SPLITTER SPLITTER. IT-Nachrichten für die Berliner Verwaltung Nr. 1/ Jahrgang. Schwerpunkt: Druckdienste und Output-Management 1/13 1

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1 IT-Nachrichten für die Berliner Verwaltung Nr. 1/ Jahrgang Schwerpunkt: Druckdienste und Output-Management 1/13 1

2 Sehr geehrte Leserinnen und Leser, öffentliche IT-Dienstleister sorgen nicht nur für moderne und umfassende Lösungen für die öffentliche Verwaltung. Sie unterhalten nicht nur leistungsfähige Infrastrukturen und beraten ihre Auftraggeber umfassend. Viele IT-Dienstleister betreiben außerdem moderne Drucksysteme und Kuvertieranlagen für die amtlichen Drucksachen. Das ITDZ Berlin hat seit vielen Jahren ein solches leistungsfähiges Druckzentrum. In den Fokus der Öffentlichkeit rückt es, wenn vor Wahlen Benachrichtigungen, Stimmzettel und mehr für alle Hauptstädter gedruckt, kuvertiert und versandt werden müssen Millionen Ausdrucke in kurzer Zeit. Schnell, sicher und zuverlässig. Behördliche Post im Druckzentrum wird mit der gleichen Sorgfalt wie behördliche Daten im Data-Center behandelt. Druckdienstleistungen waren bislang, obwohl schon lange Bestandteil des Leistungsportfolios des ITDZ Berlin, noch kein Schwerpunktthema im. Neben dem Porträt des eigenen Angebots werden in diesem Heft weitere Druckzentren vorgestellt (ab Seite 10). Thema ist auch die Bundesdruckerei, deren Hauptbetätigungsfeld heute nur noch wenig mit Drucken im eigentlichen Sinn zu tun hat, sondern stärker mit spezialisierten Signaturprodukten (Seite 9). Moderne Integrationslösungen wie das Outputmanagementsystem Arbeitsplatzdruck machen das Drucken als Alternative zum Einzelblattdruck in der Verwaltung attraktiv: Damit ist es möglich vom Arbeitsplatz oder aus dem Fachverfahren heraus zentral zu drucken und weiterverarbeiten zu lassen. Aber auch für den dezentralen Druck gibt es für die Berliner Verwaltung Lösungen, wie die Beschaffung über den Rahmenvertrag für Multifunktionsetagendrucker (Seite 8). Weitere interessante Beiträge in diesem Heft beschäftigen sich mit zeitgemäßen Möglichkeiten der Datensicherung und Datenspeicherung im ITDZ Berlin (Seite 18), der komplexen Verwaltung der Lichtsignalanlagen in Berlin (Seite 20) und der technischen Funktionsweise der Deutschen Digitalen Bibliothek (Seite 25). Eine angenehme Lektüre wünscht Ihnen Konrad Kandziora Vorstand 1/13 2

3 Editorial 2 Impressum 48 Schwerpunktthema Druckdienstleistungen im ITDZ Berlin 4 Für jeden Bedarf die passende Drucklösung:Vom zentralen Massendruck bis zum Outputmanagement für den Arbeitsplatzdruck 5 Ablauf des Rahmenvertrages Multifunktionsetagendrucker : Jetzt Bedarf an Geräten sichern! 8 Die Geschichte der Druckmaschinen 8 Bundesdruckerei GmbH: Impulsgeber mit Tradition 9 Druck-, Kuvertier- und Scanzentrum von IT.NRW 1O Das Druck- und Versandzentrum der HZD in der Mitte Deutschlands 11 Komfortable Druckdienstleistungen der AKDB 12 Managed Print Services bei HP für höhere Produktivität und niedrigere Kosten 13 E-Government und Verwaltung Bundesweit größtes Online-Genehmigungsverfahren für Großraum- und Schwertransporte : VEMAGS verzeichnet eine Million Anträge 14 Open Government Data noch entwicklungsfähig 14 IT-Verfahren estrasse berlinweit erfolgreich eingeführt 16 Berlin setzt in der Personalrekrutierung auf Interamt 17 Berichte und Infos Datenspeicherung und Datensicherung im ITDZ Berlin: Wachsende Datenmengen speichern und managen 18 Modernes Störungs- und Instandhaltungsmanagement für Ampeln: Spezielle Datenbank- und Projektsoftware erleichtert Verwaltung und Dokumentation von über 2.OOO Lichtsignalanlagen 2O Bürger melden Missstände: Weitere Berliner Stadtbezirke entscheiden sich für Maerker 23 Erste öffentliche Betaversion der Deutschen Digitalen Bibliothek gestartet 23 Funktionsweise der Deutschen Digitalen Bibliothek 25 BITKOM-Trendumfrage: Die wichtigsten Hightech-Themen 2O13 27 Capgemini IT-Trends 2O13 28 IT-Budgets steigen moderat Immer mehr IT-Investitionen durch Fachabteilungen 28 Neues Browser-Barometer: Google Chrome liegt in Europa mit Mozilla Firefox gleichauf 29 Arbeitsmarktöffnung und südeuropäische Krise zeigen erste Spuren in deutscher IT-Landschaft 3O Smartphones als Schlüssel nutzen 31 Sicherheitsrisiko Windows XP 32 Erstellung und Bewertung von getaggten PDFs beschleunigen 32 Nationales Waffenregister (NWR) ging pünktlich an den Start 33 Sieger des IPv6-Wettbewerbs 2O12 machen Internet der Zukunft schneller und sicherer 33 Bundesagentur für Arbeit gewinnt GreenIT Best Practice Award 2O12 34 Promotionspreis IT-Sicherheit und Förderpreis IT-Sicherheit verliehen 35 Bericht der EU-Agentur ENISA: Honeypots zum Aufdecken von Cyberangriffen 36 Online Webtrekk Deutsche Webstatistik 4. Quartal 2O12: Einer von acht Zugriffen auf das Internet erfolgt mit einem Smartphone oder Tablet 37 Mobiles Internet bei 33 Prozent der Unternehmen im Einsatz 38 Deutschland unterzeichnet nicht neue International Telecommunication Regulations (ITRs) 39 Social Media Governance hohe Relevanz, aber viele Hindernisse 39 Social-Media-Leitfaden für die Berliner Verwaltung 41 Tipps und Tricks Sichere Passwörter wählen, besser merken und verschlüsselt notieren 42 Drei Passwort-Regeln: Lügen, Betrügen und Verfälschen 42 Datenschutzfeindliche soziale Netzwerke besser meiden 43 Mangelnde Hygiene bei Smartphones 44 Mit Office-App und Tablet zum Netbookersatz 45 BSI und if(is): Kostenlose Sicherheitsapp 45 Veranstaltungen TeleTrusT-Informationstag am 19. April 2O13 in Berlin: Ersetzendes Scannen Neue BSI-Richtlinie 46 Secure Linux Administration Conference (SLAC) am 6./ 7. Juni 2O13 in Berlin: Programmhighlights der SLAC 46 Dies und Das Jeder Dritte hat Grundkenntnisse in Programmiersprachen 47 Anekdoten der Administratoren: Auf admin-stories.de wird aus dem Nähkästchen geplaudert 47 Vor 2O Jahren im : Bildschirmtext (Btx) Kommunikations- und Informationsmedium der Zukunft? 48 1/13 3

4 Druckdienstleistungen im ITDZ Berlin Das ITDZ Berlin betreibt seit vielen Jahren ein leistungsstarkes Druckzentrum. Hier werden die Druckdaten, aus vielen Verfahren und Fachanwendungen, die auf den rund Servern in unserem High Secure Data- Center (HSDC) laufen, verarbeitet, ebenso wie Daten, die über andere Eingangskanäle, wie aus unserer besonderen Lösung, dem Outputmanagementsystem Arbeitsplatzdruck (OMS-APD), aus den verschiedensten Bereichen der Berliner Verwaltung an das ITDZ Berlin übertragen werden. Unser Produktportfolio beinhaltet Visitenkarten, Flyer, einfache buchbinderische Verarbeitungen, sowie das Herstellen von Handouts und Broschüren. Auch dieser wird in unserem Druckzentrum produziert. Unser Kerngeschäft aber ist die Produktion, also Druck und Kuvertierung von Sendungen im Auftrag unserer Kunden. Bei einem derzeitigen Produktionsvolumen von rund 45 Millionen Druckseiten und 12 Millionen Sendungen jährlich ergibt sich ein täglicher Output von durchschnittlich Sendungen. Zusätzlich zu diesem Standardgeschäft ist das ITDZ Berlin schon seit vielen Jahren erster Ansprechpartner für das Land Berlin, wenn es heißt, den Versand der Wahl- und Abstimmungsbenachrichtigungen durchzuführen. Hierbei werden zusätzlich zum Tagesgeschäft innerhalb von 10 Tagen rund 2,7 Millionen Sendungen gedruckt, kuvertiert und an den Postdienstleister übergeben. Aus Daten werden Dokumente Das ITDZ Berlin versteht sich auch beim Thema Druck, als zentraler Dienstleister für seine Kunden aus der Berliner Verwaltung. Daher ist es wichtig entsprechend der verschiedensten Anforderungen und Wünsche, vielfältige technische Lösungen bereitzustellen. Nachdem die zu verarbeitenden Daten im ITDZ Berlin eingegangen und über verschiedene Softwarelösungen für den Druck aufbereitet und mit den Steuerzeichen für die Kuvertierung angereichert wurden, stehen fünf Digitaldrucksysteme für Farbund Schwarz-Weiß-Druck mit einer Druckgeschwindigkeit von je 180 Seiten pro Minute, sowie vier Hochleistungskuvertiersysteme mit einer Verarbeitungsgeschwindigkeit von bis zu Sendungen je Stunde, für die Bearbeitung unserer Druckaufträge bereit. Dabei werden gängige Formate, wie A4, A5, oder A3 ebenso verarbeitet, wie Über- und Zwischenformate. Eine Vielzahl von Vordrucken, wie zum Beispiel Zahlkarten oder Formulare, werden vom ITDZ Berlin für den Kunden zentral beschafft, gelagert und im Druckprozess verarbeitet. Nach dem Druck kommt das Kuvert Besonders im Bereich der Kuvertierung gibt es eine Vielzahl von Verarbeitungsvarianten. Vom Standardkuvert bis hin zum großen C4- Kuvert, oder dem kleinen C6 ist alles möglich. Das Zuführen von Flyern oder kleinen Broschüren, wie zum Beispiel bei einem Volksentscheid, verschiedene Falzarten oder der Versand per Postzustellungsauftrag sind nur einige der Lösungen, die wir unseren Kunden anbieten. Um diesen Anforderungen jederzeit und in entsprechend guter Qualität gerecht werden zu können, bedarf es neben einem gut ausgebildeten Personal und dem Management, einer gut funktionierenden Technik mit einer hohen Verfügbarkeit, sowie der Absicherung der Produktion durch Backups. Im ITDZ Berlin wurde der Bereich der Kuvertierung im zurückliegenden Jahr grundlegend erneuert. Hierbei wurde bei den Beschaffungen besonderes Augenmerk auf Leistungsstärke, Verarbeitungsvielfalt und interne Backupszenarien, aber auch auf ein gut funktionierendes Servicekonzept der Hersteller der Kuvertiersysteme gerichtet. Wir haben den Anspruch, die mit unserem Kunden getroffenen Service Level Agreements in jeder Situation erfüllen zu können. Blick ins Druckzentrum des ITDZ Berlin 1/13 4

5 Für jeden Bedarf die passende Drucklösung Vom zentralen Massendruck bis zum Outputmanagement für den Arbeitsplatzdruck Bedarfsgerechte Drucklösungen im eigenen Druckzentrum sind seit langem Bestandteil des Leistungsspektrums des ITDZ Berlin. Der Landesdienstleister erstellt im hauseigenen hochmodernen Druckzentrum eine Vielzahl unterschiedlicher Druckerzeugnisse (z.b. Formulare, Broschüren, amtliche Bekanntmachungen). Der Bereich der Kuvertierung wurde 2012 grundlegend erneuert (großes Bild). Nach der Kuvertierung werden die Sendungen über verschiedene Dienstleister versandt. Sicherheit der Daten Bei den in unserem Druckzentrum zu verarbeitenden Daten handelt es sich um amtliche Bescheide, Behördenpost, Verwarnungen, Mahnungen und Gehaltsnachweise. Ein besonders wichtiger Punkt ist daher die Datensicherheit. Zu jeder Zeit muss sichergestellt sein, dass die Daten nicht in falsche Hände gelangen und immer den für sie bestimmten Empfänger erreichen. Um diesen Grundsatz und den weiteren Ausbau der bestehenden Instrumente zur Sicherheit bei der Dokumentenverarbeitung auf die höchste technisch mögliche Ebene, insbesondere im Prozess der Kuvertierung, geht es in der Planung für Das ITDZ Berlin steht vor der Einführung eines Closed Loop, einer Sendungsverfolgung. Hierbei werden zukünftig alle Prozessschritte, vom Eingang der Druckdaten bis zur fertig produzierten Sendung durch ein zentrales Dokumentenmanagementsystem überwacht. Zu jeder produzierten Sendung wird es einen Nachweis geben, jeder aufgetretene Fehler in der Verarbeitung wird erkannt, angezeigt und registriert. Manuelle Eingriffe in den Prozess werden durch die Möglichkeit automatisiert erzeugter Reprints vermieden. Trend und Veränderung Ein weiteres Thema ist die Optimierung unserer Druckproduktion. In den letzten Jahren hat sich im Bereich des von uns angewandten Digitaldruck einiges getan. Keine Technik beherrscht zurzeit die Fachpresse und Messen unserer Branche so intensiv wie die White Paper Production, eine Papierproduktion, die gänzlich ohne vorbedrucktes Material auskommt. Druckdaten werden so optimiert aufbereitet, dass es möglich ist, alles, ob in Farbe oder schwarz-weiß, ob Zahlkarte oder Anschreiben, auf eine weiße Papierbahn zu drucken. Diese Art der Produktion bietet viele Vorteile. Beschaffungsaufwand und Lagerhaltung für Vordrucke entfallen, die Produktion wird kostengünstiger und effektiver. Der Einsatz solch moderner Vollfarbendlosdrucker schafft zusätzliche Ressourcen und Möglichkeiten, auch und besonders für unsere Kunden. MARTIN BRUNOW Druckzentrum, ITDZ Berlin Kunden können die optimale Drucklösung für Ihre Anwendung (Einzel- oder Massendruck), sowie die Art der Weiterverarbeitung (Falzen, Binden, Heften, Kleben, mit und ohne Kuvertierung) bestimmen. Sie haben die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Standardformaten und Standardpapiersorten zu wählen. Auch vorgefertigte (farbige) Formulare (z.b. Zahlungsträger) können auf Wunsch bedruckt werden. Zeit- und Kostenersparnis beim Massendruck Die Hauptbeweggründe, Aufträge für Massendruck zentral im ITDZ Berlin bearbeiten zu lassen, liegen auf der Hand. Druck, Kuvertierung und Versand erfordern viele kleine Handgriffe von den Mitarbeitenden der Dienststellen. 1/13 5

6 Absenden eines Druckauftrags aus den gewohnten Anwendungen heraus Vom Einzelarbeitsplatz oder aus einem Fachverfahren wird ein Druckauftrag ans ITDZ Berlin übertragen Dies zentral beim ITDZ Berlin erledigen zu lassen, schafft mehr Zeit für die Kernaufgaben der Dienstkräfte. Die Kunden profitieren unter anderem aufgrund des Mengeneffektes direkt von den günstigen Rahmenverträgen mit den Lieferanten für Kosten von Papier und Kuverts etc. Des Weiteren ist die Druckstraße hoch automatisiert. Bei der Leistungserstellung legt das ITDZ Berlin großen Wert auf: Hochwertige Druckqualität und kurze Fertigungszeiten Optimale Drucklösung für jede Anwendung Einhaltung der Green-IT-Anforderungen, dabei senkt allein die Zentralisierung selbst den Stromverbrauch und mindert damit die CO 2 - Emission, mit dem Nebeneffekt weiterer Kosteneinsparung Druck von Kleinmengen Wie können die Dienststellen auch die im Alltagsgeschäft benötigten Druckerzeugnisse, also kleinere Datenmengen, schnell, unkompliziert und ohne manuellen Aufwand erstellen und dabei von oben genannten Vorteilen profitieren? Hierfür eine Lösung zu schaffen, hatte das ITDZ Berlin als Ziel vor Augen, als es gemeinsam mit dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten als Pilotpartner ein Produkt entwickelte, das genau diese Möglichkeit bietet: das Output-Management-System für den Arbeitsplatzdruck (OMS-APD). Welche Vorteile bringt OMS-APD? Während man früher jedes erstellte Dokument einzeln am Arbeitsplatz drucken musste, um es danach manuell zu kuvertieren, kann man dies jetzt per Knopfdruck durch das OMS-APD des ITDZ Berlin erledigen lassen. Wie funktioniert OMS-APD? Am Einzelarbeitsplatz oder aus einem Fachverfahren kann über einen Druckserver ein Druckauftrag erstellt und ausgelöst werden. Für den Mitarbeitenden funktioniert der Druck im Grunde, wie 1/13 6

7 Niedrigere Druckkosten: OMS-APD lohnt sich bereits ab Druckseiten pro Monat gewohnt, über einen Druckbefehl, nur dass der Ausdruck selbst im Druckzentrum des ITDZ Berlin erfolgt. Was passiert im Hintergrund? Die Druckdatenerstellung erfolgt manuell oder automatisiert. Bei manueller Druckdatenerstellung wird der Druckauftrag mittels Druckertreiber gestartet, wo- Vorteile des Outputmanagementsystem-Arbeitsplatzdruck auf einen Blick: Reduzierung der Hard- und Softwarekosten rüber auch die speziellen Anforderungen (z.b. Kuvert- und Versandart) ausge wählt werden. Bei automatisierter Druckdatenerstellung wird der Druckauftrag über ein Word-Makro gestartet. Die Druck- und Versandoptionen werden dem Dokument durch Makro-Befehle hinzugefügt. Bessere Nutzung der Personalressourcen: kein Falzen, keine Kuvertierung, kein Vorsortieren für Versand von Hand erforderlich Senkung der Betriebskosten durch zentralen Einkauf von Papier, Toner, Lagerhaltung und Druckerwartung Hohe Verfügbarkeit der Systeme: mehrfach verfügbare Drucksysteme im ITDZ Berlin Permanent hochwertige Druckqualität bei schnellerem Druckoutput: Qualitätserhöhung durch ständige automatische Druckkontrolle Senkung der Stromkosten und Minderung CO 2 -Emission (Green-IT) durch Einsatz neuester und umweltgerechter Drucker und Nachverarbeitungsmaschinen Die vom Anwender mittels eines speziellen Portmonitors übermittelten Druckdaten werden zunächst in einer Warteschlange gehalten fehlerhafte Dokumente können in dieser Phase noch durch den Anwender oder den Administrator im ITDZ Berlin gelöscht werden. Zudem werden die Daten nach erfolgreicher Durchführung des Druck- und Versandauftrags die Daten für eine vom Kunden zuvor bestimmte Zeit aufbewahrt, um bei Bedarf einen Nachdruck zu ermöglichen. Selbstverständlich können die Kunden des ITDZ Berlin die bisherigen Services im Bereich Druck auch über den neuen Dienst OMS-APD nutzen. Egal ob Einzel- oder Seriendruck die Dienststellen können z.b. auch über das ITDZ Berlin Druckerzeugnisse erstellen lassen, die eine Zustellungsurkunde enthalten und/oder über die jeweils vertraglich gebundenen Postzusteller für Berlin und außerhalb Berlins zentral versandt werden. Um dauerhaft eine hochwertige Qualität bei Druckerzeugnissen zu gewährleisten, wird der Erzeugnisprozess bis zum Ausdruck des Dokuments automatisch überwacht und protokolliert. Das ITDZ Berlin plant, noch in diesem Jahr diese Überwachungsautomatisierung auf die Kuvertierung auszuweiten. Wann lohnt sich OMS-APD? Kundenerfahrungen und Berechnungen haben gezeigt, dass bereits bei durchschnittlich Seiten monatlich ein Druck über OMS-APD günstiger sein wird als im eigenen Haus. Schon ab 2000 Seiten ist eine klare Einsparung zu erkennen. Bei monatlich Seiten erreicht man bereits eine Ersparnis von rund 30 Prozent. Neben den betriebswirtschaftlichen Effekten, kommt ein wesentlicher Faktor hinzu, der zu oft nicht bedacht wird: Die Mitarbeitenden in den Dienststellen werden entlastet von wiederkehrenden Routineaufgaben und können sich ihren eigentlichen Aufgaben besser widmen. CHRISTIANE PANZER Produktmanagement, ITDZ Berlin 1/13 7

8 Ablauf des Rahmenvertrages Multifunktionsetagendrucker Jetzt Bedarf an Geräten sichern! 2010 hat das ITDZ Berlin für die Berliner Verwaltung einen Rahmenvertrag über die Miete von Multifunktionsetagendruckern abgeschlossen. Im April endet dieser Vertrag. Der Vertrag endet für Schwarzweißgeräte am 13. April 2013 und für Farbgeräte am 24. April 2013, so dass Kunden bis zum Vertragsende noch Bestellungen für die Laufzeit von maximal fünf Jahre beauftragen können. Derzeit wird eine Ausschreibung für einen neuen Rahmenvertrag für Multifunktionsgeräte zur Miete erarbeitet, die aber nicht zum Vertragsende des bestehenden Vertrages fertiggestellt sein wird. Es wird damit einen vertragslosen Zeitraum geben. Der neue Rahmenvertrag für Multifunktionsgeräte soll Anfang Herbst 2013 verfügbar sein. Drucken, Kopieren, Scannen, Faxen Kunden des ITDZ Berlin können den bestehenden Vertrag nutzen, um Ihre Bestellungen zu tätigen. Er umfasst ein breites Spektrum von Schwarzweiß- und Farbgeräten. Die Multifunktionsgeräte verfügen über ein Druckvolumen von 33 bis 80 Seiten pro Minute bei Schwarzweißgeräten und von 25 bis 50 Seiten pro Minute bei Farbgeräten. Die Geräte des Rahmenvertrages werden zur Miete für einen Zeitraum von einem bis fünf Jahren angeboten und können nur für vollständige Jahre gemietet werden. Bereitgestellt werden die Geräte von unseren Rahmenvertragspartnern, der Firma Ricoh für Schwarzweißgeräte und der Firma Konica Minolta für Farbgeräte. Abrufscheine finden Sie auf unserer Intranetseite (unter Produkte/ IT-Selling/ Rahmenverträge) (EB). Die Geschichte der Druckmaschinen Die erste bekannte Druckpresse geht auf Johannes Gutenberg zurück, der um 1442 eine Spindelpresse für den Zweck des Buchdrucks einsetzte. In dieser Anfangszeit wurden zum Drucken oft umgebaute Most- oder Weinpressen verwendet. Die Entwicklung ging weiter, um die Qualität, Geschwindigkeit und die Größe der Ausdrucke zu steigern. Obwohl die manuell betriebenen Handpressen von den Druckmaschinen immer mehr verdrängt wurden, kommen sie heute noch gelegentlich für Probeabzüge (zur Korrektur) und allerkleinste Auflagen zum Einsatz. In der älteren Literatur findet man noch die Bezeichnung Tiegeldruckmaschine, obwohl z.b. der Handtiegel normalerweise ein Gerät im Sinne der Definition ist. Die erste mechanisch arbeitende Druckmaschine wurde 1810 vom Deutschen Friedrich Koenig unter dem Namen Schnellpresse patentiert erfolgte eine nochmalige grundlegende Verbesserung durch Entwicklung der Rotationspresse durch Richard March Hoe, bei der das Papier zwischen zwei gegeneinander rotierenden Zylindern hindurchläuft und von einer zylindrisch gebogenen, einem der Zylinder anliegenden Druckform bedruckt wird. Die Entwicklung ging weiter von einer Maschine zum Automaten. Heutzutage kommt eine Vielzahl von unterschiedlichen Druckmaschinen zum Einsatz, deren Ausführung sich an den jeweils umgesetzten Druckverfahren orientiert. Unterscheidung nach Art der Erzeugung des Anpressdrucks Tiegeldruckpresse (Fläche gegen Fläche) Zylinderdruckpresse (Zylinder gegen Fläche) Rotationsdruckmaschine (Zylinder gegen Zylinder) Unterscheidung nach Bedruckstoff Die größte Bedeutung haben Offsetdruckmaschinen nach der Drucktechnik des Rotationsdrucks (rund gegen rund), die Bedruckstoff-Bahnen (Rollenoffsetdruckmaschinen) oder Bedruckstoff-Bogen (Bogenoffsetdruckmaschinen) verarbeiten können. Bedruckstoffe sind üblicherweise Papiere, Kartonagen, verschiedene Kunststoffe und Metalle. Im Bogenoffset gibt es in Abhängigkeit vom maximal verdruckbaren Bogenformat die Formatklassen Kleinformat, Mittelformat, Großformat und Supergroßformat. Unterscheidung nach Druckform (Druckverfahren) Beim konventionellen, druckformgebundenen Drucken wird für jede Druckfarbe jeweils eine Druckplatte belichtet (Trägermaterial in der Regel Aluminium). Für den Offsetdruck (Flachdruck) geschieht dies heute bei modernen Verfahren Computer to Plate (CtP) Verfahren oder direkt in der Druckmaschine (DI = Direct Imaging) per Laserstrahlen. Zu unterscheiden sind druckformgebundene (Offsetdruck, Siebdruck, Hochdruck, Tiefdruck) und druckformlose (Digitaldruck mit Trocken- oder Flüssigtonern, z.b. HP Indigo, InkJet, etc.) Druckverfahren. Hochdruck erhabene Druckelemente auf der Druckform (früher vorwiegend als Buchdruck bezeichnet) Tiefdruck Druckelemente als Vertiefung in der Druckform Offsetdruck Druckverfahren, das auf unterschiedlichen Benetzungsverhalten verschiedener Stoffe beruht (oleophil,/hydrophil), auch als indirekter Flachdruck bezeichnet Siebdruck Durchdruckverfahren, Druckform ist als feines Sieb ausgeführt (Wikipedia, cc by-sa 3.0) 1/13 8

9 Bundesdruckerei GmbH Impulsgeber mit Tradition Lange Zeit war die Bundesdruckerei allein für den Wertdruck bekannt. Heute macht er nur noch einen kleinen Teil des Geschäfts aus. In den vergangenen zehn Jahren hat das Unternehmen sich zum Full-Service-Anbieter im Systemgeschäft rund um Sichere Identitäten gewandelt. Sie blickt auf eine ruhmreiche Vergangenheit zurück: Die Anfänge der Bundesdruckerei liegen am Hof Friedrich des II., später wurde sie preußische Staatsdruckerei und Ende der 1920-er-Jahre sogar größter Arbeitgeber in Berlin. Nach einer kurzen Phase in privater Eignerschaft gehört die Bundesdruckerei seit 2009 inzwischen wieder komplett dem Bund, hat aber ihren privatrechtlichen Status behalten. Viele Bundesbürger assoziieren mit dem Unternehmen vor allem D-Mark- und Euro- Scheine, Reisepässe und Personalausweise. Dank des technologischen Fortschritts wurden neue Produktionsverfahren etabliert und die hoheitlichen Dokumente sind im Laufe der Jahre immer sicherer geworden. Die Bundesdruckerei hat dabei nicht nur den Einsatz traditionell bewährter Sicherheitsmerkmale wie Guillochen immer weiter perfektioniert, sondern bringt zunehmend High-Tech-Lösungen und neueste Produktionstechnik zum Einsatz. Verwaltungsgebäude der Bundesdruckerei 1935 den anspruchsvollsten Technologieprojekten weltweit. Ganzheitliche Systemlösungen Zum ersten Mal gibt es nun einen Standard-Identitätsnachweis, mit dem die Bürger sich nicht nur in der realen, sondern auch der Online-Welt ausweisen können. Bis zum Jahr 2015 wollen weltweit über 30 Länder ähnliche elektronische Dokumentensysteme etablieren. Damit steigt der Bedarf an Lösungen, die ein sicheres Management von Identitäten in beiden Welten ermöglichen, so Ulrich Hamann. Auf diesem Feld sind wir schon jetzt weltweit anerkannter Impulsgeber, der seine Kunden mit ganzheitlichen Systemlösungen unterstützt. Über 80 Prozent des Umsatzes generiert die Bundesdruckerei bereits mit elektronischen ID-Systemen. Komplette Passund Ausweissysteme gehören ebenso zum Portfolio wie hochsichere Lösungen zum Schutz des Datenverkehrs. Um weiterhin Vorreiter zu sein, erprobt die hauseigene Innovationsabteilung kontinuierlich neue Technologien. Ziel ist es, Entwicklungen in der Informationstechnologie sowie den Nano-, Bio- und Neurowissenschaften für moderne Ausweisdokumente nutzbar zu machen. Dabei kooperiert die Bundesdruckerei eng mit dem Fraunhofer-Innovationscluster Sichere Identität, in dem sich über zwanzig regionale Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen haben. Außerdem unterstützt sie den deutschlandweit ersten Lehrstuhl für Secure Identity an der Freien Universität Berlin und beteiligt sich an vier Zukunftslaboren, die neue eid-konzepte entwickeln. Berlin Den Beginn einer neuen Ära markierte 2005 die Einführung des weltweit ersten elektronischen Reisepasses. Dafür haben wir neues Know-how in Informatik und Kryptographie aufgebaut, erklärt Ulrich Hamann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei GmbH. Das erforderte eine enorme Umstrukturierung, es sind völlig neue Berufsbilder entstanden. Der wichtigste Meilenstein in der jüngeren Unternehmensgeschichte folgte im Herbst 2010 mit dem neuen deutschen Personalausweis, der über seinen Chip in eine komplexe Sicherheitsarchitektur eingebunden ist. Seine Einführung zählt zu Zum Einbringen der Personendaten in die Personalausweise nutzt die Bundesdruckerei hochmoderne Laser-Verfahren 1/13 9

10 In der Lamination werden die verschiedenen Schichten des neuen Personalausweises zusammengefügt und Brandenburg haben optimale Voraussetzungen, um sich in diesem Zukunftsmarkt erfolgreich zu positionieren, sagt Ulrich Hamann. Dafür brauchen wir einen engen Schulterschluss von Wirtschaft, Forschung und Politik. Web-Applikation für digitale Signaturen Druck-, Kuvertier- und Scanzentrum von IT.NRW 65 Millionen Druckseiten im Jahr, verpackt in ca. 25 Millionen Umschläge erfordern einen hoch automatisierten und gut organisierten Produktionsbetrieb. Für die Vervielfältigung von hausinternen bzw. externen Drucksachen stehen in der Hausdruckerei von IT.NRW, dem IT- Dienstleister Nordrhein-Westfalens, unterschiedliche Techniken zur Verfügung, die je nach Art und Umfang des Auftrages eingesetzt werden. Ablauf der Prozesse Schwerpunkt der Aufgaben des Produktionsbereichs ist der digitale Schwarz-Weiß-Druck auf Hochleistungsdrucksystemen und die anschließende Kuvertierung der Drucksachen. Die Bereitstellung der Daten erfolgt in unterschiedlichsten Formaten und von verschiedensten Kundenrechnern. Ein Workflowsystem überwacht voll automatisiert die Dateneingänge, stellt auftragsindividuelle Abläufe bereit, steuert, kontrolliert und dokumentiert die weiteren Prozessschritte. Im letzten Schritt der Druckdatenaufbereitung werden die Dokumente um weitere Kennzeichnungen für eine sichere maschinelle Verarbeitung ergänzt. An dieser Kennzeichnung erkennen die Kuvertiermaschinen, welche und wie viel Druckseiten in einen Umschlag verpackt werden. Die fertigen Druckdaten werden den Hochleistungsdrucksystemen (Druckleistung: bis zu 720 DIN-A4-Seiten pro Minute) zur Verfügung gestellt und die Auftragsinformationen in einem Produktionsbegleitsystem bereitgestellt. Als aktuelles Projekt steht im Moment der EU-Kartenführerschein auf der Agenda der Bundesdruckerei, der bis Ende 2032 in allen EU-Staaten verbindlich eingeführt wird. Auf der CeBIT in Hannover wird das Unternehmen außerdem signme vorstellen, eine Web-Applikation, die erstmals die Online-Unterschrift mit dem neuen Personalausweis ermöglicht. Von sign-me profitieren Online-Anbieter und Kunden gleichermaßen. Die Applikation wird dazu beitragen, dass sich digitale Signaturen weiter durchsetzen, so Ulrich Hamann. Es wird nicht die letzte Innovation sein, mit der die Bundesdruckerei im Markt für Systemlösungen rund um Sichere Identitäten Impulse setzt. Druck-, Kuvertier- und Scanzentrum des Dienstleisters IT.NRW Je nach Kundenanforderung werden die Produktionszeiten festgelegt. Tägliche, wöchentliche, monatliche, jährliche Aufträge und Sonderaufträge prägen den täglichen Produktionsbetrieb. Die Grundlast wird durch die tägliche Produktion gewährleistet. Hier erwartet der Kunde eine tagfertige Verarbeitung. Auch größerer Mengen können im täglichen Produktionszyklus abgewickelt werden. ANTONIA MAAS Leiterin der Unternehmenskommunikation, Bundesdruckerei GmbH Hauptgebäude von IT.NRW in Düsseldorf CLAUDIA KEY Pressestelle, Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) 1/13 10

11 Das Druck- und Versandzentrum der HZD in der Mitte Deutschlands Die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) unterstützt als Landesbetrieb die Hessische Landesverwaltung seit über 40 Jahren in der Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie. An den beiden Standorten in Wiesbaden und Hünfeld erarbeiten rund 800 Mitarbeiter innovative, qualitativ hochwertige, zuverlässige und wettbewerbsfähige IT-Lösungen für die moderne Verwaltung. Das konsolidierte Druck- und Versandzentrum der HZD befindet sich seit Mai 2009 im osthessischen Hünfeld. Seinerzeit waren für die Zusammenführung der ehemals zwei Druckzentren (Wiesbaden und Hünfeld) an einem Standort die Basisvoraussetzungen für ein Hochleistungsdruckzentrum geschaffen worden. Der Standort in der Mitte Deutschlands, ausreichend Kapazitäten, professionelles Know-how und fortschrittliche Technologien zeichnen es für eine zentrale, landesübergreifende oder gar länderübergreifende Produktion aus. HZD-Standort Hünfeld HZD-Druckstraße am osthessischen Standort Hünfeld Die heutigen Aufgaben der HZD und insbesondere des Outputmanagements beziehen sich auf das standardisierte Erfassen, Erstellen, Verwalten und Verteilen von digitalen Daten für verschiedene Mandanten (insbesondere die hessischen Finanzämter, Verwaltungen, Justiz) über unterschiedlichste Schnittstellen. Diese reichen von komplexen Großrechnersystemen (IBM, Fujitsu) bis hin zu allen im Markt vertretenen, dezentralen Systemen (UNIX/Linux/Windows). Die Daten können dabei nach Kundenvorgabe in einem Langzeitarchiv bis zu zehn Jahre gesichert und gleichzeitig online (in Echtzeit) zur Verfügung gestellt werden. Eines der wichtigsten Verfahren, das durch das Outputmanagement betreut wird, ist die hessische Steuerverarbeitung im Rahmen des KONSENS-Projektes (KONSENS = Koordinierte neue Softwareentwicklung in der Steuerverwaltung), welches seit August 2011 in Hessen produktiv ist. Weitere komplexe Verfahren sind z.b. die Erstellung der Gehaltsmitteilungen aller hessischen Arbeitnehmer, Versorgungsempfänger, etc. im Rahmen der SAP-Besoldung. Außerdem werden Bescheide der hessischen Justiz, der hessischen Wohngeldstellen, die ebeihilfe sowie verschiedene landwirtschaftliche Produktionen im Rahmen des EU-weiten SEStERZ-Förderprogramms verarbeitet. Konkret werden bei jedem Verfahren die Rohdaten des jeweiligen Kunden mit der Software LDMS (Large Documents Management System) entgegengenommen. Auf Kundenwunsch werden die Daten konvertiert und modifiziert. Beim Großteil der Verfahren erfolgt eine Aufbereitung in Form einer DV-Freimachung, durch die sich sehr hohe Rabattierungen bei einem Versanddienstleister (im Falle der HZD die Deutsche Post AG) realisieren lassen. Anschließend werden die fertig aufbereiteten und durch das Druckzentrum in Hünfeld gedruckten und kuvertierten Sendungen der Deutschen Post AG übergeben. Kunden haben die Möglichkeit, mittels einer speziellen LDMS-Client-Server-Anwendung auf ihre aktuell erzeugten Daten in Echtzeit sowie ihre im Langzeitarchiv gespeicherten Daten zuzugreifen. Ausblick Für die nächste Zukunft liegt der Schwerpunkt des HZD-Druckzentrums auf dem dauerhaften Betrieb der Druck- und Kuvertierstraßen für die eigenen Bedarfe inklusive der Katastrophen-Fall-Abdeckung, der Deckung fremder Bedarfe für Katastrophen-Fall-Szenarien als Dienstleister im Back-Up-Bereich sowie der Schaffung von Erweiterungsmöglichkeiten für künftige Auftragsübernahmen. Dabei muss die vorhandene Basis-Infrastruktur so ausgerichtet 1/13 11

12 Kennzahlen zum HZD-Druckzentrum Im HZD-Druckzentrum in Hünfeld werden im Zweischichtbetrieb die unterschiedlichsten Papierformate und Formulare durch Hochleistungsmaschinen gedruckt und kuvertiert. Das Drucken von jährlich ca. 9O Millionen Seiten erfolgt auf zwei redundanten Duplexdruckstraßen sowie einem Einzelblattdrucker. Die Nachbereitung wird von verschiedenen Maschinen ausgeführt. Die Druckerzeugnisse werden anschließend mit einer Kuvertieranlage (22.OOO Briefe je Stunde) und einer Doppelkuvertieranlage (8.OOO Briefe je Stunde) kuvertiert. Es werden jährlich rund 13 Millionen Sendungen nach Leitregionen sortiert, konsolidiert und ausgeliefert. Für die Finanz- und Justizverwaltung werden die anfallenden Zweitschriften täglich sortiert und durch einen Kurierdienst den Ämtern zugestellt. Zur Produktionssteuerung und Auftragsüberwachung wird die Software docusuite der Firma Edataprocessing eingesetzt. Ein Papierlager mit 15O Lagerplätzen sorgt für eine ausreichende Vorhaltung von Papierrollen und Stapeln. werden, dass mit wachsenden Anforderungen im laufenden Betrieb der Ausbau skalierbar und flexibel erfolgen kann. Der derzeit vorhandene Standort mitten in Deutschland ist geradezu ideal für alle potenziellen Mandanten. In einem ersten Erweiterungsschritt wäre denkbar, dass auch kleinere Aufträge hessenweit von allen Behörden und Dienststellen durch die HZD eingesammelt werden. Idealerweise würden auf diese Weise hessenweit sämtliche zu druckenden/kuvertierenden Daten zentral durch die HZD verarbeitet werden. Allein im Bezug auf Porto ist dies lohnend, ganz zu schweigen von der personellen Auswirkung bei der Bündelung kleiner Sendungsmengen. PETER HAAS, FRANK KÖNIG, EDGAR VOLK HZD Rechenzentrum (oben) und Zentrale der HZD in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden Komfortable Druckdienstleistungen der AKDB Die Kunden können die AKDB mit ihrem Know-how und der Hardware für sich arbeiten lassen. Die AKDB zählt bundesweit zu den bedeutendsten Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der IT für den öffentlichen Dienst. Die AKDB übernimmt dabei alle Arbeiten rund um das Erstellen und Versenden verschiedener Druckleistungen wie z.b. alle Arten von Bescheiden, Bescheinigungen oder Benachrichtigungen, Serienbriefe, Rechnungen, Verzeichnisse, Listen, Nachweise, Urkunden, Fragebögen usw. Die AKDB bietet ihren Kunden einen Full-Service das heißt, die Kunden übermitteln der AKDB die Druckdaten und brauchen sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr um die Unterlagen zu kümmern. Beim Druck bringt die AKDB gegebenenfalls den Barcode auf, fügt Beilagen hinzu und sorgt für leistungsgerechte Umsortierung, Kuvertierung, Frankierung, Portooptimierung und Posteinlieferung. Dabei garantiert die AKDB die permanente Einhaltung aller relevanten Datenschutzbestimmungen. Im Service-Rechenzentrum der AKDB werden unter anderem monatlich rund Gehaltsabrechnungen für Beschäftigte, auch aus der Privatwirtschaft, erstellt, gedruckt und versandt. Dies spart den Kunden unnötigen Zeitaufwand und hohe Hardwarekosten. Brigitte Lex von den Stadtwerken Wasserburg in Oberbayern ist mit dem Service zufrieden: Durch den Druck- und Kuvertierservice der AKDB erhalten wir alle Dienstleistungen, die zu einem Kundenanschreiben oder zum Rechnungsdruck gehören, aus einer Hand. Der reibungslose Ablauf macht den Versand zum Kinderspiel. Immer mehr Kunden lassen sich ein unverbindliches Angebot für ihre Druckaufträge erstellen und vertrauen dem Know-how der AKDB. (AKDB) 1/13 12

13 ITDZ Berlin: innovativ qualitätsorientiert wirtschaftlich umweltgerecht Im Druckzentrum bietet die AKDB den Kunden Full-Service aus einer Hand Managed Print Services bei HP für höhere Produktivität und niedrigere Kosten Die Anforderungen an Hersteller von Druckern haben sich erweitert: Es kommt nicht mehr allein darauf an, schnelle und effiziente Produkte herzustellen, sondern auch darauf, Arbeitsabläufe in Unternehmen, Institutionen und Behörden zu erleichtern. Durch Managed Print Services (MPS) von HP werden Abläufe rentabler gemacht und somit Kosten gesenkt und die Produktivität erhöht. Bis zu 30 Prozent Kosteneinsparung können laut Studien durch eine einheitliche Druckerverwaltung erreicht werden. Bei Abläufen mit hohem Papierverbrauch wie etwa in öffentlichen Verwaltungen lassen sich durch Automatisierung noch höhere Einsparungen erzielen. HP bietet im Bereich MPS umfassenden und auf den jeweiligen Kunden genau zugeschnittenen Service. Eine reibungslose Migration der vorhandenen auf eine neue, optimierte Umgebung wird so sichergestellt und die Druckinfrastruktur fügt sich problemlos in die Gesamt-IT ein. Eine HP Fallstudie aus dem Klinikum Fulda etwa zeigt, dass die Kosten für die Druckerflotte mit einem HP Managed Print Services Vertrag drastisch reduziert werden konnten. Verschiedene Gerätetypen Laser- und Tintenstrahldrucker, Faxgeräte sowie Scanner von unterschiedlichen Herstellern erforderten einen hohen Aufwand sowohl in der Verbrauchsmaterialbestellung als auch in der Wartung. Indem alle Faxgeräte und einige Arbeitsplatzdrucker abgeschafft und durch Multifunktionsgeräte ersetzt wurden, konnte die Anzahl der Geräte von 500 auf 420 verringert werden. Insgesamt fünf verschiedene Geräte kommen heute zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Multifunktionsgeräte und Laserdrucker, jeweils für den Schwarzweiß- und Farbdruck. Die Toner-Versorgung erfolgt dabei automatisch: Ist ein bestimmter Schwellwert des Tonerstands erreicht, wird dies an HP gemeldet. Es wird damit ein Bestellvorgang ausgelöst, über den das Klinikum Fulda informiert wird. Eine Lagerung von Kartuschen und Patronen entfällt somit. Zudem fallen durch den Support von HP weniger Vor-Ort-Einsätze der klinikeigenen IT an. Dieses Modell kann selbstverständlich auch auf andere Branchen übertragen werden. (HP) 1/13 13

14 Bundesweit größtes Online- Genehmigungsverfahren für Großraum- und Schwertransporte VEMAGS verzeichnet eine Million Anträge Über 70 Prozent des Frachtverkehrs rollen in Deutschland auf der Straße. Darunter jährlich rund zwei Millionen genehmigungspflichtige Großraum- und Schwertransporte, die aufgrund ihrer Bauart oder Ladung zulässige Abmessungen oder das erlaubte Höchstgewicht von rund 40 Tonnen überschreiten. Mit dem onlinebasierten Genehmigungsverfahren VEMAGS (Verfahrensmanagement für Großraum- und Schwertransporte) können Transporteure und Speditionen die Erlaubnis bzw. Genehmigung für Großraum- und Schwertransporte seit August 2007 schnell und papierlos beantragen Anträge wurden seit Start des Programms bundesweit über VEMAGS gestellt, das vermeldete die Projektleitung von VEMAGS in Wiesbaden. Rund Nutzer aus etwa Unternehmen und Behörden arbeiten aktuell mit dem bundesweit größten Online-Genehmigungsverfahren. Das System hat sich durchgesetzt. Rund 90 Prozent aller Groß- und Schwertransporte in Deutschland werden heute bereits über VEMAGS abgewickelt, erklärt Gerd Riegelhuth, Abteilungsleiter Verkehr bei Hessen Mobil, wo auch die VEMAGS-Projektleitung angesiedelt ist. Dadurch werden Antrags- und Bescheidprozesse deutlich beschleunigt und gleichzeitig Papier und Kosten eingespart. VEMAGS löst die ursprünglich faxbasierte Abwicklung zwischen Antragstellern und beteiligten Behörden ab. Sämtliche Schritte von der Antragstellung bis hin zur Anhörung der Behörden sowie die Ausfertigung und Bekanntgabe der Genehmigungsbescheide erfolgen in Echtzeit und komplett elektronisch über eine zentrale Datenbank, auf die über das Internet zugegriffen wird. Unternehmen erhalten dank VEMAGS mehr Transparenz und eine höhere Planungssicherheit für ihre Transporte. Durch den digitalen Genehmigungsbescheid werden zudem auch nächtliche Polizeikontrollen von Groß- und Schwertransporten vereinfacht, denn der Bescheid ist für Kontrollbehörden jederzeit online abrufbar. VEMAGS wurde gemeinsam von den Bundesländern und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) unter Federführung des Landes Hessen entwickelt wurde VEMAGS als das nachhaltigste egovernment-projekt des Jahrzehnts im Verkehrssektor im deutschsprachigen Raum ausgelobt wurde VEMAGS mit dem Artus-Preis für Entbürokratisierung ausgezeichnet und 2008 für den UN Public Service Award nominiert. Im Jahr 2004 belegte VEMAGS den ersten Platz beim egovernment-wettbewerb in der Kategorie Verwaltungsmodernisierung und Bürokratieabbau. (PR/ Hessen Mobil) Open Government Data noch entwicklungsfähig Eine Studie von Materna und der Hochschule Harz zeigt den Wunsch nach mehr Transparenz gegenüber Bürgern und Wirtschaft. Open Government Data beschreibt den aktuellen Trend, offene Daten aus den Verwaltungen nutzbar zu machen. Doch zeigen die Ergebnisse der jetzt vorliegenden Studie zum Status Quo von Open Government Data, dass die bisherigen Aktivitäten der Behörden noch relativ weit entfernt sind vom eigentlichen Grundgedanken der offenen Daten. Die Umsetzung ist noch ausbaufähig, was sich auch beispielsweise darin zeigt, dass bei den wenigsten Angeboten die Daten maschinenlesbar bereitstehen. Dennoch schätzen mehr als die Hälfte der befragten Verwaltungen Open Government Data als bedeutend ein. Ebenso viele haben bereits Open Government Data-Angebote realisiert. Der IT-Dienstleister Materna GmbH und die Hochschule Harz haben 72 Bundesund Landesbehörden sowie Kommunen dazu befragt. Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Tendenzen: Vor allem bestehende Angebote, beispielsweise in den Bereichen geografische Informationssysteme (GIS), Finanzen und Haushalt sowie Statistik, wollen die befragten Verwaltungen weiter ausbauen. Die Studie ist kostenfrei unter zu beziehen. Open Government Data ist ein komplexes Themengebiet der öffentlichen Verwaltung. Bislang nur in den Ämtern verfügbare Daten sollen Bürgern und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Damit wird die Verwaltung auf allen Ebenen transparenter und bürgernäher. Die bisherige Zurückhaltung bei der Herausgabe von Daten beruht vor allem auf Faktoren wie Datenschutz und rechtlichen Gegebenheiten, aber auch an fehlenden materiellen und personellen Ressourcen. 1/13 14

15 Die Herausgeber der Studie empfehlen den Verwaltungen, sich dem Thema schrittweise zu nähern und in die bestehenden Strategien und Arbeiten einzubinden. Auch durch Kooperationen mit anderen Verwaltungen lassen sich Ressourcen und Know-how bündeln. Notwendig sind jedoch auch standardisierte Modelle, um den Integrations- und Implementierungsaufwand in den Verwaltungen zu senken und die Potenziale zu fördern, die sich für die Veredlung der Daten durch die Wirtschaft bieten. Die Studie wurde als gemeinsames Projekt zwischen Materna und dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember durchgeführt. Die Ergebnisse im Überblick Nach den Elementen von Open Government Data befragt, sehen nur etwas mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten den engeren Kern von Open Government Data in der Bereitstellung von Rohdaten. Als wesentliche Elemente von Open Government Data gelten mehrheitlich die Faktoren Transparenz und Öffnung der Verwaltung. Mehr als die Hälfte der Befragten schätzen Open Government Data als sehr bedeutend bzw. bedeutend ein. Nach der Bedeutung für die eigene Institution befragt, ist dies jedoch nur bei einem Drittel der Fall. Die Abbildung listet die genannten Kernelemente des Open Government Data-Ansatzes auf Die Mehrheit (57 Prozent) gibt an, bereits Open Government Data- Angebote bereitzustellen bzw. derzeit zu planen. Noch bieten allerdings ein Viertel der Befragten keine Open Government Data- Angebote an. Hierbei haben die staatlichen Stellen die Nase vorn: Mehr als zwei Drittel aller staatlichen Stellen verweisen bereits auf Open Government Data-Angebote, während dies auf kommunaler Ebene nur rund die Hälfte bestätigen. Sowohl Kommunen als auch staatliche Verwaltungen sehen in der Erhöhung der Transparenz (71 Prozent) einen der zentralen Beweggründe für die Umsetzung von Open Government Data. Nicht überraschend werden Open Government Data-Angebote insbesondere für die Themenbereiche geografische Informationssysteme (GIS), Finanzen und Haushalt sowie Statistik eingesetzt. Die Ergebnisse lassen sich auf eine einfache Formel bringen: Wo bislang schon viel geleistet worden ist, wird auch noch mehr geplant. Bei den Eigenschaften der Datenangebote ragt mit 71 Prozent der einfache Zugang Die Mehrheit der Befragten schätzt Open Government Data als bedeutend ein vor allen anderen Kriterien heraus. Offenbar steht die Sicht des Anwenders im Vordergrund. Als weniger wichtig wird die Maschinenlesbarkeit bewertet. Auch eine aktuelle Studie des Bundesministeriums des Innern sieht insbesondere in der Maschinenlesbarkeit noch großen Nachholbedarf. Die Mehrheit (61 Prozent) der befragten Verwaltungen, die Open Government Data-Angebote planen oder bereits anwenden, stellt ihr Datenangebot kostenfrei zur Verfügung. Bei den eingesetzten Datenformaten dominieren mit Abstand unstrukturierte, proprietäre Formate in Form von pdfund jpg-dateien. Dies entspricht jedoch nicht dem Grundgedanken des Open Government Data, das die Weiter- 1/13 15

16 verarbeitung und Verknüpfung von Daten fördern will. Die bisherigen Open Government Data- Angebote der Befragten richten sich mit 73 Prozent vorwiegend an die Bürger. An zweiter Stelle werden die Unternehmen mit 56 Prozent genannt. Die größten Hemmnisse sind unzureichende Personalkapazitäten (71 Prozent) und hohe Kosten (56 Prozent). Als weitere entscheidende Hemmnisse nennen die Befragten Datenschutz und Sicherheit (61 Prozent). Wie auch in anderen Studien festgestellt, beurteilen Verwaltungen, die bereits Open Government Data-Angebote anwenden bzw. planen, die Hemmnisse als geringer mit einer Ausnahme: der Kosten. Offensichtlich zeigen die praktischen Erfahrungen, dass die Bereitstellung von Daten doch höheren Aufwand verursacht als erwartet. Die wichtigsten Potenziale von Open Government Data werden vor allem in der Transparenzsteigerung (83 Prozent) und der dadurch besser möglichen Bürgerbeteiligung (76 Prozent) gesehen. Bei der Datenbereitstellung spielt die eigene Web-Seite die zentrale Rolle. Gemeinschaftliche Datenportale stehen bislang noch nicht im Fokus der Verwaltungsakteure. (PR/ Materna) IT-Verfahren estrasse berlinweit erfolgreich eingeführt Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto teilte mit, dass das elektronische Verfahren zur Leitungsbeauskunftung in Berlin behördenübergreifend erfolgreich eingeführt worden ist. Die Tiefbau- und Landschaftsplanungsämter aller zwölf Berliner Bezirke und die Abteilung Tiefbau bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt können jetzt das Verfahren der infrest GmbH nutzen, um Anfragen zur Lage von Versorgungsleitungen an die in Berlin tätigen Leitungsnetzbetreiber zu stellen. Verantwortlich für die Einführung des Verfahrens war der Leiter des Tiefbauund Landschaftsplanungsamtes Steglitz- Zehlendorf, Martin Müller-Ettler, der dabei von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt stark unterstützt wurde. Ich freue mich, dass in guter Zusammenarbeit unter Federführung des Bezirks das neue Verfahren auf den Weg gebracht ist. Die neue estrasse wird in Zukunft die Bautätigkeiten in Berlin deutlich erleichtern, so Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler. Das Projekt estrasse begann im Jahre 2009 aufgrund einer maßgeblichen Initiative der damaligen Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, die zu einer Kooperationsvereinbarung zwischen den vier großen Berliner Versorgungsunternehmen, Netzgesellschaft Berlin Brandenburg (Gas), Vattenfall Netz (Strom), Vattenfall Wärme (Fernwärme) und Berliner Wasserbetriebe, drei Berliner Tiefbauämtern und zwei Senatsverwaltungen führte. Das Projekt zur Einführung des Verfahrens, das durch den externen Projektdienstleister pbeg professionell begleitet wurde, endete am 16.Oktober Insgesamt wurden ca. 180 Mitarbeiter aller Berliner Straßenbaubehörden in das Verfahren eingewiesen. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass es eine spürbare Entlastung der Sachbearbeiter und eine Beschleunigung der Vorgänge durch die elektronische Bearbeitung gibt. Mit dem Internet-Leitungsauskunftsportal estrasse erhalten die Anfragenden die Möglichkeit, alle teilnehmenden Versorgungs-, Telekommunikationsunternehmen und Behörden online zu erreichen, ohne dass diese wie bisher einzeln manuell angeschrieben werden müssen. Viele der angefragten Leitungsnetzbetreiber stellen ihre Leitungsauskunft in das Portal ein, wo sie der Anfragende in übersichtlicher Form einsehen und ggf. herunterladen kann. Einige Unternehmen antworten noch auf herkömmlichem Weg. Vorteile des Verfahrens estrasse Die Portalanwendung estrasse dient der Koordinierung verschiedener Bautätigkeiten mit einer Leitungsanfrage werden gleichzeitig alle am Portal beteiligten Leitungsnetzbetreiber angefragt, dies ist auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten über das Internet möglich erteilte Leitungsauskünfte sind jederzeit über einen Zeitraum von sechs Jahren auch wiederholt abrufbar die Bearbeitung und Beantwortung von eingehenden Leitungsanfragen erfolgt (sowohl postalisch als auch per Internet) über eine Anwendung mit- 1/13 16

17 tels einer Auskunftsdatenbank durch den jeweiligen Leitungsnetzbetreiber Der weitere Ausbau der elektronischen Bearbeitung von Verwaltungsdienstleistungen auf diesem Gebiet ist geplant. So sollen die Genehmigungsverfahren zur Straßenlandsondernutzung ebenfalls digitalisiert werden. Die ersten Projektskizzen dazu sind formuliert und die Grundlagen für einen erfolgreichen Projektstart sollen durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt noch im Jahr 2012 gelegt werden. (LPD) Berlin setzt in der Personalrekrutierung auf Interamt Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages hat der Berliner Senat die offizielle Nutzung von Interamt als Rekrutierungsplattform bekräftigt. Allen neun Senatsverwaltungen und zwölf Bezirksämtern ermöglicht Interamt damit eine vereinfachte Stellenausschreibung sowie ein modernes Bewerbermanagement. Staatssekretär Andreas Statzkowski: Berlin steht wie viele Verwaltungen vor der Aufgabe Nachwuchskräfte zu gewinnen, um die künftigen demografischen und strukturellen Herausforderungen im öffentlichen Dienst zu bewältigen. Eine moderne Stellenbörse wie Interamt, so Statzkowski weiter, ermöglicht es uns nicht nur gezielt junge Nachwuchskräfte anzusprechen, sondern vereinfacht und beschleunigt auch den gesamten Rekrutierungsprozess. Das von Vivento, Deutsche Telekom, betriebene Stellenportal Interamt ist die einzige behördenübergreifende Stellenbörse für den öffentlichen Dienst. Jährlich bietet Interamt Zugriff auf über Posten von Bund, Land und Kommunen. Volker Halsch, Leiter Marktmanagement Vivento: Mit Berlin bauen wir die Reichweite von Interamt konsequent weiter aus. Unsere Partner profitie- ren damit von der wachsenden Vernetzung der Verwaltung in punkto Nachwuchsrekrutierung und demografiefestes Personalmanagement. Ich freue mich, dass wir mit Berlin nicht nur einen attraktiven Kunden gewonnen haben, sondern auch einen überaus attraktiven Arbeitgeber für Nachwuchskräfte. Über den Abschluss des Kooperationsvertrages steht Interamt zunächst 20 Berliner Landesbehörden zur Verfügung. Mit rund Beschäftigten ist die Berliner Verwaltung größter Arbeitgeber im Raum Berlin. Interamt ermöglicht den teilnehmenden Behörden nicht nur eine vereinfachte Stellenausschreibung, den Zugriff auf Bewerberprofile, sondern unterstützt die Personalabteilungen auch durch ein optimiertes Bewerbermanagement. Speziell für die Bearbeitung einer großen Anzahl von Bewerbungen bietet Interamt ein hohes Maß an Automatisierung bei Erfassung, behördeninternem Zugriff und Bearbeitung von Bewerbungen. Auch die Kommunikation mit dem Bewerber wird professionalisiert und dokumentiert. Interamt ermöglicht es den Berliner Behörden über die Reichweiteneinstellung Stellen entweder intern und je nach Bedarf die Suche landes- oder bundesweit auszuschreiben. Alle öffentlich ausgeschriebenen Stellen sind speziell für die Zielgruppe der jungen Nachwuchskräfte auch über die Interamt-App für iphone und für Android abrufbar. (PR/ Vivento, Deutsche Telekom AG) Startschuss für die Kooperation zwischen der Berliner Verwaltung und Interamt: Staatssekretär Andreas Statzkowski, Senatsverwaltung für Inneres und Sport, und Volker Halsch, Leiter Marktmanagement Vivento, auf der Messe Moderner Staat /13 17

18 Datenspeicherung und Datensicherung im ITDZ Berlin Wachsende Datenmengen speichern und managen Das weltweite Datenvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre. Das ist Ergebnis einer Studie der International Data Corporation (IDC) aus dem Jahre IDC sagt auch voraus, dass sich IT-Abteilungen bis 2020 darauf einstellen müssen, das 50-fache an Informationen verwalten zu müssen. Welche Lösungen unterstützen hier die IT-Verantwortlichen, die sich gleichzeitig begrenzten Ressourcen und knappen Budgets gegenüber sehen? Bedarfsgerechtes Speichermanagement ist die Antwort des ITDZ Berlin, das seit Jahren in seinem Data-Center mit Virtualisierung, Konsolidierung und demnächst auch Cloud Computing neue Wege geht, um den Verbrauch von Speicherplatz zu optimieren und der Berliner Verwaltung passgenaue Lösungen zur Datenspeicherung anzubieten. Komplexität effizient managen Betrachtet man Datensicherung oberflächlich, dann handelt es sich hierbei um einen reinen Kopiervorgang von einem Speichermedium auf ein anderes. Tatsächlich ist Datensicherung ein hochkomplexes Verfahren. Aufzeichnungsfehler, Zeitmangel, die eingangs erwähnten steigenden Datenmengen sowie immer höhere Anforderungen an die Datenverfügbarkeit führen zu immer komplexeren Systemen, die es zu managen gilt. Unterschiedliche Speicher-Systeme verschiedener Hersteller, mehrfach gespeicherte und gesicherte Datenbestände sowie ein Speicher-Silo pro Applikation sind Ursachen, aufgrund derer herkömmliche Speicher- Methoden vorhandenen Speicherplatz oft nicht effizient nutzen und ständig neue redundante Daten erzeugen. Und jedes Gigabyte mehr bedeutet auch höhere Kosten. Hier setzt ein nachhaltiges bedarfsorientiertes Speichermanagement an, bei dem vorhandenes Storage-Volumen erheblich effizienter genutzt wird. Dies ist die Grundlage für die zentralen Datensicherungs- und Speicherlösungen, die das ITDZ Berlin in seinem hochsicheren Data-Center der Berliner Verwaltung zur Verfügung stellt. Hierfür hat das ITDZ Berlin mit dem Ausbau seines Rechenzentrums zum High Secure Data-Center (HSDC), im Jahre 2009 nach modernsten Gesichtspunkten durchgeführt, ideale Voraussetzungen geschaffen. Bei der Entwicklung der Speicherlösungen stand das ITDZ Berlin vor der Herausforderung, zum einen den spezifischen Bedürfnissen seiner Kunden Rechnung zu tragen, denn jede Dienststelle hat unterschiedliche Anforderungen bezüglich Datenmenge, Zugriff, Performance und Verfügbarkeit. Andererseits war der Aspekt der Wirtschaftlichkeit im Auge zu behalten, um auch dem Ziel einer angemessenen Preisbildung gerecht zu werden. Hier galt es, die Leistungspakete in verschiedenen Varianten so zusammenzustellen und gleichzeitig die erforderlichen operativen Betriebsaufgaben unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Kundenbedarfe so zu optimieren, dass ein größtmögliches Standardisierungsniveau erreicht werden konnte. Die Resultate können sich sehen lassen. Denn neben den oben genannten Aspekten der Bedarfsorientierung, Speichereffizienz und Wirtschaftlichkeit, konnten weitere Mehrwerte für die Dienststellen der Berliner Verwaltung erzielt werden: ca. 40 Prozent weniger Speicherplatz bei virtualisierter Serverumgebung Verkürzung der Backup- und Restore- Prozesse, schnelle Reaktion auf veränderbare Speicher-Anforderungen schnelle Backup- und Recoverymechanismen, verlustfreie Reproduzierbarkeit der Daten, 99,9 Prozent Verfügbarkeit durch Datensicherung und Notfallmanagementszenarien erweiterbare Architekturen verbrauchsabhängige Bezahlung, Abrechnung monatlich nach bereitgestelltem Datenspeicherungsvolumen, im Preis für Speicherung sowie für die Sicherung sind alle Kosten enthalten für Hardware, Software, Lizenzen, Support, Wartung, Pflege, Netzwerkinfrastruktur, Strom, Klimatisierung und Störfallbeseitigung signifikant niedriger Energieverbrauch (Gerätekühlung, -betrieb), konsequenter Einsatz von umweltgerechten IT- Infrastrukturkomponenten, basierend auf dem im Land Berlin geltenden Ausführungsvorschriften für umweltfreundliche Beschaffung und Auftragsvergabe Zentrale Datensicherung Auch für die zentrale Datensicherung stellt das ITDZ Berlin verschiedene zentrale Varianten zur Verfügung. Abhängig von den zu sichernden Daten und der genutzten Speicherplatzkategorie kommen Netzwerk-, SAN-basierte oder NAS-Systeme zur Anwendung. Es hängt also von den zu sichernden Daten und der genutzten Speicherkategorie ab, was im Einzelfall eingesetzt wird. SAN-basierte Systeme werden z.b. für Datenbanken genutzt und netzbasierte Systeme beispielsweise für die Sicherung des reinen Betriebssystems. Das Datensicherungssystem besteht aus mehreren Komponenten, die in getrennten Sicherheitszellen im High Secure Data- Center (HSDC) betrieben werden. Standardmäßig werden für Systemumgebungen drei Generationen von Speicherabbildungen gesichert. Die standardmäßige Sicherung von Anwendungen und Daten erlaubt eine 1/13 18

19 taggenaue Wiederherstellung innerhalb von zwei Wochen. Es können dabei die folgenden Zeitpunkte standardmäßig wiederhergestellt werden. am aktuellen Tag: 8, 12, 16 und 20 Uhr Wochentage: die letzten sechs Tage (Montag bis Samstag, jeweils 0 Uhr) Wochen: die letzten zwei Sonntage Bei der Umsetzung der Datensicherungslösung erfolgt bei Bedarf eine Anpassung der Sicherungsintervalle, so dass die zur Verfügung stehenden Technologien optimal zur Umsetzung des individuellen Datensicherungskonzeptes verwendet werden. Datensicherung mit NetApp Die Speicherung wird auf Basis von Storage-Komponenten von NetApp mittels Snapshot -Technologie umgesetzt. Snapshots sind virtuelle Read-Only- Kopien auf dem jeweiligen Volume. Das bedeutet, dass die Daten im Snapshot auf denselben Platten abgelegt sind wie die Produktivdaten. Dabei benötigen sie kaum Speicherplatz. Dies ermöglicht häufige, platzsparende und rasch rücksicherbare Backups ohne Betriebsunterbrechung. Read-Only bedeutet, dass weder ein versehentliches oder absichtliches Löschen noch nachträglicher Virenbefall möglich sind. Mit der Flexclone-Funktion des Netapp- Systems werden in Sekundenschnelle und ohne zusätzlichen Speicherbedarf Klone, also transparente, virtuelle Kopien der virtuellen Festplatte (LUN) und der Datenvolumes erstellt. Aufgrund der Schnelligkeit und des geringen Speicherbedarfs bei hoher Performance ist die Flexclone-Technologie für viele Einsatzszenarien geeignet und hat sich z.b. bei Produktentwicklung, Testprozessen und Qualitätssicherung besonders bewährt. Ein Restore der Daten kann durch den Endanwender durchgeführt werden, ohne dass ein Administrator eingreifen muss. Datenspeicherung: Die Lösungsvarianten im Überblick Datenspeicherung im Storage Area Network (SAN) Als SAN (Storage Area Network, dt. Speichernetzwerk) bezeichnet man im Bereich der Datenverarbeitung ein Netzwerk zur Anbindung von Festplattensubsystemen an Serversysteme. Variante Datenspeicherung Kategorie A im SAN Diese Variante steht für besonders hohe Anforderungen bei der Datenspeicherung bereit. Im High Secure Data-Center kommt hierfür ausschließlich Infrastruktur zum Einsatz (Hardware der High- End Kategorie, Fibre Channel), bei denen die folgenden Kriterien erfüllt werden: höchste Performance ausfallsichere und redundante Infrastruktur höchste Verfügbarkeit hoher Datendurchsatz Diese Kategorie ist somit prädestiniert für Datenbestände mit hohen Zugriffs-, Verfügbarkeitsund Performanceanforderungen wie z.b. Datenbanken und Metadaten. Variante Datenspeicherung Kategorie B im SAN Diese Speicherplatzkategorie empfiehlt sich für Datenbestände mit mittleren Zugriffs-, Verfügbarkeits- und Performanceanforderungen wie Archivdaten, File-Archive und ältere Datenbestände. Es werden in der Speicherplatzkategorie SAN Kategorie B keine Verfügbarkeitsund Performancezusagen getroffen. Die Hardware wird im High Secure Data-Center des ITDZ Berlin betrieben. Datenspeicherung als Network Attached Storage (NAS) Ein Network Attached Storage, (dt. an das Netzwerk angeschlossener Speicher) stellt im Allgemeinen Datei-Service-Funktionen bereit. Darunter versteht man, dass der Nutzer-Zugriff über ein lokales Datennetz auf die Dateien erfolgt. Aus Gründen des Datenschutzes ist die Einbindung in eine Infrastruktur zur Benutzer- Authentifizierung (z.b. Active Directory Services) erforderlich. Variante Datenspeicherung Kategorie C als NAS Speicherplatzkategorie C kommt bei Dateiservices und Langzeitspeicherung zum Einsatz. Der Speicherplatz wird als Network-Attached-Storage (NAS) bereitgestellt und in Speichervolumes organisiert. Ein Volume ist ein logisch abgegrenzter Bereich, vergleichbar mit einer virtuellen Festplatte. Es ist kein physikalisches Speichermedium. Die Anzahl der benötigten Volumes hängt von den Anforderungen des Kunden ab, z.b. Bedarf nach einer differenzierten Reservierung, Auswertung oder Abrechnung von Speicherplatz. Das ITDZ Berlin setzt zur Realisierung die leistungsstarken und zuverlässigen FAS-Systeme (Fabric Attaches Storage) der Firma NetApp ein. Diese Systeme sind besonders geeignet, den Kunden die Speicherung und Sicherung von Daten zu erleichtern. Sie sind skalierbar und können für Anwendungen jeder Größenordnung eingesetzt werden. Dank ihres stabilen und flexiblen Betriebssystems Data ONTOP ist der gleichzeitige und kombinierte Einsatz in Umgebungen mit Fibre Channel SAN und NAS möglich. Dabei unterstützen die Systeme neben Windows, UNIX und Linux auch Web-Daten. 1/13 19

20 Modernes Störungs- und Instandhaltungsmanagement für Ampeln Spezielle Datenbank- und Projektsoftware erleichtert Verwaltung und Dokumentation von über Lichtsignalanlagen Ausblick: Die Private Cloud für das Land Berlin Innerhalb des NAS/SAN wird eine lokale Datensicherung bereitgestellt. Des Weiteren kann die Datensicherung über das Berliner Landesnetz (BeLa) per Replikation im ITDZ Berlin erfolgen. Vor- Ort-Fälle von Datenverlust können so durch Administratoren des ITDZ Berlin betreut werden, da die Infrastrukturen zentral über das Berliner Landesnetz bereitstehen. Zur Archivierung der Daten kann auf WORM-Medien (WORM = write once, read many) zurückgegriffen werden. Auch der Endanwender kann auf diese Medien zugreifen. Weitere Bedarfsorientierung und Kostensenkungen bald möglich Aktuell beschafft das ITDZ Berlin eine neue Virtualisierungsumgebung auf Basis einer Private Cloud. Ziel ist es, alle IT- Ressourcen, also Server, Storage, Netze, Applikationen, Desktops etc. zu virtualisieren und so noch weitere Effizienzgewinne zu realisieren. Dienststellen, die von diesen neuen Lösungen Gebrauch machen, können dann bedarfsgerecht zu jedem Zeitpunkt genau die IT-Ressourcen abrufen, die sie gerade benötigen, und zwar in nahezu unbegrenzter Menge. Der Abruf wird u.a. über ein Portal möglich werden. IT-Administratoren können so innerhalb von 20 Minuten z.b. virtuelle Server einschließlich des ausgewählten Betriebssystems inklusive Speicherplatz abrufen. Auch Anwender werden sich selbsttätig jeweils die Anwendung auswählen können, die sie für ihre Arbeit benötigen. Eine automatisierte Bereitstellung der Ressourcen führt, dank des Einsatzes von Server-Managementsystemen, die für eine dynamische Lastverteilung sorgen, zu weiteren Einsparungen beim Ressourcenverbrauch. Auch Datensicherung und Notfallmanagementszenarien, die Backup- und Recovery-Mechanismen (Downtime- und Fehlerreduzierung) sowie Systemmanagement werden zukünftig mithilfe von hochmodernen Managementtools weiter automatisiert und optimiert. Mit der Umsetzung wurde im Februar 2013 begonnen. Die damit verbundene weitere Auslastung der Infrastrukturkomponenten wird zusätzliche Kosteneinsparungen ermöglichen, die durch die neue Produkt- und Servicekategorie an die Berliner Verwaltung weitergegeben werden. THOMAS FEIKE Produktmanagement, ITDZ Berlin Um über 100 km ist das Straßenetz in Berlin in den letzten 10 Jahren gewachsen, auf rund km. Die Verkehrswege sind die Adern der Metropole, stockt der Fluss, kommt es im schlimmsten Fall zum Kollaps. Um das zu verhindern, wurde hier schon 1924 einer der ersten Verkehrssignaltürme Deutschlands errichtet. Heute regeln in der Hauptstadt rund Lichtsignalanlagen die Bewegungen von Autos, Straßenbahnen, Fahrrädern und Fußgängern. Die Verwaltung der Lichtsignalanlagen einschließlich Störungsmanagement, Instandhaltung und Baumaßnahmen ist ziemlich komplex, erklärt Simone Stokloßa, Teamleiterin des technischen Innendienstes im Bereich LSA bei Alliander Stadtlicht. 1/13 20

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