Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR"

Transkript

1 Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR Zusatzversorgungskasse im BFP Postfach Erzhausen An alle Interessierten an der Zusatzversorgungskasse im BFP Zusatzversorgungskasse Sachbearbeiter Jörg Kappel Telefon Telefax Internet IBAN DE BIC GENODE51BH2 SKB Bad Homburg Informationen zur Zusatzversorgungskasse im BFP Herzlichen Dank für Dein Interesse an der Zusatzversorgungskasse im BFP, über die wir Dich auf den folgenden Seiten gerne informieren. Die Zusammenstellung der Unterlagen besteht aus einer Zusammenfassung der wesentlichen Regelungen der Zusatzversorgungskasse, bei der eine Mitgliedschaft durch Einreichung einer Beitrittserklärung und eines Datenbogens beantragt wird. Eine grobe Orientierung hinsichtlich der Höhe der Leistungen kann aus der Beispielrechnung entnommen werden. Auf Anfrage erstellen wir gerne weitere, individuelle Berechnungen. Um den arbeitsrechtlichen Rahmen für eine Mitgliedschaft in der Zusatzversorgungskasse zu schaffen, ist zwischen dem Arbeitgeber (Gemeinde) und dem Arbeitnehmer (Versicherten) die Entgeltumwandlungsvereinbarung zu treffen und unterschrieben zu den Personalunterlagen zu nehmen. Sollten sich aus den beigefügten Unterlagen Fragen ergeben, nehmen wir diese über die oben genannten Kontaktdaten gerne entgegen. Mit herzlichen Grüßen Benjamin Heier Jörg Kappel Geschäftsführender Vorstand des BFP KdöR Präses Pastor Johannes Justus Stellv. Präses Pastor Frank Uphoff Stellv. Präses Pastor Bernhard Röckle Generalsekretär Pastor Peter Bregy Bundesschatzmeister Dr. jur. Martin Stötzel Hausanschrift Industriestraße Erzhausen Telefon Telefax Internet

2 Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR Informationen zur Zusatzversorgungskasse im BFP Grundlagen Seit haben Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch darauf, einen Teil Ihres Gehalts in eine betriebliche Altersversorgung einzuzahlen. Die betriebliche Altersversorgung stellt neben der gesetzlichen Rentenversicherung und dem Abschluss privater Rentenversicherungen eine weitere Säule der Altersvorsorge dar. Über die Zusatzversorgungskasse (nachfolgend ZVK ) bieten der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR und die ihm angeschlossenen Gemeindeverbände (nachfolgend Arbeitgeber ) ihren Arbeitnehmern auf Grundlage entsprechender Kollektivversicherungsverträge die Möglichkeit, von dieser Art der Altersversorgung Gebrauch zu machen. Bei Beitritt des Arbeitnehmers zur ZVK durch Abgabe einer schriftlichen Beitrittserklärung wird auf dessen Leben eine Direktversicherung abgeschlossen, die innerhalb der erwähnten Kollektivversicherungsverträge geführt werden. Versorgungsberechtigt sind alle Arbeitnehmer, die einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit dem Arbeitgeber geschlossen, die darin geregelte Probezeit vollendet und bei Aufnahme in die Zusatzversorgungskasse das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ist ein Arbeitnehmer nicht voll arbeitsfähig, wird die Aufnahme in die Versicherung bis zur Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähigkeit aufgeschoben. Ansprechpartner für die Versicherten sowie Gemeinden und Einrichtungen des BFP und der ihm angeschlossenen Gemeindeverbände sind die für die Zusatzversorgungskasse zuständigen Mitarbeiter in der Bundesgeschäftsstelle des BFP. Versorgungsleistungen Die Versorgungsleistungen bestehen in einer lebenslangen Altersrente, die ab Vollendung des gesetzlichen Rentenalters gewährt wird. Bei Tod der versicherten Person nach Beginn der Altersrente wird diese in vollem Betrag für 10 Jahre an die Ehefrau / Hinterbliebenen weiter gezahlt. Berufsunfähigkeitsrente mit Beitragsbefreiung bei Eintritt von Berufsunfähigkeit vor Vollendung des gesetzlichen Rentenalters. lebenslange Hinterbliebenenrente bei Tod der versicherten Person vor Vollendung des gesetzlichen Rentenalters Anstelle der lebenslangen Altersrente kann vor Fälligkeit der ersten Rente auch eine optionale Kapitalauszahlung beantragt werden, sofern die Auszahlung der sozialen Sicherung dient. Informationen zur Zusatzversorgungskasse im BFP Stand Januar 2015

3 Beitragsleistungen Die Beitragszahlung zur ZVK erfolgt monatlich und teilt sich in einen arbeitgeber- und arbeitnehmerfinanzierten Anteil auf, der sich am rentenversicherungspflichtigen Bruttogehalt bemisst. Als rentenversicherungspflichtiges Bruttogehalt gilt das Jahreseinkommen (Grundgehalt, Ortszuschlag, allgemeine Zulage) zuzüglich Weihnachtsgeldes zum des jeweils vorangegangenen Kalenderjahres. Beginnt eine Versicherung nicht am 1. Januar eines Jahres und kann das Jahreseinkommen in der beschriebenen Weise nicht festgestellt werden, so gilt als rentenversicherungspflichtiges Bruttogehalt das 13fache Monatsgehalt bei Eintritt in die Versorgung. Derzeit gelten die folgenden Beitragssätze: Beitragssätze Arbeitnehmer Beitragssätze Arbeitgeber BFP 2,00% 4,00% Ecclesia 2,00% 4,00% Volksmission Nicht-Mitglieder Versorgungswerk im BFP Mitglieder Versorgungswerk im BFP 1,50% 2,00% Nicht-Mitglieder Versorgungswerk im BFP Mitglieder Versorgungswerk im BFP Nicht- Missionare Missionare Nicht- Missionare Missionare 3,50% 5,00% 4,00% 5,50% Darüber hinaus hat der Arbeitnehmer die Möglichkeit, den arbeitnehmerfinanzierten Anteil um 1, 2, 3, 4 oder 5 Prozent aufzustocken. Dieser Wunsch ist auf der Beitrittserklärung entsprechend anzugeben. Zusätzliche Aufstockungsbeiträge können jeweils zum Beginn eines Kalenderjahres verändert (erhöht oder reduziert) werden. Eine Änderung des rentenversicherungspflichtigen Bruttogehaltes führt zum 1. Januar eines jeden Jahres zu einer Neufestsetzung des monatlichen Versicherungsbeitrages und demzufolge zu einer Veränderung der versicherten Leistungen. Vorzeitiges Ausscheiden Scheidet ein versorgungsberechtigter Arbeitnehmer aus den Diensten einer Gemeinde oder Einrichtung im BFP aus, bleiben ihm die arbeitnehmerfinanzierten Leistungen erhalten. Die Ansprüche aus der arbeitgeberfinanzierten Versicherung behält der Arbeitnehmer, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen zur Unverfallbarkeit vorliegen. Unverfallbare Ansprüche bestehen, wenn die versicherte Person das 30. Lebensjahr vollendet hat und die Versicherung mindestens fünf Jahre für ihn bestanden hat. Der den Arbeitnehmer betreffenden Versicherungsvertrag wird dem Versicherten überlassen. Dieser hat das Recht, die Versicherung mit eigenen Beiträgen innerhalb von drei Monaten weiterzuführen. Informationen zur Zusatzversorgungskasse im BFP Stand Januar 2015

4 Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung Die steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung richtet sich im Wesentlichen danach, ob eine so genannte Alt- oder Neuzusage vorliegt. Eine Altzusage besteht, wenn der Versicherungsvertrag bis zum abgeschlossen wurde. Neuzusagen resultieren aus Vertragsabschlüssen ab dem Arbeitgeberbeitrag (bei arbeitnehmerfinanzierter Entgeltumwandlung) Arbeitnehmerbeitrag (soweit keine Entgeltumwandlung) Rentenleistung und Kapitalleistung/- auszahlung Altzusage 40b EStG Pauschalversteuerung möglich 1 sozialversicherungsfrei 2 nicht steuerbar nach 10 EStG als Vorsorgeaufwendung abzugsfähig 22 Nr. 5 EStG steuerpflichtig 3 sozialversicherungspflichtig 4 Neuzusage 3.63 EStG steuerfrei 5 sozialversicherungsfrei 6 nicht steuerbar nach 10 EStG als Vorsorgeaufwendung abzugsfähig 22 Nr. 5 EStG steuerpflichtig 7 sozialversicherungspflichtig 4 1 Steuersatz 20% zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer / Höchstgrenze EUR 1.752, darüber hinaus steuerpflichtig (individueller Steuersatz) 2 Höchstgrenze EUR 1.752, darüber hinaus sozialversicherungspflichtig 3 Individueller Steuersatz zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer auf den Ertragsanteil (ca. 20%) 4 nur Kranken- und Pflegeversicherung 5 Höchstgrenze 4% der Beitragsbemessungsgrenze (West) der Rentenversicherung + EUR 1.800, darüber hinaus steuerpflichtig (individueller Steuersatz) 6 Höchstgrenze 4% der Beitragsbemessungsgrenze (West) der Rentenversicherung, darüber hinaus sozialversicherungspflichtig 7 arbeitgeberfinanzierte Rentenleistung: in voller Höhe mit individuellem Steuersatz arbeitnehmerfinanzierte Rentenleistung: individueller Steuersatz zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer auf den Ertragsanteil (ca. 20%) Informationen zur Zusatzversorgungskasse im BFP Stand Januar 2015

5 Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR Beitrittserklärung zur Zusatzversorgungskasse im BFP gleichzeitig Anmeldung von Direktversicherung zum Gruppenvertrag Nr. 6/ VTNR 6/400/0222 Arbeitgeber: Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR, Industriestraße 6-8, Erzhausen Volksmission entschiedener Christen, Industriestraße 3, Bietigheim-Bissingen ECC Gemeinde der Christen e.v., Merscheider Straße 40, Solingen 1 Art der Beitrittserklärung Erstbeitrittserklärung Beitrittserklärung wegen zusätzlicher Entgeltumwandlung, bestehende Vertragsnummer 2 Angaben zum Arbeitnehmer / Arbeitnehmerin Name, Vorname Geburtsdatum Gewünschter Versicherungsbeginn Straße Firmeneintritt Geschlecht Männlich Weiblich PLZ Ort BFP-ID (wird durch Sachbearbeitung vergeben) 3 Anmeldung zur obligatorischen / freiwilligen Versorgung in die Firmendirektversicherung Monatlicher Beitrag teilweise arbeitgeber- und arbeitnehmerfinanziert EUR Tarif SNRS2TBTR100 4 Zusätzliche Anmeldung zum Hinterbliebenenschutz in die Firmendirektversicherung Es wird die Absicherung eines Todesfallkapitals in Höhe von EUR gewünscht Tarif Ja Nein SNL0 5 Dienstobliegenheitserklärung des Arbeitgebers (GV Z0) Hiermit erklären wir für die vorstehend aufgeführte Person dass sie in den letzten 2 Jahren nicht länger als 2 Wochen ununterbrochen arbeitsunfähig war und dass sie derzeit arbeitsfähig ist und dass uns auch keine Kenntnisse über Erkrankungen und Behinderungen vorliegen. Hinweis: Die Allianz ist berechtigt, eine Gesundheitserklärung anzufordern, wenn ein früherer Antrag auf Abschluss einer Versicherung bei der Allianz aus Gesundheitsgründen abgelehnt, zurückgestellt oder nicht zu normalen Bedingungen angenommen wurde. 6 Erklärung des Arbeitnehmers Ich bestätige, den geltenden Versorgungsplan erhalten zu haben und dessen Inhalte anzuerkennen. Ich stimme dem Abschluss einer Direktversicherung auf mein Leben im Rahmen des Kollektivversicherungsvertrages mit der Allianz Lebensversicherungs-AG zu. Ort, Datum, Unterschrift des Arbeitnehmers Ort, Datum, Unterschrift und Stempel des Arbeitgebers

6 Datenbogen und Beitragsermittlung 1 Angaben zum Arbeitnehmer / zur Arbeitnehmerin Name Vorname Familienstand Sozialversicherungsnummer Verheiratet Ledig Verwitwet Geschieden Geburtsname Geburtsort Staatsangehörigkeit 2 Angaben zum Arbeitgeber Name Straße, Hausnummer Postleitzahl Ort 3 Beitragsermittlung für die Firmendirektversicherung Rentenversicherungspflichtiges Bruttogehalt Vorjahr bei Versicherungsbeginn 4% Arbeitgeberanteil 2% Arbeitnehmeranteil EUR EUR EUR EUR Zusätzliche Entgeltumwandlung: Nein Ja, in Höhe von 1% 2% 3% 4% 5% Tarif: SNRS2TBTR100 des rentenversicherungspflichtigen Bruttogehalts Ort, Datum / Unterschrift des Arbeitnehmers Ort, Datum / Unterschrift und Stempel des Arbeitgebers

7 Entgeltumwandlungsvereinbarung Zwischen (Arbeitgeber) und Herrn/Frau Pers.Nr. (Mitarbeiter) wird in Abänderung des bestehenden Dienstvertrages und ggf. in Ergänzung bereits bestehender Entgeltumwandlungsvereinbarungen die Umwandlung von Arbeitsentgelt in betriebliche Altersversorgung vereinbart. I. Umwandlungsbetrag Folgende Entgeltbestandteile werden in Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung umgewandelt: Laufendes Arbeitsentgelt, erstmals zum, in Höhe von monatlich EUR II. Arbeitgeberzuschuss Der Umwandlungsbetrag erhöht sich um einen arbeitgeberfinanzierten Betrag in Höhe von EUR III. Dynamisierung Der sich aus Ziffer I und ggf. Ziffer II ergebende Gesamtbeitrag aus laufendem Arbeitsentgelt erhöht sich bei Anhebung des Arbeitsentgeltes prozentual. Im Gruppenvertrag muss eine entsprechende Dynamisierung vorgesehen sein. Die steuerlichen Fördergrenzen (siehe steuerliche Hinweise) sind zu beachten. IV. Durchführungsweg und steuerliche Förderung Das umgewandelte Entgelt wird in folgenden Durchführungsweg eingebracht: Direktversicherung bei der Allianz Lebensversicherungs-AG Die Beiträge zum Versorgungsträger sollen wie folgt versteuert werden (vgl. dazu auch die steuerlichen Hinweise am Ende des Dokumentes): 3 Nr. 63 EStG 3 Nr. 63 EStG (Vervielfältiger) V. Versorgungsmodalitäten 1. Der Mitarbeiter hat einen unwiderruflichen Anspruch (Bezugsrecht) auf die Versicherungs-/Versorgungsleistungen. Nähere Einzelheiten über Art und Umfang der Versicherungs-/Versorgungsleistungen, die Beitragszahlung und die begünstigten Personen im Todesfall enthält die Versicherungs-/Versorgungszusage, ergänzt durch die Versorgungs-/Versicherungsbescheinigung, die der Arbeitgeber dem Mitarbeiter nach Abschluss der Versicherung/Versorgung aushändigt (s. a. Punkt VI Nr. 2). 2. Die Beiträge an den Versorgungsträger werden auch bezogen auf einen etwaigen Arbeitgeberzuschuss so lange gezahlt, wie der Mitarbeiter einen Anspruch auf Arbeitsentgelt hat und die Entgeltumwandlung durchgeführt werden kann. Die Beitragszahlungspflicht des Arbeitgebers entfällt insbesondere dann, wenn das Dienstverhältnis ohne Anspruch auf Arbeitsentgelt fortbesteht (z. B. während der Elternzeit oder nach Beendigung der Fortzahlung des Arbeitsentgelts im Krankheitsfall). Zur Aufrechterhaltung des vollen Versicherungs-/Versorgungsschutzes kann der Mitarbeiter in diesem Fall die Beiträge grundsätzlich über den Arbeitgeber zahlen; andernfalls wird die Versicherung beitragsfrei

8 gestellt. Nach Beendigung der entgeltlosen Dienstzeit wird die Entgeltumwandlung in der vereinbarten Höhe wieder aufgenommen. 3. Diese Vereinbarung kann von jedem Vertragspartner unter Einhaltung einer Frist von zwei Monaten für die Zukunft gekündigt werden. Soweit der Mitarbeiter nach Wirksamkeit der Kündigung nicht die Zahlung der Versicherungsbeiträge übernimmt und die Vertragsparteien auch keine anderweitige Regelung treffen, wird die Versicherung beitragsfrei gestellt. 4. Für Gehaltserhöhungen sowie für die Bemessung gehaltsabhängiger Leistungen (z. B. Weihnachtsgratifikation, Jubiläumsgeld, Pensionsanspruch, Zuschläge) bleibt das Arbeitsentgelt zuzüglich der vereinbarten Entgeltumwandlung maßgebend. 5. Eine zwischen den Vertragsparteien bereits bestehende Versorgungsregelung bleibt von dieser Vereinbarung unberührt. Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. In diesem Falle werden die Parteien eine Regelung treffen, die dem wirtschaftlich Gewollten gleich oder möglichst nahe kommt. VI. Besondere Erklärungen des Mitarbeiters 1. Sofern zur Durchführung der Versorgung durch den Arbeitgeber eine Einzelversicherung auf das Leben des Mitarbeiters abgeschlossen wird, erklärt der Mitarbeiter mit seiner Unterschrift, dass er mit dem Abschluss der Versicherung einverstanden ist ( 150 VVG). Der Mitarbeiter bestätigt mit seiner Unterschrift ferner, dass er folgende Punkte zur Kenntnis genommen hat: 2. Bei vorzeitiger Beendigung des Versicherungsvertrages etwa im Rahmen eines Arbeitgeberwechsels oder einer Beitragsfreistellung kann es dazu kommen, dass kein oder nur ein unter den eingezahlten Versicherungsbeiträgen vorhandener Versicherungswert existiert. Dies hängt damit zusammen, dass Abschlusskosten anfallen, die entsprechend den Regelungen des VVG ratierlich auf mindestens die ersten fünf Jahre verteilt werden, und bei Kündigung ( 168, 169 VVG) bzw. bei Beitragsfreistellung ( 165 VVG) ggf. noch ein angemessener Stornoabzug erfolgt. 3. Bei einem Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis kann der Mitarbeiter die Versorgung grundsätzlich über den neuen Arbeitgeber oder mit privaten Beiträgen (als Einzelversicherung) weiterführen (wurden für die Versorgung Sonderkonditionen geboten (z. B. weil mit dem bisherigen Arbeitgeber ein Gruppen-/oder Rahmenvertrag abgeschlossen wurde), entfallen diese Sonderkonditionen, wenn die Voraussetzungen dafür nicht mehr gegeben sind). Nicht möglich ist es nach den gesetzlichen Bestimmungen ( 2 Abs. 2 und Abs. 3 BetrAVG), beim Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis den Vertrag aufzulösen oder in sonstiger Weise über die Werte vorzeitig wirtschaftlich zu verfügen. 4. Je nach gewähltem Tarif werden im Todesfall Leistungen fällig. Wird die steuerliche Förderung nach 3 Nr. 63 EStG genutzt, dürfen nur bestimmte Personen begünstigt werden (BMF-Schreiben vom Rn. 250). Sind keine mitversicherten Personen vorhanden, werden im Todesfall Leistungen an folgende Personen in der genannten Reihenfolge erbracht: Ehegatten bzw. eingetragene Lebenspartner, Kinder im Sinne des Einkommensteuergesetzes bis zu einem bestimmten Alter oder Lebensgefährten bzw. nicht eingetragene Lebenspartner, die mit dem Mitarbeiter einen gemeinsamen Wohnsitz und Haushaltführung haben und in einer separaten Vereinbarung mit dem Arbeitgeber namentlich benannt wurden. An beliebige Dritte kann, wenn keine steuerlich anerkannten Hinterbliebenen vorhanden sind, einmalig für sämtliche Versorgungen ein angemessenes Sterbegeld (max EUR) gezahlt werden. Nähere Einzelheiten zur Hinterbliebenenversorgung sind in der Versicherungs-/Versorgungszusage geregelt. 5. Seit haben Rentner, die in der Krankenversicherung der Rentner pflichtversichert sind, für sämtliche Kapital- und Rentenleistungen aus der betrieblichen Altersversorgung den vollen allgemeinen Beitragssatz ihrer Krankenkasse allein zu zahlen. Bei einer Kapitalleistung gilt dabei 1/120tel des Kapitalbetrages für maximal 10 Jahre als beitragspflichtige monatliche Einnahme. Für freiwillig in der GKV versicherte Rentner gelten diese Regelungen ebenso, Besonderheiten sind insoweit nicht zu berücksichtigen. 6. Die Entgeltumwandlung führt zu einer reduzierten Bemessungsgrundlage für die Leistungen aus den gesetzlichen Sozialversicherungen (bei Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung) und ggf. anderen Sozialleistungen (z. B. des Elterngeldes). Dadurch kann es später zu entsprechend geringeren Leistungen aus diesen Systemen kommen. Liegt eine freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung (oder einer privaten Krankenversicherung) vor, kann eine Entgeltumwandlung dazu führen, dass wieder eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung eintritt. 7. Für die Überschussverwendung im Rentenbezug gibt es unterschiedliche Systeme. Wird bei einer Direktversicherung oder einer Pensionskasse die Überschussverwendungsart Überschussrente vorgesehen, ist folgendes zu beachten: Bei dieser Verwendungsart sind bereits zum Rentenbeginn

9 mögliche, nicht garantierte Überschüsse in die Rente eingerechnet. Entwickelt sich die Überschussbeteiligung nicht wie prognostiziert, kann dies dazu führen, dass die Rente zeitweise nicht weiter ansteigt oder sogar sinkt, jedoch nie unter die bereits garantierten Leistungen. Die Höhe der Überschüsse hängt vor allem von der Zinsentwicklung am Kapitalmarkt, dem Risikoverlauf und den Kosten ab. 8. Die allgemeinen rechtlichen Hinweise (steuerliche Hinweise und Hinweistexte im Angebot) sind vom Mitarbeiter zur Kenntnis genommen worden. Ort/Datum Unterschrift des Arbeitgebers Ort/Datum Unterschrift des Mitarbeiters Steuerliche Hinweise Die folgenden Hinweise sollen die wichtigsten praktischen Fälle abdecken. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei Zweifelsfragen wird die Konsultation eines steuerlichen Beraters empfohlen. 3 Nr. 63 EStG Beiträge des Arbeitgebers an eine Pensionskasse oder für eine Direktversicherung sind beim Arbeitnehmer einkommensteuerfrei, wenn sie im Rahmen eines ersten Dienstverhältnisses (grundsätzlich: Steuerklasse I V) gezahlt werden und soweit sie im Kalenderjahr insgesamt 4% der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Deutschen Rentenversicherung für die alten Bundesländer (BBG DRV/West) nicht übersteigen. Es kann ein zusätzlicher Betrag (max EUR jährlich) in Anspruch genommen werden, wenn zuvor 4% der BBG DRV/West ausgeschöpft worden sind. Der zusätzliche Betrag kann nur dann genutzt werden, wenn 40b EStG in der bis zum geltenden Fassung nicht angewendet wird und die Beiträge für eine Zusage geleistet werden, die nach dem erteilt wurde. Wurde bereits eine Zusage vor dem erteilt, kann der zusätzliche Betrag dann genutzt werden, wenn in der neuen Zusage ein zusätzliches biometrisches Risiko eingeschlossen wird und dies mit einer Beitragserhöhung verbunden ist. Eine weitere Möglichkeit der Nutzung des Aufstockungsbetrages besteht dann, wenn für die neue Zusage ein anderer Durchführungsweg gewählt wird und in der neuen Zusage ausdrücklich festgelegt wird, dass aus einer älteren Zusage bestehende Rechte unberührt bleiben und auch die ältere(n) Zusage(n) die neue Zusage unberührt lässt (lassen). Für den zusätzlichen Betrag besteht keine Beitragsfreiheit zur Sozialversicherung. 40b EStG Die pauschale Lohnsteuer nach 40b EStG beträgt 20% des Versicherungsbeitrages. Die individuelle Kirchenlohnsteuer ist nicht bundeseinheitlich geregelt; sie beträgt je nach Bundesland 8% oder 9% der pauschalen Lohnsteuer. Es wird ein Solidaritätszuschlag von 5,5% auf die pauschale Lohnsteuer erhoben. Bei 8% bzw. 9% individueller Kirchenlohnsteuer beträgt die steuerliche Gesamtbelastung des Versicherungsbeitrages 22,7% bzw. 22,9%. Voraussetzung für die Nutzung des 40b EStG ist, dass eine Altzusage vor dem vorhanden ist. Im Rahmen der Pensionskasse kann 40b EStG darüber hinaus nur dann genutzt werden, wenn zuvor 4% der BBG DRV/West ausgeschöpft wurden. Pauschalierungsklausel : Im Versicherungsvertrag wird zwingend unwiderruflich vereinbart, dass während der Dauer des Dienstverhältnisses eine Übertragung der Versicherungsnehmer-Eigenschaft und eine Abtretung von Rechten aus diesem Vertrag auf den versicherten Mitarbeiter bis zu dem Zeitpunkt, in dem dieser sein 59. Lebensjahr vollendet, insoweit ausgeschlossen ist, als die Beiträge vom Arbeitgeber entrichtet worden sind. Es wird im Versicherungsvertrag zudem vereinbart werden, dass insoweit die Abtretung oder Beleihung des unwiderruflichen Bezugsrechts durch den versicherten Mitarbeiter ausgeschlossen ist.

10 Vorschlag für Herrn Max Mustermann Allianz Direktversicherung Klassik durch Entgeltumwandlung in einem bestehenden Gruppenvertrag Inhalt Versicherungsvorschlag Kurzvorschlag Übersicht der Vertragsbestimmungen Hinweise 8. Dezember

11 Vorschlag zu einer Allianz Direktversicherung Klassik Seite 1 Persönliche Daten versicherte Person Herr Max Mustermann Geburtsdatum Technische Daten der Versorgung Versicherungsbeginn Antragsdatum Beginn der Rentenzahlung alternative Auszahlungsoption Kapital Den vereinbarten Rentenbeginn können Sie bis auf den vorziehen und längstens bis zum aufschieben, sofern die maßgebliche Versorgungsregelung dem nicht entgegensteht. Nähere Einzelheiten zu den Voraussetzungen und den Auswirkungen können Sie Ihren Versicherungsbedingungen entnehmen. Es wurde kein Zuwachs von Beitrag und Leistung vereinbart. Die zugrunde gelegte Zusageart ist die Beitragsorientierte Leistungszusage. Leistungen aus der Altersvorsorge Zukunftsrente Klassik mit Auszahlungsoption Kapital bei Erleben des garantierte Leistung, ohne Überschussbeteiligung gesamte Leistung, inkl. Überschussbeteiligung Leistungen (nach Abzug der Kosten) oder lebenslange monatliche Rente Kapitalabfindung garantierte Garantierente Kapitalabfindung 299,55 EUR ,00 EUR Gesamtrente gesamte 521,61 EUR *) Kapitalabfindung (im 1. Jahr des Rentenbezugs) ,87 EUR *) In der ausgewiesenen gesamten Kapitalabfindung sind ein Schlussüberschussanteil in Höhe von ,09 EUR *) sowie eine Beteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von 9.908,78 EUR *) enthalten. Der Schlussüberschussanteil und die Beteiligung an den Bewertungsreserven sind bei der Ermittlung der Gesamtrente ebenfalls berücksichtigt. Ausgehend von der aktuellen Überschussbeteiligung beträgt die Wertentwicklung Ihrer Altersvorsorge 4,05 % vor Kosten. Die Auswirkungen der Kosten auf die Wertentwicklung Ihrer Altersvorsorge stellen wir Ihnen mit Hilfe einer Gesamtkostenquote, den so genannten Effektivkosten, dar. Bis zum vereinbarten Rentenbeginn betragen die Effektivkosten für die beispielhaft angegebenen Gesamtleistungen 0,35 %. Die Effektivkosten geben an, um wie viel sich die jährliche Wertentwicklung nach Abzug von Abschluss- und Vertriebskosten sowie von Verwaltungskosten in der Aufschubdauer reduziert. Bei der Berechnung der Effektivkosten wird nur der Beitrag zur Altersvorsorge berücksichtigt. *) Die in diesen Werten enthaltene Beteiligung an den Überschüssen und an den Bewertungsreserven (Überschussbeteiligung) kann nicht garantiert werden

12 Seite 2 Leistung bei Tod vor Rentenbeginn ist die Beitragsrückzahlung-Plus Bei Tod vor Rentenbeginn wird an den/die Bezugsberechtigten eine lebenslange -bei Kindern eine zeitlich begrenzte -Rente gezahlt. Der Rente liegt ein einmaliges Garantiekapital in Höhe der Summe der gezahlten Beiträge für die Altersvorsorge zuzüglich der Leistungen aus der Überschussbeteiligung zugrunde. Ist das Deckungskapital für die Altersvorsorge höher, so wird dieses als Grundlage für die Rente herangezogen. Todesfallleistung ab Rentenbeginn: Bei Tod nach Rentenbeginn wird an den/die Bezugsberechtigten eine lebenslange -bei Kindern eine zeitlich begrenzte -Rente gezahlt. Für die Bildung dieser Rente steht ab Rentenbeginn ein Garantiekapital in Höhe der 10-fachen jährlichen, ab Rentenbeginn garantierten Rente abzüglich bereits gezahlter, ab Rentenbeginn garantierter Renten zur Verfügung. Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsvorsorge Berufsunfähigkeitsrente Plus bei Berufsunfähigkeit vor dem : Rentenzahlung für die Dauer der Berufsunfähigkeit, Garantierente längstens bis zum von monatlich 299,55 EUR Beitragsbefreiung Plus bei Berufsunfähigkeit vor dem : für die Dauer der Berufsunfähigkeit Befreiung von der Beitragszahlungspflicht, längstens bis zum Die ausgewiesenen Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsvorsorge erhöhen sich noch durch die Leistungen aus der Überschussbeteiligung. Monatlicher Beitrag Zukunftsrente Klassik Berufsunfähigkeitsrente Plus Beitragsbefreiung Plus bei Berufsunfähigkeit Gesamtbeitrag 128,92 EUR 14,88 EUR 6,20 EUR 150,00 EUR Dieser Vorschlag gibt Ihnen einen Überblick über die versicherten Leistungen und den zu zahlenden Beitrag. Weitere gesetzlich vorgeschriebene Informationen entnehmen Sie bitte dem Produktinformationsblatt sowie den Versicherungsinformationen. Tarif: 22SnRS2UTBTR(U) / RL3T Berufsgruppe: A Überschussverwendung: Tarifbonus, im Rentenbezug Zusatzrente apl.fonl.fonl_ /

13 Seite 3 Erläuterungen zur Überschussbeteiligung Zusätzlich zu den garantierten Leistungen beteiligen wir Sie an den Überschüssen und den Bewertungsreserven (Überschussbeteiligung). Beteiligung an den Überschüssen Überschüsse stammen im Wesentlichen aus Erträgen der Kapitalanlagen. Weitere Überschüsse entstehen dann, wenn sich Sterblichkeit und Kosten günstiger entwickeln als bei der Beitragskalkulation angenommen. Die Überschüsse werden jährlich im Rahmen unseres Jahresabschlusses festgestellt. Mit der laufenden Überschussbeteiligung werden den Verträgen regelmäßig Überschüsse zugeteilt, welche die garantierten Versicherungsleistungen erhöhen. Die zugeteilten Überschüsse sind ab diesem Zeitpunkt garantiert. Ein von der jeweiligen Ertragslage abhängiger Schlussüberschussanteil wird jeweils für das laufende Jahr festgesetzt und gilt nur für Verträge, die in dem Jahr zur Auszahlung kommen. Beteiligung an den Bewertungsreserven Bewertungsreserven entstehen, wenn der Marktwert der Kapitalanlagen über dem Wert liegt, mit dem die Kapitalanlagen in der Bilanz ausgewiesen sind. Ihre Versicherung wird bei Beendigung der Ansparphase nach einem verursachungsorientierten Verfahren an den Bewertungsreserven beteiligt. Diese werden zu festgelegten Stichtagen regelmäßig -mindestens einmal im Jahr -neu ermittelt und den anspruchsberechtigten Verträgen rechnerisch zugeordnet. Hinweise zu Chancen und Risiken Die Höhe der Überschüsse hängt vor allem von der Zinsentwicklung am Kapitalmarkt, dem Risikoverlauf und den Kosten ab. Bei den Überschüssen können wir kurzfristige Schwankungen in aller Regel ausgleichen. Länger anhaltende Änderungen können dagegen zu einer Anpassung der Überschussanteilsätze sowohl nach oben als auch nach unten führen. Insbesondere in einem stark schwankenden Kapitalmarktumfeld sind deutlichere Veränderungen der Schlussüberschussanteile zu erwarten. Die Höhe der Bewertungsreserven ist vom Kapitalmarkt abhängig. Sie schwanken deutlich stärker als die zugrunde liegende Kapitalanlage. Durch die monatliche Zuordnung können kurzfristige Schwankungen nicht systematisch ausgeglichen werden. Hinweise zu den Gesamtleistungen (im Vorschlag mit *) versehen) Bei der Berechnung der Gesamtleistungen haben wir unveränderte Überschussanteilsätze (Basis ist die Festlegung für 2015) angenommen. Bei der Beteiligung an den Bewertungsreserven haben wir den aktuell hierfür deklarierten Sockel zu Grunde gelegt. Darüber hinaus haben wir in unsere Berechnung eine modellhafte zusätzliche Beteiligung an den Bewertungsreserven von 0,15 % gerechnet. Die Bewertungsreserven fließen Ihrer Versicherung im Leistungsfall zu, wobei ihre dann gültige Höhe maßgeblich ist. Über die künftige Höhe der Bewertungsreserven können wir keine Angabe machen. Die tatsächlichen Gesamtleistungen werden voraussichtlich höher oder niedriger sein als in diesem Vorschlag angegeben. Dies gilt insbesondere auch für die Beteiligung an den Bewertungsreserven. Die Gesamtleistungen sind trotz der in Euro exakten Darstellung nur als unverbindliches Beispiel anzusehen. Aus den dargestellten Werten können keine vertraglichen Ansprüche gegen uns abgeleitet werden. Die Regelungen zur Überschussbeteiligung finden Sie in Teil AIhrer Versicherungsbedingungen im Baustein Altersvorsorge unter "Leistung aus der Überschussbeteiligung" sowie in den Bausteinen Berufsunfähigkeitsvorsorge unter "Ergänzende Regelungen für die Überschussbeteiligung". Bitte beachten Sie, dass die Höhe der Überschussbeteiligung nicht garantiert werden kann

14 Übersicht der Versicherungsbedingungen und weiterer Informationen zu Ihrer Versicherung Versicherungsbedingungen Teil A-Leistungsbausteine Baustein Altersvorsorge - Zukunftsrente Klassik E70(FID) (12/2013) mit der Abänderung BZR7 Bausteine Berufsunfähigkeitsvorsorge -Beitragsbefreiung und Berufsunfähigkeitsrente E5(FID) (6/2014) mit der Abänderung BBV1 Seite 4 Versicherungsbedingungen Teil B- Pflichten für alle Bausteine B1(FID) (12/2013) mit der Abänderung B1 Versicherungsbedingungen Teil C- Allgemeine Regelungen C1(FID) (12/2013) mit der Abänderung C1 Versicherungsbedingungen Erläuterung von Fachausdrücken G70(FID) (12/2013) Diese Übersicht gilt vorbehaltlich der noch durchzuführenden Antrags- und Risikoprüfung

15 Hinweise zu der vorgeschlagenen Versicherung Seite 5 Voraussetzungen für Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsvorsorge Wird die versicherte Person während der Versicherungsdauer der Berufsunfähigkeitsvorsorge zu mindestens 50 % berufsunfähig, besteht ein Anspruch auf die versicherten Leistungen in voller Höhe. D. h. die Leistungshöhe ist dann nicht abhängig vom Grad der Berufsunfähigkeit. Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person voraussichtich mindestens 6Monate außer Stande ist, ihren Beruf auszuüben und sie auch keine andere Tätigkeit ausübt, die ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht. Wir verzichten auf eine abstrakte Verweisung. Für uns ist nur der von Ihnen zuletzt ausgeübte Beruf maßgeblich und ob Sie ggf. eine andere Tätigkeit tatsächlich ausüben. Wir prüfen dagegen nicht, ob Sie noch irgendeine andere Tätigkeit ausüben können. Bei der Berechnung der Leistung für die Berufsunfähigkeitsvorsorge wurde die Berufsgruppe A zugrunde gelegt. Berufsunfähigkeitsrente Plus und Beitragsbefreiung Plus Die Berufsunfähigkeitsrente Plus und Beitragsbefreiung Plus kann allen berufstätigen, gesunden Personen geboten werden. Serviceleistung Berufsunfähigkeit Bei Anmeldung von Ansprüchen aus der Berufsunfähigkeitsvorsorge bieten wir Ihnen folgende Serviceleistungen an: Nachdem Sie uns über den Versicherungsfall informiert haben, werden Sie umgehend von einem Spezialisten angerufen -spätestens nach 48 Stunden. Ihr persönlicher Ansprechpartner hilft Ihnen gerne bei allen Fragen rund um die Prüfung der Berufsunfähigkeit. Wir informieren Sie auch über Leistungen der Deutschen Rentenversicherung und der Berufsgenossenschaften. Eine Beratung im Einzelfall ist damit nicht verbunden. Wir informieren Sie in regelmäßigen Zwischenbescheiden über den Stand der Leistungsprüfung (mindestens alle 4Wochen) und treffen unsere Leistungsentscheidung spätestens 4 Wochen nach Vorliegen aller erforderlichen Unterlagen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen im Falle der Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente folgende weitere Serviceleistungen an: Wir bieten Ihnen an, sich über Möglichkeiten zur medizinischen Rehabilitation und beruflichen Reintegration beraten zu lassen. Beitragszahlung Der Beitrag ist bis zum Ende der Versicherungsperiode zu zahlen, in der der Versicherte stirbt, längstens bis zum Ablauf der Aufschubdauer, soweit die Beitragszahlung nicht aufgrund einer Beitragsbefreiung wegen Berufsunfähigkeit entfällt. Die Beiträge des Arbeitgebers sind beim Arbeitnehmer einkommensteuerfrei ( 3Nr. 63 EStG), wenn sie im Rahmen eines ersten Dienstverhältnisses (Steuerklasse I-V) gezahlt werden und soweit sie im Kalenderjahr insgesamt 4%der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Deutschen Rentenversicherung für Westdeutschland (BBG/DRV) -dies sind 2.904,00 EUR im Jahre nicht übersteigen. Übersteigen die Beiträge -z.b. durch dynamischen Zuwachs -während der Anwartschaftsphase diesen steuerlich relevanten Höchstbeitrag, berechnen wir unabhängig davon die Versicherungsleistungen. Eine Prüfung der Beitragshöhe findet dabei nicht statt. Der Beitrag wurde unter der Voraussetzung ermittelt, dass wir den Versicherungsschutz zu normalen Bedingungen bieten können. Zuzahlungen Während der Aufschubdauer besteht jederzeit die Möglichkeit, die Altersvorsorge durch Zuzahlungen ohne Risikoprüfung zu erhöhen. Die Höhe einer Zuzahlung muss mindestens 200 EUR betragen und darf zusammen mit den vereinbarten Beiträgen die jährliche steuerliche Fördergrenze nicht übersteigen

16 Zusatzversorgungskasse im Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR

17

18

19

20

21

22

23

24

Erläuterung zum Formular. Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Erläuterung zum Formular. Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung Erläuterung zum Formular Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung In dem nachfolgenden Formular Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Mehr

Entgeltumwandlungsvereinbarung 1 bei Direktversicherungen auf der Grundlage des Chemie-Verbandsrahmenvertrages 2009

Entgeltumwandlungsvereinbarung 1 bei Direktversicherungen auf der Grundlage des Chemie-Verbandsrahmenvertrages 2009 Entgeltumwandlungsvereinbarung 1 bei Direktversicherungen auf der Grundlage des Chemie-Verbandsrahmenvertrages 2009 Neue Bundesländer und Berlin(Ost) An (Arbeitgeber) I. Antrag auf betriebliche Altersversorgung

Mehr

Kennen Sie schon die "Vervielfältigungsregelungen"?

Kennen Sie schon die Vervielfältigungsregelungen? Kennen Sie schon die "Vervielfältigungsregelungen"? Wer aus einem Unternehmen ausscheidet und sich abfinden lässt, bekommt leicht den Eindruck, dass auch das Finanzamt abgefunden sein will. Arbeitnehmer

Mehr

Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge

Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge Einführung bav Grundlagen der bav Durchführungsweg: Schwerpunkt Direktversicherung Steuerfreiheit + nachgelagerte Besteuerung Sozialversicherung Ausscheiden

Mehr

Betriebliche Altersversorgung

Betriebliche Altersversorgung Konzept Direktversicherung 1 Übersicht Betriebliche Altersversorgung Jörg Wiechers, FH-Koblenz 05.07.2004 Arbeitgeber Arbeitsverhältnis Arbeitnehmer Beiträge Leistungen Versicherung 2 Vertragsgestaltung

Mehr

Tarifvertrag zu Grundsätzen. der Entgeltumwandlung. für die Arbeitnehmer. verschiedener Unternehmen. des DB Konzerns (KEUTV)

Tarifvertrag zu Grundsätzen. der Entgeltumwandlung. für die Arbeitnehmer. verschiedener Unternehmen. des DB Konzerns (KEUTV) 1 Tarifpolitik Tarifvertrag zu Grundsätzen der Entgeltumwandlung für die Arbeitnehmer verschiedener Unternehmen des DB Konzerns (KEUTV) Stand nach 1. ÄTV KonzernTVe 2011 2 Inhalt 1 Grundsatz 2 Geltungsbereich

Mehr

Kurzbeschreibung zur (rückgedeckten) Unterstützungskasse

Kurzbeschreibung zur (rückgedeckten) Unterstützungskasse Kurzbeschreibung zur (rückgedeckten) Unterstützungskasse Inhalt I. Arbeitgeberfinanzierte (rückgedeckte) Unterstützungskasse 1. Wie funktioniert eine arbeitgeberfinanzierte (rückgedeckten) Unterstützungskasse?

Mehr

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung 1 Exemplar für den Arbeitgeber Stand 14.03.2003 Kommunaler Versorgungsverband Brandenburg -Zusatzversorgungskasse- Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung Was ist Entgeltumwandlung? Entgeltumwandlung

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 06. Mai 2014 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit nach

Mehr

Muster Versorgungsordnung Mischfinanzierung Entgeltumwandlung plus Arbeitgeberbeitrag (sog. Mischfinanzierung )

Muster Versorgungsordnung Mischfinanzierung Entgeltumwandlung plus Arbeitgeberbeitrag (sog. Mischfinanzierung ) Muster Versorgungsordnung Mischfinanzierung Entgeltumwandlung plus Arbeitgeberbeitrag (sog. Mischfinanzierung ) Direktversicherung DirektRente classic (beitragsorientierte Leistungszusage BOLZ) Die nachfolgende

Mehr

ALFONDS KURZÜBERSICHT ZUM VORSCHLAG

ALFONDS KURZÜBERSICHT ZUM VORSCHLAG Anlage zur ALFONDS KURZÜBERSICHT ZUM VORSCHLAG Versicherungsnehmer Erika Mustermann Versicherter Erika Mustermann, geboren am 01.01.1960 Eintrittsalter 50 Jahre Versicherungsbeginn 01.05.2010 Rentenbeginn

Mehr

Kurzbeschreibung zur Direktversicherung. Inhalt. I. Arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung

Kurzbeschreibung zur Direktversicherung. Inhalt. I. Arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung Kurzbeschreibung zur Direktversicherung Inhalt I. Arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung 1. Wie funktioniert eine arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung 2. Auswirkung beim Arbeitnehmer a) in der

Mehr

Entspannt leben den Ruhestand genießen. mit der KVK ZusatzRentePlus

Entspannt leben den Ruhestand genießen. mit der KVK ZusatzRentePlus Entspannt leben den Ruhestand genießen mit der KVK ZusatzRentePlus Nach einem ausgefüllten Berufsleben den Ruhestand in finanzieller Sicherheit genießen das wünscht sich jeder. Mit der KVK ZusatzRente,

Mehr

Wichtige Angaben für die interne Weiterverarbeitung: PEZ: 5/397308. Adressangaben des Arbeitgebers (oder Firmenstempel): Name.

Wichtige Angaben für die interne Weiterverarbeitung: PEZ: 5/397308. Adressangaben des Arbeitgebers (oder Firmenstempel): Name. Wichtige Angaben für die interne Weiterverarbeitung: PEZ: 5/397308 Vermittler Nr. B.-Nr. b Adressangaben des Arbeitgebers (oder Firmenstempel): Name Anschrift Allianz Lebensversicherungs-AG Angebot / Versicherungsschein

Mehr

Entgeltumwandlung. Einfach mehr.

Entgeltumwandlung. Einfach mehr. Entgeltumwandlung Einfach mehr. 3 Inhalt Einleitung...4 Die Vorteile der Freiwilligen Versicherung auf einem Blick...5 Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung...7 Pflichtversicherung und Freiwillige

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 06. Mai 2014 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

Direktversicherung. Entgeltumwandlung

Direktversicherung. Entgeltumwandlung Direktversicherung Entgeltumwandlung Betriebliche Altersvorsorge mit Zukunft Das Problem: Die Versorgungslücke im Alter wächst So funktioniert die Entgeltumwandlung in der Direktversicherung Waren es vor

Mehr

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung Zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten, Herbert-Lewin-Platz

Mehr

Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel 2

Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel 2 Inhalt Seite Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel 2 Antrag auf Übertragung einer Direktversicherung oder einer Versicherung

Mehr

Nachtrag zum Arbeitsvertrag

Nachtrag zum Arbeitsvertrag Nachtrag zum Arbeitsvertrag zahlt für die o. a. betriebliche Altersversorgung einen Beitrag Original für die Personalakte zahlt für die o. a. betriebliche Altersversorgung einen Beitrag Kopie für den Versicherer

Mehr

Muster Versorgungsordnung Mischfinanzierung HYBRID Entgeltumwandlung plus Arbeitgeberbeitrag (sog. Mischfinanzierung )

Muster Versorgungsordnung Mischfinanzierung HYBRID Entgeltumwandlung plus Arbeitgeberbeitrag (sog. Mischfinanzierung ) Muster Versorgungsordnung Mischfinanzierung HYBRID Entgeltumwandlung plus Arbeitgeberbeitrag (sog. Mischfinanzierung ) Direktversicherung DirektRente performance-safe Beitragsorientierte Leistungszusage

Mehr

Stufenmodell für Herrn Mustermann

Stufenmodell für Herrn Mustermann Stufenmodell für Herrn Mustermann Ihre Situation auf einen Blick Die gesetzliche Rentenversicherung reicht heute nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter aufrechterhalten zu können.

Mehr

Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005

Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005 1 ANLAGE 2 Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005 EStG 3 Nr. 63, Fassung ab 1.1.2005 63. Beiträge des Arbeitgebers aus dem ersten Dienstverhältnis an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse

Mehr

Zusatzversorgungskasse der Steine- und Erden- Industrie und des Betonsteinhandwerks VVaG Die Bayerische Pensionskasse

Zusatzversorgungskasse der Steine- und Erden- Industrie und des Betonsteinhandwerks VVaG Die Bayerische Pensionskasse ZVK Zusatzversorgungskasse der Steine- und Erden- Industrie und des Betonsteinhandwerks VVaG Die Bayerische Pensionskasse INFORMATION ÜBER DIE INDIVIDUELLE ALTERSVORSORGE IN DER ZIEGELINDUSTRIE Stand Januar

Mehr

MetallRente.bAV Direktversicherung. Bedingungen und Antrag. www.metallrente.de. Stand 09.2015

MetallRente.bAV Direktversicherung. Bedingungen und Antrag. www.metallrente.de. Stand 09.2015 MetallRente.bAV Direktversicherung Bedingungen und Antrag Stand 09.2015 www.metallrente.de Inhalt Durchführungsvertrag 3 Teilungsordnungen Klassische Tarife 38 Fondsgebundene Tarife 46 Allgemeine Versicherungsbedingungen

Mehr

Obligatorische Versorgung Direktversicherung Vertragsverhältnisse

Obligatorische Versorgung Direktversicherung Vertragsverhältnisse Direktversicherung Vertragsverhältnisse Presse- 2016 2 Die Versicherungspflicht der hauptberuflichen festangestellten Redakteurinnen und Redakteure (Wort und Bild) mit erstmaliger Versicherungspflicht

Mehr

Betriebliche Altersversorgung: Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung

Betriebliche Altersversorgung: Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung Betriebliche Altersversorgung: Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung Eine Entscheidung für die Zukunft Ihres Unternehmens VERSICHERUNGEN Die Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung bietet

Mehr

Fragen und Antworten zur Daimler Zusatzrente (Direktversicherung)

Fragen und Antworten zur Daimler Zusatzrente (Direktversicherung) Fragen und Antworten zur Daimler Zusatzrente (Direktversicherung) Stand: 11/2014 Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick zu den häufigsten Fragen. Die verbindlichen Regelungen ergeben sich aus den steuer-

Mehr

Die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse Thüringen (ZVK) Produktinformationsblatt... 2. Vertragsinformationen... 4

Die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse Thüringen (ZVK) Produktinformationsblatt... 2. Vertragsinformationen... 4 Die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse Thüringen (ZVK) Inhaltsverzeichnis Produktinformationsblatt... 2 1. Welchen Versicherungsvertrag bieten wir Ihnen an?... 2 2. Welche Risiken umfasst

Mehr

in der Anwartschaftsphase sind Beiträge aus Einmal-, abgekürzter sowie laufender Beitragszahlung

in der Anwartschaftsphase sind Beiträge aus Einmal-, abgekürzter sowie laufender Beitragszahlung A) Direktversicherung (der Klassiker ) l - Arbeitgeberfinanziert - Arbeitgeber erteilt dem Arbeitnehmer eine Zusage auf betriebliche Altersversorgung in Form von Anwartschaft wird gesetzlich unverfallbar

Mehr

Betriebliche Altersversorgung bei Carl Zeiss - Arbeitnehmerfinanzierte Zusatzversorgungen

Betriebliche Altersversorgung bei Carl Zeiss - Arbeitnehmerfinanzierte Zusatzversorgungen Grundsätzliches: Einordnung Betriebliche Altersvorsorge Betriebliche Altersvorsorge Private Altersvorsorge Vertrag mit / Versorgungszusage von Arbeitgeber (rückversichert bei der DBV - ein Unternehmen

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung nach Tarif SRK (Tarifwerk 2012) 26. Januar

Mehr

Wollen Sie noch mehr wissen? Möchten Sie ein individuelles Angebot? Nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Wollen Sie noch mehr wissen? Möchten Sie ein individuelles Angebot? Nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie! Wichtig zu wissen Arbeitslosigkeit Ihre bereits angesparten Beiträge für die Altersversorgung sind sicher. Sie können den Vertrag beitragsfrei ruhen lassen. Ein großer Vorteil: Auf Arbeitslosengeld II

Mehr

Allianz Lebensversicherungs-AG

Allianz Lebensversicherungs-AG Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.02.2010 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung gilt für

Mehr

Versicherungskonsortium Presse-Versorgung Federführender Versicherer Allianz Lebensversicherungs-AG

Versicherungskonsortium Presse-Versorgung Federführender Versicherer Allianz Lebensversicherungs-AG Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.01.2010 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung gilt für

Mehr

AXA Life Europe Limited, in Deutschland tätig durch die Niederlassung Deutschland

AXA Life Europe Limited, in Deutschland tätig durch die Niederlassung Deutschland Versorgungsvorschlag TwinStar Rente Klassik Basisversorgung AXA Life Europe Limited, in Deutschland tätig durch die Niederlassung Deutschland Sehr geehrter Herr Muster, nachstehend erhalten Sie einen Versorgungsvorschlag

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) als Teil von Vergütungsmodellen. Referent: Martin Homolka

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) als Teil von Vergütungsmodellen. Referent: Martin Homolka Betriebliche Altersvorsorge (BAV) als Teil von Vergütungsmodellen Referent: Martin Homolka Die Rente ist sicher!? System der Altersvorsorge Warum sollte man sich als Arbeitgeber mit BAV beschäftigen? personalpolitische

Mehr

Starke Partner. Starke Vorsorge.

Starke Partner. Starke Vorsorge. Starke Partner. Starke Vorsorge. Pressegespräch Pensionsfonds am 28. Juni 2002 in Frankfurt Björn Schütt-Alpen Geschäftsführer MetallRente GbR, Berlin Angebot MetallRente MetallDirektversicherung MetallPensionskasse

Mehr

Betriebliche Altersversorgung. für Einsteiger Teil 1. München, 14.04.2011

Betriebliche Altersversorgung. für Einsteiger Teil 1. München, 14.04.2011 Betriebliche Altersversorgung für Einsteiger Teil 1 München, 14.04.2011 1 Der Demographische Wandel (Verhältnis Beschäftigte/ Rentner) 120 100 80 60 40 20 0 100 100 100 100 104 89 43 36 1992 2000 2030

Mehr

Bedingungen für die Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung

Bedingungen für die Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung Bedingungen für die Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung Swiss Life Pensionskasse Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung Stand: 1.2008 (AVB_PK_HZV_2008_01) Pensionskasse AG Sehr geehrte Kundin, sehr

Mehr

Direktversicherung. arbeitgeberfinanziert

Direktversicherung. arbeitgeberfinanziert Direktversicherung arbeitgeberfinanziert Stark im Kommen Die betriebliche Altersversorgung Mit der Direktversicherung hat der Gesetzgeber ein Instrument geschaffen, das auch mittleren und kleineren Unternehmen

Mehr

Flexibilität, Sicherheit, Wachstum. Hier ist alles für Sie drin. Direktversicherung Informationen für den Arbeitnehmer

Flexibilität, Sicherheit, Wachstum. Hier ist alles für Sie drin. Direktversicherung Informationen für den Arbeitnehmer Flexibilität, Sicherheit, Wachstum. Hier ist alles für Sie drin. Direktversicherung Informationen für den Arbeitnehmer Handeln Sie jetzt, damit Sie entspannt in die Zukunft blicken können In den letzten

Mehr

Wichtige Informationen für den Arbeitgeber zur Direktversicherung nach 3 Nr. 63 EStG

Wichtige Informationen für den Arbeitgeber zur Direktversicherung nach 3 Nr. 63 EStG Wichtige Informationen für den Arbeitgeber zur Direktversicherung nach 3 Nr. 63 EStG 1 Rechtliche Definition der Direktversicherung (DV) 2 Rechtliche Beziehungen bei einer DV 3 Steuerliche Behandlung der

Mehr

Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg Postfach 11 24 78635 Trossingen

Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg Postfach 11 24 78635 Trossingen Betriebs-/Beitrags Konto-Nr. Hinweis: Die Beantwortung der Fragen ist zur Prüfung des Erstattungsanspruchs erforderlich ( 28 o SGV IV; 98 SGB X); der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber können getrennt Erstattungsanträge

Mehr

Die Concordia Direkt-Rente

Die Concordia Direkt-Rente Die Concordia Direkt-Rente einfach, flexibel und sicher Die Versorgungssituation (I) Versorgungsziel : 100% des letzten Nettoeinkommens Altersversorgung in Versorgungslücke Gesetzliche Rente Bruttoeinkommen

Mehr

Informationen für Arbeitnehmer

Informationen für Arbeitnehmer m a l e r - l a c k i e r e r - r e n t e Informationen für Arbeitnehmer Mit der Maler-Lackierer-Rente nehmen Sie Ihre Altersvorsorge selbst in die Hand! Inhaltsverzeichnis Seite Das Lebensalter steigt

Mehr

Mehr Rente durch Entgeltumwandlung. Machen Sie Ihre Altersversorgung zur Chefsache! BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG ENTGELTUMWANDLUNG

Mehr Rente durch Entgeltumwandlung. Machen Sie Ihre Altersversorgung zur Chefsache! BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG ENTGELTUMWANDLUNG BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG Informationen für Arbeitnehmer ENTGELTUMWANDLUNG Mehr Rente durch Entgeltumwandlung. Machen Sie Ihre Altersversorgung zur Chefsache! Entgeltumwandlung optimal fürs Alter vorsorgen

Mehr

MUSTER einer Versorgungsordnung. MUSTER einer Versorgungsordnung zur Ausgestaltung des Anspruchs auf Entgeltumwandlung

MUSTER einer Versorgungsordnung. MUSTER einer Versorgungsordnung zur Ausgestaltung des Anspruchs auf Entgeltumwandlung MUSTER einer Versorgungsordnung zur Ausgestaltung des Anspruchs auf Entgeltumwandlung Muster GmbH & Co.KG 07/2013 Die Versorgungsordnung ist zwingend einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht zur Genemigung

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage

Mehr

Die Stuttgarter DirektRente.

Die Stuttgarter DirektRente. Betriebliche Altersvorsorge Direktversicherung (durch Entgeltumwandlung) für Arbeitnehmer 1 Die Nummer Die Stuttgarter DirektRente. Verlässliche betriebliche Altersversorgung, die Sie sich verdient haben.

Mehr

NÜRNBERGER überbetrieblichen Versorgungskasse e. V. für beitragsorientierte Leistungszusagen

NÜRNBERGER überbetrieblichen Versorgungskasse e. V. für beitragsorientierte Leistungszusagen Allgemeiner Leistungsplan der NÜRNBERGER überbetrieblichen Versorgungskasse e. V. für beitragsorientierte Leistungszusagen 1. Präambel Die NÜRNBERGER überbetriebliche Versorgungskasse e. V. (NVK) ist eine

Mehr

über steuerpflichtige Leistungen aus einem Altersvorsorgevertrag oder aus einer betrieblichen Altersversorgung ( 22 Nr.

über steuerpflichtige Leistungen aus einem Altersvorsorgevertrag oder aus einer betrieblichen Altersversorgung ( 22 Nr. Datum der Absendung (Bezeichnung und Anschrift des Anbieters) (Bekanntgabeadressat) Wichtiger Hinweis: Diese Mitteilung informiert Sie über die Höhe der steuerpflichtigen Leistungen aus Ihrem Altersvorsorgevertrag

Mehr

Kurzbeschreibung zur Direktversicherung

Kurzbeschreibung zur Direktversicherung Kurzbeschreibung zur Direktversicherung Inhalt I. Arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung 1. Wie funktiniert eine arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung? 2. Auswirkungen beim Arbeitnehmer a) in der

Mehr

Kurzbeschreibung zur Pensionskasse

Kurzbeschreibung zur Pensionskasse Kurzbeschreibung zur Pensinskasse Inhalt I. Arbeitgeberfinanzierte Pensinskasse 1. Wie funktiniert eine arbeitgeberfinanzierte Pensinskasse? 2. Auswirkungen beim Arbeitnehmer a) in der Anwartschaft -Beiträge

Mehr

mamax-direktversicherung Der einfache Weg zur betrieblichen Altersversorgung Information für Arbeitnehmer

mamax-direktversicherung Der einfache Weg zur betrieblichen Altersversorgung Information für Arbeitnehmer mamax-direktversicherung Der einfache Weg zur betrieblichen Altersversorgung Information für Arbeitnehmer Mitarbeiter&Chef: gemeinsam profitieren Ein Konzept mit zwei Gewinnern Arbeitnehmer Lebenslange

Mehr

Mitteilung. für das Kalenderjahr. Grund für die Mitteilung:

Mitteilung. für das Kalenderjahr. Grund für die Mitteilung: Datum der Absendung (Bezeichnung und Anschrift des Anbieters) Wichtiger Hinweis: Diese Mitteilung informiert Sie über die Höhe der steuerpflichtigen Leistungen aus Ihrem Altersvorsorgevertrag oder aus

Mehr

Checkliste für die Aufnahme von Trägerunternehmen und Zugehörigen

Checkliste für die Aufnahme von Trägerunternehmen und Zugehörigen Checkliste für die Aufnahme von Trägerunternehmen und Zugehörigen Um eine möglichst rasche und reibungslose Aufnahme in die Unterstützungskasse gewährleisten zu können, bitten wir Sie die folgenden Formalien

Mehr

Querverweislisten zum geänderten Betriebsrenten-Gesetz (Arbeitshilfen)

Querverweislisten zum geänderten Betriebsrenten-Gesetz (Arbeitshilfen) Querverweislisten zum geänderten Betriebsrenten-Gesetz (Arbeitshilfen) Volksfürsorge Betriebliche Altersversorgung Keine Sorge vf 1105 01/2005 que Unser Name ist unser Auftrag. Wesentliche Reformen der

Mehr

Einfach besser ankommen! Persönliche Altersvorsorge-Planung für. Herrn Max Muster. Seite Ihre Situation heute

Einfach besser ankommen! Persönliche Altersvorsorge-Planung für. Herrn Max Muster. Seite Ihre Situation heute Einfach besser ankommen! Persönliche Altersvorsorge-Planung für Herrn Max Muster Seite Ihre Situation heute 2 Ihr Versorgungsziel im Rentenalter 3 Ihre bestehenden Versorgungsansprüche 4 Ihre Versorgungslücke

Mehr

Merkblatt Nachversicherung

Merkblatt Nachversicherung Senatsverwaltung für Inneres und Sport I A 27 Klosterstr. 47 10179 Berlin Stand: 01/2012 Merkblatt Nachversicherung Beachten Sie bitte den Hinweis auf Seite 5 Rechtsvorschriften Sechstes Buch Sozialgesetzbuch

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr

Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW

Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW (*Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5 Satz 7 Einkommensteuergesetz (EStG)) Seite 1. Warum habe

Mehr

Informationsdienst. Betriebliche Altersversorgung Letzte Aktualisierung: Januar 2009

Informationsdienst. Betriebliche Altersversorgung Letzte Aktualisierung: Januar 2009 Betriebliche Altersversorgung Letzte Aktualisierung: Januar 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Die betriebliche Altersversorgung 3 Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung 3.1 Direktzusage

Mehr

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie sämtliche Daten und Informationen zu der von Ihnen gewünschten Versorgung. Alle dabei verwendeten Begriffe,

Mehr

Ihre persönliche Vorteilsberechnung. Sehr geehrte Frau Rentenversicherung,

Ihre persönliche Vorteilsberechnung. Sehr geehrte Frau Rentenversicherung, AGToptimiert Altersvorsorge G Tummuseit Dipl. Betriebswirt AGTummuseit - Fischerhüttenstr. 56c -14163 Berlin Frau RenditeOrientiert Rentenversicherung Homepage: www.agtoptimiert.de E-Mail: AGToptimiert@gmx.de

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge optimal gestalten Pensionskasse Informationen für Arbeitgeber

Betriebliche Altersvorsorge optimal gestalten Pensionskasse Informationen für Arbeitgeber Betriebliche Altersvorsorge optimal gestalten Pensionskasse Informationen für Arbeitgeber Mit der Pensionskasse die Altersversorgung individuell gestalten Mit der staatlich geförderten Pensionskasse als

Mehr

AKTUELL 5. 21/2006 24.07.2006 VBA/P. Schönwälder. Sehr geehrte Damen und Herren,

AKTUELL 5. 21/2006 24.07.2006 VBA/P. Schönwälder. Sehr geehrte Damen und Herren, AKTUELL 5 21/2006 24.07.2006 VBA/P. Schönwälder Sehr geehrte Damen und Herren, mit dieser Information möchten wir Sie auf neue und zusätzliche Verkaufschancen in der Metall- und Elektroindustrie hinweisen:

Mehr

Finanzgruppe ZVK-Sparkassen

Finanzgruppe ZVK-Sparkassen Finanzgruppe ZVK-Sparkassen Besser versorgt im Alter mit unseren Betriebsrentenleistungen Besser versorgt im Alter Die Betriebsrente aus der Pflichtversicherung Die Sicherung des Lebensstandards im Ruhestand

Mehr

Sparkassen Pensionskasse AG

Sparkassen Pensionskasse AG Vertragsnummer Abrechnungsgruppennummer Teilversicherungsscheinnummer Sehr geehrter, mit Wirkung zum 01.07.2011 werden Sie in das bei der Sparkassen Pensionskasse AG bestehende Versorgungswerk Ihres Arbeitgebers

Mehr

FAQ`s zum Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung* 1

FAQ`s zum Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung* 1 FAQ`s zum Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung* 1 * Zur Entstehungsgeschichte des Tarifvertrages finden Sie hier weitere Informationen: http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/taetigkeit2007_10.pdf

Mehr

Eine Information für Arbeitgeber. Die LVM-Direktversicherung

Eine Information für Arbeitgeber. Die LVM-Direktversicherung Eine Information für Arbeitgeber Die LVM-Direktversicherung Betriebliche Altersversorgung in meinem Unternehmen? Die betriebliche Altersversorgung in Ihrem Unternehmen ist bei der LVM in guten Händen.

Mehr

Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen

Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen BEDP0127 Versicherungsbedingungen Tarif ARLEP/Z 2015 22.12.2014 Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen Artikel 1 Versicherungsumfang Der BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.g.

Mehr

Arbeitnehmer- und Mischfinanzierte Direktversicherung für Herrn Max Mustermann

Arbeitnehmer- und Mischfinanzierte Direktversicherung für Herrn Max Mustermann Arbeitnehmer- und Mischfinanzierte Direktversicherung für Herrn Max Mustermann Eigene Vorsorgemaßnahmen tragen dazu bei, den Lebensstandard auch im Rentenalter aufrechterhalten zu können. Der Staat fördert

Mehr

Arbeitskraftabsicherung. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Arbeitskraftabsicherung über den Betrieb.

Arbeitskraftabsicherung. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Arbeitskraftabsicherung über den Betrieb. Arbeitskraftabsicherung Zwei Fliegen mit einer Klappe. Arbeitskraftabsicherung über den Betrieb. Arbeitskraftabsicherung Die betriebliche Direktversicherung zur Absicherung der Arbeitskraft. Verlust der

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine Kapitalversicherung

Versorgungsvorschlag für eine Kapitalversicherung Versorgungsvorschlag für eine Kapitalversicherung der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine Risikoversicherung mit Umtauschrecht nach Tarif RU (Tarifwerk 2008)

Mehr

Industriegewerkschaft Medien Druck und Papier, Publizistik und Kunst. Vorruhestandstarifvertrag (VorTV)

Industriegewerkschaft Medien Druck und Papier, Publizistik und Kunst. Vorruhestandstarifvertrag (VorTV) Zwischen RADIO BREMEN, Anstalt des öffentlichen Rechts, vertreten durch den Vorsitzenden des Direktoriums, Herrn Intendant Dr. Heinz Glässgen, und der Industriegewerkschaft Medien Druck und Papier, Publizistik

Mehr

Wir geben Ihrem Glück den finanziellen Spielraum

Wir geben Ihrem Glück den finanziellen Spielraum Wir geben Ihrem Glück den finanziellen Spielraum Präsentation zur betrieblichen Altersvorsorge für Arbeitnehmer (Einkommensbeispiel - 2750,- Gehalt) Entgeltumwandlung Mehr Rente im Alter. Ihr gutes Recht!

Mehr

Betriebliche Altersversorgung

Betriebliche Altersversorgung Konzept Pensionszusage als Leistungszusage 1 Übersicht Betriebliche Altersversorgung Jörg Wiechers, FH-Koblenz 05.07.2004 Arbeitgeber Pensionszusage Arbeitsverhältnis Arbeitnehmer Finanzierung durch Rückdeckungs-

Mehr

Der Anspruch des Arbeitnehmers

Der Anspruch des Arbeitnehmers Der Anspruch des Arbeitnehmers auf Entgeltumwandlung I. Durchführungswege bei Entgeltumwandlung Arbeitgeber angebotene versicherungsförmige Durchführung nutzen. 1. Einseitiges Vorgaberecht des Arbeitgebers

Mehr

Die fondsgebundene. Garantieleistung. Congenial bav garant

Die fondsgebundene. Garantieleistung. Congenial bav garant Die fondsgebundene bav-rente mit Garantieleistung Betriebliche Altersversorgung Attraktiv und wichtig wie nie Die fondsgebundene bav-rente mit Garantieleistung Wichtig für die erfolgreiche Vorsorge über

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Die Sicherung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge mit garantierten Leistungen machen vorsichtige Annahmen bezüglich der versicherten Risiken und der Zinserwartung

Mehr

Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV10, RV25 und RV30

Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV10, RV25 und RV30 Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV10, RV25 und RV30 Aufgeschobene Rentenversicherungen Druck-Nr. pm 2110 01.2014 Inhaltsverzeichnis I) Vereinbarung zu 1 der Allgemeinen Bedingungen für die Rentenversicherung

Mehr

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. Versorgungskammer Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung BVK Bayerische Versorgungskammer Die gesetzliche Rentenversicherung allein kann in Zukunft Ihre Altersversorgung

Mehr

Direktversicherung - DirektRente index-safe. Erläuterung zum Formular Protokoll zur Information des Arbeitnehmers im Rahmen eines Versorgungswerkes

Direktversicherung - DirektRente index-safe. Erläuterung zum Formular Protokoll zur Information des Arbeitnehmers im Rahmen eines Versorgungswerkes Direktversicherung - DirektRente index-safe Erläuterung zum Formular Protokoll zur Information des Arbeitnehmers im Rahmen eines Versorgungswerkes Das Protokoll spiegelt die wichtigsten Punkte einer Information

Mehr

START-ZIEL-RENTEN-POLICE Nr. Dynamiknachtrag zum 01.10.2013 mit Wertmitteilung zum 01.08.2013

START-ZIEL-RENTEN-POLICE Nr. Dynamiknachtrag zum 01.10.2013 mit Wertmitteilung zum 01.08.2013 START-ZIEL-RENTEN-POLICE Nr. Dynamiknachtrag zum 01.10.2013 mit Wertmitteilung zum 01.08.2013 Versicherungsnehmer und versicherte Person: Versicherungsbeginn 01.10.2003 Frühester Beginn der Hauptrente

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 07. Dezember 2015 Darstellung für eine Risikoversicherung mit monatlich gleichmäßig fallender

Mehr

Versicherungsbedingungen. Teil A - Leistungsbausteine. Erläuterung von Fachausdrücken. Teil B - Pflichten für alle Bausteine

Versicherungsbedingungen. Teil A - Leistungsbausteine. Erläuterung von Fachausdrücken. Teil B - Pflichten für alle Bausteine Allianz Lebensversicherungs-AG Versicherungsbedingungen Diese Versicherungsbedingungen wenden sich an Sie als unseren Versicherungsnehmer und Vertragspartner. Teil A - Leistungsbausteine Hier finden Sie

Mehr

Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse

Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse Fachinformation Vergleich Durchführungswege Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Pensionszusage und Unterstützungskasse Stand: Juli 2015 BA823_201507 txt Inhalt Rechtsform des Anbieters 1

Mehr

Leistungsplan ARLEP/oG

Leistungsplan ARLEP/oG BEDP0077 Bedingungen Leistungsplan ARLEP/oG 2012 13.02.2012 Leistungsplan ARLEP/oG Allgemeine Voraussetzungen 1 Geltungsbereich Die Bestimmungen dieses Leistungsplans gelten für diejenigen Mitarbeiter

Mehr

Kundeninformation für die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln - Tarif 2009 / 2012

Kundeninformation für die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln - Tarif 2009 / 2012 Kundeninformation für die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln - Tarif 2009 / 2012 Inhaltsübersicht Produktinformationsblatt 1. Welchen Versicherungsvertrag bieten wir Ihnen an?...

Mehr

Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK

Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK Frühjahrstagung des Berufsverbands der kommunalen Finanzverwaltungen in Baden-Württemberg e.v. Ralf Lindemann 4. Mai 2016 Zusatzversorgungskasse des Kommunalen

Mehr

Die flexible Versorgungslösung für Ihr Unternehmen

Die flexible Versorgungslösung für Ihr Unternehmen Die flexible Versorgungslösung für Ihr Unternehmen PensionLine Pensionszusage mit Rückdeckungsversicherung www.continentale.de So funktioniert die Pensionszusage Bei einer Pensionszusage verspricht der

Mehr

MALER- LACKIERER- RENTE

MALER- LACKIERER- RENTE MALER- LACKIERER- RENTE Ein Tarifmodell mit Zukunft Die Bausteine für eine attraktive Altersversorgung Die Maler-Lackierer-Rente wird gemeinsam durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Rahmen einer Entgeltumwandlung

Mehr

Besondere Versicherungsbedingungen. Teilungsordnung

Besondere Versicherungsbedingungen. Teilungsordnung Besondere Versicherungsbedingungen Teilungsordnung Besondere Versicherungsbedingungen für die interne Teilung aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) 1. Anwendungsbereich

Mehr

Stellungnahme des GKV-Spitzenverbandes vom 21.01.2016

Stellungnahme des GKV-Spitzenverbandes vom 21.01.2016 Stellungnahme des GKV-Spitzenverbandes vom 21.01.2016 zum Antrag der Fraktion DIE LINKE Gerechte Krankenversicherungsbeiträge für Direktversicherungen und Versorgungsbezüge Doppelverbeitragung vermeiden

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine Kapitalversicherung

Versorgungsvorschlag für eine Kapitalversicherung Versorgungsvorschlag für eine Kapitalversicherung der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 17. Dezember 2012 Darstellung für eine Kapitalversicherung auf festen Termin nach Tarif 3

Mehr

Informationsveranstaltung 2015. Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1

Informationsveranstaltung 2015. Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1 Informationsveranstaltung 2015 Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1 Informationsveranstaltung 2015 Informationsveranstaltung 2015 Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 2 Agenda 1. Das Rentenplus durch

Mehr

Versicherungskonsortium Presse-Versorgung Federführender Versicherer Allianz Lebensversicherungs-AG

Versicherungskonsortium Presse-Versorgung Federführender Versicherer Allianz Lebensversicherungs-AG Versicherungskonsortium Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.12.2012 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung

Mehr

Zugang/Erhöhung zum Gruppenvertrag

Zugang/Erhöhung zum Gruppenvertrag Zugang/Erhöhung zum Gruppenvertrag Gruppenvertragsnummer Abschlussstelle Inkassostelle Betreuungsstelle Auswerter Versicherungsnehmer (VN) Antragsteller (Arbeitgeber)/Name der Firma Straße, Hausnummer

Mehr

KAV. Rundschreiben V 04/2008. 22. Januar 2008. Sehr geehrte Damen und Herren,

KAV. Rundschreiben V 04/2008. 22. Januar 2008. Sehr geehrte Damen und Herren, KAV Rundschreiben V 04/2008 Kommunaler Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt e. V. Jahressteuergesetz 2007 (JStG 2007); Auswirkungen auf die Entgeltumwandlung nach dem TV- EUmw/VKA 22. Januar 2008 Sehr geehrte

Mehr