MILLENNIALS COMING OF AGE CHANCEN UND REZEPTE FÜR DIE WERBUNG MULTISCREEN-STUDIE Eine Studie von Goldbach Audience, MEC und MindTake

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MILLENNIALS COMING OF AGE CHANCEN UND REZEPTE FÜR DIE WERBUNG MULTISCREEN-STUDIE 2016. Eine Studie von Goldbach Audience, MEC und MindTake"

Transkript

1 MILLENNIALS COMING OF AGE CHANCEN UND REZEPTE FÜR DIE WERBUNG MULTISCREEN-STUDIE 2016 Eine Studie von Goldbach Audience, MEC und MindTake

2 METHODE Zielgruppe: Sample-Größe: Quotierung: Jahre, repräsentativ für die österreichischen Internetnutzer gemäß ÖWA Plus n=1.003 Interviews Geschlecht, Alter, Region, Bildung (ohne/mit Matura) Erhebungszeitraum: Februar 2016 Erhebungsmethode: Online-Befragung im MindTake Online Panel 2

3 KEY INSIGHTS Deutliche Zunahme der Tablet- und Smart-TV- Nutzung vs Mobile Touchpoints bei der Ansprache aller Zielgruppen ist hochrelevant. Hohe Parallelnutzung von mobilen Endgeräten & TV, vor allem bei den Jährigen Die Herausforderung ist es Synergien zu schaffen zwischen TV- & Online-Planung. Mehr denn je gilt, Werbung muss relevant sein und begeistern. Das laufende TV-Programm bleibt für die meisten am unverzichtbarsten, bei E sind es aber auch kostenlose Videoplattformen. Erfolgreiche Kommunikation berücksichtigt Bewegtbild in all seinen Formen integriert. Wenn nicht anders angeführt, beziehen sich die Werte auf E

4 SAMPLE-STRUKTUR 49.7% Geschlecht 50.3% männlich weiblich 15.9% 17.3% Alter 27.1% Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Kein Pflichtschulab. Pflichtschule Lehre/Fachausbil. Matura Uni/FH 20.4% 11.2% 0.4% 12.5% Schulbildung 21.7% 17.9% 55.5% 8.0% 4.7% 21.0% 6.3% 16.7% 7.3% Bundesland 18.4% 3.6% 14.0% Wien Bgld Knt Slzb Vlb NÖ Stmk OÖ Tirol 14.7% 7.3% 20.5% 24.4% HHNEK 11.5% 21.6% < Keine Angabe 4

5 SCREENS, SCREENS EVERYWHERE DIE TRENDWENDE BEI MILLENNIALS Trotz großer Geräteausstattung in österreichischen Haushalten ist das Smartphone der wichtigste Begleiter durch den Tag 5

6 DIE GERÄTEAUSSTATTUNG IN ÖSTERREICHS HAUSHALTEN IST GROSS Ø 6,0 Geräte stehen ÖsterreicherInnen zur privaten Nutzung zur Verfügung Ø 6,3 Geräte nutzen die Jungen E 15-29, genauso wie Männer Am meisten Ø 5,6 Geräte nutzen Singles Geräte, Ø 7,4 nutzen Personen mit HHNEK EUR Ø 6,9 Geräte nutzen Paare mit Kindern Ø 1,8 Smartphones* Ø 1,5 Laptops* * Durchschnittliche Anzahl genutzter Geräte auf Basis jeweiliger Gerätenutzer 6

7 DIE JUNGEN SIND IN DER PRIME-TIME NICHT NUR MIT TV, SONDERN VERSTÄRKT MIT SMARTPHONE, LAPTOP UND TABLET BESCHÄFTIGT 90% 80% 70% 90% 40%27% 43% 80% E % 56% 60% 50% 40% 30% 29%20% E % 50% 40% 30% 24%26% 20% 10% 20% 10% 12%10% 0% % TV-Gerät ohne Internet- oder Smart-TV-Funktion Desktop-PC, Stand-PC TV-Gerät Werte E ohne Internet- oder Smart-TV-Funktion E Laptop / Netbook Tablet Smartphone, Handy mit Internetfunktion Heavy User = tägliche Nutzungszeit 3-4+ Stunden x% E x% E F2. Wenn Sie an einen durchschnittlichen Wochentag (Mo-Fr) denken, welches Gerät nutzen Sie üblicherweise zu welcher Uhrzeit bzw. zu welchen Uhrzeiten? Basis: nutzen jeweiliges Gerät privat, Fallzahlen E / E : n= 648 / 160 (TV-Gerät ohne Internet- oder Smart-TV-Funktion), n= 400 / 125 (Smart-TV), n= 570 / 145 (Desktop-PC / Stand-PC), n= 818 / 238 (Laptop / Netbook), n= 509 / 147 (Tablet, 2013: Tablet / E-Reader mit Internetfunktion), n= 897 / 257 (Smartphone / Handy mit Internetfunktion) 7

8 DAS SMARTPHONE IST AUCH BEI DEN JUNGEN DAS MIT ABSTAND AM LÄNGSTEN GENUTZTE GERÄT, IN DER GESAMTBEVÖLKERUNG IST ES TV Am längsten genutzte Geräte E E #1 TV #2 Smartphone #1 Smartphone #2 TV 40% Heavy User & 47% Medium User* 43% Heavy User & 29% Medium User* 56% Heavy User & 30% Medium User* 27% Heavy User & 51% Medium User* F6. Wie lange nutzen Sie die folgenden Geräte an einem durchschnittlichen Wochentag (Mo-Fr) für private Zwecke? Basis: nutzen jeweiliges Gerät privat, E / E 15-29: n= 648 / 160 (TV-Gerät ohne Internet- oder Smart-TV-Funktion), n= 400 / 125 (Smart-TV), n= 570 / 145 (Desktop-PC / Stand-PC), n= 818 / 238 (Laptop / Netbook), n= 509 / 147 (Tablet), n= 897 / 257 (Smartphone / Handy mit Internetfunktion) * Heavy User = tägliche Nutzungszeit 3-4+ Stunden, Medium User = tägliche Nutzungszeit 1-3 Stunden täglich 8

9 TELEVISION AFTER TV? DIE NEUE BEWEGTBILDNUTZUNG Video-Angebote werden breit genutzt und kämpfen in der Prime-Time um die Gunst der ZuseherInnen 9

10 LAUFENDES TV-PROGRAMM IST NR. 1 KANAL, JUNGE NUTZEN ABER STÄRKER KOSTENLOSE VIDEOPLATTFORMEN UND KOSTENPFLICHTIGE VOD-ANGEBOTE Laufendes Fernsehprogramm Videoplattformen wie YouTube oder Clipfish Mediatheken von TV-Sendern (z.b. von ORF, ProSieben, ATV) Festplattenrekorder Kostenpflichtige Video-on-Demand- Streaming Angebote im Abo (z.b. Maxdome, Netflix) Pay-TV (z.b. Sky Österreich, austriasat) Kostenpflichtige einmalige Video-on-Demand Angebote (z.b. itunes, UPC) Sonstiges 0% 25% 50% 75% 100% 1% 1% 6% 8% 26% 21% 19% 15% 15% 36% 51% 44% 46% 69% 87% 78% E E #1 Smart-TV-Nutzer nutzen häufiger kostenpflichtige VoD-Angebote & Festplattenrecorder F3. Welche der folgenden Angebote nutzen Sie? n= (E 15-65), n= 272 (E 15-29) 10

11 NUTZUNGSKURVEN IM VERLAUF BEI E UND JUNGEN IDENT, ABER MIT DEUTLICHEN UNTERSCHIEDEN IN DER REICHWEITE 80% 80% 70% 70% 60% 50% E % 50% E % 40% 30% 30% 20% 20% 10% 10% 0% % Laufendes Fernsehprogramm Mediatheken von TV-Sendern (z.b. von ORF, ProSieben, ATV) Kostenpflichtige VoD-Streaming Angebote im Abo (z.b. Maxdome, Netflix) Kostenpflichtige einmalige Video-on-Demand Angebote (z.b. itunes, UPC) Festplattenrekorder Videoplattformen wie YouTube oder Clipfish Pay-TV (z.b. Sky Österreich, austriasat) F5. Wenn Sie an einen durchschnittlichen Wochentag (Mo-Fr) denken, welches Angebot nutzen Sie üblicherweise zu welcher Uhrzeit bzw. zu welchen Uhrzeiten? Basis: nutzen jeweiliges Angebot, E / E 15-29: n= 873 / 213 (laufendes Fernsehprogramm), n=259 / 58 (Festplattenrecorder), n= 437 / 124 (Mediatheken von TV-Sendern (z.b. von ORF, ProSieben, ATV)), n= 511 / 187 (Videoplattformen wie Youtube oder Clipfish), n= 179 / 92 (Kostenpflichtige Video-on-Demand-Streaming Angebote im Abo (z.b. Maxdome, Netflix)), n= 147 / 40 (Pay-TV (z.b. Sky Österreich, austriasat)), n= 64 / 22 (Kostenpflichtige einmalige Video-on-Demand Angebote (z.b. itunes, UPC)) 11

12 PARALLEL UNIVERSES DIE NEBENBUHLER DES FERNSEHENS Parallele Gerätenutzung ist eine Realität, birgt aber auch Chancen in der Ansprache 12

13 ZWEI GERÄTE PARALLEL: SMARTPHONE &TABLET WERDEN VON JUNGEN DEUTLICH ÖFTER NEBEN TV GENUTZT E % 39% 33% 25% E % 47% 38% 26% Werte: jeweils Sehr wahrscheinlich (fast immer oder immer) & Eher wahrscheinlich (bis zu 75% der Fälle) F9. Wenn Sie fernsehen, wie häufig nutzen Sie parallel dazu das Internet über die folgenden Geräte? Während dem Fernsehen nutze ich auch... Basis: nutzen jeweiliges TV-Gerät ohne Internet und / oder Smart-TV und mindestens 1 internetfähiges Endgerät, E / E 15-29: n= 550 / 136 (Desktop-PC), n= 772 / 220 (Laptop / Netbook), n= 490 / 137 (Tablet), n= 855 / 238 (Smartphone), n= 494 / 131 (Desktop-PC UND Smartphone), n= 716 / 212 (Laptop UND Smartphone), n= 466 / 131 (Tablet UND Smartphone) 13

14 DREI GERÄTE PARALLEL: SMARTPHONE &TABLET WERDEN VON JUNGEN DEUTLICH ÖFTER NEBEN TV GENUTZT E % 18% 13% E % 26% 18% Werte: jeweils Sehr wahrscheinlich (fast immer oder immer) & Eher wahrscheinlich (bis zu 75% der Fälle) F9. Wenn Sie fernsehen, wie häufig nutzen Sie parallel dazu das Internet über die folgenden Geräte? Während dem Fernsehen nutze ich auch... Basis: nutzen jeweiliges TV-Gerät ohne Internet und / oder Smart-TV und mindestens 1 internetfähiges Endgerät, E / E 15-29: n= 550 / 136 (Desktop-PC), n= 772 / 220 (Laptop / Netbook), n= 490 / 137 (Tablet), n= 855 / 238 (Smartphone), n= 494 / 131 (Desktop-PC UND Smartphone), n= 716 / 212 (Laptop UND Smartphone), n= 466 / 131 (Tablet UND Smartphone) 14

15 WERBUNG IN TV UND INTERNET WIRKT 32% recherchieren Produkte, die sie in TV-Sendung gesehen haben 28% recherchieren Produkte, die sie in TV-Werbung gesehen haben 12% haben ein Produkt online gekauft, kurz nachdem sie es im Fernsehen gesehen haben 5% der E und 10% der E haben kostenpflichtigen VoD-Anbieter ausgewählt, nachdem sie online aufmerksam wurden F14. Welche dieser Aktivitäten haben Sie in den letzten 3 Monaten schon einmal oder mehrmals gemacht? Basis: nutzen jeweiliges TV-Gerät ohne Internet und / oder Smart-TV und mindestens 1 internetfähiges Endgerät, n= 946 (E 15-65), n= 250 (E 15-29), Wenn nicht anders angegeben beziehen sich die Werte auf E

16 LET ME ENTERTAIN YOU WERBUNG BESSER ALS IHR RUF Nutzer haben gelernt relevante Inhalte von unrelevanten Inhalten zu filtern. Die Ansprüche an Werbung sind vor allem im TV groß. 16

17 JÜNGERE ACHTEN WÄHREND DER PARALLELNUTZUNG HÄUFIGER AUF WERBUNG 79% zappen weniger, wenn sie zeitgleich zum Fernsehen Internet nutzen 82% schauen immer wieder mal zum Fernseher, obwohl sie online sind 54% schauen zum TV, wenn sie Musik aus Werbung erkennen, obwohl sie online sind 41% werden auf Werbung aufmerksam, obwohl sie online sind 32% macht eine andere Person im Raum auf Werbung aufmerksam, während sie online sind Werte: jeweils Trifft voll und ganz zu & Trifft eher zu für E F13. Wenn Sie an ihre gleichzeitige Nutzung von Fernsehen und Internet denken, inwieweit treffen folgende Aussagen zum Thema Werbung auf Sie zu. Basis: nutzen jeweiliges TV-Gerät ohne Internet und / oder Smart-TV und mindestens 1 internetfähiges Endgerät, n= 946 (E 15-65), n= 250 (E 15-29) 17

18 WERBUNG STÖRT NICHT IMMER 87% finden es Ok, wenn sich kostenlose Angebote durch Werbung finanzieren 31% würden lieber für Inhalte zahlen, dafür aber k eine Werbung sehen 22% sehen sich Werbung ganz gerne an 66% stört Werbung weniger, wenn das beworbene Produkt interessant ist 62% stört diese weniger, wenn sie zu Interessen passt 70% stört Werbung weniger, wenn sie unterhaltsam ist 68% stört Werbung weniger, wenn sie entscheiden können, ob sie diese ansehen 46% sind durch Werbung bereits häufiger auf neue Produkte aufmerksam geworden Werte: jeweils Trifft voll und ganz zu & Trifft eher zu für E F15. Bitte denken Sie nun ganz generell an Werbung. Was denken Sie allgemein über den Einsatz von Werbung? n= (E 15-65) 18

19 VON TV-WERBUNG WIRD GENERELL MEHR ERWARTET. JUNGE SIND BEI SMARTPHONE- WERBUNG ETWAS ANSPRUCHSVOLLER Werbung am Smartphone soll Werbung am TV-Gerät soll E E E E % 62% unterhaltsam und kurzweilig sein 74% 74% 46% 53% mich auf neue Produkte aufmerksam machen 70% 67% 46% 53% mich über aktuelle Angebote & Preise informieren 73% 72% 54% 61% zu meinen Interessen passen 64% 58% 35% 42% inspirierend sein 62% 61% Werte: jeweils Trifft voll und ganz zu & Trifft eher zu für E F17. Bitte denken Sie an Werbung auf dem Smartphone. Was erwarten Sie von Werbung auf Ihrem Smartphone? Bitte bewerten sie die folgenden Aussagen auf einer Skala von Trifft voll und ganz zu bis Trifft überhaupt nicht zu. Basis: nutzen Smartphone privat, n= 897. F18. Bitte denken Sie an Werbung beim Fernsehen. Was erwarten Sie von Werbung im Fernsehen? Bitte bewerten sie die folgenden Aussagen auf einer Skala von Trifft voll und ganz zu bis Trifft überhaupt nicht zu. Basis: nutzen TV-Gerät ohne Internetfunktion und / oder Smart-TV privat, n=

20 MULTISCREEN-STUDIE UNTERMAUERT AKTUELLE STRATEGISCHE HERAUSFORDERUNGEN Mobile Touchpoints bei der Ansprache aller Zielgruppen hochrelevant, aber vor allem bei jungen Zielgruppen alternativlos. Bewegtbild-Planung ist heute Muss in der Multi-Channel-Planung. Reichweite meets Engagement: Parallelnutzung ist nicht nur Gefahr, sondern vor allem Chance für Cross- Device-Kampagnen. Realistisch bleiben: TV-Werbung generiert Conversions nur selten unmittelbar, sondern Interesse und Aufmerksamkeit. Digitale Touchpoints sind ein Muss in der Customer-Journey-Planung. Let me entertain you: Werbung muss unterhaltsam, kurzweilig und inspirierend sein, am TV noch mehr als am Smartphone vor allem junge Zielgruppen reagieren dann auf die Botschaft. 20

21 DANKE Dr. Kati Förster Head of Product and Partner Management T Goldbach Audience Austria GmbH Laimgrubengasse Wien T

MILLENNIALS COMING OF AGE CHANCEN UND REZEPTE FÜR DIE WERBUNG MULTISCREEN-STUDIE 2016

MILLENNIALS COMING OF AGE CHANCEN UND REZEPTE FÜR DIE WERBUNG MULTISCREEN-STUDIE 2016 MILLENNIALS COMING OF AGE CHANCEN UND REZEPTE FÜR DIE WERBUNG MULTISCREEN-STUDIE 2016 Eine Studie von Goldbach Audience, MEC und MindTake 11. April 2016 Kati Förster ZIEL DER STUDIE UND METHODE Zielgruppe:

Mehr

Bewegtbild auf allen Kanälen

Bewegtbild auf allen Kanälen Bewegtbild auf allen Kanälen Mediaworkshop 18./19. Juni 2015 1 Online-Videoinhalte werden häufig und über unterschiedliche Geräte genutzt 32 Täglich Laptop, Netbook 19 63 37 Mehrmals pro Woche 27 Desktop-PC

Mehr

Multiscreener die aktiveren Nutzer? Multiscreen Studie 2013

Multiscreener die aktiveren Nutzer? Multiscreen Studie 2013 Multiscreener die aktiveren Nutzer? Multiscreen Studie 2013 10-2013 Studiendesign & Bestandteile 1.Quantitative Online-Befragung / Methode: Computer Assisted Web- Interviews (CAWI) im MindTake Online-

Mehr

SCREEN LIFE 2014. Bärbel Bolten, Ipsos. 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014

SCREEN LIFE 2014. Bärbel Bolten, Ipsos. 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014 SCREEN LIFE 2014 Bärbel Bolten, Ipsos 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014 Internetfähige Screens halten weiter Einzug Persönliche Nutzung März 2012 Heute 60% 16% 29% 11% 39% 18% 91% 89% Basis: Alle Befragte

Mehr

FUNKANALYSE BAYERN 2015. Digitalisierung in Bayern

FUNKANALYSE BAYERN 2015. Digitalisierung in Bayern Digitalisierung in Bayern 1 Internetnutzung Internet: Weitester Nutzerkreis/ WNK Nutzung innerhalb der letzten 2 Wochen Bevölkerung ab 14 Jahre in Bayern 2010-2015 in % 77,679,3 68,470,0 72,674,0 94,794,695,697,696,998,5

Mehr

Smart-TV Effects 2014-II

Smart-TV Effects 2014-II Smart-TV Effects 2014-II Studie zur Smart-TV Nutzung in Deutschland und Österreich 2014 Goldbach Audience Austria GmbH 1 Smart-TV Effects Agenda Studiendesign Allgemeine Fernsehnutzung Ausstattung der

Mehr

Catch Me If You Can! Grundlagenstudie zur Parallelnutzung mehrerer Screens und deren Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Involvement und Werbewahrnehmung

Catch Me If You Can! Grundlagenstudie zur Parallelnutzung mehrerer Screens und deren Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Involvement und Werbewahrnehmung Catch Me If You Can! Grundlagenstudie zur Parallelnutzung mehrerer Screens und deren Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Involvement und Werbewahrnehmung Multi-Screen-Typen Online Pragmatiker Native Multi-Screener

Mehr

Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel)

Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel) TV Content t Rules Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel) Gewichtet nach Alter, Geschlecht, Bildung

Mehr

Smart-TV Effects 2014-II Studie zur Smart-TV Nutzung in Deutschland und Österreich

Smart-TV Effects 2014-II Studie zur Smart-TV Nutzung in Deutschland und Österreich Smart-TV Effects 2014-II Studie zur Smart-TV Nutzung in Deutschland und Österreich Smart-TV Effects Agenda Studiendesign Allgemeine Fernsehnutzung Ausstattung der Smart-TV Besitzer Internetnutzung mit

Mehr

CATCH ME IF YOU CAN! Grundlagenstudie zur Multi-Screen-Nutzung. Key Facts

CATCH ME IF YOU CAN! Grundlagenstudie zur Multi-Screen-Nutzung. Key Facts CATCH ME IF YOU CAN! Grundlagenstudie zur Multi-Screen-Nutzung Key Facts Motivation und Methodik. Viel Buzz in den Medien. Viel Buzz im Markt. Seite 3 Hintergrund & Motivation. Zunehmende Verbreitung von

Mehr

Zeitarbeit in Österreich

Zeitarbeit in Österreich Zeitarbeit in Österreich Eine quantitative Untersuchung für die Fachgruppe Wien der gewerblichen Dienstleister Wirtschaftskammer Wien 1 Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Im Zuge dieser Studie sollte

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel. Marktforschung März 2012

Axel Springer Media Impact ipad-panel. Marktforschung März 2012 Axel Springer Media Impact ipad-panel Marktforschung März 2012 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact ipad-panel auf, um die Zielgruppe der

Mehr

REICHWEITENMESSUNG SALZI.TV

REICHWEITENMESSUNG SALZI.TV REICHWEITENMESSUNG SALZI.TV Repräsentative Befragung der Gmundner Bevölkerung n=7 repräsentativ für die Gmundner Bevölkerung ab 6 Jahre Juni n=7, Gmundner Bevölkerung ab 6 Jahre, Juni, Archiv-Nr. Forschungsdesign

Mehr

Trends im Online-Shopping

Trends im Online-Shopping Trends im Online-Shopping Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Berlin, 8. Mai 2014 Fast jeder Internetnutzer kauft im Internet ein Haben Sie in den vergangenen 12 Monaten im Internet etwas gekauft? 2012 2014

Mehr

BRAINAGENCY NEWSLETTER. Studien Januar 2016

BRAINAGENCY NEWSLETTER. Studien Januar 2016 BRAINAGENCY NEWSLETTER Studien Januar 2016 Agenda Studien Januar 2016 01 Best of Display Advertising 2015 02 Best of Native Advertising 2015 03 REM 2015: Entscheider im Mittelstand 04 Die Wirkung von Bewegtbild

Mehr

Informationsverhalten, Medienkonsum, Werbung

Informationsverhalten, Medienkonsum, Werbung Quelle: AWA 2015 Vorfilter: Gesamt (25.140 ungew. Fälle, 25.140 gew. Fälle - 100,0% - 69,24 Mio) Informationsverhalten, Gesamt Genutzte Informationsquellen Ich frage jemanden in meiner Familie, Freunde

Mehr

FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014

FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014 FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014 5.11.2014 18.11.2014 Frankfurt Robert Schäffner Studienansatz THEMEN Wir leben in einer Multiscreen Welt Ausmaß der Nutzung

Mehr

Couchpotatoe 2.0 TV-Werbung im digitalen Zeitalter

Couchpotatoe 2.0 TV-Werbung im digitalen Zeitalter TV-Werbung im digitalen Zeitalter Broadband Life TV ist das wichtigste Medium der Österreicher Mythos 1: TV wird weniger genutzt TV Nutzung im Anstieg: weltweit Im 50-Länder Panel steigt die TV- Nutzungszeit

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Marktforschung; Juli 2013 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact

Mehr

Evaluation Satellitenkanal 2015

Evaluation Satellitenkanal 2015 Evaluation Satellitenkanal 2015 Im Auftrag der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern 24. September 2015 Evaluation Satellitenkanal 2015 Inhalt Untersuchungsdesign

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 8. September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 TNS Infratest DVB-T Satellit UKW Chromecast Sky Go DAB+ Smartphone Live-Stream SVOD Selbst aufgezeichnete Sendungen YouTube Themen HD+ IPTV Entertain Amazon

Mehr

BlackRock Kampagnenbegleitforschung n-tv

BlackRock Kampagnenbegleitforschung n-tv BlackRock Kampagnenbegleitforschung n-tv 2008 Vorbemerkung Thema: Grundgesamtheit: Befragungsart: Untersuchung der Werbewirkung des Sponsorings von Märkte am Morgen auf n-tv durch BlackRock Seher von n-tv

Mehr

GUIDE & WATCH MIT CINEMA UND TV SPIELFILM PLUS PRINT- UND BEWEGTBILD-UMFELDER 2016. a Burda company

GUIDE & WATCH MIT CINEMA UND TV SPIELFILM PLUS PRINT- UND BEWEGTBILD-UMFELDER 2016. a Burda company GUIDE & WATCH MIT CINEMA UND TV SPIELFILM PLUS PRINT- UND BEWEGTBILD-UMFELDER 2016 CINEMA & TV SPIELFILM PLUS WIR BIETEN ORIENTIERUNG DURCH DEN FILM & SERIEN-DSCHUNGEL! Ob Bombastentertainment, subtile

Mehr

GfK June 29, 2017 Online-Video Konsum in Deutschland: Cross-Device Analyse zur Nutzung von Online-Bewegtbild Angeboten 1

GfK June 29, 2017 Online-Video Konsum in Deutschland: Cross-Device Analyse zur Nutzung von Online-Bewegtbild Angeboten 1 GfK June 29, 2017 Online-Video Konsum in Deutschland: Cross-Device Analyse zur Nutzung von Online-Bewegtbild Angeboten 1 ONLINE-VIDEO KONSUM IN DEUTSCHLAND CROSS-DEVICE ANALYSE ZUR NUTZUNG VON ONLINE-BEWEGTBILD

Mehr

Connected TV - The next Big Screen. Simon Jordi, 20. November 2014

Connected TV - The next Big Screen. Simon Jordi, 20. November 2014 Connected TV - The next Big Screen Simon Jordi, 20. November 2014 Der Medienwandel zu Multiscreen Vom Newspaper zum Connected TV 2014 Goldbach Audience 2 Kein Stein bleibt auf dem anderen Die technikgetriebene

Mehr

Präsentation am 25.09.2015 Birgit Guth & Markus Steinhoff SuperRTL. kividoo Kinderfernsehen on Demand

Präsentation am 25.09.2015 Birgit Guth & Markus Steinhoff SuperRTL. kividoo Kinderfernsehen on Demand Präsentation am 25.09.2015 Birgit Guth & Markus Steinhoff SuperRTL kividoo Kinderfernsehen on Demand Kinderfernsehen on Demand 25.09.2015 RTL DISNEY Fernsehen GmbH & Co. KG Picassoplatz 1 50679 Köln Fon:

Mehr

GMX.AT REPORTING ÖWA PLUS 2015-II. Das beliebteste Kommunikations- und Service- Portal in Österreich

GMX.AT REPORTING ÖWA PLUS 2015-II. Das beliebteste Kommunikations- und Service- Portal in Österreich GMX.AT REPORTING ÖWA PLUS 2015-II Das beliebteste Kommunikations- und Service- Portal in Österreich Key Facts ÖWA Plus 2015-II GMX.at ist das beliebteste Kommunikations- und Service-Portal in Österreich

Mehr

HD, Hybrid, 3D auf dem Weg in die Bildschirmwelt der Zukunft

HD, Hybrid, 3D auf dem Weg in die Bildschirmwelt der Zukunft HD, Hybrid, 3D auf dem Weg in die Bildschirmwelt der Zukunft Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung August 011 Key Facts Key Facts /-1 Hohe Bedeutung von Screenmedien im Alltagsleben Durchschnittlich

Mehr

Digitale Nutzung in der DACH-Region. Bundesverband Digitale Wirtschaft e.v. in Kooperation mit IAB Austria und IAB Switzerland

Digitale Nutzung in der DACH-Region. Bundesverband Digitale Wirtschaft e.v. in Kooperation mit IAB Austria und IAB Switzerland Digitale Nutzung in der DACH-Region Bundesverband Digitale Wirtschaft e.v. in Kooperation mit IAB Austria und IAB Switzerland Kooperationsstudie zu digitalen Nutzungstrends Kooperation zwischen BVDW, IAB

Mehr

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010 DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps Juli 2010 Was ist das DigitalBarometer? Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Thema telefonische Mehrthemenbefragung,

Mehr

Ergebnisse FullEpisodes

Ergebnisse FullEpisodes Ergebnisse FullEpisodes Steckbrief Durchführung: Auftraggeber: Ansprechpartner: SevenOne Media [New Media Research] SevenOne Intermedia / SevenOne Interactive Michael Adler Befragungszeitraum: 22.6. bis

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen aus

Medienverhalten der Jugendlichen aus Chart Medienverhalten der Jugendlichen aus dem VIENNA Blickwinkel AUTOSHOW der Jugendlichen Ergebnisse der Aussteller- und Besucherbefragung Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer ZR n=

Mehr

GfK June 29, 2017 Online-Video Konsum in Deutschland: Cross-Device Analyse zur Nutzung von Online-Bewegtbild Angeboten 1

GfK June 29, 2017 Online-Video Konsum in Deutschland: Cross-Device Analyse zur Nutzung von Online-Bewegtbild Angeboten 1 GfK June 29, 2017 Online-Video Konsum in Deutschland: Cross-Device Analyse zur Nutzung von Online-Bewegtbild Angeboten 1 ONLINE-VIDEO KONSUM IN DEUTSCHLAND CROSS-DEVICE ANALYSE ZUR NUTZUNG VON ONLINE-BEWEGTBILD

Mehr

Multiscreener Die aktiveren Nutzer

Multiscreener Die aktiveren Nutzer Multiscreener Die aktiveren Nutzer Eine gemeinsame Studie von MEC und Goldbach Audience November 2013 In einer repräsentativen Studie untersuchte MEC gemeinsam mit Goldbach Audience die Multiscreen-Nutzung

Mehr

Wie mobil ist Deutschland wirklich? Unterföhring, Mai 2016 SevenOne Media

Wie mobil ist Deutschland wirklich? Unterföhring, Mai 2016 SevenOne Media Wie mobil ist Deutschland wirklich? Unterföhring, Mai 2016 SevenOne Media Fragestellung In der aktuellen Veröffentlichung der Mobilie Activity Trends gehen wir der Frage nach, wie Smartphones und Tablets

Mehr

SCREEN LIFE 2014. // Deep Dive Multiscreen

SCREEN LIFE 2014. // Deep Dive Multiscreen SCREEN LIFE 2014 // Deep Dive Multiscreen Relevanz der Multiscreen-Nutzung #1 Smartphones haben sich 2014 als smarte Begleiter etabliert und ihre Verbreitung und Bedeutung wird weiter steigen. 2 1,7 100%

Mehr

VIDEO ON DEMAND IM ORF

VIDEO ON DEMAND IM ORF VIDEO ON DEMAND IM ORF Online TV als strategisches Zukunftsprojekt 28. April 2009 TVIENNA 2009 DR. HUBERT NOWAK (ORF Direktion Online und neue Medien) 1 TRENDS IN DER DIGITALEN MEDIENWELT Lineare TV-Nutzung

Mehr

Video Effects 2016 Inhalte

Video Effects 2016 Inhalte Video Effects 2016 Video Effects 2016 Inhalte 1 Zielsetzung und Studiensteckbrief 2 Allgemeine Einstellung zu Online Videos 3 Online Video Nutzung nach Geräten 4 Online Video Themen 5 Anbieter von Online

Mehr

Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord?

Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord? Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord? Auszug aus der Studie zum Thema Smart-TV durchgeführt von GfK Consumerpanels, Division Nonfood & Retail Im Auftrag des ZVEI, Mai

Mehr

DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet

DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet Juni 2012 Studiendesign DigitalBarometer Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Auftraggeber Institut Thema telefonische Befragung (CATI) bevölkerungsrepräsentativ,

Mehr

Mobile Activity Trends 2015 I Smart Connections

Mobile Activity Trends 2015 I Smart Connections Mai 2015 Mobile Activity Trends 2015 I Smart Connections Martin Krautsieder, New Media Research SevenOne Media Smartphoneverbreitung inzwischen bei über 80 Prozent Gerätebesitz in Prozent, Onliner 14-69

Mehr

TNS Convergence Monitor 2011 Das klassische Fernsehen besteht. September 2011

TNS Convergence Monitor 2011 Das klassische Fernsehen besteht. September 2011 TNS Convergence Monitor 011 Das klassische Fernsehen besteht September 011 Studiendesign Grundgesamtheit / Fallzahl Stichprobenanlage Gewichtung / Projektionsbasis Erhebungsmethode/ Interviewmethode Deutschsprachige

Mehr

Digitalbarometer. Mai 2010

Digitalbarometer. Mai 2010 Mai 2010 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Hate Speech Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Berlin, 2. Juni 6 Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Deutschsprachige private Internetnutzer ab 4 Jahren in Deutschland

Mehr

April 2010. InPage-Video Ads vs. InStream-Video Ads Ein Wirkungsvergleich

April 2010. InPage-Video Ads vs. InStream-Video Ads Ein Wirkungsvergleich April 2010 InPage-Video Ads vs. InStream-Video Ads Ein Wirkungsvergleich Methodik Fragestellung Institut Agenturpartner Erhebungsform Wie wirken InPage-Ads (Content- und Logout-Ads) im Vergleich zu InStream-Ads

Mehr

Mediascope Europe 2012

Mediascope Europe 2012 Mediascope Europe 2012 Hintergrund Die Studie Mediascope Europe wird von SPA Future Thinking für das IAB Europe durchgeführt und gilt als Standard unter den Mediennutzungsstudien der europäischen Medienlandschaft.

Mehr

5 Nutzung elektronischer Geräte und Internetdienste FUNKANALYSE BAYERN 2013

5 Nutzung elektronischer Geräte und Internetdienste FUNKANALYSE BAYERN 2013 5 Nutzung elektronischer Geräte und Internetdienste Haushaltsausstattung Fernsehgeräte im Jahresvergleich ab 14 Jahre Flachbildschirm/Flatscreen mit/ohne HDTV* 76,0 72,4 HD-fähiger Flachbildschirm/Flatscreen**

Mehr

Die Macht des zweiten Bildschirms

Die Macht des zweiten Bildschirms SECOND SCREEN ZERO Die Macht des zweiten Bildschirms Studieninformationen, Management ReportJuni 2012 2012 Copyright Anywab GmbH, www.anywab.com IDEE DER STUDIE Fast unbemerkt hat sich in deutschen Wo

Mehr

Smart TV Effects 2014-I Das smarte Surfen erreicht den TV-Markt. TOMORROW FOCUS Media l Mobile Effects 2014-I

Smart TV Effects 2014-I Das smarte Surfen erreicht den TV-Markt. TOMORROW FOCUS Media l Mobile Effects 2014-I Smart TV Effects 2014-I Das smarte Surfen erreicht den TV-Markt Seite 1 Smart-TV Effects Agenda Studiendesign Allgemeine Fernsehnutzung Ausstattung der Smart-TV Besitzer Internetnutzung mit dem Smart-TV

Mehr

UNTERSUCHUNG VIDEO- UND MUSIK-STREAMING-DIENSTE IM INTERNET MEHR ORIENTIERUNG UND TRANSPARENZ FÜR VERBRAUCHER

UNTERSUCHUNG VIDEO- UND MUSIK-STREAMING-DIENSTE IM INTERNET MEHR ORIENTIERUNG UND TRANSPARENZ FÜR VERBRAUCHER FAQ PROJEKT MARKTWÄCHTER DIGITALE WELT UNTERSUCHUNG VIDEO- UND MUSIK-STREAMING-DIENSTE IM INTERNET MEHR ORIENTIERUNG UND TRANSPARENZ FÜR VERBRAUCHER 1. Warum sind Streaming-Dienste ein relevantes Thema?

Mehr

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 1 Agenda STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 2 SOM Media Activity Guide 2014 (II) Tagesreichweiten: TV führend bei

Mehr

DATEN UND FAKTEN ZUR INTERNETNUTZUNG IM APRIL 2016 AUF BASIS VON NIELSEN DIGITAL CONTENT MEASUREMENT

DATEN UND FAKTEN ZUR INTERNETNUTZUNG IM APRIL 2016 AUF BASIS VON NIELSEN DIGITAL CONTENT MEASUREMENT DATEN UND FAKTEN ZUR INTERNETNUTZUNG IM APRIL 2016 AUF BASIS VON NIELSEN DIGITAL CONTENT MEASUREMENT Mit dem Schwerpunkt Video- Musik- und TV-Streaming- Dienste Nutzung ausgewählter Video-On-Demand-Dienste

Mehr

WIE WIRKEN. kleine und große Sender

WIE WIRKEN. kleine und große Sender WIE WIRKEN kleine und große Sender 2 FACIT MEDIA EFFICIENCY wurde von Mediaplus beauftragt, diese Fragestellung zu klären. 3 Studiendesign. 4 4.465 befragte Personen E 14-49 5 9 Untersuchungsgruppen kleine

Mehr

... für eine Region mit Charakter!

... für eine Region mit Charakter! ... für eine Region mit Charakter! Meine Heimat ist einzigartig. Nikola Zimmerer, west side yoga, Regensburg Der Sender mit Format Bewegte Bilder haben die Menschen schon immer begeistert. Heute können

Mehr

Unterföhring, Februar 2013 Vodafone / CallYa. Online-Begleitforschung The Voice of Germany

Unterföhring, Februar 2013 Vodafone / CallYa. Online-Begleitforschung The Voice of Germany Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG Unterföhring, Februar 213 Vodafone / CallYa Online-Begleitforschung The Voice of Germany Steckbrief Durchführung Erhebungsform Grundgesamtheit Auswahlverfahren

Mehr

Fernsehen und Internet Konkurrenz, Ergänzung, Bereicherung?

Fernsehen und Internet Konkurrenz, Ergänzung, Bereicherung? Fernsehen und Internet Konkurrenz, Ergänzung, Bereicherung? Dr. Andreas Bereczky, ZDF Direktor 30.01.2015 1 Die Fakten Dr. Andreas Bereczky, ZDF Direktor 30.01.2015 2 ZDF Das Fernsehangebot Spartenkanal

Mehr

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline)

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Beginnen wir mit einigen Fragen zum Thema Medien. Es gibt ja heute viele Geräte, die man nutzt, andere, die nur vorhanden sind. Jetzt geht es um die tatsächliche

Mehr

Was läuft? Sven Weisbrich CEO UM Deutschland

Was läuft? Sven Weisbrich CEO UM Deutschland Was läuft? Sven Weisbrich CEO UM Deutschland Evolution dumb tv vs. Smart TV vs. TV im Wohnzimmer 2010: 3D 2014: 4k 2015: 8k Wir sind Europameister im Smart TV b Addressable TV. Streaming TV. b Biegsames

Mehr

Kampagnenbegleitforschung CosmosDirekt auf Clipfish.de. November 2007

Kampagnenbegleitforschung CosmosDirekt auf Clipfish.de. November 2007 Kampagnenbegleitforschung CosmosDirekt auf Clipfish.de November 2007 Methodik der zugrundeliegenden Studie Thema: Werbewirkung der Bewegtbildwerbung von CosmosDirekt auf Clipfish.de Grundgesamtheit: Besucher

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

Die große Zuschauer-Umfrage der Deutschen TV-Plattform

Die große Zuschauer-Umfrage der Deutschen TV-Plattform Die große Zuschauer-Umfrage der Deutschen TV-Plattform GfK SE, Nürnberg, Oktober 2015 Studie zum 25. Jubiläum des Vereins www.tv-plattform.de 1 Agenda 1 2 3 Fernsehen 4 Genutzte Geräte zum Fernsehen Fernsehen

Mehr

Österreichs Onliner sind Heavy Multi Screener

Österreichs Onliner sind Heavy Multi Screener Österreichs Onliner sind Heavy Multi Screener Wien, 12. November 2014 - Multi-Screen-Nutzung ist auch in Österreich bereits längst zur Gewohnheit gewordene Realität quer über alle Generationen hinweg.

Mehr

Die Vermessung der neuen TV-Welt Plattformübergreifende Reichweitenmessung am Beispiel von Sky

Die Vermessung der neuen TV-Welt Plattformübergreifende Reichweitenmessung am Beispiel von Sky Die Vermessung der neuen TV-Welt Plattformübergreifende Reichweitenmessung am Beispiel von Sky Martin Michel, Geschäftsführer Sky Media BVDW Bewegtbildkonferenz, 7. April 2016 Die neue Freiheit: Bewegtbild-Konsum

Mehr

Ostdeutsche Funkanalyse 2012. Ortsnahes Fernsehen in Sachsen-Anhalt

Ostdeutsche Funkanalyse 2012. Ortsnahes Fernsehen in Sachsen-Anhalt Ostdeutsche Funkanalyse 2012 Ortsnahes Fernsehen in Sachsen-Anhalt Halle, 24. Juni 2012 Summary 0,71 Millionen Personen ab 14 Jahre kennen mindestens einen -Sender und können gleichzeitig mindestens einen

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 Juli 2015 Digitalisierungsbericht 2015 TNS Infratest Inhaltsverzeichnis Erhebungsmethode im Überblick Seite 3 Anzahl TV-HH und TV-Geräte Seite 5 Verteilung der Übertragungswege / Stand Digitalisierung

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 2. Quartal 2015

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 2. Quartal 2015 Erste Bank Spar und Kreditprognose 2. Quartal 2015 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Wie Sie mit einer Website tausend Geräte bespielen und das auch tun sollten

Wie Sie mit einer Website tausend Geräte bespielen und das auch tun sollten Wie Sie mit einer Website tausend Geräte bespielen und das auch tun sollten Informationen, Zahlen und Beispiele über Responsive Webdesign von artundweise GmbH Dirk Beckmann dirk.beckmann@artundweise.de

Mehr

ADSL 150 für Einsteiger 07_2006

ADSL 150 für Einsteiger 07_2006 ADSL 150 für Einsteiger 07_2006 Online-Befragung Quelle: Online-Befragung (Confirmit) FX-RES-SPR; D. Baumann V 2 27.07.06 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Seite Steckbrief 3-4 Management Summary Zusammenfassung

Mehr

Die Macht des zweiten Bildschirms

Die Macht des zweiten Bildschirms SECOND SCREEN ZERO Die Macht des zweiten Bildschirms Frageninventar, Management Report Juni 2012 2012 Copyright Anywab GmbH, www.anywab.com ÜBERSICHT DER FRAGENBLÖCKE DER STUDIE SECOND SCREEN ZERO 1. Themenblock

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping

meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping meinungsraum.at Oktober 2014 Radio Wien Shopping Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011 WEMF / LINK Best Media for Best Agers LINK Institut 8.0209 Juli 2011 Studiendesign Universum Best Agers Sprachassimilierte 50 bis 70-Jährige in der Deutsch- und Westschweiz Methode Kombination aus Online-Interview

Mehr

Spectra Aktuell 03/16

Spectra Aktuell 03/16 Spectra Aktuell 03/16 Spectra Internet-Monitor: Mehr Internet, mehr Smartphone! Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0, Fax: 6901-4 E-Mail:

Mehr

Einfach A1. Anleitung A1 TV aufnehmen. A1.net. Bitte beachten Sie: Aufnahmen sind nur mit dem A1 Mediabox Recorder möglich.

Einfach A1. Anleitung A1 TV aufnehmen. A1.net. Bitte beachten Sie: Aufnahmen sind nur mit dem A1 Mediabox Recorder möglich. Anleitung A1 TV aufnehmen A1.net Einfach A1. Bitte beachten Sie: Aufnahmen sind nur mit dem A1 Mediabox Recorder möglich. Stand: November 2012 Der A1 Mediabox Recorder bietet Ihnen mehr Möglichkeiten.

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

DATEN UND FAKTEN ZUR INTERNETNUTZUNG IM MAI 2015 AUF BASIS VON NIELSEN DIGITAL CONTENT MEASUREMENT

DATEN UND FAKTEN ZUR INTERNETNUTZUNG IM MAI 2015 AUF BASIS VON NIELSEN DIGITAL CONTENT MEASUREMENT DATEN UND FAKTEN ZUR INTERNETNUTZUNG IM MAI 2015 AUF BASIS VON NIELSEN DIGITAL CONTENT MEASUREMENT Mit dem Schwerpunkt Video- Musik- und TV-Streaming- Dienste Nutzung ausgewählter Video-On-Demand-Dienste

Mehr

Medien - Mediennutzung

Medien - Mediennutzung Communication s 14.0 Medien - Mediennutzung Haushaltsausstattung mit Kommunikationsmitteln, Nutzungsintensität (TV, Radio, Zeitungen, Zeitschriften, Kino), Nutzungsüberschneidungen, Mediennutzungs-Typologie

Mehr

2 Fernsehen: Reichweiten in Bayern FUNKANALYSE BAYERN 2013

2 Fernsehen: Reichweiten in Bayern FUNKANALYSE BAYERN 2013 2 Fernsehen: Reichweiten in Bayern FUNKANALYSE BAYERN 213 TNS 213 Entwicklung der TV-Empfangsbedingungen Bevölkerung ab 14 Jahre in TV-Haushalten in Bayern 1% 9% 8% 7% 6% 5% 4% 46,8 12,8 36,2 18,1 29,8

Mehr

G+J Mobile 360 Studie // Round 3

G+J Mobile 360 Studie // Round 3 G+J Mobile 360 Studie // Round 3 Ergebnisse der Panelbefragung 2014 TITELBILD G+J Media Research Services Hamburg 2014 Wichtige Key-Facts zur G+J Mobile 360 Studie 1.400 SMARTPHONE USER IM G+J MOBILE PANEL

Mehr

Auszug AWA 2015 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de

Auszug AWA 2015 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug AWA 2015 Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH Download www. awa-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

Omnichannel-Kurzstudie:

Omnichannel-Kurzstudie: Omnichannel-Kurzstudie: Wie stehen Shopper zu digitalen Informations- und Bestellmöglichkeiten am POS? Fokus: Consumer Electronics Märkte Hamburg, November 2014 Untersuchungssteckbrief Befragungsmethode

Mehr

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Inhalt Smartphonenutzung Smartphoneaktivitäten Smartphone im Shoppingkontext 2 Massenmedium Smartphone: Fast 80 Prozent besitzen derzeit mindestens

Mehr

Smart TV Effects 2014-I Das smarte Surfen erreicht den TV-Markt

Smart TV Effects 2014-I Das smarte Surfen erreicht den TV-Markt Smart TV Effects 2014-I Das smarte Surfen erreicht den TV-Markt Smart-TV Effects Agenda Studiendesign Allgemeine Fernsehnutzung Ausstattung der Smart-TV Besitzer Internetnutzung mit dem Smart-TV Bedienung

Mehr

METHODE. 1 Tagebuch. 2 Qualitativer. Markt Information. Quantitativer Kern- FraBo. Interviews

METHODE. 1 Tagebuch. 2 Qualitativer. Markt Information. Quantitativer Kern- FraBo. Interviews Balance statt Substitution: Content Nutzung auf First und Second Screens bei Millennials Dr. Mathias Wierth-Heining, Viacom TNS Infratest Balance statt Substitution: Content Nutzung auf First & Second

Mehr

Begleitstudie Schiffsfinanzierer Die HCI Capital AG auf n-tv

Begleitstudie Schiffsfinanzierer Die HCI Capital AG auf n-tv Begleitstudie Schiffsfinanzierer Die HCI Capital AG auf n-tv Köln, den 8. Mai 2006 Studien-Steckbrief Grundgesamtheit Seher von n-tv sowie User von n-tv.de Auswahlverfahren Rotierende Zufallsauswahl; Auslieferung

Mehr

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2013

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2013 Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 201 Relevanz, Resonanz und Akzeptanz - Sachsendurchschnitt - Erarbeitet von: INFO GmbH Schönholzer Straße 1a, 1187 Berlin Zentrale Ergebnisse einer Befragung potenzieller

Mehr

Swisscom Advertising Video Survey 2015

Swisscom Advertising Video Survey 2015 Swisscom Advertising Video Survey 2015 Mai 2015 Video Survey Nutzung von Video-Angeboten Agenda 2 Kooperation von MediaCom, Stailamedia und Swisscom Advertising Overview Nutzungsüberschneidung Steckbrief

Mehr

G+J Mobile 360 Studie // 2013 Ergebnisse der Befragung im Juli 2013

G+J Mobile 360 Studie // 2013 Ergebnisse der Befragung im Juli 2013 Ergebnisse der Befragung im Juli 2013 TITELBILD G+J Media Research Services Hamburg 2013 Wichtige Key-Facts zur G+J Mobile 360 Studie 1.200 SMARTPHONE USER IM G+J MOBILE PANEL 1 MARKEN- DREIKLANG & ZIELGRUPPEN-

Mehr

TV NEWS DEZEMBER 2014

TV NEWS DEZEMBER 2014 1 Agenda TV NEWS DEZEMBER 2014 - Pro Sieben Sat.1 darf regionale Spots senden - AGF-Internet-Daten: Mediatheken weiterhin Nischen-Medien - TV-Budgets verpuffen durch ineffektive Webseiten-Gestaltung -

Mehr

Handygeb rauc i n der Schweiz

Handygeb rauc i n der Schweiz d b h i d Handygebrauch in der Schweiz Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _

Mehr

Goldbach Round Table: Wir sind Mobile! Wo ist die Werbung?

Goldbach Round Table: Wir sind Mobile! Wo ist die Werbung? Goldbach Round Table: Wir sind Mobile! Wo ist die Werbung? WIEN 25. November 2015 2015 Goldbach Austria GmbH 1 Agenda 09:00 Beginn Empfang mit Sweets & Kaffee 09:30 Begrüßung, Einleitung Maurizio Berlini

Mehr

Große PTA-Umfrage. Hier sind die Ergebnisse!

Große PTA-Umfrage. Hier sind die Ergebnisse! Große PTA-Umfrage Hier sind die Ergebnisse! PTAheute WICHTIGER DENN JE Das Berufsbild der pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) wird immer vielschichtiger. Gleichzeitig wächst der Informations-

Mehr

Radiotest. 12.12.2013 Abteilung Seite 1

Radiotest. 12.12.2013 Abteilung Seite 1 Radiotest 12.12.2013 Abteilung Seite 1 Methode Radiotest 2013 Grundgesamtheit: Feldzeit: Personen ab 10 Jahre = 7,553.000 Personen Jänner bis Dezember, tagesgleichverteilt Warum monats- und tagesgleichverteilte

Mehr

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Tablet Computer 2013 Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Berlin, 27. September 2013 Seite 1/21 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. Verbreitung

Mehr

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche Auswertung Fragebogen Vorbefragung 1. Stichprobenbeschreibung 81 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Vorbefragung teil Mädchen 4 %, Jungen 54 % Durchschnittsalter 13 Jahre Geschlecht n % weiblich 37

Mehr

Von hier aus in die Zukunft

Von hier aus in die Zukunft Von hier aus in die Zukunft UNSER THEMA HEUTE REGIONALE WERBUNG ÜBERBLICK DER MÖGLICHKEITEN München, 15. Juli 2014 Präsentation für die IHK "Regionale Werbung" von pilot München 2 WER WIR SIND Unabhängige

Mehr

Second-Screen: Hype oder Realität? Quantitative Einordnung eines Medien-Phänomens

Second-Screen: Hype oder Realität? Quantitative Einordnung eines Medien-Phänomens Second-Screen: Hype oder Realität? Quantitative Einordnung eines Medien-Phänomens Andrea Geißlitz, MediaResearch Nebentätigkeiten beim Fernsehen (1) Internetnutzung ist nicht die häufigste Nebentätigkeit

Mehr

Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung?

Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung? Österreichisches Institut für Familienforschung Austrian Institute for Family Studies Christine Geserick, Markus Kaindl, Olaf Kapella (AutorInnen) Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung? Empirische

Mehr

BUNTE Multi Screen Weekender Die Multi Screen Kampagnen der Zukunft

BUNTE Multi Screen Weekender Die Multi Screen Kampagnen der Zukunft BUNTE Multi Screen Weekender Die Multi Screen Kampagnen der Zukunft Wohin entwickelt sich Multi Screen? Der Besitz von Smartphones hat sich seit 2012 mehr als verdoppelt Nutzen Sie ein Mobiltelefon? Angaben

Mehr

SMART TV INSIGHTS 2015 EINE STUDIE ZUM SMART TV-MARKT UND ZUR VERÄNDERTEN TV-NUTZUNG ERGEBNISSE FÜR DEUTSCHLAND

SMART TV INSIGHTS 2015 EINE STUDIE ZUM SMART TV-MARKT UND ZUR VERÄNDERTEN TV-NUTZUNG ERGEBNISSE FÜR DEUTSCHLAND SMART TV INSIGHTS 2015 EINE STUDIE ZUM SMART TV-MARKT UND ZUR VERÄNDERTEN TV-NUTZUNG ERGEBNISSE FÜR DEUTSCHLAND 12.11.15 ERGEBNISSE IM ÜBERBLICK #1 Smart Mittlerweile sind 36% aller TV-Geräte in deutschen

Mehr

Funkanalyse Ostdeutschland 2013. Lokal-TV in Berlin-Brandenburg

Funkanalyse Ostdeutschland 2013. Lokal-TV in Berlin-Brandenburg Funkanalyse Ostdeutschland 2013 in Berlin-Brandenburg Inhalt Untersuchungsdesign Begriffsklärung Auswertungsgruppen Summary Ergebnisse Soziodemographie Funkanalyse Ostdeutschland 2013 Berlin-Brandenburg

Mehr