Kind+Spital Für Kinderrechte im Gesundheitswesen Ruth Müller, Präsidentin

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kind+Spital Für Kinderrechte im Gesundheitswesen Ruth Müller, Präsidentin"

Transkript

1 Kind+Spital Für Kinderrechte im Gesundheitswesen Ruth Müller, Präsidentin

2

3 Vorstellung Verein Kind+Spital Wer sind wir? Kind+Spital setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Gesundheitswesen ein, unabhängig von ihrem Alter und ihrer Grunderkrankung. Grundlage unserer Arbeit sind die zehn Punkte der EACH-Charta für Kinder im Spital, die 1988 von 12 europäischen Kind+Spital- Organisationen am ersten gemeinsamen Kongress in Leiden (NL) verabschiedet wurde.

4 Vorstellung Verein Kind+Spital Was ist uns wichtig? Anwesenheit und Einbezug der Eltern Altersgerechte und individuelle Vorbereitung auf den Spitalaufenthalt, Eingriffe oder Untersuchungen Einbezug des Kindes in die Entscheidungsfindung Betreuung und Behandlung durch kindergeschultes Personal Nachhaltige Finanzierung der Kindermedizin

5 Vorstellung Verein Kind+Spital Wofür engagieren wir uns? Infrastruktur und Dienstleistungen sowie Behandlungs- und Betreuungskonzepte, die den physischen und emotionalen Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen aller Altersgruppen gerecht werden Umsetzung der EACH-Charta für Kinder in den Kinderspitälern und Kinderabteilungen in der Schweiz

6 Organisation Kind+Spital Wie sind wir organisiert? Schweizerischer Verein, Gründungsjahr 1978 ca. 300 Mitglieder Vorstand Patronatskomitee Geschäftsstelle Müllerhaus, Lenzburg (Geschäftsstellenleiterin Stephanie Granzeuer)

7 Organisation Kind+Spital Wer sind die Vorstandsmitglieder? Ruth Müller, Präsidentin Barbara Stucki, Vize-Präsidentin Ursi Stocker, Mitglied, Ressort Finanzen und Fundraising Netty Fabian, Mitglied, Ressort Kommunikation Hanne Sieber, Mitglied, Delegierte EACH

8 Kinderrechte Die 10 Punkte der EACH-Charta für Kinder im Spital

9 Die Hausordnung 1965 Besuche Besuchszeiten für Eltern: Mittwoch / Sonntag Uhr Nehmen Sie bitte die Kinder nicht ohne Erlaubnis der Schwester aus dem Bett! Kinder mit einer ansteckenden Krankheit sind durch eine Glasscheibe vom Besuch getrennt. Es besteht aber die Möglichkeit, über eine Gegensprechanlage mit ihnen zu reden.

10 A TWO YEAR-OLD GOES TO HOSPITAL (1952) James Robertson (Psychiatric Social Worker and Psychoanalyst, Tavistock Clinic London)

11 Platt Report (Ministry of Health, UK, 1959) The Welfare of Sick Children in Hospital (Sir Henry Platt, Vorsitzender der Parlamentarischen Untersuchungskommission zu den Zuständen in englischen Kinderspitälern): Die speziellen Bedürfnisse von Kinder im Spital werden nicht wahrgenommen. Humanere Zustände in englischen Kinderkliniken müssen den Aufenthalt von Kindern im Spital für diese erträglicher machen. Eine Folge der Untersuchung war die Gründung der Elternorganisation National Association for the Welfare of Children in Hospital (heute Action for Sick Children) im Jahr 1961.

12 Eltern wehren sich für ihre Kinder Ausgehend von den USA und Grossbritannien bildeten sich in den 60er-Jahren in vielen europäischen Ländern Selbsthilfegruppen. 1988: 1. Europäische Konferenz; die «Charta für Kinder im Krankenhaus» wird erarbeitet. 1993: Gründung von EACH (European Association for Children in Hospital)

13 Die Charta im Kontext Grundlage der EACH-Charta ist die UN-Kinderrechtskonvention. Sie wurde 1997 von der Schweiz ratifiziert. Wohl des Kindes steht im Vordergrund Kind hat Recht auf Beisein der Eltern Recht auf Anhörung und Berücksichtigung der Meinung des Kindes Zugang zu Informationen und Vertraulichkeit Schutz vor Gewaltanwendung Recht auf Spiel Minderheitenrechte

14 EACH-Charta für Kinder im Spital (1988) 1. Ich muss nur dann ins Spital, wenn es unbedingt nötig ist. 2. Wenn ich ins Spital muss, dürfen meine Eltern bei mir bleiben. 3. Meine Eltern dürfen bei allen Untersuchungen, die bei mir gemacht werden, dabei sein. UKBB

15 EACH-Charta für Kinder im Spital (1988) 4. Mir und meinen Eltern wird genau erklärt, was getan werden muss, damit es mir bald wieder besser geht. 5. Alle Personen, die mich behandeln und pflegen, hören mir zu und nehmen meine Meinung ernst. 6. Im Spital werde ich zusammen mit anderen Kindern auf einer Kinderstation behandelt. UKBB

16 EACH-Charta für Kinder im Spital (1988) 7. Im Spital sorgen alle dafür, dass ich mich wohl fühle. Ich darf deshalb auch spielen und lernen. 8. Alle Personen,die mich behandeln und pflegen, haben eine auf Kinder spezialisierte Ausbildung. 9. Es gibt Personen im Spital, die mich häufig betreuen und gut kennen. Sie reden mit mir und meinen Eltern. Ich kann sie alles fragen, was ich wissen möchte. 10.Ich werde mit Respekt behandelt. Wenn mir eine Untersuchung peinlich ist oder ich grosse Angst habe, sage ich das den Leuten im Spital. Dann helfen sie mir, damit ich mich wieder besser fühle. UKBB

17 Fokus: Kinderpartizipation

18 Projekte mit Kindern bei Kind+Spital Delegierte Kontrolle Partnerschaft Konsultation Information

19 Beispiel: Spitalvorbereitungs-Comic «Robin und der rote Zweig» Workshop mit unserer Kinderjury im UKBB am 2. Februar 2013 Fragestellungen: Was sind coole Charaktere? Was möchte ich bei einem Spitalaufenthalt wissen? Was für eine Geschichte würde mir Spass machen? Die Kinder wünschen sich eine spannende Geschichte, bei der der Lerninhalt nicht im Vordergrund steht: am Besten eine Abenteuergeschichte oder Krimi kein Kind mit Gipsbein, keine grosse Verletzung, kein Blut

20 Rückmeldungen der Kinder und der Fachexpertinnen Was war den Kindern wichtig? Aussehen und Namen der Personen, die vorkommen Spannende Details der Geschichte Comic-Schrift (gut lesbar aber typisch Comic) Die Texte in den Sprechblasen müssen so geschrieben sein, wie man auch spricht (Umgangssprache) Was gab es fachlich speziell zu beachten?

21 Und da ist er der Comic! Ein grosse Dankeschön unserer Kinderjury: Ana Jakob Samuel Larissa Salomé Benjamin Selina

22 Wie geht es weiter? Aktuelle Themen Kindergerechte Informationsmittel Patienten- und Familienedukation Die Betreuung von Jugendlichen im Spital Fallpauschalenfinanzierung SwissDRG 2014 Finanzierung der Kindermedizin ist gefährdet Kinderspezifischer Mehraufwand immer noch nicht ausreichend abgebildet Akuter Fachkräftemangel Pädiatrie

23 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Haben Sie Fragen?

24 Informationen zu Mitgliedschaft Presseberichten Angeboten Tipps für Eltern Spenden Beispielen aus der Praxis Terminen und vielem mehr finden Sie auf

Die Charta für Kinder im Spital & Erläuterungen

Die Charta für Kinder im Spital & Erläuterungen Die Charta für Kinder im Spital & Erläuterungen Die EACH-Charta 1 beschreibt die Rechte aller Kinder vor, während und nach einem Krankenhausaufenthalt. Das Ziel von EACH (European Association DIE CHARTA

Mehr

Pepino Ein Kinderbuch-Projekt für Geschwister und Eltern von frühgeborenen Kindern

Pepino Ein Kinderbuch-Projekt für Geschwister und Eltern von frühgeborenen Kindern Pepino Ein Kinderbuch-Projekt für Geschwister und Eltern von frühgeborenen Kindern Text und Illustration Petra Rappo Herausgeber Kind+Spital 2014 bei Petra Rappo, November 2014, Basel Pepino Ein Kinderbuch-Projekt

Mehr

Hilfe durch Beratung und Betreuung. Hilfe bei Therapie und Pflege. Elterngesprächsrunden

Hilfe durch Beratung und Betreuung. Hilfe bei Therapie und Pflege. Elterngesprächsrunden Hilfe durch Beratung und Betreuung Hilfe bei Therapie und Pflege Elterngesprächsrunden Finanzierung von Personal Reden hilft. Eltern haben dabei die Möglichkeit, ihre Sorgen und Probleme mit anderen zu

Mehr

KIND & SPITAL L ENFANT & L HÔPITAL BAMBINO & OSPEDALE

KIND & SPITAL L ENFANT & L HÔPITAL BAMBINO & OSPEDALE KIND & SPITAL L ENFANT & L HÔPITAL BAMBINO & OSPEDALE Schweiz. Verein für die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Gesundheitswesen Association suisse pour les droits des enfants et adolescents dans

Mehr

Diese Massnahmen hat die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Forderungskatalog festgehalten.

Diese Massnahmen hat die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Forderungskatalog festgehalten. Stellungnahme: Suizidwünsche bei Menschen mit Demenz: Die Schweizerische Alzheimervereinigung fordert eine umfassende Begleitung und Betreuung von demenzkranken Menschen In den letzten Jahren sind Fragen

Mehr

Dezember 2014 Schwerpunkt: Jugendliche im Kinderspital

Dezember 2014 Schwerpunkt: Jugendliche im Kinderspital Newsletter Dezember 2014 Schwerpunkt: Jugendliche im Kinderspital Editorial Kind+Spital dürfnisse und Anliegen, denen aber nicht immer die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ob im Spital, der Sprechstunde

Mehr

Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern

Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern Klinik für Kinder und Jugendliche Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Aufenthalt 4 Betreuung 6 Austritt 7 2 EINLEITUNG Willkommen in unserer

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag?

Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag? SVPL ASDSI ASCSI SNDA St.Gallen - SBK Kongress 2013 Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag? Regula Jenzer Bücher, Präsidentin SVPL Ablauf Einführung Teil 1: Pflege: gestern und heute Teil 2: Realität

Mehr

«Drei Monate kam sie nicht in die Schule und niemandem ist es aufgefallen!» Pflegende Kinder und Jugendliche im Schulwesen

«Drei Monate kam sie nicht in die Schule und niemandem ist es aufgefallen!» Pflegende Kinder und Jugendliche im Schulwesen «Drei Monate kam sie nicht in die Schule und niemandem ist es aufgefallen!» Pflegende Kinder und Jugendliche im Schulwesen Steffen Kaiser Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik

Mehr

Erläuterungen zur Charta für Kinder im Krankenhaus EACH-Charta

Erläuterungen zur Charta für Kinder im Krankenhaus EACH-Charta Aspekte Charta für Kinder im Krankenhaus Die 1 beschreibt die Rechte aller Kinder vor, während und nach einem Krankenhausaufenthalt. Das Ziel von EACH (European Association for Children in Hospital) und

Mehr

Herzlich Willkommen in der Spitalschule für Patientinnen und Patienten

Herzlich Willkommen in der Spitalschule für Patientinnen und Patienten Herzlich Willkommen in der Spitalschule für Patientinnen und Patienten 1 Kinderspital Zürich Kinderspital Zürich - Eleonorenstiftung Universitäts-Kinderkliniken Steinwiesstrasse 75 8032 Zürich www.kispi.uzh.ch

Mehr

LONDON Sommer 2010. Jasmin Ali, 0310691 Seite 1

LONDON Sommer 2010. Jasmin Ali, 0310691 Seite 1 LONDON Sommer 2010 Name: Jasmin Ali Fächergruppe: 1+2 Zeitraum: 30.6.-30.9.2010 Art des Programms: selbstorganisierter Erasmus Praktikumsaufenthalt Absolvierung von : Fächergruppe 1 : Chirurgie: Lewisham

Mehr

Ausserkantonale Behandlungen welche Analysemöglichkeiten gibt es?

Ausserkantonale Behandlungen welche Analysemöglichkeiten gibt es? Espace de l Europe 10 CH-2010 Neuchâtel obsan@bfs.admin.ch www.obsan.ch Workshop des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums Ausserkantonale Behandlungen welche Analysemöglichkeiten gibt es? Sonia Pellegrini,

Mehr

IHR PATIENTENDOSSIER IHRE RECHTE

IHR PATIENTENDOSSIER IHRE RECHTE IHR PATIENTENDOSSIER IHRE RECHTE Im Spital, in der Klinik bestimmen Sie, wie Sie über Ihre Krankheit und deren Behandlung informiert werden wollen und wer informiert werden darf Information Patientendossier

Mehr

Arche Kind & Familie. Beratung und Begleitung, Familientreff und Gruppenaktivitäten, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung

Arche Kind & Familie. Beratung und Begleitung, Familientreff und Gruppenaktivitäten, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung Arche Kind & Familie Beratung und Begleitung, Familientreff und Gruppenaktivitäten, Unterstützung bei der Alltagsbewältigung Inhaltsverzeichnis 1 // Ausgangslage 2 // ZIELGRUPPE 3 // Ziele 4 // Angebot

Mehr

Befragung des Deutschen Ethikrates zum Thema Intersexualität

Befragung des Deutschen Ethikrates zum Thema Intersexualität Befragung des Deutschen Ethikrates zum Thema Intersexualität Guten Tag, Der Deutsche Ethikrat erarbeitet als ein von der Bundesregierung und vom Deutschen Bundestag eingerichtetes unabhängiges Sachverständigengremium

Mehr

DAS LIEGT DOCH AUF DER HAND!

DAS LIEGT DOCH AUF DER HAND! Nr. 1171 Mittwoch, 28. Oktober 2015 DAS LIEGT DOCH AUF DER HAND! MEDIEN BEEINFLUSSEN AUCH UNS! Hallo, wir sind die Klasse 4a der NMMS Eggelsberg. Wir haben uns intensiv mit dem Thema Medien beschäftigt

Mehr

Fallpauschalen in Schweizer Spitälern. Basisinformationen für Gesundheitsfachleute

Fallpauschalen in Schweizer Spitälern. Basisinformationen für Gesundheitsfachleute Fallpauschalen in Schweizer Spitälern Basisinformationen für Gesundheitsfachleute Was ist SwissDRG? SwissDRG (Swiss Diagnosis Related Groups) ist das neue Tarifsystem für stationäre akutsomatische Spitalleistungen,

Mehr

Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen neue Stress-Studie:

Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen neue Stress-Studie: Presse-Information Bayer Vital GmbH Unternehmenskommunikation 51368 Leverkusen Deutschland Tel. +49 214 30-1 www.gesundheit.bayer.de Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen

Mehr

Medical Peace Work. Ein neuer Fachbereich in Gesundheitsarbeit, Gewaltprävention und Friedensförderung. und sieben interaktive Online-Kurse

Medical Peace Work. Ein neuer Fachbereich in Gesundheitsarbeit, Gewaltprävention und Friedensförderung. und sieben interaktive Online-Kurse Medical Peace Work Ein neuer Fachbereich in Gesundheitsarbeit, Gewaltprävention und Friedensförderung und sieben interaktive Online-Kurse Gesundheitspersonal als Friedensstifter Die Rolle von Ärztinnen

Mehr

14.00-18.00 Uhr 9.00-16.00 Uhr ** Mi./ oder Fr./ Sa. Refresh/ Basic Seminare I. Halbjahr 2011 für: Ort Veranstalter Ansprechpartner Telefonnummer

14.00-18.00 Uhr 9.00-16.00 Uhr ** Mi./ oder Fr./ Sa. Refresh/ Basic Seminare I. Halbjahr 2011 für: Ort Veranstalter Ansprechpartner Telefonnummer Stuttgart 28. Januar 2011 IO1 29. Januar 2011 Stuttgart JO1 18. Februar 2011 Hannover IO2 19. Februar 2011 Hannover JO2 1 Einführung in die Individualprophylaxe: IP 1- IP 5 Wertvolle alltagstägliche Tipps,

Mehr

MOBILE SECURITY IN DEUTSCHLAND 2015

MOBILE SECURITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: AirWatch by VMware IDC Multi-Client-Projekt MOBILE SECURITY IN DEUTSCHLAND 2015 Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Produktivität und Sicherheit AIRWATCH BY VMWARE Fallstudie: Universitätsspital

Mehr

Kinderheim in Pokhara, Nepal

Kinderheim in Pokhara, Nepal Kinderheim in Pokhara, Nepal Das CWA Kinderheim in Nepal ist eine Non-Government-Organisation (NGO) und beim Social Welfare Council in Kathmandu unter der Nr. 12125 registriert. Das Kinderheim der CHILDREN

Mehr

Basiskurs Palliative Care für Soziale Arbeit

Basiskurs Palliative Care für Soziale Arbeit Basiskurs Palliative Care für Soziale Arbeit Palliativakademie am Kantonsspital St.Gallen Sektion Ostschweiz Basiskurs Palliative Care für Soziale Arbeit Worum geht es? Palliative Care umfasst die «Betreuung

Mehr

Palliative Care. Ein spezialisiertes stationäres Angebot

Palliative Care. Ein spezialisiertes stationäres Angebot Palliative Care Ein spezialisiertes stationäres Angebot Den Tagen Leben geben Lebensqualität erhalten trotz unheilbarer und fortschreitender Krankheit: Dafür setzen sich die Mitarbeitenden von Diaconis

Mehr

INTERPLAST Switzerland e.v. Gemeinnütziger Verein für Plastische Chirurgie in Entwicklungsländern VEREINSSTATUTEN. 1 Name und Sitz des Vereins

INTERPLAST Switzerland e.v. Gemeinnütziger Verein für Plastische Chirurgie in Entwicklungsländern VEREINSSTATUTEN. 1 Name und Sitz des Vereins INTERPLAST Switzerland e.v. Gemeinnütziger Verein für Plastische Chirurgie in Entwicklungsländern VEREINSSTATUTEN 1 Name und Sitz des Vereins 1.) Der Verein führt den Namen: INTERPLAST Switzerland e.v.

Mehr

Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren?

Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren? Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren? Julia Röttger M.Sc., Dipl. Soz. Miriam Blümel, Sabine Fuchs M.Sc., Prof. Dr. med. Reinhard

Mehr

Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision

Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision Kongress Mentale Stärken Workshop 76 am 02.11.2014 (9.00-12.00 Uhr)

Mehr

Dachverband Xund Statuten

Dachverband Xund Statuten für natürliche Methoden im Gesundheitswesen S T A T U T E N Inhaltsverzeichnis Seite I. Name, Sitz, Zweck 2 Art. 1 Name und Sitz 2 Art. 2 Zweck 2 II. Mitgliedschaft 2 Art. 3 Mitglieder des Vereins sind

Mehr

KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR

KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR D E M A N D M A N A G E M E N T 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG INNOVATIV UND ATTRAKTIV, KUNDENORIENTIERT, KOMPETENT UND QUALITATIV HOCHSTEHEND: Seit März 2000 bietet

Mehr

Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick

Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick 2 Sie müssen stationär ins Spital? Durch die neue Spitalfinanzierung hat sich einiges geändert. Wir sagen

Mehr

TÄTIGKEITSBERICHT FÜR 2012-13

TÄTIGKEITSBERICHT FÜR 2012-13 TÄTIGKEITSBERICHT FÜR 2012-13 7. JULI 2013 UWC Network Deutschland e.v Organisation und Personen JS1 Deutsche Stiftung UWC UWC Deutschland Offiziell Auswahl und Finanzierung der Schüler etc. Schülerwerbung

Mehr

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungsziel Zielgruppe Zeitrahmen Schulungsinhalt Teilnehmer kennen die Bedeutung der Kommunikation mit Demenzkranken und wissen, wie Sie

Mehr

Massnahmen gegen wachsende Gesundheitskosten in der alternden Bevölkerung. Dr. Urs Meister St. Gallen, Mittwoch 28. August 2013

Massnahmen gegen wachsende Gesundheitskosten in der alternden Bevölkerung. Dr. Urs Meister St. Gallen, Mittwoch 28. August 2013 Massnahmen gegen wachsende Gesundheitskosten in der alternden Bevölkerung Dr. Urs Meister St. Gallen, Mittwoch 28. August 2013 1 2 Gesundheit als «höchstes Gut» Definition der WHO 1964 «Gesundheit ist

Mehr

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Unionsbürgerschaft, Patientenfreizügigkeit und Begrenzung der Ausgaben für Gesundheit Tagung Max-Planck-Institut Universität Rennes

Mehr

Eine flächendeckende psychotherapeutische sowie klinisch-psychologische Grundversorgung für Minderjährige und deren Familien.

Eine flächendeckende psychotherapeutische sowie klinisch-psychologische Grundversorgung für Minderjährige und deren Familien. Leitbild Vision Eine flächendeckende psychotherapeutische sowie klinisch-psychologische Grundversorgung für Minderjährige und deren Familien. Mission Die Seele stärken & Entwicklung fördern! Wir unterstützen

Mehr

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Dr. med. Alexander Minzer, Hausarzt, Rothrist Präsident der Schweizerischen Akademie für

Mehr

Regelwerk der Tippgemeinschaft Tg. Abseitsfalle

Regelwerk der Tippgemeinschaft Tg. Abseitsfalle Regelwerk der Tippgemeinschaft Tg. Abseitsfalle Potsdam und Bernau, den 1. Oktober 2006 (Letzte Änderung am 01.08.2013) Verfasst von: Vorstand der Tippgemeinschaft Tg. Abseitsfalle Präambel Sport bringt

Mehr

Welchen Einfluss hat Sucht in der Familie/auf die Lebenssituation von Kindern in suchtbelasteten Familien?

Welchen Einfluss hat Sucht in der Familie/auf die Lebenssituation von Kindern in suchtbelasteten Familien? Welchen Einfluss hat Sucht in der Familie/auf die Lebenssituation von Kindern in suchtbelasteten Familien? In Familien, in denen ein Elternteil suchtmittelabhängig ist, bestimmt diese Suchtbelastung den

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Ihr Patientendossier. Ihre Rechte

Ihr Patientendossier. Ihre Rechte Ihr Patientendossier Ihre Rechte Im Spital bestimmen Sie, wie Sie über Ihre Krankheit und deren Behandlung informiert werden wollen und wer auch informiert werden darf Auskunftsrecht und Informationsweitergabe

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die ungleichen Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen gehören zu den größten Herausforderungen für unser Land. Jedes Kind sollte eine gerechte Chance

Mehr

JAHRESBERICHT 2014 der Hilfsaktion Noma e. V. Regensburg (HAN) 2014 hatte der Verein nach Überarbeitung der Mitgliederliste 485 Mitglieder.

JAHRESBERICHT 2014 der Hilfsaktion Noma e. V. Regensburg (HAN) 2014 hatte der Verein nach Überarbeitung der Mitgliederliste 485 Mitglieder. JAHRESBERICHT 2014 der Hilfsaktion Noma e. V. Regensburg (HAN) 1. Mitgliederzahl 2014 hatte der Verein nach Überarbeitung der Mitgliederliste 485 Mitglieder. 2. Kontakte Der Vorstand konnte bereits bestehende

Mehr

Projekt Fatigue. Annina Thöny. Medizinische Kinderklinik Onkologie

Projekt Fatigue. Annina Thöny. Medizinische Kinderklinik Onkologie Projekt Fatigue Annina Thöny Medizinische Kinderklinik Onkologie Ablauf Präsentation Projekt Fatigue bei Kindern und Jugendlichen Strukturen/Hintergrund Zeitplan 2005-2009 Einzelne Projektinhalte Diskussion

Mehr

Systemisches Coaching. Gesundheitsberatung. Out of Balance? Gewinnen Sie Ihr Gleichgewicht.

Systemisches Coaching. Gesundheitsberatung. Out of Balance? Gewinnen Sie Ihr Gleichgewicht. Out of Balance? Gewinnen Sie Ihr Gleichgewicht. Systemisches Coaching Gesundheitsberatung - Neuorientierung - Entscheidungsfragen - Schwierigkeiten bei der Arbeit - Jobwechsel - Lebensfragen - Beziehungsprobleme

Mehr

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie!

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! MediaAnalyzer Newsletter Februar 2010 Wollen Sie mehr über die Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Webseite erfahren? Dann lesen Sie in diesem Newsletter alles über

Mehr

GesG Gesundheitsgesetz, vom 2. April 2007, Stand am 1. Januar 2011, http://www.lexfind.ch/dta/16918/2/810.1_2.4.07_71.pdf.

GesG Gesundheitsgesetz, vom 2. April 2007, Stand am 1. Januar 2011, http://www.lexfind.ch/dta/16918/2/810.1_2.4.07_71.pdf. Zürich: Quellen / Unterlagen Zürich Quellen GesG Gesundheitsgesetz, vom 2. April 2007, Stand am 1. Januar 2011, http://www.lexfind.ch/dta/16918/2/810.1_2.4.07_71.pdf. numedbv Verordnung über die nichtuniversitären

Mehr

Herzlich Willkommen in der Kinderklinik. Informationen zum Aufenthalt

Herzlich Willkommen in der Kinderklinik. Informationen zum Aufenthalt Herzlich Willkommen in der Kinderklinik Informationen zum Aufenthalt Liebe Eltern Ein Spitalaufenthalt bringt immer einschneidende Veränderungen der Lebensbedingungen besonders für Kinder und Jugendliche

Mehr

Register Spital- und Klinikschulen, Stand November 2015

Register Spital- und Klinikschulen, Stand November 2015 Kanton Zürich Bildungsdirektion Sonderpädagogisches, Sonderpädagogik Kontakt:, Sonderpädagogisches, Sonderpädagogik, Walchestrasse 21, 8090 Zürich Telefon 043 259 22 51, sonderppaedagogisches@vsa.zh.ch

Mehr

Kinderheim in Pokhara, Nepal

Kinderheim in Pokhara, Nepal Kinderheim in Pokhara, Nepal Das CWA Kinderheim in Nepal ist eine Non-Government-Organisation (NGO) und beim Social Welfare Council in Kathmandu unter der Nr. 12125 registriert. Das Kinderheim der CHILDREN

Mehr

Deutsche Rechtschreibung

Deutsche Rechtschreibung Deutsche Rechtschreibung Groß- und Kleinschreibung Zusammenfassung Groß-Schreibung Regel G01: Satzanfang Regel G02: Namen und Eigennamen Regel G03: Substantive Klein-Schreibung Regel G04: Adjektive Regel

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Geschäftsreglement. Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin vom 17. Dezember 2015.

Geschäftsreglement. Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin vom 17. Dezember 2015. Version 0./5.0.206 Geschäftsreglement I. Einleitende Bestimmungen Art. Statutarische Grundlagen Das Geschäftsreglement (nachfolgend Reglement genannt) stützt sich auf die Statuten der Schweizerischen Gesellschaft

Mehr

STATUTEN der Frauengemeinschaft Pfarrei Ballwil

STATUTEN der Frauengemeinschaft Pfarrei Ballwil STATUTEN der Frauengemeinschaft Pfarrei Ballwil I. Name und Sitz Art. 1 Name und Sitz Unter dem Namen Frauengemeinschaft Ballwil besteht ein im Jahr 1917 gegründeter Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB mit

Mehr

FAIRPLAY IM INTERNET. nicht nur auf dem Sportplatz. von Schülern für Schüler

FAIRPLAY IM INTERNET. nicht nur auf dem Sportplatz. von Schülern für Schüler FAIRPLAY von Schülern für Schüler IM INTERNET nicht nur auf dem Sportplatz Dies ist eine Broschüre des Gutenberg-Gymnasiums Mainz. Die Texte wurden von Mittelstufenschülern unserer Schule in der AG Fairplay

Mehr

Nationale Strategie Palliative Care

Nationale Strategie Palliative Care Nationale Strategie Palliative Care 2010 2012 2013 2015 Inhalt 1. Ausgangslage 2. 2010 2012: Umgesetzte Massnahmen 3. 2013 2015: Schwerpunkte 2 1. Ausgangslage Entwicklung der Anzahl Todesfälle in der

Mehr

Übersicht über die im Frühbereich tätigen Akteure im Kanton Basel-Landschaft, Stand 2005

Übersicht über die im Frühbereich tätigen Akteure im Kanton Basel-Landschaft, Stand 2005 Übersicht über die im Frühbereich tätigen Akteure im Kanton Basel-Landschaft, Stand 2005 Angebote im Frühbereich: Einteilung und Gesamtüberblick Quelle: KleineKinderBaselland (2005). Für den Download ab

Mehr

Sexualität und Beeinträchtigung

Sexualität und Beeinträchtigung Sexualität und Beeinträchtigung Das ist die Meinung von über das Thema Sexualität und Beeinträchtigung. Grundsätze Grundsätze sind feste Regeln, die immer gelten. Menschen mit Beeinträchtigungen haben

Mehr

Jahresbericht Organspende-Netzwerk 2012

Jahresbericht Organspende-Netzwerk 2012 Jahresbericht Organspende-Netzwerk 2012 Vorwort Transplantationsmedizin ist eine komplexe Prozesslandschaft. Die Organspende ist ein Teil, der am Anfang einer langen Prozesskette steht und stellt eine

Mehr

Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg

Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg Die Klinik Lindenegg ist ein zentral gelegenes Miteinander Pflegewohnheim, welches auch für erwachsene Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

Mehr

Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber

Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da, wo man verstanden wird. Christian Morgenstern Hospizwohnung Weber Wir bieten unheilbar kranken und

Mehr

Ich werde als Spender gebraucht

Ich werde als Spender gebraucht MB Ich werde als Spender gebraucht Informationen für Knochenmarkspender oder Spender von Blutvorläuferzellen (= Blutstammzellen), die möglicherweise bald spenden werden Das internationale Computersystem

Mehr

Direktversicherungsgeschädigte e.v.

Direktversicherungsgeschädigte e.v. Direktversicherungsgeschädigte e.v. Buchenweg 6-59939 Olsberg Gerhard Kieseheuer Bundesvorsitzender Bundeskanzleramt Telefon: +49 (0) 2962 7503377 gerhard.kieseheuer@dvg-ev.org z.h. Bundeskanzlerin Frau

Mehr

2.1. Fokus Struktur... 53 2.1.1.Einzelgespräche... 54 2.1.2.Team-Besprechungen... 58 2.1.3. Informelle Gespräche... 62 2.1.4.E-Kommunikation...

2.1. Fokus Struktur... 53 2.1.1.Einzelgespräche... 54 2.1.2.Team-Besprechungen... 58 2.1.3. Informelle Gespräche... 62 2.1.4.E-Kommunikation... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 So nutzen Sie das Buch... 11 1.Grundlagen... 13 1.1. Tipps für erfolgreiche Mitarbeitergespräche... 15 1.1.1.Gesprächsvorbereitung...

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Angola/UNICEF/G. Pirozzi. Kinder haben Rechte. Eine Ausstellung von

Angola/UNICEF/G. Pirozzi. Kinder haben Rechte. Eine Ausstellung von Angola/UNICEF/G. Pirozzi Eine Ausstellung von Kinder in München, S. Kaiser UNICEF und die Kinderrechte Alle Menschen haben Rechte. Die Rechte der Kinder werden seit 1989 durch ein weltweit gültiges Grundgesetz

Mehr

Dirk R. Hartmann Rechtsanwalt, Mediator Fachanwalt für Medizinrecht Lehrbeauftragter der Hochschule Fresenius Partner

Dirk R. Hartmann Rechtsanwalt, Mediator Fachanwalt für Medizinrecht Lehrbeauftragter der Hochschule Fresenius Partner Wiesbaden Sonnenberger Str. 16 65193 Wiesbaden Fon: 0611/1809 50 Fax: 0611/1809 518 München Georgenstraße 13 80799 München Fon: 089/33037731 Fax: 089/33037732 Berlin: Oranienburger Straße 12 10178 Berlin-Mitte

Mehr

Grußwort. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. bei dem Medizinrecht-Symposium der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Grußwort. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. bei dem Medizinrecht-Symposium der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback bei dem Medizinrecht-Symposium der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und

Mehr

Das «Swiss Package»: Unser Angebot für Grenzgänger. Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität

Das «Swiss Package»: Unser Angebot für Grenzgänger. Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität Das «Swiss Package»: Unser Angebot für Grenzgänger Erstklassiger Versicherungsschutz in Schweizer Qualität Herzlich willkommen bei der führenden Krankenversicherung der Schweiz. Sicherheit Die Helsana-Gruppe

Mehr

Studie Großspenden in Deutschland: Wege zu mehr Philanthropie Erkenntnisse für Forschung und Lehre

Studie Großspenden in Deutschland: Wege zu mehr Philanthropie Erkenntnisse für Forschung und Lehre Studie Großspenden in Deutschland: Wege zu mehr Philanthropie Erkenntnisse für Forschung und Lehre Fundraising für Hochschulen: Spenden, Sponsoring und Stiftungen in der Praxis Evangelische Akademie Bad

Mehr

Depression Die Krankheit Nr. 1!!!

Depression Die Krankheit Nr. 1!!! Depression Die Krankheit Nr. 1!!! Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat festgestellt, dass die Erkrankung Depression in ca. 10 Jahren die häufigste Erkrankung in den Industrieländern darstellt, das

Mehr

ERGEBNISSE Spendenumfrage: Wissen, wer gibt! ONLINE BEFRAGUNG. Februar 2013. Die Online Marktforscher

ERGEBNISSE Spendenumfrage: Wissen, wer gibt! ONLINE BEFRAGUNG. Februar 2013. Die Online Marktforscher ERGEBNISSE Spendenumfrage: Wissen, wer gibt! ONLINE BEFRAGUNG Inhalt Studiensteckbrief Fragestellungen der Studie Ergebnisse der Umfrage Kontakt 2 Studiensteckbrief Spendenumfrage Methode: individuelle

Mehr

Die Prinzipien der Ethik-Charta im Sport bilden die Grundlage für Aktivitäten der IG Sport Olten (siehe Anhänge 1 und 1.1).

Die Prinzipien der Ethik-Charta im Sport bilden die Grundlage für Aktivitäten der IG Sport Olten (siehe Anhänge 1 und 1.1). Gründungsexemplar 1 IG Sport Olten STATUTEN I Name, Sitz, Zweck Art. 1 Unter dem Namen "IG Sport Olten besteht ein am 08. November 2012 gegründeter Verein im Sinne von Artikel 60 ff. ZGB mit Rechtsdomizil

Mehr

Fahrt! Dann haben wir die Antworten und das passende Programm für euch!

Fahrt! Dann haben wir die Antworten und das passende Programm für euch! Medien welten Der Workshop... nah dran!... mit echten Kinderredakteuren & Wissen rund um Medien mit Einblicken in deren Arbeitswelt & mit Bonbons & Bällen mit Fragen über Fragen & Antworten rund um Medienthemen

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

Primarschule Töss Betriebsreglement Auszug Elterngremien

Primarschule Töss Betriebsreglement Auszug Elterngremien Primarschule Töss Betriebsreglement Auszug Elterngremien 10. Juni 2009 genehmigt durch die Kreisschulpflege am 23. Juni 2009, inklusive Nachträge vom 18. Mai 2010, 30. November 2010 und Änderung vom 25.

Mehr

Centre de Médiation asbl Genehmigung JERNAI 201403/05. Tel. : +352 27 48 34. 87, route de Thionville (Eingang im Innenhof, 1. Stock) L-2611 Luxemburg

Centre de Médiation asbl Genehmigung JERNAI 201403/05. Tel. : +352 27 48 34. 87, route de Thionville (Eingang im Innenhof, 1. Stock) L-2611 Luxemburg Centre de Médiation asbl Genehmigung JERNAI 201403/05 87, route de Thionville (Eingang im Innenhof, 1. Stock) L-2611 Luxemburg Tel. : +352 27 48 34 Telefondienst MONTAG / DIENSTAG DONNERSTAG und FREITAG

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership Swiss Comprehensive Cancer Centers (S) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership 1. Weshalb Public Private Partnerships im Gesundheitswesen? 2. Projekt 'Swiss Comprehensive Cancer Centers'

Mehr

Konzept Jugendarbeit Entfelden

Konzept Jugendarbeit Entfelden Verein Jugendarbeit Entfelden www.jugendarbeit-entfelden.ch Konzept Jugendarbeit Entfelden Jugendtreff, aufsuchende Jugendarbeit und Projektförderung innerhalb der Kinder- und Jugendarbeit in Entfelden

Mehr

Diabetische Retinopathie

Diabetische Retinopathie Netzhautkomplikationen Diabetische Netzhautkomplikationen sind krankhafte Veränderungen in den Augen, die durch einen Diabetes mellitus verursacht werden können. Es handelt sich um die diabetische Retinopathie

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien COOLE NACHRICHTEN IM NETZ Nachrichten müssen nicht langweilig sein. Das zeigt die Sendung Was geht ab! auf dem Internet-Videoportal YouTube. Mit witzigen Videos und Umgangssprache will Was geht ab! vor

Mehr

Organisationsreglement der EMS-CHEMIE HOLDING AG

Organisationsreglement der EMS-CHEMIE HOLDING AG Organisationsreglement der EMS-CHEMIE HOLDING AG 1. Grundlagen Dieses Reglement wird vom Verwaltungsrat der EMS-CHEMIE HOLDING AG (GESELLSCHAFT) gestützt auf Art. 716b OR und auf Art. 14 der Statuten erlassen.

Mehr

WIR SIND FÜR SIE DA! KERNKOMPETENZEN WIR KLÄREN, VERMITTELN UND SCHLICHTEN IN KONFLIKTSITUATIONEN

WIR SIND FÜR SIE DA! KERNKOMPETENZEN WIR KLÄREN, VERMITTELN UND SCHLICHTEN IN KONFLIKTSITUATIONEN WIR SIND FÜR SIE DA! 058 450 60 60 KERNKOMPETENZEN WIR KLÄREN, VERMITTELN UND SCHLICHTEN IN KONFLIKTSITUATIONEN 1 Die UBA setzt sich ein für ein selbstbestimmtes, würdiges Leben im Alter. Würde, Autonomie

Mehr

Aktionsplan 2014. 1 Grundlagen. 1.1 Reporting. 1.2 Ergebnisse des Reporting. Aktionsplan 2014

Aktionsplan 2014. 1 Grundlagen. 1.1 Reporting. 1.2 Ergebnisse des Reporting. Aktionsplan 2014 Aktionsplan 2014 1 Grundlagen 1.1 Reporting Der vorliegende Aktionsplan ist auf der Grundlage des Reportings der Fachgesellschaften entstanden. Das Reporting wurde vom 30. August bis 30. Oktober 2013 durchgeführt

Mehr

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?!

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?! NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015 Was macht denn erfolgreich?! Editorial Liebe Leserinnen und Leser, nun ist das Fest zu meinem 20-jährigen Unternehmensjubiläum schon länger her und die Sommerpause steht an.

Mehr

Gibt es eine Palliative Geriatrie?

Gibt es eine Palliative Geriatrie? Gibt es eine Palliative Geriatrie? Oder geht es um Palliative Care in der Geriatrie? Wenn ja, wann beginnt dann Palliative Care? Oder ist Geriatrie gleich Palliative Care? Dr. med. Roland Kunz Chefarzt

Mehr

Aktion PKU Hilfe für an PKU erkrankte Kinder in Rumänien

Aktion PKU Hilfe für an PKU erkrankte Kinder in Rumänien Aktion PKU Hilfe für an PKU erkrankte Kinder in Rumänien 1 Unsere Rumänienhilfe 2 Was ist Phenylketonurie (PKU)? PKU ist eine angeborene Störung des Stoffwechsels. Die im Eiweiß der Nahrung vorkommende

Mehr

Der integrierte Patientenprozess für die Zukunft. Soziale resp. unternehmerische Kompetenz der Mitarbeitenden, ein Widerspruch?

Der integrierte Patientenprozess für die Zukunft. Soziale resp. unternehmerische Kompetenz der Mitarbeitenden, ein Widerspruch? Soziale resp. unternehmerische Kompetenz der Mitarbeitenden, ein Widerspruch? 1 Agenda Generelle Ueberlegungen Instrument zur Personalselektion (COMPRO+) Instrument zur Personalentwicklung (Hospital akut)

Mehr

REK Fachkommission Rechnungswesen & Controlling

REK Fachkommission Rechnungswesen & Controlling REK Fachkommission Rechnungswesen & Controlling Entscheid zum Antrag Nr. 14_003 Ablauf Antrag Datum Status Eingereicht 09.04.2014 1. Behandlung 24.04.2014 2. Behandlung Veröffentlichung Gültigkeitsdatum

Mehr

E-learning und soziale Netzwerke im Dienst der zukünftigen und jungen Eltern

E-learning und soziale Netzwerke im Dienst der zukünftigen und jungen Eltern E-learning und soziale Netzwerke im Dienst der zukünftigen und jungen Eltern Wer sind wir? Eine Frauen und Entbindungsklinik entwickelt die Idee der ersten E-learning- Website für Gynäkologie und Geburtshilfe

Mehr

! Datenbank.! Verfügbarkeit.! Werkzeuge.! Oracle Fusion Middleware! Application Server! Integration! Portal.! Security.!

! Datenbank.! Verfügbarkeit.! Werkzeuge.! Oracle Fusion Middleware! Application Server! Integration! Portal.! Security.! ! Datenbank! Verfügbarkeit! Werkzeuge! Oracle Fusion Middleware! Application Server! Integration! Portal! Security! Business Lösungen Patientenakt rund um die Welt Ernst Mlnarik Account

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DAS KIND ALS KONSUMENT Es gibt Forschungsinstitute, die die Wirkung von Werbung auf Kinder und Jugendliche untersuchen. Diese Zielgruppe kann 2009 insgesamt etwa 20 Milliarden Euro ausgeben. Marktforscherin

Mehr

Eva Hildenbrand. Klicken Sie >>hier<< für das neue Quartera Magazin

Eva Hildenbrand. Klicken Sie >>hier<< für das neue Quartera Magazin Eva Hildenbrand From: Randy Eisinger [SWOP.] Sent: Donnerstag, 30. Juni 2011 16:59 To: Eva Hildenbrand Subject: Quartera Magazin Neue Ausgabe erschienen Thema: Bildungspartner gesucht

Mehr

Vollzugsverordnung zur Taxordnung des Kantonsspital Winterthur KSW (Änderung vom 01.12.2013)

Vollzugsverordnung zur Taxordnung des Kantonsspital Winterthur KSW (Änderung vom 01.12.2013) Spitalrat, Brauerstrasse 15, Postfach 834, 8401 Winterthur, www.ksw.ch Vollzugsverordnung zur Taxordnung des Kantonsspital Winterthur KSW (Änderung vom 01.12.2013) Der Spitalrat, gestützt auf 29 der Taxordnung

Mehr

Thilo Reichenbach 33 Jahre Bonn Online-Fundraiser Aktion Deutschland Hilft 102030 online-fundraising.org notrufblog.de twitter/thilo38 twitter/adh102030 facebook.com/reichenbach facebook.com/aktiondeutschlandhilft.de

Mehr

- Zu Protokoll - die Diskussion über das Thema Sterbebegleitung in unserer Gesellschaft und bei uns im

- Zu Protokoll - die Diskussion über das Thema Sterbebegleitung in unserer Gesellschaft und bei uns im Rede des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (Emmendingen) Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU Bundestagsfraktion in der 115. Sitzung des Deutschen Bundestages am 02.07.2015 zum Tagesordnungspunkt

Mehr

Migränetagebuch. mit Kieler Kopfschmerz-Fragebogen und Tipps für Migräne-Patienten

Migränetagebuch. mit Kieler Kopfschmerz-Fragebogen und Tipps für Migräne-Patienten Sandoz Pharmaceuticals AG Hinterbergstrasse 24 6330 Cham 2 Tel. 041 748 85 85 Fax 041 748 85 86 www.generika.ch a Novartis company 50001251/März 2008 Migränetagebuch mit Kieler Kopfschmerz-Fragebogen und

Mehr