Weiterbildung. März bis Juli Aus- und Weiterbildung. Innovation und Umwelt. International. Standortpolitik

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1 Weiterbildung März bis Juli 2015 Aus- und Weiterbildung Innovation und Umwelt International Standortpolitik Existenzgründung und Unternehmensförderung Recht und Steuern Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg

2 2 Vorwort Fähigkeiten nutzen - den Erfolg sichern! Lebenslanges Lernen ist nicht nur ein populäres Schlagwort! Die Arbeitswelt setzt gerade in heutiger Zeit nicht nur auf einmal Erlerntes. Einhergehend mit der weitreichenden Mobilität und den rasanten Entwicklungen speziell im technologischen Bereich ist sie vielmehr einem immer schnelleren Wandel unterworfen. Unternehmer/-innen und Mitarbeiter/-innen stellt dies gleichermaßen vor große Herausforderungen. Es gilt, zum einen fähige Fachkräfte zu sichern, zum anderen mit der eigenen Qualifikation als Fachkraft attraktiv zu bleiben. Dr. Maria Bausback Bereichsleiterin Aus- und Weiterbildung Telefon aschaffenburg.ihk.de Beide Anliegen sind bei der IHK Aschaffenburg in guten Händen. Sie hält auch im 1. Halbjahr 2015 ein stattliches und sorgfältig zusammengestelltes Angebot an Seminaren, Zertifikatslehrgängen und Vorbereitungskursen auf öffentlich-rechtliche Fortbildungsprüfungen bereit. Ausgehend von den Grundsäulen des kaufmännischen Bereichs einerseits und des gewerblich-technischen Bereichs andererseits werden dabei ganz unterschiedliche Themen, wie z. B. Persönlichkeitstraining, Social-Media-Management und Office-Pakete u.v.m. abgedeckt. Erfreulicherweise kann erstmals der Lehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung Geprüfte/r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen angeboten werden. Dies gilt auch für einige weitere Lehrgänge. Alle Dozentinnen und Dozenten weisen den Bezug zur freien Wirtschaft auf, somit können alle Themen aus dem Blickwinkel der Praxis betrachtet und vermittelt werden. Kommen Sie gerne auf uns zu und lassen Sie sich zu den einzelnen Weiterbildungsmöglichkeiten beraten! Wir werden individuell für Sie ein passgenaues Format entwickeln. Ihr Weiterbildungsteam der IHK Aschaffenburg Zentrum für berufliche Weiterbildung Aschaffenburg Postfach Kerschensteinerstr Aschaffenburg Aschaffenburg Telefon Telefax Foto Titelseite: IHK Aschaffenburg

3 Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort/Impressum 2 Karriereplanung mit der IHK-Aus- und Weiterbildung Ausbildung IHK-Lehrstellenbörse 4 Bayerische Ausbilderakademie 5 Struktur der IHK-Weiterbildung 6 Profile der IHK-Abschlüsse 7 Weiterbildungsarten Anpassungs-/Aufstiegsweiterbildung 8 Veranstaltungsarten Qualifizierungsangebote im Überblick 9 Seminare Betriebswirtschaft 10 Bürokommunikation/EDV 24 Persönlichkeitstraining 30 International 42 Gastronomie 46 Existenzgründung 47 Verkehr 47 Lehrgänge mit Prüfung 49 mit Zertifikat 54 mit Teilnahmebescheinigung 57 Allgemeine Infos Weiterbildungs-Informations-System WIS 60 Fördermöglichkeiten 61 Prüfungsgebühren Weiterbildung 63 Prüfungstermine Weiterbildung 64 Anmeldeformular 65 Teilnahmebedingungen für Veranstaltungen der IHK Aschaffenburg 66 Allgemeine Hinweise/Wegbeschreibung/Anfahrt 67 IHK Ansprechpartner Aus- und Weiterbildung 68 Ihre Dozenten von A bis Z 69 Werden Sie Dozent/in in der IHK-Weiterbildung 71 Hinweis: Anhand der angegebenen Dokumentennummern ist auch eine Online-Anmeldung in der Veranstaltungsdatenbank auf unserer Website möglich.

4 4 Ausbildung IHK-Lehrstellenbörse Ausbildung Durch Ihr Ausbildungsengagement fördern Sie den Fachkräftenachwuchs für Ihr Unternehmen. Wir unterstützen Sie dabei. Die fachliche Beratung und Unterstützung der Unternehmen und Auszubildenden übernehmen unsere Ausbildungsberater: Gewerblich-technische Berufe: Kaufmännische Berufe: Udo Gries Michael Grellert Tel.: Tel.: Fax: Fax: Wir informieren Sie unter anderem über: aktuelle Ausbildungsberufe Änderungen in den Ausbildungsverordnungen Ausbildungsvergütungen Berufsschulen Prüfungsverfahren und Gesetze zur Berufsausbildung Die Beratung ist für Sie kostenlos. Auf unserer Homepage erfahren Sie mehr rund um das Thema Ausbildung. IHK-Lehrstellenbörse Die Industrie- und Handelskammern haben sich in einer gemeinsamen Online-Lehrstellenbörse zusammengeschlossen und bieten damit ein bundesweites Suchportal. Wer noch einen Ausbildungsplatz sucht oder einen zu vergeben hat, kann sich gerne unter: informieren.

5 Bayerische Ausbilderakademie 5 Bayerische Ausbilderakademie Ausbilder in Bestform - Mit Bildung punkten Unternehmerischer Erfolg ist eng verknüpft mit der Qualifikation der Mitarbeiter. Engagierte und gut ausgebildete Fachkräfte sichern auf Dauer die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Betriebs. Aus diesem Grund ist eine Investition in die Ausbildung immer eine lohnende Investition in die Zukunft. Und die bestmögliche Ausbildung beginnt mit Ihnen mit motivierten, nach modernsten Gesichtspunkten geschulten Ausbildern. Ausbilder müssen flexibel und stets auf der Höhe der Zeit sein. Fachlich, menschlich und pädagogisch. Als starke Persönlichkeiten sind sie nicht nur Experten und Lehrkräfte, sondern Vorbilder für die Auszubildenden. Nutzen Sie die Kompetenz und langjährige Erfahrung der IHK im Bereich der Aus- und Weiterbildung. Unsere Seminare für Ausbilder statten Sie mit dem nötigen Rüstzeug aus, um die jungen Kollegen zu wertvollen Mitarbeitern des Betriebs auszubilden. Erfahren Sie, wie man Lerninhalte vertieft und die Gedächtnisleistung der Auszubildenden steigern kann. Verbessern Sie die Kommunikation mit professioneller Gesprächsführung, schaffen Sie Teamgeist und ein gesundes Arbeitsklima und entwickeln Sie Ihren eigenen Führungsstil. Die Bildungspunkte sind der Maßstab für die Qualifikation und ein leicht nachvollziehbares System, um Ihre Weiterbildungsaktivitäten und -initiativen zu bewerten. Im Zertifizierungsverfahren zum Ausbilder in Bestform werden die verschiedenen Qualifizierungsbereiche nach einem vorgegebenen Bildungspunkteschema bewertet. Bildungspunkte können unter anderem mit Vorträgen, Seminaren, Workshops und den Lehrgängen dieses Weiterbildungsprogrammes erworben werden und bilden die Basis zur Zertifizierung Ihrer Fortbildung durch die Bayerische Ausbilderakademie. Informationen und Anmeldungen auf der Umschlagseite und unter: Die Vorteile für Sie als Ausbilder Ausbilder in Bestform gewinnen entscheidende Vorteile. Das gibt Sicherheit. Ausbilder in Bestform bilden sich gezielt, konsequent und damit effektiver weiter. Ausbilder in Bestform bilden ein professionelles Netzwerk. Die Zertifizierung motiviert auf Dauer für die tägliche Arbeit. Ehrenamtliches Engagement wird ebenfalls gewürdigt. Die Vorteile für Ihren Betrieb Ausbilder in Bestform sind die Grundlage für eine systematische PE. Unternehmen mit den besten Ausbildern gewinnen die besten Auszubildenden. Ausbilder in Bestform sichern und steigern die Qualität der Ausbildung. Ausbilder in Bestform sind innovativ und engagiert. Ausbilder in Bestform sind höher motiviert.

6 6 Struktur der IHK-Weiterbildung Das System der IHK-Aus- und Weiterbildung ist in vier Stufen aufgebaut: 1. Stufe: Berufsausbildung (kaufmännisch/gewerblich-technisch) Voraussetzung für eine berufliche IHK-Weiterbildung ist grundsätzlich eine erfolgreiche Berufsausbildung mit anschließender Berufspraxis. 2. Stufe: Fachkräfte und -berater (kaufmännisch/gewerblich-technisch)/fremdsprachenkorrespondent Unmittelbar nach der Ausbildung ist die Weiterbildung zur kaufmännischen oder technischen Fachkraft möglich, mit der die in der Ausbildung erworbenen fachlichen Handlungskompetenzen erweitert und vertieft werden sollen. Personen mit einer Ausbildung und Berufspraxis können sich z. B. zum Fachberater und Servicetechniker weiterbilden. Sie sind dann fachlich versierte Außenvertreter ihrer Branchen. Wenn Sie neu in einem Sachgebiet sind, sich neu orientieren wollen oder selbst ausbilden möchten, ist dies genau das Richtige. 3. Stufe: Fachwirte/Fachkaufleute/Technische Fachwirte/Meister Dies sind Lehrgänge zur Vorbereitung auf öffentlich-rechtliche Prüfungen. Das Ziel kann eine gehobene Sach- oder Führungstätigkeit sein. 4. Stufe: Betriebswirte/Technische Betriebswirte Hierbei handelt es sich um Lehrgänge zur Vorbereitung auf öffentlich-rechtliche Prüfungen. Ziel kann eine Managementtätigkeit oder Unternehmensleitung sein.

7 Profile der IHK-Abschlüsse 7 Profile der IHK-Abschlüsse Profile in der kaufmännischen und gewerblich-technischen Weiterbildung: Die Weiterbildungsabschlüsse der IHK führen zu verschiedenen Qualifizierungsprofilen, die im Folgenden kurz erläutert werden: Fachkaufmann/Fachkauffrau IHK: Fachkaufleute sind Spezialisten. Sie haben Berufspraxis und kommen aus einem der betrieblichen Funktionsbereiche: Personalwesen, Rechnungswesen, Marketing, etc. Fachkaufleute sind qualifizierte kaufmännische Fachkräfte mit beruflicher Praxis in einem speziellen Fachbereich. In der Regel ist der Berufspraxis eine fundierte Berufsausbildung mit IHK-Abschlussprüfung vorausgegangen. Fachwirt(in) IHK: Fachwirte sind im Gegensatz zu Fachkaufleuten Generalisten. Sie decken nicht nur eine, sondern alle betriebliche Funktionen innerhalb einer Branche ab. Fachwirte sind berufserfahrene Praktiker mit vertieften betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. In der Regel ist der Berufspraxis eine fundierte Berufsausbildung mit IHK-Abschlussprüfung innerhalb der entsprechenden Branche (Bürokaufmann, Industriekaufmann usw.) vorausgegangen. Meister(in) IHK: Meister stehen traditionell an der Nahtstelle zwischen Facharbeitern und dem Management. Sie tragen Verantwortung für den reibungslosen Ablauf des Fertigungsprozesses und die Qualitätssicherung der Produkte. Dabei arbeiten sie zunehmend im Team und führen Arbeitsgruppen zu einer Gesamtleistung. In der Regel ist der mehrjährigen einschlägigen Berufspraxis eine fundierte Berufsausbildung mit IHK-Abschlussprüfung vorausgegangen. Technischer Fachwirt/Technische Fachwirtin IHK: Technische Fachwirte wirken an den Schnittstellen von Produktion und Vertrieb als Bindeglied zwischen technischen und kaufmännischen Bereichen. Technische Fachwirte sind, wie andere Fachwirte, Industriemeister und Techniker, auf der mittleren Führungsebene eines Unternehmens angesiedelt. Der mehrjährigen einschlägigen Berufspraxis ist eine Abschlussprüfung in entweder einem anerkannten kaufmännischen oder gewerblich-technischen Ausbildungsberuf vorausgegangen. Betriebswirt(in) IHK: Der international ausgerichteten Qualifizierung zum Betriebswirt IHK ist eine Weiterbildung zum Fachkaufmann bzw. zum Fachwirt oder eine langjährige Tätigkeit als Führungskraft vorangegangen. IHK-Betriebswirte sind ausgebildet, zielorientiert und eigenverantwortlich, Führungsaufgaben im betriebswirtschaftlichen Entscheidungsbereich zu übernehmen. Darüber hinaus sind sie befähigt, bei der Bestimmung der Unternehmensziele sowie den unternehmerischen Entscheidungen mitzuwirken. Technischer Betriebswirt/Technische Betriebswirtin IHK: Mit dieser Aufstiegsweiterbildung wird die bisherige Ebene in der Aufstiegsfortbildung für Meister, Techniker, Ingenieure nach oben hin geöffnet. Technische Betriebswirte sind befähigt, als betriebliche Führungskraft Aufgaben an der Schnittstelle des technischen und kaufmännischen Funktionsbereichs zu übernehmen.

8 8 Weiterbildungsarten Anpassungs-/Aufstiegsweiterbildung Weiterbildungsarten: Die berufliche Weiterbildung ist das klassische Feld für Kurse zur Vertiefung oder Ergänzung beruflicher Kenntnisse. In der Praxis wird dies unterschieden in: Anpassungsweiterbildung: Anpassungsmaßnahmen dienen der Erhaltung und Anpassung der beruflichen Handlungsfähigkeit (z. B. EDV-Seminare). Durch diese soll vorhandenes Wissen und Können vertieft, erweitert und aktualisiert werden. Ziel ist, die Teilnehmer zu befähigen, die ihnen übertragenen Aufgabenbereiche im Unternehmen optimal zu erfüllen. Ein Merkmal von Anpassungsweiterbildungen ist die kurze Dauer (z. B. Seminare; Lehrgänge mit Teilnahmebescheinigung; Lehrgänge mit IHK-Zertifikat). Aufstiegsweiterbildung: Aufstiegsfortbildungslehrgänge dagegen zielen auf die Erweiterung der beruflichen Handlungsfähigkeit und gleichzeitigen beruflichen Aufstieg. Für eine Teilnahme an diesen Fortbildungen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, die sich auf vorhandene Berufsabschlüsse und die bisherige Berufstätigkeit nach Art und Dauer beziehen. Solche Vorbereitungsmaßnahmen auf IHK-Prüfungen werden von den IHKs wie auch von privaten Bildungsträgern angeboten. Öffentlich-rechtliche Prüfungen existieren für ein großes Spektrum beruflicher Tätigkeiten. Darüber hinaus gibt es Umschulungen, was einer zweiten Ausbildung im Erwachsenenalter gleichkommt. Hinweis: Wenn Sie mindestens neun Seminartage aus den mit einem oder gekennzeichneten Seminaren besucht haben und nach jedem Baustein einen seminarinternen Test abgelegt haben, so erhalten Sie erfolgreich das IHK-Zertifikat Professionelle Chef- und Managementassistenz oder Mitarbeiterführung Soweit nicht anders gekennzeichnet, finden alle Seminare und Lehrgänge in den Räumen der Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg statt.

9 Veranstaltungsarten Qualifizierungsangebote im Überblick 9 Qualifizierungsangebote im Überblick Wir unterscheiden zwischen folgenden Veranstaltungsarten:

10 10 Betriebswirtschaft Termin: Mittwoch, 4. März 2015 Dozent: Christian Wenzel Digital Branding, Kleinostheim, Kosten: 210 Euro inklusive Termin: Donnerstag, 5. März 2015 Dozent: Hans-Peter Albrecht, PremiumSeminare, München Corporate Branding Machen Sie Ihr Unternehmen zur Nummer 1 in Ihrem Fachgebiet Der Außenauftritt eines Unternehmens ist heute wichtiger als jemals zuvor. Wir leben im Zeitalter der Informationsgesellschaft. Nur wer online wie offline gut sichtbar ist und als Experte wahrgenommen wird, hat in der heutigen Wirtschaft eine Chance. Expertenpositionierung ist der Schlüssel zu noch größerem Erfolg. Was haben Sie davon: Sie erleben viele (eigene) Beispiele aus der Praxis und erhalten für sich eine klare Strategie wie Sie mit Ihren eigenen Angeboten eine Expertenmarke werden. Sie erleben: - Die modernsten Marketingstrategien basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung - Einen umfassenden Überblick über Möglichkeiten in Social Media - Wie und vor allem Wo Sie sich optimal positionieren Teilnehmer: Fach- & Führungskräfte, Marketingverantwortliche, Werbeagenturen, Selbstständige, Unternehmer und Freiberufler Anmeldung: bitte schriftlich bis 25. Februar 2015 (Die Teilnehmergröße ist auf 10 Personen beschränkt.) Pimp your Distribution Manual Verkäuferhandbuch = Kompetenzgrundlagen Wir wollen sicherstellen, dass eine einheitliche Sprachregelung besteht und fundierte Kenntnisse des Marktes, systematisch ausgewertet werden und in die Verkaufsplanung zurückfließen. Erfolg ist planbar! Dieses Seminar vermittelt die Erstellung eines gemeingültigen Handbuchs für Ihre Vertriebsmitarbeiter mit praktischen Tipps für den Spaß am Täglichen umsetzen. Zur Durchsetzung von Vertriebskonzepten bedarf es eines Verkäuferteams, welches das Unternehmen, seine Produkte, Zielsetzungen, Führungs- und Marketingkonzepte kennt, sich diese zu eigen macht und zur persönlichen Zielsetzung aufbereitet. Themen: (Auszugsweise / Aktualisierungen möglich) Kompetentes Auftreten, Systematisches geplantes Arbeiten, Kundenbedürfnisse erkennen, Selbstkritische Betrachtung, Arbeitsfelder und Fähigkeiten Teilnehmer: Vertriebsverantwortliche, Verkaufsleiter, Verkaufsteams, Außendienstmitarbeiter Anmeldung: bitte schriftlich bis 26. Februar 2015 Termin: Freitag, 6. März 2015 Zeit: 09:00 bis 12:00 Uhr Dozent: Nadine Strein, Betriebswirtin IHK, Aschaffenburg Kosten: 90 Euro inklusive Seminarunterlagen Aktuelles Recht in der Ausbildung Im Rahmen der Ausbildung wird das ausbildende Fachpersonal immer wieder mit Themen konfrontiert, die ohne das rechtliche Know How nicht zu bearbeiten sind. Das Seminar möchte Ausbildern und Ausbildungsbeauftragten das nötige Rüstzeug vermitteln um hier kompetent agieren zu können. Der Berufsausbildungsvertrag: Ausbildungszeit, Vergütung, Urlaub, sonstige Vereinbarungen; Die Prüfungen: Prüfungsformen, Widerspruch gegen Prüfungen, Beendigung und Verlängerung der Ausbildung, Kündigung des Ausbildungsverhältnisses Wir werden uns den oben genannten Themen praxisbezogen nähern, in dem wir uns konkrete Fallbeispiele ansehen und diese bearbeiten. Teilnehmer: Ausbildungsbeauftragte und Ausbilder Anmeldung: bitte schriftlich bis 27. Februar 2015 Termin: Montag, 9. März 2015 Dozent: Dipl.-Kfm. Dipl.-Bw. Rolf Kamphaus, Stein bei Nürnberg Verhandlungen mit überlegenen Gesprächspartnern In diesem Seminar werden rhetorische sowie psychologische Metoden und Tricks vermittelt, die dazu geeignet sind, sich gegenüber schwierigen und überlegenen Charakteren durchzusetzen, zu wehren und zu behaupten. Die Grundlagen über die Wahrnehmung der eigenen Person: Das Selbstbild und das Fremdbild; Test: Wie spreche ich? ; Das Selbstbild und die daraus resultierende Wahrnehmung; Ein positives Selbstbild auf bauen; Der Abbau von Redehemmungen und inneren Spannungen; Die Einstellungsänderung: Die Gesprächsängste überwinden; Die Gedanken, die uns behindern; Die Methoden: Ein positives Selbstbild aufbauen; Die Regeln und Empfehlungen für das Auftreten in schwierigen Gesprächssituationen; Die Sachebene und die Beziehungsebene zwischen den Gesprächspartnern; Die Beziehung (Beziehungsebene) positiv gestalten; Die Maßnahmen bei gestörter Beziehung; Die unterstützende Körpersprache worauf ist zu achten? Teilnehmer: Personen, die Verhandlungen führen müssen Anmeldung: bitte schriftlich bis 2. März 2015 Ansprechpartnerinnen: Silvana Seubert, Telefon Tanja Lang, Telefon

11 Betriebswirtschaft 11 Reklamationen gewinnbringend bearbeiten In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie Reklamationen gewinnbringend bearbeiten können. Auf Reklamationen kann man: eingehen oder nicht eingehen. Wenn man sich diesen annimmt, kann Folgendes passieren: - Sie verärgern den Kunden völlig und er geht zur Konkurrenz; - Sie beruhigen den Kunden (scheinbar), der aber bei nächster Gelegenheit zur Konkurrenz geht und Sie merken dies gar nicht.; - der Kunde ist versöhnt, BLEIBT Kunde UND macht noch Werbung für Sie. Teilnehmer: alle Mitarbeiter, die mit Reklamationen umgehen müssen Anmeldung: bitte schriftlich bis 2. März 2015 Termin: Montag, 9. März 2015 Dozent: Anna Gigante, Erfolgsseminare, psychologische Beraterin Sprachen & Heilung, Schaafheim Rechte und Pflichten von Gesellschaftern und Geschäftsführern Anhand von zahlreichen Fall-Beispielen und unter Einbeziehung der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung wird den Teilnehmern der notwendige Wissens- und Kenntnisstand zur GmbH und über die Rechte, Pflichten und Verantwortlichkeiten von Gesellschaftern und Geschäftsführern vermittelt. Die GmbH im System der deutschen und internationalen Unternehmensformen; Grundlagen der GmbH, Rechtsnatur und Struktur; Neuerungen und Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) ; Rechtsstellung von Gesellschaftern; Haftungsprivileg und Durchgriffshaftung; Rechte, Aufgaben, Pflichten von Gesellschaftern; Rechtsstellung des Geschäftsführers; Organstellung: Bestellung, Abberufung und Amtsniederlegung des Geschäftsführers; Anstellungsvertragsverhältnis: Abschluss, Änderungen und Beendigung; Sozialversicherungsrechtliche Stellung des Geschäftsführers; Aufgaben und Pflichten des Geschäftsführers Teilnehmer: Existenzgründer; Einzelunternehmer; Inhaber/Gesellschafter von Personengesellschaften; Geschäftsführer und Gesellschafter Anmeldung: bitte schriftlich bis 3. März 2015 Mietrechtsänderungsgesetz Das Seminar vermittelt praxisnah und kompakt die wesentlichen Änderungen durch die Mietrechtsreform. Inhalt und Reichweite der Gesetzesänderungen werden genauso deutlich vermittelt, wie Fallstricke und Haftungsfallen für die Praxis. Grundkenntnisse im Mietrecht sind vorteilhaft, aber nicht Voraussetzung. Minderung Ausschluss bei energetischer Modernisierung.; Modernisierung Neue Definition, Ankündigung, Durchführung, Härtegründe.; Kaution Ergänzung des Ratenzahlungsangebots, Kündigungsgrund.; Münchener Modell Abschaffung; Berliner Räumung Voraussetzungen und Durchführung, Haftungserleichterung für Vermieter.; Mietzinsklage Sicherungsanordnung für nach Rechtshängigkeit fällig werdende Mietzinsen.; Räumung Einstweilige Verfügung gegen mitbesitzenden Dritten Teilnehmer: Mieter, Vermieter, Verwalter, Sachbearbeiter in Unternehmen, die eigene oder fremde Immobilien vermieten, Interessierte Anmeldung: bitte schriftlich bis 3. März 2015 Termin: Dienstag, 10. März 2015 Dozent: RA Horst Vogt, Vogt + Partner Unternehmensberatung, Seminare, Moers Termin: Dienstag, 10. März 2015 Dozent: Rechtsanwalt Árpád Farkas, Fachanwalt für Mietund Wohneigentumsrecht, Eschweiler Steuern mit Kennzahlen Was machen eigentlich ein Buchhalter und Controller so den ganzen Tag? Oft ist das scherzhaft gemeint, oft fehlt aber die Erkenntnis, dass hier alle Strukturen und Prozesse in Form von Zahlen, bewertet in EURO, zusammenfliesen. Diese Zahlen müssen aufbereitet werden für den Bundesanzeiger, die Gesellschafter, die Banken, die Geschäftsleitung und das Management. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick woher die Zahlen kommen, wie Bilanz, GuV und BWA entstehen und wie wichtig diese Informationen für unternehmerische Entscheidungen sind. Internes/Externes Rechnungswesen; Jahresüberschuss/-fehlbetrag und betriebliches Ergebnis; Bilanz und GuV das Zeugnis des Unternehmens; Die Handels- und Steuerbilanz; Betriebswirtschaftliche Auswertung die Chefinformation; Neutrales Ergebnis Operatives Ergebnis; Controlling bedeutet steuern ; Planen berichten analysieren steuern; Frühwarnsysteme Teilnehmer: Meister und Meister in der Ausbildung, Mitarbeiter mit Führungs- und Kostenverantwortung im technisch/gewerblichen Bereich Anmeldung: bitte schriftlich bis 4. März 2015 Termin: Mittwoch, 11. März 2015 Dozent: Michael Kress, Personaltraining & Beratung, Eichenzell-Büchenberg

12 12 Betriebswirtschaft Termin: Freitag, 20. März 2015 Dozent: Birgit Konrad, TTC Telefonmarketing, Training, Coaching, Aschaffenburg Aktiver Telefonverkauf Die Einsatzmöglichkeiten des Telefons im Verkauf und der Beratung effizient nutzen; Kundengewinn und -bindung durch Vertrauensaufbau am Telefon und aktive Verkaufs-/Beratungsstrategien; Optimale Bedarfsanalyse Grundlagentraining: Artikulation; Atemtechnik; Wahrnehmung; Kommunikationspsychologie; Vermeidung von Füll- und Reizwörtern; Mit schwierigen Gesprächspartnern umgehen; Motivation und Organisation von Aktionen; Erfolgsformel Kundenbetreuung: After Sales Marketing; Aktive Verkaufsstrategie: Wie spreche ich den Kunden an; Wie höre ich dem Kunden zu; Was höre ich zwischen den Worten; Was kann ich tun, um den Kunden am Telefon zu halten; Die Kaufsignale des Kunden erkennen; Optimaler Dialog am Telefon: Wie formuliere ich offene und geschlossene Fragen; Was sind Aktivierungsfragen Teilnehmer: Für alle Verkaufsmitarbeiter, die Kunden und potenzielle Kunden am Telefon gewinnen oder zurückgewinnen wollen. So dass Sie ziel- und ergebnisorientiertes Telefonieren vom ersten Tag an beherrschen. Anmeldung: bitte schriftlich bis 13. März 2015 Termin: Freitag, 20. März 2015 Dozent: Christian Wenzel Digital Branding, Kleinostheim, Kosten: 210 Euro inklusive Neuromarketing Emotional Verkaufen im Internet Wie Sie mit einem auf den Kunden optimierten Internetauftritt neue Kunden gewinnen Dieses Seminar bietet eine Einführung in die Neuropsychologie und stellt innovative Neuromarketing Methoden vor, wie diese über das Internet erfolgreich einzusetzen sind. Was haben Sie davon: Bereichern Sie Ihre Marketingarbeit mit modernsten Erkenntnissen und Methoden aus dem Neuromarketing; Wissens-Transfer: Wie können wir die Erkenntnisse der Neuropsychologie speziell in Ihrem Online Marketing einsetzen; Erhalten Sie Detailwissen durch den Trainer und nachvollziehbaren Umsetzungshilfen für Ihren beruflichen Alltag. Sie erleben was Neuromarketing und Neuropsychologie ist und was diese Verfahren bieten; aktuelle Fall- und Praxisbeispiele aus dem Neuromarketing Teilnehmer: Unternehmer, Marketingverantwortliche, Existenzgründer, Führungskräfte Anmeldung: bitte schriftlich bis 13. März 2015 (Die Teilnehmergröße ist auf 10 Personen beschränkt.) Termin: Montag, 23. März 2015 Dozent: Dr. Matthias Schwarz Rhetorik- und Verkaufstraining, Offenbach Erfolgreich verkaufen Praktische Verkaufspsychologie im Beruf, Praxis und Alltag Vermittlung des elementaren, branchenübergreifenden Rüstzeugs, um Verkaufsgespräche mit Kunden selbstständig zu führen und erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Einführung in die Verkaufspsychologie; Beginn des Verkaufsgesprächs; Einwänden begegnen und sie systematisch entkräften; bewährte Abschlusstechniken Teilnehmer: alle Mitarbeiter, die im Verkauf tätig werden möchten oder tätig sind und durch dieses Seminar ihre Kenntnisse auffrischen möchten Anmeldung: bitte schriftlich bis 16. März 2015 Termin: Mittwoch, 25. März 2015 Dozent: Dipl.-Kfm. Dipl.-Bw. Rolf Kamphaus, Stein bei Nürnberg Optimaler Einkauf Ziel des Seminars ist es, die in der Praxis bewährten Einkaufsmethoden differenziert darzustellen und ihre Bedeutung für die praktische Arbeit im Hinblick auf den Verhandlungserfolg zu erörtern. Dieses Seminar vermittelt Ihnen ein Programm, mit dem Sie Ihr Kenntnis- und Verhaltensrepertoire er - weitern. Sie erfahren was im Vorfeld einer Einkaufsverhandlung zu berücksichtigen ist und wie der Verhandlungsablauf bewusst gelenkt werden kann, um zu einem erfolgreichen Verhandlungsabschluss zu kommen. Die Grundsätze für die Einkäufer-Praxis; Neue Bezugsquellen erschließen; Der Ablauf von Einkaufsverhandlungen; Der Preis und die Konditionen als Engpass in der Einkaufsverhandlung; Den Lieferverzug anprangern; Der telefonische Kontakt mit dem Verkäufer - die richtigen Ziele im Einkauf setzen; Preisverhandlungen optimal meistern; die Einkaufspreise sind stabil zu halten Teilnehmer: Mitarbeiter im Einkauf Anmeldung: bitte schriftlich bis 18. März 2015 Ansprechpartnerinnen: Silvana Seubert, Telefon Tanja Lang, Telefon

13 Betriebswirtschaft 13 Das aktuelle Reisekosten- und Bewirtungsrecht Einführung in die Grundlagen der Reisekostenabrechnung unter spezieller Berücksichtigung der Reisekosten-Reform 2015, den Lohnsteuerrichtlinien 2015, aktueller BFH-Urteile sowie aktueller BMF-Schreiben. Alle relevanten Bereiche des Reisekostenrechts sind von den Änderungen durch die Reform betroffen. Zudem sind die Detailregelungen der Reisekostenreform -geregelt durch die neuen Lohnsteuerrichtlinien (LStR 2015) - in der Praxis umzusetzen. Aktuelle BFH-Urteile zur Thematik präzisieren, entfalten aber auch zusätzliches Auslegungspotenzial, das es umzusetzen gilt. Da bei entsprechender betrieblicher Regelung oft anders abgerechnet wird, ist es zwingend notwendig, bei der Erstattung der Reisekosten durch den Arbeitgeber zu prüfen, ob diese steuerfrei oder steuerpflichtig sind und was es bei der Vorsteuererfassung zu berücksichtigen gilt. Fehler bei der Abrechnung führen für den ArbG i.d.r. zu Steuernachzahlungen und Nachverbeitragung in der Sozialversicherung! Teilnehmer: Mitarbeiter in Personal-, Lohnbüros und Reisekostenabrechnungsstellen, Buchhaltung sowie Unternehmer, Führungskräfte, Selbständige und Berater Anmeldung: bitte schriftlich bis 20. März 2015 Prüfungsvorbereitung WISO für kfm. Berufe Dieses Seminar soll den Auszubildenden helfen, ihre Wissenslücken rechtzeitig vor der Prüfung zu erkennen und zu schließen. Das Training richtet sich an Auszubildende in kaufmännischen und kfm.-verwandten Berufen, die kurz vor der Abschlussprüfung stehen, sowie auch an Wiederholer der Prüfung. Das Seminar bereitet Sie optimal auf Ihre Abschlussprüfung in WiSo vor. Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen - Menschliche Arbeit im Betrieb; - Steuern; - Wirtschaftsordnung und Wirtschaftspolitik Teilnehmer: Auszubildende der kaufmännischen Berufe, die sich gewissenhaft auf die WiSo-Prüfung vorbereiten wollen. Anmeldung: bitte schriftlich bis 23. März 2015 Anmerkung: Sollten die Auszubildenden an diesem Tag Berufsschulunterricht haben, hat dieser Vorrang. Termin: Freitag, 27. März 2015 Dozent: Dipl.-Bw. Thomas Leibrecht Leibrecht Consulting KG, Krailling Termin: Montag, 30. März 2015 Dozent: Susanne Stier Kosten: 100 Euro inklusive Kaufmännische Prüfungsvorbereitung für Bürokaufleute Schwerpunkt Rechnungswesen In dem Seminar wird die Möglichkeit geboten, Wissenslücken zu schließen, prüfungsrelevante Kenntnisse zu vertiefen und Prüfungsängste abzubauen. Schreiben einer breit gefächerten Musterprüfung in definierter Zeit (60 oder 90 Minuten) zur Simulation der Prüfungsbedingungen. Durchsprache der Ergebnisse und Vertiefung der jeweiligen Themenfelder, Zusammenhänge und Lösungsansätze einschließlich Hilfestellungen zur Vorgehensweise; Beispiele für Themenfelder: Bilanz, Kennzahlen; GuV; Umsatz-/Vorsteuer; Deckungsbeitragsrechnung; Gewinnschwelle; ARA/PRA; sonstige Forderungen/Verbindlichkeiten; AfA; Gehaltsabrechnung; Privatkonto; Rückstellungen; Kalkulation; Besprechung von Sachfragen nach freier Themenwahl der Teilnehmer. Teilnehmer: Alle Azubis für den Ausbildungsberuf: Bürokauffrau/-mann, die kurz vor der Abschlussprüfung stehen Anmeldung: bitte schriftlich bis 1. April 2015 Anmerkung: Sollten die Auszubildenden an diesem Tag Berufsschulunterricht haben, hat dieser Vorrang. Kaufmännische Prüfungsvorbereitung für Industriekaufleute Schwerpunkt kaufmännische Steuerung und Kontrolle In dem Seminar wird die Möglichkeit geboten, Wissenslücken zu schließen, prüfungsrelevante Kenntnisse zu vertiefen und Prüfungsängste abzubauen. Schreiben einer breit gefächerten Musterprüfung in definierter Zeit (60 oder 90 Minuten) zur Simulation der Prüfungsbedingungen. Zusammenhänge und Lösungsansätze einschließlich Hilfestellungen zur Vorgehensweise; Beispiele für Themenfelder: Bilanz, Kennzahlen; GuV; Umsatz-/Vorsteuer; Deckungsbeitragsrechnung; Gewinnschwelle; ARA/PRA; sonstige Forderungen/Verbindlichkeiten; AfA; Cashflow; Rückstellungen; Kalkulation; Exkurs: Kosten- und Leistungsrechnung im Detail; Besprechung von Sachfragen nach freier Themenwahl der Teilnehmer. Teilnehmer: Alle Azubis für den Ausbildungsberuf Industriekauffrau/-mann, die kurz vor der Abschlussprüfung stehen Anmeldung: bitte schriftlich bis 2. April 2015 Anmerkung: Sollten die Auszubildenden an diesem Tag Berufsschulunterricht haben, hat dieser Vorrang. Termin: Mittwoch, 8. April 2015 Dozent: Roland Trumpfheller, Schulung, Beratung, Training, Kahl am Main Kosten: 100 Euro inklusive Termin: Donnerstag, 9. April 2015 Dozent: Roland Trumpfheller, Schulung, Beratung, Training, Kahl am Main Kosten: 100 Euro inklusive

14 14 Betriebswirtschaft Termin: Freitag, 10. April 2015 Dozent: Silvia Hörst, Kosten: 100 Euro inklusive Prüfungsvorbereitung - WISO für gew.-techn. Berufe Die Teilnehmer bereiten sich gezielt auf den Prüfungsteil Wirtschafts- und Sozialkunde der schriftlichen Abschlussprüfung vor. Vom Anlagenmechaniker bis zum Zerspanungsmechaniker - der Prüfungsteil Wirtschafts- und Sozialkunde ist für alle neugeordneten gewerblich-technischen Berufe einheitlich. Da er bis zu 20 Prozent des schriftlichen Prüfungsergebnisses ausmacht, ist eine gewissenhafte Vorbereitung umso wichtiger. Arbeits- und Tarifrecht; Grundzüge des Sozialversicherungssystem; Unternehmensrecht und analyse; Rechtsgeschäfte; Marktwirtschaft und Globalisierung Teilnehmer: Auszubildende der gewerblich-technischen Berufe, die sich gewissenhaft auf die WiSo-Prüfung vorbereiten wollen. Anmeldung: bitte schriftlich bis 2. April 2015 Anmerkung: Sollten die Auszubildenden an diesem Tag Berufsschulunterricht haben, hat dieser Vorrang. Termin: Montag, 13. April 2015 Dozent: Jürgen Finger, Jürgen Finger + Partner, Partnerschaftsgesellschaft, Straubenhardt, ERP-Einführung Ziel des Seminars ist es, die Seminarteilnehmer die Bedeutung der ERP-Systeme im Industrieunternehmen zuzuführen und die Wege aufzuführen, mit denen die Unternehmen zielgerichtet ERP-Systeme erfolgreich einführen können. Grundsätzliche Aussagen zu ERP-Systemen; Die Logik des Misslingens; Methoden in ERP- Projekten: Nutzen eines methodischen Vorgehens: Methodische Projektorganisation; Ablauforganisatorische Aspekte; Führungs- und Kommunikationsaspekte; Die methodische Projektabwicklung: Softwareauswahl: Definition der Geschäftsprozesse; Lastenheft; Orientierung am Markt; Präsentation ERP-Systeme; Abschluss Teilnehmer: Mitarbeiter in Industrieunternehmen, alle interessierten Damen und Herren Anmeldung: bitte schriftlich bis 7. April 2015 Termin: Freitag, 17. April 2015 Dozent: Nikolaus Rohr Nikolaus Rohr Training, Oldenburg Termin: Montag, 20. April 2015 Dozent: Prof. Dr. Matthias Neu Fachhochschule Darmstadt, Standort Dieburg Kosten: 210 Euro inklusive Kompetenz- und Erfolgstraining im Vertrieb Baustein 1 Für erfolgswillige, aktive Verkäufer bleibt die Möglichkeit der persönlichen Bindung durch emotionale Ansprache und fachlich überzeugendes Auftreten. Diese Kriterien stehen im Mittelpunkt unseres Trainings. Das Seminar unterstützt die Teilnehmer darin, Beziehungen zu Kunden aufzubauen, die getragen sind von emotionaler, sozialer und fachlicher Kompetenz. Im Zeitalter des Internets lösen sich alte traditionelle Kundenbindungen auf. Kunden gehen dazu über, ihre Lieferanten selbstbewusst von Einkauf zu Einkauf kritisch aus- und abzuwählen. Produktqualität und Servicestandards gleichen sich weltweit an. Der Einkaufspreis ist häufig einziges Unterscheidungskriterium, weil andere Differenzierungsmerkmale fehlen. Gewonnen wir im Kopf, Eigene Stärken entdecken und ausbauen, Selbst- und Zeitmanagement für den Außendienst; Touren- und Besuchsplanung; Teilnehmer: Mitarbeiter im Vertrieb mit Kundenkontakt, z.b. Außendienst, Innendienst, technischer Vertrieb Anmeldung: bitte schriftlich bis 10. April 2015 Anmerkung: Baustein 2: 26. Juni 2015 Baustein 3: 17. Juli 2015 Crashkurs Marketing Ziel des Workshops ist es, auf für Fachfremde einen ersten Überblick über das Themengebiet Marketing zu geben sowie praxisnahe Tipps und Anregungen für die tägliche Arbeit zu entwickeln. Entstehung und Entwicklung des Marketings (Was ist eigentlich Marketing?); Marketing Management; Prozess der Informationsbeschaffung und analyse (Umwelt-Konkurrenzanalyse, Marktforschung); Prozess der Marketingplanung; Notwendigkeit einer strategischen Planung; Trends und mögliche Marketingstrategien; Prozess der Verankerung im operativen Marketing; Organisatorische Maßnahmen; Produkt - politik: Stimmt mein Produkt, Service bzw. meine gesamte Dienstleistung?; Kommunikationspolitik: Werbung, persönlicher Verkauf, Öffentlichkeitsarbeit, Promotion und Events; Preispolitik: Stimmen meine Preise?; Distributions-(Vertriebs-)politik: Vermarktungsmöglichkeiten von Produkten und Dienstleistungen; Kontrolle und Effizienz der Marketingarbeit Teilnehmer: Führungskräfte bzw. alle Mitarbeiter Anmeldung: bitte schriftlich bis 13. April 2015 Anmerkung: (Die Teilnehmergröße ist auf 10 Personen beschränkt.) Ansprechpartnerinnen: Silvana Seubert Telefon Tanja Lang, Telefon

15 Betriebswirtschaft 15 Das Handwerkzeug der PR Klassische Maßnahmen und neue Medien Dieses Kompaktseminar vermittelt einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten erfolgreicher Public Relations. PR-Mittel und Maßnahmen werden aufgezeigt und praktische Ratschläge zum Umgang mit der Presse gegeben. Public Relations im Kommunikationsmix, PR-Ziele und Zielgruppen, PR-Mittel und Maßnahmen: vom Presseverteiler zum PR-Event, Pressemeldung: Schreiben für die Presse, Umgang mit Journalisten, Neue Medien in der PR, PR-Nacharbeit Teilnehmer: Mitarbeiter von Unternehmen aller Branchen, Verwaltungen und Vereinen aller Art, die sich mit Public Relations befassen. Anmeldung: bitte schriftlich bis 14. April 2015 Termin: Dienstag, 21. April 2015 Dozent: Annamaria Sisignano M.A. Karben Preisverhandlungen im Verkauf In keinem Teil des Verkaufsgesprächs kann man soviel Geld verlieren wie im Preisgespräch, aber auch gewinnen. Es hängt von uns ab, was wir daraus machen. In diesem Seminar lernen Sie Regeln, einen guten Preis, der einen redlichen Gewinn für Ihr Unternehmen ermöglicht, zu erhalten. Ein Verkäufer, der es versteht, seinen Preis beim Kunden durchzusetzen, wird für sein Unternehmen besonders wertvoll. Wann nennen wir unserem Kunden den Preis?; Wie reagieren wir auf die vorzeitige Preisfrage des Kunden?; Wie nennen wir den Preis? Die goldenen Regeln der Preisnennung.; Der Kunde sagt zu teuer und was sagen wir nun?; Wie wird die Preisuntergrenze abgesichert?; Mit welchen Problemsituationen müssen wir im Preisgespräch rechnen?; Was ist unter der Herzstückmethode zu verstehen?; Welche Regeln für das Verhalten im Preisgespräch sind zu befolgen?; Welche Preiswiderstände können bei dem Verkäufer selbst auftreten?; Mit welchen Preisdrückertaktiken muss gerechnet werden und wie ist darauf zu reagieren? Teilnehmer: Mitarbeiter und Führungskräfte aus dem Verkauf sowie Selbstständige Anmeldung: bitte schriftlich bis 15. April 2015 Betriebswirtschaftliches Basiswissen für Nichtkaufleute Grundsätzliche Zusammenhänge aus dem betrieblichen Zahlenwerk und den betrieblichen Abläufen verstehen und deuten können, Erweiterung der persönlichen Kompetenzen und des Verständnisses für betriebliche Zusammenhänge Inventur, Inventar, Bilanz; Bilanzkennzahlen; Gewinn- und Verlustrechnung (GuV); gängige betriebswirtschaftliche Begriffe (z. B. Rückstellungen, Cashflow, Abschreibungen, EBIT); Grundzüge der Kosten- und Leistungsrechnung; Besprechung von Themen nach Wahl der Teilnehmer; Übungsaufgaben zur Vertiefung des Wissens Teilnehmer: gewerbliche Auszubildende, gewerbliche Mitarbeiter, Techniker, kaufmännische Mitarbeiter mit geringen Kenntnissen von Bilanzen und GuV Anmeldung: bitte schriftlich bis 16. April 2015 Anmerkung: Sollten die Auszubildenden an diesem Tag Berufsschulunterricht haben, hat dieser Vorrang. Termin: Mittwoch, 22. April 2015 Dozent: Dipl.-Kfm. Dipl.-Bw. Rolf Kamphaus, Stein bei Nürnberg Termin: Donnerstag, 23. April 2015 Dozent: Roland Trumpfheller, Schulung, Beratung, Training, Kahl am Main Sinnstiftendes Marketing Gute Unternehmen machen Werbung, exzellente lassen positiv über sich sprechen Sind Sie gut oder schon exzellent? Nur wer eine effektive und wirkungsvolle Strategie hat, sichert sich die Pole-Position am Markt. Sie müssen nicht noch härter arbeiten, sondern clever Ihre Erfolge kommunizieren. In dem Workshop werden wir die jeweiligen Werkzeuge persönlich erfahren und wir erarbeiten ein Strategiekonzept, wie Sie Ihren Namen zu einer starken Marke aus- und aufbauen. Wie Sie mit guten Ideen und kleinen Budgets große PR-Wirkung erzielen; Wie Sie Ihre Unternehmensmarke emotional positionieren und zum Magneten für Mitarbeiter und Kunden werden; Wie Sie mit einem wirkungsvollen Konzept Werbung mit Seele und Nachhaltigkeit machen Teilnehmer: Unternehmer, Marketingverantwortliche, Existenzgründer, Führungskräfte Anmeldung: bitte schriftlich bis 17. April 2015 Termin: Freitag, 24. April 2015 Dozent: Katja Hofmann Bestsellerautorin, Geschäftsinhaberin der KMU, Fliderstadt Seminarunterlagen und Imbiss

16 16 Betriebswirtschaft Termin: Montag, 27. April 2015 Dozent: Dipl.-Kfm. Dipl.-Bw. Rolf Kamphaus, Stein bei Nürnberg Lieferverzug und nun? Dieses Seminar vermittelt die erfolgversprechenden Methoden und die richtige Einstellung für ein solches heikles Telefongespräch. Die unvorteilhaften Verhaltensweisen, die unbedingt zu vermeiden sind; das negative Gesprächsbeispiel: So dürfen Lieferverspätungen nicht überbracht werden; auf die richtige Einstellung kommt es an; die Grundsätze für das Mitteilen von Lieferverzögerungen am Telefon; die Vorteile des frühzeitigen Anrufs; auf alles gefasst sein die Gesprächsvorbereitung; immer die Lösung bzw. das Gesprächsziel vor Augen; der Anruf; der Gesprächsleitfaden; das detaillierte Mustergespräch Teilnehmer: Mitarbeiter aus dem Verkauf sowie alle Mitarbeiter, die für die termingerechte Auslieferung der Ware verantwortlich sind Anmeldung: bitte schriftlich bis 20. April 2015 Termin: Dienstag, 28. April 2015 Dozent: Dipl.-Bw. (FH) Marcel Leeb, Coach und Berater für Marketing- und Vertriebslösungen, München www. marcel-leeb.de Termin: Donnerstag, 30. April 2015 Dozent: Dipl.-Bw. (FH) Marcel Leeb, Coach und Berater für Marketing- und Vertriebslösungen, München Termin: Montag, 4. Mai 2015 Dozent: Dipl.-Kfm. Dipl.-Bw. Rolf Kamphaus, Stein bei Nürnberg Guter Start für Start-ups - So bringt Ihr Marketing Gewinn! Viele Unternehmen investieren viel Zeit und viel Geld in ihre Werbemittel und sind doch am Ende des Tages unzufrieden mit Ihren Verkaufsergebnissen. Wer potenzielle Käufer zu zahlenden Kunden machen will, braucht ein gewinnbringendes Marketing-Konzept. Werbemittel alleine genügen nicht. Im zweiten Teil des Workshops setzen wir gemeinsam die Kundenbrille auf und schauen uns die bunte Angebotswelt aus der Kundenperspektive an. 1. Wie Sie die fünf tragenden Pfeiler eines Marketing-Konzepts errichten; 2. Wie Sie die Effektivität Ihrer Werbemittel erhöhen; 3. Wie Sie Ihren Kunden die Kaufentscheidung leichter machen und warum Kundenbedürfnisse dabei der Schlüssel zum Erfolg sind; 4. Welche kostenlosen, emotionalen Marketing-Strategien Sie sofort anwenden können, um mehr Nachfrage und Umsatz zu generieren; 5. Ein systemisches Gruppen-Coaching; 6. Zeit für Fragen und Antworten Teilnehmer: Menschen auf dem Weg in die Existenzgründung, Neugründer, kleine und mittelständische Unternehmen, Freiberufler, Unternehmer, Mitarbeiter aus dem Bereich Marketing Anmeldung: bitte schriftlich bis 21. April 2015 Erfolg mit kleinem Budget Wie Sie mit Emotionalem Marketing Ihre Nachfrage erhöhen In diesem Workshop erfahren Sie ganz konkret: Warum effektives Marketing nicht teuer sein muss.; Wie Sie Ihren Kunden die Kaufentscheidung leichter machen und warum Kundenbedürfnisse dabei der Schlüssel zum Erfolg sind.; Warum der Preis eigentlich keine Rolle spielt und nur der Nutzen den Kunden wirklich interessiert.; Welche kostenlosen, emotionalen Marketing-Strategien Sie sofort anwenden können, um mehr Nachfrage und Umsatz zu generieren. Während des Workshops erarbeiten und beleuchten wir außerdem Ihr Marketing-Konzept und wie Sie es gewinnbringend stärken können. Wir arbeiten mit so wenig Theorie wie nötig und so praxisorientiert wie möglich. Emotionales Marketing ist die Antwort auf die Frage, die sich viele Unternehmer stellen: Wie kann ich dem Kunden mein Angebot möglichst einfach schmackhaft machen?. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler! Teilnehmer: Existenzgründer, Freiberufler, Unternehmer, Mitarbeiter aus dem Bereich Marketing Anmeldung: bitte schriftlich bis 23. April 2015 Verkaufstraining für den Verkaufsinnendienst Das Seminar vermittelt dem Teilnehmer die Grundsätze für gute und wirkungsvolle Kommunikation mit dem Kunden und schult ein psychologisch richtiges Verhalten als entscheidende Voraussetzung für eine positive Kundenbetreuung. Der Teilnehmer erarbeitet Grundlagen und Techniken für noch bessere Erfolge in seiner beruflichen Praxis. Der Verkaufsinnendienst kann durch professionellen Kundenservice zusätzliche Chancen nutzen, die Kunden aktiv zu betreuen und den Umsatz zu steigern. Die Phasen im Verkaufsgespräch; Die unterschiedlichen Nutzenkategorien; Der Kunde meldet sich bei uns am Telefon; Der Kunde wird angerufen bzw. zurückgerufen; Die aktive Kundenansprache; Telefonisches Nachfassen von schriftlichen Angeboten; Die Reklamationsbehandlung Teilnehmer: Mitarbeiter im Verkaufsinnendienst Anmeldung: bitte schriftlich bis 27. April 2015 Ansprechpartnerinnen: Silvana Seubert, Telefon Tanja Lang, Telefon

17 Betriebswirtschaft 17 Rechtsgrundlagen für Ein- und Verkäufer Die im Seminar vermittelten Kenntnisse sollen die Teilnehmer in die Lage versetzen, bei der Anbahnung, dem Abschluss und der Abwicklung von Kaufverträgen rechtssichere Entscheidungen treffen zu können und damit mögliche Auseinandersetzungen von vornherein zu vermeiden. Allgemeines Vertragsrecht: Vertragsabschluss; Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung; Bindungswirkung, Annahmefristen; Formen des Vertragsabschlusses; Stellvertretung beim Vertragsschluss; Vertragsstrafe; Grundlagen des Kaufvertragsrechts: Vertragsinhalt; Pflichten der Vertragsparteien; Störungen bei der Vertragsdurchführung; Falschlieferung; Verzug; Sachmängelhaftung (Mängelhaftung); Nacherfüllung; Rücktritt, Minderung; Schadensersatzansprüche; Garantie; Allgemeine Geschäftsbedingungen: Grundlagen, Einbeziehung; formelle und inhaltliche Fragen; Formulierungsempfehlungen für Allgemeine Geschäftsbedingungen im Ein- und Verkauf Teilnehmer: Inhaber, Geschäftsführer, Führungskräfte, Mitarbeiter aus allen mit dem Ein- und Verkauf befassten Abteilungen und Bereichen Anmeldung: bitte schriftlich bis 30. April 2015 Aktuelles Recht für Immobilienmakler Diese Rechts- und Haftungsfragen rund um das alltägliche Geschäft des Maklers beantwortet das leicht verständliche Seminar anhand von Praxisfällen. Systematisch wird die Rechtlage dar- und die jeweils aktuellste Rechtsprechung vorgestellt. Grundkenntnisse im Maklerrecht werden vorausgesetzt. Wettbewerbsrecht was darf in einen Annonce rein, was nicht; Abmahnung wie kann man sich dagegen wehren; Mietvertrag welche Klauseln sind aktuell zulässig, welche überhaupt nötig; Mietvertrag Haftung des Maklers für Schäden des Vermieters wegen unwirksamer Vertragsklauseln; Mietvertrag Diskriminierung bei Vertragsabschluss und die Haftung des Maklers; Maklervertrag Gestaltungsmöglichkeiten zur Absicherung des eigenen Courtageanspruchs; Maklervertrag die eigene Rechtsposition schon vor dem Prozess erfolgreich sichern Teilnehmer: Makler, Vermieter, Verwalter, Sachbearbeiter in Unternehmen, die eigene oder fremde Immobilien vermieten Anmeldung: bitte schriftlich bis 30. April 2015 Termin: Donnerstag, 7. Mai 2015 Dozent: RA Horst Vogt, Vogt + Partner Unternehmensberatung, Seminare, Moers Termin: Freitag, 8. Mai 2015 Dozent: Rechtsanwalt Árpád Farkas, Fachanwalt für Mietund Wohneigentumsrecht, Eschweiler Ergebnis- und Liquiditätssteuerung Eine realistische und nachvollziehbare Planung stellt für die Unternehmensführung eine wichtige Führungshilfe dar. Mit den im Seminar vorgestellten Planungswerkzeugen sind auch kleinere Unternehmen in der Lage mit einfachen Mitteln und überschaubarem Zeitaufwand eine zielorientierte Ergebnis- und Liquiditätsplanung aufzustellen, um damit internen, wie auch externen Anforderungen gerecht zu werden. Welche Aufgaben erfüllt eine Planung?; Was bedeutet Betriebsergebnis?; Tipps für eine sinnvolle Strukturierung der Planung; Umsatz- und Kostenplanung als Ausgangspunkt; Von der Erfolgsrechnung zur Geld rechnung; Wie können die Daten aus der Ergebnisplanung für die Liquiditätsplanung genutzt werden; Ergebnis- und Liquiditätskontrolle; Maßnahmen zur Sicherung der Liquidität Teilnehmer: Unternehmer, Geschäftsführer, Mitarbeiter der Buchhaltung, bzw. des Rechnungswesens Anmeldung: bitte schriftlich bis 4. Mai 2015 Termin: Montag, 11. Mai 2015 Dozent: Michael Kress, Personaltraining & Beratung, Eichenzell-Büchenberg Kostenverantwortung im Betrieb Die Fähigkeit in Kosten zu denken ist stark davon abhängig, ob man die Mechanismen in der Kostenrechnung kennt. Die Teilnehmer erwerben grundsätzliches Verständnis über die Zusammenhänge in der Kostenrechnung, für Kostenentstehung, -beeinflussung und -weiterberechnung. Sie erhalten Anregungen wie sie Kosten besser analysieren und reduzieren können. Woher kommen Kosteneinsparungspotenziale?; Haupt- und Ergänzungsprozesse im Unternehmen; Fixe und variable Kosten; Kostenstellenrechnung; Abschreibungen in der Kostenrechnung; Kostenplanung am Beispiel einer Maschine; Interne Kostenverrechnung (Umlage, ILV); Kalkulation von Personal- und Maschinenkosten; Rationalisierung und technischen Fortschritt erkennen und umsetzen Teilnehmer: Meister und Meister in der Ausbildung, Mitarbeiter mit Führungs- und Kostenverantwortung im technisch/gewerblichen Bereich Anmeldung: bitte schriftlich bis 5. Mai 2015 Termin: Dienstag, 12. Mai 2015 Dozent: Michael Kress, Trainer und Berater Personaltraining & Beratung, Eichenzell-Büchenberg

18 18 Betriebswirtschaft Termin: Dienstag, 12. Mai 2015 Dozent: Dipl.-Ök. Matthias Dahms, Project and Change, Leingarten Feilschen will gelernt sein Preisverhandlungen sicher und souverän führen! Oft werden die angegebenen Preise akzeptiert und der Kaufpreis gezahlt. Der Verhandlung mit dem Verkäufer geht man lieber aus dem Weg. Diese Veranstaltung zeigt interessante Wege auf, wie Preise beruflich und privat reduziert werden können. Dabei ist ein sympathisches Auftreten genauso wichtig wie hartes Verhandeln in der Sache. Dadurch bekommen Sie mehr Warenwert für Ihr Geld. Machen Sie mehr aus Ihren Mitteln. eigene Hemmungen verstehen und verändern; die taktische Vorbereitung von Kaufgesprächen; das Unterdrücken von Kaufsignalen; das Anwenden von Fragetechniken; geschickte Argumentation; körpersprachliches Verhalten Teilnehmer: Diese Veranstaltung richtet sich an Damen und Herren, die beruflich und privat Preisverhandlungen sicher führen wollen Anmeldung: bitte schriftlich bis 5. Mai 2015 Termin: Freitag, 15. Mai 2015 Dozent: Dipl.-Ök. Matthias Dahms, Project and Change, Leingarten Telefon- und Verkaufstraining Möchten Sie erfolgreich verkaufen? Wollen Sie von sich und Ihren Produkten auch am Telefon überzeugen? Dann nutzen Sie dieses Seminar. Wir fangen dort an, wo es in der Praxis entscheidend wird. Den Erstkontakt zu Kunden sicher aufbauen; mit wenigen Worten eine sympathische Brücke zum Gesprächspartner bauen; mehr Sicherheit bei Inbound- und Outbound-Kontakten; am Telefon die Erfolgstechnik Hörkanal einsetzen; die entscheidenden Informationen bereitwillig bekommen; die Bedürfnisanalyse durchführen; aus Einwänden klare Argumente machen; Einwände des Kunden positiv behandeln; Möglichkeiten für Zusatzverkäufe erschließen; den Willen des Kunden erkennen; den Kunden zum Abschluss führen Teilnehmer: Diese Veranstaltung richtet sich an Verkäuferinnen und Verkäufer Anmeldung: bitte schriftlich bis 8. Mai 2015 Termin: Mittwoch, 20. und Donnerstag, 21. Mai 2015 Dozent: Peter Berliner, stimmstark-berliner, Bad Tölz Kosten: 310 Euro inklusive Termin: Freitag, 22. Mai 2015 Dozent: Rechtsanwalt Árpád Farkas, Fachanwalt für Mietund Wohneigentumsrecht, Eschweiler Souverän verhandeln Vom lästigen Ich muss zum erfolgreichen und entspannten Ich kann! Sie erschließen bisher unentdeckte Spielräume und entwickeln und verbessern IHREN Verhandlungsstil; Sie erkennen unfaire Verhandlungstaktiken schon im Ansatz und können diese geschickt ins Leere laufen lassen; Sie kommen mit Übersicht und Gelassenheit schneller zu einer Einigung; Sie entwickeln erfolgreiche Verhandlungsstrategien und bringen Ihre Interessen konsequent in eine Verhandlung ein Vorbereitung einer erfolgreichen Verhandlung; Einstellung auf Sprachebene des Verhandlungspartners; Ihre Rolle als Verhandlungspartner: Ausstrahlung, mentale Einstellung, innere Bilder und Denkmuster, Übereinstimmung von Auftritt und Aussage, Körpersprache; Ihre Wirkung auf andere: Selbst- und Fremdbild (Gesetzt der Resonanz); Erhöhen von Klarheit und Präsenz; Grundlagen und Methoden des Harvard- Konzeptes verstehen und nutzen; Argumentation und Rhetorik in der Verhandlung; Unterscheidung zwischen Sach- und Beziehungsebene Teilnehmer: Dieses Seminar ist hilfreich für alle, deren Aufgabe es ist, etwas zu verhandeln Anmeldung: bitte schriftlich bis 13. Mai 2015 WEG-Recht aktuell Aktuelles rund um die Wohnungseigentumsverwaltung Seitdem der Bundesgerichtshof die Letztzuständigkeit in WEG-Sachen erhalten hat, ergehen jährlich viele interessante und für die Wohnungseigentumsverwaltung wichtige Entscheidungen. Das Seminar behandelt leicht verständlich anhand von Praxisfällen diese aktuellen Entscheidungen und andere Neuerungen rund um die WEG-Verwaltung. Für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen. Pflichten/Rechte des Verwalters aus Vertrag/Gesetz; Durchführung von Beschlüssen und Hausordnung; Instandhaltung/Instandsetzung; Verwaltung gemeinschaftlicher Gelder; Aufstellung des Wirtschaftsplanes / der Jahresabrechnung; Einberufung und Durchführung der Wohnungseigentümerversammlung; Risikomanagement z.b.: Entlastung, Dokumentation, Haftungsausschlüsse/-beschränkungen u.ä. (weitere tagesaktuelle Inhalte können kurzfristig hinzutreten) Teilnehmer: Wohnungseigentümer, WEG-Verwalter, Sachbearbeiter bei Hausverwaltungen und Existenzgründer Anmeldung: bitte schriftlich bis 15. Mai 2015 Ansprechpartnerinnen: Silvana Seubert, Telefon Tanja Lang, Telefon

19 Betriebswirtschaft 19 Schwierige Gespräche am Telefon führen Die Teilnehmer werden: ihr persönliches Sprechverhalten am Telefon erkennen; die Gesprächstechniken kennen lernen; in Konfliktsituationen sicher agieren. - Grundlagen der Kommunikation am Telefon; - Vorbereitung, Durchführung und erfolgreiche Beendigung von Telefongesprächen; - Aktives Zuhören; - Erfolgreich argumentieren mit der Win-Win-Strategie; - Wirkung der eigenen Stimme und Sprechtechnik Teilnehmer: alle interessierten Damen und Herren Anmeldung: bitte schriftlich bis 3. Juni 2015 Termin: Mittwoch, 10. Juni 2015 Dozent: Friederike von der Marwitz Marwitz Akademie, Schwaig Professionelle Pressetexte formulieren Die Teilnehmer lernen, professionelle Pressemeldungen zu schreiben. Flüssig formulierte Pressetexte haben eine höhere Abdruckchance. - Was erwartet der Journalist von einer Pressemeldung? - Die besten Chancen gedruckt zu werden. - Welche Fehler werden immer wieder gemacht? Und wie vermeide ich sie? - Aufbau und Form, Titel und Einstieg, Inhalte und Schreibstil, Pressemeldungen für Newsletter und Mitarbeiterzeitungen Teilnehmer: Mitarbeiter, die Pressearbeit machen, Newsletter herausgeben und in der Mitarbeiterkommunikation tätig sind. Anmeldung: bitte schriftlich bis 5. Juni 2015 Termin: Donnerstag, 11. Juni 2015 Dozent: Annamaria Sisignano M.A., Karben Grundlagenseminar Mietrecht Alles, was man zum Mietrecht wissen sollte Das angebotene Seminar behandelt systematisch und leicht verständlich anhand von Praxisfällen die Grundlagen zum Mietrecht, ohne die eine richtige Beurteilung der Rechtslage in der Praxis nicht möglich ist. Besondere Schwerpunkte werden hierbei die klassischen Probleme rund um die Nebenkostenabrechnung und die Kündigung bilden. Aber auch die anderen Problemfelder werden genauso wie aktuelle Entwicklungen im Mietrecht Berücksichtigung finden. Mietvertrag Abschluss und Inhalt; Nebenkosten Vereinbarung und Abrechnung; Mietsicherheiten Arten und Vereinbarung; Mieterhöhungen sicher durchsetzen; Modernisierung Durchführung und Kostenumlage; Kündigung und Abwicklung des Mietverhältnisses; Mahnen, klagen, vollstrecken Teilnehmer: Vermieter, Verwalter, Sachbearbeiter in Unternehmen, die eigene oder fremde Immobilien vermieten Anmeldung: bitte schriftlich bis 5. Juni 2015 Emotionales Verkaufen Was Spitzenverkäufer anders machen! In diesem Workshop erfahren Sie ganz konkret: 1. Wie Sie Emotionales Verkaufen bereits nutzen... ohne es zu wissen.; 2. Wie Sie mit dieser Technik Ihren Umsatz deutlich erhöhen.; 3. Wie Sie Ihre Botschaft ins Herz der Kunden platzieren.; 4. Warum eine gute Geschichte das beste Verkaufsvehikel der Welt ist. Klassische Verkaufstechniken und -strategien haben ausgedient. Wer heute erfolgreich verkauft, der setzt auf den emotionalen Nutzens seines Angebots. Für Kunden ist der Preis ein Nebenschauplatz, weil eigentlich nur der Nutzen wirklich interessiert. Anhand unterschiedlicher Beispiele und Praxis-Techniken beleuchtet der Workshop, was Spitzenverkäufer - authentisch und ehrlich - anders machen. Das Seminar ist in drei Blöcke aufgeteilt: 1. Vermittlung von Fachwissen durch praktische Übungen 2. Kommunikationstraining für den Verkauf 3. Ein Rollenspiel inkl. Videoanalyse Teilnehmer: Existenzgründer, Freiberufler, Unternehmer, Mitarbeiter aus dem Bereich Vertrieb und Marketing Anmeldung: bitte schriftlich bis 8. Juni 2015 Termin: Freitag, 12. Juni 2015 Dozent: Rechtsanwalt Árpád Farkas, Fachanwalt für Mietund Wohneigentumsrecht, Eschweiler Termin: Montag, 15. Juni 2015 Dozent: Dipl.-Bw. (FH) Marcel Leeb Coach und Berater für Marketing- und Vertriebslösungen, München

20 20 Betriebswirtschaft Termin: Dienstag, 16. Juni 2015 Dozent: Dipl.-Kfm. Dipl.-Bw. Rolf Kamphaus, Stein bei Nürnberg Preisverhandlungen im Einkauf Dieses Seminar vermittelt ein sofort umsetzbares Wissen für einen gewinnorientierten Einkauf und zeigt an Beispielen die unterschiedlichen Argumentationsmöglichkeiten auf. Preisverhandlungen professionell vorbereiten; Welcher Verhandlungsstil soll bei welchem Verkäufer und in welcher Situation eingesetzt werden?; die Sachebene und die Beziehungsebene: Wie kommen Einkäufer und Verkäufer miteinander aus?; die kritischen Betrachtungen der Preisverhandlungsmethoden der Verkäufer; die Verhandlungswerkzeuge; Formulierungen, die der Einkäufer in der Preisverhandlung unbedingt vermeiden sollte; die Formulierungen des Einkäufers bei zu hohem Preis; die einkäuferische Argumentation unter Einsatz eines Druckmittels; die konkreten Preissenkungsforderungen; die Reaktion auf Ausdrucksweisen der Verkäufer die signalisieren, dass keine Bereitschaft für Preiszugeständnisse mehr besteht; die typischen Fehler im Umgang mit dem Verkäufer Teilnehmer: Mitarbeiter und Führungskräfte aus dem Einkauf sowie Selbstständige Anmeldung: bitte schriftlich bis 9. Juni 2015 Termin: Mittwoch, 17. Juni 2015 Zeit: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr Dozent: Andrea Kosak, AKPs Personalwesen, Burgau Termin: Donnerstag, 18. und Freitag, 19. Juni 2015 Dozent: Andrea Kosak, AKPs Personalwesen, Burgau Kosten: 310 Euro inklusive Termin: Freitag, 19. Juni 2015 Dozent: Dipl.-Kffr. Margita Hagendorn, Frankfurt Dokumentennnummer: Wichtiges und Wissenswertes für die Personalarbeit Dieses Seminar vertieft praxiskonform die nachstehenden Themen, die zur Durchführung für die Personalabrechnung und Jahreswechselarbeiten von großer Bedeutung sind. (AAG) Entgeltfortzahlungsversicherung Umlage 1: für Krankheitsaufwendungen des Arbeitgebers; Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall; Erstattungsmöglichkeit; Zusammenrechnung von Krankheiten; (AAG) Mutterschutz und Zuschuss Umlage 2: Mutterschutz, Beschäftigungsverbot; Berechnung des Arbeitgeberzuschusses; Erstattung; Elternzeit: Regelungen der Elternzeit; Anspruch auf Elternzeit; bei tragsrechtliche Auswirkungen; Lohnpfändung: allgemeines; Begriff des Arbeitseinkommens; unpfändbare Teile des Arbeitseinkommens; Berechnung und Ermittlung der Pfändungsgrenze; Besonderheiten; Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse: 400 Euro-Job/Mini-Job; kurzfristige Beschäftigung Teilnehmer: Personalleiter und Personalverantwortliche in der Personalführung und dem Personalmanagement Anmeldung: bitte schriftlich bis 10. Juni 2015 Anmerkung: bitte Taschenrechner mitbringen Basiswissen und update Lohn- und Gehaltsabrechnung Das Seminar vermittelt fundiertes Grundwissen für die Durchführung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen. Einleitung in die Entgeltabrechnung: Brutto-/Nettorechnung, Entgeltformen; Arten von Beschäftigungsverhältnissen; Ermittlung des Nettoverdienstes; Abzugsarten; Grundlegendes zur Lohnsteuer: Lohnsteueranmeldung, Fristen, Zahlungsmöglichkeiten; relevante Daten zur Lohnsteuerberechnung; steuerpflichtige und freie Lohnarten; Steuerklassen, Grundlegendes zur Sozialversicherung: Versicherungspflicht, Krankenkassenauswahlrecht; Beitragsnachweis; An-/Abmeldung, Jahres- und Änderungsmeldung, Fristen; Beitragsbemessungs-/Jahresentgeltgrenzen; Sozialversicherungspflichtige und -freie Lohnarten Teilnehmer: kaufmännische Mitarbeiter und Auszubildende für den Einsatz in der Lohn- und Gehaltsabrechnung, sowie erfahrene Mitarbeiter, die ihre Kenntnisse auf den neuesten Stand bringen und sich ein solides Grundwissen aneignen möchten Anmeldung: bitte schriftlich bis 11. Juni 2015 Anmerkung: Sollten die Auszubildenden an diesem Tag Berufsschulunterricht haben, hat dieser Vorrang. Professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Die Teilnehmer dieses Seminars erlernen wertvolle Instrumentarien für eine erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Printmedien ein Klassiker: wo Printmedien Sinn machen und wo nicht; die Werbung in Printmedien als Element des Marketing-Mix; zeitgemäßes Kommunikationsdesign; Verfassen von Pressemeldungen: Wie Sie sich ins Gespräch bringen und im Gespräch bleiben; Die (un)geschriebenen Gesetze einer erfolgreichen Pressemeldung; Do s und Dont s im Umgang mit Redaktionen und Journalisten; Flyer, die nicht im Papierkorb landen: der Flyer als Visitenkarte; vom Umgang mit Headlines und Highlights in Text- und Grafikkonzeption; Kunden wollen erobert werden auf den Punkt bringen durch gezielte Nutzenargumentation; Öffentlichkeitsarbeit im Internet die stille Revolution: Web 2.0 Chancen, Risiken und Voraussetzungen Teilnehmer: Mitarbeiter aus den Unternehmensbereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing Anmeldung: bitte schriftlich bis 12. Juni 2015 Ansprechpartnerinnen: Silvana Seubert, Telefon Tanja Lang, Telefon

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