Physikalische Sicherheit für die IT-Welt. Sachverständigentag Brandschutz EIPOS Dresden Referent: Dipl.-Ing.

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1 Physikalische Sicherheit für die IT-Welt. Sachverständigentag Brandschutz EIPOS Dresden Referent: Dipl.-Ing. Thomas Koch

2 1. Warum IT- Sicherheit?

3 Service, Support Dokumenten-Management Unternehmensstrategie Kunden- und Partner- Betreuung Inter/Intra-Enterprise Electronic Business Wissens-Management Produktentwicklung Geschäftsprozeß- Management Logistik Vertrieb Produktion Virtuelle Realität Ganzheitliche Abhängigkeit von kontinuierlicher Systemfunktion

4 Die Zeitfalle bis zum "Exodus bei nicht verfügbarer IT-Funktion: 43,8% 42,5% 24,7 % 28,5% 35 % 8,5 % 14 % 0% 0% 2,85 % nach 0-4 Stunde n nach 4 Stunden bis 1 Tag nach 1-3 Tagen nach 3 Tagen bis 1 Woche nach 1 Woche und später nach 0-4 Stunde n nach 4 Stunden bis 1 Tag nach 1-3 Tagen nach 3 Tagen bis 1 Woche nach 1 Woche und später Quelle: Debis

5 2. Elementarrisiken und Ihre Folgen

6 Gefährdung der Informationssysteme Katastrophen lassen sich weder voraussehen, noch mit absoluter Sicherheit vermeiden. Ihre Folgen können sehr wohl gemildert und in Grenzen gehalten werden.

7 Beispiel: Risikofaktor Einbruch, Diebstahl, Manipulation aus der deutschen Schadenstatistik... PC-Diebstähle/Datenverluste: entspricht einer Schadenhöhe: Mio. DM Quelle: Sicherheitsberater Nach Angaben der American Electronics Association belaufen sich die Verluste durch HW-Diebstahl auf weltweit eine Milliarde Dollar!

8 Beispiel: Risikofaktor Feuer Brände in Deutschland Hätten Sie es gewußt? bis Brandstiftungen pro Jahr Quelle:Tela-Versicherung

9

10 Brände in Rechenzentren! 20 % im RZ 10 % in Elektrogeräten 5 % im Doppelboden 5 % Rechner, Klimageräte! 80 % in RZ-Umgebung Quelle: Tela-Versicherung

11 Umfeld des RZ Mauerwerk oder Beton F90 Rechenzentrum Beflammung (Brand) Temperaturanstieg >100 C rel. Luftfeuchteanstieg bis 100% Brandtemperatur ca C Wasseraustritt und Dampfbildung Steckverbindung Wasser Doppelboden Kurzschluss

12 Prüfung nach DIN 4102 Beflammung nach DIN 4102 F 90 30/60/90/ 120/180 min. Zulässige max. Temperaturerhöhung nach 30/60/90/ 120/180 min. Beflammung im Mittel 140 K, max. 180 K über Ausgangstemperatur. Keine Abkühlzeit, keine Stauwärmeentwicklung, keine Messung der Luftfeuchtigkeit

13 Magnetische Datenträger...aktuelle und zukünftige Entwicklungen Lebensdauerangaben für verschiedene Informationsspeicher-Medien Lagerung bei 10 0 C und 25% RH Magnetic Tape Optical Disk Papier Microfilm 1 Woche 2 Wochen 1 Monat 3 Monate 6 Monate 1 Jahr 2 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 15 Jahre 20 Jahre 30 Jahre 50 Jahre 100 Jahre 200 Jahre 500 Jahre Data D-2 Data D DLT Data 8mm DDS 4mm QIC/Travan CD-ROM WORM CD-R M_O Zeitungspapier High Quality Permanent Medium Film Archiv Film Alle Hersteller erfüllen diese Angaben Einige Hersteller erfüllen diese Angaben Kein Hersteller erfüllt diese Angaben Quelle:NMLJan1996

14 Magnetische Datenträger...aktuelle und zukünftige Entwicklungen Lebensdauerangaben für verschiedene Informationsspeicher-Medien Lagerung bei 25 0 C und 50% RH Magnetic Tape Optical Disk Papier Microfilm 1 Woche 2 Wochen 1 Monat 3 Monate 6 Monate 1Jahr 2Jahre 5Jahre 10 Jahre 15 Jahre 20 Jahre 30 Jahre 50 Jahre 100 Jahre 200 Jahre 500 Jahre Data D-2 Data D DLT Data 8mm DDS 4mm QIC/Travan CD-ROM WORM CD-R M_O Zeitungspapier High Quality Permanent Medium Film Archiv Film Alle Hersteller erfüllen diese Angaben Quelle: NML J an Einige Hersteller erfüllen diese Angaben Kein Hersteller erfüllt diese Angaben Das bedeutet: Höhere Temperaturen und Luftfeuchtigkeitswerte führen unabdingbar zur Zerstörung der Datenträger!

15 Europäische Norm European Standard EN ICS Deskriptoren: Brandschutz, Güteklasse, Datenträger; Diskette, Klassifizierung, Feuerwiderstandsprüfung, Feuerstoß- und Sturzprüfung, Kennzeichnung 3. Definitionen Für die Anwendung dieser Norm gelten die folgenden Definitionen: Deutsche Fassung Wertbehältnisse Klassifizierung und Methoden zur Prüfung des Widerstandes gegen Brand Teil 1: Datensicherungsschränke Secure Storage Units -Classification and Methods of Test for Resistance to Fire Part 1: Data cabinets Dieser Europäische Norm wurde con CEN am angenommen. Die CEN-Mitglieder sind gehalten, die CEN/CENELEC-Geschäftsordung zu erfüllen, in der die Bedingungen festgelegt sind, unter denen dieser Europäischen Norm ohne jede Änderung der Status einer nationalen Norm zu geben ist. Auf dem letzten Stand befindliche Liste dieser nationalen Normen mit ihren bibliographischen Angaben sind beim Zentralsekretariat oder bei jedem CEN-Mitglied auf Anfrage erhältlich. Dieser Europäische Norm besteht in drei offiziellen Fassungen (Deutsch, Englisch, Französisch). Eine Fassung in einer anderen Sprache, die von einem CEN-Mitglied in eigener Verantwortung durch Übersetzung in seine Landessprache gemacht und dem Zentralsekretariat mitgeteilt worden ist, hat den gleichen Status wie die offiziellen Fassungen. CEN-Mitglieder sind die nationalen Normungsinstitute von Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien und dem Vereinigten Königreich. CEN Europäisches Komitee für Normung European Committee for Standardization Comité Européen de Normalisation Zentralsekretariat: rue de Stassart 36, B-1050 Brüssel 3.1 Datensicherungsschrank: Schrank, der Datenträger und Wertgegenstände gegen Brand schützen soll. Anmerkung: Ein Datensicherungsschrank kann über Türen, Schubladen, Klappen und Zubehör verfügen. 3.2 Datenträger: Materialien, die Informationen enthalten, z.b. Papierdokumente, Magnetbänder, Filme, Disketten, Kassetten, optische Platten, Video- und Audiokassetten. Güteklasse 60 min Güteklasse 120 min maximale Temperaturerhöhung S60P S120P 150 C maximale relative Luftfeuchte keine Anforderungen S60D S120D 50 C 85% S 60 DIS S 120 DIS 30 C 85 % Das Symbol S bezeichnet den Datensicherungsschrank. Die numerischen Werte dieser Güteklasse entsprechen den Beflammungszeiten in Minuten während der Prüfung; die Buchstaben stehen für folgende Arten von Datenträgern, die in der jeweiligen Güteklasse geschützt werden können: P Hitzeempfindliche Papierdokumente, jedoch nicht solche Papierarten, bei denen unter 170 C Informationen verlorengehen. D Hitze- und feuchtigkeitsempfindliche, z.b. magnetische Datenträger sowie hitzeempfindliche Papierunterlagen, jedoch nicht solche, bei denen unter 70 CInformationen verlorengehen. DIS Hitze- und feuchtigkeitsempfindliche Datenträger, z.b. Disketten, jedoch nicht solche, bei denen unter 50 C Informationen verlorengehen.

16 Beispielhafte Darstellung von Risiken für Systeme und Daten im Brandfall in einem Brandabschnitt (Raum) gebaut nach DIN 4102 F90 (übliche Feuerschutzwand): Betonverhalten Wandelement im Test nach DIN 4102 (trocken vorgelagert) ca. 15 Minuten nach Beflammungsbeginn Ofentemperatur ca. 700 Grad Celsius ca. 25 Minuten nach Beflammungsbeginn Abstrahlungstemperatur Innenseite > 50 Grad Wasseraustritt Abstrahlungstemperatur Innenseite > 100 Grad Wasserdampfaustritt, Auswölbung des Betonwandabschnitts zur Feuerseite (bis zu 7 cm) Anbindungsrisse Decke und Boden Fazit: Gebäude gerettet Systeme und Daten garantiert unbrauchbar!

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18 Aus PVC-Kunststoffen werden Killergase Chlor im PVC % HCl-Abspaltung ab 120 C Volle Zersetzung ab 300 C Zum Vergleich: Brandtemperaturen Zersetzung auch ohne Flammenberührung! Korrosionswirkung bereits ab einer Konzentration von 5% C Bei der Verbrennung von 1 kg PVC ist eine korrosiv wirkende Verunreinigung von bis zu m³ möglich.

19 Beispiel Risikofaktor Wasser/Feuchtigkeit Neben Wasserschäden bei technischem Defekt der Infrastruktur, bei Überschwemmungen oder ausgelösten Sprinkleranlagen, ist im Brandfall freigesetzte kristallin gebundene Restfeuchte der wesentliche Funktionskiller Raum 5000 x 2500 mm Seitenwand 200 mm stark Decke 300 mm stark = kg Beton Restfeuchte je nach Betonbeschaffenheit: 0,5% bis 2% das bedeudet 220 l bis 870 l Wasser! in vorliegendem Beispiel Hier würden Daten und Systeme nicht überleben!

20 3. Risikomanagement

21 Durch präventive Sicherheitslösungen zu optimierter Funktionssicherheit Sicherheit der DV-Systeme Technische Logische SicherheitLogischerSicherheit Funktionssicherheit Schutz Physikalische Sicherheit Sicherheit im Netz Sicherheit in der Bauausführung und Infrastruktur Teilaufgabe für Architekten und Fachplaner!

22 Zwingend: Risk-Management, eine sehr persönliche Notwendigkeit, durch gestiegenes Haftungsrisiko Bundesdatenschutzgesetz EU-Gesetze X EDV-Ausfall / Wirtschaftlicher Schaden Produkthaftungsgesetz Wirtschaftsspionage / Know-how-Verlust Datenverlust / Wiederbeschaffungskosten Qualitätssicherungssysteme DIN ISO 9001/ EN Brände, Brandstiftung Richtlinien der Sachversicherer X Diebstahl, Manipulation Grundschutzhandbuch BSI X X Mitwirkungsplicht für Architekten / Fachplaner bei der technischen Umsetzung

23 Gefordert ist der verantwortliche Umgang mit Unternehmenswerten Regelmäßige Datensicherung und vorbeugender Funktionsschutz ist ein Gebot der Stunde. Wer dies nicht beachtet und damit Datenverlust in Kauf nimmt, handelt "grob fahrlässig".

24 Datensicherheit/DatenBackup Haftungskonsequenz 1. LG Konstanz In einem Betrieb, der auf eine funktionierende EDV-Anlage und den Zugriff auf gespeicherte Daten angewiesen ist, sollte die regelmäßige Datensicherung selbstverständlich sein. Wer diese gebotene Sorgfalt in eigenen Angelegenheiten nicht beachtet, handelt grob fahrlässig. 2. OLG Karlsruhe Datensicherung ist oberstes Gebot der Datenverarbeitung und eine allgemein bekannte Selbstverständlichkeit. Eine einwandfrei rekonstruierbare Datensicherung kann jederzeit ungeprüft vorausgesetzt werden. Laut Bundesarbeitsgericht: ( 276 BGB) Schäden, die der Arbeitnehmer vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat, muß er auch dann, wenn gefahrgeneigte Arbeit zu leisten ist, dem Arbeitgeber in vollem Umfang ersetzen. Was ist Fahrlässigkeit? Fahrlässigkeit kann dem Verantwortung tragenden Arbeitnehmer bereits nachgewiesen werden, wenn er seiner Informationspflicht nicht nachkommt. So ist der Arbeitnehmer verpflichtet, seinen Vorgesetzten nachweisbar wiederholt auf Gefahrenpotentiale hinzuweisen.

25 Angriffspunkte und Gefahren in dem heutigen IT-Umfeld Datenträger

26 Problemfeld: Serverraum Mögliche Gefahren und Probleme für die Server: Feuer, Wasser, Rauchgase Serverraum Wärme Stromschwankungen und Stromausfall Sabotage Diebstahl Datenmißbrauch Ausfall von Komponenten Viren Betroffen sind alle Benutzer am Standort

27 Sicherheitsmaßnahmen sollten immer einen ganzheitlichen Ansatz haben: Analyse der baulichen Situation: EDV-Umfeld Bauausführung Brandabschnitte Sicherung sensibler Bereiche Analyse der Energieversorgung: Stromversorgung Notabschaltung Unterbrechungsfreie Stromversorgung Erdung/Überspannung Beleuchtung Analyse der Betriebsorganisation: Betriebsführung Datensicherung Katastrophenplanung Wiederanlaufplanung Problembereiche: Analyse von schwachstrom- und fernmeldetechnischen Anlagen: DFÜ-Analgen Intrusionsschutz Fenstersicherung Türsicherung Zugangskontrollsystem Brandmeldesystem Automatische Brandlöschanlage Analyse der Klimatisierung: Raumlufttechnische Anlagen Außen- und Fortluftöffnungen Grenzwertüberwachung Wartung Wasserführende Rohre Risiken: Feuer Feuchtigkeit korrosive Brandgase magnetische Störfelder Diebstahl/Einbruch Vandalismus Fremdzugriff Explosion Trümmerlasten Abstrahlungen Staub

28 4. Mindestanforderungen an ITund TK- Standorte

29 Zweck der Mindestanforderungen Die Mindestanforderungen für den physischen Schutz von IT- und Kommunikationssystemen in Form der Standortdefinition und Infrastruktur haben vordergründig den Zweck, Schäden durch Feuer oder dessen Begleitumstände wie Rauch, Wasser, Wärme sowie unerlaubten Zugriff zu definieren und präventive Maßnahmen zu spezifizieren.

30 Basisvorgabe/Schutzziel Systemstandort wird als zentraler IT- und/oder Kommunikationsbereich genutzt. Verfügbarkeitsanforderung an Systemfunktionen und Daten: 24 Stunden, 365 Tage, Funktionssicherheit nahe 100 %. Bei Ausfall des Standorts sind fast alle Fachbereiche und User des Unternehmens betroffen. Der wirtschaftliche Schaden ist extrem hoch und bei Totalausfall der IT-Funktionen > 24 Stunden existentiell.

31 Brandschutz: IT- Standorte sind als eigenständiger Brandabschnitt nach DIN 4102 unter Berücksichtigung der Belastungsgrenzwerte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit nach EN 1047/2 auszuführen

32 Europäische Norm European Standard EN UDC Deskriptoren: Brandschutz, Güteklasse, Datenträger; Klassifizierung, Feuerwiderstandsprüfung Deutsche Fassung Wertbehältnisse- Klassifizierung und Methoden zur Prüfung des Widerstandes gegen Brand Teil 2: Datensicherungsräume und Datensicherungscontainer CEN Europäisches Komitee für Normung European Committee for Standardization Comité Européen de Normalisation Zentralsekretariat: rue de Stassart 36, B-1050 Brüssel 3.8. Hardwaresystem: Elektronisches System das Daten speichert, verarbeitet, weitergibt oder übermittelt und/oder archiviert. ANMERKUNG: Als Hardwaresysteme gelten Host-Rechner, Leitrechner, Master- Steuereinheiten, PI-Laufwerke, Netzwerkrechner, MB-Laufwerk mit Robotsystem etc. 4. Klassifizierung, Schlösser und Zubehör 4.1. Klassifizierung Datensicherungsräume und Datensicherungscontainer müssen ihrem Füllgut gegen Brandeinwirkung entsprechend Tabelle 1 Schutz bieten. zu Punkt 4.1. Tabelle 1: Güteklasse R60D C60D Anforderungen an die Maximale Temperaturerhöhung 50 C 50 C Die Abkürzungen stehen für: R Datensicherungsräume C Datensicherungscontainer Maximale relative Luftfeuchte 85 % 85 %

33 Rauchdichtigkeit: Die Rauchdichtigkeit der IT- Standorte ist in Anlehnung an DIN Teil 2 auszuführen. Luftwechselzahl < 0,8 für den kompletten Raum

34 Wasserdichtigkeit: Die Wasserdichtigkeit der IT- Standorte ist bezüglich Dampfdiffussion in Verbindung mit einem Feuerschutztest gemäß Grenzwert CEN nachzuweisen. Stehendes Wasser: Leckrate 20 Tropfen ( 40 cm Wassersäule, 72 h ) Löschwasser: Leckrate 0 für Spritzwasser Leckrate 1 für Strahlwasser ( Zeit : 5 h, in Anlehnung IP )

35 Zugriffsschutz: das komplette Raumsystem inkl. aller Einbauten soll gemäß DIN eine Güteklasse ET 2 ausweisen

36 EMV-Abschirmung Der Grad der EMV-Abschirmung ist je nach Systemstandort und Umgebungswerten zu definieren. Ein Grundschutz in Form einer Schirmdämpfung sollte generell vorhanden sein. Schirmung gegen elektromagnetische Aus- und Einstrahlung im Frequenzbereich zwischen 50 MHz und 400 MHz. Messungen nach EN Teil 1 sind fallweise zu definieren.

37 Infrastruktur: Klima, Elektroversorgung, Datennetze: gültige VDE/VDS Vorschriften unter Berücksichtigung der Hardwareherstellerangaben optional: USV/NEA partielle Redundanzen

38 Präventiver Systemschutz: Brandmeldeanlage in 2- Linien- Ausführung mit VDS- Zulassung: Gaslöschanlage zusätzlich: Brandfrühsterkennungssystem Wassermelder Zutrittskontrollsystem mit Protokollierung Raumüberwachung im Umfeld des IT- Raumes

39 Organisatorische Maßnahmen: Katastrophen- Handbuch Wiederanlaufplan unter Verwendung von kalten/ warmen/heißen Backup ( wichtig : aktives Training )

40 5. Beispielhafte Lösungen

41 Wie garantiere ich meinem Boß die geforderte Funktionssicherheit?? Durch ein Konzept:

42

43 Physikalische Daten- und Systemsicherung für IT-Strukturen Gefordert sind präventive Sicherheitsmaßnahmen im Rahmen von Notwendigkeit und Machbarkeit.

44 Beispielhafte RZ-Raum-Lösung intelligent und zukunftsorientiert

45 Modularität 29,41 m² Bodenelemente 5,38 m² 10,83 m² Beispiele Seitenelemente Eckelemente Deckenelemente Klimaschieberelemente Kabelschottelemente "Haus-im-Haus" System von klein bis groß Türelemente

46 Einzelbauteile ergeben ein "Ganzes" Infrastruktur Klimaanlage, Brandmeldeanlage, Elektroversorgung + Systemschutz gegen Zugriff, Zerstörung, Diebstahl aus einem Systembaukasten " frei aufstellbar " keine Vorbedingung an die Gebäudestruktur " leicht zu montieren " geringe Bodenbelastung " unproblematische Erweiterung, Montage und Demontage

47 Problemlose Erweiterung nach Bedarf

48 Lampertz IT-Sicherheitsraum Standortunabhängigkeit

49 Nachgewiesener Brandschutz für DV-Systeme und Datenträger Test des IT-Funktionsraumes: Bauteilprüfung nach DIN 4102 F 90, jedoch innerhalb zulässiger Grenzwerte der Euronorm EN1047 für magnetische Datenträger und Hardwarekomponenten Maximal zulässige Belastungsgrenzwerte: Magnetische Datenträger Hardwarekomponenten Temperatur 50 C 70 C Feuchtigkeit 85 % 85 %

50 Testergebnis gemäß Prüfnachweis Prüfung nach DIN 4102 F 90 Temperatur: max. 40 C Feuchtigkeit: max. 60 % Beflammung ca C über 90 Minuten

51 Im Testvergleich: Sicherheitslösungen zur Hardwaresicherung Testvergleich Test nach DIN 4102/F90 Betonwand/Lampertz IT-Funktionsraum Temperatur in C Minuten Lampertz- IT-Sicherheitsraum Test in Anlehnung an DIN 4102 F90 + i.a. an VDMA Betonwand Test nach DIN 4102 F C Temp.: max. 200 Feuchte: >100 % C Belastungsgrenze nach pren 1047 (für Hardware) max. 85 % relative Feuchtigkeit 60 Temp.: 40 C Feuchte: 60 % Lampertz IT-Raum Test i. A. an DIN 4102 F 90, jedoch max.. Grenzwerte nach pren Minuten Nach 90 Minuten Beflammung

52 Verbriefte Sicherheit für den IT-Funktionsraum Tür außen, nach Test Tür innen, mit Meßstellen nach Test

53 Schutz gegen Löschwasser, Brandgase und Staub Rauchsicherheit: nach DIN lichte Türöffnung H: 2.077mm, B: 950 mm Löschwasserschutz: gemäß LGA-Gutachten BW

54 Schutz gegen unerwünschten Zutritt Nachgewiesener Einbruchschutz der Tür. Einbruchshemmend "ET2" nach DIN V Tür schließt automatisch im Brandfall. Für den Notfall mit Paniköffnung oder Notentriegelung Schließer mit Branddetektor Sicherheitsschloß

55 Schutz gegen EMP und RF Stahlkassette außen und innen Faradayscher Käfig

56 Der traditionelle Weg und der Lampertz Weg Klimatisierung Zugangskontrolle Stromversorgung, unterbrechungsfreie Stromversorgung Branderkennung und Brandlöschung Kosten Schutz gegen Diebstahl, Einbruch, Vandalismus Angemessener Schutz gegen physikalische Einflüsse von außen (Feuer, Rauch, Wasser) gemäß Belastungsgrenzwerten Schutz gegen elektromagnetische Impulse und gegen kompromittierende Abstrahlungen Modularität, Flexibilität Ortsungebundene Installation = Vorteil = Nachteil volle Vergleichbarkeit traditionelle Weg Lampertz Weg

57 Schlüsselfertige Komplettlösung aus einer Hand Raumausstattung mit elektronischem Steuersystem Beleuchtung geprüften Kabelschotts zur Kabeleinführung Optional: Unterbrechungsfreie Stromversorg. Klimatisierung, Zugangskontrolle autom. Brandmelde-/Löschsystem Doppelboden, Raumüberwachung

58 Lampertz IT-Sicherheitsraum - der modulare Aufbau -

59 Aufbau ( Teil 2 ) Hardware im IT- Sicherheitsraum

60 Feuer Feuchtigkeit korrosive Brandgase magnetische Störfelder Diebstahl/Einbruch Vandalismus Fremdzugriff Explosion Trümmerlasten Zentrale Leittechnik Abstrahlungen Staub Risk-Management Modularer Schaltzentrale IT-Sicherheitsraum Doppelboden Kabelmanagement Klimasysteme Brandfrühesterkennung Stationäre Löschanlagen Wasserwarnanlage Zugangskontrolle Unterbrechungsfreie Stromversorgung Fernüberwachung CMC

61 6. Vorteile Modularer IT-Raum- Konzepte

62 Für den Kunden: Hohe Baudynamik, extrem kurze Bauzeiten kein Bauschmutz, Installation bei laufendem Betrieb möglich komplette Rückbaubarkeit gewährleistet Optik des Gebäudes bleibt erhalten Erweiterung unproblematisch Mobilie, d.h. Miete o. Leasing möglich Fazit: Hohe Investitionssicherheit

63 7. Was können wir Für Sie tun?

64 Unterstützung von Architekten/Fachplaner bei: - Erstellung von Pflichtenheften für Neu- oder Umbauten - Erarbeitung von Grobkostenschätzungen/Budgetplanungen - Erstellung von Zeitablaufplänen - Planungs- und Projektierungsleistungen - Koordination der Bauabläufe - GU-Leistungen Ihr Nutzen: Fachkompetenz und Service des Marktführers Funktionsgarantie Zeitersparnis und organisatorische Entlastung Kosten- und Budgetsicherheit Projekttransparenz und Flexibilität Haftungsübernahme Ihre Chance: Vorteile bei der Gewinnung von Neubauprojekten Generierung von neuen Aufträgen bei Bestandsobjekten

65 Unterstützung von Sachverständigen/Gutachtern bei: - Erstellung von Risikoanalysen für Rechenzentren, Netzknotenpunkte und TK-Anlagen - Bewertung der Ist- Situationen nach bestehenden Normen - Erarbeitung von Maßnahmevorschlägen - Erstellung eines Prioritätenplanes - Erstellung einer Grobkostenschätzung Ihr Nutzen: Fachkompetenz der Firma LITCOS (unter TOP 5! in Europa bei der ganzheitlichen analytischen Beratung und Planung von IT- Standorten, mehr als 1000 untersuchte und geplante Objekte) keine internen IT-Spezialisten zur Realisierung von Aufträgen notwendig Zeitersparnis und organisatorische Entlastung Ihre Chance: Unkomplizierte Erweiterung Ihres Portfolios

66 Für die verschiedensten Anwendungen haben wir weltweit die besten Referenzen: AT&T, Brasilien - Audi AG, Ingolstadt - Bank of America, Madrid - Bayer AG, Leverkusen - BFA, Berlin - BMW Rolls-Royce, Berlin - BNP, France - BRAAS, Heusenstamm - British Airways, UK - Citibank, France, USA & Canada - Commerzbank, Frankfurt - Daimler-Chrysler, Sindelfingen - DEBIS, München - Deutsche Bank, Frankfurt & Luxembourg. - Deutsche Flugsicherung, Offenbach - Deutsche Telekom, Hamburg, Düsseldorf - D.H.L., UK - DINERS CLUB, Belgien - DVS, Berlin - EMI Electrola, Köln - Ericsson, Spanien - Eurocontrol, Belgien - Gilette, Berlin & Spanien - Gerling, Köln - Hans Grohe, Schiltach - Gruner & Jahr, Berlin - Hewlett Packard, UK - Hyundai Motor, Korea - IBM, Berlin, Stuttgart, Israel & Belgien - Langnese - Iglo, Hamburg - L`OREAL, France - MAN, Augsburg - Mercedes Benz, Sindelfingen & Spanien - Mercury, Israel - Ministere de la Defense, France - Mobil Oil, UK - Nestle, Mexico - Nissan, UK - Nokia Telecom, FIN - OCÉ, Holland - ORACLE, France - Peugeot, France - PHILIPS, Belgien - Pittsburg State University, USA - Prominvest-Bank, Ukraine - SAP, Holland - Schlund & Partner, Karlsruhe - Securities Commission, Malaysia - Siemens AG, Germany & Brasilien - SHELL, Malaysia - Sony, Canada & UK - Spoerle, Dreieich - Staatl. Umweltamt, Münster - Stadt Hagen, Hagen - STATIOL, Norway - Unilever, France - UNISYS, Canada - VAG Leasing, Braunschweig - Warsteiner Brauerei, Warstein -West LB, Polen etc. Trotzdem: Wir suchen jeden Tag neue Herrausforderungen und sind für jede noch so komplizierte Aufgabenstellung offen! In der IT- Welt ist nichts so beständig, wie der tägliche Wandel! In Zeiten zunehmender Abhängigkeiten von IT- Strukturen bieten die Analyse, Planung und Realisierung von IT- Standorten enorme Marktpotentiale, die es abzuschöpfen gilt.

67 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weitere Info`s unter: datacenter.de (Architekten-/Fachplanerordner über Kontakt, Infomaterial)

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