7. "Dass das auch mal jeder mitkriegt." Die Kategorie "Kommunikation"

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1 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement "Dass das auch mal jeder mitkriegt." Die Kategorie "Kommunikation" 7.1 Phänomen: Was ist Kommunikation? Kommunikation ist eine Querschnittskategorie, die je nach Kommunikationsinhalt auch Bestandteil anderer Kategorien werden kann. Kommunikation über Aktivitäten und die Mittel ihrer Realisierung, über Aufgaben und Termine und über die Bereitschaft und Möglichkeit, Aufgaben zu übernehmen, ist Bestandteil der Organisation. Kommunikation über umweltbezogene Inhalte ist Bestandteil von Kompetenzerwerb und Weiterbildung. Kommunikation über private Erlebnisse und Anliegen, über Bedürfnisse, Interessen und Motivation ist Bestandteil von Gemeinschaft und hängt eng mit Einsatz zusammen. Trotzdem ist es sinnvoll, Kommunikationsprozesse insgesamt als eigene Kategorie zu betrachten. Kommunikation ist ein einheitliches Phänomen: In den Gruppen findet dichte oder weniger dichte Kommunikation statt, wobei nicht nach Gegenständen unterschieden wird. Dichte Kommunikation bedeutet mehr Kommunikation über alle genannten Gegenstände. Bei weniger dichter Kommunikation werden alle Gegenstände weniger zum Thema. Das Phänomen "Kommunikation" hat auch einheitliche Ursachen und Folgen. Die Codierung von "Kommunikation" erwies sich zunächst als Problem. Das beginnt schon beim Codieren der Textstellen, in denen über Kommunikation gesprochen wird. Da Kommunikation ein so allumfassendes Phänomen ist, kommt es auch praktisch in allen Textstellen vor und sei es nur in unscheinbaren Formulierungen wie "er hat mir gesagt", "ich habe sie gefragt". Es musste eine Auswahl getroffen werden. Wir haben uns auf Textstellen beschränkt, in denen Kommunikation nicht einfach nur genannt, sondern Kommunikation oder bestimmte Kommunikationsformen in irgendeiner Weise vorgeschlagen, problematisiert, reflektiert, analysiert oder wertend beschrieben werden. Typische Formulierungen sind etwa: "Und wenn man sich jetzt mal zusammensetzen und das Problem durchdiskutieren würde?", "Ich wollte nicht großartig darüber diskutieren", "Das Problem war, dass er das nicht mitgekriegt hat, weil er so selten da ist", "Wenn jetzt zum Beispiel jedes Mitglied das abrufen könnte, übers Internet, das wäre gut". Die Abgrenzungen sind dabei natürlich fließend. Noch schwieriger wird es, wenn man Textstellen erfassen will, in denen "Kommunikation" nicht Thema ist, sondern sich als Phänomen manifestiert. Beschränkt man das Interesse auf Kommunikation innerhalb der Gruppen (und nicht zwischen Befragten und Interviewerin), so sind theoretisch die gesamten Gruppendiskussionen als Kommunikationsakt zu erfassen. Auch hier galt es wieder, theoretisch begründet auszuwählen. Aus den Stellen, in denen über Kommunikation gesprochen wird, und aus der Analyse der anderen Kategorien ergaben sich bestimmte Kommunikations-

2 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 303 arten und -phänomene, die sich als besonders wichtig für das Gruppenleben erwiesen. Es sind dies erstens der Austausch von engagement- oder umweltbezogenen Informationen, zweitens Diskussionen und drittens "soziale" Kommunikation, die der Beziehungspflege dient. Unter "Austausch von Informationen" fallen etwa Fragen, Antworten und Erklärungen zu Umweltthemen, zu Vorhaben der Gruppe, zu Treffen, Weiterbildungsmöglichkeiten oder Veranstaltungen und Aktionen des BUND, der BUNDjugend und dritter Gruppen. Diskussionen finden immer dann statt, wenn Meinungen zu einem bestimmten Thema ausgetauscht werden. Soziale Kommunikation umfasst die Kommunikation über Wünsche, Klagen, Ängste, Ziele, Gefühle usw. mit Bezug auf die Umweltarbeit, aber auch Scherze, Wortspiele und "Privatgespräche" über gruppenexterne Themen wie Schule, Familie, Freunde und Freizeit. Zur sozialen Kommunikation gehört auch gegenseitiges "Feedback" zum Verhalten der Gruppenmitglieder. Somit ergaben sich 637 auswertbare Zitate. 7.2 Eigenschaften und Ausprägungen: Welche Arten von Kommunikation kommen vor? Eigenschaften von Kommunikation sind die Kommunikationsbeteiligung, die Kommunikationsdichte, die Kommunikationsmedien, die Verständlichkeit der Kommunikation und der Kommunikationstyp. Sie werden im Folgenden mit den Ausprägungen, die in den befragten Gruppen vorkommen, kurz erläutert. Dabei lassen sich keine konkreten Ausprägungen eindeutig bestimmten Gruppen oder Entwicklungsphasen von Gruppen zuordnen. Sie hängen vielmehr von den wechselnden Konstellationen der unter "Ursachen" beschriebenen Einflussfaktoren ab. Kommunikationsbeteiligung. Die Eigenschaft "Kommunikationsbeteiligung" gibt an, wer wie stark in Kommunikationsprozesse einbezogen wird. Zunächst ist die "interne" Kommunikation zwischen Gruppenmitgliedern zu unterscheiden von der Kommunikation mit anderen Akteuren. Dieses Kapitel ist auf die Analyse der gruppeninternen Kommunikation beschränkt (für die innerverbandliche Kommunikation siehe Kap.11, für die Kommunikation mit Kooperationspartnern und dem sozialen Umfeld siehe Kap.12). Bei der internen Kommunikation können an unterschiedlichen Kommunikationsprozessen verschiedene und verschieden viele Gruppenmitglieder beteiligt sein. Manche haben dichtere Kommunikationsnetze ausgebildet haben als andere. An manchen Themen werden alle Jugendlichen beteiligt, an anderen nur einige. Kommunikationsdichte. Kommunikationsdichte umfasst die Häufigkeit der Kommunikation sowie die Menge und Vollständigkeit der kommunizierten Inhalte. Auch die Kommunikationsdichte kann je nach Thema und Kommunikationsanlass wechseln. Gelegentlich kommt es

3 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 304 in den Gruppen zu chaotischen Kommunikationsformen, unter denen Kommunikationsbeteiligung und -dichte erheblich leiden. So hatte die Waldenberger Gruppe vor allem zu Anfang große Probleme, ein Diskussionsverhalten zu etablieren, bei dem alle zu Wort kommen, beim Thema bleiben und von möglichst vielen anderen gehört werden. Praktisch alle Befragten nannten das bei den ersten offenen Fragen spontan als Problem. Stellvertretend hier Birgits Antwort zu ihrem "Bild von der BUNDjugend": Birgit: Beim Bild von der BUNDjugend, da ist mir nichts so richtiges eingefallen, äh, (.) ungefähr der Eindruck, den ich halt hatte, dass (.) [Thomas] eben immer nur noch versucht, das Wichtigste rüberzubringen, also (.) um was' hier (,) eigentlich gehen soll, und ansonsten wird eben (.) nur durcheinandergequatscht, dass eben dann wieder irgendwelche (.) Privatgespräche, glaube ich, mal (.) entstehen. [ ] So läuft das eigentlich meistens ab. Kommunikationsmedien. Die Eigenschaft "Kommunikationsmedien" beschreibt, auf welchen Wegen kommuniziert wird. Die befragten Gruppen nutzen mündliche, fernmündliche oder schriftliche Kommunikation. In der schriftlichen Kommunikation bedienen sie sich verschiedener Medien. Dazu gehören Briefe, Publikationen, Aushänge oder . Verständlichkeit. Die Verständlichkeit der kommunizierten Informationen bedeutet, inwieweit der Empfänger einer Botschaft die Absicht des Sender entschlüsseln kann. Sie hängt damit zusammen, ob die Partner den gleichen Code benutzen, ob sie die notwendigen Vorkenntnisse besitzen, die Aussagen des anderen zu verstehen und ob das Abstraktionsniveau angemessen ist. Verständlichkeit ist daher eine hochgradig subjektive Angelegenheit. Was für eine Person verständlich ist, muss es für eine andere noch lange nicht sein. Kommunikationstyp. Wie oben bereits angedeutet, gibt es verschiedene "Typen" von Kommunikation: Es können Informationen eingeholt und weitergegeben oder Meinungen ausgetauscht werden; Kommunikation kann Feedback für Personen oder Selbstreflexion der Gruppe sein, oder sie kann beziehungspflegenden Charakter haben. Die Kommunikationstypen definieren sich aus einer Kombination von Inhalt, Form und Zweck, die aufeinander abgestimmt sind. 7.3 Ursachen: Was fördert und was behindert Kommunikation? Auch die Kategorie "Kommunikation" ist in gewissem Maß selbstreflexiv. Bestimmte Aspekte von Kommunikation wirken auf andere Aspekte ein. Der Kommunikationstyp bestimmt oft maßgeblich die Dichte der Kommunikation und die Beteiligung. Damit die Motivation zur Kommunikation gegeben ist, muss der Kommunikationsinhalt attraktiv sein. Es muss einen Anreiz oder einen Nutzen der Kommunikation geben, wie zum Beispiel den Spaß an freundschaftlichem Austausch oder die Hoffnung, etwas verbessern zu können. Dagegen wird nicht gerne über Scheitern gesprochen. Gescheiterte Aktionen, die mit unangenehmen Erinnerungen

4 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 305 verbunden sind werden nicht ausgewertet, sondern lieber übergangen, um sich Neuem zuzuwenden. Die eingesetzten Medien sind mit dafür verantwortlich, wer erreicht wird und wie effektiv. Ein Medium erreicht nur diejenigen Mitglieder, die Zugang dazu und Kompetenz im Umgang damit besitzen. Das kann insbesondere im Bereich der elektronischen Medien zum Problem werden. Am intensivsten wirkt persönliche face to face-kommunikation. Die so ü- bermittelten Botschaften werden am ehesten aufgenommen, behalten und motivieren am stärksten zum Handeln. Abb. II-11 zeigt, welche anderen Kategorien Kommunikation beeinflussen. Davon werden Einsatz, Gemeinschaft, funktionierende Arbeit, Gelegenheitsstruktur, Kompetenzen und Organisation in diesem Kapitel vertieft. Um die Gruppenstruktur geht es in Abschnitt 9.4. Gemeinschaft und Konflikt Aktivitätenwahl Einsatz Identifikation mit dem Umweltengagement Kompetenz(erwerb) Funktionierende Arbeit Gruppenstruk- Ziele und Erfolge Kommunikation Organisation Biographie Gelegenheitsstruktur Verbandseinbindung Abb. II-11: Kausalverknüpfungen der Kategorie "Kommunikation" Einsatz. Einsatz ist ein wichtiger Einflussfaktor auf die Kommunikationsdichte und die Beteiligung einzelner Personen an Kommunikation, aber auch auf die Kommunikationsinhalte. Das gilt sowohl für den Handlungs-, als auch für den Motivationsaspekt des Einsatzes. Je stärker eine Person sich praktisch handelnd einsetzt, desto stärker ist sie in Gruppenaktivitäten eingebunden, in deren Rahmen Kommunikation stattfindet. Je höher die Motivation für einzelne Projekte oder für die Umweltarbeit insgesamt ist, desto höher ist das Interesse, sich an der Gestaltung der Projekte kommunikativ zu beteiligen, eigene Begeisterung weiterzugeben, für

5 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 306 Beteiligung zu werben, und dabei eine so disziplinierte Form zu wahren, dass eine breite Kommunikationsbeteiligung und hohe Kommunikationsdichte möglich bleiben. Sinkt die Motivation, so scheinen bestimmte Kommunikationsprozesse nicht mehr der Mühe wert. Man klinkt sich ganz aus oder verzichtet zumindest auf umwelt- oder projektbezogene Kommunikation und beschränkt sich auf Privatgespräche. Zudem fürchtet man, dass andere auf den geringen Einsatz kritisch reagieren könnten und vermeidet deshalb den Austausch mit ihnen. Stellen Befragte bei anderen Gruppenmitgliedern geringen Einsatz fest, sinkt ihre Bereitschaft, mit ihnen über Projekte zu sprechen. Es erscheint als verschwendete Energie. Außerdem haben die wenig engagierten Mitglieder in den Augen der anderen das Recht auf Information und Berücksichtigung bei der Entscheidungsfindung verwirkt. Man beschließt, "die anderen gar nicht mehr zu fragen": Martin: [Zum] Beispiel Landgold [= Kampagne gegen den Bau einer Tiermastanlage], [ ] das (,) ziehen wir jetzt auch irgendwie noch durch, und (..) da fragen wir die anderen erst gar nicht, ob sie da irgendwie mitmachen wollen oder nicht. (.) I: Aber so ganz habe ich die (,) Strategie auch nicht verstanden. [...] Kann ich mir vorstellen, dass das WIRKlich auch nicht so motivierend (.) für die ist. [...] Weil, das sieht doch auch schon von eurer Seite so aus, als wenn ihr irgendwie die gar nicht einbeziehen WOLLT. Martin: Also, wir hatten aber letztes Mal, äh (.) sozusagen das Thema [ ] gebracht. [...] Und (.) na ja, da da irgendwie wieder keine große Reaktion war, (.) haben wir ganz einfach so (...) gesagt: "Na ja, dann machen wir das halt (,) einfach so!" Gemeinschaft. Gruppenmitglieder, die durch gemeinschaftliche Beziehungen verbunden sind, kommunizieren häufiger und intensiver. Der Anteil sozialer Kommunikation ist höher. Die Vertrautheit zwischen diesen Gruppenmitgliedern senkt die Hemmschwelle, Kritik zu üben oder Fragen zu stellen und ermöglicht effektive Kommunikation, da die Vorlieben, Gewohnheiten und Eigenarten der Kommunikationspartner bekannt sind. Außerdem schafft sie ein Gefühl der Verpflichtung, die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Umgekehrt ist mangelnde Vertrautheit ein Kommunikationshemmnis: (Die Befragten beschweren sich darüber, dass einige Gruppenmitglieder den Treffen fern geblieben sind.) I: Mir fällt nur auf, also, dass ihr schon (.) nicht so richtig wisst, an was es liegt, also, vielleicht wär's ja ganz sinnvoll, das mal rauszufinden? Heike: Ja, aber (.) man WEISS es eben auch nicht, weil die Leute sich dazu nicht äußern! Wenn man sie fragt (unverständlich): Schulterzucken! [ ] Feli: SO nah kennen wir sie nicht, ich meine, ich ka, ich kann jetzt zwar zu Birgit gehen und sagen: "Äh, ja, warum kommst'n du nicht mehr?" Aber da komme ich mir selber auch ein bisschen blöd vor, weil (.) ich meine, ich bin nicht ihre Mutter! [ ] Ich meine, ich kenne sie nicht mal. [ ] Ich kenne sie nur von der BUNDjugend, ja, ich kenne sie nicht mal privat, ich (.) ich weiß nicht, was sie macht, (.) was sie tut. Funktionierende Arbeit. Ein wichtiger Faktor für die Kommunikationsdichte ist die Häufigkeit von Gruppentreffen, und die dafür gewählten Termine. Besonders, wenn es einzelnen Mitgliedern mehrmals hintereinander nicht möglich ist, Treffen zu besuchen, werden sie leicht von Kommunikationsprozessen abgekoppelt:

6 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 307 Katja: Diese Deckenaktion allein ist ziemlich spontan gelaufen. [ ] Also, ICH denke, dass es auch bisschen wenig ist, sich nur [ ] alle vierzehn Tage zu treffen. Dadurch (.) war's halt nicht möglich, (.) da war sowieso eine (,) eine (,) Zeit, wo wir uns gar nicht getroffen haben. [ ] Da konnteste nicht mit deinen Leuten Rücksprache halten. Du kannst nicht ständig ringsrum anrufen: "Wer hat Lust, mit Decken zu sammeln?" Und da haben wir das innerhalb (,) von ein (,) zwei Wochenenden gemacht! Und da ist das gelaufen gewesen. Gelegenheitsstruktur. Neben technischen Rahmenbedingungen (beispielsweise hatten nicht alle Befragten einen Telefonanschluss) sind ein wichtiger Faktor für die Kommunikationsdichte die räumlichen Bedingungen. Die Kommunikationsdichte wird erhöht, wenn es neben den Gruppentreffen zusätzliche Kommunikationsräume gibt. Die Beteiligung an Kommunikation hängt davon ab, wer diese Kommunikationsräume nutzt und nutzen kann. Typische Kommunikationsräume sind die private Wohnung, die Schule und die Universität. Die Kommunikationsdichte steigt also zwischen Gruppenmitgliedern, die die gleiche Schule, die gleiche Universität oder gar gleiche Klassen und Kurse besuchen und die räumlich nah beieinander wohnen. Sie ist schwer aufrechtzuerhalten in Gruppen wie in Sonnenau, wo Mitglieder an vier verschiedenen Orten Ausbildungen absolvierten. Für die Mitglieder am gleichen Wohnort, die zum Teil auch noch Wohngemeinschaften bilden, war es leicht, sich informell zu treffen und Informationen und Ideen auszutauschen. Andere waren jedoch aus diesen Prozessen ausgeschlossen. Die Art der genutzten Kommunikationsräume beeinflusst aber nicht nur die Dichte der Kommunikation, sondern verändert sie auch in ihrer Qualität. Informelle Kommunikationsräume, in denen es keinen Ergebnisdruck und keine Beobachtung durch andere Gruppenmitglieder gibt, ermöglichen eine entspanntere Kommunikation und größere Aufgeschlossenheit gegenüber den Anliegen anderer. Kompetenzen. Um eine hohe Kommunikationsdichte und breite Beteiligung zu erzielen, sind bestimmte Handlungskompetenzen erforderlich. Auch in der Kommunikation müssen Prioritäten gesetzt werden. Es muss eingeschätzt werden können, was mit wem besprochen werden muss. Kompetenzen im Bereich Diskussionsregeln, Diskussionstechniken und Moderation sind hilfreich, um einen geordneten Gesprächsverlauf zu erreichen. Auch der Umgang mit bestimmten Kommunikationsmedien, insbesondere elektronischen Medien, muss erlernt werden. Jede Botschaft erfordert außerdem ein gewisses Vorwissen, also Sachkompetenzen, um verstanden zu werden. Organisation. Die Kommunikationsdichte wird außerdem durch organisatorische Bedingungen beeinflusst. Manchmal fehlen einfache Hilfsmittel, wie Adressenlisten, oder die Bereitschaft und Fähigkeit, bestimmte Hilfsmittel (Planer, Wandkalender, Schwarzes Brett...) zu benutzen. Misslungene Absprachen und Vergessen behindern gelegentlich die Weitergabe von Informationen. Unter Umständen unterbleiben Abstimmungsprozesse auch aus Zeitdruck. Randständige Gruppenposition, räumliche und soziale Entfernung, geringeres Selbstvertrauen, geringere Aktivität und Erfahrung können sich leicht zu einem sich gegenseitig verstärkenden

7 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 308 Syndrom verdichten, das einzelne Mitglieder immer stärker aus Kommunikationsflüssen ausgrenzt. Wenn es zusätzlichen Aufwand kostet, sich an Kommunikationsprozessen zu beteiligen, sind es eher die engagierteren und besser integrierten Mitglieder, die diesen Aufwand auf sich nehmen. Die ohnehin weniger Integrierten werden schnell abgeschnitten. Bestehende Differenzen in Status, Einsatz und Gruppenintegration verstärken sich. So geschah es beispielsweise mit Lilli. Zum dritten Befragungszeitpunkt war sie als Einzige in ihrer Gruppe noch Schülerin in der Erstausbildung, während die anderen studierten, eine Ausbildung machten oder nach einer Berufsausbildung das Abitur nachholten. Wie Paul und Sonja war sie räumlich vom Gros der Gruppe abgeschnitten. Aber zusätzlich fehlten ihr die engen Bindungen, die Paul und Sonja als Paar zueinander und zu Katja als Pauls Schwester hatten. Organisatorische Probleme von beiden Seiten kamen hinzu: Lilli: DIE machen das Konzept, die kennen sich da alle bisschen besser aus (.) mit dem, äh (.) Problem und so, und (.) da denke ich (.) da kann ich jetzt gar nicht so viel mitmachen. I: Ja. Du hast auch in der Anfangsphase nicht so viel davon mitgekriegt, gell? Lilli: Ja (.) Also (,) na ja, [ ] wir haben auf (,) den Treffen dann immer [ ] gefragt, und (..) es ist aber so, das (.) Grundlegende, wie (.) das hat man alles immer erst später (.) mitbekommen. [...] Das ist einfach, (..) weil das (.) alles mehr in [der Universitätsstadt] stattgefunden, also die ganzen (.) Sachen, Planerei und so was. (.) Ich habe ja bis jetzt noch nicht das (lacht) KonZEPT gesehen, ja? [ ] Also (.) weil das einfach [noch nicht] zustande gekommen ist. [ ] Entweder wissen sie's nicht, wo's ist (.) Es ist ja auch (.) jedes mal das ganze Papier und so. [ ] Aber interessiert hat's mich wirklich. I: Was meinst du mit "das ganze Papier"? Lilli: Na ja, das mit den KoPIEN! Die, (.) ich weiß nicht, (.) die Studenten sind da (irgend) bisschen sparsam, oder... (lacht). [...] Das letzte Mal wollte ich ja, (.) wollten's (.) [Katjas Eltern] mir geben. (...) Da bin ich aber auch noch nicht (.) dort gewesen. [...] I: Würdest du sagen, das liegt (.) hauptsächlich an den anderen, dass du nicht so viel mitkriegst, oder ein bisschen auch an dir, dass du mit der Schule (Wort unverständlich) (ein)gespannt bist? Lilli: Na, sicher auch an mir! (,) Würde ich sagen. Weil, zum Beispiel, ich meine, wenn sie jetzt irgendein Treffen abmachen, und die anderen können alle, und ich kann NICHT, dann liegt's ja sicherlich auch an mir. I: Mhm. (...) Und (.) ist das für dich dann auch (,) zu großer Act, [in die Universitätsstadt,] zu fahren? Wenn das alles [dort] stattfindet. Lilli: Na ja, das ist sicher nicht, aber [ ] entweder erfährt man's zu spät, oder ich habe dann schon was geplant. [...] Vielleicht auch, weil ich das (,) noch nicht so (..) Ich weiß, ich weiß ja nicht, wo die wohnen und so, wenn ich dann mit dem Zug fahren müsste, dann würde das auch ein bisschen umständlich. I: Mhm. (..) Also, du stehst auch nicht so regelmäßig mit jemand in Kontakt, dass der immer erzählen würde? Lilli: NEE. Das ist ja, die Studenten sind ja jetzt alle [in der Universitätsstadt]. Die, die letztes Jahr zwölfte Klasse waren, die [...] studieren alle. Und (.) die sind ja auch höchstens mal am Wochenende da.

8 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement Konsequenzen: Wohin führt gute und schlechte Kommunikation? Abb. II-11 zeigt Einflüsse der Kommunikation auf Gemeinschaft, Einsatz, Ziele, Aktivitäten, Organisation, Gruppenstruktur, Kompetenzen und funktionierende Arbeit. Davon werden die Kategorien Gemeinschaft, Einsatz und Organisation hier vertieft. Zum Einfluss der Kommunikation auf die Wahl von Aktivitäten und Zielen wird in diesem Kapitel ein weiterer Aspekt nachgetragen. Gemeinschaft. Für die Gemeinschaftsbildung ist vor allem die mündliche face to face- Kommunikation entscheidend, die über die reine Informationsvermittlung hinausgeht und in der nicht nur Umweltthemen zur Sprache kommen. Die Gruppenmitglieder müssen einander von verschiedenen Seiten kennen lernen, es muss gescherzt und gespielt werden, über Freizeitinteressen, persönliche Anliegen, Freuden und Probleme gesprochen werden, damit eine Gemeinschaft entstehen kann. Kommunikation schafft Vertrautheit und gute gegenseitige Kenntnis, die Voraussetzung für Vertrauen und Rücksichtnahme sind. Wie wichtig diese gemeinschaftsbildende Kommunikation den Befragten ist, zeigen zwei Zitate stellvertretend für viele andere: Sarah: Dann "das gefällt mir": [...] Also, dass da viele Freunde (.) von mir... (.), dass man halt auch Spaß haben kann mit denen, (..) dass wir viele Aktionen immer (.) mal (machen), (.) miteinander unternehmen. (..) Dass man auch (.) Gespräche... (.) auch sehr ernste Gespräche führen kann (lacht). Anna: [Mir gefällt,] dass man halt (,) mit der Gruppe (.) eben Probleme, oder was' halt sonst so gibt. Es ist ja nicht so, dass wir (in) (,) unserer Um(,)weltgruppe NUR halt UMweltthemen (.) sich da nur stur (.) drauf verstrickt, sondern halt (.) weiß ich (.) (lachend): "Die hat einen Freund, und wie läuft's denn?" und so. Also, man kann quatschen. Je intensiver Gruppenmitglieder an solchen Kommunikationsformen beteiligt werden und je mehr Themenbereiche darin abgedeckt werden, desto stärker werden diese Mitglieder in die Gemeinschaft integriert. Wer daran weniger beteiligt ist, gehört auch weniger zur Gemeinschaft. Kommunikative, konsensorientierte Entscheidungsprozesse beugen außerdem Konflikten vor und erhalten so eine positive emotionale Grundstimmung. Umgekehrt ist es eine Konfliktquelle, wenn eine Person aus Kommunikationsprozessen ausgeschlossen ist, in Entscheidungen nicht einbezogen oder gar nicht informiert wird und sich im Nachhinein mit Entscheidungen und Entwicklungen konfrontiert sieht, die ihr missfallen: Katja: Wir müssen uns aber natürlich auch noch (..) ordentlich mal zusammensetzen. (.) Dass wir alle mal (.) eine richtige Zielvorstellung kriegen von dem, was da abläuft. Nicht, dass wir jetzt einen Verein gründen, und jeder hat so seine Vorstellungen. (.) Und nachher (.) geht's in die eine Richtung, und der andere sagt: "Ey, da, da (.) das wollte ich eigentlich NICHT!", und (.) nachher geht's in die ANdere, und (.) das wollten die anderen wieder, wieder nicht. Einsatz. Kommunikation wirkt in unterschiedlicher Weise auf den Einsatz. Dabei ist vor allem die Dichte, der soziale Charakter und das Medium der Kommunikation wichtig. Das kann man

9 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 310 bereits beim Einstieg in die Umweltgruppen beobachten. Soweit der Weg in das Umweltengagement bekannt ist, erfolgt er bei allen Befragten im Anschluss an persönliche Gespräche seien es Diskussionen über Umweltthemen in der Familie, in der Schule oder mit Freundinnen und Freunden, oder seien es persönliche Einladungen zum Engagement. Entscheidend ist das mündliche Gespräch mit einer Vertrauens- oder zumindest vertrauenerweckenden Person. Frühe Gespräche sensibilisieren für das Umweltthema. Manchmal "stacheln" sich Freunde gegenseitig zu einem Interesse am Thema und zu umweltfreundlichem Alltagshandeln "an" (Lilli). In Gesprächen erfahren die Jugendlichen, dass es eine Umweltorganisation gibt, wie sie sich daran beteiligen können oder dass auch andere sich für das Thema interessieren. Ebenso ebnen persönliche Gespräche den Weg für den Einstieg in anspruchsvollere Tätigkeiten, etwa in Ämter auf Landesebene oder Multiplikatorentätigkeiten wie den Aufbau von Jugendgruppen. Umgekehrt kann durch Kommunikation auch Ausstiegen vorgebeugt werden. Allein die Tatsache, in enge Kommunikationsstrukturen eingebunden zu sein, bestätigt dem einzelnen, dass er gebraucht wird und dass sein Handeln von Bedeutung ist. Im Gespräch wird er von anderen bestärkt und bestätigt. In Motivationskrisen können gemeinsam neue Motivationsgründe gefunden werden, wie bei Annika: Annika: Ich hatte mich darüber auch mal mit (.) Clara aus (.) Brandenburg [ ] unterhalten, und (.) s, da (,) waren wir halt (.) gerade jetzt bei der gradwanderung, und da waren wir halt auch beide (,) ziemlich enttäuscht, weil halt (.) auch wieder ziemlich wenig Leute da waren. [ ] Und (.) da haben wir uns (,) dann aber auch gesagt: Ja, aufhören können wir jetzt aber irgendwie auch nicht. Aber auch eher sach- und projektbezogene Kommunikation kann den Einsatz stärken. Die Begeisterung einzelner für Projekte kann anstecken. Kommunikation über Vorhaben vertieft die Information über und die Bindung an das Vorhaben und verstärkt eventuelle Selbstverpflichtungen: I: Also, habt ihr verschiedene Meinungen zu bestimmten Sachen, und (.) wie einigt ihr euch da? [ ] Paul: Indem wir drüber REDEN. [ ] Das ist auch so schön (,) bei uns, da (.) herrscht eigentlich totale Anarchie! (.) No. (..) Ist auch meistens so, dass wir EINstimmig dann für irgendwas sind, und da steht auch die ganze (..) Mannschaft dann dahinter, ne? [ ] Mit GeSCHLOssenheit, oder so. [...] Du bist so erstens (.) infor- MIERT über des Ganze, was ablaufen soll. [ ] Und machst deine EIgenen GeDANken (,) bringst deine eigenen Ideen rein, und (..) ist ja dann auch (,) 'n TEIL von dir, wa? Und das ist GUT so. Wichtig für den Einsatz ist es außerdem, über die Motivation und Einsatzbereitschaft der anderen gut informiert zu sein. Diese Information wird vor allem in informeller Kommunikation und in privaten Räumen übermittelt, wo auf einem Gespräch über Motivation und Einsatz weniger Rechtfertigungsdruck lastet. Aktivitätenwahl und Ziele. Dass Entscheidungen für Aktivitäten und Ziele in kommunikativen Prozessen fallen, wurde bereits angesprochen. Hier soll ein weiterer Aspekt thematisiert werden: Kommunikation über Vorhaben kann Zweifel und Kritik an diesem Vorhaben wecken, die erst im Gespräch deutlich werden:

10 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 311 Anna: Wenn wir [ ] unbedingt was machen wollen, dann REDET man ja drüber, und so, und dann, (.) dann kommen auch irgendwo negative Sachen zum Ausdruck, wo einem das halt (.) schon wieder peinlich ist, oder so. Also, wenn man jetzt zum Beispiel eine Demonstration macht und sagt: (.) "Wir verkleiden uns halt, damit das irgendwie effektiver wirkt", oder so. Und (,) dann (,) überlegt man schon: "Na ja, machen wir uns jetzt zum Äppel, oder?" So. In die Richtung. Das kann zwiespältige Wirkungen haben: Es hilft, Schwachpunkte einer geplanten Aktivität im Vorhinein zu erkennen und zu korrigieren, kann aber auch zur Aufschaukelung von Ängsten führen. Wichtig ist die sorgfältige Analyse der Schwachstellen und die Suche nach Alternativen, wobei das angepeilte Ziel im Auge behalten wird. Organisation. Eine dichte, verständliche Kommunikation, an der alle diejenigen beteiligt werden, die auch an der betreffenden Aufgabe, Zusammenkunft oder Aktion beteiligt werden sollen, und in der die notwendigen Informationen vollständig übermittelt werden, ist unerlässlich sowohl für die Organisation des Gruppenlebens als auch für die Aktionsplanung. Für die Organisation des Gruppenlebens müssen Treffen und Termine organisiert und die Information über diese Termine muss weitergegeben werden. Geschieht das nicht, kann es zwischen Kommunikation, Organisation und funktionierender Arbeit zu einer problematischen Wechselwirkung kommen. Zuerst führt mangelnde Kommunikation dazu, dass Mitglieder Treffen nicht besuchen. Lilli: Ich war AUCH nicht immer bei den Sitzungen, weil man (nämlich) auch nicht immer WEISS, wann das IST. Hat sich da mal was verschoben und so. [...] Da wusste man nicht, "IST es nun, ist NICHT?" In der Folge funktioniert die Arbeit nicht mehr, es fehlt an regelmäßigen und gut besuchten Treffen. Diese Treffen dienen aber wiederum als Hauptkommunikationsraum. Dort werden die nächsten anstehenden Termine weitergegeben. Sind sie schlecht besucht, verschlechtert sich die Kommunikation weiter. Jugendliche, die Treffen versäumt haben, verlieren auf diese Weise rasch den Anschluss. Technische Kommunikationsmedien, wie Anschreiben und Telefonkette, erweisen sich in diesem Prozess als pannenanfälliger als die direkte mündliche Ansprache. Auch bei der Aktionsplanung ist die mündliche face to face-kommunikation am wirkungsvollsten. Hier dient Kommunikation der Information über Abläufe und der Koordination und Abstimmung von Teilaufgaben. Weiter ist sie nötig, um die Ressourcen an Arbeitskraft richtig einzuschätzen, die für das Projekt zur Verfügung stehen. Überschätzungen führen zum Ausfall von Treffen und zum Scheitern von Aktionen. Unterschätzungen bewirken den vorzeitigen Verzicht auf eine eigentlich durchführbare Aktion. Und schließlich dient die Kommunikation der Entdeckung der bestmöglichen Vorgehensweise und der Auswertung von Aktivitäten. Muss ein Arbeitsschritt schnell ausgeführt werden, kann ausführliche Kommunikation darüber allerdings auch hinderlich sein. Etwas "einfach zu machen" statt lange zu diskutieren, geht für diejenigen, die es beherrschen, am schnellsten und stellt daher eine große Versuchung dar.

11 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement Exkurs: Kommunikation als Problemlösestrategie Kommunikation wird von den Befragten sehr gerne als Strategie für die Lösung unterschiedlichster Probleme eingesetzt. Man versucht, nötige Informationen weiterzugeben, randständige Mitglieder durch soziale Kommunikation und gezielte Einbeziehung in Informationsflüsse zu integrieren, beim "Sprechen über Probleme" verschiedene Sichtweisen eines Problems auszutauschen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen sowie kommunikativ auf Personen einzuwirken, deren Verhalten als problematisch empfunden wird (vgl. Abschnitt 6.3.1). Da es sich um eine so weitverbreitete und übergreifende Strategie handelt, soll sie hier im Zusammenhang behandelt werden, statt sie auf einzelne Kategorien aufzuteilen. Es wird danach gefragt, unter welchen Bedingungen Kommunikation als Problemlösestrategie eingesetzt wird und welche Erfolge das verspricht. Damit Kommunikation als Problemlösung eingesetzt wird, müssen ein oder mehrere Akteure ein gewisses Maß an Unzufriedenheit zeigen, ein genügend starkes Interesse haben, das Problem zu lösen und sich von der Kommunikation eine Chance zur Problemlösung versprechen. Kommunikation erscheint nur dann als vielversprechende Methode, wenn man in die anderen Gruppenmitglieder das Vertrauen setzt, dass sie gesprächsbereit sein und sich an der Problemlösung beteiligen werden. Schlechte Erfahrungen mit Kommunikation als Problemlösestrategie beeinträchtigen diese Überzeugung: Heike: Und wenn man sich jetzt z (.) noch mal zusammensetzen würde, (.) auch gerade (.) dieses Problem, öh (,) "Verlässlichkeit" und sowas, ja? (.) Durchdiskutieren würde. (.) Es würde immer wieder: "Oh, ja, stimmt, wir müssen mehr MACHEN!" [ ] Vera: Und im Endeffekt kommt nichts raus. Heike: Und dann ist DOCH wieder dasselbe, es ist (.) jetzt EWIG, über ein Jahr [ ] hat sich das jetzt hingezogen, und (,) es (,) es wird immer wieder diskutiert, und es ändert sich nichts. I: Und das heißt? [...] Heike: Man muss sich (.) jetzt wirklich scheinbar nur noch auf die Leute konzentrieren, die WOLLEN. Vera: Wer kommt, der kommt. (.) Genau. Wie sieht die Erfolgsbilanz von Kommunikation als Problemlösestrategie aus? Die Aussage der Daten ist uneinheitlich. Misslungen ist offensichtlich die in Waldenberg lange übliche Praxis, wenig engagierte Mitglieder durch Gespräche, Appelle und Diskussionen zu intensiverer Mitarbeit zu bewegen. Zunächst gelungen schien ein Sonnenauer Versuch, das Problem fehlender Kompetenzen in einer gemeinsamen Besprechung zu lösen. Dabei wurde beschlossen, sich gegenseitig Referate zu halten. Der Versuch scheiterte jedoch, als zum ersten Referat keine Zuhörer kamen. Gelungen ist dann allerdings, mittels einer Aussprache den Einsatz zu steigern. Ein allgemeines Gespräch über Motivationslagen war hier gekoppelt mit einem konkretes Aktionsangebot, dem Umweltkindertag, für den Katja enthusiastisch warb. Ebenso erfolgreich war ein kritisches Gespräch über Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. In der Folge meldeten sich

12 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 313 Teilnehmer, die verhindert waren, regelmäßig ab. In Waldenberg gelang es, einen Konflikt um Selbstbestimmung zwischen der Gruppe und einem Hauptamtlichen aus der Landesgeschäftsstelle zu lösen, indem Abmachungen schriftlich festgehalten wurden. Als Erfolge können auch die Ablösungsprozesse in Zschernitz und Sonnenau gewertet werden. Bei einigen Versuchen, Probleme durch Kommunikation zu lösen, sind die Ergebnisse nicht bekannt. Die Fälle sind zu heterogen, als dass sich einheitliche Faktoren für das Gelingen und Scheitern herauskristallisieren würden. Überprüfenswert wäre eine Reihe von Faktoren. Erstens dürfte es auf die Natur des Problems ankommen. Handelt es sich um ein Informationsdefizit? Um problematisches Verhalten Einzelner? Um ein arbeitsorganisatorisches oder gruppenstrukturelles Problem? Wozu soll das Gespräche demnach dienen? Ist den Akteuren bewusst, was das Gespräch leisten soll und ist die Erwartung realistisch? Zweitens spielt die Bereitschaft aller Seiten zu einer kommunikativen Problemlösung sowie zur Änderung des eigenen Verhaltens sicherlich eine große Rolle. Außerdem gibt es Anhaltspunkte dafür, dass die Gemeinschaft und die Verfügbarkeit informeller Kommunikationsräume die Problemlösung enorm erleichtert. So in Sonnenau: Indem Gruppenmitglieder zusammen wohnten und studierten, entstanden solche Räume. Das gegenseitige Vertrauen führte dazu, dass sie auch genutzt wurden. In informellen Gesprächen wurden Bedürfnisse und Wahrnehmungen ausgetauscht und die Problemlösung vorbereitet. Katja: Die Ablösungsphase ist, glaube ich, auch DAdurch (.) ein bisschen noch zustande gekommen, dass, (..) weil wir halt befreundet sind, [ ] dass wir uns eben dann mal (.) in KLEIneren Gruppen [ ] unterhalten haben. Was wir eben nicht so GUT finden an der Gruppe, oder so, da, dass es eben (.) immer bisschen anstrengend, oder bisschen, bisschen STEIF auch wirkt. [ ] Oder, wir haben ja auch mit Ronja (.) zusammengewohnt, und haben dann auch gemerkt, dass (,) sie (,) auch immer (..) jetzt sich richtig drauf VORbereitet! Und dass es für sie irgendwie AUCH 'ne BeLAStung war. Und (.) dadurch, [..] dass wir das (.) MITbekommen haben, wie sich jeder einzelne FÜHLT, dadurch [ ] haben wir halt auch gemerkt, (.) dass nicht nur wir (,) unsere Ängste haben jetzt in der Gruppe, sondern, dass eben auch die anderen. [ ] Und dadurch (.) hat man sicher dann Mut gefasst. Ein weiterer möglicher Faktor für das Gelingen kommunikativer Problemlösungen sind die Verantwortlichkeiten. Ist erkennbar, wer oder was das Problem verursacht hat? Wem schreiben die Jugendlichen die Verantwortung für das Problem zu und wem die Verantwortung für die Lösung? Werden diese Zuschreibung akzeptiert? Schließlich dürfte es auf die Kommunikationsstile, die Akzeptanz dieser Kommunikationsstile durch die Akteure und auf die getroffenen Absprachen ankommen: Wurden in den Gesprächen konkrete Festlegungen getroffen? Welche? Wie wurden sie festgehalten? Wie wurden sie überprüft?

13 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement Strategien: Kommunikation fördern und organisieren Unter den Befragten wurden lediglich proaktive Strategien beobachtet, die auf eine Verbesserung der Kommunikation zielen. Da schlechte Kommunikation keinen unmittelbaren Leidensdruck erzeugt, sondern sich vor allem mittelbar über andere Kategorien auswirkt, gibt es keinen Zwang zur "Bewältigung" von Situationen ineffizienter oder unzureichender Kommunikation. Vielmehr werden Defizite bei der Organisation, Gruppenstruktur oder Motivation identifiziert, die dann mittels Strategien zur Kommunikationsverbesserung bekämpft werden Proaktive Strategien Die Befragten kennen einige wenige, klar umrissene Strategien zur Verbesserung von Kommunikation. Erstens zählt dazu die Schaffung geregelter Kommunikationsstrukturen, beispielsweise fester Termine mit entsprechenden Tagesordnungen. Zweitens werden auch einige Verfahren der Moderation und Gesprächsleitung, Visualisierung und Protokollierung eingesetzt, um eine Diskussion in der Gruppe geordnet ablaufen zu lassen und Inhalte und Ergebnisse auch rückwirkend zugänglich zu machen. Auch werden zusätzliche Kommunikationsräume geschaffen, wie informelle Treffen oder "Erfahrungsaustauschabende". Um die Kommunikationsdefizite abzufedern, die durch schlecht besuchte Treffen entstehen, wurde von einigen Befragten vorgeschlagen, stärker schriftlich zu kommunizieren. So sollte etwa eine Liste mit Aufgaben ausliegen, in die sich Personen eintragen können. Auf diese Weise sollte gleichzeitig mehr Verbindlichkeit bei der Aufgabenübernahme hergestellt werden. Der Vorschlag wurde aber von anderen abgelehnt, da er als bürokratisch empfunden wurde und kein Gemeinschaftsgefühl aufkommen ließe. Nach den Beobachtungen zur entscheidenden Rolle persönlicher Kommunikation, sowohl für das Gemeinschaftsgefühl als auch für das Behalten kommunizierter Informationen und für den Verpflichtungsgehalt von Absprachen, bestehen diese Bedenken zu Recht. Insgesamt ist das Wissen über kommunikationsverbessernde Strategien jedoch nicht sehr ausgeprägt und meist auf wenige aktivere Akteure beschränkt. Ein Problem ruft außerdem die Konkurrenz der verschiedenen Kommunikationstypen hervor. Während eine organisationsbezogene oder informierende Kommunikation auf Stringenz, Knappheit und Klarheit angewiesen ist, ist soziale Kommunikation vielmehr durch Spontaneität und freie Assoziation gekennzeichnet. Beide Arten von Kommunikation sind nötig, und oft fällt es nicht leicht, Prioritäten zu setzen: I: Finde ich ja ein PhänoMEN, dass [das undisziplinierte Diskussionsverhalten] fast alle STÖRT, aber offenbar irgendwie noch nichts (.) versucht worden ist, was dann wirklich durchgezogen wurde. (.) Oder stört's euch doch nicht so? Ist es vielleicht ganz OKAY, irgendwie nebenher (,) noch ein bisschen zu quatschen? [...]

14 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 315 Feli: Mir hat's in dem Sinn noch nicht gestört, weil ich - die Leute SIEHT man (,) sonst (,) in dem Sinn ja nicht. [ ] Wann sehe ich denn mal JÖRG, und so? Also NUR eben HIER, und (.) ähm, wenn das dann (.) in dem Sinne dann gänzlich in dem Sinn VERBOTEN wird und man wirklich NUR um UMWELTprobleme redet, (.) ich meine, dann geht doch das Zwischenmenschliche mal (,) ähm (,) flöten! Und man möchte ja dann auch die Leute - (.) nicht nur über Umwelt, sondern sich mit denen mal unterhalten irgendwie. 7.6 Zusammenfassung und Bezug zur Kernkategorie Zusammenfassung In den Jugendumweltgruppen laufen viele verschiedene Kommunikationsprozesse ab. Kommunikationsvorgänge unterscheiden sich hinsichtlich der Person und Anzahl der Beteiligten, der Kommunikationsdichte, der Verständlichkeit und der Medien der Kommunikation sowie hinsichtlich ihres Zweckes und Inhalts. Kommunikation ist zugleich Bedingung und Folge und in vieler Hinsicht auch Bestandteil verschiedener anderer Phänomene. Dazu gehören der Einsatz der Jugendlichen, die Gruppenstruktur, das Gemeinschaftserlebnis, die Organisation von Gruppenleben und Aktivitäten und die funktionierende Arbeit. Intensive Kommunikation über Belange der Umweltgruppe ist Voraussetzung hohen Einsatzes, setzt ihrerseits wieder Einsatz voraus und könnte letztendlich als Hinweis auf Einsatz gedeutet werden. Ebenso schafft soziale Kommunikation Gemeinschaft und ist wiederum Ergebnis von und Hinweis auf Gemeinschaftserleben. Die Frage, zwischen wem sich besonders intensive Kommunikation abspielt, lässt auf die Gruppenstruktur schließen und mit Hilfe dieser Kommunikationsverteilung verfestigt sich die Gruppenstruktur. Und schließlich ist effektive, verständliche Kommunikation über Aufgabenteilung ebenso Zeichen wie Voraussetzung gelungener Organisation und funktionierender Arbeit. Ebenso braucht es aber Organisation und funktionierende Arbeit, um Kommunikationsprozesse zu ermöglichen. Ein wenig anders liegt der Fall bei der Kategorie "Kompetenzen". Zwar ist es auch hier so, dass Kommunikation Kompetenzen sowohl voraussetzt wie auch entstehen lässt. Es sind allerdings verschiedenartige Kompetenzen. Um Kommunikation zu ermöglichen, werden hauptsächlich Sozial- und in gewissem Maße Handlungskompetenzen benötigt. Ergebnis von Kommunikation sind aber Handlungs- und vor allem Sachkompetenzen: Jugendliche erwerben in Gesprächen vor allem inhaltliches und organisatorisches Wissen. Kommunikation hat auch Einfluss auf die Verständigung über Ziele und Aktivitäten und sie setzt geeignete räumliche Rahmenbedingungen voraus. Die Befragten leiden nicht direkt unter Kommunikationsproblemen, aber sie leiden unter den negativen Folgen, die sich daraus für andere Bereiche des Gruppenlebens ergeben. Sie versuchen daher, mit verschiedenen Strategien die Kommunikation zu verbessern. Insgesamt ist das Repertoire dieser Strategien aber eher klein. Auch konkurriert das Interesse an sachbezogener

15 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement 316 Kommunikation zuweilen mit dem Interesse an sozialer, gemeinschaftsfördernder Kommunikation Entwicklung einer Identifikation mit dem Umweltengagement Zentrale Prozesse der Identifikation mit dem Umweltengagement, wie die Entwicklung von Werten und Normen, die Auseinandersetzung mit Umweltthemen und die Verständigung über Engagementgründe und über das eigene Selbstverständnis vollziehen sich in der Kommunikation. Kommunikation ist eng verflochten mit entscheidenden anderen Kategorien wie Gemeinschaft, Kompetenzen, Einsatz und funktionierender Arbeit. Und sie wirkt sich als Bestandteil bzw. Einflussfaktor effektiver Organisation auf die wichtige Kategorie "Erfolg" aus. Die zahlreichen Wechselbeziehungen zwischen "Kommunikation" und anderen Kategorien weisen sowohl auf den kritischen Charakter dieser Kategorie hin, als auch auf die Schwierigkeit, "Kommunikation" isoliert zu beeinflussen Thesen zur Intervention 1. Kommunikation ist dicht mit anderen Kategorien verwoben, was ihre hohe Bedeutung für die Identifikation mit dem Umweltengagement unterstreicht. Zugleich bedeutet es, dass Kommunikation nur an wenigen Stellen isoliert beeinflusst werden kann. Vor allem Kommunikationsdichte und Kommunikationsbeteiligung sind zu eng mit anderen, oft emotionalen Faktoren verflochten. 2. Erlernt werden können allerdings einige formale Regeln und Aspekte der Kommunikation. Diese können helfen, die Verständlichkeit zu erhöhen und die Kommunikationsbeteiligung zumindest im Rahmen formaler Settings und im Bereich der informationsvermittelnden und organisierenden Kommunikation zu verbreitern. Dazu gehört erstens eine Aufklärung über die effektive Nutzung verschiedener Kommunikationsmedien. Die Bedeutung der direkten, persönlichen Kommunikation sollte hervorgehoben werden. Zugleich kann gezeigt werden, wie die parallele Nutzung verschiedener Medien die Vermittlung der Information verbessert. In den Gebrauch verschiedener Medien, etwa im elektronischen Bereich, kann eingeführt werden. 3. Von Nutzen wäre auch ein Training des Diskussionsverhaltens. Das Erarbeiten von Diskussionsregeln und Übungen im vernünftigen Argumentieren sowie im Analysieren und Leiten einer Diskussion könnten dazu beitragen, dass zumindest ein Teil der Kommunikation effektiver verläuft. Rhetorische Übungen könnten helfen, verständliches Kommunizieren zu erlernen.

16 Mobilisierung Jugendlicher zum Umweltengagement Außerdem gibt es die Möglichkeit, von außen zusätzliche Kommunikationswege zu schaffen, um mangelnden Kommunikationsfluss innerhalb der Gruppe auszugleichen. Das bedeutet vor allem, dass Vertreter der BUNDjugend- Landes- oder Bundesgliederungen mit ihren Ortsgruppen Gruppe nicht nur über einen Ansprechpartner kommunizieren, sondern möglichst viele Gruppenmitglieder in den Kontakt mit einbeziehen. Mögliche Wege sind Besuche bei Gruppensitzungen, persönliches Anschreiben und Ansprechen aller Gruppenmitglieder.

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