als geförderte mobile Teilnehmer/-innen pro Jahr in der beruflichen Erstausbildung. BMBF-Zusatzförderung LEO + in der Aktion LEONARDO DA VINCI Mobilität. Unterstützung des BMBF bei der Durchführung des Jahres der Kreativität und Innovation QM-Zertifizierung der Nationalen Agentur nach DIN EN ISO Ansiedlung der Nationalen Koordinierungsstelle ECVET in der NA. Start der Website 17

20 18 Information Kommunikation

21 Dienstleistungen 03 19

22 Information Kommunikation Dienstleistungen 3 Eine kohärente, zielgruppenorientierte und wiedererkennbare Öffentlichkeitsarbeit zählt zu den Kernaufgaben der Nationalen Agentur Bildung für Europa. Die Grundlagen dafür haben wir bereits zum Start des Programms für lebenslanges Lernen (PLL) gelegt und seitdem die Öffentlichkeitsarbeit weiter ausgebaut. Im Jahr 2010 haben wir u. a. damit begonnen, das Angebot an Informationsflyern im Programm LEONARDO DA VINCI über die Basisflyer hinaus zu erweitern und bestimmte Zielgruppen direkt anzusprechen. Aus den Rückmeldungen unserer Projektnehmer ergab sich z.b. konkret ein Bedarf für einen Motivationsflyer, der unentschlossenen Jugendlichen die Vorteile von beruflicher Auslandserfahrung aufzeigt. Wir haben uns daraufhin angeschaut, was Auszubildende uns im Anschluss an ihren Auslandsaufenthalt berichten. Entstanden ist ein Flyer, bei dem ausnahmsweise die Programminformation im Hintergrund und dafür die Erfahrung im Vordergrund steht. Der Motivationsflyer ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Öffentlichkeitsarbeit auf Ihr Feedback angewiesen ist. Damit wir Sie auch in Zukunft umfassend, verständlich und passgenau informieren können, nehmen wir Ihre Anregungen gerne entgegen. Was fehlt Ihnen an Information? Wie können wir unser Angebot verbessern? Nicht nur Ihre spontanen Rückmeldungen gehen in die Wirkungskontrolle unserer Arbeit ein, sondern auch die Abruf- bzw. Nutzungszahlen der einzelnen Medien. Zusätzlich berücksichtigen wir natürlich auch die im Rahmen unseres Qualitätsmanagements einmal jährlich gezielt durchgeführte Kundenbefragung sowie Tagungsbewertungen. Erfreulich ist, wenn ein neu eingeführtes Format wie der LEONARDO DA VINCI-Mobilitätstag positiv angenommen wird und gute Ergebnisse erzielt. Der Mobilitätstag ist ein Forum, auf dem unsere ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten die Hauptakteure sind. Insgesamt haben wir uns vorgenommen, die Förderprogramme durch»gesichter und Geschichten«greifbarer zu machen. Zum Beispiel haben wir anlässlich der 10-Jahres Feier für GRUNDTVIG verschiedene Meinungen zum Programm in Form einer Audio-Dokumentation eingefangen. So ist ein lebendiges, vielstimmiges und vielseitiges Portrait von GRUNDTVIG entstanden. Auch für 2011 haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt zu erwähnen ist hier insbesondere die Überarbeitung unserer Website. Elektronische Informationsangebote nehmen heutzutage immer breiteren Raum ein. Daher verbessern und erweitern wir unsere entsprechenden Dienste permanent. Dies bezieht sich nicht nur auf die verschiedenen Datenbanken und E-Tools. Neu eingerichtet haben wir 2010 eine Website, die zur europäischen Bildungspolitik allgemein informiert. Und unseren bewährten Newsletter bieten wir seit 2010 auch als RSS-Feed an. Wie wichtig zeitnahe und zeitsparende Information ist, zeigen uns nicht zuletzt die signifikant gestiegenen Abonnentenzahlen für den Newsletter und die guten Besucherzahlen unserer beiden Websites. 20

23 Information Kommunikation Dienstleistungen > Information, Beratung und Pressearbeit Autorinnen: Sigrid Dreissus-Meurer Dr. Gabriele Schneider, NA beim BIBB Information, Beratung und Pressearbeit 03.1 Wichtigste Instrumente der Kommunikation sind die telefonische Information und Beratung, das Internet, der elektronische Newsletter, die Printmedien, die Teilnahme an wichtigen Bildungsmessen in Deutschland sowie die Durchführung von Veranstaltungen, Fachtagungen und Konferenzen. 21

24 Information Kommunikation Dienstleistungen > Information, Beratung und Pressearbeit Servicehotline der erste Schritt ins Programm 3.1 Unter der Rufnummer 02 28/ erteilt das NA-Infodesk seit dem Start der neuen Bildungsprogramme Erstinformationen zum Programm für lebenslanges Lernen sowie zu allen EUROPASS- Dokumenten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hotline stehen Mo, Di, Do und Fr von 8.30 bis Uhr sowie Mi von bis Uhr zur Verfügung. Während der Antragszeiten beraten zusätzlich Fachkolleginnen und -kollegen zu programmspezifischen Fragen. Das NA-Infodesk beantwortet auch schriftliche Anfragen oder Mails an die allgemeine Web-Adresse der NA. Insgesamt wurden seine Dienste fast Mal in Anspruch genommen. Veranstaltungen Bundesweit angelegte Informationsveranstaltungen ergänzen die telefonische Beratung und informieren über die spezifischen Anforderungen der jährlichen Aufrufe zur Antragstellung sowie Neuerungen im Programm gab es je eine zentrale Informationsveranstaltung in Bonn und Weimar mit jeweils mehr als 150 Teilnehmenden. Dort wurde umfassend über die GRUNDTVIG-Aktionen, die europäischen und nationalen Prioritäten im Programm LEONARDO DA VINCI sowie das Rahmenkonzept EUROPASS informiert. Zusätzlich hat die NA eine Schulung speziell für neue Antragsteller sowie drei thematische Informationsveranstaltungen angeboten. Im Mittelpunkt standen das Mobilitäts-Zertifikat, das 2009 erstmalig eingeführt und auch 2010 wieder vergeben wurde, sowie die europäischen bzw. nationalen Prioritäten ECVET und Qualität. Darüber hinaus führte die NA verschiedene Multiplikatorenschulungen durch. Anders als in den Vorjahren hat die NA 2010 keine Jahrestagung abgehalten. Stattdessen gab es programmspezifische Kick-off-Meetings und eine große Konsultationsveranstaltung zur Zukunft des Programms für lebenslanges Lernen nach Die aktuelle Programmgeneration erreichte im Sommer 2010 den Halbzeitpunkt, und die Planungen für das Nachfolgeprogramm sind auf EU- Ebene angelaufen. Gefeiert wurde zudem mit einer großen Fachveranstaltung in Berlin das 10-jährige Bestehen des Programms GRUNDTVIG.Über 150 Gäste diskutierten gemeinsam mit den Referentinnen und Referenten die Entwicklungen und Erfolge des Programms GRUNDTVIG sowie seine Zukunftsperspektiven. Das EUROPASS-Rahmenkonzept hatte ebenfalls Grund zu feiern 5-Jahresjubiläum und tat dies im Rahmen einer großen Festveranstaltung in Bamberg. 15 Jahre LEONARDO DA VINCI waren Anlass, um erstmalig einen Mobilitätstag durchzuführen. Dieser hat sich in seiner Form bewährt und soll auch in Zukunft auf dem Jahresplan stehen. Am Mobilitätstag in Berlin nahmen mehr als 100 LEONARDO DA VINCI-Stipendiatinnen und -Stipendiaten teil, tauschten sich über Erfahrungen aus und fassten ihr Fazit bzw. ihre Vorschläge in Form von kurzen Botschaften für die Entscheidungsträger aus Politik, Schule und Wirtschaft zusammen. 22

25 Information Kommunikation Dienstleistungen > Information, Beratung und Pressearbeit NA-Website: umfassend und aktuell Seit August 2007 ist die Website der Nationalen Agentur mit wichtigen Informationen zum Programm für lebenslanges Lernen unter online. Der Internetauftritt ist benutzerfreundlich und barrierefrei gestaltet. Ein Farbleitsystem erleichtert die Orientierung. Die Website wird laufend aktualisiert und ergänzt: Aktuelle Programminformationen werden unmittelbar nach Bekanntwerden eingestellt, Veranstaltungen frühzeitig angekündigt und bei Bedarf nach Abschluss durch eine Dokumentation für alle Interessierten zugänglich gemacht. Um sich über Neuigkeiten oder zeitsensible Meldungen, wie Fristen, zu informieren, benötigen Besucher nur wenige Klicks.»Aktuelle Meldungen«sind, nach Erscheinungsdatum geordnet, direkt auf der allgemeinen Startseite und den Einstiegsseiten der einzelnen Programme bzw. Arbeitsbereiche eingestellt. Auch im Menüpunkt»Publikationen«werden die Neuerscheinungen gesondert aufgeführt, sodass Informationssuchende schnell wissen, was sich seit ihrem letzten Besuch getan hat. Denn nach gut drei Jahren ist die Datenmenge auf der NA-Website inzwischen recht umfangreich. Deshalb ist für 2011 ein Relaunch geplant, der u.a. die Benutzerführung optimieren soll. Mit den Vorbereitungen wurde bereits begonnen, damit die durchschnittlich knapp Besucherinnen und Besucher pro Monat sich auch zukünftig schnell und zielgruppengerecht informieren können. Aufschlussreich ist, dass die NA-Website das ganze Jahr hinweg rege genutzt wird, auch wenn unmittelbar vor der Antragsfrist 2010 mit Besuchen bzw. mehr als 1,5 Millionen Hits pro Monat natürlich die Spitzenwerte erreicht wurden Reiner Zensen PSt Dr. Helge Braun, BMBF Impressionen vom Mobilitätstag 23

impuls QUALITY GUIDELINES Anforderungen an die qualitätsgerechte Gestaltung transnationaler Bildung

impuls QUALITY GUIDELINES Anforderungen an die qualitätsgerechte Gestaltung transnationaler Bildung impuls 36 L E O N A R D O D A V I N C I Projektergebnisse QUALITY GUIDELINES Anforderungen an die qualitätsgerechte Gestaltung transnationaler Bildung M aterialien Tagungen Dokumente Requirements for a

Mehr

Leonardo da Vinci. Berufliche Aus- & Weiterbildung Programm 2007 2013. lebenslanges-lernen.at

Leonardo da Vinci. Berufliche Aus- & Weiterbildung Programm 2007 2013. lebenslanges-lernen.at Leonardo da Vinci Berufliche Aus- & Weiterbildung Programm 2007 2013 lebenslanges-lernen.at Leonardo da Vinci im Überblick Leonardo Da Vinci fördert europäische Zusammenarbeit und Praktika in der beruflichen

Mehr

B_[X[ B[i[h_d" b_[x[h B[i[h"

B_[X[ B[i[h_d b_[x[h B[i[h 12 das Programm für lebenslanges Lernen (PLL) und die Arbeit der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) haben sich weiter dynamisch entwickelt. Der

Mehr

Leonardo da Vinci. Informationstag für zentrale Projekte. Workshop 3. LLP Antragsrunde 2012

Leonardo da Vinci. Informationstag für zentrale Projekte. Workshop 3. LLP Antragsrunde 2012 LLP Antragsrunde 2012 Leonardo da Vinci 1 Informationstag für zentrale Projekte Workshop 3 www.lebenslanges-lernen.at Infotag zentrale Projekte, 6.12.2011 Leonardo da Vinci - Aktionen 2 dezentral NA AT

Mehr

Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020)

Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Gemeinsame Regionalveranstaltung der vier Nationalen Agenturen in Deutschland Dortmund, 17.10.2013 Erasmus+:

Mehr

Mobilität in der dualen Ausbildung

Mobilität in der dualen Ausbildung Mobilität in der dualen Ausbildung Ausgangslage und Rahmenbedingungen 30. Juni 2010, IHK Karlsruhe Die Mobilität zu Lernzwecken darf nicht die Ausnahme sein, wie dies gegenwärtig der Fall ist. Sie sollte

Mehr

Berufliche Mobilität von Auszubildenden Aktuelle Lage und Zukunftsszenarien

Berufliche Mobilität von Auszubildenden Aktuelle Lage und Zukunftsszenarien Berufliche Mobilität von Auszubildenden Aktuelle Lage und Zukunftsszenarien Karin Küßner, Nationale Koordinierungsstelle ECVET, NA beim BIBB Fachtagung Handwerk und JOBSTARTER Gemeinsam für Ausbildung

Mehr

die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 "Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung" ist da.

die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung ist da. Ausgabe vom 12.03.2013 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 "Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung" ist

Mehr

Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013

Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013 Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013 LEONARDO DA VINCI Mobilität Kick-off für Projektträger 2012 Bonn, 04.10.2012 Susanne Timmermann Antragsrunde 2012 Sechste Antragsrunde in der Aktion

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Voneinander lernen und miteinander agieren. Bildungsberatung und Anerkennungsberatung

Voneinander lernen und miteinander agieren. Bildungsberatung und Anerkennungsberatung Voneinander lernen und miteinander agieren Bildungsberatung und Anerkennungsberatung Ziele von BerlinArbeit Zahl der Erwerbslosen in Berlin senken Gute Arbeit als Grundprinzip durchsetzen BerlinArbeit

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Programm für lebenslanges Lernen 2007 2013. Kick-off-Meeting GRUNDTVIG Lernpartnerschaften. Bonn, 08.10.2013. NA beim BIBB

Programm für lebenslanges Lernen 2007 2013. Kick-off-Meeting GRUNDTVIG Lernpartnerschaften. Bonn, 08.10.2013. NA beim BIBB Programm für lebenslanges Lernen 2007 2013 Kick-off-Meeting GRUNDTVIG Lernpartnerschaften Bonn, 08.10.2013 Was erwartet Sie heute? 1. Vertrag und Finanzierung 2. Abrechnung und Berichte 3. Verbreitung

Mehr

Menükarte DQR-Café. angeboten auf der Fachtagung: Der DQR als Chance für die Weiterbildung?!

Menükarte DQR-Café. angeboten auf der Fachtagung: Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Menükarte DQR-Café angeboten auf der Fachtagung: Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Berlin, 27. Juni 2011 Willkommen im DQR-Café Nehmen Sie Platz... Stellen Sie Fragen... Tauschen Sie Ihr Wissen

Mehr

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis 1 Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis Bericht aus dem Verbundvorhaben des Nationalen Forums Beratung und des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg zum

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Interview Wichtig ist, was jemand weiß und kann Der DQR macht Aufstiegschancen sichtbar Anhand des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) lassen sich Bildungswege in Deutschland und europaweit leichter

Mehr

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Aufstiegsstipendium Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Grußwort Bildung und Qualifizierung sind die Voraussetzung für indivi duelle Lebenschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Zugleich bilden sie

Mehr

Auszubildende des FLORNET transnational network erlangen Kompetenzen in der europäischen Floristik

Auszubildende des FLORNET transnational network erlangen Kompetenzen in der europäischen Floristik europäischen Floristik DE/2011/LLP-LdV/IVT/283304 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Auszubildende des FLORNET transnational network erlangen Kompetenzen in der europäischen Floristik DE/2011/LLP-LdV/IVT/283304

Mehr

Programme im Überblick

Programme im Überblick Programme im Überblick Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz Informationen zu Erasmus+ Schulbildung und etwinning für Schulen und Lehrkräfte Schulbildung Über uns Unser Service

Mehr

Offizielle Aktionsbeschreibung auf der NA Homepage UNBEDINGT lesen! LINK http://www.na-bibb.de/service/dokumentencenter/grundtvig/workshops.

Offizielle Aktionsbeschreibung auf der NA Homepage UNBEDINGT lesen! LINK http://www.na-bibb.de/service/dokumentencenter/grundtvig/workshops. GRUNDTVIG 2012 BEVOR Sie eine Skizze oder einen Antrag schreiben Offizielle Aktionsbeschreibung auf der NA Homepage UNBEDINGT lesen! LINK http://www.na-bibb.de/service/dokumentencenter/grundtvig/workshops.html

Mehr

Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020. Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1

Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020. Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1 Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020 Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1 Themen 1. Rolle der Bildung in der Europa 2020 Strategie 2. Anpassung der OMK im

Mehr

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe  Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Liebe Leserinnen und Leser, In Kürze startet das neue Interreg Donauprogramm, ein transnationales Förderprogramm,

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Internationales Bildungsmarketing für Aus- und. Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4.

Internationales Bildungsmarketing für Aus- und. Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4. Internationales Bildungsmarketing für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4. September 2012 Referentin: Silvia Niediek, imove

Mehr

Forschungsinstitut Betriebliche Bildung

Forschungsinstitut Betriebliche Bildung Forschungsinstitut Betriebliche Bildung www.f-bb.de Was ist das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung? Die berufliche Ausbildung und die betriebliche Weiterbildung leisten einen wesentlichen Beitrag

Mehr

Validierung von Lernergebnissen in Mobilitätskursen für Fachkräfte in der Erwachsenenbildung

Validierung von Lernergebnissen in Mobilitätskursen für Fachkräfte in der Erwachsenenbildung INTERNATIONALES GRUNDTVIG- NETZWERK FÜR KURSVERANSTALTER WWW.GINCONET.EU GINCO NEWS September 2014 Validierung von Lernergebnissen in Mobilitätskursen für Fachkräfte in der Erwachsenenbildung Einleitung

Mehr

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 ERASMUS+ Eine kurze Einführung Johannes Lebfromm Akademisches Auslandsamt ERASMUS+ Programm: politische & soziale Ziele - Beitrag zur Entwickung von sozialem

Mehr

Das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. www.erasmusplus.at

Das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. www.erasmusplus.at Das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport www.erasmusplus.at Das Programm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport Erasmus+ eröffnet für die Jahre 2014 bis 2020 neue Möglichkeiten

Mehr

Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen. www.lebenslanges-lernen.at

Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen. www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ Lernmobilität ERASMUS+ KA1 KA2 KA3 Lernmobilität von Einzelpersonen Strategische Partnerschaften Wissensallianzen

Mehr

Auslandserfahrung Entdeckt selbst die Möglichkeiten

Auslandserfahrung Entdeckt selbst die Möglichkeiten Entdeckt selbst die Möglichkeiten Beruflicher Lernaufenthalt in Europa LEONARDO DA VINCI Pluspunkt im Lebenslauf Eine Ausbildung absolvieren, das tun jedes Jahr Hunderttausende von jungen Menschen in Deutschland.

Mehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Bildquelle: www.tuifly.com 1 Einordnung und Zielsetzung Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung in

Mehr

Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung

Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung Fachtagung zur Internationalen Berufsbildungszusammenarbeit: Die Swiss VET Initiative India Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung Laura Antonelli Müdespacher, Leiterin Ressort Internationale

Mehr

WEITERBILDUNG ALLEINERZIEHENDER IM BEREICH FILM UND MEDIEN EIN EUROPÄISCHER ANSATZ

WEITERBILDUNG ALLEINERZIEHENDER IM BEREICH FILM UND MEDIEN EIN EUROPÄISCHER ANSATZ WEITERBILDUNG ALLEINERZIEHENDER IM BEREICH FILM UND MEDIEN EIN EUROPÄISCHER ANSATZ Weiterbildung in der Elternzeit Regionalkonferenz Süddeutschland Workshop 4 Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der

Mehr

Nutzen von Netzwerken im Veränderungsprozess. Instrumente zur optimalen Gestaltung von Netzwerken Erfahrungen, Kompetenzen und Orientierung

Nutzen von Netzwerken im Veränderungsprozess. Instrumente zur optimalen Gestaltung von Netzwerken Erfahrungen, Kompetenzen und Orientierung Nutzen von Netzwerken im Veränderungsprozess Instrumente zur optimalen Gestaltung von Netzwerken Erfahrungen, Kompetenzen und Orientierung ReferentInnen Mag. Erika Krenn-Neuwirth, K und K Wirschaftscoaching

Mehr

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus 1. Anlass der Aufforderung Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen

Mehr

Herbsttagung der KSGR, Bern, 17. November 2010. Aktuelles zu Austausch und Mobilität

Herbsttagung der KSGR, Bern, 17. November 2010. Aktuelles zu Austausch und Mobilität Herbsttagung der KSGR, Bern, 17. November 2010 Titel Aktuelles zu Austausch und Mobilität Neue Dienstleistungen und Programmangebote der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit Silvia Mitteregger

Mehr

Bildungsmarketing und Stellenmarkt

Bildungsmarketing und Stellenmarkt Bildungsmarketing und Stellenmarkt für das Gesundheitswesen www.deutsches-pflegeportal.de Zielgruppengenau Das Deutsche Pflegeportal ist eine umfangreiche Informationsplattform für Fach- und Führungskräfte

Mehr

Pressemitteilung. Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Lemgo, 16. Januar 2015

Pressemitteilung. Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Lemgo, 16. Januar 2015 Pressemitteilung Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld Lemgo, 16. Januar 2015 Horst Selbach, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lemgo, blickte mit seinen Vorstandskollegen Bernd Dabrock und Klaus Drücker

Mehr

Das Förderprogramm WeGebAU 2011 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung

Das Förderprogramm WeGebAU 2011 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung Das Förderprogramm WeGebAU 2011 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung Business Trends Academy GmbH Exellence made in Berlin Maßnahme- Nr. 955-0642-09 Coaching Seminare & Trainings Personalberatung INTERNET:

Mehr

NEWSLETTER ERASMUS+ SEPTEMBER 2015 WISSEN ERWERBEN BILDUNG VERMITTELN ERFAHRUNGEN TEILEN

NEWSLETTER ERASMUS+ SEPTEMBER 2015 WISSEN ERWERBEN BILDUNG VERMITTELN ERFAHRUNGEN TEILEN NEWSLETTER ERASMUS+ SEPTEMBER 2015 WISSEN ERWERBEN BILDUNG VERMITTELN ERFAHRUNGEN TEILEN Inhalt: 1. Vorwort 2. Erasmus+: was ist das? 3. Antragsrunde 2015 ein Überblick 4. Neu bei der AIBA: International

Mehr

Volkswagen Coaching GmbH Emden Hannover Wolfsburg Hannover Kassel Braunschweig Salzgitter Kassel Chemnitz Zwickau

Volkswagen Coaching GmbH Emden Hannover Wolfsburg Hannover Kassel Braunschweig Salzgitter Kassel Chemnitz Zwickau Volkswagen Coaching Hannover Kassel Daten und Fakten Geschäftsführung: Ralph Linde Sprecher der Geschäftsführung Jürgen Haase Mitglied der Geschäftsführung Umsatz: 126,6 Mio. (2009) Mitarbeiter: 671 (Dez.

Mehr

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 6

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 6 Personalwirtschaft Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen Teil 6 Inhaltsangabe Einführung Grundlagen der Personalwirtschaft Personalbeschaffung Personaleinsatz Personalführung Personalbeurteilung

Mehr

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement http://www.studiengangsmanagement.uni- bonn.de Die der Universität Bonn im Rahmen des Projekts Gemeinsam für mehr Qualität in Studium und Lehre

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie des Südtiroler Landtages

Mehr

Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg

Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg I. Information für Unternehmen Die Zahl der Schulabsolventen * geht dramatisch zurück. Der Wettbewerb um Fachkräfte verschärft sich. Vor allem für

Mehr

Ergebnisse aus der Projektarbeit

Ergebnisse aus der Projektarbeit Mehr qualifizierte Fachkräfte für die Altenpflege Nachqualifizierung als Chance für Hilfskräfte und Betriebe Dokumentation der Abschlussfachtagung für Projekt Servicestellen Nachqualifizierung Altenpflege

Mehr

http://news.zwei-p.org/show_na.php?showentry=0&selected... Gute Beratung ist teuer - schlechte kostet ein Vermögen

http://news.zwei-p.org/show_na.php?showentry=0&selected... Gute Beratung ist teuer - schlechte kostet ein Vermögen Gute Beratung ist teuer - schlechte kostet ein Vermögen Qualitätsstandards, ein Kompetenzprofil und ein Qualitätsentwicklungsrahmen sind die Eckpfeiler eines integrierten Qualitätskonzepts für die Beratung

Mehr

+++ Newsletter der Weiterbildungsdatenbank Brandenburg vom 23.04.2009.

+++ Newsletter der Weiterbildungsdatenbank Brandenburg vom 23.04.2009. +++ Newsletter der Weiterbildungsdatenbank Brandenburg vom 23.04.2009. ++ Inhalte. + Editorial Das Frühjahr ist Messezeit: In der Hauptstadtregion finden gerade von April bis Juni viele interessante Ausbildungsbörsen,

Mehr

FYB-ACADEMY, Lindenallee 2B, 66538 Neunkirchen, 06821-9838977 www.fyb-academy.com. WeGebAU. Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten

FYB-ACADEMY, Lindenallee 2B, 66538 Neunkirchen, 06821-9838977 www.fyb-academy.com. WeGebAU. Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten WeGebAU Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten Inhaltsverzeichnis 1. Das Förderprogramm WeGebAU 1.1 Was ist WeGebAU? 1.2 Das Ziel von WeGebAU 1.3 Vorteile von WeGebAU 1.4 Gesetzliche

Mehr

24. + 25. Jan. 2016. Gießen Hessenhallen. Die Bildungs-, Job- und Gründermesse für Mittelhessen. www.chance-giessen.de. Zukunft selbst gestalten!

24. + 25. Jan. 2016. Gießen Hessenhallen. Die Bildungs-, Job- und Gründermesse für Mittelhessen. www.chance-giessen.de. Zukunft selbst gestalten! www.chance-giessen.de Die Bildungs-, Job- und Gründermesse für Mittelhessen Zukunft selbst gestalten! 24. + 25. Jan. 2016 Gießen Hessenhallen Sonntag 10 17 Uhr Montag 9 16 Uhr» Veranstaltungen wie die

Mehr

Rubber Knowledge Stiftung Bildung & Handwerk

Rubber Knowledge Stiftung Bildung & Handwerk Das Leonardo da Vinci-Projekt Rubber Knowledge Stiftung Bildung & Handwerk Übersicht Rubber Knowledge ein Leonardo da Vinci (LdV)- Projekt Ziele und Zielgruppen Aufgaben / Rolle der Stiftung Bildung &

Mehr

AZUBI-Mobil-European Mobility Initial Vocational Training

AZUBI-Mobil-European Mobility Initial Vocational Training AZUBI-Mobil-European Mobility Initial Vocational Training DE/10/LLP-LdV/IVT/282474 1 Projektinformation Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2010 Status: Bewerbung Einzelpersonen: Marketing Text: AZUBI-Mobil-European

Mehr

EHI-Studie PR im Handel 2015

EHI-Studie PR im Handel 2015 EHI-Studie PR im Handel 215 Empirische Studie zu Bedeutung, Strategie, Themen und Trends Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wird immer komplexer. Es ist längst

Mehr

Stellenwert, Aufgaben und Leistungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte. Berlin, 26. März 2009 Hans Rudolf Leu

Stellenwert, Aufgaben und Leistungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte. Berlin, 26. März 2009 Hans Rudolf Leu Stellenwert, Aufgaben und Leistungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte Berlin, 26. März 2009 Hans Rudolf Leu Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte hat eine hohe Aktualität.

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

Lebenslanges Lernen in der IT-Branche: Chancen und Herausforderungen für Wirtschaft und Hochschulen

Lebenslanges Lernen in der IT-Branche: Chancen und Herausforderungen für Wirtschaft und Hochschulen Lebenslanges Lernen in der IT-Branche: Chancen und Herausforderungen für Wirtschaft und Hochschulen 09. Juni 2008 Vortrag GI-Regionalgruppe München Werner Altmann Sprecher des Beirats der GI für IT-Weiterbildung

Mehr

Non-Paper für eine gemeinsame Positionierung von MS für ein eigenständiges EU-Jugendprogramm ab 2014

Non-Paper für eine gemeinsame Positionierung von MS für ein eigenständiges EU-Jugendprogramm ab 2014 Non-Paper für eine gemeinsame Positionierung von MS für ein eigenständiges EU-Jugendprogramm ab 2014 Vorschlag DEU, Stand 17.08.2011 1. Bewertung von Education Europe 2. Positionen zu einem neuen EU-Jugendprogramm

Mehr

Das Portal mit Persönlichkeit.

Das Portal mit Persönlichkeit. Das Portal mit Persönlichkeit. KONTAKT HAUPTSITZ DRESDEN Ostra-Allee 35, 01067 Dresden Fon: 0800.46 56 233, Fax: 0351. 82 95 8 88 service@jobprofile.de, www.jobprofile.de Wer sind wir Die jobprofile GmbH

Mehr

Leading Ahead 2009. Press Cuttings

Leading Ahead 2009. Press Cuttings The Making of: Leadership in Education 141730-2008-LLP-DE-COMENIUS-CNW Comenius Network Conference Leading Ahead 2009 September 30 th October 3 rd 2009 Tallinn, Estonia Press Cuttings :Internationales

Mehr

IfaBP: Newsletter vom 14. November 2002. Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

IfaBP: Newsletter vom 14. November 2002. Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, IfaBP: Newsletter vom 14. November 2002 Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, vor Ihnen liegt die bereits vierte Ausgabe des Email-Newsletters "IfaBP-Impulse". Seit dem Start im Mai 2002 bieten

Mehr

Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement

Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement Ein minimaler Zeitaufwand für ein maximales Schulungsangebot in Ihrem Hause Schulungsmanagement mit ONTIV-BPM = Effektiv und zeitsparend

Mehr

WELTKONGRESS ZU OPEN EDUCATIONAL RESOURCES (OER) UNESCO, PARIS, 20.-22. JUNI 2012 PARISER ERKLÄRUNG ZU OER (2012)

WELTKONGRESS ZU OPEN EDUCATIONAL RESOURCES (OER) UNESCO, PARIS, 20.-22. JUNI 2012 PARISER ERKLÄRUNG ZU OER (2012) WELTKONGRESS ZU OPEN EDUCATIONAL RESOURCES (OER) UNESCO, PARIS, 20.-22. JUNI 2012 PARISER ERKLÄRUNG ZU OER (2012) Präambel Der in Paris vom 20. bis 22. Juni 2012 abgehaltene OER-Weltkongress Unter Berücksichtigung

Mehr

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS.

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. Themenfeld 2 Das Gewinnen und Weiterqualifizieren von Fach- und Führungskräften ist auch für das Personalmanagement der Bundeswehr die zentrale Herausforderung

Mehr

Die Anwendung der REACH- und der CLP-Verordnung

Die Anwendung der REACH- und der CLP-Verordnung Ref.: ECHA-11-FS-05-DE ISBN-13: 978-92-9217-575-7 Die Anwendung der REACH- und der CLP-Verordnung Die REACH-Verordnung wurde nach sieben Jahren intensiver Beratung im Dezember 2006 verabschiedet. Es gibt

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Sehr geehrte Damen

Mehr

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003)

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) Schulamt Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) 1. Einleitung Der Bolognaprozess ist wahrscheinlich die wichtigste Reformbewegung im Bereich der Hochschulbildung

Mehr

Weiterbildung & Personalentwicklung

Weiterbildung & Personalentwicklung Weiterbildung & Personalentwicklung Berufsbegleitender Masterstudiengang In nur drei Semestern zum Master of Arts. Persönliche und berufliche Kompetenzerweiterung für Lehrende, Berater, Coachs, Personal-

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT A L T E R N A T I V E I N V E S T O R I N F O R M A T I O N 365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT I H R D I R E K T E R Z U G A N G Z U M I N V E S T O R Sind Institutionelle Investoren

Mehr

Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen

Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen 1. Inhalt und Ziele des Programms 1.1 Der Beirat für die Teilhabe behinderter Menschen

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Ein Projekt von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.v. Regionalbudget 21./22. November 2012 Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Britain gets talents: Intercultural Studies for Industrial Clerks in London

Britain gets talents: Intercultural Studies for Industrial Clerks in London Britain gets talents: Intercultural Studies for Industrial Clerks in London DE/2012/LLP-LdV/IVT/284515 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Britain gets talents: Intercultural Studies for Industrial

Mehr

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 Deutschland Consulting Consulting GmbH GmbH 31.08.2015 24.08.2015 Was ist Coaching? Coaching =

Mehr

Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich

Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich Seminar: Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus der Halbzeitevaluierung Akademie der Wissenschaften, Sonnenfelsgasse 19, A 1010 Wien 20. Mai 2011 Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich Thomas Dax

Mehr

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA FORUM HOTEL 2014 REFERENT: STEFAN PLASCHKE MARKETING IM WANDEL! Das Marketing befindet sich in einer Lern- und Umbruchphase. Werbung

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

I&K-Strukturen der EP Allgäu-Oberland

I&K-Strukturen der EP Allgäu-Oberland I&K-Strukturen der EP Allgäu-Oberland Ziele Zielgruppen Struktur Design Ziele SoWIS Ziele, Zielgruppen Design Vorschlag zur Vorgehensweise 1. Konzept der 4 Homepages 2. EP-AO Homepage 3. EP-Intranet Homepages

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Nº 17. Juni 2012. bildung für europa. Journal der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung. Fünf Jahre PLL: Auswirkungen und Transfer

Nº 17. Juni 2012. bildung für europa. Journal der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung. Fünf Jahre PLL: Auswirkungen und Transfer Nº 17 Juni 2012 bildung für europa Journal der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung Fünf Jahre PLL: Auswirkungen und Transfer Inhalt 3 Editorial Eine erste Bilanz 4 Fünf Jahre Programm

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr

Projekt BauWert InWest

Projekt BauWert InWest Projekt BauWert InWest Zwischenbericht Mai 2012 Das Projekt wird gefördert durch im Rahmen der Initiative fachlich begleitet durch Projektträger Erste Ergebnisse Für das Projekt BauWert InWest konnten

Mehr

ESSLINGEN. Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen

ESSLINGEN. Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen 1 Konzepte der Lehrerbildung - MC4VED How to enable individualized learning in Schools Konferenz Workshop Train the Trainer 2 Rahmenbedingungen

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

EU-Programm Jugend in Aktion 2007-2013

EU-Programm Jugend in Aktion 2007-2013 EU-Programm Jugend in Aktion 2007-2013 Interkulturelles Zentrum - Österreichische Agentur 1050 Wien, Bacherplatz 10 Tel. 01 586 75 44 0 www.jugendinaktion.at, iz@iz.or.at Allgemeine Prioritäten Europäische

Mehr

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz Anbieter-Statistik 2011 Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Agenda 1. Beteiligung 2. Das Wichtigste in Kürze - Resultate 3. Entwicklung des Weiterbildungsmarkts

Mehr

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung 11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung Herausforderung Ausbildung Ines Rohde, Haupt-JAV Land Berlin Stand: 16.05.2013 2 Haupt-Jugend- und Auszubilde ndenvertretung für die Behörden, Gerichte und

Mehr

Qualifizierungsberater: Fallbeispiele aus Unternehmen

Qualifizierungsberater: Fallbeispiele aus Unternehmen Qualifizierungsberater: Fallbeispiele aus Unternehmen Beispiele aus Unternehmen: Firma Grafe Ein kurzer Rückblick: Die Beratung mit dem Geschäftsführer der Firma Grafe in Blankenhain (Kunststoffe) und

Mehr

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21.

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21. Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin T 030. 31 904 560 F 030. 31 904 564 Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin An die Mitglieder des Lenkungsausschusses Nachrichtlich

Mehr

Konzeption Spielplatzpaten. paten der Freiwilligenagentur Freilassing. sing. Stand Mai 2012 2. Auflage

Konzeption Spielplatzpaten. paten der Freiwilligenagentur Freilassing. sing. Stand Mai 2012 2. Auflage Konzeption Spielplatzpaten paten der Freiwilligenagentur Freilassing sing Stand Mai 2012 2. Auflage KONTAKT Obere Feldstr. 6-83395 Freilassing Telefon : 08654/774576 oder 08654/773069 Kinder und Jugendbüro

Mehr

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 "Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor." Peter Ustinov Unsere Themen heute Editorial Neuer Internetauftritt Seminare 2007

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Marketing Kreativ. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Marketing Kreativ. Bildungscenter = Erfolgscenter BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Marketing Kreativ Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E: office@bic.cc

Mehr

Familien stärken. Zukunft sichern.

Familien stärken. Zukunft sichern. Familien stärken. Zukunft sichern. In Kooperation mit: Das Audit familienfreundlichegemeinde vereint zwei wichtige Säulen unserer Gesellschaft: Familienfreundlichkeit und Mitbestimmung der Bevölkerung.

Mehr

European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen.

European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen. European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen. Qualitätsmanagement. Ermittlung von Energiekennzahlen Wie lässt sich kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich

Mehr

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Im Überblick 1. Qualitätssicherung in der Wissenschaftlichen Weiterbildung... 2 2. Wissenschaftliche Weiterbildung als Dienstleistung... 2 3. Leitidee

Mehr