Fortbildungsangebote für Haupt- und Ehrenamtliche in der Jugendverbandsarbeit. Veranstaltungen der Landesjugendringe Berlin und Brandenburg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fortbildungsangebote für Haupt- und Ehrenamtliche in der Jugendverbandsarbeit. Veranstaltungen der Landesjugendringe Berlin und Brandenburg"

Transkript

1 Fortbildungsangebote für Haupt- und Ehrenamtliche in der Jugendverbandsarbeit Veranstaltungen der Landesjugendringe Berlin und Brandenburg 2016

2 Info und Kontakt Berlin: Terminübersicht: Landesjugendring Berlin Obentrautstr Berlin Telefon: 030 / Fax: 030 / Web: ModerationsWERKSTATT: Graphic Facilitation überzeugende Flipcharts professionell einsetzen und gestalten MethodenWERKSTATT: Diversitätsbewusste Jugend(verbands)arbeit 24. Juni 2016 Fortbildungsreihe: Junge Geflüchtete in der Jugendverbandsarbeit Informationen ab April auf Fortbildungsreihe: Willkommen in Brandenburg! Jugend(verbands)arbeit mit jungen Geflüchteten ab März 2016 BarCamp #WirsindBrandenburg Haftungs- und Versicherungsfragen in der Jugendarbeit 8. Oktober 2016 Fortbildung: Stärkung der Beratungskompetenz von Fachkräften 2. Halbjahr 2016 Fortbildungsreihe: Qualifizierung ehrenamtlicher Vorstände in Jugendverbänden 2. Halbjahr 2016 Berlin Brandenburg Ehrenamtliche Hauptamtliche Juleica Diese Veranstaltung ist offen für Teilnehmende aus Berlin. Diese Veranstaltung ist offen für Teilnehmende aus Brandenburg. Konzeptionell werden mit diesem Angebot vor allem Ehrenamtliche angesprochen. Konzeptionell werden mit diesem Angebot vor allem Hauptamtliche angesprochen. Dieses Seminar empfehlen wir als Juleica-Fortbildung. Gefördert von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin.

3 ModerationsWERKSTATT: Graphic Facilitation überzeugende Flipcharts professionell einsetzen und gestalten Wie gestaltet man tolle Flipcharts und bereitet Informationen übersichtlich und verständlich auf? Bei dieser Weiterbildung können Teilnehmende geniale Tipps und Kniffe kennen lernen, wie visuelle Moderation funktioniert und natürlich jede Menge selber ausprobieren. Mit visueller Moderation und Graphic Facilitation lassen sich Gruppenarbeitsprozesse ansprechend auf Flip-Charts abbilden. Inhalte und Abläufe, die während Seminaren, Workshops oder anderen Kursen entstehen, können so grafisch sicht- und nachvollziehbar für die Teilnehmenden gemacht werden. Unser Referent betont: Es wird weder eine künstlerische Begabung, noch umfangreiche Erfahrung im Einsatz von Flip-Charts gefordert. Die kreative Gestaltung von Flip- Charts kann jede_r lernen! In der Weiterbildungsreihe ModerationsWERKSTATT möchte der Landesjugendring Berlin den Teilnehmenden Werkzeuge und Techniken der Gruppenmoderation vermitteln, die schnell erlernbar, unmittelbar anwendbar und up-to-date sind. Referent: Benjamin Felis Graphic Recorder, Visual Facilitator und Diplom-Sozialpädagoge (FH). Seit 2006 als ehemaliger Graffiti-Künstler im Seminar- und Workshopbereich aktiv. Infos zur Person: Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche der Jugendverbandsarbeit sowie anderer öffentlicher und freier Träger der Jugendarbeit Ort: Landesjugendring Berlin, Obentrautstr. 57, Berlin Termin: 24. Mai 2016, 16:00 20:00 Uhr Kosten: kostenlos für Ehrenamtliche in der Jugendverbandsarbeit; 15, für Hauptamtliche Anmeldung: Berlin Brandenburg Ehrenamtliche Hauptamtliche Juleica

4 MethodenWERKSTATT: Diversitätsbewusste Jugend(verbands)arbeit Diversitätsbewusstsein in der jugendverbandlichen Praxis gewinnt nicht erst an Bedeutung, wenn eine Person mit einer bestimmten Eigenschaft Teil der Gruppe wird oder der Jugendverband eine Internationale Begegnung organisiert. Vielmehr gehört es zur Alltagspraxis und zum Selbstverständnis von Jugend(verbands)arbeit, Angebote an heterogene Zielgruppen zu richten und den vielfältigen Lebenswelten ihrer Adressat_innen gerecht zu werden. Jede Gruppe ist vielfältig, denn jede_r Einzelne darin ist vielfältig und einzigartig. Im Mittelpunkt der MethodenWERKSTATT steht das Kennenlernen, Ausprobieren und die Reflexion verschiedener Methoden für eine diversitätsbewusste Jugendverbandspraxis. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre bewährten Methoden zu verschiedenen Themenfeldern (Gender, Diversität, Inklusion, ) vorzustellen. Zudem werden wir einzelne Methoden aus dem überarbeiteten Modul 8 des Juleica-Praxishandbuchs erproben. Die MethodenWERKSTATT richtet sich sowohl an Personen, die eigene Methoden teilen und neue kennenlernen möchten, als auch an Engagierte aus der Praxis, die sich noch unerfahren in diesem Themenfeld fühlen. Moderation: Jaqueline Kauka und Katrin Brünjes (beide LJR Berlin) Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche in der Jugendverbands- und Jugendbildungsarbeit Ort: Tagungshaus Alte Feuerwache, Axel-Springer-Straße 40 41, Berlin Termin: Freitag, 24. Juni 2016, 16:00 21:00 Uhr Kosten: Teilnahme und Verpflegung sind kostenlos. Anmeldung: Die MethodenWERKSTATT wird angeboten im Rahmen des Projekts Partizipation Bildung Integration des Landesjugendring Berlin. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, dem Jugenddemokratiefond Berlin und der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen. Berlin Brandenburg Ehrenamtliche Hauptamtliche Juleica

5 Fortbildungsreihe: Junge Geflüchtete in der Jugendverbandsarbeit Junge Geflüchtete haben ein Recht auf selbstbestimmte und -gestaltete Freiräume. Insbesondere Jugendverbände sind Orte, an denen diese Rechte realisiert werden können. Jugendverbände bieten die Chance, jungen Geflüchteten Freiräume zu öffnen und beziehen die jungen Menschen selbstverständlich in ihre Angebote ein sei es in Ferienfreizeiten, Seminaren, Gruppenstunden, Juleica-Schulungen oder alle anderen (offenen) Angebote der Jugendarbeit. Mit einer mehrteiligen Fortbildungsreihe unterstützt der Landesjugendring Berlin in diesem Jahr Jugendverbände in ihrer Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten. In den Veranstaltungen wird es sowohl um grundlegende rechtliche als auch um pädagogische Fragen gehen. Es werden Möglichkeiten zur Erweiterung der Methodenkompetenz geboten, Hinweise zur Konzeptentwicklung gegeben und Wege aufgezeigt, die eigenen Verbandsstrukturen für die neue Zielgruppe zu öffnen. Folgende Fragen und Themen stehen im Mittelpunkt der Fortbildungsreihe: In welcher rechtlichen und sozialen Situation befinden sich junge Geflüchtete? Was gilt es in der Entwicklung gemeinsamer Angebote zu beachten? Welche Methoden eignen sich besonders, um mögliche Barrieren zu überwinden? Wie werden junge Geflüchtete von den Angeboten erreicht? Wie werden sie nachhaltig miteinbezogen? Wie wird Akzeptanz im Verband für das Thema geschaffen? Welche weiterführenden Unterstützungen für junge Geflüchtete gibt es? Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche der Jugendverbandsarbeit sowie anderer Träger der Jugendarbeit Kontakt: Jaqueline Kauka, , Weitere Informationen ab Mai 2016 auf Berlin Brandenburg Ehrenamtliche Hauptamtliche Juleica

6 Fortbildungsreihe: Willkommen in Brandenburg! Jugend(verbands)arbeit mit jungen Geflüchteten Kinder und Jugendliche mit einem Fluchthintergrund, die (mit oder ohne ihre Eltern) eine neue Heimat in Brandenburg finden, sind in erster Linie eines: Kinder und Jugendliche! Und wie alle Kinder und Jugendlichen haben sie das Recht gleichberechtigt an Freizeit- und Bildungsangeboten teilzunehmen. Gruppenstunden, Ferienfreizeiten, Bildungsseminare, Sportangebote, offene Jugendarbeit das alles ist für die Jugend(verbands)arbeit nicht neu. Das kennen wir! Das können wir! Und auch die Einbeziehung von neuen Zielgruppen ist nichts, was wir in den letzten 25 Jahren nicht schon geleistet haben. Was also ist das besondere an Kindern und Jugendlichen ohne gesicherten Aufenthaltstitel? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden in der praktischen Jugend(verbands)arbeit mit jungen Geflüchteten sichtbar? Worauf muss ich achten? Was muss ich bedenken? Diese Fortbildungsreihe bietet wichtige Informationen und Ideen und schafft Raum zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung. Modul 1: Kleiner Guide durch den Paragraphendschungel. Einführung in die Themen Flucht und Asyl; Modul 2: Willkommen im Musikantenstadl. Kulturelle Vielfalt und transkulturelle Kompetenz; Modul 3: Willkommen bei uns. Integration junger Geflüchteter in die Angebote der Jugendverbandsarbeit; Modul 4: Willkommensräume schützen. Rechte und rassistische Gewalt und Bedrohung; Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche der Jugendverbandsarbeit sowie anderer Träger und Initiativen der Jugendarbeit Ort: Potsdam Termine: eintägig, jeweils 10:00 17:00 Uhr Kosten: 20, pro Modul (10, für Mitgliedsorganisationen des LJR Brandenburg) Anmeldung: Berlin Brandenburg Ehrenamtliche Hauptamtliche Juleica

7 BarCamp #WirsindBrandenburg Ihr denkt: Politiker_innen hören uns ja doch nicht zu! Meine Meinung interessiert doch keinen!?? Und ob!!! Dafür werden wir sorgen!! Kommt am 17. bis 19. Juni nach Potsdam zum BarCamp #WirsindBrandenburg. Eure Wünsche, Ideen und Forderungen nehmen wir mit in den Landtag Brandenburg und in den Bundestag. DENN WIR WOLLEN, DASS IHR GEHÖRT UND ERNST GENOMMEN WERDET! Es geht um Euch, Eure Themen, Euer Brandenburg! Im BarCamp könnt ihr euch austauschen, Ideen entwickeln und Forderungen formulieren. Teilnehmen können alle zwischen 14 und 25 Jahren. Das BarCamp wird in Kooperation mit der Flüchtlingsselbstorganisation Jugendliche ohne Grenzen durchgeführt. Schön ist auch: Die Teilnahme am BarCamp ist kostenlos (auch Anreisekosten werden Euch erstattet)! Zielgruppe: Jugendliche aus Brandenburg zwischen 14 und 25 Jahren Ort: Potsdam Termin: 17. Juni 2016 (17:00 Uhr) bis 19. Juni 2016 (14:00 Uhr) Kosten: keine Infos und Anmeldung: Berlin Brandenburg Ehrenamtliche Hauptamtliche

8 Haftungs- und Versicherungsfragen in der Jugendarbeit Mitarbeiter_innen und Ehrenamtliche in den Jugendverbänden investieren viel Zeit, persönliches Engagement und Idealismus in ihre Arbeit zum Wohle des Gemeinwesens. Aus diesem Grund sollten Haftungs- und Versicherungsrisiken keine unbekannten und übergroßen Belastungs- bzw. Risikofaktoren sein. Um den Mitarbeiter_innen Sicherheit in der Thematik Haftungs- und Versicherungsfragen in der Jugendarbeit geben zu können, veranstalten die Landesjugendringe Berlin und Brandenburg ein Seminar zu diesem Thema. Folgende Themenbereiche werden behandelt: Aufsichtspflicht und Haftung in der Jugendarbeit Jugendschutzgesetz Haftpflichtversicherung Unfall-, Rechtsschutz, Dienstfahrt und andere Versicherungsmöglichkeiten Versicherungen für Reisen und Freizeiten Haftung des Vorstandes spezifische Fragen der Teilnehmenden Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche der Jugendverbandsarbeit sowie anderer Träger der Jugendarbeit Referent_innen: Melanie Ebell (Dipl. Sozialpädagogin, LJR Brandenburg) und Tino Braunschweig (Bernhard Assekuranz) Ort: Alte Feuerwache, Seminarraum 4, Axel-Springer-Str. 40/41, Berlin Termin: Samstag, 8. Oktober 2015, 10:00 17:00 Uhr Kosten: 10, für Ehrenamtliche/Juleica-Inhaber_innen; 15, für Hauptamtliche Anmeldung: Berlin Brandenburg Ehrenamtliche Hauptamtliche Juleica

9 Fortbildung: Stärkung der Beratungskompetenz von Fachkräften Um hauptamtliche Fachkräfte der Jugendverbände in ihrer Handlungs- und Beratungskompetenz zu unterstützen und zu stärken, konzipiert der Landesjugendring Brandenburg derzeit eine zweitägige Fortbildung. Diese findet im 2. Halbjahr 2016 statt. Einzelne Methoden der Beratung, die sich besonders gut im Arbeitsalltag der Kolleg_innen und in der Zusammenarbeit mit Jugendlichen und ehren- und hauptamtlichen Teams anwenden lassen, werden vermittelt und praktisch erprobt. Zielgruppe: Hauptamtliche Fachkräfte (Jugendbildungsreferent_innen, Projektleiter_innen etc.) aus den Jugendverbänden und Stadt- und Kreisjugendringen Ort: Potsdam Termine: 2. Halbjahr 2016, zweitägig Kosten: 20, (10, für Mitgliedsorganisationen des LJR Brandenburg) Infos, Termine und Anmeldung: Berlin Brandenburg Ehrenamtliche Hauptamtliche

10 Fortbildungsreihe: Qualifizierung ehrenamtlicher Vorstände in Jugendverbänden Um Ehrenamtliche für ihre Arbeit im Vorstand eines Jugendverbandes fit zu machen, bietet der Landesjugendring Brandenburg im 2. Halbjahr 2016 diese Fortbildungsreihe speziell für ehrenamtliche Führungskräfte an. Der Lernansatz ist erfahrungs- und lebensweltorientiert und auf euer Engagement im Jugendverband bezogen. Wir bieten einen Lernort an, in dem ihr als ehrenamtliche Führungskräfte vorhandene Fähigkeiten ausbauen könnt und lernt eigene Arbeitsweise zu analysieren und soziale Situationen zu gestalten. Strategisches Denken wird gefördert und die Sozialisation in der eigenen Organisation unterstützt. Dabei schauen wir auch besonders auf die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit bei der Arbeit in Teams. Themen werden u.a. sein: Personalführung Vereins- und Arbeitsrecht Strategische Kommunikation & politisches Lobbying Ehrenamtsmanagement Zielgruppe: ehrenamtliche Vorstände (und zukünftige ehrenamtliche Vorstände) aus Jugendverbänden und Vereinen Ort: Potsdam Termine: 2. Halbjahr Die Module werden jeweils am Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr stattfinden. Kosten: 20, (10, für Mitgliedsorganisationen des LJR Brandenburg) Infos, Termine und Anmeldung: Berlin Brandenburg Ehrenamtliche Hauptamtliche Juleica

11 Info und Kontakt Brandenburg: Terminübersicht: Landesjugendring Brandenburg Breite Str. 7a Potsdam Telefon: 0331 / Fax: 0331 / Web: ModerationsWERKSTATT: Graphic Facilitation überzeugende Flipcharts professionell einsetzen und gestalten MethodenWERKSTATT: Diversitätsbewusste Jugend(verbands)arbeit 24. Juni 2016 Fortbildungsreihe: Junge Geflüchtete in der Jugendverbandsarbeit Informationen ab April auf Fortbildungsreihe: Willkommen in Brandenburg! Jugend(verbands)arbeit mit jungen Geflüchteten ab März 2016 BarCamp #WirsindBrandenburg Haftungs- und Versicherungsfragen in der Jugendarbeit 8. Oktober 2016 Fortbildung: Stärkung der Beratungskompetenz von Fachkräften 2. Halbjahr 2016 Fortbildungsreihe: Qualifizierung ehrenamtlicher Vorstände in Jugendverbänden 2. Halbjahr 2016 Berlin Brandenburg Ehrenamtliche Hauptamtliche Juleica Diese Veranstaltung ist offen für Teilnehmende aus Berlin. Diese Veranstaltung ist offen für Teilnehmende aus Brandenburg. Konzeptionell werden mit diesem Angebot vor allem Ehrenamtliche angesprochen. Konzeptionell werden mit diesem Angebot vor allem Hauptamtliche angesprochen. Dieses Seminar empfehlen wir als Juleica-Fortbildung. Gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.

12 Fortbildungsangebote für Haupt- und Ehrenamtliche in der Jugendverbandsarbeit Veranstaltungen der Landesjugendringe Brandenburg und Berlin 2016

Fortbildungsangebote für Haupt- und Ehrenamtliche in der Jugendverbandsarbeit. Veranstaltungen der Landesjugendringe Brandenburg und Berlin

Fortbildungsangebote für Haupt- und Ehrenamtliche in der Jugendverbandsarbeit. Veranstaltungen der Landesjugendringe Brandenburg und Berlin Fortbildungsangebote für Haupt- und Ehrenamtliche in der Jugendverbandsarbeit Veranstaltungen der Landesjugendringe Brandenburg und Berlin 2. Halbjahr 2014 Info und Kontakt Brandenburg: Terminübersicht:

Mehr

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Landjugend Berlin-Brandenburg e. V. Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Informationen zur Ausbildung Hallo ins Land, wir sind die Teilnehmenden der Ausbildung zum

Mehr

meine jugendgruppe meine aktion mein online-büro nextpixi 5

meine jugendgruppe meine aktion mein online-büro nextpixi 5 meine jugendgruppe meine aktion mein online-büro nextpixi 5 Die ganze Welt der Jugendarbeit myjuleica.de ist die Community, in der sich alle treffen, die in der Jugendarbeit aktiv sind, die an Aktionen

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Sachbericht. Sachbericht Inhalte:

Sachbericht. Sachbericht Inhalte: Sachbericht Sachbericht Inhalte: Aus- und Fortbildung von Teamer-innen und Jugendleiter-inne-n, speziell für blinde, sehbehinderte und sehende Jugendliche; Durchführung einer integrativen Ferienfreizeit;

Mehr

Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten

Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten Jugendverbände und Jugendverbandsarbeit Jugendverbände sind Orte, an denen Kinder und Jugendliche sich selbst organisieren sich kontinuierlich ehrenamtlich

Mehr

Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum Kultur und Medien im Alltag

Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum Kultur und Medien im Alltag Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum Kultur und Medien im Alltag Merkblatt zur Projektbeschreibung im Projektantrag 1. Thematische Schwerpunktsetzung Kulturelle Bildung und Medienkompetenz

Mehr

Freiwilliges Engagement bei f & w

Freiwilliges Engagement bei f & w Freiwilliges Engagement bei f & w Rahmenbedingungen im freiwilligen Engagement Workshop am 08.12.2015 von OPEN ARMS ggmbh und den Lokalen Partnerschaften Harburg Lokalen in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen

Mehr

Newsletter Januar 2010. Liebe Empfänger unseres Newsletters,

Newsletter Januar 2010. Liebe Empfänger unseres Newsletters, Newsletter Januar 2010 Liebe Empfänger unseres Newsletters, auch zur diesjährigen Sternsingeraktion waren zahlreiche ehrenamtliche Kinder- und Jugendliche unterwegs und haben bei Kälte und Schnee einen

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Kompetent für Inklusion Fort- und Weiterbildung in Kooperation mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege

Mehr

Seminare + Veranstaltungen 2013

Seminare + Veranstaltungen 2013 Seminare + Veranstaltungen 2013 AWO Akademie im AWO Bezirksverband e.v.* Körtingsdorfer Weg 8 * 30455 / Stand 18.01.2013 / Seite 1 von 7 Januar Seminar 13-002 Einführung in das Arbeitsrecht Seminar für

Mehr

2. Bitte geben Sie zunächst an, wo Sie als hauptamtliche Mitarbeiterin/ hauptamtlicher Mitarbeiter in der verbandlichen Jugendarbeit tätig sind.

2. Bitte geben Sie zunächst an, wo Sie als hauptamtliche Mitarbeiterin/ hauptamtlicher Mitarbeiter in der verbandlichen Jugendarbeit tätig sind. Liebe Befragungsteilnehmerin, lieber Befragungsteilnehmer! Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige wenige Hinweise zum Fragebogen geben, die Ihnen das Ausfüllen erleichtern sollen. Bitte gehen Sie alle

Mehr

engagiert lebendig vielfältig

engagiert lebendig vielfältig Landesverband Mütter- und Familienzentren in Bayern e.v. Fortbildungsprogramm September bis Dezember 2011 engagiert lebendig vielfältig Landesverband Mütter- und Familienzentren in Bayern e.v. Allacher

Mehr

Empfehlungen. zur. parteilichen Arbeit. mit Mädchen und jungen Frauen

Empfehlungen. zur. parteilichen Arbeit. mit Mädchen und jungen Frauen Empfehlungen zur parteilichen Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen in den über den Landesjugendplan NRW geförderten Angeboten Stand: 03.11.2000 1/12 D:\-hps-\Jugendhilfe\cd_rom_publikationen\material\empfehlungen_maechen_endf.doc

Mehr

Ausbildung zum Trainer und Seminarleiter

Ausbildung zum Trainer und Seminarleiter Ausbildung zum Trainer und Seminarleiter ESPERANZA Beratung Training Coaching Ihre Ausbildung bei Esperanza Handlungsorientiert, praxisnah, fachlich fundiert mit viel Spaß im und am Lernen, so führen wir

Mehr

Gruppen erfolgreich führen

Gruppen erfolgreich führen Gruppen erfolgreich führen Weiterbildung für Führungskräfte und TrainerInnen oder Menschen, die es werden wollen. Die Dynamik der Gruppe erkennen, methodisch kompetent und adäquat reagieren, Konflikte

Mehr

Ehrenamt und Generation: Was macht eigentlich die Jugend. Landesjugendring Niedersachsen e.v. Zeynep Dogrusöz dogrusoez@ljr.de nextkultur.

Ehrenamt und Generation: Was macht eigentlich die Jugend. Landesjugendring Niedersachsen e.v. Zeynep Dogrusöz dogrusoez@ljr.de nextkultur. Ehrenamt und Generation: Was macht eigentlich die Jugend aktive Jugendarbeit 500.000 Jugendliche in Niedersachsen aktiv in Jugendverbänden 50.000 Ehrenamtliche 50 Bildungsreferent-inn-en 1 Bildungsreferent=1000

Mehr

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Veranstaltung der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit am 26.11.2013 Veronika Spogis,

Mehr

Seminare + Veranstaltungen 2013

Seminare + Veranstaltungen 2013 Seminare + Veranstaltungen 2013 AWO Akademie im AWO Bezirksverband e.v.* Körtingsdorfer Weg 8 * 30455 / Stand 18.07.2013 / Seite 1 von 10 Januar Seminar 13-003 21.- 22.01. 260 295 für externe TN (incl.

Mehr

Fortbildung. Weiterbildung Jugendkoordination im Land Brandenburg. für Fachkräfte aus Brandenburg

Fortbildung. Weiterbildung Jugendkoordination im Land Brandenburg. für Fachkräfte aus Brandenburg Fortbildung Weiterbildung Jugendkoordination im Land Brandenburg für Fachkräfte aus Brandenburg 2 1 Berufsbegleitende Fortbildung von BIUF e.v. in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut

Mehr

BFC FÜHRUNGSLEHRGANG 2016:

BFC FÜHRUNGSLEHRGANG 2016: BFC FÜHRUNGSLEHRGANG 2016: Speziell für Frauen und Männer mit hohem Potenzial für eine Fach- oder Führungskarriere die leistungsstark und karriereorientiert sind die bereit sind in ihre berufliche Zukunft

Mehr

Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes Gender-Qualifizierung. GeQuaB)

Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes Gender-Qualifizierung. GeQuaB) Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes Gender-Qualifizierung für r die Bildungsarbeit (Ge( GeQuaB) Karin Derichs-Kunstmann FiAB Recklinghausen Gefördert durch das Stuttgart, 6. Dez. 2007 www.gender-qualifizierung.de

Mehr

SEMINAR PROGRAMM. www.freiwilligenakademie.at. 18. - 20. März

SEMINAR PROGRAMM. www.freiwilligenakademie.at. 18. - 20. März SEMINAR PROGRAMM 2011 18. - 20. März Projektmanagement Leben im Non-Profit Bereich Referenten Peter Birnstingl, MSc, MSD DI Wolfgang Gary, CMC 09. April Vereinsrecht Rechtliche Rahmenbedingungen für Vereinsarbeit

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie bedeutung des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Erfolgreiche Lobbyarbeit im politischen Raum Seminar für Führungskräfte in der Caritas 23. bis

Mehr

bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen.

bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen. Leichte Sprache Was ist die bagfa? bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen. Die bagfa ist ein Verein. Wir machen uns stark für Freiwilligen-Agenturen.

Mehr

Seminarreihe Netzwerke initiieren und wirkungsvoll

Seminarreihe Netzwerke initiieren und wirkungsvoll Seminarreihe Netzwerke initiieren und wirkungsvoll (mit)gestalten in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) Viele Sozialpädagog/-innen in der Kinder- und

Mehr

JUGENdBIldUNG. Christian Elfers

JUGENdBIldUNG. Christian Elfers Jugendbildung Jugendbildung 12 Dipl. Sozialpädagoge Computermedienpädagoge Jugendbildung, Fortbildung, Kooperation Jugendarbeit und Schule Kontakt: 02573 9363-27 E-Mail: elfers@jubinordwalde.de Bildungsprozesse

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Leichte Sprache: Recht und Chance Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Eine Seminarreihe der Bildungskooperation inform und Lebenshilfe Hessen in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bremen, der Lebenshilfe

Mehr

Interkulturelle Checkliste Projekt iko

Interkulturelle Checkliste Projekt iko 1 2 3 4 5 wenn 4 oder 5, was sind die Gründe? ja nein wenn ja.. Personal 1 Die Mitarbeiter/innen interessieren sich für Fortbildungen zu interkulturellen Themen 2 Die Mitarbeiter/innen werden regelmäßig

Mehr

Lernprozesse erfolgreich gestalten. Qualifizierungsbaukasten für Referentinnen und Referenten DOSB Ausbilderinnen- bzw. Ausbilder-Zertifikat

Lernprozesse erfolgreich gestalten. Qualifizierungsbaukasten für Referentinnen und Referenten DOSB Ausbilderinnen- bzw. Ausbilder-Zertifikat Lernprozesse erfolgreich gestalten Qualifizierungsbaukasten für Referentinnen und Referenten DOSB Ausbilderinnen- bzw. Ausbilder-Zertifikat Inhalt Worum geht es? Wer kann teilnehmen? Welche Ziele hat der

Mehr

Pädagogisches Konzept. 1. Bedeutung und Notwendigkeit der offenen Jugendarbeit

Pädagogisches Konzept. 1. Bedeutung und Notwendigkeit der offenen Jugendarbeit 1 1. Bedeutung und Notwendigkeit der offenen Jugendarbeit Die Pluralisierung unserer Gesellschaft und die gleichzeitige Individualisierung von Lebenslagen und Lebensstilen führt zu einer einschneidenden

Mehr

Zukunftschancen und Handlungsstrategien

Zukunftschancen und Handlungsstrategien Der Oberbürgermeister Partizipation in Köln Partizipation in Köln Zukunftschancen und Handlungsstrategien für eine kinder- und jugendgerechte Stadt Einladung zum Hearing für Fachleute und Jugendliche am

Mehr

Fortbildungsreihe für Verantwortliche in Seniorenarbeit und Seniorenbildung

Fortbildungsreihe für Verantwortliche in Seniorenarbeit und Seniorenbildung Fortbildungsreihe für Verantwortliche in Seniorenarbeit und Seniorenbildung Die neuen Medien allen voran das Internet haben die Lebensbedingungen rasant verändert. Auch im Alltag älterer Menschen gewinnen

Mehr

Freiwilliges Engagement bei f & w

Freiwilliges Engagement bei f & w Freiwilliges Engagement bei f & w Stand: 9/2014 Kristina Schulz Freiwilligenkoordination Grundsätze und Bedeutung Das freiwillige Engagement hat in den Einrichtungen von f & w eine jahrzehntelange Tradition

Mehr

FORTBILDUNG FÜR FREIWILLIG ENGAGIERTE. Qualifizierungsprogramm für das 1. Halbjahr 2013. Wir sind Träger von:

FORTBILDUNG FÜR FREIWILLIG ENGAGIERTE. Qualifizierungsprogramm für das 1. Halbjahr 2013. Wir sind Träger von: FORTBILDUNG Wir sind Träger von: FÜR FREIWILLIG ENGAGIERTE Qualifizierungsprogramm für das 1. Halbjahr 2013 Fachvorträge Seminare Exkursionen Projektbezogene Angebote Freiwilligen- und Seniorenarbeit Winkelsmühle

Mehr

Systemische Elternberatung

Systemische Elternberatung Systemische Elternberatung Seminarreihe 2015-2016 Professionelle Beratung von Eltern und Familien in Kindertagesstätten Berufsbegleitende Qualifizierung für Erzieher/innen Systemische Elternberatung Die

Mehr

Forum Flüchtlingshilfe 17.10.2015, Rostock - Ergebnisse der Diskussionsrunden

Forum Flüchtlingshilfe 17.10.2015, Rostock - Ergebnisse der Diskussionsrunden Vielen Dank für Ihre Anregungen, Ideen und Lösungsvorschläge im FORUM Ehrenamt Flüchtlingshilfe Engagement braucht 1. Struktur, Koordination, Vernetzung Zeit Vermischung Hauptamt/ Ehrenamt fehlende Kommunikation

Mehr

2.VereinsforumHalle. Eine Veranstaltung der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. und der Volkshochschule Adolf Reichwein der Stadt Halle (Saale)

2.VereinsforumHalle. Eine Veranstaltung der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. und der Volkshochschule Adolf Reichwein der Stadt Halle (Saale) 2.VereinsforumHalle Eine Veranstaltung der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. und der Volkshochschule Adolf Reichwein der Stadt Halle (Saale) 25. Januar 2014 in der Volkshochschule Halle, Oleariusstraße

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v.

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. 16.09.2011 Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Projektevaluation Auswertung

Mehr

Tagung, Preisverleihung & Demokratietag

Tagung, Preisverleihung & Demokratietag für demokratische Schulentwicklung De Ge De Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik Tagung, Preisverleihung & Demokratietag Demokratiepädagogik neu aufgestellt am 16. und 17. November 2015 in Berlin

Mehr

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen, In diesem Heft 1 Die Redaktion 2 Visionen 3 Fair.Kiez ein Pilotprojekt 5 (Schul-) Mediationsausbildungen 6 Zweck des Newsletters 7 Impressum / Herausgeber Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie d des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Vergaberecht und Ausschreibungen Einführung in Hintergründe und Praxis Seminar vom 16. 18. Juni 2010

Mehr

Informations- und Fördermöglichkeiten für Projekte mit Migranten/Migrantinnen und Flüchtlingen (in alphabetischer Reihenfolge):

Informations- und Fördermöglichkeiten für Projekte mit Migranten/Migrantinnen und Flüchtlingen (in alphabetischer Reihenfolge): InfoPoint Kulturelle Bildung Potenziale der Kulturellen Bildung bei der Integration von Flüchtlingen nutzen Die Lebenssituation geflüchteter Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien in Deutschland kann

Mehr

Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele

Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele LVG & AFS - Berlin18. Juni 2015 Dr. Hubertus Schröer Institut IQM Interkulturalität bezeichnet

Mehr

Mediation für Schule, Jugendhilfe und Kita 2015/2016 für Pädagog_innen, Sozialarbeiter_innen und Ehrenamtliche aus dem pädagogischen Bereich

Mediation für Schule, Jugendhilfe und Kita 2015/2016 für Pädagog_innen, Sozialarbeiter_innen und Ehrenamtliche aus dem pädagogischen Bereich Fortbildung Mediation für Schule, Jugendhilfe und Kita /2016 für Pädagog_innen, Sozialarbeiter_innen und Ehrenamtliche aus dem pädagogischen Bereich Fortbildungsschwerpunkte: Mediation im Schulbereich,

Mehr

Qualifikation Kompetenz

Qualifikation Kompetenz Rhythmik-Fortbildung für Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen und Erzieherinnen Rhythmik im Elementarbereich Kurs 111 Mittwoch, 01.06.2016, 19:00 bis 21:30 Uhr Ort: Rhythmikraum, Brunzenberg 8, Frankenhardt

Mehr

VA 4 Verfahrensanweisung Rev. 5. Titel: Arten der Förderung durch den KJFP-NRW

VA 4 Verfahrensanweisung Rev. 5. Titel: Arten der Förderung durch den KJFP-NRW Erstellt für die LMJ NRW: Geprüft: Vorstand LMJ NRW Genehmigt: Vorstandsitzung Beauftr.: Christoph Stein Vors.: Jörg Holland-Moritz Vors.: Jörg Holland-Moritz Datum: 13.09.2012 Datum: 26.10.2012 Datum:

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Jung, allein und Kinder- und Jugendhilfe Jung, allein und auf der Flucht Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Mehr

Mediation für Schule, Jugendhilfe und Kita 2013/2014 für PädagogInnen, SozialarbeiterInnen und Ehrenamtliche aus dem pädagogischen Bereich

Mediation für Schule, Jugendhilfe und Kita 2013/2014 für PädagogInnen, SozialarbeiterInnen und Ehrenamtliche aus dem pädagogischen Bereich Fortbildung Mediation für Schule, Jugendhilfe und Kita 2013/2014 für PädagogInnen, SozialarbeiterInnen und Ehrenamtliche aus dem pädagogischen Bereich Fortbildungsschwerpunkte: Mediation im Schulbereich,

Mehr

Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg

Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg Liebe Freunde und NetzwerkerInnen der Blühenden Landschaft, der Termin unseres NBL-Referenten-Workshops "Blühende

Mehr

Kurzkonzept Juleica-Ausbildung

Kurzkonzept Juleica-Ausbildung Kurzkonzept Juleica-Ausbildung Anlage zum Antrag beim Landesjugendring e.v. Hella Pergande Mitarbeiterin von Outreach Mobile Jugendarbeit Berlin ein Projekt der gemeinnützigen GskA mbh Axel-Springer-Str.

Mehr

(JAST) - eine Einrichtung der SJR Betriebs GmbH - Jahresbericht 2009

(JAST) - eine Einrichtung der SJR Betriebs GmbH - Jahresbericht 2009 Jugendarbeit Stadtteile Kaiser-Friedrich-Str.102-75172 Pforzheim Pforzheim, 30.07.2010 Jugendarbeit Stadtteile Kaiser-Friedrich- Straße 102 75172 Pforzheim Tel. 07231 9380241 Fax 07231 9380242 ja-stadtteile

Mehr

RMV Jugendleiter Infobrief Nr. 2/10. an die Jugendleiter der Mitgliedsvereine im Regionalmusikverband Emsland/ Grafschaft Bentheim

RMV Jugendleiter Infobrief Nr. 2/10. an die Jugendleiter der Mitgliedsvereine im Regionalmusikverband Emsland/ Grafschaft Bentheim Regionalmusikverband Emsland/Grafschaft Bentheim e. V. F a c h b e r e i c h J u g e n d Jugendleiter Anne Konken Frank Schmitz Kettelerstraße 12 26871 Aschendorf Mail: JugendleiterRMV@gmx.de RMV Jugendleiter

Mehr

Anpacken. Handwerkszeug für Ehrenamt und Verein. 28. März 2014 Telfs 11. April 2014 Breitenwang 9. Mai 2014 Rotholz. Bildung und Kultur aktuell

Anpacken. Handwerkszeug für Ehrenamt und Verein. 28. März 2014 Telfs 11. April 2014 Breitenwang 9. Mai 2014 Rotholz. Bildung und Kultur aktuell Anpacken Handwerkszeug für Ehrenamt und Verein 28. März 2014 Telfs 11. April 2014 Breitenwang 9. Mai 2014 Rotholz Anpacken 2013 im Bezirk Imst Chronikwesen Erwachsenenschulen Forum Blühendes Tirol Bildung

Mehr

Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde

Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde Inhalt 1. Der Jugendkeller 2. Ausgangssituation 3. Prinzipien 4. Ziel 5. Arbeitsansatz und Angebote 6. Darstellung der Einrichtung 1.

Mehr

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Protokoll TeilnehmerInnen: AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Jüdisches Soziokulturelles Zentrum Ludwig Philippson e.v. Stadtjugendring Magdeburg e.v. Kinder- und Jugendhaus Altstadt, Magdeburg

Mehr

Die Macht der Empathie wertschätzende (gewaltfreie) Kommunikation in der Jugendberufshilfe

Die Macht der Empathie wertschätzende (gewaltfreie) Kommunikation in der Jugendberufshilfe Die Macht der Empathie wertschätzende (gewaltfreie) Kommunikation in der Jugendberufshilfe für Sozialpädagog/innen und Geschäftsführer/innen Einladung zur Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem Lebensgarten

Mehr

Workshop. Moderationstechniken

Workshop. Moderationstechniken I Workshop I 2016 Workshop Moderationstechniken PraxisWissen Ein Workshopangebot der GEBIT Münster Als Netzwerkkoordinator*innen bzw. Fach- und Führungskraft in der Jugendhilfe arbeiten Sie in Gruppen

Mehr

Von der Praxis zur Fortbildungsreihe: Gender- und diversitysensible Bildungsberatung von Migrantinnen und Migranten

Von der Praxis zur Fortbildungsreihe: Gender- und diversitysensible Bildungsberatung von Migrantinnen und Migranten Bildungsberatung ist für die erfolgreiche und insbesondere qualifikationsadäquate berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten ein unerlässliches Instrument. Das Beraterinnenteam von beramí berufliche

Mehr

Bildungsregion Ruhr gestalten!

Bildungsregion Ruhr gestalten! Bildungsregion Ruhr gestalten! Modul 5 Informelles Lernen 1. Die besondere Herausforderung 2. Orte des informellen Lernens 3. Die Eingrenzung auf informelles Lernen im Jugendalter 4. Indikatoren zur Annäherung

Mehr

BERUFSBEGLEITENDE WEITERBILDUNG GESCHLECHTERGERECHTE ARBEIT MIT KINDERN, JUGENDLICHEN UND JUNGEN ERWACHSENEN

BERUFSBEGLEITENDE WEITERBILDUNG GESCHLECHTERGERECHTE ARBEIT MIT KINDERN, JUGENDLICHEN UND JUNGEN ERWACHSENEN BERUFSBEGLEITENDE WEITERBILDUNG GESCHLECHTERGERECHTE ARBEIT MIT KINDERN, JUGENDLICHEN UND JUNGEN ERWACHSENEN BERUFSBEGLEITENDE WEITERBILDUNG: GESCHLECHTERGERECHTE ARBEIT MIT KINDERN, JUGENDLICHEN UND JUNGEN

Mehr

ÖVS-Bundeslandgruppe OÖ

ÖVS-Bundeslandgruppe OÖ Jahresprogramm 2016 ÖVS-Bundeslandgruppe OÖ Liebe ÖVS Mitglieder in OÖ! Das erste Jahr im neuen Landesteam ist vorüber und, nachdem es aus unserer Sicht gut gelungen ist, machen wir genau so weiter und

Mehr

Offenheit. Vielfalt. Toleranz.

Offenheit. Vielfalt. Toleranz. Offenheit. Vielfalt. Toleranz. Fortbildungs- und Qualif izierungsreihe Januar bis Juli 2014 Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.v. www.paritaet-hamburg.de Fortbildungs- und Qualifizierungsreihe

Mehr

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07. Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.2015 Patenschaf(f)t Verbindung Begegnung auf Augenhöhe Infoveranstaltung

Mehr

Fortbildungsreihe für BegleiterInnen von Freiwilligendiensten

Fortbildungsreihe für BegleiterInnen von Freiwilligendiensten Fit für Freiwillige 2013 Fortbildungsreihe für BegleiterInnen von Freiwilligendiensten Willkommen zurück bei»fit für Freiwillige«2013 Seit 2010 bietet die KeF-Servicestelle mit dem Fortbildungsprogramm»Fit

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

WIR IM WAHLKAMPF KONGRESS 06.-08. NOVEMBER I STUTTGART

WIR IM WAHLKAMPF KONGRESS 06.-08. NOVEMBER I STUTTGART WIR IM WAHLKAMPF KONGRESS 06.-08. NOVEMBER I STUTTGART WIR IM WAHLKAMPF KONGRESS Liebe Jusos, Wir im Wahlkampf - Unter diesem Motto laden wir Euch recht herzlich zum WIR-Kongress vom 06. bis 08. November

Mehr

engagiert UnD QUaliFiZiert! engagiert UnD QUaliFiZiert! OrGaniSatiOn UnD anmeldung november 2011 november 2012 QUaliFiZierUnG VOn VereinSarbeit UnD

engagiert UnD QUaliFiZiert! engagiert UnD QUaliFiZiert! OrGaniSatiOn UnD anmeldung november 2011 november 2012 QUaliFiZierUnG VOn VereinSarbeit UnD OrGaniSatiOn UnD anmeldung Zielgruppe haupt- und ehrenamtlich tätige in non-profit-organisationen, insbesondere Vorstände, Geschäftsführer/innen und projektleitungen Umfang der Seminarreihe Die Seminarreihe

Mehr

Model United Nations Schleswig-Holstein Vom 3. bis 7. März 2016 im Kieler Landtag

Model United Nations Schleswig-Holstein Vom 3. bis 7. März 2016 im Kieler Landtag Model United Nations Schleswig-Holstein Vom 3. bis 7. März 2016 im Kieler Landtag Ihr Engagement für MUN-SH! Vielen Dank für Ihr Interesse an Model United Nations Schleswig-Holstein 2016! Model United

Mehr

ERFOLGSFAKTOR. Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden. Fundraising- Seminarprogramm

ERFOLGSFAKTOR. Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden. Fundraising- Seminarprogramm ERFOLGSFAKTOR F U N D R A I S I N G Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden Fundraising- Seminarprogramm 012 ERFOLGSFAKTOR F U N D R A I S I N G 1 Fundraising bedeutet: Menschen begeistern und

Mehr

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Mit dem Konzept "Pluspunkt Ehrenamt.DTB" soll das Leitbild "Wir schaffen Bindung" des Deutschen Turner-Bundes systematisch, planvoll und

Mehr

Befragung zur Ehrenamtsförderung

Befragung zur Ehrenamtsförderung Befragung zur Ehrenamtsförderung Um eine systematische und zielgerichtete Ehrenamtsförderung einzuführen und umzusetzen, wurden zunächst ehrenamtlich tätige Menschen in Vereinen, Turngauen und im Verband

Mehr

eteaching-weiterbildung

eteaching-weiterbildung eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Rechtsfragen bei Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und bei Publikationen im Internet Seminar vom 23. bis

Mehr

72-Stunden-Aktion: Die Aufgabenverteilung ÜBERSICHT 1

72-Stunden-Aktion: Die Aufgabenverteilung ÜBERSICHT 1 72-Stunden-Aktion: Die Aufgabenverteilung ÜBERSICHT 1 Die bundesweite Aufgabenverteilung Internationale Ebene Konzeptentwicklung Leitungsteams Regionale Kokreise Information Unterstützung, Zusammenarbeit

Mehr

Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim

Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim Täglich kommen neue Asylsuchende in die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Dies stellt nicht nur für die politischen

Mehr

Interkulturelles Management Lateinamerika

Interkulturelles Management Lateinamerika Bildung & soziales gesundheit & naturwissenschaften Internationales & und wirtschaft kommunikation & medien Recht Interkulturelles Management Lateinamerika Zertifikatskurs In Kooperation mit dem Österreichischen

Mehr

Weiterbildung im Kinderschutz Curriculum Beratende Fallkoordination bei Kindeswohlgefährdung Kooperation in Krise und Konflikt

Weiterbildung im Kinderschutz Curriculum Beratende Fallkoordination bei Kindeswohlgefährdung Kooperation in Krise und Konflikt Weiterbildung im Kinderschutz Curriculum Beratende Fallkoordination bei Kindeswohlgefährdung Kooperation in Krise und Konflikt München 2012 BBerufsbegleitende Weiterbildung Beratende Fallkoordination bei

Mehr

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007 Christian Meister, 2007 A) Wie kann das Ehrenamt attraktiver gestaltet werden? In Deutschland ist jeder dritte Bundesbürger ehrenamtlich engagiert. Dennoch sind viele Vereinsmitglieder unschlüssig, ob

Mehr

Der Oberbürgermeister. 100 Jahre Internationaler Frauentag

Der Oberbürgermeister. 100 Jahre Internationaler Frauentag Der Oberbürgermeister 100 Jahre Internationaler Frauentag 100 Jahre Internationaler Frauentag 100 Jahre Internationaler Frauentag Liebe Kölnerinnen, seit 100 Jahren kämpfen und streiten Frauen weltweit

Mehr

Mediation als Arbeitsmittel des Alltags

Mediation als Arbeitsmittel des Alltags Fortbildung der Körperbehinderte Allgäu ggmbh Immenstädter Straße 27 87435 Kempten Mediation als Arbeitsmittel des Alltags Kurs Nr. 12KA07 Inhalte: Gespräche sind manchmal alles andere als einfach. Schließlich

Mehr

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Inhaltsverzeichnis Regionalentwicklung und 16 Zukunftsprojekte 3 Weiterbildung worum geht es? 4 Ein konkretes Beispiel 5 Seminar Freiwilligenmanagement

Mehr

Unterstützungsstrukturen der EKHN für ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter. 20. Januar 2016

Unterstützungsstrukturen der EKHN für ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter. 20. Januar 2016 Unterstützungsstrukturen der EKHN für ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter 20. Januar 2016 Dr. Maren Heincke (Dipl.-Ing. agr.) Referentin für den ländlichen Raum Evangelische Kirche in Hessen und Nassau

Mehr

Zertifizierte Jugendbegleiter-Ausbildung. Konzept

Zertifizierte Jugendbegleiter-Ausbildung. Konzept Akademie für Bürgerschaftliches Engagement und Gemeinwesenarbeit Zertifizierte Jugendbegleiter-Ausbildung Konzept vh ulm engagiert in ulm Lothar Heusohn Gabriele Mreisi Einsteinhaus EinsteinHaus 89073

Mehr

Einblicke in ein Praxisprojekt der Behindertenhilfe mit der Altenhilfe

Einblicke in ein Praxisprojekt der Behindertenhilfe mit der Altenhilfe Fachtagung 10.11.2015 Demenz und geistige Behinderung Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.v. Einblicke in ein Praxisprojekt der Behindertenhilfe mit der Altenhilfe Dipl. Gerontologin Julia Middelhauve Demografischer

Mehr

Grundausbildung Mediation

Grundausbildung Mediation Grundausbildung Mediation Freiburg, 2016-2017 Nach den Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation BM Grundausbildung Mediation, G16 Freiburg 2016/17 Terminübersicht 1. Modul 7. - 9. Okt. 2016

Mehr

Unser Intensivseminar setzt sich aus zwei auf einander aufbauenden Bausteinen zusammen:

Unser Intensivseminar setzt sich aus zwei auf einander aufbauenden Bausteinen zusammen: INTENSIV-SEMINAR AUSBILDUNG DER AUSBILDER - NACH NEUER AEVO SIE WOLLEN IM RAHMEN DER BETRIEBLICHEN AUSBILDUNG ALS AUSBILDER(IN) TÄTIG WERDEN? Dazu brauchen Sie vielfältiges pädagogisches, methodisches

Mehr

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Stand 20. Januar 2016 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätzliches... 2 2. Anmeldung... 2 3. Grundausbildung von Leitungskräften im Jugendrotkreuz...

Mehr

Freizeitangebote. der Kreisjugendförderung Groß-Gerau im Kinder- und Jugendferiendorf Ober-Seemen

Freizeitangebote. der Kreisjugendförderung Groß-Gerau im Kinder- und Jugendferiendorf Ober-Seemen Freizeitangebote der Kreisjugendförderung Groß-Gerau im Kinder- und Jugendferiendorf Ober-Seemen 2 0 1 5 2 Einige ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisjugendförderung Die Kreisjugendförderung

Mehr

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Anlage 3 Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Die Kooperation mit Pädagogischen Partnern ist eines der Standbeine innerhalb des rheinland-pfälzischen Ganztagsschulkonzeptes.

Mehr

Qualität der Ausbildung junger Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen im Jugendaufbauwerk Schleswig-Holstein

Qualität der Ausbildung junger Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen im Jugendaufbauwerk Schleswig-Holstein Qualität der Ausbildung junger Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen im Jugendaufbauwerk Schleswig-Holstein Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation für Ausbildende (ReZA) Ausgangssituation

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie. des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie d des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Vertrauenspersonen qualifizieren Prävention gegen und Intervention bei sexuellen/m Missbrauch an Kindern,

Mehr

Kurzvorstellung. Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1. Sehr geehrte Damen und Herren,

Kurzvorstellung. Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1. Sehr geehrte Damen und Herren, Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1 Kurzvorstellung Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen der Bürgerschaftswahl in Hamburg würden wir gern an vielen Schulen politische Podiumsdiskussionen

Mehr

Beilage 3 zu Einzelplan 07 Kinder- und Jugendförderplan

Beilage 3 zu Einzelplan 07 Kinder- und Jugendförderplan 189 Haushaltsjahr 2015 Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (3. AG-KJHG - KJFöG) sieht in 9 vor, die finanzielle Förderung der Kinder- und Jugendarbeit und des erzieherischen

Mehr

Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim

Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim Wegen großer Nachfrage 4. Kurseinheit Täglich kommen neue Asylsuchende in die Stadt und den Landkreis Rosenheim.

Mehr

www.wien.kinderfreunde.at

www.wien.kinderfreunde.at www.wien.kinderfreunde.at Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stehen das Kind Organisationsform Die Kinderfreunde sind seit 1908 fr Kinder und Eltern da. Die Wiener Kinderfreunde sind als nicht gewinnorientierter,

Mehr