Was für Jungs! Hamburg / Boys Day. Bericht

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1 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day Angebote und Aktionen für Jungen 2014 gefördert von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) unterstützt von der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) koordiniert von Alexander Bentheim (agentur männerwege) Bericht Verfasser / Kontakt: Alexander Bentheim Koordinierung BASFI-Projekt " Was für Jungs! Hamburg / Boys Day c/o agentur männerwege Postfach , Hamburg Tel./Fax: Web: - im August

2 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Vorwort Das in Hamburg erstmals 2004 durchgeführte Aktionsprojekt Was für Jungs! am Girls Day wurde 2014 (nach der Einführung des bundesweiten Boys Day durch das Bundesfamilienministerium 2011) zum elften Mal in Folge durchgeführt. Gefördert von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) und unterstützt vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) bei der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) ging es seitens der Hamburger Boys Day Initiative wie in den Vorjahren darum, den Schülern der Klassen Einblicke in vor allem soziale, betreuende und erzieherische Berufsfelder zu ermöglichen. Dazu wurden erneut viele Einrichtungen der Betreuung von Kindern, älteren und erkrankten Menschen um die Bereitstellung von Erkundungsplätzen gebeten. In Abstimmung mit der BASFI wurde das Aktionsprojekt von November 2013 bis März 2014 organisatorisch geplant und vorbereitet, am mit vielen Beteiligten durchgeführt und mit diesem Bericht nun abgeschlossen. Wie schon wurden die maßgeblichen organisatorischen Voraussetzungen und Abläufe auch 2014 bundeseinheitlich vom Servicebüro Neue Wege für Jungs 1 beim Bielefelder Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.v. konzipiert; über die Auswahl der Anbieter von Erkundungsplätzen für die Aufnahme in die Datenbank unter entschied ebenfalls das Servicebüro 2. Die Hamburger Initiative übernahm nach der ab Ende November 2013 freigeschalteten Datenbank mit der integrierten Hamburgseite 3, mit Platzangeboten von Einrichtungen und Organisationen, Kontaktdaten und Kurzbeschreibungen sowie der Möglichkeit für interessierte Jungen, telefonisch oder online einen Erkundungsplatz zu buchen ergänzende koordinierende wie beratende Tätigkeiten für alle angesprochenen Zielgruppen. Projektmaterialien und Bewerbung der Aktion Als Projektmaterialien wurden wieder ein bundeseinheitlicher Flyer (1.800 Expl.) und ein grafisch analoges Plakat für den Aushang in den Schulen (600 Expl.) des Bielefelder Kompetenzzentrums verwendet. Auf der Rückseite des Flyers wurden abermals die Kontaktdaten der Hamburger Boys Day Initiative eingedruckt. Neben diesem Erwachsenen -Flyer v.a. für die Sozialbetriebe, Lehrkräfte, Eltern und Multiplikatoren gab es ebenfalls wieder einen kleineren Jungen -Flyer ( Expl.), der die Schüler über den Boys Day informierte. Zusätzlich wurde vom Bielefelder Servicebüro frühzeitig eine telefonische Hotline freigeschaltet, die werktäglich von Uhr besetzt war. Das Bielefelder Servicebüro hielt ferner weitere Aktionsmaterialien bereit, die von Schulen und anderen Interessierten angefordert werden konnten (und können), darunter einen Leitfaden für Boys' Day Initiativen, einen Praxisleitfaden Anregungen für einen erfolgreichen Boys' Day, eine Schulbroschüre Informationen und Praxishilfen für Lehrkräfte sowie Elterninformationen in verschiedenen Sprachen. In der Boys Day Berufeliste (eine Übersicht von Berufen und Studiengängen mit maximal 40% Männeranteil; im Folgenden 40%-Klausel 4 ) blieb aufgrund der wachsenden Zahl von Erkundungsplätzen auch außerhalb des sozialen Bereiches der Hinweis platziert, dass in Hamburg die BASFI die Durchführung des Boys Day in sozialen, pflegerischen, erzieherischen und gesundheitlichen Berufs- und Aufgabenbereichen fördert. Die Inhalte der Hamburger Projekt-Homepage wurden aktualisiert und optisch erneuert 5 ; das Portal ging frühzeitig am wieder online. Wie in den Vorjahren diente die Seite neben der Bereitstellung spezieller Hamburger Informationen 6 vor allem als regional 1 2 Vgl. das Angebotsspektrum in Anhang Vgl. die Ausführliche Boys' Day Berufeliste, abzurufen unter Die 40%-Klausel - basierend auf Berechnungen des Statistischen Bundesamtes folgt einer Neukonzipierung (2012) seitens des Bielefelder Servicebüros, nach der alle Anbieter von Erkundungsplätzen in die Boys Day Datenbank aufgenommen werden können, in deren Branchen/Tätigkeitsbereichen die Anzahl männlicher Auszubildender, Studierender oder Beschäftigter maximal 40% beträgt. 5 Vgl. Anhang 2. 6 z.b. die Kleine Gesundheitsbelehrung

3 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim bekanntes Durchleit -Portal auf die Bielefelder Datenbank, und hier mit einer direkten Verlinkung auf die Hamburger Platzangebote. Das Hamburger Portal bewährte sich in diesem Jahr einmal mehr mit diesem Direktlink, da es nach einem Relaunch der Datenbank Probleme für Nutzer gab, die Hamburger Angebote direkt und unkompliziert zu erreichen. Screenshot Hamburgseite in der Bielefelder Datenbank, Auszug (5.3.14) Mitte Dezember 2013 wurden Einrichtungen 7 zur Betreuung von Kindern und älterer und/ oder erkrankter Menschen 8 angeschrieben sowie 214 Grundschulen 9. Ferner wurden 110 weitere Einrichtungen angeschrieben, die in früheren Jahren als Projektpartner Plätze im Rahmen von Mitmach-Aktionen angeboten hatten, und weitere potenzielle Anbieter von Tagesaktionen, wie z.b. die Elternschulen, die Bücherhallen, das Kulturzentrum Haus Drei 10, das Bernhard-Nocht- Institut für Tropenmedizin, das Jugenderholungswerk, das Kinderbuchhaus im Altonaer Museum. Alle Einrichtungen wurden gebeten, erstmalig oder erneut Erkundungsplätze für Jungen zur Verfügung zu stellen. Jedes Anschreiben 11 enthielt einen Flyer und Hinweise zur online-eintragung der Plätze in die zentrale Datenbank; eine Unterstützung in inhaltlichen und technischen Fragen wurde wie in den Vorjahren in Aussicht gestellt. Ende Januar wurden die Flyer und Plakate für die Schulen und Schüler gemeinsam mit den Materialien zum Girls Day für die Schülerinnen von der Fa. Nordmetall zusammengestellt und dann über die Poststelle der Schulbehörde versendet. 7 Konfessionelle und nicht-konfessionelle, staatliche oder in freier Trägerschaft geleitete Einrichtungen. Grundlage für den Adressenpool bildeten in diesem Jahr die (bereinigten) Daten aus der Aktion Kindertagesstätten, -gärten, -spielgruppen, -läden, -häuser, -stuben, Horte, Krabbelgruppen, Krippen, Aktivspielplätze, Spielhäuser sowie stationäre Einrichtungen der Pflege und Betreuung für ältere, kranke und/oder beeinträchtigte ( behinderte ) Menschen, darunter Krankenhäuser und Kliniken, Seniorentreffs, Sozialstationen, Heime, Stifte, Wohnanlagen, Wohngruppen, sowie einigen Einrichtungen angeschlossene Ausbildungsstätten. 9 z.t. mit Vorschulklassen und/oder Beobachtungsstufen. 10 Absage am : Leider kann Haus Drei sich dieses Jahr an der Aktion nicht beteiligen, da unsere Einrichtung nach wie vor von Umbaumaßnahmen betroffen ist, die Ende März voraussichtlich noch nicht beendet sind. Wir bedauern dies sehr, sind aber nächstes Jahr (2015) gerne wieder dabei. 11 s. Anhang

4 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Neben der Bewerbung des Aktionstages durch die Hamburger Initiative und das Bielefelder Servicebüro warben einige Schulen auch selbst in ihrem Internetangebot, wie z.b. das Gymnasium Othmarschen 12 : Boys- and Girls-Day in den 6. und 7. Klassen Termin im Schuljahr 2013/2014: Donnerstag, Jedes Jahr nehmen alle Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen des Gymnasiums Othmarschen am bundesweiten Girls- & Boys-Day teil, an dem sie Eltern, Verwandte oder Bekannte an ihren Arbeitsplatz begleiten. Dieser Schnupperpraktikumstag bildet den ersten größeren Baustein der Berufsorientierung am Gymnasium Othmarschen. Dieses Schnupperpraktikum wird von den Deutsch- bzw. Klassenlehrerinnen und -lehrern im Rahmen unseres schulinternen Curriculums vor- und nachbereitet. Die Schülerinnen und Schüler fertigen einen Bericht an, die Ergebnisse fließen in den Deutschunterricht ein.... oder das Matthias-Claudius-Gymnasium 13 : "Girls' und Boys' Day" 2014 Am findet in Hamburg der Girls und Boys Day statt, an dem unsere Schüler_innen der Klassen 5-10 teilnehmen können, um Einblick in das Arbeitsleben zu bekommen. Sowohl die Mädchen als auch die Jungen können sich entweder über das Internet oder selbstständig für diesen Tag einen Arbeitsplatz suchen. Nützliche Information gibt es für die Mädchen unter die Jungen finden unter jede Menge Tipps. Es gibt z.b. Adressen von Firmen, die Arbeitsplätze für diesen Tag anbieten, oder auch verschiedene Veranstaltungen, welche man an diesem Tag besuchen kann. Im Download-Center der Seite gelangen die Schüler_innen an die Anmeldeformulare. Benötigt wird ein Formular zur Abmeldung am MCG (mind. eine Woche im Voraus, Abmeldung über das Sekretariat und die Klassenlehrer) sowie ein Formular, mit dem man am Tag selbst im Betrieb seine Anwesenheit bestätigen lässt. Roberta & Robert am MCG Seit 2012 gibt es ein besonderes Angebot für Schüler_innen der Mittelstufe: In Zusammenarbeit mit Studentinnen der Technischen Universität Harburg (TUHH) können die Jugendlichen den ganzen Vormittag über Freuden und technischen Tücken des Roboterbauens zu entdecken. Eigentlich sollte ja speziell für Mädchen ein technisches Angebot zur Verfügung stehen. Da der Girls' und Boys' Day aber sowohl ein Tag für Mädchen als auch für Jungen ist und die männliche Schülerschaft Unmut über die drohende Benachteiligung äußerte, wurde aus dem geplanten Roberta-Projekt kurzerhand eines für Roberta & Robert. Am Ende des Schultages können alle Teilnehmer_innen ihre technischen Wunderwerke im Rahmen einer kleinen Präsentation vorführen. Zum Abschluss gibt es für jede_n noch ein Zertifikat. Das Roberta & Robert-Projekt zeigt immer wieder, dass sich auch Schüler_innen für Technik begeistern können, die es vorher nie für möglich gehalten hätten, und dass sich die Veranstaltung auch für die Zukunft lohnt. Auch die Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die sich schon seit einigen Jahren mit einem umfangreichen Angebot am Boys Day beteiligt, warb seit Ende Januar auf ihrer Internetseite: 12 Abruf Abruf

5 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim - 5 -

6 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Screenshots verschiedener Internetseiten und -unterseiten der HAW, Auszüge ( bzw ) Screenshot Hamburg Magazin, Dumrath & Fassnacht KG, Auszug (5.3.14) - 6 -

7 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Beworben wurde der Aktionstag ferner vom Hamburg Magazin der Dumrath & Fassnacht KG, erneut auch vom Hamburger Jugendserver 14, von der alsterdorf assistenz west 15, von der netzweber GmbH 16, von der Techniker Krankenkasse 17, vom Gymnasium Allermöhe 18, von der Stadtteilschule Hamburg-Mitte 19 sowie von vielen weiteren Schulen, die die Teilnahme am Girls Day bzw. am Boys Day in ihrem Angebotsprofil führen 20 wobei die Aufzählung sicher nicht vollständig ist. Screenshot alsterdorf assistenz west (5.3.14) Veranstalter und Aktionsplätze In der bundesweiten Datenbank waren für Hamburg 21 bis zum Boys Day am insgesamt 116 Aktionen/Veranstalter mit zusammen 685 Aktionsplätzen gelistet 22. Von diesen wurden 110 betriebsintern oder z.b. in Kooperation mit einer Schule vorab vergeben, 575 Plätze gingen in die freie Ausschreibung. Eine online-anmeldung war für 649 Plätze möglich, bei 36 Platzangeboten mussten sich die interessierten Jungen direkt (telefonisch) melden. 14 (Abruf ) 15 4CA0986C0AD541BA CDEDA147.htm (Abruf ), wenngleich keine Anzahl von Plätzen genannt wurde und das Angebot auch nicht in der Datenbank platziert wurde. 16 s. Anhang s. Anhang (Abruf ) 19 (Abruf ) 20 Die Eingabe Girls' Day und Boys' Day 2014 in die Suchmaske von führt u.a. zu zahlreichen Schulen, die den Aktionstag unter Angebote der Berufs- und Studienorientierung führen. 21 (Stand ). Ein Auszug der Übersicht befindet sich im Anhang Bundesweit: Veranstaltungen mit Plätzen für Jungen (s. Anhang 6). Damit stellt Hamburg 2,19% aller Veranstaltungen bzw. Platzangebote im Bundesgebiet

8 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) steuerte zusätzlich 82 Erkundungsplätze bei, sie trug ihr Angebot aber erneut nicht in die Datenbank ein, um aus Verwaltungsgründen die große Nachfrage, die sie mittlerweile seit Jahren hat, nicht noch zu steigern. Auch die alsterdorf assistenz west beteiligte sich erneut am Boys Day, nannte jedoch kein konkretes Platzangebot und verzichtete auch auf einen Eintrag in der Datenbank. Die Bekleidungsfirma Thomas I Punkt beteiligte sich mit mindestens einem Platzangebot, verzichtete aber ebenfalls auf einen Datenbankeintrag. An der Universität Hamburg wurden 41 Plätze mehr vergeben als in der Datenbank angeboten wurden 23. Insgesamt lag damit das Angebot von nachweislich 809 Plätzen für Hamburger Jungen wieder deutlich über dem des Vorjahres 24 und ist sogar das höchste seit Einführung des Boys Day Besieht man die Platzangebote nach Branchen, so ist neben den von der Hamburger Boys Day Initiative präferierten Erkundungsbereichen (v.a. der direkte Betreuungseinsatz bei Kindern, Senioren, erkrankten und beeinträchtigten Menschen) auch 2014 wieder eine große Zahl Aktionsplätze z.b. im Handel, im Handwerk, im Medienbereich, in der Forschung und Verwaltung zu verzeichnen 25. Das unter dem Aspekt der Bielefelder 40%-Klausel deutlich erweiterte Berufespektrum hat damit auch 2014 dazu geführt, dass mehr Anbieter in anderen als sozialpflegerischen Berufsfeldern mehr Erkundungsplätze vorhielten darunter auch, teils erneut, Firmen und Organisationen wie EDEKA, Peek & Cloppenburg, Telekom, Deutsche Bundesbank, die Autobranche, eine Raffinerie, das Bundesamt für Seeschifffahrt sowie eine Computerfirma und die Hochschule der Bundeswehr. In wie weit der Grundgedanke der Erkundung männeruntypischer Berufe oder Berufsfelder damit noch Gültigkeit beanspruchen kann, wäre weiterhin zu diskutieren. Ein unerwartetes Problem gab es mit dem Aufruf der Gewerkschaft ver.di zu einem Warnstreik am , von dem in der Zeit von 5.00 bis Uhr u.a. viele Kitas und die Hamburger Bücherhallen betroffen waren. In ihrem Nachbericht Unsere Superhelden in den öffentlichen Betrieben in welchem jedoch kein Bezug zum zeitgleichen Boys Day bzw. Girls Day hergestellt wird zitiert ver.di das Hamburger Abendblatt vom 28.3.: Geschlossene Kindertagesstätten (...): Die Warnstreiks im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes haben am Donnerstag erneut Hamburg getroffen. (...) Insgesamt folgten mehr als 3000 Menschen dem Aufruf..., darunter wieder viele Erzieher der städtischen Elbkinder-Kitas... [und] Beschäftigte der Bücherhallen. (...) Andrea Ullrich und Taisija Sholina sind zum ersten Mal dabei. Man muss was tun, sonst geht nichts voran, sagen die Erzieherinnen, die in der Ganztagsbetreuung der Gorch-Fock-Schule in Blankenese arbeiten. Dort wurde wie an vielen Schulen und Kindertagesstätten nur eine Notbetreuung angeboten. Erneut waren die Folgen der Arbeitsniederlegungen für Eltern, deren Kinder in einer der städtischen Elbkinder-Kitas betreut werden, besonders hart. 36 Kitas waren komplett geschlossen, in 113 der 178 Einrichtungen wurde nur ein Teil der Kinder betreut 27 was nach Angaben der Vereinigung der Hamburger Kitas "Elbkinder" einem Streik von ihrer Mitarbeiter_innen entspricht 28. Der Fachreferent Berufs- und Studienorientierung der BSB, Berend Loges, wies am für den Fall eines Streiks vorsorglich auf diese behördliche Entscheidung hin: Falls es in dem Zusammenhang Anfragen aus Kitas gibt, in denen Jungen für den Boys Day gemeldet sind, dann gilt folgende Rückmeldung: Praktikanten dürfen nicht an Streikaktionen teilnehmen. In diesem Fall sind sie nicht versichert. Sie können z.b. im Notdienst der Kita eingesetzt werden. Falls kein sinnvoller Einsatz möglich ist, müssen die Schule informiert und die Schüler wieder in den Unterricht geschickt werden. 23 Vgl. Nachbericht der Universität unter Resonanzen. 24 Wobei die tatsächliche Anzahl angebotener und von Jungen besetzter Plätze wie schon in den Vorjahren vermutlich höher liegt, aber nicht zu ermitteln ist, da nur bekannte Daten ausgewertet werden können. 25 Vgl. Abschnitt Gesamtergebnis und Auswertung. 26 Abruf , Anhänge 7 und _Impressionen_Unsere%20Helden%20in%20den%20%C3%B6ffentlichen%20Betrieben_.pdf, Abruf Abruf

9 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Informationsbedarf/-angebot und Anmeldeverhalten Einen grundsätzlichen Informationsbedarf, worum es bei der Aktion Was für Jungs! Hamburg / Boys Day geht, gab es in diesem Jahr nur einige wenige Male gegenüber Müttern oder Vätern, deren Söhne das erste Mal am Boys Day teilnahmen; ansonsten ist der Boys Day kaum mehr erklärungsbedürftig, es bedarf bei einigen Anrufer_innen jedoch einer Wahrnehmungskorrektur hinsichtlich seiner Grundidee. Für einige wenige Anbieter war wie im Vorjahr das Meldeverfahren (online-registrierung ihrer Aktionsplätze, eigeninitiative Schließung des Angebots nach erfolgreicher Besetzung), insbesondere wenn die Option telefonische Anmeldung der Jungen gewählt wurde, noch immer zu kompliziert; sie wurden diesbezüglich beraten, was zu tun ist, damit Jungen nach Ausschöpfung des Platzkontingents nicht mehr (vergeblich) anrufen. Auch brauchten einige Jungen, Mütter und Väter Erklärungen zum Anmeldeverfahren über die Datenbank oder Unterstützung beim Auffinden freier Plätze; in der Regel konnte dies telefonisch oder per Mail geklärt werden, in einigen Fällen wurde auch auf die Hotline des Servicebüros in Bielefeld verwiesen. Eine Krankenkasse meldete sich, weil sie für eine Pressemitteilung am Boys Day Teilnehmerzahlen haben wollte; sie wurde auf die Dokumentation der Daten der letzten Jahre verwiesen. Die Eigeninitiative von Jungen hinsichtlich ihres Nachfrage- und Anmeldeverhaltens steigerte sich gegenüber dem Vorjahr erfreulich: 23 Jungen, darunter knapp die Hälfte 12- und 13-jährige, meldeten sich zwischen Januar und März und wollten für Platzangebote beraten werden ( Kennen Sie die? Ist das gut da? ) oder brauchten eine genaue Hinführung zum Hamburger Platzangebot, was dann telefonisch parallel an zwei Rechnern geschah. Drei Schüler meldeten sich zwei Tage vor dem Boys Day, weil sie noch dringend einen Platz suchten. Ein Junge war gut informiert: er suchte noch einen Platz und entgegnete seinem Vater der vorschlug, er könne doch in seiner Kfz-Werkstatt mithelfen dass dies doch kein Boys Day Job sei... Er wurde u.a. auf die Veranstaltung an der FH Alten Eichen aufmerksam gemacht, meldete sich aber offenbar nicht an, denn sein Name stand später nicht auf der Teilnehmerliste. In einem (etwas skurrilen) Fall meldete sich ein Schüler aus Dortmund, der zusammen mit zwei Mitschülern nach Hamburg zum Angebot der Hamburger Initiative fahren wollte, da zu diesem Zeitpunkt dort noch Plätze vorhanden waren. Ihm war die Entfernung Dortmund/Hamburg nicht klar; er hatte nur danach geschaut, wo es noch freie Plätze gab. Beobachtbar war, dass die von den Veranstaltern zwischen Dezember 2013 und März 2014 nach und nach eingestellten Platzangebote wieder recht schnell belegt waren. Ferner kann festgehalten werden, das erneut 9 Jungen (bzw. ihre Mütter/Väter) in den zwei bis drei Wochen vor dem Boys Day telefonisch um Alternativen nachfragten, weil sie den Tag gänzlich woanders als in Sozialbetrieben verbringen wollten ( mal was anderes machen / zu langweilig ). Von einigen Eltern gab es Nachfragen zum Anmeldeverfahren sowie zu den Teilnahmebescheinigungen. Zwei Väter und drei Mütter wurden gebeten, selbst bzw. zusammen mit ihrem Sohn initiativ zu werden, wenn in der Datenbank kein für sie interessantes Angebot ( Ist das alles, was Sie anzubieten haben? ) zu finden war (Wünsche bzw. Vorschläge waren z.b.: Theaterbereich, Tierschutz, Krankenhäuser). Eine Mutter sowie ein Vater wollten ausführlicher wissen, welche Angebote für ihre Söhne passen könnten; sie zählten im Telefonat z.b. Persönlichkeitsmerkmale auf und erhofften sich quasi eine Berufsberatung. Ein Vater sagte, wegen familiärer Probleme hätte bislang kein Platz gesucht werden können; das Gespräch geriet fast zu einer Beratung zu seinen eigenen beruflichen Problemen. In drei Fällen riefen Mütter wegen alternativer Ausweichangebote an, weil die Erkundungsplätze ihrer Söhne in Kitas streikbedingt weggefallen waren. Ihnen konnte leider nicht weitergeholfen werden

10 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Seitens der Schulen wurden in diesem Jahr drei Beratungen nachgefragt. Zwei Lehrerinnen suchten (recht spät) nach Erkundungsplätzen für ihre bis zu 15 Schüler. In einem Fall konnten einige der Schüler noch beim Angebot der Hamburger Initiative untergebracht werden. Einige (anonymisierte) Mails illustrieren die Fragen und Anliegen von Jungen, Eltern und Lehrkräften. Sie beziehen sich auf Platzwünsche, die Art der Angebote und die Organisation der Platzsuche. In einem Fall wird aber auch Ärger deutlich: Sehr geehrter Herr Bentheim, ich bin auf der Suche nach Plätzen für meine 11 Jungs in meiner 8. Klasse. Ich mache das zum ersten Mal und finde die Homepage, die offensichtlich neu gestaltet ist, höchst unübersichtlich. Ich brauche hier echt Ihre Hilfe. Können Sie mir weiterhelfen? Ich gebe Ihnen einfach auch mal meine Handynr. (...) Am besten ab 17 Uhr - nach Schulschluss - erreichbar. Vielen Dank und besten Gruß (Lehrerin, ) Guten Tag, die Schule von meinem Sohn macht an diesem Jungstag im März nicht mit, er kümmert sich aber schon um einen Platz. Was können wir da tun? Freundliche Grüße (Vater, ) Hallo Herr Bentheim Wir suchen einen Platz für Finn 12 Jahre, wo haben sie noch was frei, in Altona hatten Sie einmal was mit kochen, gibt es das noch? Viele Grüße (Mutter, ) Hallo, ich finde einfach keinen Platz, der mir gefällt. Können Sie mir weiterhelfen? Ich wohne in Barmbek. Viele Grüße (Junge, ) Sehr verehrte Damen und Herren, ich habe mir mal in den Ferien die Mühe gemacht so manche Firma anzurufen, um zu erfahren, ob mein Sohn, 14 Jahre alt, am an einem Boys Day teilnehmen kann. Die Antworten waren vielfältig... "machen wir nicht, ist zu aufwendig" oder "unsere Firma hat bis 2015 Plätze vergeben an die Kinder unserer Angestellten". Wie viele Eltern wohl solche Antworten erhalten...? Was für eine Werbung machen Sie für die Mädchen und Jungs dieser Stadt? Keine Firma kann sich über Nachwuchs beschweren, wenn sie sich nicht für die Boys Days oder Girls Days einsetzen! Vielleicht sollten Sie das Konzept ändern. Mit freundlichem Gruß (Mutter, ) Geht auch Versicherung beim Boysday? Ich kann zu meinem Vater mitgehen. Bitte schnell antworten, danke! (Junge, ) Sehr geehrtes Team, ich habe eine Absage von meinem Platz bekommen. Kann ich bei dem Erzieherberuf erkunden noch mitmachen? Ich bin auch pünktlich!!! (Junge, ) Resonanzen Nachfolgend zusammengestellt sind die Resonanzen zweier Veranstalter, eines Schülers sowie ein Nachbericht zum Angebot der Boys Day Initiative Hamburg in Zusammenarbeit mit der Ev. Fachschule Alten Eichen. Sie geben einen kleinen Eindruck von der Ideenvielfalt und engagierten Umsetzung des Aktionstages

11 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Universität Hamburg Die Universität beteiligte sich sowohl am Boys Day als auch am Girls Day. Ein Bericht von Antje Newig und Nicola Borchardt im Newsletter der Universität (April 2014, Nr. 61) hält u.a. fest 29 : Nachfrage steigt: Girls und Boys Day an der Universität Hamburg Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fächer wie die Romanistik sind klassische Studiengänge für Frauen, während Informatik oder Physik vor allem Männer studieren. Dass es auch anders geht, zeigte der bundesweite Girls und Boys Day am 27. März. Interessierte Mädchen und Jungen konnten sich hier Studien- und Arbeitsbereiche ansehen, die eher untypisch für ihr Geschlecht sind. Mit 38 Angeboten war auch die Universität Hamburg mit dabei. (...) Neben den Mädchen sollten aber auch die Jungen an der MIN-Fakultät nicht zu kurz kommen. Für 30 Schüler gab es spezielle Angebote. Sie durften z.b. in der Kosmetikwissenschaft hautanalytische Messungen durchführen, um zu sehen, wie der Hauttyp ermittelt wird. Zudem konnten sie einmal in die Rolle eines Biologischen Ozeanographen schlüpfen und am Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaften Krabben ausmessen oder in der Zoologie Felle, Schuppen und Stacheln untersuchen. Vom Schüler zum Nachwuchs-Nahostforscher: In den sprach- und kulturwissenschaftlichen Studiengängen der Fakultät für Geisteswissenschaften sind zum Teil über 80 Prozent Studentinnen eingeschrieben. Ein Grund mehr, die verschiedenen Studienmöglichkeiten dieser Bereiche auch dem männlichen Nachwuchs schmackhaft zu machen. Rund 100 Schüler nahmen an den Angeboten der Fakultät teil. Die Fachschaftsräte des Asien-Afrika-Instituts boten eine Schnitzeljagd durch den Studiengang Sprachen, Kulturen und Geschichte des Vorderen Orients an und machten so aus Hamburger Schülern begeisterte Nachwuchs-Nahostforscher. In einem zweistündigen Einführungsworkshop der Afrikanistik ( Ich spreche genauso gut Afrikanisch, wie du Europäisch! ) lernten die Jungen die afrikanische Sprachenvielfalt kennen. Neben Swahili erfuhren sie auch etwas über andere ost- und westafrikanischen Sprachen wie Hausa und Amharisch. Die Sprach- und Literaturwissenschaften boten für über 50 Schüler aus Hamburg und Schleswig-Holstein spannende Rittergeschichten am Institut für Romanistik an und führten in die Sprache Gehörloser am Institut für Deutsche Gebärdensprache ein sind wir wieder mit dabei: Es ist jedes Jahr wieder schön, zu sehen, mit welcher Begeisterung die Jungen an den Workshops teilnehmen, so die Romanistikprofessorin und Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Geisteswissenschaften Prof. Dr. Silke Segler-Messner. Der Girls und Boys Day ist eine hervorragende Möglichkeit, uns und die vielfältigen Studien-, aber auch Berufsmöglichkeiten für Mädchen und Jungen an dieser Universität zu präsentieren, sagte der Dekan der MIN-Fakultät Prof. Dr. Heinrich Graener. Deshalb wird sich die Universität auch im nächsten Jahr wieder mit spannenden und vielfältigen Angeboten am Girls und Boys Day beteiligen. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) Ein ausführliches Feedback auch zum diesjährigen Boys Day schickte erneut Susann Aronsson, Koordinatorin an der HAW: Am 27. März 2014 fand der diesjährige 10. Boys Day an der HAW Hamburg, statt. Zu vergeben waren 82 Plätze für Jungen (...). Weit mehr als 82 Jungen hatten sich angemeldet, somit waren alle Plätze belegt und etliche mussten aufs nächste Jahr vertröstet werden. 10 Jungen im Fachbereich Soziale Arbeit bei der Veranstaltung Pflege Aufgabe für Jungs mit Köpfchen 30 : Du hast vielleicht schon miterlebt, dass jemand aus deiner Familie krank geworden ist. Wer hat sich da eigentlich um die operierte Oma oder den Bruder mit dem Beinbruch gekümmert? Wir zeigen dir, welche Aufgaben ein Gesundheits- und Krankenpfleger hat. Wir lassen den Dummy schweben und du kannst an der Rollstuhl-Ralley teilnehmen. Außerdem bringen wir Bakterien zum Leuchten. 29 Abruf Nach diesem Bericht und auf telefonische Nachfrage nahmen 130 Jungen an den Angeboten der Universität teil, 39 mehr als Plätze ausgeschrieben waren (Zuordnung für Gesamtauswertung den Tätigkeitsbereichen Medien / Kommunikation > 27, und Forschung, sonstige > 12). Zusätzlich begleiteten 2 Jungen die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten an der Fakultät für Geisteswissenschaften (Info Nicola Borchardt, ; Zuordnung für Gesamtauswertung dem Tätigkeitsbereich Management / Organisation ). 30 Zuordnung für Gesamtauswertung dem Tätigkeitsbereich Betreuung beeinträchtigter Menschen

12 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim 10 Jungen im Fachbereich Soziale Arbeit bei der Veranstaltung Soziale Arbeit wär das was für mich? 31 : Hier kannst du mehr darüber erfahren, was soziale Arbeit ist, was man können muss, was man verdient und ob das vielleicht ein guter Beruf für dich ist. Es gibt eine Führung durch unsere Räume, du lernst Studenten und Sozialarbeiter kennen. Im Bereich der Sozialen Arbeit sind mehr als 1,3 Millionen Menschen in Deutschland beschäftigt. Es handelt sich um einen wachsenden Arbeitsmarkt. Fachkräfte, gerade auch männliche, werden immer gesucht. Ohne Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen würde diese Gesellschaft nicht funktionieren. Sie haben einen anspruchsvollen Beruf, für den ein Studium erforderlich ist. Sie haben mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun - Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Alten, Gesunden, Kranken. Sozialarbeiter klären Menschen über ihre Rechte auf, geben Rat, organisieren Unterstützung, spielen Theater, machen Musik, betreuen Fußballfans und vieles mehr. 10 Jungen im Fachbereich Soziale Arbeit bei der Veranstaltung Lernen und Medien passt das zusammen?! 32 : Medien sind mittlerweile fester Bestandteil unseres Alltags. Fast jeder besitzt heute ein Smartphone oder hat einen eigenen Computer und viele Menschen schauen im Internet nach, wenn sie etwas wissen möchten. Auch an Universitäten werden Medien zum Lernen und im Unterricht eingesetzt das nennt man E-Learning. Doch wie sieht das konkret aus und wie kann man Studierende damit unterstützen? Das möchten wir Euch in diesem Workshop am Beispiel der Studiengänge des Department Wirtschaft und Soziales zeigen und mit Euch die Möglichkeiten ausprobieren. 12 Jungen im Fachbereich Wirtschaftsinformatik bei der Veranstaltung Geschäfte machen 33 : Vielleicht habt Ihr schon mal versucht, auf einem Flohmarkt Eure alten Bücher oder Spielsachen zu verkaufen, oder einen Hundesitting-Dienst anzubieten und dafür Geld zu verlangen, oder einen Hotdog-Stand aufzumachen, oder... Wie muss man das angehen, dass man auch wirklich etwas verdient? Was passiert, wenn Ihr zu viel und was, wenn Ihr zu wenig für Eure Sachen oder Dienstleistungen verlangt? Wie werden die Preise überhaupt gemacht? Und wie macht Ihr die Leute auf Euer Angebot aufmerksam, sodass sie bei Euch und nicht bei der Konkurrenz kaufen? Wir wollen für einen Unternehmer eine Marktforschung durchführen und ihm helfen, seine Preise zu gestalten. Wie viel wird er dann verdienen? Welche Risiken gibt es dabei? 10 Jungen im Fachbereich Life Sciences am Campus Bergedorf bei der Veranstaltung Wie fit bin ich... (mit 80)? 34 : In einem Parcours durch das Labor für Arbeit und Gesundheit (N.2.07) werden die Jungs des "Boys Day" ihre Fitness und Balance sowie Leistungen und Funktionen ihrer Sinnesorgane testen. Durch eine Simulation mit einem Altersanzug werden die Schüler einen Einblick erhalten, wie sich so etwas im Alter "anfühlen kann". 14 Jungen im Fachbereich Life Sciences am Campus Bergedorf bei der Veranstaltung Ein Keim bleibt selten allein 35 : Mikroskopische Untersuchung von Pilzen des Käses. 10 Jungen im Fachbereich Medien am Campus Finkenau in der Veranstaltung: Es gibt nicht nur Donald Duck und Superman Comics einmal anders 36 : Ich möchte Euch gerne die Möglichkeit geben in das Genre des Comics herein zu schnuppern. Mit Hilfe von Beispielmaterial möchte ich Euch zeigen, dass es abseits von Donald Duck und Superman auch noch andere Inhalte und Erzählweisen im Comic gibt. Mit Blei- und Buntstiften sollt Ihr eine fiktive oder auch alltägliche Szene in Comicform erzählen. 6 Jungen im Fachbereich Design am Campus Armgartstraße bei der Veranstaltung: Die Jeans als beliebtes Kleidungsstück 37 : Anhand der Jeans nähern wir uns den textilen Faserstoffen und ihren Eigenschaften, untersuchen diese unter dem Mikroskop und färben wie die alten Jeanshersteller Baumwolle mit Indigo. Um die speziellen Eigenschaften der Baumwolle zu erkennen, werfen wir zusätzlich einen Blick auf weitere Naturfasern (z.b. Wolle) und moderne Chemiefasern. Fazit: In den Fragebögen war deutlich zu erkennen, dass die Hälfte der Jungen durch den Boys Day eine Tätigkeit oder einen Beruf kennen gelernt hat, der sie interessiert, und ein Drittel der Jungen sich vorstellen kann, darin später zu arbeiten. Die meisten Jungen waren zwischen Jahre alt. Nach 31 Zuordnung für Gesamtauswertung dem Tätigkeitsbereich Sozialarbeit-/pädagogik / Jugendarbeit. 32 Zuordnung für Gesamtauswertung dem Tätigkeitsbereich Medien / Kommunikation. 33 Zuordnung für Gesamtauswertung dem Tätigkeitsbereich Handel. 34 Zuordnung für Gesamtauswertung dem Tätigkeitsbereich Betreuung älterer Menschen. 35 Zuordnung für Gesamtauswertung dem Tätigkeitsbereich Forschung, sonstige. 36 Zuordnung für Gesamtauswertung dem Tätigkeitsbereich Medien / Kommunikation. 37 Zuordnung für Gesamtauswertung dem Tätigkeitsbereich Handwerk

13 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim den Fragebögen zu urteilen, war die Zufriedenheit der Jungen sehr gut bis gut und vor allem die Angebote des Selbermachen wurden gelobt. Die Hälfte der Jungen war das erste Mal dabei. Rückmeldungen: Nick ist gerade von der Veranstaltung "Lernen mit Medien" zurückgekommen und fand es super. Möchte lieber studieren als zur Schule gehen. Vielen Dank für alles. vielen Dank für die Organisation und Gestaltung des Boys`Day! Felix hat es richtig Spaß gemacht. Er kam sehr erfüllt wieder zuhause an! (Veranstaltung Pflege Aufgabe für Jungs mit Köpfchen ) Ganz herzlichen Dank für diese Veranstaltung Erik ist sehr begeistert zurückgekommen. Der Gedanke des Sich-selbstständig-machens hat sich weiter verfestigt. Ich denke, diese Veranstaltung hat ein Feuer in Erik entfacht haben Sie weitere, für Schüler geeignete Programme/Veranstaltungen? Oder kann man so etwas an einem anderen Ort weiterführen? Wie auch immer nochmals vielen Dank für Ihre Mühe und diese Veranstaltung. (Veranstaltung Geschäfte machen ) Bericht von Kayo Kuchta, Klasse 6b, Matthias-Claudius-Gymnasium 38 Boys' Day beim Modeverkauf Mode ist nur etwas für Mädchen, und das Arbeiten in einer Werkstadt nur etwas für Jungen. Oder? Dies und vieles mehr konnten Mädchen und Jungen des MCG am Girls'- und Boys'-Day ausprobieren. Ich habe das Motto des Boys'-Day ernst genommen und einen Tag bei Thomas I Punkt am Gänsemarkt verbracht. Thomas I Punkt verkauft bequeme, hochwertige Mode in einem lässigen Chic, längst nicht nur für Skater. Dort lernte ich, wie mann T-Shirts faltet (was meiner Meinung nach eine fahle Arbeit ist), Schaufensterpuppen anzieht und in einem Modegeschäft gärtnert. Als ich bei Thomas I Punkt ankam, hat Pascal, einer der Angestellten dort, mich erst einmal herum geführt. Es gibt einen großen Bereich für die Frauen und eine ganze Etage für Männer. Da die Schaufenster zur Frühlingszeit reichlich mit Blumen bestückt sind, gibt es auch immer etwas zu gießen. Dies ist kein beliebter Job, weil die Schaufenster sehr eng sind. Also schickte mich Pascal los, um zu gießen. Später hatte ich Glück und erlebte etwas, was in diesem Geschäft üblich ist, mir aber komplett neu war: Tim Mälzer, ein bekannter Fernsehkoch, kam in den Laden und kaufte sich nein, keine Kochschürze oder -mütze eine neue Jacke und einen Anorak. Nachdem mein Mentor, Pascal, ihn bedient hatte, schloss ich mich auch seinen weiteren Aufgaben an und gestaltete das Schaufenster der Damenabteilung neu, was auch schon gut gelang (wie auf dem Bild zu sehen ist). Dies alles hat sehr viel Spaß gemacht. Ich überlege schon, mich dort um einen Ferienjob zu bewerben. Aber dafür muss man mindestens 14 Jahre alt sein. Den Erzieherberuf spielerisch erkunden Veranstaltung der Boys Day Initiative Hamburg in Zusammenarbeit mit der Ev. Fachschule für Sozialpädagogik Alten Eichen Ende Januar und Mitte Februar trafen sich Vertreter_innen der BASFI, des LI, ein Mitarbeiter des ehemaligen Hamburger Netzwerkes MEHR Männer in Kitas und der Vertreter der Koordinierungsstelle Was für Jungs! Hamburg / Boys Day, um als Boys Day Initiative Hamburg nach 2013 erneut eine mehrstündige Veranstaltung für den vorzubereiten, für die abermals die Ev. Fachschule Alten Eichen 39 gewonnen werden konnte ebenfalls wiederum samt Schülerinnen und Schülern des 3. Semesters, die maßgeblich unterstützend an der Durchführung des Angebots mitwirkten 40. Unter dem Titel Den Erzieherberuf spielerisch erkunden umfasste die Veranstaltung im ersten Teil das von der Boys Day Initiative Hamburg entwickelte und von den Schülerinnen und Schülern der Fachschule mit betreute Stationenspiel zu verschiedenen Aufgaben und Erfahrungsfeldern des Kita-Alltags. Stationen, an denen es in kleinen Gruppen (2-4 Jungen) etwas zu raten, zu ge- 38 Abruf Ein großer Dank geht an dieser Stelle erneut an den Leiter der Fachschule, Herrn Nelamischkies, sowie stellvertretend für alle mitwirkenden Schüler_innen an Catharina Meyer, ohne deren Hilfe die Aktion nicht hätte stattfinden können

14 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim stalten oder vorzutragen gab, waren: Schnullerkunde, Kinderbuch, Kinderlied, Stille und Bewegung, Regeln und Rituale in der Kita, Streitigkeiten, KIM -Spiel 41 und eine Kreativaufgabe. Als Zwischenstopp für alle Jungen, die wegen des nicht immer parallelen Wechsels an den Stationen kurz warten mussten, gab es wieder zwei große Metaplanwände, die unter dem Motto Welcome to Utopia! Meine Traumkita phantasievoll bemalt werden konnten. 23 angemeldete Schüler zwischen Jahren von 17 Hamburger Schulen (Stadtteilschulen, Gesamtschulen, Gymnasien) erlebten damit einen abwechslungsreichen Vormittag. Station Kreativspiel 42 Station Kinderbuch Station Regeln und Rituale Station Regeln und Rituale Station KIM-Spiel Station Stille und Bewegung Station Welcome to Utopia Station Welcome to Utopia Feedback Stationenspiel Nach einer kurzen Mittagspause, in der für etwas zu essen und trinken gesorgt war, gab es zwei weitere Programmpunkte. Für eine Talkshow waren der angehende Erzieher Sabiullah Ahadi sowie der Leiter der Kita Hölderlinsallee, Philipp Welk, eingeladen, um von ihrer Arbeit mit Kindern zu erzählen und Fragen der Schüler zu beantworten, die sie bereits mitgebracht oder sich im Laufe des Stationenspiels ergeben hatten. Marcus Thieme (LI) und Batoul Chahin (BASFI) übernahmen gekonnt die Moderation, um das Gespräch auch dort in Gang zu halten, wo es Formulierungsprobleme bei den Fragen gab oder etwas nicht verstanden wurde. Zwischendurch wurden einige Kurzfilme der Sozialen Jungs Hamburg gezeigt, die für zusätzliche Impulse sorgten, weil hier Schüler des Projekts ihren Praktikumsplatz selbst vorstellten und über ihre Erfahrungen sprachen 43. Im zweiten Teil des Nachmittages wurde es noch einmal handfest und war die Kreativität der Jungen gefragt: Mit ihren in Kleingruppen erarbeiteten Ideen zum Erzieherberuf gestalteten sie ein T Alle Fotos: Alexander Bentheim

15 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Shirt in Anlehnung an die in den letzten Jahren erfolgreiche Kampagne Vielfalt, MANN! des ESF-Projektes Mehr Männer in Kitas 44. Der Aktionstag endete dann weit nach 16 Uhr, damit auch alle Schüler ihre fertig gestalteten T-Shirts mit nach Hause nehmen konnten. Talkshow Talkshow mit Batoul Chahin Gäste Philipp Welk und Sabiullah Ahadi Kreativitätsaufgabe T-Shirt-Druck Entwickeln und Umsetzen der Entwürfe Entwickeln und Umsetzen der Entwürfe Entwickeln und Umsetzen der Entwürfe Entwickeln und Umsetzen der Entwürfe Entwickeln und Umsetzen der Entwürfe Warten auf den nächsten freien Drucker Aufbügeln des Entwurfes Das T-Shirt ist fertig!

16 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Feedback eines Teilnehmers Vier Tage nach dem Aktionstag wurde ein kurzer Fragebogen mit der Bitte um einige Antworten an die teilnehmenden Jungen geschickt. Robin kam der Bitte nach und antwortete: Woran erinnerst du dich gern an diesem Tag? Was hat dir besonders gefallen? Hat dir etwas gar nicht gefallen? Was? Würdest du den Tag auch anderen Jungs empfehlen? Ich erinnere mich an die Talk-Show, die Stationenarbeit, das Mittagessen und das Bedrucken der T-Shirts. Ich fand vor allem die T-Shirt-Aktion gut. Ich finde, dass wir uns bei der Stationenarbeit unsere Gruppen selbst hätten aussuchen sollen. Ja, würde ich. Man bekommt viel Interessantes über den Erzieherberuf zu lernen. Feedback zweier Fachschülerinnen Ebenfalls vier Tage nach dem Aktionstag erhielten auch die das Stationenspiel unterstützenden Fachschüler_innen einen kurzen Fragebogen mit der Bitte um einige Antworten: Woran erinnerst du dich gern an diesem Tag? Was hat dir an der Veranstaltung besonders gefallen? Catharina Meyer - einige Jungen haben an der Station Bewegung/Stille das Mantra sogar mitgesungen - ein Junge hat eine pädagogische Begründung genannt, warum Stille-Übungen für Kinder wichtig sind - die Jungs hatten alle Spaß - dass alle so nett und hilfsbereit waren - das Konzept, dass die Jungen verschiedene Sachen einer Kita kennenlernen - es war alles gut organisiert - uns Schüler/innen wurde auch Verantwortung und Selbstständigkeit übertragen Janina Grabow An die schnellen und kreativen Lösungen, die einige Jugendliche bei der KIM-Station gefunden haben. Die Vielfalt der Stationen. Hat dir etwas gar nicht gefallen? Was war das? Würdest du wieder als Unterstützer/in teilnehmen? Dass wir die anderen Stationen nicht kennenlernen konnten Ja Ja :) Nein, ich bin die ganze Zeit aber auch nur bei einer Station gewesen. Dort gab es nichts Negatives. Kannst du eine Idee oder Methode aus dem Stationenspiel für deine Ausbildung/Arbeit gebrauchen? Welche? Gibt es noch etwas, was du gern zu dem Tag sagen möchtest? Die Wahrnehmungsübung werde ich einmal ausprobieren Das KIM Spiel + die Kreativaufgabe fand ich sehr interessant Toll, dass so etwas organisiert und damit den Jungen ermöglicht wird Die Möglichkeit der Stärkung der sozialen Kompetenz und der Partizipation durch gemeinsames Handeln. (KIM- Spiel > Merkfähigkeit in der Gruppe) Ich hoffe, dass der Tag den Jugendlichen gefallen hat und später einmal den einen oder anderen zukünftigen Erzieher hervorbringt! Medieninteresse Das Medieninteresse war 2014 wie in den Vorjahren erwartungsgemäß nicht nennenswert, weder Hamburger Morgenpost noch taz Hamburg noch Hamburger Abendblatt berichteten über den Boys Day. Auf eine Pressemitteilung zur Aktion in der Ev. Fachschule Alten Eichen wurde

17 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim deshalb ebenso verzichtet wie auf die Einladung von Medienvertreter_innen zu dieser Veranstaltung. Einen Beitrag gab es von SAT.1 Regional Fernsehen, allerdings wurden fünf Jungen und ein Mädchen gemeinsam zum Girls und Boys Day eingeladen und der Moderator würdigte in der Einleitung zu zwei Filmbeiträgen (das Mädchen durfte einen Polizeitaucher befragen, ein Junge den ehemaligen Fußballspieler und HSV-Funktionär Oliver Kreuzer 45 warum nicht z.b. eine Vertreterin des Frauenfußballs?), was die Kinder heute für den Sender geleistet haben 46. Im Vorfeld des Boys Day gab es zudem eine Anfrage der Filmemacherin Dr. Rita Knobel-Ulrich, die für eine ARD-Dokumentation zum Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" aus Sicht von berufstätigen Vätern Interesse zeigte, auch in einer Kita zu drehen, um bereits die frühe Auseinandersetzung von Jungen mit den dazu relevanten Themen zu dokumentieren (dieses Vorhaben wurde aufgrund eines dann veränderten Drehplanes leider nicht realisiert). Gesamtergebnis und Auswertung Wie in den Vorjahren ist eine Bewertung der vorliegenden Ergebnisse für 2014 nur ansatzweise möglich, weil z.b. nicht ausreichend Daten darüber vorliegen, in welchem Umfang die Angebote am Boys Day von Jungen tatsächlich wahrgenommen wurden und wie viele zusätzliche Angebote es gab, die jedoch nicht öffentlich bekannt wurden und damit hier auch nicht dokumentiert werden können (dafür notwendige Nacherhebungen sind aus Zeit- und Kostengründen nicht möglich). So kann die Auswertung der vorliegenden Daten nur Tendenzen aufzeigen. Gesamtplatzzahl: Das Hauptanliegen des Boys Day, für Jungen auch 2014 eine nennenswerte Anzahl an Aktionsplätzen in Berufsfeldern mit einem überwiegend weiblichen Personalanteil zu organisieren, wurde mit 809 Platzangeboten (Bielefelder Datenbank einschließlich weiterer bekannt gewordener Plätze) erreicht und übertrifft alle bisherigen Ergebnisse. Erneut ist davon auszugehen, dass die Gesamtzahl an verfügbaren und vermutlich auch besetzten Erkundungsplätzen noch höher liegen dürfte. Art der Aktionsplätze: Seit Einführung der Bielefelder 40%-Klausel (2012) und damit verbunden der Öffnung des Boys Day für weitere Berufsbereiche und Branchen wie z.b. Versicherungen, Handwerks-, Handels-, Medienbetriebe und Forschungseinrichtungen ist es weiterhin sinnvoll, die angebotenen Aktionsplätze erneut wie in der folgenden Übersicht grob nach diesen Arbeitsbereichen zu differenzieren, wobei vergleichsweise die Daten auch der Vorjahre berücksichtigt wurden. Die Übersicht zeigt zugleich die weitgehend festgestellte Beteiligung an Was für Jungs! Hamburg / Boys Day im Jahresvergleich. Art des Aktionsplatzes Betreuung älterer Menschen Betreuung beeinträchtigter Menschen Betreuung von Kindern Forschung, sonstige Gesundheitswesen, Forschung Gesundheitswesen, Krankenhaus/Ambulanz Gesundheitswesen, Lehre Gesundheitswesen, Technik Gesundheitswesen, Verwaltung Grundschule Handel Handwerk Hauswirtschaft Abruf html, Abruf Hierin enthalten sind auch die Plätze eines Veranstalters für Mädchen, die in der Boys-Day-Datenbank gelistet wurden. 48 Hier zugeordnet sind z.b. die Plätze der vorjährigen Angebote der Hamburger Arbeit und des Hausfrauenbundes

18 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Hotellerie, Gastgewerbe Kommunikation, Marketing Management / Organisation Medien / Kommunikation Sozialarbeit-/pädagogik / Jugendarbeit Verwaltung, sonstige VA zu Geschlechterrollen, Selbstwahrnehmung gesamt Summen der in angebotenen Erkundungsplätze in Sozialbetrieben und Mitmachplätze von Projektpartnern, seit 2011 vereinheitlicht als Aktionsplätze, sowie zusätzlich bekannt gewordene Plätze. Nach einer groben Zuordnung lässt sich zusammenfassen, dass gut 32% oder ein Drittel aller Erkundungsplätze in Bereichen angeboten wurden, die (un)mittelbar mit sozialpflegerischen Tätigkeiten zu tun haben (259 Plätze 53 ), hingegen 68% oder zwei Drittel in allen anderen Bereichen lagen (550 Plätze 54 ). Die für die Schüler bereit gestellten 809 Aktionsplätze verteilen sich damit 2014 (gegenüber 2013) prozentual wieder weiter zugunsten auf die von der Hamburger Boys Day Initiative präferierten Bereiche Kinderbetreuung, Grundschule und Betreuung von älteren und/oder erkrankten Menschen; 2013 waren es noch 193 Plätze (27,7% aller Plätze; ähnlich 2011 mit 26,7% aller Plätze), 2012 waren es gar nur 17,6% aller Plätze. Die Zahlen für 2010 (58,9%) oder gar 2009 (72,5%) als es noch keinen bundesweiten Boys Day gab und Hamburg die Aktion Was für Jungs! eigenständig durchführte werden aber offenbar nicht mehr erreicht. Differenzierter: im Bereich Kinderbetreuung gibt es nach 2013 mit einem Anteil von 16,6% aller Plätze wieder einen Abfall auf 13,2%. Nach dem Tiefstand von 2012 mit 11,6% waren es 2011 noch 14,7%, 2010 sogar 43%. Die Anzahl der Hamburger Kitas und anderer vergleichbarer Anbieter reduzierte sich nach 2013 mit 42 Veranstaltern wieder auf 31 und lag damit ähnlich hoch bzw. niedrig wie 2012 (33) und 2011 (32). Zahlen wie 2010 mit 76 oder gar 2009 mit 80 Veranstaltern werden aber offenbar ebenfalls nicht mehr erreicht. Der Trend bei den Grundschulen verdoppelte sich 2014 knapp, aber weiter auf niedrigem Niveau, gegenüber dem Vorjahr: vier Schulen beteiligten sich mit 30 Plätzen waren es wie 2010, 2011 und 2012 je zwei Schulen mit 17 bzw. 18 Platzangeboten. Angesichts des weiteren Ausbaus der Grundschulen zu Ganztagsschulen, wo es einen zunehmenden Betreuungsbedarf gibt und Schülern mittelbar eine berufliche Perspektive eröffnet werden sollte, ist diese Zahl weiterhin nicht zufriedenstellend; die Daten für 2009 mit sechs Schulen und 23 Plätzen oder gar 2010 mit 34 Plätzen waren da ermutigender. In den Einrichtungen zur Betreuung von älteren und erkrankten Menschen blieben die Zahlen konstant niedrig: neun Einrichtungen boten zusammen 23 Plätze an (2013: 7/23; 2012: 6/16). Das Engagement und Platzangebot wie 2011 (12/53), 2010 (26/92) oder gar 2009 (27/118) findet trotz des anhaltenden zukünftigen Fachkräftebedarfs auch hier nicht im gewünschten Maße statt. 49 Die Angebote der Kinderbibliothek wurden hier erfasst, da sie von der üblichen Kinderbetreuung abweichen. 50 Gesamtzahl 2014 lt. Bielefelder Datenbank (685) zzgl. der 82 HAW-Plätze (82) und 41 nachträglicher Plätze an der Universität Hamburg (vgl. Fn. 29) sowie ein Platz in einer Bekleidungsfirma. Die HAW-Plätze wurden ihrem Charakter nach den entsprechenden Tätigkeitsbereichen/Branchen zugerechnet (vgl. Fn ). 51 Gesamtzahl 2013 lt. Bielefelder Datenbank (609) zzgl. der HAW-Plätze (89). Die HAW-Plätze wurden ihrem Charakter nach den entsprechenden Tätigkeitsbereichen/Branchen zugerechnet (vgl. Fn im Bericht 2013). Hier nicht berücksichtigt sind die vagen Zahlen der zusätzlich bekannt gewordenen Anbieter von Aktionsplätzen. 52 Gesamtzahl 2012 lt. Bielefelder Datenbank (642) zzgl. der HAW-Plätze (101). Die HAW-Plätze wurden ihrem Charakter nach den entsprechenden Tätigkeitsbereichen/Branchen zugerechnet (vgl. Fn im Bericht 2012). 53 Bereiche: Betreuung älterer Menschen; Betreuung beeinträchtigter Menschen; Betreuung von Kindern; Gesundheitswesen: Krankenhaus/Ambulanz sowie Lehre; Grundschule; Sozialarbeit-/pädagogik und Jugendarbeit. 54 Bereiche: Forschung: sonstige, Gesundheitswesen: Forschung, Technik und Verwaltung; Handel; Handwerk; Hauswirtschaft; Hotellerie/Gastgewerbe; Kommunikation und Marketing; Management und Organisation; Medien und Kommunikation; Verwaltung: sonstige

19 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Projekthomepage und Nutzung: Obwohl die Projekthomepage, mit nur wenigen eigenen hamburgspezifischen Zusatzinformationen, vor allem als Durchleit -Portal zur Bielefelder Boys Day Datenbank fungiert, wird sie offenbar gut und gern genutzt: Die Monatsstatistiken 55 weisen aus, dass es im Dezember (Start der neuen Aktion Ende November) 134 Besuche gab, im Januar (Anschreiben an Anbieter von Erkundungsplätzen Mitte Dezember) 646 Besuche, im Februar und März (Versand Schülerinformationen Ende Januar) dann 1107 bzw. 865 Besuche. Die meist aufgerufenen Seiten ist dabei die Startseite mit dem direkten Link zur Datenbank, aber auch alle anderen Seiten bis hin zu den Downloads von Materialien - werden genutzt. Auf eine differenzierte Auswertung ihrer Nutzung wurde erneut verzichtet, weil ein unverhältnismäßig hoher Aufwand nicht im Verhältnis zu möglichen Ergebnissen steht, die zu einer Neubewertung hinsichtlich ihrer weiteren Verwendung führen könnte. Evaluation: Über die Darstellung der Ergebnisse in diesem Bericht hinaus gibt es keine weiteren Datenerhebungen oder -auswertungen, da das Bielefelder Servicebüro für 2014 nur eine interne Evaluation erstellt; frühere Evaluationen für die für Hamburg jedoch keine neuen Ergebnisse beinhalten können von Interessierten abgerufen werden 56. Einschätzung: Ein generell wachsendes Angebot an Aktionsplätzen am Boys Day wie in diesem Jahr erstmalig mit über 800 ist zu begrüßen, zeigt es doch, dass die Notwendigkeit einer praxisorientierten Berufserkundung von Jungen gesehen und offenbar auch ernster genommen wird. Mit der 40%-Klausel seitens des Bielefelder Servicebüros wird zwar ein größerer berufsorientierender Rahmen gesteckt, innerhalb dessen mehr Vielfalt und entsprechend Auswahl für Jungen auf der Suche nach Erkundungsplätzen möglich ist was weiterhin wünschenswert ist für Jungen, insbesondere wenn sie über einige Schuljahre verteilt mehrmals am Boys Day teilnehmen. Gleichwohl bleibt ein größeres Angebot von Erkundungsplätzen in sozialpflegerischen Bereichen und dessen attraktive Bewerbung virulent nicht nur angesichts des nach wie vor existenten männlichen Fachkräftemangels und den verbesserungsfähigen Berufe-Images unter Jungen (Differenzierung, Wertschätzung), sondern auch, weil auf die hier für Jungen möglichen selbstreflexiven, kommunikativen und rollenkritischen Erfahrungen nicht verzichtet werde sollte. Es ist eben noch nicht selbstverständlich, dass mehr Jungen Kitas oder Pflegeeinrichtungen am Boys Day erkunden (wollen), sondern auf scheinbar interessantere bzw. stärker klassisch rollenkonformere Branchen ausweichen, zumal wenn ihnen seitens von Anbietern die Gelegenheit dazu gegeben wird. Das an sich ist nicht problematisch, nur sollte die Werbung für sozialpflegerische Tätigkeiten weiterhin im Vordergrund stehen Plätze in anderen Branchen werden ohnehin ausreichend beworben und auch besetzt. Mit den dargestellten Ergebnissen ist auch jenen von folgend anhaltend zu beobachten, dass der Boys Day weiter eine breitere, insgesamt auch positive öffentliche Aufmerksamkeit erfährt, gleichzeitig aber auch, von Angehörigen aller Zielgruppen, zunehmend als ein allgemeiner Zukunftstag wahrgenommen wird; eine entsprechende an einen Anbieter adressierte Bitte des Bielefelder Servicebüros um mehr Differenzierung belegt dies beispielhaft 57. Die letztjährige Einschätzung an dieser Stelle kann daher nur wiederholt werden: Nicht mehr nur teilweise findet eine Entfernung von der ursprünglichen Absicht statt, Jungen (wie Mädchen) am Aktionstag Einblicke gerade in geschlechteruntypische Berufsfelder zu ermöglichen. Wenn jedoch (auch) das Ziel verfolgt wird, Jungen stärker für die Erkundung einer Vielzahl von (Assistenz-)Berufen zu motivieren, die kaum bekannt sind oder bei der Ausbildungswahl eher eine untergeordnete Rolle spielen, könnte dies als positives Ergebnis angesehen werden. 55 Danke an Herrn Marks von der BASFI-Internetredaktion für die erneute Bereitstellung Mails des Servicebüros an einen namhaften (anonymisierten) Dienstleister und Anbieter von Erkundungsplätzen, in Kopie an die Hamburger Initiative zur Kenntnis, falls sich daraus Folgen für die Durchführung des Hamburger Boys Day ergeben (s. Anhang 9)

20 Was für Jungs! Hamburg / Boys Day 2014 Abschlussbericht zum BASFI-Projekt Koordination: Alexander Bentheim Ausblick Die Bewerbung der Aktion (Aktualisierung des Portals ergänzende Akquise von Einrichtungen und Veranstaltern, Beratung und Unterstützung durch die Hamburger Koordinierungsstelle, Dokumentation der Hamburger Aktionen) kann beibehalten werden, eine erneute gemeinsame Aktion der Boys Day Initiative am (nächstjähriger Termin des Aktionstages) wiederum geplant von und durchgeführt mit Vertreter_innen der bisher beteiligten Organisationen wäre wünschenswert. Ebenfalls wünschenswert wäre eine noch stärker differenzierende Evaluation aller erhobenen Daten nach Bundesländern seitens des Bielefelder Servicebüros (z.b. Angebote und Besetzung der Aktionsplätze nach Branchen), um die hier vorgestellten Ergebnisse besser zu vereinheitlichen. Auch könnten entsprechende Auswertungen Hinweise auf eine noch adäquatere Ansprache der Zielgruppen ergeben

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