SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN. Elisabeth Grammel

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1 SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN Elisabeth Grammel

2 Inhalte der zwei Abende Wie man eine neue Sprache erwirbt Sensibler Umgang mit Sprache(n) Inhalte eines Sprachtrainings Methoden Materialien Konzepte entwickeln, Sicherheit gewinnen

3 Das Ziel der Arbeit Sich wohl(er) fühlen in der neuen Umgebung. Vertrauen zu Menschen fassen. Wertschätzung spüren. Sich verständigen können.

4 Wie man eine neue Sprache erwirbt Es ist immer gut zu wissen, wie ein Werkzeug funktioniert, mit dem man gerade arbeitet.

5 Sprache in unserem Gehirn Hier sitzt die Grammatik. Hier sitzt der Wortschatz

6 Erstsprache Zweitsprache - Fremdsprache Erstsprache (auch Muttersprache genannt), ist die Sprache, in die ein Mensch hineingeboren wird, seine Herkunftssprache, seine Familiensprache. Es können auch mehrere Erstsprachen sein! Zweitsprache ist die Sprache, die erworben werden muss, um sich in dem Land, in dem man lebt, sprachlich artikulieren zu können (Sprachbad). Zweitsprache ist die Umgebungssprache. Fremdsprachen werden meist in der Schule erworben, sie finden keine tägliche Anwendung.

7 Später Zweitspracherwerb Je früher der Erwerb einer Zweitsprache einsetzt, desto besser kann sie erworben werden. Später Erwerb einer Zweitsprache bedeutet, dass sich das Gehirn einen neuen Platz für die Speicherung suchen muss: Die optimalen, für Sprache vorgesehenen Zentren sind besetzt und stehen nicht mehr zur Verfügung. Der Zweitspracherwerb verläuft in individuell sehr unterschiedlichem Tempo!

8 Spracherwerb in 5 Phasen Phase I: einzelne Wörter; Benennungen Phase II: Kombination von Wörtern wie: Ich anziehen. Phase III: Das gebeugte Verb rückt an die richtige Stelle im Satz: Verbzweitstellung. Artikel werden verwendet, es entstehen Sätze wie: Ein Katze läuft Straße.

9 Annäherung an die Zielsprache Phase IV: Äußerungen werden verkettet, wie z.b.: Ich essen, dann ich zu Hause gehen. Phase V: Sprachliche Darstellung komplexerer inhaltlicher Zusammenhänge, wie z.b.: Du musst zum Arzt gehen, wenn du dir weh getan hast. Das gebeugte Verb steht im Nebensatz an der letzten Stelle. Die Grammatik ist oft noch fehlerhaft, aber die Konstruktion der Sätze ist bereits richtig.

10 Wichtig zu wissen: Spracherwerb braucht vor allem Zeit. Einflussfaktoren wie Alter bei Erwerbsbeginn, Lernmotivation, Umfang und Qualita t des Inputs beeinflussen den Prozess. Die Erstsprache wird nicht verdrängt oder gelöscht. Die Erstsprache muss weiter verwendet werden (dürfen). Sprache ist Identität!

11 Sensibler Umgang mit Sprache Worüber reden wir? Wie reden wir? Wie spüre ich, was gut ist und was nicht?

12 Flucht und Trauma Was kann, darf, soll ich ansprechen? Worüber möchten meine Gesprächspartner*innen reden? Was reißt Wunden auf, die ich nicht berühren sollte?...

13 Meine Sprache wird ihre Sprache Dialekt versus Standardsprache Körpersprache, Mimik und Gestik Emotionen

14 Hören, Sprechen, Handeln Manche Sprach lerner schweigen lange, hören lange Zeit nur zu. Kein Problem! Nur nicht aufgeben! Sprechen Sie viel, aber... - langsam. - deutlich. - in kurzen, einfachen Sätzen. - mit Blickkontakt, damit Sie abschätzen können, was verstanden worden ist. - mit Händen und Füßen, wenn es nötig ist. - Sprache lernt man am besten, wenn sie einen BETRIFFT, wenn man damit handeln kann. Seien Sie geduldig!

15 Inhalte des Sprachtrainings Wie wähle ich aus? Welche Themen sind wichtig und warum?

16 Was wird GEBRAUCHT? Lassen Sie sich von Ihrem gesunden Menschenverstand leiten, wenn Sie Themen für die Trainingseinheiten auswählen. Finden Sie mit offenen Augen und Ohren heraus, welche Bedürfnisse Ihre Lernpartner*innen haben. Überlegen Sie, welche Bedürfnisse SIE hätten, wenn...

17 Welche Themen sind wichtig? Bedürfnisse äußern Sich verständlich machen beim Einkaufen... auf der Suche nach einem Weg... beim Arztbesuch... bei Behörden... bei Kontrollen...

18 Methoden

19 Vielfalt ist das Zauberwort Die Vielfalt der Methoden steigert die Lust auf das Lernen. Spielen Sie, lachen Sie mit den Lernenden. Sprechen Sie viel. Gehen Sie hinaus in die Lebenswelt der Lernenden.

20 Materialien oder der Weg durch den Dschungel

21 Der Markt quillt über... Nicht alles, was auf dem Markt der Sprachfördermaterialien zu finden ist, passt für alle. Stellen Sie Materialien selbst her (Fotos, Zeitungen, Zeitschriften, Mitgebrachtes,...) Suchen Sie in Ihren Spielesammlungen... Schauen Sie im Internet, was es dort zu Ihrem Vorhaben gibt! Verzichten Sie auf Arbeitsbla tter, wenn Sie nichts wirklich Gutes finden: Sprache lernt man durch Sprechen, Sehen, Benennen, Begreifen... Das beste Material taugt nichts, wenn die Motivation fehlt!

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23 Konzepte entwickeln, Sicherheit gewinnen Überlegen Sie bis zum Donnerstagabend, wie Sie gerne vorgehen möchten. Schreiben Sie Ihre Ideen auf. Machen Sie eine Planung für die ersten (oder nächsten) Einheiten. Überlegen Sie sich, ob Sie dazu Fragen haben, Ideen brauchen,... und bringen Sie diese Fragen am Donnerstag mit.

24 Brauchbare Links Sprachensteckbriefe Interessanter Artikel: Spracherwerb in der Migration verfasst von Univ. Prof. Dr. Rudolf de Cillia: ntergrundinfo/info pdf Österreichisches Sprachenkompetenzzentrum Materialien und Spiele:

25 Tipps zum Umgang mit Mehrsprachigkeit mik_folder_a3_web_screen_final.pdf

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36 Planen & Durchführen Einen Plan für die Trainingseinheiten zu haben gibt Sicherheit!

37 Ein Beispiel, wie man es machen KÖNNTE Struktur einer Einheit Inhalte planen Methoden planen Materialien planen, vorbereiten Zeitplanung

38 Thema: Obst & Gemüse Inhalte Methoden Materialien Zeitplanung Was möchte ich zum Thema erarbeiten: - Wortschatz - sprachliche Strukturen (Sätze, Grammatik...) - Welche Methoden kann ich einsetzen? - Wie kann ich Abwechslung schaffen? - Brauche ich (außer den vorhandenen Sprachen) noch Material?... zur Veranschaulichun g?... zum Spielen?... Arbeitsblätter? - Eine, zwei, mehr Einheiten? - Wie viel Zeit brauche ich wofür?

39 Obst & Gemüse O&G mitbringen Bilder Markt, Supermarkt Obst & Gemüse

40 Inhalte Wortschatz: Bananen, Äpfel, Orangen, Zwetschken Wörter in Ein- und Mehrzahl: Banane, Bananen, Apfel, Äpfel,... Artikelzuordnung: Einzahl, Mehrzahl; bestimmter oder unbestimmter Artikel? Symbole für Artikel! Satzstrukturen: a) Das ist ein/e... Das sind... b) Ich mag (keine) Bananen, Äpfel,... c) Fragesatz: Magst du...? d) Du magst... Er mag... Sie mag...

41 Methoden Stummer Impuls: Früchte/Bilder auflegen, warten Wissen erforschen: Benennung in allen vorhandenen Sprachen Kategorisierung in Obst oder Gemüse; Namenskärtchen Artikel zuordnen, Festigung durch Spiel (Symbole wegnehmen, neu zuordnen lassen...) Sätze erarbeiten, vorgeben Gruppenarbeit: Fragen stellen; Fragebogen ausfüllen lassen Präsentation der Ergebnisse aus den Fragebögen Erweiterung, Differenzierung Festigung der Inhalte durch:...

42 Materialien Obst & Gemüse; Bilder Artikelsymbole und Wortkärtchen für bestimmte Artikel: de r die das die Mehrzahl: e Kärtchen mit den Begriffen: Äpfel, Bananen, Tomaten,... Fragebogen:

43 + oder - Ali Raed Semik Sale Tomaten Bananen...

44 Möglichkeiten mit allen Sinnen zu lernen: Obst und Gemüse kosten Obstsalat machen, Gemüsesuppe kochen und alle Handlungen dabei in Worte fassen: Ich schneide die Zwiebeln. Ich brauche ein Messer. Das Messer schneidet gut. Probier einmal!... Körpersprache, Mimik, Gestik einsetzen.

45 Zeitplanung Wie weit möchte ich kommen? Wie viel Zeit ist das Thema wert? Wie schnell kann ich vorgehen?...

46 Differenzierung Jede/r muss dort abgeholt werden, wo er/sie steht. Für jede/n muss ein Angebot da sein. Wiederholungen, Festigung schaden nie. Sie geben Sicherheit. Auch was noch zu schwierig ist, bietet einen Anreiz. Spielen macht auch Erwachsenen Spaß! Lernen mit allen (zumindest mehreren) Sinnen bringt den größten Lernerfolg.

47 DANKE für Ihre Aufmerksamkeit! Viel Erfolg und viel Spaß beim Tun!

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