WILLKOMMEN SEPA-Umstellung 2. SEPA Business - Frühstück in Wien. DanubeIT + GEVA 5. SEPA Notfallkoffer 6

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1 excellence in payments Ausgabe 7 Januar 2013 GEVA AKTUELL I N D I E S E R A U S G A B E : SEPA-Umstellung 2 SEPA Business - Frühstück in Wien DanubeIT + GEVA 5 SEPA Notfallkoffer 6 Erweiterung im BLZ-Verzeichnis der Bundesbank Schulungen und Workshops Neues bei SWIFT von Sebastian Niemeyer WEITERE THEMEN: Kurzmeldungen Der rechtzeitige Umstieg auf SEPA erspart Kosten Veranstaltungen 2013 Rund um den Zahlungsverkehr Cash-Management- Nachrichten Die neuen Formate für die Kontoinformation Mut zu Entscheidungen! Zielkonflikte - Wie Sie besser entscheiden von Michael Friedrich Das Letzte! Wo sind die Milliarden? WILLKOMMEN Liebe Kunden, liebe Partner und liebe Geschäftsfreunde, ein ereignisreiches Jahr mit sehr vielen schönen Erlebnissen, wichtigen Erkenntnissen und aufregenden Ereignissen ist zu nun Ende. Wir sind stolz, dass wir wiederum neue Kunden mit unseren individuell abgestimmten Lösungsvorschlägen für unsere Produkte GEVA ZV bzw. CorTraC überzeugen konnten. Das ist sicherlich nicht nur die Leistung des Vertriebes, sondern eine Leistung des gesamten GEVA- Teams. Dies zeigt uns, dass die organisatorischen Änderungen, die wir Anfang des Jahres 2012 eingeführt hatten, erste Früchte tragen und angenommen werden. Unsere Beteiligung beim 24. Finanzsymposium in Mannheim mit drei, sehr gut besuchten, Workshops zum Thema SEPA- Mandatsverwaltung und als Aussteller haben viele Firmen dazu bewogen, sich mit unserer Lösung zur beschäftigen. Die ersten Kunden, die unsere SE- PA-Mandatsverwaltung in Verbindung mit dem Development Kit nutzen, konnten gewonnen werden und sich von der Flexibilität und der problemlosen Anbindung überzeugen. Mit dieser Lösung können Unternehmen ihre Anwendungen in Eigenregie an die Mandatsverwaltung mittels standardisierter Verfahren anbinden. Die Prozesssteuerung, die Plausibilitätsprüfungen und die Einhaltung des SEPA-Regelwerkes wird von der GEVA-Lösung übernommen; der Kunde kann sich auf seine Kernkompetenz konzentrieren. Unser Tochterunternehmen in Luxemburg ist sehr gut gestartet. Neue Kooperationen, kurze Wege im Bereich Consulting und die verbesserte Vor-Ort- Unterstützung ebnen den Weg für den weiteren Erfolg. Die auf dem 9. GEVA-Infotag vorgestellte Kooperation mit synaix, dem Rechenzentrumsbetreiber für die ASP-Lösung, hat sich erfreulicherweise auch entwickelt. Die ersten Kunden nutzen ihre Zahlungsverkehrslösungen, die bisher im Eigenbetrieb genutzt wurden oder ihr Backup, jetzt im ASP-Betrieb bei GEVA und synaix. Wir wünschen uns, dass noch viele Kunden hinzukommen Eine ähnliche Kooperation haben wir jetzt auch für den österreichischen Markt begonnen. Auch hier haben wir bereits die ersten Unternehmenskunden, die die SEPA- Mandatsverwaltung und den XML-Konverter als Software as a Service (SaaS), nutzen. Mehr dazu können Sie auf den Seiten 4 und 5 dieser Ausgabe lesen. SEPA wird uns noch einige Zeit begleiten, dennoch sind die ISO als zukunftsweisende Strategie für TARGET2, die ISO konformen Nachrichten im SWIFT-Umfeld (MX-Nachrichten) und die Compliance- Prüfungen die Themen, die bis Ende 2017 erledigt werden wollen. Sie sehen es bleibt weiterhin spannend im Zahlungsverkehr. Deshalb freuen wir uns erst mal auf neue Erkenntnisse, neue Erlebnisse und neue Projekte die wir mit Ihnen im Jahr 2013 gemeinsam erleben wollen. Wir bedanken uns ganz herzlich für die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen alles Gute für Ihre GEVA die nächste GEVA aktuell erscheint im Juli 2013

2 Seite 2 Ausgabe 7 D ER R E C H T Z E I T I G E U M S T I E G AU F S EPA E R S PA R T KOSTEN Nicht make or buy sondern make and buy Wien-(pte025/ /13:55) Mit 1. Februar 2014 tritt der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area, SEPA) in Kraft. "Die noch verbleibenden Tage nehmen aber viele Firmen auf die leichte Schulter", moniert Martin Strauch, Vertriebsleiter GEVA Business Solutions. Die SEPA-Umstellung könne für Unternehmen den doppelten bis zu fünf-fachen Aufwand gegenüber ihren heutigen Zahlungen bedeuten. Ernüchter -ung befürchtet auch Johann Ehm, Geschäftsführer Danube IT, bei den säumigen Firmen. Jede Abteilung betroffen SEPA betrifft laut Strauch nicht nur den internationalen Zahlungsverkehr, sondern auch viele Prozesse in den Unternehmen selbst. "Prinzipiell ist fast jede Abteilung betroffen", weiß der Experte. Ganze Geschäftsmodelle müssten sogar auf ihre SEPA-Tauglichkeit hin überprüft und neue Formate eingeführt werden. "Da stellen sich prinzipiell eine ganze Menge Mittlerweile sollte es jedes Unternehmen wissen, dass ab Februar 2014 die Umstellung auf SEPA rechtsverbindlich wird. Trotzdem kommt die Umstellung bei vielen Unternehmen nur schleppend voran, obwohl fehlerhafte oder nicht vorhandene Bankdaten zu nicht unerheblichen Folgekosten führen können, z.b. die Kosten für fehlgeschlagene Überweisungen oder Lastschriften (Bankgebühren), die Umsatzeinbußen, die fehlende Liquidität durch verspäteten Zahlungseingang und die Verärgerung bei Kunden oder Lieferanten. Um eine korrekte Abwicklung zu gewährleisten sollten alle kontoführenden Systeme über die SEPA-konforme IBAN und den gültigen BIC (Bank Identifier Code) verfügen. Hilfreich kann Fragen - auch im Projektmanagement", versichert Strauch. Zwecks SEPA-Integration müsse man sich zuerst im Klaren werden, ob man Kreditor, Kreditor-Bank, Debitor, Debitor- Bank ist oder ob man mehrere Positionen einnimmt und abwickelt. Danach sei die Mandatsverwaltung zu klären, die Migration bestehender Einzugsermächtigungen, die Umstellung auf IBAN (BIC) sowie die Umsetzung der Rechtsvorschriften in die neuen Formate. "Wegen zweier nötiger Unterschriften auf dem Vertrag kann hier ein neues Formularsystem nötig werden", bemerkt Strauch. "Make and buy" am besten Vor der Lösungen der Mandatsverwaltung, also dem neuen Verfahren zur Lastschriftenabwicklung, steht laut Strauch die Frage "Make or buy?". Seine Antwort darauf lautet aber "Make and buy". Die Mandatsverwaltung sei zum einen als eigenständiges Standardprodukt mit vielen Vorteilen möglich, zum anderen dabei der GEVA IBAN/BIC Konverter sein. Korrekte BICs und IBANs bilden die Voraussetzung für eine automatische und einwandfreie Abwicklung im Zahlungsverkehr. Unser GEVA-Konverter unterstützt sie dabei, sowohl im nationalen als auch im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr. Weitere Informationen: S EPA - U M S T E L L U N G B I S ZU F Ü N F FAC H E R A U F WA N D! E X P E R T E N R A T E N Z U R B A L D I G E N U M S E T Z U N G D E S V E R F A H R E N S als Integration in das Inhouse- Banking oder auch als SaaS in ein Rechenzentrum ausgelagert. Zu den wichtigsten neuen SEPA -Formaten zählen im Zahlungsverkehr die Kundenformate einerseits und die Bankformate andererseits. Auch das sogenannte Cash- Management mit den Kontoauszügen ist davon betroffen. "Die vorgeschriebene Formatkonvertierung kann für Firmen zur Sisyphusarbeit werden", befürchtet Strauch. Abhilfe könnte diesbezüglich ein XML- Konverter schaffen. SEPA sei in Summe nicht nur eine lange Nummer, resümiert der Experte, sondern ein Programm mit vielen Vorschriften dahinter. Aussender: pressetext.redaktion Ansprechpartner: Jürgen Molner Tel.: Website:

3 GEVA aktuell Seite 3 M u t z u E n t s c h e i d u n g e n! Nachdem wir den Weltuntergang überstanden und mit Optimismus und Freude in die Zukunft blicken können, wünsche ich Ihnen, dass die Zahl 13 Ihnen viel Glück, Gesundheit und beruflichen Erfolg bringt. Machen Sie das neue Jahr zum besten Ihres Lebens. Auch wenn es hier und da bei der Umsetzung Ihrer beruflichen und privaten Ziele zu Überschneidungen oder gar Konflikten kommt, ist meine Erfahrung, notwendige Entscheidungen zeitnah zu treffen. Aufschieberitis ist häufig kein guter Ratgeber. Gerade Führungskräfte geraten immer wieder in unterschiedliche Zielkonflikte und müssen dann ihre Entscheidungskompetenz unter Beweis stellen. Einige Tipps finden Sie im folgenden Fachbeitrag. Viel Spaß beim Lesen und Entscheiden. Herzliche Grüße Michael Fridrich Businesstraining & Beratung Feldstraße Aachen Tel Fax Offene Abendtrainings - Intensivtrainings - XL-Firmentrainings - Businesscoaching Zielkonflikte - Wie Sie besser entscheiden Führungskräfte stehen häufig vor Zielkonflikten: Eine Hierarchieebene höher steht der Chef, der unternehmerisches Denken verlangt, andererseits sind da die Mitarbeiter, für die Sie die Verantwortung tragen. Zielkonflikte verschärfen sich in kritischen Situationen, zum Beispiel bei Restrukturierungen und notwendigen Entlassungen. Fallweise entscheiden: Es gibt keine Automatismen, die Sie davon entbinden, fallweise die verschiedenen Interessenlagen neu auszuloten. Selten ist die Lage so ausweglos, wie sie zunächst scheint. Meistens gelingt es doch, aus dem scheinbar unvereinbaren "Entweder-oder" ein "Sowohl-als-auch" zu machen. Das heißt zum Beispiel, wenn Personalabbau aus Unternehmenssicht notwendig ist, kämpfen Sie zunächst für Ihre Mitarbeiter. Erweist sich das als aussichtslos und werden Entlassungen unvermeidlich, verhalten Sie sich fair. Ruhe bewahren: Es hilft zu erkennen, dass Zielkonflikte weniger Ihr persönliches Problem oder gar Defizit sind, sondern jedem, der Mitarbeiter führt, bekannt sind. Dass zum Beispiel die Geschäftsführung mehr Leistung verlangt, Ihre Mitarbeiter dagegen manchmal mehr Freizeit wollen, ist durchaus keine Seltenheit. Nehmen Sie die Gefühle Ihrer Mitarbeiter ernst, vermeiden Sie es allerdings, sich zu stark vereinnahmen zu lassen. Es nützt nichts, wenn Sie sich unter Druck setzen lassen. Versuchen Sie, auch in angespannten Situationen gelassen zu bleiben. Dann behalten Sie den Kopf frei für neue Ideen und alternative Optionen. Konflikte austragen: Gehen Sie weder den Konflikten mit Mitarbeitern noch denen mit Vorgesetzten aus dem Weg. Anweisungen "von oben" müssen nicht unreflektiert ausgeführt werden. Im Gegenteil: Wenn Sie einen Ihrer Meinung nach bessere Möglichkeit haben, spricht es für Sie, wenn Sie diesen zur Diskussion stellen. Nehmen Sie auch die Kritik Ihrer Mitarbeiter ernst und setzen Sie sich konstruktiv damit auseinander. Mut zur Autorität: Entschlussfreude gehört zu den persönlichen Qualitäten, die regelmäßig von Führungskräften verlangt werden. Wenn Sie merken, dass Ihr Team sich mit einer Entscheidung schwer tut und zu keinem Ergebnis kommt, dann greifen Sie ein. Ein klares Wort des Vorgesetzten, das eine notwendige Entscheidung herbeiführt, hat nichts mit einem autoritären Führungsstil zu tun. Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch schaffen: Der regelmäßige Austausch von Erfahrungen ist für Führungskräfte ein geeigneter Weg, eigene Problemlösungen mit anderen zu vergleichen und sich bei aktuellen Konflikten Rat von kompetenter Seite zu holen. Es ist daher immer gut, wenn Unternehmen Raum für Fachgespräche schaffen. In solchen Veranstaltungen sprechen Führungskräfte über den Druck, der auf ihnen lastet und suchen mit anderen zusammen nach sinnvollen und machbaren Entscheidungsstrategien. Wenn Sie in einem eher kleinen Unternehmen arbeiten, suchen Sie sich selbst einen Sparringspartner, z. B. Freunde oder Kollegen, die vor ähnlichen Aufgaben stehen. Wenn Ihr Budget es hergibt, engagieren Sie alternativ gelegentlich einen erfahrenen Coach für frische Impulse und zur Reflexion. Ihr Michael Fridrich Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als ständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird. Charles de Gaulle ( ), französischer General und Politiker, Staatspräsident von1958 bis 1969

4 Seite 4 Ausgabe 7 Experten raten wegen des hohen Aufwandes zur raschen Umsetzung des SEPA- Verfahrens! Wien, Zusammen mit seinen Partner der ENM, Gerersdorf (A) als Veranstalter und der Danube IT Services GmbH, Wien (A) hatte die GE- VA Business Solutions GmbH zum ersten SEPA Business Breakfast im Café Restaurant Griensteidl in Wien eingeladen. Die Veranstaltung richtete sich an Führungskräfte und IT Leitung, sowie die Fachbereichsleiter aus den Bereichen Buchhaltung, Rechnungswesen und Zahlungsverkehr in Unternehmen. Ca. 30 Personen waren der Einladung gefolgt und konnten sich bei einem gemeinsamen Frühstück über die notwendigen Umstellungen auf SEPA und über die Anforderungen, die aus der SEPA- Verordnung resultieren informieren. Besonderes Interesse fand der Vortrag über den Einsatz des flexiblen und modularen SEPA- Lösungsmodells der GEVA Business Solutions GmbH. Hier stand der Einsatz der GEVA Mandatsverwaltung und des SEPA-Konverters im Vordergrund. Wobei der Ansatz lautet Nicht make or buy sondern make and buy. Durch den Einsatz der GEVA Mandatsverwaltung werden alle Anforderungen des SEPA- Rulebooks abgedeckt, die internen Systeme können über Entwicklungstools angeschlossen werden und die gespeicherten Daten für die Weiterverarbeitung genutzt werden. Martin Strauch, Vertriebsleiter bei der GEVA Business Solutions GmbH erläuterte außerdem die Vorteile zum Einsatz eines SEPA-Konverters. Hierbei können die angeschlossenen Systeme bis zur Abschaltung oder Änderung im bisherigen Verfahren weiterarbeiten, der SEPA-Konverter übernimmt die Umwandlung in das SEPA PAIN-Format und die Umwandlung der SEPA- Kontoinformationen in bisher verwendete Formate. Ob Konvertierungs-Systeme für XML-Nachrichten, Prüfung und Berechnung von IBAN, SEPA-Mandatsverwaltung und -Processing - mit dem jeweiligen Framework von GEVA holen Sie sich das SEPA Knowhow ins Haus und können es mit Ihren bestehenden Inhouse-Prozessen verknüpfen. GEVA hat auf Grund langjähriger Erfahrung die passende Lösung für Ihr Haus. Sie haben mit diesem Lösungsmodell den großen Vorteil, dass sich Ihr hausinternes Know-how und die SEPA-Spezialisten von GE- VA ideal ergänzen und damit sowohl Zeit als auch Ressourcen gespart werden können. Durch die Kooperation zwischen der DanubeIT in Wien, ein professioneller Rechenzentrumsbetrieb, und der GEVA Business Solutions GmbH besteht für die Kunden auch die Möglichkeit diese Lösungen auch als SaaS - Software as a Service zu nutzen. Durch den in Wien ansässigen Anbieter DanubeIT ist auch ein Verbleib der Daten in Österreich gesichert. Herr Johann Ehm, Geschäftsführer der Danube IT Services GmbH legte den Anwesenden die Vorteile des Rechenzentrumsbetriebes und die verschiedenen Sicherheitsaspekte dar. So ist die ausschließliche Datenspeicherung in Österreich und die Sicherheit der Daten ein wesentlicher Punkt für österreichische Kunden. Mit dem Data Center im Floridotower und dem Data Center Interxion stehen zwei Rechenzentren zur Verfügung, die mit einer großen Anzahl von Lichtwellenleitern über mehrere unabhängige Wege miteinander verbunden sind; zudem sind beide Data Center von praktisch allen Telekom-Providern erschlossen. Auch die Anbindung an beliebige Netzprovider spricht für DanubeIT. Selbstverständlich werden die einzelnen Kundenanwendungen separat und in abgeschotteten Umgebungen betrieben. Die strategische Partnerschaft zwischen GEVA Business Solutions GmbH und der mit vielen Zertifizierungen ausgezeichneten Danube IT Services GmbH stellt somit für österreichische Zahlungsverkehrsbetreiber eine flexible, sichere und kostengünstige mit einem Wort: kompetente Option dar. Kontaktdaten: GEVA Business Solutions GmbH Martin Strauch / Karl Spirk Tel.: oder Danube IT Swervices GmbH Johann Ehm Tel.: Weitere Information zur Lösung von GEVA und Danube auf:

5 GEVA aktuell Seite 5 D AS G E M E I N S A M E L E I S T U N G S A N G E B O T - Z A H L U N G S V E R K E H R I M R E C H E N Z E N T R U M Ergänzend zu der Kooperation mit einem deutschen Rechenzentrum, welches bereits für unsere Inlandskunden Systeme betreibt, sind wir auf der Suche nach einem kompetenten Partner in Österreich fündig geworden. Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit der Firma Danube IT Services GmbH (DanubeIT) in Wien. DanubeIT ist ein professioneller Rechenzentrumsbetreiber, bei dem Sicherheit und Vertraulichkeit höchste Priorität besitzen. Zudem ist die Firma unabhängig von Hard- & Softwareherstellern, sowie von Telekom-Betreibern. Da größtmögliche Flexibilität auch unser Motto ist, fanden die beiden Firme schnell zueinander. DanubeIT betreibt ein Rechenzentrum in Wien, welches nach den modernsten Sicherheitsstandards ausgestattet ist. DanubeIT bietet den klassischen Rechenzentrumsbetrieb von Serverhousing bis hin zu vollständigem Outsourcing an. Die Rechenzentren gehören durch ihre hochwertige Sicherheitstechnik und die umfassende Objekt- und Datenschutzmaßnahmen zu den modernsten Hochleistungsrechenzentren. Verschiedene Zertifizierungen wie die VMware VIP Enterprise Partnerschaft, VMware Service Provider Professional und die ISO Zertifizierung bescheinigen dem Rechenzentren Bestnoten für Qualität und Sicherheit. Neben der Auszeichnung als Microsoft Gold Partner und als Cisco Partner Select Certified ist Danube DC der Spezialist u.a. für LINUX, Web- Server, Microsoft Server, Exchange, Nagios und OTRS. Das Leistungsangebot umfasst die Bereitstellung einer hochverfügbaren Systemumgebung und der notwendigen Infrastruktur. Von der technischen Konfiguration bis zum Monitoring und einem regelmäßigen Reporting übernimmt unser Partner DanubeIT den technischen Teil der Partnerschaft. Das Angebot wird durch die Dienstleistungen von GEVA ergänzt. Hierzu zählt die fachliche Konfiguration der Zahlungsverkehrsanwendung und der betriebenen Module, die regelmäßigen Updateinstallationen, die Überwachung der Fehlerprotokolleinträge. Somit wird der störungsfreie Betrieb durch GEVA gewährleistet. Das Dienstleistungsspektrum von GEVA lässt sich hierbei beliebig erweitern von den administrativen Tätigkeiten bis hin zur Stammdatenpflege. Bei der gemeinsamen Konzeption mit unserem Partner DanubeIT haben wir Wert darauf gelegt, dass für jeden Kunden ein eigenes Netzsegment aufgebaut wird und die Anwendungen separat betrieben werden können; durch strikte Trennung der einzelnen Kundendaten wird sicherge- stellt, dass alle Anforderungen bezüglich des Datenschutzes erfüllt werden. Auf Wunsch kann im Rechenzentrum auch eine Kundenspezifische Hardware betrieben werden, die im Cage durch separate Trennwände separiert werden können. Die Zutrittsberechtigung zu den Racks kann individuell gestaltet werden. Somit können Sie für den Betrieb die Vorteile eines professionellen IT Betriebes nutzen, und die Sicherheit Ihrer Daten ist gewährleistet,; die Nutzung und die fachliche Kompetenz bleibt in Ihrem Haus. GEVA und DanubeIT bieten Ihnen somit einen professionellen Service für Ihren Zahlungsverkehr. Wir würden uns freuen, wenn Ihnen unser gemeinsames Angebot zusagt. DanubeIT & GEVA Kontaktdaten: GEVA Business Solutions GmbH Martin Strauch / Karl Spirk Tel.: oder Danube IT Services GmbH Johann Ehm, Geschäftsführer Tel.: DanubeIT - the server people!

6 Seite 6 Ausgabe 7 Veranstaltungen D ER S EPA - NO T FA L L KO F F E R 31. Jan Feb SIZ-Kongress Bonn März 2013 CeBIT 2013 Hannover Es sind nur noch ca. 360 Tage Damit Sie zum 01. Februar 2014 auch dann alle gesetzlichen Änderungen erfüllen können, wenn Ihr Projekt noch nicht abgeschlossen ist, bieten wir Ihnen als Hilfe den GEVA SEPA Notfallkoffer an März 2013 Seminar Zahlungsverkehr Produkte-Infrastruktur-Prozesse-SEPA Frankfurt/Main April 2013 BIT 2013 Retail Banking, Privat Banking und Zahlungsverkehr Stegersbach/Austria bis zum Ende des nationalen DTA-Verfahrens. Die Zeit für eine erfolgreiche Umstellung wird langsam knapp. Wer jetzt noch nicht angefangen hat, wird es sehr schwer haben. Aber auch Projekte, die schon seit Längerem laufen, können in Verzug geraten. Die Umstellung auf SEPA bedeutet eine sehr große Herausforderung, sowie ein hohes Maß an Einsatz von personellen und technischen Ressourcen. Aus vielen Gesprächen und Veranstaltungen konnten wir erfahren, dass es vielen Unternehmen nicht mehr möglich ist, in allen Bereichen die Verfahren und Prozesse SEPA-gerecht umzusetzen. Mandatsverwaltung XML - Konverter Dieses modulare Lösungskonzept ermöglicht es Ihnen termingerecht und regelkonform an SEPA teilzunehmen. Ihr SEPA-Projekt können Sie dann in aller Ruhe, in seiner Gesamtheit, Schritt für Schritt umsetzen. Der GEVA SEPA Notfallkoffer beinhaltet alles, was Sie zu einer erfolgreichen Teilnahme an SEPA benötigen. Die Module können Sie flexibel einzeln oder gesamt ohne allzu großen Auf- wand einsetzen und in Ihre Infrastruktur integrieren. Profitieren Sie von unserer großen SEPA-Erfahrung. Die Module können sowohl im Eigenbetrieb als auch als Software as a Service - SaaS - im Rechenzentrum genutzt werden. Hierbei ist vom Kaufmodell über ein Mietmodell bis hin zum Servicemodell jede Betriebsform möglich. Gerne informieren wir Sie detailliert und umfassend über unsere Lösung. Kontaktdaten: GEVA Business Solutions GmbH Martin Strauch / Karl Spirk Tel.: IBAN - Konverter Test- und Simulationssystem Dateitransfer Dienstleistung Erläuterungen gegenüberliegende Seite

7 GEVA aktuell Mandatsverwaltung: Die Mandatsverwaltung kann als eigenständiges Modul oder als integriertes Modul innerhalb der Zahlungsverkehrsanwendungen GEVA ZV oder CorTraC genutzt werden. Eine Anbindung an interne System ist über WebServices möglich. Anlage und Verwaltung von Mandatsinformationen Historisierung von Mandatsinformationen Import- und Exportfunktion Erfassung über Web-Browser Erfassung und Bearbeitung im 4-Augen-Prinzip Prüfungen auf Gültigkeit. Fristen, Limite, Periodizität Prüfung auf Typ (einmalige, erste, wiederkehrende oder letzte Lastschrift) Prüfung gegen Blacklist bzw. Whitelist Recherchefunktion Test- und Simulationssystem: Einreichung von Dateien im Kundenformat (PAIN) Einreichung von Dateien im Bankformat (PACS) Kompletter end-to-end Test Erzeugung der Kontoinformation Mandatsprüfung mit Simulation der R-Transaktionen. Ausführliche Protokollierung individuelle Konfiguration des Test- und Simulationssystems IBAN-Konverter: Der IBAN-Konverter ermöglicht die Generierung und Prüfung von IBANs gemäß den verbindlichen Regularien. Extrahieren von Bankleitzahl und Kontonummer aus dem IBAN Prüfung von Länderkennzeichen, Bankleitzahl und Kontonummer Prüfung Bankleitzahl und BIC Kontonummernprüfung gemäß deutschem Prüfziffernverfahren Durchführung spezieller Prüfungen (z. B. Suche nach einer Ersatz-Bankleitzahl innerhalb des deutschen Bankleitzahlen- Verzeichnisses) Anbindung direkt über Datenbankverbindung oder WebServices Anpassung an kundenindividuelle Schnittstellen Dateitransfer: Versand ihrer Zahlungsverkehrsdateien Anbindung über EBICS Anbindung an SWIFT z.b. SWIFT NET FileAct über SWIFT Alliance Lite II Abruf der Protokolle Bilaterales Clearing - BCT Abruf von Kontoinformationen CAMT oder MT940 XML-Konverter: Der XML-Konverter ermöglicht die Generierung von SEPAkonformen Überweisungen und Lastschriften aus den unterschiedlichsten nationalen und internationalen Formaten. Der XML-Konverter kann mit der Mandatsverwaltung kombiniert werden, um SEPA-Lastschriften mit den Mandatsdaten aus der Mandatsverwaltung anzureichern. Ebenso können Kontoauszugsinformationen im CAMT- Format in heute gängige Formate (MT940, DTI, EKTO) konvertiert werden. Konvertierung von SCT Konvertierung von SDD Konvertierung von Kontoauszugsinformationen Anschluss an den IBAN- Konverter Anschluss an die Mandatsverwaltung Dienstleistung: In allen Fragen und Bereichen Ihrer SEPA-Umstellung begleitet Sie GEVA mit einem maßgeschneiderten Dienstleistungspaket, das genau auf Ihre Anforderungen abgestimmt ist. Funktions- und Systemanalyse Technische Anbindung Fachliche Anbindung Installation und Implementierung Testbegleitung/Schulungen Produktionsbegleitung Die Deutsche Bundesbank hat am den SEPA Clearer um die Möglichkeit des BCT, Bilateral Credit Transfer, ergänzt. Grund ist die Notwendigkeit der SEPA-Umstellung auch im bilateralen Clearing, sowie auf Bitten der Kreditwirtschaft einen entsprechenden Dienst zur Verfügung zu stellen. - Einreichung von SCT-Dateien, die nach Clearingpartnern vorsortiert sind - Die Buchung erfolgt gemäß Information aus dem jeweiligen File-Header (Deckung vorausgesetzt) Für Lastschriftdateien ist ein entsprechendes Angebot für Herbst 2013 vorgesehen. Seite 7 Veranstaltungen Februar Handelsblatt Jahrestagung Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken in Berlin April Finanzsymposium m:con Rosengarten Mannheim Sie finden uns in der Ausstellung! 14. Mai 2013 GEVA-Infotag Conference Center Rhein-Main- Flughafen Frankfurt 05. Juni Finance Forum Germany Palais Thurn und Taxis, Frankfurt/Main November 2013 Euro Finance Week Frankfurt/Main Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Verfahrensregeln der Deutschen Bundesbank.

8 Seite 8 Ausgabe 7 E R W E I T E R U N G D E S B A N K L E I T Z A H L E N - V E R Z E I C H N I S S E S D E R D E U T S C H E N B U N D E S B A N K Vertrauen in professional Software Solutions Erweiterung um ein 6- stelliges Kennzeichen für IBAN-Regeln. Auf der letzten Veranstaltung zum Thema Zahlungsverkehr und Kontoführung im November 2012 hat die Deutsche Bundesbank die Erweiterung des BLZ-Verzeichnisses vorgestellt. Zitat: Jeder BLZ wird eine IBAN- Regel zugeordnet, wie für die unter dieser BLZ geführten Konten aus Kontonummer und BLZ die entsprechende IBAN ermittelt werden kann. Das bedeutet: Das BLZ- Verzeichnis wird um das Feld 14, ein 6-stelliges `Kennzeichen für IBAN-Regeln` erweitert (4 Stellen für das Kennzeichen, 2 Stellen für die Versionsnummer) Bitte beachten Sie den folgenden Zeitplan: bis : Zwingende Meldung der abweichenden Regel an die Bundesbank durch das Geldinstitut bis : Vergabe der Kennzeichen für IBAN-Regeln durch die Bundesbank bis : Meldung des Kennzeichens inkl. Version an die Bundesbank durch das Geld- und Kreditinstitut ab : Bereitstellung des BLZ- Verzeichnisses in zwei Versionen (bisherige Form ohne Kennzeichen und erweiterte Form mit Kennzeichen) Warum diese Erweiterung? Die Besonderheiten einzelner Institute waren bisher allgemein nicht zugänglich. Um künftig fehlerhafte IBAN, und somit die Bearbeitung von R-Transaktionen, zu vermeiden ergab sich das `Erfordernis einer Datenquelle zur sicheren Ermittlung einer IBAN aus Kontonummer und Bankleitzahl in allen Fällen` (Zitat Deutsche Bundesbank) Das Ergebnis ist das Abkommen über die IBAN- Regeln zum : 1. Definition einer Standardregel: a) Länderkennzeichen DE b) Zweistellige Prüfziffer (Modulus gem. ISO 7064) c) Die Bankleitzahl ist eine 8-stellige Bankidentifikation entsprechend der deutschen Bankleitzahlendatei d) Die Konto(stamm)nummer bzw. kürzere Kontonummern werden linksbündig mit führenden Nullen auf zehn Stellen erweitert e) Die Zuordnung des BIC erfolgt über die Bankleitzahlendatei. Ist zu einer Bankleitzahl eine Nachfolge BLZ angegebene, so ist der dieser zugeordnete BIC zu verwenden. 2. Definition der IBAN-Regel `keine IBAN-Ermittlung` für Bankleitzahlen, die im Zahlungsverkehr nicht verwendet werden. 3. Abweichungen von der Standard-IBAN-Regel sind an die Bundesbank zu melden. Eine IBAN-Regel gilt für alle Konten, die unter einer BLZ geführt werden; sie kann für unterschiedliche Kontonummernkreise verschiedene Vorgaben enthalten. Bei jeder IBAN-Regel ist ein Ansprechpartner für Rückfragen anzugeben. Jede IBAN-Regel erhält ein vierstelliges Kennzeichen zzgl. der Versionsnummer 00. Die Versionsnummer ist bei Änderung einer IBAN-Regel numerisch aufsteigend fortzuführen. Die Bundesbank führt eine Übersicht der IBAN-Regeln und veröffentlicht diese zwei Monate vor dem nächsten Gültigkeitstermin der Bankleitzahlendatei im ExtraNet. 4. Erweiterung des Bankleitzahlen-Verzeichnisses, wie oben beschrieben Weitere Informationen oder GEVA Business Solutions GmbH Martin Strauch / Karl Spirk Tel.: aktuell - aktuell - aktuell - aktuell - aktuell - aktuell -aktuell - aktuell - aktuell -aktuell - aktuell - aktuell - Zum 4. März 2013 erfolgen Änderungen der Prüfzifferberechnungsmethoden C6 und D1. Zudem wird die neue Prüfzifferberechnungsmethode E0 gültig. Wir werden Ihnen die Änderungen rechtzeitig für Ihre Version zur Verfügung stellen! Informationen zu dem Thema "Prüfzifferberechnungsmethoden" finden Sie unter

9 GEVA aktuell Seite 9 S C H U L U N G E N U N D WORKSHOPS Schulungen - maßgeschneidert und praxisnah SEPA beschert allen Unternehmen ein ganzes Bündel von Themen. Angefangen von den gesetzlichen Grundlagen, über die Mandatsverwaltung, die neuen Formate, die Verarbeitung von SCT und SDD, Konvertierung von alt auf neu und umgekehrt, Terminverwaltung der Zahlungen bis hin zu den Regeln zur IBAN-Berechnung und Prüfung. Die Aufzählung ist sicher nicht vollständig, zeigt aber die Vielfalt an Themen. Zusätzlich ist zu beachten, dass viele Bereiche Ihres Unternehmens betroffen sind. In unseren bisherigen Projekten hat sich herauskristallisiert, wie wichtig Information und Wissen gerade bei SEPA ist. Dabei spielt das unternehmensspezifische Anforderungsspektrum eine ganz große Rolle. Oder anders ausgedrückt `Jedes Unternehmen tickt anders. GEVA stellt sich dieser Herausforderung und bietet Ihnen zu allen Themen rund um Zahlungsverkehr und SEPA maßgeschneiderte und praxisnahe Schulungen an. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung im Zahlungsverkehr und SEPA-Know-how, das durch `mittendrin sein` von Anfang an, verbunden mit mehreren internationalen Projekten, aufgebaut werden konnte. Wir schulen Sie persönlich, professionell und lernzielorientiert. Die `Trainingsziele` einer durchgeführten Schulung soll beispielhaft zeigen, was wir unter den oben aufgeführten Stichworten maßgeschneidert, professionell, lernzielorientiert verstehen. Ziel des Trainings: Die Teilnehmer sind mit den SEPA Grundlagen vertraut Die Teilnehmer kennen die Auswirkungen von SEPA auf die SWIFT-Nachrichtenwelt und weitere Bereiche Die Teilnehmer haben eine Grundlage für Ihre Aufgaben im SEPA Umfeld Ihr GEVA Vertriebsteam erarbeitet mit Ihnen gerne einen professionellen Schulungsplan und erstellt auf dieser Basis ein auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtetes Angebot Schulungen und Workshops Standardschulungen: 1. Technischer Administrator Themen sind hier: Installation der Anwendung und der Datenbank, Updates und Patches, Monitoring, Protokolle 2. Fachlicher Administrator Themen sind hier: Mandantenverwaltung, Benutzer-, und Rollenverwaltung, Rechteverwaltung, Import Directories und BLZ-Band, Stammdatenverwaltung 3. Anwenderschulungen Themen sind hier: Fachliche Funktionen wie Mandatsverwaltung, Erfassungen, Zahlungskonvertierung, Leitwegabschluss, Nachbearbeitung - Korrektur, Reports, Recherche Individuelle Schulungen: 1. Kundenindividuelle Schulung Beispiel 1: GEVA ZV Architektur Formate Parametereinstellungen Stammdaten Verarbeitungsprotokoll Fehlerprotokoll Rückgaben Reports Buchungsinformationen Beispiel 2: Übungen am System: Belegerfassung, Reproduktion, Leitwegabschluss Tagesabschluss Nachbearbeitung Rückgaben 2. Workshops SEPA Grundschulung SEPA Mandatsverwaltung XML-Konverter IBAN-Konverter Ihr Zahlungsverkehr ist bei uns in guten Händen. Kontakt: oder Tel.:

10 Seite 10 Ausgabe 7 E IN N E U E S JAHR U N D V I E L N E U E S BEI SWIFT S E B A S T I A N N I E M E Y E R, SE N I O R S A L E S M A N A G E R C O R P O R A T E B U S I N E S S E M E A Liebe Leser, 2013 hat uns nun endgültig erreicht und ein Großteil der Unternehmen und Banken sieht der nahenden Umstellung auf SEPA entgegen. Neben dem Aufwand, den diese Migration mit sich bringt, rückt das Thema Bankkommunikation naturgemäß in den Fokus, sobald sich das Unternehmen mit der Struktur der Bankenlandschaft im SEPA-Kontext intensiver beschäftigt. Diesen Anlass haben wir bei SWIFT genutzt, um unsere Produkte und Dienstleistungen weiter zu optimieren und unseren Kunden in vielfältiger Weise den Umstieg auf SEPA zu erleichtern, um die weiterhin notwendige Bankkommunikation so effizient wie möglich zu gestalten. Stammdatenmigration Powered by SWIFT Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, die vorhandenen Stammdaten wie Lieferanteninformationen im Bereich des Zahlungsverkehrs auf die neuen Formate zu migrieren. Hier ist es unabdingbar, auf eine Quelle mit höchstmöglicher Qualität zu setzen, um den manuellen Aufwand zu minimieren. SWIFT bietet mittlerweile mit den neuen SWIFTRef-Produkten genau diese Qualität an. So wurde das Corporate Pack2 speziell auf die Bedürfnisse der Firmenkunden abgestimmt und deckt nunmehr über 140 Länder im Hinblick auf die nationalen Bankcodes und IBAN- Formate ab. Selbstverständlich sind sämtliche BICs weltweit ebenfalls Bestandteil des Paketes und können somit zu einer monatlichen Aktualisierung der Stammdaten verwendet werden. Für die Nutzer von SAP ist besonders interessant, dass SWIFT seit Beginn dieses Jahres eine optimierte Datei für die Einspielung in die vorhandene SAP- Landschaft in das Corporate Pack2 aufgenommen hat. Für die einmalige Konvertierung der nationalen Bankstammdaten in SEPA-gerechte Formate bietet SWIFT einen entsprechenden Dienst im Rahmen einer Consulting-Leistung an. Hier wird auf der Grundlage der bereits vorhandenen Datenqualität sowie der Anzahl der Datensätze ein individuelles Angebot unterbreitet und nach einem vorherigen Test mit dem Kunden optimal abgestimmt. Alliance Lite2 als vollwertige Anbindungsmöglichkeit In der Vergangenheit wurde zur Anbindung an das SWIFT-Netzwerk im Regelfall die eigene Infrastruktur oder das Outsourcing an ein Service-Büro genutzt. SWIFT hatte vor einigen Jahren mit Alliance Lite den ersten Schritt gewagt, dem Kunden eine zusätzliche, schlanke Anbindungsoption zur Verfügung zu stellen. Hier nimmt SWIFT quasi die Rolle des Infrastruktur-Partners ein, und der Kunde übermittelt die Daten mit einem Dateiübertragungsdienst. Somit wurde der Aufwand auf der Kundenseite minimiert und eine kostengünstige Anbindung an SWIFT geschaffen. Auf Grund der positiven Resonanz hat sich SWIFT 2012 entschieden, die Lösung weiter auszubauen und mit dem Nachfolge-Produkt Alliance Lite2 die Preisstruktur nochmals stark zu optimieren. Die technische Anbindung an die zentrale Infrastruktur kann bei Alliance Lite2 jetzt auch über VPN mit den Alliance-Connect-Paketen realisiert werden. Eingehende Nachrichten wie die Kontoauszüge werden von SWIFT nun ebenfalls kostenlos abgewickelt, und die bisherigen Einschränkungen von Alliance Lite im Rahmen der nutzbaren FIN-MTs sind komplett aufgehoben. Letztendlich bleibt festzuhalten, dass Alliance Lite2 dann die passende Lösung für den Kunden bietet, wenn keine Formatkonvertierungen erforderlich sind und die Freigabeprozesse intern dargestellt werden können. Sollte der Kunde hier weiteren Bedarf haben, so kann die Nutzung eines Service- Büros das Angebot komplettieren. SWIFT hat hier mit einem Partner bereits Lösungsangebote auf Basis von Alliance Lite2 mit einer webbasierten Middleware für diesen Bedarf erarbeitet. 3SKey als Standard für eine persönliche digitale Signatur Obwohl die Nutzung von SWIFT grundsätzlich die Anwendung des sogenannten Corporate Seal zulässt also die Unterschrift auf Unternehmensebene, gibt es rechtliche Vorgaben einzelner Länder sowie Themengebiete wie die elektronische Abwicklung im Bereich Trade Finance oder der Kontenverwaltung, wo die digitale Signatur auf Personen-Ebene unabdingbar ist. Blickt man über den SWIFT-Tellerrand hinaus, so nutzen Kunden heute bereits unterschiedlichste Lösungen, um die Verbindung zu ihren Banken über verschiedene Kanäle zu sichern und die Aufträge zu signieren. Hier reicht die Spanne von unterschiedlichen Tokens je Institut über PIN & TAN-Listen bis zu RSA-Keys. Diese Vielfalt ist jedoch im täglichen Geschäft wenig zielführend und bietet keine echten Vorteile in der Abwicklung, sondern erfordert vielmehr eine Erhöhung des administrativen Aufwands auf der Kundenseite. SWIFT begegnet dieser Herausforderung mit 3SKey, einer globalen multibankfähigen Token-Lösung. Die Nutzbarkeit ist hier keinesfalls auf das SWIFT-Netzwerk beschränkt; so nutzen beispielsweise Kunden in Frankreich 3SKey auch für die Abwicklung über EBICS. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ergibt sich im Rahmen der Identifikation auf Web-Portalen beim Anmeldevorgang. Hier unterstützt etwa die Firma Broadridge den Einsatz von 3SKey im Rahmen der Nutzung ihrer Middleware-Lösung SWIFT Transaction Manager. 3SKey mit täglich wachsender globaler Abdeckung Die globale Abdeckung von 3SKey wächst jeden Tag mit neuen Bankengruppen und Software- Vendoren, die 3SKey in ihr Produktportfolio aufnehmen. Im Dezember 2012 hat beispielsweise die Regierung von Lesotho entschieden, 3SKey im Rahmen der Treasury- Abwicklung mit der Zentralbank einzusetzen. Mehr als Unternehmen nutzen bereits 3SKey mit weltweit 32 Banken. 15 der Top20- Banken unterstützen 3SKey! Unabhängig vom aktuellen Projektstatus Ihrer SEPA-Migration unterstützt SWIFT die notwendigen Schritte zu jedem Zeitpunkt und stellt einen einwandfreien Projektablauf sicher, damit Sie sich ganz um das wirklich wichtige Thema kümmern können: Ihr Kerngeschäft! Ihr Sebastian Niemeyer Sebastian NIEMEYER Senior Sales Manager Corporates & 3SKey Central & Eastern Europe Tel: Fax: Mobil: Twitter: SWIFT4Treasurer SWIFT Germany GmbH Platz der Republik 6 Cityhaus 1, 20. OG Frankfurt am Main Germany

11 GEVA aktuell Seite 11 D E U T S C H E S BEGLEITGESETZ ZUR S EPA - VERO R D N U N G Der vorerst letzte Schritt zur gesetzlichen Grundlage der SEPA ist vollzogen: Das Deutsche Begleitgesetz zur SEPA- Verordnung wurde Anfang November vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Dabei wurden folgende Optionen (vorgesehen als Teil einer Anzahl von Übergangsregelungen in der SEPA-Verordnung) beschlossen: Verlängerung des ELV- Verfahrens (elektronisches Lastschriftverfahren) bis zum 01. Februar 2016 Optionale Annahme von Inlandszahlungen mit nationalen Identifikationen (Bankleitzahl/Kontonummer) ausschließlich von Verbrauchern (Privatpersonen). Wichtig: Dies ist eine Option, die die Bank dem Verbraucher anbieten kann, aber nicht muss. Wenn sie allerdings diese Funktion anbietet, dann muss sie regelkonform und kostenlos sein! Die Regelung gilt nur für Verbraucher, nicht für Kleinstunternehmer, wie ursprünglich vorgeschlagen. Fazit: Nunmehr liegen die notwendigen gesetzlichen Grundlagen zur SEPA-Einführung `auf dem Tisch` und ein Verzögern wegen Rechtsunsicherheit ist nicht mehr möglich. Das bedeutet: arbeiten, arbeiten. Es ist ein Projekt zu initiieren, dass viele Unternehmensbereiche berührt und damit auch unternehmenspolitische Entscheidungen verlangt. GEVA kann neben einem langjährigen ZV-Know-how große SEPA Erfahrungen auch im praktischen Alltag nachweisen. Diese Erfahrungen wurden in internationalen Projekten erlangt Mit umfassenden Funktionen werden alle Anforderungen des SEPA-4-Säulen-Modells erfüllt (für den Kreditor, die Kreditor Bank, die Debitor Bank und den Debitor). Zur Software-Lösung bietet GE- VA die gesamte Palette von Dienstleistungen für ein SEPA- Projekt an. Mit flexiblen Lösungen deckt GEVA alle Möglichkeiten der aufgezeigten Einsatzformen der SEPA - Verarbeitung ab. Zu dieser Flexibilität gehört auch die Möglichkeit, die Dienste eines RZ-Partners zu nutzen und somit die GEVA Lösungen im ASP-Modus zu betreiben. Aber auch wenn Sie die komplette integrierte Umsetzung mit GEVA zeitlich nicht mehr schaffen, ist GEVA mit dem `GEVA SEPA Notfallkoffer` zur Stelle und unterstützt Sie mit maßgeschneiderten Funktionen zur SEPA-Fähigkeit. Beachten Sie bitte die Details zum GEVA SEPA Notfallkoffer auf Seite 6 und 7 dieser Ausgabe. Ihre GEVA Service Level Agreements Dienstleistungen nach Maß heißt kompetente Unterstützung Neu Anwendung camt.052 D IE N E U E N FORMAT E F Ü R D I E K O N T O I N F O R M AT I O N Für den Abruf und die Weiterverarbeitung von Cash Management Nachrichten (camt) benötigen sie eine camt-fähige Software. Eventuell muss Ihre Software aktualisiert werden, damit sie die neuen Verfahren auch verarbeiten kann. Anwendung Saldenreport Untertägiger Umsatz Alt MT941 MT942 von Anfang an! camt.053 camt.054 Tagesauszug Interbankenauszug Sammelbuchungsdatei Soll-Avis Haben-Avis MT940 MT950 DTI MT900 MT910

12 Seite 12 Ausgabe 7 e x c e l l e n c e i n p a y m e n t s DAS L E T Z T E! GEVA Business Solutions GmbH Pascalstraße Aachen Telefon: Fax: Im Netz Herausgeber: GEVA Business Solutions GmbH I M P R E S S U M Pascalstraße Aachen Telefon Projektleitung/Fachredaktion: Henrik Büttgen Wo sind die Milliarden? Nein, wir reden mal nicht von der Eurokrise oder den Hilfen für Griechenland oder Spanien sondern über die gute alte D-Mark. Elf Jahre nach Einführung des Euro sind immer noch schätzungsweise D-Mark im Gesamtwert von ca. 13 Milliarden Umlauf. Wo sind die Scheine und Münzen geblieben? Nach Zahlen der Deutschen Bundesbank waren Ende November 2012 immer noch ca. 171 Millionen Scheine verschiedenster Notierungen und ca. 23,7 Milliarden Münzen im Gegenwert von 13,2 Milliarden DM oder umgerechnet 6,75 Milliarden EURO unterwegs in aller Welt. Manche möchten sich nicht von den alten Scheinen und Münzen Ihrer Sammlung trennen, andere haben schlichtweg vergessen, dass noch D-Mark herumliegen. So hört man immer wieder von Haushaltsauflösungen, bei denen hohe Geldbeträge versteckt in Gardinen, Möbel oder Kleidungsstücken gefunden werden. Viele, viele D-Mark schlummern noch im Ausland vermutet die Bundesbank. Im ehemaligen Jugoslawien, sowie in den Nachfolgstaaten und in vielen Ländern Osteuropas wurde die D-Mark als Zweitwährung und als Wertaufbewahrungsmittel genutzt. Die gute Nachricht ist, dass die Deutsche Bundesbank weiterhin unbegrenzt und unbefristet die D-Mark kostenlos in Euros umtauscht. Wer hingegen noch französische Franc, italienische Lire oder griechische Drachmen hat, schaut in die Röhre. Diese Länder tauschen nicht mehr ein. Wer jedoch spanische Peseten hat kann sich Zeit lassen. Die Banco de España will ebenfalls auf unbegrenzte Zeit gegen Euro tauschen. Welche Blüten das treibt sieht man am Haushaltsexperten der FDP Jürgen Koppelin. Er sagte im Juli 2012 im ARD-Morgenmagazin: Nach meiner Auffassung müssen wir vielleicht dahin kommen, dass wir wieder zwei Währungen haben in vielen Eurostaaten. Wir in Deutschland die D- Mark, aber gleichzeitig den Euro für Export oder Handel. So könnten dann auch die Griechen zur Drachme und die Italiener zur Lire zurückkehren und trotzdem den Euro behalten. Schwupp ist dann die Krise vorbei? Oder? Ihre GEVA Alle Gute, Glück, Gesundheit und viel Erfolg für T ERMIN VORMERKEN! 10. GEVA I NFOTAG 14. Mai 2013 im Sheraton Frankfurt Hotel & Towers, Conference Center Rhein-Main-Flughafen Airport, Terminal 1 Hugo-Eckener-Ring Frankfurt am Main Handelsregister Aachen HRB Geschäftsführer Uwe Klatt UST-ID Nr.: DE wünscht Ihnen Ihr GEVA Team

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