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1 Liebert HPM Digital bietet mehr, verbraucht weniger Liebert HPM: Nutzen Sie die neuesten Industrietechnologien, um den Energieverbrauch Ihres Datenzentrums um bis zu 50 % zu senken Ein Whitepaper vom Experten im Bereich Business-Critical Continuity

2 Liebert HPM Digital bietet mehr, verbraucht weniger Liebert HPM: Nutzen Sie die neuesten Industrietechnologien, um den Energieverbrauch Ihres Datenzentrums um bis zu 50 % zu senken Emerson Network Power war schon immer am Energiesparen interessiert. Mit Liebert HPM Digital können wir jetzt voller Stolz eine vollfunktionsfähige Lösung mit den besten technologischen Lösungen aus allen Bereichen anbieten. Liebert HPM Digital steht für Leistungsregelung, präzisere Proportionalregelung der Raumtemperatur und größere Zuverlässigkeit. Einleitung Die Kühlung von Rechenzentren erfordert hohe Leistungsniveaus. In der nicht allzu fernen Zukunft wird diese Anforderung bedeutend steigen. Dies wird von unzähligen Studien vorhergesagt, die im vergangenen Jahr veröffentlicht worden sind. Darunter sind ASHRAE [2], Gartner, U.S. Environmental Protection Agency [4] usw. zu nennen. Bei Emerson Network Power standen Energieeinsparungen schon immer im Mittelpunkt. Tatsächlich sind die Hauptelemente der Liebert HPM-Konstruktion auf Energieeffizienz ausgerichtet. Durch überdimensionierte Wärmetauscher und optimierte Luftströmungsprofile ergeben sich Geräte mit dem niedrigsten Energieverbrauch im Bereich Präzisionskühlung. Für zukünftige Entwicklungen sind weitere Verbesserungen gefordert. Daher hat Emerson Network Power eine Reihe von Funktionsmerkmalen ergänzt, um den Wirkungsgrad von Liebert HPM noch zu verbessern. Dazu wurden die neuesten technologischen Innovationen mit einem bereits bewährten Design ergänzt. Erstens hat Emerson Network Power die Energieeffizienz des Verdichters verbessert (der der Teil des Geräts mit dem höchsten Energieverbrauch ist). Scroll-Verdichter bieten bereits eine sehr hohe Kälteleistungszahl (COP), doch durch Ergänzung der Copeland Digital Scroll Technologie lassen sich jetzt noch größere Leistungsverbesserungen erzielen. Zweitens können wir den Wirkungsgrad des Geräts durch Einbau elektronischer Expansionsventile steigern: bei Liebert HPM Digital ist dies Standardausrüstung. Dies, gekoppelt mit Ventilatordrehzahlregelung mit niedrigerem Sollwert, steigert die Energieeffizienz von Liebert HPM Digital exponentiell. Drittens liefert Emerson Network Power durch Verbesserung der Ventilatorwirkungsgrade durch Einführung elektronisch kommutierter Ventilatoren (EC-Ventilatoren) sogar noch größere Energieeinsparungen. Digital Scroll-Technologie: Arbeitsweise und Vorteile Digital-Technologie verleiht einem Scroll-Verdichter im Vergleich zu Standardverdichtern eine große Zahl von Vorteilen. Zunächst einmal arbeitet ein Digital Scroll mit sehr verschiedenen Teillasten ohne Verwendung eines externen Wechselrichters. Dank seiner einzigartigen technologischen Lösung reagiert Digital Scroll unverzüglich auf jede Änderung der Lastanforderungen. Digital-Verdichter wechseln sogar in einem einzelnen Zyklus von 20 Sekunden zwischen zwei verschiedenen Betriebszuständen: dem belasteten Zustand und dem unbelasteten Zustand. Der Regler wirkt auf ein Magnetventil und sorgt für das Zusammenziehen und Expandieren der umlaufenden Spirale und der festen Spirale über elastische Nachgiebigkeit in axialer Richtung. Der Regler ändert die Dauer des belasteten Zustands und die des entlasteten Zustands und passt damit die Leistung des Verdichters der angeforderten Last an. Arbeitet der Verdichter beispielsweise mit 50 % seiner Nennleistung, wechselt er zwischen einem belasteten Zustand von 10 Sekunden Dauer und einem identischen unbelasteten Zustand. Diese kurze Beschreibung der Arbeitsweise von Digital Scroll unterstreicht einen weiteren Vorteil von Digital: Seine Proportionalregelung wird durch Mechanik erreicht, daher ist Digital Scroll vollkommen frei von elektromagnetischen Störungen. Elektromagnet Modulare Kammer Entlüftungsbohrung Feder Hubkolben Elektromagnet erregt Hochdruckgas entfernt Orbitierende Spirale bewegt sich 1,0 mm nach oben Elektromagnet stromlos geschaltet Hochdruckgas entfernt, bewegt orbitierende Spirale 1,0 mm nach unten Abb. 1 Schnitt durch Copeland Digital Scroll Abb. 2 Belasteter Zustand Abb. 3 Unbelasteter Zustand Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass ein Digital Scroll bei Teillast nicht in der EIN/AUS-Konfiguration arbeitet. Dies vermeidet Spitzen in der aufgenommenen Leistung und verringert die Belastung von Bauteilen. Damit wird die Lebensdauer des Geräts verlängert und Versagen durch Ermüdungsbruch erheblich reduziert. 1

3 50 % Last 10 Sek. 10 Sek. 100% Leistung 0% Leistung 20 Sek. Abb. 4 Beispiel für 50 % Proportionalregelung Bevor wir uns die wirtschaftlichen Vorteile durch die Energieeinsparungen der Digital-Technologie ansehen, ist es wichtig zu wissen, dass alle nachstehend beschriebenen Informationen direkte Vergleiche zwischen Standardgeräten mit normalen Scroll-Verdichtern und Liebert HPM Digital sind, das über sehr hohe Toleranzen bei der Regelung der Raumtemperatur verfügt (siehe Abb. 5). Daher nehmen alle Vorteile, die wir sehen werden, beim Vergleich von Liebert HPM Digital mit einem Standardgerät mit den gleichen Toleranzen bei der Temperaturregelung exponentiell zu. Um die gleiche Präzision gewährleisten zu können, muss normale Scroll-Technologie zusätzliche Technologien nutzen, wie Heißgas-Bypass-Regelung oder Heißgaseinspritzung und andere, um das Abschalten des Verdichters und den Verlust der Temperaturregelung zu vermeiden. Alle diese Verfahren sind sehr energieaufwendig, daher können wir mit gutem Grund behaupten, dass Liebert HPM Digital mehr bietet und dabei weniger verbraucht. Temp. Cϒ Digital Standard-Scroll Zeit Fig. 5 Vergleich der Raumtemperaturregelung zwischen normalem Scroll und Digital Scroll Liebert HPM Digital Technology: Thermodynamischer Vorteil Bei Teillast gehört zum Wechsel zwischen belastetem und unbelastetem Zustand eine Reduzierung des Nennmassenstroms sowohl am Verdampfer als auch am Kondensator. Dies verleiht der Digital-Technologie zwei wichtige thermodynamische Vorteile: höhere Verdampfungstemperaturen und niedrigere Verflüssigungstemperaturen. Beides sind wichtige Eigenschaften, da die Verdampfungstemperatur in direkter Beziehung zur Kühlleistung steht und eine höhere Verdampfungstemperatur höhere Kühlleistung bedeutet. Die Verflüssigungstemperatur steht in direkter Beziehung zur Leistungsaufnahme. Je niedriger sie ist, desto niedriger der Energieverbrauch des Verdichters. Daher erhöht der Digital Scroll seine Kälteleistungszahl bei Teillast (höher als 75 %). Die höhere Verdampfungstemperatur und niedrigere Verflüssigungstemperatur sorgt sogar für höhere Kühlleistung und niedrigere Leistungsaufnahme. Diese thermodynamischen Eigenschaften ergeben nicht nur einen wirtschaftlichen Vorteil, sondern erhöhen die Verfügbarkeit des gesamten Geräts. Um diese thermodynamische Funktion zu maximieren, hat Emerson Network Power spezielle Software entwickelt. Mit einem zusätzlichen Druckwandler sendet die Steuerung bei Anstieg der Außenlufttemperatur auf einen Wert außerhalb der Standardfunktionsgrenzen dem Verdichter den Befehl, seine Leistung proportional zu regeln. Das Gerät erzwingt ein Sinken der Verflüssigungstemperatur unter den Grenzwert und garantiert damit auch bei Teillast Kühlung. Standardgeräte wären dazu unter der gleichen Bedingung nicht fähig. Bei der Dimensionierung Ihres gewünschten Geräts sollten Sie also die schlimmsten externen Bedingungen berücksichtigen. Es kann durchaus vorkommen, dass Umgebungstemperaturen im Laufe des Jahres über die Auslegungstemperatur steigen. In diesem Fall schaltet ein Standardgerät aufgrund hoher Verflüssigungstemperaturen ab und Ihr Rechenzentrum steht ohne Kühlung da, wenn der Bedarf am höchsten ist. Der Liebert HPM Digital garantiert dagegen eine Teilkühlleistung. Damit ist die Anlagenverfügbarkeit auch unter extremsten Betriebsbedingungen gewährleistet. Liebert HPM Digital bedeutet höheren Wirkungsgrad bei Teillast und gleichzeitig größere Verfügbarkeit dank niedrigerer Verflüssigungstemperatur und höherer Verdampfungstemperatur 2

4 Senken Sie den Energieverbrauch um bis zu 50 % Ausmaß der Energieeinsparung Kehren wir jetzt zum wirtschaftlichen Aspekt zurück. Wir wollen uns jetzt alle Möglichkeiten zur Energieeinsparung, die uns ein Liebert HPM Digital bietet, genauer ansehen. Dabei werden wir herausfinden, dass es mehrere Faktoren gibt, die zur Gesamtenergieeinsparung beitragen: der COP-Faktor, der SHR-Faktor, der Befeuchterfaktor, der elektronische Expansionsventilfaktor und der EC-Ventilatorfaktor. Wir werden uns alle diese Aspekte insbesondere in einer Fallstudie ansehen, bei der ein normales Liebert HPM-Gerät mit einem Liebert HPM Digital-Gerät der gleichen Größe verglichen wird. Gerätevergleich: Liebert HPM S23UA + HCE29 mit Liebert HPM D23UA + HCE29 Berechnungsgrundlagen: Nennbedingungen Außenlufttemperatur ( C) 35 Innenlufttemperatur ( C) 24 relative Raumluftfeuchtigkeit (%) 50 Energiekosten ( /kwh) 0,1 Betriebsstunden (h) 8760 Berechnung im Hirating-Programm Kondensator verfügt über variex Energieeinsparung von 3-5 % dank höherer Kälteleistungszahl. Erster Schritt: COP-Faktor Aus den vorstehend hervorgehobenen thermodynamischen Gründen leistet dies einen ersten Beitrag zur Energieeinsparung (zwischen 3 und 5 %, je nach Beziehung zwischen benötigter Kühlleistung und der Kühlleistung des Geräts). In diesem Fall benötigen wir eine sensible Nettokühlleistung von 20 kw. Daher beträgt der erste Beitrag zur Energieeinsparung bei Nennbedingungen etwa 3 %. Der Nennwert der sensiblen Nettokühlleistung des Geräts liegt tatsächlich bei 21,9 kw, daher arbeitet das Digital-Gerät proportional geregelt in dem Bereich, in dem es im Vergleich zum Standardgerät eine höhere Kälteleistungszahl hat. 1. SCHRITT: ENERGIEEINSPARUNG BEI VOLLER RAUMLAST S23 UA % Abb. 6 Erster Schritt Energieeinsparung bis zu 7 % dank höherem SHR von Liebert HPM Digital. Zweiter Schritt: SHR-Faktor (Verhältnis fühlbarer Wärme zur Gesamtwärme) Präzisionskühlgeräte laufen normalerweise nicht mit Volllast. Dies hat eine Reihe von Gründen: Sicherheitsspannen bei Auswahl des Geräts nach benötigter Kühlleistung mögliche zukünftige Erweiterung Betriebsbedingungen im Freien ändern sich am Tag und das gesamte Jahr über von Tag zu Tag die Serverwärmeabgabe hängt von ihrer Nutzung ab Raumklimageräte werden normalerweise mit einer Ablufttemperatur von 24 C und einer relativen Feuchte von 50 % ausgewählt, obwohl Klimageräte, die in einer Rechenzentrumsumgebung installiert werden, in der Racks in der Anordnung Cool Aisle und Hot Aisle Rücken an Rücken gestellt werden, Ablufttemperaturen von weit über 24 C haben können. 3

5 Daher ist es möglich, dass das ausgewählte Klimagerät gegenüber der tatsächlichen Raumwärmelast überdimensioniert ist. Digital Scroll steigert seine Vorteile bei Teillast und damit, wie wir zuvor gesehen haben, über den größten Teil seines Arbeitsbereichs. Digital Scroll senkt seine Leistungsaufnahme sogar linear mit der Lastanforderung und hat bei Teillast eine höhere Verdampfungstemperatur. Dies hat den zuvor gesehenen Vorteil sowie einen weiteren wichtigen Vorteil: Kopplung einer höheren Verdampfungstemperatur mit präziserer Temperaturregelung sorgt für erhöhten SHR-Wert. Digital Scroll verfügt über höhere Präzision bei der Regelung der Raumtemperatur: Er kann seine Kühlleistung proportional von 10 % bis 100 % regeln (ein Wechselrichter kann z. B. nur zwischen 40 % und 100 % regeln). Dies bedeutet wegen der niedrigeren Raumtemperatur einen niedrigeren Taupunkt. Daraus ergibt sich eine perfekte Übereinstimmung der Kühlleistung des Geräts mit der Lastanforderung und damit eine Senkung der Leistungsaufnahme. Berücksichtigen wir das zuvor Aufgezeigte, können wir von einer durchschnittlichen Wärmelast von 80 % der Nennleistung ausgehen (in unserem Beispiel 16 kw). Entsprechend dieser Annahme finden wir einen inkrementellen Vorteil von 2 % bis 5 %, und bei Summieren der beiden Effekte ergibt sich ein durchschnittlicher Vorteil von 7 %. 2. SCHRITT: ENERGIEEINSPARUNG BEI DURCH- SCHNITTLICHER LAST 80 % der NENNLAST S23 UA % Abb. 7 Zweiter Schritt Dritter Schritt: Befeuchterfaktor Um einen richtigen Vergleich anstellen zu können, müssen wir den Einfluss des SHR-Werts auf die Feuchtigkeitsregelung berücksichtigen. Standardgeräte, wie Liebert HPM, haben einen festen SHR unter 1, daher müssen sie den Befeuchter nutzen, um den Feuchtigkeitswert (50 %) wieder herzustellen. Liebert HPM Digital hat jedoch, wie wir gerade beschrieben haben, bei Teillast unter 80 % einen SHR=1, daher entfällt dieser Energieverbrauch bei diesen Geräten. Dies leistet einen wichtigen Beitrag zu den Energieeinsparungen (etwa %) und bringt damit die Gesamtenergieeinsparung in unserem Beispiel auf 24 %. Energieeinsparung bis zu 24 %: keine Befeuchtung notwendig SCHRITT: ENERGIEEINSPARUNG MIT BEFEUCHTERFAKTOR S23 UA % Abb. 8 Dritter Schritt 4

6 EEV bedeutet, dass Sie sicher sein können, dass Ihr Verdichter niemals mit Flüssigkeit gefüllt sein wird, und damit größere Zuverlässigkeit. EEV bedeutet niedrigste Verflüssigungstemperatur und damit gesenkte Leistungsaufnahme. Energieeinsparung bis zu 40 %. Vierter Schritt: Faktor elektronisches Expansionsventil Liebert HPM Digital verfügt standardmäßig über ein elektronisches Expansionsventil. Verwendung eines elektronischen Expansionsventils statt eines mechanischen Ventils erlaubt dem Verdichter, mit der niedrigst möglichen Verflüssigungstemperatur zu arbeiten. Das elektronische Expansionsventil stellt bessere Regelung der Überhitzung am Ende des Verdampfers sicher. Ein elektronisches Expansionsventil arbeitet von 10 % bis 110 % seiner Nennleistung, ein mechanisches Ventil kann dies dagegen nicht sicherstellen. Es muss kalibriert werden und arbeitet dann nur rund um den Kalibrierpunkt richtig. Ein elektronisches Expansionsventil passt sich sofort an eine Änderung der Betriebsbedingungen an. Alle diese Eigenschaften stellen damit sicher, dass der Verdichter niemals mit Flüssigkeit gefüllt ist. Aus diesem Grund können wir eine niedrigere Verflüssigungstemperatur während der Wintermonate akzeptieren. Abb. 9 Elektronisches Expansionsventil Im Beispiel stellen wir die Berechnung bei fester Außentemperatur auf. In Wirklichkeit ändert sich die Außentemperatur im Laufe des Jahres, daher setzen wir unsere Berechnung jetzt fort, indem wir eine variable Außentemperatur berücksichtigen. In unserem Beispiel nehmen wir an, dass das Gerät in München aufgestellt wird. Abb. 10 Temperaturverteilung in München Während der kältesten Zeit kann die Verflüssigungstemperatur gesenkt werden, und das elektronische Expansionsventil passt sich an diese neue Situation an. Dies ermöglicht eine Steigerung der Kühlleistung des Geräts, eine Reduzierung der Leistungsaufnahme des Geräts und damit die Steigerung der Energieeffizienz des gesamten Liebert HPM Digital-Geräts. Um den größten Nutzen aus dem elektronischen Expansionsventil zu ziehen, nehmen wir einen unterschiedlichen Sollwert für den Ventilatordrehzahlregler des Kondensators an, der mit dem Liebert HPM Digital gekoppelt ist (33 C). Aus diesem Grund steigt die Gesamtenergieeinsparung beim Vergleich eines normalen HPM S23UA gekoppelt mit Kondensator bei einer Variex-Einstellung (Ventilatordrehzahlregelung) von 45 C mit einem HPM D23UA mit EEV gekoppelt mit dem gleichen Kondensator bei einer Variex-Einstellung von 33 C auf 40 %. ENERGIEEINSPARUNG EEV-Faktor bei variabler Außentemperatur S23 UA % des Gesamtverbrauchs Abb. 11 Vierter Schritt 5

7 Fünfter Schritt - Die besten Technologien: Faktor EC-Ventilator Liebert HPM Digital-Geräte können optional mit elektronisch kommutierten Ventilatoren (EC-Ventilatoren) ausgestattet werden. Dies gibt diesen Geräten weitere Vorteile, insbesondere: Energieeinsparungen (Wirkungsgrad des Motors bis zu 90 %) ruhiger Lauf (optimierte, geräuscharme Ventilatorkonstruktion und flüsterleiser Betrieb) proportionale Regelung (schnelle Anpassung an Standortbedarf, aber auch weniger Teile, variables Drehzahlregelsystem über lineare Schnittstelle 0-10 V DC durch icom-steuerung und Entfall eines Spartransformators zur Regelung der Ventilatordrehzahl) Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit (weniger Teile, hohe MTBF) In Digital-Geräten passt nicht nur der Verdichter seine Kühlleistung an die Lastanforderung an, sondern die Ventilatoren passen ebenfalls die Luftmenge an die Kühlanforderung an und reduzieren damit wiederum die Leistungsaufnahme. Die Verwendung von EC-Ventilatoren leistet einen weiteren wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung (ca. 8 %). Bis zu 47 % Energieeinsparung mit EC-Ventilatortechnologie. 5. SCHRITT: EC-Ventilatorfaktor EC Fan % Abb. 12 Fünfter Schritt Dies bringt die Gesamtenergieeinsparung in unserem Beispiel bis auf 47 %. GESAMTENERGIEEINSPARUNG S23 UA % Abb. 13 Gesamtenergieeinsparung mit Befeuchter- und SHR-Faktoren Zusammenfassend hier noch einmal alle Schritte im Überblick: 50 % 45 % 40 % EC-Ventilatorfaktor = 8 % 35 % 30 % EEV-Faktor = 16 % 25 % 20 % 15 % Befeuchterfaktor = 17 % 10 % 5 % 0 % COP + SHR-Faktoren = 7% Gesamtenergieeinsparung -47 % Abb. 14 Gesamtenergieeinsparungen: Zusammenfassung aller Faktoren 6

8 Bis zu 25 % Energieeinsparung selbst im schlimmsten Fall ohne Befeuchterfaktor. Mögliche Einwände Vielleicht hat jemand den Einwand, dass sich der Raum ohne Feuchtigkeitsregelung automatisch auf eine Bedingung mit niedriger Luftfeuchtigkeit von ca. 40 % einstellen wird. In dieser Situation ist keine weitere Befeuchterwirkung erforderlich und der SHR steigt auch bei einem Standardgerät auf bis zu 1. Liebert HPM Digital-Geräte erzeugen unter diesen Umständen sehr große Energieeinsparungen. Wenn wir uns unser Beispiel ansehen und die relative Luftfeuchtigkeit auf 40 % festlegen, verlieren wir den Vorteil, dass kein Befeuchter erforderlich ist, sowie den Vorteil eines höheren SHR. Wir haben jedoch immer noch eine Energieeinsparung von mehr als 25 %. Gründe sind: bessere Kälteleistungszahl (4 %), EEV-Faktor (12 %) und EC-Ventilatorfaktor (9 %). ENERGIEEINSPARUNG S23 UA % Fig. 15 Gesamtenergieeinsparung ohne Faktor der relativen Luftfeuchtigkeit Einsparung von bis zu 21,2 Tonnen CO2 bei einem Kühlgerät mit 20 kw. Verminderung von Umweltauswirkungen In beiden Fällen erhalten wir eine hohe Energieeinsparung und ebenfalls eine größere Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Dieser Wert ist von Land zu Land verschieden und hängt vom Wirkungsgrad der Energieerzeugungsanlagen im jeweiligen Land ab. Wir können die Tabelle unten als Richtwert nehmen: Mitgliedsstaat CO2-Ausstoß (kg/kwh) Österreich 0,22 Belgien 0,29 Dänemark 0,84 Finnland 0,24 Frankreich 0,09 Deutschland 0,61 Griechenland 0,98 Irland 0,7 Italien 0,59 Luxemburg 1,08 Niederlande 0,64 Portugal 0,64 Spanien 0,48 Schweden 0,04 Großbritannien 0,64 Quelle: ORNL Jetzt können wir unser Beispiel vervollständigen. Bei einem Liebert HPM Digital, das in München aufgestellt wird, verringern wir die Emissionsbelastung der Umwelt um 21,2 Tonnen CO2. Im schlimmsten Fall haben wir eine Senkung des Schadstoffausstoßes von 7,6 Tonnen CO2. 7

9 Kosteneinsparungen Abschließend eine wirtschaftliche Berechnung der Vorteile über die gesamte Lebensdauer des Liebert HPM Digital-Geräts. Ausgehend von einer durchschnittlichen Lebensdauer von 10 Jahren und einer Inflationsrate von 3 % können wir den Kapitalwert der Investition in ein Liebert HPM Digital-Gerät im Vergleich zu einem Standardgerät berechnen. Wir erhalten im besten Fall einen Kapitalwert von Euro, andernfalls Euro. Dies bedeutet, dass der Kauf eines Liebert HPM Digital-Geräts statt eines Standardgeräts einer Investition mit einem Jahresleistungsfaktor von 162 % im besten Fall und 52 % im schlimmsten Fall gleichkommt. Investition Ihres Geldes mit einem Jahresleistungsfaktor von 162 % ist möglich. D23UA Vs S23UA mit Luftbefeuchter- und SHR-Faktoren: Energieeinsparung Emissionsreduzierung Kapitalwert Amortisationszeit Jahresleistungsfaktor [Tonnen CO2/Jahr] [Euro] [Jahr] [%] , , Kapitalwert Jahr Abb. 16 Kapitalwert mit Luftbefeuchterund SHR-Faktoren D23UA Vs S23UA ohne Luftbefeuchter- und SHR-Faktoren: Energieeinsparung Emissionsreduzierung Kapitalwert Amortisationszeit Jahresleistungsfaktor [Tonnen CO2/Jahr] [Euro] [Jahr] [%] , , Kapitalwert [Jahr] Abb. 17 Kapitalwert ohne Luftbefeuchterund SHR-Faktoren 8

10 Liebert HPM Digital Offers More Requires Less. Schlussfolgerungen Emerson Network Power ist stolz darauf, eine neue Möglichkeit bieten zu können, die besten technologischen Entwicklungen in Ihrem Kühlgerät zu vereinen und ein bereits optimales Produkt um eine große Reihe von Vorteilen zu ergänzen: Proportionalregelung: o perfekte Übereinstimmung zwischen Kühlleistung und Wärmelast o niedrigere Leistungsaufnahme durch Teillast o schnelle Anpassung an Änderungen der Wärmelast o Möglichkeit zur Dimensionierung der Klimaanlage, um zukünftigen Anstieg der Wärmelast zu überwinden Präzisionsregelung: o präzisere Raumtemperaturregelung Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit: o geringere Zahl von Ein-/Ausschaltvorgängen bedeutet längere Gerätelebensdauer o weite Betriebsgrenzen für höhere Verfügbarkeit Erhöhter Wirkungsgrad dank: o COP- und SHR-Faktor o Faktor elektronisches Expansionsventil o EC-Ventilatorfaktor Dank aller dieser beitragenden Faktoren können wir eine Senkung von bis zu 50 % des Energieverbrauchs und eine Amortisationszeit von unter einem halben Jahr erreichen. Liebert HPM Digital bietet mehr, verlangt weniger. 9

11 Literaturliste: [1] AFCOM Five Bold Predictions For The Data Center Industry That Will Change Your Future [Keynote-Präsentation]. AFCOM Data Center Institute. März. [2] ASHRAE Datacom Equipment Power Trends and Cooling Applications. Atlanta, GA: American Society of Heating, Refrigerating and Air Conditioning Engineers. [3] IDC. 2007a. Demand for Increased IT Efficiency Drives Worldwide Server Virtualization Adoption, IDC Says. Framingham, MA: IDC. 22. Januar. IDC. 2007b. IDC's Worldwide Installed Base Forecast, Framingham, MA: IDC. März. IDC. 2007c. Virtualization and Multicore Innovations Disrupting the Worldwide Server Market, According to IDC. Framingham, MA: IDC. 20. März. IDC. 2007d. Worldwide Server Market Gains Momentum in Fourth Quarter as Market Revenues Exceed $52 Billion in 2006, According to IDC. Framingham, MA: IDC. 26. Februar. [4] U.S. Environmental Protection Agency. 2. August ENERGY STAR Program: Report to Congress on Server and Data Center Energy Efficiency Public Law

12 HPMDG-WPP-DE TM 2010

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