Wirtschaftstrends Luxemburg. Jahresmitte 2011

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1 Wirtschaftstrends Luxemburg Jahresmitte 2011

2 Luxemburg - Jahresmitte Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 6 Konsum 7 Außenhandel 8 2 Branchen im Überblick 9 Kfz-Industrie 9 Maschinenbau 9 Chemie 9 Bauwirtschaft 10 Elektrotechnik/Elektronik 10 Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) 10 Umwelttechnik 10 Medizintechnik 11 Germany Trade & Invest 3

3 Luxemburg - Jahresmitte 2011 Luxemburg/Bonn (gtai) - Der Aufschwung ist stärker als gedacht und Analysten sehen bereits 2012 die 4%-Wachstumsmarke in Sichtweite. Der Finanzplatz von Weltrang boomt wieder und alle Branchen der Wirtschaft wachsen. Von Schuldenkrise keine Spur, das Land ist das Wohlhabendste in der EU. Es besteht ein mildes Sparprogramm, welches für einen strukturellen Wandel eingesetzt wird. Der Markt ist zwar klein, aber auch fein. Deutsche Lieferungen wachsen zuverlässig, das deutsche Handwerk findet weiter goldenen Boden. Download PDF Kurzfassung 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts Das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in Luxemburg gehört in die Spitzengruppe der EU und soll den Prognosen der EU zufolge 2012 rund 3,8% betragen. Damit kommt das langjährige Vorkrisenniveau (von etwa 4,2%) wieder in Sichtweite. In der Zielrichtung sind sich EU-Analysten und die lokalen Konjunkturforscher von Statec einig und haben ihre vorherigen Prognosen sehr deutlich angehoben. Im Krisenjahr 2009 war das BIP zwar um 3,6% eingebrochen, das Minus wurde aber bereits 2010 mit 3,5% fast ausgebügelt wird die absolute Höhe des BIP von 2008 wieder erreicht und überflügelt. Wachstumsmotoren sind die Exporte der Industrie und die großen Kapitalströme des Finanzsektors. Der Konsum entwickelt sich zuverlässig und die Investitionen werden 2011 sogar zweistellig sprunghaft ansteigen, da die Unternehmen nunmehr massiv in neue Maschinen und Ausrüstungen investieren. Das wohlhabende Land ist ein kleiner, aber feiner Markt auch für deutsche Unternehmen, die zweitwichtigster Wirtschaftspartner sind. Bereits 2010 hatten die deutschen Lieferungen überproportional stark um nominal rund 30% auf 5,8 Mrd. Euro zugelegt und damit das Vorkrisenniveau überflügelt. Gerade deutsche KMU haben große Anteile daran. Ebenso behält das deutsche Handwerk seinen goldenen Boden im Großherzogtum. Die vielen deutschen Grenzpendler behalten ihre Jobs und können mit besseren Perspektiven rechnen. 4 Wirtschaftstrends

4 Wirtschaftliche Eckdaten Indikator Vergleichsdaten Deutschland 2010 BIP (nominal, Mrd. Euro) 38,1 41, ,8 BIP pro Kopf (Euro) Bevölkerung (Mio.) 1) 0,50 0,51 82,0 Quellen: Statec Die Basis der Wirtschaft (mit mehr als 30% Anteil a4m BIP, zweitwichtigster Bankenplatz für Private Equity und Fonds nach New York) und seit Dekaden die wichtigste Quelle des Wohlstandes von Bürgern und Staat ist der Finanz- und Bankensektor. Die neuen internationalen Regelungen (etwa OECD-Informationsaustausch/Steuergeheimnis, verschärfte Eigenkapitalregelungen) haben die Banken gut verdaut, darunter führend Niederlassungen deutscher Banken. Luxemburg war und ist frei von spekulativen Blasen und Exzessen. Die EU hat in ihrer Frühjahrsprognose die Institute gelobt, aber auch auf ihre Abhängigkeit von den ausländischen Mutterhäusern hingewiesen. Budgetdefizit und Staatsverschuldung entwickeln sich durch die steigenden Staatseinnahmen noch besser als gedacht. Das Budgetdefizit hatte 2010 lediglich -1,7% betragen und wird 2011 auf -1,0% fallen. Die Maastricht-Kriterien waren trotz zweijährigem Konjunkturprogramm niemals in Gefahr. Allerdings stiegt die Staatsverschuldung 2010 auf etwa 18,4% des BIP - allerdings wird Luxemburg von allen EU-Staaten hierum beneidet. Premierminister Juncker hatte 2010 ein Sparprogramm initiiert, welches 2011 allerdings in wichtigen sozialen Aspekten - vor allem der Beschneidung der automatischen Lohnindexierung - nicht durchsetzbar war. Das Verhältnis unter den Sozialpartner ist erstmals relativ strapaziert worden. Germany Trade & Invest 5

5 Luxemburg - Jahresmitte 2011 Investitionen Das Investitionsklima in Luxemburg hatte sich bereits 2010 aufgehellt. Die erwartete Investitionswelle war allerdings ausgeblieben und hatte bezüglich der Bruttoanlageinvestitionen nach dem Absturz von 2009 (-19,2%) nur um relativ magere 2,6% zugelegt. Umso höher wird 2011 das Plus erwartet, die EU-Prognose geht von 12,0% aus, 2012 wird wieder ein ruhigeres Fahrwasser mit 6,0% erwartet. Der Nachholbedarf der verarbeitenden Industrie an Kapitalgütern lässt sich nicht mehr zurückhalten, die EU erwartet 2011 einen Schub bei den Ausrüstungsinvestitionen um enorme 26,0%. Allerdings hatte der Einbruch 2009 mit -37,8% dramatische Ausmaße erreicht. Nachdem der Druck abgelassen ist, wird 2012 eine Beruhigung auf 4,0% erwartet. Der Auftragsschub wird sowohl mechanische Maschinen als auch elektrisch/elektronische Apparate und Komponenten umfassen, deutsche Maschinen haben dabei als Marktführer besonders gute Geschäftschancen. Auch die Bauinvestitionen steigen, der Wohnungsbau floriert, der Immobilienmarkt ist stabil und hatte in den Krisenjahren 2008/09 nur geringe Einbrüche zu verzeichnen. Bei Infrastruktur und öffentlichen Projekten fordert das staatliche Sparprogramm zwar Zurückhaltung, doch erscheinen pragmatische Regelungen möglich. Ausgewählte Großprojekte Projektbezeichnung Investitionssumme (Euro) Bahnstrecke Trier- Luxemburg (Ausbau) Ring neuer Einkaufszentren um Luxemburg-Stadt Satellitenkommunikation im Zentrum Betzdorf Projektstand Anmerkung 19,0 Mio. Planung Gemeinschaftsprojekt Luxemburg/Deutschland Noch offen Genehmigungsphase In- und ausländische Investoren, Supermarktketten SES 34,0 Mio. P&T Luxembourg 87,0 Mio. Planung Satellitenbetreiber SES baut Kontrollstation aus, P&T Luxembourg ergänzt mit neuem Data-Center Quellen: Recherchen von Germany Trade & Invest; Pressemeldungen Potenzielle Investoren und Unternehmen, die nach Luxemburg exportieren wollen, sollten bei Ihrer Entscheidung über den Markteintritt das Stärken-Schwächen-Profil des Standorts und die damit verbundenen Chancen und Risiken (SWOT-Analyse) berücksichtigen: 6 Wirtschaftstrends

6 Konsum Eitel Sonnenschein bestimmt das Konsumklima in Luxemburg, weisen die Umfragen der Zentralbank (BCL) aus. Der Konsum der wohlhabenden privaten Haushalte ist 2010 um 2,0% gestiegen und soll 2011 um 1,8% wachsen, in der Krise hatte es keinen Konsumverzicht gegeben. Die nationale Beschäftigung ist auch in der Krise gestiegen, die Arbeitslosigkeit wird 2011 auf moderate 4,4% fallen. Dies gelingt durch den Ausgleich durch eine hohe Zahl von (nicht-residenten) Grenzpendlern, darunter auch etwa deutsche. Die Konsumenten wachen misstrauisch über das Weiterbestehen ihrer Privilegien, eine Änderung der Lohnindexierung wurde verhindert. Die automatische Lohnsteigerung ist allerdings ab auf 2,5% (Inflation erwartet 3,5%) begrenzt worden. Andererseits wird es 2011/12 höhere Beiträge zur Sozialversicherung, Kürzungen im Rentensystem und höhere Steuern samt neuer Krisensteuer geben. Die Kaufkraft bleibt mehr als doppelt so hoch wie im EU-Durchschnitt. Die Einzelhandelsumsätze entwickeln sich derart erfreulich, dass große Warenhausketten einen neuen Ring von Konsumtempeln rund um Luxemburg-Stadt errichten wollen. Deutsche Lieferanten von kurz- und langlebigen Konsumgütern können mit weiter steigenden Geschäften rechnen. Germany Trade & Invest 7

7 Luxemburg - Jahresmitte 2011 Außenhandel Seit 2010 zieht der Außenhandel Luxemburgs mit Gütern wieder an, meldet das Statistikamt Statec (nominale Angaben). Die Exporte hatten 2010 bereits um 16,7% zugenommen, im 1. Quartal 2011 war eine weitere Beschleunigung auf 27,0% erfolgt. Die Importe hatten 2010 um 14,5% zugelegt und den Schwung im 1. Quartal 2011 weiter auf 17,9% gesteigert. Die Aussichten für 2011 verbessern sich in allen Branchen sowohl für Exporte als auch für Importe, angeführt von der wichtigsten Industriebranche Eisen/Stahl. Die Handelsbilanz (Güter) ist zwar chronisch defizitär, wird aber mehr als ausgeglichen durch die chronischen Überschüsse des Finanzsektors im Rahmen der Dienstleistungsbilanz, der Saldo hatte 2010 rund 22,8 Mrd. Euro betragen. Ohne den Finanzsektor läuft im Außenhandel auf Dauer nichts, Deutschland ist auch hier führender Partner. Vom Aufschwung im Außenhandel profitiert Deutschland als zweitwichtigster Güterlieferant nach Belgien (30% Importanteil) und wichtigster Abnehmer (29% Exportanteil) unmittelbar. Die deutschen Lieferungen hatten nach deutschen Angaben 2010 um rund 30% auf 5,8 Mrd. Euro zugelegt, die Bezüge um 12% auf rund 3,0 Mrd. Euro. Die Lieferungen wachsen 2011 besonders stark bei Stahl/NE-Metalle, Chemie und Medizintechnik, gut sind die Perspektiven in allen übrigen Branchen, neuerdings auch im Maschinenbau (2010 mit noch zähem Verlauf). Außenhandel von Luxemburg (Güter in Mio. Euro; Veränderung im Vergleich zum Vorjahr in %) Veränderung Importe ,5 Exporte ,7 Handelsbilanzsaldo ,7 Quelle: Statec (Mai 2011 ) Einfuhr nach Warengruppen (in Mio. Euro; Veränderung im Vergleich zum Vorjahr in %) SITC Warengruppe Veränderung 0 Nahrungsmittel/lebende Tiere ,0 5 Chemische Erzeugnisse ,4.51 Organische Chemikalien ,0.54 Arzneimittel ,3 57 Kunststoffe in Primärformen ,4 6 Vorerzeugnisse ,6.67 Eisen/Stahl ,8 7 Maschinen und Fahrzeuge ,1.71 Kraftmaschinen ,9.72 Arbeitsmaschinen ,2.74 Spezialmaschinen ,3.77 Elektrische Maschinen ,5.78 Kraftfahrzeuge ,6 8 Fertigerzeugnisse ,3 87 Andere Meßinstrumente usw ,5 Quelle: Eurostat 8 Wirtschaftstrends

8 2 Branchen im Überblick Wichtigste Branche Luxemburgs sind die Finanzdienste, hier ist das kleine Land ein internationaler Riese. Der hat die Krise von 2009 abgeschüttelt und wächst 2011 wieder deutlich, die Einkünfte boomen. Die verarbeitende Industrie ist wegen des kleinen Binnenmarktes exportorientiert und auf wenige Nischen konzentriert, wobei Eisen und Stahl dominieren, denn der Weltmarktführer ArcelorMittal hat seinen Sitz und einige Produktionsstätten in Luxemburg hat der Konzern die Inox-Sparte in dem Unternehmen Aperam ausgegliedert, womit Luxemburg nunmehr über zwei Stahlweltkonzerne verfügt. Der Weltstahlmarkt boomt und damit die Exporte, aber auch die Stahl/NE-Importe - hier ist Deutschland wichtiger Partner. Kfz-Industrie Für die deutsche Kfz-Industrie und Handel bleibt Luxemburg 2011 ein zwar kleiner, aber feiner Absatzmarkt, die deutschen Premium-Anbieter sind Marktführer war der Automobilmarkt wieder gewachsen, wobei die deutschen Lieferungen mit Plus 17% besonders erfolgreich waren. Die Neuzulassungen lagen 2010 nur rund 8,5% über denen von 2009, Anfang 2011 sind die Pkw-Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr ins Minus gerutscht. Die wohlhabenden privaten Haushalte haben ihren Nachholbedarf weitgehend befriedigt, 2011 steht das normale Wachstum des kleinen Marktes an (um die 3% jährlich). Die fast vollständig exportorientierte lokale Produktion von Kfz- Zulieferungen und Teilen (etwa Reifen) expandiert auch 2011, der Markt ist aber auch für mehr deutsche Teile aufnahmefähig. Maschinenbau Auch in den Markt für Maschinenbau ist zwar schon 2010 Bewegung gekommen, von der die deutschen Lieferanten als Marktführer mit einem Plus von 1,0% aber nur wenig profitiert haben. Das wird sich 2011 positiv ändern, denn erst jetzt lösen die industriellen Investoren eine wahre Welle von Ausrüstungsinvestitionen aus - die EU sieht das entsprechende Wachstum bei nicht weniger als 26,0% real! Davon werden mechanische und elektrische Maschinen und Ausrüstungen in gleichem Maße profitieren. Der Schub hält aber nicht lange an, bereits 2012 wird mit einer Beruhigung auf nur 4,0% gerechnet. Der Bedarf an deutschen Maschinen ist hoch, denn die Lieferungen waren 2009 um fast 32% eingebrochen. Die neuen Orders kommen aus der Metallerzeugung/Verarbeitung (Schwergewicht der Industrie), der Chemie, dem Bau und den meisten anderen Branchen. Chemie Besonders stürmisch hat 2010 die Chemieindustrie um 20 bis 30% zugelegt. Hieran waren deutsche Lieferanten hervorragend beteiligt, bei Chemikalien mit 64%, bei Kunststoffen um 37%, bei Arzneimitteln war allerdings ein Rückgang um 8% zu verzeichnen. Obwohl die stürmischen Raten 2011 und 2012 abflauen werden, verbleiben immer noch außergewöhnlich günstige Geschäftschancen bestehen. Der Markt für deutsche Chemieprodukte in Luxemburg verfügt über ein Potenzial von etwa 500 Mio. Euro und war 2009 um etwa 14% eingebrochen. Besonders stark wachsen organische Chemikalien und Kunststoffe. Die Unternehmen haben weitere Investitionen angekündigt. Germany Trade & Invest 9

9 Luxemburg - Jahresmitte 2011 Bauwirtschaft Der Sektor Bau war in Luxemburg weit weniger eingebrochen als anderswo in der EU, als erster Mitgliedstaat hat der sensible Wohnungsbau bereits 2010 zugelegt. Der Markt für Bauten ist zwar überschaubar, aber attraktiv wegen der wohlhabenden Klientel im privaten und gewerblichen Hochbau sowie in der Infrastruktur, da der Staat kaum Finanzierungsprobleme kennt. Der Immobilienmarkt ist in der Krise stabil geblieben und wächst wieder, die Zahl der Baugenehmigungen nimmt stetig zu. Selbstverständlich werden Material- und Energieeffizienz nachgefragt, hohe Qualität wird erwartet und bezahlt. Durch das hohe Lohnniveau und die räumliche Nähe ist der Markt für deutsche KMU von besonderem Interesse, das deutsche Handwerk verfügt hier über einen goldenen Boden. Elektrotechnik/Elektronik Das Land verfügt im Bereich Elektro/Elektronik über einen interessanten Binnenmarkt, für Bewegung sorgt aber der Import/Export. Wegen des kleinen Marktes wirken fallweise Auslandsgeschäfte stark verzerrend besonders bei Elektronik und Komponenten. Demgegenüber entwickelt sich die Elektrotechnik durchwegs stabil nach oben, die deutschen Lieferungen haben 2010 um 16% zugelegt. In Luxemburg weist insbesondere die Sparte Energie eine Belebung auf. Die deutschen Lieferungen ziehen 2010 bei Geräten und Apparaten für die Stromerzeugung- und -verteilung nach einem Rückgang wieder an. Es wird eine deutlich steigende Prognose des gesamten Marktpotenzials 2011 gegeben, wobei allerdings wegen des kleinen Binnenmarktes starke Schwankungen auftreten können. Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) Der luxemburgische Binnenmarkt für IKT-Dienste belebt sich 2011 stärker als noch vor Kurzem erwartet. Am Binnenmarkt bietet sich deutschen Lieferanten von Hard- und Softwarelösungen ein überschaubarer, aber auch gewinnbringender Markt. Der wohlhabende Kunde ist an Neuigkeiten und beste Ausstattung interessiert. Bedeutend ist der rege internationale Handel (Importe und Reexporte) der Luxemburger vor allem mit Informationstechnologie und Komponenten, wobei der Übergang zur Elektronik fließend ist. China ist hier wichtiger Partner. Jedenfalls haben die deutschen IKT-Lieferungen 2010 um die 14% weiter zugenommen, wobei für dem Weltmarkttrend folgend - eine Abschwächung des Wachstums erwartet wird. Umwelttechnik Der Einsatz von Umwelttechnik im wohlhabenden Luxemburg hat in der Krise keine wirkliche Pause gemacht verursachte der gesamtwirtschaftliche Aufschwung einen weiteren neuen Wachstumsschub, der sich 2011 zumindest weiter fortsetzen wird. Wichtige Stützen der Nachfrage nach deutscher Umwelttechnik waren und sind alternative Energiequellen, erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Die Abfallwirtschaft ist ein stabiler Bestandteil der Nachfrage, dank finanziell gut ausgestatteter Kommunen und des Staates werden Projekte in der Abfallwirtschaft, Wasserklärung und Luftreinhaltung weiter verfolgt. Neue Impulse sind bei Abfalltrennung und Recycling zu erwarten. Da der Markt klein ist, fallen einzelne Aufträge stark ins Gewicht und wirken verzerrend. Durchschnittliches Wachstum ist um die 4% jährlich zu erwarten. 10 Wirtschaftstrends

10 Medizintechnik Die Medizintechnik ist eine der Branchen, die in Luxemburg keinerlei Einbrüche zu verzeichnen hatte. In dem wohlhabenden Land (das soziale System weist Überschüsse aus) wird erst Recht in der aktuellen Aufschwungphase nicht auf beste medizinische Dienste und deren modernste Medizintechnik verzichtet. Deutschen Unternehmen haben sich schon 2010 interessante Lieferchancen geboten, die sich 2011 weiter verstärken werden. Besondere Chancen bieten sich bei Elektromedizin, Klinikausrüstungen für stationäre und ambulante Behandlung sowie bei medizinischen Hilfsmitteln, Geräten zur Unterstützung der Rehabilitation, Orthopädie und häuslicher Pflege. Aber selbst im reichen Luxemburg sind Maßnahmen zur Kostendämpfung geplant, was aber für modernste deutsche Technik kein Nachteil sein dürfte. Germany Trade & Invest 11

11 Kontakt Impressum Herausgeber: Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Villemombler Straße Bonn Tel.: +49 (0)228/ Fax: +49 (0)228/ Internet: Autor: Max-Helmut Semich, Brüssel und Bonn Redaktion/Ansprechpartnerin: Ingeborg Kozel Tel.: +49 (0)228/ Redaktionsschluss: Juni 2011 Bestell-Nr.: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch teilweise - nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Hauptsitz der Gesellschaft: Friedrichstraße 60, Berlin Geschäftsführer: Dr. Jürgen Friedrich, Michael Pfeiffer Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Bernd Pfaffenbach, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Registernummer: HRB B Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und vom Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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