LOS NR. 1 AHRTALBANK AKTIENGESELL- SCHAFT ZU AHRWEILER

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1 Los 2 Los 3 Los1 Noten-, Kredit- und Hypothekenbanken, Treuhandgesellschaften LOS NR. 1 AHRTALBANK AKTIENGESELL- SCHAFT ZU AHRWEILER Inhaberaktie über DM 100; Blankette; Ahrweiler Oktober 1952; Farbe: diverse Grüntöne, braun, schwarz; Maße: 21 x 29,7; Trockensiegel; Druck: R. Oldenburg, München - Gegründet wurde die Gesellschaft am hervorgegangen aus dem Ahrweiler Credit- Verein egmbh von Bei der Fusion 1972 wurde sie zur Volksbank Bad Neuenahr-Ahrweiler eg und gehört heute zur Volksbank Rhein Ahr Eifel eg; Kps und Talon; UNC (13033) Schätzpreis: 130 / Ausruf: 65 LOS NR. 2 BADISCHE BANK Inhaberaktie über Thlr. 200; # 9246; I. Aktienemission; Mannheim, 30. Dezember 1871; Farbe: hellbraun, braun, beige; Maße: 32 X 25; Doppelblatt, Trockensiegel; Das Institut wurde 1870 gegründet. Es betätigte sich bis zum Jahre 1935 als Notenbank, danach Umstellung als Kreditbank. Zum Staat Baden-Württemberg, der zusammen mit der Deutschen Bank AG die Majorität am Aktienkapital hielt, bestand seit je ein enges Vertrauens- und Geschäftsverhältnis. Anfang 1931 erwarb der Badische Staat zu seinem bisherigen Besitz ein größeres Aktienpaket von der Deutschen Bank, Berlin und verfügte seither über die Mehrheit des Grundkapitals wurde der Sitz von Mannheim nach Karlsruhe verlegt erfolgte die Umstellung von der Privatnotenbank auf den einer Kreditbank. Daraufhin wurden die Rechte des Badischen Staates auf die vorhandenen Rücklagen abgelöst, so daß sämtliche Reserven nunmehr Eigentum der Aktionäre waren. In Folge wurden weitere Filialen errichtet und Banken erworben, u.a das Bankgeschäft Carl Trautwein in Freiburg i. Br. Großaktionäre 1942: Badischer Staat, Berliner Handels-Gesellschaft ; - Zur Gründung wurden Aktien zu je Tlr. 200 begeben. VF; ohne Lochentwertung. (13022) Schätzpreis 200 / Ausruf 90 LOS NR. 3 BAYERISCHE LANDWIRTSCHAFTSBANK 8% Goldhypotheken Pfandbrief über 200 Goldmark; # 20007; München 01. April 1923; Farbe: grün, braun, beige; Maße 37 x 23,5; Doppelblatt mit innenseitigem Abdruck der satzungsgemäßen Statuten; Doppelblatt; Entwurf: Brendamour, Simhart & Co.; signiert in der Druckplatte.- Das Institut wurde 1896 errichtet. Zweck: Gewährung von Darlehen an die Mitglieder, und Gewährung langfristiger Bodenkredite und Ausgabe von Hypothekenpfandbriefen; Vermittlung der von der Deutschen Rentenbank-Kreditanstalt (Landwirtschaftliche Zentralbank) in Berlin zur Verfügung gestellten Kredite; Gewährung von Darlehen an Gemeindeverbände sowie Ausgabe von Kommunalschuldverschreibungen. EF, diese Ausgabe ist äußerst selten (13022) Schätzpreis 180 /Ausruf: 90 LOS NR. 4 BANK WALTHER GOLDSCHMIDT & CO. AKTIENGESELLSCHAFT IN BONN Aktie über M Ser. A # 17500; Bonn, 26. Juni 1923; Farbe: braun, hellgrün, beige, gelb; Maße: 28 X 22; - Gründerstück! Zweck: Bankgeschäfte aller Art, insbesondere die Übernahme der KGaA Walther Goldschmidt. Die G.-V. vom beschloss die Liquidation der Gesellschaft, jedoch 4

2 musste am das Konkursverfahren eröffnet werden. Dabei stellte sich heraus, das das Unternehmen mit ungenügenden Mitteln gegründet wurde, Aufwendungen standen im Missverhältnis zu tatsächlich vorhandenen Mitteln. Das Grundkapital bestand aus RM 200 Mio., übernommen von den Gründern zu 200%. EF (13033) Sehr selten! Schätzpreis 140 / Ausruf 70 LOS NR. 5 BAYERISCHE HYPOTHEKEN- UND WECHSEL- BANK IN MÜNCHEN Rentenschein # 629 Fol. 63 über eine volle Einlage von florin 100; eingetragen auf Albinus Lutz in Ober-Köllenbach, der durch die Einzahlung Mitglied der zweiten Jahresgesellschaft von 1841 in der Ersten Klasse geworden ist und somit alle Rechte und Ansprüche erworben hat, welche von Mitgliedern durch die von der königlichen Regierung genehmigten Grundbestimmungen der Renten- Anstalt vom 22. August 1839 und die Zusätze in Abänderung vom 31. Oktober 1844 eingeräumt und zugesichert sind. München, 31. Dezember Originalunterschriften des Direktors und des Administrators. Mittig Trockensiegel mit königl. bayerischem Wappen, filigraner Zierrahmen. Farbe. beige, schwarz; Maße: 29,5 X 44 cm. Rückseitige Indossamente, zuletzt Stärkeres Papier mit Wasserzeichen F Delmoro, Knickfalten. Die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank wurde im Jahre 1835, u.a. mit Kapital König Ludwig I. und zwei Privatbankiers, darunter M.A. Freiherr von Rothschild gegründet. Sie betrieb ab 1836 auch die Feuer- und Lebensversicherung in einer besonderen Abteilung. Die Konzession für die Königlich Preußischen Staaten erhielt die Hypo-Bank 1859 als einzige unter einer großen Zahl von Bewerbern. Äußerst selten! VF-EF (184) Schätzpreis 500 / Ausruf 250 Los 5 Los 6 LOS NR. 6 BERLINER HANDELS-GESELL- SCHAFT Quittungsbogen zu einem Anteilschein über Tlr. 200 Courant # 46391; eingezahlt wurden 80 Thaler; Berlin, 30. November 1872; Farbe: hellgrün, schwarz; Maße: 12 X 19. Faksimileunterschrift Friedrich Gelpke. Die Gesellschaft wurde im Jahre 1856 gegründet und beschäftigte sich zunächst überwiegend mit der Bearbeitung laufender Banktransaktionen sowie der Finanzierung von Warengeschäften, was wohl auch der etwas irreführende Name zum Ausdruck bringen sollte. ( Originalzitat Fürstenberg). Das Institut stand in nahem Zusammenhang mit dem "Bankhaus Johann Gelpke", welcher wiederum der neuen Bank als Geschäftsinhaber angehörte. Die Berliner Handelsgesellschaft war ursprünglich als eine Gründung der preußischen "haute banque" anzusehen. Im ersten, statutenmäßig auf 6 Jahre festgelegten Verwaltungsrat befanden sich u.a. die Bankiers Friedrich Martin von Magnus und Gerson Bleichröder, der Geheime Kommerzienrat Alexander Mendelssohn, Robert Warschauer u. Abraham Oppenheim, auch das älteste Berliner Bankhaus "Gebrüder Schickler" war vertreten trat Carl Fürstenberg als Geschäftsführer in die Bank ein. Unter seiner Führung entwickelte sich das Berliner Institut um die Jahrhundertwende rasch zur internationalen Großbank. Im Juni 1945 wurde die Bank, wie alle Berliner Kreditinstitute, auf unbestimmte Zeit geschlos 5

3 Los 7 Los 8 sen wurde zur Wiederaufnahme der Geschäftbetriebes in Frankfurt (Main) die Berliner Handels-Gesellschaft in Frankfurt am Main AG und im Jahre 1949 die Berliner Handels-Bank AG (zunächst unter der Firmierung Berliner Handels-Bank Berckemeyer & Broege KG ) gegründet erfolge die Anerkennung als verlagertes Institut mit Sitz in Frankfurt Main, die Berliner Handels-Gesellschaft wurde nach Zulassung des Neugeschäftes auf diese übertragen, ab 1961 wurde Frankfurt neben Berlin auch satzungsmäßiger Sitz der Gesellschaft erfolgte die Fusion mit der 1854 gegründeten Frankfurter Bank, ab 1970 firmiert das Institut als Berliner Handels-Gesellschaft Frankfurter Bank, kurz BHF-Bank. Bei dem hier angebotenen Stück handelt es sich um den ältesten bisher bekannten Anteilschein dieser Gesellschaft. Die Kapitalerhöhung von 1872 diente dem Erwerb von Beteiligungen an der Braunen Hanne, der Vereinsbank in Nürnberg und der Dresdner Bank. (11918) Sehr selten! EF Schätzpreis 600 /Ausruf 300 LOS NR. 7 CREDITBANK MITTELRHEIN COMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN Aktie über M 1000 # 03971; Coblenz, im Januar 1922; Farbe: hellgrün, schwarz; Maße: 39,5 X 24,1; Gründerstück! Zweck: Betrieb von Bankgeschäften aller Art, insbes. die Übernahme und Fortführung des zu Bendorf unter der Fa. Tilemann, Pulch u. Co. KGaA bestehenden Bankhauses. Am erfolgte die Übernahme der Niederlassung Bendorf der westdeutschen Creditbank u. Vereinigung mit der Zweigniederlassung Bendorf. Es wurden Aktien zu je M begeben. EF Äußerst selten! Druck: Gebrüder Breuer, Coblenz-Lützel. VF (13033) Schätzpreis 80 / Ausruf 40 LOS NR. 8 DEUTSCHE HANDELSBANK AKTIENGESELLSCHAFT (DHB) Namensaktie über DM der Deutschen Notenbank; eingetragen auf Die Deutsche Notenbank, sie ; # 0014; Berlin, 23. Februar 1956; Farbe: hellblau, königsblau; Maße: 29 X 21; Trockensiegel mit Firmenlogo; Druck: VEB Deutsche Wertpapierdruckerei; rückseitige Indossierungen: a.) auf die Staatsbank der Deutschen Demokratischen Republik am 28. August 1974; b.) auf die Staatsbank Berlin am 2. Juli 1990; c.) auf die Bank für Gemeinwirtschaft in Frankfurt am 13. November 1990; d.) Umwandlung der Namensaktie in eine Inhaberaktie, per Stempel für ungültig erklärt und signiert: Deutschen Handelsbank AG, Berlin 1993, Aufsichtsrat: Ernst Henning Graf von Hardenberg. EF Die Deutsche Handelsbank AG wurde 1956 speziell für die Sonderausgaben im Außenhandel der DDR. gegründet. 70% ihrer Einlagen kamen vom Bereich Kommerzielle Koordination (KoKo). Die Bankeinlagen betrugen im Jahre ,2 Mrd. Valutamark und 7 Tonnen Gold. Wichtigste Konten der DHB waren das so genannte Mielke-Konto (Stand Dezember 1989: 38 Mio. DM; es wurde seit 1972 für Sondergeschäfte der KoKo Hauptabteilung I genutzt. Desweiteren gab es das Sonderkonto zur Unterstützung ausländischer Parteien und Organisationen (Disponibler Parteifonds der SED); beispielhafte Finanzierungen waren z.b. 12,0 Mio. DM, gezahlt im Jahre 1988 für die DKP-Zeitung Unsere Zeit (UZ), 1987 wurden 10,0 Mio. US$ an die Sandinisten in Nicaragua gezahlt u.v.a.m. Nach dem Ende der DDR gehörte die DHB AG zu 70% der BFG Bank AG und zu 30% der Treuhandanstalt fiel das Institut zu 100% an die BFG Bank in Frankfurt. Ein Jahr später konnte die DHB eine Bilanzsumme von knapp 3,2 Milliarden DM aufweisen. Mit der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zum 1. Juli 1990 erfolgte die Umstellung der Forderungen und Verbindlichkeiten in der DDR von Mark der DDR auf Deutsche Mark im generellen Verhältnis 2:1, wobei bestimmte Kontenguthaben natürlicher Personen sowie Löhne und Gehälter im Verhältnis 1:1 und bestimmte Kontenguthaben von Personen mit Wohnsitz außerhalb der ehemaligen DDR im Verhältnis 3:1 umgestellt wurden. Quellen: dip/bundestag.de, DDR-Lexicon ; (190) EF-VF Deutsch/deutsche Währungs- und Finanzhistorie! Rarität! Schätzpreis 500 / Ausruf 350 6

4 Los 13 Los 9 LOS NR. 9 DEUTSCHE HANDELS- BANK AKTIENGESELL- SCHAFT FRANKFURT AM MAIN Aktie über Mark # 39870; Frankfurt a/m, 31. Januar 1923; Farbe: hellblau, schwarz; Maße: 29,7 X 21; - Die Ges. wurde 1915 gegründet. Zweck: Betrieb von Bankgeschäften aller Art, Handel mit Wertpapieren als Aktien, Kuxe, Obl. mit und ohne Börsennotiz, ferner Gründungen von Handels-, industriellen u. bergbaulichen Unternehmungen oder Beteiligung an solchen in jeder zulässigen Form. Großaktionär: Schwarzwälder Grundstücks A.-G. in Freiburg i. Br. Im Januar 1923 wurden Aktien zu je M begeben. Kps. + Talon EF Trockensiegel (10854) EF-VF. Schätzwert 150 / Ausruf 70 LOS NR. 10 DEUTSCHE INDUSTRIEBANK BERLIN 4% Teilschuldverschreibung über RM Reihe D # ; Berlin, im Dezember 1941; Farbe: rosé, schwarz, beige; Maße: 29,7 X 21; Trockensiegel, - Gegründet 1924 als Bank für Obligationen, Das Industriebankgesetz verhalf der Bafio zu Los 12 neuen Aufgaben, sie leistete u.a. Osthilfe; firmierte von als Deutsche Industriebank; von Industriekreditbank; Fusion IKB-Deutsche Industriebank; Jahre des Wachstums; 2007 brachte die existensbedrohende Krise für das Institut. Lochentwertung (RB); Druck: Giesecke & Devrient Leipzig-Berlin; EF. (444) Schätzwert 30 / Ausruf 15 LOS NR. 11 DEUTSCHE INDUSTRIEBANK BERLIN 4,12% Teilschuldverschreibung über RM 500 Reihe A # ; Berlin, im Februar 1940; Farbe: hellgrün, schwarz, beige; Maße: 29,7 X 21; Trockensiegel, Lochentwertung (RB); Druck: Giesecke & Devrient Leipzig-Berlin; EF (444) Schätzwert 12 / Ausruf 6 LOS NR. 12 KONVOLUT DÜRENER VOLKSBANK Aktie über Mark 300 Lit A; Blankett; Düren, den 1. Januar 1883; Farbe: beige, hellblau, schwarz; Maße: 35,9 X 21,4; Kps. + Talon; Doppelblatt; gegründet wurde die Dürener Volksbank bereits im Jahre 1869 in Form einer Genossenschaft. Ab Januar 1883 Firmierung als AG. Es wurden 800 Aktien zu je M 300 begeben wurde das Institut aufgelöst unter Übertragung sämtlicher Aktiva und Passiva auf die Dürener Bank Düren. (10050) EF 2 Stücke. Schätzpreis 80 /Ausruf zusammen 40 LOS NR. 13 HUGO OPPENHEIMER & SOHN NACHF. BERLINER PRIVATBANK AKTIENGESELL- SCHAFT Inhaberaktie über DM 1.000; # ; Berlin Dezember 1964; Farbe: diverse Blautöne, beige; Maße: 21 x 29,7; Trockensiegel; Druck: Giesecke & Devrient, München Gegründet wurde das Institut 1950 als Berliner Privatbank AG erfolgte die Fusion mit der Bankfirma Oppenheim & Sohn Nachf trat die Gesellschaft in Liquidation. UNC (10050) Schätzpreis: 25 / Ausruf: 15 7

5 Los 14 LOS NR. 14 MECKLENBURGISCHE SPAR-BANK Aktie über M # 1873; Schwerin, 1. Februar 1889; Farbe: hellblau, schwarz, beige; Maße: 33,5 X 21; Trockensiegel; Druck: Bärensprung sche Hofbuchdruckerei Schwerin i.m. Originalunterschriften der Direktion; diverse Bezugrechtsstempel. Gründerstück! Das Institut wurde 1873 gegründet. Zweck: Betrieb von Bankgeschäften aller Art. Die Mecklenburgische Lebensversicherungs- und Sparbank betrieb seit ihrer Gründung 1853 auch ein beschränktes Bankgeschäft, welches Anfang 1889 abgezweigt und von der neugegründeten Mecklenburgischen Sparbank übernommen wurde. Lt. G.-V. vom wurde das laufende Depositenund Kontokorrentgeschäft der Mecklenburgischen Hypotheken- und Wechselbank in Schwerin übernommen unter gleichzeitiger Umfirmierung in "Mecklenburgische Depositen- und Wechselbank." Das Institut betrieb Zweigstellen in Rostock, Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz u. Güstrow sowie 29 Agenturen. Es wurden Aktien zu je M begeben. Lt. G.-V. vom erfolgte die Kapitalumstellung im Verhältnis 50:1 auf RM 3,0 Mio., begeben in Aktien zu je RM 20 und RM 40. Ab tauschte die Bank nach Vernichtung von je nom RM 1000 bei ihr eingelieferten Aktien in Stücken zu je RM 20 u. RM 40 je 1 neue Aktie über RM Fusion mit der Rostocker Bank. Börsennotiz Berlin, letzter Großaktionär war die Deutsche Bank. Nach 1945 Sitzverlegung in das schleswigholsteinische Tossens. Lochentwertung, VF Selten!(10854) Schätzpreis 500 / Ausruf 250 BESICHTIGUNG DER LOSE IN FARBE UNTER IHRE GEBOTE AKZEPTIEREN WIR PER POST; PER FAX UND PER BENUTZEN SIE BITTE DIE ENTSPRECHENDEN FORMULARE 8

6 Los 15 LOS NR. 15 NEUSTÄDTER BANK Namens-Actien-Antheil-Schein über Mark 100; # 615; Neustadt in Sachsen, 1. April 1887; voll eingezahlt am 9. August 1899 und umgewandelt in eine Vollaktie zu M 300; Originalunterschriften der Direktion, Steuerstempel, Steuermarken, Doppelblatt, Indossamente bis 1904; Farbe: beige, hellbraun, braun; Maße: 38 X 25,5; Zierrahmen mit sechs Vignetten; Knickfalte mittig horizontal, -Gründerstück! Gegründet wurde das Institut im Jahre 1887; errichtet bereits 1861 als Vorschussverein e.g.; Zweck: Betrieb von Bankgeschäften aller Art waren Namens- Aktien zu je M 300 begeben.vf. (2770) Rarität! Schätzpreis: 2.500/Ausruf LOS NR. 16 RHÖN-BANK AG IN MELLRICHSTADT Aktie über Mark; # ; Mellrichstadt, 1. Juli 1923; Farbe: weiß, hellblau, braun; Maße: 26,5 x 19,5; Kps.+ Talon EF Druck: Univ. Druckerei H Stürtz A.G., Würzburg. Die Rhönbank wurde durch Beschluss vom von dem Bezirkstag Mellrichstadt (Nordbayern) als Kommunale Bank, öffentliche Bankanstalt für den Bezirk Mellrichstadt gegründet. Ein geplanter Zweckverband kam aber nicht zustande, vielmehr veräußerte der Bezirk im Herbst 1921 die Bankanstalt mit Aktiven und Passiven, sowie mit der Firma ab an eine offene Handelsgesellschaft, deren Inhaber der bisherige Bankdirektor Gustav Jost und Bankier Alfred Kossmann waren. Am wurde das Geschäft in eine AG mit einem Grundkapital von M 35,0 Mill. übertragen. Am wurde das Berliner Bankhaus Mens & Co. übernommen, 1923 eine Filiale in Haag (Holland) eröffnet unter Anlehnung mit der Nederländisch-Ind. Administratie Kantoor en Hulpbank, s Gravenhage. In München wurde am die Bankfirma Johann Witzig & C. unter Errichtung einer Filiale übernommen Eröffnung einer Filiale in Amsterdam. Bis zum lautete die Firmierung der Bank Vorschusskasse Crainfeld-Bermutshain in Crainfeld ; der Sitz wurde 1924 von Mellrichstadt nach Berlin verlegt unter Umfirmierung in Rhön-Bank A.-G. Berlin. Niederlassungen bestanden in Bad Kissingen, Bad Salzschlirf, Hamburg, Haag, Kaltennordheim, Meiningen, Mellrichstadt, München, Würzburg, Amsterdam und Oberhofen. Die Gesellschaft beantragte im Juni 1925 die Geschäftsaufsicht, am wurde das Konkursverfahren eröffnet. Am 1. Juli 1923 wurden Aktien zu je M begeben. (18) Schätzpreis 110/ Ausruf 55 9

7 Los 16 Los 17 Los 18 LOS NR. 17 SÜDDEUTSCHE HOLZWIRTSCHAFTSBANK AKTIENGESELLSCHAFT IN MÜNCHEN Aktie über RM # 1982; München, 8. Juni 1925; Farbe: helllila, beige, schwarz, Trockensiegel; Maße: 21 X 29,7; Trockensiegel; gegründet wurde die Gesellschaft am ; Zweck: Betrieb aller bankmäßigen Geschäfte, insbesondere für die Kreise des Waldbesitzes, des Holzhandels und der Sägewerksbesitzer. An der Bank waren als Großaktionäre (1943) sämtliche staatlichen Forstverwaltungen von Süddeutschland (Bayern, Württemberg Baden und Hessen) beteiligt, weiterhin die Bayerische Staatsbank, die Deutsche Rentenbank-Kreditgesellschaft, Bankhaus Merck,, Finck & Co., Allianz und Stuttgarter Verein Versicherungs AG Berlin, Bayerische Versicherungsbank AG München, und Hermes Kreditversicherungsbank Berlin. Lochentwertung. (RB 20 Stücke, Erhaltung III, 2009). EF. Schätzpreis 100 / Ausruf 70 LOS NR. 18 ZWICKAUER STADTBANK AKTIENGESELLSCHAFT Aktie über RM 100 # 25709; Zwickau / Sa./, am 28. Dezember 1926; Farbe : hellgrün, braun; Trockensiegel; Maße : 31,9 X 23,4; - Gegründet wurde das Institut am ; Zweck. Betrieb von Bankgeschäften jeder Art sowie Übernahme von Haftungen und Garantien für Dritte. Die Ges. stand ab dem 1. Juli 1924 in Vertragsgemeinschaft mit der Girozentrale Sachsen - Öffentliche Bankanstalt - in Dresden. Bei der Zwickauer Immobilien-Ges. m.b.h. hielt die Bank eine Beteiligung von 97 ½%. Im Dezember 1926 wurden Aktien zu je RM 100 begeben. Großaktionäre waren die Stadt Zwickau sowie Gründer- und Industriefirmen. Kps.+ Talon; Lochentwertung, VF. (2770) Schätzpreis 200 /Ausruf

8 Los 22 Los 19 LOS NR. 19 KONVERSIONSKASSE FÜR DEUTSCHE AUSLANDSSCHULDEN 3% Dollar- Schuldverschreibung über $ 1.000; # M ; Manhattan 01. Juli 1936; Farbe: orange, schwarz; Maße: 39 x 25; zweisprachig protokolliert: englisch und deutsch; Trockensiegel; sehr schöne Stahlstichvignette; Druck: Reichsdruckerei Berlin; Kps; EF-VF (13121) Schätzpreis 30 /Ausruf 15 LOS NR. 20 KONVERSIONSKASSE FÜR DEUTSCHE AUSLANDSSCHULDEN 3% Dollar- Schuldverschreibung über $ 500; # D ; Manhattan 01. Juli 1936; Farbe: grün, schwarz; Maße: 39 x 25; zweisprachig protokolliert: englisch und deutsch; Trockensiegel; sehr schöne Stahlstichvignette; Druck: Reichsdruckerei Berlin; Kps; EF-VF (13121) Schätzpreis 20/ Ausruf: 10 LOS NR. 21 KONVERSIONSKASSE FÜR DEUTSCHE AUSLANDSSCHULDEN 3% Dollar- Schuldverschreibung über $ 100; # C ; Manhattan 01. Juli 1936; Farbe: blau, schwarz; Maße: 39 x 25; zweisprachig protokolliert: englisch und deutsch; Trockensiegel; sehr schöne Stahlstichvignette; Druck: Reichsdruckerei Berlin; anhängend: Kps; EF-VF (13121) Schätzpreis 10 /Ausruf: 5 Frankreich 11

9 Los 23 Los 24 Los 25 LOS NR. 22 BANQUE DU POITOU SA Inhaberaktie über Francs 100; # 018,328; Paris ohne Datum; Farbe: blau, grünblau; Maße:22 x 31,5; Gravur: Pierre Forveille, Paris; anhängend Kps; EF. (1320) Schätzpreis 120 / Ausruf 60 LOS NR. 23 LA CAISSE D'EPARGNES ET DE BIENFAISANCE DU SIEUR LAFARGE 1 Aktie über livres 90 # ; Paris, 30. September 1793; Farbe: beige, schwarz, Druck auf Bütten; Maße: 28 x 21; Vignette mit der Inschrift L Economic est La seconde Providence du Genre Humain. (12556) VF Originalunterschrift 2 X Lafarge als Directeur und on verso. Äußerst selten! Anteilschein der ältesten französischen Bank, der Sparkasse Lafarge! Schätzpreis 400/ Ausruf: 160 LOS NR. 24 MONTE DI PIETA Cassenquittungsschein über Scudi Paoli Dieci; Quittiert am 11. September 1790, ausgezahlt im Jahre 1819; Originalunterschriften, Steuerstempel. Zu dieser Zeit mußte Ferdinand III vor den napoleonischen Truppen, die in die Toscana einzogen, fliehen. Der linke obere Stempel ist von der Republik Romana, der rechte weist ein Mariannensymbol aus. Darunter die Inschrift Liberta Eguaglianza. Druck auf Bütten, kleiner Einriss an der rechten Seite mit Archivpapier hinterlegt. VF. Äußerst selten! (10120) -Schätzpreis 300 /Ausruf 150 LOS NR. 25 THE SUMITOMO BANK, LIMITED 2 5/8 % Inhaber-Wandelschuldverschreibung über DM ; Muster; Tokio Januar 1989; Farbe: beige, braun, rosa; Maße: 29,7 x 21; Trockensiegel; Druck: Schleicher & Schuell, Einbeck; WKN ; das Gesamtvolumen betrug DM 300 Millionen, ausgegeben in Wandelschuldverschreibungen zu DM und DM Die Sumitomo Bank ist eines der größten Finanzinstitute der Welt. Die Wurzel der Sumitomo Group Geschäft für Medizin - reichen in die Anfänge des 17. Jahrhunderts zurück wird die Bank gegründet. UNC. (12556) Schätzpreis: 20 / Ausruf: 10 12

10 Los 26 K&K Monachie und Nachfolgestaaten LOS NR. 26 SPARKASSE DER ZIPSER FÜNF OBERSTÄDTE IN GEORGENBERG Namens- Aktie über 75 Fl. Oe. Währr. # 159; Georgenberg, 2. Jänner 1869; Farbe: gelb, hellblau, hellbraun, schwarz, hellgrün; Maße: 29 X 35; Doppelblatt; Indossamente bis 1901; eingetragen auf Herrn Georg Kirchmayer; Trockensiegel, Gründeraktie mit 7 Vignetten mit Abbildung eines Bienenkorbes als Symbol für Fleiss, eines Füllhornes als Symbol für den erwarteten Ertrag sowie den Ansichten der fünf Oberstädte Felka, Mathaeocz, Georgenberg, Poprad und Sztrazsa. Die Zips (slowakisch Spiš, ungarisch Szepes, polnisch Spisz, lateinisch Scepusium) ist eine Landschaft in der nordöstlichen Slowakei. Von ihr leitet sich der Name des ehemaligen ungarischen Komitats Zips ab. Das Gebiet liegt in der nordöstlichen Slowakei auf der Fläche der Hohen Tatra und im Gebiet östlich davon. Die Zips ist größtenteils um die Flüsse Poprad und Hernad (slowakisch Hornad) gelegen. Ein kleiner Teil des Gebietes liegt seit 1918 in Polen. Wichtige Städte sind Poprad (Deutschendorf), Levoca (deutsch Leutschau), Spišská Nová Ves (deutsch Zipser Neudorf) und das traditionelle kulturelle Zentrum Kežmarok (deutsch Kesmark oder Käsmark).Das ursprünglich von Slowaken bewohnte Gebiet wurde in der zweiten 13

11 Los 28 Los 29 Hälfte des 11. Jahrhunderts von Ungarn erobert und etwa 100 Jahre später verwaltungstechnisch als die Zipser Gespanschaft (comitatus Scepusiensis) organisiert, die im Wesentlichen bis zur Entstehung der Tschechoslowakei im Jahre 1918 existierte. Bis 1802 gab es allerdings östlich der Stadt Poprad im südlichen Teil der Zips eine winzige separate slowakische Gespanschaft (Namen: "Parvus comitatus, Sedes superior, Sedes X lanceatorum," Städte der 10 Lanzenträger), deren Ursprung unbekannt ist. Die meisten Zipser Städte stammen von deutschen Siedlungen (in der Unterzips vor allem Bergbausiedlungen) ab, für die ab dem 12. Jahrhundert, insbesondere nach dem Mongoleneinfall 1242, deutsche Spezialisten und Bergleute aus Schlesien und Sachsen und Thüringen von den Ungarnkönigen ins Land geholt wurden. Der Bund der 24 Zipser Städte wurde 1412 aufgelöst, als der König Sigismund von Luxemburg aus finanziellen Gründen (Kreditaufnahme für den Krieg gegen Venedig) 13 dieser Städte sowie das Gebiet um die Burg Stará Ľubovňa (dt. Altlublau, poln. Lubowla) an Polen verpfändete. Die Verpfändung der Zipser Städte sollte, wie damals üblich, nicht lange dauern, es vergingen aber 360 Jahre, bis die Städte in der Ersten Teilung Polens 1772 zurück an Ungarn kamen. Nachdem das Gebiet 1918 ein Teil der Tschechoslowakei geworden war, besetzte und annektierte das ebenfalls neugegründete Polen 195 km² in der nördlichen Zips. Die bei der Tschechoslowakei verbliebenen Teile der Gespanschaft (nun slowakisch Spišská župa genannt) blieben bis 1922 bestehen, wobei aber die Kompetenzen dieses Verwaltungsgebietes völlig verschieden zu den vorherigen waren wurde die Zips dann auf die neu geschaffenen Verwaltungseinheiten Untertatraer Gespanschaft (Podtatranská župa) und Kaschauer Gespanschaft (Коšická župa) aufgeteilt und war es dann Teil des wiederum neugeschaffenen Slowakischen Landes (Slovenská krajina). Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Zips wieder ein Teil der Tschechoslowakei und wurde nach der Auflösung der Tatraer Gespanschaft 1945 ab 1949 ein Teil des Kaschauer (Košický kraj) und des Eperieser Landschaftsverbandes (Prešovský kraj), wobei deren Grenzen nicht mit denen der heute unter gleichen Namen existierenden Landschaftsverbänden übereinstimmen. Ab Juli 1960 war dann die Region Teil des Ostslowakischen Landschaftsverbandes (Východoslovenský kraj), dieser hörte aber im September 1990 auf zu bestehen. Die Zips war das Hauptsiedlungsgebiet der Karpatendeutschen, von denen sich Reste noch erhalten haben. Seit dem dann zur Slowakei gehörend. Bis in die 1920er Jahre arbeitete die Bank außerst profitabel.sie firmierte nun unter Fünf Oberstädter Kreditanstalt AG. VF-, das hintere Blatt weist Fehlstücke auf, Einrisse mit Archivpapier hinterlegt. (2770) Schätzpreis / Ausruf 800 LOS NR. 27 AGRARBANK FÜR DIE ALPENLÄNDER Sammelzertifikat über 25 Inhaberaktien zu je Kronen 1.000; Serie IV # , Innsbruck 26. April 1924; Farbe: gelb, lila, grau, schwarz; Maße: 25 x 34; Trockensiegel; Doppelblatt; Am erfolgte die Übernahme der Agrarbank für die Alpenländer durch die Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, infolge Bank für Tirol und Vorarlberg AG. Kps + Talon; EF-VF (100) Schätzpreis 90 /Ausruf: 45 LOS NR. 28 BODENKREDITANSTALT IN HERMANNSTADT 4½ % Inhaber-Pfandbrief über Kronen 500; VI. Emission # 6982; Hermannstadt 1. April 1898; Farbe: hellgrün, blau, weiß, grau, schwarz; Maße: 37,6 x 24,6; Trockensiegel; Doppelblatt; die Gesellschaft wurde im Jahre 1872 als Genossenschaftsbank durch Siebenbürger Schwaben gegründet. Als erstes großrumänisches Geldinstitut überhaupt gab die Bank Pfandbriefe aus. Später 14

12 Los 27 Los 30 Los 31 hat sie sich auch an einer größeren Zahl Industriebetriebe in Siebenbürgen beteiligt. Nach Änderung der Bestimmungen des Genossenschaftsgesetzes wurde das Institut 1929 in eine AG umgewandelt. Kps; VF (100) Schätzpreis 40 /Ausruf: 20 LOS NR. 29 BODENKREDITANSTALT IN HERMANNSTADT Namens-Anteilschein über Lei 500; # 3105; Hermannstadt 10. September 1923; Farbe: grau, schwarz, rot, weiß; Maße: 18,5 x 23; eingetragen auf Franz Latterer; Doppelblatt; Druck: W. Krafft, Hermannstadt; VF (100) Schätzpreis 60 / Ausruf: 30 LOS NR. 30 ÖSTERREICHISCHE LÄNDERBANK AKTIENGESELLSCHAFT Inhaberglobal- Stammaktie über 100 Stammaktien zu je Ö Schilling ; gesamt: Ö Schilling ; # ; Wien Januar 1957; Farbe: schwarz, grau, weiß, hellblau, violett; Maße: 21 x 29,7; Druck: Waldheim-Eberle, Wien VII; EF (100) Schätzpreis 50 / Ausruf 25 LOS NR. 31 BUKOWINAER LANDESBANK 4% Pfandbrief über CS Kr 1.000; Serie C # 2,360; Czernowitz 1. August 1906; Farbe: hellblau, violett, schwarz; Maße: 38,2 x 25; Trockensiegel; Doppelblatt; dreisprachig protokolliert: deutsch, tschechisch, russisch; Einlage. Gegründet wurde das Institut 1905; Zweck: Gewährung von Kommunal-, Eisenbahn-, Renten- und Baudarlehen etc. sowie Betreibung verschiedener Zweige des Bankgeschäftes. Die Verwaltung erfolgte unter der Aufsicht des Landtages und der direkten Kontrolle des Bukowinaer Landesausschusses. Das Institut führte kommissionsweise die Parzellierung der Güter des heiligen Grabes, sowie der Güter Hatna und Kalinestie-Jenaki durch. Die Landesbank war berechtigt, 4 % ige Fondschuld 15

13 Los 34 Los 33 Los 35 verschreibungen bis zur Höhe von Kr. 10,0 Mio. zu emittieren. Jugendstilgestaltung! Kps. + Talon. VF. (100) Schätzpreis 90 / Ausruf: 45 LOS NR. 32 PIROTER HANDELS- UND GEWERBEBANK Aktie über Dinar 1.000, später umgestempelt auf Dinar 400; # 4096; Pirot 01. Oktober 1930; Farbe: ocker, hellgelb, rot, blau; Maße: 17,2 x 25,7; Trockensiegel; sehr dekorativ; Doppelblatt; protokolliert: serbisch; anhängend: Kps und Talon; VF (1320) Schätzpreis 80 / Ausruf 40 LOS NR. 33 INSTITUTULUI DE CREDIT SI ECONOMII SOCIETATE PE ACTII IN LAPUSUL UNGURESC Aktie über Lei 200; # 0643; Lapusul Unguresc 01. Juli 1921; Farbe: beige, rot, blau, grün, gelb; Maße: 19,8 x 29,8; sehr dekorativ, mit drei schönen Vignetten, die den Bienenkorb als Symbol des Fleißes, einen Bauern beim Pflügen und eine Bäuerin mit Spindel darstellen. Zweck der Bank war die Förderung der Landwirtschaft und des Handels; rumänisch protokolliert; VF (1320) Schätzpreis 240 / Ausruf: 120 LOS NR. 34 PRAGER BANK-VEREIN Interim-Schein # 2858 über Gulden 200 Oest. Währung; Prag, 5. Februar 1872; Farbe: grau, hellblau, beige; Maße: 24 X 23; anhängender Couponbogen ab 1. Jänner 1873; Originalunterschriften, Druck: H. Engel & Sohn, Wien. Gründeraktie! Das Grundkapital betrug 15,0 Mio. Gulden. Das Institut befand sich ab 1877 in Liquidation. EF. (2770) Schätzpreis 800/Ausruf 400 Russland LOS NR. 35 SIBIRISCHE HANDELSBANK Inhaberaktie über 250 Rubel; # 10857; St. Petersburg 1905; Farbe: braun, beige, schwarz; Maße 34,9 x 25; zweisprachig: russisch, französisch; rückwärtiger Auszug der Statuten; - Das Institut wurde am 28. Juni 1872 konzessioniert mit Sitz in St. 16

14 Los 39 Los 37 Petersburg, Newsky Prospekt 44. Zweck: Bankgeschäfte aller Art, insbesondere die Förderung von Industrie und Handel. Im Laufe der Jahre errichtete die Ges. div. Filialen von St. Peterburg über Moskau bis Buchara, Irkutsk, Odessa, Ufa und Wladiwostok etc. Bis 1912 waren Aktien zu je Rbl. 250 begeben, in Stückelungen von je einer Aktie, zwei Aktien, drei Aktien, fünf Aktien und 10 Aktien wurde das Aktienkapital erhöht um Rbl. 3,0 Mio., börsennotiert in St. Petersburg und ab 1912 auch in Paris. Kps. Aktientext in russ./franz., Titel auch in dt. VF (143) Schätzpreis 60 / Ausruf: 30 LOS NR. 36 SIBIRISCHE HANDELSBANK Inhaberaktie über 250 Rubel; # 03436; St. Petersburg 1905; Farbe: braun, beige, schwarz; Maße 34,9 x 25; zweisprachig: russisch, französisch; rückwärtiger Auszug der Statuten; - (11976) Schätzpreis 60 / Ausruf 30 Los 38 LOS NR. 37 EHSTLÄNDISCHER ADELIGER GÜTER-KREDIT-VEREIN 5% Pfandbrief # 20209; über100 Rubel; Reval, 1913; Fabe: braun, hellgrün, rosé, schwarz, beige, Maße: 33 X 22; viersprachig russisch/deutsch/franz. protokolliert; VF(10854) Schätzpreis 60 / Ausruf 30 LOS NR. 38 WILNAER HYPOTHEKEN-BANK Fünf Aktien zu je Rubel250 # 8821 bis 8825; Vilna, 1906; Farbe: lila, beige, weiß, schwarz; Maße: 32 X 24; Kps. + Talon anhängend; viersprachig russisch, deutsch, französisch, litt. Protokolliert. (10854) VF Schätzpreis 60 / Ausruf 30 Schweiz LOS NR. 39 BANKEN SCHWEIZ KONVOLUT 2 STÜCK a) Bodenkreditbank in Basel; Inhaber- Prioritätsaktie über Franken 50; # 42416; Basel 15. Juni 1929; Farbe: grau, schwarz; Maße: 31,3 x 23,4; zweisprachig protokolliert: deutsch und französisch; anhängend: Kps; b) Banque d Escompte Suisse; Inhaberaktie über Francs 500; # ; Genf 25. September 1931; Farbe: braun, beige; Maße: 23 x 28; Druck: Imp. Gutenberg (E. Rigaud), Genf; anhängend: Kps und Talon; beide EF (11972) Schätzpreis zusammen 80 / Ausruf zusammen 40 17

15 Los 40 LOS NR. 40 BANK IN ZÜRICH Namens-Aktie über sfr # 4773; eingetragen auf Herrn Julius Bürkli-Bürlimann in Rapperswil; Zürich, 1. Jan 1857 Farbe: hellbraun, grau, beige; Trockensiegel; Maße: 23,5 X 37,5; innenseitige Indossamente, Steuerstempel über 30 Rappen, umgeschrieben auf die Schweiz. Kreditanstalt und gemäß Fusionsvertrag mit der SKA Zürich am 20. Dezember 1982 annulliert. Druck: Lith. U. Typ. Von Orell Füssli & Cie in Zürich.-Originalunterschriften: als Präsident zeichnete Hans Conrad von Muralt, alt Bürgermeister, Amtszeit von ; als Direktor zeichnete Hans Georg Finsler, Amtszeit von Die Bank in Zürich ist die älteste schweizerische Aktienbank. Sie hat im Wirtschaftsleben des Kantons Zürich eine bedeutende Rolle gespielt und unter den schweizerischen Notenbanken eine führende Rolle eingenommen. Während Jahrzehnten war sie das bedeutendste derartige Institut der Schweiz. Ihre Entstehung verdankt sie nicht der Initiative und dem Weitblick eines Einzelnen, im Gegensatz zu verschiedenen anderen schweizerischen Banken. In der schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft und in der Handelskammer war ihre Gründung befürwortet und vorbereitet worden; durch eine größere Zahl der namhaftesten Handelshäuser und Privatbanquiers wurde das Projekt zur Ausführung gebracht. Die Zürcher Kaufmannschaft darf den Verdienst für sich in Anspruch nehmen, in der Hebung des schweizerischen Geld- und Kreditwesens durch die Gründung der Ersten Aktienbank und zugleich des ersten Institutes, das sich die Pflege der Noten- Giro- und Diskontgeschäftes zur besonderen Aufgabe machte, mit gutem Beispiel vorangegangen zu sein. Es handelte sich bei dieser Gründung daher nicht um ein Erwerbsunternehmen im gewöhnlichem 18

16 Sinne, sondern es wurde der Bank, neben der selbstverständlichen Wahrung berechtigter, privater Interessen, auch die Förderung des wirtschaftlichen Gemeinwohls zum Ziele gesetzt. Die aufgelegte Emission der Namens- Aktien des auf 1 Millionen Zürcher Gulden festgesetzten Aktienkapitals, eingeteilt in Aktien zu je fl. 1000, war bereits nach 8 Tagen vollständig gezeichnet, so dass am die Subskription geschlossen wurde und die noch zahlreich eingehenden weiteren Zeichnungen nicht mehr berücksichtigt werden konnten. Das Ragionenbuch von 1836 verzeichnet ein Who is Who der damaligen Schweizer Geschäftswelt: Salomon Arter (Seiden- und Baumwollhandel); J. A. Birmann & Comp., Winterthur (Baumwolle, Garne und Tücher); Caspar Bleuler, Bezirksrat; Bürkli-Orell; Escher, Wyss & Co., (Baumwollspinnerei u. Maschinenfabrik); Tobler-Stadtler, Bankier; Ziegler, Leonhard, Regierungsrat u.a.m.; außer Stadt u. Kanton Zürich wollten auch andere Kantone und Gemeinden zeichnen (Altdorf, Basel, Schaffhausen, St.. Gallen, Samaden); aus dem Ausland zeichneten Augsburg, Bergamo, Frankfurt, Paris (die Fa. M. A. von Rothschild & Söhne zeichnete allein 100 Aktien), in der Regel aber wurden zwischen fünf und 10 Aktien gezeichnet. Am 14. November 1836 wurden die Aktionäre zur konstituierenden Versammlung einberufen, welche die Statuten definitiv festsetzte. Zum Bankpräsidenten wurde der Präsident der Handelskammer, alt Bürgermeister Hans Conrad von Muralt, gewählt. Am 22. November 1836 wurden die Statuten bestätigt. Damit trat die Bank in Zürich als erste Aktienbank der Schweiz ins Leben. Bis zum Bezug eines eigenen Bankgebäudes im Jahre 1875 blieb die Bank in Zürich im Hause der Zunftgesellschaft zur Meise. Im Publikum hieß sie daher die Meisenbank. Bankdirektor wurde der damalige Staatsschreiber Hans Georg Finsler. Als Hautkassierer fungierte Wilhelm Meyer-Ott, der von der Staatskasse zur Bankkasse wechselte. Am 1. Juli 1855 wurden die alten Aktien, lautend auf Zürcher Gulden in neue Aktien zu je sfr umgetauscht. Im Jahre 1841 übernahm die Bank in Zürich neben den verschlossenen Depositen auch offene Wertschriftendepots zur Verwahrung und Verwaltung. Bis 1883 spielten diese eine eher untergeordnete Rolle, erfuhren danach eine rasche Zunahme, während die geschlossenen Depositen zurücktraten. Mit der direkten Vermittlung des An- und Verkaufes von Wertpapieren an der Börse befasste sich die Bank in Zürich ab dem 15. Mai 1899; bereits 1898 wurde zu diesem Zweck eine Stahlpanzerkammer errichtet, sodass auch hinsichtlich der Aufbewahrung von Depositen alle Anforderungen einer modernen Bank gegeben waren. Im Wege des Aktientausches ging die Bank in Zürich auf die SKA Zürich über. Geringfügige Knickfalten, EF-VF (2770) Äußerst selten! Schätzpreis /Ausruf LOS NR. 41 BANK DER VEREENIGTE STATEN VAN AMERICA (HOPE-BIDDLE-BANK) TE PHILADELPHIA Aktie über $ 100 # ; Amsterdam, 6. September 1842; Farbe: beige, schwarz, Wasserzeichen Hope, Vomberg; Trockensiegel; Zierrahmen; Kps. + Talon; Originalunterschriften der Gründer Hope & Comp., Ketwich & Vombergh, Willem Borski; Gründerstück dieses mit Sitz in Amsterdam errichteten Bankinstitutes, aufgelegt lt. Gesetz vom 30. Juni 1824, und das in Philadelphia, Pa. eröffnet wurde. Im ausgehenden 17. Jahrhundert beteiligten sich eine Reihe von Amsterdamer Investoren an Landspekulation in Pennsylvania. EF, Doppelblatt, Kps. + Talon (12556) Schätzpreis 80 /Ausruf 40 LOS NR. 42 KONVOLUT Barnstable Bank Stock; Zertifikat über 20 Shares zu je $ 100; # 208; Yarmouth 10. März 1834; b) Barnstable Bank; Zertifikat über 6 Shares zu je $ 100; # 448; Yarmouth 14. Oktober 1845 ; (540) 2 Stücke! Schätzpreis 100 / Ausruf zusammen 50 Los 41 Los 42 Zu Los 42 19

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