Jahresbericht Studiengang Mediendokumentation. hochschule für angewandte wissenschaften. university of applied sciences

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1 hochschule für angewandte wissenschaften FACHBEREICH BIBLIOTHEK UND INFORMATION hamburg university of applied sciences Jahresbericht 2000 Studiengang Mediendokumentation

2 DIE HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFTEN HAMBURG Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (bis Juli 2001 Fachhochschule Hamburg) ist eine junge Hochschule mit Tradition. Sie ist mit ihren mehr als Studierenden eine der größten ihrer Art in der Bundesrepublik als eine der ersten Fachhochschulen gegründet, können ihre Fachbereiche auf traditionsreiche Vorgängereinrichtungen zurückblicken; die älteste, die Seefahrtsschule, wurde 1749 gegründet, die Büchereischule der Hansestadt Hamburg gibt es seit Heute studieren an den 14 Fachbereichen überwiegend angehende Ingenieure. Daneben bietet die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg eine Ausbildung z. B. in Bibliothek und Information, Gestaltung, Sozialpädagogik und Wirtschaft. DER FACHBEREICH 102 StaBi 102 Bahnhof 102 S Dammtor Stephansplatz U1 Springer ra is FB B&I Univ. 102 U2 102 Gänsemarkt NDR Binnenalster Hallerstraße U1 HH1 DFA dpa Jungfernstieg S U Merian Focus Lintas Rathaus Außenalster Hauptbahnhof S U Der Fachbereich Bibliothekswesen bildet seit 1970 als erstes westdeutsches Bibliotheks-Ausbildungsinstitut Diplom-Bibliothekarinnen und -Bibliothekare für den Dienst in Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken sowie in Informationsstellen aus in Fachbereich Bibliothek und Information umbenannt, werden seit 1993 in einem eigenständigen Studiengang Experten für Mediendokumentation auf die Arbeit in Medienarchiven, Recherche- und Informationsabteilungen von Medienbetrieben und PR-Agenturen vorbereitet. Durch ständige Reform von Studieninhalten und -zielen reagiert der Fachbereich auf die rasche Entwicklung des Informationssektors. DAS GEBÄUDE Heimat des Fachbereichs ist das Gebäude der ehemaligen Talmud-Tora-Realschule im Grindelviertel. An der 1911 von Regierungsbaumeister Ernst Friedheim im Reformstil errichteten Schule wurden bis 1939 Schülerinnen und Schüler im reformpädagogischen Geist von Rabbiner Joseph Carlebach unterrichtet. Der ziegelverblendete Bau besteht aus vier Stockwerken und einem eingeschossigen Hofflügel mit der 1995 originalgetreu restaurierten Aula. REDAKTION Prof. Dr. Ralph Schmidt M.A. GESTALTUNG + SATZ Forschungsagentur : rais HERAUSGEBER Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fachbereich Bibliothek und Information Der Fachbereichsbeauftragte für das Praxissemester im Studiengang Mediendokumentation Grindelhof Hamburg Tel.: +49 (0)40 / Fax: +49 (0)40 / Dezember 2001

3 DER STUDIENGANG MEDIENDOKUMENTATION... [ 4 ] Studentenzahlen... [ 4 ] Absolventenverbleib... [ 5 ] Absolventenbefragung... [ 6 ] DAS PERSONAL... [ 8 ] Hauptamtliche Professorinnen und Professoren... [ 8 ] Fachbereichsbibliothek... [ 12 ] Verwaltung... [ 12 ] Lehrbeauftragte... [ 13 ] Beirat Studiengang Mediendokumentation... [ 15 ] AUSSCHÜSSE UND BEAUFTRAGTE... [ 16 ] Prüfungen Mediendokumentation... [ 16 ] Praxissemester Mediendokumentation... [ 17 ] Praxisplätze Mediendokumentation... [ 18 ] DIE VERANSTALTUNGEN... [ 19 ] Hamburger Kolloquium zum Medien-Informationsmanagement... [ 19 ] Hamburger Kolloquium des Bibliotheks- und Infoarmationsmanagements... [ 20 ] DIE FACHLICHE ARBEIT... [ 21 ] Veröffentlichungen... [ 21 ] Beiträge zu Fachtagungen, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen... [ 29 ] Forschung, Praxisprojekte und Kooperationen... [ 34 ] Exkursionen, Praxisaufenthalte, Fortbildung... [ 41 ] Verbandsarbeit und Gremientätigkeit... [ 43 ] Gäste am Fachbereich... [ 45 ] DIE DIPLOMARBEITEN... [ 46 ] ANHÄNGE... [ 50 ] Hamburger Materialien zur Medien-Information... [ 50 ] Hamburger Materialien: Mediendokumentation Bibliotheks- und Informationsmanagement... [ 51 ]

4 Der Studiengang Mediendokumentation STUDENTENZAHLEN Zum Wintersemester 2000/2001 konnten von über 394 Bewerbern und Bewerberinnen 57 neue Studentinnen und Studenten des nunmehr achten Jahrgangs einen Studienplatz im Studiengang Mediendokumentation erhalten. Während die Schwundquoten im Grundstudium aufgrund unklarer Vorstellungen der Studierenden über die Inhalte des Studiums oder wegen Studienplatzwechsels in ursprünglich angestrebte Studiengänge noch relativ hoch sind, zeigt die Tabelle, dass die Zahl der Studienabbrüche im Hauptstudium vergleichsweise gering bleibt. Der Frauenanteil im Studiengang Mediendokumentation liegt im Durchschnitt bei 58 %. Belegungszahlen im Studiengang Mediendokumentation (Stand: )*: Praktikumsplätze (davon 5. Sem. 6. Sem. 7. Sem. 8. Sem. Bewerbungen 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. im Ausland) Summe Studierende WS 93/ (69 %) davon Diplomarbeiten SS (66 %) WS 94/ (58 %) SS (4) (59 %) WS 95/ (54 %) SS (5) (63 %) WS 96/ (55 %) SS (8) (55 %) 9 WS 97/ (56 %) 6 SS (3) (54 %) 15 WS 98/ (54 %) 14 SS (1) (54 %) 25 WS 98/ (57 %) 7 SS (2) (54 %) 13 WS 00/ (57 %) 11 *] Die Daten zur Präsenz der Studierenden in Veranstaltungen des Fachbereichs können von den registrierten Immatrikulationszahlen abweichen. [ 4 ]

5 ABSOLVENTENVERBLEIB Die laufende Beobachtung zum Verbleib der Absolventen des Studiengangs Mediendokumentation zeigt, dass die Mehrzahl der Abgänger in fachlich einschlägigen Berufen in der Medienbranche eingestellt werden. Einige Absolventen und Absolventinnen arbeiten heute allerdings auch als Researcher und technische Redakteure in Unternehmensberatungen, als Media-Analysts in PR-Abteilungen, als Rundfunk- Reporter oder als Wirtschaftsrechercheure im Bankbereich. 1 Agentur Jump, Hamburg 1 Andersen Consulting, Sulzbach 1 argus-fotoagentur, Hamburg 1 AOL Deutschland, Unternehmenskommunikation, Hamburg 2 Axel Springer Verlag, Dokumentation, Hamburg 5 Axel Springer Verlag, Fotoarchiv, Hamburg 1 Axel Springer Verlag, Springer-TV, Hamburg 1 Bayersiches Nationalmuseum, München 1 BRS Information Management, Hamburg 1 Cyberos GmbH, Hamburg 1 DG Bank, Abt. VWG, Frankfurt am Main 1 Deutsche Presseagentur (dpa), dpa Select, Hamburg 1 Egon Zehnder Int., Research, Hamburg 1 Ernst Deutsch Theater, Öffentlichkeitsarbeit, Hamburg 1 Fairlight Media Pool, Hamburg 1 Financial Times Deutschland, Hamburg 1 4 Content, Hamburg 1 Greenpeace, Videoproduktion und -dokumentation, Hamburg 2 Hamburger Morgenpost, Redaktionsarchiv 1 Hamburger Morgenpost, Musikredakteurin, Hamburg 1 Hamburgische Landesbank, Information & Marktanalyse, Hamburg 1 Heinrich Bauer Verlag, Fotoredakteurin, Hamburg 1 Hennes & Mauritz (H & M), Marketing, Hamburg 1 IFTN - International Film & TV News GmbH, Hamburg 1 Jahreszeiten Verlag, Redaktion Zuhause Wohnen, Hamburg 1 Kabel New Media, Online Marketing und Mediaplanung, Hamburg 1 kdh+p, Köln Hamburg 1 kinokasse.de AG, Online-Redaktion, Heidelberg 1 laif, agentur für photos und reportagen gmbh, Köln 1 Lufthansa Technik AG, Hamburg 1 M. Dumont Schauberg, Redaktionsarchiv, Köln 1 mica - music information center austria, Wien 1 net.com Enterprises GmbH, Moneyfinder- Redaktion, Hamburg 1 Norddeutscher Runfunk (NDR), Hamburg 1 Otto Versand, Online-Dienste, Hamburg 1 pdv- Unternehmensberatung, Hamburg 1 ProSieben Media AG, DokuCenter Aktuelles, Unterföhring 1 pwe-verlag GmbH, Filmarchiv, Hamburg 1 Radio Hamburg GmbH & Co. KG (Rundfunkjournalist) 1 REUTERS, Hamburg 1 Roland Berger & Partner GmbH, München 1 Seruba GmbH, Hamburg 2 SinnerSchrader AG, Interactive Marketing Agentur, Hamburg 1 Spiegel Online, Bildredaktion, Hamburg 1 Spiegel-Verlag, Dokumentation, Hamburg 1 sports.com, producer/ editor, London 2 TC TrustCenter for Security in Data Networks GmbH, Hamburg 1 Telemontis Production, Ingrid Bergmann GmbH & Co., Hamburg 1 Thales Communication, Beratungsges. mbh, Hamburg 1 Tomorrow Internet AG, Hamburg 1 Tomorrow Technologies GmbH, Hamburg 1 TV Spielfilm Verlag GmbH, Milchstraße TV, Hamburg 2 Vereins- und Westbank, Wertpapieranalyse, Hamburg 1 Verlagsgruppe Milchstraße, Serienkoordination, Hamburg 1 Weltbild-Verlag GmbH, Bildredaktion, Augsburg 2 WSI Webseek Infoservice GmbH & Co. KG, Hamburg 1 Hamburg [ 5 ]

6 ABSOLVENTENBEFRAGUNG Informationsmanager auf der Überholspur Eine umfassende Verbleibstudie zu Chancen, Strategien und Erfolgen der diplomierten Mediendokumentare/innen aus Hamburg belegt: Die meisten haben das klassische Berufsprofil hinter sich gelassen und starten durch in neue Informationswelten Es wurde viel getan, bis 1993 der Studiengang Mediendokumentation an der Fachhochschule Hamburg aus der Wiege gehoben wurde. Bedarfsermittlungen und -schätzungen wurden durchgeführt, Expertenhearings und Hochrechnungen angestellt all das zur Klärung der Frage: Gibt es auf dem Arbeitsmarkt ausreichend Bedarf für Experten auf diesem Spezialgebiet? Skepsis herrschte bei einigen Prakti-kern aus Medienarchiven. die eine sin-kende Nachfrage der großen renommierten Pressehäuser, Medienkonzerne und Rundfunkanstalten in Aussicht stellten. Zuversicht hingegen bei Initiatoren, die aufgrund der weit gefassten Ausbildungsziele Chancen in vielen anderen multimedial orientierten Arbeitsfeldern sahen. Drei Jahre später, nachdem die ersten diplomierten Mediendokumentare in die Berufswelt entlassen wurden, lässt eine Verbleibstudie die Initiatoren aufatmen. 97 % der Absolventen/innen haben in einem Berufsfeld, das sich durch die dynamische Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechniken wie wohl kaum ein anderes gewandelt hat, einen Arbeitsplatz gefunden. Weit mehr als die Hälfte weniger als zwei Monate nach Studienende (Abb. 1). So offen umrissen wie die Arbeitsplatzprognosen waren, so vielschichtig sieht heute die berufliche Realität der Pioniere des Studienganges aus. Sie haben sich als Allrounder entpuppt, als spezialisierte Generalisten der Medien- und Informationsbranche, die in verschiedensten Arbeits- und Tätigkeitsfeldern Fuß gefasst haben. Dabei arbeitet nur ein Viertel im klassisch mediendokumentarischen Bereich, in Archiven und Dokumentationen von Verlagen, Nachrichtenagenturen, Rundfunk oder Bildagenturen (Abb. 2). Das Gros konnte sich in Berufsfeldern, die durch die zunehmende Bedeutung des Faktors Wissen, durch Öffnung des Internets für kommerzielle Zwecke und die technologische Entwicklung entstanden, profilieren. Als Business- oder Facilities-Analysten erstellen sie in Unternehmensberatungen Firmenprofile, fertigen Unternehmensanalysen an oder erfassen und strukturieren essentielle Dokumente. Als Knowledge-Analysten sind sie für den Wissenstransfer großer Unterneh-men zuständig. In Info-Centern von Banken sind sie verantwortlich für die Recherche von Finanzinformationen oder die Erstellung von Finanzanalysen. Abb. 1: Zeitpunkt der Berufseinmündung Abb. 2: Arbeitsplätze nach Branchen Abb. 3: Tätigkeitsbereiche der Absolventen [ 6 ]

7 In Multi-Media-Unternehmen und Internet-start-ups arbeiten diplomierte Mediendokumentare in Online Marketing oder Media Planung, als Web-Producer oder Projektmanager. Sie konzipieren Internetauftritte, entwerfen und programmieren Websites mit dynamischen Animationen oder sind für die Strukturierung neuer Web-Kataloge verantwortlich. Ein weiterer Teil der Absolventen/ -innen konnte sich in redaktionellen Aufgabenbereichen etablieren. Als Online-lToder Bildredakteure sind sie nicht nur für die Beschaffung von Informationen zuständig, sondern auch für deren redaktionelle Aufbereitung. Zahlreiche andere Arbeitsfelder, in denen Recherche, Austausch und Aufbereitung von Informationen maßgeblich sind, kommen hinzu. Ein weites Feld also, auf dem sich die Informationsspezialisten tummeln, und eine Herausforderung an die Lehre, die nachfolgende Studierende auf die vielseitigen Tätigkeitsbereiche vorbereiten will (Abb. 3). Durch die Befragung der Absolventen/innen zur Anwendbarkeit der im Studium vermittelten Kenntnisse in ihrer Arbeit konnten Erfolge, aber auch Defizite in der Ausbildung aufgedeckt werden. Als sehr nützlich erwies sich für einen Großteil der Berufsstarter das breite Hintergrundwissen über den Medienbetrieb, die Projekterfahrung und das Präsentationstraining. Auch die Möglichkeit zu fachwissenschaftlicher Spezialisierung wurde von den meisten Absolventen/innen als wichtig hervorgehoben. Isabel Reichert absolvierte ihr studienbegleitendes Praktikum im Fotoarchiv des Axel Springer Verlages, bekam dort anschließend einen Job und wurde nach dem Studium direkt übernommen. Als gute Basis für Informations- und Dokumentationsberufe beurteilt sie das Spektrum an theoretischem Wissen, das z. B. in Medienrecht, Betriebswirtschaftslehre und Medienforschung vermittelt wurde. Praktische Erfahrungen im Umgang mit Datenbanken oder spezielle Recherchetechniken erlernte sie jedoch überwiegend im Verlag. Als self-made-man im Internet -Know-how beschreibt sich auch Maxim Sergienko, der heute als Researcher in der Online-Redaktion der Financial Times Deutschland arbeitet. Die erste Einführung in HTML und die Internet-Recherche bekamen wir in den Seminaren. Es war eine gute Ausgangsbasis. In Eigeninitiative plante Maxim Sergienko schon während des Studiums Online-Auftritte für kleinere Firmen, entwarf eine Internet-Zeitung und führte mit Kommilitonen Internet- Projekte durch. Ein entscheidender Vorteil bei seiner späteren Bewerbung. Profitieren konnte er aber auch vom umfassend vermittelten Medienwissen und von der im Studium erlernten Fähigkeit, Präsentationen durchzuführen. In seiner derzeitigen Stellung ist es von großer Bedeutung, Ideen verständlich und überzeugen darzustellen. Eine Qualifikation, die ebenso für Friedrich von Zitzewitz ausschlaggebend ist. Als Projektmanager ist er für den Aufbau der Internet-Abteilung einer Werbeagentur für integrierte Kommunikation zuständig. Für ihn gehört es heute zur Routine, Konzepte vor Kunden kompetent und anschaulich zu vertreten. Als wichtig bezeichnet er auch die während des Studiums erworbene Kenntnisse über Projektplanung. Strukturiertes Denken und exakte Organisation sind in seinem Job unabdingbar. Das Ergebnis, dass nahezu alle Absolventen/innen eine Arbeitsstelle gefunden haben, gibt Anlass zur Freude. Noch erfreulicher ist, dass die große Mehrheit ihre Arbeitsstelle als wunschgemäß bezeichnet. Doch die Tatsache, dass sich das Berufsfeld für Mediendokumentare immens ausgeweitet hat, gibt auch Anlass, den Unterrichtskanon zu überdenken und neue Schwerpunkte zu setzen. Zum Teil ist dies bereits geschehen. Zusätzliche Dozenten wurden eingestellt, die EDV-Labore aufgerüstet. ZZuletzt aber wirft das Resultat der Studie noch eine Frage auf: Ist der Titel Diplom- Mediendokumentar für die Absolventen/innen des Studienganges noch zeitgemäß? Maxim Sergienko stellte bei seinen Bewerbungsgesprächen fest, dass viele Gesprächspartner mit dem Begriff Mediendokumentation nichts anfangen konnten: Ich habe immer erklären müssen, was das heißt. Der Titel Informationsmanagement, sagt er, sei für seine Tätigkeit passender. Drei Viertel der Absolventen/innen des Studiengangs Mediendokumentation haben das ihnen zugedachte klassische Berufsfeld hinter sich gelassen. Ein Titel, der nachfolgende Diplomanden nicht in ein Korsett zwängt, in das sie einfach nicht passen wollen, würde dieser Entwicklung Rechnung tragen. Freie Fahrt für die Informationsspezialisten von morgen! Monika Sachau (Absolventin des Studiengangs Mediendokumentation) [ 7 ]

8 Das Personal HAUPTAMTLICHE PROFESSORINNEN UND PROFESSOREN IM STUDIENGANG MEDIENDOKUMENTATION Prof. Dr. Dipl.-Phys. GERHARD KAY BIRKNER Lehrgebiete Funktionen Betriebswirtschaftslehre, Informationsmanagement Ausschuss für Informations- und Kommunikationstechnologie Prof. STR. INGA CZUDNOCHOWSKI-PELZ Lehrgebiete Funktionen Redaktionelles Arbeiten Fachbereichsrat Fachbereichsrat (Stellvertr.) Studienreformausschuss Ausschuss für Forschung, Entwicklung und Weiterbildung Gleichstellungsbeauftragte Prof. Dr. FRANZISKUS GEEB M.A. Lehrgebiete Funktionen Grundlagen der Datenverarbeitung Fachbereichsrat (Stellvertr.) Prof. Dr. MARTIN GENNIS Lehrgebiete Funktionen Grundlagen der Datenverarbeitung Informations- und Kommunikationstechnik Fachbereichsrat Fachbereichsrat (Stellvertr.) Studienreformausschuss Wissenschaftlicher Leiter der IuK-Labore Ausschuss für Informations- u. Kommunikationstechnologie Ausschuss f. Forschung, Entwickl. u. Weiterbild. (Stellvertr.) [ 8 ]

9 Prof. Dr. Dipl.-Volksw. ULRICH HOFMANN Lehrgebiete Funktionen Betriebswirtschaftslehre, Informationsmanagement Fachbereichsrat IFLA-Vertretung Prof. Dr. TORDIS IMHOF-CRÄMER Lehrgebiete Englisch für Informationsberufe Prof. Dr. Dipl.-Ing. GERHARD KISSEL Lehrgebiete Funktionen Betriebswirtschaftslehre, Informationsmanagement Fachbereichsbeauftragter für die Lehrplanung Fachbereichsbeauftragter für SOCRATES- Angelegenheiten Prof. Dr. RAINER KLASSEN M.A. Lehrgebiete Funktionen Externe Informationsbeschaffung Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Kultur- und Literaturwissenschaften Fachbereichsrat (Stellvertr.) Prüfungsausschuss Mediendokumentation (Vors.) [ 9 ]

10 Prof. Dr. Dipl.-Soz. UTE KRAUSS-LEICHERT Lehrgebiete Funktionen Externe Informationsbeschaffung Institutionen und Tätigkeiten der Informationsarbeit Semesterprojekt Fachbereichsrat Studienreformausschuss (Koord.) Studienfachberaterin, Förderdozentin (BAföG) Prof. Dr. HANS-DIETER KÜBLER Lehrgebiete Funktionen Medienforschung Informations- und Medienethik Publizistische Texte Sozialwissenschaften Semesterprojekt Fachbereichsrat (Stellvertr.) Prüfungsausschuss Mediendokumentation (Vors.) Ausschuss f. Forschung, Entwicklung u. Weiterbildung Prof. Dipl.-Geophys. KLAUS F. LORENZEN Lehrgebiete Funktionen Naturwissenschaften und Technik Internet-Redaktion Fachbereichsrat Prof. Dr. KLAUS RODENBERG Lehrgebiete Externe Informationsbeschaffung Wirtschafts- und Rechtswissenschaften [ 10 ]

11 Prof. Dr. RALPH SCHMIDT M.A. Lehrgebiete Funktionen Medienerfassung und Informationserschließung Informationsvermittlung Semesterprojekt Kolloquium zum Medien-Informationsmanagement Fachbereichsrat Prüfungsausschuss Mediendokumentation Studienreformausschuss Beirat Mediendokumentation Fachbereichsbeauftragter für das Praxissemester Prof. Dr. ULRIKE SPREE Lehrgebiete Funktionen Medienerfassung und Informationserschließung Externe Informationsbeschaffung Informationsvermittlung Englisch für Informationsberufe Semesterprojekt Fachbereichsrat (Stellvertr.) Prüfungsausschuss Mediendokumentation (stellvertr. Vors.) Prof. Dr. HANS STRÄTER Lehrgebiete Funktionen Know-how für Unterrichtstutorinnen und -tutoren Externe Informationsbeschaffung Dekan Fachbereichsrat Beirat Mediendokumentation Prof. Dr. WOLFGANG H. SWOBODA M.A. Lehrgebiete Funktionen Mediensystem und Medienpolitik Publizistische Texte Redaktionelles Arbeiten Informationsempathie Sozialwissenschaften Semesterprojekt Fachbereichsrat Studienfachberater, Förderdozent (BAföG) Prüfungsausschuss Mediendokumentation Ausschuss für Informations- u. Kommunikationstechnologie [ 11 ]

12 FACHBEREICHSBIBLIOTHEK DETLEV DANNENBERG (Ltg.) CLAUDIA EDLER GRIT HOPPENSTOCK REBECCA MLYNSKI CHRISTINA POELS CORNELIA SCHÄFER VERWALTUNG DAGMAR KÖHLER Sekretariat HARTMUT-JOBST LÜDDECKE Technischer Angestellter Fachbereichsrat Prüfungsausschuss Mediendokumentation RAINER MICHALIK Gebäude- und Gerätetechnik (Hausmeister) ELKE RATHJENS Verwaltungsleitung Fachbereichsrat INGRID ZETTEL Sekretariat Fachbereichsrat [ 12 ]

13 LEHRBEAUFTRAGTE UND TUTOREN BERND ALLENSTEIN Dr. WIEBKE BAARS Dr. JOACHIM BETZ HEDWIG BRUNZEL Norddeutscher Rundfunk BERND BULLWINKEL UWE DEBACHER Dr. ENNO DREPPENSTEDT Dr. STEFAN ENGELS LORE HÄGER Gruner + Jahr, Textdokumentation COLIN HAWKINS Dipl.-Phys. GUNTER HILLE ANNELIESE IANIGRO Universität der Bundeswehr Hamburg, Universitätsbibliothek Dr. TILMAN LANG HEIKO LINNEMANN HARTMUT-JOBST LÜDDECKE Dipl.-Volksw. FLORIAN MARTEN Dipl.-Bibl. BARBARA MATEZKY M.A. Informations- und Medienethik Medienrecht Sozialwissenschaften Informationsvermittlung Publizistische Texte Redaktionelles Arbeiten Semesterprojekt (Fachbereichsrat, Ausschuss für Informations- und Kommunikationstechnologie) Semesterprojekt Medienökonomie Medienrecht Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Englisch für Informationsberufe Informations- und Kommunikationstechnik Externe lnformationsbeschaffung Medienforschung Externe lnformationsbeschaffung Grundlagen der Datenverarbeitung Redaktionelles Arbeiten Informationsempathie KuItur- und Literaturwissenschaften Dr. ALMUT NEUMANN Prof. Dr. HOLGER NOHR HBI Stuttgart Informationsempathie (Fachbereichsrat) Einführung in das Wissensmanagement [ 13 ]

14 Dr. ISOLDE PASCHEN-VON BÜLOW BIRTE PLUTAT DR. MONIKA RENZ RITA SCHMITT Prof. Dr. WINFRIED SCHMITZ-ESSER Information Systems Consultancy HERRMANN-DIETER SCHRÖDER FRANZISKA-MARIANNE SIMMANG KAI STORM UTE WETT Dipl.-Bibl. DORIT WIERZBINSKI Kultur- und Literaturwissenschaften Grundlagen der Datenverarbeitung Medienerfassung und Informationserschließung Kultur- und Literaturwissenschaften Medienerfassung und Informationserschließung Medienökonomie Hamburger Kolloquium zum Medien- Informationsmanagement (Fachbereichsrat Studienreformausschuss) Informationsvermittlung (Fachbereichsrat) Redaktionelles Arbeiten Grundlagen der Datenverarbeitung [ 14 ]

15 BEIRAT STUDIENGANG MEDIENDOKUMENTATION ARBEITGEBER HEIKO KRÖGER BARBARA BLIEFERT, ALBRECHT NÜRNBERGER Norddeutscher Rundfunk (NDR), Hamburg Deutsche Presse-Agentur (dpa), Hamburg BEHÖRDEN Prof. Dr. ROß Dr. WILL TEICHERT Institut für Journalistik, Univ. Hamburg Akademie für Publizistik, Hamburg BERUFSVERBÄNDE Dipl.-Volksw. GERHARD MANTWILL HWWA, Hamburg BEATE PAULUTH-CASSEL M.A. Verein deutscher Archivare, Fachgruppe 7 GEWERKSCHAFTEN SIGRID LÜTTICH Dr. NORBERT MENZEL IG Medien Journalisten-Verband Hamburg FÜR DEN FACHBEREICH Prof. Dr. HANS STRÄTER Prof. Dr. RALPH SCHMIDT M.A. MARIANNE MERKT MONA SLEEM-AMER HEIKO LINNEMANN Dekan Professoren Lehrbeauftragte Studenten [ 15 ]

16 Ausschüsse und Beauftragte PRÜFUNGEN MEDIENDOKUMENTATION Neues Team für den Prüfungsausschuss Mediendokumentation ab WS 2000/2001 Zum Wintersemester 2000/2001 wechselte die Besetzung des Prüfungsausschusses Mediendokumentation. Der langjährige Vorsitzende, Prof. Dr. Rainer KLAS- SEN, wollte sein Amt nicht weiterführen; ihm sei an dieser Stelle für die engagierte, reibungslose Etablierung und Handhabung nunmehr eingespielter Prüfungsregularien und für immer wieder erforderliche Interpretationen der Prüfungsordnung, bei der die Interessen der Studierenden, aber auch die Sicherung der Qualitätsstandards der Prüfungsleistungen jeweils abgewogen werden müssen, aufrichtig gedankt. Zum neuen Vorsitzenden wurde der bisherige Stellvertreter Klassens, Prof. Dr. Hans-Dieter KÜBLER, gewählt; seine Stellvertreterin ist Frau Prof. Dr. Ulrike SPREE. Bis zum Ende des Jahres 2000 haben achtstudierende,daruntersiebenfrauen,diediplomprüfung zur Mediendokumentarin abgelegt, zwei mit der Note sehr gut, vier mit der Note gut, eine mit der Note befriedigend. Im Bearbeitungszeitraum ab dem 19. Oktober 2000 bis zum 10. Januar 2001 haben elf Studierende, sechs Männer und fünf Frauen, an ihrer Diplomarbeit gearbeitet. Die Themen stecken das breite Berufs- und Arbeitsfeld der Mediendokumentation symptomatisch ab: Es sind medienwissenschaftliche, auch - geschichtliche, -wirtschaftliche und -ethische Themen, im engeren Sinne dokumentarische, aber auch solche auf dem breiten Feld der Recherche und Dokumentation bis hin zu Untersuchungen über Online-Medien, Suchmaschinen und Wissensmanagement. HANS-DIETER KÜBLER [ 16 ]

17 PRAXISSEMESTER MEDIENDOKUMENTATION Von den ursprünglich 56 immatrikulierten Studentinnen und Studenten des fünften Jahrgangs, der im Wintersemester 1998/99 mit dem Studium Mediendokumentation begonnen hatte, haben sich mit Abschluss des Praxissemesters im Sommer Kommilitoninnen und Kommilitonen zum zweiten Studienabschnitt, dem Hauptstudium, zurückgemeldet. Das Praxissemester im Studiengang Mediendokumentation soll die Studierenden auf ihr zukünftiges Tätigkeitsfeld vorbereiten und ihnen eine realistische Vorstellung vom Berufsalltag vermitteln sowie Möglichkeiten, Grenzen und Probleme des angestrebten Berufs erkennen lassen. Der Fachbereich unterhält gute Kontakte zu fast allen Hamburger Medienbetrieben, zu den wichtigsten Medieninstitutionen und -unternehmen im ganzen Bundesgebiet sowie zu mehreren großen Medienbetrieben im europäischen Ausland (z. B. BBC, Reuters, News International Newspaper, A.R.T.E. und andere). Im Januar 2001 hat der Fachbereich von insgesamt 166 Institutionen und Betrieben im Medienund Dokumentationsbereich eine Zusage, dass die Studierenden des Studiengangs Mediendokumentation dort ein Semesterpraktikum absolvieren können. Davon sind 90 Betriebe in Hamburg angesiedelt, 55 im übrigen Bundesgebiet und 14 im europäischen Ausland (sieben in Großbritannien, fünf in Frankreich, eine in Österreich und eine in den Niederlanden). Dazu kommt eine Stelle in Australien, eine in Indien und eine in den USA. Die 166 Stellen bieten einen oder mehrere Praktikumsplätze jedes Jahr (139 Stellen), oder von Fall zu Fall (37 Stellen) an. 51 können kein bezahltes Praktikum anbieten, bei 32 Stellen ist eine Bezahlung des Praktikums Verhandlungssache und 53 Praktikumsstellen bieten eine monatliche Bezahlung von durchschnittlich 775, DM an. Im Sommersemester 2000 haben insgesamt 27 Studierende (20 Studentinnen und 7 Studenten) des Studiengangs Mediendokumentation ihr Praxissemester absolviert. 4 Studierende haben sich dabei für eine Aufteilung der Praktikumszeit auf zwei Stellen entschieden; eine Studentin hat ihre Praktikumszeit auf 3 Stellen verteilt. Bei den insgesamt 34 Praktikumsstellen in 21 Institutionen und Betrieben finden sich 11 Plätze in Pressehäusern und -verlagen und 5 Plätze in Rundfunkanstalten, privaten FernsehsendernoderTV-Produktionsgesellschaften.Dierestlichen 18 Plätze verteilen sich auf 5 Bildagenturen, auf 4 Unternehmen der Multimedia-Produktion, auf 5 Plätze im PR-Bereich, 4 Plätze in der EDV-Dienstleistung sowie 1 Platz in einer Unternehmensberatung und eine in der Musikindustrie. Neben 30 Praktikumsstellen in Hamburg gab es noch eine Praktikumsst elle in Berlin und eine in München. Die beiden Stellen im Ausland wurden in London und in Atlanta, US besetzt. Zur Nachbereitung des Praxissemesters wurde im Wintersemester 2000/2001 ein Seminar angeboten, in dem jeder/jede Teilnehmer/in die Arbeit in seiner/ ihrer Stelle vorstellen und mündlich und schriftlich über die Praxiserfahrungen berichten konnte. Schon während der Zeit des Praktikums wurden die Teilnehmer in den Praktikumsstellen angeschrieben und erhieltennebeneinemterminvorschlagfürdiepräsentation ein Blatt mit Richtlinien, wie die Präsentation im Seminar und der schriftliche Bericht gestaltet werden könnten. Ein (nur fachbereichsintern verbreiteter) Berichtband dokumentiert Referate und Präsentationen der Studierenden des 6. Semesters. Die schriftliche Ausarbeitung der Praktikumsberichte, die in diesem Band zusammengefasst sind, dient dazu, den Seminarteilnehmern sowie den anderen Studierenden im Studiengang Mediendokumentation Informationen über die Praktikumsstellen und eine Grundlage für die Beurteilung der Arbeitsweisen und -möglichkeiten in den beschriebenen Dokumentationsstellen zu liefern. Darüber hinaus versammelt der Sammelband Ralph Schmidt (Hrsg.): Medien-Informationsmanagement : Praxis Projekte Präsentationen. Potsdam : Verlag für Berlin-Brandenburg, 2000, (Materialien zur Information und Dokumentation ; Bd. 10). 306 S., zahlr. Abb., zahlr. Tab., Register, brosch., 48, DM, ISBN neben den Beiträgen von Referenten des Hamburger Kolloquiums der Mediendokumentation über 25 Sachund Erfahrungsberichte von Praktikanten. Die Texte geben einen Einblick in die Arbeit der Pressearchive von Lokalzeitungen, informieren über die Situation und die Entwicklungen in Text- und Fotodokumentationen großer Presseverlage, vermitteln Einsichten in die aktuelle Praxis der Wort- und Filmdokumentation, beschreiben Trends der Informationsarbeit in der Multimedia-Branche und berichten aus der Praxis des Wissensmanagements in Werbung und PR- Abteilungen. Der Band, in dem Arbeitsabläufe, Fallbeispiele und Praxisberichte zum Informationsmanagement in der Medienbranche dokumentiert sind, soll dazu beitragen, Medien-Informationsmanagement als Desiderat modernen Medienschaffens zu erkennen. [ 17 ]

18 PRAXISSPLÄTZE MEDIENDOKUMENTATION 1. Hamburg automatic music production GmbH 2. Hamburg Axel Springer Verlag AG, Dokumentation und Bibliothek 3. Atlanta, CNN - Cable News Network, US Library - News Archive 4. Hamburg Compulern, Computerschule 5. Hamburg Daimler-Benz Aerospace Airbus, Presseabteilung 6. Hamburg debis Systemhaus GEI, Projektbereich Interaktive Medien 7. Berlin Deutsche Welle, Archiv (TV + Photo) 8. Hamburg dpa - Deutsche Presseagentur GmbH, Dokumentation 9. Hamburg FSK Freies Sender Kombinat, Redaktion 10. Hamburg G+J Electronic Media Service GmbH, Ad Sales / Marketing 11. Hamburg G+J Electronic Media Service GmbH, Internet-Redaktion Travel-Channel 12. Hamburg Gruner + Jahr AG & Co, Bilddokumentation 13. Hamburg Gruner + Jahr AG & Co, Redaktion GEO 14. Hamburg Gruner + Jahr AG & Co, Textdokumentation 15. Hamburg Jamany GmbH Website-Agentur, Redaktion, Marketing 16. Hamburg MME - Me Myself and Eye, Filmund TV-Produktion GmbH 17. London News International Newspaper, Reference Library 18. Hamburg Otto Versand, Abt. UK-WK - Pressearchiv 19. Hamburg Picture Press, Bild- und Textagentur 20. Hamburg pwe Verlag Ges. für Medienpublikation mbh, Syndication 21. München Roland Berger & Partner GmbH, Knowledge Center 22. Hamburg WSI Webseek Infoservice GmbH & Co. KG, Online Producer [ 18 ]

19 Die Veranstaltungen KOLLOQUIEN/WORKSHOPS HAMBURGER KOLLOQUIUM ZUM MEDIEN-INFORMATIONSMANAGEMENT Der Studiengang Mediendokumentation lebt vom Ideentransfer zwischen Theorie und Praxis. Das Hamburger Kolloquium der Mediendokumentation, zu dem seit 1992 jedes Wintersemester regelmäßig fünf bis sechs Fachreferenten eingeladen werden, die aus der Praxis der Mediendokumentation berichten und mit den Studierenden diskutieren, bietet seit 8 Jahren ein reichhaltiges Forum für die fachliche Fortbildung und den Erfahrungsaustausch zwischen Praktikern, Studierenden und Dozenten der Medien-Informationsarbeit. In den Berichtszeitraum fiel das 8. Hamburger Kolloquium der Mediendokumentation, das sich im Wintersemester 2000/2001 insbesondere mit neuen Tätigkeitsfeldern für Mediendokumentare und Informationsorganisatorinnen in der New Media-Branche befasst, sowie das 9. und zu diesem Wechsel umbenannte Hamburger Kolloquium zum Medien-Informationsmanagement mit Beiträgen zum automatischen Indexieren, zur Bild- und Filmdokumentation sowie zu Tendenzen des Wissensmanagements. In der Zwischenzeit wird die Veranstaltungsreihe von vielen norddeutschen Medienarchivaren und -dokumentarinnen als attraktives Fortbildungsangebot genutzt. Das Kolloquium hat sich so als hilfreiches Forum erwiesen, um theoretische Ansätzen der Ausbildung vor der Realität mediendokumentarischer Berufspraxis zu spiegeln. RALPH SCHMIDT, FRANZISKA-MARIANNE SIMMANG UND KAI STORM (Organisation) Im Berichtszeitraum gehaltene Vorträge: WERNER VOEGELI SER West GmbH Neuronale Netze in der Inhaltsanalyse Automatische Klassifizierung mit dem System pressclassify TANJA MARTENS Handelskammer Hamburg, Abt. Medienwirtschaft Media Boom Town Branchenstrukturen und -entwicklungen des Medienstandorts Hamburg MONIKA SACHAU start up Berufschancen und Bewerbungsstrategien im Medien-Informationsmanagement FRIEDRICH VON ZITZEWITZ kdh+p Take off Vom Mediendokumentar zum New Media Projektmanager in 7 Monaten OLIVER KOSS Llynch The Marketing Pioneers Informativ, skurril, illustrativ Pionierarbeit in Sachen emarketing Arbeit, Menschen und Visionen im Internet-Startup LLynch MATTHIAS ZINECKER Video Buster Entertainment Group Video on Demand Neue Technik, neue Märkte, neue Aufgaben DR. LORENZ LORENZ-MEYER Die ZEIT im Internet Speaker s Corner Online Interaktive Angebote, Internet-Foren und User- Management bei der Zeit im Internet [ 19 ]

20 HAMBURGER KOLLOQUIUM DES BIBLIOTHEKS- UND INFORMATIONSMANAGEMENTS In diesem Wintersemester wurde mittlerweile zum sechsten Mal das Hamburger Kolloquium des Bibliothekswesens angeboten. Diese Vortragsreihe wendet sich nicht nur an die Studierende des Fachbereiches, sondern ist auch als Fort- und Weiterbildungsmöglichkeit für interessierte Bibliothekarinnen und Bibliothekare gedacht. Dieses Jahr stand das Kolloquium unter der Überschrift Elektronische Zeitschriften. Im Berichtszeitraum gehaltene Vorträge: MICHAEL RAUSCHE und ANNETTE HOOSS Otto Harrassowitz, Wissenschaftliche Buchhandlung und Zeitschriftenagentur, Wiesbaden Online-Zeitschriften eine Präsentation der Firma Otto Harrassowitz HEINZ-PETER BERG Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf»Was sagen Nutzungsstatistiken wirklich aus?«elektronische Medien und ihre Nutzung UTE KRAUSS-LEICHERT, BIRTE GERBER und WERNER TANNHOF (Organisation) [ 20 ]

21 Die fachliche Arbeit VERÖFFENTLICHUNGEN CHRISTIANE BREMER BERND BULLWINKEL (Hrsg.) ; UTE KRAUSS-LEICHERT (Hrsg.) ; WOLFGANG SWOBODA (Hrsg.) CHRISTIAN DANIEL ; ASTRID WAGNER NICOLE FALKE ; BARBARA SCHAFFRATH ; KAI STORM cityscope von der Begeisterung an einer Idee : die Ausrichtung einer Berliner Internetfirma Knowledge Management für die Virtuelle Fachhochschule Mopeln bei der MoPo : Exkursionen in die Tierwelt der Hamburger Morgenpost Verwirklichung einer Vision Digitales Pressearchiv der Gruner + Jahr Textdokumentation. In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S Hamburg : Fachhochschule, Fachbereich Bibliothek und Information, 2000 (Hamburger Materialien: Mediendokumentation Bibliotheks- und Informationsmanagement ; 7). 73 S. In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S NICOLE FALKE ; STORM, KAI Schnittstellenkompetenz MultimediaIn: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Wissen in und Informationsmanagement als neues Aktion : Wege des Knowledge Managements : 22. Online-Tagung der DGI Arbeitsfeld (Frankfurt am Main 2000). Frankfurt am Main : DGI, 2000 (Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis ; 2), S CLAUDIA FRANK Die Bilddokumentation des Stern In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S BEATE GARNER MARTIN GENNIS In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: ibv Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste (2000), Nr. 29, S [Nachdruck aus: nfd : Information Wissenschaft und Praxis 50 (1999), Nr. 8] Wichtigster Rohstoff unserer Ära ist die Information : die Dokumentation im Axel Springer Verlag ÜberlegungenzumBerufsbilddesInformationsmanagers [ 21 ]

22 Projekte, Präsentationen, S DANIELA GRUBER AYNUR GÜMÜS ; SUSANNE WERNSTEDT JULIANE GUNKEL ; MANFRED NOACK THOMAS HEIN IRIS HILGEMEIER FRANK JAVID HEIKE KLAUS HEIKE KLAUS SONJA GÖRNITZ Ein Praxissemester in Australien In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Nicht nur Marzipan : Bericht über ein PraxissemesterbeidenLübeckerNachrichten Pressearchivführung bei AOL Bertelsmann Online : Praxissemester in der PR-Abteilung eines Online-Dienstes Gruner + Jahr Electronic Media Service Echt oder Ente: Der NDR : das Beste am Norden? Landesfunkhaus Hannover Klein, aber fein: im Archiv einer regionalen Tageszeitung : die Hannoversche Allgemeine Werbung macht reich, berühmt und sexy : Ammirati Puris Lintas, Hamburg»Dr. Web«: Medizinische Internet- Information auf dem Prüfstand DasInternetalsRecherchemethodeim Medizin-Journalismus : Meinung und Akzeptanz der Wissenschaftsjournalisten In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Wissen in Aktion Wege des Knowledge Managements : 22. Online-Tagung der DGI (Frankfurt am Main 2000). Frankfurt am Main : DGI, 2000 (Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis ; 2), S In: Ruppelt, Georg (Hrsg.) ; Neißer, Horst (Hrsg.): Information und Öffentlichkeit : 1. Gemeinsamer Kongress der Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände (BDB) und der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (DGI) (Leipzig 2000). Wiesbaden : Dinges & Frick, 2000 (Tagungen der Deut. Ges. für Informationswissenschaft und Informationspraxis ; 3), S [ 22 ]

23 OLIVER KLEBB ; VERENA RUPPELT SUSANNE KLIER UTE KRAUSS-LEICHERT (LTG.) ; ARBEITSGRUPPE GEMEINSAMES BERUFSBILD DER BDB E.V. Der Norddeutsche Rundfunk, Fernseharchiv Der Sex am ecommerce Bericht aus der schönen neuen Internetwelt der SinnerSchrader AG Berufsbild 2000 : Bibliotheken und Bibliothekare im Wandel. 2. unveränd. Aufl. ; Career Profile 2000 : The Changing Roles of Libraries and Librarians In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S Wiesbaden : Dinges & Frick, ISBN UTE KRAUSS-LEICHERT Multimedia : Chancen für Informationsspezialisten? In: B.I.T. online 3 (2000),Nr. 2, S UTE KRAUSS-LEICHERT Traumberuf - inmitten von Büchern und anderen Informationsquellen. Warum studiere ich Bibliothekswesen? Eine Umfrage im Studiengang Bibliotheksund Informationsmanagement In: Ruppelt, Georg (Hrsg.): Politik für Bibliotheken : die Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände (BDB) im Gespräch. München : Saur, 2000, S UTE KRAUSS-LEICHERT Wanted Information Specialists : Ergebnisse aus dem EU-ADAPT-Projekt MoDelDoc In: Weigel, Harald (Hrsg.): Informationssysteme und Informationsberufe im Umbruch (ODOK'99 - Bregenz online : Ergebnisse 1. Schweizerisch-Österreichisches Online-Informationstreffen. Graz : Neugebauer, 2000 (Schriftenreihe der Vorarlberger Landesbibliothek) UTE KRAUSS-LEICHERT ; ROLF FUHLROTT ; CHRI- STOPH-HUBERT SCHÜTTE Vorwort In: Innovationsforum 1999 : Internet und Intranet in Bibliotheken. Wiesbaden : Dinges & Frick, 2000 (Schriftenreihe B.I.T. online innovativ ; 1), S. 5-7 HANS-DIETER KÜBLER Mediale Kommunikation Tübingen :Niemeyer,2000 (Grundlagen der Medienkommunikation ; Bd. 9). VI, 106 S. ISBN HANS-DIETER KÜBLER 3.1 Zur Entwicklung der Medien : Strukturen, Tendenzen, Beispiele 3.9 Medienforschung und Mediaplanung In: Tremel, Holger (Hrsg.) ; Tremel, Marianne (Hrsg.): Studiengang Öffentlichkeitsarbeit. Tl. 3: Medien. 3. vollst. überarb. und erw. Aufl. Frankfurt / Main : Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik e.v. (GEP), 1999, S ; S [ 23 ]

24 HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER Jenseits von bits und bytes : un(v)ermessliches Wissen : ein Diskussionsbeitrag zu Aufgaben und Qualifikationen von»informationsmanagement«verfall bibliothekarischer Öffentlichkeit? Eine verpasste Gelegenheit in Leipzig Nichts bleibt verborgen : von der Medien- zur Netzdemokratie Die Hamburger Universitätsbibliotheken und ihre Nutzerinnen und Nutzer : eine heuristische Befragung zur Optimierung bibliothekarischer Leistungen Digitale Kommunikationsdemokratie? : Internet und Öffentlichkeit Digitale Kommunikationsdemokratie? : Internet und Öffentlichkeit Begrenztwahrhaftig :dieerweiterung der Medientheorie In: nfd : Information Wissenschaft und Praxis 51(2000), Nr. 2, S In: Buch und Bibliothek 52 (2000), Nr. 6/7, S In: Das Parlament ( ), Nr. 19/20, S. 15 In: Auskunft : Mitteilungsblatt Hamburger Bibliotheken. 20 (2000), Nr. 2, S In: medien praktisch (2000), Nr. 3, S. 4-8 In: Faulstich, Werner (Hrsg.) ; Hickethier, Knut (Hrsg.): Öffentlichkeit im Wandel : Neue Beiträge zur Begriffsklärung. Bardowick : Wissenschaftler- Vlg., 2000, S In: medien + erziehung, 44 (2000), Nr. 4, S. 272 HANS-DIETER KÜBLER Mediale Universalität: MedientheorieIn: medien + erziehung, 44 (2000), Nr. 5, zwischen phänomenologischer Entgren-Szung und gegenständlicher Identität HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER Medienbildung : Erlösung vom Erziehungsauftrag? Inszenierte Banalität : Wie symptomatisch ist die»real Life Show: Big Brother«für Fernsehen und Gesellschaft? Rez. zu: Ulrich Beck: Risikogesellschaft : Jahrhundert-Nachlese Alles Gaga oder: die pure Lust am Banalen? Analytische Sondierungen darüber, was unterhält In: medien + erziehung, 44 (2000), Nr. 5, S In: Big Brother : Inszenierte Banalität zur Prime Time / mit Beiträgen von Kurt Beck u. a. Münster : LIT, 2000, S In: Besprechungen, Annotationen (2000), Nr. 11, S. 2 In: medien praktisch (2000), Nr. 4, S [ 24 ]

25 HANS-DIETER KÜBLER Über die kulturelle Aufwertung der Medien In: medien + erziehung, 44 (2000), Nr. 6, S. 396 HANS-DIETER KÜBLER»Rätselhaftes Kinderpublikum«: Grenzen und Aporien der Medienrezeptionsforschung bei und mit Kindern In: Paus-Haase, Ingrid (Hrsg.); Schorb, Bernd (Hrsg.): Qualitative Kinder- und Jugendmedienforschung : Theorie und Methoden. Ein Arbeitsbuch. München : KoPäd-Vlg., 2000, S HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER ; ANGELA GRAF CHRISTIAN LAUSCH MARKO LEMBCKE ANJA LUDOLPH Neue Medien neues Lernen? Perspektiven und Bedingungen des schulischen Lernens mit»neuen Medien«Wünsche und Erwartungen : 268 Studierende befragt / Lob für Bibliothekspersonal Auf den Spuren von Robert De Niro und Al Pacino : im Archiv der Cine-Redaktion bei Premiere Ich drück Dich! Ein Sturz in den visuellen Malstrom : Praxissemester bei der Sat.1 Dokumentation in Berlin REUTERS the Business of Information : das Filmarchiv der Nachrichtenagentur Reuters In: Felsmann, Klaus-Dieter (Hrsg.): 4. Buckower Mediengespräche : Neue Medien neues Lernen? München : Kopäd-Vlg., 2001, S In: UniHH 31 (2000), Nr. 2 In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S ALEXA LUTZ Das debis Systemhaus In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S CARSTEN MICHAEL PHILIPPS Rechercheverfahren in der Krankenversicherung : Praxissemester bei der DAK In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S PROJEKTTEAM BRAIN TRUST ; RALPH SCHMIDT (Hrsg.) ; ULRIKE SPREE (Hrsg.) Web-gestütztes Customer- und Opinion-Hamburg : Fachhochschule Hamburg, Management in der Zeit-Online-Redaktion : Abschlussbericht tion, 2000 (Hamburger Materialien zur Fachbereich Bibliothek und Informa- Mediendokumentation ; 15). 98 S. WALTRAUT RASS Dom, Kölsch und WDR : die Archive des Westdeutschen Rundfunk In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S [ 25 ]

26 MONIKA RENZ ; WOLFGANG RENZ TANJA RIXECKER MONIKA SACHAU MONIKA SACHAU RALPH SCHMIDT Neue Verfahren im Bildretrieval : Perspektiven für die Anwendung Freud und seine Nachfolger : Zentralstelle für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) Die Stützen zur Wahrung der journalistischen Berufsethik : ein Praktikum in der GEO-Dokumentation Informationsmanager auf der Überholspur. Entdecke die Möglichkeiten : zur Reifezeit eines Studiengangs In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Wissen in Aktion Wege des Knowledge Managements : 22. Online-Tagung der DGI (Frankfurt am Main 2000). Frankfurt am Main : DGI, 2000 (Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis ; 2), S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S In: Fachhochschule, die Zeitung der Fachhochschule Hamburg (2000), Nr. 91, S In: thesaurus rex 3 (2000), S RALPH SCHMIDT Wege des Knowledge Managements : Themen und Vorträge der Online- Tagung 2000 In: nfd : Information Wissenschaft und Praxis 51 (2000), Nr. 3, S RALPH SCHMIDT (Hrsg.) RALPH SCHMIDT RALPH SCHMIDT Wissen in Aktion Wege des Knowledge Managements : 22. Online-Tagung der DGI (Frankfurt am Main 2000) / Proceedings. Wissen in Aktion : Wege des Knowledge Managements Schnittstellenbewerber : zur Zukunft von Medien-Informationsmanagern Frankfurt am Main : DGI, 2000 (Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis ; 2). 387 S. ISBN In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Wissen in Aktion Wege des Knowledge Managements : 22. Online-Tagung der DGI (Frankfurt am Main 2000). Frankfurt am Main : DGI, 2000 (Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis ; 2), S In: Password 15 (2000), Nr. 5, S [ 26 ]

27 RALPH SCHMIDT (Hrsg.)»I did it my way«1999 : Berichte zum Hamburg : Fachhochschule Hamburg, Praxissemester im Studiengang Medien-Fachbereicdokumentatiotion, 1999 (Hamburger Materialien zur Bibliothek und Informa- Mediendokumentation ; 11). 254 S. RALPH SCHMIDT (Hrsg.) Medien-Informationsmanagement : Praxis, Projekte, Präsentationen Potsdam : Verlag für Berlin-Brandenburg, 2000 (Materialien zur Information und Dokumentation ; 10). 306 S. ISBN RALPH SCHMIDT Anforderungen an das Medieninformationsmanagement : Grußwort der DGI zur Frühjahrstagung der Fachgruppe 7 In: Info 7 15 (2000), Nr. 2, S RALPH SCHMIDT The Shape of Things to Come : Zukünftige Berufsbilder im Medien- Informationsmanagement In: Ruppelt, Georg (Hrsg.) ; Neißer, Horst (Hrsg.): Information und Öffentlichkeit : 1. Gemeinsamer Kongress der Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände (BDB) und der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (DGI) (Leipzig 2000). Wiesbaden : Dinges & Frick, 2000 (Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis ; 3), S RALPH SCHMIDT (Hrsg.) ; NICOLE FALKE (Red.) ; KAI STORM (Red.) Schnittstellenkompetenz in der New Media-Branche Informationsorganisation und Wissensmanagement als Arbeitsfeld Potsdam : Verlag für Berlin-Brandenburg, 2000 (Materialien zur Information und Dokumentation ; 11). 167 S. ISBN SCHRÖDER, STEPHANIE Advantage Through Information : die Dokumentation im Axel Springer Verlag In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S ANSGAR SCHUCKENBROCK Die ganze WELT im BILD : Das Zentrale Fotoarchiv des Axel Springer Verlags In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S ULRIKE SPREE Das Streben nach Wissen : eine vergleichende Gattungsgeschichte der populämunicatio, Studien zur europäischen Tübingen : Max Niemeyer, 2000 (Comren Enzyklopädie in Deutschland und Literatur- und Kulturgeschichte ; Bd. Großbritannien im 19. Jahrhundert 24). VI, 372 S. ISBN [ 27 ]

28 ULRIKE SPREE TINA STEDING Was bedeutet die Tatsache, dass Internet zum»alltagsmedium«wird für die Lehre an der Fachhochschule? DeutschlandRadio Berlin Fundgrube für Spezialisten In: Instituts für Information und Dokumentation (IID): Was geht, was bleibt, was kommt? Die Dokumentation : eine Profession mit Zukunft (Tagung, Potsdam, 2000) [online]. Potsdam : IID, 2000 [zit ]. URL: <ht tp://www.iid.fh-pot sda m.de / Tagung/paradigma.htm> In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S SUSANNE WOLF Die Ullstein Dokumentation In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S ERIK ZIMMERMANN Otto find ich gut : Otto Versand Hamburg, Direktion Wirtschaftspolitik und Kommunikation, Pressearchiv In: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Medien- Projekte, Präsentationen, S OLIVER ZIMMERMANN Eine konventionelle Dokumentation aufin: Schmidt, Ralph (Hrsg.): Mediendem Weg in eine digitale Zukunft : Ostsee-Zeitung GmbH & Co. KG, Rostock Projekte, Präsentationen, S [ 28 ]

29 BEITRÄGE ZU FACHTAGUNGEN, FORT- UND WEITERBILDUNGVERANSTALTUNGEN REFERENT BEITRAGSTITEL VERANSTALTUNG DETLEF DANNENBERG Web-basierte Tutorials Entwicklung und Nutzungserfahrungen Vortrag auf der Arbeitssitzung Schulungen durch Bibliotheken neue Konzepte und Methoden zur Vermittlung von Bibliotheks- und Informationskompetenzen zum gemeinsamen Jahreskongress von BDB und DGI Information und Öffentlichkeit, Leipzig, NICOLE FALKE ; STORM, KAI Schnittstellenkompetenz MultimediaVortrag auf der 22. Online-Tagung der und Informationsmanagement als neues DGI Wissen in Aktion : Wege des Knowledge Managements, Frankfurt am Arbeitsfeld Main, NICOLE FALKE ; STORM, KAI MARTIN GENNIS MARTIN GENNIS KLAUS, HEIKE KLAUS, HEIKE UTE KRAUSS-LEICHERT Dokumentarische Kompetenz in der New Media Branche ÜberlegungenzumBerufsbilddesInformationsmanagers und zur Informationsvermittlung der Zukunft Einführung in die Objektorientierte Programmierung mit JAVA»Dr. Web«: Medizinische Internet- Information auf dem Prüfstand DasInternetalsRecherchemethodeim Medizin-Journalismus : Meinung und Akzeptanz der Wissenschaftsjournalisten Fortbildungsforum der VdDB-Kommission für Aus- und Fortbildung Vortrag auf der Frühjahrstagung der Fachgruppe 7 im Verein deutscher Archivare MedienInformationsManagement,Weimar, Referat auf der Fortbildung Das IVS- Team der Zukunft des Informationsrings Kreditwirtschaft, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Bonn, Weiterbildungskurs in Zusammenarbeit mit dem WInQ der Fachhochschule Hamburg, Hamburg, Juli 2000 Vortrag auf der 22. Online-Tagung der DGI Wissen in Aktion Wege des Knowledge Managements, Frankfurt am Main, Vortrag auf dem gemeinsamen Jahreskongress von BDB und DGI Information und Öffentlichkeit, Leipzig, Moderation des 2. überregionales Treffen der Fortbildungsbeauftragten und Interessierten auf dem gemeinsamen Jahreskongress von BDB und DGI Information und Öffentlichkeit, Leipzig, [ 29 ]

30 UTE KRAUSS-LEICHERT Innovationsforum 2000 der Kommission Aus- und Fortbildung des VdDB / B.I.T. online-innovationspreis Moderation des Innovationsforums 2000 auf dem gemeinsamen Jahreskongress von BDB und DGI Information und Öffentlichkeit, Leipzig, UTE KRAUSS-LEICHERT Qualifiziert für das neue Jahrtausend Forderungen an die Aus-, Fort- und Weiterbildung Moderation einer Podiumsdiskussion auf dem gemeinsamen Jahreskongress von BDB und DGI Information und Öffentlichkeit, Leipzig, UTE KRAUSS-LEICHERT Bibliotheken im Wandel Vortrag auf der Fachkonferenz 2000 des Büchereivereins Schleswig-Holstein e. V., Rendsburg, UTE KRAUSS-LEICHERT UTE KRAUSS-LEICHERT UTE KRAUSS-LEICHERT UTE KRAUSS-LEICHERT Potenziale und Grenzen des Web Based Trainings Ausbildung sowie Austauschmöglichkeiten von Studenten und Professoren El perfíl profesional de bibliotecarios y documentalistas. Preparados para el futuro? Internationale Zusammenarbeit und EU-Projekte Vortrag auf dem Forum Lernen im Netz Qualifizierung online zum Kongress Digitelle Frauen machen Neue Medien, Hamburg, Teilnahme an einer Podiumsdiskussion innerhalb des Zentralen Seminars Bibliothekarische Verbindungsarbeit des Goethe-Instituts, Berlin, Introduccion a la Biblioteconomia Alemana, Seminario para profesionales de España e Iberoamérica, Köln, Teilnahme an einem Round Table der in- und ausländischen Berufsvereinigungen auf dem 26. Österreichischen Bibliothekartag, Wien, UTE KRAUSS-LEICHERT im neuen Jahrtausend qualifiziert und zertifiziert?! Überlegungen zu neuen Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung Vortrag auf dem 26. Österreichischen Bibliothekartag, Wien, UTE KRAUSS-LEICHERT Information, Neue Medien, Buch und Karriere Vortrag auf dem Workshop Durchblick bei e-jobs oder: Wie wird' ich was?, New Book Economy - BIS, Frankfurter Buchmesse, Frankfurt am Main, [ 30 ]

31 UTE KRAUSS-LEICHERT ; U. S EEDORF ; WOLFGANG SWOBODA ; GERNOT WEISE UTE KRAUSS-LEICHERT UTE KRAUSS-LEICHERT HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER HANS-DIETER KÜBLER Knowledge Management für die Virtuelle Fachhochschule Der Click in die Zukunft : der Wandel bibliothekarischer Arbeitsinhalte Library and Information Science Education in Germany : Training, curricula, contents. An overview Medienkompetenz in der Schule : Wege und Ziele Neue Medien zwischen Visionen und Alltagspraxis Vernetzte Schulen verändertes Lernen? Nachrichtenrezeption, Informationsnutzung, Wissenserwerb : Diskrepanzen wissenschaftlicher Zugänge Vortrag auf der Ausbildertagung der Studiengänge Bibliotheks- und Informationsmanagement und Mediendokumentation am FB Bibliothek und Information der FH Hamburg, Hamburg, Vortrag auf der Fachtagung Zukunft der Bibliotheken - Bibliotheken der Zukunft der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) und dem Ref. Weiterbildung der Freien Universität Berlin, Seminar on training of library and information science (LIS) professionals in Germany and India with special focus on the aspect of information technology/new media within LIS training. Max Mueller Bhavan in cooperation with the Indian Library Association, New Delhi, Vortrag auf der Abschlusstagung für den Modellversuch Medienerziehung in der gymnasialen Oberstufe des Landesinstituts für Schule, Abt. Medien/ Landesbildstelle Bremen, Leitung eines Workshops auf dem Bildungstag 2000 Lernwege, Weimar, /19/20 Vortrag zum 10. Halleschen Mediengespräch Neue Medien Alte Schule?! des Landesrundfunkausschusses für Sachsen-Anhalt, Halle, Vortrag auf dem Symposion Mit Information zum Wissen - Durch Wissen zur Information. Beiträge zur Wissensgeschichte und Informationstheorie der Herzog August Bibliothek in Zus.arbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte, Wolfenbüttel, [ 31 ]

32 HANS-DIETER KÜBLER Neue Medien neues Lernen? Vortrag auf den 4. Buckower Mediengesprächen, Bockow, MONIKA RENZ MONIKA RENZ ; WOLFGANG RENZ MONIKA SACHAU RALPH SCHMIDT Ich bin im www! Suchdienste im Internet Information Retrieval Neue Verfahren im Bildretrieval : Perspektiven für die Anwendung start up Berufschancen und Bewerbungsstrategien im Medien-Informationsmanagement 8. Hamburger Kolloquium der Mediendokumentation Teilnahme an einem Forum auf dem Kongress Digitelle Frauen machen Neue Medien, Hamburg, Vortrag auf der 22. Online-Tagung der DGI Wissen in Aktion Wege des Knowledge Managements(Frankfurt am Main ) Vortrag im Rahmen des 9. Hamburger Kolloquium zum Medien-Informationsmanagement, Hamburg, Organisation und Moderation des 8. Hamburger Kolloquium der Mediendokumentation des Fachbereichs Bibliothek und Information der FH Hamburg, Wintersemester 1999/2000 RALPH SCHMIDT Information und Öffentlichkeit Programmkoordination des gemeinsamen Kongresses von BDB und DGD 2000 Information und Öffentlichkeit in Leipzig /21/22/23 RALPH SCHMIDT The Shape of Things to Come Zukünftige Berufsbilder im Medien- Informationsmanagement RALPH SCHMIDT 15. newcomer-forum in der DGI / EBSCO-Award Vortrag auf dem gemeinsamen Jahreskongress von BDB und DGI, Leipzig, Organisation und Moderation des 15. newcomer-forums für den informationswissenschaftlichen Nachwuchs in der DGI auf dem gemeinsamen Jahreskongress von BDB und DGI Information und Öffentlichkeit, Leipzig, RALPH SCHMIDT Wissen in Aktion Wege des Knowledge Managements Programmkoordination der 22. DGI- Online-Tagung, Kongress zur Infobase, Messe Frankfurt, /03/04 RALPH SCHMIDT Medien-Information Organisation und Moderation der Themensitzung 9 auf der 22. DGI-Online- Tagung Wissen in Aktion Wege des Knowledge Managements,Frankfurt am Main, [ 32 ]

33 RALPH SCHMIDT RALPH SCHMIDT Wissen in Aktion Neue Horizonte der Informationsarbeit Anforderungen an das Medieninformationsmanagement Moderation der Abschlussdiskussion zur 22. DGI-Online-Tagung Wissen in Aktion Wege des Knowledge Managements, Frankfurt am Main, Grußwort der DGI zur Frühjahrstagung der Fachgruppe 7 MedienInformations- Management Neue Dienstleistungen, Berufsbilder, Ressourcen, Weimar, RALPH SCHMIDT Berufsbilder Moderation einer Fachsitzung auf der Frühjahrstagung der Fachgruppe 7 MedienInformationsManagement Neue Dienstleistungen, Berufsbilder, Ressourcen, Weimar, RALPH SCHMIDT Wissensmanagement und Medienwirtschaft Perspektiven und Synergien der Informationsarbeit Probevortrag für eine C4-Professur»Informationswissenschaft«an der Heinrich Heine-Universität, Düsseldorf, RALPH SCHMIDT Medien-Informationsmanagement Schnittstellenkompetenz in der New- Media-Branche Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe»Wirtschaft trifft Wissenschaft«im Hochschulforum der Wirtschaft der Handelskammer Hamburg, Hamburg, RALPH SCHMIDT Karrierewege in der Multimediabranche Teilnahme an einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Multimedix, einer Initiative für Aus- und Weiterbildung in den Medienberufen im Museum der Arbeit, Hamburg, ULRIKE SPREE Informationsdienstleistung Moderation der Fachsitzung 18 auf dem gemeinsamen Jahreskongress von BDB und DGI Information und Öffentlichkeit, Leipzig, ULRIKE SPREE Internet das neue Paradigma : Was bleibt für die Dokumentation? Moderation und Koreferat zu einem Workshop auf der Tagung Was geht, was bleibt was kommt? Die Dokumentation - eine Profession mit Zukunft des Instituts für Information und Dokumentation (IID), der Ges. für Fortbildung, Forschung und Dokumentation (ggffd) und GAFLID, Potsdam, [ 33 ]

34 FORSCHUNG, PRAXISPROJEKTE UND KOOPERATIONEN BERND BULLWINKEL ; UTE KRAUSS-LEICHERT ; WOLFGANG SWOBODA u. a. Knowledge Management für die Virtuelle Fachhochschule Projektlaufzeit März 2000 bis Juli 2000 Auftraggeber Konsortium»Die Virtuelle Fachhochschule«Die Virtuelle Fachhochschule ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt. In diesem Projekt arbeiten 12 Fachhochschulen,2 Universitäten, Tarifpartner sowie Firmen aus unterschiedlichen Bundesländern unter Leitung der FH Lübeck zusammen. Das Projekt erarbeitet die notwendigen didaktischen, methodischen und organisatorischen Grundlagen des multimedialen und telematikunterstützten Lehrens und Lernen. Es werden zwei virtuelle Studiengänge entwickelt: Wirtschaftsingenieurwesen und Medieninformatik. In diesem Projekt, das die Nutzung weltweit verfügbaren Wissens für die Aus- und Weiterbildung zum Thema hat, erfordert das Verfügbarmachen dieser Ressource alle Anstrengungen. Alle Daten und Informationen der Konsortialpartner aus den unterschiedlichen Städten und Institutionen müssen transparent und zugänglich für alle sein. Von unserem Projektpartner der Virtuellen Fachhochschule bekamen wir den Auftrag, ihn bei der Informationssuche und dem Einsatz der Pilotmodule mit unserem Know-how zu unterstützen. Im wesentlichen ging es um drei Themenschwerpunkte, zu denen eine Lösung erarbeitet werden sollte: 1. Die professionelle Suche nach Informationen zu relevanten Lernmodulen der VFH im Internet. Das erste Thema war Marketing. 2. Ein Prototyp für ein ins Netz zu integrierendes Literaturverzeichnis mit Hinweisen auf reale und elektronische Bücher und Zeitschriften. 3. Eine Software die Hyper-Links in regelmäßigen Abständen auf Noch-Existenz, bzw. Aktualität hin überprüft. Entstanden ist der»knowledgefinder«und ein ausführlicher Bericht, der weiterführende Informationen zum Thema Datenpflege, Content ManagementSysteme und Knowlegdemanagement enthält. Unter der Dachmarke»Knowledgefinder«verbergen sich drei Datenbankprodukte für: Kursangebote Medientipps Linkliste. Veröffentlichungen Das Produkt findet sich im Internet unter siehe auch: Bernd BULLWINKEL (Hrsg.) ; Ute KRAUSS-LEICHERT (Hrsg.) ; Wolfgang SWOBODA (Hrsg.): Knowledge Management für die Virtuelle Fachhochschule MARTIN GENNIS Gestaltung und Durchführung einer Workshop-Reihe zur Erarbeitung einer Informationsarchitektur für ein Unternehmen der Telekommunikationsbranche gemeinsam mit Beratern der Firma interlog consulting GmbH Projektlaufzeit Mai bis Juni 2000 [ 34 ]

35 RAINER KLASSEN ; UTE KRAUSS-LEICHERT ; HEIKO LINNEMANN Messepräsentation Leipzig 2000 Stand beim Kongress Information und Öffentlichkeit im März 2000 Projektlaufzeit Oktober 1999 bis März 2000 Auf der erstmalig gemeinsam durchgeführten Jahrestagung der Fachverbände DGI und BDB (20. bis 23. März 2000) in Leipzig war der Fachbereich Bibliothek und Information mit einem Messestand vertreten. Damit sollte bei potentiellen Arbeitgebern mit den Studiengängen und herausragenden Projekten Studierender, also mit der eigenen Qualifikation geworben und persönliche Kontakte in der Branche geknüpft werden, um den künftigen Absolventen den beruflichen Einstieg nach Beendigung des Studiums zu erleichtern. Außerdem gilt es, Kontakte zu Fachverbänden zu erweitern und zu pflegen. In einem vorbereitenden Seminar wurde bei den Teilnehmern der Grundstein gelegt, bei derartigen Präsentationen mitzuwirken. Gemeinsam wurden Ziele erarbeitet und Ideen diskutiert. Neben der direkten Mitwirkung vor Ort zählten dabei genauso die Vorbereitung im organisatorischen wie auch im kreativen Sinne. Die Teilnehmer lernen im Team, in realer Projektarbeit Messepräsentationen zu organisieren und dabei alle Einflüsse, Einschränkungen aber auch Möglichkeiten der inhaltlichen und optischen Darstellung zu berücksichtigen. Dazu gehört auch die Presse- und Lobby-Arbeit, der Einsatz und die Erstellung von Medien für den Messe- Einsatz und nicht zuletzt die zielorientierte Auswahl von Präsentationsstücken und Themen. Präsentiert wurden Projekte wie Datenbanken, CD-ROMs und Online-Präsentationen, die von Studierenden der Studiengänge Mediendokumentation und Bibliotheks- und Informationsmanagement des Fachbereiches Bibliothek und Information erarbeitet wurden. UTE KRAUSS-LEICHERT ; RALPH SCHMIDT Mobilisierungskampagne auf der Basis von Delphi-Studien zur Image- und Transferförderung dokumentarischer Berufsbilder in Kompetenzzentren für die Multimedia-Branche Projektbeschreibung siehe RALPH SCHMIDT ; UTE KRAUSS-LEICHERT HANS-DIETER KÜBLER Veränderungen von Öffentlichkeiten Beteiligung an der Planung eines Sonderforschungsbereichs der Hamburger Universitäten zum Thema Veränderungen von Öffentlichkeiten (siehe Antragsband, hrsg. von der Universität Hamburg, Hamburg 2000), und zwar mit dem Forschungsvorhaben Wie die Öffentlichkeit»ins Bild gesetzt wurde«. Zur Transformation von Printmedien, insbesondere zur Entstehung und Popularisierung der modernen Illustrierten und zum Wandel der Tagespresse durch technische Reproduktions- und Vervielfältigungsmöglichkeiten der Pressefotografie (ca ). In: Antragsband (print), S [ 35 ]

36 HANS-DIETER KÜBLER ; UWE DEBACHER Fotogeschichte(n) dokumentiert Digitale ErschlieBung historischer Fotos und Aufbau einer Datenbank Projektlaufzeit März 2000 bis Juli 2000 Wie kaum eine andere Institution in Hamburg verfügt das Medienzentrum Hamburg (ehemals Landesbildstelle) über eine umfangreiche Sammlung historischer Fotos (über ) seit dem Beginn der Fotografie, in Hamburg seit dem Großen Brand Diese Fotos, zunächst aus Nachlässen, dann auch gezielt aufgenommen zur Dokumentation von Stadt-, Architektur- und Sozialgeschichte sind großenteils nicht einmal hinreichend inventarisiert, geschweige denn sämtliche registriert und erschlossen. Allein nach aktueller Nachfrage von Interessenten werden sie inzwischen in digitale Form gebracht und mit einem überaus komplexen, ausdiffe-renzierten Thesaurus erfasst. Für ein Online-Angebot an mögliche Endnutzer ist dieses In-strument völlig ungeeignet. Da aber die Nachfrage nach historischen Fotos steigt und damit auch eine zusätzliche Einnahmequelle für das Medienzentrum erschlossen werden könnte, war die Aufgabe zum einen eine möglichst nutzerfreundliche Erschließung der Fotos zu konzipieren und dafür eine Datenbank einzurichten und zum zweiten eine internetfähige Recherche-Maske für Endnutzer zu realisieren. [ 36 ]

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