BETA SYSTEMS SOFTWARE AKTIENGESELLSCHAFT, BERLIN

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1 BETA SYSTEMS SOFTWARE AKTIENGESELLSCHAFT, BERLIN JAHRESABSCHLUSS ZUM 31. DEZEMBER 2010 BERICHT ÜBER DIE LAGE DER GESELLSCHAFT UND DES KONZERNS BILANZEID BESTÄTIGUNGSVERMERK BERICHT DES AUFSICHTSRATS ERKLÄRUNG ZUR UNTERNEHMENSFÜHRUNG UND CORPORATE GOVERNANCE-BERICHT

2 Beta Systems Software Aktiengesellschaft, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2010 A k t i v a A. Anlagevermögen EUR EUR EUR EUR I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten , ,00 2. Geschäfts- oder Firmenwert 0, , , ,00 II. III. Sachanlagen 1. Technische Anlagen und Maschinen , ,00 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , , , ,08 Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen , ,87 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen , ,50 3. Sonstige Ausleihungen, Rückdeckungsversicherung , , , , , ,08 B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 0, ,93 2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen , ,79 3. Fertigerzeugnisse 0, ,62 4. Erhaltene Anzahlungen , , , ,11 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , ,75 --davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR ,63 (i. Vj. TEUR 582) Forderungen gegen verbundene Unternehmen , ,48 3. Sonstige Vermögensgegenstände , , , ,76 --davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR ,00 (i. Vj. TEUR 0) -- III. Wertpapiere Eigene Anteile 0,00 0, , ,35 IV. Schecks, Kassenbestand Guthaben bei Kreditinstituten , , , ,17 C. Rechnungsabgrenzungsposten , ,22 2

3 P a s s i v a A. Eigenkapital EUR EUR EUR EUR I. Ausgegebenes Kapital (i.vj. gezeichnetes Kapital) Gezeichnetes Kapital , ,20 Nennbetrag der eigenen Anteile , ,20 0, ,20 II. Kapitalrücklage Kapitalrücklage , ,11 III. Gewinnrücklagen 1. Gesetzliche Rücklage , ,36 2. Rücklage für eigene Anteile 0, ,35 3. Andere Gewinnrücklagen , , , ,07 IV. Bilanzverlust , , , ,08 B. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Pensionen , ,00 2. Steuerrückstellungen , ,80 3. Sonstige Rückstellungen , , , ,23 C. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , ,91 --davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR ,20 (i. Vj. TEUR )-- 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , ,40 --davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR ,08 (i. Vj. TEUR 1.563)-- 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen , ,66 --davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR ,44 (i. Vj. TEUR 4.327)-- 4. Sonstige Verbindlichkeiten , ,27 --davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR ,78 (i. Vj. TEUR 2.278)-- --davon aus Steuern EUR ,89 (i. Vj. TEUR 787)-- --davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR ,79 (i. Vj. TEUR 25) , ,24 D. Rechnungsabgrenzungsposten , ,92 3

4 Beta Systems Software Aktiengesellschaft, Berlin Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember EUR EUR EUR EUR 1. Umsatzerlöse , ,58 2. Reduzierung des Bestands an unfertigen Leistungen und fertigen Erzeugnissen (i. Vj. Erhöhung) , ,93 3. Sonstige betriebliche Erträge , ,60 4. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs-und Betriebsstoffe 0, ,66 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , , , ,45 5. Personalaufwand a) Gehälter , ,75 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung , , , ,48 --davon für Altersversorgung EUR ,66 (i. Vj. TEUR 7)-- 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen , ,45 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,00 8. Erträge aus Beteiligungen 0, ,11 --davon aus verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (i. Vj. TEUR 1.318)-- 9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen , , Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens , ,45 --davon aus verbundenen Unternehmen EUR ,43 (i. Vj.TEUR 743) Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , ,35 --davon aus verbundenen Unternehmen EUR ,54 (i. Vj. TEUR 64) Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens , , Zinsen und ähnliche Aufwendungen , ,07 --davon an verbundene Unternehmen EUR ,76 (i. Vj. TEUR 176) Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Außerordentliche Erträge ,66 0, außerordentliche Aufwendungen ,37 0, außerordentliches Ergebnis ,29 0, Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , , Sonstige Steuern , , Jahresüberschuss , , Verlustvortrag aus dem Vorjahr , , Einstellung in Rücklage für eigene Anteile 0, , Bilanzverlust , ,30 4

5 Beta Systems Software Aktiengesellschaft, Berlin Anhang für das Geschäftsjahr Erläuterungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Grundlagen der Bilanzierung Den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 haben wir nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches insbesondere unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Von den im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen wurde in diesem Abschluss nur abgewichen, sofern es die Neuregelungen des HGB durch BilMoG erfordern bzw. ermöglichen. Diese betreffen bei der Gesellschaft die Bewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Fristigkeit unter einem Jahr, latente Steuern, den Ausweis und die Bewertung der eigenen Anteile und die Bewertung der Pensionsrückstellungen. Wir verweisen dazu auf die folgende Ausführung in diesem Abschnitt und auf die einzelnen Abschnitte in der Erläuterung zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB nicht vorgenommen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft i. S. v. 267 Abs. 3 HGB. Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften des 266 HGB. Der Ausweis erfolgt in Euro (EUR), sofern nichts anderes angegeben wird. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen. Zuschreibungen von in Vorjahren durchgeführten außerplanmäßigen Abschreibungen sind gemäß 253 Abs. 5 HGB vorgenommen worden, wenn von einer dauerhaften Werterhöhung ausgegangen werden konnte. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und das bewegliche Sachanlagevermögen wurden linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer gebildet. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt bei Großrechenanlagen, PC 3-5 Jahre Büromaschinen, sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung 3-5 Jahre Software 3-5 Jahre Büroeinrichtungen Jahre Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Sie enthalten neben den Material-, Fertigungseinzel- und Gemeinkosten, den Werteverzehr des Anlagevermögens und angemessene Teile der allgemeinen Verwaltungskosten. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die unfertigen Leistungen zum 31. Dezember 2010 sind wie auch im Vorjahr mit den erhaltenen Anzahlungen saldiert worden. 5

6 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt, wobei erkennbare Risiken durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt wurden. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die liquiden Mittel lauten überwiegend in EUR und sind mit dem Nennwert angesetzt. Soweit sie in ausländischer Währung lauten, sind sie zum Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtages angesetzt worden. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vorsichtiger Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt, um die zu Grunde liegenden Verpflichtungen abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst worden. Pensionsrückstellungen sind mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer pauschalen Annahme von 15 Jahren Restlaufzeit ergibt. Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. Latente Steuern werden saldiert und ohne Ansatz eines evtl. Aktivüberhangs angesetzt. Im Abschluss sind alle Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. 256a HGB bewertet worden, sofern sie eine Restlaufzeit von unter einem Jahr haben. 2. Erläuterungen zur Bilanz AKTIVA Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist ausgehend von den Anschaffungskosten in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt. Die hauptsächlichen Veränderungen im Anlagevermögen resultieren aus folgenden Geschäftsvorfällen: Mit der Unterzeichnung des verhandelten Vertrages vom 22. September 2009 zwischen Beta Systems und der IPG Information Process Group AG, Winterthur, am 19. Dezember 2009 hat die Beta Systems das Produkt rolmine einschließlich des dazugehörigen Quellcodes und des Markennamens sowie der Domain erworben. Übernahmestichtag für Nutzen und Gefahr am Software-Produkt und allen anderen übertragenen Assets war der 1. Januar Die Aktivierung der Software erfolgte zu Anschaffungkosten in Höhe von TEUR 600. Darüber hinaus können für einen weiteren Zeitraum von maximal fünf Jahren umsatzabhängige Zahlungen von bis zu TEUR anfallen, die zu nachträglichen Anschaffungskosten führen würden. Gemäß Verschmelzungsvertrag vom 30. Juli 2010 wurde die Detec Software Products GmbH, Rüsselsheim, auf die Detec Decision Software GmbH, Rüsselsheim, mit Wirkung zum 01. Januar 2010 verschmolzen. Als übernehmender Rechtsträger firmiert diese nunmehr unter dem Namen Detec Software GmbH, Rüsselsheim. Die Gesellschaft hat aufgrund des Ausgliederungs- und Übernahmevertrages vom 22. Dezember 2009 den Geschäftsbereich Enterprise Content Management auf die ECM Solutions GmbH mit Sitz in 6

7 Berlin (später firmierend unter Beta Systems ECM Solutions GmbH) ausgegliedert und hielt damit eine 100%ige Beteiligung. Der Firmensitz der Gesellschaft wurde mit Beschluss der Gesellschafterversammlung am 26. April 2010 nach Augsburg verlegt. Mit notariellem Kaufvertrag vom 03. Juni 2010 hat die BancTec GmbH, Langen, die Beta Systems ECM Solutions GmbH, Augsburg, per 31. Mai 2010 erworben. Hinsichtlich weiterer Angaben hierzu verweisen wir auf den Abschnitt 4 in diesem Anhang. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mussten im Geschäftsjahr keine Einzelwertberichtigungen vorgenommen werden (i. Vj. EUR ,31). Forderungen gegen verbundene Unternehmen Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren Forderungen in Höhe von EUR ,86 (i. Vj. EUR ,70) aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sonstige Vermögensgegenstände Den größten Posten mit EUR ,54 bildet die noch ausstehende Forderung aus dem Verkauf der Beta Systems ECM Solutions GmbH zum 31. Mai Darüber hinaus enthalten die sonstigen Vermögensgegenstände im Wesentlichen geleistete Anzahlungen an diverse Lieferanten in Höhe von EUR ,80 (i. Vj. EUR ,15), einen Erstattungsanspruch aus Ertragsteuern in Höhe von EUR ,20 (i. Vj. EUR ,28) sowie aus ausländischer Vorsteuer in Höhe von EUR ,25 (i. Vj. EUR ,61) und aus inländischer und ausländischer Quellensteuer in Höhe von EUR ,20 (i. Vj. EUR ,60). Wertpapiere Die Gesellschaft verfügt zum Stichtag unverändert gegenüber dem Vorjahr über eigene Aktien. Die im Vorjahr ausgewiesenen Werte zu den Wertpapieren des Umlaufvermögens enthielten eigene Anteile in Höhe von EUR ,35. Diese Aktien wurden im Zeitraum von erworben. Zum 31. Dezember 2010 erfolgt der Ausweis der eigenen Anteile entsprechend 272 Abs. 1a HGB (neue Fassung) als Korrektur des gezeichneten Kapitals im Eigenkapital. Die eigenen Aktien können mit Zustimmung des Aufsichtsrates a) auch in anderer Weise als über die Börse oder durch ein Angebot an alle Aktionäre veräußert werden, b) zur Einführung von Aktien der Gesellschaft an ausländische Börsen, an denen sie nicht notiert sind, verwendet werden, c) im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen daran angeboten werden oder d) zu einem Teil oder insgesamt ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss eingezogen werden. 7

8 PASSIVA Grundkapital Das Grundkapital betrug wie auch im Vorjahr zum Bilanzstichtag EUR ,20 eingeteilt in Stückaktien (einschließlich eigene Aktien). Gemäß 272 Abs. 1a HGB wird der den eigenen Anteilen zuzurechnende Nennwert der Aktien erstmalig zum 1. Januar 2010 offen vom satzungsmäßigen Grundkapital abgesetzt. Bei einem Bestand eigener Aktien zum Bilanzstichtag von Stück beträgt der Nennwert EUR ,00. Das entspricht 0,9% des Grundkapitals. Der Gesellschaft sind direkte oder indirekte Beteiligungen am Grundkapital, die 10% der Stimmrechte überschreiten, mitgeteilt worden: Die ABC Beteiligungen AG, Heidelberg, Deutschland, hält 37,1155% der Stimmrechte. Davon werden ihr gemäß 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG Stimmrechte der Heidelberger Beteiligungsholding AG, ein von der ABC Beteiligungen AG kontrolliertes Unternehmen, sowie der Deutschen Balaton AG gemäß 22 Abs. 2 Satz 1 WpHG zugerechnet. Heidelberger Beteiligungsholding AG: 20,2868% ( Stimmrechte) Deutsche Balaton Aktiengesellschaft: 16,8287% ( Stimmrechte) Am 3. November 2010 veröffentlichte die Heidelberger Beteiligungsholding AG, Heidelberg, in einer Ad-hoc-Mitteilung, dass sie sich am selben Tag im Rahmen der mit der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, geführten Gespräche über einen Verkauf der von der Heidelberger Beteiligungsholding AG gehaltenen Beteiligung an der Beta Systems Software AG, Berlin, (vgl. Adhoc-Meldung der Heidelberger Beteiligungsholding AG vom 10. Juni 2010) geeinigt habe. Danach werde die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft rd. 99,99% der von der Heidelberger Beteiligungsholding AG gehaltenen rd. 2,7 Mio. Aktien der Beta Systems Software AG zu einem Kaufpreis von EUR 3,00 je Aktie erwerben. Die bei der Heidelberger Beteiligungsholding AG verbleibenden Aktien unterlägen weiterhin dem Stimmbindungsvertrag mit der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft. Herr William P. Schmidt, Berlin, Deutschland, hält gemäß 21 Abs. 1 Satz 1 WpHG 10,24% der Stimmrechte ( Stückaktien). Davon hält er Aktien (7,78% der Stimmrechte) direkt Aktien (2,46% der Stimmrechte) sind ihm nach 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Die Axxion S.A., Munsbach, Luxemburg, hält an der Gesellschaft 10,15% ( Stimmrechte) der Stimmrechte. Kein weiterer Aktionär hält nach Kenntnis des Vorstands direkt oder indirekt mehr als 10% des Grundkapitals. Gewinnrücklagen Gem. 272 Abs. 1a HGB wurde der den eigenen Anteilen zuzurechnende, den Nennbetrag übersteigende Betrag mit den frei verfügbaren Gewinnrücklagen verrechnet. Die Rücklage für eigene Anteile wurde in die anderen Gewinnrücklagen überführt. Bilanzverlust Der Jahresüberschuss aus 2010 in Höhe von EUR ,39 wurde gemeinsam mit dem Verlustvortrag aus 2009 in Höhe von EUR ,30 auf neue Rechnung vorgetragen. Einstellungen in die Rücklagen erfolgten nicht. 8

9 Rückstellungen Für die Bewertung der Pensionsverpflichtungen dienten als biometrische Rechnungsgrundlagen die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck. Pensionsrückstellungen wurden in 2010 entsprechend dem HGB in seiner Fassung nach BilMoG nach dem Projected Unit Credit-Verfahren bewertet. Gemäß 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde der Rechnungszins, der sich bei Annahme einer pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, angewendet. Dieser Zinssatz beträgt 5,15%. Da sich die betroffenen Mitarbeiter bereits in Rente befinden, wird eine Lohn- und Gehaltssteigerung von 0% unterstellt. Die Pensionsrückstellungen betreffen zum Bilanzstichtag in Höhe von EUR ,00 die bereits ausgeschiedenen Mitarbeiter des Pensionsplanes der ehemaligen Kleindienst-Gruppe und zwei unverfallbare Anwartschaften. Die Pensionsverpflichtungen der noch aktiven Mitarbeiter des Pensionsplanes bzw. eine Einzelzusage gehören zum ECM-Geschäft und wurden von der Beta Systems ECM Solutions GmbH übernommen. Aus der erstmaligen Anwendung von BilMOG ergaben sich erfolgswirksame Bewertungsänderungen von TEUR 201 per 1. Januar Sonstige Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für noch ausstehende Rechnungen in Höhe von EUR ,20 (i. Vj. EUR ,58), Personalrückstellungen in Höhe von EUR ,95 (i. Vj. EUR ,00), Rückstellungen für Restrukturierung in Höhe von ,00 (i. Vj. EUR 0,00) sowie übrige sonstige Rückstellungen in Höhe von EUR ,15 (i. Vj. EUR ,85). Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten setzen sich zum 31. Dezember 2010 wie folgt zusammen: Investitionsdarlehen Detec EUR Sicherheiten ,00 - Globalzession auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Kontokorrentkredit ,20 - Globalzession auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (nachrangig) ,20 Das Investitionsdarlehen zum Erwerb der Detec-Geschäftsanteile ist mit einem Betrag von EUR ,00 kurzfristig (fällig in 2011) und mit EUR ,00 mittelfristig (fällig vor Ablauf von 5 Jahren). Die Kontokorrentkredite sind kurzfristig. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten setzen sich zum 31. Dezember 2009 wie folgt zusammen: Investitionsdarlehen Detec EUR Sicherheiten ,00 - Globalzession auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Geldmarktkredite ,00 - Globalzession auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (nachrangig) Kontokorrentkredit ,91 - Globalzession auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (nachrangig) ,91 9

10 Das Investitionsdarlehen zum Erwerb der Detec-Geschäftsanteile ist mit einem Betrag von EUR ,00 kurzfristig (fällig in 2011) und mit EUR ,00 mittelfristig (fällig vor Ablauf von 5 Jahren) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR ,44 (i. Vj. EUR ,66) betreffen mit EUR ,27 (i. Vj. EUR ,82) Verbindlichkeiten aus Cashpooling, EUR ,17 (i. Vj. EUR ,86) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie im Vorjahr sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von EUR ,98. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt auf: EUR EUR Leasingverpflichtungen , ,46 Verbindlichkeiten gegenüber der Kleindienst Scanner GmbH aus dem Asset Deal , ,48 Verbindlichkeiten aus Akquisition Detec 0, ,00 Lohnsteuerverbindlichkeiten , ,29 Umsatzsteuerverbindlichkeiten , ,67 Verbindlichkeiten aus Sozialversicherung , ,16 Übrige , , , ,27 Der langfristige Anteil an den sonstigen Verbindlichkeiten beträgt bei den Verbindlichkeiten gegenüber der Kleindienst Scanner GmbH aus dem Asset Deal EUR 5.435,60 (i. Vj. EUR ,31) und bei den Leasingverpflichtungen EUR ,39 (i. Vj. EUR ,58) mit einer Fälligkeit von mehr als 1 bis zu 5 Jahren. Latente Steuern Passive latente Steuern gemäß 274 HGB resultieren bei der Gesellschaft im Wesentlichen aus der unterschiedlichen Bewertung der Pensionsrückstellungen in der Steuerbilanz und der Handelsbilanz. Aktive latente Steuern entstehen ausschließlich aus der zukünftigen Nutzung ertragsteuerlicher Verlustvorträge. Dabei geht Beta Systems davon aus, dass Teile der Verlustvorträge zukünftig nutzbar sind. Die latenten Steuern wurden mit einem Steuersatz von 30% ermittelt, der sich aus einem Körperschaftsteueranteil 15,825%-Punkten und einem Gewerbesteueranteil von 14,175%-Punkten. Beta Systems hat soweit passive latente Steuern (TEUR 63) ansatzpflichtig sind - diese mit den aktiven latenten Steuern (TEUR 63) saldiert. Für den übersteigenden Betrag ansatzfähiger aktiver latenter Steuern hat sich Beta Systems entschieden, das Aktivierungswahlrecht nicht auszuüben. 10

11 Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet bereits in Rechnung gestellte Wartungsleistungen, die erst in der Zukunft erbracht werden. Die Auflösung des Postens erfolgt periodengerecht mit der Leistungserbringung. 3. Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von EUR ,44 (i. Vj. EUR ,58) verteilen sich auf die Vertriebsgebiete Deutschland mit EUR ,64 (i. Vj. EUR ,42), Europa mit EUR ,02 (i. Vj. EUR ,04), USA mit EUR ,78 (i. Vj. EUR ,93) und im Vorjahr auf Afrika (EUR ,19) Erträge und Aufwendungen aus Währungsumrechnung Durch den Ausgleich von auf Fremdwährung lautenden Forderungen und Verbindlichkeiten realisierte die Gesellschaft im Geschäftsjahr EUR ,98 Erträge aus Kursdifferenzen und EUR ,50 Aufwendungen aus Kursdifferenzen. Die Bewertung der zum Stichtag vorhandenen offenen, auf Fremdwährung lautenden Forderungen und Verbindlichkeiten führte zu Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von EUR ,04. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von EUR ,04 (i. Vj. EUR ,21). Sie resultieren im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von EUR ,04 (i. Vj. EUR ,03). Der Personalaufwand enthält in Höhe von EUR ,55 (i. Vj ,45) periodenfremden Aufwand aus Provisionszahlungen für das Vorjahr. Die in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthaltenen periodenfremden Aufwendungen in Höhe von EUR ,08 (i. Vj. EUR ,97) sind im Wesentlichen zurückzuführen auf Mindererlöse aus dem Abgang von Sachanlagevermögen in Höhe von EUR ,54, die rückwirkende Erhöhung der Aufsichtsratsvergütung für 2009 gemäß Satzungsänderung vom August 2010 in Höhe von EUR ,00 und Kosten für personal- und arbeitsrechtliche Beratung in Höhe von EUR ,93. Außerordentliche Erträge und Aufwendungen Das außerordentliche Ergebnis setzt sich wie folgt zusammen: TEUR Ertrag aus Verkauf der Beta Systems ECM Solutions GmbH Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Verkauf von ECM Aufwendungen aufgrund BilMoG-Anpassungen Von den Steueraufwendungen entfallen EUR 1,2 Mio auf das außerordentliche Ergebnis. 11

12 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Betrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus bestehenden Miet- und Leasingverträgen ergibt sich wie folgt: Gesamt TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Büromiete Büroausstattung Firmenfahrzeuge Rechenzentrumskosten Weiterhin hat die Beta Systems Software AG gegenüber der Beta Systems Software Ltd., Reading (verbundenes Unternehmen), eine Patronatserklärung abgegeben. Hinweise auf eine Inanspruchnahme sieht die Gesellschaft derzeit nicht. 4. Ausgliederung und Verkauf der Beta Systems ECM Solutions GmbH Die Darstellung der Vermögens- Finanz- und Ertragslage im Geschäftsjahr 2010 wurde von folgenden Geschäftsvorfällen wesentlich beeinflusst: Mit Eintragung im Handelsregister vom 1. März 2010 ist der Ausgliederungs- und Übernahmevertrag vom 22. Dezember 2010 zwischen der Gesellschaft und der Beta Systems ECM Solutions GmbH rückwirkend zum 1. Januar 2010 wirksam geworden. Die Gesellschaft hat damit den Teilbetrieb ECM an den Standorten Augsburg, Wien und Budapest sowie die Tochtergesellschaft Beta Systems of Africa, Lagos und die dazugehörigen Vermögensgegenstände und Schulden an die Beta Systems ECM Solutions GmbH übertragen. Die Beta Systems ECM Solutions GmbH war zu diesem Zeitpunkt eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Gesellschaft. Mit Vertrag vom 3. Juni 2010 zwischen der Beta Systems Software AG und der BancTec GmbH, Langen und der BancTec Inc, Dallas, USA, hat die BancTec GmbH, Langen, 100% der Anteile an der Beta Systems ECM Solutions GmbH (jetzt Banctec ECM Solutions GmbH) erworben. Zur Verbesserung der Aussagekraft von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden im Folgenden die Effekte der Ausgliederung und die Entwicklung im Kerngeschäft dargestellt: Umsatz- und Ergebnisentwicklung AG Abweichung Betriebsleistung Sonstige betriebliche Erträge Materialaufwand und bezogene Leistungen Personalaufwand (Personalaufwand ohne Kosten der Restrukturierung ) Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen

13 Beteiligungsergebnis Zinsergebnis Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ohne Kosten der Restrukturierung Außerordentlicher Ertrag Außerordentliche Aufwendungen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Jahresüberschuss Die Betriebsleistung ergibt sich aus den Umsatzerlösen und der Bestandsveränderung. Das Beteiligungsergebnis ergibt sich aus den Erträgen aus Beteiligungen, Erträgen aus Gewinnabführungsverträgen und den Ausleihungen an verbundene Unternehmen sowie Abschreibungen auf Finanzanlagen. Die Betriebsleistung als Summe vom Umsatzerlösen und Bestandveränderungen sank im Geschäftsjahr von EUR 57,9 Mio auf EUR 28,3 Mio. Die Veränderung geht zu ca. 90% auf die Ausgliederung der Beta Systems ECM Solutions GmbH zurück. Zu ca. 10% resultiert die Veränderung aus dem Rückgang der Umsatzerlöse im Kerngeschäft. Wesentliche Effekte sind hier die Beendigung der Vertriebspartnerschaft zwischen der Gesellschaft und der UC4 GmbH, Wolfsgraben, Österreich, für das Produkt UC4 mit Wirkung zum 1. Januar Gegenüber dem Vorjahr führte das zu einem Umsatzrückgang von EUR 1,3 Mio. Darüber hinaus ist der Umsatzrückgang wie im Konzern auch auf rückläufige Lizenz- und Serviceumsätze im IdM-Bereich zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen im Vorjahr wie im laufenden Jahr das Kerngeschäft. Die Erhöhung um EUR 0,3 Mio ergibt sich im Wesentlichen aus erhöhten Shared-Service-Leistungen gegenüber der Beta Systems ECM Solutions GmbH. Der Rückgang des Materialaufwands um EUR 6,1 Mio geht zu ca. 85% auf die Ausgliederung zurück. Der Rückgang im Kerngeschäft basiert im Wesentlichen aus dem Rückgang von bezogenen Leistungen und Royalties für Lizenz- und Wartungsumsätze mit der Software UC4 und der Aufgabe der Vertriebskooperation. Der Personalaufwand der Gesellschaft hat sich mit der Ausgliederung nahezu halbiert. Gegenläufig hat die Gesellschaft Aufwendungen für Reorganisation und Restrukturierung in Höhe von EUR 3,7 Mio erfasst. Der Rückgang der Abschreibungen ist fast ausschließlich auf die Ausgliederung zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Zuge der Ausgliederung um 22% gesunken. Die Steigerung im fortgeführten Geschäft ist hauptsächlich auf gestiegene Kosten für das neue Rechenzentrum zurückzuführen. Das Beteiligungsergebnis des Vorjahres betrifft wie im laufenden Jahr die fortgeführte Geschäftstätigkeit. Dabei erhöhte sich der Ergebnisbeitrag der deutschen Tochtergesellschaften um EUR 1,4 Mio auf EUR 2,1 Mio. Gegenläufig hat die Gesellschaft in 2010 zur Stärkung der Eigenkapitalbasis der ausländischen Tochtergesellschaften auf Ausschüttungen verzichtet. 13

14 Das Zinsergebnis liegt trotz der signifikanten Zahlungszuflüsse aus dem Verkauf der Beta Systems ECM Solutions GmbH auf Vorjahresniveau. Dieses Ergebnis basiert auf den im Vergleich zum Vorjahr wesentlich höheren Inanspruchnahmen der Kreditlinien im 1. Halbjahr Die außerordentlichen Erträge enthalten die Erlöse aus dem Verkauf der Beta Systems ECM Solutions GmbH. Die außerordentlichen Aufwendungen enthalten neben den Kosten im Zusammenhang mit dem Verkauf der Beta Systems ECM Solutions GmbH in Höhe von EUR 1,1 Mio Aufwendungen aus Bewertungsänderungen bei den Pensionsrückstellungen im Zuge der Umsetzung des BilMoG in Höhe von EUR 0,2 Mio. Die Gesellschaft hat sämtliche Differenzen aus der gesetzlichen Umbewertung sofort aufwandswirksam erfasst. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ergeben sich hauptsächlich gemäß UmwStG aus der Ausgliederung und dem anschließenden Verkauf des ECM-Geschäfts. Im Ergebnis der oben genannten Ausgliederung des Teilbetriebs ECM und des Verkaufs der Beta Systems ECM Solutions GmbH verminderte sich das Anlagevermögen von EUR 25,1 Mio auf EUR 22,2 Mio. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um den Abgang des Geschäfts- und Firmenwerts in Höhe von EUR 3,0 Mio für den Teilbetrieb ECM. Dieser resultiert aus der Verschmelzung der Kleindienst Datentechnik AG auf die Gesellschaft im Jahre Wesentliche Zugänge des Geschäftsjahres 2010 im Anlagevermögen sind der Erwerb der Produktrechte für das Produkt rolemine von der ipg AG und der Abschluss eines Finanzierungsleasingvertrages für einen neuen IBM-Großrechners. Der Rückgang der Vorräte resultiert fast ausschließlich aus der Ausgliederung. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erhöhten sich um EUR 4,0 Mio in den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber der Banctec GmbH, Langen, in Höhe von EUR 9,3 Mio enthalten. Der gegenläufige Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen resultiert aus der Ausgliederung der Beta Systems ECM Solutions GmbH. Mit dem Verkauf der Beta Systems ECM Solutions GmbH erübrigte sich die weitere Finanzierung des operativen Geschäfts des ECM-Bereichs. Darüber hinaus wurden die Zahlungen an die Gesellschaft aus dem Verkauf insbesondere zur Tilgung der Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten genutzt. Die Rückstellungen erhöhten sich um EUR 3,0 Mio einerseits durch Steuerrückstellungen im Zusammenhang mit dem Verkauf der Beta Systems ECM Solutions GmbH in Höhe von EUR 0,9 Mio und andererseits durch Rückstellungen für Kosten der Restrukturierung und Reorganisation in Höhe von EUR 3,7 Mio. Die übrige Veränderung geht auf die Ausgliederung zurück. Der Rückgang der Verbindlichkeiten von EUR 23,2 Mio auf EUR 15,7 Mio ist vor allem durch gesunkene Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bedingt. Die Tilgung ergibt sich aus den Einzahlungen im Zusammenhang mit dem ECM-Verkauf. Der Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen steht ebenso wie der Rückgang der Sonstigen Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Ausgliederung des Teilbetriebs ECM. 14

15 5. Derivative Finanzinstrumente Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr 2009 zur Absicherung von Fremdwährungsrisiken in Verbindung mit US-Dollar-Forderungen und mit Kanadischen Dollar-Verbindlichkeiten Devisentermingeschäfte abgeschlossen. Im Geschäftsjahr 2010 wurden alle achtzehn der im Vorjahr abgeschlossenen Devisentermingeschäfte abgewickelt. Zur Absicherung der in 2011 und 2012 erwarteten Einzahlungen in US-Dollar wurden in 2010 vier Devisentermingeschäfte mit einem Gesamtvolumen von TUSD abgeschlossen. Zum jeweiligen Fälligkeitstermin verkauft die Gesellschaft US-Dollar gegen Euro. Der positive Marktwert dieser Geschäfte lag am Stichtag bei TEUR 37. Rechnungslegungsbezogene Schätzungen in der Bewertung der derivativen Finanzinstrumente beruhen auf zukunftsbezogenen Annahmen hinsichtlich der Entwicklung der Fremdwährungskurse. Die Wertansätze resultieren aus marktüblichen finanzmathematischen Bewertungsverfahren, die wesentlichen Annahmen sind Einschätzungen bezüglich der Zinsentwicklung in den Währungsräumen USA, Kanada und Deutschland, aus denen sich die marktüblichen Swapsätze herleiten. 6. Anzahl der Mitarbeiter Während des Geschäftsjahres 2010 waren nach dem Verkauf des ECM-Geschäfts nur noch durchschnittlich 231 Arbeitnehmer (i. Vj. 453 Arbeitnehmer) beschäftigt. Dabei handelt es sich ausschließlich um Angestellte. 7. Mitglieder und Bezüge des Vorstands Vorstandsmitglieder der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2010 waren: Herr Jürgen Herbott, CEO Vorstandsvorsitzender, seit 19. Juli 2010 Herr Gernot Sagl, CFO Finanzvorstand seit 19. Juli 2010; alleiniger Vorstand bis 18. Juli 2010 Die Gesamtbezüge des Vorstandes betrugen in 2010 insgesamt EUR ,34 (i. Vj. EUR ,14). Der Anteil von Herrn Sagl für seine Tätigkeit als Geschäftsführer der österreichischen Tochtergesellschaft der Beta Systems Software AG, der Beta Systems EDV-Software GmbH, Wien, betrug im Geschäftsjahr EUR ,00 (i. Vj. EUR ,00) und ist in der oben angegebenen Vorstandsvergütung nicht enthalten. Hinsichtlich der Angabe der Bezüge jedes einzelnen Vorstandsmitglieds wird auf den Vergütungsbericht im Lagebericht verwiesen. Für ehemalige Vorstandsmitglieder wurden den Rückstellungen für Pensionsanwartschaften EUR 4.331,00 zugeführt. Die Rückstellung zum 31. Dezember 2010 beträgt EUR ,00 (i. Vj. EUR ,00 gem. BilMoG). 8. Mitglieder und Bezüge des Aufsichtsrats Die ordentliche Hauptversammlung der Beta Systems Software AG, die am 17. August 2010 in Berlin stattfand, hat folgende neue Mitglieder des Aufsichtsrats mit großer Mehrheit gewählt: Herr Dr. Günter Lewald, Köln 15

16 Sprecher Agenturgruppe bplusd, Köln Geschäftsführender Gesellschafter bplusd marketing & sales GmbH, Köln Geschäftsführender Gesellschafter Pauli-Bach und Lewald GmbH, Köln Aufsichtsratsvorsitzender, Herr Dipl.-Kfm. Stephan Helmstädter, Frankfurt Vorstand CornerstoneCapital Verwaltungs AG, Heidelberg Vorstand CornerstoneCapital AG, Frankfurt/Main Geschäftsführer ConerstoneCapital Beteiligungen GmbH, Frankfurt/Main Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, Herr lic.oec. HSG Herbert Werle, Zürich Managing Director goetzpartners (Schweiz) AG, Freienbach/Pfäffikon Geschäftsführender Gesellschafter Werle Consulting GmbH, Zürich, Herr Dr. Carsten Bräutigam, Stockholm Leiter Premium Services Wall Street Systems, Stockholm. Im Vorfeld der Hauptversammlung wurden bereits die folgend genannten Mitglieder von den Arbeitnehmern als ihre Vertretung gewählt: Herr Stefan Hillenbach, Berlin Senior Software Architekt Arbeitnehmervertreter, Herr Peter Becker, Köln Manager Training Arbeitnehmervertreter. Herr Dr. Günter Lewald nimmt ein weiteres Aufsichtsratsmandat wahr bei der Synaxon AG, Bielefeld (Aufsichtsratsvorsitzender). Herr Stephan Helmstädter nimmt ein weiteres Aufsichtsratsmandat wahr bei der Administration Intelligence AG, Würzburg. Die Aufsichtsratsmitglieder Herr Herbert Werle, Herr Dr. Carsten Bräutigam, Herr Stefan Hillenbach und Herr Peter Becker sind in keinen weiteren Aufsichtsräten vertreten. Mit dem Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung 2010 nahm der neu gewählte Aufsichtsrat seine Tätigkeit auf. Für folgende Mitglieder endete die Amtszeit turnusgemäß zum gleichen Zeitpunkt: Herr Dipl.-Kfm. Sebastian Leser, MBA Dipl. de l ESSEC, Karlsruhe Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Beteiligungsholding AG, Heidelberg, bis 31. August 2010 Vorstandsvorsitzender der ABC Beteiligungen AG, Heidelberg Vorstand der Fidelitas Deutsche Industrie Holding AG, Heidelberg Aufsichtsratsvorsitzender, Herr Dr. Arun Nagwaney, London Director Zendegii Limited, London Director Plastics Capital Plc, London Vorstand Papierwerke Lenk AG, Kappelrodeck Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, Herr Dipl.-Kfm. Volker Wöhrle, Rheinstetten Vorstand Fortuna Maschinenbau Holding AG, Bad Staffelstein, 16

17 Herr Dipl.-Kfm. Jürgen Dickemann, Berlin Vorstand der Dickemann Capital AG, Berlin, Herr Wilhelm Terhaag Betriebsrat Augsburg Arbeitnehmervertreter. Herr Wilhelm Terhaag ist im Zuge des Verkaufs des Geschäftsbereichs ECM am 03. Juni 2010 aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Herr Peter Becker, der bei der Wahl der Arbeitnehmervertreter für den Aufsichtsrat am 28. April 2010 als Ersatzmitglied für Herrn Terhaag für die neue Amtsperiode gewählt worden war, trat seine Amtszeit mit dem Beginn der neuen Amtsperiode, d. h. Mit dem Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung am 17. August 2010, an. Herr Dr. Arun Nagwaney war in 2010 Member of the Board of Directors der folgenden Gesellschaften: Plastics Capital Trading Limited, London, Bell Plastics Limited, London, BNL (UK) Limited, London, Palagan Limited, London C & T Matrix, London, Ruhend: Howper 136 Limited, London, Trimplex Safety Tread Limited, London, Sabreplas Limited, London, Plastics Capital Bearings Limited, London, Cobb Slater Limited, London, Bell Holdings Limited, London, Channel Matrix Distribution Limited, London. Herr Volker Wöhrle nahm in 2010 weitere Aufsichtsratsmandate wahr bei: Heidelberger Beteiligungsholding AG, Heidelberg, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bis 30. August 2010, Papierwerke Lenk AG, Kappelrodeck, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender. Die Aufsichtsratsmitglieder Herr Sebastian Leser, Herr Jürgen Dickemann und Herr Wilhelm Terhaag waren in keinen weiteren Aufsichtsräten vertreten. Die Gesamtvergütung der Aufsichtsratsmitglieder für kurzfristig fällige Leistungen betrug im Geschäftsjahr 2010 TEUR 100 (2009: TEUR 58). Davon entfielen im Geschäftsjahr 2010 TEUR 22 auf eine rückwirkende Vergütungsanpassung für das Jahr

18 9.a Angaben zu Unternehmen, an denen die Gesellschaft mindestens 20% der Anteile besitzt Die Höhe des Eigenkapitals und der Gewinne/Verluste des Jahres 2010 ergibt sich aus den nach lokalem Recht aufgestellten Jahresabschlüssen der Gesellschaften. Die Umrechnung in TEUR erfolgte zu den Kursen am Bilanzstichtag. Gesellschaft Lokale Währung Beteiligung Gezeichnetes Kapital am in lokaler Währung Eigenkapital am in lokaler Währung Jahresergebnis 2010 in lokaler Währung Beta Systems EDV-Software GmbH TEUR 100% Wien, Österreich Beta Systems Software SPRL TEUR 99% Waterloo, Belgien Beta Systems Software France SARL TEUR 100% Saint Thibault des Vignes, Frankreich Beta Systems Software Ltd TGBP 100% Reading, Großbritannien Beta Systems Software SRL TEUR 100% Mailand, Italien Beta Systems Software BV TEUR 100% Nieuwegein, Niederlande Betann Systems AB TSEK 100% Sundbyberg, Schweden Beta Systems Software AG TCHF 100% Wallisellen, Schweiz Beta Systems Software Espana SL TEUR 100% Madrid, Spanien Beta Systems Software of North America, Inc. TUSD 100% Herndon, USA SI Software Innovation GmbH *) TEUR 100% Neustadt an der Weinstraße, Deutschland DETEC Software GmbH *) TEUR 100% Rüsselsheim, Deutschland Beta Systems Marketing GmbH *) TEUR 100% Berlin, Deutschland *) Es liegt ein Gewinnabführungsvertrag vor. Daneben hält die Beta Systems Software AG folgende mittelbare Beteiligungen: Die Beta Systems Software of North America, Inc. ist Alleingesellschafterin der Beta Systems Software of Canada Inc., die damit zum mittelbaren Beteiligungsbesitz zählt: Beta Systems Software of Canada Inc. TCAD 100% Calgary, Kanada 9.b Nahestehende Personen Die Transaktionen zu nahestehenden Personen erfolgten zu marktüblichen Konditionen. 18

19 10. Honorare des Abschlussprüfers Die Aufwendungen des Geschäftsjahres für unseren Abschlussprüfer KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, betrugen TEUR 85 (i. Vj. TEUR 132) sowie weitere TEUR 10 für das Vorjahr für die Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses, TEUR 18 (i. Vj. TEUR 16) für Steuerberatung sowie TEUR 56 (i. Vj. TEUR 0) für andere Bestätigungsleistungen und TEUR 0 (i. Vj. TEUR 41) für sonstige Leistungen. 11. Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex Die Entsprechenserklärung für die Beta Systems Software AG gemäß 161 AktG wurde am 14. Dezember 2010 durch den Vorstand und den Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2010 abgegeben und ist den Aktionären auf der Internetseite der Gesellschaft unter in deutscher und englischer Sprache dauerhaft zugänglich gemacht worden. Berlin, den 21. März 2011 Jürgen Herbott Vorstandsvorsitzender Gernot Sagl Finanzvorstand 19

20 Entwicklung des Anlagevermögens in 2010 (erweiterte Bruttodarstellung) Angaben in EURO Beta Systems Software Aktiengesellschaft, Berlin I. Immaterielle Vermögensgegenstände Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten Kumulierte Abschreibungen Restbuchwerte Stand Ausgliederung Vortrag Ausgliederung Vortrag Stand Vortrag Ausgliederung Vortrag Abschreibungen Fremdwährungs- Stand Stand Stand Zugänge Abgänge Geschäftsjahr Abgänge differenz EURO EUR EUR EURO EURO EURO EURO EUR EUR EURO EURO EURO EURO EURO EURO EUR EUR 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnl. Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten , , , , , , , , , ,45 93,00 0, , , , , ,00 2. Geschäfts- oder Firmenwert , ,87 0,00 0,00 0,00 0, , ,87 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , ,00 0, , , , , , , , , , ,45 93,00 0, , , , , ,00 II. Sachanlagen 1. Technische Anlagen und Maschinen , , , , , , , , , , ,97 0, , , , , ,00 Andere Anlagen, 2. Betriebs- und Geschäftsausstattung , , , , , , , , , , ,10 0, , , , , , , , , , , , , , , , ,07 0, , , , , ,08 III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen , , , , , , ,11 0, ,11 0,00 0,00 0, , , , , ,14 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen ,59 0, , , , , ,09 0, , ,90 0, , , , ,50 0, ,50 3. Sonstige Ausleihungen, Rückdeckungsverversicherung , , , ,25 0, ,88 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , , , , , , , , , , ,20 0, , ,90 0, , , , , , ,27 Gesamt , , , , , , , , , , , , , , , , ,35 20

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