Kapitel 1 Ärger bei dem ersten Kontakt mit der Sozialbehörde

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kapitel 1 Ärger bei dem ersten Kontakt mit der Sozialbehörde"

Transkript

1 9 Inhalt Kapitel 1 Ärger bei dem ersten Kontakt mit der Sozialbehörde 1. Auskünfte Beratungen Antragstellungen Unfreundlichkeit und Befangenheit Unfreundlichkeit Befangenheit Vertretung durch Bevollmächtigte Man muss deutsch können! Kapitel 2 Ärger während eines laufenden Antragsverfahrens 1. Die Sozialbehörde fordert Sie auf, bestimmte Handlungen durchzuführen Angabe von Tatsachen, Entbindung von der Schweigepflicht Mitteilung von Änderungen in Ihren Verhältnissen Persönliches Erscheinen Untersuchungen Die Behörde fordert Sie auf, eine Heilbehandlung oder eine berufsfördernde Maßnahme durchzuführen Wann brauchen Sie auf ein Aufforderungsschreiben nicht zu reagieren? Bekommt man das Geld zurück, das man für die Mitwirkungshandlung ausgegeben hat? Was passiert, wenn man einer Aufforderung der Sozialbehörde nicht nachkommt? Die Sozialbehörde weigert sich, Ihnen die Verwaltungsakten zu zeigen... 40

2 10 Inhalt 6. Die Sozialbehörde erlässt einen Bescheid, ohne Sie vorher anzuhören Die Sozialbehörde hält eine Zusage nicht ein Die Behörde offenbart einem Dritten Krankheiten des Bürgers Die Sozialbehörde wird nicht tätig und lässt nichts von sich hören Die Behörde weigert sich, Vorschüsse oder vorläufige Leistungen zu zahlen Die Sozialbehörde ermittelt nicht oder fehlerhaft Die Behörde lehnt die Entgegennahme von Erklärungen oder Anträgen des Antrag stellers ab Ärger beim ärztlichen Sachverständigen Die Bedeutung der ärztlichen Begutachtung und des Gutachters Die Sozialbehörde lässt einen Antragsteller durch einen Arzt untersuchen, den der Antragsteller nicht akzeptiert Der Sachverständige erstellt das Gutachten nicht nach den ärztlichen Regeln Kapitel 3 Die Entscheidung der Sozialbehörde ist fehlerhaft 1. Der Verwaltungsakt enthält keine Begründung und auch keine Rechts behelfsbelehrung Der Verwaltungsakt wird nicht richtig zugestellt oder bekannt gemacht Der Verwaltungsakt ist zu unbestimmt Der Verwaltungsakt enthält Schreib- und Rechenfehler Der Verwaltungsakt enthält schwerwiegende Fehler Der Bürger hat einen Antrag auf eine Sozialleistung nicht oder zu spät gestellt, weil er eine andere Sozialleistung beantragt hat Die Sozialbehörde zahlt eine Sozialleistung an den Ehemann aus, obwohl dieser seiner Familie keinen Unterhalt zahlt... 73

3 Inhalt Die Behörde zahlt eine aufgelaufene Rente beim Tode des Rentners nicht an die Ehefrau aus Kapitel 4 Ärger mit der Arbeitsgemeinschaft oder Gemeinde wegen Arbeitslosengeld II oder anderen Leistungen 1. Die Wohnungsbesichtigung Die Sozialbehörde weigert sich, einen Urlaub zu genehmigen, den der Hilfe bedürftige gebucht hat oder noch buchen will Die Arbeitsgemeinschaft senkt die Regelleistung ab, weil der Hilfebedürftige eine Eingliederungsvereinbarung nicht sofort unterschreiben will Die Arbeitsgemeinschaft bietet eine Arbeit oder Arbeitsgelegenheit an, die der Leis tungsempfänger ablehnt Die Arbeitsgemeinschaft oder Gemeinde fordert vom Hilfebedürftigen Arbeitslosengeld II zurück Die Arbeitsgemeinschaft oder Gemeinde fordert den Hilfebedürftigen auf, in eine preisgünstigere Wohnung umzuziehen Die Arbeitsgemeinschaft verlangt die Vorlage der Kontoauszüge für die letzten drei Monate Die Arbeitsgemeinschaft rechnet den Wert einer teuren Eigentumswohnung an Die Arbeitsgemeinschaft rechnet eine Lebensversicherung an Die Arbeitsgemeinschaft bittet den Erben eines Hartz-IV- Empfängers zur Kasse Die Arbeitsgemeinschaft zieht die Kinder eines Hartz-IV- Empfängers zu Unterhaltsleistungen gegenüber ihren Eltern heran Die Arbeitsgemeinschaft weigert sich, die Kosten des Umgangs eines geschiedenen Vaters mit seinen Kindern zu übernehmen Die Arbeitsgemeinschaft fordert Leistungen zurück... 99

4 12 Inhalt Kapitel 5 Ärger mit der Arbeitsagentur 1. Die Arbeitsagentur will das Arbeitslosengeld wegen Arbeitslosigkeit nicht zahlen, weil der Antragsteller niemals Beiträge entrichtet hat Die Arbeitsagentur zahlt zu kurze Zeit Arbeitslosengeld Die Arbeitsagentur verlangt von dem Arbeitslosen, dass er sich täglich um eine Arbeitsstelle bemüht und ihr dies nachweist Die Arbeitsagentur zahlt kein Arbeits losengeld, weil der Arbeitslose»nebenbei«noch anderweitig tätig ist Die Arbeitsagentur weigert sich, Bewerbungs- und Reisekosten zu übernehmen Die Arbeitsagentur weigert sich, einen Existenzgründungszuschuss für eine selbstständige Tätigkeit im Ausland zu zahlen Die Arbeitsagentur fordert Leistungen wegen»schwarzarbeit«zurück Der Arbeitslose will eine ihm angebotene Beschäftigung nicht annehmen Der Arbeitslose wird wegen Arbeits aufgabe mit einer Sperrzeit belegt Der Arbeitslose kündigt seinen Arbeitsplatz, weil der Lohn verspätet gezahlt wird, und wird mit einer Sperrzeit belegt Der Arbeitslose wird wegen verspäteter Meldung als Arbeitsuchender mit einer Sperrzeit belegt Der Arbeitslose erhält eine Sperrzeit, weil er eine ihm von der Arbeitsagentur angebotene Eingliederungsmaßnahme nicht angenommen hat Die Arbeitsagentur zahlt kein Insolvenzgeld, weil der Arbeitslose die Antragsfrist nicht eingehalten hat

5 Inhalt 13 Kapitel 6 Ärger mit der Krankenversicherung 1. Die Krankenkasse lehnt die Kostenerstattung für eine Leistung ab, die in ihrem System nicht vorgesehen ist Die Krankenkasse weigert sich, die Kosten einer Operation in einem zur kassenärztlichen Behandlung nicht zugelassenen Krankenhaus zu zahlen Die Krankenkasse lehnt es ab, einem Versicherten Krankengeld zu gewähren, weil dieser sich die Krankheit vorsätzlich zugefügt habe Die Krankenkasse weigert sich, den Elektrorollstuhl eines Versicherten mit einem sogenannten Kraftknoten auszustatten Die Krankenkasse lehnt die Familien versicherung eines Ehegatten ab Kapitel 7 Ärger mit der Rentenversicherung Die Rentenversicherung will Beiträge von einer Fitnesstrainerin, einem Promoter usw Die Rentenversicherung lehnt es ab, einem Versicherten eine Erwerbsminderungsrente zu gewähren Die Rentenversicherung zahlt eine zu geringe Rente, weil der Versicherte ihrer Meinung nach zu viel zur Rente hinzuverdient Die Rentenversicherung will einem geschiedenen Ehemann nicht die Werte wieder gutschreiben, die sie im Wege des Versorgungsausgleichs an seine frühere Ehefrau übertragen hatte, obwohl diese inzwischen verstorben ist Die Rentenversicherung weigert sich, einer Witwe Rente zu zahlen, weil es sich um eine reine Versorgungsehe gehandelt habe Die Rentenversicherung fordert eine Rente zurück, weil der Versicherte inzwischen verstorben ist

6 14 Inhalt 7. Die Rentenversicherung fordert von einem Laienchor eine Abgabe zur Sozialversicherung Kapitel 8 Ärger mit der Unfallversicherung 1. Die Berufsgenossenschaft will keine Leistungen erbringen, obwohl der Versicherte auf dem Weg zur Arbeitsagentur einen Unfall erlitten hat Die Berufsgenossenschaft lehnt eine Verletztenrente im Hinblick auf den Inhalt des von ihr eingeholten ärztlichen Gutachtens ab Die Berufsgenossenschaft lehnt es ab, für den Sturz eines Rettungssanitäters aufzukommen Die Berufsgenossenschaft lehnt es ab, eine Verletztenrente für eine Infektion mit Hepatitis C zu zahlen Die Berufsgenossenschaft lehnt die Gewährung einer Verletztenrente ab, obwohl sie den Sachverhalt nicht umfassend ermittelt hat Die Berufsgenossenschaft lehnt eine Witwenrente ab, obwohl sich der verstorbene Versicherte auf dem Heimweg befand Kapitel 9 Ärger mit dem Versorgungsamt 1. Die Versorgungsverwaltung will nur einen niedrigeren Grad der Behinderung (GdB) anerkennen Die Versorgungsverwaltung lehnt es ab, das Merkmal»außergewöhnliche Gehbehinderung«anzuerkennen Die Versorgungsverwaltung lehnt den Antrag auf Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht ab Die Versorgungsverwaltung will die Schwerbehinderteneigenschaft entziehen

7 Inhalt Die Versorgungsverwaltung lehnt eine frühere Rentengewährung nach dem Opferentschädigungsgesetz ab, weil die Antragsfrist versäumt wurde Das Versorgungsamt will keine Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz gewähren, weil sich der Geschädigte vernunftwidrig verhalten habe Das Versorgungsamt/der Landschaftsverband/das Bundesland weigert sich, Leistungen für einen Impfschaden zu erbringen Kapitel 10 Ärger mit sonstigen Sozialbehörden 1. Ärger mit der Pflegekasse Ärger mit dem Sozialamt Ärger mit der Wohngeldstelle oder Gemeinde Ärger mit dem Amt für Ausbildungsförderung, der Gemeinde oder den Landkreisen Ärger mit der Elterngeldstelle Kapitel 11 Wie wehre ich mich gegen eine»falsche«entscheidung? 1. Der Widerspruch Sinn und Zweck des Widerspruchs Form und Inhalt eines Widerspruchsschreibens Die Monatsfrist »Richtige«Sozialbehörde und Anschrift Die persönliche Erhebung des Widerspruchs bei der Sozialbehörde Was tun, wenn der Widerspruch nicht innerhalb der Monatsfrist bei der Behörde eingeht und damit verspätet ist? Recht auf Akteneinsicht Die Klage Vom Widerspruchsbescheid zur Klageschrift

8 16 Inhalt 2.2 Die Klageschrift Prozesskostenhilfe Der Einstweilige Rechtsschutz Der Ablauf des gerichtlichen Verfahrens Stichwortverzeichnis

Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten

Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten 7 Inhalt Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten 1. Wohngeldberechtigte... 15 2. Die Höhe des Wohngeldes... 16 3. Wohngeldantrag... 19 4. Wohngeld und andere Sozialleistungen... 19 Kapitel

Mehr

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe. Zusatzblatt für die Personen 4-6. Beantragte Hilfe

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe. Zusatzblatt für die Personen 4-6. Beantragte Hilfe Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe Zusatzblatt für die Personen 4-6 Beantragte Hilfe Hilfe zum Lebensunterhalt Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Eingliederungshilfe für behinderte Menschen

Mehr

Kapitel 6 Ärger mit der Krankenversicherung

Kapitel 6 Ärger mit der Krankenversicherung 123 Kapitel 6 Ärger mit der Krankenversicherung Schwerpunkt des Ärgers mit den gesetzlichen Krankenversicherungen (das Gleiche gilt auch im Umgang mit privaten Versicherungen) sind Streitigkeiten um Leistungen.

Mehr

Meine Rechte als Patient

Meine Rechte als Patient Meine Rechte als Patient Leitfaden für Nutzer von medizinischen Hilfsmitteln www.buendnis-meine-wahl.de Meine Rechte als Patient Leitfaden für Nutzer von medizinischen Hilfsmitteln, die in der gesetzlichen

Mehr

Aktenzeichen des Amtes für soziale Angelegenheiten

Aktenzeichen des Amtes für soziale Angelegenheiten 1 Empfänger Amt für soziale Angelegenheiten 1.1 Baedekerstraße 12-20 56073 Koblenz Aktenzeichen des Amtes für soziale Angelegenheiten Eingangsstempel Änderungsantrag nach dem Schwerbehindertengesetz (SchwbG).

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Einführung. Kapitel 2 Gesetzliche Rente. Kapitel 3 Gesetzliche Altersrente. Vorwort... 5

Inhalt. Kapitel 1 Einführung. Kapitel 2 Gesetzliche Rente. Kapitel 3 Gesetzliche Altersrente. Vorwort... 5 Vorwort... 5 Kapitel 1 Einführung Wie hat sich das Rentensystem in Deutschland entwickelt?. 14 Welche Renten gibt es?... 16 Was unterscheidet die verschiedenen Rentenarten?... 18 Kapitel 2 Gesetzliche

Mehr

Was ist zu tun, wenn Sie das Angebot zur Vorauszahlung nutzen möchten?

Was ist zu tun, wenn Sie das Angebot zur Vorauszahlung nutzen möchten? SKD BKK Schultesstraße 19 a 97421 Schweinfurt SKD BKK Hauptverwaltung Schultesstraße 19 a 97421 Schweinfurt www.skd-bkk.de Ihre Ansprechpartner: Thomas Hantel Telefon: 09561 21-1641 thomas.hantel@skd-bkk.de

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XIX. 1 Einführung... 1

Inhaltsübersicht. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XIX. 1 Einführung... 1 Inhaltsübersicht Vorwort.................................................. V Inhaltsverzeichnis.......................................... IX Abkürzungsverzeichnis..................................... XV

Mehr

Fragebogen zur Person

Fragebogen zur Person Fragebogen zur Person I. Angaben zur Person 1. Geburtsort 2. Geburtsdatum II. A) Angaben zur beruflichen Qualifikation 1. Erlernter Beruf 2. Lehre und Anlernzeiten 3. Abgelegte Prüfungen II. B) Angaben

Mehr

Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen

Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen Ärzteversorgung Niedersachsen Gutenberghof 7 30159 Hannover Mitgliedsnummer: Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen I. Persönliche Verhältnisse 1. Name: Vorname: Geburtsname: Geburtsdatum:

Mehr

Unterlagen zur Befreiung bzw. Erstattung von Zuzahlungen

Unterlagen zur Befreiung bzw. Erstattung von Zuzahlungen Unterlagen zur Befreiung bzw. Erstattung von Zuzahlungen Für die Bearbeitung Ihres Antrages auf Befreiung bzw. Erstattungen von Zuzahlungen benötigen wir einige Angaben von Ihnen. Bitte senden Sie uns

Mehr

Wegfall des Krankengeldes nach 51 SGB V

Wegfall des Krankengeldes nach 51 SGB V Wegfall des Krankengeldes nach 51 SGB V Erfahrungen aus der Praxis Bedeutung für Tumorpatienten Fall 1 HEK Frau S. Aufforderung zur Rehaantragstellung innerhalb von 7 Tagen Fall 2 AOK Neckar- Odenwald-Kreis

Mehr

Recht haben & Recht bekommen im Sozialstaat Deutschland

Recht haben & Recht bekommen im Sozialstaat Deutschland Recht haben & Recht bekommen im Sozialstaat Deutschland Datum Veranstalter Foto: BMAS Ratgeber für behinderte Menschen Logo Blume/Kischko Rechtsanwälte Rechtsanwalt Mark Kischko Referent - Familienrecht

Mehr

Antrag auf Gewährung von Sterbe-/Bestattungsgeld* nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG)

Antrag auf Gewährung von Sterbe-/Bestattungsgeld* nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) An das Versorgungsamt Geschäftszeichen Eingangsstempel Zutreffendes bitte ankreuzen x oder ausfüllen Antrag auf Gewährung von Sterbe-/Bestattungsgeld* nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) W I C H T I

Mehr

Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen

Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen Mitgliedsnummer: Tierärzteversorgung Niedersachsen Gutenberghof 7 30159 Hannover Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen I. Persönliche Verhältnisse 1. Name: Vorname: Geburtsname: Geburtsdatum:

Mehr

2. Sozialrecht/Beitragsrecht

2. Sozialrecht/Beitragsrecht 2. Sozialrecht/Beitragsrecht Anfragende/Anfordernde Stelle Künstlersozialkasse Zweck/Umfang/Art der Information Melde- und Auskunftspflicht 11, 12, 13 Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) Meldung und

Mehr

Sozialversicherung Überblick

Sozialversicherung Überblick Folie 1 von 6 Sozialversicherung Überblick Merkmale der Sozialversicherung Arbeitnehmer (Arbeitslosen-, Renten-, Kranken-, Pflegeversicherung) Unternehmen (Unfallversicherung) Krankenversicherung: bei

Mehr

SOZIALGERICHT BREMEN IM NAMEN DES VOLKES URTEIL

SOZIALGERICHT BREMEN IM NAMEN DES VOLKES URTEIL SOZIALGERICHT BREMEN S 8 R 12/08 IM NAMEN DES VOLKES URTEIL Verkündet am: 21. Oktober 2008 gez. B. Justizangestellte Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle In dem Rechtsstreit A., A-Straße, A-Stadt, Kläger,

Mehr

Unfallfragebogen zum Antrag auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch SGB II (zu Abschnitt 8b des Hauptantrages) Eingangsstempel

Unfallfragebogen zum Antrag auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch SGB II (zu Abschnitt 8b des Hauptantrages) Eingangsstempel Anlage UF Unfallfragebogen zum Antrag auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch SGB II (zu Abschnitt 8b des Hauptantrages) Eingangsstempel Familienname, Vorname der Antragstellerin/des Antragstellers

Mehr

Antrag auf Gewährung von Beschädigtenversorgung nach dem Gesetz über den Zivildienst der Kriegsdienstverweigerer (Zivildienstgesetz -ZDG-)

Antrag auf Gewährung von Beschädigtenversorgung nach dem Gesetz über den Zivildienst der Kriegsdienstverweigerer (Zivildienstgesetz -ZDG-) Thüringer Landesverwaltungsamt Postfach 100141 98490 Suhl Bitte für amtliche Zwecke freihalten Eingangsstempel Eingangsstempel anderer Landesverwaltungsamt Stellen (z.b. Krankenkassen) Thüringer Landesverwaltungsamt

Mehr

1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert Was haben Feuerwehrangehörige

1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert Was haben Feuerwehrangehörige Inhaltsverzeichnis Zu diesem Buch... 15 1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert Was haben Feuerwehrangehörige davon?... 17

Mehr

1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert Was haben Feuerwehrangehörige

1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert Was haben Feuerwehrangehörige Inhaltsverzeichnis Zu diesem Buch...................................... 15 1 Die gesetzliche Unfallversicherung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren....................... 17 1.1 Gesetzlich unfallversichert

Mehr

Kapitel 1 Verhältnis zwischen Patient und Leistungserbringer

Kapitel 1 Verhältnis zwischen Patient und Leistungserbringer Kapitel 1 Verhältnis zwischen Patient und Leistungserbringer Was ist unter einer behandlungsbedürftigen Krankheit zu verstehen?... 16 Behandlungsvertrag welche Pflichten ergeben sich für den Arzt?... 18

Mehr

Service. Altersrenten Wer? Wann? Wie(-viel)?

Service. Altersrenten Wer? Wann? Wie(-viel)? Service Altersrenten Wer? Wann? Wie(-viel)? 0 Wartezeiten Überblick Rentenanspruch und Wartezeiterfüllung 1 M01i_91 Rentenanspruch Voraussetzungen versicherungsrechtliche Voraussetzungen Wartezeit Rentenanspruch

Mehr

Antrag auf Gewährung von Beschädigten-Versorgung nach dem Zivildienstgesetz (ZDG) in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG)

Antrag auf Gewährung von Beschädigten-Versorgung nach dem Zivildienstgesetz (ZDG) in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) LWL-Amt für soziales Entschädigungsrecht An den Landschaftsverband Westfalen-Lippe LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht Von-Vincke-Str. 23 25 48143 Münster Geschäftszeichen Eingangsstempel Zutreffendes

Mehr

Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt?

Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wegweiser durch den Amtsdschungel für Grundsicherung für Arbeitsuchende Sozialhilfe Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Stand: Februar 2014 Widerspruch

Mehr

Einbürgerungsantrag. nachgewiesen durch (Pass, Staatsbürgerschaftsnachweis)

Einbürgerungsantrag. nachgewiesen durch (Pass, Staatsbürgerschaftsnachweis) Einbürgerungsantrag Minderjährige über 16 Jahre müssen einen eigenen Antrag stellen. Bitte beantworten Sie die Fragen, indem Sie das Zutreffende ankreuzen und/oder ausfüllen. Nichtzutreffendes mit entfällt

Mehr

seit 1974 eine gute Sache

seit 1974 eine gute Sache Beitragspflicht Der Arbeitgeber ist verpflichtet, für seine rentenversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmer und Auszubildenden (Ausnahme Elternlehre) einen monatlichen Beitrag von 5,20 zu entrichten.

Mehr

Unfallschadenanzeige Schadenanzeige zur Allgemeinen Unfallversicherung Kraftfahrt-Unfallversicherung

Unfallschadenanzeige Schadenanzeige zur Allgemeinen Unfallversicherung Kraftfahrt-Unfallversicherung Martens und Prahl GmbH Dessau Tel.: 0340-26 16 36 0 Fax: 0340-26 16 36 11 info@martens-prahl-dessau.de Unfallschadenanzeige Schadenanzeige zur Allgemeinen Unfallversicherung Kraftfahrt-Unfallversicherung

Mehr

Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen

Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen Janitos Versicherung AG - Postfach 104169-69031 Heidelberg - Tel. 06221 709 1410 - Fax. 06221 709 1571 schadenservice@janitos.de Versicherungsscheinnummer: Schadennummer: Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen

Mehr

Sozialrechtliche Folgen von Trennung und Scheidung

Sozialrechtliche Folgen von Trennung und Scheidung Sozialrechtliche Folgen von Trennung und Scheidung von Dr. Wolfgang Conradis Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche

Mehr

Diese 5 Versicherungen nennen sich Sozialversicherungen. Die Sozialversicherungen bieten Arbeitnehmern einen umfangreichen Schutz.

Diese 5 Versicherungen nennen sich Sozialversicherungen. Die Sozialversicherungen bieten Arbeitnehmern einen umfangreichen Schutz. In Deutschland gibt es fünf gesetzliche Versicherungen. Das sind: die Gesetzliche Krankenversicherung die Gesetzliche Pflegepflichtversicherung die Gesetzliche Arbeitslosenversicherung die Gesetzliche

Mehr

Eingangsstempel. Antrag. auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch VIII - SGB VIII)

Eingangsstempel. Antrag. auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch VIII - SGB VIII) An das Landratsamt Forchheim Amt für Jugend, Familie und Senioren Am Streckerplatz 3 91301 Forchheim Eingangsstempel Stand: 01.16 Antrag auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch

Mehr

52.2-503351/ Eingang: Erstantrag Folgeantrag

52.2-503351/ Eingang: Erstantrag Folgeantrag Landkreis Lüneburg Der Landrat Fachdienst Senioren und Behinderte Antrag auf Gewährung von Hilfen für behinderte Menschen bei Aufnahme in eine Werkstatt für behinderte Menschen in Vollzeit Teilzeit mit

Mehr

Checkliste. zur Einkommensteuererklärung 2014. Allgemeine Angaben und Unterlagen

Checkliste. zur Einkommensteuererklärung 2014. Allgemeine Angaben und Unterlagen Checkliste zur Einkommensteuererklärung 2014 Allgemeine Angaben und Unterlagen Einkommensteuerbescheid 2013 Steuerbescheide für Erb- und Schenkungsfälle in 2014 Kopie der Einkommensteuererklärung 2013

Mehr

Checkliste zur Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung 2015

Checkliste zur Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung 2015 A: Bitte ergänzen Sie zunächst die folgenden persönlichen Angaben. I. Steuerpflichtiger / Ehemann - Vollständige Adresse - ausgeübter Beruf - Tätigkeitsbeschreibung (wo befindet sich die erste Tätigkeitsstätte?)

Mehr

Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen)

Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen) Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen) Die von Ihnen mit uns vereinbarten Leistungsarten ergeben sich aus dem Versicherungsschein. Die Leistungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte den Versicherungs-Bedingungen

Mehr

Heft 2. Regeln für die Schule, die Ausbildung und die Arbeit Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe

Heft 2. Regeln für die Schule, die Ausbildung und die Arbeit Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe Leichte Sprache Heft 2 Regeln für die Schule, die Ausbildung und die Arbeit Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe Das Heft wurde von der Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Rehabilitation geschrieben. Kurz

Mehr

Subsidiaritätsprinzip

Subsidiaritätsprinzip Subsidiaritätsprinzip Das Wichtigste in Kürze Beihilfen werden i. d. R. nur gewährt, wenn und soweit nicht durch die Ausschöpfung vorrangiger Ansprüche geholfen wird. Die aufgrund vorrangiger Regelungen

Mehr

Wesentliche Änderungen

Wesentliche Änderungen Wesentliche Änderungen 59 Wesentliche Änderungen Fassung vom: 20.10.2011 Mit dem Gesetz zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch wurden die Regelungen

Mehr

Rentner haben Anspruch auf gute Versorgung 7 Abkürzungen 8. Versicherungs- und Meldepflicht zur Krankenversicherung 9

Rentner haben Anspruch auf gute Versorgung 7 Abkürzungen 8. Versicherungs- und Meldepflicht zur Krankenversicherung 9 Schnellübersicht Rentner haben Anspruch auf gute Versorgung 7 Abkürzungen 8 Versicherungs- und Meldepflicht zur Krankenversicherung 9 Beitragspflicht zur Krankenversicherung 39 Leistungsansprüche gegen

Mehr

Seminar Einsteiger in das Personalbüro. SBK für Arbeitgeber. Starke Leistung. Ganz persönlich.

Seminar Einsteiger in das Personalbüro. SBK für Arbeitgeber. Starke Leistung. Ganz persönlich. Seminar Einsteiger in das Personalbüro SBK für Arbeitgeber. Starke Leistung. Ganz persönlich. 2 Inhalt Herzlich illkommen 1. Geschichte und Aufgabe der Sozialversicherung 2. Versicherungsrecht von Arbeitnehmern

Mehr

Erwerbsminderungsrente und Arbeitslosengeld bei verminderter Leistungsfähigkeit

Erwerbsminderungsrente und Arbeitslosengeld bei verminderter Leistungsfähigkeit Service Erwerbsminderungsrente und Arbeitslosengeld bei verminderter Leistungsfähigkeit Referent: Andreas Loy Agentur für Arbeit Offenbach Referentin: Judith Ziehmer DRV Hessen 0 ISV05t Erwerbsminderungsrente

Mehr

Schadenanzeige zur Allgemeinen Unfallversicherung Kraftfahrt-Unfallversicherung

Schadenanzeige zur Allgemeinen Unfallversicherung Kraftfahrt-Unfallversicherung Martens & Prahl Versicherungskontor GmbH Rostock August- Bebel- Str. 89 18055 Rostock Unfallschadenanzeige Schadenanzeige zur Allgemeinen Unfallversicherung Kraftfahrt-Unfallversicherung Versicherer Schaden-Nr.

Mehr

Soziales Netz die fünf Säulen der Sozialversicherung

Soziales Netz die fünf Säulen der Sozialversicherung Soziales Netz die fünf Säulen der Sozialversicherung 1. Kapitel: Krankenversicherung Die Krankenversicherung war die erste gesetzliche Sozialversicherung in Deutschland. Sie wurde von Graf Otto von Bismarck

Mehr

Kapitel 15 Was tun, wenn Leistungen verweigert werden? Wie wehre ich mich gegen vermeintliches Unrecht der Behörde?

Kapitel 15 Was tun, wenn Leistungen verweigert werden? Wie wehre ich mich gegen vermeintliches Unrecht der Behörde? 228 Kapitel 15 Was tun, wenn Leistungen verweigert werden? Wie wehre ich mich gegen vermeintliches Unrecht der Behörde? Die Bundesrepublik ist ein Rechtsstaat. Deshalb braucht kein Bürger Entscheidungen

Mehr

Zweitgutachtertermin vorbereiten

Zweitgutachtertermin vorbereiten Zweitgutachtertermin vorbereiten Das Widerspruchsverfahren Beibringung ärztlicher Atteste und Untersuchungsberichte Besorgen Sie, soweit nicht schon geschehen, alles an Unterlagen, was geeignet ist, die

Mehr

Die Rente: Für wen, wann und wie? Rechtsanwalt Günter Friedrich, Köln. Rechtsanwalt Günter Friedrich (Tel. 0221/ 829 12 05) Folie 1

Die Rente: Für wen, wann und wie? Rechtsanwalt Günter Friedrich, Köln. Rechtsanwalt Günter Friedrich (Tel. 0221/ 829 12 05) Folie 1 Die Rente: Für wen, wann und wie? Rechtsanwalt Günter Friedrich, Köln Rechtsanwalt Günter Friedrich (Tel. 0221/ 829 12 05) Folie 1 Voraussetzungen der Erwerbsminderungsrente 1. Antrag des Versicherten

Mehr

VI. Freiwillige Versicherung... 31 1. Allgemeines... 31 2. Berechtigter Personenkreis... 32 3. Beitragsbemessung und Zahlung... 33 4.

VI. Freiwillige Versicherung... 31 1. Allgemeines... 31 2. Berechtigter Personenkreis... 32 3. Beitragsbemessung und Zahlung... 33 4. Inhalt A. Einleitung... 13 I. Rechtsgrundlagen... 13 II. Organisation... 14 III. Hilfsmittel... 15 1. Gesetzestexte... 15 2. Fachliche Erläuterungen... 16 3. Fachzeitschrift... 16 4. Internetangebote...

Mehr

Antrag auf Einzelleistungen nach 6 Unterhaltssicherungsgesetz (USG)

Antrag auf Einzelleistungen nach 6 Unterhaltssicherungsgesetz (USG) An die Unterhaltssicherungsbehörde Antrag auf Einzelleistungen nach 6 Unterhaltssicherungsgesetz (USG) Wichtige Hinweise: Stellen Sie den Antrag spätestens drei Wochen vor Antritt des Grundwehr-/Zivildienstes.

Mehr

Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt?

Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wegweiser durch den Amtsdschungel für Grundsicherung für Arbeitsuchende Sozialhilfe Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Stand: Februar 2014 Widerspruch

Mehr

A N T R A G. auf Gewährung von Jugendhilfeleistungen gem. 22 und 24 Sozialgesetzbuch - Achtes Buch - (SGB VIII, Kinder- und Jugendhilfegesetz)

A N T R A G. auf Gewährung von Jugendhilfeleistungen gem. 22 und 24 Sozialgesetzbuch - Achtes Buch - (SGB VIII, Kinder- und Jugendhilfegesetz) Landkreis Osterholz - Jugendamt - z. Hd. Frau Döhle Osterholzer Straße 23 27711 Osterholz-Scharmbeck A N T R A G auf Gewährung von Jugendhilfeleistungen gem. 22 und 24 Sozialgesetzbuch - Achtes Buch -

Mehr

Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg

Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg Leistungen und Hilfen für Im Sozial-Gesetzbuch 9 steht: können besondere Hilfen und Leistungen bekommen. Bei der Arbeit, beim Wohnen, in der Freizeit.

Mehr

Antrag auf Elterngeld

Antrag auf Elterngeld Bitte senden an: Landkreis Havelland / Jugendamt Elterngeldstelle Platz der Freiheit 1 14712 Rathenow Tel.-Nr.: 03385 / 551-2507 und 551-2122 Sprechzeiten: Dienstag 9:00-12:00 / 15:00-18:00 Donnerstag

Mehr

Kapitel 2 Mit dem Arbeitgeber verhandeln: Pokerrunde

Kapitel 2 Mit dem Arbeitgeber verhandeln: Pokerrunde 7 Inhalt Kapitel 1 Kündigung prüfen: Rechtsrat 1. Wer mit gutem Rat helfen kann... 14 2. Welche Grundregeln bei einer Kündigung gelten... 17 2.1 Welche Formvorschriften zu beachten sind... 18 2.2 Welche

Mehr

1. Persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse des Eltern-, / des Ehepaares. Unterhaltspflichtiger

1. Persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse des Eltern-, / des Ehepaares. Unterhaltspflichtiger Stadt Sarstedt Fachbereich 1 Steinstraße 22 31157 Sarstedt Antrag auf Übernahme des Elternbeitrages für den Besuch einer Tagesbetreuungseinrichtung für den Kostenbeitrag für Tagespflege Für das Kind /

Mehr

20 Vom Antrag zur Bewilligung: So gehen Sie vor

20 Vom Antrag zur Bewilligung: So gehen Sie vor 20 Vom Antrag zur Bewilligung: So gehen Sie vor Ihr Weg zur Reha beginnt mit der Stellung eines Antrags oder durch die Einleitung eines Verfahrens von Amts wegen. Insbesondere Leistungen der Krankenund

Mehr

Landkreis München. Notfallmappe. für. Vor- und Nachname eintragen

Landkreis München. Notfallmappe. für. Vor- und Nachname eintragen Landkreis München Notfallmappe für Vor- und Nachname eintragen Notfallmappe Inhaltsverzeichnis Vorwort des Landrats 3 Wichtige Rufnummern 4 Wichtige Angaben beim Notruf 4 Persönliche Daten 5 Im Notfall

Mehr

KATJA FLEMMING INFOBLATT VERSORGUNGSAUSGLEICH

KATJA FLEMMING INFOBLATT VERSORGUNGSAUSGLEICH INFOBLATT VERSORGUNGSAUSGLEICH Versorgungsausgleichsgesetz ab dem 01.09.2009 Ab dem 1. September wird der Versorgungsausgleich neu geregelt. Dabei hat der Gesetzgeber sich zum Ziel gesetzt mehr Versorgungsgerechtigkeit

Mehr

BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter

BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundespsychotherapeutenkammer

Mehr

Altenteil Nießbrauch Wohnrecht sonstiges:

Altenteil Nießbrauch Wohnrecht sonstiges: Eingang: Landkreis Ammerland - Sozialamt- Hilfe zur Pflege Ammerlandallee 12 26655 Westerstede Familienname Antragsteller/in Vorname Geburtsname ggf. früher geführte Namen Familienstand ledig verwitwet

Mehr

Antrag auf Kostenübernahme von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) Eingliederungshilfe

Antrag auf Kostenübernahme von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) Eingliederungshilfe Antrag auf Kostenübernahme von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) Eingliederungshilfe Sachleistung: Art der beantragten Leistung: ab.. Stationäre Aufnahme Grundsicherung Betreutes

Mehr

Aktenzeichen. Zutreffendes ankreuzen in Blockschrift ausfüllen. Änderungsantrag zum o.g. Aktenzeichen

Aktenzeichen. Zutreffendes ankreuzen in Blockschrift ausfüllen. Änderungsantrag zum o.g. Aktenzeichen Landratsamt Vogtlandkreis Außenstelle Auerbach Amt 410 SG III Friedrich-Naumann-Str. 3 08209 Auerbach Aktenzeichen Zutreffendes ankreuzen in Blockschrift ausfüllen und Eingangsstempel Erstantrag Änderungsantrag

Mehr

Eingangsstempel der Elterngeldstelle:

Eingangsstempel der Elterngeldstelle: Wichtiger Hinweis: Füllen Sie bitte den Antrag vollständig aus, fügen Sie alle Unterlagen bei und schicken Sie ihn an die zuständige Elterngeldstelle. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Ausfüllen

Mehr

In welcher Zeile sind die Sozialversicherungsleistungen den zuständigen Versicherungen bzw. Versicherungsträgern richtig zugeordnet?

In welcher Zeile sind die Sozialversicherungsleistungen den zuständigen Versicherungen bzw. Versicherungsträgern richtig zugeordnet? 1. Aufgabe In welcher Zeile sind die Sozialversicherungsleistungen den zuständigen Versicherungen bzw. Versicherungsträgern richtig zugeordnet? Krankenversicherung (Krankenkasse) Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft)

Mehr

Widerspruchsverfahren

Widerspruchsverfahren Widerspruchsverfahren 1. Rechtliche Grundlage, 2. Voraussetzungen, 3. Einleitung des Verfahrens, 4. Form und Stil, 5. Überwachung des Verfahrens, 6. Aufrechterhaltung des Widerspruches, 7. Klage vor dem

Mehr

A N T R A G zur Übernahme von Teilnahmebeiträgen für Freizeit- und Ferienmaßnahmen

A N T R A G zur Übernahme von Teilnahmebeiträgen für Freizeit- und Ferienmaßnahmen Aktenzeichen: (Bitte nicht ausfüllen!) Posteingang: (beim Jugendamt) Landkreis Teltow-Fläming Dezernat V Jugendamt SG Jugend- und Familienförderung Am Nuthefließ 2 14943 Luckenwalde A N T R A G zur Übernahme

Mehr

caj-seminare, Carsten Jörges - www.caj-seminare.de - fachwirt@caj-seminare.de

caj-seminare, Carsten Jörges - www.caj-seminare.de - fachwirt@caj-seminare.de Berufsgenossenschaften Bund Gemeindeunfallverbäne Einige Sonstige Träger Zu beachten! GUV-Leistungen sind mit anderen SV-Leistungen verrechenbar Alle Hiblirenten dürfen zusammen Hibli max.8/10 JAV betragen

Mehr

April 2008. Pflegereform 2008. Pflege. Die Pflegezeit

April 2008. Pflegereform 2008. Pflege. Die Pflegezeit April 2008 Pflegereform 2008 Die Pflegezeit Am 1. Juli 2008 tritt das Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz) in Kraft. Teil der damit verabschiedeten

Mehr

Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse?

Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse? 1 Zuerst zur Pflegekasse Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse? Notdienste Notdienste Notdienste Wichtig! Ein formloses Schreiben genügt als Erstantrag Der Pflegebedürftige muss selbst unterzeichnen

Mehr

Tipps zum Elterngeld

Tipps zum Elterngeld Tipps zum Elterngeld Achtung! Diese PDFDatei enthält nur den reinen Antrag auf Elterngeld. Es unterstützt Sie aber nicht beim RICHTIGEN Ausfüllen der Formulare. Nutzen Sie unser kostenloses Infopaket,

Mehr

Ich beantrage für mich und die unter II. aufgeführten Personen die oben genannte Leistung. ausgegeben am: eingegangen am: I.

Ich beantrage für mich und die unter II. aufgeführten Personen die oben genannte Leistung. ausgegeben am: eingegangen am: I. -1- Antrag auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) (Grundsicherung für Arbeitsuchende) Ich beantrage für mich und die unter II. aufgeführten Personen die oben genannte Leistung.

Mehr

SCHADENANZEIGE zur Unfall-Versicherung des EJW

SCHADENANZEIGE zur Unfall-Versicherung des EJW SCHADENANZEIGE zur Unfall-Versicherung des EJW Schaden-Nr. Aktenzeichen EJW: 0013010568 Bitte diese Schadenanzeige beim EJW (siehe Ziffer I.) einreichen (nicht direkt bei der Ecclesi! I. Versicherungsnehmer

Mehr

Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuererklärung

Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuererklärung Persönliche Daten Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuererklärung Familienname: Vorname (Steuerpflichtiger/ Ehemann): Religion: Beruf: Straße, Hausnummer: PLZ: Ort: Telefonnummer : Emails Adresse:

Mehr

Deutsche soziale Sicherheit für niederländische Arbeitgeber

Deutsche soziale Sicherheit für niederländische Arbeitgeber Deutsche soziale Sicherheit für niederländische Arbeitgeber Inhalt Wann ist Ihr Arbeitnehmer in Deutschland versichert? 2 Für welche Sozialversicherungen müssen Beiträge gezahlt werden? 2 Wo zahlen Sie

Mehr

Aufnahmebogen für Ehe- und Familiensachen

Aufnahmebogen für Ehe- und Familiensachen Aufnahmebogen für Ehe- und Familiensachen Bitte füllen Sie dieses Formular online aus und senden Sie uns dieses unter Verwendung des entsprechenden Buttons vorab per E-Mail. Anschließend sollten Sie das

Mehr

Neufeststellungsantrag nach dem SGB IX zum Aktenzeichen

Neufeststellungsantrag nach dem SGB IX zum Aktenzeichen Amt für Versorgung und Integration Bremen Friedrich-Rauers-Str. 26 28195 Bremen Sprechzeiten: Bremen: Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr, Tel. 361- Außenstelle Bremerhaven, Hinrich-Schmalfeldt-Str.,

Mehr

Erläuterung zum Aufnahmebogen

Erläuterung zum Aufnahmebogen Erläuterung zum Aufnahmebogen Sehr geehrte Mandantinnen, sehr geehrte Mandanten, um die Bearbeitung familienrechtlicher Mandate so einfach wie möglich zu machen bieten wir Ihnen mit unserem Aufnahmebogen

Mehr

Tipps zur Kostenerstattung der Privaten Krankenversicherung für die kieferorthopädische Behandlung

Tipps zur Kostenerstattung der Privaten Krankenversicherung für die kieferorthopädische Behandlung Tipps zur Kostenerstattung der Privaten Krankenversicherung für die kieferorthopädische Behandlung Wir freuen uns über ihr Interesse an einer kieferorthopädischen Behandlung. Grundsätzlich kann Ihr Kieferorthopäde

Mehr

Rentensplitting und Versorgungsausgleich

Rentensplitting und Versorgungsausgleich Rentensplitting und Versorgungsausgleich Rentensplitting als Alternative zur Hinterbliebenenrente? Versorgungsausgleich und Mütterrente Arbeitstagung der AhV am 27. und 28. Mai 2014 in Gelnhausen Joachim

Mehr

Beschränkung des Antrages: I. Angaben zur Person. Gleichzeitig beantrage ich die Zuerkennung folgender Merkzeichen:

Beschränkung des Antrages: I. Angaben zur Person. Gleichzeitig beantrage ich die Zuerkennung folgender Merkzeichen: An das Amt für Versorgung und Familienförderung Versorgungsamt Antrag Aktenzeichen auf Feststellung einer Behinderung und des Grades der Behinderung (GdB) nach 69 Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX)

Mehr

Informationen zur Pflege-Begutachtung. > Wie viel Hilfe braucht der pflege-bedürftige Mensch?

Informationen zur Pflege-Begutachtung. > Wie viel Hilfe braucht der pflege-bedürftige Mensch? 1 Informationen zur Pflege-Begutachtung > Wie viel Hilfe braucht der pflege-bedürftige Mensch? > Welchen Pflege-Grad bekommt der pflege-bedürftige Mensch? Liebe Leserin, lieber Leser, Sie haben einen Antrag

Mehr

SGB V Teil 5/1 Seite 1

SGB V Teil 5/1 Seite 1 SGB V Teil 5/1 Seite 1 5/1 5/1.1 Streitgegenstand A. ist Pflichtmitglied der gesetzlichen Krankenversicherung. Im Januar 2002 erlitt er einen schweren Schlaganfall und war bis November 2003 arbeitsunfähig.

Mehr

rat Insolvenz des Arbeitgebers Informationen und Tipps für Beschäftigte

rat Insolvenz des Arbeitgebers Informationen und Tipps für Beschäftigte rat Insolvenz des Arbeitgebers Informationen und Tipps für Beschäftigte DGB Bundesvorstand Bereich Arbeits- und Sozialrecht August 2013 Was Sie wissen müssen: eine gleichmäßige Befriedigung aller Gläubiger

Mehr

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Keine Frage offen von Detlef Pohl 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Pohl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Haufe-Lexware Freiburg 2008 Verlag C.H.

Mehr

Vorwort... 11. Kapitel 2 Staatliche Hilfen für Schule, Ausbildung und Studium

Vorwort... 11. Kapitel 2 Staatliche Hilfen für Schule, Ausbildung und Studium Inhalt Vorwort... 11 Kapitel 1 Geld für Eltern und Kinder Mutterschaftsgeld was ist das?... 14 Elterngeld wann habe ich einen Anspruch?... 16 In welcher Höhe wird Elterngeld gezahlt?... 18 Wie lange wird

Mehr

Einführung in die Sozialversicherung

Einführung in die Sozialversicherung Einführung in die Sozialversicherung und die sonstigen Bereidie des Sozialgesetzbudies mit Schaubildern und Beispielen von Horst Jäger Regierungsdirektor Dozent an der Wirtschafts- und Verwaltungsakademie

Mehr

Heft 3. Regeln für die Gesun heit und für die Pflege. Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe

Heft 3. Regeln für die Gesun heit und für die Pflege. Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe Leichte Sprache Heft 3 Regeln für die Gesunheit und für die Pflege Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe Das Heft wurde von der Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Rehabilitation geschrieben. Kurz wird das

Mehr

Antrag auf Befreiung von den gesetzlichen Zuzahlungen im Kalenderjahr 2015

Antrag auf Befreiung von den gesetzlichen Zuzahlungen im Kalenderjahr 2015 BKK GILDEMEIS, Postfach 14 01 60, 33621 Bielefeld Kundencenter Bielefeld Winterstr. 49 33649 Bielefeld Fon: 0521 5228-0 www.bkkgs.de Antrag auf Befreiung von den gesetzlichen Zuzahlungen im Kalenderhr

Mehr

Häusliche Pflege Managertag kompakt

Häusliche Pflege Managertag kompakt Häusliche Pflege Managertag kompakt Workshop juristische Basics Verwaltungs- und Gerichtsverfahren Rechtsanwalt Henning Sauer Fachanwalt für Sozialrecht Fachanwalt für Arbeitsrecht Die Sozialgesetzbücher

Mehr

Antrag auf Befreiung von Zuzahlungen für das Kalenderjahr 20 (bitte eintragen)

Antrag auf Befreiung von Zuzahlungen für das Kalenderjahr 20 (bitte eintragen) AOK Nordost Die Gesundheitskasse Antrag auf Befreiung von Zuzahlungen für das Kalenderjahr 20 (bitte eintragen) Ich beantrage die Zuzahlungsbefreiung/-erstattung auf der Berechnungsgrundlage 2 % der jährlichen

Mehr

Zentrum Bayern Familie und Soziales Aktenzeichen Eingangsstempel

Zentrum Bayern Familie und Soziales Aktenzeichen Eingangsstempel Zentrum Bayern Familie und Soziales Aktenzeichen Eingangsstempel Sie haben die Möglichkeit, diesen Antrag online zu stellen unter www.schwerbehindertenantrag.bayern.de Antrag Zutreffendes bitte x ankreuzen

Mehr

Antrag auf Aufnahme in das Programm zur Eingliederungshilfe

Antrag auf Aufnahme in das Programm zur Eingliederungshilfe MINISTERIUM FÜR ARBEIT UND IMMIGRATION ÖFFENTLICHE REGIONALE ARBEITSVERWALTUNG Registervermerk einer anderen entgegennehmenden Behörde PROGRAMM ZUR EINGLIEDERUNGSHILFE ARBEITSLOSENUNTERSTÜTZUNG Antrag

Mehr

Die Krankenversicherung. Versicherte Finanzierung Geschichte Leistungen Organisation

Die Krankenversicherung. Versicherte Finanzierung Geschichte Leistungen Organisation Die Krankenversicherung Versicherte Finanzierung Geschichte Leistungen Organisation Versicherte 1 Wer ist versichert? Arbeitnehmer sind in der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich versicherungspflichtig,

Mehr

Berufskrankheiten was Sie darüber wissen sollten Eine Information für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Berufskrankheiten was Sie darüber wissen sollten Eine Information für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Berufskrankheiten was Sie darüber wissen sollten Eine Information für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten hat jeder Beschäftigte das Recht auf Leistungen aus der

Mehr

Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII)

Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) Antrag auf Übernahme von Bestattungskosten nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) Name des Antragstellers Vorname Geb.datum Anschrift Verwandtschaftsverhältnis zum Verstorbenen (Eltern, Kind,

Mehr

A. Wenn man arbeitslos wird

A. Wenn man arbeitslos wird A. Wenn man arbeitslos wird Tip 1 So früh wie möglich arbeitslos melden - Jeder Tag kann bares Geld wert sein - Personalausweis mitbringen Tip 2 Arbeitsbescheinigung des Arbeitgebers ist notwendig - Inhalt

Mehr

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII (SGB XII)

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII (SGB XII) Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII (SGB XII) Ausgabe des Antrages Eingang des Antrages für Herrn Frau Name der Person(en), die Sozialhilfe erhalten sollen wird Sozialhilfe

Mehr

Urteil des Bundessozialgerichts vom 22.06.2004 B 2 U 11/03 R -

Urteil des Bundessozialgerichts vom 22.06.2004 B 2 U 11/03 R - HVBG-INFO 001/2005-54- Der Ladestrom für den Elektrorollstuhl eines Unfallverletzten stellt ein Hilfsmittel i.s.v. 26, 31 Abs. 1 SGB VII dar, dessen Kosten vom Unfallversicherungsträger zu tragen sind.

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte

Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Checkliste* für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Bitte beachten Sie: Die Checkliste dient als interne Arbeitshilfe für Unternehmen, um eine korrekte sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

Mehr