Banken in Deutschland: Überblick und internationaler

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Banken in Deutschland: Überblick und internationaler"

Transkript

1 Economic Research Allianz Group Dresdner Bank Working Paper No.: 19, Autor: Dr. Michael Heise Dr. Arne Holzhausen Banken in : Überblick und internationaler Vergleich Die Banken in sind dabei, die Ertragsschwäche der letzten Jahre zu überwinden. Kostensenkungen und die einsetzende wirtschaftliche Erholung zeigen Wirkung. Die Ertragsschwäche der Vergangenheit hatte mehrere Gründe. An erster Stelle steht die schwache Konjunkturentwicklung in. Die Unternehmensinsolvenzen stiegen in den letzten Jahren drastisch an und führten zu einem Rekordniveau bei der Risikovorsorge der Banken. Darüber hinaus schlug sich der Rückgang der Investitionstätigkeit in einer schwachen Kreditnachfrage nieder. In den Jahren 2002 und 2003 sind per saldo Bankkredite im Volumen von 60 Mrd. Euro von den nichtfinanziellen Unternehmen getilgt worden. Einen wesentlichen Beitrag zum Einnahmerückgang der Banken leistete die in besonders ausgeprägte Aktienmarktschwäche. In den Jahren 2001 und 2002 halbierte sich die Marktkapitalisierung der an der Deutschen Börse notierten Unternehmen. Dies führte zu einem starken Einbruch des Kapitalmarktgeschäfts: Provisionseinnahmen aus Aktienemissionen, Aktienhandel und M&A-Beratung gingen stark zurück. Darüber hinaus müssen schließlich aber auch eigene Versäumnisse der Banken genannt werden. In den Jahren bis 2001 kontrollierten sie ihre Kostenposition nur unzureichend. Insgesamt stiegen die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen der Banken in im Zeitraum von 1997 bis 2001 um gut ein Drittel; bei den Großbanken wurden die Aufwendungen im selben Zeitraum mehr als verdoppelt. Ursache dieses deutlichen Kostenanstiegs sind die verstärkten Investitionen in die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien sowie in den Ausbau der Investmentaktivitäten gewesen. 1

2 Diese externen und internen Belastungen trafen die Banken vor dem Hintergrund weitreichender Veränderungen der internationalen Rahmenbedingungen. Parallel zum schnellen technischen Fortschritt bei den Informations- und Kommunikationstechnologien durchliefen auch die Finanzmärkte eine stürmische Entwicklung. Derivative Finanzinstrumente eröffneten neue Möglichkeiten der Anlage und des Risikotransfers. Darüber hinaus änderte sich auch das Wettbewerbsumfeld. In Europa führten Währungsunion und legislative Maßnahmen zur Harmonisierung des regulatorischen Rahmens dazu, dass sich der grenzüberschreitende Wettbewerb weiter intensivierte. Davon waren besonders die deutschen Banken betroffen, die in der Vergangenheit mit der Deutschen Mark über einen deutlichen Wettbewerbsvorteil verfügten. Dagegen haben sich die nationalen Wettbewerbsstrukturen in in den zurückliegenden Jahren nicht sehr stark verändert. Trotz fortschreitender Konzentration, insbesondere bei Sparkassen und Kreditgenossenschaften, zeichnet den deutschen Bankenmarkt nach wie vor eine im internationalen Vergleich sehr hohe Banken- und Filialdichte aus. Er wird daher häufig als overbanked und over-branched charakterisiert. Darüber hinaus weist er die niedrigste Marktkonzentration in Europa auf. Ohne Zweifel hat der technische Fortschritt im standardisierbaren Massengeschäft den Druck zur Größe spürbar erhöht. Die deutschen Marktstrukturen, vor allem die durch die niedrigere Marktkonzentration implizierten geringeren Marktanteile der Marktführer, sind unter diesen Bedingungen ein Nachteil, da sie die Möglichkeiten zur Erzielung von Skalenvorteilen einschränken. Dagegen haben sich auf anderen Bankenmärkte in Europa (z.b. Italien, Spanien, Frankreich, Skandinavien) in der Vergangenheit dynamische Umgestaltungsprozesse abgespielt, die effizientere Marktstrukturen entstehen ließen. Häufig gaben dabei Privatisierungsprogramme des Staates den Anstoß. Rentabilität Diese Entwicklungen spiegeln sich in den Ertrags- und Kostenkennziffern der Banken wider. 1 Die Rentabilitätskennziffer Return on Assets (RoA) hat sich in den, Europa und unterschiedlich entwickelt. Die Rentabilität der Banken in hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Einzige Ausnahme bildete in der Vergangenheit das Jahr 1998, in dem jedoch die Jahresüberschüsse, vor allem der Großbanken, durch Sondererträge in außerordentlicher Rechnung nach oben verzerrt worden waren. Die Banken in den haben dagegen durchgehend einen deutlich höheren RoA. Nach einer turbulenten Phase in den achtziger Jahren (Deregulierung, Savings-and-Loans-Crisis) vollzogen sie Anfang der neunziger Jahre einen Gewinnsprung. Seitdem können sie dieses hohe Niveau halten. Der Rentabilitätsvorsprung der Banken in den ist das Ergebnis der Kombination von hoher Ertragskraft mit einer relativ kleinen Bilanzsumme; deutlich wird dies vor allem bei den sehr 1 Alle Zahlen für die Banken in basieren auf den Angaben der Deutschen Bundesbank zur Ertragslage der deutschen Kreditinstitute, die derzeit bis einschließlich 2002 vorliegen. Zahlen für die stammen von der Fed ( Profits and balance sheet developments at U.S. commercial banks ). Zahlen für die Banken in der basieren bis 2001 auf Angaben der OECD ( Bank profitability ); aktuelle Zahlen für 2002 sind den Berichten der EZB entnommen. 2

3 hohen Zinsmargen (s.u.). Die Banken in der (ohne ) konnten im Gegensatz zu den Banken in während der vergangenen Dekade den Abstand zu den verkleinern. Mit dem Ende des Börsenbooms und dem Beginn des Abschwungs in Europa ist diese Entwicklung jedoch abgebrochen. Return on Assets Jahresüberschuss nach Steuern in Prozent der Bilanzsumme 1,4 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4 ex 0,2 0, Anmerkung: Banken in der : 1992 ohne Porugal und Irland, 1993 und 1994 ohne Irland, 2002 ohne Irland und UK. Quelle: Deutsche Bundesbank, EZB, Fed, OECD, IMF; eigene Berechnungen. Bei allen drei dominierenden Bankengruppierungen in ist die Entwicklung ähnlich verlaufen: Sowohl bei den öffentlichen Banken (Sparkassen und Landesbanken) als auch bei den privaten Kreditbanken ist in den letzten Jahren die Rentabilität gesunken; lediglich der Gruppe der Geno-Banken (Kreditgenossenschaften und Genossenschaftliche Zentralbanken) gelang es bereits 2002, diesen Abwärtstrend zu stoppen. In diesem Jahr änderte sich auch die Rangfolge unter den Bankengruppierungen: Die privaten Kreditbanken sind nicht mehr die profitabelste Bankengruppierung gewesen, sondern durch die Krise des Investmentbanking besonders getroffen worden und hinter ihre Konkurrenten zurückgefallen. Kosten Die Ursachen für die schwache Rentabilität der Banken in lassen sich sowohl auf der Kosten- als auch auf der Ertragsseite finden. Insbesondere die Entwicklung der Cost-Income-Ratio (Verwaltungskosten in Prozent der operativen Eträge) ist dabei aufschlussreich. Bis zum Jahr 2000 haben sowohl die Banken in den als auch die Banken in der (ohne ) mehr oder weniger kontinuierliche Verbesserungen ihrer Cost-Income-Ratios erreicht. In den letzten beiden Jahren haben sich die Cost-Income-Ratios allerdings auseinander entwickelt. Offensichtlich haben die Banken in der (ohne ) auf der Kostenseite langsamer auf das Ende des Börsenbooms reagiert als die Banken in den. Bei den Banken in weitgehend parallel in allen Bankengruppierungen sind die Cost-Income-Ratios dagegen von 1994 bis 2001 um insgesamt zehn Prozentpunkte gestiegen. 3

4 Den Banken in ist es schon während des Börsenbooms nicht gelungen, sowohl die kostenintensive Einführung der neuen Informationstechnologien als auch den Ausbau des Investmentbankings in ein entsprechendes Ertragswachstum umzusetzen. Dieser Trend konnte jedoch 2002 umgekehrt werden. Die große Mehrzahl der Institute wird auch 2003 und im bisherigen Verlauf von 2004 weitere Verbesserungen der Cost-Income-Ratio erreicht haben. Cost-Income-Ratios Verwaltungskosten in Prozent der operativen Erträge ex Anmerkung: Banken in der : Ohne Luxemburg, 1992 ohne Porugal und Irland, 1993 und 1994 ohne Irland. Quelle: Deutsche Bundesbank, Fed, EZB, OECD; eigene Berechnungen. Bei den Risikovorsorgekosten verlief der Trend in der Vergangenheit weltweit relativ ähnlich. Nach dem Ende des Börsenbooms sind die Risikovorsorgekosten überall deutlich gestiegen. In den und in der (ohne ) kletterte die Quote aus Risikovorsorgekosten zu operativen Erträgen, ausgehend von einem niedrigen Niveau, aber nur auf Werte zwischen 10 und 15 % (2002). In stieg sie dagegen auf 27 %. Die ausgeprägte deutsche Wachstumsschwäche gepaart mit den geringen Eigenkapitalquoten der mittelständischen Unternehmen hat ihren Teil dazu beigetragen. Darüber hinaus führt die generelle Kreditlastigkeit des deutschen Finanzsystems dazu, dass sich Unternehmensrisiken in den Bankbilanzen konzentrieren. Während Banken in den und zunehmend auch in der in großem Umfang Instrumente des off-balance Risikomanagements nutzen, herrschte in in den Boomjahren offensichtlich eine hohe Risikobereitschaft vor. Allerdings sind in diesem Bereich die notwendigen Korrekturen bereits eingeleitet worden. Die vier Großbanken konnten nach dem dramatischen Anstieg 2002 im abgelaufenen Jahr ihre Risikovorsorge wieder um knapp ein Viertel reduzieren. Dem genossenschaftlichen Finanzverbund gelang beinahe eine Halbierung der Risikovorsorge. Insgesamt dürfte daher die Quote aus Risikovorsorgekosten zu operativen Erträgen 2003 deutlich gesunken sein. 4

5 Risikovorsorge zu operativen Erträgen in Prozent ex Anmerkung: Banken in der : 1992 ohne Porugal und Irland, 1993 und 1994 ohne Irland, 2002 geschätzt auf der Basis der Zahlen für die 50 größten Banken. Quelle: Deutsche Bundesbank, Fed, EZB, OECD; eigene Berechnungen. Erträge In den letzten Jahren sind die Zinsmargen (Zinsüberschuss in Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme) weltweit unter Druck geraten, da sich der Wettbewerb im Kredit- und Einlagengeschäft weiter verschärft hat: Internationalisierung, Markteintritte von neuen Wettbewerbern wie Autofirmen, Kaufhäusern oder Leasinggesellschaften und die zunehmende Kapitalmarktorientierung der Anleger und Investoren bedrängen das klassische Geschäft der Banken. Die Zinsmarge der Banken in den ist aber im internationalen Vergleich immer noch sehr hoch. Dieser große Vorsprung dürfte wesentlich zu der sehr hohen Rentabilität der Banken in den beitragen. Die Ursache dürfte im Geschäftsmodell der Banken in den liegen, in einem kapitalmarktbasierten Finanzsystem niedrigmargige Assets, z.b. Hypothekendarlehen oder Unternehmenskredite, via Verbriefungen aus der Bilanz entfernen zu können. Darauf deuten die unterschiedlich großen Bilanzsummen der Banken hin: Während in den das Gesamtvermögen der Banken 70 % des BIP beträgt, sind es in der % und in 310 %. Die Zinsmargen der Banken in der (ohne ) und in lagen dagegen auf einem deutlich niedrigerem Niveau. Seit 1998 verlief die Entwicklung allerdings unterschiedlich: Die Banken in der (ohne ) konnten ihre Zinsmargen stabilisieren, währenddessen sich der Abwärtstrend in noch drei Jahre länger fortsetzte. Der Zeitpunkt, an dem sich diese Schere öffnete, deutet darauf hin, dass die Einführung des Euro eine Rolle gespielt haben dürfte: Der allgemeine Fall der Zinsen auf das deutsche Niveau entlastete die Refinanzierungsseite aller Euro-Banken mit Ausnahme der Banken in. 5

6 Zinsmargen Zinsüberschuss in Prozent der Bilanzsumme 4 3,5 3 2,5 2 1,5 ex Anmerkung: Banken in der : Ohne Luxemburg; 1992 ohne Porugal und Irland, 1993 und 1994 ohne Irland. Quelle: Deutsche Bundesbank, Fed, EZB, OECD; eigene Berechnungen. Auch bei den Zinsmargen weist die Entwicklung zwischen den einzelnen Bankengruppierungen in keine großen Unterschiede auf. Öffentliche Banken und private Kreditbanken haben etwa gleich hohe bzw. niedrige Zinsmargen, während die Gruppe der Geno-Banken mit deutlichem Abstand die höchsten Zinsmargen aufweist. Der große Unterschied zwischen den Gruppen der öffentlichen Banken und der Geno-Banken überrascht, da Sparkassen und Kreditgenossenschaften mit ihren ausgedehnten Retailnetzen und ihrem starken Einlagengeschäft ähnlich aufgestellt sind. Der Unterschied ist auf die Bedeutung der Zentralinstitute die jeweils sehr niedrige Zinsmargen aufweisen in der jeweiligen Gruppe zurückzuführen: Ihr Gewicht ist in der Gruppe der öffentlichen Banken besonders hoch hat bei allen Banken, trotz rückläufiger Kreditnachfrage, der neue Fokus auf eine risikoadäquate Kreditvergabe dazu geführt, dass die Zinsmargen wieder gestiegen sind. Diese Entwicklung, unterstützt von einer steilen Zinsstrukturkurve, wird sich auch 2003 fortgesetzt haben. Dies findet seinen Niederschlag in der neuen EWU-Zinsstatistik. Danach lagen 2003 die deutschen Nominalzinsen im Kreditneugeschäft mit Unternehmen durchgehend über dem EWU-Durchschnitt. Kehrseite des wachsenden Risikobewusstseins der Banken sind steigende Anforderungen an die Unternehmen bei der Kreditaufnahme. Im Zuge der Risikoprüfung des Kreditnehmers verlangen die Banken generell ein Mehr an Transparenz. Kleinere Unternehmen sehen sich häufiger mit der Forderung nach Sicherheiten konfrontiert; Zweifel an der Bonität können zur Ablehnung des Kreditantrags führen. Diese Schwierigkeiten sind jedoch keine Anzeichen einer allgemeinen Kreditklemme oder des Rückzug einzelner Institute bzw. ganzer Bankengruppierungen aus dem Mittelstandsgeschäft. Sie sind vielmehr Begleiterscheinungen der Anpassung des Kreditgeschäfts an Kapitalmarktgepflogenheiten, von der langfristig nicht nur die Banken, sondern auch ihre Kunden profitieren werden. Die jetzt zu bauende Brücke zum Kapitalmarkt eröffnet auch mittelständischen Unternehmen in Zukunft neue Möglichkeiten der Finanzierung. 6

7 Zinsmargen Zinsüberschuss in Prozent der Bilanzsumme 3 2,5 2 Geno-Banken 1,5 Priv. Kreditbanken Öffentl. Banken Quelle: Deutsche Bundesbank; eigene Berechnungen. Auch bei den Nicht-Zinseinnahmen verlief die Entwicklung in den letzten Jahren weltweit nahezu synchron: Es gab kräftige Zuwächse bis 2000 und eine folgende Abschwächung durch das Ende des Börsenbooms. Den niedrigsten Anteil von Nicht-Zinserträgen an den gesamten operativen Erträgen weisen dabei die Banken in auf. Hierin zeigt sich die geringere Kapitalmarktorientierung des deutschen Finanzsystems insgesamt: Nicht nur ist der Kredit nach wie vor das vorherrschende Finanzierungsinstrument der Unternehmen, sondern auch im Retailgeschäft bleiben Provisionseinnahmen durch den Verkauf von Finanzprodukten bisher hinter den Ergebnissen in anderen Ländern zurück. Das zeigt sich auch an der relativ niedrigen Zahl verkaufter Produkte pro Kunde, der sog. Cross-Selling-Quote. Sie liegt laut einer Studie von Mercer Management Consulting in im Durchschnitt bei etwa 2,6; andere Banken in Europa und den erreichen dagegen Werte von über 3 bzw. 4. Nicht-Zinserträge in Prozent der operativen Erträge ex Anmerkung: Banken in der : 1992 ohne Porugal und Irland, 1993 und 1994 ohne Irland. Quelle: Deutsche Bundesbank, Fed, EZB, OECD; eigene Berechnungen. 7

8 Ausblick Die Einzelabschlüsse der vier Großbanken für 2003 (AG-Abschluss nach HGB) zeigen, dass die Banken ihre Kosten kräftig zurückgefahren haben. Die Risikovorsorgekosten konnten um knapp 1,4 Mrd. Euro, der Verwaltungsaufwand um knapp 0,5 Mrd. Euro reduziert werden. Ähnliche Kostensenkungen sind den anderen Bankengruppen mit Ausnahme einiger Landesbanken nur teilweise gelungen. Bei den Sparkassen und im genossenschaftlichen Finanzverbund sind die Verwaltungskosten weiter wenn auch nur geringfügig gestiegen. Allerdings konnten die Kreditgenossenschaften bei den Risikovorsorgekosten eine deutliche Reduzierung um knapp 2,8 Mrd. Euro verzeichnen; bei den Sparkassen ging dieser Kostenblock dagegen nur leicht zurück. Auf der Ertragsseite sind die Vorzeichen umgekehrt. Sowohl Sparkassen als auch Kreditgenossen konnten aufgrund ihrer Stärke im wenig volatilen Retailgeschäft ihre Erträge steigern. In der Summe haben sie ihre Profitabilität 2003 verbessert. Die vier Großbanken litten dagegen noch unter dem schwachen wirtschaftlichen Umfeld. Darüber hinaus belasteten weitreichende Aufräumarbeiten einiger Institute das Ergebnis. Ihre Gesamtprofitabilität ist daher nochmals auf -0,4 % gesunken. Ähnlich ist das Bild bei den Landesbanken. Insgesamt ist 2003 damit ein Jahr des Übergangs. Erste Erfolge in den Bemühungen um Rentabilitätsverbesserungen sind bereits erkennbar. Gleichzeitig stellen die Umstrukturierungen jedoch noch erhebliche Belastungen dar, und die neuen Geschäftsmodelle müssen sich vielfach erst noch in der Praxis beweisen. Mit Blick auf den Gesamtmarkt ist für 2003 daher noch keine durchgreifende Erholung der Profitabilität der Banken in zu erwarten. Der Restrukturierungsprozess, vor allem bei den großen Banken, ist noch nicht abgeschlossen. Die nachhaltige Senkung der Verwaltungskosten ist weiterhin eine wichtige Aufgabe. Dabei sollte es aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen u.a. Outsourcing, Kooperationen im Backoffice, generell strafferes Kostenmanagement relativ zügig gelingen, die Cost-Income-Ratio wieder auf europäisches Niveau zu senken. Das gleiche gilt für die Risikovorsorgekosten. Ein verbessertes Risikomanagement und die konsequente Umstellung der Kreditvergabe auf risikoadäquate Bepreisung sind die Schlüssel, um die Risikovorsorgekosten trotz schwieriger Rahmenbedingungen geringe Eigenkapitalausstattung der Unternehmen, fallende Immobilienpreise weiter zu reduzieren. Eine risikoadäquate Bepreisung der Kredite ist ebenso bei der Verbesserung der Zinsmarge entscheidend. Darüber hinaus sollte die Entwicklung der Verbriefungsmärkte zur Bereinigung der Bilanzen von niedrigmargigen Assets zu höheren Zinsmargen beitragen. Vor allem aber ist der Ausbau des Kapitalmarktgeschäfts eine zentrale Herausforderung der Banken. Auch in wird die Kapitalmarktorientierung in der Unternehmensfinanzierung und der privaten Altersvorsorge zunehmen. Diesen langfristigen Prozess können die Banken forcieren, indem sie Unternehmen integrierte Finanzierungslösungen anbieten sowie für den Privatkunden maßgeschneiderte Finanzprodukte herstellen und vertreiben. 8

9 Diese Anstrengungen der Banken werden in 2004 und voraussichtlich auch in 2005 durch eine Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen unterstützt. Mit der einsetzenden wirtschaftlichen Erholung wird die Kreditnachfrage wieder steigen. Die nachlassende Zahl großer Unternehmensinsolvenzen dürfte dazu beitragen, die Risikovorsorge herunterfahren zu können. Ebenso ist mit einer Erholung der Kapitalmarktaktivitäten zu rechnen. An den Märkten für Neuemissionen und M&A gibt es erste Anzeichen der Belebung. Diese positiven Konjunkturimpulse lassen nachhaltige Ertragssteigerungen der Banken erwarten. Darüber hinaus ist auch in der Bankenmarkt stärker in Bewegung geraten. Die Modifizierung der Anstaltslast und die sukzessive Abschaffung der Gewährträgerhaftung ab Mitte 2005 setzen die öffentlichen Banken unter Anpassungsdruck. Die Zahl der auch säulen-übergreifenden Kooperationen nimmt zu. Schließlich führen die veränderten europäischen Wettbewerbsparameter zu einer zunehmenden Präsenz ausländischer Anbieter. Diese Entwicklungen sind ein Zeichen, dass die Marktstrukturen in auch unterhalb der Möglichkeiten, die eine grundlegende Reform der Drei-Säulen-Struktur böte, allmählich effizienter werden. Die Phase, in der die Banken in durch eine Kumulation negativer Faktoren im internationalen Vergleich zurückfielen, scheint vorüber zu sein. Veränderungen des wirtschaftlichen und wettbewerblichen Umfelds sowie der internen Strukturen deuten darauf hin, dass ein neuer Zyklus, in dem die Banken in wieder Anschluss an ihre internationalen Wettbewerber finden, begonnen hat. Den Banken in den und auch in vielen Ländern Europas wird es in Zukunft schwer fallen, ihre Performance nochmals zu steigern. Sie haben ihre Restrukturierungsprozesse bereits weitgehend bewältigt und ihre Kosten steigen vielfach bereits wieder deutlich an. Die Banken in haben zwar noch viel Arbeit vor sich, aber sie haben auch schon Einiges geschafft und ihre bisherigen Anstrengungen werden bald erste Früchte tragen. 9

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Oldenburgische-Landesbank-Konzern

Oldenburgische-Landesbank-Konzern Oldenburgische-Landesbank-Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrte

Mehr

Der deutsche Bankenmarkt ist eine Konsolidierung in Sicht?

Der deutsche Bankenmarkt ist eine Konsolidierung in Sicht? Der deutsche Bankenmarkt ist eine Konsolidierung in Sicht? Eine kritische Betrachtung unter besonderer Würdigung der Auswirkungen von Basel II auf mittelständische Unternehmen. Vortrag: Dipl.-oec. Bernhard

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Frankfurt am Main, Vorläufige Zahlen, Stand März 2010 Sparkassen: Geschäftsvolumen ausgebaut Jahr 1) Bilanzsumme Kredite an Kunden Kundeneinlagen Kredite und Einlagen gesteigert 2009 1.073 642,6 751,9

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Diagnose: Wie hoch ist das Fieber wirklich?

Diagnose: Wie hoch ist das Fieber wirklich? Die Strukturkrise der deutschen Finanzindustrie Diagnose: Wie hoch ist das Fieber wirklich? Klaus-Peter Müller Sprecher des Vorstands Commerzbank AG 2. Finanzmarktforum Bochum 13. Februar 2003 Symptome

Mehr

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Mit 134,6 Mio. EUR zweitbestes Ergebnis vor Steuern in 193-jähriger Geschichte Solide Eigenkapitalrendite von 15,2 % bei auskömmlicher

Mehr

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014 Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 Frankfurt am Main, 10. April 2014 1. Ergebnis Geschäftsjahr 2013 2. Effizienz Vertrieb der Zukunft im Privatkundengeschäft 3. Nachhaltigkeit Bestandteil der Geschäftsstrategie

Mehr

WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN?

WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? PROF. DR. HORST GISCHER OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG GELDPOLITIK IN DER KRISE BAYREUTHER FINANZMARKTSYMPOSIUM 06. NOVEMBER 2014 Zur

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Kreditgenossenschaften im Spannungsfeld von Wettbewerb und Regulierung

Kreditgenossenschaften im Spannungsfeld von Wettbewerb und Regulierung Marburger Genossenschaftsinstitut Recht und Wirtschaft der Kooperation Philipps Universität Marburg Am Plan 2, 35032 Marburg Tel.: (06421) 28 23939 info@ifg marburg.de www.ifg marburg.de Kreditgenossenschaften

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1 Geschäftsentwicklung der Sparkassen in Hessen und Thüringen Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase haben die Sparkassen in Hessen und Thüringen auch 2013 wieder ein gutes Geschäftsergebnis erzielt. Das

Mehr

Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes

Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Bilanzpressekonferenz 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Übersicht Highlights 2010 Gesamtwirtschaftliche Rahmendaten Geschäftliche Entwicklung Alternatives Kreditportfolio

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 205 Im zweiten Quartal 205 wurden im Unternehmenskundengeschäft

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen?

Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen? Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen? Jan Bettink, Vorstand Landesbank Berlin AG 28. November 2011 2. BBU-Neubautagung Die LBB im Äberblick 2

Mehr

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW steigert

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

akf bank Presseinformation akf bank zeigt deutliches Wachstum für 2011 Ausweitung des Neugeschäfts um über 50 % im Vergleich zum Vorjahr

akf bank Presseinformation akf bank zeigt deutliches Wachstum für 2011 Ausweitung des Neugeschäfts um über 50 % im Vergleich zum Vorjahr Presseinformation zur Präsentation der Bilanz 2011 am 23.4.2012 in Düsseldorf akf bank zeigt deutliches Wachstum für 2011 Ausweitung des Neugeschäfts um über 50 % im Vergleich zum Vorjahr Wuppertal, 23.

Mehr

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005 Pressemitteilung Frankfurt, 23. März 2005 Dresdner Bank wieder profitabel Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen Die Dresdner Bank hat im Geschäftsjahr 2004 ein höheres Ergebnis erzielt als geplant.

Mehr

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin Berlin Hyp 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin 2 Die wichtigsten Kennzahlen des Geschäftsjahres 2007 + 8,2 Mio. + 2,3 Mio. - 15,6 Mio. + 0,6 Mio. + 1.323 Mio. Betriebsergebnis

Mehr

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010 Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010 30.08.2010 Seite 1 1. Halbjahr 2010: Zufriedenstellend Insgesamt zufriedenstellender Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr

Mehr

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft 28.04.2015 Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft Marco Behn stellvertr. Pressesprecher Tel. 0421 332-2281 Mobil: 0160 58 67 519 marco.behn@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Mehr

Presseinformation. LBBW setzt auf weiteres Wachstum. 28. April 2008 37/2008

Presseinformation. LBBW setzt auf weiteres Wachstum. 28. April 2008 37/2008 Michael Pfister Pressesprecher Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-41610 Telefax 0711 127-41612 michael.pfister@lbbw.de www.lbbw.de 37/2008 LBBW setzt auf weiteres

Mehr

Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient

Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient Eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft App Audit zeigt, wie sich die Geschäftsmodelle

Mehr

Trotz günstiger Finanzierungssituation weiterhin Zurückhaltung bei Investitionen und Kreditnachfrage

Trotz günstiger Finanzierungssituation weiterhin Zurückhaltung bei Investitionen und Kreditnachfrage Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. Mai 2013 Trotz günstiger Finanzierungssituation weiterhin Zurückhaltung bei Investitionen und Kreditnachfrage Die deutsche Wirtschaft ist im 1. Quartal 2013 nur

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

Zuverlässige Partner bei der Unternehmensfinanzierung

Zuverlässige Partner bei der Unternehmensfinanzierung Deutscher Sparkassen- und Giroverband Zuverlässige Partner bei der Unternehmensfinanzierung Eine Information der Sparkasse Hochfranken für mittelständische Unternehmen Stand: 1. August 2010 Dezentrale

Mehr

Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld

Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld Pressegespräch mit A. Dombret und R. Röseler am 18.September 2015 Umfrage untersucht die Ergebnisaussichten und Widerstandsfähigkeit

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

BADEN-BADEN 2012: IM KERNGESCHÄFT DER ERST- UND RÜCKVERSICHERER ZÄHLT PROFITABILITÄT. 22. Oktober 2012 Ludger Arnoldussen

BADEN-BADEN 2012: IM KERNGESCHÄFT DER ERST- UND RÜCKVERSICHERER ZÄHLT PROFITABILITÄT. 22. Oktober 2012 Ludger Arnoldussen BADEN-BADEN 2012: IM KERNGESCHÄFT DER ERST- UND RÜCKVERSICHERER ZÄHLT PROFITABILITÄT 22. Oktober 2012 Ludger Arnoldussen Globaler Überblick Aktuelle Herausforderungen für die Versicherungswirtschaft Ökonomisches

Mehr

Fremdwährungsanteil bei Tilgungsträgerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1

Fremdwährungsanteil bei Tilgungsträgerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1 Fremdwährungsanteil bei strägerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1 Christian Sellner 2 Im europäischen Vergleich ist das Volumen der Fremdwährungskredite in Österreich sehr

Mehr

Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück

Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 29. August 2013 Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück Im 2. Quartal 2013 wuchs die deutsche Wirtschaft deutlich

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

soeb Werkstatt 2010: Wirtschaftssysteme und Finanzierung von nicht finanziellen Unternehmen im Wandel

soeb Werkstatt 2010: Wirtschaftssysteme und Finanzierung von nicht finanziellen Unternehmen im Wandel soeb Werkstatt 2010: Wirtschaftssysteme und Finanzierung von nicht finanziellen Unternehmen im Wandel Goethe Universität Frankfurt am Main 1 Agenda 1 Analyse von Finanzsystemen Entwicklung innerhalb von

Mehr

Aktienbestand und Aktienhandel

Aktienbestand und Aktienhandel Aktienbestand und Aktienhandel In In absoluten absoluten Zahlen, Zahlen, Umschlaghäufigkeit Umschlaghäufigkeit pro Jahr, pro weltweit Jahr, weltweit 1980 bis 1980 2012bis 2012 3,7 in Bill. US-Dollar 110

Mehr

Bilanzpressekonferenz. Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz. Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014 Bilanzpressekonferenz der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014 Überblick I. Geschäftsentwicklung 2014 II. Position der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken im Marktumfeld

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Pressemitteilung 5/2015 Paderborn /, 30. Januar 2015 erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Geschäftsentwicklung 2014 leicht über Erwartungen Die zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden.

Mehr

Pressekonferenz. Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG. 2. August 2006

Pressekonferenz. Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG. 2. August 2006 Pressekonferenz Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG 2. August 2006 "KfW und Deutsche Bank: Partner für den Mittelstand. Günstige Unternehmensfinanzierungen durch weiteren Abschluss eines Globaldarlehens

Mehr

Bilanzpressekonferenz Landesbank Baden-Württemberg. Stuttgart 29. April Landesbank Baden-Württemberg

Bilanzpressekonferenz Landesbank Baden-Württemberg. Stuttgart 29. April Landesbank Baden-Württemberg Bilanzpressekonferenz 2013 Landesbank Baden-Württemberg Stuttgart 29. April 2013 Landesbank Baden-Württemberg Restrukturierung weitgehend abgeschlossen Maßnahmen Konzentration auf kundenorientiertes Kerngeschäft

Mehr

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ Donnerstag, 25. April 2013, 10.00 Uhr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ www.hypo.at Wir schaffen mehr Wert. durch Nachhaltigkeit und Stabilität. SEHR GUTES GESCHÄFTS- JAHR 2012 Die HYPO Oberösterreich blickt

Mehr

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse blickt auf zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2015 zurück

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse blickt auf zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2015 zurück Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse blickt auf zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2015 zurück Frankfurter Sparkasse erzielt zufriedenstellendes Vorsteuer- Ergebnis von 84,9 Mio. Euro Bilanzsumme steigt

Mehr

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Henryk Deter, cometis AG Bad Homburg, 25. April 2003 1 1. Status Quo Unternehmen in Deutschland EK-Quote: 17% Kredit wichtigstes

Mehr

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Pressemeldung Bilanz-Pressegespräch 2014 Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Wir sind mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres insgesamt zufrieden, so

Mehr

Niedriges Zinsniveau stärkt Kreditnachfrage der privaten Haushalte

Niedriges Zinsniveau stärkt Kreditnachfrage der privaten Haushalte Niedriges Zinsniveau stärkt Kreditnachfrage der privaten Haushalte Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Oktober 25 Gerald Hubmann Im dritten Quartal 25 zog nach

Mehr

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Kreditgeschäft indeutschland: Ist die Wende am Kreditmarkt geschafft? Nr. 4, Oktober 2005.

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Kreditgeschäft indeutschland: Ist die Wende am Kreditmarkt geschafft? Nr. 4, Oktober 2005. KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Kreditgeschäft indeutschland: Ist die Wende am Kreditmarkt geschafft? Nr. 4, Oktober 2005. Kreditgeschäft in Deutschland: Ist die Wende am Kreditmarkt geschafft?

Mehr

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Michael Diegelmann, cometis AG Frankfurt am Main, 25. Februar 2003 Agenda 1. Einleitung 2. Situationsanalyse deutscher Mittelstand

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9

Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9 Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9 Pressekonferenz Direktor Univ. Doz. Dr. Josef Christl Hauptabteilungsdirektor Mag. Andreas Ittner Hauptabteilungsdirektor Dr. Peter Mooslechner 4. Juli 25 www.oenb.at

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Stefan Wiesinger 2 Nichtfinanzielle Unternehmen Das Geldvermögen nichtfinanzieller österreichischer Unternehmen betrug mit Ende 2015 474,8

Mehr

Berenberg Bank wächst auch 2008

Berenberg Bank wächst auch 2008 PRESSE-INFORMATION 2.2.2009 Berenberg Bank wächst auch 2008 - Eigenkapitalrendite trotz schwierigen Umfeldes bei 37,5 % - Kernkapitalquote in der Gruppe bei 12,0 % - Assets under Management + 5 % auf 20,3

Mehr

Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09

Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09 Anforderungen an die Referate: Power Point Präsentation Maximal 15 Minuten Verständlichkeit Graphiken Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09 09.12.09: Unternehmensfinanzierung

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Hohe Zuwächse in der privaten Immobilienfinanzierung 2014 Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Nürnberg (SN). Die Bilanz der Sparkasse Nürnberg für das zurückliegende Jahr fällt positiv aus: Zuwächse

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs

Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs Mainz, 05.02.2016 Pressemitteilung Ansprechpartner Abteilung Kommunikation Martin Eich 06131 148-8509 martin.eich@mvb.de Anke Sostmann

Mehr

INVESTOR RELATIONS INFORMATION

INVESTOR RELATIONS INFORMATION 26. August 2015 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Investor Relations Erstes Halbjahr 2015: DZ BANK Gruppe erzielt Vorsteuer-Ergebnis von 1,28 Milliarden Euro Jahresziel von 1,5 Milliarden

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Salesline Consulting Aktuell Oktober

Salesline Consulting Aktuell Oktober Unternehmensberatung Salesline Consulting Aktuell Oktober Hauptsitz Karl-Marx-Straße 119 15745 Wildau Tel.: 03375 213010 Fax: 03375 217006 info@salesline-consulting.com NL Königsbrück Weißbacher Str. 23

Mehr

Basel III die neue Kredithürde für den Mittelstand

Basel III die neue Kredithürde für den Mittelstand Presseinformation November 2011 Basel III die neue Kredithürde für den Mittelstand Trendstudie Mittelstandskompass 2011 von Schulz & Partner Die Trendstudie Mittelstandskompass 2011 wurde von der Unternehmensberatung

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse auf erfolgreichem Kurs. Kiel, 20. März 2015. Führende Marktposition gefestigt

Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse auf erfolgreichem Kurs. Kiel, 20. März 2015. Führende Marktposition gefestigt Förde Sparkasse Pressemitteilung Förde Sparkasse auf erfolgreichem Kurs Kiel, 20. März 2015 Führende Marktposition gefestigt Das Geschäftsjahr 2014 zeichnete sich durch ein überdurchschnittliches Wachstum

Mehr

Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen

Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen Finanzen Gesamtausgaben steigen in unterdurchschnittlich Die bereinigten Gesamtausgaben haben in mit + 2,7 % langsamer zugenommen als in Deutschland insgesamt (+ 3,6 %). Die höchsten Zuwächse gab es in

Mehr

Basel III und Bankenregulierung. Einfluss auf die Finanzierung von KMU

Basel III und Bankenregulierung. Einfluss auf die Finanzierung von KMU Basel III und Bankenregulierung Einfluss auf die Finanzierung von KMU Netzwerktreffen Unternehmenssicherung - 25. Juni 2015 Martin van Treeck, IHK Düsseldorf Übersicht Wie ist die aktuelle Lage bei der

Mehr

Den Bankensektor neu ordnen und mit der Vergesellschaftung beginnen. Dr. Axel Troost, MdB

Den Bankensektor neu ordnen und mit der Vergesellschaftung beginnen. Dr. Axel Troost, MdB Den Bankensektor neu ordnen und mit der Vergesellschaftung beginnen Gliederung I. Einführung: Ursachen der Bankenkrise Die drei Säulen in der Krise II. Neue Regeln für den Bankensektor, u.a. Eigenkapital,

Mehr

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Hamburger Konjunkturbarometers Herbst 2009 Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hellt sich weiter auf das ist das Ergebnis des Konjunkturbarometers unserer

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Kreditsicherheiten - Wahrnehmung der Anforderungen und eingesetzte Instrumente. Nr. 29, November 2007.

KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Kreditsicherheiten - Wahrnehmung der Anforderungen und eingesetzte Instrumente. Nr. 29, November 2007. KfW-Research. WirtschaftsObserver online. Kreditsicherheiten - Wahrnehmung der Anforderungen und eingesetzte Instrumente. Nr. 29, November 2007. TP PT Vgl. Kreditsicherheiten Wahrnehmung der Anforderungen

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Landesbank Baden-Württemberg. Bilanzpressekonferenz 2016. Stuttgart, 12. April 2016.

Landesbank Baden-Württemberg. Bilanzpressekonferenz 2016. Stuttgart, 12. April 2016. Landesbank Baden-Württemberg Bilanzpressekonferenz 2016. Stuttgart, 12. April 2016. Seite 2 Das Jahr 2015 im Überblick Konzernergebnis vor Steuern (IFRS) in Mio. Euro Eckpunkte 531 473 477 399 86 2011*

Mehr

Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III. 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag

Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III. 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag Agenda Neue Regelungen nach Basel III Neue Kapitalanforderungen Leverage-Ratio Neue Liquiditätsregeln

Mehr

Vergleich der Finanzsysteme. Unternehmensfinanzierung im Wandel

Vergleich der Finanzsysteme. Unternehmensfinanzierung im Wandel Vergleich der Finanzsysteme Unternehmensfinanzierung im Wandel Lernziel Die Gesamtwirtschaftlichen Finanzierungssysteme unterscheiden können. Verstehen, dass die Außenfinanzierung der Unternehmung entweder

Mehr

Strukturkrise der deutschen Finanzindustrie Diagnose Therapie Prophylaxe. Welche Medizin kann tatsächlich heilen?

Strukturkrise der deutschen Finanzindustrie Diagnose Therapie Prophylaxe. Welche Medizin kann tatsächlich heilen? 2. Finanzmarktforum Bochum Strukturkrise der deutschen Finanzindustrie Diagnose Therapie Prophylaxe Welche Medizin kann tatsächlich heilen? Dr. Ulrich, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp

Mehr

EWA. Unternehmensfinanzierung in Deutschland und Europa Die Bedeutung des Kredits

EWA. Unternehmensfinanzierung in Deutschland und Europa Die Bedeutung des Kredits EWA Unternehmensfinanzierung in Deutschland und Europa Die Bedeutung des Kredits TSI Kolloquium Banken- und Wirtschaftsfinanzierung Frankfurt am Main, 06. September 2012 Europäische Bankenmärkte: Ausgeprägte

Mehr

Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland

Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland Vortrag an der Akademie für Volkswirtschaft Moskau, 24. März 2009 Prof. Dr. Peter Reichling Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Lehrstuhl für

Mehr

Finanzstabilitätsbericht 2012: Die Risikolage. Dr. Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank 14.

Finanzstabilitätsbericht 2012: Die Risikolage. Dr. Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank 14. : Die Risikolage, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank Die Risiken im Überblick o Die Risiken für das deutsche Finanzsystem sind unverändert hoch o Die europäische Staatsschuldenkrise bleibt

Mehr

Jahresrückblick und vorläufiges Ergebnis 2015

Jahresrückblick und vorläufiges Ergebnis 2015 Oberbank, 12. Jänner 2016: Jahresrückblick und vorläufiges Ergebnis 2015 Sechstes Rekordergebnis in Folge! ERGEBNIS 2015e 2014 + / - Überschuss vor Steuern 182 Mio. 157,6 Mio. + 15 % Überschuss nach Steuern

Mehr

HSH Nordbank AG. Pressekonferenz Hamburg, 27. August 2010. Es gilt das gesprochene Wort

HSH Nordbank AG. Pressekonferenz Hamburg, 27. August 2010. Es gilt das gesprochene Wort HSH Nordbank AG Pressekonferenz Hamburg, 27. August 2010 Es gilt das gesprochene Wort Agenda 1. Geschäftsergebnis IFRS H1 2010 2. Ausblick, Stand und Perspektiven der neuen Kernbank 3. Stand strategische

Mehr

Geschäftsergebnis April 2016 S.1

Geschäftsergebnis April 2016 S.1 Geschäftsergebnis 2015. 19. April 2016 Geschäftsergebnis 2015 19. April 2016 S.1 Geschäftsentwicklung der apobank. Highlights 2015. In anhaltend herausforderndem d Umfeld erfolgreich Jahresüberschuss trotz

Mehr

Das deutsche Banken-und

Das deutsche Banken-und Das deutsche Banken-und Finanzsystem Im Spannungsfeld von internationalen Finanzmärkten und regionaler Orientierung Proseminar Wirtschaftsgeographie SS 2011 von Andreas Trapp 1 Stern View (2011) Proseminar

Mehr

Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro -> 24...

Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro -> 24... Seite 1 von 5 Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro Neukredite an Private und Unternehmen: 8,8 Mrd. Euro Jahresüberschuss nach Steuern steigt um 23,2 Prozent auf 270

Mehr

Stuttgart, 15.4.2005

Stuttgart, 15.4.2005 P R E S S E M I T T E I L U N G Stuttgart, 15.4.2005 Topic: EUWAX AG erzielt Quartalsüberschuss im Rahmen der Jahresplanung 2005 Ergebnis je Aktie im 1. Quartal 2005 bei 0,76 (-36,2 % im Vorjahresvergleich)

Mehr

QSC AG. Unternehmenspräsentation. Vorläufige Zahlen Q3 2014 / Gewinnwarnung Köln, 17. Oktober 2014

QSC AG. Unternehmenspräsentation. Vorläufige Zahlen Q3 2014 / Gewinnwarnung Köln, 17. Oktober 2014 QSC AG Unternehmenspräsentation Vorläufige Zahlen Q3 2014 / Gewinnwarnung Köln, 17. Oktober 2014 DAS DRITTE QUARTAL LIEF NICHT WIE ERWARTET Die Umsätze blieben mit 106,6 Millionen unter den Erwartungen

Mehr

s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region.

s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region. s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region. Kontinuität in der Geschäftspolitik zahlt sich aus. Sparkasse Mainz auch in der anhaltenden

Mehr

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Kurzfassung: (Intermediate Term: Zeitraum 3 Monate) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Die Kursverluste

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr